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16. Juni 2004 - Ausgabe 124 - "The Reconstruction of falling Stars"
Am Ende der Talfahrt!
Optimismus ist angesagt, denn es scheint endlich wieder aufwärts zu gehen. Und damit denke ich nicht nur an
die überraschend gute Leistung der deutschen Fußball Nationalmannschaft - welche am gestrigen Abend
sicher nicht daran schuld war, dass der Versand des Corona Magazines etwas aus dem Tritt kam, bzw.
verunglückte. Nein, auch im phantastischen Genre gibt es zurzeit eigentlich nicht viel Grund zu Klage,
Depression oder Langeweile. So kommen mit "Spider Man 2" und "(T)Raumschiff
Surprise" im Juli beispielsweise gleich zwei mit Spannung erwartete Werke auf die große Leinwand.
Und auch für die Zukunft scheint mit "Underworld 2", "Firefly" und einem
neuen "Akte X"-Kinofilm bereits gut vorgesorgt zu sein.
Vergessen werden darf auch nicht der SciFi-Serienhimmel, an dem nach Jahren der Tristesse langsam wieder die Sonne
aufzugehen scheint. Die genehmigte vierte Staffel
von "Enterprise", neue Brosamen von J. Michael Straczynski zu "B5: TMoS", sowie
Richard Dean Andersons "Stargate SG-1"-Anmerkungen zur achten Staffel und hoffnungsvolle Infos zum
neuen "Kampfstern Galactica" sprechen hier eine eindeutige Sprache.
Aus diesen Gründen erwarten wir auch ganz fest, dass Sie, liebe Leser, neben der täglichen sportbezogenen
Anspannung vor dem Fernseher auch mal die Möglichkeit in Betracht ziehen, einen schneidigen Blick in unsere neue Ausgabe zu
werfen. Denn hier finden Sie unter anderem auch viele interessante Infos zu den meisten der oben genannten Themen.
Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und dem hoffnungsvollen Treiben unserer Nationalelf im
sonnigen Portugal. Haben Sie eine schöne und abwechslungsreiche Zeit!
Ihr Klaus Michels
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
1. Was Sie schon immer über Wertschöpfungsketten wissen wollten ...
2. newsBEAT
3. Star Trek II - Die Rückkehr der "Verlorenen Szenen"
4. Drei Fragen an Christian Tramitz
5. Ihre Meinung
6. Tv-Tipps
7. Rating Report
8. Kunterbunt
9. DVD-Vorschau
10. conBEAT
11. Wissenschaft: Klimawandel
12. Leseprobe: Charmed - Zauberhafte Schwestern: Sturm der Götter
13. Wühltisch: Drei Tipps aus der Welt des Merchandise
... und sich nie zu fragen wagten:
Man munkelt, "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" würde fortgesetzt werden.
Im Usenet und in einigen Foren wundern sich einige Kinogänger darüber, hat der Film in den USA doch weit
weniger als seine Produktionskosten eingespielt. Und die sind bekanntlich bei solchen Blockbuster-Projekten sehr
hoch. Zuerst existierte bekanntlich nur eine Idee in den Köpfen einiger kreativer Menschen beim Filmstudio,
wurde immer konkreter und schließlich Realität. Dabei verschlang diese Metamorphose, wie das bei
Hollywood-Kinofilmen und bei allen anderen guten Ideen, die entwickelt werden, so üblich ist, eine enorme
Anzahl von US-Dollars: Schätzungsweise irgendeine Zahl zwischen 80 und 100 plus zusätzlicher sechs
Nullen.
Es ist schon verblüffend, welche Kosten entstehen und sich auftürmen, wenn man einen Film drehen
möchte: Die Hauptdarsteller kosten schon mal einiges, denn natürlich haben sie ihren Marktwert. Bei ganz
bestimmten Hauptdarstellern gilt es, etwas kaufmännisch im Blick zu haben: die meisten von ihnen werden im
Laufe der Zeit auch entsprechend der Inflation immer teurer.
Das Casting-Prozedere, die Verhandlungen mit Agenten, die Gagen, die Treffen, die Ausarbeitung der Verträge
und viele andere Einzelheiten schlagen bereits im Vorfeld mit hohen roten Zahlen zu Buche. Dann bedarf es einem
Autor, einem Regisseur, einem Kameramann und seinen Assistenten. Die Beleuchter dürfen nicht fehlen, für
die Special Effects muss gesorgt werden - die heutzutage traditionell und naturgemäß nicht gerade
günstig herzustellen sind, schließlich kostet gute Qualität auch einiges -, die Drehorte
müssen gesucht, gefunden und angemietet werden - und natürlich fehlt niemals der stets enorme Posten
"Sonstiges", in dem die Salzstangen für den Sohn des Nebendarstellers ebenso enthalten sind, wie
auch die Taxen, mit denen dringend benötige Requisiten oder Personen von einem Drehort zum anderen
transportiert werden. Bedenkt man allein die durchaus mögliche vierstellige Zahl an Mitarbeitern in
Verwaltung, Planung und ausführender Abteilung ist für jedermann leicht nachzuvollziehen, dass ein solch
großangelegter Kinofilm eine kostspielige Sache ist. Am falschen Ende sparen könnte eine merkliche
Qualitätseinbuße im Film nach sich ziehen - und das wollen alle Beteiligten vermeiden. Gute Arbeit
abzuliefern ist Ehrensache: Jede Filmproduktion soll die Beste werden!
Ganze Industrien leben davon, dass sie dabei helfen können, und viele hunderttausend Menschen gehen mit
dieser Beschäftigung für Hunderte von Kinofilmen ihrem täglichen Broterwerb nach. Ihnen allen ist
daran gelegen, dass möglichst viele Produktionen ihre Kosten wieder einspielen, denn nur Erfolgen werden
weitere Produktionen von den Studios angesetzt, was wiederum kontinuierliche Arbeit bedeutet. Nun ist es aber in
der Realität leider nicht so, dass die Mehrheit der Filmproduktionen auch nur ihre Kosten wieder einspielen.
Im Gegenteil übersteigt die Anzahl der tatsächlichen "Flops" - bei denen unter dem Strich die
Kosten letztlich höher als die Einnahmen waren - die der wirklichen Kassenerfolge bei weitem. Mit ein Grund,
warum der Druck für jede Produktion wächst: Ein erfolgreicher Film muss inzwischen nicht nur sein eigenes Budget wieder einspielen, sondern auch die Verluste seiner zahlreichen weniger erfolgreichen Brüder ausgleichen. Das ist eine Taktik, die nicht immer funktioniert und sehr gefährlich sein kann, wie auch das Filmstudio Paramount in den 80er Jahren zum Teil schmerzvoll erfahren musste.
Ist die Planungs-, Produktions- und Postproduktionsphase beendet, haben die Produktionsfirmen enorme
Anschubinvestionen geleistet, ohne dass ein Cent bislang eingenommen worden wäre. Ist der Film also nun
fertig und kann für die etlichen Kinosäle, in denen er zukünftig laufen soll, kopiert werden, ist
die Zeit des Geldausgebens noch immer nicht vorbei. Denn ohne eine vernünftige PR läuft nichts mehr im
Kinogeschäft: Es gilt, die Spannung auf den kommenden Film langsam aber stetig auf den Punkt genau
aufzubauen. Durch Meldungen vom Set, Trailer im Internet und im Kino, durch PR-Besuche von Schauspielern in
Talkshows und viele weitere Events und Aktionen soll das Interesse von Medien und Konsumenten angeheizt werden.
Das kostet zwar wiederum viel Geld, ist aber auch dringend notwendig: Bei der Vielzahl an guten Produktionen, die
Hollywoods Traumfabrik verlassen, hat ein Film meist genau nur eine Woche Zeit zu zeigen, ob er top oder flop ist.
Allein die Zahlen des ersten Wochenendes nach Filmstart sind mitentscheidend: Gerät eine Produktion schon auf
den ersten Metern in Rückstand, wird sie es zu 99% nicht mehr schaffen, die Ziellinie des Break Even-Points -
der den Beginn der Gewinnzone markiert - zu erreichen, denn schon am nächsten Wochenende stehen Konkurrenten
am Start, die ihrerseits alles dafür tun, zügig loszusprinten.
Bei "Star Trek: Nemesis" beispielsweise war der Starttermin in Amerika ein gutes Beispiel
für die Härte des Geschäfts: Mit "Harry Potter", dem "Herrn der Ringe: Die
Zwei Türme" und "Solaris" standen gleich drei Genre-Verfilmungen bereit, sich um
die Gunst der Zuschauer zu schlagen. Welche Möglichkeiten aber hat nun ein Kinofilm überhaupt, seinen
Auftrag zu erfüllen und das viele Geld nicht nur zu verbrauchen, sondern auch in die Kassen
zurückzubringen?
Obwohl der Film als solcher vorrangig fürs Kino produziert wird und hier auch die größte
Möglichkeit hat, sich als finanzieller Gewinn zu erweisen, stehen nach seiner Absetzung aus dem Programm der
Lichtspielhäuser noch eine Reihe weiterer Stationen auf seinem Weg durch den Kampf um Refinanzierung. Sie
zusammen machen die sogenannte "Wertschöpfungskette aus, die ein jeder Film durchläuft und an deren
Anfang die Kino-Vorführungen stehen. Filme wie "Titanic" sorgen schon an dieser ersten
Station für schwarze Zahlen, während andere sich mehr schlecht als recht auf ihrer ersten Etappe
behaupten können. Ist diese Schlacht entgültig geschlagen, steht die Vermarktung auf Video und DVD an.
Zwischen sechs Monate und einem Jahr liegen für gewöhnlich zwischen Kinostart und der
Veröffentlichung im Kaufhaus und weitere zwölf Monate schließen sich an, in denen der Kampf um
Refinanzierung nicht mehr im Kino, sondern auf dem Ladentisch ausgetragen wird. Es versteht sich von selbst, dass
zwischen diesen beiden ersten Stationen ein unmittelbarer Zusammenhang besteht: Im Kino erfolgreiche Filme
verkaufen sich auch auf VHS oder DVD für gewöhnlich besser, während auf der anderen Seite nur
Ausnahmen die Regel bestätigen. "Highlander" ist so eine Ausnahme, die - obwohl im Kino
seinerzeit ein Flop - Jahre später als Videokassette Kultstatus erlangte. Der Video- und DVD-Verleih startet
für gewöhnlich ebenfalls in diesen zwölf Monaten. Je nach Planung zusammen mit dem Verkaufsstart,
für gewöhnlich jedoch erst einige Zeit danach.
Geht die Zeit der Kaufvideos und DVDs schließlich zu Ende, ist Teil Eins der Etappe
"Rechte-Verkauf" an der Reihe: Die TV-Premiere eines Kinofilms ist heutzutage nur noch im
Bezahlfernsehen, im sogenannten "Pay-TV" zu verfolgen. Auch hier ist die Verweildauer auf runde
zwölf Monate im Durchschnitt festgelegt, ehe die letzte Station in einer Art temporaler
Kausalitätsschleife von Zeit zu Zeit und mit unbegrenzter Dauer immer wieder angefahren wird: Der
"Rechte-Verkauf", zweiter Teil, diesmal ans "Free-TV".
Je nach Erfolg des Films im Kino, je nach Deal der Vertragspartner, werden Lizenzen dauerhaft an einen Sender
erteilt oder nur für eine bestimmte Zeit, mitunter auch nur für eine bestimmte Anzahl an Ausstrahlungen
in einem definierten Zeitraum. Dies sind die letzten Möglichkeiten für eine Produktion, auf direktem
Wege Geld einzuspielen. Steht letztendlich eine rote Zahl unter dem Strich, ist der Kuchen umgangssprachlich in
den meisten Fällen gegessen und die Kuh erfriert auf dem Eis.
Liest man sich die Einspielergebnisse einzelner Filme in den gängigen Fachzeitschriften durch, könnte
man schnell auf die Idee kommen, dass so manche Produktion die Investionen der Produktionsfirmen schon an der
Kinokasse wieder ausgleicht. Dabei darf man jedoch nicht der Milchmädchenrechnung erliegen und diese mitunter
enorm hohe Zahl an Einnahmen zu vollen 100% den Produktionskosten anrechnen. An den tatsächlich verkauften
Eintrittskarten verdienen schließlich noch jede Menge anderer Firmen und Personen mit, so dass der
"Deckungsbeitrag für die Entstehungskosten" pro verkaufter Eintrittskarte für gewöhnlich
nie mehr als höchstens 66% beträgt.. und auch das kommt immer drauf an, in welchem Land, von welchem
Kino/welcher Kino-Kette der Film gerade gezeigt wird und über welche Distributionswege er seinen Weg dorthin
gefunden hat. So ist es kein Wunder, dass beispielsweise ein Liebesfilm mit Meg Ryan - Wertschöpfungskette
hin oder her - fast schon darauf angewiesen ist, an den Kinokassen mehr einzuspielen als er letztendlich gekostet
hat. Neben dem Soundtrack und dem Roman zum Film eignen sich diese Art Kinofilme nicht großartig für
andere finanzielle Einkünfte und ist der Film erst einmal aus den Kinos heraus, ist die grünste Wiese -
wie oben beschrieben - bereits abgegrast.
Bei dem Genre der Sciencefiction ist das anders. Kommt ein neuer Film in die Kinos, werden neben dem Soundtrack
und dem Roman noch jede Menge anderer Artikel produziert, die passend zum Film angeboten werden.
"Merchandise" heißt das Zauberwort und es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass dieser Zweig
beispielsweise bei "Star Trek" vehement zur Kostendeckung der Produktionen beisteuert.
Actionfiguren, Tradingcards, Raumschiff-Modelle, Textilien und Pins sind nur eine kleine Aufzählung all der
Dinge, die im Merchandise-Sortiment eines jeden "Star Trek"-Films nicht fehlen dürfen. Und
zwar dürfen sie allein aus ganz einfachen mathematischen Erwägungen nicht fehlen:
Natürlich ist die Möglichkeit zwar nie ganz auszuschließen, aber daran, dass ein
"Trek"-Kinoabenteuer den Erfolg von "Titanic" oder
"E.T." erreicht, glaubt letztendlich kein besonnen denkender Mensch. Zwar ist ein "Star
Trek"-Film, wie es William Shatner einst in seinem Buch "Star Trek Erinnerungen - Die
Filme" schrieb, immer für ein bestimmtes Einspielergebnis gut und diese Regelmäßigkeit,
mit der bestimmte Einnahmegrenzen an den Kinokassen bislang erreicht wurden, spornt ein auf Gewinn ausgerichtetes
Filmunternehmen auch natürlich an, eine weitere Fortsetzung in die Lichtspielhäuser zu bringen. Aber die
Krux dabei ist, dass die Filme unserer Lieblingsreihe auch mit der Zeit immer teurer werden: Löhne und
Gehälter werden teurer, Requisiten und Filmorte werden teurer, - und auch Schauspieler werden teurer. Und
hier wird die beglückende Regelmäßigkeit zum Fluch: Zwar lässt sich im Vorfeld schon erahnen,
welches Ergebnis in etwa erzielt werden kann, aber was ist, wenn die dagegengestellten wachsenden Kosten einen
möglichen finanziellen Erfolg immer unwahrscheinlicher werden lassen?
