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07. September 2004 - Ausgabe 128 - "Alive"
Willkommen zurück im Leben!
Die Sommerpause ist vorbei und ich wollte es mir nicht nehmen lassen, Sie im ersten Corona Magazine danach
zu begrüssen - und um Entschuldigung zu bitten. Es scheint, als hätte Väterchen Sommer den Begriff "Sommerpause" etwas
mißverstanden. Seitdem wir wieder an der Arbeit sind, ist aber auch er zurückgekehrt. Etwas merkwürdig ist das schon.
Erst recht merkwürdig - und das im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich: Würdig, sie sich zu merken! - sind Ihre Zuschriften, liebe Leser!
In unserer kleinen Pause hatten wir die Gelegenheit, uns Ihrem Lob und ihrer Kritik in einer konzertierten Aktion zu stellen und sind aus
dieser Klausurtagung anders als die Bundesregierung herausgegangen: Wir haben uns entschlossen, einige Reformen der letzten Zeit zu revidieren und den alten
Status Quo wieder herzustellen. Ich freue mich darum, Ihnen ab heute wieder die alte, ausführliche TV-Vorschau präsentieren zu können. Außerdem wird ab der nächsten Ausgabe -
unabhängig von der Rubrik "Leseprobe" - die "Kurzgeschichte" in jedem Corona Magazine zu finden sein.
Wo wir gerade bei der "Kurzgeschichte" sind: Unser überaus erfolgreicher Kurzgeschichtenwettbewerb aus dem Corona Newsletter hat in 13 Themenrunden
39 hervorragende Gewinnergeschichten hervorgebracht,
von denen 38 in der neu erschienenen Anthologie "Schlag 13!" aus dem Hause BeJot zu finden sind.
Sie können zwei Ausgaben gewinnen, was Sie aber nicht daran hindern sollte, die restlichen verfügbaren Exemplare käuflich zu erwerben. An dem Verkauf ist das
Corona Magazine übrigens in keiner Weise beteiligt. Wir möchten die Initiative unserer Mitarbeiterin Barbara Jung aber sehr gerne unterstützen und sind außerdem von der
Qualität der Geschichten überzeugt.
Viele vergnügliche Lesestunden mit einem prall gefüllten Corona Magazine #128 wünsche ich Ihnen.
Bleiben Sie uns gewogen!
Ihr Mike Hillenbrand
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
1. Spotlight: Kolateralschäden - Aliens vs. Predator
2. newsBEAT
3. Star Trek: Die 8. Staffel Deep Space Nine
4. Stargate: Atlantis - Erste Eindrücke
5. Lesezeichen: Schlag 13!
6. Fünf Fragen an Will Smith
7. Ihre Meinung
8. Tv-Vorschau
9. Rating Report
10. Kunterbunt
11. DVD-Vorschau
12. conBEAT
13. Sciencefiction Beyond 1x09: Per Anhalter..
14. Wissenschaft: Gamma-Ray Bursts
15. Leseprobe: Das Unsterblichkeitsprogramm
16. Wühltisch: Drei Tipps aus der Welt des Merchandise
Er wird wohl als einer der folgenschwersten Insidergags in die Geschichte des modernen Genrekinos eingehen: Als
damals beim Dreh von "Predator 2" ein Bühnenbildner die Aufgabe hatte, das Innere eines
Raumschiffes der Monsterrasse zu gestalten, gegen die schon unser aller Gouvernator Arnie zu Felde gezogen war,
kam er auf die zugegebenermaßen anständig kreative Idee, dieses Innere mit Trophäen der bisherigen
Beute der Predatoren aufzufüllen. Wir erinnern uns: Predatoren sind eine galaktische Jägerrasse, die
Mutter Erde in bisher zwei Filmen einen Besuch abgestattet haben, um dort ihrer Leidenschaft nachzugehen. Als
Belohnung für eine erfolgreiche Jagd heben sie Kopf und Wirbelsäule der Beute auf, fürs Ego.
In einer Szene in "Predator 2" also zeigte uns die Kamera das Innere eines Predator-Schiffes
mitsamt der dort versammelten Trophäenschar. Und mittendrin in diesem Gewusel stand - unschwer zu erkennen,
aber dennoch völlig unkommentiert - ein Alienskelett. Der Film ging darauf nicht weiter ein, nahm es nur als
kleinen Scherz, als Reverenz vor Ridley Scotts filmischem Meisterwerk von 1979, aber das Fandom war elektrisiert:
"Predator" und "Alien" spielte im gleichen Universum? Die Aliens waren sogar
Jagdbeute der Predatoren?? Weltweit begann die Phantasie der Fans wildeste Blüten zu treiben, eine davon
kommt in wenigen Wochen in die deutschen Kinos: "Aliens versus Predator", der neueste Film von
Paul W. S. Anderson, ist somit weit mehr als die Verfilmung eines Comics oder eines Computerspiels. Es ist die
Verfilmung eines folgenschweren Scherzes. Aber fangen wir am Anfang an.
Anfang
Wir schreiben das Jahr 1979. Ridley Scott steckt mitten in den Dreharbeiten zu "Alien", einem
ambitionierten SF-Horrorfilm mit Stars wie Tom Skerrit, John Hurt, Lance Henricksen und der bis dato eigentlich
noch ziemlich unbekannten Sigourney Weaver. "Im Weltall hört dich niemand schreien", sollten die
Kinoplakate bald darauf werbewirksam verkünden, der Film selber bewies allerdings, dass man im Kino durchaus
dabei gehört wurde: "Alien" wurde zum Meilenstein des Genrekinos und brachte allen
Beteiligten einiges an guter Presse ein. Die Geschichte des Raumfrachters Nostromo, dessen Besatzung auf
einem ungastlichen Planeten die unfreiwillige Bekanntschaft einer ebenso fremd- wie bösartigen
außerirdischen Intelligenz macht, traf den Nerv des Publikums. H. C. Eschers Furcht einflößende
Kreatur und ihr ungewöhnlicher Wachstumsprozess wurden unsterblich, Begriffe wie "chestburster" und
"facehugger" sind Genrefans noch heute vertraut.
Schuld daran trugen nicht zuletzt die Fortsetzungen, welche der erfolgreiche Film nach sich zog. 1986 versuchte
sich der mittlerweile zum "king of the world" aufgestiegene James Cameron an einem Sequel, das bewusst
und gekonnt einen glatten Gegensatz zu Scotts Interpretation der Thematik setzte. War damals noch die Einsamkeit
der Heldin, der von Weaver gespielten Ellen Ripley, unterschwelliges Leitmotiv der Handlung gewesen, in deren
Verlauf das Alien-Exemplar an Bord der Nostromo die Besatzung nach und nach dezimierte, setzte Cameron auf
geballte Power: Mit einer Armee von Soldaten kehrte eine mehr als widerwillige Ripley auf den Alienplaneten
zurück, um mal kräftig auf die Kacke zu hauen. Klar, dass das ordentlich in die Hose ging, setzte
Cameron dieser Armee doch eine nicht minder große Schar an Alien-Exemplaren entgegen, woraufhin sein Film
auch folgerichtig den Pural im Titel trug: Aliens.
Tja, und nun wird’s haarig. Ist sich bisher eigentlich der Großteil der Fans einig, dass sowohl Scotts als
auch Camerons Interpretation der "Alien"-Saga feine Filmchen sind, brachte die zweite Fortsetzung
1992 ordentlich Dissonanz in die Zielgruppe. Der vom damaligen Kinodebütanten David Fincher (ja, richtig
gelesen, David Fincher) in Szene gesetzte Streifen, dem abermals Sigourney Weaver vorstand, brachte die Handlung
der Reihe wieder zurück in einen kleineren Rahmen: Auf der Flucht von dem Alien-Planeten stürzt Ripleys
Schiff auf einem Gestirn ab, das als Männergefängnis dient und eine entsprechend ... unkonventionelle
Schar an Insassen beherbergt. Dumm nur, dass Ripley einen blinden Passagier an Bord hatte ... Lasset den body
count beginnen. Finchers Bilder sind düster, trostlos, schmutzig. Sein gesamtes setting ist von einer
beeindruckenden Ausweglosigkeit geprägt, der auch der kollosale inhaltliche Schlussstrich zugute kommt, den
der Regisseur hinter Camerons relativ offenes Ende setzte. Viele Fans hassen den Streifen dafür, ich
persönlich schäme mich nicht zuzugeben, dass ich ihn für den mit Abstand besten Film der Reihe
halte. Nicht trotzdem, sondern genau deswegen!
Ebenso konsequent wie Finchers Umsetzung (der Regisseur selbst distanziert sich mittlerweile übrigens ein
wenig von seinem Kinodebüt) war auch sein Ende, und das Publikum verließ seinerzeit die
Lichtspielhäuser mit der festen Überzeugung, dem wenn schon nicht kreativen, dann doch zumindest
inhaltlichen Ende einer Trilogie beigewohnt zu haben. Dann kam Jean-Pierre Jeunet.
Der spätere "Amelie"-Macher aus Frankreich wurde angeheuert, um dem strauchelnden Franchise
neues Leben einzuhauchen und ihm seine eigene kreative Note aufzudrücken. Jeunet, der dabei nach einem
Drehbuch von "Buffy"-Mastermind Joss Whedon vorging, absurdisierte und entfremdete die Saga dabei
auf eine Art und Weise, die nun wirklich Geschmackssache war. Fans des dritten Teils konnten nun zumindest mit den
Cameron-Anhängern sympathisieren, führte doch auch Jeunet das Ende des Vorgängerfilms ad absurdum.
"Alien 4" blieb kommerziell weit hinter den Erwartungen zurück. Inhaltlich auch. Ein
fünfter Streifen, bei welchem abermals Scott auf dem Regiestuhl sitzen soll, ist seit Jahren immer mal wieder
im Gespräch, bleibt aber bisher nur heiße Luft.
Noch’n Anfang
1987 machte der österreichische Mister Universum Arnold Schwarzenegger noch keine schlechte Politik,
sondern gute Filme. Einer davon, "Predator", handelte vom Überlebenskampf einer Gruppe von
Soldaten, die im Dschungel auf ein außerirdisches Raumschiff und seinen äußerst
jagdlüsternen Piloten trafen. Ein kleiner, feiner Actionfilm mit SF-Einschlag, nicht mehr und nicht weniger.
Ein Sequel folgte 1990, welches den Kampf vom Dschungel in die Großstadt verlegte und auf das Muskelpaket
Arnie verzichtete. Danach verschwand die Geschichte, zumindest soweit es Hollywood anging, in der Versenkung und
weltweit im Spätprogramm der Fernsehsender.
Doch hinterließ "Predator 2" unbewusst und ungewollt ein offenes Ende, dessen sich die Fans
nur zu gerne annahmen: das Alien-Skelett im Predator-Raumschiff.
Und noch’n Anfang. Ja, gibt’s die irgendwo für Umme?
Die Saat war gelegt, der Rest entwickelte sich ganz natürlich. Das Skelett im Raumschiff weckte die
Phantasie der Zuschauer und "Aliens-versus-Predator"-Fanfiction wurde quasi über Nacht zum
eigenen Subgenre, das zwei Filmfranchises miteinander verband, die doch eigentlich nichts miteinander zu tun
hatten. Und der Hype ebbte nicht ab: Immer professioneller wurden die Inhalte dieser inoffiziellen Geschichten,
und nach und nach wurde die Fanidee salonfähig. Zwar hatte der Predator schon seit seinem Kinodebüt
immer mal wieder Auftritte in Comics gehabt (so trat er gegen ebenso illustre wie unterschiedliche Gegner an, von
Tarzan über Judge Dredd bis hin zu Bruce "Batman" Wayne höchstselbst) und seit seligen
Commodore 64-Zeiten auch das ein oder andere Computerspiel bestritten, aber die Verbindung zu Scotts
"Alien" schien doch zu interessant zu sein, um sie einfach zu ignorieren. Dark Horse versuchte
sich an einem ersten Testballon in Form eines "Alien vs. Predator"-Comics. Erfolgreich. Bis heute
sind unzählige Oneshots und Miniserien dieser Kombination bei besagtem Label erschienen, ein Trading Card
Game, einige Romane und und und.
Wie schon in den "Predator"-Comics und -Romanen wird dabei großen Wert darauf gelegt, die
im Fandom entwickelte Mythologie, nach der die Aliens eine Lieblingsbeute der Predatoren sind und die Alienjagd
den traditionellen Initiationsritus für die Predatoren darstellt, beizubehalten. Die intergalaktischen
Jäger bekamen in Laufe der Jahre eine so eindrucksvolle Hintergrundgeschichte angedichtet, dass es unfein
erschien, diese zu ignorieren.
Und nun also der Film
Auch Paul W. S. Anderson, der schon bei "Resident Evil" erfolgreich bewiesen hatte, dass er in
der Lage war, einen Kult in ein anderes Medium zu transferieren, hat sich dies zur obersten Regel genommen: Bleibe
der Mythologie treu. Um den Filmen nicht zu widersprechen, siedelte er sein Filmprojekt quasi als Prequel zu
beiden Serien an und packte mit Lance Henricksen auch noch ein Mitglied des Originalensembles von Scotts
"Alien" hinein, der hier den Erbauer seiner damaligen Rolle - des Androiden Bishop - spielt.
Sozusagen der Noonien Sung zu seinem Data. Und wie es die Comics vorgemacht haben, ist auch das setting des neuen
Films genau nach Vorschrift gewählt, bauten doch die Predatoren überall in der Galaxis Pyramiden, in
denen sie ihren Nachwuchs Jagd auf die Aliens machen lassen. Henricksen und seine Co-Stars haben nun das Pech, in
"Aliens vs. Predator" per Zufall eine solche Pyramide zu entdecken und zu betreten - und finden
sich unversehens mitten zwischen den Fronten wieder. In einer tödlichen Jagd, die sie nicht verstehen. Die
sie eigentlich nicht einmal betrifft. Und die sehr leicht ihr Ende sein könnte.
Das sieht alles recht viel versprechend aus. Beim Setbesuch in Prag zeigte sich die Produktion zumindest schon mal
hochgradig solide und motiviert. Man ist sich, so der Eindruck, durchaus bewusst, welche großen
Fußstapfen hier zu füllen sind, und will den Erwartungen gerecht werden. Kleiner Fauxpas am Rande:
Eines der ehemals größten Geheimnisse des Streifens - in der erwähnten Pyramide befindet sich auch
eine Alien-Königin - sickerte während des Setbesuchs schnell heraus, als man die Journalisten
nämlich in einen Raum schickte, in dem dummerweise noch die ganzen Storyboards an den Wänden hingen ...
Derart geoutet entschied sich Anderson kurzerhand, aus dem Geheimnis einen Werbeknaller zu machen, und packte
einige Bilder der Königin bereits in den Trailer des Films. Dieser läuft im Herbst in unseren Kinos an
(der Film, den Trailer gibt’s schon) und wir sollten alle alle reingehen. Es besteht die nicht geringe Chance,
dass hier gleich zwei Franchises wiederbelebt werden.
Aliens vs. Predator startet am 4. November in den deutschen Kinos.
Informationen zum Thema:
Aliens vs. Predator - Die offizielle Seite zum Film
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"Star Trek": Scotty auf dem Hollywood Walk of Fame.
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James Doohan (ST:TOS Scotty) hat am vorletzten Wochenende seinen Stern am Hollywood Walk of Fame bekommen. Der
unter Altzheimer und Parkinson leidende, im Rollstuhl sitzende Schauspieler, sprach kein Wort, doch lächelte
und winkte er den versammelten Fans zu. George Takei (ST:TOS Sulu) und Walter Koenig (ST:TOS Chekov) dankten James
Doohan für seine Rolle, mit der er Millionen bewegt habe.
Doohan´s Stern befindet sich vor dem Hollywood Entertainment Museum am 7021 Hollywood Blvd. und damit nur einen
Steinwurf von DeForest Kelley´s und Patrick Stewart´s Stein entfernt.
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"Star Trek": Bald neues Online-Computerspiel?
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"Perpetual Entertainment" hat sich die "Star Trek"-Lizenz gesichert, um daraus ein
Online-Rollenspiel zu stricken. Die Programmierer dürfen bei der Lizenz aus dem Vollen schöpfen: Die
Rechte umfassen "Star Trek: The Original Series", "Star Trek: The Next
Generation", "Star Trek: Deep Space Nine", "Star Trek: Voyager",
"Star Trek: Enterprise" sowie sämtliche Kinofilme. Zum Start soll das Spiel im 24.
Jahrhundert spielen. Andere Aspekte des "Star Trek"-Universums wollen die Programmierer
später durch Addons hinzufügen.
Ein erster Betatest soll 2006 starten. Mit der Veröffentlichung ist allerdings nicht vor 2007 zu rechnen.
Damit "Perpetual Entertainment" die lange Zeit bis dahin durchhält, hat die Firma gerade
6,5 Millionen US-Dollar Risikokapital an Land gezogen. "Perpetual" sitzt in San Francisco und besteht
zu einem großen Teil aus ehemaligen Mitarbeitern von Electronic Arts. Bislang gibt es keine Spiele dieses
Unternehmens.
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"Star Trek": Jonathan Frakes plant neue Serie.
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Jonathan Frakes, bekannt geworden als erster Offizier William T. Riker bei "Star Trek: The Next
Generation", will ein neues Raumfahrtabenteuer verfilmen. Er führte bereits Regie bei den
Kinofilmen "Star Trek: - Der erste Kontakt" (1996) und "Star Trek: Der
Aufstand" (1998). Jetzt plant er eine komplett neue Version der Saga. Rick Berman, Produzent der
"Star Trek"-Reihe: "Es wird ein ganz neues Setting sein - gänzlich neue Charaktere,
die noch nie in irgendeiner Folge oder einem Film aufgetaucht sind." Außerdem soll es zeitlich noch
einen Schritt weiter in die Vergangenheit gehen als bei der Serie "Enterprise", die zu Beginn
des Warp-Zeitalters spielt.
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"Star Trek VII"-DVD verschoben.
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Die Special Edition von "Star Trek VII" wird jetzt wohl doch nicht bereits am 30. September 2004
auf DVD erscheinen. Die Veröffentlichung wurde vorerst verschoben. Als neuer Termin ist der November
angedacht. Die DVD soll neben dem Dolby Digital 5.1-Ton in Deutsch und Englisch auch noch einen deutschen
DTS-Track bieten.
Auf der DVD enthaltene Extras:
:: Audiokommentar von Brannon Braga und Ron Moore
:: Textkommentar von Michael Okuda und Denise Okuda
:: Rekonstruktion der Szenen Das "Nexus-Band", Untertassensektion : Absturzsequenz
:: Visuelle Effekte
:: Geheimnisse von ILM : Modelle und Miniaturen
:: Zerstörung der Enterprise
:: Das Star Trek Universum
:: Ein Tribut an Matt Jefferies
:: Die Linie der Enterprise
:: Captain Picards Familienalbum
:: Die Erschaffung von Waffen des 24.Jahrhunderts
:: Archive
:: Produktionsgalerie
:: Storyboards
:: Produktion
:: Vereinigung zweier Legenden
:: Stellare Kartographie : Entwicklung einer Illusion
:: Fremde, Neue Welten : Das Tal des Feuers
:: Entfernte Szenen "Fallschirmsprung", "Auf der Planke", "Weihnachten mit den
Picards"
:: Alternatives Ende
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"Star Trek: Enterprise": Brent Spiner über seine Gastrolle.
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Die offizielle "Star Trek"-Website berichtete vor kurzem von Brent Spiners Panel auf der
"Creation Entertainment's Las Vegas Convention".
