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21. September 2004 - Ausgabe 129 - "In color"
Bunt, bunt
Das die Farbe Blau eh viel besser ist, als, sagen wir einmal, Rot, haben wir bereits festgestellt -
aber darauf bezieht sich die Überschrift nicht. Wie Sie, liebe Leser und Leserinnen, in der
letzten Ausgabe bemerkt haben, ist die von Ihnen geschätzte und von Klaus Schapp unter
Androhung von drakonischen Strafen erstellte TV-Vorschau in ein neues Farbenkleid geschlüpft, um
Ihnen einen besseren Überblick zu bieten. Sie können uns Ihre Meinung, Ihre
Kritik und/oder Ihre Anregungen unter
leserbriefe@corona-magazine.de mitteilen
und somit über das weitere Schicksal besagten Redakteurs entscheiden.
In dieser Ihnen vorliegenden Ausgabe erwarten Sie darüber hinaus natürlich wieder viele
weitere Themenschwerpunkte:
So lüften wir das Geheimnis um phantastik.de, diskutieren, welche Bücher lesenswert, welche
DVDs guckbar sind und zeigen auf, wie sich eine beliebte SciFi-Serie in Übersee schlägt.
Ausführliche Informationen, welche Veranstaltungen ihre Pforten öffnen und welche Kinofilme
man nicht verpassen sollte, gepaart mit allen interessanten Neuigkeiten rund um die
phantastische Welt runden das Corona-16-Gänge-Menü ab. Last but not least erlebt ein
Mitarbeiter einen ganz besonderen Firmenausflug - in der gleichnamigen Kurzgeschichte von
Lothar Nietsch. Für wahr, das Sommerloch hat sich endgültig verabschiedet.
Jetzt aber genug der Vorrede. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Durchstöbern und Lesen
der aktuellen Ausgabe!
Ihr Simon Pypke
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
1. Spotlight: Das Geheimnis von phantastik.de
2. newsBEAT
3. Star Trek: Träumen Kometen?
4. Star Trek: Die "The Lost Era"-Buchreihe, Teil 4
5. DVD-Rezi: "Stephen Kings The Stand - Das letzte Gefecht"
6. Drei Fragen an Dirk Bartholomä
7. Ihre Meinung
8. Tv-Vorschau
9. Rating Trend: "Stargate SG-1" und "Stargate: Atlantis"
10. Kunterbunt
11. Kino-Vorschau
12. Veranstaltungskalender
13. Interview mit Barbara Jung
14. Wissenschafts-News
15. Kurzgeschichte des Monats: "Firmenausflug"
16. Wühltisch: Drei Tipps aus der Welt des Merchandise
1999 lagen in manchen Comic-Shops Deutschland sowie einigen SciFi-Veranstaltungen Din
A5-große Flyer aus. Auf ihnen stand geschrieben: "Ab dem 30. Oktober passt das Universum
auf Deine Festplatte!". Darunter war ein altes Mikrofon in Schwarz-Weiß abgebildet. Der
Slogan "Listen to the Universe!" zierte die Mitte des Papiers, während am unteren Rand die
Mitarbeiter standen, die die allererste deutsche Sciencefiction-Internetradiosendung
"Audio51" mit Leben gefüllt hatten. Claudia Kern, Buchautorin, stand da. Torsten Dewi,
Journalist. Robert Vogel, dito. Und Olaf J. Menke. Olaf Menke, phantastik.de.
Ich weiß nicht mehr, wann ich Olaf und sein Projekt das erste Mal virtuell kennengelernt
habe. Aber egal, in welches Online-Hobby in gerade meine zügellose Energie investierte - ob
Internetradio und SciFi-Newsletter ab 1999, Internetfernsehen ab 2002 oder
Kurzgeschichtenwettbewerb ab 2003 -, Olaf J. Menke und phantastik.de waren immer da, um
mitzumachen und/oder die Projekte zu bewerben. Das war ein großer Vorteil, denn
phantastik.de hatte einen exzellenten Ruf, der sowohl inhaltlich als auch in Punkto
Zuverlässigkeit begründet lag. Man konnte sich darauf verlassen, dass jeden Tag eine
Zusammenstellung der interessantesten und phantasik-relevanten News im heimischen
Posteingang aufschlug. Eine große Anzahl Newsletter-Abonnenten und treue Seiten-Besucher
über Jahre schätzten die Seite zu recht.
Kurz nach der Jahreswende 2003/2004 blieb der phantastik.de-Newsletter aus. Das war
irritierend, geschah aber urlaubssaisonalbedingt hin und wieder. Nur diesmal kehrte er
nicht zurück. Irgendwann stand auf der Homepage, dass die Übersicht über alle Abonnenten
verloren gegangen sei und sich bitte jeder neu anmelden möge. Zögerlich erschien der
phantastik.de-Newsletter dann im April auf wöchentlicher Basis wieder. Dann kam im Sommer
der nächste Schreck: Von einem Tag auf den anderen war www.phantastik.de nicht mehr
erreichbar. PHP-Warnings zieren eine weiße Seite und daran hat sich bis heute nichts
verändert.
Dies blieb natürlich weder uns noch unseren Lesern verborgen. Wir haben in den letzten
Wochen eine Reihe von Anfragen nach dem Verbleib der Seite erhalten und darum haben wir
einen langjährigen Mitarbeiter des Projekts phantastik.de, den Buchautor Dirk van den Boom,
in der letzten Woche einfach mal angesprochen und gefragt:
Corona Magazine: Hallo Dirk. Seit 1999 ist phantastik.de ein enger Partner des Corona Magazines. Unsere
Leser fragen uns schon seit einer Weile, warum unter der Adresse www.phantastik.de nur noch
eine PHP-Fehlermeldung auf sie wartet. Ich gebe die Frage an Dich weiter.
Dirk van den Boom: Nun, dazu gibt es eine technische und eine "personelle"
Antwort. Die technische: Der Provider der Seite ist umgezogen und hat
bei der Neuinstallation seiner Server die Zuweisung auf die index.php
der Seite zerhackselt. Das wäre alles kein Problem, wenn es nicht das
"personelle" Problem gäbe: Seit Februar hat das Team von p.de nichts
mehr vom Initiator und Chefredakteur Olaf Menke gehört. All unsere
Versuche, mit ihm in Kontakt zu treten, waren fruchtlos. Er aber ist der
Vertragspartner des Providers, niemand von uns. Demgemäß ignoriert der
Provider unsere Anfragen, da er nicht verifizieren kann, ob wir diese zu
Recht machen oder nicht. Olaf hat alle Passwörter - außer für das
Informationsmanagementsystem, auf das wir auch Zugriff hatten. Auf diese
Art und Weise konnten wir p.de inhaltlich weiter betreuen, jetzt aber,
wo ein technisches Problem aufgetaucht ist, sind uns alle Türen
versperrt. Wir haben so etwas erwartet - oder vielmehr befürchtet - und
rechtzeitig eine Ausweichmöglichkeit unter www.phantastik-news.de
geschaffen. Da wir aber auch die Adressen der alten Newsletterbezieher
nicht haben - die liegen irgendwo auf Olafs Computer - waren unsere
Möglichkeiten, die Allgemeinheit vom Umzug in Kenntnis zu setzen, leider
begrenzt.
Das bedeutet, dass es den p.de-Newsletter noch oder wieder gibt, aber sich alle
p.de-Abonnauten neu unter www.phantastik-news.de anmelden müssen?
Es gibt den Newsletter weiter, er erscheint aber nicht mehr
täglich, sondern wöchentlich, im Regelfalle am Samstag. Über unsere neue
Seite muss man sich leider auch neu anmelden. Der Newsletter ist dafür
deutlich umfangreicher, wir setzen auch etwas andere inhaltliche
Schwerpunkte als Olaf.
Noch einmal zurück zu Eurem Chefredakteur Olaf J. Menke. Was bedeutet "nichts mehr
gehört" genau? Gab es Streit und befindet sich Olaf im Schmollwinkel?
Wenn wir das nur wüssten. Ende Februar kam ein letzter
Newsletter von Olaf, dann war urplötzlich Funkstille. Wir dachten erst:
Er hat Urlaub oder nimmt eine Auszeit, die täglichen Newsletter hatten
wir - d.h. Guido Latz, Oliver Naujoks und ich - ohnehin eher als eine
Belastung gesehen, die man so nicht ewig durchhalten kann. Aber dann
reagierte er auf unsere Kontaktversuche nicht. Wir haben es auch
postalisch oder mit Anrufen versucht. Keine Chance. Wir wissen nicht,
was ihn dazu bewogen hat, den Kontakt abzubrechen. Da ist der
Spekulation Tür und Tor geöffnet. Wir sahen uns nur vor der unerwarteten
Situation, "den Laden" relativ unvorbereitet übernehmen zu müssen.
Lebt Olaf Menke denn noch in Hamburg? Provider-Probleme
hätte er aber lösen können oder hat ihn diese Firma auch nicht erreicht? Was
ist mit anderen Verwandten und Freunden von Olaf? In der heutigen Zeit kann
man doch nicht einfach verschwinden.
Wir vermuten, dass er noch in Hamburg lebt, ja. Und die
Tatsache, dass er auch mögliche Anfragen des Providers nicht
beantwortet, spricht für sich. Da der Provider mit uns aber nicht redet,
können wir auch das nur mutmaßen. Leider kennen wir von Olaf
persönlichem Umfeld so gut wie nichts, so dass wir keine weiteren
Kontaktmöglichkeiten hatten. Wir haben es mittlerweile auch aufgegeben:
Wenn er von sich hätte hören lassen wollen, hätte es sicher einen Weg
gegeben, dies zu tun. Umstände oder Wille sind dagegen, also müssen wir
dies akzeptieren.
Letzte Frage zu diesem Thema: Wisst Ihr, ob Olaf Menke noch lebt?
Wir denken ja.
Du sprachst die inhaltlichen Schwerpunkte des
p.de-Newsletters an. Vor Jahren galt dieser als - ich zitiere den Stern -
"Sprachrohr der Szene" und ging inhaltlich sehr in die Tiefe, während z.B.
das Corona Magazine ja stets medial-orientiert war. Das hatte sich im
letzten Jahr vor Olafs Verschwinden geändert. Kino & TV - durchaus
Blockbuster bzw. Straßenfeger - dominierten den Newsletter. Nur in Olafs
Pausen gab es tagelang ausufernde Autoren-Portraits aus der Heftromanszene.
Korrekt. Bitte verstehe das nicht falsch: Wir haben absolut
nichts gegen Media-News! Gerade die zahlreichen Fernsehserien machen
einiges vom Reiz der Phantastik aus und wir wären die letzten, die
darüber mit der Nase rümpfen. Aber wir haben die Chance des Überganges
genutzt, die Thematik unserer News wieder zu streuen: Wir wollen
gleichermaßen die Bedürfnisse der Bücherfreaks befriedigen, gehen hin
und wieder auch in den Bereich Comic hinein, und unsere Stärke sehen wir
gerade in schnellen News zu Autoren und Büchern von großen und kleinen
Verlagen. Dies im Mix mit interessanten Media-News - unsere
Box-Office-Meldungen sind meistens die schnellsten in Deutschland - und
wir haben die Mischung, die wir gerne wollen. Was auch wichtig ist: Jede
News wird _sofort_ online gestellt. Olaf hatte leider zum Ende hin die
Angewohnheit, News zu "bunkern", was der Aktualität nicht sehr
zuträglich war. Wir haben diese Vorgehensweise sofort beendet.
Gerade Du und die von Dir erwähnten Guido und Oliver gelten
in der Internet- und Usenet-Landschaft als sehr literatur-bezogen, fast
schon als elitär gegenüber den Media-Fans eingestellt. Wie wollt Ihr die von
Dir skizzierte _Mischung_ aus _aktuellen_ News aufrecht erhalten, wenn Eure
Interessen a) auf einem anderen Teilbereich der Phantastik liegen und b) Ihr
die täglichen Newsletter gegen wöchentliche getauscht habt?
Oliver ist buchbezogen? Oliver hat Filmwissenschaft studiert!
Er kann Dir die exakte Laufzeit eines jeden Genrefilms aus dem Kopf
aufsagen! Christoph Zuber, einer unserer Mitarbeiter, ist ausgewiesener
Serienfreak und schaut sich jeden Genre-Film an, dessen er habhaft
werden kann. Guido kauft sich jeden Horror-Schocker, den er kriegen
kann! Ich selbst lese mehr als ich Filme sehe, aber dafür gibt es uns ja
jetzt mehr als Team mit einer entsprechenden Arbeitsteilung. Wenn ich
mir das News-Archiv der letzten zwei Monate ansehe, kann man eigentlich
zufrieden sein: In den Rubriken DVD und KINO finden sich viele aktuelle
Beiträge, die sinnvoll durch eine etwa gleich hohe Anzahl etwa im
Bereich LITERATUR ergänzt wird. Ich finde, die Mischung ist uns schon
gelungen. Und die spiegelt sich auch im wöchentlichen Newsletter wider:
Denn dort werden ja alle News der vergangenen Woche wiedergegeben.
Also seht Ihr Eure neue Seite www.phantastik-news.de als
primäres Kommunikationsmittel und den Newsletter nur noch als sekundäres?
Ich denke, es ergänzt sich. Es gibt immer Leute, die nur die
Website genutzt haben und es gibt auch welche, die es nicht so dringend
haben und denen der wöchentliche "News-Download" ausreicht. Für uns ist
das gleichwertig, wenngleich wir die Website natürlich aktiv pflegen,
während der Newsletter vom Arbeitsaufwand "nur" die Zusammenfassung der
vergangenen Woche ist. Der tägliche Newsletter bindet zu viele
Kapazitäten - und außerdem ist man dann gezwungen, irgendwas zu
berichten, auch, wenn es nichts zu berichten gibt. Das hat in der
Vergangenheit schon mal seltsame Blüten getrieben. Wir wollen das
verhindern. Beim wöchentlichen Newsletter kann man davon ausgehen, dass
immer etwas Berichtenswertes vorhanden ist, das einen solchen
rechtfertigt. So fällt das Qualitätsmanagement doch etwas leichter.
Letzte Frage, Dirk. Auf der Seite www.phantastik-news.de
steht immer noch der Header phantastik.de und der wöchentliche Newsletter
heißt ebenfalls noch "Phantastik.de Newsflash". Warum ist das so und wie
lang wird das noch so sein?
Dirk van den Boom: Nun, wir wollen natürlich den "Markennamen" phantastik.de gerne
weiter für uns reklamieren. Irgendwann, so vermute ich mal, wird Olaf
aufhören, die Providergebühren zu entrichten und wir werden uns dann die
Domain sichern. Bis dahin möchten wir, auch im Hinblick auf mögliche
Domain-Grabber, die faktische Grundlage dafür schaffen, diesen
Domainnamen als gebräuchliche Marke zu beanspruchen, und das tun wir,
indem wir ihn weiter im Header und für den Newsletter verwenden. Sollte
die Domain dann einmal frei werden, werden wir sie auch wieder richtig
nutzen.
Ich danke Dir für dieses Interview, Dirk, und wünsche im Namen der gesamten Redaktion
des Corona Magazines viel Erfolg für Euer Projekt. Liebe Leser, den "neuen"
Phantastik.de-Newsflash können Sie unter www.phantastik-news.de abonnieren.
Informationen zum Thema:
http://www.phantastik.de.de/ - Das Ödnis in Schwarz auf Weiß
http://phantastik-news.de - Das vorübergehende Heim des phantastik.de-Newsletters
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.corona-magazine.de/forum
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"Star Trek: Enterprise": Archer als Kriegsveteran in Staffel 4?
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Die Zeitschrift "Starburst", die gerade in Großbritannien erschienen ist, veröffentlichte ein
Exklusivinterview mit "Enterprise"-Star Scott Bakula. Bakula ist mit Plänen für die
vierte Staffel beschäftigt:
"Ich verhandele gerade mit Rick [Berman] und Brannon [Braga] über die Stories" erklärte er dem
Journalisten Dave Waldon. "Das Besondere ist, dass sie normalerweise das Material zu mir bringen und ich
frage mich selber, was sie tun werden. Mein Einfluss ist normalerweise nur in der Art, dass ich kleinere
Änderungen einwerfen kann. Kritik kann ich selten anbringen. Wir haben nun wildes, verrücktes Material
in Planung." Über für Entwicklung des Charakter von ' Jonathan Archer ' in der 4. Staffel sagt
Bakula im Interview:
"Ich denke, dass er dem Wesen nach wie ein Kriegsveteran sein wird, der in die Zivilisation zurückkommt
und sich fragt, was er getan hat. Wir lesen über diesen Typ jeden Tag in den Zeitungen. Da war zum Beispiel
dieser Zeitungsartikel über die Kids im Irak, die über den Tod sagten: ’Wenn wir die ganze Zeit
darüber nachdenken und über den Tod sprechen, was für ein dramatisches Durcheinander.’ Sie
können nicht diese Typen verurteilen, weil sie ihre Arbeit erledigen, zu der sie verpflichtet sind. Aber man
muss die Frage stellen, wie sie das beeinflusst und das was sie tun und tun werden, wenn sie wieder ihre eigenen
Entscheidungen treffen sollen.
Archer wird einer Menge von Herausforderungen gegenüber stehen, und er wird an diesen Aufgaben wachsen und
sich als Mensch entwickeln. Ich bin sehr glücklich, in der 4. Staffel einen Charakter spielen zu dürfen,
der noch nicht gefestigt ist und sich weiter verändert!"
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"Star Trek: Enterprise": Blalock ist unzufrieden mit den Vulkaniern.
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In einem Interview drückte Jolene Blalock (ST:ENT T'Pol) kürzlich ihren Unmut über die
Charakterisierung von T'Pol und den Vulkaniern im Allgemeinen in "Star Trek: Enterprise" aus.
