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17. November 2004 - Ausgabe 133 - "'W' is coming"
Das böse "W"-Wort
Nein, damit ist nicht etwa ein berühmt-berüchtigter Politiker eines großes Landes gemeint, der
es hin und wieder schafft, durch die Weltpresse zu gehen. Absolut nicht. Das böse "W"-Wort
bezieht sich auf ein jährlich wiederkehrendes Ereignis: Weihnachten (Nein, ich hab's
geschrieben! Doh!). "Aber was ist an Weih... - dem 'W'-Wort - denn so schlimm, oder gar
böse", fragen Sie sich? "Das 'W'-Wort ist doch ein schönes Fest." Zugegeben. Doch in Redaktionen
aller Art geht ab November die schiere Angst um. Nie werden in den (Print-)Medien ein einziges
Wort und seine Variationen so oft benutzt, wie in dieser Zeit das "W"-Wort. Jahr für Jahr
trauen sich immer weniger Schreiber an die Tastaturen. Schreiben Sie einmal rund fünfzig Mal
dieses Wort pro Woche - da freut man sich nicht mehr so sehr auf das Fest, welches es
eigentlich beschreibt. In einigen Redaktionen werden sogar "W"-Wort-Kassen geführt. Wer "W"
sagt, muss zahlen. So kann man sich natürlich auch die "W"-Feier finanzieren. Zufrieden sind
dann alle wieder ab dem 27. Dezember, aber nach dem "W"-Wort ist bekanntlich vor dem "W"-Wort.
Glücklicherweise ist die Corona-Redaktion anders. Hier dreht sich wenig um das bevorstehende
Fest, "W" kommt hier kaum vor. Dafür treten allerlei phantastische Dinge ans Tageslicht. Wie
wäre es z.B. mit etwas Unglaublichem? Eine neue Reise vielleicht? Aber lassen Sie
sich bloß nicht vom Schatten der Bestie verjagen. Er will doch nur spielen.
Und wo wir schon dabei sind: Sie können mit uns reden. Wirklich über alles. In unserem neuen
Forum unter http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106
können Sie mitdiskutieren, sich mit anderen über die im Corona behandelten Themen und
selbstverständlich mit den Verfassern austauschen und und und... Dort sind auch die Gewinner
unserer "Alien vs. Predator"-Verlosung aus der letzten Ausgabe aufgeführt.
Ich wünsche Ihnen viel Spass!
Ihr Simon Pypke
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
1. Spotlight: "The Incredibles"
2. newsBEAT
3. Unheimliche Begegnung der verfrellten Art - "Farscape" auf DVD
4. Star Trek: New Voyages
5. Drei Fragen an SF-Netzwerk.de
6. Ihre Meinung
7. Tv-Vorschau
8. Rating Trend: "Star Trek: Enterprise" in den USA - Ein Zwischenbericht nach 5 Folgen
9. Kunterbunt
10. Kino-Vorschau
11. Veranstaltungskalender
12. Beyond Science Fiction, Teil 1: Cold Case
13. Wissenschafts-News
14. Kurzgeschichte des Monats: "Im Schatten der Bestie"
15. Wühltisch: Drei Tipps aus der Welt des Merchandise
Der Titel ist Programm: Pixars Animations-Experten setzt neue Maßstäbe
Die Parr-Familie, irgendwo in den USA. Vater Jim arbeitet in einer kafkaesken
Krankenversicherung, in der er einfach zu vielen Versicherten zu den versprochenen Prämien
verhilft - was seinen Chef ungemeint nervt. Mutter Helen hat als wackere Hausfrau mit den drei
Kindern Violet, Dash und Jack-Jack alle Hände voll zu tun. Denn Violet macht sich mit Vorliebe
unsichtbar und errichtet seltsame Kraftfelder, während Dash mit irrwitziger Geschwindigkeit um
den Küchentisch flitzt. Und während Helen mit ihren beliebig dehnbaren Gliedmaßen die Kids zu
stoppen versucht, kann Jim die Demütigungen seines Chefs nicht mehr ertragen und lässt ihn durch
mehrere Büros fliegen. Besser: durch deren Wände.
Ah, wir vergaßen zu erwähnen: Die Parrs sind im staatlichen Zeugenschutzprogramm für ehemalige
Superhelden. Jim und Helen Parr legten als Mr. Incredible und Elastigirl so manchen Verbrechern
das Handwerk, bis ihnen und dem Staat aus Kostengründen nach zahlreichen Versicherungsklagen
geretteter Bürger nur noch die Flucht in die Anonymität blieb. Doch das Leben als
Durchschnittsbürger ist für ehemalige Superhelden furchtbar langweilig und eintönig. So treffen
sich Jim und sein alter Kumpel Frozone heimlich, um den Polizeifunk abzuhören und wie in der
guten, alten Zeit Menschen in Not beizustehen. Bis eines Tages ein geheimnisvoller Auftraggeber
um die Hilfe von Mr. Incredible persönlich bittet, was Jim neuen Lebensmut verleiht. Natürlich
ist die Sache nicht ganz koscher und so zieht auch Helen wieder ihr Kostüm an, um ihren Mann zu
unterstützen. Und ganz nebenbei lernen auch Violet und Dash, ihre Kräfte für die gute Sache
einzusetzen.
"The Incredibles" ist nicht bloß noch ein actiongeladener Superheldenfilm. Im Gegenteil, die
Charaktere sind ähnlich vielschichtig und glaubwürdig-sympathisch gezeichnet wie die der zwei
"Spiderman"-Teile. Die Zuschauer leiden mit Jim, der darüber verzweifelt, bei Taschendieben
nicht eingreifen zu können. Die Zuschauer erinnern sich an Violets Pubertäts-Unsicherheit und an
Dashs hyperaktiven Übermut. Die Zuschauer wünschen sich wie Helen, eigentlich "nur" ein ganz
normales Leben führen zu können. Selbst Bösewicht Syndromes Motivation entspringt wie bei vielen
klassischen Comic-Bösewichten dem sehr menschlichen Wunsch, geliebt und akzeptiert zu werden.
Themen, die nur in den wenigsten Action-Filmen mit "echten" Schauspielern behandelt werden. In
einem Interview in der Washington Post meinte Regisseur Brad Bird ("The Iron Giant"): "Ich kann
es kaum erwarten, dass Zeichentrickfilme nicht mehr per se nur als Kinderunterhaltung angesehen
werden. Viele Menschen sehen animierte Geschichten als Kindermedium oder eigenes Genre an. Ich
glaube, dass das eine Kunstform ist, mit der wir jedes nur mögliche Genre darstellen können."
"The Incredibles" Optik ist von gewohnt hoher Pixar-Qualität. Vorstadtidylle, Großstadtchaos und
Dschungel-Szenen sehen famos aus und zementieren Pixars ("Toy Story", "Finding Nemo")
Vormachtstellung bei digitalen Kinofilmen, gegen die Dreamworks' Filme ("Antz", "Shrek") nicht
ganz ankommen. Zwei besondere Highlights: Der Stützpunkt des Bösewichts, der direkt aus einem
James-Bond-Film der 60er-Jahre stammen könnte, komplett mit einem unglaublichen Soundtrack von
Michael Giacchino, der das Flair von Agentenfilmen mit Bläsersätzen und E-Gitarrenklängen
perfekt einfängt. Und Edna Mode, eine Mischung aus Bonds Waffenlieferant Q und verschroben-
abgedrehter Modedesignerin. Sie schneiderte schon so ziemlich jedem Superhelden der Neuzeit ein
passendes Kostüm auf den Leib und kommt bei der erweiterten Familie Parr voll auf ihre Kosten.
Regisseur Bird leiht persönlich Edna seine Stimme - eher ungeplant, denn er hatte eigentlich nur
ein paar Probeaufnahmen machen wollen. Doch allen Beteiligten gefiel das, was sie hörten, so
gut, dass es bei der Besetzung blieb. In weiteren Rollen sind Craig T. Nelson (Bob Parr), Holly
Hunter (Helen Parr), Samuel L. Jackson (Frozone), Sarah Vowell (Violet) und Spencer Fox (Dash)
zu hören. Auch in Deutschland sind erlesene Sprecher am Start, etwa Markus-Maria Profitlich (Bob
Parr), Kai Pflaume (Frozone) und Felicitas Woll (Violet). Wie Kai Pflaume den farbigen Frozone
intoniert? Abwarten.
Am Startwochenende vom 5. bis 7. November spielte "The Incredibles" in den USA sagenhafte 70
Millionen Dollar ein und ist weiter auf Erfolgskurs. In Deutschland erscheint der Film unter dem
Titel "Die Unglaublichen" am 9. Dezember, frei für alle Altersstufen. In den USA wurde er als
erster Pixar-Film nicht mit dem Zusatz "G" (General Audience, frei für alle) in die Kinos
gebracht. "The Incredibles" erhielt ein "PG" (Parental Guidance, einige Szenen sind nicht für
alle Kinder geeignet). Das wird in der Praxis aber wenig ausrichten, denn bis zum "R"-Rating
dürfen Kinder auch ohne Begleitung ihrer Eltern in die Kinos. Wenn Mr. Incredible von Syndrome
gefesselt den scheinbaren Tod seiner Familie erlebt oder die Parr-Familie im Film von Feuer
speienden Fluggefährten gehetzt wird, mag es für die ganz jungen Zuschauer etwas zu heftig
zugehen. Auch etliche der Gags richten sich wie schon in "Finding Nemo" ganz klar an ein älteres
Publikum. Noch einmal ein Zitat von Brad Bird: "'The Incredibles' ist kein beschaulicher Cartoon
wie Barney, der Dinosaurier. Hoffentlich lässt er die Zuschauer auf ihren Stühlen hin und her
rutschen, bringt sie aber auch zum Lachen. Der Film soll einen rocken - und wer dazu nicht
bereit ist, sollte ihn besser nicht ansehen." Besser können auch wir es nicht ausdrücken: "The
Incredibles" rockt! Jede einzelne seiner 118 Minuten lang. Ansehen!
Informationen zum Thema:
http://www.pixar.com/featurefilms/incredibles/index.html
http://www.www.disney.de/DisneyKinofilme/dieunglaublichen/main.html
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Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106
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"Star Trek: Enterprise": Bakula in "A Bold Leap Forward"?
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Es scheint, als hätten drei Staffeln von "Star Trek: Enterprise" die zeitreisenden
Gewohnheiten von Scott Bakula (ENT Jonathan Archer) nicht bändigen können - ein Bericht weist
nämlich darauf hin, dass er wahrscheinlich an einem Projekt arbeite, welches die TV-Serie
"Zurück in die Vergangenheit" (Im Original "Quantum Leap") nach elf Jahren
wieder zurück auf die Bildschirme bringen könnte.
Laut Dark Horizons gibt es das Gerücht, dass ein zweistündiger TV-Film mit dem Arbeitstitel "A
Bold Leap Forward" in Arbeit sei, dessen Produktion im Januar kommenden Jahres beginnen soll. Wie gemeldet,
steht das Projekt unter der Federführung von "Quantum Leap"-Schöpfer Don Bellisario und
Autor Trey Callaway, der unter anderem den Horrorfilm "Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer
getan hast" schrieb und am Film "Lost in Oz" von Tim Burton beteiligt war.
Die Gerüchte zeigen auf, dass der Film auch elf Jahre nach dem Ende der Serie spielen werde, so werde auch
die tatsächliche Zeit seit dem Ende der Serie eingehalten. Die originale Serie endete damit, dass Dr. Sam
Beckett (Bakula) ohne Unterlass und außer Kontrolle Zeitsprünge vollführte und auch außer
Verbindung mit seinem Freund und Mentor, Albert 'Al' Calavicci (Dean Stockwell), geriet.
Wie gemeldet, wird 'Al' zum wiederholten Male Kontakt mit Sam aufnehmen und, nachdem er wieder den Kontakt
verloren hat, Sams Tochter, Sammy Jo, auf die Spuren ihres Vaters schicken, um diesen zurückzuholen. Wenn
die Prämisse erfolgreich ausgeführt wird und gut ankommt, wird das Potential für eine weitere
TV-Serie offensichtlich da sein. Des Weiteren wurde darauf hingewiesen, dass Bakula dann Gastauftritte in der
Serie absolvieren würde.
Vor kurzem waren Bakula und Stockwell wieder vereinigt, zwar nicht als Sam und Al, sondern als Captain Jonathan
Archer und Tandaran in der "Enterprise"-Episode "In sicherem Gewahrsam". Die Episode
bot einige Anspielungen auf 'Zurück in die Vergangenheit', darunter Dean Stockwells Charakter, der
stetig ein kleines Computergerät mit sich führte und Informationen eingab.
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"Star Trek: Enterprise": Brent Spiner über Arik Soong.
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Brent Spiner, der sieben Jahre lang Data in "Star Trek: The Next Generation" gespielt hat, musste
zugeben, dass er ein Déjà-vu-Gefühl bei den Dreharbeiten bei "Star Trek: Enterprise" hatte
und weigerte sich, Arik Soong, seinen skrupellosen Charakter bei "Enterprise", einen
Bösewicht zu nennen.
"Ich sehe Soong nicht als Bösewicht", sagte Spiner Ian Spelling in einem Artikel im The Fort Worth
Star-Telegram. "Er glaubt an gewisse Dinge und er ist stets seinem Glauben gefolgt ... Er hat das Gesetzt
gebrochen, aber er glaubt stark daran, dass er das Richtige tut."
Spiner verglich den Charakter von Dr. Jack Kevorkian, der totkranken Patienten geholfen hat, ihr Leben zu beenden,
auch wenn dies gegen das Gesetz der Sterbehilfe verstößt. Er sagte zudem, dass er nicht glaubt, dass
sein Auftritt für den Sweeps-Monat November von vornherein geplant war, um die Quoten in die Höhe zu
treiben. "Ich glaube nicht, dass dies ungewöhnlich für 'Star Trek' ist. Bei 'Next
Generation' brauchten wir keine guten Einschaltquoten und wir hatten trotzdem Leonard Nimoy in der Serie. Wir
hatten auch Jimmy Doohan und Mark Lenard."
Spiners ehemaliger Kollege LeVar Burton (ST:TNG LaForge) führte bei der letzten Episode, in der Spiner zu
sehen ist, Regie. "Es ist das gleiche und doch ist es unterschiedlich für mich", sagte Spiner.
"Es ist viele Jahre her, aber es sind noch viele von den selben Leuten dort. Sie waren bereits bei 'Next
Generation' da und sie arbeiten nun an 'Enterprise' mit." Er erwähnte Aufnahmeleiter Marvin
Rush und Make-up Artist Mike Westomore als bekannte Gesichter.
Spiner zeigte sich in dem Interview ein wenig besorgt, dass die Fans "Star Trek Nemesis" so
ablehnend gegenüber stehen, an dessen Drehbuch er beteiligt war. Er hatte jedoch kein Problem, mit Special
Effects Rauch zu arbeiten und brachte seinen zweijährigen Sohn Jackson mit zum Set und ließ sich mit
ihm in Archers Stuhl auf der Brücke fotografieren.
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"24": Neue Darsteller.
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Auch wenn wir in Deutschland erst im Januar die dritte Staffel der beliebten Serie "24" zu sehen
bekommen, laufen in den USA bereits die Vorbereitungen für die vierte Staffel auf Hochtouren.