"Data ist tot!", sagte Spiner dem Publikum. Und er würde auch nicht seinen anderen
"Nemesis"-Charakter spielen, da "alles vor B4 stattfindet!" Er wird einen Vorfahren von
Dr. Soong aus dem 22. Jahrhundert spielen. "Und ich werde nichts weiter darüber verraten, weil ... ich
nichts weiter darüber weiß!" Als er über die aktuelle "Star Trek"-Serie
gefragt wurde, antwortete er: "Enterprise ist eine wundervolle Show! Ich sehe sie mir immer an. Ich ziehe
meine Uniform an, setze mich hin und ich reihe all meine Actionfiguren auf und wir gucken alle die Sendung
zusammen an. Und um ehrlich zu sein, ich glaube denen gefällt es noch mehr als mir!"
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"Star Trek: Enterprise": Weitere neue Autoren.
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Die Neuausrichtung der jüngsten "Star Trek"-Serie "Star Trek: Enterprise"
nimmt immer konkretere Formen an.
Nachdem der neue Executive Producer Manny Coto versprochen hatte, mehr Verbindungen zur Originalserie und zu
"Star Trek: The Next Generation" einzubauen, wurden nun zwei Autoren für "Star Trek:
Enterprise" verpflichtet, die für diese Ausrichtung kaum qualifizierter sein könnten. TrekWeb
bestätigte dahingehend am 6. August, dass Judith und Garfield Reeves-Stevens zu "Star Trek:
Enterprise" als Story Editoren gestoßen sind. Der Name Reeves-Stevens gehört zu den
bekanntesten Autorennamen im "Star Trek"-Franchise, die unter anderem für sechs originale
(TOS-)"Trek"-Romane verantwortlich zeichnen.
Nicht wenige dürften sie auch für ihren Beitrag zu den acht "Captain Kirk"-Romanen kennen,
die William Shatner mitverfasst hat und deren neunter Roman 2005 erscheinen soll.
Diese "Kirk-Romane" sind besonders bekannt dafür, dass sie die verschiedenen "Star
Trek"-Zeitalter zusammenbringen. So scheint mit der Verpflichtung der beiden die Hoffnung verbunden zu
sein "Star Trek: Enterprise" besser in die "Star Trek"-Kontinuität
einbinden zu können.
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"Star Trek: Enterprise": J.G. Hertzler erhält neue Gastrolle.
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J.G. Hertzler, unter den Fans am besten als Klingone Martok aus "Star Trek: Deep Space Nine"
bekannt, spielt derzeit Berichten zufolge in einer Episode von "Star Trek: Enterprise" einen
klingonischen Captain.
Gisele LaRoche von der "DS9 Make a Movie"-Kampagne schrieb im TrekBBS-Forum, dass Hertzler
tatsächlich in einer Episode von "Enterprise" mitspielen wird, vermutlich sogar zu Beginn
der vierten Staffel. "Ich schrieb an Mr. Hertzler vor einigen Tagen, um ihn über die DS9
Kinofilm-Kampagne auf dem Laufenden zu halten", schrieb sie. "Er erzählte mir, dass er einen
klingonischen Captain in einer neuen Episode von 'Enterprise' spielen wird. Er sagte, sie würden die Episode
diese Woche drehen."
Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass Hertzler in der Episode "Borderland" zu sehen sein wird, deren
Produktion vor gut drei Wochen begann. "Borderland" ist die erste von drei Episoden, in der Brent
Spiner (ST:TNG Data) die Rolle des Dr. Arik Soong spielt. Die Geschichte dreht sich um Soongs Versuch, 20
genetisch veränderte Soldaten aus den Eugenischen Kriegen zu finden. Dabei führt uns diese Folge in das
so genannte "Borderland", eine Region des Weltraumes zwischen dem Klingonischen Reich und dem Orion
Syndikat. Durch seine Aktionen, so berichtete Manny Coto kürzlich, könnte Soong sogar einen Krieg gegen
die Klingonen auslösen.
Dies wäre Hertzlers zweiter Auftritt in "Enterprise". Man konnte ihn bereits in
"Judgment" sehen, in der er einen klingonischen Anwalt spielte, der Captain Archer verteidigen musste,
nachdem er von den Klingonen gefangen genommen wurde und man ihn wegen kriegerischen Handlungen gegen das
Klingonische Reich anklagte.
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"Star Wars": Wie erschafft man Darth Vader?
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Die offizielle "Star Wars"-Webseite hat ein interessantes Interview mit dem Creature Shop
Supervisor Dave Elsey online gestellt, der für die Make-up-Effekte in "Star Wars: Episode III -
Revenge of the Sith" verantwortlich ist. Elsey ist nicht nur für seine abgefahrenen Kreaturen in
"Farscape" bekannt, sondern arbeitete auch an Filmen wie "Alien 3",
"Hellraiser", "Mission: Impossible" und "M:I 2" mit. In
"Revenge of the Sith" stand er vor einer ganz anderen Aufgabe. "Wir rekonstruieren eine
Menge der Charaktere aus den früheren Filmen, wie den Imperator, und wir zeigen natürlich, wie aus
Anakin Skywalker Darth Vader wird", sagte Elsey.
Und diese Verwandlung war gar nicht so einfach. "Am Ende von 'Die Rückkehr der Jedi-Ritter', wenn sein
Helm abgenommen wird, sehen wir, wie er aussieht. Wir mussten eine frühere Version davon anfertigen und wir
mussten dafür richtig nachforschen", erklärt Elsey. "Es gibt sehr wenige Fotografien wie
alles tatsächlich aussah. Doch Anakins Verletzungen wurden vor allem durch die Fans im Internet
ausführlich analysiert und diese Informationen flossen in den Film mit ein.
Schwierig für ihn war auch, dass die Verletzungen, die man in "Episode VI" sah, nicht
unbedingt zu der Geschichte in "Episode III" passten. "Es sah nicht wirklich so aus, als
wäre er verbrannt", sagte Elsey. Auch in "Das Imperium schlägt zurück" sieht
man Vader kurz von hinten ohne Helm. Diese Szene wurde ebenfalls genau analysiert und man versuchte, exakt die
gleichen Narben für "Episode III" zu erzeugen.
Neben Vader wurde auch das faltige Gesicht des ultimativen Bösewichts rekonstruiert: dem Imperator. "Wir
haben den Imperator nie ohne seine Kapuze gesehen, und in Episode III werden wir endlich sehen, wie er wirklich
aussieht", sagte Elsey. "Wie bei Vader gibt es auch beim Imperator nicht viele Bilder."
Die Maske für den Imperator wurde aus Latex gefertigt. Dafür wurde zunächst eine Nachbildung des
Kopfes von Ian McDiarmid (Palpatine, Imperator) angefertigt, auf der man dann die Maske erstellen konnte. Für
alle Beteiligten war es sehr spannend, als der Schauspieler zum ersten Mal vollständig in das Make-up
schlüpfte.
Informationen zum Thema:
http://www.starwars.com
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"Star Wars Battlefront" ist fertig.
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Mach dich bereit für die Schlacht. "LucasArts" kündigt an, dass der Actionshooter
"Star Wars Battlefront" für PS2, Xbox und als PC-Spiel fertig gestellt ist und nun in die
Produktion geht. Das Spiel wird am Donnerstag, den 21. September 2004 in die Läden kommen. Am gleichen Tag
wie auch die "Star Wars Trilogie", in der zum ersten Mal die drei klassischen Filme auf DVD zu
haben sind.
"Star Wars Battlefront" ist ein intensives Single- und Multiplayer - Actionspiel mit offenem
Ende, das im "Star Wars"-Universum spielt. Es versetzt den Spieler mitten in den Kampf. In diesem
Spiel können alle Schlachten aus der klassischen und der neuen Ära durchgespielt werden. Im Spiel
können Konsolen- und PC-Spieler zwischen einer Multiplayer-Schlacht und verschiedenen Singleplayer-Modi,
die "Historical Campaigns" und "Galactic Conquest" einschließen, wählen.
"Star Wars Battlefront" wird von "LucasArts" herausgegeben und ist von "Pandemic
Studios" entwickelt worden.
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"Star Wars": Comics Companion 2005.
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Fans der "Star Wars"-Comics bekommen mit dem neuen "Star Wars: The Comics
Companion" einen ausführlichen Führer über alle Bücher und Comics von "Star
Wars". Das Buch, das im April 2005 herauskommt, erscheint bei "Dark House".
Die Autoren Ryder Windham und Daniel Wallace stellen das 200-seitige Taschenbuch mit Cover Art von Tsuneo Sanda
zusammen. "Star Wars: The Comics Companion" enthält alle Comics, die bis "Episode
III" veröffentlicht wurden und auch "Marvel Comics" - Material, das von "Dark
House" gesammelt und wieder veröffentlicht wurde.
"Star Wars: The Comics Companion" listet Zusammenfassungen aller Collected Editions und
verschiedener Comics, beginnend mit "Tales of the Jedi: The Golden Age of the Sith", chronologisch
auf. Die Einträge sind unterschieden in Kapitel wie "Tales of the Jedi", Episode I bis III
und Episode IV bis VI. Jede Zusammenfassung beinhaltet eine Reproduktion des Covers, verschiedene Bilder und eine
Liste der Verfasser mit wichtigen Notizen.
Die Autoren dieses Buches sind keine Unbekannten in der "Star Wars"-Saga. Die Leser kennen Ryder
Windham durch seine Arbeit an "Star Wars: Droids - Rebellion", "Star Wars Pop-up: the
Battle of the Bounty Hunters" und "The Fury of Darth Maul", und Daniel Wallace von
"The New Essential Guide to Characters", "The Essential Guide to Planets and
Moons" und "The Essential Chronology".
Der Titelkünstler Tsuneo Sanda eine Vielzahl von Bilder für die "Star Wars"-Saga
erschaffen, unter anderem "20th Anniversary Montage" und "Cantina Celebration". Seine Arbeit
wurde auch schon im "Star Wars Insider"-Magazin gezeigt.
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"M: I-3" & "Krieg der Welten": Zwei Blockbuster mit Tom Cruise.
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Paramount Pictures hat sich inzwischen für seine Sommer-Kinoblockbuster für 2005 und 2006 entschieden.
Im nächsten Jahr will das Studio ein Remake von H.G. Wells "Krieg der Welten" ins Kino
bringen, und 2006 soll "Mission Impossible 3" für einen heißen Kinosommer sorgen. In
beiden Filmen wird Tom Cruise mitspielen, bei letzterem sogar produzieren.
Beim "Krieg der Welten"-Remake wird Steven Spielberg Regie führen. Tom Cruise verriet in
einem Interview mit Entertainment Weekly, wie es zu diesem Projekt kam. "Wir haben zusammen 'Minority Report'
gedreht und Steven und ich suchten nach Filmen, die wir gemeinsam drehen können. Ich besuchte ihn bei 'Catch
Me If You Can' und wir sprachen über ein paar Dinge und er sagte, 'Weißt du was? Ich denke, wir
sollten 'Krieg der Welten' gemeinsam drehen.' Ich schaute ihn bloß an und sagte, 'Oh mein Gott!' Ich war so
aufgeregt. Ich haben noch nie in einem solchen Sci-Fi-Film mitgespielt."
Cruise versprach, dass sich Fans auf vieles freuen können. "Es wird aufregend, es wird richtig gruselig
und es wird die Stimmung von H.G. Wells' Büchern wiedergeben. Diese Kerle kommen um die Erde zu beherrschen.
Aber ich darf nicht zuviel verraten, weil David Koepp bereits die Geschichte umgeschrieben hat und Steven schon
daran arbeitet und sich einige Dinge ändern. Wir befinden uns gerade im Traumstadium. Wir haben noch nicht
mal ein paar Schauspieler engagiert."
Der Schauspieler verriet, dass "Krieg der Welten" in den USA spielen wird. Man hat sich aber
noch für keine bestimmten Drehorte entschieden. Die Dreharbeiten sollen im November beginnen. Natürlich
kam der Darsteller auch auf "Mission: Impossible 3" zu sprechen, bei dem J.J. Abrams
("Alias") Regie führen wird. Wieso gerade er? "Er war der erste, mit dem ich den Film
durchsprach und der sofort Feuer und Flamme war und über die Komplikationen der Charaktere, Geschichte und
Stimmung des Filmes diskutierte." Cruise enthüllte, dass er sich die "Alias"-DVDs
gekauft habe und mochte, was Abrams mit der Geschichte und den Charakteren in der Serie machte.
Wird die zweite Fortsetzung nun noch einmal komplett umgekrempelt? "Das wissen wir jetzt noch nicht",
sagte Cruise. "Wir diskutieren im Moment über die Geschichte. Aber es ist J.J. Abrams' 'Mission:
Impossible', an dem ich interessiert bin. Das Ziel für jeden Film war es immer, dass jeder Film anders ist.
Es ist das 'Mission: Impossible' des Regisseurs."
Eine Überarbeitung des Filmes könnte auch das Aus für die bereits engagierten Darsteller
Carrie-Anne Moss, Kennth Branagh und Scarlett Johansson bedeuten. Cruise erklärte jedoch, dass dies von
Abrams abhängt. Im Moment sei nur er selber sicher im Film. "Ich möchte mit Carrie und Scarlett
arbeiten, und Kenneth war schon immer jemand, mit dem ich seit Jahren zusammen arbeiten wollte. Aber man muss mit
dem Regisseur anfangen und schauen, wo er uns hinführt."
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"Tomb Raider": Angelina Jolie hat genug!
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Angelina Jolie hat gegenüber SciFi Wire gesagt, dass sie nicht wieder in die Rolle der Lara Croft in
weiteren "Tomb Raider"-Filmen schlüpfen will. "Nein, ich denke nicht [dass ich das noch
mal tun werde]", sagte Jolie am Rande eines Pressegesprächs zu ihrem neuesten Sciencefiction-Film
"Sky Captain And The World Of Tomorrow".
Jolie spielte die Rolle der Lara Croft bisher zwei Mal, 2001 und 2003. "Ich meine, ich machte sie [die
"Tomb Raider"-Filme] gerne und ich habe dort auch gelernt. Ich hatte eine großartige Zeit.
Ich denke aber, dass ich keinen weiteren Film [aus dieser Reihe] machen möchte."
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"James Bond": Ben Kingsley als Bösewicht?
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Oscar-Preisträger Ben Kingsley hat gegenüber Simon Thompson von "Capital FM"
geäußert, dass er im kommenden 21. "James Bond"-Film gerne die Rolle des
Bösewichtes übernehmen würde. "Ich möchte bekannt laut und deutlich in dieser Sendung
klarmachen, dass ich mit all meinen fünf Armen die Rolle als Bond-Bösewicht umarmen würde",
sagte Kingsley in der Radiosendung.
Allerdings gibt es - sollte Pierce Brosnan tatsächlich endgültig seinen Hut genommen haben und seine
dahin gehenden Äußerungen nicht Teil eines (Gagen-)Pokerspiels gewesen sein - noch keinen, der die
Rolle des Titelhelden innehat. MGM hat den 21. Bondfilm für einen Start am 18. November 2005 vorgesehen,
wobei nicht klar ist, ob eine eventuelle Übernahme von MGM durch Time Warner daran etwas ändern
würde.
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"Der Herr der Ringe": Saul Zaentz fordert höhere Tantiemen.
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Im Zusammenhang mit der "Herr der Ringe"-Trilogie fordert Saul Zanetz von New Line Cinema
Tantiemen in Höhe von 20 Mio. Dollar. Gestern fand vor einem Gericht in Los Angeles eine Anhörung in
dieser Sache statt. Zaentz ist an den weltweiten Erlösen der Erfolgstrilogie beteiligt; nach seiner
Auffassung steht ihm ein festgelegter Prozentsatz der Gesamteinkünfte zu, ohne Abzüge von Gebühren
oder sonstigen Ausgaben.
New Line habe - so Zaentz - seinen Anteil ausgehend von einem Betrag errechnet, bei dem die Anteile
ausländischer Distributoren schon abgezogen worden seien. Zaentz' Anwälte behaupten, dies würde in
der Gesamtsumme eine Differenz von 198 Mio. Dollar ausmachen, wovon ihm rund zehn Prozent zustünden. Saul
Zaentz hatte sich 1976 die Verfilmungsrechte an der Tolkien-Trilogie gesichert. Zunächst wollte Miramax den
Bestseller verfilmen; der Minimajor wollte jedoch nur einen Film entwickeln. Da sich die Weinsteins mit Zaentz
auch in Bezug auf die Wahl des Regisseurs nicht einigen konnten, kam New Line ins Boot.
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"Ring 2" verschoben.
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Ein DreamWorks-Sprecher hat gegenüber Sci Fi Wire bestätigt, dass der geplante Film "The Ring
2" mit Naomi Watts und Simon Baker wegen Verzögerungen im Produktionsprozess nicht, wie geplant, im
November 2004, sondern erst im Frühjahr 2005 in die Kinos kommen wird. Der Nachfolger des erfolgreichen
Films "The Ring" ("Ring") aus dem Jahr 2002 kam in Schwierigkeiten, als sich das
Studio und Regisseur Noam Murro wegen "kreativer Differenzen" im März überwarfen.
Murro wurde daraufhin durch den Regisseur der originalen Ringu-Filme, auf denen "Ring" und
"Ring 2" basieren, Hideo Nakata, ersetzt, die daraus folgenden Verzögerungen wiederum
brachten Schwierigkeiten mit Hauptdarstellerin Naomi Watts, die in diesem Monat mit den Dreharbeiten zu Peter
Jackson's "King Kong" beginnen soll.
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"Jurassic Park": Kommt der vierte Teil?
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AICN hat eine Zusammenfassung des aktuellen "Jurassic Park 4" Drehbuches veröffentlicht.
Hierbei handelt es sich um die zweite Version, die von Bill Monahan geschrieben und von John Sayles
überarbeitet wurde.
Die UN hat eine Spezial-Einsatztruppe geschaffen, um den ständigen Angriffen der Dinosaurier auf
amerikanisches Territorium Einhalt zu gebieten.
Der Hauptcharakter, ein arbeitsloser Soldat mit dem Namen Nick Harris, wird von John Hammond (der Milliardär,
der die ursprüngliche Idee zu dem Jurassic Park hatte) beauftragt, genetisches Material der Dinosaurier auf
der wohlbekannten Insel aus Teil 1-3 zu besorgen.
Mit Hilfe dieser Proben hofft Hammond seine Schuld zu begleichen. Indem er unfruchtbare Dinosaurier klont und
diese in die Umwelt entlässt, wo sie sich mit "gesunden" Exemplaren kreuzen und so die Dinosaurier
langfristig ausrotten sollen. Doch ein Sicherheitsdienst, der die Insel bewacht, nimmt Nick Harris gefangen, und
bringt ihn zu einem Gen -Labor.
Dort hat die Schweizer Firma super intelligente starke und drogenkontrollierte Dinos geschaffen, die in
Kampfanzügen Aufträge ausführen sollen. Diese sollen jetzt, was auch sonst, von Nick trainiert
werden.
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"Fahrenheit"-DVD mit Begleitbuch.
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Michael Moore will zur "Fahrenheit 9/11" -DVD, die am 5. Oktober in den USA erscheint, das
Begleitbuch "The Official Fahrenheit 9/11 Reader" herausgeben. Darüber hinaus soll pünktlich
zum DVD-Start, und damit gut einen Monat vor der amerikanischen Präsidentschaftswahl, das Buch "Will
They Ever Trust Us Again" erscheinen. In dem Buch stellt der Dokumentarfilmer und Bestsellerautor Briefe
vor, die ihm US-Soldaten aus dem Irak geschickt haben sollen.
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"The Island": Mit Scarlett Johansson.
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Nach einem Bericht des "Hollywood Reporter" wird die Schauspielerin Scarlett Johansson neben Ewan
McGregor in dem SciFi-Thriller "The Island", bei dem Michael Bay Regie führt, die Hauptrolle
spielen. In dem Film geht es um ein Wesen, welches durch ein Angebot aus den Mauern seines Gefängnisses
entkommen will, in dem es festgehalten wird. Johansson wird darin eine Frau spielen, die die einzige Person ist,
der McGregor's Charakter trauen kann. Der Film wird am 25. Oktober in den US-Kinos anlaufen.
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"Flash Gordon": Infos zum neuen Film.