"Ich persönlich glaube, dass T'Pol mehr von ihrer vulkanischen Kultur haben sollte", erzählte
sie Cinefantastique. "Ich denke, dass es für T'Pol okay wäre, eine Vulkanierin zu sein, sie sollte
es wollen, eine Vulkanierin zu sein. In unseren Dialogen zum Beispiel...warum ist es so, dass all unsere Analogien
etwas mit der Erdgeschichte zu tun haben, wenn wir versuchen, jemanden anderen etwas beizubringen? Haben unsere
Kulturen nicht auch ihre eigenen Geschichten, die sich gut für ein paar Messages machen würden?"
T'Pols Besessenheit, die Menschheit zu erforschen, bereitet Blalock zum Teil Schwierigkeiten, weil sie glaubt,
dass dies ein Gegensatz zur originalen Serie darstellt, von der sie ein Fan war. "Ich glaube nicht, dass sie
so verzweifelt versuchen sollte, jemand anderer zu sein, weil die originale 'Star Trek'-Serie, mit der ich
aufgewachsen bin, eine sehr einfache Message hatte, die ich mitgenommen habe. Sie lautet: Nicht jeder ist so wie
ich und ich bin nicht perfekt, niemand ist perfekt, und das ist okay. Das hat mir wirklich geholfen", sagte
sie.
Obwohl sie denkt, dass die Konzepte in "Enterprise" "erstaunlich sind", hat Blalock dennoch
einige kritische Worte über die Dialoge und Fehler in der Kontinuität rund um die Vulkanier übrig.
"In 'Shadows of P'Jem' hatten sie diese riesige Geschichte, wie die Vulkanier die Sternenflotte unterwandern
und einen eigenen Plan haben, aber sie haben das Thema nie wieder aufgegriffen", merkte sie an. "Dann
gibt es die Episode, in der T'Pol krank wird, schwerkrank, und sie greifen das Thema nicht mehr auf. Dann
heißt es einmal, dass Vulkanier nicht mit ihren Händen essen, und dann schreiben sie Szenen, in denen
T'Pol Popcorn bei einem Film isst oder Trip ihr einen Pfirsich vorbeibringt. Das kommt mir doch seltsam
vor."
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"Star Trek: Enterprise": Shatner über die Verhandlungen.
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William Shatner erzählte TV Online, Backstage bei der letzten Emmy Verleihung, das seine Verhandlungen mit
UPN über einen Gastauftritt in "Enterprise" wegen der Geldfrage vorerst auf Eis liegen.
William Shatner, Emmy Award-Gewinner für den besten Gastauftritt, präsentierte gemeinsam mit Sharon
Stone den Award für das beste Drehbuch in einer Drama-Serie. Dabei erklärte Sharon Stone, dass sie ein
Fan von Shatners Arbeit sei. Dieser scherzte, dass sie etwas gemeinsam hätten, denn er sei auch ein
großer Fan seiner Arbeit.
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"Star Trek: Enterprise": Schon bald wieder bei SAT1?
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Man mag es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich eine Chance, noch in diesem Jahr wieder "Star Trek:
Enterprise" auf Sat.1 zu sehen. Nach Informationen unserer Kollegen von TrekZone plant Sat.1 ab Ende
Oktober neue Erstausstrahlungen der Serie.
Nach inoffiziellen Angaben darf man von einem Start am 20. Oktober ausgehen mit Ausstrahlungen samstags um 17:30
Uhr und sonntags um 17:00 Uhr - das macht zwei Episoden pro Woche(nende). Diese Angaben sind noch inoffiziell,
wenn kommende Woche das Programm für diesen Zeitraum offiziell wird, sollte man aber wissen, ob es diesmal
tatsächlich wahr wird.
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"Star Trek: Enterprise": Coto über Shatners Gastauftritt.
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Der neue "Star Trek: Enterprise"-Showrunner Manny Coto hat einem Magazin erzählt, dass wenn
William Shatner einen Gastauftritt in der Serie haben wird, er weder Captain Kirk noch einen seiner Vorfahren
spielen würde.
Im TrekBBS-Forum berichteten einige Fans, dass Coto in der neuesten Ausgabe des "Star Trek
Communicator" erklärt hat, dass Shatner in einem drei Episoden umfassenden Mini-Handlungsbogen
ähnlich dem von Brent Spiner (ST:TNG Data) mitspielen würde, wenn der Schauspieler die Zeit findet, in
der Serie aufzutreten.
"Es wäre eine großartige Episode, wenn es dazu kommt. Es ist nicht Kirk oder ein Vorfahre von
Kirk, aber das ist alles, was ich sagen werde. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es ist sehr
cool", sagte Coto, der als Kind liebend gern die originale Serie gesehen hat. Er verriet zudem, dass der
jetzige Autorenstab der Serie aus "Trek-Nerds besteht, ein Raum voller Trek-Nerds! Und wir kennen alle 'Star
Trek'-Meilensteine, die wir gerne schreiben würden. Es ist, als würden wir endlich all die
großartigen Ideen entwickeln, die wir schon immer in 'Star Trek' haben wollten."
Coto enthüllte, dass er neben seinen eigenen fünf Drehbüchern in der dritten Staffel auch beim
Drehbuch von "Twilight" und "Damage" mithalf.
Nachdem die Serie nach der dritten Staffel beinahe abgesetzt wurde, besteht die Möglichkeit, dass die vierte
Staffel auch die letzte Staffel von "Star Trek: Enterprise" sein könnte. "Es gibt immer
diese Möglichkeit, aber niemand glaubt im Moment daran", behauptet Coto. "Tatsächlich geben
wir im Moment alles. Ich möchte, dass dieses Jahr das beste 'Star Trek'-Jahr aller Zeiten wird. Hoffentlich
wird dies zu großartigen Einschaltquoten und zu Fan-Interesse führen. Wenn nicht, dann wird die Serie
enden - aber sie wird mit einer großartigen Staffel enden!"
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"Star Trek": Deutsche Welle auf klingonisch.
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Zum zehnjährigen Geburtstag beschert das Internetangebot der Deutschen Welle der Online-Welt ein
zusätzliches Angebot: Ab sofort sind ausgewählte Inhalte von DW-WORLD.DE auf Klingonisch verfügbar.
Die Expedition in außerirdische Sprachwelten geht auf einen Vorschlag von DW-Intendant Erik Bettermann
zurück. "Der Dialog der Kulturen endet nicht am Rand dieses Sonnensystems. Zehn Jahre im
Online-Universum müssen mit einem grenzüberschreitenden neuen Angebot gefeiert werden", so der Chef
des deutschen Auslandsrundfunks mit einem Augenzwinkern zum Start des Angebots. Die Online-Abteilung der Deutschen
Welle präsentiert erstmals Informationen aus der Welt der Klingonen. Im Gegenzug können sich
sprachgewandte User aus anderen Galaxien ein Bild von DW-WORLD.DE und Deutschland machen.
Mit Klingonisch hatte der Sprachwissenschaftler Marc Okrand im Auftrag von Paramount Pictures eine eigene Sprache
samt Grammatik und Wortschatz für die "Star Trek"-Serie "Raumschiff
Enterprise" geschaffen. Seither entwickeln Enthusiasten die Sprache kontinuierlich weiter und schrecken
auch vor der Übersetzung von Shakespeare-Texten in die eigentümliche Lautschrift nicht zurück.
Da kaum jemand Klingonisch beherrscht, hat die DW ihr neues Online-Angebot auch in die gebräuchlicheren
Sprachen Deutsch und Englisch übersetzt. Zusätzlich lockt unter dem Titel "Klingonisch lernen"
ein Wörterbuch für Einsteiger.
Die Deutsche Welle ist seit 1994 im Internet präsent. Heute umfasst das Angebot von DW-WORLD.DE 30 Sprachen -
Klingonisch ausgenommen. Schwerpunkt des Angebots sind Nachrichten und Hintergrundberichte aus Deutschland, Europa
und der Welt. Hinzu kommt Service für an Deutschland Interessierte, ergänzt durch Programm begleitende
Informationen zu DW-TV und DW-RADIO. Die Programme selbst sind als Livestream und on-demand abrufbar.
Informationen zum Thema:
http://klingon.dw-world.de
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"Star Trek": Rick Berman über die Zukunft.
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IESB.net führte vor kurzem ein Interview mit Rick Berman über die neue Staffel von "Star Trek:
Enterprise" und die Zukunft von "Star Trek" im Allgemeinen.
Die vierte Staffel wird nicht wie die bisherigen Staffeln sein. Es wird Mini-Handlungsbögen anstatt von
Staffel füllenden Handlungsbögen geben. Außerdem wird es eine überraschende Hochzeit
während einer der ersten paar Folgen der neuen Staffel geben. Rick konnte nicht sagen, wer heiratet, aber das
es eine Hochzeit geben wird.
Vor einigen Jahren hatte WWE Superstar Dwayne "The Rock" Johnson eine Gastrolle bei "Star Trek:
Vogager" in der Folge Nummer 6.15: "Tsunkatse". Er spielte damals "The Champion".
Jetzt wird WWE's Paul "The Big Show" Wight sein Debüt bei "Star Trek" haben. Er
spielt einen Sklavenhändler von Orion in einem neuen Handlungsbogen.
Danach gefragt, wer sonst noch eine Gastrolle haben wird, verriet er, dass Golden Brooks, die auch in "Queen
Latifah's Beauty Shop" mitspielt und Robert Iler von den "Sopranos" später in der Staffel
auftauchen werden. Er sagte außerdem, dass sie immer noch mit William Shatner verhandeln, damit er
später in dieser Staffel auftauchen kann.
Es gab schon viele "Trek"-Schauspieler wie Robert Picardo, Jolene Blalock und Colm Meaney, die
Gastrollen bei "Stargate SG-1" und "Atlantis" hatten. Danach gefragt, ob auch darüber
schon nachgedacht wurde, Schauspieler aus "Stargate SG-1" zu "Star Trek" zu holen,
antwortete Rick: "Es gibt im Moment keine Gedanken darüber so etwas zu tun, aber es ist keine schlechte
Idee. Ich bin ein guter Freund von Ricky [Dean Anderson]. Ich habe mit ihm an "MacGyver" gearbeitet,
man weiß nie was passieren kann."
Rick sprach auch über die Gerüchte, die im Internet kursieren und behaupten, diese Staffel sei die
letzte Staffel von "Enterprise". "Wir arbeiten nicht mit der Prämisse, dass dies die
letzte Staffel sein wird, aber seit "The Next Generation" haben wir nie über die laufende Staffel
hinaus gedacht", sagte Berman. Im Bezug auf neue "Star Trek"-Serien sagte Berman, "Es
gibt im Moment keine Planungen für irgendeine neue [Star Trek] Fernsehserie. Eine Pause von "Star
Trek" im Fernsehen [nach Enterprise] wäre keine schlechte Idee."
Wir fragten Rick ob er Licht ins Dunkel der Gerüchte über die Arbeit an einem neuen "Star
Trek"-Film und die Geschichte der "Starfleet Academy" oder der Romulanischen Kriege, bringen
könnte. Er sagte, "Die Gerüchte sind nicht besonders akkurat, wir sind in einem sehr frühen
Stadium und wissen noch nicht was am Ende dabei herauskommen wird. Einige Dinge, die ich verraten kann sind, dass
der Film eine Vorgeschichte sein wird, möglicherweise nach "Enterprise". Es wird mit nichts was wir
je bei Star Trek gesehen haben vergleichbar sein und es wird auf völlig neuen Charakteren basieren."
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"Star Wars": Trilogie erneut überarbeitet.
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Für die Veröffentlichung der originalen "Star Wars"-Trilogie auf DVD wurden an den
Filmen noch einmal kleine Veränderungen vorgenommen, berichtet USA Today. So hat Hayden Christensen - der
Anakin Skywalker in "Star Wars: Episode II - Attack of the Clones" und "Star Wars:
Episode III - Revenge of the Sith" spielt - einen kurzen Auftritt am Ende von "Star Wars: Episode
VI - Return of the Jedi" in einer Szene, in der Luke die Geister von Yoda, Obi-Wan Kenobi und seinem
Vater Anakin Skywalker sieht. Ursprünglich spielte Sebastian Shaw diese Rolle, den man immer noch als
menschliches Gesicht hinter der Maske von Darth Vader in einer anderen Szene sehen kann.
In "Star Wars: Episode V - The Empire Strikes Back" spielt nun Ian McDiarmid den holographischen
Imperator, mit dem Darth Vader spricht. McDiarmid spielte die Rolle des Imperators in "Return of the
Jedi" sowie Senator Palpatin in den Prequels.
Und auch an "Star Wars: Episode IV - A New Hope" wurde eine kleine Veränderung für alle
Fans als Kompromiss vorgenommen. Somit schießen Han Solo und Greedo in der berühmten Cantina Szene nun
gleichzeitig. Langjährige "Star Wars"-Fans hatten sich beschwert, dass in der
veränderten Cantina Szene der Special Edition Greedo vor Han Solo geschossen hat.
Das Set aus vier DVDs, auf denen man auch Kommentare von George Lucas und Carrie Fisher, Interviews mit den
Darstellern und der Crew, Trailer, Produktionsfotos und eine Vorschau auf "Episode III" sehen
kann, erscheint in Deutschland am 20. September 2004, einen Tag vor der US-Veröffentlichung.
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"Star Wars": Anthony Daniels im Interview.
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Anthony Daniels, der letzte Woche noch einmal in das Kostüm von C3-PO schlüpfte, sagte, dass für
ihn der erste Film der Beste sei. Trotzdem war es ein trauriger Abschied. Daniel ist der einzige Schauspieler, der
in allen 6 "Star Wars" Filmen vorkommt. Die Prequels hätten so viele digitale Charaktere,
diese würden der Geschichte schaden.
Seine letzte Szenen bestand darin, dass er einen Blue-screen Korridor hinunterging und so tat, als ob er sich mit
einem digitalen Charakter unterhalten würde. Er werde es vermissen ihn zu spielen, er ist so etwas wie sein
bester Freund geworden. Aber C3-PO wird durch die Filme für immer weiterleben.
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"Star Wars": Episode III ist laut Lucas der letzte Film.
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In einem Interview mit MTV betonte George Lucas noch einmal, dass "Star Wars: Episode III - Revenge of the
Sith" der letzte "Star Wars"-Kinofilm sein wird. "Es war niemals als ein
Neun-Episoden-Werk geplant", sagte Lucas. "Die Medien haben dies aufgebauscht, als ich einmal nebenbei
sagte, 'Es wäre spaßig, weiterzumachen und noch einen Film zu drehen, wenn jeder 80 Jahre alt
wäre.' Aber ich hatte niemals die Absicht, dies zu tun."
Lucas entschied sich für die Prequels nur deshalb, weil er die Geschichte für die drei Filme bereits
geschrieben hatte, um die originale "Star Wars"-Trilogie zu drehen. "Das originale 'Star
Wars' bestand nur aus drei Filmen, und mehr sollten es auch nicht werden", sagte er. "Nach vielem
Grübeln und Nachdenken kam ich zurück, um diese Hintergrundgeschichte zu drehen, aber dann ist die
Geschichte erzählt. Episode Sechs ist das Ende. Es wird keine weiteren Teile geben."
Fans der "Star Wars"-Reihe wird mit "Revenge of the Sith" ein dunkles Kapitel
erwarten. "Alle Guten werden sterben", sagte er lachend. "Und er ist sehr dunkel. Er ist
äußerst intensiv. Ich bin nicht sicher, ob dieser Film ein PG-Rating bekommt, wie die anderen."
Trotz der Fortschritte bei den Special Effects hat Lucas in Anbetracht der "Herr der
Ringe"-Trilogie keine Angst vor der Konkurrenz, denn für ihn setzt seine Firma Industrial Light and
Magic immer noch Standards.
"Mit meiner Firma haben wir die Special Effects regelrecht neu erfunden", sagte Lucas. "Wir sind
für die Wiedergeburt der Special Effects im Filmgeschäft verantwortlich. Sie verschwanden Ende der 50er
und Anfang der 60er Jahre, deshalb bildeten wir eine Gruppe von Kids, fingen von ganz vorn an und wurden
schließlich digital. Wir treiben seitdem digitale Techniken voran und wir verhalfen der Special Effects
Industrie zu neuer Berühmtheit. Viele Leute in Führungspersonen von anderen Special Effects Firmen
stammen aus meiner Firma. Wir haben sogar geholfen, WETA in Neuseeland zu gründen und standen ihnen mit Rat
und Tat zur Seite."
Nebenbei erwähnte Lucas zudem, dass er hofft, mit den Dreharbeiten zu "Indiana Jones 4" im
nächsten Jahr beginnen zu können.
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"Spider Man 3": Kirsten Dunst den nächsten Film.
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Während eines Interviews mit "ComingSoon.net" über ihre neue romantische Komödie
"Wimbledon", die diesen Freitag in die Kinos kommt, erwähnte Kirsten Dunst auch
"Spider- Man 3": "Ich habe zugestimmt den dritten zu machen, als ich an dem ersten
arbeitete. Deshalb wusste ich immer, dass ich einen dritten Film machen würde. Ich weiß, das wir
möglicherweise im nächsten Herbst, also im Herbst 2005, drehen werden, aber ich weiß bisher noch
gar nichts über den Inhalt."
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Neue Darsteller für "Harry Potter 4"
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CBBC Newsround konnte einige weitere Darsteller von "Harry Potter und der Feuerkelch" in
Erfahrung bringen. Parvati Pati wird von Shefali Chowdhury gepielt. Parvati ist Harrys Date für den Yule
Ball. Die Rolle der Padma Patil, Rons Date für den Ball, wird von Afshan Azad gespielt. Die jüngere
Schwester von Fleur Delacour, Gabrielle, wurde ebenfalls besetzt. Sie wird von Angelica Mandy gespielt.
Das Vorsprechen für die Patil Zwillinge fand vor neun Monaten in London statt. Die Dreharbeiten werden
voraussichtlich noch bis zum kommenden Frühjahr andauern. Der vierte "Harry Potter"-Film
kommt im November 2005 in die Kinos.
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"Akte X:" Werden die X-Akten bald wieder geöffnet?