Die neuste Staffel wird wieder viele neue Gesichter bieten. Bereits engagiert wurde Kim Raver. Ihm zur Seite
stehen nun laut TheFutonCritic auch Lana Parrilla und Roger Cross.
Bei beiden Darstellern handelt es sich um bekannte Serien-Darsteller. Lana Parilla spielte eine Hauptrolle in
"Chaos City" und "Boomtown". Sie hatte einige Gastauftritte in "NYPD
Blue", "JAG" und "Six Feet Under".
Roger Cross spielte schon in diversen TV-Serien mit. Genre-Fans konnten ihn bereits in "Star Trek:
Enterprise" und "Andromeda" sehen. Kürzlich hatte er auch einen Auftritt auf der
großen Leinwand, in dem Action-Abenteuer "The Chronicles of Riddick".
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"Kampfstern Galactica": "Classic"-Kinofilm?
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Viele Crew-Mitglieder der alten "Battelstar Galactica"-Serie, halten die neue Version zwar
für gut. Doch sind sie der Meinung, dass diese lieber einen anderen Namen hätte tragen sollen, dass sie
vielen Aspekten ganz anders als das Original ist.
Doch jetzt sieht es so aus, als gäbe es doch noch eine Möglichkeit, dass die alte Galactica
zurückkehrt.
Es war schon seit Jahren davon gesprochen worden, das Glen Larson einen Kinofilm mit der alten Crewmachen machen
will. Trotz der neuen Fernsehserie, scheint es weiterhin möglich zu sein, da Glen Larson die Rechte an einer
"Galactica"-Kinoversion besitzt.
Am 9. November. während einer Buck-Rogers-DVD-Veröffentlichungs-Veranstaltung in den USA, sprach Glen
Larson mit IESB über dieses Projekt. Er weiß, dass Dirk Benedict und Richard Hatch daran interessiert
sind. Bis jetzt gibt es zwar noch kein fertiges Drehbuch, aber sie hätten schon viele gute Ideen, die der
"Classic"-Serie nicht widersprechen würden.
Über andere Projekte wie "Knight Rider", "Magnum P.I." und "Fall
Guy", könne er noch keine weiteren Informationen geben. Außer, dass man sehr bald etwas
über "Knight Rider" hören würde.
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"Underworld 2": Jacobi spielt den Bösewicht.
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Die Webseite Moviehole berichtet, sie hätten eine Bestätigung von Sonys Produktionsfirma Screen Gems,
dass Sir Derek Jacobi ("Gosford Park") die Rolle des Hauptbösewichts in "Underworld
2" spielen wird.
Jacobi wird wahrscheinlich die Rolle von Marcus in der Fortsetzung spielen, der dritte der altehrwürdigen
Vampire. Moviehole berichtet, dass die Dreharbeiten noch in diesem Monat in Vancouver beginnen. Kate Beckinsale
und Scott Speedman werden ihre Rollen aus dem ersten Teil erneut spielen.
Jacobi spielte kürzlich eine Rolle in der britischen Komödie "Nanny McPhee" mit Emma
Thompson ("Harry Potter und der Gefangene von Askaban") und Colin Firth ("Bridget
Jones"). Man konnte ihn auch schon in Filmen wie "Gladiator" und
"Hamlet" sehen.
Len Wiseman führt bei "Underworld 2" Regie. Der Film kommt am 23. November 2005 in die
amerikanischen Kinos, ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.
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Tim Allen in SF-Comedy.
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Tim Allen wird demnächst mit den Dreharbeiten zu der SF-Comedy "Zoom’s Academy" beginnen.
Basierend auf dem Comic von Jason Lethcoe handelt der Film von einem alternden Superhelden (Allen), der seine
Superkräfte verloren hat und gezwungen ist, Mentor für eine Gruppe junger Talente zu sein.
"Er muss ihre Handikaps fördern, die in gewisser Weise Superkräfte sind. Er erzählt ihnen,
dass alle Superkräfte oberflächlich gesehen Handikaps seien. Durch seine wieder belebte Fürsorge
und das Auftauchen eines starken Bösewichtes erhält er seine Superkräfte zurück und sie retten
die Welt", erzählt Allen.
Die Comicvorlage richtet sich an junge Erwachsene.
Laut Allen ist die Geschichte eine Mischung aus "X-Men", "The Incredibles" und
"Spy Kids".
Es ginge auch in Richtung "Galaxy Quest", was für ihn mit ein Grund war, diesen Film zu
machen. Die Dreharbeiten beginnen März 2005, der Kinostart wird 2006 sein.
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"James Bond": Neuer Film in Vorbereitung.
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Martin Campbell ist im Gespräch, den nächsten "James Bond"-Film zu inszenieren, wie der
Hollywood Reporter berichtete. Campbell hatte bereits den erfolgreichen "Goldeneye" inszeniert.
Wenn die Gespräche erfolgreich verlaufen, könnten die Set-Arbeiten zum 21. Bond-Film im nächsten
Jahr beginnen.
"Goldeneye" kam nicht nur überaus gut an der Kinokasse an. Dieser Film führte auch
Pierce Brosnan in die Bond-Reihe ein. Hier ergibt sich gleichzeitig ein Problem und eine Herausforderung:
Brosnan hat kein Interesse, den Bond erneut darzustellen, daher entsteht das Problem, dass die Rolle des
britischen Agenten zur Verfügung steht. Campbell könnte nun erneut einen Schauspieler in der Rolle Bonds
groß heraus bringen. Den Filmreihen im Grunde ist Pierce Brosnan nicht abgeneigt:
Nachdem Brosnan in "Die Thomas Crown Affäre" erfolgreich war, wird er die Hauptfigur in
einem Sequel erneut übernehmen. Der neue Film soll "The Topkapi Affair" heißen und auf
dem Buch von Harley Peyton basieren.
Der Klassiker aus den 1960er-Jahren "Topkapi" wird Elemente liefern, genau wie die Romanvorlage
"The Light of the Day" von Eric Ambler.
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"Superman": Bryan Singer über den Kinofilm.
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Bryan Singer, der beim neuen "Superman"-Kinofilm Regie führt, erzählte dem Radiosender
KROQ in Los Angeles, dass sich der Film eher um einen Superman dreht, "einige Jahre nachdem er angekommen ist
und einige Heldentaten vollbracht hat." Seine Geschichte wird nur in Rückblenden angedeutet, berichtet
die Website Zap2it.com.
Singer fügte hinzu, dass er den unbekannten Darsteller Brandon Routh für die Rolle des Mannes aus Stahl
engagiert hat, um einen Schauspieler zu haben, dessen Schauspielgeschichte einem neuen, unverkennbaren
Superman-Image nicht im Wege steht. Singer sagte, dass er auch Tom Welling in Betracht gezogen hat, der Clark Kent
in der WB-Serie "Smallville" spielt, doch weder das Budget noch die Richtung des Filmes deuteten
auf einen "Smallville"-Kinofilm hin. "Auch wenn er existiert und einen Teil im Leben dieses
Charakters zeigt, wird der neue Superman eine "eigene Version" sein, sagte Singer.
Die Produktion des neuen Filmes soll im Februar beginnen. Der US-Kinostart ist für Sommer 2006 angesetzt.
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"Blade": Spinoff?
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Noch vor Kinostart des Films "Blade: Trinity" erwägt Drehbuchautor und Regisseur David
Goyer, einen Spinoff-Film um die Charaktere Abby Whistler (Jessica Biel) und Hannibal King (Ryan Reynolds) zu
drehen.
Alles hänge vom Erfolg des Films ab.
In "Trinity" spielt Reynolds Hannibal King, einen früheren Vampir, der diese jetzt jagt.
Unterstützt wird er von Abby, der Tochter von Whistler (Kris Kristofferson). Um eine Gruppe von Vampiren
anzugreifen, die Dracula wiederbelebt hat, arbeiten sie mit Blade (Wesley Snipes) zusammen.
Sowohl Reynolds als auch Biel haben für einen möglichen Spinoff-Film unterschrieben.
"Wenn 'Blade: Trinity' erfolgreich ist, werden wir einen Film machen. Aber es werden keine Vampire
vorkommen, sondern etwas anderes werden", so Goyer. Ein vierter "Blade"-Film sei eher
unwahrscheinlich, aber möglich.
"Es ist schwer für mich, eine neue Geschichte auszudenken, die ich erzählen möchte. Aber wer
weiß." Auch Wesley Snipes sei sich noch nicht sicher, ob dies der letzte Film sein soll.
"Erst meinte er, dass dies der letzte Film sein soll. Kürzlich sagte er aber, vielleicht macht er noch
einen. Ich weiß es nicht. Diese Filme sind anstrengend für ihn, vor allem als Reihe",
erzählte Goyer. "Blade: Trinity" startet in den USA am 8. Dezember und in Deutschland am 20.
Januar 2005.
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"Next": Nicolas Cage spielt die Hauptrolle.
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Nicolas Cage wird die Hauptrolle in dem Science-Fiction-Action-Thriller "Next" spielen, bei dem
Lee Tamahori Regie führt. Der Film basiert auf der Kurzgeschichte "The Golden Man" von Philip K.
Dick. Cage wird den Film zudem für Revolution Studios produzieren. Gary Goldman, der bereits die
Dick-Kurzgeschichte "We Can Remember It For You Wholesale" in das Drehbuch von "Total
Recall" adaptierte, wird das Drehbuch von "Next" schreiben, berichtet Variety. Tamahori
hat bereits Regie bei "Die Another Day" geführt.
Cage spielt in dem Film einen Mann, der in die Zukunft sehen und Ereignisse verändern kann, bevor sie
geschehen. Schon bald ist er aber gezwungen zu entscheiden, ob er die Welt retten soll oder sich selbst. Die
Dreharbeiten von "Next" sollen nächsten Sommer beginnen.
Cage produziert den Film zusammen mit seinem Saturn Films-Partner Norm Golightly. Goldman ist zusammen mit Jason
Koornick Ausführender Produzent. Koornick hat die Rechte an Dicks Kurzgeschichte.
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"War of the Worlds": Infos zu den Dreharbeiten.
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Dem Jersey Journal zufolge wird Steven Spielberg mit den Dreharbeiten zu "The War of the Worlds"
nächste Woche in Bayonne (New Jersey) beginnen.
Paramount Pictures sorgte dafür, dass einige Straßenzüge von den Anwohnern freigeräumt
werden. Dafür hat die Filmproduktionsfirma sogar Geld fließen lassen - schließlich ist es nicht
so ganz selbstverständlich, dass die Bewohner mal eben ihr Hab und Gut, z. B. Autos, weit von ihrem Heim
lagern.
Die Straßen werden für Dreharbeiten der Film-Crew benötigt, um die ersten Szenenbilder
vorzubereiten.
"The War of the Worlds" soll mit Tom Cruise in der Hauptrolle nächsten Sommer in den Kinos
zu sehen sein.
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(Zurück zum Inhalt)
Es gibt Produkte, denen man die Liebe zum Objekt anmerkt, mit der ihre Hersteller vorgegangen
sind. "Farscape Season 1", um das gleich von vorneherein klarzustellen, ist ein solches
Produkt. Und es ermöglicht dem deutschen Publikum endlich, ein Serienuniversum kennenzulernen,
dass aufgrund einer mehr als unglücklichen hiesigen TV-Programmpolitik nie die Chance hatte,
seine Zielgruppe zu finden.
Lost in Space, mal wieder
Die Grundprämisse ist schnell erzählt: Erd-Astronaut John Crichton gerät während eines
Testflugs in seinem selbst entwickelten Shuttle Farscape 1 in ein Wurmloch und wird ans
andere Ende des Universums katapultiert, wo er sich auch gleich unbeliebt zu machen weiß: Als
sein Schiff aus besagten Wurmloch trudelt und mitten in eine Raumschlacht gerät, rammt ihn ein
fremdes Shuttle, dass daraufhin an einem Asteroiden zerschellt. Bialar Crais, Bruder des
soeben verstorbenen Shuttle-Piloten und Kommandant der Flotte, die selbige Raumschlacht gerade
ausficht, schwört Rache und unser plan- und ahnungsloser Erd-Tourist Crichton hat schon den
ersten Erzfeind an der Backe. Wie gut, dass es da noch Moya gibt. Moya ist ein Leviathan, ein
lebendiges und gigantisches Raumschiff, in dessen Inneren sich die fremdartigsten Wesen
befinden, denen allen eine Sache gemein ist: Sie sind Gefangene und gerade auf der Flucht. Die
Raumschlacht, in welche Crichton geriet, war ihr - erfolgreicher - Ausbruchsversuch. Moya
nimmt Farscape 1 an Bord und damit aus der Schusslinie, und der kleine Test-Astronaut
sieht sich mit dem größten Abenteuer seiner Existenz konfrontiert, einem orientierungslosen
Flug durch die so genannten Unerforschten Gebiete einer Galaxie, die ihm völlig fremd ist, in
der unfreiwilligen Gesellschaft von nicht minder exotischen Lebewesen: dem luxanischen Krieger
Ka D’Argo, der delvianischen Priesterin Zototh Zhaan, dem hynerianischen Regenten Rygel XVI und
natürlich Moya und ihres Piloten. Mit Officer Aeryn Sun nimmt man noch eine Geisel mit, gehört
sie doch den Peacekeepern an, deren Herrschaft man gerade entflohen ist. Auf der Suche nach
einem Heimweg muss Crichton lernen, in diesem neuen und fremdartigen Umfeld zu überleben.
Muppets in Space
Die Idee zu "Farscape" entstammt der Jim Henson Company. Ja genau, das sind die Leute
hinter der "Muppet Show", der "Sesamstraße" oder, wer’s gerne aktueller mag, dem
"Bär im großen blauen Haus". Wer jetzt aber Kinderfernsehen erwartet, tut nicht nur den
Hensons unrecht, ist "Farscape" doch eine ebenso erwachsenenorientierte Genreshow wie
etwa "Star Trek". Nur dass die Aliens bei "Farscape" nicht selten Puppen sind -
was neben den allwöchentlich gleichen Trek-typischen Makeup-Variationen eine wahre Wohltat ist.
Denn diese Puppen verleihen dem Look des Serienuniversums eine Tiefe und Fremdartigkeit, von
der andere, weniger mutige Shows, nur träumen können. Und bevor wir vorschnell (und völlig
ungerechtfertigt) urteilen: Auch unser aller Lieblings-Brabbelfritze Yoda aus den originären
"Star Wars"-Filmen war nichts anderes als eine Handpuppe!
Die Hensons wollten eine Serie lancieren, die einerseits ihre Fähigkeiten im Umgang mit ihren
Puppets demonstriert und die Möglichkeiten aufzeigt, die sich aus dieser Arbeit ergeben,
andererseits aber auch als seriöse Serie bestehen konnte. Dafür heuerten sie Rockne S. O’Bannon
an, der sich zuvor bereits mit dem leidigen Spielberg-Flop "seaQuest DSV" und dem
"Alien Nation"-Kinofilm (deutscher Titel: "Spacecop L.A. 1999") einen Namen im
Genre gemacht hatte. O’Bannon entwickelte mit Brian Henson das "Farscape"-Konzept und
erarbeitete sich so Unsterblichkeit.
Und die Box? Und die Box?