Dabei muss man bedenken, dass in Hollywood mehrere eherne Gesetze existieren, an denen die Pro & Contra für
einen Film für gewöhnlich abgewogen werden:
Fortsetzungen werden immer teuer.
Fortsetzungen spielen immer weniger Geld ein als ihre Vorgänger.
Diese beiden Regeln wurden nur von wenigen Ausnahmen bislang widerlegt. Eine dieser Ausnahmen hieß in 80er
und 90er Jahren "Star Trek".
Doch auch mit einem fast sicheren Einnahmen-Ufer und der Gewissheit, dass "Star Trek" bislang
stets dem Abwärtssog widerstehen konnte, wächst das finanzielle Risiko aufgrund der steigenden Kosten
bei jeder Fortsetzung aufs Neue, - und nur zusätzliche Einnahmequellen können Filmbosse dazu bewegen,
wieder und wieder das "Yes" zum neuen Abenteuer auf der Enterprise zu geben. Einnahmequellen wie das
Merchandise.
Mit dieser zusätzlichen Etappe in der Wertschöpfungskette hat es bislang jeder "Star
Trek"-Film geschafft, in den schwarzen Zahlen zu landen und sich so als gutes Geschäft für alle
Beteiligten zu erweisen. Und das müssen die Filme auch, - jedes Mal aufs Neue. Für den Fortbestand der
"Star Trek"-Reihe ist es von enormer Wichtigkeit, wirtschaftlich einträglich zu sein: Nur
weil es die beste Sciencefiction-Serie aller Zeiten ist, würde keine Firma, deren Mitarbeiter ihre Familien
ernähren müssen, eine neue Fortsetzung planen. Denn erinnern wir uns: Die Summen, um die es hier geht,
sind immens. Und mit einem Fehlschlag gehen nicht bloß ein paar Euro Fünfzig verloren...
Andererseits leben wir in Zeiten des ultimativen "Auf Nummer Sicher gehens". "Die Liga der
außergewöhnlichen Gentlemen" hat mit DVD-Verkäufen, Lizenzrechten und Einspielergebnissen
außerhalb der USA die Gewinnzone erreicht - und wer den Film gekauft hat, wird sich wahrscheinlich auch
für eine Fortsetzung interessieren. Niemand schert sich bei solchen Kalkulationen darum, dass der Film eine
inhaltliche Katastrophe war.
Bleibt abzuwarten, ob Sean Connery wieder mit an Bord der Nautilus kommt. Ansonsten bleibt uns der zweite Teil
sicher erspart.
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.corona-magazine.de/forum
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"Enterprise": Manny Coto löst Brannon Braga ab.
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Produzent und Autor Manny Coto, der im vergangenen Jahr zum "Star Trek:
Enterprise"-Produktionsteam stieß, wird einer der neuen Ausführenden Produzenten im vierten
Jahr der Serie. Dies enthüllte Dominic Keating (ST:ENT Reed).
Keating erzählte dem SFX-Magazin beim "SFX: The Event", dass der Mitbegründer und
bisherige Ausführende Produzent Brannon Braga einige seiner täglichen Pflichten bei der Serie Coto
überlässt, so wie er es bereits in einigen Interviews zuvor erwähnte.
"Brannon und Rick [Berman] haben eine Reihe anderer Projekte im Moment in Entwicklung, zumindest in ihren
Köpfen", sagte Keating. Er gab zu, davon gehört zu haben, "dass sie sich so etwas wie eine
Auszeit oder einen Sabbatical in dieser Staffel nehmen." Braga würde möglicherweise zum
"letzten Entwurfsberater", aber Coto würde das Tagesgeschäft bei der Serie übernehmen.
Coto schrieb bisher fünf Episoden in der dritten Staffel von "Enterprise", darunter die
beliebten Folgen "Similitude" über einen Klon von Tucker und "The Council", eine der
Folgen, die den Handlungsbogen der dritten Staffel abschließen. "Er hat vier oder fünf der besten
Drehbücher in der letzten Staffel abgeliefert", lobte Keating Coto, und nannte "Similitude"
ein "fantastisches Stück Science Fiction".
Auch die BBC sprach mit Keating in London. Der Schauspieler bestätigte auch ihnen, dass er glaubt, Coto
würde der neue Chef bei "Enterprise" und Braga damit die Gelegenheit geben, "sich
zurückzulehnen und eher als Berater der gesamten Sache zu arbeiten, anstatt täglich vollkommen in die
Serie involviert zu sein. [..] Er (AdR. Brannon Braga) macht diesen Job nun seit bereits fünfzehn Jahren, und
ich denke er ist möglicherweise diesem Job müde geworden. Die Zeichen stehen aber recht gut. Manny Coto
hat ein gutes Gespür für die Serie, und er ist definitiv ein guter Autor. Und wenn Berman die Arbeit von
Manny überwacht, dann können wir wohl etwas sehr Interessantes erwarten."
Laut dem Schauspieler ist die Beziehung zwischen dem neuen Management des Networks UPN, seit deren Zusammenschluss
mit CBS, und dem Paramount-Studio ziemlich abgekühlt, was "Enterprise" nicht gerade sehr gut
bekommt. Auf die Frage, ob die Serie denn ihre sieben Staffeln bekommen würde, hatte Keating dann eine recht
eindeutige Meinung.
"Unglücklicherweise muss ich Nein dazu sagen. Es gibt hier zwei Argumente dafür. Zum einen hat
Paramount in den letzten siebzehn Jahren eine Menge Geld mit mit den Shows gemacht, und die Kulissen bei Paramount
werden im Grunde durch Star Trek finanziert. Ohne eine Serie würde dies also ein großes Loch [in den
Kassen] hinterlassen, ein sehr großes. Andererseits hat das neue Management bei UPN ein neue Zielpublikum
ins Auge gefasst und wir machen eben nicht das, was sie sich [für das Publikum] vorstellen. Gleichzeitig sind
wir aber auch ihre Spitzenserie. Das Ganze ist also ein zweiseitiges Schwert. So gerne sie uns auch loswerden
würden, sie können es momentan einfach nicht."
Weiterhin beschreibt der Schauspieler "Enterprise" als einen "armen Cousin, der zum Dinner
gekommen ist", wenn er die Beziehung der Serie zu den momentanen Köpfen bei UPN vergleicht. Und wie
vorhin schon andere weist auch er darauf hin, dass der ausführende Produzent Brannon Braga wohl etwas weniger
in die Entwicklung der vierten Staffel eingebunden werden wird und höchstwahrscheinlich Manny Coto an die
Spitze der Serie nachrückt.
Informationen zum Thema:
http://www.futurenet.com/sfx/
http://www.bbc.co.uk
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"Star Trek: Nemesis": Jonathan Frakes im Interview.
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Jonathan Frakes, der bei den Filmen "Star Trek: Der Erste Kontakt", "Star Trek: Der
Aufstand" und bei einer Reihe von Episoden von "The Next Generation", "Deep
Space Nine" und "Voyager" Regie führte, äußerte sich im
Dreamwatch-Magazine über die Gründe für die schmählichen Kinoeeinnahmen von "Star
Trek: Nemesis".
"Ich denke, die Stammzuschauer haben die normale Next-Generation-Familie vermisst", erzählte Frakes
dem Dreamwatch-Magazine und stellte klar, dass er nicht erwartet hatte, dass der Film so gravierend floppt.
"In mindestens der Hälfte des Filmes ist Patrick Stewart mit Gaststar Tom Hardy zu sehen. Ich bin nicht
sicher, ob das der ganzen Sache geholfen hat." Frakes sagte außerdem, dass er die drei großen
"Face-Off-Szenen" zwischen Shinzon und Picard zu ähnlich aussehend fand und dass die langen
dramatischen Szenen nicht besonders hilfreich waren.
Frakes, dessen Filmadaption von "Thunderbirds" bei uns im Oktober in die Kinos kommt,
fürchtet sich davor, dass das Ende der Filme mit der "Next Generation"-Crew schon erreicht
sei. Während er hofft, noch einmal Riker spielen zu dürfen, denkt er, dass es unwahrscheinlich sei,
"bis sich das Umfeld verändert oder es ein Jubiläum zu feiern gibt" und fügte hinzu,
dass im Augenblick wohl niemand so besessen darauf wäre, einen weiteren Film zu drehen.
Seit dem Ende seiner "Star Trek"-Tage, führte Frakes beim Film
"Clockstoppers" die Regie, inszenierte eine Reihe von TV-Episoden und moderierte die Show
"Beyond Belief". Außerdem absolvierte er zahlreiche Gastauftritte in Serien.
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"Enterprise": Im Interview mit Linda Park.
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"Sie ist zu einem Teamplayer geworden und mit Leidenschaft auf ihrer Mission dabei", sagte die
Schauspielerin Linda Park über Hoshi Sato, ihren Charakter in "Star Trek: Enterprise",
bevor die Serie für eine vierte Staffel von UPN verlängert wurde.
In einem Interview mit dem Dreamwatch Magazine erzählte Park, dass ihre drei Staffeln bei
"Enterprise" "einen wirklich wichtigen Teil meines Lebens als menschliches Wesen markiert
haben, weil ich das Nest auf viele verschiedene Arten verlassen habe." Die 25-jährige Darstellerin war
vor der Serie eher unbekannt. Nun fühlt sie sich, "als ob ich als Kind zu 'Star Trek' kam und das ich
auf viele verschiedene Art und Weisen zu mir selbst gefunden habe."
Diese Entwicklung spiegelt sich auch in ihrer gespielten Rolle wieder, denn Sato "hatte ein Gefühl von
Unschuld" und hatte am Anfang starke Zweifel. "Nun habe ich durch all das Weisheit und Akzeptanz
erhalten," sagte Park. "Ich fühle mich in der Lage, diesen Segen zu erkennen."
"Ich denke, dass das, was Hoshi in diesen drei Jahren durchmachte, definitiv ein Spiegelbild meines Lebens
war, in dem ich beweisen wollte, dass ich dazugehöre", fügte sie hinzu. "Ich habe mich immer
ein wenig als Außenseiter gefühlt." Die Aussage der Episode "Exile", in der ein
Außerirdischer Satos einzelgängerische Natur erkannte, trifft damit auch auf Park zu.
Park findet, dass sich die Aufgabe ihres Charakters in der dritten Staffel verändert hat. "Weil wir auf
einer Kriegsmission sind, entwickelte sie sich vom Linguisten zu einem Hacker." Die Schauspielerin
begrüßte dies. "Ich denke, Hoshi hat sich selbst bewiesen."
Obwohl Park zur Zeit des Interviews besorgt war, dass die Serie im Herbst nicht weitergehen könnte, schaute
sie dennoch positiv in die Zukunft. "Ich habe so viel vor und hinter der Kamera und über das
Filmgeschäft gelernt", sagte sie. "Ich habe diese Art von Berg überwunden, um es metaphorisch
zu sagen, um mit einer gewissen Art Weisheit herauszukommen, bereit für ein neues Abenteuer."
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"Enterprise": Kinofilm in zwei Jahren?
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Wer sich auch nur ein wenig für Film und Fernsehen interessiert und über einen Internetanschluss
verfügt, der wird früher oder später über die Webseite der Internet Movie Database stolpern,
die randvoll gefüllt ist mit Informationen zu Kinofilmen und Fernsehserien.
Überraschenderweise taucht dort nun seit Neuestem ein Eintrag mit dem Titel "Untitled Star Trek
Prequel" auf, dessen Erscheinungstermin auf das Jahr 2006 gelegt wurde, und dessen Autoren und
Produzenten mit Rick Berman und Brannon Braga benannt wurden. Auch weitere Namen in der dort momentan hinterlegten
Castliste sind Fans von "Star Trek" doch sehr bekannt. Jerry Goldsmith, der vor nicht allzu
langer Zeit die Musik zu "Star Trek Nemesis" komponierte, wird neben Danny Elfman als Komponist des
"Untitled Star Trek Prequel" genannt, und Herman F. Zimmerman ist als Produktionsdesigner
aufgeführt. Zu den bisherigen Arbeiten von Danny Elfman gehören unter Anderem die Musiken zu
"Spider Man 2" und "Hulk". Weiterhin war er auch bereits als Schauspieler zu
sehen, unter Anderen in den Filmen "The Gift" aus dem Jahr 2000, und Tim Burton's "The
Nightmare Before Christmas".
Herman F. Zimmerman ist seit den Zeiten von "Star Trek: The Next Generation" im Franchise aktiv,
und hat seitdem nicht nur bei allen "Star Trek"-Serien seit dieser Zeit mitgearbeitet, sondern er
war auch der Produktionsdesigner bei den letzten fünf "Star Trek"-Serien.
In einer der Unterseiten bei IMDB ist als Suchwort für diesen Eintrag auch "based on tv-series"
(Basierend auf einer Fernsehserie) aufgeführt, was man als Hinweis sehen könnte, dass der Film
tatsächlich mit der Besatzung der Enterprise NX-01 gemacht werden soll.
Rick Berman sagte selbst erst kürzlich in einem Interview, er sei zur Zeit an einem Filmprojekt beteiligt,
welches sich momentan zwar noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befinde, möglicherweise aber
der nächste "Star Trek"-Film werden könnte. Damals wollte er noch nichts zum Inhalt
sagen, verriet allerdings, dass es ein Prequel werden soll, also ein Film, der zeitlich vor allen bisherigen
Filmen angesiedelt ist. Aber auch dies kann sich auf Grund des sehr frühen Entwicklungsstadiums noch
komplett ändern.
Bitte denken Sie immer daran, dass diese Meldung keiner offiziellen Quelle entstammt und es von Paramount
Pictures auch noch keinerlei Informationen zu einem kommenden, elften "Star Trek"-Film gibt.
Deswegen sollte der Inhalt dieser Meldung als reine Spekulation betrachtet werden.
Informationen zum Thema:
http://www.imdb.com
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"Star Trek"-Darsteller unter den Gästen bei der Verleihung des Tony.
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Captain Jean-Luc Picard alias Patrick Stewart überreichte vor kurzem bei den Tony-Awards einen Preis für
ein Stück, welches bereits einen Pulityer/Preis gewann, während seine einmalige Liebesbeziehung Anij in
ihrer Kategorie nicht gewinnen konnte, wie es auch einem Klingonen und einem Bajoraner, General Chang und Minister
Jaro, nicht gelang.
Patrick Stewart, der bei den 58. Tony-Awards anwesend war, obwohl er für sein Stück "The
Caretaker" in der Kategorie des 'Besten Hauptdarstellers' nicht einmal nominiert worden war,
überreichte eine Auszeichnung für das Stück "I Am My Own Wife", in dem es um einen
deutschen Transvestiten geht. Sowohl der Darsteller dieses Stückes als auch sein Autor, Doug Wright, wurden
bei der Verleihung in den höchsten Tönen gelobt.
Wright scherzte bei der Verleihung, alle Darsteller hätten diese Auszeichnung gewonnen. Man muss dazu sagen,
dass Jefferson Mays ganz alleine alle vierzig Rollen in diesem Stück spielt. Sein Gewinn in dieser Kategorie
bedeutete gleichzeitig die Niederlage für Christopher Plummer (ST:VI General Chang), Frank Langella (ST:DS9
Jaro), Kevin Kline und Simon Russell Beale.