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Es deutet einiges daraufhin, dass der zweite "Akte X"-Kinofilm vielleicht schon viel früher
kommen wird, als zunächst angenommen. Robert Patrick (John Dogget), der in den letzten Staffeln der Serie die
Hauptrolle gespielt hat, erzählte IESB, dass er auch im Film mitspielen wird. "Der 'Akte X'-Kinofilm
wird bald kommen und ich kann es kaum erwarten, noch einmal meine Rolle als John Dogget zu spielen", sagte
Patrick.
Inzwischen hat auch Moviehole ein Gerücht veröffentlicht, der Film hätte bereits ein fertiges
Drehbuch, einen Regisseur und ein Datum für den Drehstart am Ende des Jahres. David Duchovny (Mulder) und
Gillian Anderson (Scully) sollen ebenfalls im Film zu sehen sein.
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"Resident Evil 3" wird Spiele-Fortsetzung.
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Nach dem Erfolg von "Resident Evil: Apocalypse" am vergangenen Wochenende glauben die
Filmproduzenten Jeremy Bolt und Paul W. S. Anderson, dass ihre Geschichte unausweichlich zu "Resident
Evil: Afterlife" führen wird.
"Ich habe die 'Resident Evil'-Filme schon immer als Trilogie gesehen", sagte Anderson dem Hollywood
Reporter. "Der erste Film war ein Prequel zur Spielewelt. Im neuen Film überschneiden sich Film- und
Spielewelt. Und der dritte Film wird eine Fortsetzung zu den Spielen sein. Damit schlagen wir einen netten Bogen
- Vorgeschichte, Spielgeschichte und dann eine Fortsetzung zu den Spielen." Milla Jovovich hat bereits
verlauten lassen, dass sie sehr gern in einem dritten Film mitwirken möchte.
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"Superman": Neues zum Film.
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So langsam nimmt das neue "Superman"-Projekt Formen an. Superman-V.com hat erneut interessante
News bekommen. Das erste Drehbuch ist fertig und trägt den Titel 'Superman'. Es ist knapp 140 Seiten lang und
beginnt inhaltlich in der Jugend des Mannes aus Stahl - auch auf seinem Geburtsplaneten Krypton.
Es werden 2 Gegner mit von der Partie sein: Lex Luthor und ein weiterer, dessen Name nicht bekannt ist. John
Corben, dessen zweite Identität Metallo ist, wird ebenso dabei sein, was allerdings nicht gleichbedeutend
damit ist, dass Metallo auch seinen Auftritt hat. Es werden weitere Charaktere aus den Comics erscheinen, aber
genaue Namen liegen hierzu nicht vor. Die Storyschreiber - Bryan Singer, Dan Harris und Michael Dogherty - sind
angeblich sehr zufrieden mit dem ersten Drehbuch und haben bereits eine erste Kopie an DC gesandt. Das grüne
Licht hierfür wird nächsten Monat erwartet.
Ob Jim Caviezel der neue Superman ist, wird wie folgt kommentiert: "Mr. Caviezel wird nicht für die
Rolle des Superman vorsprechen. Soweit uns bekannt ist, plant Bryan Singer einen Unbekannten dafür zu
casten"
Es gibt aber immer noch ein paar Beweise, dass Mark Millar mit seiner These, dass Jim Caviezel der neue Superman
ist, Recht hat. Einige Quellen sagen, dass Jim zumindest an erster Stelle steht, aber auch bereits gecastet sein
kann. 2 Gründe sprechen allerdings gegen ihn: Er ist 35, die Story Supermans ist an seine Jugend angelehnt;
er ähnelt Superman nicht. Henry Cavill ist ebenso noch im Gespräch.
Ein Name kommt noch ins Gespräch: Justin Baldoni. Gerüchten zufolge ist auch er im Rennen um die
Hauptrolle weit vorne. Justin hat bereits für viele US-amerikanische TV-Serien vor der Kamera gestanden, hat
Mercutio in Romeo und Julia gespielt und ist ein ziemlicher Fitness-Freak. Bezüglich der Hauptrolle
heißt es also weiterhin abwarten!
Superman-V.com hat Steve Sycz, Chef der Sydney Film Liason, über die geplanten Drehorte ausgefragt:
"Meines Wissens nach werden die Studioarbeiten in den Fox Studios Australien stattfinden, in Moore Park
Sydney. Die Dreharbeiten sind für März 2005 geplant. Derzeit ist es mir unbekannt, wie lange für
die Produktionsdauer und die Zeit fürs Filmen eingeplant ist, aber es ist eine typische Hollywood Produktion,
daher würde ich zwischen 3 bis 6 Monaten einrechnen, vielleicht auch mehr. Irgendwo zwischen 200 und 400
Mitarbeiter werden benötigt werden."
Es gibt weitere bestätigte Crew Mitglieder: Cherylanne Martin ("Road to Perdition") ist der
Produktionsmanager. Christine King ("Star Wars Episode 3") ist der Castingchef für
Australien. Ted Haigh ("Last Samurai") ist einer der Graphikdesigner.
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"Stargate": Wird mit MGM an Sony verkauft.
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Eine Gruppe von Investoren, die von Sony angeführt wurde, einigten sich über die Details zur
Übernahme von Metro Goldwyn Mayer, die auch die Rechte und Werte von "Stargate" beinhalten.
Ein Ansporn für den Erwerb von MGM mag die historische Bibliothek von mehr als 4.000 Filmen gewesen sein,
beispielsweise "Rocky", "Der rosarote Panther" und die "James
Bond"-Filme. MGM's-Television produziert derzeit "Stargate SG-1", "Stargate
Atlantis", "Dead like Me", "Jeremiah" und andere Fernsehproduktionen
mehr.
Es ist noch nicht bekannt, in welcher Form sich die Übernahme auf die Zukunft des erfolgreichen Formats
"Stargate" auswirken wird.
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"Smallville": RTL zeigt die 3. Staffel.
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"Smallville" geht in die nächste Runde. Ab dem 16. Oktober um 16.50 Uhr, strahlt RTL die
dritte Staffel der Erfolgsserie aus. In insgesamt 22 neuen Folgen dreht es sich wieder um Clark Kent und seine
Kräfte. Jede Woche schreiten die Entwicklungen des zukünftigen "Superman" voran, da in
"Smallville" seltsame Dinge passieren.
Die mit einem "Emmy" und einem "Leo Award" ausgezeichnete Action- Drama- Serie glänzt in
der neuen Staffel mit Gastauftritten u.a. von Rutger Hauer ("Blade Runner") sowie Kino -
"Superman" Christopher Reeve und Ian Somerhalder ("Die Regeln des Spiels - Rules Of
Attraction").
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"Smallville": Neue Bücher erst 2005?
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Eine kleine Info für alle Bücherleser. Die "Smallville"-Bücher 15 "Der
Fluch" und 16 "Außer Kontrolle" werden wahrscheinlich nicht vor nächstem Jahr heraus
kommen. Das bestätigte VGS. Die Bücher, die ursprünglich in diesem September hätten erscheinen
sollen, werden nun wohl zur Mitte oder gegen Ende der 3. Staffel veröffentlicht.
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David Carradine in Münster.
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Autogrammjäger aufgepasst: Der aus "Kung Fu", "Alias" und "Kill Bill" bekannte Schauspieler
David Carradine wird am 3. Oktober auf der Sammlerbörse in Münster (Münsterlandhalle)
anwesend sein und Autogramme geben.
Informationen zum Thema:
http://www.sammler-boersen-nrw.de
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(Zurück zum Inhalt)
Der Wilhelm Heyne-Verlag ist jetzt eindeutig endgültig im Random House gelandet. Zumindest
seine SF-Abteilung, was schon mal viel wert ist. Die Fantasy-Sparte ist ja bekanntlich bei
Piper gelandet, wie wir vor einigen Ausgaben berichtet haben.
"Star Trek", gebt uns "Star Trek"!
Dass es bei den Verkaufszahlen der "Star Trek"-Romane in den letzten Jahren nicht
mehr so doll war, ist ebenfalls kein Geheimnis. Aber nach einigen Verhandlungen, anderen
Rahmenbedingungen und einem vollbrachten Umzug sieht die Situation schon wieder etwas
besser aus: "Der Test" aus der "Next Generation"-Reihe erschien im Juli, im November folgt
William Shatners zweiter Teil seiner zweiten Trilogie und genau jetzt erscheint - ebenfalls
aus der "Next Generation"-Reihe - S.P. Somtows Werk "Träumen Kometen". Wenn man von
den Veröffentlichungen ausgeht, dann scheint sich der Daumen gerade wieder etwas nach oben
zu neigen.
Was ist das für eine Frage?
Ob Kometen wirklich träumen, wird im Buch nicht wirklich beantwortet. Das ist allerdings
auch nicht schlimm, denn die Geschichte einer ganzen Zivilisation, die auf der Grundlage
ihres Glaubens fest an den bevorstehenen Weltuntergang glaubt, der in Form eines Kometen
auch tatsächlich auf sie zurast, ist schon interessant genug. Vom Stil erinnert Somtows
Roman an die alten Klassiker aus den 80er Jahren, in denen Kirk, Spock und Co. das eine
oder andere Mal in Situationen kamen, denen man die Glaubwürdigkeit der Fortbewegung
anzweifelte, sich aber dennoch von ihr mitreißen ließ, weil es einfach so gut passte. Das
geschieht hier auch das ein oder andere Mal. "Träumen Kometen" offenbart einige Schwächen
in der Glaubwürdigkeit, was besonders auffällt, da der Stil der Serie sehr auf erklärendes
Technobubble Wert legte. Hier passieren Dinge einfach. Warum und wieso ist zweitrangig.
Hey, es ist diesmal mehr Fiction als Science, you know?
Eine Frage der Ehre
Unter den Kundenrezis auf der Seite amazon.de hat ein Leser als Kommentar zu dem Roman
"Der Test" geschrieben: "Naja, ich hab das Buch hauptsächlich deswegen gekauft weil ich den
Heyne Verlag unterstützen will. Wenn der schon alle heiligen Zeiten ein neues 'Trek'-Buch
herausgibt, ist es selbstverständlich das ich es auch kaufe."
Es gibt sicher schlechtere Gründe, ein Buch zu kaufen. Aber - zumindest bei dem hier
vorliegenden Roman - es gibt auch bessere.
"Träumen Kometen" ist einer der besseren "Star Trek"-Romane. Mit richtigen
Gast-Charakteren, die nicht nur flache Klischeepersonifizierungen sind, einer annehmbaren
Geschichte und einer lesenswerten Umsetzung.
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2336: "Wells of Souls" by Ilsa J. Bick
Der vierte Band der "The Lost Era"-Buchreihe führt den Leser in das Jahr 2336, wo er die
Crew der U.S.S. Enterprise NCC-1701-C unter dem Kommando von Captain Rachel Garrett
auf einem Abenteuer voller Verschwörung, Kidnapping und Mord begleitet.
Commander Halak, seit kurzem erster Offizier der Enterprise, wird während eines
Landurlaubs auf Farius Prime in ein Komplott der dort ansässigen kriminellen Vereinigung
Asfar Qatala verwickelt. Im Zuge dessen findet seine ihn begleitende Kollegin und Freundin
von der Enterprise, Anisar Batra, den Tod. Es gelingt ihm gerade noch rechtzeitig
und mit viel Glück, trotz schwerster Verletzungen den Planeten zu verlassen und zur
Enterprise zurückzukehren.
An Bord warten schon zwei Angehörige des Sternenflottengeheimdienstes auf ihn. Halak wird
beschuldigt, auf Farius Prime illegalen Aktivitäten nachgegangen zu sein und schon lange
mit der Asfar Qatala zusammenzuarbeiten. Es werden schwere Anschuldigungen gegen ihn
hervorgebracht. Dabei werden Verbindungen zu seiner letzten Mission vor der Versetzung auf
die Enterprise deutlich. Auf jener Mission arbeitete er für den Geheimdienst der
Sternenflotte. Anscheinend hatte er aber im Zuge der Mission gegen seinen Auftrag gehandelt,
war Beziehungen mit dem Orion Syndikat eingegangen und hatte den Tod zweier
Mannschaftsmitglieder zu verantworten.
Weit entfernt von der Enterprise befindet sich der betazoidische Archäologe Ven
Kaldarren, Exmann von Captain Garrett, zusammen mit deren gemeinsamen Sohn Jason auf der
Reise zu einem Planeten in von den Cardassianern beanspruchtem Raumgebiet. Mit an Bord sein
derzeitiger Arbeitgeber, ein unberechenbarer Mann, für den er auf besagtem Planeten mit
seinen Kenntnissen und telepathischen Fähigkeiten ein legendäres Portal finden soll, mit
dem die dort vor tausenden Jahren lebende Spezies angeblich durchs All reiste. Bald wird
klar, dass die Suche nach dem Portal alles andere als schnell beendet sein wird. Der Arbeit
ist aber schon allein durch die nahenden cardassianischen Patrouilleschiffe eine zeitliche
Grenze gesetzt. Denn werden sie von den Cardassianern entdeckt, werden sie den Planeten
nicht lebend verlassen können.
Die beiden auf den ersten Blick unabhängig voneinander erscheinenden Handlungen entwickeln
sich zu einer fesselnden Geschichte um Verschwörung, Verrat, Spionage und persönliche
Schicksale, die bis zum Schluss rätselhaft und spannend bleibt.
Die Autorin Ilsa J. Bick hat mit "Well of Souls" ihren ersten Roman veröffentlicht. Sie ist
mehrfache Gewinnerin des "Strange New Worlds"-Wettbewerbs und steuerte der Anthologie "No
Limits" aus der "New Frontier"-Reihe von Peter David eine Geschichte bei. Abgesehen von
ihrem Talent gute Geschichten zu schreiben, ist Frau Bick von Beruf eine professionelle
Psychologin. Ihr so erlangtes Fachwissen um den inneren Kosmos der Menschen wendet sie in
diesem Roman gekonnt an.
Handelten die ersten drei Bücher der "Lost Era" von großen galaktischen Ereignissen, muss
"Well of Souls" zuerst klein und unbedeutend erscheinen, geht es hier doch fast
ausschließlich um eine Raumschiffcrew und deren Leben und Probleme. Gerade aber das macht
den Roman zu etwas Besonderem in der Reihe. Hier beweist sich Ilsa J. Bick als Meisterin
ihres Fachs.
Endlich lernt der Leser Captain und Crew der Enterprise-C kennen, jenem Schiff,
dessen Crewmitglieder Jahre später bei Narendra III ihr Leben opfern werden, über die aber
kaum etwas bekannt ist. Captain Garrett steht an einem schwierigen Punkt in ihrem Leben.
Seit geraumer Zeit von ihrem Mann geschieden und von ihrem Sohn getrennt lebend, hat sie
vor kurzem ihren ersten Offizier und guten Freund, Nigel Holmes, auf einer Mission
verloren. Samir al-Halak, um den sich die Geschichte entwickelt, ist ein Mann, der seine
Vergangenheit lange für sich behielt und in vielen Situationen ein Gespinst aus Lügen
aufgebaut hat. Nun wird er von seiner Vergangenheit eingeholt und droht von ihr
verschlungen zu werden. Darya Bat-Levi hat bei einem Unfall ihren Bruder verloren und wurde
stark entstellt. Sie muss lernen, ihre Schuldgefühle zu überwinden und zurück zu einem
normalen Leben zu finden. Weitere interessante Mitglieder der Mannschaft sind: der
Naxeraner Thule G’Dok Glemoor, der sich häufig mit irdischen Metaphern ausdrückt, Darco
Bulast, ein Atreaner mit äußerst gesundem Appetit, der Trill Anjad Kodell, die resolute Dr.
Stern, die nicht wenig an ihren Mentor Dr. McCoy erinnert, und ein gewisser Fähnrich
Richard Castillo.
"Well of Souls" erzählt packend und gut durchdacht die Geschichte vom geheimen Kräfteringen
zwischen der Asfar Qatala und dem Orion Syndikat. Worin der Roman aber eigentlich
brilliert, ist seine Fähigkeit, Interesse an den Lebensgeschichten bisher unbekannter
Personen zu wecken und so der Crew der Enterprise-C endlich markante Gesichter zu
verpassen.
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Es gibt Geschichten, deren Entstehung mitunter interessanter ist, als das letztliche
Ergebnis. In mancherlei Hinsicht trifft das zum Beispiel auf die vorliegende DVD zu,
"Stephen Kings The Stand - Das letzte Gefecht". Zunächst ein kleiner Zeitsprung.
Die Geschichte der Geschichte
Irgendwann in den frühen Achtzigern kam der Vielschreiber aus Maine auf die Idee einer
epischen Saga über den Untergang der menschlichen Zivilisation und den finalen Kampf der
guten gegen die bösen Mächte. "The Stand" wurde die Idee tituliert, und der gute
Steve begann, seine Schreibmaschine zu traktieren. Als Monate später sein Lektor über das
fertige Manuskript las, gefiel ihm sehr, was er da sah (kein Wunder, denn schon damals
hätte man selbst Kings Impfpass erfolgreich verlegen können - Hauptsache, der Name stand
drauf), jedoch hätte der Umfang des Buches das Fassungsvermögen eines herkömmlichen
Taschenbuches um ein Vielfaches überschritten. Der Rotstift musste her und King selbst zog
sich murrend zurück, um sein vermeintliches opus magnum passgerecht zu schneiden. Gut
gekürzt ging das Ganze schließlich in den Druck, wurde erfolgreich unters Volk gebracht und
alle waren glücklich. Ende der Geschichte.
Ende der Geschichte? Nicht im Geringsten. Wo noch Geld zu holen ist, da schaut man früher
oder später sicher mal wieder vorbei. Und so holte auch King einige Jahre später - nachdem
er erfolgreich in die Riege der Hardcover-Autoren aufgestiegen war - das ungekürzte
Manuskript nochmals hervor. Immerhin gab es noch mehrere hundert Seiten, die kaum jemand je
gelesen hatte. Berni Wrightson lieferte ein paar wirklich wunderschöne Zeichnungen dazu und
fertig war der literarische Extended Cut, der abermals ordentlich Geld machte. Ende der
Geschichte?