KochMedia schreitet nun tapfer in O’Bannons Fußstapfen, legt man mit "Farscape Season 1"
doch eine Serie auf den deutschen Markt, die dort bisher kein nennenswertes Bein auf den Boden
bringen konnte. Nach zwei eher stiefmütterlich behandelten Ausstrahlungsjahren im Free-TV
hatten nur Premiere-Kunden noch die Möglichkeit, weitere Abenteuer von Moyas Crew zu genießen,
es sei denn, man ließ sich teure Import-DVDs aus dem Ausland kommen, wo die Serie übrigens
längst und verdientermaßen Kultstatus erreichte. Crichton und Co. blieben in Deutschland ein
Geheimtipp. Um so mutiger stellt sich der Versuch KochMedias dar, diese Bildungslücke zu
schließen - und gleich so edel! Die soeben erschienene Box lässt Fanherzen definitiv höher
schlagen: Neben den 22 Episoden der ersten Staffel, die in erstklassiger Bild- und Tonqualität
vorliegen, brauchen sich auch die Extras nicht zu verstecken. Ganze acht Folgen sind mit
Audiokommentaren von mehreren Schauspielern, Autoren und/oder Produzenten versehen, drei
wirklich informative Features geben Aufschluss über die Produktionsbedingungen der in
Australien gedrehten Serie und sechs "Video Profiles" stellen die Hauptcharaktere vor. Dabei
kommen die Schauspieler genauso zu Wort wie Autoren und Puppenspieler.
Neben der deutschen Tonspur ist auch die englische zu finden, beides in Dolby Digital 5.1,
sowie deutsche Untertitel - auch beim Audiokommentar und den Features. Die Box selbst ist aus
stabiler Pappe und im serientypischen Schwarz gehalten, was ihr einen edlen Look verleiht.
Nicht minder ansprechend ist ihr Inneres gehalten, in welchem sich auch noch ein, in
Zusammenarbeit mit den Kollegen von SF-Radio.de entstandenes 36-seitiges Booklet befindet, das
die einzelnen Episoden kurz vorstellt, die Hauptcharaktere umreißt und als kleinen Gag am Rande
ein Farscape-Lexikon bietet, in welchem Raumschiffe, Handlungsorte und außerirdische Ausdrücke
erklärt werden. Der Kult lebt.
Fazit
"Farscape" ist eine in vielfacher Hinsicht bemerkenswerte Serie, die das Genrefernsehen
an völlig neue Grenzen gebracht hat. Mit der vorliegenden Box versucht KochMedia dankenswerter
Weise auch den deutschen Markt von den Vorzügen der Reihe zu überzeugen. Und besser kann man
das wohl auch kaum machen. Es ist Hersteller und Publikum zu wünschen, dass sie zueinander
finden, denn wenn dieses ambitionierte Projekt bereits nach der ersten Veröffentlichung enden
sollte, wäre das wirklich frell. Und wer wissen will, was frell bedeutet - Booklet lesen,
sechstletzte Seite.
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"Farscape - Season 1" - DVDBox zum Preis von 100,99 EUR
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106
(Zurück zum Inhalt)
Im Corona Magazine #122 stellten wir Ihnen das Projekt "New Voyages" vor.
2003 gründeten James Cawley und Jack Marshall dieses fantastische Fanprojekt. Ihr Ziel war es,
in selbstproduzierten Episoden getreu den Idealen Gene Roddenberrys neue Geschichten mit der
"Classic"-Crew zu erzählen. Nachdem die erste Episode "Come what may" im Januar 2004
erschienen war und begeistert von den Fans aufgenommen wurde, begannen kurz darauf die Arbeiten
an der zweiten Episode "In Harm’s Way". Mit dieser Anfang Oktober veröffentlichten Episode
gelang es, in vielen Aspekten die erste Folge zu übertreffen.
In Harm’s Way
Die Geschichte beginnt im Jahr 2254 an Bord der U.S.S. Enterprise NCC-1701 unter dem
Kommando von Captain Christopher Pike. Die Enterprise befindet sich unter heftigem Feuer von
einem unbekannten Objekt. Schnell wird deutlich, dass das Föderationsraumschiff gnadenlos
unterlegen ist. Die Enterprise wird zerstört und der Angreifer entpuppt sich als ein
Planeten-Killer, bekannt aus der gleichnamigen "Star Trek"-Episode.
Vierzehn Jahre später wird Captain James T. Kirk und sein Raumschiff U.S.S. Farragut zur
Forschungsstation auf dem Planeten des Wächters der Ewigkeit beordert. Auf der Station erfahren
James Kirk, Bordarzt McCoy und der klingonische Wissenschaftsoffizier, dass die Zeitlinie
verändert wurde. Lediglich das Stationspersonal ist durch den schützenden Einfluss des Wächters
von den Veränderungen verschont geblieben. Vom Vulkanier Spock, der vorübergehend auf der
Station arbeitet, erfährt der verwunderte Kirk, dass eigentlich Spock sein
Wissenschaftsoffizier sein sollte und sein Schiff bis vor kurzem noch die Enterprise war.
Man stellt fest, dass durch ein Ereignis vor vierzehn Jahren die Zeitlinie verändert wurde. In
der veränderten Zeitlinie haben sich die Planeten-Killer seit 2254 vervielfältigen können und
Welt um Welt vernichtet. Seitdem tobt ein furchtbarer Krieg mit den Vernichtungsmaschinen, bei
dem die Völker der Galaxis meist unterlegen sind.
Kirk und seine Mannschaft reisen mit der Farragut in die Vergangenheit, um die
Enterprise vor der Vernichtung zu bewahren und so die Veränderungen der Zeit ungeschehen
zu machen. Es beginnt eine fesselnde Reise durch Zeit und Raum, die den Zuschauer schnell in
ihren Bann zieht und bis zur letzten Minute mitreißend bleibt.
"In Harm’s Way" erzählt eine äußerst gut durchdachte Zeitreisengeschichte und bedient sich
dabei zwei beliebter Elemente der klassischen "Star Trek"-Serie, dem Wächter der
Ewigkeit und dem Planeten-Killer. Der Zuschauer erlebt nicht nur Captain Pike und Crew, sondern
hat auch das einmalige Vergnügen, ein Schiff der Daedalus-Klasse in Aktion zu erleben.
Zu den Setbauten muss nicht viel gesagt werden. Schon in der ersten Episode bewies man
ungeheures Geschick im originalgetreuen Nachbau der Sets. Für "In Harm’s Way" wurden die
bestehenden Bauten um weitere Finessen und Details ergänzt und komplett neue Sets erschaffen.
Besonders Fans des originalen "Star Trek" werden ihre Freude an der neuen Episode von
"Star Trek: New Voyages" haben. "In Harm’s Way" ist eine unterhaltsame und spannende
Reise im Flair der Sechzigerjahre mit einer deutlichen Prise eigener Originalität.
Wem Zeitreisen Kopfschmerzen bereiten, dem sei nach dem Ansehen der Folge die äußerst
aufschlussreiche Zeittafel zur Episode zu empfehlen. Der entsprechende Link befindet sich am
Ende der Artikels.
Episode 3 und die Zukunft
Viel Zeit lassen sich die Schöpfer von "New Voyages" nicht. Die Vorarbeiten für die
dritte Episode sind bereits angelaufen.
Das Drehbuch wird Jack Trevino schreiben, der die beiden "Deep Space Nine"-Episoden
"Indiskretion" und "Kleine, grüne Männchen" schrieb. Unterstützt wird er dabei von seinem
Partner bei "DS9", Toni Marberry, und Ethan Calk, Autor von "Der Visionär" und "Kinder
der Zeit" (auch "DS9").
Episode 3 wird voraussichtlich im Herbst 2005 erscheinen.
Wie wir im Corona Magazine #122 berichteten, hat ein noch geheimgehaltener Fernsehsender
Interesse an "New Voyages" gezeigt. "In Harm’s Way" als zweiter Pilotfilm der Serie
sollte gleichzeitig ein Pitch für eine offiziell produzierte Show sein. Leider gibt es in
dieser Richtung noch keine Neuigkeiten.
Informationen zum Thema:
http://www.newvoyages.com - Download von Episode 2
http://p087.ezboard.com/fcowcreekfilmsfrm26.showMessage?topicID=3.topic - Zeittafel zu Episode 2
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106
(Zurück zum Inhalt)
Zum 2.11. schloss sich das Corona Magazine mit dem eigenen Forum dem SF-Netzwerk an (http://www.sf-netzwerk.de). Grund genug für uns, ein
kurzes Interview mit dessen Hauptverantwortlichen zu führen.
Corona: Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Holger: Ende der Neunziger habe ich mit einer kleinen selbst gezimmerten Html-Seite versucht,
Leute anzusprechen, die sich auch für SF-Literatur interessieren. Zunächst versuchte ich, über
ein zweckentfremdetes Gästebuch (das "SF-Buchforum") Diskussionen über SF-Bücher anzuzetteln,
was jedoch kläglich scheiterte. Als ich über Markus' Scifiboard stolperte, fragte ich ihn, ob es
möglich wäre, ein eigenes Forum zu bekommen, um darauf zu verlinken. Und das war's im Prinzip
schon: Aus einem Forum wurden zwei, dann drei und schließlich ein eigener Bereich für Bücher.
Von den Mitgliedern der ersten Stunde sind noch viele dabei und dort entstand auch die Idee für
den Lesezirkel (eine gemeinsame Buchbesprechung). Markus holte noch weitere Partner mit ins
Boot, darunter auch eine Seite über "Die dreibeinigen Herrscher". Bald konnten wir mit ALIEN
CONTACT auch einen Partner aus dem Magazinbereich gewinnen, und Anfang 2004 beschlossen wir, das
Scifiboard und SF-Buchforum zusammenzulegen und SF-Netzwerk zu taufen. Das Konzept war und ist,
verstärkt mit anderen Seiten zusammenzuarbeiten.
Markus: Anfangs waren wir auch ein reines Mainstream-Forum, wir deckten alle relevanten Serien
mit einem eigenen Forum ab. Trotzdem waren in diesem Bereich einige, teilweise jüngere Foren
erfolgreicher, was aber vor allem daran liegt, dass wir schnell gemerkt haben, wohin wir wollen.
Corona: Wie würdet ihr den Erfolg einschätzen, und was sind die Gründe?
Holger: Verglichen mit den anderen großen Foren ist der Zulauf eher moderat, aber ich freue mich
doch sehr über das hohe Niveau der Beiträge und die freundliche Atmosphäre. Als Hauptgrund würde
ich unsere Mitglieder anführen. Diese sind sehr engagiert, bringen eine Menge toller Ideen mit
und geben uns regelmäßig Feedback, und ab und an schauen auch mal Autoren vorbei, die sich der
Diskussion stellen (A. Brandhorst, A. Eschbach, M. Marrak oder B. Slawig). Außerdem ist die
Kommunikation untereinander ausgezeichnet. Markus kümmert sich um die technischen
Angelegenheiten und ist ständig am Basteln und Verbessern, ich kümmere mich um die Gestaltung,
die Texte und die Inhalte der Seiten.
Markus: Ich würde meinen, unser Erfolg beruht auf der Tatsache, dass wir recht schnell gemerkt
haben, dass wir den Mainstream-Bereich gar nicht abdecken können und wollen. Uns ist es
glücklicherweise gelungen, altersmäßig eine ganz andere Gruppe von Fans anzusprechen. Das
Durchschnittsalter unserer Mitglieder liegt schätzungsweise bei Ende zwanzig, Anfang dreißig.
Auch führen wir meistens einen sehr engen Dialog mit den Moderatoren und Mitgliedern, was
Änderungen betrifft.
Corona: Was plant ihr für die Zukunft/was sind eure Ziele für die Seite?
Holger: Wir sind eigentlich immer am Basteln und Optimieren. Wichtig ist mir persönlich, dass es
keine Stagnation gibt, und das lässt sich in der Tat nur erreichen, wenn man offen für Neues
ist. Auf der anderen Seite hoffe ich, dass wir noch lange so weiter machen können, denn
mittlerweile ist mir das Forum, der Lesezirkel und das ganze Projekt doch sehr wichtig geworden.
Jemand schrieb mal, das Forum sei sein "virtuelles Wohnzimmer"! So geht’s mir auch.
Markus: In letzter Zeit haben wir einige neue Partner (wie z.B. das Corona Magazine) im SF-
Netzwerk begrüßen können, denken aber, es ist an der Zeit, in diese Richtung erst mal etwas
langsamer zu treten, um unsere Mitglieder nicht ständig mit neuen Partnern zu überfallen.
Trotzdem ist meine persönliche Zielsetzung, langfristig auch den Film-/TV-Bereich vielleicht auf
eine ebensolche ausgebaute, hochwertige Basis zu stellen, wie wir es im Literaturbereich schon
haben.
Informationen zum Thema:
http://www.sf-netzwerk.de
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106
(Zurück zum Inhalt)
7. Ihre Meinung
Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln
die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des
Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu:
leserbriefe@corona-magazine.de. Bitte
beachten Sie, dass wir nur Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem
Namen versehen sind. Die eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion
bekannt gegeben. Wir danken für Ihr Verständnis!
|
Corona Magazine #128
Feedback zur Leseprobe: Das Unsterblichkeitsprogramm
Liebe Corona Redaktion, unendlich 1000 Dank für die Leseprobe: Das Unsterblichkeitsprogramm! Selten hat mich
ein Prolog dermaßen fasziniert. Inzwischen habe ich das Buch gelesen und kann nur sagen, es hat meine
Erwartungen noch übertroffen. Jetzt lese ich das Original "Altered Carbon" und freue mich schon auf
den Nachfolger "Broken Angels".
- Peter Heiligenstädt
Corona Magazine #130
Die Stargate-Convention (Wolf-Event) in Frankfurt
Vor ein paar Wochen habe ich eine Anzeige aufgegeben, um jemanden zu suchen, der auf die Stargate-Con in Frankfurt
geht. Von den Tausenden von Lesern hat sich Einer gemeldet. Und der hat mich wirklich überrascht. Einfach
super von ihm. Deshalb möchte ich mich in aller Öffentlichkeit hiermit bei Carsten aus Frankfurt auf das
recht herzlichste Bedanken. Wollte ich nur mal loswerden.
- Thomas Scherzinger
Die dreibeinigen Herrscher
Frage zu erneuter Ausstrahlung
Hallo, ich würde mir gern mal wieder die SF-Serie "Die dreibeinigen Herrscher", damals vom ZDF
ausgestrahlt, ansehen. Leider kann man diese Serie wohl in Deutschland nicht erwerben. Habt Ihr eine Idee?
- Ingmar Franke
Antwort der Redaktion: Falls das ZDF noch die Rechte haben sollte, kann man auf eine Wiederholung wahrscheinlich ewig
warten. Der Sender hat damals nicht alle Auswertungsmöglichkeiten und Wiederholungsfälle bedacht und
müsste nun für eine erneute Ausstrahlung kräftig bezahlen. Das möchte man natürlich nicht und
daher verschimmeln dieser Schatz im ZDF-Keller wohl leider bis zum Sankt Nimmerleinstag.