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Stephen Sommers wird den neuen "Flash Gordon"-Film produzieren und eventuell auch das Drehbuch
schreiben. Es ist ihm und seinen Produktionspartnern gelungen, die Rechte von Universal zu erwerben. Des Weiteren
wurde vereinbart, dass der Top Cow Verlag neue "Flash Gordon"-Comics produziert. Dabei wird ihnen
Stephen Sommers als Berater zur Seite stehen. Die Comicfigur Flash Gordon wurde ursprünglich 1934 von Alex
Raymond erfunden.
"Flash Gordon" wurde schon 1936 zum ersten Mal ins Kino gebracht, zwei Jahre nach dem Comicstart.
Und zwar in Form einer 13teiligen Kinoserie. Es folgten zwei Fortsetzungen 1938 und 1940. George Lucas wollte
ursprünglich "Flash Gordon" verfilmen, bekam aber nicht die Rechte dazu. So entwickelte er
seine eigene Geschichte und schuf "Star Wars". Gewisse Ähnlichkeiten sind aber immer noch zu
erkennen. 1980 brachte Mike Hodges ebenfalls "Flash Gordon" in die Kinos.
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"Evangelion": Neuigkeiten.
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Laut Tiffany Grant (die englische Synchronstimme von Asuka Langley Sohryu, und Ehefrau des Produzenten der
Realverfilmung) befindet man sich derzeit in Verhandlungen mit etlichen großen Regisseuren. Es ist noch
nicht geklärt wer die Regie der Realverfilmung der erfolgreichen Anime und Manga Serie, "Neon Genesis
Evangelion", übernimmt.
Als Darsteller sind bis jetzt Hugo Weaving als Gendo (Shinji's Vater) und Jennifer Garner als Misato im
Gespräch. Wobei hier noch alles offen ist, und man nicht eindeutig entnehmen kann, ob überhaupt schon
Verhandlungen geführt werden, oder ob es nur um allgemeine Vorschläge geht. Die Rollen von Shinji, Rei
und Asuka werden von 14-15 Jährigen, unbekannten Darstellern übernommen.
Frau Grant würde sich dabei über einen Kurzauftritt als Asuka´s Mutter freuen. Was bei den Verbindungen
wohl klappen sollte.
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"Knight-Rider": David Hasselhoff über den neuen Film.
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David Hasselhoff wurde neulich im Radio ausführlicher interviewt und gab dabei ein paar Hinweise zu dem neuen
"Knight Rider"-Film und warum es so aussieht, als ob nichts bei Revolution Studios in dieser
Sache vorangeht:
"Wir machen auf jeden Fall einen neuen 'Knight Rider', wir arbeiten gerade an dem Kinofilm. Wir hatten einen
großen Vertrag mit einem großen Studio, aber die wollten das Ganze in eine Farce wie bei 'Starsky und
Hutch' verwandeln und ich sagte 'nein'. 'Starsky und Hutch' und 'Knight Rider' sind sehr verschieden, 'Knight
Rider' hat ein großes Fandom. Man kann nicht einfach den Fans den Rücken zudrehen, weil sie sonst
revoltieren würden - ich meine, das [Knight Rider] etwas ist, mit dem sie aufgewachsen sind. Und deshalb will
ich einen coolen neuen Knight Rider mit einem neuen Auto einführen, aber am Ende muss auch Michael Knight mit
dem alten K.I.T.T. kommen und den Tag retten."
Des Weiteren erwähnte Hasselhoff in dem Interview, dass er möglicherweise den Charakter von Devon
übernehmen würde und dass ihn seine Kinder dazu drängen, Orlando Bloom zu verpflichten, weil der
"sooo süß" sei. Er selbst hingegen scheint eher Colin Hanks, den Sohn von Tom Hanks, zu
präferieren, weil der eine Art "Tobey Maguire-Typ" sei.
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"Superman": David Boreanaz verneint Gerüchte.
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Er ist weder an "Batman", noch an "Superman", oder an "Indiana Jones 4" beteiligt.
Obwohl er es sehr gerne an diesen Projekten beteiligt wäre und besonders Harrison Ford für ihn ein
Vorbild sei, entsprechen diese Meldungen nicht der Wahrheit. Sein nächster Film, wird "The Hard
Easy" mit Henry Thomas (E.T. the Extra-Terrestrial) sein.
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"BloodRayne": Mit Kristanna Loken.
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Kristanna Loken, die am besten für ihre Rolle als T-X in "Terminator 3" bekannt ist, spielt
in der Computerspielverfilmung "BloodRayne" die Namengebende Heldin.
"BloodRayne" ist halb Mensch, halb Vampir und will ihren Vater Kagan, der der König aller
Vampire ist, stürzen. Die Dreharbeiten sollen im August 2004 in Rumänien beginnen, Regie führt
dabei der Deutsche Uwe Boll und das Drehbuch hat Guinevere Turner ("American Psycho")geschrieben.
Der Regisseur über seine Hauptdarstellerin: "Kristanna Loken ist perfekt für BloodRayne. Sie ist
stark, groß, sportlich, sexy - einfach alles was BloodRayne ist."
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"Aeon Flux": Charlize Theron verletzt sich bei Dreharbeiten!
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Die am 16. August in Berlin begonnenen Dreharbeiten zum Sci-Fi-Actioner "Aeon Flux" von Paramount
und MTV Films müssen für mindestens sechs Wochen unterbrochen werden. Der Grund: Hauptdarstellerin
Charlize Theron hat sich bei einem Stunt verletzt.
Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, musste die Oscarpreisträgerin ("Monster")
zwar nicht im Krankenhaus bleiben, dennoch sei die Verletzung ernst zu nehmen. Dieser Zwischenfall wird auch
Auswirkungen auf Therons Nachfolge-Projekt haben. Anfang 2005, direkt im Anschluss an "Aeon
Flux", sollten die Dreharbeiten zum Justizdrama "Action Class" mit Regisseurin Niki Caro
starten. Möglicherweise rutscht der Drehstart nun ins Frühjahr.
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"Highlander "ist unsterblich.
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Das scheint nicht nur für die mächtigen Unsterblichen zu gelten, solange sie den Kopf behalten, sondern
auch das Franchise lässt sich nicht leicht unterkriegen. Laut Varitey ist ein animierter
"Highlander" Film für den Frühling 2006 geplant. Dieser wird von Davis-Panzer
Productions und Imagi International produziert, dabei übernimmt Madhouse of Japan (Tokyo Godfathers) die
Animationen.
David Abramowitz der bereits für "Highlander" TV-Serie als oberster Drehbuchautor
zuständig war, wird das Drehbuch schreiben. Im ersten Kinofilm 1986 spielte Christopher Lambert die
Hauptrolle. Sein Mentor, der ihn in die Welt der Highlander einführt, wurde von Sean Connery gespielt. Der
Film wurde von 20th Century Fox produziert, und hat neben etlichen Sequels zu zwei TV-Serien und einer
Animations-Serie geführt. Außerdem soll Ende des Jahres die Produktion am nächsten Realverfilmung,
"Highlander: The Source", beginnen.
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(Zurück zum Inhalt)
Das Ende ist erst der Anfang
Als im Juni 1999 mit "What you leave behind" die letzte Folge der Serie "Deep Space
Nine" im Fernsehen ausgestrahlt wurde, ging für viele Fans eine der besten Inkarnationen von
"Star Trek" zu Ende. Trotz vieler Spekulationen und Gerüchte wurde schon relativ
frühzeitig klar, dass es keine Abenteuer der Crew um Captain Sisko auf der großen Leinwand geben wird.
Diese Zukunft sollte anderen vorbehalten sein. Die Möglichkeit, Neues von den Bewohnern der Raumstation nahe
des bajoranischen Wurmlochs zu hören, war damit fast auf Null gesunken.
Für entsprechend große Begeisterung unter den Fans sorgte deshalb die Aussage, dass "diese sieben
erstaunlichen Staffeln bloß der erste Akt einer riesigen, sich weiter entfaltenden Saga" waren. Mit
diesen Worten stellte im Sommer 2000 Marco Palmieri den "Deep Space Nine" Relaunch vor. Marco ist
der verantwortliche Herausgeber bei Pocket Books und kreatives Oberhaupt dieser kontinuierlichen Fortsetzung der
beliebten TV-Serie in Buchform.
Material für neue, spannende Geschichten sollte es wahrlich genug geben, da die Serie viele offene Enden
hinterließ und förmlich nach mehr verlangte. Durch den Weggang von Odo, Worf, Miles O’Brien und Ben
Sisko wurde der Weg für neue Hauptcharaktere frei. Aber auch in Bezug auf die verbliebenen Charaktere blieb
vieles ungeklärt. Wie würde sich die noch junge Beziehung von Julian und Ezri entwickeln? Wie
würden Jake und Kasidy das Verschwinden von Ben Sisko verarbeiten und was würde die Zukunft dem
ungeborenen Kind bringen? Wie würde Colonel Kira mit der neuen Verantwortung des Kommandos über die
Raumstation zurechtkommen? Wie Garak die Zeit des cardassianischen Wiederaufbaus durchleben? Würden sich die
Völker der Allianz gegen das Dominion weiter einander annähern oder nach dem Ende des Krieges alte
Konflikte wieder die Oberhand gewinnen lassen?
Diese und viele weitere Fragen gilt es zu beantworten. Damit haben die Autoren des Relaunches einerseits eine
große Verantwortung - die hohe Qualität der TV-Serie lässt viel von einer Fortsetzung erwarten -
aber auch die große Chance, all das möglich zu machen, was in einer TV-Serie aus Kostengründen
nicht möglich ist. Nämlich ein breites Spektrum an interessanten und vielschichtigen Charakteren zu
bieten und atemberaubende Schauplätze zu erschaffen.
Mit Liebe zum Detail
Als dann schließlich im Mai 2001 mit "Avatar" der Pilotzweiteiler des Relaunches erschien,
wurden die hohen Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Bis zum heutigen Tage ist der
Relaunch auf stolze neun Bücher und eine Kurzgeschichte angewachsen. Die Qualität der Bücher ist
ungebrochen hoch und wird dem Geist der Serie absolut gerecht. Der Relaunch zeichnet sich durch sehr realistisch
gezeichnete Charaktere und spannende, dramatische Geschichten aus. Die Bücher sind so lebendig geschrieben,
dass man die Sets von "Deep Space Nine" förmlich vor dem inneren Auge sieht, die Charaktere
sprechen hört.
Der Erfolg der Buchreihe ist wohl zu einem großen Teil Marco Palmieri zu verdanken. Er ist einer der
fähigsten Herausgeber, die Pocket Books unter Vertrag hat. In seine Arbeit fließen seine Liebe und
Begeisterung für "Star Trek". Er hat es geschafft eine Vielzahl fähiger und motivierter
Autoren um sich zu scharen und den Relaunch zu ermöglichen. Unter den Autoren finden sich einerseits
"Star Trek"-Veteranen wie Keith R.A. DeCandido, David R. George III, David Weddle und Jeffrey
Lang, aber auch Neueinsteiger bei "Star Trek". Dazu zählen die überaus begabte S.D.
Perry, die neben "Avatar" zwei weitere Romane des Relaunches geschrieben hat und Heather Jarman,
die mit dem zweiten Roman der "Mission: Gamma" Reihe einen gelungenen Einstand im Bereich der
professionellen Romanliteratur gegeben hat.
Hier merkt man, dass nicht Profitstreben im Vordergrund steht, sondern der Wille, eine Serie würdig
fortzusetzen und wahre Qualität zu schaffen.
Die 8. Staffel
Von vielen Fans werden die bisher erschienenen Romane auch liebevoll als die 8. Staffel der Serie bezeichnet - ein
Zeichen mehr dafür, wie authentisch und beliebt der Relaunch ist.
Die einzelnen Romane des Relaunches behandeln jeder für sich weitgehend abgeschlossene Geschichten, wobei
sich durch alle ein roter Faden zieht und jeder Roman direkt an den vorherigen anschließt. Quereinsteigen
ist deshalb nicht zu empfehlen, da dem Leser sonst wichtige Handlungselemente verschlossen bleiben und gerade das
Sagahafte und die längerfristigen Entwicklungen von Handlung und Personen einen großen Reiz in sich
bergen. Denn wie schon die TV-Serie davor drehen sich die Romane um die handelnden Personen und nicht um plumpe
Action. Hier findet man Charakterentwicklung - glaubwürdig, persönlich, spannend, bewegend und
mitreißend.
"Avatar" kann als der Pilotfilm zur 8. Staffel gesehen werden. Es werden die neuen Charaktere
eingeführt, die Rahmenbedingungen für die Handlung gesetzt. Die Serie setzt sich in
"Abyss" fort, einer Geschichte bei der Sektion 31 und der genetisch verbesserte Dr. Bashir im
Mittelpunkt stehen. Mit "Demons of Air and Darkness" erscheint der letzte Relaunch-Roman des
Jahres 2001. Er ist gleichzeitig der vierte Band der "Gateways"-Reihe, eine Crossover-Serie
aller "Star Trek"-Serien, die sich um eine Krise mit den iconianischen Gateways dreht. 2002
erscheint der Vierteiler "Mission: Gamma". Die U.S.S. Defiant und ihre Crew begeben sich zum
ersten Mal seit dem Ende des Dominion Krieges wieder auf eine echte Forschungsmission und zwar wie der Name schon
verrät, in den Gamma-Quadranten. 2003, im Jahr des zehnjährigen Jubiläums von "Deep Space
Nine", stehen weitere interessante Romane auf dem Programm. So erscheint mit "Rising
Son" endlich der Jake-Roman, der erzählt, was mit Jake geschah, seit seinem plötzlichen
Verschwinden in "Avatar". "The Left Hand of Destiny" ist ein Mitte des Jahres
erscheinender Zweiteiler, der sich auf die Geschehnisse im Klingonischen Reich konzentriert und davon berichtet,
was Worf und Martok nach ihrer Rückkehr ins Reich bisher widerfahren ist. Mit "Unity"
erscheint schließlich Ende des Jahres ein Hardcover-Roman, der als Finale der 8. Staffel gesehen werden
kann. Er wird viele große Ereignisse mit sich bringen, so wahrscheinlich die Geburt des Kindes von Kasidy
und Ben und den Beitritt Bajors in die Föderation.
Der Relaunch hat mit der "8. Staffel" gezeigt, welch großes Potential in "Deep Space
Nine" steckt. Er macht definitiv Lust auf mehr und lässt den Leser gespannt auf das Jahr 2004
schauen.
"Abyss", der dritte Roman des Relaunches ist übrigens der einzige bisher in Deutschland
erschienene. Er gehört zur Crossover-Serie "Section 31", die hierzulande bereits vom Heyne
Verlag veröffentlicht wurde. Der deutsche Leser wird sich also über die neuen Charaktere und
angedeuteten Handlungselemente aus "Avatar" wundern. Wer dem Englischen mächtig ist, dem ist
der Relaunch im Original zu empfehlen. Ansonsten aber sollte "Abyss" beiseite gelegt und auf die
deutsche Veröffentlichung von "Avatar" gewartet werden.
Darf ich vorstellen...
Commander Elias Vaughn, ein 101 Jahre alter Mensch, ist einer der interessantesten neuen Charaktere an Bord. Er
übernimmt die Position des 1. Offiziers und beweist sich schnell als fähiger und loyaler Offizier. Nach
einer Drehkörpervision gibt er seine erfolgreiche Karriere beim Geheimdienst der Sternenflotte auf und nimmt
die Stelle auf DS9 an, um sowohl nach dem tieferen Sinn des eigenen Lebens, als auch nach den Wundern des Lebens
im Allgemeinen zu forschen. Ziemlich schnell ergeben sich Konflikte, da auch seine Tochter Prynn Tenmei, eine
fähige Pilotin, auf Deep Space Nine dient. Sie hat seit Jahren einen tief verwurzelten Hass auf ihren Vater
entwickelt, da sie ihn für den Tod ihrer Mutter verantwortlich macht. Vaughn schickte seine Frau, damals auch
beim Sternenflottengeheimdienst tätig, auf eine tödlich endende Mission.
Der Andorianer Shar hat die Stelle des Wissenschaftsoffiziers inne. Durch ihn werden die gesellschaftlichen
Probleme der andorianischen Kultur näher beleuchtet.
Als Würdigung ihres Kampfes während des Dominion-Krieges erhält Ro Laren von der Provisorischen
Regierung das Angebot mit dem Rang eines Lieutenant im Militär zu dienen. Nach einer Weile wird Ro jedoch auf
Grund ihres teilweise eigenwilligen Verhaltens nach Deep Space Nine versetzt. Dort übernimmt sie die freie
Position des Sicherheitschefs. So findet sie sich in der schwierigen Situation wieder, sich einerseits beweisen zu
müssen und sich andererseits aufgrund ihrer Vergangenheit beim Marquis gegen die offene Ablehnung vieler
Sternenflottenoffiziere durchsetzen zu müssen. Außerdem entdeckt sie ihre Seelenverwandtschaft zu
Quark, woraus sich mit der Zeit eine äußerst interessante und einmalige Beziehung entwickelt.
Der wohl brisanteste neue Charakter ist Taran’atar, ein Jem’Hadar. Er wurde von Odo als Beobachter geschickt, um
auf Deep Space Nine die Lebensweisen der "Festen" kennen zu lernen und zu verstehen. Trotz seiner
Loyalität Kira gegenüber entstehen oft genug Situationen, in denen er oder sein Gegenüber dem
anderen mit Verständnislosigkeit begegnet. Dies führt sowohl zu komischen, als auch zu brenzlichen
Situationen.
Zusätzlich zu diesen neuen Hauptcharakteren gibt es eine Reihe interessant herausgearbeiteter
Nebencharaktere, die schon in Episoden von "The Next Generation" oder "Deep Space
Nine" verschieden große Auftritte hatten. Hierzu zählen unter anderem Shakaar, Gul Macet,
Natima Lang und Vedek Yevir Linjarin.
Der "Deep Space Nine"-Relaunch bietet alles, was eine Buchserie zum Erfolg benötigt und
zählt zu den besten "Star Trek"-Romanen der letzten Jahre. Jedem Freund guter "Star
Trek"-Lektüre, und nicht nur Fans von "Deep Space Nine", ist diese Buchserie ohne
Einschränkungen zu empfehlen.
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(Zurück zum Inhalt)
Bereits in der Corona-Ausgabe 125 warfen wir einen Blick auf "Stargate Atlantis" inklusive
Charaktervorstellung und möglicher Handlung. In der Zwischenzeit sind in den USA acht Folgen (insofern man
den Piloten als Doppelfolge zählt) auf dem Sci-Fi Channel gezeigt worden, so dass sich uns die Gelegenheit
zu einer ersten Analyse bietet.
Für diesen Artikel gilt eine mittelstarke Spoilerwarnung, einige Charaktere und Handlungsbestandteile finden
Erwähnung, auch bezüglich "Stargate SG-1".
"Atlantis" startete am 16.7. 2004 mit einem für fünf Millionen US-Dollar produzierten
Pilotfilm in ihr Serien-Dasein, was gegenüber "Stargate SG-1" eine Verdopplung des Budgets
bedeutete. Als Haupt-Gaststar konnte Robert Patrick ("Terminator 2": T1000 /
"Akte-X": John Doggett) als Colonel Marshall Sumner gewonnen werden. Neben ihm treten aus der
Besetzung von "Stargate SG-1" Richard Dean Anderson ("SG-1": O’Neill) sowie
Michael Shanks ("SG-1": Daniel Jackson) auf.
Im Finale der siebten Staffel "Stargate SG-1" rettete Colonel O’Neill die Erde vor dem Angriff
des Goa’Uld Anubis mit Hilfe des Einsatzes von Antiker-Technologie, gefunden unter der Eisschicht der Antarktis.
Die dortige Antiker-Basis, von SG-1 zunächst für Atlantis selber gehalten, offenbart sich alsbald
lediglich als Verbindungspunkt zu einer vollkommen anderen, der Pegasus-Galaxie.