Donna Murphy (ST:IX Anij), die erst kürzlich die Auszeichnung als 'Beste Tänzerin' bei den
Astaire-Awards für ihren Auftritt in "Wonderful Town" gewann, verlor in der Kategorie
'Beste Hauptdarstellerin in einem Musical' gegen Idina Menzel, die den Award für ihre Performance in
"Wicked" mit nach Hause nahm.
Die Nacht allerdings gehörte Stewart's "X-Men" Co-Star Hugh Jackman. Der Darsteller des
Wolverine, der kürzlich auch erst in dem Film "Van Helsing" zu sehen war, moderierte die
Veranstaltung in der "Radio City Music Hall" und gewann den Tony in der Kategorie 'Bester
Hauptdarsteller in einem Musical' für sein Stück "The Boy From Oz".
Eine Übersicht aller Gewinner und Nominerten ist auf der offiziellen Webseite der Tony-Awards zu finden.
Informationen zum Thema:
http://www.tonyawards.com
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"Harry Potter 4": Robert Pattinson als Cedric Diggory!
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CBBC Newsround berichtet, dass der Schauspieler Robert Pattinson für die Rolle als Cedric Diggory in
"Harry Potter und der Feuerkelch" engagiert wurde. Pattinson, der aus London stammt, kann man
demnächst auch in dem Film "Kingdom in Twilight" an der Seite von Kristanna Loken
("Terminator 3") sehen. Er spielte auch in dem Reese Witherspoon-Film "Vanity
Fair" mit.
Im vierten "Harry Potter"-Kapitel ist Cedric einerseits Harrys Konkurrenz, wenn es um Potters
Liebe Cho Chang geht, andererseits tritt der Hufflepuff-Held auch gegen Harry als weiterer Champion des Triwizard
Tournaments in Hogwarts an. "Harry Potter und der Feuerkelch" soll November 2005 in die Kinos
kommen.
Informationen zum Thema:
http://news.bbc.co.uk
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"Harry Potter und der Gefangene von Askaban" - DVD zum Preis von 19,99 EUR
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"Der Herr der Ringe: Neue Special Extended Edition kommt im Dezember.
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Video Business berichtet, dass New Line Home Entertainment die DVD "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr
des Königs" Extended Edition im Dezember auf den Markt bringen will. Das liegt außerhalb der
Ferien-Einkaufszeit Mitte November, zu der die letzten beiden Special Extended Editionen der Kinofilm-Reihe
"Die Gefährten" und "Die Zwei Türme" in die Läden kamen.
Trotzdem, diese Änderung wird die Verkäufe nicht schmälern. Die Konsumenten waren sich schon viele
Monate darüber im Klaren, dass es eine Extended Edition von "Die Rückkehr des
Königs" geben wird. Das war klar nachdem man die Erlöse von "Die
Gefährten" und "Die Zwei Türme" gesehen hatte. Das Handelsblatt fügt
hinzu, dass diese Extended Edition länger gedauert hat, weil die Schauspieler, die jetzt andere Projekte
verfilmen, von überall her zusammen gesammelt werden mussten, um ihre Kommentare fertig zu stellen.
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"Der Herr der Ringe": König der DVD Charts.
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"Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs" von New Line Home Entertainment regierte
die DVD Charts souverän in der ersten Woche nach der Erscheinung. Er wurden in dieser Zeit schon mehr als
6,3 Mio. DVD’s und VHS-Kassetten verkauft, bezogen auf normale Benutzer und Videotheken in den ganzen Vereinigten
Staaten.
Der Bruch der 6-Millionen-Marke in der ersten Woche macht die neue "Herr der Ringe"-DVD zur
meistverkauften Home Video des Jahres. Außerdem nahm der Film insgesamt ungefähr 9,79 Mio. US-Dollar
Ausleihgebühren, in der Woche bis zum 30. Mai 2004, ein.
"Paycheck" erwies sich als ein sehr ausleihstarker Titel, der als zweites hinter
"Rings" mit 9,57 Mio. US-Dollar insgesamt rangiert. Bei den DVD-Verkäufen rutscht der Film
fünf Plätze abwärts auf Platz acht. Das dritthäufigste verliehene Home Video war das
Debüt von "Welcome to Mooseport", dass ungefähr 8.19 Mio. US-Dollar einnahm. Die
Komödie von 20th Century Fox Home Entertainment war auf dem 10. Platz der bestverkauften DVD’s.
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"Spider Man 2": Kirsten Dunst war besorgt!
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Kirsten Dunst, die die Rolle der Mary Jane Watson in dem neuen Film "Spider Man 2" spielt,
erzählte SciFi Wire, dass sie gemischte Gefühle hatte als es hieß, dass Jake Gyllenhaal - im
wirklichen Leben ihr Freund - für Tobey Maguire einspringen sollte. "Das war natürlich eine sehr
schwierige Zeit", sagte Dunst in einer Pressekonferenz. "Ich bin so froh, dass Tobey doch noch im Film
war, denn er ist Spider Man, und es wäre [anders] nicht gut gewesen. Ich denke, dass Jake (aus "The
Day After Tomorrow") jeden Film machen kann, weil er einer der besten jungen Schauspieler ist, und er
hätte wahrscheinlich glänzende Arbeit geleistet. Aber Tobey ist Spider Man, deshalb bin ich nur froh,
das alles funktioniert hat."
Die Macher von "Spider Man 2" - unter anderen Regisseur Sam Raimi - hatten kurz überlegt
Gyllenhaal anzuheuern um Maguire zu ersetzen, als herauskam, dass Maguire's Rückenprobleme ihn
möglicherweise daran hindern könnten, die physisch anspruchsvolle Hauptrolle zu spielen. Ärzte
attestierten Maguire aber, dass er gesund ist und versetzen ihn so in die Lage sie Rolle wieder aufzunehmen.
Im Rückblick, sagte Dunst wäre es nicht gut gewesen mit Gyllenhaal zu spielen, mit dem sie im wirklichen
Leben eine romantische Beziehung führt. "Sicherlich wäre es seltsam gewesen", sagt sie.
"Ich meine, ich würde gerne mit ihm zusammen arbeiten, und ich bin froh, dass es nicht so war, weil ich
lieber einem intimeren Film mit ihm drehen würde, in dem ich in viele Szenen mit ihm zusammen wäre. Wenn
wir dies getan hätten, hätten wir vielleicht nie einen anderen Film miteinander machen können. Ich
würde lieber etwas anderes als gerade diesen Film mit ihm machen."
Shopping-Tipps zum Thema:
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"Babylon 5": Neuigkeiten zu "B5:TMoS"
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Es gab wieder mal ein paar Brosamen von JMS zu seinem neuen Projekt. Unter anderen enthüllte er in seinem
jüngsten Posting auf Usenet, für was "B5: TMoS" steht: Für "Babylon
5: The Memory Of Shadows". Auch sagte er, dass der Tod Richard Biggs' dafür gesorgt habe, dass er
einige Zeit gebraucht habe, um wieder etwas zu "Babylon 5" sagen zu können, was auch
"The Memory Of Shadows" verlangsamt habe, da er während des Schreibens für
"TMoS" sich nie habe vorstellen können, dass Biggs nicht da sein würde, um daran
mitzuwirken.
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"Babylon 5": Cover und Details für die 6. Box.
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Während bei uns noch die fünfte Staffel der beliebten Serie "Babylon 5" aussteht, hat
Warner in England schon die 6. DVD-Box angekündigt.
Ja, Sie haben richtig gelesen: die 6. Box. Diese beinhaltet nämlich auf fünf DVDs alle erschienenen
Filme zu "Babylon 5". Das Set wird den Pilotfilm zur Serie "The Gathering",
sowie die Spielfilme "In the Beginning", "Thirdspace", "River of
Souls" und "A Call To Arms" beinhalten. Jeder von ihnen wird mit Dolby Digital 5.1 Sound
daherkommen.
Als Extras soll es diesmal zu jedem Film eine Einführung von J. Michael Straczynski geben. Dazu kommen
Audiokommentare vom Erfinder, den Schauspielern und der Crew, sowie ein "Creating the Future"-Extra,
welches sich damit beschäftigt wie Science Fiction und die Serie jeden persönlich beeinflusst hat. Das
Region 1-Set wird am 17. August erhältlich sein. Ein deutscher Erscheinungstermin steht bislang leider noch
nicht fest.
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"Stargate SG-1": Richard Anderson über die achte Staffel.
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Richard Dean Anderson, der Star (SG-1 O’Neill) und Produzent der Originalserie "Stargate SG-1"
auf dem amerikanischen SciFi-Channel, sagte SciFi-Wire, dass er die Drehtermine reduzieren muss, was aber nicht
unbedingt heißt, dass er auch die Auftritte in den Episoden reduziert. In einem Interview, dass auf dem Set
der Serie in Vancouver, B.C. gemacht wurde erzählt er, dass er die Anzahl der Tage an denen er in Kanada
dreht reduziert, um mehr Zeit zu Hause in Südkalifornien mit seiner fünf Jahre alten Tochter zu
verbringen.
"Wir haben einen Terminplan ausgearbeitet, bei dem ich drei Wochen eines Monates arbeite und dann eine Woche
frei habe", sagt Anderson. "Und sogar, dass ich drei oder vier Tage in der Woche arbeite und dann diese
eine Woche frei habe. Auf diese Weise kann ich die Wochenenden zusammen mit meiner Tochter verbringen und habe
dann etwas Zeit in der Woche. So wurde [der Plan] sehr funktionell und akzeptabel."
Anderson fügt hinzu, dass er es schätzt, dass die Schauspieler und das Team der Serie seinem Termin
dadurch ermöglichen, dass sie für sich selbst nur harte Arbeit einplanen. Unter anderem werden Szenen
mit Andersons Charakter (O’Neill) aus verschiedenen Episoden an den Tagen gedreht, an denen er in Vancouver ist.
An anderen Tagen wird um ihn herum produziert, so dass O’Neill in fast allen Folgen auftauchen kann.
Anderson redete auch über einige schlechte Nachrichten für die zweistündige Staffelpremiere. Am
Ende der Episode bekommt O’Neill eine Beförderung und einen neuen Job. "Das Problem auf das ich mich im
Gespräch über den Charakter beziehe ist, dass er in seiner jetzigen Position vergleichbar ist mit einem
Fisch außerhalb des Wassers", sagt Anderson. "O’Neill gehört auf dem Papier nicht wirklich in
diese Position... Aber er will sie so sehr er nur kann... Auf so viele Arten würde er lieber an der Front sein.
Er würde lieber ein Mann der Tat als ein Mann der großen Gedanken und der großen Organisation
sein. Aber wir machen mit dem Charakter eine Änderung, die ich über Jahre entwickelt habe und ich denke,
zum größten Teil sind sie erfolgreich gewesen. Die Leute sind sehr froh. Die Schreiber hatten am Anfang
Probleme damit, weil sie mich alle gut genug kennen wussten sie, dass ich der Sache eine unerwartete Wendung geben
werde. Aber ich will ja immer noch der Air Force gegenüber respektvoll sein."
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"Battlestar Galactica": Bald ein Kinofilm?
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Fans der originalen "Battlestar Galactica" TV-Serie ("Kampfstern Galactica")
gaben bekannt, dass sie 10.000 US-Dollar gesammelt hätten, um nationale Anzeigen in Zeitungen schalten zu
können und somit den Schöpfer der Serie, Glen A. Larson, und "X-Men"-Produzenten Tom
DeSanto zu einem neuen Kinofilm drängen könnten, der die Story der TV-Serie aus den 70ern wieder
aufgreifen würde. Die Fan-Kampagne, organisiert von "The Colonial Fan Force", ist eine Reaktion auf
die kommende Neuauflage von "Battlestar Galactica", die die Story aus der
"Galactica"-Miniserie, die mit neuen Darstellern und neuer Prämisse im Dezember letzten
Jahres ausgestrahlt wurde, wieder aufnimmt.
Mit der Kampagne plane man den Kauf von Inseraten in der September-Ausgabe des Magazins Cinescape und in der
Ausgabe am 17. September des Blatts Daily Variety. Man versuche außerdem, Fans dazu zu drängen, Briefe
zu schreiben. Die Neuauflage der "Battlestar Galactica"-Serie, in den Hauptrollen Edward James
Olmos und Mary McDonnell, wird zurzeit in Vancouver produziert und soll voraussichtlich im Januar 2005
ausgestrahlt werden.
Informationen zum Thema:
http://www.colonialfanforce.org
http://www.scifi.com/battlestar
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"Farscape": Erste Bilder aus der Mini-Serie.
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Direkt vom amerikanischen SciFi-Channel stammen die ersten Bilder aus der kommenden Mini-Serie "Farscape:
Peacekeeper War", die nun bei FarscapeWorld.com veröffentlicht wurden. Unter den Bildern sind einige
Set-Fotos mit Brian Henson (Executive Producer), Andrew Prowse (Regisseur), Ben Browder (John Crichton), Raelee
Hill (Sikozu) und Wayne Pygram (Scorpius). Auf anderen Fotos sieht man das neue Outfit einiger bekannter
Charaktere aus der Serie, wie die feurige Kurzhaarfrisur von Sikozu und das leicht veränderte Aussehen von
Noranti.
"Farscape: Peacekeeper War" wird noch in diesem Herbst auf dem amerikanischen Sci-Fi Channel
ausgestrahlt.
Informationen zum Thema:
http://www.farscapeworld.com
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"Akte-X": Der 2. Film soll kommen.
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Laut einem Interview von Variety mit Chris Carter wird es bald eine Fortsetzung des "Akte
X"-Kinofilms geben. Der Erfinder der "X-Files" sagt, dass Special Agent Fox Mulder
(David Duchovny) und Special Agent Dana Scully (Gillian Anderson) schon bald wieder zusammen auf der 'großen
Leinwand' zu sehen sein werden. Carter gibt preis "Frank (Spotnitz) und ich haben eine Story erarbeitet und
stehen in Verhandlungen mit Fox". Carter und Spotnitz hatten bereits die Story für den ersten Film
geschrieben.
Auch David Duchovny äußerte sich zu diesem Thema. Dem UK Teletext sagte er "Wir sind alle auf der
selben Seite. Gillian Anderson möchte es machen, ich will es machen, Chris Carter, der den Film schreiben und
produzieren würde, möchte es machen und ich glaube FOX, das Studio, möchte es machen. Wenn die vier
Hauptbeteiligten des Vorhabens es machen wollen, dann wird es passieren. Es ist nur eine Frage der Zeit. Ich hoffe
es passiert innerhalb des nächsten Jahres."
Zwar hatte der 43 jährige TV-Star die Serie noch vor ihrer Einstellung verlassen, jedoch ist er sehr daran
interessiert Mulder noch einmal zu spielen. "Ich denke es würde Spaß machen zu diesem Zeitpunkt,
wo ich ein paar Jahre draußen bin, wieder reinzukommen..."
Der erste Film spielte weltweit 189 Millionen US-Dollar ein. Mal sehen ob, dass der zweite dann auch schafft!
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"Serenity": Neuigkeiten von Joss Whedon.
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Joss Whedon, Erfinder des Buffyverse und der Serie "Firefly", hat sich zu Wort gemeldet, um
über den Status des neuen "Firefly"-Kinofilmes "Serenity" zu berichten.