I wo. Verfilmungsabsichten kamen über die Jahre immer mal wieder auf, doch hielt sich
Stephen King erstaunlich verschlossen, wenn es um die Rechte zu "The Stand" ging.
Verständlich, denn kein Film wäre diesem Mammutwerk von weit über 1000 Seiten inhaltlich
auch nur annähernd gerecht geworden. Doch schon bald entdeckte ein anderes Medium, nämlich
das Fernsehen, den King of Horror für sich, mit beachtlichem Erfolg.
Nicht zuletzt mit "It" war kurz zuvor der Beweis erbracht worden, dass die
XXL-Romane aus Maine ideales Futter für halbwegs teuer produzierte Miniserien abgaben. Als
dann ein Fernsehsender bei King anfragte, auch "The Stand" auf diese Weise
adaptieren zu dürfen und ihm zusätzlich das Recht einräumte, das Drehbuch selbst zu
schreiben, stand dem Projekt nichts mehr im Wege.
Worum geht’s denn überhaupt?
Als nach einem Sicherheitsunfall auf einem militärischen Sperrgebiet ein biologischer
Kampfstoff freigesetzt wird, sind die Tage Amerikas gezählt. Keine zwei Wochen später ist
nahezu die gesamte Bevölkerung an den Folgen der "super flu" - der Monstergrippe "Captain
Trips" - qualvoll gestorben. Nur eine handvoll Menschen ist aus unerfindlichen Gründen
immun und durchstreift nun orienterungs- und perspektivenlos die menschenleeren Gegenden.
Plötzlich setzen Träume ein. Viele Überlebenden haben denselben Traum, in dem eine alte
Frau namens Mother Abigail sie zu sich ruft. Es gelte, Gottes Werk zu vollbringen. Andere
träumen von einem dunklen Mann - Randall Flagg - irgendwo in der Wüste Nevadas, und machen
sich auf den Weg zu ihm. Das Gute und das Böse rekrutieren ihre Krieger, um das Schicksal
der Erde ein für alle Mal zu entscheiden. "The Stand - Das letzte Gefecht", wie
Serie und Roman auf deutsch betitelt wurden - folgt den Erlebnissen einiger der
Überlebenden und schildert den Untergang und den Neubeginn der Menschheit.
Klingt cool, aber taugt’s was?
Ja und nein. Zum einen ist die Story generell gesehen wirklich ein Reißer. Regisseur Mick
Garris (der später auch die leidige TV-Version des Kubrick-Klassikers "The Shining"
verbrechen durfte und den Piloten zum leider nie in Serie gegangenen "Qicksilver
Highway" realisierte) hat sichtlichen Spaß daran, die Weltuntergangs-Aspekte der
Vorlage auf den Schirm zu bringen und so gerät die erste Hälfte der knapp sechsstündigen
Serie auch angenehm kurzweilig und durchaus atmosphärisch. Die Besetzung ist durchweg
erstaunlich hochkarätig. Matt Frewer, Gary Sinise, Ray Walston, Rob Lowe und etwa der hier
sträflich unterbeschäftigte Miguel Ferrer füllen ihre teils doch sehr eindimensionalen
Rollen mit Leichtigkeit aus, doch den absoluten Vogel schießt wohl Molly Ringwald in der
weiblichen Hauptrolle ab. Wer seine Jugend in den Achtzigern verbrachte, dürfte jetzt
entsetzt "Was?? Pretty in Pink? Die lebt noch?!" schreien, denn "The Stand" beweist
genau dieses und gibt ihr auch nach über zehn Jahren die Gelegenheit, wieder die
wohlerzogene Tochter zu spielen, als wäre dazwischen nichts gewesen. Schlicht genialer
Casting-Coup. King-erprobte Hollywood-Größen wie Ed Harris und Kathy Bates haben zudem sehr
nette cameos. Ach ja, und der Soundtrack ist auch gelungen.
Doch jede Münze hat zwei Seiten. Narrativ gesehen ist "The Stand - Das letzte Gefecht"
sehr eindimensional. Wir haben hier die Guten und da die Bösen. Damit sind die Figuren
erstmal genügend charakterisiert. Spätestens nachdem der letzte Überlebende in seinem Team
angelangt ist und alles auf die finale Konfrontation hinarbeitet, verliert die Serie
einiges an Charme, da irgendjemand vergessen hat, die Klischeekiste zu schließen.
Spätestens wenn die Hand Gottes ins Geschehen eingreift (und das meine ich genauso, wie ich
es schreibe), hält es auch den loyalsten King-Fan vor Lachen nicht mehr im Sessel. Und
warum nie jemand auf die Frage stößt, ob auch der Rest der Erde von der Grippe heimgesucht
wurde, bleibt unbeantwortet. Auch der Roman ging dieser Frage tunlichst aus dem Weg.
Kaufen oder nicht?
"The Stand - Das letzte Gefecht" ist eine Produktion für die-hard-Fans des Kings. Zu
peinlich sind manche Dialoge, zu unlogisch mancher Handlungsstrang, als dass
Otto-Normalverbraucher diese Serie lange ernst nehmen könnte. Wer sich aber auf die
Geschichte einlassen will und auch auf gelegentliche Trash-Ausflüge nicht allergisch
reagiert, der wird mit knappen sechs Stunden Vergnügen belohnt. Meiner einer hat die Serie
schon bei der Erstveröffentlichung auf VHS geliebt. Die Doppel-DVD kommt zwar ohne
jegliches Zusatzmaterial aus, liefert aber mehrere Tonspuren und ein solides Bild- und
Ton-Verhältnis. Für den Preis absolut empfehlenswert.
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Corona Magazine: Hallo Dirk. Am 29. Oktober wird zum dritten Mal die Ring Con im Bonner
Maritim-Hotel stattfinden, die du ja inzwischen alleine organisierst. Könnt ihr den Fans
überhaupt was bieten, wo jetzt die Kino-Trilogie zu Ende ist?
Dirk Bartholomä: Die Fans sind aktiver denn je, es ist unglaublich, wir haben mehr Vorträge und Workshops als
letztes Jahr. Es gibt diesmal Workshops in: Portraitzeichnen, Kostüme schneidern, Schmuck
herstellen, Kettenhemden, Kräuter verarbeiten, Mittelerde-Stickerei, Tanzworkshops,
Schwertkampf usw.
Wir haben vier verschiedene Bands, mehr Stars als jemals zuvor, Kostümumzüge von Fans
organisiert, verschiedene Zelte von Orks, Uruk-Hai, Krieger von Gondor und Rohan. Es ist
fantastisch. Auch haben wir diesmal knapp 600 Anmeldungen mehr als letztes Jahr. Und vor
allem haben wir jetzt mit John Noble (Denethor) und Billy Boyd (Pippin Tuk) zwei echte
Hauptdarsteller gewinnen können. Natürlich gibt es noch Tageskarten direkt vor Ort zu
kaufen.
Anfang Oktober gibt es die Konkurrenzveranstaltung zur FedCon, die Galileo7. Nachdem
Patrick Stewart von der G7-Orga offiziell bestätigt wurde, gab es im FedCon-Forum
ziemlichen Krach. Wie stehst du zur Galileo7 und wie viele große Media-Cons pro Jahr kann
das deutsche Fandom deiner Meinung nach in Zukunft noch vertragen?
Nun, ursprünglich hatte Rene von der Galileo Con mal zu mir gesagt: "Wenn ich Stewart
bekommen sollte, dann werde ich ihn erst auf der Fed-Con 12 ankündigen!" Dadurch, dass er
ihn dann 8 Wochen vorher angekündigt hatte, haben wir ca. 300 Tickets weniger verkaufen
können und haben damit natürlich ordentlich Verlust gemacht. Rein kaufmännisch und
finanziell bin ich mir ziemlich sicher, dass es in Zukunft nur noch eine große Con geben
wird. Die Fans werden weniger und es sind einfach nicht genügend Fans vorhanden, zwei große
Cons in Deutschland zu füllen. Es kann aber auch nicht angehen, dass die Galileo jedes Jahr
von irgendwelchen anderen Leuten (in Form einer GBR Gesellschaft) geleitet wird, diese dann
Verlust macht und Leute kein Geld bekommen (wie z. B. letztes Jahr passiert. Es hat ein
guter Freund von mir, der die Flugtickets für die Stars besorgt, fast noch 14.000 Euro
offen, die nie bezahlt worden sind). Ich habe nichts persönlich gegen Rene, aber wenn es
halt um die eigene Existenz geht, dann sollten auch mal einige Dinge klargestellt und
offengelegt werden. Die FedCon ist mein Kind, welches ich mühevoll aufgebaut habe und seit
12 Jahren ständig erweitere und verbessere. Natürlich möchte ich, dass es die FedCon auch
noch weitere 12 Jahre gibt. Wir werden ja sehen, was die Zukunft bringt.
Die Vorbereitungen zur FedCon XIV - die 13 überspringt ihr ja aus erratbaren Gründen -
laufen bereits auf Hochtouren. Nach Leonard Nimoy (Mr. Spock, "TOS") habt ihr jetzt
mit JMS, dem Schöpfer von "Babylon 5", einen wirklich großen Brocken angekündigt.
Darüber hinaus verhandelt ihr gerade mit Kevin Sorbo (Herkules, "Herkules"; Cpt.
Dylan Hunt, "Andromeda") und veröffentlicht das im Gegensatz zu früher auch recht
frühzeitig. Wie gut stehen die Chancen, dass die beiden letztgenannten im Mai 2005 in Bonn
erscheinen?
Die Chancen sehen sehr gut aus, Leonard Nimoy hat momentan keine Filmprojekte am Laufen,
JMS hat Zeit, sonst hätte er nicht zugesagt und Kevin Sorbo´s Serie "Andromeda" wird
nächstes Jahr im April bereits abgedreht sein, so dass er genügend Zeit für die FedCon und
seine Golf-Leidenschaft haben wird. Außerdem sind wir natürlich dabei, mit weiteren "Star
Trek"-Stars zu verhandeln.
Informationen zum Thema:
http://www.ringcon.de - Die offizielle RingCon-Seite
http://www.fedcon.de - Die offizielle FedCon-Seite
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.corona-magazine.de/forum
(Zurück zum Inhalt)
7. Ihre Meinung
Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln
die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des
Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu:
leserbriefe@corona-magazine.de. Bitte
beachten Sie, dass wir nur Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem
Namen versehen sind. Die eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion
bekannt gegeben. Wir danken für Ihr Verständnis!
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Corona Magazine #128
Anmerkung zum Artikel "Alien vs. Predator"
Liebe Corona Redaktion, ich habe gerade den Artikel "Kollateralschäden - Alien versus Predator"
gelesen, und finde es ja eigentlich sehr löblich vor dem Hintergrund des baldigen Kinostarts die Chronologie
der bisherigen Filme zu skizzieren, aber ich hätte da doch ein paar Fragen: In dem Artikel heißt es,
Ridley Scott habe 1979 mitten in den Dreharbeiten zu "Alien", mit Stars wie Tom Skerrit, John Hurt und
Lance Henricksen, gesteckt. Da ich vom Alien Making-of weiß, dass ein Schwarzer in dem Alien Kostüm
steckte, kann das zumindest mal nicht Lance Henriksen gewesen sein. Welche Rolle spielte er also bis zur
Unkenntlichkeit verunstaltet? Und wer ist H. C. Escher, der angeblich die Furcht einflößende Figur
erschuf? Ich dachte der Mann heißt Giger? Ansonsten: Weiter so.
- Carsten Noth
Hallo Zusammen. Das kann ja wohl nicht stimmen: "H. C. Eschers Furcht einflößende Kreatur und ihr
ungewöhnlicher Wachstumsprozess wurden unsterblich, Begriffe wie "chestburster" und
"facehugger" sind Genrefans noch heute vertraut." Der gute Mann heißt noch immer H.R Giger
meine Freunde.......
- Marcel Nibbia
Antwort von Christian Humberg: H.C. Escher ist der bürgerliche Name von Ridley Scott und
unter diesem Namen stellte der weltberühmte Regisseur im 1979er Film das Alien dar -
uncredited versteht sich.
Nein, im Ernst: Es stimmt schon, dass "H.C. Escher" meiner wirren, übernächtigten
Phantastie entsprungen ist. Ich brauche wohl ein Update meiner mentalen Selbstkontrolle...
Dass Scott aber zu der genannten Zeit in den Dreharbeiten steckte, halte ich für
unbestreitbar. Auch wenn der Typ im Monsterdress sicher anders hieß als Escher. Der gute
H.R. Giger allerdings spricht heutigentags Einleitungen für Horror-Horbücher. Letztere
zumindest sind durchaus gelungen.
Corona Magazine #106
Frage zum Artikel "Solaris - Ein Meilenstein der Filmgeschichte"
Hallo! Ich habe mir vorhin das erste Mal Solaris angesehen!
Der Schluss hat mich fast wahnsinnig gemacht, weshalb ich mich sofort im Internet auf die Suche nach
Erklärungen begeben habe. Daraufhin hab ich diese Kritik gefunden, die leider keinerlei Aussagen zum Schluss
enthält. Könnten Sie mir bitte in kurzen Worten den Schluss erklären?
Mein erster Gedanke war, dass der Hauptdarsteller selbst nicht echt war, da ja seine Wunde wieder zugeht. Jedoch
ist er ja gar nicht mit zurück zur Erde geflogen sondern wieder in die Station zurück??? Warum?
Inwiefern hat er da gemerkt, dass etwas nicht stimmt? Was ist mit diesem Kind? Hilfe!!! Ich danke im Voraus!
- Fabian Geyer
Antwort der Redaktion: Unser Redakteur Sebastian Peitsch hat mit diesen Fragen beschäftigt und etwas
recherchiert. Er kam zum dabei folgenden Schluss: "Chris Kelvin" (George Clooney) stirbt, als die
Station abstürzt, dies ist etwa 10 bis 15 Minuten vor Ende des Films. Sowohl "er" und "seine
Frau" in den späteren Szenen auf der Erde sind nicht er, sondern der Fleisch gewordene Geist der beiden.
Der Planet "Solaris" bzw. das, was ihn ausmacht, die glühende Atmosphäre, hat die
Fähigkeit, Geist bzw. Gedanken in Körper zu verwandeln.
Seine Frau war bereits tot, als er auf die Raumstation kam. Sie hat dort nie existiert. Erst durch seine
Träume von ihr wird sie lebendig.
Ebenso das Stationsmitglied, welches mit Kelvin Zwiegespräche führt, und ihm des Rätsels
Lösung näher bringt, ist von Anfang an kein Mensch - ihn entdeckt Kelvin irgendwann tot in einem
Gefrierabteil - er ist nicht er selbst, sondern das geistige Abbild dessen, was ihn vor seinem Tod ausgemacht
hat.
Kelvin entscheidet sich deshalb, mit der Station abzustürzen und dafür zu sorgen, dass sobald kein
anderer Mensch in die Nähe des Planeten kommt. Die nachfolgenden Szenen auf der Erde sind die lebenden
"Geister" - Kelvin ist wieder mit seiner Frau zusammen, und für eine sehr lange Zeit wird niemand
die beiden trennen können. Die Station war privat finanziert - niemand wird ernsthaft noch einmal in eine
Erforschung von Solaris Geld investieren. Die beiden Wesen sind unsterblich - ihre Existenz auf der Erde kann so
ewig dauern.
