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28. Juli 2005 - Ausgabe 149 - "Goodbye!"
Auf ins Unbekannte
Eine traurige Meldung vernahm das Fandom des Phantastischen im Allgemeinen und der "Star Trek"-Saga im Speziellen: Am 20.
Juli verstarb James Doohan - den Fans besser bekannt als Chefingenieur Montgomery "Scotty" Scott des Raumschiffs Enterprise
- im Alter von 85 Jahren an den Folgen einer schweren Lungenentzündung. Nach DeForest Kelley (ST:TOS Dr. McCoy) ist Doohan
der zweite Schauspieler der "Classic"-Serie, der den Weg allen Irdischen ging.
Dem breiten Publikum wurde er durch das wohl am meisten verwendete Zitat der Science-Fiction bekannt: "Scotty, beam me up!" Dass
dieser Satz kein einziges Mal in der Serie geäußert wurde, tat der Legendenbildung aber keinen Abbruch. Unvergessen bleibt
auch Scottys Äußerung: "Aber die Gesetze der Physik kann ich nicht ändern, Captain!" - Und doch schaffte er es immer wieder.
James Doohan (1920-2005): Er wird uns fehlen.
And now for something completely different. Technische Schwierigkeiten, um genau zu sein. In den vergangenen Tagen kam es leider
zu einem Ausfall unseres Mailservers, so dass alle eingehenden eMails nicht den Weg zu uns schafften, sondern im virtuellen
Äther verschwanden. Das Problem ist mittlerweile aber behoben und alle Adressen funktionieren wieder. Zögern Sie also nicht, uns
Ihre Meinung und Kritik mitzuteilen. Wir freuen uns darauf.
Das Team des Corona Magazines wird jetzt erst einmal den Sommer genießen und macht aus diesem Grund eine kleine Pause. Merken
Sie sich, liebe Leser und Leserinnen, aber schon den 22. September vor - denn dann erscheint unsere Jubiläumsausgabe, die
Nummer 150.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine schöne Sommerzeit und viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe!
Ihr Simon Pypke
Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Inhalt
Offensichtlich hatten die Inhaber des lokalen Cinemaxx bereits eine grobe Vorahnung, was von diesem Film zu erwarten ist. Hätte
man den halben Freundeskreis nicht mitgeschleppt, man wäre sicherlich umgekehrt in Anbetracht der Tatsache, dass auf dem Ticket
einer der kleinsten Säle für die Vorführung angegeben war.
106 Minuten später war man dann aber doch beruhigt, denn "Fantastic Four" ist definitiv keine filmische Qual. Leider aber
auch kein Highlight. Insgesamt gesehen weder Fisch noch Fleisch, gemessen an den derzeit erfolgreichsten, ebenfalls aus dem
Hause Marvel stammenden Superhelden-Kinoserien "Spider-Man" sowie "X-Men".
Die Gründe für dieses gewisse "Naja"-Gefühl sind insgesamt recht leicht fest zu machen: Die Schauspieler sind maximal Mittelmaß,
das Drehbuch absolut mau, aber die Special Effects (beinahe) vollkommen in Ordnung. Dazu beschleicht den Zuschauer, wieder
einmal bei einem Constantin Film, das Gefühl, dass auf dem Schneidetisch einige wichtige Szenen Opfer der Schere wurden. Hierbei
Gott sei Dank aber nicht in dem Ausmaß eines "Batman & Robin" oder "Riddick - Chroniken eines Kriegers".
Von Anfang an muss man sich fragen, welchen Teufel die Castingagentur geritten hat, als sie Ioan Gruffudd für die Rolle des Reed
Richards ausgesucht hat. Ein filmischer Niemand, der sich bisher in so glanzvollen Rollen wie dem "Fünften Offizier" Lowe an
Bord von James Cameron’s "Titanic" beweisen konnte, sowie einen heroischen Auftritt als Kevin Sheperd in "102
Dalmatiner" (genau, ein Sequel) vorzuweisen hat. Es ist absolut unverständlich, wie man einen Charakter, der mit einer für
die Zuschauer relativ unsympathischen Prämisse des streberischen Wunderkindes mit Superkräften vorbelegt ist, mit einer solchen
Null von einem Schauspieler besetzen kann. Gruffudd schafft es auch nicht im Ansatz, in seiner Rolle anzukommen. Mag es auch an
der deutschen Synchronisation, die, im Vergleich zu der absoluten Katastrophe "Resident Evil: Apocalypse", dieses Mal
wirklich nicht schlecht daher kommt, oder aber am Mangel an sinnvollen Textzeilen im Drehbuch liegen, ("Ich habe im Raumschiff
diesen Dichtungsring gefunden"), man könnte die Szenen mit dem Anführer der Fantastic Four auch ohne Probleme durch kurze
Texteinblendungen ersetzen. Ganz nach dem Motto "In der Zwischenzeit forscht Reed an einer Lösung des Problems". Wie man es
besser macht, kann man im Vorfeld für den dritten Teil der "X-Men"-Saga wirklich bewundern. Kein geringerer als der x-
fach mit Golden Globes und Emmys ausgezeichnete Kelsey Grammer wird voraussichtlich die Rolle des "Beast" einnehmen. Einem
solchen Darsteller könnte man absoluten Schund vorwerfen, er würde es noch in eine ausdrucksvolle Szene verwandeln, genau wie es
für die Rolle des von der totalen Verwandlung geplagten, hochintelligenten Wissenschaftlers in jener Rolle von Nöten ist.