Dank technischer Probleme überließ er das Posten der Neuigkeiten im Internet Chris Buchanan.
Wie viele Fans wohl bereits wissen, war am 4. Juni der erste Drehtag für "Serenity", und
sowohl für die Crew als auch die Darsteller war dies ein besonderes Ereignis. "Sean [Maher] sagte, es
wäre, als würde man nach den Sommerferien zurück in die Schule gehen, was ich als Kompliment
auffasse", schreibt Joss. "Gina führte einen Freudentanz auf (und es gibt weitaus erfreulicheres
als Ginas Anblick bei einem Freudentanz). Wir fliegen noch immer. Und das Beste ist, das ist noch nicht einmal
der Grund, warum ich poste."
Denn die eigentliche Neuigkeit ist eine andere. Universal hat sich endlich für einen offiziellen
Kinostarttermin für den Film entschieden, den sich jeder "Firefly"-Fan rot im Kalender
eintragen sollte: Es ist der 22. April 2005. "Wenn ihr plant, am 22. April 2005 zu heiraten, ändert
das besser. Ernsthaft. Wer heiratet schon im April? Ändert das einfach." Whedon ist sehr zufrieden mit
diesem Termin, da er schon in sehr naher Zukunft liegt, und er die Fans nicht lange warten lassen muss.
Und was denkt der Regisseur über die Qualität seines neuen Projektes. "Es könnte der beste
Film aller Zeiten werden. Oder einer von den mittleren. Möglicherweise nicht der schlechteste... Ich glaube,
einer aus der Mitte. Obere Mitte. Deshalb schnallt euch an und macht euch bereit für dieses patentierte Joss
Whedon 'Obere Mitte'-Erlebnis."
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"King Kong": Andy Serkis spielt die Hauptrolle!
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Andy Serkis, der in "Der Herr der Ringe" ("HdR") bereits Gollum zum Leben
erweckte, wurde jetzt offiziell als King Kong gecastet. Er wird der "Mann hinter dem Monster" in der
Neuverfilmung des "HdR"-Regisseurs Peter Jackson.
Wie bereits für Gollum soll Serkis die Bewegungen für King Kong liefern, der ebenfalls komplett im
Computer per Motion-Capture Verfahren entstehen soll. Weiterhin hat Serkis eine Nebenrolle als "Lumpy der
Koch" auf dem Schiff Venture, das zur Totenkopfinsel segelt.
Jackson: "Ich glaube, das wird eine neue Erfahrung für Andy und mich, weil wir beide jetzt
tatsächlich einige Spielfilmsequenzen zusammen drehen. Es wird ein wenig seltsam sein, Andy ohne seinen
Gollum-Anzug zu sehen und ich hoffe, wir können uns beide daran gewöhnen." Über King Kong
selbst sagte Jackson, dass Serkis' Darstellung zwar wichtige Referenzen für den Riesenaffen liefert, dieser
aber keinesfalls vermenschlicht werden soll. Die Kraft der Story läge schließlich darin, dass King
Kong ein wildes Tier ist, dass aus einer gefährlichen Umgebung kommt. Momentan arbeitet Jackson zusammen mit
seinen "HdR"-Kolleginnen Fran Walsh und Philippa Boyens am Drehbuch des für Dezember 2005
angekündigten Films.
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"Underworld 2": Dreharbeiten ab 2005.
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Drehbuchautor Danny McBride erklärte, er arbeite gerade an der Fortsetzung. Die Dreharbeiten sein für
Herbst 2005 angesetzt. Kate Beckinsale und Scott Speedman würden ihre alten Rollen wieder übernehmen.
Die Verträge sein bereits unterzeichnet.
"Insgesamt wird die Story des ersten Teils fortgeführt, gespickt mit ein paar Prequel-Szenen",
sagte McBride der Trades Webseite. Man könne sich auf einige Spezialeffekte aus der Hand von "Creature
Designer" Patrick Tatopolus freuen. Während McBride fleißig schreibt, ist Regisseur Wisemen
bereits auf der Suche nach guten Locations. Er ist im Übrigen der Ehemann der Hauptdarstellerin.
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"Firefly": Erstes Skript ist im Netz!
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Hercules von Ain't It Cool News hat scheinbar das Skript (oder wenigstens einen Teil) zum
"Firefly"-Film "Serenity" in den Händen. Er verrät einige Details und
natürlich auch einige Spoiler. Wem es also egal ist, ob er die Story schon vorher kennt, sollte dem Hyperlink
am Ende dieser Meldung folgen.
Auf jeden Fall steht fest, dass alle Mitglieder des Cast der Serie auch im Film vorkommen. Auch ist die Zeit auf
der Leinwand bei jedem der Charaktere gleich gewichtet, Hauptaugenmerk liegt aber wie nicht anders erwartet auf
Captain Mal Reynolds (Nathan Fillion). Außerdem gibt es auf den Seiten auch schon das neue Teaserposter zu
"Serenity" zu betrachten. Der Film erscheint Ende April 2005. Also noch viel Zeit bis dahin...
Informationen zum Thema:
http://www.aintitcool.com
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"Exorcist: The Beginning"-Trailer ist online.
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MTV hat den neuen Trailer für den Kinofilm "Exorcist: The Beginning" veröffentlicht,
der in den USA am 20. August in die Kinos kommt. Das Prequel dreht sich um die Geschichte von Father Lankester
Merrin (Stellan Skarsgård) während seiner ersten Begegnung mit dem Teufel kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in
Afrika.
Der neue Regisseur Renny Harlin erzählte MTV, dass er "versucht hat, den Grundstein für einige der
unbeantworteten Fragen zu legen, die man im Original sehen kann. Es gibt eine Menge offener Handlungsstränge,
die niemals aufgeklärt werden. Deshalb habe ich versucht, den Film so zu gestalten, dass der Originalfilm,
wenn man diesen neuen Film sieht und danach den originalen "Exorzisten", wie eine Fortsetzung
erscheint."
Informationen zum Thema:
http://www.mtv.com
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"Jetsons": Fortschritte zu vermelden!
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Die schon lange geplante Real-Verfilmung der Jetsons scheint in diesen Tagen deutliche Fortschritte zu machen.
"Catwoman"-Produzentin Denise Di Novi teilte IGN Filmforce mit, dass eine neue Drehbuchversion
von Sam Harper nun an verschiedene Schauspieler verschickt worden sei. Dringend wird im Moment ein Darsteller des
George Jetson gesucht. Adam Shankman ist weiterhin für die Regie vorgesehen.
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(Zurück zum Inhalt)
Mehr als zwanzig Jahre nach seiner Kinoveröffentlichung wird "Star Trek: The Wrath of Khan"
noch immer von vielen Fans und Kritikern als der beste "Star Trek"-Film aller Zeiten angesehen.
Als das amerikanische Network ABC zur Mitte der achtziger Jahre den Film im Fernsehen zeigte, wurde zuvor
herausgeschnittenes Material durch den Regisseur Nicholas Meyer wieder ergänzt. In diesen Szenen werden
beispielsweise die Beziehung von Spock zum Kadetten Peter Preston (gespielt von Ike Eisenmann) erklärt und
auch die Ereignisse bei Khans Verhandlung in der Episode "Space Seed" noch einmal gezeigt - sowie viele
kleinere Szenen wieder ergänzt. Vor einigen Jahren wurde diese ABC-Version schließlich als
"Director's Edition" auf DVD veröffentlicht.
"Ich habe das wieder zusammengesetzt", sagte Meyer gegenüber dem Cinefantastique-Magazin im Jahre
1992. "Es hat schon eine gewisse Ironie, dass ich als Regisseur eines Kinofilmes nicht den finalen Schnitt
machen konnte und es bei der Fernsehversion einfach jedem egal ist. Damals wurde ich übergegangen, egal ob zu
Recht oder nicht, aber jetzt hatte ich ja dann doch noch das letzte Wort."
Unglücklicherweise sind in dieser "Director's Edition" aber doch nicht alle Szenen enthalten, nicht
einmal als Extra auf der DVD. Dieses "verlorene" Bildmaterial - in der unter anderem Lt. Saavik
(gespielt von Kirstie Alley) als Halbromulanerin enttarnt wird und eine Szene, in der Admiral James T. Kirk
(gespielt von William Shatner) Saavik seinem Sohn David Marcus (gespielt von Merritt Butrick) vorstellt - wurde
vor der Kinoveröffentlichung im Jahre 1982 als Special Feature von Paramount lediglich der Presse gezeigt.
Hier nun eine Zusammenfassung der Szenen, welche nur in diesem Special Feature zu sehen waren, bzw. in der Kino-
oder der ABC-Version geändert wurden:
Eine der zwei wohl wichtigsten Szenen ist ein Gespräch zwischen Admiral Kirk und Captain Spock (gespielt von
Leonard Nimoy) in den Hallen der Sternenflottenakademie, bei welchem sie über den Hintergrund von Saavik
sprechen.
Kirk: "Your protege's first-rate."
Spock: "She's half-Romulan, Jim. The odd mixture tends to make her blood more volatile than... me, for
example."
Kirk: "Than you?" (looking at Spock) "Yes, I see that."
Nirgendwo im Kinofilm, der DVD-Version, der Fernsehversion, gleich in welcher Version auch immer, wurde das
halbromulanische Erbe von Saavik erwähnt. Das Publikum musste immer davon ausgehen, dass sie eine reine
Vulkanierin ist. In der Buchfassung des Filmes, geschrieben von Vonda N. McIntyre, wird dies allerdings
erwähnt und auch in unzähligen folgenden Büchern und Comics wird die Herkunft von Saavik als
Halbromulanerin erforscht. Ein zweiteiliger Roman mit dem Titel "Saavik's Story", der im Jahre
1984 von "DC Comics" veröffentlich wurde, erklärt sogar, wie Spock Saavik auf einem weit
entfernten Planeten findet. Ironischerweise wird in "Saavik's Story" den Fans auch der Charakter
Xon vorgestellt, der Verlobte von Saavik, ein vulkanischer Spion auf Romulus, der einer der Hauptcharaktere in der
niemals realisierten, zweiten "Star Trek"-Serie, "Star Trek: Phase II", werden
sollte.
Eine weitere wichtige Szene spielt bereits gegen Ende des Filmes. Hierbei handelt es sich um eine Gespräch
zwischen Kirk und Saavik auf der Brücke der Enterprise.
Saavik: "On course to Ceti Alpha V, sir, all is well."
Kirk: "Good. I believe you know David Marcus?"
(Saavik und David schauen sich an und lächeln)
Kirk (tritt nach vorne): "Ah, she's learning by doing."
Nach dieser Szene geht Kirk zu Dr. McCoy und Carol Marcus in einer Ecke der Brücke, wo sich die beiden gerade
den Genesis-Planeten ansehen. Im Hintergrund kann man Saavik und David sehen, die nebeneinander stehen.
Ein alternatives Gespräch zwischen Carol und David Marcus auf der Regula I-Raumstation wurde damals ebenfalls
aufgenommen und war in dieser Vorschau für die Presse zu sehen. Die längste Version dieser Szene ist im
"Director's Cut" zu sehen, und in ihr verteilt Carol die Aufgaben an ihr Team. In der Preview-Version
fehlt dieser Teil und im Ganzen ist er viel kürzer.
Carol: "We must have order in here!"
David: "Scientists have always been pawns of the military."
Carol: "Starfleet has kept the peace for... for a hundred years. I cannot and will not subscribe to your
interpretation of this event."
Eine weitere alternative Szene - die McCoy und Spock in Kirk's Quartier zeigt - war ebenfalls zu finden. In dieser
alternativen Version stellt McCoy die Ansichten von Spock bezüglich des Genesis-Projekts in Frage.
McCoy: "Are you by any chance... in favor of these experiments?"
Diese Szene gab es zwar auch in der Kinoversion und im "Director's Cut", aber in der Preview-Version
spricht DeForest Kelley das Ganze viel härter aus.
Eine der bemerkenswertesten Szenen ist wohl das Gespräch zwischen Kirk und Saavik im Turbolift. Dieses
Gespräch wurde nur in der erweiterten Fernsehversion gezeigt, und ist weder in der Kinofassung noch in der
"Director's Cut"-Version auf DVD zu sehen!
In der Originalversion hält Saavik den Turbolift an und beginnt eine Diskussion mit Kirk. In der alternativen
Szene fährt der Turbolift weiter und die Betonung der ganzen Szene liegt in der Kameraführung, die
ständig zwischen Nahaufnahmen von Kirk und Saavik wechselt.
Eine weitere, kurze Szene ist auch noch in der Vorschau zu finden. In ihr wird Ricardo Montalban (Khan) auf der
Brücke der U.S.S. Reliant gezeigt. Nachdem die Enterprise auf die Reliant gefeuert hat, geht Khan befehlend
über die Brücke auf Joachim zu und sagt "After him! After him! .... Fire". Diese kurze Szene
war auch in keiner bisher veröffentlichten Version zu sehen.
Die letzte kurze Szene spielt ebenfalls während des Angriffs der Reliant. Hier ist Scotty (gespielt von James
Doohan) auf seinem Posten im Maschinenraum zu sehen und befiehlt jedem, auf seinem Posten zu bleiben.
Wir möchten Sie hiermit noch einmal daran erinnern, dass diese Szenen weder im Kino noch in der
Fernsehfassung zu sehen waren, nicht auf Video oder DVD zu bekommen sind und noch nicht einmal in der
"Director's Edition" enthalten sind. Dank der Webseite 'Bring Back Kirk' sind diese Szenen nun aber als
gezippte ASF-Files zum Download verfügbar.
Informationen zum Thema:
http://www.bringbackkirk.com
http://www.bringbackkirk.com/downloads/
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Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.corona-magazine.de/forum
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(Käpt´n Kork im neuen Film "(T)Raumschiff Surprise, Periode I" von Michael Bully Herbig
Aus der Bullyparade ins Kino. Nach dem Erfolg von "Der Schuh des Manitu" kommen Bully und Konsorten am
22. Juli erneut ins Kino. Diesmal mit einer Verfilmung ihrer legendären Star Trek-Pardodie "Unser
(T)Raumschiff". Und darum geht es: Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre
später kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurück. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren
Bewohner zu vernichten. Und tatsächlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen.
Ist es so etwas wie ein Traumjob, Kapitän auf der "Surprise" zu sein?
Ja - Traumjob...? Es ist schon ein bisschen rätselhaft, wie der Kork überhaupt diese
Kapitänswürde erlangt hat. Es gibt nur dunkle Gerüchte. Fachlich ist er eigentlich eine ziemliche
Niete. Er kann Käpt’n spielen, er weiß wie Käpt’ns sich benehmen. Das hat er wahrscheinlich in
einem Film gesehen. Er gibt Befehle ohne jegliches technisches Verständnis dafür. Er weiß sicher
nicht, warum ein Raumschiff fliegen kann. Aber einer muss eben sagen, wohin es fliegt.
Korks Frisur muss sitzen, das hat Priorität. Man munkelt, du hättest diese Frisur während der
Drehzeit sehr lieb gewonnen... . Für alle, die’s nachmachen wollen: Welcher Stil ist das?