Es gibt allerdings alternativ eine englische DVD im Handel zu kaufen:
"Tripods, The - Series One [UK IMPORT]" - 2 DVDs zum Preis von 39,99 EUR
(Zurück zum Inhalt)
7. TV-Vorschau
(20. November - 03. Dezember 2004)
|
| Colorcode: |
PayTV |
Österreich |
Schweiz |
Samstag, 20. November 2004 |
| 13.50 Uhr |
Apollo 13
Nach einem technischen Defekt ist die Crew der Apollo-13-Raumkapsel in größter Gefahr. Nach einer wahren Begebenheit und mit Tom Hanks. |
US
1995 |
VOX |
Wdh |
| 14.25 Uhr |
SeaQuest
Ausweglose Mission |
2x22 |
ATV+ |
Wdh |
| 15.20 Uhr |
Andromeda
Göttlicher Herzschlag |
4x05 |
ATV+ |
1st |
| 16.05 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Tödliche Visionen |
5x08 |
Pro 7 |
Wdh |
| 16.10 Uhr |
Farscape - Verschollen im All
Die Wahrheit über Sykar |
1x06 |
ATV+ |
Wdh |
| 16.50 Uhr |
Smallville
Nur geträumt? |
3x04 |
RTL |
1st |
| 17.10 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Die Killerdrohne |
1x18 |
ATV+ |
Wdh |
| 18.20 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Ruf des Meeres |
6x01 |
ORF 1 |
Wdh |
| 21.10 Uhr |
Sieben
Morgan Freeman und Brad Pitt jagen einen psychopathischen Mörder, der die sieben Todsünden nachstellt. |
US
1995 |
ORF 1 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Nick Knight - Der Vampircop
Im Schatten des Mondes |
1x05 |
Tele 5 |
Wdh |
| 01.35 Uhr |
Alias
Geständnis |
1x11 |
ATV+ |
Wdh |
|
Sonntag, 21. November 2004 |
| 20.15 Uhr |
Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock
Kirk und Co. suchen die sterblichen Überreste von Mr. Spock. Und müssen sich dabei mit Klingonen auseinandersetzen. |
US
1984 |
Sci Fi |
Wdh |
| 14.30 Uhr |
Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart
Kirk und Co. reisen in die Vergangenheit, um ein paar Wale in die Zukunft zu bringen. Dies tun sie, damit eine Sonde die Erde nicht zerstört. |
US
1986 |
Sci Fi |
Wdh |
| 14.40 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Maske des Henkers |
2x19 |
Pro 7 |
Wdh |
| 16.00 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Bis dass der Tod uns scheidet |
7x18 |
Sat 1 |
Wdh |
| 16.35 Uhr |
Star Trek V - Am Rande des Universums
Kirk und Co. auf der Suche nach Gott. |
US
1989 |
Sci Fi |
Wdh |
| 17.00 Uhr |
Enterprise
Kopfgeld |
2x25 |
Sat 1 |
1st |
| 18.25 Uhr |
Star Trek VI - Das unentdeckte Land
Kirk und Co. versuchen, einen Frieden mit den Klingonen zu retten. Und eine Verschwörung aufzudecken. |
US
1991 |
Sci Fi |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Star Trek - Der Film
Kirk und Co. versuchen die Erde vor der Maschinenintelligenz V'ger zu schützen. |
US
1979 |
Sci Fi |
Wdh |
| 21.50 Uhr |
The Cell
Jennifer Lopez als Psychologin, die in das Gehirn eines Psychopaten eindringt. |
US/DE
2000 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
Die Mothman Prophezeiungen
Richard Gere bleibt in einem Kaff stecken, in dem seltsame Sachen passieren. |
US
2002 |
13th Street |
Wdh |
| 22.20 Uhr |
Running Man
Arnold Schwarzenegger wird gezwungen, in einem brutalen Jagdspiel mitzuspielen. Aber der Gejagte kann auch zum Jäger werden. |
US
1987 |
VOX |
Wdh |
| 22.25 Uhr |
Star Trek II- Der Zorn des Khan
Kirk und Co. haben es dieses Mal mit Khan Singh zu tun. Der will sich dafür rächen, dass er auf einem Planeten ausgesetzt wurde. |
US
1982 |
Sci Fi |
Wdh |
|
Montag, 22. November 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Zeugin der Anklage |
2x06 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Der unmögliche Captain Okona |
2x04 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI: Miami
Der Kronzeuge |
1x19 |
VOX |
Wdh |
| 22.05 Uhr |
Stargate
In den Händen der Goa'Uld |
6x05 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Der Zug |
3x10 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.40 Uhr |
Stargate
Am Abgrund |
6x06 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.45 Uhr |
24
14.00 bis 16.00 Uhr |
1x15, 1x16 |
SF 2 |
Wdh |
| 22.45 Uhr |
CSI: Miami
Auf der Flucht |
1x24 |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.15 Uhr |
Seven Days - Das Tor zur Zeit
Gummizelle |
3x09 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 00.15 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Ständige Bedrohung |
1x09 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 01.45 Uhr |
Running Man
Arnold Schwarzenegger wird gezwungen, in einem brutalen Jagdspiel mitzuspielen. Aber der Gejagte kann auch zum Jäger werden. |
US
1987 |
VOX |
Wdh |
|
Dienstag 23. November 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Im Minenfeld |
2x07 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Der stumme Vermittler |
2x05 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Phenomenon - Das Unmögliche wird wahr
John Travolta wird vom Blitz getroffen und bekommt dadurch Superkräfte. |
US
1996 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Das Innere Auge |
2x16 |
VOX |
1st |
| 23.40 Uhr |
Millennium
Der Todesengel |
2x11 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 23.20 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Die Angst im Nacken |
4x03 |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.45 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Blutsauger |
4x14 |
SF 1 |
1st |
| 00.25 Uhr |
CSI: Miami
Der Kronzeuge |
1x19 |
VOX |
Wdh |
|
Mittwoch, 24. November 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Die Feuerprobe |
2x08 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Das fremde Gedächtnis |
2x06 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Dune - Krieg um den Wüstenplaneten (2)
Nach Frank Herberts Roman. Es geht um die Kinder von Paul Atreides. |
DE/US
2003 |
RTL II |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Die Hexen von Eastwick
Jack Nicholson als Teufel, der erst Spaß und dann Probleme mit drei Einwohnerinnen eines Dorfes hat. |
US
1986 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Der Saubermann |
4x12 |
VOX |
1st |
| 21.50 Uhr |
Alien Attack - The Final Invasion
Eine Alienflotte ist auf dem Mond gelandet und plant wohl eine Invasion. |
US
2000 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
Profiler
Auf eigene Faust |
4x11 |
VOX |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Poltergeist
Den Teufel im Herzen |
4x13 |
VOX |
Wdh |
| 23.15 Uhr |
Buffy - Im Bann der Dämonen
Gruß aus der Hölle |
6x03 |
Pro 7 |
Wdh |
| 00.10 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Der Saubermann |
4x12 |
VOX |
Wdh |
| 00.15 Uhr |
Angel - Jäger der Finsternis
Meine alte Gang |
3x03 |
Pro 7 |
Wdh |
| 02.50 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Das Innere Auge |
2x16 |
VOX |
Wdh |
|
Donnerstag, 25. November 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Tödliche Tricks |
2x05 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Die jungen Greise |
2x07 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 21.10 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Kuss des Todes |
3x04 |
tele5 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Die vergessene Welt, Teil 1
Ein paar Forscher und Abenteurer machen sich auf, ein afrikanisches Hochplateau zu erforschen. |
UK/DE
2001 |
VOX |
Wdh |
| 21.10 Uhr |
Poltergeist
Am Scheideweg |
2x22 |
tele5 |
Wdh |
| 23.50 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Die Neue |
1x10 |
ORF 1 |
Wdh |
| 01.05 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Stumme Schreie |
1x20 |
ORF 1 |
Wdh |
|
Freitag, 26. November 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Giftmüll |
2x10 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Der Austauschoffizier |
2x08 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Der 13te Krieger
Antonio Banderas schließt sich einer Kriegergruppe an, die gegen eine Armee antritt. |
US
1999 |
ATV+ |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Die vergessene Welt, Teil 2
Ein paar Forscher und Abenteurer machen sich auf, ein afrikanisches Hochplateau zu erforschen. |
UK/DE
2001 |
VOX |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
Mary Shelleys Frankenstein
Wissenschaftler Frankenstein baut künstlichen Mensch (Robert de Niro). |
UK/JP
1994 |
VOX |
Wdh |
| 22.35 Uhr |
Alias
Nadeln des Feuers |
1x12 |
ATV+ |
Wdh |
|
Samstag, 27. November 2004 |
| 11.10 Uhr |
Hercules
Hochmut kommt vor dem Fall |
1x07 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 12.05 Uhr |
Xena
Schatten der Vergangenheit |
1x01 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 14.25 Uhr |
SeaQuest
Schöne neue Welt |
3x01 |
ATV+ |
Wdh |
| 14.50 Uhr |
Die vergessene Welt, Teil 1
Ein paar Forscher und Abenteurer machen sich auf, ein afrikanisches Hochplateau zu erforschen. |
UK/DE
2001 |
VOX |
Wdh |
| 15.00 Uhr |
Hackers
Ein paar High-School-Hacker legen sich im Cyberspace mit einem großen bösen Cracker an. |
US
1995 |
RTL II |
Wdh |
| 15.20 Uhr |
Andromeda
Die Route der Zeitalter |
4x06 |
ATV+ |
1st |
| 16.00 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Unverwundbar |
5x09 |
Pro 7 |
Wdh |
| 16.10 Uhr |
Farscape - Verschollen im All
Begegnung auf der Zelbinion |
1x06 |
ATV+ |
Wdh |
| 16.50 Uhr |
Smallville
Perry White |
3x05 |
RTL |
1st |
| 17.10 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Familienbande |
1x20 |
ATV+ |
Wdh |
| 17.30 Uhr |
Enterprise
Die Ausdehnung |
2x26 |
Sat 1 |
1st |
| 18.20 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Ruf des Meeres |
6x02 |
ORF 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Der 200-Jahre-Mann
Nach Isaac Asimov und mit Robin Williams. Der Roboter einer Familie entwickelt immer menschlichere Züge. |
US
2000 |
Sat 1 |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
The Cell
Jennifer Lopez als Psychologin, die in das Gehirn eines Psychopaten eindringt. |
US/DE
2000 |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.10 Uhr |
Rollerball
Remake des Films um einen extrem brutalen Sport auf Rollschuhen. Mit Jean Reno. |
DE/US
2000 |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Nick Knight - Der Vampircop
Tödliche Blicke |
1x06 |
Tele 5 |
Wdh |
| 00.15 Uhr |
Der Rasenmähermann 2
Ein Geschäftsmann will den Cyberspace in seine Gewalt bringen und dafür den Rasenmähermann benutzen. Doch der will nicht so wie er es will. |
US
1996 |
Pro 7 |
Wdh |
| 01.00 Uhr |
Die Frau des Astronauten
Mit Johnny Depp und Charlize Theron. Nach einem Unfall im All hat die Frau eines Astronauten das Gefühl, dass ihr Mann nicht mehr derselbe ist. |
US
1999 |
RTL II |
Wdh |
| 01.50 Uhr |
The Cell
Jennifer Lopez als Psychologin, die in das Gehirn eines Psychopaten eindringt. |
US/DE
2000 |
Pro 7 |
Wdh |
|
Sonntag, 28. November 2004 |
| 11.50 Uhr |
Hercules
Hercules und die Sklavenprinzessin |
1x08 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 12.20 Uhr |
Smallville
Perry White |
3x05 |
RTL |
Wdh |
| 12.45 Uhr |
Xena
Kampf um Frieden |
1x02 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 13.00 Uhr |
James Cameron's Dark Angel
Familienbande |
1x20 |
ATV+ |
Wdh |
| 14.50 Uhr |
Die vergessene Welt, Teil 2
Ein paar Forscher und Abenteurer machen sich auf, ein afrikanisches Hochplateau zu erforschen. |
UK/DE
2001 |
VOX |
Wdh |
| 15.10 Uhr |
Beastmaster - Herr der Wildnis
Die Karte |
3x15 |
Pro 7 |
1st |
| 16.00 Uhr |
Star Trek - Deep Space Nine
Eine sonderbare Kombination |
7x19 |
Sat 1 |
Wdh |
| 16.15 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Ring des Königs |
2x20 |
Pro 7 |
Wdh |
| 17.00 Uhr |
Enterprise
Die Xindi |
3x01 |
Sat 1 |
1st |
| 20.15 Uhr |
Der Knochenjäger
Ein Profiler ist durch einen Arbeitsunfall querschnittsgelähmt. Aber bei der Jagd nach einem Killer schöpft er wieder neuen Lebensmut. Mit Denzel Washington und Angelina Jolie |
US
1999 |
RTL |
Wdh |
| 22.05 Uhr |
God's Army 3 - Die Entscheidung
Mit Christopher Walken. Erzengel Gabriel muss einen Nephilim beschützen, auf den höhere Aufgaben warten. |
US
2000 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.30 Uhr |
Phase IV - Spiel des Todes
Ein Journalismus-Student kommt einer mörderischen Verschwörung auf die Spur. |
US
1998 |
VOX |
1st |
|
Montag, 29. November 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Ein Mann für gewisse Stunden |
2x11 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Die Verschwörung
Wem gehört Data? |
2x09 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen (1/2)
Zweiteiler nach dem Nibelungenlied. Um Siegfried (den Drachentöter, der in dem Blut von Drachen badet), Brunhild, Kriemhild, Hagen und wie sie alle heißen |
US/DE
2004 |
Sat 1 |
1st |
| 20.15 Uhr |
Die Nibelungen - Der Fluch des Drachen (1/2)
Zweiteiler nach dem Nibelungenlied. Um Siegfried (den Drachentöter, der in dem Blut von Drachen badet), Brunhild, Kriemhild, Hagen und wie sie alle heißen |
US/DE
2004 |
ORF 1 |
1st |
| 20.15 Uhr |
CSI: Miami
Schießwütig |
1x20 |
VOX |
Wdh |
| 21.45 Uhr |
Stargate
Ein übermächtiger Feind |
6x07 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.15 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Offenbarung |
3x11 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 22.40 Uhr |
Stargate
Wahre Helden |
6x08 |
ATV+ |
Wdh |
| 22.40 Uhr |
24
16.00 bis 18.00 Uhr |
1x17, 1x18 |
SF 2 |
Wdh |
| 23.15 Uhr |
Seven Days - Das Tor zur Zeit
Over Kill |
3x10 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 00.15 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Die Zeitmaschine |
1x10 |
Kabel 1 |
Wdh |
|
Dienstag 30. November 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Vollgas |
2x12 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Thronfolgerin |
2x10 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
Die Nibelungen - Liebe und Verrat (2/2)
Zweiteiler nach dem Nibelungenlied. Um Siegfried (den Drachentöter, der in dem Blut von Drachen badet), Brunhild, Kriemhild, Hagen und wie sie alle heißen |
US/DE
2004 |
Sat 1 |
1st |
| 20.15 Uhr |
Die Nibelungen - Liebe und Verrat (2/2)
Zweiteiler nach dem Nibelungenlied. Um Siegfried (den Drachentöter, der in dem Blut von Drachen badet), Brunhild, Kriemhild, Hagen und wie sie alle heißen |
US/DE
2004 |
ORF 1 |
1st |
| 22.15 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Niemand schläft |
2x17 |
VOX |
1st |
| 23.20 Uhr |
Millennium
Morgen und morgen und morgen |
2x10 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 23.00 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Eifersucht |
4x06 |
ORF 1 |
Wdh |
| 23.45 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Der dritte Mann |
4x15 |
SF 1 |
1st |
| 00.25 Uhr |
CSI: Miami
Schießwütig |
1x20 |
VOX |
Wdh |
|
Mittwoch, 01. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Ehrenwerte Gesellschaft |
2x13 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Iconia-Sonden |
2x11 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Blutsauger |
4x13 |
VOX |
1st |
| 22.10 Uhr |
Profiler
Wolf im Schafspelz |
4x12 |
VOX |
Wdh |
| 22.55 Uhr |
Das Mercury Puzzle
Ein kleiner autistischer Junge knackt durch Zufall einen Militärcode. Das ist sein Todesurteil, doch Bruce Willis beschützt ihn. |
US
1998 |
SF 2 |
Wdh |
| 23.05 Uhr |
Poltergeist
Souvenir aus der Hölle |
4x14 |
VOX |
Wdh |
| 23.20 Uhr |
Buffy - Im Bann der Dämonen
Geld und andere Sorgen |
6x04 |
Pro 7 |
Wdh |
| 00.10 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Der Saubermann |
4x13 |
VOX |
Wdh |
| 00.15 Uhr |
Angel - Jäger der Finsternis
Der Geist des Marcus |
3x04 |
Pro 7 |
Wdh |
| 02.50 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Niemand schläft |
2x17 |
VOX |
Wdh |
|
Donnerstag, 02. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Kaltgestellt |
2x14 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Hotel Royale |
2x12 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Seelensammler |
3x05 |
tele5 |
Wdh |
| 21.10 Uhr |
Poltergeist
Der lange Arm des Bösen |
2x21 |
tele5 |
Wdh |
| 00.00 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Der Herr hat es gegeben, der Herr hat es genommen |
1x13 |
VOX |
Wdh |
| 01.20 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Mit dem Rücken zur Wand |
1x22 |
ORF 1 |
Wdh |
|
Freitag, 03. Dezember 2004 |
| 17.00 Uhr |
Pretender
Das Sonderkommando |
2x15 |
VOX |
Wdh |
| 17.45 Uhr |
Star Trek - Das nächste Jahrhundert
Die Zukunft schweigt |
2x13 |
Kabel 1 |
Wdh |
| 20.15 Uhr |
The Skulls - Alle Macht der Welt
Ein Student tritt einer geheimen und elitären Studentenverbindung bei. Das ist allerdings nicht so ungefährlich, wie man sich das vorstellt. |
US/CA
2000 |
Pro 7 |
Wdh |
| 22.45 Uhr |
Mexican
Mit Brad Pitt und Julia Roberts. Ein Tollpatsch soll für die Mafia Kurier spielen und die Pistole "Mexican" aus Mexico schmuggeln. |
US
2001 |
ARD |
Wdh |
| 21.50 Uhr |
Alias
Nadeln des Feuers |
1x13 |
ATV+ |
Wdh |
| 23.50 Uhr |
The Getaway
Ein Sprengstoffexperte entkommt mit Hilfe eines Ganoven aus einem mexikanischen Knast. Nun soll er bei einem Coup helfen. |
US/JP
1994 |
RTL II |
Wdh |
|
(Zurück zum Inhalt)
Der Absetzung durch UPN nur knapp entronnen, ist "Star Trek: Enterprise" nun seit
wenigen Wochen mit seiner vierten Staffel am Freitagabend zu sehen. UPN hat auf jeden Fall
gewonnen: Der Mittwochabend läuft nun durch den anhalten Erfolg der Reality-Soap
"America’s Next Top Model" besser als in der letzten Saison und der bisher äußerst
schwache Freitag, an dem jahrelang Filme zu sehen waren, bringt UPN durch "Enterprise"
nun - zumindest von 20 bis 21 Uhr - wesentlich mehr Zuschauer als je zuvor. Verlierer ist die
Produktionsfirma Paramount, die von UPN - das aber wie Paramount auch zum Viacom Konzern
gehört - nun wesentlich weniger Geld pro Folge bekommt, nämlich nur noch $800.000 anstatt wie
bisher 1,7 Millionen US-Dollar.