Die Handlung des Pilotfilms führt den Zuschauer zunächst zurück in die Arktis. Unter der Leitung
von Dr. Elizabeth Weir forscht dort ein Team von Wissenschaftlern aus den in der in der Welt führenden
Nationen nach Möglichkeiten, die in der Antiker-Basis befindlichen Technologien für einem
zukünftigen Einsatz gegen die Goa’Uld nutzbar zu machen. Es bestätigt sich, dass nur Personen mit einem
speziellen Gen in ihrer Erbstruktur die Technologien benutzen können.
Hierbei ergeben sich einige "kleinere" Probleme. So aktiviert der schottische Wissenschaftler Dr. Carson
Becket doch eher zufällig eine Kampfdrohne, welche sich alsbald daran macht, den per Helikopter im Anflug
befindlichen frisch gebackenen Brigadegeneral Jack O’Neill vom Himmel zu holen. Nur durch die fliegerischen
Fähigkeiten des zukünftigen Anführers des Atlantis-Teams Major John Sheppard, inklusive Notlandung,
kann Schlimmeres verhindert werden. Er ist es auch, der bei einem unbeaufsichtigten "Probesitzen" in
einer Art Kommandosessel eine Sternenkarte aufruft und offenbart, dass das vor Ort vorhandene Stargate bei einer
Benutzung keine Ziele in der Milchstraße anwählen wird, sondern vielmehr die Reisenden in eine weit
entfernte, vollständig andere Galaxie bringt.
Durch die Analyse von Dr. Daniel Jackson ist alsbald eine Übersetzung der in der Antarktis-Basis gefundenen
Schriftzeichen möglich, und eine Adresse zur Anwahl des fernen Ziels gefunden - nach Atlantis selbst, der
Stadt, die die Antiker vor zehntausenden von Jahren aufgrund einer unbekannten Bedrohung auf dem fernen Planeten
verlassen mussten.
Kurz entschlossen wird eine Expedition unter Leitung von Dr. Weir vorbereitet, welche das Stargate durchschreitet
und in Atlantis ein Basislager errichtet. Das Problem: die Energieversorgung fällt aus, wodurch eine
Rückreise zur Erde unmöglich wird. Atlantis befindet sich dazu offensichtlicherweise unter Wasser, und
der unbekannte Feind der Antiker offenbart sich recht bald ebenfalls...
Neue Ufer
Leicht irritierend ist zu Beginn von "Atlantis" zunächst die Tatsache, dass zwischen den
Staffeln die Schauspielerin der Dr. Elizabeth Weir (nun Torri Higginson) ausgetauscht wurde, inklusive einem
Wechsel der Haarfarbe von blond nach rot-braun.
Da die Vorgeschichte von "Atlantis" im Finale der siebten und in der Start-Doppelfolge der achten
Staffel "Stargate SG-1" erläutert wird, und Dr. Weir hier einen weiten Teil der Handlung
mitbestimmt, sei aufgrund dessen dem Leser das Ansehen dieser Folgen als Vorbereitung auf "Stargate
Atlantis" empfohlen.
Denn insgesamt überwiegen die Ähnlichkeiten zwischen "SG-1" und
"Atlantis", und der Übergang ist vergleichsweise fließend.
So ist Major Sheppard wie erwartet der zynisch-sarkastische Ersatz für Colonel O’Neill. Mit Ltd. Aiden Ford
(Rainbow Sun Francks) steht ihm ein Untergebener zur Seite, der von Beginn an mit ihm hierin harmoniert, auch
bezogen auf die militärischen Aspekte, womit das Verhältnis zwischen O’Neill und Teal’C wiedergegeben
wird. Das Verhältnis "Anführer von der Erde/Außerirdischer" ergibt sich dann durch die
in der Pilotfolge ins Team aufgenommenen Athosianerin Teyla Emmagan (Rachel Luttrell) und Major Sheppard, und
zusammenfassend kann man konstatieren, dass durch die beiden afroamerikanischen Schauspieler Francks und Luttrell
die Eigenschaften von Teal’C auf zwei Schauspieler aufgeteilt wurde.
Dr. Carson Beckett (Paul McGillion) und Dr. Rodney McKay (David Hewlett) übernehmen die Rollen der Forscher
von Daniel Jackson und Samantha Carter, Dr. Weir die der Oberbefehlshaberin in der Heimatbasis.
Gerade aufgrund der größeren Ähnlichkeiten, aber auch der moderaten Veränderungen fühlt
sich der Zuschauer von Beginn an mehr als wohl. So ist Major Sheppard nicht durch eine dunkle Vergangenheit
belastet wie Colonel O’Neill und somit sein Humor von Beginn an zwar auch sarkastisch, zynisch und leicht
fatalistisch, jedoch in einer neuen, unbekannten Frische, was sicherlich dadurch unterstützt wird, dass
Richard Dean Anderson mittlerweile doch recht grau meliert sein Tagwerk vollbringt.
Auch scheint zum ersten Mal Kritik an einem Einzelnen gemeinschaftlich vorhanden, den
extrovertiert-überheblichen Dr. McKay bekümmert dies freilich wenig. Dazu kommt die erfrischende
Unbeholfenheit von Dr. Beckett, der mit klassischem Understatement und einer Prise Tollpatschigkeit für
einiges an Erheiterung sorgt. Auf seinen herausstechenden, schottischen Akzent wird man wohl leider in der
deutschen Fassung verzichten müssen.
Zudem ist Teyla Emmagan von Beginn an eine sehr offene Außerirdische, die die Rolle der Führerin durch
die neuen, unbekannten Welten der Pegasus-Galaxie übernimmt. Im Gegensatz zu Teal’C in
"SG-1" ist sie mitteilsam und bestimmt, dazu vor allem für die männlichen Zuschauer
eine kleine Augenweide, ohne dabei aufdringlich zu wirken - ganz im Gegensatz zu gewissen Catsuit-Vulkanierinnen
oder -Borg anderer Serien.
Hinzu kommen einige technische Spielereien - das Atlantis-Stargate besitzt keine Chevrons mehr, sondern
Leuchtsymbole, welche zudem um einiges schneller aktiviert werden können - längere Wartezeiten und ewig
langes "Hochzählen" ausgeschlossen. Dazu kann es nunmehr durchflogen werden, den neuen, in Atlantis
gefundenen "Puddle-Jumpern" sei Dank, welche von der Form her exakt durch die Öffnung des Gates
passen und auch von Nöten sind, befinden sich doch die Ziel-Stargates in der Pegasus-Galaxie mit Vorliebe im
Orbit der entfernten Planeten. Dass man hierdurch nicht mehr nur auf die Erforschung der näheren
Stargate-Umgebung am Zielort beschränkt ist, eine äußerst erfreuliche Veränderung.
"Stargate" eine Stufe härter
Insgesamt ist die Stimmung der Serie durch die Eigenschaften der Darsteller, die netten Gadgets und die
interessanten Drehbücher überaus freundlich und von einem positiven Unterton geprägt - trotz des
neuen, brutalen und erschreckenden Feindes.
Denn die Wraith, eine vampirähnliche Rasse, sorgen für eine gewisse Frischzellenkur und eine
Verschärfung der Gangart. Artete die Handlung in "Stargate SG-1" zunehmend dahin aus, dass
ein immer neuer Goa’Uld nach Vernichtung des letzten auf dem Plan tritt, so bedingen die Ziele der Wraith von
Grund auf andere Handlungsstränge, denn für sie sind jedwede Humanoiden ganz einfach Futter. Mit fahlen
Gesichtern und übermenschlicher Stärke, unterstützt von hünenhaften Leibgarden, ist jedweder
von ihnen mit den saugorgan-bewehrten Händen gepackter Mensch nach der Umklammerung ganz einfach tot, und
nicht wie in "Stargate SG-1" "lediglich" nach einen Übergriff durch einen
Symbionten-Parasiten von diesem kontrolliert.
Zu allem Überfluss sorgte das Atlantis-Team im Pilotfilm bei der Rettung einer Gruppe von Athosianern aus
einem Schläfer-Schiff der Wraith dafür, dass neben den vereinzelt auf dem Schiff aktiven zudem alle
restlichen, schlafenden Wraith, erwachen. Tausende alleine an Bord dieses einen Schiffes und darüber hinaus
löste, wie in der Folge 1x08 "Underground" bekannt wird, dieses erste Erwecken den gleichen Prozess
bei über sechzig weiteren Schläfer-Schiffen aus. Diese würden nun, nach Aussagen eines gefangen
genommenen Wraith, zunächst ihre "Futterplätze" besuchen, sich stärken - und dann auf die
Suche gehen nach der neuen Welt mit ihren Milliarden von Nahrungspaketen, von der die Anwesenheit der Menschen
kündet.
Auf Grund dieser Fatalität der Dinge - die Goa’Uld drohten hauptsächlich mit Besatzung, die Wraith mit
Vernichtung - sind die in Erwägung gezogenen Gegenmaßnahmen in "Stargate Atlantis" um
einiges extremer. So erproben die Bewohner einer fremden Welt in der Folge 1x07 "Poisioning the Well"
die eigene Impfung der Bevölkerung und schrecken nicht vor einem Test am lebenden Gegner zurück. Dr.
Weir stimmt dem Experiment zu und ist mit Major Sheppard nachfolgend für den Tod des gefangenen Wraith
verantwortlich - eine Handlungsweise, die auf der Erde wohl nicht vorgenommen worden wäre, jedenfalls wohl
kaum von SG-1.
Auch tröstet die Freude über einen weiteren Stargast aus dem "Star Trek"-Franchise in
Form von Colm Meaney ("TNG" und "DS9": O’Brien) nicht darüber hinweg, dass
dieser eine Gruppe von Humanoiden anführt, welche den Einsatz von Nuklearwaffen gegen die Wraith plant und
ihre Pläne durch das Erwecken der Schläfer-Schiffe durchkreuzt sieht.
So führen die überschrittenen Grenzen und geänderten Voraussetzungen dazu, dass sich der Zuschauer
jede Woche neugierig-gespannt vor das TV-Gerät setzt, um zu erfahren, wie es mit dem neuen Team weiter geht -
mit Einschaltquoten, die in der vergangenen Woche zudem zum ersten mal jene des Serienvorgängers
übertrafen.
Die Staffel-Übergabe scheint gelungen, die Voraussetzungen prächtig, und die bisherigen Drehbücher
überaus geprägt von neuer, kreativer Energie. Bleibt zu hoffen, dass die Serie sich in ihrem Fortgang
nicht selbst alsbald einzuschränken beginnt, da extreme Handlungen nur bis zu einem gewissen Grade extreme
Folgen haben können.
Wir sind gespannt und werden auch in Zukunft regelmäßig Bericht erstatten.
Informationen zum Thema:
Info-Thread im CHIP.de-Forum
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(Zurück zum Inhalt)
Liebe Freunde der guten Kurzgeschichte.
Viele konnten es kaum erwarten, aber endlich ist es soweit:
Die Anthologie zu unserem Storywettbewerb ist aus dem Druck und ab sofort unter den angegebenen Adressen
käuflich zu erwerben.
Der spezielle Clou für unsere Abonnenten: Die ersten zwei Leser des Corona-Magazines,
welche direkt beim
BeJot-Verlag bestellen, erhalten jeweils ein kostenloses Exemplar.
Wie immer bei solchen Aktionen, ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Das die Mitarbeiter des Corona von dieser
Aktion ausgeschlossen sind, versteht sich von selbst. Die beiden "Gewinner" werden in einer der
nächsten Ausgaben namentlich bekannt gegeben.
Wie kam es nun zu der vorliegenden Anthologie?
Am Anfang war die Idee.
Und diese Idee stammte ursprünglich von Mike Hillenbrand.
Im Rahmen des Corona-Newsletters sollte ein Kurzgeschichtenwettbewerb stattfinden: Jeweils ein Thema wurde
angeboten und konnte über einige Wochen bearbeitet werden. Die zum jeweiligen Einsendeschluss per e-Mail
eingesandten Geschichten (sie mussten in Science-Fiction, Fantasy, Mystery oder Grusel eingeordnet werden
können) wurden gesichtet, es wurden die als unpassend erachteten Beiträge (z.B. Splatter, verfehltes
Thema) aussortiert, die übrigen in eine einheitliche Form gebracht und anonym an die Jurorinnen und Juroren
weitergeleitet. Diese suchten die Geschichten heraus, die ihnen am besten gefallen hatten und die daraufhin
für die Anthologie vorgemerkt und im Newsletter des Corona-Magazines veröffentlicht wurden. Die
JurorInnen (Karl Aulbach, Veronika Aydin, Monika Felten, H.D. Klein, Bodo Kroll, Olaf J. Menke, Roland
Rosenbauer, Michael Schmidt als Gast-Juroren und Olaf Brüschke, Michael Fritzsche, Armin Rößler
und Torsten Rybka als permanente Juroren), allesamt in der Szene bekannt, hatten es bei der Fülle der
eingesandten Arbeiten und deren meist sehr guten Qualität oft ausgesprochen schwer.
Danke schön an sie!
Auf diese Weise sind aus 13 Themenrunden (Urlaubsparadies Weltraum, Auf den Spuren der Vergangenheit,
Zeitreisen, Hexen lernen Hexen, Gene & Technik, Im Land der Drachen, Vampire von heute, Galaktischer
Depeschendienst, Grinsende Trolle, Weihnachten, Toughe Frauen in Space, Harte Kerle im Weltraum und In the Army
now) 39 Gewinnergeschichten hervorgegangen, von denen in "Schlag 13!" 38 abgedruckt sind. Leider
konnte eine Autorin nicht berücksichtigt werden: Seit dem Einsenden ihrer Story war inzwischen bedeutend
mehr als ein Jahr vergangen, und die Erlaubnis zum Abdruck der Geschichten galt ursprünglich nur für 12
Monate. Von allen anderen Autorinnen und Autoren in "Schlag 13!" konnte die Genehmigung erneut eingeholt
werden. Die eine besagte Autorin hat sich aber trotz mehrmaliger Aufrufe nicht mehr gemeldet. Das ist sehr schade!
Die Absicht hinter dem Story-Wettbewerb war es, der Vielzahl der Internet-User einen kleinen Anstoß zu
geben, wieder mehr Literatur zu konsumieren. Gleichzeitig sollte er für viele Hobbyautoren eine Chance sein,
mit einer Veröffentlichung einen großen Kreis neuer Leser zu erreichen. Und die Leser wiederum haben
jetzt die Gelegenheit, sich von den Autorinnen und Autoren der vorliegenden Anthologie "Schlag 13!" und
ihren hervorragenden Geschichten bestens unterhalten zu lassen, denn:
Lesen ist wie Fernsehen im eigenen Kopf!
So lautet Mike Hillenbrands Motto, und wir wollen nicht widersprechen.
Nicht vergessen wollen wir auch, Mario Moritz noch einmal herzlich für das schöne Cover zu danken, das
er für uns angefertigt hat. Weitere Arbeiten von ihm könnt ihr auf seiner Website
www.sf-welten.de bewundern. Sie ist einen Besuch wert!
In der Anthologie "Schlag 13!" wirken mit und seien an dieser Stelle noch einmal herzlich bedankt:
Timo Bader - Klaus Eylmann - Matthias Fetting - Klaus Fittje - Andreas Flögel - Andreas Gloge -
Volker Ilse - Rudolf Jagusch - Markus K. Korb - Miklos Muhi - Astrid Nikodem - Florian Rems - Uwe
Sauerbrei - Mierk Schwabe - Tim Teulings - J. Th. Thanner - Andrea Tillmanns.
Barbara Jung und Olaf Brüschke, im September 2004
Anmerkung der Redaktion: In der nächsten Ausgabe werden wir Ihnen die Autorin und Verlegerin Barbara
Jung in einem ausführlichen Interview näher vorstellen.
Jetzt erschienen: Schlag 13!
38 Top-Stories aus Science-Fiction - Fantasy - Fantastik - Horror
Herausgeberin: Barbara Jung
Verlag: BeJot
ISBN: 3-934582-17-6
Seiten: 244
Preis: 13,50 EUR
Informationen zum Thema:
BeJot - Der Verlag von Barbara Jung
Shopping-Tipps zum Thema:
"Schlag 13!" - Broschierte zum Preis von 13,50 EUR
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Für "Ali" bekamen Sie letztes Jahr eine Oscarnominierung. Ist es da noch eine Herausforderung,
in einem Action-Blockbuster wie "I, Robot" zu spielen?
Will Smith: Meine Blockbuster-Rollen waren nur Variationen meines "Fresh Prince". Das ist dieser
jungenhafte Charmeur, den ich für meine Fernsehserie und Rapsongs geschaffen habe. Damit ist jetzt Schluss.
Spooner aus "I, Robot" ist eine traumatisierte Person. So eine Figur war eine völlig neue
Herausforderung für mich.
Waren Sie sicher, diese zu meistern?
Ich habe mir einfach Unterstützung geholt. Stunden lang saß ich mit Schauspiellehrern und Psychologen
zusammen, um diesen Charakter zu studieren und zu verstehen: Wie ist er aufgewachsen? Was isst er? Wie sieht sein
Liebesleben aus?
Kommt es in einem Film mit so vielen Special Effects überhaupt auf die schauspielerische Leistung an?
Es stimmt schon: In Hollywood denkt man in der Regel erst mal an die Effekte und an zweiter Stelle an die
Personen. Aber bei "I, Robot" sind wir anders vorgegangen. Autor Akiva Goldsman und Regisseur Alex
Proyas haben am Anfang alle Actionszenen aus dem Drehbuch genommen. Zusammen haben wir uns nur mit der emotionalen
Entwicklung der Figuren beschäftigt. Erst als hier alles gepasst hat, haben wir die Effektsequenzen wieder
zurückgetan.
"I, Robot" ist also ein Film, der beides bietet: überzeugende Charaktere und aufregende Bilder.
Noch ist so etwas die Ausnahme, aber ich bin sicher, dass wir damit einen Trend auslösen.
Wieso glauben Sie das?
Das sagt mir meine Intuition.
Und was sagt Ihr logischer Verstand dazu?
Logik greift zu kurz. Ich habe gerade "Das Tao der Physik" von Fritjof Capra gelesen - ein
überwältigendes Buch. Es zeigt, dass die östlichen Mystiker und die subatomare Physik zu den
gleichen Antworten kommen.
Darin geht es ja auch in "I, Robot": Unsere logischen Gesetze können die Welt nicht mehr
erklären. Das einzige, was zählt, ist der Weg, das Tao. Und wenn du fühlst, was im Tao gerade
angesagt ist, dann bist du erfolgreich. Du musst nur auf diesen Trend aufspringen und ihn reiten.
Quelle zum Thema:
http://www.kino.de
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7. Ihre Meinung
Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln
die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des
Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu:
leserbriefe@corona-magazine.de. Bitte
beachten Sie, dass wir nur Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem
Namen versehen sind. Die eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion
bekannt gegeben. Wir danken für Ihr Verständnis!
|
Corona Magazine #127
Kurzgeschichten-Wettbewerb
Liebe Corona Redaktion, seit über vier Jahren lebe und arbeite ich in China und kann nur wenige Kontakte zur
Außenwelt pflegen. Das Corona Magazine abonniere ich seit Mike Hillenbrand in einem Artikel prophezeit hat,
dass Flatrates in der Zukunft günstiger werden. :-)
Danke für Eure immer gute Arbeit und die Idee mit dem Kurzgeschichten-Wettbewerb. Ich würde gerne in
jeder Ausgabe eine neue lesen, wenn das geht. Die Leseprobe ist nett, aber bis hierhin liefert amazon.de leider
nicht.
- Susan Klamm
Corona Magazine #127
DVDs und anderes
Hallo liebes Corona-Team, vielen Dank für die schönen und informativen Newsletter. Könnt ihr mir
erklären, warum eine Staffel B5 - wie auch viele andere Genre-Serien - ein Drittel einer Star Trek-Staffel
kostet?