(Zurück zum Inhalt)
8. Tv-Vorschau
(25. September - 8. Oktober 2004)
|
| Colorcode: |
PayTV |
Österreich |
Schweiz |
Samstag, 25. September 2004 |
| 14.40 Uhr |
SeaQuest
Der blinde Seher |
2x15 |
ATV+ |
Wdh |
| 15.05 Uhr |
Special Unit 2 - Die Monsterjäger
Die Diebe von Chicago |
2x12 |
Pro 7 |
Wdh |
| 15.30 Uhr |
Andromeda
Im Bauch der Bestie |
2x18 |
ATV+ |
Wdh |
| 15.50 Uhr |
Smallville
...nach Hause? |
2x23 |
ORF 1 |
Wdh |
| 15.50 Uhr |
Smallville
Geisterjäger |
2x21 |
RTL |
Wdh |
| 15.20 Uhr |
Hercules
Hochmut kommt vor dem Fall |
1x07 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 16.05 Uhr |
Special Unit 2 - Die Monsterjäger
Der Wunsch des Flaschengeistes |
2x13 |
Pro 7 |
Wdh |
| 16.15 Uhr |
Hercules
Hercules und die Sklavenprinzessin |
1x08 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 16.20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Quelle ewiger Jugend |
3x21 |
ATV+ |
Wdh |
| 16.40 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Glücksbringer |
5x17 |
ORF 1 |
Wdh |
| 17.10 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Der Kronzeuge |
1x11 |
ATV+ |
Wdh |
| 17.30 Uhr |
Star Trek - Raumschiff Voyager
Q2 |
7x19 |
Sat 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Beverly Hills Cop II
Eddy Murphy als Axel Foley, ein Cop mit einer großen Klappe. Diesesmal auf der Suche nach brutalen Bank- und Schmuckräubern. |
US
1987 |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.30 Uhr |
Im Netz der Spinne
Morgan Freeman als Polizeipsychologe auf der Jagd nach dem Entführer der Tochter eines US-Senators. |
US/DE
2001 |
Pro 7 |
1st |
| 23.05 Uhr |
Im Netz der Spinne
Morgan Freeman als Polizeipsychologe auf der Jagd nach dem Entführer der Tochter eines US-Senators. |
US/DE
2001 |
ORF 1 |
1st |
|
Sonntag, 26. September 2004 |
| 13.00 Uhr |
Odyssey 5
Ferngesteuert |
1x17 |
Sat 1 |
1st |
| 17.10 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
DDer Kronzeuge |
1x11 |
ATV+ |
Wdh |
| 14.25 Uhr |
Beastmaster - Herr der Wildnis
Der Kuss der Schlange |
3x09 |
Pro 7 |
Wdh |
| 15.20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Entführung |
2x12 |
Pro 7 |
Wdh |
| 16.00 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Die Tarnvorrichtung |
7x12 |
Sat 1 |
Wdh |
| 16.20 Uhr |
Robin Hood - König der Diebe
Kevin Kostner als Robin von Locksley im Kampf gegen den Sheriff von Nottingham. |
US
1991 |
Pro 7 |
Wdh |
| 17.00 Uhr |
Star Trek - Raumschiff Voyager
Die Veröffentlichung |
7x20 |
Sat 1 |
Wdh |
| 18.35 Uhr |
Tron
Ein Programmierer wird digitalisiert und muss im Computer um sein Leben kämpfen. |
US
1982 |
Sci Fi |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Rocky 3 - Das Auge des Tigers
Sylvester Stallone steigt in den Ring um gegen Mr. T zu kämpfen. |
US
1982 |
VOX |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Schwarzenegger ist, wie versprochen, zurück. Diesesmal will er als Terminator den jungen Connor beschützen. Sein Gegenspieler ist ein Flüssigmetalterminator. |
US/FR
1991 |
Sci Fi |
Wdh |
| 21.35 Uhr |
Babylon V - Waffenbrüder
Verbündete der Schatten wollen Rache an der Erde üben. Die Babylon 5 Crew will das selbstverständlich verhindern |
US
1999 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
Rocky 4 - Der Kampf des Jahrhunderts
Sylvester Stallone steigt in den Ring um gegen Dolph Lundgren zu kämpfen. |
US
1982 |
VOX |
Wdh |
|
Montag, 27. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Tosk, der Gejagte |
1x06 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart
Kirk und Co. reisen in die Vergangenheit um ein paar Wale in die Zukunft zu bringen. Dies tun sie damit eine Sonde die Erde nicht zerstört. |
US
1986 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI: Miami
Der Sündenbock |
1x12 |
VOX |
Wdh |
| 21.50 Uhr |
Stargate: SG1
Elliots große Mission |
5x14 |
ATV+ |
Wdh |
| 21.50 Uhr |
12 Monkeys
Bruce Willis wird in der Zeit zurückgeschickt, um eine Seuche zu verhindern die fast die ganze Menschheit vernichtet hat. Das entpuppt sich als schwieriger als es sich hier so anhört. |
US
1995 |
Sci Fi |
Wdh |
| 22.45 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Blitzschlag |
3x03 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.45 Uhr |
Stargate: SG1
Das Ende der Welt |
5x17 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.50 Uhr |
CSI: Miami
Nur 24 Stunden |
1x17 |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.45 Uhr |
Seven Days - Das Tor zur Zeit
Die wilden 70er |
3x01 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 00.45 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Das Experiment |
1x14 |
Kabel 1 |
Wdh |
|
Dienstag 28. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
'Q' - Unerwünscht |
1x07 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 21.50 Uhr |
Das schwarze Loch
Die Manschaft eines Forschungsschiffes findet am Rande eines Schwarzen Loches ein lange verschollenes Raumschiff. Auf diesem Raumschiff lebt ein ebenso lange verschollener, brillanter als auch wahnsinniger Wissenschaftler. |
US
1979 |
Sci Fi |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Die wunderbarste Zeit des Jahres |
2x08 |
VOX |
1st |
| 21.50 Uhr |
Steven Spielbergs Fantastische Geschichten
Die Notlandung |
1x06 |
ATV+ |
Wdh |
| 23.20 Uhr |
Millennium
Patient Zero |
2x03 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 23.45 Uhr |
C.S.I. - Tatort Las Vegas
Eifersucht |
4x06 |
SF 1 |
1st |
|
Mittwoch, 29. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Der Fall 'Dax' |
1x08 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Hitzewelle |
4x04 |
VOX |
1st |
| 22.10 Uhr |
Profiler
Der Saubermann |
4x03 |
VOX |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Poltergeist
Fluch der Generationen |
4x05 |
VOX |
Wdh |
| 00.10 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Hitzewelle |
4x04 |
VOX |
Wdh |
| 02.50 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Die wunderbarste Zeit des Jahres |
2x08 |
VOX |
Wdh |
|
Donnerstag, 30. September 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Der Parasit |
1x09 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Der Kuss des Tigers |
2x14 |
tele5 |
Wdh |
| 21.10 Uhr |
Poltergeist
Leuchtturm des Schreckens |
2x13 |
tele5 |
Wdh |
| 23.20 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Familienbande |
1x04 |
ORF 1 |
Wdh |
| 01.05 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Knochenarbeit |
1x14 |
ORF 1 |
Wdh |
|
Freitag, 01. Oktober 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Chula - Das Spiel |
1x10 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Red Heat
Arnold Schwarzenegger und James Belushi als Russisch-Amerikanisches Polizistengespann auf Drogenjagd. |
US
1988 |
RTL II |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Der Mann in der eisernen Maske
Leonardo DiCaprio als Sonnenkönig und Maskenmann. Dazu noch ein paar Musketiere, eine Verschwörung, eine Revolution und Degenkämpfe. |
UK
1998 |
Pro 7 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Der weiße Hai 2
Ein weißer Hai terrorisiert schon wieder den kleinen Ferienort Amity. |
US
1978 |
VOX |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Wing Commander
Die Menschen befinden sich im Krieg mit den katzenartigen Kilrathi. Nur die Besatzung der Jägerträgers Tigers Claw kann den Vernichtungsschlag gegen die Erde verhindern. |
US
1999 |
Sci Fi |
Wdh |
| 21.55 Uhr |
Alias
Zerrissenes Herz |
1x04 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.55 Uhr |
Barb Wire
Pamela Anderson als Barb Wire, eine Barbesitzerin die sich in einer postapokalyptischen Welt zu behaupten weiß. Und irgendwie im Widerstand kämpft. Intelligente Känguruhs kommen auch noch vor. |
US
1996 |
Sci Fi |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Schwarzenegger ist, wie versprochen, zurück. Diesesmal will er als Terminator den jungen Connor beschützen. Sein Gegenspieller ist ein Flüssigmetalterminator. |
US/FR
1991 |
RTL II |
Wdh |
| 22.20 Uhr |
Der weiße Hai 3
Ein weißer Hai terrorisiert diesemal einen Unterwasserpark. Und hat Mami mitgebracht. |
US
1983 |
VOX |
Wdh |
| 22.55 Uhr |
Vampire in Brooklyn
Eddy Murphy als Vampir. In Brooklyn (New York). Auf der Suche nach einer Braut. |
US
1995 |
Pro 7 |
Wdh |
|
Samstag, 02. Oktober 2004 |
| 10.30 Uhr |
Der Mann in der eisernen Maske
Leonardo DiCaprio als Sonnenkönig und Maskenmann. Dazu noch ein paar Musketiere, eine Verschwörung, eine Revolution und Degenkämpfe. |
UK
1998 |
Pro 7 |
Wdh |
| 11.15 Uhr |
Tron
Ein Programmierer wird digitalisiert und muss im Computer um sein Leben kämpfen. |
US
1982 |
RTL II |
Wdh |
| 11.45 Uhr |
Jackie Brown
Quentin Tarantinos Film über eine Stewardess die FBI und Ganster gegeneinander ausspielt. |
US
1997 |
13th Street |
Wdh |
| 15.10 Uhr |
Das Wunder in der 8. Straße
Ein paar Mini-Ufos landen in einem vom Abriss bedrohtem Haus, und helfen den Bewohnern ihre Heimat zu beschützen. |
US
1987 |
RTL II |
Wdh |
| 15.20 Uhr |
Hercules
Der Kampf um Iolaus |
1x09 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 15.30 Uhr |
Andromeda
Ritter, Tod und Teufel |
2x19 |
ATV+ |
Wdh |
| 16.20 Uhr |
Hercules
Freiheit für die Sklaven |
1x10 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 16.05 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Ruf des Meeres (1) |
5x01 |
Pro 7 |
Wdh |
| 16.20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
König Artus |
3x17 |
ATV+ |
Wdh |
| 16.50 Uhr |
Smallville
Für immer ... |
2x22 |
RTL |
Wdh |
| 17.10 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Der Kunstliebhaber |
1x12 |
ATV+ |
Wdh |
| 18.10 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Katzenjammer |
5x18 |
ORF 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
The 13th Floor
Bei der Untersuchung des letztem Projektes eines ermordeten Wissenschaftlers, ein virtuelles L.A. der 30er Jahre, zeigt sich ein schreckliches Geheimnis. |
DE/US
1999 |
VOX |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Beverly Hills Cop II
Eddy Murphy als Axel Foley, ein Cop mit einer großen Klappe. Diesesmal auf der Suche nach brutalen Bank- und Schmukräubern. |
US
1987 |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.35 Uhr |
Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück
Danny Glover und Mel Gibson wieder als ungleiches Polizistenpaar. Diesesmal auf Jagd nach Waffenhändlern. |
US
1992 |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.35 Uhr |
Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück
Danny Glover und Mel Gibson wieder als ungleiches Polizistenpaar. Diesesmal auf Jagd nach Waffenhändlern. |
US
1992 |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.10 Uhr |
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Schwarzenegger ist, wie versprochen, zurück. Diesesmal will er als Terminator den jungen Connor beschützen. Sein Gegenspieler ist ein Flüssigmetalterminator. |
US/FR
1991 |
RTL II |
Wdh |
|
Sonntag, 03. Oktober 2004 |
| 16.55 Uhr |
Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart
Kirk und Co. reisen in die Vergangenheit um ein paar Wale in die Zukunft zu bringen. Dies tun sie damit eine Sonde die Erde nicht zerstört. |
US
1986 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Rush Hour
Die Tochter eines chinesischen Diplomaten wird entführt. Jackie Chan mit den schnellen Händen und Chris Tucker mit dem schnellen Mundwerk versuchen sie zurückzuholen. |
US
1998 |
Pro 7 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Das Mercury Puzzle
Ein kleiner autistischer Junge knackt durch Zufall einen Militärcode. Das ist sein Todesurteil, doch Bruce Willis beschützt ihn. |
US
1998 |
RTL |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Das Mercury Puzzle
Ein kleiner autistischer Junge knackt durch Zufall einen Militärcode. Das ist sein Todesurteil, doch Bruce WIllis beschützt ihn. |
US
1998 |
ORF 1 |
Wdh |
| 21.55 Uhr |
Armee der Finsternis
Bruce Campbell kämpft mit der Kettensäge im Mittelalter gegen Skelette und ähnliche Monster. |
US
1993 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
13 Geister
Ein Reicher Erbonkel vererbt sein Herrenhaus mit allem drum und Dran. Unter anderem seine Kollektion von Geistern. Leider ohne Gebrauchsanleitung. |
US/CA
2001 |
Sat 1 |
1st |
| 20.15 Uhr |
Drop Zone
Wesley Snipes im Alleingang gegen Fallschirmspringende Bösewichte. |
US
1998 |
Pro 7 |
Wdh |
| 01.00 Uhr |
Das Mercury Puzzle
Ein kleiner autistischer Junge knackt durch Zufall einen Militärcode. Das ist sein Todesurteil, doch Bruce Willis beschützt ihn. |
US
1998 |
RTL |
Wdh |
|
Montag, 04. Oktober 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Die Nachfolge |
1x11 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Star Trek V - Am Rande des Universums
Kirk und Co. auf der Suche nach Gott. |
US
1989 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI: Miami
Alte Wunden |
1x13 |
VOX |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Basic Instinct
Michael Duoglas verdächtigt Sharon Stone eine Eispickelmörderin zu sein. |
US/FR
1992 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.25 Uhr |
Stargate: SG1
Die Jaffa-Rebellion |
5x18 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.30 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Der Hellseher |
3x04 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.40 Uhr |
24
Mitternacht bis 02.00 Uhr |
1x01, 1x02 |
SF 2 |
Wdh |
| 22.50 Uhr |
CSI: Miami
Der Drahtzieher |
1x18 |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.20 Uhr |
Stargate: SG1
Reese |
5x19 |
ATV+ |
Wdh |
| 23.30 Uhr |
Seven Days - Das Tor zur Zeit
Einsatz ohne Mandat |
3x02 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 00.30 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Das Z-Chromosom |
1x06 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 01.30 Uhr |
Das Mercury Puzzle
Ein kleiner autistischer Junge knackt durch Zufall einen Militärcode. Das Ist sein Todesurteil, doch Bruce Willis beschützt ihn. |
US
1998 |
ORF |
Wdh |
|
Dienstag 05. Oktober 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Der Steinwandler |
1x12 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel
Tom Cruise als draufgängerischer Jägerpilot. |
US
1986 |
Sci Fi |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Mit den Augen eines Anderen |
2x09 |
VOX |
1st |
| 23.15 Uhr |
Steven Spielbergs Fantastische Geschichten
Der Hellseher |
1x07 |
ATV+ |
Wdh |
| 23.15 Uhr |
Millennium
Monster |
2x04 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 23.20 Uhr |
C.S.I. - Tatort Las Vegas
Ein sauberer Schnitt |
4x02 |
ORF 1 |
1st |
| 23.45 Uhr |
C.S.I. - Tatort Las Vegas
Gegen die Zeit |
4x07 |
SF 1 |
1st |
| 23.45 Uhr |
Basic Instinct
Michael Duoglas verdächtigt Sharon Stone eine Eispickelmörderin zu sein. |
US/FR
1992 |
ATV+ |
Wdh |
| 00.30 Uhr |
CSI: Miami
Alte Wunden |
1x13 |
VOX |
Wdh |
|
Mittwoch, 06. Oktober 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Die Prophezeiung |
1x13 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.00 Uhr |
Postman
Kevin Costner gibt sich in einer postapokalyptischen Zukunft als Postmann aus. Das macht ihn Unfreiwillig zur Spitze des Freiheitskampfs gegen die Tyrannen. |
US
1997 |
SF 2 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Air Force One
Harrison Ford als US-Präsident der mitsamt seines Flugzeuges entführt wird. Und ein richtiger US-Präsident lässt sich sowas doch nicht gefallen. |
US/DE
1997 |
ORF 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Der pelzige Rivale |
4x05 |
VOX |
1st |
| 22.10 Uhr |
Profiler
Treibgut |
4x04 |
VOX |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Poltergeist
Saat des Zweifels |
4x06 |
VOX |
Wdh |
| 00.10 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Der pelzige Rivale |
4x05 |
VOX |
Wdh |
| 02.50 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Mit den Augen eines Anderen |
2x09 |
VOX |
Wdh |
|
Donnerstag, 07. Oktober 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Die Legende vom Dal'Rok |
1x14 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Das Phantom von Zimmer 1033 |
2x15 |
tele5 |
Wdh |
| 21.10 Uhr |
Poltergeist
Wiegenlied für eine Leiche |
2x14 |
tele5 |
Wdh |
| 21.50 Uhr |
The 13th Floor
Bei der Untersuchung des letztem Projektes eines ermordeten Wissenschaftlers, ein virtuelles L.A. der 30er Jahre, zeigt sich ein schreckliches Geheimnis. |
DE/US
1999 |
Sci Fi |
Wdh |
| 23.55 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Wie ein offenes Buch |
1x05 |
ORF 1 |
Wdh |
| 01.30 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Nasser Tod |
1x15 |
ORF 1 |
Wdh |
| 00.55 Uhr |
Der zerrissene Vorhang
Von Alfred Hitchcock. Ein amerikanischer Wissenschaftler läuft zum Ostblock über, um an die Formel eines Kollegen zu kommen. |
US
1966 |
13th Street |
Wdh |
|
Freitag, 08. Oktober 2004 |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Mulliboks Mond |
1x15 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Alias
Doppelgänger |
1x05 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.25 Uhr |
Fortress - Die Festung
In einer nahen Zukunft werden Christopher Lambert und seine Frau in ein Gefängnis gesteckt, da sie zu viele Kinder gezeugt haben. Er will ausbrechen und macht dabei eine schreckliche Entdeckung. |
AU/US
1997 |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.45 Uhr |
Mimic - Angriff der Killerinsekten
New York wird von einer Insektenbplage heimgesucht, die aber durch genetisch Mutierte Termiten vernichtet werden können. Leider hören die Viecher nicht auf zu mutierern. Und entwickeln interessante Jagd- und Beutegewohnheiten. |
US
1997 |
ARD |
Wdh |
| 22.55 Uhr |
Sphere
Dustin Hoffman, Sharon Stone und Samuel L. Jackson sollen ein Raumschiff untersuchen das seit 300 Jahren unter Wasser liegt. Doch in und um diesem Raumschiff gibt es diverse Merkwürdigkeiten. |
US
1998 |
ORF1 |
Wdh |
| 23.00 Uhr |
Starship Troopers
Die Menschen liegen mit einer Insektenrasse im Krieg. Die Starship Troopers sollen die Aliens besiegen, die sich aber als gefährlichere Gegner entpuppen als sich die Troopers das vorgestellt hatten. |
US
1997 |
RTL II |
Wdh |
| 23.15 Uhr |
Der Biß der Schlangenfrau
Nach Bram Stoker und mit Hugh Grant. Archäologen entdecken bei Ausgrabungen den Schädel einer sonderbaren Kreatur. Danach verschwinden Menschen im nahegelegenden Dorf. |
UK
1998 |
13th Street |
Wdh |
| 22.55 Uhr |
Twin Peaks - Der Film
In Twin Peaks geschieht ein Mord. Ein FBI-Agent untersucht das ganze. |
FR/US
1992 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 01.15 Uhr |
Starship Troopers
Die Menschen liegen mit einer Insektenrasse im Krieg. Die Starship Troopers sollen die Aliens besiegen, die sich aber als gefährlichere Gegner entpuppen als sich die Troopers das vorgestellt hatten. |
US
1997 |
RTL II |
Wdh |
| 01.35 Uhr |
C.S.I. - Tatort Las Vegas
Gegen die Zeit |
4x07 |
SF 1 |
Wdh |
|
(Zurück zum Inhalt)
"Stargate" läuft nun schon acht Jahre lang und ist somit die dienstälteste SF-Serie,
die sich zur Zeit noch in Produktion befindet. Die ersten fünf Staffeln wurden vom Pay-TV
Sender "Showtime" ausgestrahlt, mit dem Beginn der sechsten Staffel wechselte die Serie zum
amerikanischen Sci-Fi Channel. Zusätzlich ist die Serie auch noch in der US-Syndication zu
sehen, dort laufen die Folgen aber mit einer Verzögerung von etwa einem Jahr. Mittlerweile
ist die Syndication Ausstrahlung von "Stargate SG-1" die erfolgreichste einstündige,
so genannte "first run" Dramaserie und übertrumpft Konkurrenten wie "Andromeda" in
der Zuschauergunst oft deutlich.