Doch werfen wir einen genaueren Blick auf die Quoten der ersten fünf Folgen der vierten
Staffel. Die Staffelpremiere "Storm Front, Part I" erreicht nur ein sehr schwaches Rating von
1.8 Punkten und 4% Marktanteil. In absoluten Zahlen sahen nur 2,89 Millionen Amerikaner die
Folge, die das bisher schwächste Rating aller "Star Trek"-Erstausstrahlungen erzielte.
Die Zuschauerzahl war dagegen etwas höher als das der Folge "Damage" aus der dritten Staffel.
"Storm Front, Part II" konnte dagegen bei gleichem Rating einen leichten Zuschaueranstieg auf
3,11 Millionen verzeichnen. Episode drei, "Home", konnte neben der Zuschauerzahl (3,16 Mio.)
auch das Rating auf ein 2.0 steigern. Noch mal leicht aufwärts ging es mit der Folge
"Borderland", die 2.1 Rating Punkte erzielen konnte. Den mit dieser Episode beginnende
dreiteilige Mini-Arc mit Brent Spiner als Gaststar wollten dann auch immerhin 3,18 Millionen
Amerikaner sehen. Und auch die letzte Folge, zu der bisher Daten vorliegen, konnte an
Zuschauern gewinnen: "Cold Station 12" wurde von 3,39 Millionen Zuschauern verfolgt, das
Rating ist zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Artikels leider noch nicht verfügbar.
Insgesamt kann man also durchaus vorsichtig optimistisch sein, was die Zukunft von
"Enterprise" angeht. Trotz eines schwierigen neuen Sendeplatzes am Freitagabend konnte
die Serie bisher jede Woche leicht zulegen. Bleibt abzuwarten, ob der Trend anhält. Trotzdem
sind die Quoten noch immer recht schwach und von einer Trendumkehr kann man leider trotz
Zuschauergewinnen seit der Season-Premiere noch nicht reden, da der Schnitt der ersten fünf
Folgen immer noch um 650.000 Zuschauer niedriger liegt als der Zuschauerdurchschnitt der
dritten Staffel, der immerhin beinahe zur Absetzung der Serie geführt hätte. Der Trend nach
fast einem Viertel der 4. Staffel (sie soll nach zwei Mal 26 und ein Mal 24 Folgen nur 22
Folgen lang sein) zeigt aber in die richtige Richtung. Es bleibt spannend, ob Manny Coto, der
neue Mann am Ruder, der Serie frischen Schwung geben und so genügend neue Zuschauer gewinnen
kann, um UPN von einer fünften Staffel überzeugen zu können ...
Informationen zum Thema:
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/ - Star Trek-Quoten im Internet
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106
(Zurück zum Inhalt)
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Verlosung: "Sky Captain and the World of Tomorrow".
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von Roland Austinat
"Sky Captain's" Handlung ist im Jahr 1939 angesiedelt. Allerdings in einem minimal geänderten
Paralleluniversum, denn vom Zweiten Weltkrieg ist ebenso wenig die Rede wie vom Nationalsozialismus.
Stattdessen dockt in einer beeindruckenden Szene zu Beginn des Films die Hindenburg III an der Spitze
des Empire State Buildings an. An Bord: ein deutscher Wissenschaftler, Mitglied der geheimnisvollen
deutschen Forschungsgruppe "Einheit Elf" und scheinbar auf der Flucht. Dr. Walter Jennings, ein weiterer
Forscher, nimmt unterdessen Kontakt zu Reporterin Polly Perkins auf, da auch er um sein Leben fürchtet.
Minuten später erschüttern riesige Kampfroboter die Stadt, die auf ihrem Weg zu den Stromgeneratoren
alles niedertrampeln, was ihnen im Wege steht - festgehalten von Pollys Kamera und nur durch den
heldenhaften Einsatz von Joe "Sky Captain" Sullivan kurz vor ihrem Ziel gestoppt. Polly und Joe geraten
schnell in einen Strudel von Ereignissen, die sie in Joes Propellerflugzeug rund um den Globus führen
sollen. Für etwas Anspannung sorgt dabei die Tatsache, dass Polly und Joe vor drei Jahren ein Paar waren
- und das Polly glaubt, Joe habe ihn betrogen, während Joe der festen Überzeugung ist, Polly habe sein
Flugzeug sabotiert, was ihm mehrere Monate in einem Straflager einbrachte.
Trotz der actionreichen Szenen gleich zu Beginn des Films brauchen seine Stars etwa bis zur Hälfte, um
zur Bestform aufzulaufen. Dann jedoch funktioniert die Chemie zwischen den Hauptdarstellern fantastisch.
Dann sitzen die teils schnippischen Dialoge auf die Sekunde genau, dann hat die für Sekundenbruchteile
für Joe schmachtende Polly sich schnell wieder in der Gewalt. Und gegen Filmmitte hatten sich die
Schauspieler vermutlich daran gewöhnt, fast komplett vor blauen Wänden zu spielen - in die später
fantastische, Computer generierte Bilder von New York, den eisigen Bergketten Nepals, den fliegenden
Flugzeugträgern der Royal Air Force und dem geheimnisvollen Stützpunkt des Oberbösewichts Dr. Totenkopf
einkopiert werden würden.
Die beiden Hollywood-Stars Jude Law als Titel gebender Joseph "Sky Captain" Sullivan und Gwyneth Paltrow
als Reporterin Polly Perkins sagten bereits zu, an dem "Indie"-Film mitzuarbeiten, als noch gar kein
Drehbuch vorlag. Selbst die beiden "großen" Nebenrollen von Sullivans bestem Freund und Erfinder Dex
Dearborn und seiner Kollegin Captain Francesca "Franky" Cook von der Royal Air Force sind mit Giovanni
Ribisi und Angelina Jolie hochkarätig besetzt.
"Sky Captain and the World of Tomorrow" ist ein einzigartiges Erlebnis. Wollte man ihn mit
anderen Kinofilmen beschreiben, wäre es am ehesten eine Mischung aus "Dr. Mabuse" mit seinem
wahnsinnigen Wissenschaftler, den Weltreisen von "James Bond", brenzligen Situationen in "Indiana Jones"
sowie einer kräftigen Hommage an die Frühzeit der Comichefte und den Film Noir. Letzteres ist
tatsächlich wörtlich gemeint, denn der Film ist durchgehend in sparsam kolorierten Sepia-Tönen gehalten.
Der Besuch lohnt sich!
Zum Kinostart von "Sky Captain and the World of Tomorrow" verlosen wir unter allen
Teilnehmern insgesamt 5 "Sky Captain"-T-Shirts. Beantworten Sie einfach folgende Frage und senden
Sie die Antwort bis zum 24. November 2004 an dialog@corona-magazine.de.
Die Gewinner veröffentlichen wir kurze Zeit später in unserem neuen Forum unter http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106.
Welcher bekannte Darsteller spielt die Titelfigur des Joseph "Sky Captain" Sullivan?
Das Corona-Team wünscht viel Glück!
Informationen zum Thema:
http://www.skycaptain.com
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106
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"Babylon 5": Staffel 5 auf DVD
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von Gary S. Dalkin
Die letzte Staffel von "Babylon 5" stellt gegenüber den hervorragenden zwei vorigen
Staffeln eine Enttäuschung dar. Claudia Christian verließ die Serie und Ivanova wurde durch
Captain Elizabeth Lochley (Tracy Scoggins) ersetzt, die sich durch eine Wendung wie bei einer
Seifenoper als Sheridans erste Ehefrau entpuppt. Sheridan wurde zum Präsidenten der
Interstellaren Allianz ernannt, und die Handlung drehte sich um eine Gruppe von Telepathen, die
auf B5 vor der PSI-Corp Zuflucht suchten. Patricia Tallman, die Lyta Alexander spielt, wurde
eine größere Rolle eingeräumt - man entwickelte eine Liebesgeschichte zwischen ihr und Byron
(Robin Atkin Downs), dem Anführer der Telepathen. In der Zwischenzeit ging es um die Folgen des
Schattenkrieges, wobei in "Ein sterbendes Volk" der Ursprung der menschlichen Telepathen
geklärt wurde. Durch das Auftreten von Bester (Walter Koenig) von PSI-Corp wurde das Gelöbnis
der Flüchtlinge in "Der letzte Gefangene" und "Vergesst Byron nicht!" zu einem beeindruckenden
Ende gebracht.
Direkt im Anschluss folgte eine der wenigen Episoden, die nicht von J. Michael Straczynski
geschrieben wurden. Von "Der Tag der Toten" wurde viel erwartet, schließlich stammte sie aus
der Feder von Neil Gaiman, dem britischen Schöpfer der wegweisenden "Sandman"-Comic- und
Romanreihe bei DC. Obwohl hier die allgemeine Stimmung verändert wurde - auch durch einen
Gastauftritt von Penn & Teller als die im 23. Jahrhundert beliebten Komiker Rebo & Zooty -
erwies sich die Handlung als unzusammenhängende Nebenstrecke in eine unerklärbare
Fantasy-Zwischenwelt. Wie gewöhnlich erfuhr die Staffel gegen Ende eine Steigerung: Eine Reihe
politisch motivierte Folgen führen zu "Die Bürde des Imperators" und dem gruseligen "Der
letzte Blick zurück", wo Sheridan und Delenn Babylon 5 verlassen, um auf Minbar neue Quartiere
beziehen.
Bei der letzten Episode "Der Weg ins Licht" führte J. Michael Straczynski Regie und schuf
einen Epilog auf die Serie. Diese ruhige und elegische Folge, die 20 Jahre nach all dem Getöse
und Durcheinander spielt, stellt das Ideal jener Liebesgeschichte dar, welche die Tragödie der
vorher gegangenen Dunkelheit ausglich. Hier wird eine ganz persönliche Geschichte vor dem
Hintergrund der Serie aufgelöst - auf einer transzendentalen, zutiefst menschlichen und
optimistischen Ebene. "Der Weg ins Licht" stellt einen der bewegendsten Momente in der
Geschichte der Fernsehserien dar und bildet eine zutiefst befriedigende Auflösung einer der
großartigsten Serien, die je gedreht wurden.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Spacecenter Babylon 5 - Staffel 5" - 6 DVDs zum Preis von 39,99 EUR
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106
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Im Zentrum unserer Galaxie zweites Schwarzes Loch.
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von n-tv.de
Französische Astronomen haben ein zweites Schwarzes Loch im Zentrum unserer Galaxie, der
Milchstraße, entdeckt. Es habe die 1300fache Masse unserer Sonne und sei damit relativ klein,
berichtete das Fachmagazin "Nature".
Das Team um Jean-Pierre Maillard vom Institut für Astrophysik in Paris habe sieben Sterne
beobachtet, die sich um das Loch namens IRS 13E drehten. Damit habe sich das unsichtbare
Objekt indirekt identifizieren lassen.
Vor drei Jahren hatten US-Astronomen die Existenz eines riesigen Schwarzen Lochs namens
Sagittarius A im Zentrum der Milchstraße bestätigt, das 2,6 Millionen Mal so massereich ist wie
unsere Sonne. Drei Lichtjahre entfernt davon entdeckte das französische Team nun einen
Verwandten davon - in galaktischen Maßstäben geradezu in direkter Nachbarschaft.