Dann noch zwei Anmerkungen. Mit eurer TV-Übersicht kann ich seit der Umstellung nichts mehr anfangen. Sie
enthält viel zu wenig Informationen. Deswegen lese ich sie schon gar nicht mehr, besonders weil auch viele
Sender aufgeführt sind, die ich nicht empfange. Nichts gegen eure Vielfalt, aber erst freut man sich auf
einen Film und dann läuft er doch nur auf Scifi oder in Österreich. Zweitens sind der Kurzgeschichten
viel zu wenige. Alle vier Wochen eine. Habt ihr nicht mehr Material oder ähnliches ..... ?
Trotzdem nochmal vielen Dank für die viele Arbeit mit dem Newsletter.
- Esra Lang
Liebe Esra, liebe Susan,
herzlichen Dank zunächst für Ihre Mails. Wir freuen uns über jede e-Mail, aber
erst recht, wenn sie von Leserinnen und dann auch noch aus dem fernen Osten kommen.
Es waren auch Ihre e-Mails, die uns bewogen haben, sowohl die TV-Vorschau (fast) im
Original wieder auferstehen zu lassen als auch in Zukunft in jeder Ausgabe eine Kurzgeschichte
zu veröffentlichen.
Sich zu Wort melden, kann helfen. Soll helfen. Und hilft auch. Im Großen wie im Kleinen.
Darum danken wir Ihnen sehr und hoffen, dass Sie uns weiterhin gewogen bleiben.
Herzlichst,
- Ihre Corona-Redaktion
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Samstag, 11. September 2004 |
| 12.45 Uhr |
Pleasantville - Zu schön, um wahr zu sein
Tobey Maguire und Reese Witherspoon werden in eine 50er Jahre schwarz/weiß Serie gezaubert. Dort bringen sie schon bald Farbe herrein. |
RTL 2 |
Wdh |
| 15.00 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Todesfee |
Pro 7 |
Wdh |
| 15.20 Uhr |
Hercules
Die Reise nach Calydon |
Kabel 1 |
Wdh |
| 16.00 Uhr |
Special Unit 2 - Die Monsterjäger
Das Spiel mit dem Feuer |
Pro 7 |
Wdh |
| 16.20 Uhr |
Hercules
Hercules und das Fest des Dionysus |
Kabel 1 |
Wdh |
| 16.50 Uhr |
Smallville
Viel Arbeit für den neuen Sheriff |
RTL |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Extrem ... mit allen Mitteln
Hugh Grant kommt Gene Hackmans Experimentan an Menschen auf die Spur. |
RTL II |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Krieg der Sterne
Dieser Film mit den Leuchtenden Schwertern und Raumschiffen und dem Bösen mit dem schwarzen Integrahelm. Ich muss da nicht wirklich was zu sagen? |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
The Hunger
Verführung mit Biss |
tele 5 |
Wdh |
| 22.45 Uhr |
Lethal Weapon - Zwei stahlharte Profis
Mel Gibson und Danny Glover als ungleiches Paar auf der Jagd nach Drogenbossen. |
Pro 7 |
Wdh |
| 23.35 Uhr |
Rambo II - Der Auftrag
Sylvester Stallone als Kriegsveteran Rambo. Dieses mal geht es zurück nach Vietnam wo er Beweise für Kriegsgefangene beschaffen soll. Als er gleich Gefangene mitbringt wird er im Stich gelassen. |
RTL 2 |
Wdh |
|
Sonntag, 12. September 2004 |
| 13.00 Uhr |
Odyssey 5
Das Geschöpf |
Sat 1 |
1st |
| 16.00 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Leben in der Holosuite |
Sat 1 |
Wdh |
| 17.00 Uhr |
Star Trek - Raumschiff Voyager
Arbeiterschaft |
Sat 1 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Mad Max
Mel Gibson in einer postapokalyptischen Welt. Erst ein Cop, dann töten Outlaws alles was er liebte. Nun schwört er blutige Rache. |
VOX |
Wdh |
|
Montag, 13. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Boks Vergeltung |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Star Trek II- Der Zorn des Khan
Kirk und Co. haben es dieses mal mit Khan Singh zu tun. Der will sich dafür rächen, das er auf einem Planeten ausgesetzt wurde. |
Pro 7 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI: Miami
Der Tote am Baum |
VOX |
Wdh |
| 22.40 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Verschwörung des Schweigens |
Kabel 1 |
Wdh |
| 23.40 Uhr |
Seven Days - Das Tor zur Zeit
Zeichen und Wunder |
Kabel 1 |
Wdh |
| 00.40 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Wer bin ich? |
Kabel 1 |
Wdh |
|
Dienstag, 14. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Neue Intelligenz |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Anstelle von Zorn |
VOX |
Wdh |
| 23.15 Uhr |
Millennium
Der Komet des Bösen |
Kabel 1 |
Wdh |
| 00.25 Uhr |
CSI: Miami
Der Tote am Baum |
VOX |
Wdh |
|
Mittwoch, 15. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Rückkehr von Ro Laren |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Ein sauberer Schnitt |
VOX |
1st |
| 21.10 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Ein sauberer Schnitt |
VOX |
1st |
| 22.10 Uhr |
Profiler
Endspiel |
VOX |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Poltergeist
Das Bildnis |
VOX |
wdh |
| 00.05 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Ein sauberer Schnitt |
VOX |
Wdh |
| 01.00 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Ein sauberer Schnitt |
VOX |
Wdh |
| 02.50 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Anstelle von Zorn |
VOX |
Wdh |
|
Donnerstag, 16. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Gestern, heute, morgen (1) |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Jurassic Park
Dinos werden geklont. Die sind in (fast) ausbruchsicheren Gehegen untergebracht. Bis sie ausbrechen. |
VOX |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Blutige Bilder |
tele 5 |
Wdh |
| 21.10 Uhr |
Poltergeist
Der Spinnengott |
tele 5 |
Wdh |
|
Freitag, 17. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Gestern, heute, morgen (2) |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Assassins - Die Killer
Sylvester Stallone als Attentäter kurz vor dem Ruhestand. Antonio Banderas als Attentäter-Anwärter. |
RTL 2 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Waterworld
Kevin Costner in einer postapokalyptischen Wasserwelt auf der Suche nach Land. Und der Frage: In einer Welt fast nur aus Wasser, wie wasche ich mich da? |
VOX |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Virtuosity
Ein virtueller Killer ist als Simulation zum Training von Polizisten eingesetzt. Er kann in die Realität wechseln und Mordet dort nun real weiter. |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.40 Uhr |
Rambo III
Sylvester Stallone als Rambo. Diesesmal versucht er seinen Colonel aus den Händen der Russen in Afghanistan retten. Und das mit Hilfe der Mudjaheddin. (Jep, damals waren das die Guten.) |
RTL 2 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Screamers - Tödliche Schreie
Nach einem Krieg müssen die Menschen sich vor Killermaschinen verstecken. |
Pro 7 |
Wdh |
| 00.05 Uhr |
Ginger Snaps - Das Biest in Dir
Zwei Mädchen inzinieren immer wieder Ihren Tod. Dann wird eine von einem Werwolf gebissen... |
Pro 7 |
Wdh |
|
Samstag, 18. September 2004 |
| 14.30 Uhr |
Waterworld
Kevin Costner in einer postapokalyptischen Wasserwelt auf der Suche nach Land. Und der Frage: In einer Welt fast nur aus Wasser, wie wasche ich mich da? |
VOX |
Wdh |
| 15.00 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Das Ende |
Pro 7 |
Wdh |
| 15.20 Uhr |
Hercules
Hercules und der Kriegsgott Ares |
Kabel 1 |
Wdh |
| 16.00 Uhr |
Special Unit 2 - Die Monsterjäger
Liebe kann lästig sein |
Pro 7 |
Wdh |
| 16.20 Uhr |
Hercules
Hercules und das Gift der Hera |
Kabel 1 |
Wdh |
| 16.50 Uhr |
Smallville
Abgedampft |
RTL |
Wdh |
| 17.30 Uhr |
Star Trek - Raumschiff Voyager
Arbeiterschaft - Teil 2 |
Sat 1 |
Wdh |
| 22.00 Uhr |
The Specialist
Sylvester Stallone als Sprengstoffexperte der einer Frau hilft mit der Unterwelt abzurechnen. |
RTL |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
The Hunger
Die Tramperin |
Tele 5 |
Wdh |
| 23.00 Uhr |
Rambo III
Sylvester Stallone als Rambo. Diesesmal versucht er seinen Colonel aus den Händen der Russen in Afghanistan retten. Und das mit Hilfe der Mudjaheddin. (Jep, damals waren das die Guten.) |
RTL 2 |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Lethal Weapon II - Brennpunkt L.A.
Mel Gibson und Danny Glover als ungleiches Paar wieder auf der Jagd nach Drogenbossen. Diesesmal im Diplomatenkreisen |
Pro 7 |
Wdh |
|
Sonntag, 19. September 2004 |
| 12.25 Uhr |
Hulk
Die tödliche Spedition |
RTL |
Wdh |
| 13.00 Uhr |
Odyssey 5
Fluchtpunkt |
Sat 1 |
1st |
| 14.45 Uhr |
Beastmaster - Herr der Wildnis
Der Auserwählte |
Pro 7 |
1st |
| 15.40 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Das ägyptische Grabmal |
Pro 7 |
Wdh |
| 16.00 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Die verlorene Tochter |
Sat 1 |
Wdh |
| 17.00 Uhr |
Star Trek - Raumschiff Voyager
Menschliche Fehler |
Sat 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Shang-High Noon
Jackie Chan versucht im Wilden Westen eine Chinesiche Prinzessin zu retten und verbündet sich dafür mit Owen Wilson. |
Pro 7 |
Wdh |
|
Montag, 20. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Der Abgesandte (1) |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock
Kirk und Co. suchen die Sterblichen Überreste von Mr. Spock. Und müssen sich dabei mit Klingonen auseinandersetzen. |
Pro 7 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI: Miami
Das Todescamp |
VOX |
Wdh |
| 22.35 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Heilige Asche |
Kabel 1 |
Wdh |
| 23.35 Uhr |
Seven Days - Das Tor zur Zeit
Jagd auf sexy Sadie |
Kabel 1 |
Wdh |
| 00.35 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Die Botschaft |
Kabel 1 |
Wdh |
|
Dienstag, 21. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Der Abgesandte (2) |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Tante Sarahs Party |
VOX |
1st |
| 23.15 Uhr |
Millennium
Die Hunde |
Kabel 1 |
Wdh |
|
Mittwoch, 22. September 2004 |
| 00.30 Uhr |
CSI: Miami
Das Todescamp |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Die Khon-Ma |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Die Angst im Nacken |
VOX |
1st |
| 22.10 Uhr |
Profiler
Die letzte Schlacht |
VOX |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Profiler
Die letzte Schlacht |
VOX |
Wdh |
| 00.10 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Die Angst im Nacken |
VOX |
Wdh |
| 02.50 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Anstelle von Zorn |
VOX |
Wdh |
|
Donnerstag, 23. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Unter Verdacht |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Dämonen aus dunkler Zeit |
tele 5 |
Wdh |
| 21.10 Uhr |
Poltergeist
Absolution |
tele 5 |
Wdh |
|
Freitag, 24. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Babel |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Robin Hood - König der Diebe
Kevin Kostner als Robin von Locksley im Kampf gegen den Sheriff von Nottingham. |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Sudden Death
Terorristen nehmen ein ganzes Eisstadion samt Vizepräsident als Geisel. Ganz schön brenzlig. Aber zum Glück ist da ja der Ex-Feuerwehrman Jean-Claude van Damme. |
RTL 2 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Bram Stokers Shadow Builder
Ein paar Satanisten beschwören einen Dämon zwecks Zerstörung der Welt. Um dieses Ziel zu erreichen braucht der Dämon Lebensenergie und eine reine Seele. Auch für einen Dämon ist so ein Einkaufszettel nicht ganz so einfach abzuhaken. |
Kabel 1 |
Wdh |
| 23.20 Uhr |
Der City Hai
Arnold Schwarzenegger als Cop der mit einem Verbrechersyndikat so richtig aufräumt. Wenn man Sachen in die Luft jagen und Leichen erzeugen als Aufräumen bezeichnen will. Eigentlich wird die Umgebung bei so etwas ja recht schmutzig... |
Pro 7 |
Wdh |
| 00.25 Uhr |
Sudden Death
Terorristen nehmen ein ganzes Eisstadion samt Vizepräsident als Geisel. Ganz schön brenzlig. Aber zum Glück ist da ja der Ex-Feuerwehrman Jean-Claude van Damme. |
RTL 2 |
Wdh |
|
Samstag, 11. September 2004 |
| 21.55 Uhr |
Last Boy Scout - Das Ziel ist Überleben
Bruce Willis als abgebrühter Privatdetektiv, der zusammen mit einem Footballspieler keinem korrupten Politiker auf die spur kommt. |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Pitch Black - Planet der Finsternis
Vin Diesel als Riddick, ein psychopatischer Killer. Aber eigentlich ganz gut das er auf dem Transport, der auf diesem Planeten abstürzt, als Gefangener mitreist. Auf diesem Planeten leben nämlich Monster. Und ein Monster kann Monster besiegen. |
SF 1 |
Wdh |
|
Sonntag, 12. September 2004 |
| 23.55 Uhr |
The 13th Floor
Bei der Untersuchung des letztem Projektes eines ermordeten Wissenschaftlers, ein virtuelles L.A. der 30er Jahre, zeigt sich ein schreckliches Geheimnis. |
Sci Fi |
Wdh |
|
Montag, 13. September 2004 |
| 20.15 Uhr |
Unbreakable - Unzerbrechlich
Bruce Willis überlebt einen Zugunfall, und es stellt sich heraus das er Unzerbrechlich ist. Samuel L. Jackson ist das Gegenteil. |
SF 2 |
Wdh |
| 21.50 Uhr |
Die Androiden - Sie sind unter uns
Seit einem Hawaii-Urlaub ist die Freundin eines Verlegers völlig verändert. Nein, sie hat nicht ihre neue Liebe im Urlaub kennengelernt. Die Lösung geht eher in Richtung Invasion aus dem All. |
Sci Fi |
Wdh |
|
Dienstag, 14. September 2004 |
| 23.10 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
In der Hitze des Gefechts |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.50 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Hitzewelle |
SF 1 |
Wdh |
|
Mittwoch, 15. September 2004 |
| 10.55 Uhr |
Der Rabe
Von 1935 und mit Boris Karloff und Bela Lugosi. Ein Wahnsinniger Neurochirurg soll die Tochter eines reichen Mannes retten und verliebt sich in sie. |
13th Street |
Wdh |
| 21.50 Uhr |
The Getaway
Ein Sprengstoffexperte entkommt mit hilfe eines Ganoven aus dem Mexicanischen Kanst. Nun soll er bei einem Coup helfen. |
13th Street |
Wdh |
|
Donnerstag, 16. September 2004 |
| 23.20 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Der letzte Wille |
ORF 1 |
Wdh |
|
Freitag, 17. September 2004 |
| 22.00 Uhr |
Alias
Neuanfang |
ATV+ |
Wdh |
|
Samstag, 18. September 2004 |
| 17.10 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Entführt |
ATV+ |
Wdh |
| 22.05 Uhr |
Lethal Weapon II - Brennpunkt L.A.
Mel Gibson und Danny Glover als ungleiches Paar wieder auf der Jagd nach Drogenbossen. Diesesmal im Diplomatenkreisen |
ORF 1 |
Wdh |
|
Sonntag, 19. September 2004 |
|
|
Montag, 20. September 2004 |
| 22.30 Uhr |
Stargate: SG1
Neue Zeiten |
ATV+ |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
CSI: Miami
Nackte Wahrheit |
ORF 1 |
Wdh |
|
Dienstag, 21. September 2004 |
| 21.50 Uhr |
Red Rock West
Nicolas Cage wird mit einem Killer verwechselt ung angeheuert die Frau seines Auftraggebers umzubringen. Er lässt sich auch von der Frau anheuern ihren Mann umzubringen. Dann taucht der richtige Killer auf. |
13th Street |
Wdh |
| 23.20 Uhr |
CSI - Tatort Las Vegas
Ein sauberer Schnitt |
ORF 1 |
Wdh |
|
Mittwoch, 22. September 2004 |
| 10.50 Uhr |
Der Mann, der zuviel wußte
Von Alfred Hitchcock. Ein Arzt erfährt von einem gelpanten Anschlag auf den britischen Premierminister. Damit er schweigt wird sein Sohn entführt. |
13th Street |
Wdh |
| 21.55 Uhr |
Torus - Die neue Evolution
Ein Monolith ist ein einer chinesichen Kleinstadt aufgetaucht und fängt an komische Signale zu senden. Ausserdem wehrt er sich gegen seine Zerstörung und könnte selbst die Erde zerstören. |
ATV+ |
Wdh |
|
Donnerstag, 23. September 2004 |
| 12.25 Uhr |
Náufragos - Gestrandet
Eine Gruppe von Astronauten muss auf dem Mars notlanden. Bis zu Rettung gibt es nur genug Sauerstoff für zwei Personen. Es gibt aber fünf Überlebende... |
SciFi |
Wdh |
| 23.15 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Der verlorene Fuß |
ORF 1 |
Wdh |
|
Freitag, 24. September 2004 |
| 20.15 Uhr |
Sneakers - Die Lautlosen
Eine Gruppe von Sicherheitsmängel-Spezialisten wird angeheuert um einen schwarzen Kasten zu stehlen. Der entpuppt sich aber als heißbegehrt. |
ATV+ |
Wdh |
| 22.25 Uhr |
Alias
Rivalinnen |
ATV+ |
Wdh |
|
(Zurück zum Inhalt)
In den USA ist vor wenigen Wochen zusammen mit der achten Staffel von "Stargate SG-1" das
Spin-Off "Stargate Atlantis" gestartet. Vor einiger Zeit prophezeite ich diesem
"Stargate"-Ableger keine große Zukunft, da ich den Erfolg der Mutterserie zum großen
Teil der Person Richard Dean Andersons zugeschrieben hatte. Nun, wie es aussieht habe ich mich getäuscht. Die
Tochterserie "Stargate Atlantis" ist nach mehreren ausgestrahlten Folgen der absolute Quotenhit
des US-amerikanischen Sci-Fi Channels. Die Quoten sind sogar besser als die der Mutterserie. Die Premiere von
"Stargate Atlantis" sahen 4,2 Millionen Zuschauer, den Auftakt der achten Staffel
"Stargate SG-1" immerhin 3,2 Millionen. Für den Kabelkanal Sci-Fi haben diese
Zuschauerzahlen einige bisherige Rekorde gewonnen. Auch die "normalen" Folgen der beiden Serien halten
sich ausgezeichnet und sorgen für Jubelstimmung beim Sender.
Ansonsten ist es in den USA noch eher ruhig, da die Networks und meisten anderen Sender erst ab September mit der
neuen Serien-Saison beginnen.
In Deutschland ist momentan auch relative Ruhe eingekehrt. "Stargate" und
"Andromeda" kommen angeblich erst nächstes Jahr wieder ins deutsche Fernsehen, da RTL2 mehr
Gefallen an billig produzierten Eigenformaten zu haben scheint als an seiner recht erfolgreichen SF-Schiene am
Mittwoch. Kabel 1 hat "Star Trek: Voyager" nach der ersten Staffel aus dem Programm genommen und
bringt dafür ab September jeden Montag die "Star Trek" Kinofilme 1 bis 9. Dabei konnte sich
"Star Trek: Voyager" zuletzt steigern und lag bei den 14-49jährigen im Schnitt des Senders,
während das immer noch laufende "Akte X" schlechtere Werte einfährt. Dafür laufen
sowohl die "Seven Days" und "Outer Limits" Wiederholungen im
Montags-Spätprogramm sehr gut (was allerdings die Serie "Dallas" mitten zwischen den phantastischen
Serien und jetzt auch Filmen am Montag zu suchen hat, soll mir mal ein Kabel 1 Mitarbeiter erklären).