Der Sci-Fi Channel gehört zur Kategorie der Kabelsender. Diese Sender sind Teil von
Premium-Paketen bei Kabelnetzbetreibern, sie sind also im Gegensatz zu unabhängigen
Lokalsendern (Syndication) und Networks nicht frei empfangbar, sondern nur gegen
Extragebühren zu sehen. Der Sci-Fi Channel erreicht etwa die Hälfte der US-TV-Haushalte,
während die großen Networks (ABC, CBS, NBC, Fox) nahezu alle und die kleineren (The WB,
UPN) an die 80% erreichen. Finanziert wird das Programm des Sci-Fi Channels durch
Kabelgebühren und Werbeeinnahmen. Im Gegensatz zu den größeren Senderketten sind etwa drei
Millionen Zuschauer für einen Kabelsender ein beachtliches Ergebnis.
Nach dieser kleinen Einführung über die Ausgangssituation der Serie auf dem US-Fernsehmarkt
nun ein Blick auf das erste Drittel der achten Staffel von "Stargate SG-1" und dem
ersten Jahr des Spin-Off "Stargate: Atlantis".
Am 9. Juli startete die neue "Stargate"-Staffel mit einer Doppelfolge und einem für
den Sender sensationellem Rating von 2.4 bei 3,2 Millionen Zuschauern. Für den Sci-Fi
Channel war es nicht nur die bisher beste "Stargate-Quote, sondern die beste
Einschaltquote aller bisherigen Sci-Fi Channel-Eigenproduktionen überhaupt. Weiters wurden
auch in einigen wichtigen demografischen Zuschauergruppen neue Rekorde aufgestellt.
Eine Woche später, am 16. Juli, feierte "Stargate: Atlantis" auf dem gleichen
Sendeplatz seine zweistündige Premiere - und stellte sofort die Quotenrekorde der Vorwoche
ein. Für das Spin-Off begeisterten sich sensationelle 4,2 Millionen Zuschauer bei einem
Rating von 3.2 Punkten. Eine mehr als erfolgreiche Debütvorstellung.
"Stargate SG-1" und "Stargate: Atlantis" jeden
Freitag ab 21 Uhr direkt hintereinander. Die ersten regulären Folgen erzielten zwar
schwächere Ratings als die Auftaktzweiteiler, waren mit 2,7 und 3,3 Millionen Zuschauer
noch immer äußerst erfolgreich. Auch am 30. Juli hatte "Stargate: Atlantis" noch
immer die Nase vorn. Am 6. August erreichten beide Serien ein Rating von 2.2 Punkten. Zum
ersten Mal war das Spin-Off nicht erfolgreicher als die Mutterserie. Am folgenden Freitag
fielen beide Serien zum ersten Mal in der aktuellen Staffel unter ein 2.0 Rating. Auch
diesmal behielt "Stargate: Atlantis" mit einem 1.9 Rating wieder knapp die Oberhand,
da "Stargate SG-1" nur 1.8% der TV-Haushalte erreichen konnte.
Am 20. August herrschte mit einem 1.8 Rating und 2,4 Millionen Zuschauern wieder
Gleichstand für beide Serien.
Der 27. August brachte dann zum ersten Mal einen Sieg für "Stargate SG-1" über ihren
Spin-Off: 2,8 Millionen Zuschauer (Rating 2.1) sahen die "Stargate"-Folge
"Covenant", aber nur 2,5 Millionen Amerikaner (Rating 1.9) fanden gefallen an der
"Atlantis"-Episode "Underground".
So weit die bisher bekannten Ratings der aktuellen Season. Schon jetzt lässt sich sagen,
dass "Stargate: Atlantis" alles andere als ein Flop ist. Auch die Mutterserie kann
sich in ihrem achten Jahr noch bestens behaupten und ist teilweise sogar erfolgreicher als
je zuvor. Die beiden "Stargate"-Serien dominieren zur Zeit die Quoten-Hitlisten des
Sci-Fi Channels und es gibt noch keine Anzeichen für nachlassendes Zuschauerinteresse.
Informationen zum Thema:
http://www.gateworld.net/news/ratings.html - Detaillierte Informationen zu den US-Quoten der "Stargate"-Serien
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.corona-magazine.de/forum
(Zurück zum Inhalt)
|
(T)Raumschiff Surprise: Goldene Leinwand mit zwei Sternen.
|
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von Corona Magazine
Das hat vor ihm noch keiner geschafft! 2001 überreichte man Michael Bully Herbig als erstem
deutschen Filmemacher und der Constantin Film für "Der Schuh des Manitu" die Goldene
Leinwand mit zwei Sternen!
Drei Jahre später gelingt es dem Erfolgsteam, diese Sensation zu wiederholen:
Nun wurden neun Millionen Kinobesucher gezählt und "(T)Raumschiff Surprise - PERIODE 1"
hat nun ebenfalls eine Goldene Leinwand mit zwei Sternen - neben der "normalen" Goldenen
Leinwand für drei Millionen Besucher (Rekord: in nur 6 Tagen) und der Goldenen Leinwand mit
einem Stern für sechs Millionen Besucher (Rekord: in 18 Tagen). In Bullys Regal wird es
allmählich eng!
Mit diesem Ergebnis ist Bully noch etwas Einmaliges gelungen: Allein mit zwei Kinofilmen hat
er bis heute über 20 Millionen Kinobesucher zum Lachen gebracht! Keinem Produzenten oder
Regisseur ist dies vor ihm gelungen!
Spannend wird's zudem nochmal im Oktober. Dann nämlich wird "Dreamship Surprise -
PERIOD 1" einigen Hollywood-Studios gezeigt. Das Interesse ist riesig.
Bully grinsend: "Wahrscheinlich werde ich mich mit den Leuten ins Kino setzen,
"Cheese-Cream-Cake" verteilen und den Film simultan übersetzen. Ich freu mich schon auf
Wörter wie "Mopsspeed" oder "Freestylefloater!"
Das ist aber noch nicht alles: Mit der sehr neuen temporeichen Serie "Bully & Rick",
in der die beiden Ausnahme-Comedians alle Rollen selbst spielen, hat Bully vom Start weg
für sensationelle Quoten gesorgt: Durchschnittlich 3,48 Millionen Zuschauer (20,5 %
Marktanteil) haben sich letzten Montag (13.09.) für "Bully & Rick" entschieden und
ProSieben somit einen Spitzen-Start beschert!
Informationen zum Thema:
http://www.constantinfilm.medianetworx.de - Fotos und weitere Informationen zu "(T)Raumschiff Surprise - PERIODE 1"
Shopping-Tipps zum Thema:
"(T)Raumschiff Surprise - Periode 1 (Special Edition)" - DVD zum Preis von 22,99 EUR (vorauss. Erscheinungstermin: 24. Januar 2005)
"Der Schuh des Manitu - Extra Large" - 2 DVDs zum Preis von 20,97 EUR
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http://www.corona-magazine.de/forum
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Science-Fiction beyond 1x10: NeverWhere.
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von Matthias Pohlmann
Anlässlich der "Jubiläumsausgabe zehn" der Reihe SF beyond ist eine ganz besondere Serie
aus der Feder eines ebenso besonderen Mannes dran. Wieder einmal aus Großbritannien, wieder
einmal eine Miniserie, diesmal "NeverWhere", eine Serie mit folgender
Besetzung:
Die ersten Namen im Abspann - vulgo "Hauptdarsteller" - lauten Gary Bakewell ("The
Linda McCartney Story": Paul McCartney; "First Target": Ryan Nicholson), Laura
Fraser ("Vanilla Sky": The Future), Hywell Bennett ("Alice im Wunderland":
Duckworth), Clive Russell ("Der 13. Krieger": Helfdane the Fat), Paterson Joseph
("Im Namen des Vaters": Benbay; "The Beach": Keaty) und Trevor Peacock
("Rosannas letzter Wille": Fredo Iaccoponi).
Crew:
Die Musik zu dieser Miniserie stammt von Brian Eno (Ex-Roxy Music, u. a. für den Soundtrack
zu "Sieben" und "Trainspotting" verantwortlich), Regie führte Dewi Humphreys
- ansonsten eher weniger bekannt. Der für Genrefans zumindest bekannteste Name ist jedoch
der Erfinder und Autor der Drehbücher: Neil Gaiman. Ihn kennt man weniger aus dem Fernsehen,
wo er für die "Babylon 5"-Episode 5x08 "Day Of The Dead" ("Der Tag der Toten")
verantwortlich war, als aus dem Bereich der Literatur und der Comics, wo sein Name unter
anderem hinter Marvels "1602" (Ausgabe 1-8), Marvels "The Last Temptation", DCs "Books of
Magic" oder Kurzgeschichtensammlungen wie beispielsweise "Angels and Visitations" steht.
Handlung:
Richard Oliver Mayhew (Gary Bakewell) ist ein ganz normaler Mann, der versucht, ein ganz
normales Leben in London zu führen. Als "Door" (Laura Fraser) buchstäblich in sein Leben
stolpert, versucht er, ihr zu helfen. Diese Nettigkeit zerstört jedoch seine normale
Existenz und er wird in die Welt von London Below - also die Welt unterhalb Londons -
gezogen.
Verfolgt von den bösen Mr. Croup (Hywel Bennett) und Mr. Vandemaar (Clive Russell) müssen
Richard, Door, Hunter und der Marquis De Carabas (Paterson Joseph) das Mysterium des Todes
von Doors Familie lösen und einen Weg finden, Richard nach Hause zurück zu bekommen.
Things Left Unsaid:
Neil Gaiman - im Übrigen eng mit "Babylon 5"-Schöpfer J. Michael Straczynski
befreundet, nach ihm ist in "B5" die Alienrasse "Gaim" benannt - entschied sich nach
Abschluss der Arbeiten an dieser sechsteiligen BBC-Miniserie dazu, dass er die Welt von
"NeverWhere" weiter ausgestalten könnte und veröffentlichte daher zwei Jahre nach
der Serie einen gleichnamigen Roman.
Erstausstrahlung BBC: 12.09.-17.10.1996
Erstausstrahlung Deutschland: Fehlanzeige - wieder mal.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Niemalsland" - Buch zum Preis von 7,95 EUR
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"Star Trek"-Stars hautnah auf der Galileo 7 Con.
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von Corona Magazine
Nun sind es nur noch wenige Wochen bis zur Galileo 7 Family Matters Convention am 1.-3.
Oktober im Swissôtel in Neuss.
Dieses Jahr ist ein ganz besonderes Jahr für das Galileo-Team, denn ein lang gehegter
Wunsch geht in Erfüllung. Zum ersten Mal ist "Captain Picard" Patrick Stewart zu Gast auf
einer deutschen Convention. Für viele Fans ist allein schon das ein Grund, einmal eine
Galileo 7 Con zu besuchen. Aber die Stammbesucher wissen, dass es natürlich noch vieles
mehr geben wird.
Das Motto "Join the Family" ist bei der Galileo 7 Programm. Man wird wie jedes Jahr
Gelegenheit haben, viele der Stargäste auch persönlich zu sprechen. Neben den
Bühnenauftritten und den Autogrammstunden, konnte man bisher jedes Jahr die Schauspieler
immer wieder in den Foyers oder den Händlerräumen antreffen. Aber am interessantesten waren
solche Treffen natürlich immer auf den G7 Con Partys, die ein schon legendärer Höhepunkt
sind. Man sah Fans mit Robert Picardo und John de Lancie tanzen, mit den
Klingonendarstellern J. G. Hertzler und Rober O´Reilly selbstgemachten Blutwein trinken,
mit "Darth Maul" Ray Park rumalbern oder mit Chase Masterson flirten.
Dieses Jahr werden neben Stewart natürlich noch viele weitere Stars aus den "Star
Trek"-Serien erwartet, darunter René Auberjonois (Odo/"DS9"), Nana Visitor
(Kira/"DS9"), Garrett Wang (Kim/"VOY"), Patti Yasutake (Ogawa/"TNG"),
Vaughn Armstrong (Adm. Forrest/"ENT") und viele mehr. Abgerundet wird das Ganze
durch "Behind the Scene"-Experten.
Selbstverständlich wird den Fans das übliche Convention-Rahmenprogramm mit
Kunstausstellungen, Kostümwettbewerb, Händlerräumen, Drehbuchworkshop etc. geboten, aber es
gibt auch Besonderheiten. Zum Beispiel kann man sich als Besucher melden, um seinen
Lieblingsstar hinter der Bühne zu treffen und ihn dann persönlich auf der Con-Bühne
anzumoderieren.
Auch für den Samstag Abend vor der großen Party hat sich das Team etwas Besonderes
einfallen lassen. Es wird eine Bühnenshow geben, die einige der Star-Gäste mal etwas anders
zeigen wird. Was genau da passiert, wird aber noch nicht verraten.
Lasst euch überraschen!
Wer jetzt neugierig geworden ist und nähere Infos zu den Gaststars und dem Programm
wünscht, kann dieses auf der offiziellen Website www.galileo7.de finden oder über die
Hotline 05326/ 929 518 erfahren. Dort gibt es auch noch ein paar Tickets.
Informationen zum Thema:
http://www.galileo7.de - Die offizielle Galileo 7-Seite
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http://www.corona-magazine.de/forum
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Sparrencon in Bielefeld.
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von Corona Magazine
Zum sechsten Mal wird Bielefeld nun mit der stadteigenen Rollenspielcon beglückt. Vom
02. Oktober ab 10 Uhr bis zum 03. Oktober um 18 Uhr finden sich cirka 120 rollenspielwütige
Mitbürger aus Bielefeld und Umgebung, aber auch teilweise aus weiter Ferne wie Hamburg,
Dortmund o. ä. zusammen, um die Würfel rollen zu lassen, Regelhefte zu wälzen oder bei
einem der zahlreichen Events teilzunehmen.
Dazu zählen: Gewandungswettbewerb, Spielleiterworkshop, DSA Triplegamemaster, Engel
Doublegamemaster, PP+P Doublegamemaster, Vampire LARP, World of Darkness LARP, Shadowrun
Doublegamemaster und Zeichner für Charakterskizzen sowie das Sparrenconrätsel mit tollen
Preisen. Die Systeme DSA, Shadowrun, D+D, Star Wars (D6), Midgard 1880, Midgard Fantasy,
Lord of the Rings RPG, World of Darkness, Degenensis uvm. kommen natürlich auch nicht zu
kurz.
Als Special Guests werden Sabine Weiss (u.a. Zeichnerin für DSA) und Klaus Scherwinski (u.a.
Zeichner für Shadowrun) auf der Sparrencon vertreten sein. Letzterer hat sich bereit
erklärt, für Fans zwei Stunden gratis Charakterzeichnungen zu erstellen. Außerdem spendiert
er einige handsignierte Shadowrunposter als Rätselpreise.
Informationen zum Thema:
http://www.aventurium.de/sparrencon - Alle Informationen rund um die Sparrencon
http://www.klausscherwinski.de - Die offizielle Seite von Klaus Scherwinski
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"Resident Evil: Apokalypse" erobert die US Kino-Charts.
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von Corona Magazine mit Material von Constantin Film
Der US-Kinostart der Constantin Film (UK)/Impact Pictures Produktion "Resident Evil:
Apokalypse" hat am Wochenende des 10. bis 12. September Rekorde gebrochen.
Der am Freitag, 10. September, auf über 3.200 Leinwänden in USA und Kanada gestartete
Actionthriller mit Milla Jovovich in der Hauptrolle spielte am Startwochenende über $ 24
Millionen an den Kinokassen ein. Das ist der dritterfolgreichste September-Kinostart in den
USA aller Zeiten und der erfolgreichste US-Kinostart für die Münchner Constantin Film.
Zwei Jahre nach dem Erfolg der Constantin-Produktion "Resident Evil", der weltweit
an den Kinokassen über US $ 110 Millionen umgesetzt hat, kann die Fortsetzung von Regisseur
Alexander Witt das damalige US-Startergebnis von $ 17 Millionen um 40% steigern, was bisher
noch keiner Fortsetzung einer Videospielverfilmung gelungen ist.
Zeitgleich zum US-Kinostart hat Hauptdarstellerin Milla Jovovich am vergangenen Freitag
"Resident Evil: Apokalypse" erstmals in Deutschland dem Publikum vorgestellt. Die
mehrfach von Szenenapplaus unterbrochene Vorführung begeisterte über 1.000 Fans, die aus
ganz Deutschland in den Mathäser Filmpalast nach München gekommen sind.
Ab 23. September wird "Resident Evil: Apokalypse" bundesweit im Verleih der
Constantin Film in den Kinos zu sehen sein.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Resident Evil" - DVD zum Preis von 15,99 EUR
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Resident Evil: Apocalypse
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Originaltitel: Resident Evil: Apocalypse
Start in Deutschland: 23.09.2004
Regie: Alexander Witt
Darsteller: Milla Jovovich (Alice), Sienna Guillory (Jill Valentine), Oded Fehr (Carlos Oliveira),
Thomas Kretschmann (Major Cain), Jared Harris (Dr. Charles Ashford), Mike Epps (L. J.)