Die Forscher hatten unter anderem Infrarotaufnahmen des Gemini Observatoriums auf Hawaii
analysiert. Die Franzosen vermuten weitere winzige Schwarze Löcher in der Nähe der Erde.
Schwarze Löcher sind kosmische Objekte, die eine so starke Anziehungskraft haben, dass nicht
einmal Licht daraus entweichen kann. Die französischen Wissenschaftler berichten im
Fachjournal "Astronomy and Astrophysics" (Bd. 423, S. 155) über ihre Entdeckung.
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
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Chat mit Michael Marrak.
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von Corona Magazine
Am 21. November 2004 wird Michael Marrak im zweiten "Alien Contact" Sonntags-Chat zu Gast sein.
Der mit dem Kurd Laßwitz Preis und dem Deutschen Science Fiction Preis
ausgezeichnet Autor von "Lord Gamma" und "Imagon" wird von 20 bis 21.30
Uhr unter anderem Fragen zu seinen Romanen und Storys, sowie zu seinen
Person beantworten.
Für alle, die sich nicht die Mühe mit einem IRC-Client machen wollen, findet
sich unter http://www.alien-contact.de
ein Link zum WebChat.
Diejenigen, die lieber via IRC-Client am Chat teilnehmen möchten, gelten folgende Daten:
irc.d-t-net.de (Port 6667). Der Chat findet im Channel #sf-netzwerk statt.
Informationen zum Thema:
http://www.alien-contact.de
Shopping-Tipps zum Thema:
"Lord Gamma" - Roman zum Preis von 7,90 EUR
"Imagon" - Roman zum Preis von 8,90 EUR
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106
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Neuauflage von "Kampfstern Galactica" auf DVD.
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von Mike Hillenbrand
Bereits 1990 hatte der Darsteller des Captain Apollo in der Originalserie "Kampfstern
Galactica", Richard Hatch, die Idee zu einem Remake der Fernsehreihe, die ihn und Dirk
Benedict ("Starbuck", "Face" aus dem "A-Team") einst berühmt gemacht hatte. Doch
Rechtsstreitereien, u. a. mit dem Produzenten der Originalserie, Glen A. Larson, machten die
Realisierung des Projekts unmöglich. Vielmehr hatte die Mannschaft um den mächtigen
Fernsehproduzenten die Nase vorn und produzierte selbst eine zweiteilige Miniserie, die am 8.
und 9. September 2003 in den USA urausgestrahlt wurde. Die Quoten waren überwältigend und im
Herbst 2004 feierte eine reguläre Serie Premiere, in der die Reise des Kampfsterns zum zweiten
Mal dokumentiert wird. Wann diese Serie in Deutschland ausgestrahlt wird, steht momentan noch in
den Sternen, aber zumindest der Zweiteiler erscheint hierzulande nun auf DVD.
Erzählt wird die bekannte Geschichte in einer Neuinterpretation. Die Menschheit lebt auf
zahlreichen Kolonien in erzwungenem Frieden mit ihrer eigenen Schöpfung, den Zylonen, die seit
40 Jahren von der Bildfläche verschwunden sind. Als sie wieder auftauchen, bringen sie Tod und
Verderben für alle Kolonisten. Lediglich der veraltete Kampfstern Galactica und einige
Transporter, Frachter und zivile Passagiermaschinen entkommen dem Inferno. Unter der
militärischen Leitung von Commander Adama und der zivilen Führung einer neuen Präsidentin, einer
ehemaligen Bildungsministerin, die in der Vertretungsfolge der Präsidentschaft die Nummer 43 war
und zudem noch unheilbar krank ist, bestimmen die letzten Überlebenden der Menschheit ihr neues
Ziel - neben dem bloßen Überleben: Die Suche nach dem Ursprungsplaneten, der Erde.
So weit, so gut. Die neue alte Geschichte ist mit guten Spezialeffekten versehen, die sich am
Stil einer Handheld-Kamera orientieren und so sehr stark die Action unterstreichen. Die
Charaktere sind nicht einfach nur neu aufgelegt. Dass Dirk Benedicts alte Rolle, Starbuck, nun
von einer Frau gespielt wird - ebenso wie der seinerzeit ebenfalls noch männliche Boomer - fällt
anfangs zwar auf, wirkt aber nie störend, zumal Starbuck die Witwe von Apollos Bruder ist,
dessen Tod sie in einem fatalen Entschluss begünstigt hat. Generell bemühte sich Ronald D.
Moore, der vielen Science-Fiction-Fans noch als Autor für verschiedene "Star Trek"-
Fernsehserien bekannt sein dürfte, bei der Erschaffung der Charaktere um eine Tiefgründigkeit,
die die Vermutung nahelegt, dass dem Schaffensprozess der unbedingte Wunsch nach einer
anschließenden Fernsehserie zugrunde lag.
"Kampfstern Galactica" ist echte Science-Fiction - und es ist gute Science-Fiction. Das
einzige, was beim Betrachten des Remakes für eine unterschwellige Unzufriedenheit sorgt, ist die
Erkenntnis, dass im Zuge der scheinbar alles dominierenden Retrowelle schon wieder ein
Jahrzehnte altes Konzept sowohl für qualitativen wie kommerziellen Erfolg sorgt. Wo sind nur die
neuen Ideen, denen eine Chance gegeben wird? Solange kein neuer Stern am Genre-Himmel erscheint,
sind es alte Ideen im neuen Gewand, die dem Genre-Fan das Warten erleichtern, Ideen wie
"Kampfstern Galactica". Ach ja - und was Richard Hatch angeht, der hat in der neuen Serie
bereits eine scheinbar wiederkehrende Rolle erhalten. So dürften alle zufrieden sein. Auch die
Zuschauer.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Kampfstern Galactica" - DVD zum Preis von 17,99 EUR (vorauss. Erscheinungstermin: 2. Dezember 2004)
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
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"Smallville": Season 2 DVD-Box-Set.
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von Mike Hillenbrand
Die Abenteuer des jungen Superman wurden schon oft erzählt, in Comics und TV-Serien
gleichermaßen. Meist handelten sie von "Superboy", der jüngeren Version des Mannes in den blauen
Strumpfhosen. Anders "Smallville": Zwar tauchen die Farben blau und rot regelmäßig in
jeder Folge auf, aber niemals eine Strumpfhose, selten ein rotes Cape und niemals steigt ein
Held in die Lüfte, um dem bösen Superverbrecher das Handwerk zu legen. "Smallville"
erzählt zwar auch seine Geschichte über Clark Kent, den Jungen, der einmal Superman werden wird,
aber dieser Clark lebt heute. Er geht zur HighSchool und obwohl er langsam mehr und mehr
Superkräfte an sich entdeckt, schlägt er sich eher mit ganz normalen Problemen herum: Clark ist
verliebt. Seine Angebetete heißt Lana Lang, geht ebenfalls auf die Smallville High und findet in
dieser vorliegenden zweiten Staffel mehr und mehr Interesse an dem Farmersjungen vom Planeten
Krypton.
In über zwanzig Folgen erleben die Einwohner der Kleinstadt "Smallville" die Konsequenzen der
Tornados, die am Ende der ersten Staffel die Stadt heimsuchten, während Chloes Zuneigung zu
Clark immer offensichtlicher wird. Zahlreiche neue und alte Kometenfreaks erscheinen auf der
Bildfläche und mit dem inzwischen verstorbenen Christopher Reeve gibt auch der Darsteller des Superman in vier Kinofilmen der neuen Serie seinen Segen. In weiteren Folgen kommen Clarks
Freund (sic!) Lex Luthor und sein Vater dem Geheimnis der Kents immer näher, während sie sich
gegenseitig immer mehr voneinander entfernen. Aber auch das Raumschiff, mit dem Clark einst im
Jahre 1989 (zumindest in dieser Serie) auf die Erde kam, spielt eine wichtige Rolle. Es
ermöglicht Clark einen Kontakt zu seinem leiblichen Vater Jor-El, der allerdings nicht so
ausfällt, wie Clark es sich wahrscheinlich wünscht. Zu guter Letzt spielen die Höhlen vor
Smallville eine wichtige Rolle in Clarks Bemühen, mehr über sich und seine Bestimmung
herauszufinden.
Die zweite Staffel "Smallville" ist das bislang beste Jahr der Serie, die gerade im
vierten Jahr in den USA auf dem Sender der Warner Brothers läuft und dort hinter den Serien
"Eine himmlische Familie" und den "Gilmore Girls" den dritten Platz in der
Zuschauergunst belegt. Die Serie entwickelt sich in diesem Jahr von einer "Kryptonitfreak der
Woche"-Show zu einem Drama mit echten Charakteren, tiefgreifenden Emotionen, spannenden
Storylines und Darstellern in Höchstform. Vor allem der fabulöse Michael Rosenbaum (Lex Luthor)
und die äußerst begabte Allison Mack (Chloe Sulivan) laufen Tom Wellington (Clark Kent) und
Kristin Kreuk (Lana Lang) häufiger den Rang ab, was die beiden letztgenannten aber zumindest
durch ihr Aussehen locker wieder wettmachen. Denn: Bei allem Lob ist "Smallville" eine
Seifenoper, und bei denen kann man sich einige Dinge verlassen. Auf gutes Aussehen, strahlendes
Lächeln - und einen hohen Suchtfaktor.
Shopping-Tipps zum Thema:
"Smallville - Staffel 2" - DVDBox zum Preis von 42,99 EUR
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106
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Die Unglaublichen - The Incredibles
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Originaltitel: The Incredibles
Start in Deutschland: 09.12.2004
Regie: Brad Bird
Drehbuch: Brad Bird
Land: USA 2004
Genre: Trickfilm / Action
Altersfreigabe: ab 6 Jahren
Für gewöhnlich beschäftigt sich Mr. Incredible mit besonders erlesenen Hobbys: Er spielt mit
Bomben Tennis oder verbiegt gar Eisenbahnschienen mit seinen bloßen Händen. Leider gehört dies
jedoch der Vergangenheit an, seitdem die Gilde der Superhelden durch gewaltige Schadensersatzprozesse in den
einstweiligen Ruhestand versetzt wurde.
Daher müssen er und seine überaus elastische Ehefrau, sowie seine drei Racker nun Akten sortieren,
Kuchen backen und die versäumten Schularbeiten abschreiben - wie dies halt jeder normale Mensch so tut. Als
er nun das Angebot einer attraktiven Fremden erhält, wieder als großer Held zu arbeiten ahnt er nicht,
welche hinterhältige Falle ihn erwartet...
Informationen zum Thema:
http://www.dieunglaublichen.de - Offizielle Homepage
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Ocean's Twelve
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Originaltitel: Ocean's Twelve
Start in Deutschland: 16.12.2004
Regie: Steven Soderbergh
Darsteller: George Clooney (Danny Ocean), Brad Pitt (Rusty Ryan), Matt Damon (Linus Caldwell), Catherine
Zeta-Jones (Isabel Lahiri), Andy Garcia (Terry Benedict), Julia Roberts (Tess Ocean), Don Cheadle (Basher Tarr)
Drehbuch: George Nolfi
Land: USA 2004
Genre: Thriller / Komödie
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Nach den Ereignissen des ersten Teils, als der Bande um Danny Ocean ein sensationeller Coup gelang, sinnt der
Casino-Chef Benedict auf Rache. Er schickt der mittlerweile zum Dutzend angewachsenen Gruppe einen
europäischen Gauner hinterher, der die Meistergauner schon bald in einen verwegenen Wettstreit verwickelt.
Dieser führt sie dann in kurzer Zeit an Schauplätze wie Amsterdam, Rom und Paris, um dort
Kunstschätze und Schmuck aller Art aus den am besten bewachten Asservaten des Erdballs zu stehlen. Dicht an
den Fersen ist ihnen dabei auch eine Europol-Agentin, die diesem Treiben natürlich ein Ende setzen will.
Informationen zum Thema:
http://oceans12.warnerbros.com - Offizielle Homepage
Shopping-Tipps zum Thema:
"Ocean's Eleven" - DVD zum Preis von 14,97 EUR
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Alexander
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Originaltitel: Alexander
Start in Deutschland: 23.12.2004
Regie: Oliver Stone
Darsteller: Colin Farrell (Alexander), Angelina Jolie (Olympias), Val Kilmer (Philip), Anthony Hopkins
(Ptolemy), Jared Leto (Hephaestion), Rosario Dawson (Roxanne), Joseph Morgan (Philotas)
Drehbuch: Oliver Stone
Land: USA / Großbritannien 2004
Genre: Abenteuer
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Wir schreiben das vierte Jahrhundert vor Christus. Nach einem in diesen Kreisen eher üblichen Vatermord
steigt der junge Alexander auf den Thron von Mazedonien. Mit seiner Führung gelingt es, die Griechen mit
gewaltsamen Druck unter seiner Fahne zu einen und die permanente Bedrohung aus Persien zu beenden. Alexander hat
jedoch weit größere Pläne. Er rückt mit seinen Truppen in mächtigen Feldzügen
bis weit nach Kleinasien hinein und herrscht schließlich über 95 Prozent der damals bekannten Welt.
Informationen zum Thema:
http://www.alexander.film.de - Offizielle Homepage
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Shaun of the Dead
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Originaltitel: 30.12.2004
Start in Deutschland:
Regie: Edgar Wright
Darsteller: Simon Pegg (Shaun), Kate Ashfield (Liz), Lucy Davis (Dianee), Nick Frost (Ed), Dylan Moran
(David), Bill Nighy (Philip), Penelope Wilton (Barbara)
Drehbuch: Simon Pegg, Edgar Wright
Land: Großbritannien / USA 2004
Genre: Horror / Komödie
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Ed hat im Gegensatz zu seiner langjährigen Freundin Liz lediglich zwei Dinge im Kopf: Videospiele und Promille -
woraufhin ihm diese irgendwann genervt den Laufpass gibt und flott das Weite sucht. Zu allem Unglück steigen zu
dieser Zeit auch die Toten mit mächtigem Hunger nach herzhaften Fleisch aus ihren Gräbern. Sie fallen in
Folge dessen erst einmal zu einem genüßlichen Happening über die Nachbarschaft her, was Ed natürlich nicht
verborgen bleibt.
Nun sieht er endlich ein, dass die Zeit gekommen, sich mal mit Herz für etwas einzusetzen. Also macht er sich
mit seinen Kumpeln auf, Liz zu retten und so viele Zombies wie möglich klein zu kriegen. Zudem möchte er
den womoglich einzig sicheren Ort der ganzen Welt erreichen: Seine Stammkneipe!
Informationen zum Thema:
http://www.shaun-of-the-dead.de - Offizielle Homepage
Shopping-Tipps zum Thema:
"Shaun Of The Dead [UK IMPORT]" - DVD zum Preis von 29,99 EUR
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(Zurück zum Inhalt)
11. Veranstaltungskalender
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Excalibur |
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Star Fleet Operations |
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MOVIE & COMIC Event Hamburg |
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Space days |
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Dreieich-Con |
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German City-Con |
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(Zurück zum Inhalt)
Statt der Randzonen der Science Fiction gibt es diesmal eine Reise durch ausgewählte Serien,
die nicht dem Science-Fiction-Genre zuzuordnen sind, aber dennoch Spaß machen:
Perlen vor die Säue? "Cold Case", Freitags 20:15 Uhr auf Kabel 1
Trekkies dürfte dieser Sendeplatz etwas sagen: Freitags 20:15 Uhr. Nicht unbedingt die Zeit, in
der in Deutschland die ganz großen Serienerfolge gefeiert werden. Dennoch hat Kabel 1 sich
dazu entschieden, just zu dieser Sendezeit die Jerry-Bruckheimer-Serie "Cold Case - Kein
Opfer ist je vergessen" auszustrahlen. Der Zusatztitel ist übrigens eine deutsche
Eigenheit, offensichtlich traut man dem deutschen Fernsehzuschauer nicht zu, sich einen rein
englischen Titel zu merken ("CSI - Den Tätern auf der Spur" u. v. m.).