"Star Trek: The Next Generation" läuft im Kabel 1 Vorabendprogramm ebenfalls noch immer ganz
hervorragend und erreicht mitunter die besten Marktanteile bei den 14-49jährigen für den Sender.
Schwach verabschiedet hat sich "Alias". Konnte die Serie durch die Verschiebung auf einen
späteren Sendeplatz und der Ausstrahlung von zwei Folgen hintereinander Marktanteile gewinnen, so fiel die
Serie zuletzt wieder auf sehr schwache Marktanteile unter 10% zurück, als Pro Sieben zu Einzelfolgen
zurückgekehrt ist. Insgesamt lief die zweite Staffel sogar noch etwas schlechter als die erste.
VOX dürfte dagegen auch weiterhin viel Freude mit seinen beiden "CSI" Serien haben. Obwohl
zur Zeit nur Wiederholungen laufen, schalten oft mehr Zuschauer ein als bei den Erstausstrahlungen der jeweiligen
Folgen und erzielen Traummarktanteile in der Zielgruppe von über 10%. Etwas enttäuschend ist dagegen das
nachlassende Zuschauerinteresse an der großartigen Serie "Six Feet Under". Seit der
Vorverlegung des Sendeplatzes um eine Stunde sind die Marktanteile leider zurückgegangen, liegen aber noch
immer über dem Senderschnitt.
Informationen zum Thema:
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/ - Star Trek-Quoten im Internet
(Zurück zum Inhalt)
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Star Wars - Episode IV-VI: Die neuen Film-Hörspiele auf CD/MC
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von Corona Magazine mit Material von Universal Stratetic Marketing
Die phantastischste Film-Trilogie aller Zeiten kommt nun als völlig neue und aufwendig inszenierte
Hörspiel-Adaption auf den Markt. Ob "Krieg der Sterne: Eine neue Hoffnung", "Das
Imperium schlägt zurück" oder "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" - nie zuvor
klangen die Klassiker aus den Jahren 1977-1983, die die gesamte Welt des Kinos revolutionierten, besser!
Der Sound wurde von Lucasfilm digital überarbeitet und aufwendig abgemischt, und für die Hörspiele
haben Universal Music und WortArt die erfolgreichsten Profis aus dem Bereich Hörspiel verpflichtet. So konnte
als Erzähler eine der markantesten und beliebtesten deutschen Stimmen gewonnen werden: Joachim Kerzel,
bekannt aus vielen Hörspiel- und Hörbuch-Produktionen und als Synchronsprecher vieler
Hollywood-Größen wie Jack Nicholsen oder Dustin Hoffmann.
Mitreißend und ergreifend führt er den Hörer durch die unglaublichen Abenteuer von Luke Skywalker
und seinen Freunden - und das unter der Regie von Hörspiel-As Oliver Döring, dem Macher der
erfolgreichen neuen John Sinclair-Hörspiele. In einer atemberaubenden Abmischung bindet er die
Erzählpassagen in den Originalton der Filme ein und erlaubt es jedem Fan sofort, in das einmalige
"Star Wars"-Feeling einzutauchen.
Extrem rares Bildmaterial und bisher unveröffentlichte Fotos, zusammengefasst in einem
luxuriösen,12-seitigen Booklet, runden dieses großartige Fan-Item ab - ein "Must-Have"
für jeden "Star Wars"-Fan.
Möge die Macht mit dir sein!
Informationen zum Thema:
Laufzeit: Jede Episode mehr als 60 Min.
Label: Starbugs Stories (Universal Music)
VÖ: September 2004
Format: CD / MC - Stereo
Ausstattung / Extras: 12-seitiges Booklet
Shopping-Tipps zum Thema:
"Krieg der Sterne - Eine Neue Hoffnung, Episode 4" - Hörspiel zum Preis von 9,99 EUR
"Krieg der Sterne - Das Imperium schlägt zurück, Episode 5" - Hörspiel zum Preis von 9,99 EUR
"Krieg der Sterne - Die Rückkehr der Jedi-Ritter, Episode 4" - Hörspiel zum Preis von 9,99 EUR
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Das Tor zu einer anderen Welt
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von Gernot Hausar
Wer von der tristen Realität wieder einmal genug hat und wer sich an Arnold Schwarzenegger auch lieber auf
der Leinwand als in der Politik erinnert, der sollte definitiv einen Blick auf die große Auswahl an
Browsergames werfen. Egal ob Fantasy oder Science-Fiction, jeder wird bei der großen Auswahl etwas finden,
damit er den Verlust seines Lieblingshelden mit dem freundlichen Akzent besser verkraftet - und nicht nur
Äktschn-Fans werden auf ihre Rechnung kommen.
Browsergames sind Spiele, die online über einen der vielen Internet-Browser (persönlich bevorzuge ich
Opera oder Mozilla) gespielt werden, ohne dass es nötig ist, auf dem lokalen Computer etwas zu installieren.
Man benötigt lediglich eine E-Mail-Adresse und muss sich anmelden. Mit Login und Passwort kann das Spiel dann
auch schon beginnen - von jedem Computer, der über einen Internetanschluss verfügt und einen Browser
installiert hat. Man spielt gemeinsam mit oder gegen andere Spieler in großen Gemeinschaften von Leuten
aus
der ganzen Welt.
Browsergames sind bis jetzt fast ausschließlich private Initiativen und bis jetzt erfreulicherweise auch
fast alle kostenlos. Obwohl oder vielleicht gerade weil die Spiele nicht mit aufwändiger Graphik aufwarten
können, wurden sie meist mit viel Liebe zum Detail programmiert. Es entstehen pausenlos neue, noch komplexere
Games mit den unterschiedlichsten thematischen Szenarien.
Einmal ist es ein klassisches Science-Fiction-Aufbau-Strategiespiel, dann wieder eine mittelalterliche Stadt, die
man verwalten soll, einmal ist man als einsamer Krieger am Erforschen einer riesigen Welt, dann kämpft man in
einem DSA oder Shadowrun-Szenario.
Da die Programmierer und Graphiker meist Privatpersonen sind und diese Spiele als Hobby betreiben, kann es
gelegentlich zu Pannen kommen. Generell ist aber doch ein hohes Maß an Professionalität zu bemerken.
Abschließend noch eine kleine Warnung aus eigener leidvoller Erfahrung:
Irgendwie machen diese Spiele absolut süchtig - man merkt wohl doch, wie viel Arbeit und Liebe zum Detail
dahinter steckt ... und vielleicht, vielleicht wäre uns Arnie erhalten geblieben, wenn er sich mehr den
Browsergames als der Politik gewidmet hätte ...
Play on and be creative!
Informationen zum Thema:
G-Wars - Ein SF-Aufbau-Strategiegame, in dem man bis zu 10 Planeten und beliebig große Flotten aufbauen kann.
TG - Ein Fantasy-Game, in dem man einen Helden spielt, der Abenteuer erlebt und sich weiterentwickeln kann.
DSA Online - Das bekannte deutsche Pen and Paper RPG einmal online spielen. Interessanter Ansatz.
Gratisgames.net - Zahlreiche Gratisgames für den Browser
Shopping-Tipps zum Thema:
"Das Schwarze Auge 4. Basisbox" - Spiel zum Preis von 30,00 EUR
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Projekt Spacecartour 2004: Hauptschule Welheim auf Rekordkurs
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von Corona Magazine mit Material der Hauptschule Welheim
Unter dem Motto "Die Spacecartour 2004 für Frieden, Toleranz und eine lebenswerte Zukunft" startet
die SF-Arbeitsgemeinschaft der Hauptschule Welheim (HSW) ein bisher noch nicht da gewesenes Projekt. Mit der
Spacecartour 2004 will die HSW bei jeder SF-Convention in Deutschland mit einem Infostand und dem Spacecar,
einem Renault Avantime – in bestem "Star Trek"-Design - dabei sein, um über das SF-Projekt
an der HSW zu berichten und natürlich die Leute darüber zu informieren, welche Ziele mit der
Spacecartour 2004 verfolgt werden.
Das Spacecar ist ein Jahr lang unterwegs, um für ein Wachsen des Friedens unter den unterschiedlichen
Kulturen zu werben. Darüber hinaus macht sich das Projekt für eine gerechtere zukünftige Welt
stark, in der Gewalt und besonders Kriege keine Mittel der Problemlösung mehr sind.
Die Faszination an der Erforschung des Unbekannten (andere Menschen und Meinungen) sowie das mutige
Vorstoßen dorthin, wo "noch keiner je zuvor gewesen ist", sind daneben weitere Schwerpunkte dieses
einmaligen Unterfangens. Damit wollen die Verantwortlichen der HSW zeigen, dass Pessimismus keine lebenswerte
Zukunft mit sich bringt, sondern dass nur Engagement und neue Ideen etwas bewegen können - für eine
optimistische Zukunft.
Das Spacecar macht sich aber auch für eine dritte wichtige Sache auf den Weg: Für eine
zeitgemäße Schulbildung. Dazu gehört nach Auffassung der SF-Arbeitsgruppe vor allem die
grundlegende Modernisierung der Schulen. Eine gut ausgestattete Schule mit den neusten Medien (Computer etc.) und
deren ständige Wartung. Des Weiteren die Einbindung neuer Medien in fast allen Unterrichtsfächern. Auch
die kritische Auseinandersetzung mit dem Medium Fernsehen gehört dazu und sollte Bestandteil eines
projektorientierten Unterrichts sein. "Denn wie Sie alle wissen, gibt es nichts Schlimmeres, als wenn
Schüler von heute von Lehrern von gestern in Schulen von vorgestern auf das Leben von morgen vorbereitet
werden sollen", gibt Werner Breitzke, stellvertretender Schulleiter der Hauptschule Welheim, zu bedenken.
Die SF-Arbeitsgruppe hat sich zudem auf die Fahnen geschrieben, mindestens vier neue Rekorde ins Guinnessbuch der
Weltrekorde zu bringen:
Bis Ende 2004 will die HSW die erste Schule der Welt sein, die SF-Projekttage ("Star
Trek"-Projekttage) durchgeführt hat. Dazu zählt auch, mindestens dreimal Stargäste aus
"Star Trek" im Zeitraum von Mai 2003 bis Dezember 2004 empfangen und sich intensiv mit dem
SF-Projekt über zwei Jahre - mit mehreren Aktionen - beschäftigt zu haben.
Ebenfalls bis Ende des Jahres ist der Rekord angepeilt, die erste Schule der Welt zu sein, welche an allen
SF-Conventions in Deutschland ganz offiziell - innerhalb eines Jahres - teilgenommen hat.
Mit dem Spacecar, dem im SF-Design aufgemachten Renault Avantime, wird der Rekord aufgestellt, dass auf keinem
anderen Fahrzeug auf der Welt so viele SF-Stars ihre Autogramme hinterlassen haben.
Die HSW möchte dazu mit ihrer Internet-Sonderseite einen neuen Weltrekord dadurch aufstellen, dass dieses
Projekt die meiste Unterstützung der SF-Fans weltweit mit ihren Logos und Bannern bekommt.
Einfach einmal reinklicken!
"Die Science-Fiction von heute wird oft zu den wissenschaftlichen Fakten von morgen. Unsere Aufmerksamkeit
auf irdische Dinge zu beschränken, das würde bedeuten, dem menschlichen Geist Fesseln
anzulegen." (Stephen Hawking)
Informationen zum Thema:
Spacecartour.com - Die Sonderseite der Hauptschule Welheim mit allen weiteren Informationen und Neuigkeiten
Shopping-Tipps zum Thema:
"Stephen Hawking's Universum" - DVD zum Preis von 29,99 EUR
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Laden, zielen, abdrücken: Resident Evil 2 ist da!
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von Christian Humberg
Ist das wirklich schon zwei Jahre her? Zwei Jahre, als alle sagten, dass es niemals funktionieren würde. Ein
Computerspiel als Kinofilm-Vorlage, noch dazu ein Ballerspiel? Wo bitteschön sollte denn da die Handlung
herkommen, wo sollte die Dramatik ihren Ursprung haben, und wie sollte das fertige Produkt die Kinogänger
begeistern können, ohne die Computerspiel-Fangemeinde zu verärgern? Das konnte niemals gut gehen.
Tja, "Resident Evil" ist eben nicht "Tomb Raider" ... Natürlich hat es
funktioniert, ziemlich grandios sogar. Regisseur Paul W. S. Anderson hatte mit Filmen wie "Mortal
Kombat", "Soldier" und "Event Horizon" bereits bewiesen, dass er ein
gutes Händchen für ambitioniertes Trash-Kino hat, "Resident Evil" war bei ihm also
definitiv bei dem richtigen Mann, auch wenn das viele Fans anders sahen. Dann kam der Film . und der erwartete
Flop blieb aus. Okay, das Ding hat nicht gerade das Rad neu erfunden und auch für die Handlung bekommt man
nicht unbedingt den Pulitzerpreis: Als ein geheimer Virus in einem unterirdischen Forschungslabor ausbricht,
schickt die Regierung ein Team von Spezialisten als Aufräumkommando. Doch die vom Virus befallenen
Wissenschaftler sind, übrigens genau wie ihre Versuchstiere, zu blutrünstigen Zombies mutiert und die
Mission wandelt sich schnell in einen verzweifelten Kampf ums Überleben. Nein, ins Programmkino schafft es
ein solcher Streifen sicher nicht. Aber immerhin ging es hier auch darum, ein Kult-Ballerspiel in ein anderes
Medium zu transferieren, nicht um Shakespeare. Und das mit dem Transfer hat Anderson absolut hinbekommen.
Milla Jovovich übernahm die Rolle der Alice, die Frontfrau im Kampf gegen die Zombies und auf der Suche nach
dem Ausgang aus diesem Labor des Grauens. Selbst Heike Makatsch durfte mal kurz den auf Zombie getrimmten Kopf in
die Kamera halten (was der Produktion hierzulande clevererweise einiges an Presse einbrachte). Angenehmes
Popcornkino, welches seiner Vorlage treu blieb, ohne die Konventionen des Kinos zu brechen. Spagat geglückt.
Ein Sequel war daher eigentlich nur eine Frage der Zeit. Nun hat sich Alexander Witt daran gemacht, diesen Auftrag
zu erfüllen. Witt, der zuvor als Kameramann an verschiedensten Hollywood-Produktionen beteiligt war, gibt
mit "Resident Evil: Apocalypse" seinen Einstand als Regisseur. Abermals steht Jovovichs Alice der
Handlung vor, die sich darum dreht, wie die Überlebenden von Teil 1 nach Verlassen des Labors aus der Stadt
kommen sollen. Denn Racoon City ist zum Vorort der Hölle mutiert: Nicht genug damit, dass überall
Zombies herumstromern, mit "Nemesis" ist auch noch eine tödliche Killermaschine auf der Pirsch.
Auch das klingt mal wieder nicht nach Goethe, aber wer hat das schon erwartet? "Resident Evil:
Apocalypse" wird das einzuhalten versuchen, was Teil 1 vorgelegt hat, und uns damit einen angenehm
sinnfreien aber zutiefst spaßigen Kinoabend bereiten. Und dafür brauchen wir noch nicht einmal den
Joystick mitzubringen.
Informationen zum Thema:
Resident Evil 2 - Trailer, Fotos, Poster zum Film
Shopping-Tipps zum Thema:
"Resident Evil - Special Edition (2 DVDs)" - 2 DVDs zum Preis von 27,99 EUR
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An Evening With Dean Haglund
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von Corona Magazine mit Material von fkm-events
Am 8. Oktober ist es soweit: FKM-Events präsentiert "An Evening With..." - diesmal mit Dean Haglund
(Ringo Langly - X-Files / Lone Gunmen) bei seinem ersten Europa-Auftritt. Der Abend findet im neuen Dorint Novotel
München City statt.
Einlass ist ab 17 Uhr, Beginn ist um 17:30 Uhr. Im Mittelpunkt steht natürlich der Stargast - es wird ein
kurzes Panel geben, gefolgt von Dean's ca. einstündiger Stand-Up/Improv-Show, bei der auch der eine oder
andere aus dem Publikum mit einbezogen wird. Im Anschluss gibt es die obligatorische Autogrammstunde, gefolgt von
einer Fotosession, die auch diesmal (incl. Foto und Versandporto) im Preis inbegriffen ist.
Der Preis für ein Ticket beträgt 25,- Euro im Vorverkauf und 28,- Euro an der Abendkasse. Entgegen der
nicht gerade angenehmen Erfahrung beim letzten Mal, bei der sich die Teilnehmer bei ihren musikalischen Einlagen
gegen den Lärm anderer Restaurantbesucher durchsetzen mussten, gibt es nunmehr einen ganzen, großen
Raum für die Event-Besucher alleine, samt professioneller Mikrofonanlage.
Abgerundet wird das Ganze für alle, die möchten, noch durch ein anschließendes Dinnerbüffet -
für 20,- Euro pro Person können die Teilnehmer essen, soviel sie wollen, und das Büffet hat es
wirklich in sich - wie schon bei der Beyond Uhura-Con in Mannheim, so zeigt sich auch hier die Kompetenz
des Hauses Dorint Novotel.
Informationen zum Thema:
fkm-events.com
Shopping-Tipps zum Thema:
"Akte X - Season 7 Collection" - 6 DVDs zum Preis von 69,97 EUR
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Perry Rhodan: Kurzgeschichtenwettbewerb
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von Corona Magazine mit Material von frostrubin.com
Der "Perry Rhodan"-Stammtisch Wien schreibt in Kooperation mit der "Perry
Rhodan"-Redaktion anlässlich des vom 07. Januar bis 09. Januar 2005 stattfindenden Zielstern-Cons
einen Kurzgeschichten-Wettbewerb aus.
Das Thema des Wettbewerbs lautet »Zielstern«. Die Geschichte muss im "Perry Rhodan"-Universum
spielen.
Die Maximallänge der einzureichenden Geschichten darf 500 Wörter (inkl. Überschrift) nicht
überschreiten. Die Manuskripte sind mit Name und email des Autors zu versehen und in folgender Form
einzureichen:
Schriftart: Courier New
Schriftgröße: 11
Abstand: zweizeilig
Sondereinzug: erste Zeile um 0,5 cm
Storys mit Überlänge gelangen nicht in die Wertung!
Die Storys können bis spätestens 15. Oktober 2004 an
storys@frostrubin.com als rtf oder doc.file eingesandt werden.
Informationen zum Thema:
Alle Infos zum Wettbewerb
Shopping-Tipps zum Thema:
"Rhodan, Perry, Bd.87 : Das Spiel des Laren" - Gebundene Ausgabe zum Preis von 15,80 EUR
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(Zurück zum Inhalt)
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Alias (1. Staffel)
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Erscheinungsdatum: 9. September 2004
Spieldauer: 946 Minuten
Technische Daten: Deutsch DD 2.0, Englisch DD 5.1 - Untertitel: Deutsch, Englisch,
Französisch, Spanisch, Italienisch - PAL
Featurettes: Audiokommentar, Produktions-Tagebuch, Inside Stunts, Gag Reel, Nicht
verwendete Szenen, TV-Spots, Trailer: ALIAS - The Game, 2. Staffel Trailershow
Sydney Bristow arbeitet bei der CIA in der Abteilung SD-6 unter der Leitung von Arvin Sloane
als Geheimagentin. Von ihrem Doppelleben darf niemandem etwas erfahren, auch nicht ihr
Partner Danny oder ihre Freundin Francie. Alle sind der Meinung, Sydney arbeite bei einer
Bank. Als sie dieses Geheimnis ihrem Verlobten dennoch verrät, beginnen die Wirren des
Daseins als Geheimagentin sich erst richtig zu entwickeln.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Alias (1. Staffel)" - DVDBox zum Preis von 31,99 EUR
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THX 1138 Director's Cut
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Erscheinungsdatum: 17. September 2004
Spieldauer: 85 Minuten
Technische Daten: Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1)
Spanisch (Dolby Digital 5.1) - Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch,
Italienisch, Türkisch, Dänisch - Director's Cut, Dolby, Surround Sound, PAL
Featurettes: Audiokommentar : von George Lucas und Walter Murch - Dokumentationen:
'Das Erbe der Filmemacher: Die Anfangsjahre von American Zoetrope', 'Artefakt aus der
Zukunft: Das Making of THX-1138', 'Bald und 'Die Master Sessions mit Walter Murch' -
Featurette: George Lucas Studentenfilm 'Electronic Labyrinth THX-1138 4EB' - Music Only
Track: 'Theater of Noise' - Trailer
George Lucas Debüt als Spielfilmregisseur unter den Fittichen von Produzent Francis Ford
Coppola zeigt eine düstere Vision einer Welt auf, in der die Technologie und nicht der
Mensch den ultimativen Diktator darstellt. Effizienz steht über allen anderen Aspekten
menschlichen Lebens - Menschen sind auf Codenamen reduziert, ihr Leben wird zum Wohle des
Systems begrenzt, überwacht und manipuliert.