Drehbuch: Paul W.S. Anderson
Land: Großbritannien / Deutschland 2004
Genre: Horror / Science Fiction
Altersfreigabe: ab 18 Jahren
Das Leben meint es nicht gut mit Alice. Eben noch konnte sie Zombies und anderen Unwesen im Silo der Umbrello
Corporation entkommen, da geht der Kampf schon weiter. Denn Major Cain plant, die gesamte verseuchte Stadt in
Kürze dem Erdboden gleichzumachen. Um rechtzeitig zu entkommen, muss die nun genmanipulierte Alice zusammen
mit einigen Mitstreitern nicht nur eine gewaltige Horde von Zombies niedermachen, sondern sich auch mit einem
alten Kumpel anlegen, der zwischenzeitlich zu einer reinen Mordmaschine mutierte.
Informationen zum Thema:
http://www.sonypictures.com/movies/residentevilapocalypse/ - Offizielle Homepage
Shopping-Tipps zum Thema:
"Resident Evil - Special Edition" - 2 DVDs zum Preis von 27,99 EUR
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Thunderbirds
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Originaltitel: The Thunderbirds
Start in Deutschland: 30.09.2004
Regie: Jonathan Frakes
Darsteller: Bill Paxton (Jeff Tracy), Brady Corbet (Alan Tracy), Sir Ben Kingsley (The Hood), Soren Fulton
(Fermat), Lou Hirsch (Direktor), Sophia Myles (Lady Penelope), Anthony Edwards (Brains)
Drehbuch: William Osborne, Michael McCullers
Land: USA / Großbritannien 2004
Genre: Action / Abenteuer
Altersfreigabe: ab 6 Jahren
Jeff Tracy ist ein begnadeter Erfinder und damit zu milliardenschwerem Reichtum gelangt. Dies ermöglicht
seinen Söhnen Alan, Fermat und Tin-Tin, mit futuristischen Raketenflugzeugen zwischen der heimischen
Südseeinsel und einer privaten Raumstation fröhlich hin und her zu pendeln. Leider ist dies
dem Bösewicht The Hood gar nicht recht, weshalb er die Tracys kurzerhand in der Raumstation auf dem Mond
festsetzt und mit einem Raketenflugzeug zu einem ungeahnten Raubzug in Richtung Erde ansetzt. Dummerweise hat
The Hood nicht mit der Raffinesse der Tracys gerechnet, die sich so etwas natürlich nicht einfach so
gefallen lassen wollen.
Informationen zum Thema:
http://www.thunderbirdsmovie.uk.com/ - Offizielle Homepage
Shopping-Tipps zum Thema:
"Thunderbirds (Collector's Edition)" - 2 DVDs zum Preis von 22,99 EUR
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Die Bourne Verschwörung
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Originaltitel: The Bourne Supremacy
Start in Deutschland: 21.10.2004
Regie: Paul Greengrass
Darsteller: Matt Damon (Jason Bourne), Franka Potente (Marie Kreutz), Brian Cox (Ward Abbott), Julia Stiles
(Nicky), Karl Urban (Kirill), Gabriel Mann (Danny Zorn), Joan Allen (Pamela Landy)
Drehbuch: Tony Gilroy
Land: USA 2004
Genre: Action / Thriller
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Jason Bourne ist ein Mann mit vielen Feinden. Als CIA-Killer - der leider unter vielen Gedächtnisverlusten
leidet - hat er sich jahrelang viele Probleme geschaffen, die ihn nun einholen, als er sich in Indien mit seiner
Freundin Marie erholen möchte. Wie erwartet ist die Idylle nur von kurzer Dauer, denn sein russischer
Erzfeind auf der einen, als auch seine alte Chefin auf der anderen Seite haben sich fest vorgenommen, noch einige
alte Rechnungen zu begleichen. Jason seinerseits ist das ständige weglaufen bald satt und verwandelt sich
mit seinen genialen Instinkten vom Gejagten zum Jäger.
Informationen zum Thema:
http://movies.uip.de/diebourneverschwoerung/ - Offizielle Homepage
Shopping-Tipps zum Thema:
"Die Bourne Identität (Special Edition)" - DVD zum Preis von 12,99 EUR
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Creep
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Originaltitel: Creep
Start in Deutschland: 28.10.2004
Regie: Chris Smith
Darsteller: Franka Potente (Kate), Sean Harris (Runt), Jeremy Sheffield, Paul Rattray, Vas Blackwood, Ken
Campbell, Kelly Scott
Drehbuch: Chris Smith
Land: Deutschland / Großbritannien 2004
Genre: Horror
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Es geht heiß her in der Londoner U-Bahn, denn eine unheimliche Mordserie erschüttert das Vertrauen der
Fahrgäste in dieses an und für sich komfortable Verkehrsmittel. Opfer sind dabei sowohl Obdachlose, als
auch Fahrgäste und Angestellte, die einfach so von einem grausamen Phantom niedergemetzelt werden. Und genau
in dieser Situation fährt der attraktiven Modelagentin Kate die letzte U-Bahn vor der Nase weg, wobei sie zu
allem Unglück auch noch in der Station eingesperrt wird und nun mutterseelenallein von der Außenwelt
abgeschnitten ist... nun ja, nicht ganz allein...
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(Zurück zum Inhalt)
12. Veranstaltungskalender
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FanCon 13 |
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Joda, Spock & Co. |
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FilkCONtinental 2004 |
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Galileo 7 |
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Sparrencon |
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Evening with Dean Haglund |
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BuchmesseCon 19 |
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Ringcon 2004 |
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Wolf GateDays |
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L.E. Space Day |
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(Zurück zum Inhalt)
Aufmerksamen Corona-Lesern wird der Name Barbara Jung nicht unbekannt sein, denn sie ist
Mitglied der Jury unseres Kurzgeschichten-Wettbewerbs. In ihrem Verlag veröffentlicht sie
die Anthologie "Schlag 13!" mit den Gewinnergeschichten aus diesem Wettbewerb.
Nebenbei ist sie selbst als Autorin tätig. Grund genug, diese Persönlichkeit einmal
vorzustellen.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei FantasyGuide.de für die Bereitstellung des
Interviews.
Michael Schmidt: Hallo Barbara, stell Dich doch unseren Lesern kurz vor. Wer ist der
Mensch hinter dem Namen Barbara Jung? Welches seine besonderen Merkmale?
Barbara Jung: Hallo zusammen. Ich bin Autorin, heiße Barbara Jung aka BeJot und lebe in
Frankfurt a. Main. Geboren bin ich in Gießen, und dies schon vor etlicher Zeit, genau: in
der Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Was für ein Mensch bin ich? Hm. Eigentlich ein sehr
friedliebender. Wenn ich dies sage, werde ich immer darauf aufmerksam gemacht: "Und doch
beschreiben deine Texte meist alles andere als die heile Welt!" Der Widerspruch ist mir
wohl bewusst, und ich denke mir, dass AutorInnen mit Geschichten wie meinen den eigenen
Ängsten zu begegnen versuchen. Außer Schreiben habe ich natürlich noch andere Hobbies, als
da zu allererst - wie könnte es anders sein? - das Lesen zu nennen wäre. Ich liebe meine
Familie, liebe Tiere und Pflanzen. Und ich koche gerne. Nicht für mich allein. Da bin ich
eher nachlässig und vergesse auch schon mal das Essen, wenn ich so richtig mitten drin bin
in der Arbeit. Aber für Freunde, so als Auftakt eines netten Abends etwa, stelle ich mich
gerne an den Herd.
Dein neuestes Buch heißt "Marco Mars". Worum geht es in dem Auftaktband?
"Die Entführung", so heißt der erste Band der "Marco Mars"-Trilogie, einer Mischung aus SF
und Fantasy. Hier wird der zu dieser Zeit 12-jährige Protagonist vorgestellt. Ich erzähle,
wie der Junge seine Neugier nicht beherrschen kann, als ein fremdes Raumschiff auf dem
heimatlichen Mars-Raumbahnhof landet, und er sich ihm verbotenerweise nähert, so wie Kids
in dem Alter sind. Und wie sich dann herausstellt, dass dieses Raumschiff allein
seinetwegen von einer weit entlegenen Welt gekommen ist und seine Besatzung eine ganz
bestimmte Aufgabe zu erfüllen hat. Wie der Titel des Buchs schon sagt, sind sie gekommen,
um Marco Mars zu holen.
Marco Mars ist SF für Kinder. Was brachte dich auf die Idee, für eine jugendliche
Zielgruppe zu schreiben?
Bei der Suche nach entsprechender Literatur für Kinder ist mir aufgefallen, dass hier das
Angebot leider recht überschaubar ist. Früher habe ich selbst immer lange nach SF-Romanen
suchen müssen, die nicht so wissenschaftlich angelegt, also für Kinder und junge
Jugendliche nicht zu trocken und unverständlich waren. Als ich jetzt für unsere Enkelin ein
SF-Buch "für Einsteiger" suchte, hatte ich gerade die Idee eines Jungen in etwa dem
entsprechenden Alter im Kopf. Da bot es sich mir direkt an, den Text nicht für Erwachsene,
sondern für Kinder zu schreiben, zumal mir dies auch großen Spaß macht. Das konnte ich bei
meinem ersten Kinderbuch feststellen, "Geschichten von Emily", die allerdings für die ganz
Kleinen gedacht sind. Ich habe gern mit Kindern zu tun und habe auch genügend Gelegenheit
dazu innerhalb der Familie, so dass ich weiß, was ihnen gefällt und was sie nicht so mögen.
Marco Mars kommt sehr gut bei ihnen an, auch bei meinem 13-jährigen Neffen.
Wo genau liegt der Unterschied zu "normaler" SF-Literatur?
Es gibt hier eigentlich mehrere Unterschiede: Man muss die Sprache, die Formulierungen dem
kindlichen Verständnis anpassen. Man sollte einfache, aussagekräftige und nicht zu trockene
Sätze bilden, ruhig ein bisschen flapsig sein. Heutzutage ist das zum Glück erlaubt, ja,
teils erwünscht. Man darf Begriffe und Vorgänge, wie sie in der SF vorkommen, in
Kinderbüchern ruhig verwenden, doch sollte man dies mit einfachen Worten tun und
Erklärungen auf das Wesentliche beschränken. Man muss auch nicht unbedingt alles bis in die
Einzelheiten klar zu stellen versuchen. Wer von den Kids sich für Einzelheiten interessiert,
der macht sich schon selbst auf die Suche nach weiterführender Literatur oder jemandem, der
es in einfachen Worten erklären kann. Und es schadet einem jungen Leser auch nicht, manches
einfach erst einmal hinzunehmen, es sich im Gedächtnis zu behalten und bei passender
Gelegenheit zur Klärung wieder hervorzuholen.
Dein Hauptwerk ist der SF-Zyklus "Lost Planets". Vier umfangreiche Bände. Von was
handelt dieser Zyklus?
"Lost Planets" beginnt mit der Besiedelung des Mars und endet weit weg von der Erde
irgendwo weit draußen im All. Hier ist für alle Interessenten eine etwas ausführlichere
Zusammenfassung: Ein Jahrhundert in der Zukunft: Die Erde steht vor dem Aus - katastrophale
Umweltbedingungen zwingen die Menschheit dazu, den Mars zu besiedeln. Die Bewohner einer
deutschen Biosphäre gehören zu den ersten Pionieren. Aber es gibt einen, dem globale
Interessen gleichgültig sind. Er will das Marsprojekt an sich reißen. Schließlich finden
die Pioniere ihren Platz in der Siedlung Sakota's Paradise auf dem Mars.
Doch bald schon hebt ein bis dahin unvorstellbares Ereignis ihre friedliche Welt aus den
Angeln: Fremde Wesen aus einer fernen Galaxis bitten sie um ihre Hilfe. Sie stehen vor der
Herausforderung ihres Lebens. Hilfsbereitschaft, Abenteuerlust und ... die Liebe machen
sie zu Außenseitern und Gejagten der Erde. Auch die junge Marsregierung hat eine schwere
Entscheidung zu fällen: Verrat oder Krieg? Nach gnadenloser Verfolgung fliehen die
Protagonisten vor dem Unverständnis und der Fremdenfeindlichkeit ihrer Mitmenschen mit den
Außerirdischen zu ihrer fernen Heimat. Die Flüchtlinge sehen sich vor einer schwierigen
Aufgabe: Sie wollen helfen, das Volk ihrer außerirdischen Freunde vor der Machtwillkür und
Kriegstreiberei ihrer Herrscherinnen zu beschützen. Die Zeit zerrinnt ihnen indessen
zwischen den Händen, denn bei einem Zwischenstopp auf einem von freundlichen Intelligenzen
bewohnten Planeten kommt es zu einer blutigen Konfrontation mit einem irdischen Verfolger,
der aus der Begegnung mit den Außerirdischen Nutzen ziehen will, ferner werden sie in einen
gnadenlosen Kampf mit martialischen Raumpiraten verwickelt. Die Rebellen erreichen den
fernen Planeten, wo die aggressiven Königinnen in der Zwischenzeit unbeschreibliche
Verbrechen an ihrem unterjochten Volk begangen haben. Weitere Wahnsinnstaten drohen, und
auch ein Kriegszug gegen einen schutzlosen Nachbarplaneten steht unmittelbar bevor. Die
Rebellen sind verzweifelt. Sie müssen die Königinnen stürzen. Zahlenmäßig hoffnungslos
unterlegen und den Tod vor Augen, wagen sie Unmögliches.
Das ist in etwa die Zusammenfassung der vier einzelnen "Lost Planets"-Bände.
Ist eine Fortsetzung geplant?
Die Protagonisten der "Lost Planets" gehen mir tatsächlich immer wieder mal durch den Kopf.
Und nicht nur sie, sondern auch ihre besondere Lage nach Beendigung des vierten Bandes. Ich
bin selber neugierig, wie sie ihr neues Leben auf die Reihe kriegen, und irgendwann werden
sie mir das auch verraten. Es gibt leider wenig Resonanz auf die Bücher (diese Klage hört
man allgemein von unbekannten AutorInnen), aber wenn sich einmal jemand zu den Lost Planets
äußert, dann endet er unweigerlich mit der Frage: Wie geht es denn mit Dennis und seinen
Freunden weiter? Doch, ja, ich will es auch gern wissen.
Welche Romane von Dir gibt es noch?
Als jeweils etwa 300 Seiten starke, also "richtige" Buchausgaben gibt es drei weitere
Romane. Wie meisten meiner Texte, sind auch die Bücher Vertretern von Minderheiten
gewidmet, wie etwa der Thriller "Trauermarsch" den Schwarzen nicht nur im amerikanischen
Spießbürgermilieu. In "Tattoos" geht es um die italienischen Einwanderer im "Gelobten Land"
der Neuzeit und damit auch um unsere ausländischen Mitbürger. Und den "Kreuzzug des Hasses"
habe ich den Schwulen und den Obdachlosen überall auf der Welt gewidmet, die hier durch
einen kleinen Kreis in einer deutschen Großstadt vertreten sind.
Du vertreibst deine Romane im Selbstverlag. Fluch oder Segen?
Ein Selbstverlag bedeutet beides: Fluch und Segen. Das Book-on-Demand-Verfahren verbessert
die Lage der Selbstverleger insofern, als dieser seine Bücher nun nicht mehr stapelweise im
Keller lagern muss, sondern sie beim Hersteller digital abrufbereit halten kann. Und auch
die Kosten halten sich in Grenzen. Unerwünschter Nebeneffekt ist hierbei, dass der Versand
eines Buches, das entweder in einer Buchhandlung oder in einem Online-Shop bestellt wurde,
recht lange dauert, was viele Leser abschreckt, und andererseits können die Titel nicht vor
dem Kauf angesehen/durchgeblättert werden. Das finde auch ich sehr bedauerlich. Die
Buchhandlungen nehmen Books on Demand nicht in ihr Sortiment auf, weil sie nicht verkaufte
Exemplare später nicht wieder zurückgeben können. Wenn hier einmal eine Lösung gefunden
werden könnte, wäre das eine feine Sache. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit diesem
Verfahren, auch weil es ganz allein bei mir liegt, wie lange ich mein Buch auf dem Markt
belasse. Bei Kleinstverlagen besteht die Gefahr, dass ein Buchvom Markt verschwindet, wenn
seine kleine Auflage verkauft ist, da eine erneute Auflage zu teuer wird. Ich stelle fest,
dass von allen meinen Büchern, auch den älteren, immer wieder mal ein Exemplar gekauft wird,
auch über den ersten Erscheinungszeitraum hinaus. Es lohnt sich also, wenn sie nicht nur
ein oder zwei Jahre erhältlich sind.
Unzählige Anthologien beinhalten Geschichten von dir. Ist die Kurzgeschichte ein
Steckenpferd von dir?
Kurzgeschichten von mir sind in "einige" Anthologien aufgenommen worden, nicht in
"unzählige" - das muss ich nun aber doch berichtigen! Tja, mit den Kurzgeschichten ist das
so eine Sache. Nachdem ich anfangs immer behauptet hatte, ich könne keine Kurzgeschichten
schreiben, habe ich es dann doch probiert. Ich bin ja immer neugierig und will alles einmal
versuchen. So hat mich etwa zwischendurch sogar das Dichten von Sonetten und Balladen
fasziniert. Aber zurück zu den Kurzgeschichten: Ich habe immer so viele Ideen im Kopf, die
man durchaus zu Büchern verarbeiten könnte. Da aber zu meinem Leidwesen mein Tag nur 24
Stunden hat (wobei ich mir nicht so sicher bin, ob da nicht irgendwo jemand sitzt und mir
heimlich jeweils mehrere Stunden stiehlt), kann ich gar nicht so viele Bücher schreiben,
wie ich gern möchte. Also begnüge ich mich oft mit Kurzgeschichten, wobei ich bitte, das
Wort "begnügen" nicht falsch zu verstehen, denn eine richtige Kurzgeschichte ist ein
überaus anspruchsvolles Konstrukt, das ein Autor durchaus nicht einfach nebenher aus dem
Ärmel schüttelt.
Was ist in Zukunft von der Autorin Barbara Jung zu erwarten? Ist ein neues Buch in
Aussicht? Wenn ja, kannst du uns einen Ausblick geben, worüber es handelt?