Früher hieß sowas "Popper", glaube ich. Die hatten so eine Frisur. Vorne lang - und
nach hinten kurz abgeschnitten. Genau das, was ich schon als Jugendlicher gehasst habe. Und der Michael Bully
Herbig - ich sage den Namen an dieser Stelle bewußt so ausführlich - hat mich da wirklich in eine
absolute Falle gelockt. Der hat mich unter dem Vorwand, wir müßten eine Make-up-Probe machen, in die
Maske gelockt. Und dann kamen zwei Zerberusse und haben mir diese Perücke aufgezwungen. Er selbst ist gar
nicht dabeigeblieben, weil er genau wusste, wie ich darauf reagieren würde.
Abgesehen von der Frisur, die du so liebgewonnen hast - was war dein persönliches Highlight bei den
Dreharbeiten?
Mein persönliches Highlight an dem ganzen Film ist Rick Kavanian. Ich glaube nicht, dass es noch
einen Men-schen in der freien westlichen Welt gibt, der mit einer Kapitänsmütze so dämlich
aussieht. Jens Maul ist meine absolute Lieblingsfigur im Film. Ich denke, das wird Ricks Durchbruch im
internationalen Filmgeschäft. Der ganze Cast ist gut - aber Rick ist für mich einfach genial.
Informationen zum Thema:
http://www.periode1.de - Das (T)Raumschiff Surprise im Internet
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5. Ihre Meinung
Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln
die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des
Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu:
leserbriefe@corona-magazine.de. Bitte
beachten Sie, dass wir nur Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem
Namen versehen sind. Die eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion
bekannt gegeben. Wir danken für Ihr Verständnis!
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Corona Magazine #123
Anmerkungen zur FedCon12-Berichterstattung
Hallo Corona, als regelmäßiger FedCon-Besucher lese ich in eurem Magazin recht gerne die
Rückblicke über dieses Event, da man so noch mal schön in Erinnerungen schwelgen kann. Allerdings
bin ich im Gegensatz zu den beiden Autoren Frank Schmelzer und Christian Humberg einer der Fans, die immer noch
hauptsächlich wegen den Schauspielern und deren Panels die Reise nach Bonn antreten. Vielleicht liegt es
daran, dass es erst meine vierte FedCon war, und ich mich deswegen noch nicht an den Gaststars satt gesehen habe;
ich bin jedenfalls fast die ganzen drei Tage in der Mainbridge oder dem Holodeck anzutreffen, da ich versuche, von
jedem Star - egal, ob ich ihn kenne oder nicht - wenigstens ein Panel zu hören. Meist sind es nämlich
die "kleinen" Stars, die die interessantesten Sachen zu erzählen haben.
Natürlich mache auch ich meine Streifzüge durch die Händlerräume, unterhalte mich mit anderen
Fans (diverse Warteschlangen bieten sich ja geradezu an) und lasse mir die Party Samstag Abend nicht entgehen,
aber zuzusehen wie ein Ed Wasser von einem Mikro zum anderen hetzt, um den Fragestellern möglichst nahe zu
sein oder einer Amber Benson, die mit eingegipsten Fuß auf ihrem Stuhl rumrutscht und eine
Natürlichkeit und Sympathie ausstrahlt, die ich so noch nie bei einem Star erlebt habe, zuzuhören (und
anzuhimmeln *gg* - sehr schade, dass Frank keines ihrer Panels besucht hat, sonst hätte er sie sicherlich
erwähnt, ich kenne keinen, der nicht von ihr begeistert
war) gibt mir weitaus mehr. Würde mich freuen, wenn noch ein paar mehr Eindrücke der FedCon XII in den
nächsten Ausgaben nachgeschoben werden könnten. Ach übrigens, Frank hat noch einen Faux pas
begangen: Nicht Corin Nemec wollte "die Ärsche der anderen Stargate-Schauspieler nach Bonn treten"
- der hatte nämlich kurzfristig abgesagt -, sondern Tony Amendola (SG-1 Bratac), der stattdessen gekommen war.
- Thomas Beckmann
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Ausführliche TV-Hinweise finden Sie, liebe Leser, auch auf unserer Homepage unter
www.corona-magazine.de.
Samstag, 19. Juni 2004 |
| 22.20 Uhr |
Nikita
Die zum Tode verurteilte Nikita kriegt noch eine "zweite Chance". Sie wird von einer geheimen Regierungsorganisation zu einer Attentäterin umgeformt. Das in dem Job ein Fehler fatale Folgen haben kann ist wohl jedem klar. |
Kabel 1 |
Wdh |
| 23.45 Uhr |
Robocop 2 - Meltdown
Robocop geht nach dem Verlust eines Kollegen extrem brutal gegen Verbrecher vor und soll deswegen ausgeschaltet werden. |
Sat 1 |
Wdh |
| 23.55 Uhr |
2010 - Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen
Nachdem das Raumschiff Discovery, das mit HAL9000 ausgestattet ist, vor neun Jahren auf der Suche nach einem Monolithen um Jupiter verloren ging, macht sich eine Crew auf, den Vorfall zu untersuchen. |
ZDF |
Wdh |
|
Sonntag, 20. Juni 2004 |
| 19.15 Uhr |
Jeremiah
Der geheimnisvolle Mr. Smith |
Premiere 1 |
1st |
| 20.15 Uhr |
Verlockende Falle
Sean Connery und Catherine Zeta-Jones als Einbrecher und Versicherungsagent die bei dem großen Coup zusammen arbeiten. |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.25 Uhr |
Doomsdayer
Ein Wissenschaftler versucht das Überbevölkerungsproblem durch Vernichtung der Erde zu lösen. Diese kreative Idee ruft natürlich Wiederspruch hervor und so wird ein Agent losgeschickt den Wahnsinnigen aufzuhalten. |
Kabel 1 |
Wdh |
|
Montag, 21. Juni 2004 |
| 20.15 Uhr |
CSI: Miami
Flammendes Inferno |
VOX |
1st |
| 22.00 Uhr |
Stargate: SG1
Der Planet der Eiszeit |
ATV+ |
Wdh |
|
| Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Die Sandkönige |
Kabel 1 |
Wdh |
|
Dienstag, 22. Juni 2004 |
| 21.45 Uhr |
Nightflyer
Der Computer eines Forschungsraumschiffes fängt an ein mörderisches Eigenleben zu entwickeln. Irgendwo hat man das auch schon mal gehört... |
Sci Fi |
Wdh |
| 23.35 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Lebendig begraben |
ORF 1 |
Wdh |
| 00.35 Uhr |
Dark Breed - Invasion aus dem All
Die Crew einer geheimen Raummission ist mit Alienparasiten infiziert, und läuft frei auf der Erde herum. Ein Agent ist ihnen auf den Fersen um die Invasion aus dem All zu verhindern. |
Sci Fi |
Wdh |
|
Mittwoch, 23. Juni 2004 |
| 20.15 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
San Francisco träumt |
Pro 7 |
1st |
| 20.15 Uhr |
Stargate
Roter Himmel |
RTL II |
Wdh |
| 21.15 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Ein magisches Geschenk |
Pro 7 |
1st |
| 21.15 Uhr |
Alias - Die Agentin
Außendienst |
Pro 7 |
1st |
|
Donnerstag, 24. Juni 2004 |
| 21.10 Uhr |
Poltergeist
Die Abrechnung |
tele 5 |
Wdh |
| 21.45 Uhr |
Horror Express
Ein Wissenschaftler findet in Sibirien ein gefrorenes mysteriöses Wesen. Dieses Will er im Transsibiren-Express mitnehmen, wobei es aber auftaut und sich als extrem Blutrünsit erweist. Horror mit Christopher Lee. |
Sci Fi |
Wdh |
| 22.35 Uhr |
Im Land der Raketenwürmer
In einem Wüstenkaff tauchen auf einmal Walgroße würmer auf, die einen riesigen Appetit haben. Kevin Bacon und fred Ward nehmen den Kampf auf. |
13th Street |
Wdh |
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Freitag, 25. Juni 2004 |
| 20.15 Uhr |
Steven Spielbergs Taken
Teil 4 - Härtetests. Die Karriere von Crawford befindet sich auf ihrem Tiefpunkt, und seine Söhne übernehmen seinen Job. |
Premiere Start |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Das Haus der Verdammnis (1)
Die Parapsychologin Joyce Raden möchte endlich Annerkennung für ihre Wissenschaft. Deswegen stellt sie sich ein Team aus übersinnlich Begabten zusammen, um das Geheimniss des Spukschlosses "Rose Red" zu ergründen. Nach Stephen King. |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.35 Uhr |
Talos, die Mumie
Ein Pharaohnengrabmal wurde mit einem Fluch belegt, damit der Bewohner niemals wieder herauskommen kann. Ein paar Jahrhunderte wird dieses Grabmal allerdings von Archäologen geöffnet, die daraufhin verschwinden. Die Enkelin eines Archäologen versucht das Geheimnis zu lüften, und es kommt wie es kommen muss. |
RTL II |
Wdh |
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Samstag, 26. Juni 2004 |
| 16.00 Uhr |
Special Unit 2 - Die Monsterjäger
Das Gift der Schwarzen Witwe |
Pro 7 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Das Haus der Verdammnis (2)
Die Parapsychologin Joyce Raden möchte endlich Annerkennung für ihre Wissenschaft. Deswegen stellt sie sich ein Team aus übersinnlich Begabten zusammen, um das Geheimniss des Spukschlosses "Rose Red" zu ergründen. Nach Stephen King. |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
Scream 3
Neve Campell bekommt zum dritten mal Besuch vom maskentragenem, messerschwingenden, filmfanatischen Serienmörder. Da fragt man sich doch: Was macht sie falsch das sie nur solche Leute anzieht? |
Pro 7 |
Wdh |
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Sonntag, 27. Juni 2004 |
| 13.00 Uhr |
Odyssey 5
Astronautenträume |
Sat 1 |
1st |
| 20.15 Uhr |
Jeremiah
Stimmen im Dunkeln |
Premiere 2 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Das Haus der Verdammnis (3)
Die Parapsychologin Joyce Raden möchte endlich Annerkennung für ihre Wissenschaft. Deswegen stellt sie sich ein Team aus übersinnlich Begabten zusammen, um das Geheimniss des Spukschlosses "Rose Red" zu ergründen. Nach Stephen King. |
Pro 7 |
Wdh |
|
Montag, 28. Juni 2004 |
| 20.15 Uhr |
CSI: Miami
Drogenwahn |
VOX |
1st |
| 22.35 Uhr |
Nachtfalken
Rutger Hauer als Terrorist der eine UNO-Delegation gefangen hält. Sylvester Stalone als Anti-Terror-Cop. Man kann sich den Rest denken. |
13th Street |
Wdh |
| 00.15 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Die Sandkönige |
Kabel 1 |
Wdh |
|
Dienstag, 29. Juni 2004 |
| 21.45 Uhr |
Aurora: Der Besucher aus dem All
Im Wilden Westen landet ein kleines Alien und schaut sich um. Nachdem es auf der TItelseite einer Zeitung erscheint, wird ein Ranger in die Kleinstadt geschickt. |
Sci Fi |
Wdh |
| 22.35 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Stille Wasser |
ORF 1 |
Wdh |
| 00.35 Uhr |
Android 2000
Androiden werden als Versuchskanninchen für schwierige Operationen benutzt. Dann verliebt sich ein Android in seine Krankenschwester und will mit ihr durchbrennen. |
Sci Fi |
Wdh |
|
Mittwoch, 30. Juni 2004 |
| 20.15 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Babyalarm |
Pro 7 |
1st |
| 21.10 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Glücksbringer |
Pro 7 |
1st |
| 22.05 Uhr |
Alias - Die Agentin
Echelon |
Pro 7 |
1st |
|
Donnerstag, 01. Juli 2004 |
| 10.45 Uhr |
Experiment des Grauens
Eine CIA-Agentin wird strafversetzt. Der Wissenschaftler, den sie babysitten soll, führt aber viel mehr im Schilde als man seinen Experimenten im ersten Moment ansieht. |
13th Street |
Wdh |
| 21.10 Uhr |
Poltergeist
Die Verschwörung |
tele 5 |
Wdh |
| 21.45 Uhr |
Die Besucher
Christopher Walken wird von Außerirdischen entführt und getestet. Aber niemand will ihm das glauben. |
Sci Fi |
Wdh |
|
Freitag, 02. Juli 2004 |
| 20.15 Uhr |
Steven Spielbergs Taken
Teil 5 - Die Versuchung. Jacob Clarke kehrt nach Hause zurück und Eric Crawford führt die Untersuchungen seines Vaters weiter. |
Premiere Start |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Startup
Zwei Computergenies gründen eine Softwarefirma, und einer wiedersezt sich der Übernahem durch einen High-Tech-Mogul. Nach dem er ums Leben kommt, stellt sein Kollege Nachforschungen an. |
Pro 7 |
1st |
| 23.50 Uhr |
Futuresport - Kämpfe um dein Leben!
Wesley Snipes als Profi-spieler. Um einen Krieg zu vermeiden wird anstatt eines Krieges ein Spiel Futuresport gespielt. |
Sci Fi |
Wdh |
|
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Die offizielle TV-Saison 2003/2004 ist in den USA nun vorbei. Grund genug, diese Ausgabe des Rating Reports ganz
dem Abschneiden der US-Network-Serien zu widmen.
Die Reihung und die Zuschauerzahlen basieren auf den Durchschnittswerten aller Erstausstrahlungen und
Wiederholungen der jeweiligen Serie auf ihrem regulären Sendeplatz.
Den ersten Platz der US-Network Charts belegt das Reality Format "Americon Idol" mit seiner
Dienstagsausgabe. Im Schnitt sahen 25,8 Millionen Zuschauer diese Sendung. Auf Platz 2 folgt die erste Dramaserie,
"CSI", mit 25, 6 Millionen Zuschauern. Immerhin auf Platz 8 liegt dieses Jahr der
Serien-Methusalem "ER" mit durchschnittlich 19,5 Mio. Zuschauern, knapp vor dem
"CSI" Spin-Off "CSI: Miami" (18 Mio.). Das bei uns wenig erfolgreiche
"Without a Trace" auf Platz 11 kann in den USA im Schnitt 16,9 Mio. Zuschauer begeistern. Auf
Platz 38 folgen die "Simpsons", die auch in ihrer 15. Staffel noch sehr erfolgreich laufen und
immerhin durchschnittlich 10,7 Millionen Amerikaner begeistern können. "Alias" findet sich
mit 8,2 Millionen Zuschauern auf Platz 75 wieder. Zuletzt hatte die Serie mit sinkenden Einschaltquoten zu
kämpfen und kehrt erst im Januar mit seiner 4. Staffel auf die US-Bildschirme zurück.
Auf Platz 122 befindet sich dieses Jahr "Smallville". Wie schon öfters im Rating Report
erwähnt konnte die Serie rund um den jungen Clark Kent in seinem dritten Jahr den großen Erfolg der
zweiten Staffel nicht ganz halten und erreichte im Schnitt 5 Millionen Zuschauer pro Woche. Platz 130 belegen die
drei Hexen von "Charmed", die sich mit durchschnittlich 4,3 Millionen Zuschauern wieder leicht
steigern konnten. Nur wenige Plätze dahinter auf Position 135 findet sich das leider inzwischen von WB
abgesetzte "Angel". Auch diese Serie konnte sich gegenüber der vorherigen Season leicht
verbessern und erreichte pro Woche 4 Millionen Amerikaner. Ebenfalls schon wieder Geschichte ist das kurzlebige
"Wanderfalls", das dem Sender Fox nur 3,6 Millionen Zuschauer und Platz 143 bescherte.