Shopping-Tipps zum Thema:
"THX 1138 Director's Cut" - 2 DVDs zum Preis von 17,99 EUR
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Star Wars Trilogie
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Erscheinungsdatum: 20. September 2004
Spieldauer: 375 Minuten
Technische Daten: Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1 EX) Englisch (Dolby Digital 5.1
EX) - Untertitel: Deutsch, Englisch - Dolby, Surround Sound
Featurettes: Alle Filme wurden komplett digital überarbeitet - Neue Audiokommentare von
George Lucas, den Darstellern und Mitgliedern des Filmteams: Der Regisseur Irvin Kershner
kommt ebenso zu Wort wie die Schauspielerin Carrie Fisher, der Tongestalter Ben Burtt und
Dennis Muren von Industrial Light & Magic. - EMPIRE OF DREAMS: Die Geschichte der Star Wars
Trilogie (zweieinhalbstündige Dokumentation) - Weitere Features: Episode III -
Behind-the-scenes-Vorschau: Die Rückkehr von Darth Vader, Die Entstehung des Lichtschwerts,
Die Charaktere von STAR WARS, Die Macht ist mit ihnen: die Bedeutung von STAR WARS,
STAR WARS Battlefront: Trailer und Demospiel, Special Feature zum Spiel STAR WARS: Episode
III, Original Trailer und TV-Spots, Unveröffentlichte Set-Fotos, Posters und
Print-Kampagnen, Exklusiver DVD-ROM-Inhalt
Darauf haben Science-Fiction- und DVD-Liebhaber gewartet: Die original "Star Wars"-Trilogie
(als Special Edition) auf der Scheibe!
Shopping-Tipps zum Thema:
"Star Wars Trilogie" - 4 DVDs zum Preis von 47,99 EUR
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Spacecenter Babylon 5 - Das Tor zur 3. Dimension
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Erscheinungsdatum: 24. September 2004
Spieldauer: 91 Minuten
Technische Daten: Sprache: Deutsch DD 2.0, Englisch DD 5.1 - Untertitel: Deutsch,
Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Dt. f. Hörg., Engl. f. Hörg., Finnisch,
Griechisch, Schwedisch, Tschechisch - Bild: 1:1,78/16:9 - Dolby Digital 2.0
Featurettes: Audiokommentar, Einleitung
Im Hyperraum entdecken Raumpiloten eine riesige Konstruktion unbekannter Herkunft und mit
ebenso unbekanntem Zweck. Nahe Babylon 5 wird das Tor aktiv und mysteriöse Vorfälle ereignen
sich. Das Tor öffnet sich zu einem anderen Universum, worauf eine von "drüben" stammende
außerirdisches Rasse schon gewartet hat.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Spacecenter Babylon 5 - Das Tor zur 3. Dimension" - DVD zum Preis von 14,99 EUR
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Spacecenter Babylon 5 - Der Fluss der Seelen
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Erscheinungsdatum: 24. September 2004
Spieldauer: 90 Minuten
Technische Daten: Sprache: Deutsch DD 2.0, Englisch DD 5.1 - Untertitel: Deutsch,
Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Dt. f. Hörg., Engl. f. Hörg., Finnisch,
Griechisch, Schwedisch, Tschechisch - Bild: 1:1,78/16:9 - Dolby Digital 2.0
Featurettes: Audiokommentar, Einleitung
Ein fanatischer Archäologe bringt eine geheimnisvolle Kugel auf die Raumstation Babylon 5,
um sich dort mit seinem Financier Garibaldi, dem ehemaligen Sicherheitschef von B5, zu
treffen. Als dann aber auch einer der gefürchteten "Seelenjäger" dort auftaucht stellt sich
heraus, daß in dem außerirdischen Objekt die Seelen eines ganzen Vokes festsitzen.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Spacecenter Babylon 5 - Der Fluss der Seelen" - DVD zum Preis von 14,99 EUR
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Spacecenter Babylon 5 - Waffenbrüder
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Erscheinungsdatum: 24. September 2004
Spieldauer: 90 Minuten
Technische Daten: Sprache: Deutsch DD 2.0, Englisch DD 5.1 - Untertitel: Deutsch,
Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Dt. f. Hörg., Engl. f. Hörg., Finnisch,
Griechisch, Schwedisch, Tschechisch - Bild: 1:1,78/16:9 - Dolby Digital 2.0
Featurettes: Audiokommentar, Einleitung
Während der ehemalige Captain und jetzige Allianzpräsident Sheridan und sein alter Freund
Garibaldi einen streng geheimen neuen Raumschiffsprototypen besichtigen, erhält Sheridan in
einer Vision die Warnung vor der Mobilmachung der Drakh, ehemaliger Helfer der
vor kurzer Zeit aus der Galaxie vertriebenen Schatten.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Spacecenter Babylon 5 - Waffenbrüder" - DVD zum Preis von 14,99 EUR
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Babylon 5 Movie Collection (Box Set) [UK IMPORT]
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Erscheinungsdatum: 27. September 2004
Spieldauer: 275 Minuten
Technische Daten: Sprache: Englisch - Import, Box set, PAL
Featurettes: Audiokommentare, Featurettes
Für den "Babylon 5"-Liebhaber: Alle TV-Filme der Science-Fiction Saga (mit Ausnahme
von "Legend of the Rangers") in einer Box: "The Gathering", "In the Beginning", "Thirdspace",
"River of Souls" und "Call to Arms". Achtung: Originalversionen!
Shopping-Tipps zum Thema:
"Babylon 5 Movie Collection (Box Set) [UK IMPORT]" - DVDBox zum Preis von 55,00 EUR
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Smallville (2. Staffel)
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Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2004
Spieldauer:951 Minuten
Technische Daten: Sprache: Deutsch DD 2.0, Englisch DD 2.0, Spanisch DD 2.0 - Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Dt. f. Hörg., Finnisch, Hebräisch, Isländisch, Kroatisch,
Norwegisch, Portugiesisch, Slowenisch, Tschechisch - Bild: 1:1,78/16:9 - Dolby Digital 2.0
Featurettes: Audiokommentar, Dokumentation, Nicht verwendete Szenen, Outtakes
So fing alles an: Jonathan und Martha Kent finden nach einem Meteoriteneinschlag einen kleinen Jungen. Das
kinderlose Paar adoptiert ihn und zieht Clark wie den eigenen Sohn auf. Der Junge verfügt
über unglaubliche Fähigkeiten, ist stärker und schneller als jeder Mensch. - In der zweiten
Staffel zeigt dann "Superman" auch erneut seine übermenschlichen Talente.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Smallville - Staffel 2" - 6 DVDs zum Preis von 39,99 EUR
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Cube & Cube 2: Hypercube (Limited Edition)
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Erscheinungsdatum: 5. Oktober 2004
Spieldauer: 181 Minuten
Technische Daten: Sprache: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1 - Dolby Digital 5.1
Featurettes: n/a
Gefangen in einem Würfel: Für die gefangenen Personen, die sich in einer kafkaresken Umgebung
befinden, wird die Flucht zur Kampf um Leben und Tod. Es gilt grausamen Fallen auszuweichen
und mathematische Rätsel zu lösen. Im zweiten Teil müssen sich die Protagonisten dann noch
zusätzlich mit einer weiteren Dimension herumschlagen.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Cube & Cube 2: Hypercube (Limited Edition)" - DVDSet zum Preis von 15,99 EUR
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Moon 44
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Erscheinungsdatum: 5. Oktober 2004
Spieldauer: 96 Minuten
Technische Daten: Sprache: Deutsch DD 2.0, Englisch DD 2.0 - Untertitel: Deutsch - Bild:
1:2,35 - Dolby Digital 2.0
Featurettes: Master of Desaster: Roland Emmerich - Eine Hollywoodkarriere, Trailer
Im Jahre 2038 sind die Rohstoffvorkommen der Erde erschöpft, große Konzerne liefern sich
erbitterte Raumkriege um die wenigen ausbeutbaren Monde im All. Auf "Moon 44" werden
Sträflinge als Kampfpiloten zur Abwehr der feindlichen Angriffe eingesetzt. Doch als
zunehmend interstellare Erztransporter verschwinden, wird Agent Stone auf "Moon 44", als
Häftling getarnt, eingeschleust.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Moon 44" - DVD zum Preis von 10,99 EUR
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Galileo 7: Ein Überblick.
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Von 1. bis 3 Oktober 2004 findet im Swissotel in Neuss/Düsseldorf die achte Galileo 7
Science Fiction Convention statt. Über 1000 Fans aus ganz Europa werden gemeinsam mit
Schauspielern aus Europa und den USA ein ereignisreiches Wochenende mit Bühnenshows,
Kostümwettbewerb, Autogrammstunden, Cocktailparty, Sammlerauktion, Händlerräumen,
Kunstaustellung, großer Con-Party am Samstag und vielen Überraschungen erleben.
Folgende Gäste haben bisher ihr Kommen zugesagt:
:: Patrick Stewart ("Star Trek: The Next Generation", "X-Men", "Star
Trek" Kinofilme VII-X)
:: René Auberjonois ("Star Trek: Deep Space Nine", "Benson")
:: Nana Visitor ("Star Trek: Deep Space Nine", "Dark Angel")
:: Garrett Wang ("Star Trek: Voyager")
:: J.G. Hertzler ("Star Trek: Deep Space Nine", "New Zorro", "The
Prophecy II")
:: Robert O´Reilly ("Star Trek: Deep Space Nine", "The Next Generation",
"Die Maske")
:: Vaughn Armstrong ("Star Trek: Enterprise", Gastrollen in weiteren "Star
Trek"-Serien)
:: Patti Yasutake ("Star Trek: The Next Generation", "Star Trek Kinofilme
VII & VIII")
:: Jonathan Del Arco ("Star Trek: The Next Generation")
:: Patrick Kilpatrick ("Minority Report", "Eraser", Gastrollen in
"Star Trek", "Babylon 5", "Akte X")
:: Reiner Schöne ("(T)Raumschiff Surprise", "Mortal Kombat 2",
Gastrollen in "Star Trek", "Babylon 5")
:: Janet & Larry Nemecek ("Star Trek"-Autoren)
:: Richard Arnold (Ehemaliger Assistent des "Star Trek"-Schöpfers Gene
Roddenberry)
Tickets für die Galileo Con bekommt man im Internet unter
http://shop.galileo7.de oder über die
Hotline 05326-929518.
Informationen zum Thema:
http://www.galileo7.de - Die offizielle Con-Seite
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RingCon: Ab- und Zusagen.
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Karl Urban, der Darsteller des Eomer in "Der Herr der Ringe", hat seine Teilnahme an
der diesjährigen RingCon abgesagt.
"Leider, leider ist es nun doch eingetreten, was wir alle befürchtet haben, Karl Urban
schafft es nicht, die Dreharbeiten bis zur RingCon 2004 zu beenden und mußte deshalb
schweren Herzens absagen", so der Veranstalter. Aber es gibt auch eine gute Nachricht, denn
weiter heißt es: "Wir werden ihn jedoch erneut einladen für die RingCon 2005, die wir
mittlerweile fest beschlossen haben."
Die Gästeliste umfasst weiterhin Paul Norell (Ghostking aus "Die Rückkehr des Königs"),
Billy Boyd (Der Hobbit Pippin Tuk), die Publikumslieblinge des letzten Jahres Craig Parker
(Haldir) und Mark Ferguson (Gil Galad), John Noble (Denethor), Sandro Kopp (Gildor
Inglorion), Jörn und Jarl Benzon (Glorfindel und u. a. Rumil).
Die RingCon 2004 findet vom 29. bis 31. Oktober 2004 im bewährten Bonner Maritim Hotel statt.
Informationen zum Thema:
http://www.ringcon.de - Die offizielle RingCon-Seite
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JMS auf FedCon XIV?
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Der Schöpfer des "Babylon 5"-Universums, J. Michael Straczynski, hat sich im Usenet
erneut zu seinen aktuellen Projekten geäußert, und dabei etwas angekündigt, was vor allem
bei den deutschen Fans auf großen Anklang stossen wird.
Er verriet, dass er vorläufig für die FedCon XIV im Mai 2005 zugesagt hat. Sein Erscheinen
dort ist jedoch noch nicht einhundertprozentig, da man im Moment noch einige Details
aushandelt. Der Veranstalter ist jedoch zuversichtlich.
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(Zurück zum Inhalt)
Es ist wieder an der Zeit, nach Großbritannien zurück zu kehren - wie zugegebenermaßen bisher
nicht gerade selten in dieser Reihe. Auch ist nach längerer Pause mal wieder eine so genannte Miniserie
Thema - mit folgender
Besetzung:
Wie bei britischen Serien nicht gerade unüblich, führt die Besetzungsliste teilweise "beyond
Hollywood". Für den "Anhalter" finden sich auf der Besetzungsliste Simon Jones (Arthur
Dent, u.a. "Ein Concierge zum Verlieben": Albert; "12 Monkeys": Zoologe), David Dixon
(Ford Prefect, sonst wenig im TV und Kino aktiv, zuletzt Dr. Wardle in "Original Sin"), Sandra
Dickinson (Trillian, "Superman III": Ehefrausowie als Erzähler Peter Jones (unter anderem als
Psychater in "Der rosarote Panther kehrt zurück" zu sehen).
Crew:
Regisseur der Miniserie war (uncredited) Alan J. W. Bell (Regisseur einiger britischer Serien, die in
Deutschland nie zu sehen waren). Er war auch mit John Lloyd (Produzent von "Black Adder")
zusammen der Produzent, der wiederum zusammen mit Douglas Adams für die Drehbücher verantwortlich
zeichnete.
Handlung:
Für den Genrefan mögen nun "Eulen nach Athen" getragen werden, dennoch sei hier kurz die
Handlung beschrieben:
Für die Erde hat das letzte Stündchen geschlagen. Der blaue Planet soll gesprengt werden, um einer
Hyperraum-Umgehungsstraße Platz zu machen. So haben es die Vogonen beschlossen. Arthur Dent hat als einziger
Mensch die Chance zu entkommen - mit Hilfe des Außerirdischen Ford Prefect. Als blinde Passagiere schleichen
sie sich an Bord des Vogonen-Raumschiffs und werden prompt von den schleimig grünen Wesen entdeckt. Sie
müssen sich entscheiden...
Things Left Unsaid:
Wenig überraschend basiert diese Miniserie von sechs Teilen à 30 Minuten auf der gleichnamigen Romanreihe
von Douglas Adams. Die Serie war in Großbritannien der Straßenfeger schlechthin. Vor seinem viel zu
frühen Tod im Mai 2001 schrieb Douglas Adams noch den ersten Entwurf eines Drehbuchs für einen Kinofilm,
der 2005 starten soll.
Ab 21. September 2004 werden auf BBC Radio die neuen Hörspielfolgen nach den letzten drei Büchern von
Douglas Adams ausgestrahlt, an deren Realisierung er vor seinem Tod ebenfalls noch beteiligt war.
Nicht vielen bekannt ist, dass Douglas Adams auch für "Monty Pythons Flying Circus" als Autor
tätig war - für Episode 45 "Party Political Broadcast on Behalf of the Liberal Party" zeichnet
er ebenso verantwortlich wie für einige Folgen von Doctor Who - dort allerdings meist unter dem Pseudonym
David Agnew.
Erstausstrahlung: BBC: 1981
Erstausstrahlung ARD: 1984; zuletzt 1999 auf RTLII
So long, and thanks for the fish.
Informationen zum Thema:
Links zur Serie - im Corona-Forum
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Gammastrahlenausbrüche gehören gleich nach dem Urknall zu den gewaltigsten Ereignissen, die wie heute
kennen. Sie strahlen in innerhalb von Sekunden mehr Energie ab, als hunderte von Supernovae.
Diese seltsamen Erscheinungen wurden erstmals 1967 von Militärsatelliten entdeckt, die eigentlich
Nukleartests in der Sowjetunion überwachen sollten. Es muss eine ziemliche Überraschung gewesen sein,
als die Signale plötzlich nicht nur von der Erde kamen, sondern auch aus dem Weltraum - auf der
Erdoberfläche ist die Beobachtung leider unmöglich, weil die Erdatmosphäre die Strahlung
abschirmt.
Diese Energien sind dabei so gewaltig, dass man sich bei ihrer Entdeckung fragen musste, ob die
Relativitätstheorie mit diesen Ausbrüchen vereinbar ist. Denn selbst wenn man eine vollständige
Umwandlung von Masse in Energie zugrunde legen würde, würde man nicht auf die beobachteten
Intensitäten kommen.
Glücklicherweise gab es zumindest für dieses Paradoxon eine Erklärung. Gamma-Ray Bursts (GRB)
strahlen ihre Energie nicht gleichmäßig in alle Raumrichtungen ab, sondern in einem eng
gebündelten Strahl, so das tatsächlich nur ein Bruchteil der ursprünglich vermuteten Energie
erforderlich ist. Trotzdem ist dieser Strahl im Gammaspektrum heller als alles bisher Dagewesene.
Unter den gegebenen Voraussetzungen entspricht die Energie eines Ereignisses der Umwandlung unsere Sonne in pure
Energie - gemäß E=mc² - und die Ausbrüche scheinen noch nicht einmal besonders selten zu sein.
Auf Grund der Beobachtungen in den letzten 30 Jahren geht man von etwa einem Ereignis irgendwo im Universum am
Tag aus - das NASA Compton Gamma Ray alleine hat zwischen 1991 und 2000 1.972 Ereignisse registriert - aber einige
Modelle behaupten, dass die tatsächliche Rate bis zu 500-mal größer sein könnte, wir aber
nur einen kleine Teil davon beobachten.
Da diese Phänomene aber immer nur sehr kurz auftreten und man auch nicht vorhersagen kann, wo der
Nächste zu erwarten ist, sind sie relativ schwer zu untersuchen. In den letzten Jahren ist es aber hin und
wieder gelungen, nicht nur den Burst, sondern auch das Nachleuchten zu beobachten.
Man unterscheidet zwischen zwei Arten von Gammastrahlenausbrüchen, die sich in ihrer Dauer unterscheiden.
Die kurzen dauern nur bis zu zwei Sekunden, die langen bis zu einigen hundert. Es gibt deutliche Hinweise darauf,
dass diesen Phänomenen unterschiedliche physikalische Prinzipien zugrunde liegen.
Die langen GRB werden vor allem in weit entfernten Teilen des Universums beobachtet, ihr Licht brauchte also
mehrere Milliarden Jahre, bevor es uns erreichte, woraus man schließen kann, dass es sich bei den Quellen um
Sterne handelt, die sich sehr früh nach dem Urknall entwickelt haben.
Der bisher längste Ausbruch wurde vom italienisch-niederländischen Satelliten BeppoSAX 2001 registriert
und dauerte nur 270 Sekunden. Durch die schnelle Reaktion der Astronomen war es möglich, das Nachleuchten mit
dem ESA-Röntgensatelliten XMM-Newton im Röntgenspektrum zu beobachten, das immer noch siebenmal heller
war als eine ganze Galaxie.