Im Moment bin ich mit einer Reihe Vampiren in den Wäldern des Taunus und in Frankfurt
unterwegs. Sie gestalten gerade eine - wie soll ich es nennen? - eine "morbid-makabre Story
für Erwachsene", ja, das wäre ein passender Ausdruck. Es handelt sich um Vampire der etwas
anderen Art. Aber mehr möchte ich hier nicht verraten. Das Manuskript ist zu etwa drei
Vierteln fertig. Wann das Buch auf den Markt kommt, kann ich nicht genau sagen. Es hängt
davon ab, wie viel Zeit mir meine übrigen Verpflichtungen lassen, etwa die Herausgabe der
Gewinnergeschichten des Corona-Storywettbewerbs. Und "Marco Mars"-Band 2 wartet ebenfalls
auf seine Fertigstellung.
Du arbeitest als Lektorin beim Blitz-Verlag. Wie beurteilst du die Situation in der
deutschen Phantastikszene?
Es freut mich, sagen zu können, dass das Genre entgegen allen Unkenrufen nicht im
Aussterben begriffen ist. Da können die ewigen Schwarzmaler behaupten, was sie wollen. Es
gibt genügend AutorInnen, die gerne und gut fantastische Texte schreiben. Was geschehen
müsste, wäre, ein gutes Rezept zu finden, das all die vielen, meist nicht so bekannten
VerfasserInnen ein wenig mehr ins Rampenlicht rückt, hin zu den etablierten AutorInnen
fantastischer Literatur.
Als letzte Frage, was wünschst du Dir als Mensch und als Autor für die Zukunft?
Ein bisschen mehr Besinnung. Besinnung auf sich selbst und auf andere. Und darauf, dass
unsere Welt eigentlich schön ist, wenn wir nur die Augen öffnen und bereit dafür sind. Wir
müssen uns erinnern, dass wir unser Leben mit unseren Mitmenschen teilen, dass keiner des
Anderen Feind sein sollte. Gesunde Konkurrenz ja, Egoismus und Feindschaft nein. Es ist für
alle Platz, für jeden gibt es eine Ecke, im realen und im übertragenen Sinn. Als Autorin
möchte ich einfach so weitermachen wie bisher, wenigstens was meinen Wunsch betrifft, mit
meinen Texten auf die Anliegen von Minderheiten aufmerksam zu machen und möglichst viele
Menschen damit zu erreichen, kleine Anstöße geben, mehr soll es ja gar nicht sein. Aber
ich will auch nicht mahnen. Nur unterhalten. Und es soll sich an meinen Texten auch keiner
die Zähne ausbeißen müssen. Meine Leser sollen einfach nur Unterhaltung finden.
Informationen zum Thema:
BeJot - Der Verlag von Barbara Jung
FantasyGuide
Shopping-Tipps zum Thema:
"Schlag 13!" - Broschierte zum Preis von 13,50 EUR
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.corona-magazine.de/forum
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15.08.2004: Staubscheibe zeigt Anzeichen von Planeten.
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Eines der schärfsten Fotos, die jemals von einer Staubscheibe um einen Stern aufgenommen
wurden, zeigt Strukturen, die auf unentdeckte Planeten hindeuten.
Mit dem Keck II Teleskop hat Dr. Michale Liu den Stern AU Microscopii im Infrarotbereich
fotografiert. Dieser Stern ist nur 33 Lichtjahre von uns entfernt und besitzt eine
Staubscheibe, von der man glaubt, dass sie Geburtsort neuer Planeten sein könnte.
Informationen zum Thema:
http://spaceflightnow.com/news/n0408/15disk/
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24.08.2004: Kleine Teleskope finden große Planeten.
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Bisher gibt es keine Teleskope, die in der Lage wären, Exoplaneten direkt abzubilden, und
das wird auch in absehbarer Zeit so bleiben, aber indirekt können schon kleine Geräte, wie
sie jeder Hobbyastronom kaufen kann, neue Planeten finden.
Im Rahmen der Trans-Atlantic Exoplanet Survey (TrES) gelang es, Helligkeitsschwankungen bei
Sternen nachzuweisen, die entstehen, wenn ein Planet vor dem Stern vorbeizieht. Durch die
Vernetzung vieler kleiner Teleskope könnten in nächster Zeit viele weitere Planeten
entdeckt werden.
Informationen zum Thema:
http://spaceflightnow.com/news/n0408/24newplanet/
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25.08.2004: Leben aus dem All.
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Heutige Lebewesen brauchen Phosphor für ihren Stoffwechsel, aber die auf der Erde natürlich
vorkommenden Phosphorverbindungen hätten nicht ausgereicht, die Entwicklung des Lebens
sicherzustellen.
Einige Verbindungen, wie man sie in heutigen Lebewesen findet, konnten von Matthew A. Pasek
und seinen Kollegen jetzt in einem Meteoriten nachgewiesen werden.
Informationen zum Thema:
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/244244.html
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14.09.2004: Gewicht und Größe eines Neutronensterns.
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Tod Strohmayer vom NASA Goddard Space Flight Center und Adam Villarreal haben einen
Neutronenstern vermessen. Neutronensterne bestehen aus der dichtesten und seltensten
Materie im Universum. Bei ihrer Entstehung werden die Elektronen der Atomhülle auf Grund
der Gravitation in die Kerne gedrückt und wandeln sich zusammen mit einem Proton in ein
Neutron um.
Die Studien dieses Sterns können jetzt zu einem besseren Verständnis von Protonen,
Neutronen und der Quarks führen, aus denen sie aufgebaut sind.
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15. Kurzgeschichte des Monats
Liebe Freunde der guten Kurzgeschichte,
auf Grund zahlreicher Interventionen Ihrerseits, haben wir uns entschlossen, nun in jeder
Ausgabe des Corona Magazines, eine neue Kurzgeschichte zu veröffentlichen.
Wir wurden oft gefragt, ob unser Story-Pool nicht für zwei Stories im Monat ausreichen
würde. Dass dem nicht so ist, davon können Sie sich in der nächsten Zeit selber überzeugen.
Die Story des Monats war einfach nur eine konzeptionelle Überlegung. Wie Ihnen die
Änderung unseres Konzeptes zeigt, macht es durchaus Sinn, uns Ihre Meinung unter
leserbriefe@corona-magazine.de
mitzuteilen. Sie wird nicht einfach nur ungehört verpuffen.
Wir denken, dass Ihnen die neue Form Motivation genug sein wird, weiterhin Ihre Geschichten
unter kurzgeschichte@corona-magazine.de
einzureichen, zumal nun nicht mehr so lange auf die Veröffentlichung gewartet werden muss.
Bleibt uns nur noch, Ihnen viel Spaß mit der heutigen Kurzgeschichte Firmenausflug
von Lothar Nietsch zu wünschen, in der wir lernen, dass auch der langweiligste Ausflug
ungeahnte Eindrücke beinhalten kann.
In diesem Sinne behalten Sie im Hinterkopf immer unser Motto:
"Lesen ist wie Fernsehen im eigenen Kopf!" M. H.
Die Redaktion der Kurzgeschichte
Firmenausflug
von Lothar Nietsch
Endlich erreichte die Gruppe den Thronsaal.
Bald war Peter von dieser langweiligen Führung durch die Kaiserburg erlöst.
Er hasste diese Firmenausflüge, noch dazu, wenn sie ihn zwangen, an diesen öden Führungen
teilzunehmen. Aber der Chef liebte solche Exkursionen. Peter hingegen kotzten sie regelrecht
an. Nicht ums Verrecken bekam er es in seinen Schädel, wie es einen interessieren konnte,
welcher Kaiser wann hier Hof gehalten hatte und wer seine Widersacher oder Getreuen gewesen
waren. Diese Zeiten gehörten gottlob der Vergangenheit an, und Peter dankte inbrünstig
seinem Schöpfer dafür, in der heutigen Zivilisation leben zu dürfen.
Aber der Chef bestimmte, und seine Anwesenheit hinderte Peter, die Führung vorzeitig zu
verlassen und draußen im Burghof am Kiosk ein Bier zu trinken.
Während der Chef ehrfürchtig lauschte, verhallten die Worte des Burgführers von Peter
ungehört. Auch wieder einer dieser ewigen Studenten, dachte er geringschätzig, während sein
Blick über dessen traurige Gestalt schweifte. So genannte Lebenskünstler, die sich zu fein
für richtige Arbeit waren - Gott, wie er diese Burschen verabscheute. Der Typ mochte gut
und gerne fünfzig Lenze zählen, dennoch kam er daher wie ein Siebzehnjähriger im ersten
Semester.
Peter wandte seinen Blick ab und besah sich, nur um die zähen Minuten mit irgendetwas
auszufüllen, die wenigen Möbel des Saales. Ein unscheinbarer Tisch, aus schwerem, schwarzem
Holz zog aus einem undefinierbaren Grund sein Interesse auf sich. Seltsamerweise drang
plötzlich die Stimme des Burgführers klar und deutlich an Peters Ohr. Sich noch darüber
wundernd, hörte er, dass einst einem unbekannten Jüngling, offenbar durch Teufelswerk in
diesen Saal gelangt, zur Strafe die rechte Hand abgetrennt worden war. Und wenn schon,
dachte Peter gelangweilt.
Sich bereits vom Tisch abwendend, gewahrte er kaum wahrnehmbare Schnörkel, die kunstvoll die
Tischkante zierten. Diese irgendwie fehl am Platz wirkende Schnitzerei zog ihn auf magische
Weise an. Peter musste unwillkürlich an die Geschichte von Aladins Wunderlampe denken:
Einmal daran reiben, und ein guter Dschinnie erfüllte einem alle Wünsche. Ohne bewusstes
Zutun strichen seine Finger sanft über das kaum sichtbare Muster.
"... der Sage nach verschwand der Jüngling unmittelbar, nachdem ihm die Hand abgeschlagen
worden war, vor den Augen aller Anwesenden", hörte Peter den Burgführer skandieren.
Das Holz fühlte sich warm an, die Verzierung beinahe heiß.
Ein jäher, brüllender Schmerz durchzuckte wie ein Blitz seinen Arm, brannte ihm ins Gehirn.
Aufschreiend fuhr er zurück. Schlagartig blind, als wären seine Augen von glühendem Metall
geblendet, taumelte er mit dem Rücken gegen einen weichen Körper. Eine Frau kreischte,
verwunderte und entrüstet klingende Ausrufe erklangen, während Peter nach Halt suchend
herumfuhr. Dabei streiften seine Finger über grobe, lederne Kleidung, dann landete seine
Hand auf der weichen, prallen Rundung einer Frauenbrust, und er fand sein Gleichgewicht
wieder.
Im selben Moment fiel der Schmerz von ihm ab, so, als hätte es den nie gegeben. Der grelle
Schein, der seine Augen blendete, verblasste zusehends. Es herrschte Totenstille, dennoch
hing die Anwesenheit vieler Menschen greifbar in der Luft, was Peter durchaus nicht
verwunderte. Es war nur - dieser Geruch. Ein Gestank, wie ihn nur viele ungewaschene Leiber
hervorriefen, gleichzeitig durchdrungen vom Geruch verschwitzten Leinens und speckigen
Leders.
Langsam vermochte er durch den sich lichtenden Schleier vor seinen Augen die Umstehenden
zuerkennen - aber dies konnte nicht sein!
In panischer Angst taumelte er zurück, bis er mit dem Steißbein an jenen Tisch stieß. Er
weigerte sich zu glauben, was ihm seine Augen zeigten.
Die Figuren auf den Bildern in der Galerie der Burg schienen allesamt zum Leben erwacht.
Plötzlich brandeten wütende Stimmen auf, wovon Peter kein Wort verstand. Ein älterer,
offenbar wichtiger Herr trat zwischen den Umstehenden hervor und griff nach der Frau, an
deren Busen Peter sich gefangen hatte und die noch immer starr vor Schreck dastand, schob
sie hinter sich zurück und wandte sich Peter zu. Gleichzeitig sprang jemand herbei, packte
Peter mit eisernem Griff, dass er vor Schmerz aufbrüllte. Fauliger Atem raubte ihm beinahe
die Sinne. Seinen Blick jedoch nahm jener Mann gefangen, der das Mädchen weggezogen hatte
und der ihn nun in dieser unverständlichen Sprache anbrüllte.
Irgendwie erinnerte Peter dieses Gesicht an jemanden.
Die plötzlich über ihn hereinbrechende Erkenntnis versetzte ihn in die endgültige Gewissheit,
tot und in die Hölle gefahren zu sein. Vielleicht hatte jemand diese beschissene Burg in
die Luft gesprengt und ihn mitsamt den Kollegen zum Teufel gejagt. Sein Gegenüber war
niemand anderes als der Burgführer - jener ewige Scheiß-Student.
Peter konnte nicht anders, irres Gelächter brach zwischen seinen bebenden Lippen hervor,
unkontrolliert zuckten seine Glieder, Speichel triefte aus seinem Mund.
Der so verwandelte Burgführer befahl etwas, woraufhin Peter zwei schallende Ohrfeigen ins
Gesicht klatschten. Er schmeckte Blut, dann riss ihn jemand herum und stieß ihn bäuchlings
auf den Tisch. Ein metallisches Geräusch ertönte, wie von einem Schwert herrührend, das
irgendwer aus der Scheide zog. Schwielige Hände streckten Peters rechten Arm, der vorhin an
der Brust der jungen Frau Halt gefunden hatte, brutal über den Tisch. Im nächsten Augenblick
fuhr eine blitzende Klinge durch sein Handgelenk und steckte im Holz, während sein Blut
heiß über Schwert und Tisch pulsierte. Für einen Sekundenbruchteil lockerte sich der Griff
der Männer, die Peter festhielten.
Kein bewusstes Handeln, vielmehr reflexartiger Lebenswille, ließ Peters verbliebene Hand
zur Tischkante zucken. Seine Finger ertasteten die Schnitzerei, fuhren hastig die Konturen
entlang, und, wie einer Erlösung gleich, nahm Peter jenen blendenden Schmerz in sich wahr,
der ihm nun ein zweites Mal durch den Arm bis tief ins Gehirn schoss.
Zurücktaumelnd, drehte er sich um die eigene Achse, und während er den blutenden Armstumpf
fest gegen seinen Leib presste, fiel er auf die Knie. Wieder umgab ihn Totenstille.
Abermals spürte er die Anwesenheit vieler Menschen, doch diesmal anders, der Geruch war
vertrauter. Weinend und lachend zugleich, nahm er den Anblick seiner entsetzten Kollegen in
sich auf. Peters Chef erbrach sein Mittagessen, irgendwer brüllte nach einem Sanitäter,
während die ersten ihre Fassung zurückerlangten und zu ihm eilten.
Der Boden vor ihm begann sich zu drehen, doch bevor Peters Sinne endgültig schwanden,
fanden seine Augen die des Burgführers. Eisigen Blickes starrte der in Peters Gesicht und
lächelte.
Der Autor über sich:
"Geboren bin ich 06.02.66. Meine Haupttätigkeit besteht aus dem Leiten eines Kurierdienstes,
der vor 15 Jahren als reiner Fahrradkurier begann, inzwischen aber alles überallhin
versendet (ausgenommen lebende und gefährliche Ware).
1996 entdeckte ich meine Liebe zum Schreiben. Veröffentlichte in einem Zuschussverlag (also
eigentlich gar keine Veröffentlichung) meinen ersten Roman: "Es war einmal in Alaska ..."
Veröffentlichte dann in der Rampe, Federwelt, Betonbruch und der
Fantasia-Literaturzeitschrift einige Kurzgeschichten. Derzeit nehme ich mit meinem zweiten
Roman (ähnliches Thema wie der erste) "Coogans Fluch" beim Wolfgang Hohlbein Preis teil.
Ich denke zwar nicht, dass es was wird, aber anschließend kann ich damit ja noch einige
Verlage "abklappern". Derzeit arbeite ich neben meinen 11 Stunden, die ich täglich im Büro
verbringe, an meinem dritten Roman. Diesmal ein historischer Roman über den bekanntesten
Raubritter Frankens (nein, nicht Götz von Berlichingen, sondern Ekkelein von Gailingen ca.
150 Jahre vor Götz). Doch ich denke, dass dieser Roman noch zwei bis drei Jahre benötigt,
bevor ich ihn einem Verlag anbieten werde." -- Lothar Nietsch
(info@cts-gmbh.com)
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16. Wühltisch: Drei Tipps aus der Welt des Merchandise
Es ist Khan zu verdanken, dass die exakte Replik der
"Enterprise
NCC-1701 Battle Damaged" als Modell überhaupt existiert. Ohne ihn und seine gnadenlose Jagd auf
Captain Kirk in "Star Trek II: Der Zorn des Khan" wäre das Schiff wohl nie in dieser
einzigartig limitierten Form (nur 3.000 Stück wurden gefertigt) in den Handel gekommen. Ein interessantes
Modell, das in keiner Vitrine fehlen sollte.
Auch wenn der Sommer bald vorbei ist, die
"Beam Me Up
Scotty" Baseballkappe mit gesticktem Beam Motiv vorne und Schriftzug hinten "Beam Me Up
Scotty" ist aus Baumwolle, in der Größe verstellbar und auch bei etwas kühleren
Anlässen im Herbst ein echter Hingucker - und dies nicht nur bei "Star Trek"-Fans, die sich
in diesen Tagen mit James Doohan über seinen Stern am Hollywood Walk of Fame freuen.
Wo wir gerade beim Herbst und frischeren Temperaturen sind: Das
"Borg
Sphäre Sweatshirt" hilft da sicher weiter. Es ist schick, besteht zu jeweils 50 % aus Baumwolle
und Polyester und hält auch an langen Abenden unter freiem Himmel ganz sicher schön warm. Erhältlich
ist es mit Kapuze in den Größen M und XL.
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corona
magazine
Only the Sky is the Limit
ISSN 1422-8904
Ausgabe 129 - 21.09.2004
Herausgeber
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Klaus Michels (km)
Simon Pypke (sp) (v.i.S.d.P.)
Lektorat
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Auflage:
11'125 Leser
Ausgabe 130 erscheint am
05. Okotber 2004.
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