Auf dem wenig ruhmreichen Platz 151 findet sich "Star Trek: Enterprise" wieder. Trotz einer
überaus gelungenen dritten Staffel musste der jüngste "Star Trek"-Spross erneut
Zuschauerverluste erleiden und erreichte in seiner dritten Season im Schnitt nur 3,3 Millionen Zuschauer.
Auf Platz 162 befindet sich das kurzlebige "Enterprise" Lead-Out "Jake 2.0".
2,4 Millionen Zuschauer waren sogar UPN zu wenig.
Auch den letzten Platz der 2003/2004 US-Network Charts belegt eine Serie von UPN: "Game Over".
Mit 1,9 Millionen Zuschauern war es die von am wenigsten Zuschauern gesehene Sendung dieser Saison.
Informationen zum Thema:
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/ - Star Trek-Quoten im Internet
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.corona-magazine.de/forum
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Science Fiction beyond 1x05: Dr. Who
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von Matthias Pohlmann
Dr. Who ist ein echter Dauerbrenner - nur bisher nicht in Deutschland. Die Serie lief in Großbritannien mit
Unterbrechungen 1969/1970 und 1986/87 von 1963-1989 und wird 2005 nach 16jähriger Pause auf den
(BBC-)Bildschirm zurückkehren.
Besetzung:
Bei einer Serie mit einer Laufzeit von rund 25 Jahren gibt es natürlich keine einheitliche Besetzung. Allein
der Hauptcharakter, The Doctor, hatte bisher sieben Serien- und einen Kinodarsteller - im Jahre 2005 wird
Christopher Ecclestone ("28 Tage später", "The Others", "Für
alle Fälle Fitz") die Rolle übernehmen, die in der Serie schon von William Hartnell (1963-66;
in verschiedenen Kinorollen seit 1932 zu sehen gewesen), Patrick Throughton (1966-69; Pater Brennan in
"Das Omen"), Jon Pertwee (1970-74; hatte einst die "Jon Pertwee Show"), Tom
Baker (1974-81; "Dungeons & Dragons": Halwarth), Peter Davison (1981-84; "Per Anhalter
durch die Galaxis": Dish Of The Day), Colin Baker (1984-86; "Krieg und Frieden": Anatole
Kuragin) und der in Deutschland in dieser Rolle bekannteste Sylvester McCoy (1987-89; "Dracula
`79": Walter). Dazu kommt der "Kino-Doctor" Peter Cushing ("Star Wars").
Crew:
Erfunden wurde die Serie von Sydney Newman, der für viele englische Serien verantwortlich zeichnete - am
bekanntesten dürfte dabei "Mit Schirm, Charme und Melone" sein. Ansonsten wechselten Regie
und Produktion in 25 Jahren natürlich mehrfach.
Handlung:
Ursprünglich war der Ansatz der Serie, den Zuschauern in Gestalt einer Science Fiction-Serie historisches
Wissen unterhaltsam zu vermitteln. Durch den ersten Wechsel des Hauptdarstellers wegen Krankheit und
Budgeteinschränkungen wurde dieses Konzept jedoch schon in den 60er Jahren aufgegeben. Seitdem gibt es die
"Dr. Who-Charakteristika": Die Telefonzelle als Raumschiff und der Doctor als menschenähnliches
Alien, der immer wieder "regeneriert" (seine Erscheinung wechselt). Verschiedene gefährliche Gegner
wie Daleks und Cybermen sind von ihm zu bekämpfen, wozu er in seinem "Telefonzellenraumschiff"
Zeit- und Weltraumreisen unternimmt.
Besonderes:
Bisher wurden 25 Staffeln gedreht - mit 158 Geschichten, die in 695 Teilen gesendet wurden. Eine Episode wurde
laut epguides.com nie gesendet (Nr. 109), in Deutschland wurden überhaupt erst die Folgen ab Doctor Nr. 6
(1984) gezeigt (und zusätzlich ein Special "Die fünf Doktoren"). Dabei gab es durch
Sparzwänge - z.B. zu Zeiten des dritten Doctors - Phasen, in denen der Doctor keine Weltraumreisen mehr
unternahm.
Erstausstrahlung: BBC: 23.11.1963-6.12.1989
Erstausstrahlung RTL/Vox: ab 22.11.1989
Informationen zum Thema:
http://epguides.com/DoctorWho/ - Episodenguide
http://www.kabel1.de/serienlexikon - Kabel 1-Serienlexikon
http://german.imdb.com - IMDB zu Doctor Who
http://www.drwho.de - Deutsche Dr. Who Seite
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http://www.corona-magazine.de/forum
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Harry Potter - Der Zauberlehrling wird erwachsen
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von Birgit Schwenger
"Something wicked this way comes" - so singt der Chor in Hogwarts zur Begrüßung der
Schüler in "Harry Potter und der Gefangene von Askaban". Keine Frage, der Film von Regisseur
Alfonso Cuarón ist um einiges düsterer als seine beiden Vorgänger - und das ist auch gut so. Chris
Columbus hatte in den ersten beiden "Potter"-Filmen die Abenteuer des jungen Zauberlehrlings arg
mit Zuckerguss bestrichen und den Humor, den J.K. Rowling in den Romanen wohl dosiert und mit feiner Spitze
einsetzt, zum Teil übertrieben ausgewalzt. Cuarón ist nun bemüht, das Groteske wieder auf ein normales
Maß zu reduzieren. Vor allem die Dursleys und Weasleys profitieren davon, dass sie nicht mehr nur als reine
Witzfiguren dargestellt werden. Auch beweist Cuarón, dessen letzter Film "Y tu mamá también" von
der Kritik hoch gelobt wurde, Mut zur Lücke. "Harry Potter und der Gefangene von Askaban"
konzentriert sich auf die wesentlichen Aspekte der Geschichte und versucht nicht, den Roman Seite für Seite,
Wort für Wort buchstabengetreu wieder zu geben. So ist erstmals ein richtiger Internatsfilm gelungen, der
auch den Schulalltag von Harry und seinen Freunden lebensnah auf die Leinwand überträgt. Auch die
Zauberschule Hogwarts erscheint nicht mehr nur als märchenhafte Kulisse, sondern ist fest in der
Realität verwurzelt.
Als Harry für sein drittes Jahr nach Hogwarts zurückkehrt, sieht er sich mit dem wahnsinnigen
Mörder Sirius Black (Gary Oldman) konfrontiert, der als erster Mensch aus dem Zauberergefängnis Askaban
entkommen ist. Black trägt angeblich die Schuld am Tod seiner Eltern und nun scheint auch Harrys Leben in
Gefahr zu sein. Um Hogwarts zu schützen, sind die Wärter von Askaban, die Furcht erregenden Dementoren,
die alles vor Kälte erstarren lassen, an allen Eingängen positioniert worden. Allerdings haben es die
unheimlichen Wesen offenbar nicht nur auf Black abgesehen...
Cuarón lässt seinen jugendlichen Darstellern genügend Raum, sich frei zu spielen und auf dem turbulenten
Weg durch die Pubertät auch einmal zu rebellieren und über die Stränge zu schlagen. Radcliffe,
Grint und Watson werden dabei von einem hervorragenden Ensemble unterstützt: Alan Rickman ist erneut
großartig als Snape, Emma Thompson gibt die herrlich-überdrehte Sybil Trelawney und David Thewils
(bekannt aus "Dragonheart") ist geradezu perfekt als Professor Lupin. Einzig Gary Oldman bleibt
etwas blaß und gibt den Klischee-Irren. Viele kleine Details, die im Film nicht unbedingt groß ins
Auge fallen, aber das Fanherz erfreuen, machen den besonderen Charme des Films aus. Die peitschende Weide ist
großartig umgesetzt, ebenso wie die Gesamtgestaltung des Films, der - in düstere Farben getaucht - die
inneren Konflikte seiner Figuren widerspiegelt. Cuarón hat die Filmserie eindeutig einen großen Schritt nach
vorne gebracht. Es bleibt zu hoffen, dass Mike Newell, der bereits an der Verfilmung des vierten Teils arbeitet,
diese neuen Elemente aufgreift und weiterentwickelt.
Informationen zum Thema:
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DVD-Kritik: "Raumschiff Enterprise"
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von Mike Hillenbrand
Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Will sagen, wir schreiben das Jahr 2004 und für
eine Vielzahl von "Star Trek"-Fans auf der ganzen Welt geht in diesen Monaten ein Traum in
Erfüllung. Die erste, für viele die einzige, aber ganz sicher die beste Enterprise läuft auf DVD
vom Stapel. Die NCC 1701 unter dem Kommando von Captain James Tiberius Kirk.
Drei Jahre dauerte der Kampf eines gewissen Eugene Wesley Roddenberry, um ein ehrgeiziges Science Fiction-Projekt
an ein Studio und an einen Fernsehsender zu verkaufen. Ein Pilotfilm wurde bestellt, gedreht - und vom
Fernsehsender NBC abgelehnt. Die Begründung des Senders für den Korb zum ersten Piloten ist seit
Jahrzehnten legendär: Zu niveauvoll, zu anspruchsvoll, zu wenig konventionell. Was jedoch bislang noch nie
geschehen war, passierte: NBC gab einem abgelehnten Serien-Konzept eine neue Chance und siehe da - aus dem toten
Entlein wurde doch noch ein Schwan. "Star Trek", in Deutschland besser als "Raumschiff
Enterprise" bekannt, feierte Premiere. Mit 29 Episoden hochwertiger Science Fiction.
Die vorliegende erste Staffel der Serie präsentiert diese ersten 29 Episoden, die unter anderem auch die mit
einem HUGO-Award für das beste Drehbuch prämierte Folge "Griff in die Geschichte" (mit einer
blutjungen Joan Collins) für den Zuschauer bereit hält. Aber auch die anderen Abenteuer von Captain
Kirk, Mr. Spock, Pille und Scotty sind nicht zu verachten und auch heute noch feine Science Fiction aus einer
Zeit, als "Star Trek" noch zurecht für Kult stand.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 1)" - 8 DVDs zum Preis von 95,00 EUR
"Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 2)" - 7 DVDs zum Preis von 95,00 EUR
"Star Trek - Raumschiff Enterprise (Classic, Staffel 3)" - 7 DVDs zum Preis von 95,00 EUR
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Die wundervolle Welt des Rollenspiels...
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von Gernot Hausar
Live-Rollenspiele
Tja jetzt wird es langsam Zeit, sich einmal den einzelnen Rollenspiel-Typen zu widmen. Heute Part One:
Live-Rollenspiele, auch liebevoll L(A)RP genannt. Sie selbst beschreiben sich als Rollenspieler, die in die Rolle
eines fiktiven Charakters schlüpfen und diesen dramaturgisch in einem Rollenspiel-Setting darstellen. Ich
finde es wunderbar, wie viele unterschiedliche Leute sich dieses Hobby ausgesucht haben und was für
unterschiedliche Arten von Rollenspielen es gibt.
Ein gutes Beispiel mit vielen Photos, um sich ein LARP einmal näher anzuschauen ist die Homepage der
"Mythical Journeys". Dieses LARP ist laut eigenen Angaben für Anfänger ausgelegt und hat ein
sehr gutes FAQ das als Einstieg gut geeignet ist. Man erfährt auch, was man so alles für die grausame
Welt der LARPs benötigt: Wollsocken, warme Kleidung, jede Menge Insektenspray, einen Kassettenrekorder, um
(ausdrücklich) nur im Zimmer mittelalterliche Musik zu hören und ganz klischeehaft auch das
"Rulebook". Klingt eigentlich wirklich spannend. Phantasie wird wohl auch von Vorteil sein - und
Spaß daran, in der freien Natur mit Gleichgesinnten zu spielen - aber daran wird es wohl nicht scheitern.
LARPs spielen in vielen verschiedernen Settings, Fantasy, SF und auch exotische Settings gibt es viele. Hier ein
Beispiel aus der Schweiz - die "Chipheads", die verschiedene Settings anbieten.
Wer jetzt Lust bekommen hat, es vielleicht einmal selber zu probieren, der sollte einmal auf einer der deutschen
LARP-Seiten vorbeischauen und sich informieren. Eine gute Wahl ist da die "LARP-Info" in Deutschland
oder "Ariochs Erben" in Österreich. Jede Menge Infos, Texte und Ideen für LARPs kann man auf
der Seite des "LARP-Magiers" finden. Wie immer ist auch die Eingabe der Suchbegriffe LARP oder Live
Rollenspiel in eine RPG-Suchmaschine eine gute Idee, zB "LARP-Welt".
Informationen zum Thema:
http://www.mythicaljourneys.com/mjsite/index.php3 - Mythical Journeys
http://www.chipheads.ch - Chipheads
http://www.larpinfo.de - LARP-Info
http://www.larp.com/arioch - Ariochs Erben
http://www.larp-magier.de - LARP-Magier
http://www.larp-welt.de - LARP-Welt
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24 - Season 1 & 2
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Erscheinungsdatum: 26.06.2004
Spieldauer: 2160 Minuten
Technische Daten: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1; Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch; Dolby, Surround Sound
Featurettes: Audiokommentar, Nicht verwendete Szenen
Die erste und zweite Staffel über jeweils einen Tag im Leben von Terrorfahnder Jack Bauer:
Am zweiten Tag hat er wieder in Echtzeit 24 Stunden Zeit, eine Atombombe zu finden, die in
Los Angeles gezündet werden soll. Seine Ermittlungen führen ihn auf die Spur der Attentäter,
die eine Verbindung zu den Terroristen haben, die Bauer vor anderthalb Jahren schonmal
gejagt haben.
Shopping-Tipps zum Thema:
"24 - Season 1 & 2 Doublepack" - DVDBox zum Preis von 75,00 EUR
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They - Sie kommen
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Erscheinungsdatum: 01.07.2004
Spieldauer: 85 Minuten
Technische Daten: Sprache: Deutsch dts, Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1; Untertitel:
Deutsch; Bildformat: 16:9, 2.35:1; Dolby, Surround Sound, PAL
Featurettes: n/a
Seit ihrer frühesten Kindheit ist Psychologiestudentin Julia überzeugt, von unheimlichen
Wesen aus dem Dunkel ihrer nächsten Umgebung verfolgt und bedrängt zu werden. Anderen wie
ihrem Jugendfreund Billy geht es ähnlich, jedenfalls behauptet Billy so etwas, bevor er sich
vor ihren Augen das Leben nimmt. Gemeinsam mit Billys College-Freunden sowie einem
interessierten Kinderpsycholgen geht Julia dem Phänomen der nächtlichen Terrors darauf
tiefer auf den Grund, als ihr letztlich lieb sein kann.