Introduction
"Cold Case" ist das, was Bruckheimer bekanntlich besonders gut kann: eine Crimeserie.
Aber es ist eine besonders gute - nach Meinung des Verfassers dieser Zeilen die beste Serie aus
dem Hause Bruckheimer und während in den USA gerade die zweite Staffel begonnen hat, ist in
Deutschland gerade die erste Staffel zu Ende gegangen und eine Wiederholung der ersten 23
Folgen hat begonnen.
Bruckheimer: Im TV ein Qualitätssiegel
Alle Bruckheimer-Serien, egal ob es sich um die in Deutschland laufenden Crimeserien "CSI",
"CSI: Miami", "Without A Trace" und eben "Cold Case oder die hier noch
nicht ausgestrahlte Crimeserie "CSI: New York" oder auch die Reality-Serie
"The Amazing Race" handelt, haben ein besonderes Merkmal: Handwerkliche Qualität
allererster Güte. (Übrigens, zu "The Amazing Race": Die Musik dort stammte zeitweise von
Christopher Franke, dieser Ausflug sei einem bekennenden Babylonier erlaubt).
Da sind überall erstklassige Regisseure und Kameraleute am Werk, da stimmt der Schnitt und die
Schauspieler verdienen diesen Namen. Daraus erklärt sich auch der Erfolg dieser Serien - alle
sind auf den vorderen Plätzen der US-TV-Charts zu finden. Da verwundert es wenig, dass Jerry
Bruckheimer nicht nur mittlerweile ein Drittel des Programms von CBS (Marktführer der USA)
stellt, sondern auch Verträge mit NBC und TheWB abgeschlossen hat.
"Cold Case" itself
"Cold Case" - zu deutsch "Kalter Fall" -, hier ist der Name Programm. Es ist eine Serie
rund um alte bis sehr alte ungelöste Fälle, die von einem Team neu aufgerollt werden. Dies
stellt die Serienmacher insofern vor Probleme, als man in diesen Fällen von "heißen Spuren"
nicht mehr reden kann, also ein Grund für Eile bei den Ermittlungen (ein klassisches Mittel zur
Erzeugung von Spannung in Krimis) in aller Regel nicht mehr besteht. Außerdem muss man jede
Rolle doppelt casten - einmal für die Zeit der Tat und einmal für die Zeit der Ermittlung. An
dieser Stelle ist man dann wieder beim Thema Qualität - denn dieses Casting ist in allen bisher
ausgestrahlten Folgen nahezu perfekt gelungen, eine Leistung, die hohe Anerkennung verdient.
Es ist nicht nur so, dass die jeweils zwei Schauspieler "wie aus einem Guss" den gleichen
Charakter in verschiedenen Zeiten spielen, es sind darüber hinaus auch "an sich" solide bis
glänzende Darbietungen, die dem Zuschauer hier präsentiert werden.
Einen weiteren Beweis für die schon detailverliebt zu nennende Qualität der Serie besteht in
der Auswahl der Musik und der Sets. "Es ist schon eine wahre Freude für jemanden, der die
Endsechziger bewusst erlebt hat, zu sehen, dass in einer Folge, deren Verbrechen zu der Zeit
angesiedelt ist, in den Rückblenden einfach alles so ist, wie er es in Erinnerung hat.
Das sind präzise die Klamotten, die man damals trug, als man selber die Musik von
Jefferson Airplane in einem genauso eingerichteten Zimmer hörte. Mit Liebe gemacht, möchte man
ausrufen, da stimmt jedes Detail", schrieb Gisa von Delft in ihrer Betrachtung dieser
Serie. Dem ist zu diesem Thema nichts hinzuzufügen.
Das Team
Detective Lilly Rush ist die "Hauptperson" der Serie. Eine Frau, die man einfach mögen
muss, eine echte Sympathieträgerin. Eine den Menschen zugewandte Frau, in ihrem Job ein "Ass",
aber mit gewissen Problemen im privaten (Beziehungs-)Bereich. Sie hat nach deren Aussage
einiges mit der Serienschöpferin Meredith Stiehm (Ex-"E.R."-Autorin) gemeinsam: Beide
sind relativ junge Frauen, die sich in einem noch immer sehr von Männern dominierten
Berufsumfeld behaupten. Rush hat daher z. B. absichtlich nie Röcke oder Kleider an, sondern
immer Hosen. Damit und mit ihrem gesamten äußeren Äußeren soll eben transportiert werden
"Nehmt mich als Detective ernst. Ich will nicht Erfolg haben, weil ich eine gut aussehende
Frau bin, sondern weil ich meinen Job sehr gut mache", so Meredith Stiehm. Gespielt wird Lilly
Rush von Kathryn Morris ("Xena": Naraja).
Detective Scotty Valens ist ihr Assistent. Ihm musste sie zuerst den ein oder anderen "Zahn
ziehen", denn er hatte bei seinem Einstand ziemlich klar gemacht, dass er von einer Frau als
Chefin ebenso wenig hält, wie von "kalten" (= wenig prestigeträchtigen) Fällen insgesamt. Mit
der Zeit merkt er aber, dass er eine wahre Könnerin vor sich hat und akzeptiert sie als seine
Chefin. Seine Freundin und Exverlobte hat große psychische Probleme, die schon zu
Klinikaufenthalten geführt haben. Gespielt wird "Scotty" von Danny Pino ("The Shield":
Armadillo Quintero).
Neben diesen beiden gibt es noch Lillys direkten Vorgesetzten, Tom Stillman (gespielt von
John Finn), einen Mann, den seinen Job bereits seine Ehe gekostet hat und der mit einem sehr
trockenen Humor gesegnet ist, sowie die beiden Detectives Nick Vera (gespielt von Jeremy
Ratchford) und Will Jeffries (gespielt von Thom Barry), deren Charaktere auch nach und nach
eine gewisse Tiefe bekommen.
Specials
Nochmals die eben erwähnte Gisa von Delft in ihrer Betrachtung der Serie: "Für gewöhnlich wird
in solch einer - inkl. Werbung einstündigen - Serienfolge ja auch nicht unbedingt allzu Vieles
aus der Vita von Täter und Opfer und deren Umfeld ausgebreitet. In den "Cold Case"-Folgen
allerdings gelingt es, einen ausreichenden Einblick in die Konflikte der Beteiligten, ihre
Lebenslügen oder geplatzten Träume zu geben. So werden dem Zuschauer die daraus erwachsenen
tragischen Ereignisse irgendwie plausibel. Und man denkt, auch wenn der Abspann - ach ne,
sowas gibt es ja nicht mehr - also wenn die nachfolgende Vorankündigung gelaufen ist, noch
darüber nach. Man denkt auch über Dinge aus der jeweiligen Folge nach, die letztlich mit dem
eigentlichen Mord gar nichts zu tun hatten. Ja, man wird in der Tat als Zuschauer ziemlich
intensiv in die menschlichen Unebenheiten und manchmal auch die Abgründe der Seelen involviert."
Dies ist das, was "Cold Case" zur emotionalsten Bruckheimer-Serie macht. Nicht selten
rühren die Folgen auch "Sleeping-In-Light-gestählte" Männer wie den Autor dieser Zeilen zu
Tränen. (Für Nicht-Babylonier: "Sleeping In Light" ist die letzte Folge der Serie "Babylon 5").
Fazit
Mit dieser Serie werden in Sachen Stories, Charaktere, Musik, Regie, Leistung der
Schauspieler/innen und manchem Anderen Maßstäbe gesetzt, an denen auch für einen SF-Fan manche
Genreserie nicht vorbeikommt. Wer gutes Fernsehen mag (und nicht der Meinung ist, dass das nur
in Genreserien bestehen kann), wird "Cold Case" lieben.
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showforum=106
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22.10.2004: Übertragung von "Quanteninformation" von Atomen zu Photonen.
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Von Quantencomputern, die bisher nur in den Köpfen von Physikern existieren, erwartet man im
wahrsten Sinne des Wortes einen "Quantensprung" in der Informationstechnologie. Physikerteams
in aller Welt arbeiten seit Jahren daran, das theoretisch gut verstandene Konzept in die
diffizile technische Praxis umzusetzen. Zwei US-Physiker vom Georgia Institute of Technology in
Atlanta berichten jetzt im Fachmagazin Science (Bd. 306, S. 663) von ihrer Entwicklung eines
funktionsfähigen "Quantennetzwerkknotens", der in quantenmechanischen Zuständen gespeicherte
Informationen von Atomen zu Photonen überträgt.
Informationen zum Thema:
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/246065.html
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28.10.2004: Eiszeiten auf dem Mars.
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Seit der Ankunft von Mars Global Surveyor und Mars Odyssey steht fest, dass es auf dem Mars
gefrorenes Wasser in den höheren Breitengraden beider Hemisphären gegeben hat.
Klimatische Simulationen konnten jetzt zeigen, das dieses Eis Überbleibsel von Eiszeiten sein
könnten, die vor langer Zeit auf dem Mars geherrscht haben.
Informationen zum Thema:
http://www.spaceref.com/news/viewpr.html?pid=15391
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31.10.2004: Warum die Zeit nur eine Richtung kennt.
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Die Frage, warum die Zeit nur eine Richtung kennt, beschäftigt die Wissenschaft schon seit
langem, denn alle bisherigen Theorien sind symmetrisch in der Zeit und machen keinen
Unterschied zwischen Zukunft und Vergangenheit. Die Antwort könnte in der zunehmenden Entropie
- Unordnung des Universums liegen, aber warum sie zum Zeitpunkt des Urknalls so gering war,
versuchen jetzt Carroll und Chen von der Universität Chicago zu beantworten, indem sie nicht
von einem Urknall, sondern von vielen ausgehen, die immer wieder vorkommen, wenn der Raum sich
zu sehr verdünnt und Quantenfluktuationen die Oberhand gewinnen.
Informationen zum Thema:
http://www.spaceref.com/news/viewpr.html?pid=15407
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14. Kurzgeschichte des Monats
Liebe Leserinnen und Leser des Corona Magazines,
es ist mir eine Freude und es ist sonderbar gleichermaßen, Ihnen heute eine Geschichte aus der
Feder von Michael Schmidt präsentieren zu dürfen. Michael ist Mitarbeiter der Seite www.fantasyguide.de und es ist nicht so lang her,
dass er mich für eben diese Seite präsentiert hat. Nun bin ich in den Aufbau und den Inhalt des
Corona Magazines ziemlich involviert, die Auswahl der zu veröffentlichenden Kurzgeschichte
beeinflusse ich allerdings auf keine Art und Weise. Tatsächlich weiß ich oft noch nicht einmal,
welche Kurzgeschichten überhaupt in den engeren Kreis der Auswahl gelangt sind, noch kenne ich
die Meinungen der einzelnen Jury- Mitglieder. Barbara Jung, Olaf Brüschke und Armin Rößler sind
es, die Ausgabe für Ausgabe vor der Qual der Wahl stehen - und darum kann ich ganz ehrlich
überrascht und erfreut sein, dass es diesmal "Im Schatten der Bestie" von Michael Schmidt wurde,
den ich - nach unserem Interview - in diesem Herbst auf dem BuchmesseConvent in Dreieich kennen
gelernt habe. Wenn etwas die Überraschung und die Freude überwiegt, dann ist es die Gewissheit,
dass die Geschichte es verdient hat, Ihnen vorgestellt zu werden. Lesen Sie sie - und wenn Sie
mögen, teilen Sie mir, teilen Sie dem Autoren und teilen Sie der Jury mit, was Sie von deren
Entscheidung halten. Dazu steht Ihnen die Adresse
dialog@corona-magazine.de
ebenso wie unser neues Forum im SF-Netzwerk zu Verfügung.
Und wenn Sie mögen - senden Sie uns Ihre Kurzgeschichte zu. Sie hat es vielleicht auch verdient.
Herzlichst
Mike Hillenbrand
Im Schatten der Bestie
von Michael Schmidt
Nahezu lautlos schlich Raphael an das Opfer heran. Sein mächtiger Körper verschmolz mit der
Dunkelheit. Deutlich witterte er ihre Ausdünstungen von Schweiß und Schminke. Ihr Atem ging
ruhig, er konnte ihre Ahnungslosigkeit riechen. Sie war schön. Schön und jung. Das ideale Opfer
in dieser Vollmondnacht.
Auf allen vieren schlich er sich die letzten Meter an sie heran, verkürzte langsam die Distanz,
um sie mit einem kurzen, letzten Sprung packen zu können. Seine Krallen würden ihr weiches,
warmes Fleisch zerfetzen und seinen animalischen Hunger stillen. Jetzt setzte er zum Sprung an ...
doch - da war es wieder! Sein Körper versteifte, ein Zittern ergriff von ihm Besitz. Der
Blutrausch platzte wie eine Blase, zurück blieb Verwirrung, gar eine innere Leere. Er zögerte
verwirrt.
Da drehte sich die Frau herum. Sie stieß einen markerschütternden Schrei aus, als sie ihn
erblickte Dann sank sie ohnmächtig zu Boden.
"Beth! Was ist passiert? Beth!"
Sie war also nicht allein unterwegs gewesen. Keuchend, mit schnellen Schritten stürmte ihr
Begleiter auf sie zu. Raphael hätte sich eigentlich über ein weiteres Opfer freuen sollen, doch
die Sperre in seinem Innern befahl ihm die Flucht. Mit langen Sätzen verschwand er in der
Dunkelheit. Der ungestillte Hunger blieb.
Er hatte wieder einmal versagt.
Mit jedem Beginn des Zyklus wiederholten sich die Ereignisse. Mit zunehmendem Mond wuchs der
animalische Trieb in ihm. Allein der Gedanke an die hilflosen Opfer erfüllte ihn mit Begierde.
Blut war das Lebenselixier, die Grundlage für sein unnatürliches Leben. Und gleichzeitig auch
Raphaels größtes Problem seit dem Erreichen des Mannesalters. Seit Erwachen der Bestie. Das
erste Opfer hatte ihm nach einem kurzen Moment des Rausches seine Abartigkeit gezeigt. Ihm wurde
kurz nach der Mahlzeit übel, sein Magen spie im Schwung die Überreste seines Opfers angeekelt
aus. Dazu kam das schlechte Gewissen, das ihm fast körperliche Schmerzen bereitete.
Erst mit Abnehmen des Mondes entspannte sich die Situation. Doch schon in der nächsten
Vollmondnacht wurde er wieder an seine Andersartigkeit erinnert. Ein neues Opfer ...doch kaum
floss das erste Blut, breitete sich eine erneute Schmerzwelle in ihm aus. Verwirrt floh Raphael
in die Nacht, irrte stundenlang herum, wusste nicht weiter.