Aus der chemischen Analyse konnte man Rückschlüsse auf die Elemente ziehen, die für die Strahlen
verantwortlich waren, und stellte fest, dass es sich um schwere Elemente handelte, wie sie auch bei einer
Supernova entstehen, die sich sehr schnell vom Explosionszentrum entfernten.
Die Bestätigung dieser Beobachtungen gelang am 29. März 2003, als der High Energy Transient Explorer
(HETE-II) der NASA einen sehr hellen Ausbruch beobachten konnte, dessen Nachleuchten im optischen, Radio- und
Röntgenspektrum vom Siding Spring Observatorium in Australien und dem VLT KUEYEN Teleskop der ESO in Chile
verfolgt werden konnte.
Die Daten deuten darauf hin, dass Gamma-Ray Bursts ihren Ursprung in einer so genannten Hypernova haben - einer
gewaltigen Sternenexplosion, bei der Sternenmaterie mit bis zu 10% der Lichtgeschwindigkeit in den Weltraum
geschleudert wird. Hypernovae entstehen wahrscheinlich, wenn Wolf-Rayet-Sterne explodieren. Manchmal ist auch
von einer fehlgeschlagenen Supernova die Rede.
Wolf-Rayet-Sterne sind Sterne, die sich ursprünglich mit mehr als 25 Sonnenmassen aus Wasserstoff geformt
haben und diesen auf Grund ihrer Masse sehr schnell verbrauchen. Später - einige tausend Jahre vor der
Hypernova - entledigen die Sterne sich ihrer Wasserstoffhülle, wenn dieser als Brennstoff zur Neige geht,
und bestehen dann nur noch aus Helium, Sauerstoff und anderen schwereren Elementen. Aber auch Helium und die
anderen Elemente sind als Energiequelle für die Kernfusion bald verbraucht und der Kern kollabiert, wenn
der Strahlungsdruck der Gravitation nicht mehr standhalten kann. Diesen Vorgang mit einem Kollaps des Kerns nennt
man auch Kollapsar-Modell.
Bei einem Kollapsar entsteht im Zentrum des Sterns ein rotierendes schwarzes Loch, das innerhalb weniger Sekunden
einen gewaltigen Materiejet aussendet, der wahrscheinlich aus der frei werdenden Gravitationsenergie stammt und
sich entlang der Rotationsachse des schwarzen Lochs aufbaut. Trifft dieser Jet auf die noch verbliebene Hülle
des Sterns, kommt es zu dem beobachteten Gammastrahlenausbruch.
Computersimulationen am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching in Zusammenarbeit mit
Universitäten in Valencia und Santa Cruz haben zeigen können, dass bei einem solchen Vorgang ein Jet
entsteht, der die Sternoberfläche relativ unversehrt erreicht und dabei die Sternexplosion verursacht.
Dieser Jet besitzt einen extrem fokussierten Kern, in dem kurz nach dem Ausbruch Geschwindigkeiten von bis zu
99,97% Lichtgeschwindigkeit erreicht werden. Für die Bestätigung des Kollapsar-Modells sind aber noch
längere Beobachtungen einzelner GRBs erforderlich.
Aber diese Modelle treffen nur auf lange Bursts zu, die Mechanismen, die hinter einem kurzen Ausbruch stehen,
sind bei weitem noch nicht so gut verstanden.
Ein Erklärungsansatz für die kurzen Ausbrüche setzt als Ursprung auf Binärsysteme. Bestehen
diese aus zwei massiven Partnern mit jeweils mehr als zehn Sonnenmassen, könnten sich diese am Ende ihres
Lebens in Neutronensterne oder schwarze Löcher verwandeln. Kommt es dann zu einem Zusammenstoß der
Sternenreste, könnte diese Kollision, bei der dann auch ein größeres schwarzes Loch entsteht,
ebenfalls für die Freisetzung der beobachteten Energiemengen verantwortlich sein.
Jeder Gamma-Ray Burst wäre demnach das erste Signal eines neu entstandenen schwarzen Lochs.
Informationen zum Thema:
Gamma-ray bursts: Introduction to a Mystery
ESA Portal - Pressemitteilungen
Cosmological Gamma-Ray Bursts and Hypernovae Conclusively Linked (ESO)
Relativistische Jets von Kollapsaren und Gammastrahlenausbrüche
Gamma-ray bursts: Introduction to a Mystery
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15. Leseprobe: Das Unsterblichkeitsprogramm
Wir stellen Ihnen heute, liebe Leser, in der Leseprobe einen Sciencefiction-Roman aus dem Heyne-Verlag vor.
Richard Morgan: Das Unsterblichkeitsprogramm. Lesen Sie den Prolog dieses Romans, der 606 Seiten lang ist und im
Jahre 2002 im Original erschienen ist.
Richard Morgan wurde 1965 in Norwich geboren. Er studierte Englisch und Geschichte in Cambridge und arbeitete
etliche Jahre als Englischlehrer im Ausland, bevor er sich entschloss, sein Geld als freier Schriftsteller zu
verdienen. "Das Unsterblichkeitsprogramm" ist sein erster Roman und wurde auf Anhieb ein großer
Erfolg. Morgan lebt in Glasgow.
|
Prolog
Zwei Stunden vor Sonnenaufgang saß ich in der Küche zwischen abblätternden Wänden und rauchte
eine von Sarahs Zigaretten, während ich auf den Mahlstrom lauschte und wartete. Millsport hatte sich schon
vor langem schlafen gelegt, aber draußen im Reach zerrten immer noch die Strömungen an den Untiefen,
und die Geräusche kamen an Land und durchstreifen die leeren Straßen. Vom Strudel trieb ein feiner
Nebel heran, der sich wie Tücher aus Musselin auf die Stadt legte und die Küchenfenster beschlug.
Mit chemischer Aufmerksamkeit machte ich zum 50. Mal in dieser Nacht eine Inventur der Hardware auf dem zerkratzen
Holztisch. Sarahs Nadelpistole von Heckler und Koch funkelte mich matt im schwachen Licht an. Der Kolben stand
offen und wartete auf den Ladestreifen. Es war die Waffe eines Attentäters, kompakt und absolut leise. Gleich
daneben lagen die Magazine. Sarah hatte Kleberband um jedes einzelne gewickelt, um die Munition unterscheiden zu
können - Grün für eine Dosis Schlaf, Schwarz für eine Ladung Spinnengift. Die meisten
Ladestreifen waren schwarz umwickelt. Sarah hatte in der vergangenen Nacht eine große Menge Grün
für die Sicherheitswache bei Gemini Biosys verbraucht.
Mein Beitrag zum Arsenal war weniger subtil. Die große silberne Smith & Wesson und die vier noch
übrigen Halluzinogengranaten. Die dünnen roten Linien an jedem Behälter schienen leicht zu funkeln,
als wollten sie sich vom Metall lösen und zu den Schnörkeln gesellen, in denen der Rauch meiner
Zigarette empor stieg. Die Verschiebung und Veränderung der Signifikanten war eine Nebenwirkung des
Tetrameth, das ich nachmittags am Hafen beschafft hatte. Normalerweise rauchte ich nicht, wenn ich nüchtern
war, aber aus irgendeinem Grund löste das Tet jedes Mal dieses Bedürfnis aus.
Vor dem fernen Rauschen des Mahlstrom hörte ich es. Das hektische Wischen von Rotorblättern auf dem
Gewebe der Nacht.
Ich drückte die Zigarette aus, kaum von mir selbst beeindruckt, und ging in Schlafzimmer. Sarah schlief,
eine Ansammlung von niederfrequenten Sinuskurven unter dem Bettlaken. Eine rabenschwarze Haarsträhne bedeckte
ihr Gesicht, und eine Hand mit langen Fingern hing über die Bettkante. Als ich dastand und sie betrachtete,
wurde draußen die Nacht aufgerissen. Einer der Orbitalwächter von Harlans Welt feuerte einen
Probeschuss in den Reach ab. Donner aus dem erschütterten Himmel rollte heran und ließ die Fenster
zittern. Die Frau im Bett rührte sich und wischte sich das Haar aus dem Gesicht. Der
Flüssigkeitskristallblick fand mich und fixierte mich.
"Worauf starrst du?" Die Stimme heiser von den Rückständen des Schlafs.
Ich lächelte ein wenig.
"Hör auf mit dem Mist. Sag mir, warum du mich ansieht."
"Einfach so. Es ist Zeit zum gehen."
Sie hob den Kopf und bemerkte das Geräusch des Hubschraubers. Der Schlaf fiel von ihr ab, und sie setzte sich
im Bett auf.
"Wo wär' die 'ware?"
Das war ein alter Corps-Witz. Ich lächelte, so wie man es tat, wenn man einen alten Freund wieder sah, und
zeigte auf den Koffer, der in der Ecke des Zimmers stand.
"Hol mir meine Waffe."
"Sehr wohl, Madam. Schwarz oder grün?"
"Schwarz. Ich traue diesem Abschaum nicht weiter als einem Klebfilm-Kondom."
In der Küche lud ich die Nadelpistole, warf einen Blick auf meine eigene Waffe und ließ sie dort
liegen. Stattdessen nahm ich eine der H-Granaten in die andere Hand. Im Durchgang zum Schlafzimmer blieb ich
stehen und wog die beiden Stücke Hardware in den Händen, als wollte ich entscheiden, welches schwerer
war.
"Eine kleine Ergänzung ihres Phallus-Ersatzes, Madam?"
Sarah blickte unter der Sichel aus schwarzem Haar auf, die ihr über die Stirn gefallen war. Sie war gerade
dabei, sich lange Wollstrümpfe über die glänzenden Schenkel zu ziehen.
"Das Ding mit dem langen Lauf ist deins, Tak."
"Größe spielt keine ..."
Wir beide hörten es gleichzeitig. Ein zweifaches metallisches Klacken aus dem Korridor. Unsere Blicke trafen
sich, und eine Viertelsekunde lang sah ich in ihren Augen eine Spiegelung meines eigenen Erschreckens. Dann warf
ich ihr die geladene Nadelwaffe zu. Sarah fing sie in der Luft auf, im gleichen Moment, als eine ganze
Schlafzimmerwand krachend in sich zusammenstürzte. Die Explosion warf mich rückwärts in eine Ecke
und zu Boden.
Sie mussten uns mit Sensoren im Apartment lokalisiert haben, bevor sie die gesamte Wand mit Minen präpariert
hatten. Diesmal gingen sie kein Risiko ein. Der insektenäugige Kämpfer, der durch die zerstörte
Wand eindrang, war untersetzt und trug eine volle Schutzmontur gegen Gasangriffe und eine schwere Kalaschnikow mit
Stummellauf.
Ich lag noch am Boden, als ich die H-Granaten auf ihn warf. Sie war ungesichert und auf jeden Fall nutzlos gegen
seine Gasmaske, aber er hatte nicht genügend Zeit, um zu identifizieren, was auf ihn zuflog. Er kickte sie
mit dem Verschluss der Kalaschnikow weg und wich stolpernd zurück, die Augen hinter den Glasscheiben der
Maske weit aufgerissen.
"Feuer ins Loch!"
Sarah war neben dem Bett zu Boden gegangen und hatte die Arme über den Kopf gelegt, um sich vor der Explosion
zu schützen. Sie hörte den Ruf, und in den Sekunden, die wir durch diesen Bluff gewannen, kam sie wieder
hoch und brachte die Nadelpistole in Anschlag. Hinter der Wand konnte ich Gestalten erkennen, die vor der Granate
in Deckung gingen. Ich hörte das Moskitosummen monomolekularer Splitter, als Sarah drei Schüsse auf den
Kämpfer abfeuerte. Sie durchschlugen unsichtbar den Kampfanzug und drangen in seinen Körper ein. Er gab
ein Geräusch von sich, als würde er etwas schweres anheben, während sich das Spinnengift in seinem
Nervensystem festkrallte. Ich grinste und rappelte mich auf.
Sarah nahm die Gestalten hinter der Wand ins Visier, als der zweite Kämpfer im Durchgang zur Küche
auftauchte und sie mit einer Salbe aus seinem Sturmgewehr weckt Fußtritte.
Ich kauerte immer noch am Boden, als ich sie mit chemischer Klarheit sterben sah. Alles geschah so langsam, dass
es wie ein Video in Zeitlupe aussah. Der Kämpfer drückte die Waffe nach unten, um sich vor dem
Schnellfeuerrückstoß zu schützen, für den die Kalaschnikow berüchtigt war. Zuerst wurde
das Bett getroffen, dass in einer Explosion aus weißen Daunen und zerfetztem Stoff verging, dann Sarah,
während sie sich umdrehte. Ich sah, wie sich ein Bein unterhalb des Knies in eine blutige Masse verwandelte,
dann wurde ihr Rumpf getroffen. Faustgroße Brocken aus Gewebe wurden aus ihrer blassen Haut gerissen,
während sie durch den Vorhang aus Feuer stürzte.
Ich kam wankend auf die Beine, als das Sturmgewehr stockend verstummte. Sarah hatte sich auf den Bauch gerollt,
als wollte sie die Verletzungen verbergen, die ihr die Geschosse zugefügt hatten, aber ich hatte trotzdem
alles durch einen roten Schleier gesehen. Ohne eine bewusste Entscheidung getroffen zu haben, kam ich aus der
Ecke, und dem Kämpfer blieb nicht mehr genug Zeit, die Kalaschnikow herum zu schwenken. Ich rammte ihn auf
Hüfthöhe, schlug die Waffe zur Seite und schleuderte ihn zurück in die Küche. Der Lauf des
Gewehrs prallte gegen den Türpfosten, wodurch es ihm aus den Händen gerissen wurde. Ich hörte, wie
die Waffe hinter mir zu Boden fiel, als wir auf dem Küchenfußboden landeten. Dass Tetrameth verlieh mir
die nötige Geschwindigkeit und Kraft, mich auf ihn zu werfen, seinen Arm zur Seite zu schlagen und seinen
Kopf mit beiden Händen zu packen. Dann ließ ich ihn wie eine Kokosnuss auf die Kacheln krachen.
Sein Blick unter der Maske trübte sich plötzlich. Wieder nahm ich den Kopf und schlug ihn auf den Boden.
Diesmal fühlte sich der Aufprall des Schädels schon etwas weicher an. Ich zerstampfte ihn wie in einem
Mörser, immer wieder. In meinen Ohren war ein lautes Rauschen, dass wie der Mahlstrom klang, und von Ferne
hörte ich meine eigene Stimme, die wüste Beschimpfungen schrie. Ich wollte gerade zum vierten oder
fünften Mal zuschlagen, als mich etwas zwischen den Schulterblättern traf und ich erstaunt sah, wie das
Tischbein genau vor mir zersplitterte. Ich spürte das Stechen, als zwei Späne mein Gesicht trafen.
Aus irgendeinem Grund versiegte unvermittelt die Energie meiner Raserei. Ich ließ den Kopf des Kämpfers
los, fast behutsam, und hob verwirrt die Hand, um nach dem Schmerz in meiner Wange zu tasten, als mir bewusst
wurde, dass ich einen Schuss abgekommen hatte und dass die Kugel meinen Brustkorb durchschlagen haben musste,
bevor sie das Tischbein zerfetzt hatte. Ich blickte an mir hinab und sah verdutzt den dunkelroten Fleck der sich
wie Tinte auf meinem Hemd ausbreitete. Es gab keinen Zweifel. Es war ein Austrittsloch, das groß genug war,
um einen Golfball hineinschieben zu können.
Mit der Erkenntnis kam der Schmerz. Es fühlte sich an, als hätte jemand einen Pfeifenreiniger aus
Stahlwolle mit einem Ruck durch meinen Brustkorb gezogen. Nachdenklich suchte ich nach dem Loch und steckte zwei
Finger hinein. In der Wunde spürte ich die rauen Ränder zersplitterter Knochen und an der Seite eine
pulsierende Membran. Die Kugel hatte mein Herz verfehlt. Ich grunzte und wollte aufstehen, aber das Grunzen wurde
zu einem Husten, und ich schmeckte Blut auf der Zunge.
"Nicht bewegen, Arschloch!"
Der Schrei kam aus einer jungen Kehle und war vor Schock stark verzerrt. Ich kauerte mich über meiner Wunde
zusammen und blickte mich über die Schulter um. Hinter mir in der Tür stand ein junger Mann in
Polizeiuniform und hielt mit beiden Händen die Pistole, mit der er soeben auf mich geschossen hatte. Er
zitterte sichtlich. Wieder hustete ich und wandte mich dem Tisch zu.
Die Smith & Wesson lag auf Augenhöhe, sie glänzte silbrig und war immer noch dort, wo ich sie vor
weniger als zwei Minuten zurückgelassen hatte. Vielleicht war es das, was mich antrieb - die dürftigen
Späne der Zeit, die abgehobelt worden waren, seit Sarah gelebt hatte und alles in Ordnung gewesen war. Vor
weniger als zwei Minuten hätte ich die Waffe aufheben können, ich hatte sogar daran gedacht, es zu tun -
warum sollte ich es jetzt also nicht tun? Ich knirschte mit den Zähnen, drückte die Finger fester ins
Loch in meiner Brust und erhob mich auf wackeligen Beinen. Blut lief warm meine Kehle hinunter. Ich hielt mich mit
der freien Hand an der Tischkante fest und sammelte meine Kräfte, während ich mich zum Polizisten
umschaute. Ich spürte, wie sich meine Lippen von den zusammengebissenen Zähnen zurückgezogen und
sich zu etwas verzerrten, dass eher eine Grimasse als ein Grinsen war.
"Zwingen Sie mich nicht, es zu tun, Kovacs."
Ich schob mich einen Schritt näher an den Tisch heran und stützte mich mit den Beinen daran ab. Mein
Atem pfiff durch die Zähne und drang blubbernd durch die Kehle. Die Smith & Wesson glänzte glänzte
wie Katzengold auf dem zerkratzen Holz. Draußen im Reach fuhr Energie von einem Orbital herab und tauchte
die Küche in blaues Licht. Ich hörte, wie der Mahlstrom rief.
"Ich sagte ..."
Ich schloss die Augen und griff nach der Waffe auf dem Tisch.
aus: Richard Morgan - Das Unsterblichkeitsprogramm
Heyne-Verlag
ISBN 3-453-87951-1
9,95 Euro
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Heyne - Die offizielle Verlagsseite
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16. Wühltisch: Drei Tipps aus der Welt des Merchandise
Es ist Khan zu verdanken, dass die exakte Replik der
"Enterprise
NCC-1701 Battle Damaged" als Modell überhaupt existiert. Ohne ihn und seine gnadenlose Jagd auf
Captain Kirk in "Star Trek II: Der Zorn des Khan" wäre das Schiff wohl nie in dieser
einzigartig limitierten Form (nur 3.000 Stück wurden gefertigt) in den Handel gekommen. Ein interessantes
Modell, das in keiner Vitrine fehlen sollte.
Auch wenn der Sommer bald vorbei ist, die
"Beam Me Up
Scotty" Baseballkappe mit gesticktem Beam Motiv vorne und Schriftzug hinten "Beam Me Up
Scotty" ist aus Baumwolle, in der Größe verstellbar und auch bei etwas kühleren
Anlässen im Herbst ein echter Hingucker - und dies nicht nur bei "Star Trek"-Fans, die sich
in diesen Tagen mit James Doohan über seinen Stern am Hollywood Walk of Fame freuen.
Wo wir gerade beim Herbst und frischeren Temperaturen sind: Das
"Borg
Sphäre Sweatshirt" hilft da sicher weiter. Es ist schick, besteht zu jeweils 50 % aus Baumwolle
und Polyester und hält auch an langen Abenden unter freiem Himmel ganz sicher schön warm. Erhältlich
ist es mit Kapuze in den Größen M und XL.
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Quelle: Corona
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Only the Sky is the Limit
ISSN 1422-8904
Ausgabe 128 - 07.09.2004
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Auflage:
11'132 Leser
Ausgabe 129 erscheint am
21. September 2004.
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