Shopping-Tipps zum Thema:
"They - Sie kommen" - DVD zum Preis von 17,99 EUR
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Akte X - Season 9
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Erscheinungsdatum: 03.07.2004
Spieldauer: 900 Minuten
Technische Daten: Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby
Digital 2.0 Surround); Untertitel: Deutsch, Englisch; Bildformat: 16:9; Dolby, HiFi Sound
Featurettes: 30-minütige Dokumentation: 'Die Wahrheit über die neunte Staffel' und
zusätzliche Dokumentationen mit fast 3 Stunden Hinter-den-Kulissen-Material;
unveröffentlichte Szenen, mit zuschaltbaren Kommentaren von Frank Spotnitz, 9 Special
Effects-Sequenzen, kommentiert von Paul Rabwin; Episoden-Kommentar zu 'Sechs und neun' von
Chris Carter, Episoden-Kommentar zu 'Helden' von Vince Gilligan, John Shiban und Frank
Spotnitz, Episoden-Kommentar zu 'Die Wahrheit' von Kim Manners; Charakter-Profile von
Monica Reyes und Brad Follmer; 38 original TV-Spots, internationale Sprach-Clips
Eine der erfolgreichsten Mystery-Serien der 90er Jahre erhält mit dieser vollgepackten
DVD-Box der letzten Staffel ihren krönenden Abschluss. Denn die Wahrheit ist immer noch
da draussen.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Akte X - Season 9 Collection" - DVDBox zum Preis von 109,00 EUR
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Star Trek: Voyager - Season 2
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Erscheinungsdatum: 05.07.2004
Spieldauer: 1200 Minuten
Technische Daten: Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1),
Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround),
Italienisch (Dolby Digital 2.0 Surround); Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch,
Niederländisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Spanisch, Schwedisch; Bildformat: 4:3;
Dolby, Surround Sound
Featurettes: Trivia Textversion von 'Die 37er'; Auf ins Unbekannte: Staffel 2; Voyager
Zeitkapsel: Tuvok; Außergewöhnliche Saboteurin: Seska; Ein Tag im Leben von Ethan Phillips;
Roter Alarm: Visuelle Effekte Staffel 2; 'Echte' Wissenschaft mit Andre Bormanis; Verlorene
Übertragungen aus dem Delta Quadranten; Fotogalerie, Der Entwurf der U.S.S. Voyager; Star
Trek: Deep Space Nine DVD-Trailer; Star Trek: The Next Generation Trailer
Auch im zweiten Jahr der Heimreise der U.S.S. Voyager treffen Janeway und Co. wieder auf
allerlei verschiedene Spezies - teils gut, teil böse. An Bord ist jemand nicht der (die),
der (die) er (sie) vorgibt zu sein und seiner (ihrer) eigenen Agenda folgt. Unterdessen kommen sich
Maquis und Sternenflotten-Crews näher, die die Hoffnung noch lange nicht aufgegeben haben,
bald wieder zurück nach Hause zu gelangen - aber die Serie dauert ja bekanntlich noch fünf
weitere Jahre.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Star Trek: Voyager - Season 2" - DVDBox zum Preis von 95,00 EUR
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Stargate Kommando SG-1, DVD 37
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Erscheinungsdatum: 13.07.2004
Spieldauer: 84 Minuten
Technische Daten: Dolby, Surround Sound, PAL
Featurettes: Audiokommentar, Behind the Scenes, Bildergalerie
TV-Fortsetzung zu Roland Emmerichs "Stargate": Colonel O'Neill muss nach Jahren noch
einmal durch das mystische Sternentor in eine ferne Galaxie, wo er auch den Ägyptologen Dr.
Jackson wieder trifft. Gemeinsam geht es gegen den tyrannischen Halbgott Ra.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Stargate Kommando SG-1, DVD 37" - DVD zum Preis von 24,99 EUR
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Verschollen im Weltraum
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Erscheinungsdatum: 13.07.2004
Spieldauer: 124 Minuten
Technische Daten: Sprachen: Deutsch (Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround),
Französisch (Mono), Italienisch (Mono); Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch,
Italienisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch; Bildformat: 2.35:1; Dolby,
Surround Sound, PAL
Featurettes: Trailer
Der Sci-Fi-Klassiker endlich auf DVD: Ein Chefpilot startet allein ins All, um
amerikanischen Astronauten zu helfen, denen beim Rückflug die Zündung des Raumschiffes
versagte.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Verschollen im Weltraum" - DVD zum Preis von 17,99 EUR
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FedCon 14: Homepage ist online.
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Der Flyer auf der diesjährigen FedCon 12 kündigte es bereits an: Nächstes Jahr heißt es
"Project Wormhole" für die Fedcon. Jedoch handelt es sich um die 13. Fedcon und nicht um
die 14. Aber aufgrund des Aberglaubens, dass die 13 eine Unglückszahl ist, ließ man die 13.
wegfallen und ging gleich über zur 14.
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Passend zur Con im nächsten Jahr wurde die neue Seite online gestellt. Es gibt wieder ein
kurzes neues Intro und das Design ist etwas blauer als vorher, aber ansonsten hat sich
nicht viel verändert. Bislang sind ausser Marc B. Lee und Richard Arnolds allerdings noch
keine weiteren Gäste angekündigt. Als Termin steht der 06. bis 08. Mai 2005 fest.
Die Anmeldung ist auch schon möglich. Bis zum 31. Juli 2004 zahlen Besucher für das
3-Tages-Ticket einen Vorzugspreis. Danach kosten die Tickets etwas mehr, aber nicht viel.
Informationen zum Thema:
http://www.fedcon.de - Die offizielle FedCon-Homepage
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Galileo 7: Neues Partner-Hotel.
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Die Veranstalter der Galileo 7 Con haben nun für alle, die bislang noch kein Zimmer für die
Con in Neuss haben, ein Partner-Hotel gefunden. Es handelt sich um das Holiday Inn in Neuss,
das nur etwa drei Kilometer vom Con-Hotel entfernt liegt.
Dieser Weg ist prima für einen kleinen Spaziergang im Sonnenschein. Falls es regnet, ist er
allerdings zu lang. Daher wird einen Bustransfer eingerichtet, der die Besucher jeweils
morgens und abends vom einen Hotel zum anderen bringt. Und das Beste daran: Dieser Service
ist, genau wie das Frühstück, bereits im Zimmerpreis enthalten.
Es sei darauf hingewiesen, dass aufgrund der enormen Nachfrage auch dieses Hotel recht
schnell ausgebucht sein wird. Und wer will schon auf dem Rasen vor der Con-Halle schlafen,
während die Gäste wie Patrick Stewart, Roxann Dawson, Robert Duncan McNeill, Andrew
Robinson und andere die Galileo 7 Con in Neuss zu einem Highlight des Jahres machen? Also
jetzt schnell Zimmer und Ticket ordern.
Übrigends: Vom Autogramm-Gutschein für das vorsignierte Patrick Stewart-Autogramm sind
bereits etwa 80 Prozent verkauft. Also nichts wie ran. Alle Angebote sind im Galileo 7-Online
Shop erhältlich.
Informationen zum Thema:
http://www.galileo7.de - Die offizielle Galileo 7-Homepage
http://board.galileo7.de - Das Galileo 7-Message-Board
http://shop.galileo7.de - Der Galileo 7-Online Shop
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SFCG präsentiert die SpaceNight 04.
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Der Sci-Fan Club Göttingen läd ein zur Space Night 2004 am 09. und 10. Juli 2004 in
Vorwohle. Für ein paar Euro erwartet den Besucher viel Spiel, Spaß und eine Menge
Überraschungen - eine davon ist schon bekannt:
Der Sci-Fan Club Göttingen bekommt Nachwuchs! An diesem Tage wird auch der Sci-Fan Club
Holzminden gegründet. Außerdem werden Ausstellungsmöglichkeiten (Modelle, Fleyer ect...)
geboten und man hat die Möglichkeit die eigenen Fanartikel auf dem "Sci-Fan Flohmarkt" zu
verkaufen. Für Tische muss man allerdings selbst sorgen. Der Flohmarkt ist für dem 10. Juli
2004 angesetzt, ausstellen kann man das ganze Wochenende.
Man hat die Möglichkeit zu zelten und Gleichgesinnte kennen zu lernen. Platz für über 100
Personen ist vorhanden. Für Trinken und Essen wird natürlich auch gesorgt. Anmelden kann
man sich unter spacenight2004@web.de oder direkt
per Telefon unter 05534-910447.
Informationen zum Thema:
http://www.spacenight2004.de.vu - Informationen zur SpaceNight 04
|
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GCC 2004: Location und neuer Gast.
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Die Veranstalter der GermanCityCon 2004 haben den Veranstaltungsort für die diesjährige
Convention bekanntgegeben. Auch die zweite Stargate-Con wird wieder im Hotel "Pyramide" in
Fürth bei Nürnberg stattfinden.
Das Hotel bietet wie vergangenes Jahr wieder Sonderkonditionen für die Con-Besucher an.
Außerdem wurde jetzt ein neuer Gast für die GCC 2004 angekündigt. Es ist Colin Cunningham,
bekannt als Major Paul Davis. Er wird an beiden Veranstaltungstagen anwesend sein. Für Colin,
der in den Seasons 2 bis 6 sowie in der derzeit produzierten achten Staffel der Serie dabei
ist, ist es der erste Besuch auf einer deutschen Convention.
Die GermanCityCon 2004 findet am 11. und 12. Dezember statt.
Informationen zum Thema:
http://www.germancitycon.de - Die offizielle GermanCityCon-Homepage
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(Zurück zum Inhalt)
Der Film "The Day After Tomorow" hat die Bedeutung des sich ändernden Klimas auch in den USA
wieder ins Bewusstsein behoben. Man könnte dem Film zwar vorwerfen, das die geschilderten Ereignisse
unrealistisch und übertrieben dargestellt sind, doch das stimmt nur auf den ersten Blick.
Auf den zweiten Blick werden die Folgen des Klimawandels zwar nicht in wenigen Stunden oder Tagen, sondern eher in
Jahrzehnten über uns hereinbrechen. Aber das der Meeresspiegel steigt, das die Erwärmung eine Eiszeit
zur Folge haben könnte und Stürme häufiger und stärker werden, sind reale Gefahren, denen sich
die Erde wird stellen müssen.
Um die Entwicklung des Klimas vorherzusagen werden die schnellsten und größten Computer eingesetzt, die
zur Verfügung stehen - wie z.B. der Earth Simulator des Marine Science and Technology Center in Kanagawa. Mit
dem Earth Simulator können jetzt Klimamodelle untersucht werden, die um ein vielfaches genauer sind als
bisherige Modelle. Mit einer Auflösung von vertikal 10km x 10km und 20m in Bodennähe sowie 500m zwischen
Troposphäre und Stratosphäre lassen sich erstmals auch kleinräumige Phänomene, wie Wolken
simulieren, die bislang nur grob angenähert werden konnten.
Aber selbst der leistungsfähigste Großrechner kann nicht ohne Daten und Modell arbeiten. Diese Modelle
und Daten stammen von Klimaforschern, die weltweit auf der Suche nach Klimaveränderungen in der Vergangenheit
sind. Dabei versucht man Einflussgrößen in der Atmosphäre und im Wasser mit den Spuren des Klimas
und der Temperatur zu korrelieren und so herauszufinden, wie z.B. Treibhausgase und Aerosole - kleinste Partikel
in der Luft - Temperatur und Klima bestimmen.
So findet man zum Beispiel in Eisbohrkernen aus der Arktis und Antarktis Stäube von früheren
Vulkanausbrüchen und sogar Luftbläschen, die mehrere zehntausend Jahre alt sein können. In der
Antarktis wurde ein Bohrkern aus dem Eis geholt, der mit drei Kilometern Länge 740.000 Jahre in die
Vergangenheit reicht. In dieser Zeit ließen sich acht Eiszeiten nachweisen, die von kurzen Warmperioden
unterbrochen waren. Und Untersuchungen der eingeschlossenen Luft haben gezeigt, das die Kohlendioxidkonzentration
heute so hoch ist, wie seit 440.000 Jahren nicht mehr.
Vergleicht man diese Daten mit Untersuchungen der Küstenlinien, Sedimente und Vegetation kann man
Rückschlüsse ziehen, wie unterschiedlichste Faktoren das Klima beeinflussen und welche Auswirkungen sie
auf die globale Temperatur haben.
Einen wichtigen Hinweis über die Temperatur der Ozeane liefern dabei Korallen. Da die Temperatur direkt erst
seit sehr kurzer Zeit gemessen wird sind die Korallen - die einige hundert Jahre alt werden können - eine
verlässliche Quelle für diese Daten. Dabei zeigen Korallen Jahresringe, wie Bäume, an denen sich
ablesen lässt, ob sie ein gutes oder schlechtes Jahr hatten - Korallen sterben ab, wenn die Temperatur
über 31° C steigt. Dabei ist weniger die Dicke der Ringe entscheidend, sondern der Gehalt an
Sauerstoffisotopen - in warmem Wasser werden eher leichte Atome eingebaut. Konkret wurden z.B. Korallen vor
Ostafrika untersucht, die Rückschlüsse auf Temperatur und damit frühere El Nino zuließen.
Dabei konnte festgestellt werden, das dieses Klimaphänomen in den letzten Dekaden häufiger aufgetreten
ist als zuvor.
Aus all diesen Daten kann man schließen, das Aerosole und Treibhausgase wie Methan, Kohlendioxid und
Wasserdampf unser Klima auch in der Vergangenheit beeinflusst haben. Während Stäube das Sonnenlicht
reflektieren und damit zu einer Abkühlung führen, absorbieren die Treibhausgas die Wärme und heizen
die Atmosphäre, wenn sie ihre Wärmeenergie wieder abgeben. Auf der anderen Seite aber führen
Aerosole, wie man sie beispielsweise nach einem Vulkanausbruch in der Atmosphäre findet, eher zu einer
Abkühlung.
Die heutige industrialisierte Gesellschaft produziert sowohl Aerosole, als auch die anderen Treibhausgase, aber
die Folgen halten sich nicht die Waage. Heute kann man die Tendenz einer globalen Erwärmung nicht mehr
ernsthaft in Zweifel ziehen.
Aber nicht nur im Film von Roland Emmerich wird vor den Folgen des Klimawandels gewarnt, auch das Pentagon hat
Ende Februar 2004 vor den Folgen gewarnt. Die in diesem Bericht beschriebenen Folgen, wie Unruhen - bis hin zum
Einsatz von Atomwaffen als Folge von Hunger und Trockenheit, und sibirischen Verhältnissen in
Großbritannien innerhalb von 20 Jahren, erscheinen zwar etwas übertrieben, aber es zeigt, das dieses
Thema ernst genommen werden muss.
Um zu verstehen, wie eine steigende Temperatur zu einer neuen Eiszeit führen kann, muss man sich die globalen
Wasserkreisläufe ansehen - insbesondere den Golfstrom.
Der Golfstrom ist der mächtigste Fluß der Erde, er transportiert warmes Wasser aus den Tropen vorbei an
Florida, den Azoren und England in die Arktis, wo er abkühlt und an Grönland vorbei
zurückfließt, dabei transportiert er 1,4 Petawatt (1015 Watt - 100 mal mehr als der
weltweite Bedarf) an Energie. Wenn Meerwasser gefriert, erhöht sich die Salzkonzentration. Weil der
Gefrierpunkt sinkt, je höher der Salzgehalt ist, lagern sich Wasserkristalle an das Eis an, während
Salze ausgeschlossen bleiben. Dies führt dazu, das das Wasser unter dem Eis eine erheblich höhere
Salzkonzentration aufweist, während das Eis selbst aus Süßwasser besteht. Zudem ist die Dichte des
Wassers um so größer, je höher die Salzkonzentration ist. Das führt dazu, das sich sogenannte
Salzfinger bilden, in denen mächtige Salzwassermassen durch das salzärmere Wasser darunter zusammen mit
dem abgekühlten Golfstromwasser 20 Millionen Kubikmeter Wasser in die Tiefe stürzen und so den ganzen
Kreislauf in Gang halten.