Einmal hatte ihn das Rudel ausfindig gemacht.
Sie konnten mit ihm aber nichts anfangen. Was auch? Also hatten sie ihn fortgeschickt mit der
Vorgabe, sich von ihnen auf ewig fern zu halten. Und Raphael hatte die unterschwellige Warnung
verstanden.
Seitdem war ein Jahr vergangen, ein schweres Jahr, ohne dass Raphael einer Lösung des Problems
näher gekommen war. Immer wieder wurde der Drang nach Blut schier übermächtig und ließ ihn auf
die Jagd gehen. Mit immer dem gleichen, niederschmetternden Ergebnis: seinem Versagen.
Plötzlich blieb Raphael stehen.
Der Geruch von brennenden Fackeln. Menschen! Kurz darauf sah er die ersten Lichter, hörte ihre
Stimmen. Neugierig schlich er sich heran und blieb im Schatten der mächtigen Bäume, während er
sich der Lichtung näherte. Die Gruppe war mit Gewehren und Äxten bewaffnet, er spürte ihre
grimmige Entschlossenheit. Raphael schob sich noch ein wenig weiter, auf einmal kläffte hinter
ihm ein Hund. "Da ist die Bestie."
Sie hatten ihn entdeckt. Mit einem Heulen warf er sich herum und stürzte in die Dunkelheit.
Schüsse erklangen, Kugeln peitschten um ihn herum, so nah, dass er unwillkürlich zur Seite
sprang. Keuchend flüchtete er tiefer in den Wald hinein. Äste und Dornen rissen an seiner Haut,
doch die Furcht vor den Verfolgern peitschte ihn nach vorne. Hinter ihm hörte er die Hunde.
Losgelassen hefteten sie sich an seine Spur. Raphael rannte um sein Leben. Immer weiter, immer
tiefer in den Wald hinein.
"Beeilt euch. Gleich haben wir ihn", rief Charles McGregor, der Anführer des Jagdtrupps. "Haltet
euch an die Hunde, sie wittern ihn."
"Dieser Sklaventreiber. Wäre ich bloß nicht mitgekommen. McGregor hat sie nicht mehr alle. Er
wird uns allen den Tod bringen." Bedeutsam tippte sich der Mann mit dem feuerroten Haar an die
Stirn.
"Das kannst du laut sagen, Ian", stimmte ihm Vivian Campbell zu.
Er und Ian McKinsey waren alte Freunde. Mitte Zwanzig und einfach nicht dazu bereit, ihr Leben
wegzuwerfen. Verkrampft hielten sie ihre Flinten umklammert. Es war eine Schnapsidee gewesen,
sich dem Zug der fünfzehnköpfigen Gruppe anzuschließen, um einen Werwolf zu jagen, der in diesem
Teil des schottischen Hochlandes sein Unwesen trieb. Vor allem, wenn der Führer der Gruppe solch
ein Sklaventreiber wie McGregor war. Die Suche dauerte jetzt schon achtzehn Stunden, eine Pause
war nicht in Sicht. Langsam breitete sich Unmut in der Gruppe aus. Die Männer waren am Ende,
selbst den Hunden schienen die Kräfte auszugehen. "Da haben wir ihn! Da vorne rennt er!"
Schlagartig war die Aufmerksamkeit der Menschen da, ihre Müdigkeit wie weggewischt. Das ein oder
andere Mal gelangten sie in Greifweite der Bestie, doch entwischte sie ihnen jeweils im letzten
Moment. Ihr Weg wurde von gerissenen Hunden gesäumt, doch stachelte das die Männer nur an.
Meile um Meile, Stunde um Stunde, doch blieb der Erfolg aus. Nach und nach ließen die Kräfte der
Männer nach. Vivian und Ian blieben immer weiter zurück.
"Komm vorwärts. Wir dürfen den Anschluss nicht verlieren", spornte Vivian seinen Freund Ian an.
Da hörte er einen Aufprall.
`Der Werwolf`, dachte Campbell und drehte sich herum.
Der Wolf hatte Ian angesprungen. Prankenhiebe zerrissen Brustkorb und Kehle, schwer verletzt
sank sein Freund zu Boden, in einer ständig wachsenden Lache aus Blut. Sekundenlang stand Vivian
fassungslos da, zu keiner Reaktion fähig. Der Schock ließ ihn taumeln.
´Ian. Mein Freund.´
Vivian erwachte aus seiner Erstarrung und schoss aus der Drehung, knapp bevor die Bestie ihn
erreichte. Der Werwolf heulte getroffen auf. Vivian sprang zur Seite. Im letzten Moment. Nur
knapp entrann er dem Angriff. Trotzdem fuhren die scharfen Krallen über seine linke Seite. Er
rollte sich aufschreiend herum und hob die Flinte schussbereit. Doch der Werwolf flüchtete in
die Nacht. Vivian schoss drei weitere Male, ohne die Bestie zu treffen. Zitternd stand er da,
die Flinte erhoben.
Sein Blick wanderte zu seinem Freund, der in einem Gemetzel von Blut und Fleisch am Boden lag.
Er bückte sich, seine Hand glitt über Ians Wange, über seinen Brustkorb. Fühlte er noch einen
Rest Leben? Da! Ians Augen flatterten, gleichzeitig fing sein ganzer Körper an zu verkrampfen.
Die Gruppe kam heran, ihr Anführer packte ihn unwirsch an der Schulter. "Hast du die Bestie
erwischt?", fragte McGregor.
"Ich ... ich glaube schon. Sie lebt noch. Und Vivian? Er stirbt! Was können wir tun?"
"Da hinten ist eine Blutspur", rief einer der Häscher.
"Hinterher! Gleich haben wir sie. Das wird ihr Ende sein", befahl McGregor.
"Wartet", rief Vivian. "Was ist mit Ian? Wir müssen ihm helfen. Vielleicht hat er noch eine
Chance ..."
"Schau ihn dir an. Der hat es hinter sich gebracht. Dem ist nicht mehr zu helfen. Los jetzt, die
Stunde der Rache ist gekommen."
Das Kommando war das Signal zum Aufbruch. Die ganze Truppe stürmte schreiend dem verletzten
Ungeheuer hinterher.
Vivian fühlte, wie der Boden unter ihm wankte. `McGregor, du Arschloch! DU BIST DIE BESTIE!´
Vivian versuchte, Ians Blutungen zu stoppen. Er nahm sein Halstuch und zerriss seine
Oberkleidung. Doch plötzlich entspannte sich Ians Körper, und ein Blick in seine Augen gab
Vivian die traurige Gewissheit, den Kampf verloren zu haben ...
Die Luft war erfüllt von knisternder Spannung. Der Rudelführer streifte unruhig umher, seine
Aggressivität war offensichtlich. Die meisten Wölfe duckten sich untertänig, sie kannten die
Launen ihres Anführers und verhielten sich dementsprechend.
Dann verharrte er minutenlang und stimmte ein durchdringendes Heulen an. Das Rudel fiel ein und
erfüllte die Nacht mit Angst. Abrupt verstummten sie wieder. Die Zeit der Entscheidung war
gekommen. Freudige Erregung erfüllte die Luft. Die Jagd konnte beginnen.
"LOS!"
Der Befehl des Anführers war noch nicht richtig verklungen, da streckte er seinen Körper und
verschwand in der Nacht. Gefolgt von einer blutgierigen Meute.
Die Silberkugel brannte teuflisch. Der Schmerz ließ ihn fast das Bewusstsein verlieren. Blut
tropfte auf den Boden und hinterließ eine Spur, die für jeden sichtbar war. Lange würde er nicht
mehr durchhalten. Das geweihte Silber zehrte an seinen Kräften, immer mehr ergriff Schwäche
Besitz von seinem Körper. Die Kugel musste unbedingt aus seinem Körper. Mühsam schleppte er sich
durch das dichte Unterholz.
Schon lange hatte er die Orientierung verloren, floh einfach blindlings immer weiter. Doch seine
Häscher ließen sich nicht abschütteln. Die Hunde blieben auf seiner Fährte, wenn auch einer nach
dem anderen sein Leben unter seinen mächtigen Krallen verlor. Aber es waren einfach zu viele.
Warum jagten sie ihn? Ausgerechnet ihn? Er war der Falsche!
Er stolperte, fiel geschwächt zu Boden. Einen, zwei Augenblicke lang verharrte er reglos am
Boden, dann rappelte er sich mühsam auf. Das Vorwärtskommen war die reinste Qual. Plötzlich
schreckte er aus seinen Gedanken. Ein Hund sprang ihn an, dann der nächste. Er setzte seine
Kiefern ein und zertrümmerte ihr Genick, doch für jeden toten Hund kam ein neuer. Und seine
Gegenwehr wurde immer schwächer. Dann war es soweit.
Die Menschen hatten ihn eingeholt und umzingelt. Die Gesichter seiner Häscher waren verzerrt vor
Hass und Mordlust. Sie legten ihre Pistolen und Musketen an, ließen sich Zeit. Das war das Ende.
"Schießt!", rief ihr Anführer McGregor.
Plötzlich brandete Geschrei auf. Die Häscher liefen durcheinander, einer nach dem anderen ging
blutend zu Boden.
"Ich war tot. Eigentlich war ich tot. Aber der Schuss - er hat mich nicht getroffen!" Raphael
wusste nicht, wie ihm geschah. Er hatte Verstärkung bekommen. Sein Rudel war im Moment der
größten Not gekommen, um ihm zu helfen. Die Wölfe richteten ein Blutbad unter den Jägern an.
Krallen zerfetzten Haut und Muskeln, mächtige Kiefer zermalmten Knochen und Organe mit
Leichtigkeit. Grausame Schreie erklangen in der klaren Vollmondnacht. Die Werwölfe weideten sich
an der nackten Angst der Männer, spielten noch ein wenig mit ihnen, bevor sie brutal das Leben
der Männer beendeten. Das Rudel genoss das Bad im Blut, schöpfte Kraft aus der ausströmenden
Lebensenergie.
Dann war es vorbei.
Der gerettete Werwolf hielt demütig den Kopf gesenkt, erleichtert, sein armseliges Leben weiter
fortführen zu dürfen. In der Stunde der Not waren seine Brüder gekommen, um ihn zu retten.
"Ich danke euch. Ihr habt mein Leben gerettet."
"Du jämmerliche Karikatur eines der Unsrigen! Wir wollten die Werwolfjäger in die Falle locken,
du warst unser Köder. Wir haben ihnen einen Hinweis gegeben und sie auf deine Fährte gebracht.
Es hat vorzüglich geklappt. Wir haben den Abschaum getötet, der es wagte, auf uns Jagd zu
machen. Aber wir sind noch nicht ganz an unserem Ziel. Der Zeitpunkt ist gekommen, zu tun, was
wir schon vor Jahresfrist hätten tun sollen. Du bist ein schwarzes Schaf und deshalb wirst du
deine gerechte Strafe erhalten. Es wird endlich Zeit, den Aussatz zu vernichten, bevor er sich
wie eine ansteckende Krankheit weiter ausbreitet."
Mit diesen Worten sprang der Rudelführer den Aussätzigen an und zerfetzte ihn, bis nichts mehr
übrig blieb.
Dann erklang das schaurige Siegesgeheul der Wölfe.
Michael Schmidt, geb. am 21.2.1970 in Koblenz, wohnhaft in Lahnstein, ist seit 2000 als
Autor besonders im Bereich Kurzgeschichten tätig. Er veröffentlichte Kurzgeschichten im Rahmen
der Leselupenbücher, bei EPN, dem Web-Side-Verlag und dem Lacrima-Verlag. Als Herausgeber
zeichnete er bisher bei den Anthologien "Die dunkle Seite" und "Schattenseiten"
(Leselupenbücherei) heraus. Des Weiteren ist er Mitarbeiter des eZine FantasyGuide.de
(www.fantasyguide.de) und als Redakteur für das Fanzine "SONO - Magazin für Phantastik" (Sparte
Literatur) tätig. Sein erster Roman "Schattenspiele" erscheint als Band 5 der Fantasyserie
Saramee, bei deren Konzeption er beteiligt war, im Atlantis-Verlag. Ein weiterer, aber
abgeschlossener Roman erscheint bei Hary-Production in der Serie Horror (Band 37 : Das
Vermächtnis des Milton Lucas).
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15. Wühltisch: Drei Tipps aus der Welt des Merchandise
"Star Trek"-Comics gibt es seit 1967, also schon seit Anbeginn der Fernsehserie, und
erschienen unregelmäßig bis zum Jahre 1979 unter dem Logo von Gold Key. Die Comics
schilderten die Abenteuer der Original-Enterprise-Mannschaft in noch nie gesehenen
Abenteuern. Es wurden insgesamt 60 Ausgaben veröffentlich und dieses erste Paperback
beinhaltet die ersten acht Abenteuer. Gezeichnet wurden diese von Nevio Zaccara (1 + 2) und
Alberto Giolitti (3 - 8). Obwohl die Autoren nicht genannt wurden, sind einige der Autoren
so namhafte Vertreter wie Len Wein, George Kashdan und Doug Drexler. Das Comic ist zwar in
englischer Sprache, aber das sollte bei diesem Schmankerl kein Hindernis sein!
Die "Key Collection" finden Sie
hier.
Bully, das Phänomen. Auch wenn "(T)Raumschiff Surprise, Periode 1" die 10 Millionen
Zuschauergrenze verpasst hat - und wenn Michael "Bully" Herbig und Rick "Kawäinien" ehrlich
sind, haben sie auf das Knacken dieser Schallmauer schon gehofft -, ist der Film überaus
erfolgreich gewesen. Kein Wunder, dass es Merchandise en masse gibt. Letztens stand ich vor
einem Regal mit "(T)Raumschiff - Prosecco" für 5,- Euro die Flasche. Habe ich mir
verkniffen, denn die Lizenzkosten rechnen sich auf Kosten der Qualität, würde ich meinen.
Was aber überaus cool ist: Das Original Zippo Feuerzeug zu "(T)Raumschiff Surprise".
Selbst für Nichtraucher, har har.
Das Original Zippo Feuerzeug zu "(T)Raumschiff Surprise" finden Sie
hier.
Okay, okay, so manche Bierflasche kann man mit den Zähnen öffnen. Schraubverschlüsse kommen
auch immer mehr in Mode. Aber für alle anderen Fälle einer ungeöffneten Flasche gibt es
diesen Flaschenöffner aus Quarks Bar. Quarks Bar Flaschenöffner mit goldgepresstem
Latinuum (schwimmt in einer Flüssigkeit) ist ca. 16 cm hoch - und ist eines dieser Stücke,
die man sich getrost zulegen kann, weil sie sowohl Fanschaft signalisieren als auch
ungeheuer praktisch sind.
Quarks Bar Flaschenöffner finden Sie
hier.
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Das Corona Magazine ist geistiges Eigentum der Redaktion (1997-2004).
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corona
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Only the Sky is the Limit
ISSN 1422-8904
Ausgabe 133 - 17.11.2004
Herausgeber
Klaus Michels & Mike Hillenbrand
Chefredaktion
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Klaus Michels (km)
Simon Pypke (sp) (v.i.S.d.P.)
Lektorat
Esther Haffner (eh)
Corona-Redaktion
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Thomas Melerowicz (tm)
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01. Dezember 2004.
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