Kommt es durch die Erwärmung zu einem stärkeren Abschmelzen der Eiskappen, wird das Salzwasser
verdünnt und kann dann nicht mehr in dem Ausmaß für den Wasserkreislauf sorgen, wie das heute der
Fall ist. So hat der Golfstrom in den letzten 50 Jahren bis zu 20% seiner Stärke eingebüßt und es
gibt darüber hinaus Hinweise, das genau das auch während der letzen Einzeit vor etwa 10.000 Jahren
passierte, wodurch die Durchschnittstemperatur in Europa um etwa 5° C fiel.
Allerdings gibt es auch Stimmen, die dem Einfluss des Golfstroms auf unser Klima weniger Bedeutung beimessen und
argumentieren, das wir unsere milden Winter den Luftströmungen und der Speicherfähigkeit der Ozeane
verdanken, die sich im Sommer aufheizen und die Wärme im Winter wieder abgeben.
Aber ganz gleich, wie groß der Einfluss des Golfstroms nun tatsächlich ist, der Klimawandel wird nicht
zu einer gleichmäßigen Erwärmung führen. Einige Regionen werden trockener, andere kälter
und die Temperaturdifferenzen werden zu häufigeren und stärkeren Stürmen, sowie generell extremeren
Wetterverhältnissen führen. Und wenn der Eispanzer der Antarktis abschmilzt, wird der Wasserspiegel
beträchtlich steigen. Das sind alles keine Ereignisse, die uns von Heute auf Morgen überraschen werden,
aber sie werden unser Leben grundlegend verändern und beeinflussen schon jetzt das Leben vieler Menschen, wie
häufige Sturmfluten und Wetterkatastrophen zeigen.
Und auch wenn sich das inzwischen etwas abgedroschen anhört, wir haben noch etwas Zeit, die Folgen des
Klimawandels abzumildern - aber nicht mehr viel.
Informationen zum Thema:
http://www.es.jamstec.go.jp/esc/research/AtmOcn/afes/overview.en.html - Super High Resolution Global Atmospheric Simulation
http://observer.guardian.co.uk/international/story/0,6903,1153513,00.html - Now the Pentagon tells Bush: climate change will destroy us
http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/3792209.stm - Ice cores unlock climate secrets
http://www.bbc.co.uk/climate/impact/gulf_stream.shtml - BBC - Weather Centre - Climate Change - Gulf Stream
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Prolog
Es war ein dunkler und stürmischer Nachmittag. Es war sogar viel dunkler und stürmischer, als es
für San Francisco im Frühherbst typisch war. Seit Tagen war das Wetter für die Jahreszeit
ungewöhnlich gewesen, um es vorsichtig auszudrücken. Die fünftägige Vorhersage hatte wie eine
Enzyklopädie der klimatischen Terminologie gewirkt, und jeder Tag brachte neue Wetteranomalien, mit denen
niemand gerechnet hatte.
Es begann harmlos genug am Montag mit dem typischen Morgennebel, der sich über
die ganze Stadt legte und den Tag über anhielt, trotz der heftigen Winde, die stadtauswärts wehten. Der
Dienstag brachte sengende Hitze und Schwüle, doch bei Einbruch der Nacht fiel die Temperatur unter den
Gefrierpunkt. Der Mittwoch brachte noch mehr Wind und zusätzlich Hagel, der auf das Land niederprasselte und
den Boden fünfzehn Zentimeter hoch bedeckte. Die Bewohner schaufelten die Eiskörner noch immer weg, als
am Donnerstag obendrein auch noch Schnee fiel. Glücklicherweise schmolz er von selbst, da es am Nachmittag zu
einer starken Hitzewelle kam und die Luftfeuchtigkeit erneut anstieg.
Als Christopher Young am Freitagnachmittag über die vom Regen rutschigen
Straßen der Stadt raste, war der Tag bereits eine Mischung aus dem Wetter der vergangenen Tage gewesen,
spaßeshalber gewürzt mit ein paar sehr schwachen Erdbeben.
Als Meteorologe wusste Christopher, dass das seltsame Zusammenspiel der Ereignisse
keine Parallele in der aufgezeichneten Wettergeschichte hatte. Nichts, das er in der Schule gelernt hatte, hatte
ihn auf die sonderbaren klimatischen Veränderungen vorbereiten können, die sich in der Stadt ereigneten
und langsam auch die restliche Welt erfassten. Er tat jeden Abend beim Wetterbericht sein Bestes, um die
Bevölkerung zu beruhigen und ihr zu versichern, dass am Sonntag alles in Ordnung sein würde, für
den er Sonnenschein und gute Laune für alle versprach.
Allerdings erzählte er seinen Zuschauern nicht, dass es in der Zeit vor
den Wetteraufzeichnungen derartige seltsame Wetterverhältnisse gegeben hatte. Der Grund für das
chaotische Wetter bei dieser und all jenen vergangenen Gelegenheiten hatte wenig zu tun mit dem Einfluss des
Strahlstroms, El Nino oder einem Schmetterling, der tief im Herzen des Kongo mit den Flügeln schlug. Es hatte
jedoch ein wenig damit zu tun, dass ihn ein Wagen voller Dämonen durch die Straßen der Stadt jagte.
Christopher bog so schnell vom Lincoln Boulevard auf den Fort-Point-Parkplatz ab,
dass die Hinterräder über die nasse Straße rutschten und blockierten. Es gelang ihm, den Wagen
wieder unter Kontrolle zu bekommen, ohne dass die Beifahrertür, die am Tor des Parkplatzes vorbeischrammte,
größere Schäden davontrug.
Die Dämonen hatten sich auf der Straße nicht abschütteln lassen.
Allerdings argwöhnte Christopher, dass es ihm auch nicht viel nützen würde, die Flucht zu Fuß
fortzusetzen. Er hoffte, dass die Elemente zu seinem Vorteil wirkten oder dass die Dämonen zumindest
Schwierigkeiten haben würden, ihm zu folgen. In die Sicherheit seines Hauses zu fliehen, war keine Option,
denn das war genau das, womit sie rechneten, und die Polizei war keine große Hilfe, wenn es um Dämonen
ging.
Er trat auf die Bremse und kam schließlich vor einigen Parkbuchten sicher zum
Halt. Es standen nur ein paar Autos auf dem Parkplatz. Er stellte den Motor ab und sah dabei auf der Uhr am
Armaturenbrett, dass es kurz nach vier war. Er musste in einer Stunde auf Sendung sein und den neuesten Bericht
über das Wetter verlesen. Irgendwie glaubte er nicht, dass er es rechtzeitig ins Studio schaffen würde.
Christopher griff nach seinem Handy, stürzte aus dem Wagen und folgte dem Weg
zur Golden Gate Bridge. Im selben Moment hielten die Dämonen mit quietschenden Reifen direkt hinter ihm.
Einen kurzen Augenblick fragte sich Christopher, wie die Dämonen überhaupt an ein Auto gekommen waren,
aber er vermutete, dass ein simpler Diebstahl nichts im Vergleich zu versuchtem Mord war. Er drückte zum
dritten Mal während dieser Verfolgungsjagd die Kurzwahltaste seines Handys. Nach der Voicemailansage schrie
Christopher in das Telefon und rannte gleichzeitig weiter durch den Regen.
"Ich bin es wieder. Ich kann die Typen nicht abschütteln, und ich kann
nicht zulassen, dass sie mich erwischen. Gratuliere, Sie haben jetzt das Kommando. Ich habe Ihnen heute Morgen
eine Kopie der Unterlagen geschickt. Finden Sie zuerst den Jungen. Das ist Ihre einzige Chance."
Christopher rutschte plötzlich auf dem Schlamm aus und ließ das Handy
fallen. Aus den Augenwinkeln nahm er wahr, dass es in einen Gully rutschte. Er hörte, wie die Dämonen
näher kamen, und ihm dämmerte, dass er sich nur etwas vorgemacht hatte, als er gehofft hatte, sie
abschütteln zu können.
Der Regen hörte abrupt auf, als er den Fußweg über die Brücke
erreichte, und die Sonne brach bereits an einigen Stellen durch die Wolken. Der plötzliche Wetterumschwung
war keine große Überraschung, wenn man bedachte, was alles in der letzten Woche geschehen war.
Christopher sah darin ein Zeichen, dass er das Richtige tat. Es ergab in diesem,
einen Moment Sinn, dass die Sonne auf ihn niederschien und seinen Körper wärmte. Christopher hatte
bereits ein gutes Viertel der Brücke zurückgelegt, als er vor sich die Touristen sah, die ihre
zusammengeklappten Regenschirme ausschüttelten. Er blieb sofort stehen, denn er wusste, dass er es niemals
über die Brücke schaffen würde, ohne ihre unschuldigen Leben in Gefahr zu bringen.
Er überlegte kurz, seine Kräfte gegen die Dämonen einzusetzen, aber
ihm war klar, dass er ihnen damit nur in die Hände spielen würde. Ein indirekter Angriff war angesichts
all dieser Leute auch keine Lösung, vor allem verspürte er jetzt wirklich Todesangst und verlor langsam
die Kontrolle über sich selbst. Christopher sah keinen Ausweg mehr, aber die Tatsache, dass sie den Jungen
hatten und auf ihn zurückgreifen konnten, tröstete ihn.
Die Dämonen waren ihm nicht so dicht auf den Fersen, wie er ursprünglich
gedacht hatte, aber sie kamen zweifellos näher. Es waren große, Furcht erregende, menschlich aussehende
Dämonen, gefährliche Gegner im Kampf, aber dafür nicht besonders schnell. Eine einschüchternd
wirkende Frau führte drei massige Männer in seine Richtung. Sie rannten nicht, sondern gingen eher
schnell, und Christopher fragte sich unwillkürlich, warum die Bösen niemals zu rennen schienen, als
wäre schnelles Gehen irgendwie bedrohlicher. Er wünschte, er hätte Zeit, dieses kleine Rätsel
zu lösen. Er wünschte, er hätte Zeit für eine Menge Dinge.
Christopher überlegte, ob er versuchen sollte, ein Auto anzuhalten, verwarf es
aber sofort wieder, da mitten auf der Brücke wahrscheinlich sowieso niemand anhalten würde, vor allem
nicht, wenn ein Fahrer seine vor Angst weit aufgerissenen Augen sah. Auf lange Sicht hatte es ohnehin keinen Sinn.
Er wusste, dass es nur einen Ausweg gab.
Zumindest hatte er die Chance, selbst zu entscheiden, auf welche Weise er starb.
So schnell er konnte schwang sich Christopher über das Geländer,
während die Touristen ihn anstarrten und die Autos langsamer fuhren. Ihm ging kurz durch den Sinn, dass er in
dieser Nacht trotzdem in den Nachrichten sein würde, aber er schüttelte den morbiden Gedanken schnell
wieder ab. Doch es war die morgige Nacht, die ihm größere Sorgen bereitete. Er war die ganze Woche so
damit beschäftigt gewesen, den Dämonen auszuweichen, dass die Dinge weit hinter dem Zeitplan lagen. Es
gab nur einen Menschen, der wusste, was vorging, und sie war im Moment nicht in der Stadt. Er war nicht einmal
sicher, ob dieser Junge ein geeigneter Ersatz für ihn war.
Als die Dämonin nach ihm griff, konnte Christopher nur hoffen, dass den anderen
noch immer genug Zeit blieb, um zu tun, was sie tun mussten, und er ließ das Geländer los.
Er konnte die Sonne auf seinem Körper spüren, als er stürzte. Die
warmen Luftströmungen verlangsamten seinen Fall etwas, aber nicht lange genug, um etwas zu bewirken.
Während er wie in Zeitlupe in die Tiefe stürzte, glaubte er einen der Dämonen sagen zu hören:
"Es ist okay. Wir wissen, wo er wohnt", aber er hoffte, dass ihm sein Verstand nur einen Streich
spielte. Ihre Stimmen konnten sicherlich nicht bis hinunter zum Wasser reichen ... hoffte er. Ansonsten hatte er
die falsche Entscheidung getroffen.
Doch jetzt war es zu spät, seine Entscheidung war nicht mehr
rückgängig zu machen.
Eine halbe Sekunde, bevor Christopher auf dem Wasser aufschlug, ging er in Flammen
auf.
Informationen zum Buch:
Autor: Paul Ruditis
Charmed - Sturm der Götter
aus dem Amerikan. von Thomas Ziegler
vgs 2004, ca. 176 S., 12,90 EUR
ISBN 3-8025-3321-6
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
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13. Wühltisch: Drei Tipps aus der Welt des Merchandise
Die Borg haben ja schon des Öfteren versucht, die Erde zu
assimilieren - und sind jedes Mal kläglich gescheitert. Es ist eben nicht einfach,
unbemerkt eine ganze Zivilisation zu unterjochen, wenn man in einem so großen Kubus durch
die Quadranten heizt. Jedoch sind die Borg (zumindest in der Zeit vor "Star Trek:
Voyager") das Sinnbild der Bedrohung im "Star Trek"-Universum schlechthin und
nicht zu Unrecht ein Publikumsliebling. Deshalb gibt es jetzt ein Stück Borg für das
Handgelenk - die Borg Logo wristwatch.
Die Borg Logo wristwatch
finden Sie hier im Internet.
"Bad boys, bad boys - Watcha gonna do, whatcha gonna do - when they come for you", ertönt es
im Vorspann der in den USA beliebten Sendung "Cops", die die martialischen
Gesetzeshüter bei ihrer Arbeit begleitet. Aber das war gestern, heute gibt es
"Roddenberry on Patrol"! Motorrad-Cop und TV-Autor Gene Roddenberry kämpft in dieser
gelungenen Parodie gegen das Verbrechen auf den Straßen von L.A., während er gleichzeitig gegen eine
Schreibblockade ankämpft, die ihn davon abhält, seine brillante Idee für eine Serie im All zu
Papier zu bringen.
Die DVD "Roddenberry on Patrol" finden Sie
hier.
Das LeVar Burton, Darsteller von Geordie LaForge aus "Star Trek: The Next Generation",
mehr auf dem Kasten hat, als nur glaubhaft zu vermitteln, er kenne sich mit der Warpfeldtheorie
aus, wissen die Fans nicht erst seit seinen Erfolgen als Regisseur diverser "Star Trek"-Episoden.
Mehr oder minder unbekannt ist jedoch, dass Burton auch Autor ist. In seinem SF-Roman "Danach"
beschreibt er einen Krieg zwischen farbigen und weißen Soldaten in den USA des 21.
Jahrhunderts.
Den Roman "Danach"
finden Sie hier im Internet.
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corona
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Only the Sky is the Limit
ISSN 1422-8904
Ausgabe 124 - 16.06.2004
Herausgeber
Klaus Michels & Mike Hillenbrand
Chefredaktion
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Klaus Michels (km) (v.i.S.d.P.)
Simon Pypke (sp)
Lektorat
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Auflage:
11'122 Leser
Ausgabe 125 erscheint am
29. Juni 2004.
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