Sicherlich, die "X-Men" haben gezeigt, dass ein Unbekannter wie Hugh Jackman in einer neuen Rolle brillieren kann, aber
Gruffudd schafft es nun so überhaupt nirgends irgendwie zu glänzen. Man nimmt ihm nicht einmal die Liebe zu seiner Angebeteten
Invisible Woman Jessica Alba ab. Jedes Verkaufsgespräch für einen Kleinwagen enthält wahrscheinlich schmeichlerischere Inhalte
als das, was Reed Richards von sich gibt. Oben angesprochene Textzeile, welche den Heiratsantrag am Ende des Filmes an Susan
Storm/Invisible Woman zum Inhalt hat, tut einfach in den Ohren weh, wenn man sie hört.
Alba hingegen kann in ihrer Rolle auch nicht wirklich glänzen. Man kann sie im Prinzip zu einem tiefen Ausschnitt
zusammenfassen, mit der zusätzlichen Frage, warum die vor den Einflüssen des Weltraumes schützenden Anzüge bei ihr ausgerechnet
jenen Teil freilassen müssen. Wer weiß, vielleicht ist ja ihr persönlicher Halsansatz kein schützenswertes Körperteil. Nach
einer knappen Stunde wünscht man sich als End-Zwanziger jedenfalls, endlich wieder spätpubertierender Jüngling zu sein, dem eine
solche Darbietung wohl über längere Zeit ohne Murren gefällt. Persönlich möchte man Frau Alba dann doch einmal die Frage
stellen, ob sie sich nicht mitten in der Nacht beim Endkampf mit Dr. Doom so langsam irgendwas verkühlt ... Aber was will man
erwarten von einem Film, der in der Besetzungsliste auf IMDB eine weitere Rolle lediglich mit "sexy Nurse" bezeichnen kann
(Zitat: "Mann, sind Sie heiß!" zur Human Torch).
Michael Chiklis in der Rolle des Ben Grimm/The Thing ist dann auch keine wirkliche Enttäuschung mehr. Auch wenn er aus "The
Shield" relativ bekannt ist, viel mehr als dort transportiert er auch im Kino nicht.
Zusammen genommen muss man sich fragen, ob nicht viel von dem Mangel an Leistung auch am Text des Drehbuches liegt und an der
Auswahl der Szenen. Denn nach der Verleihung der Superkräfte reihen sich die obligatorischen Selbstfindungen wie eine nicht
zusammen gehörende Kette von Unförmigkeiten aneinander. Auch sie hätte man nahezu weglassen können, denn sie wirken platt und
verleihen kein Stück Tiefe. Viel schlimmer noch, der extrovertierte Johnny Storm/The Torch lebt sich damit aus, dass er in New
York alsbald in einer X-Games-artigen Veranstaltung auftritt, in und nach der die übergroßen Werbeleinwände für koffeinhaltige
Erfrischungsgetränke einfach nur wütend machen in Anbetracht der Tatsache, dass man sieben Euro fünfzig für die Kinokarte
bezahlt hat, und nach zwanzig Minuten Werbung dann darauf hingewiesen wurde, dass man bitte jetzt die Kamera ausmachen soll. Im
Nachhinein muss man sich fragen, ob es im Internet wohl Downloads zu dem Film in einer von Werbung befreiten Version gibt.
Penetranter gab es so was zuletzt nur in "Wayne’s World", aber dort wurde es wenigstens veralbert.
Irritierend wirkt, dass dann doch leider Julian McMahon die beste schauspielerische Leistung abliefert. Seine sowohl aus
"Charmed" als auch "Nip/Tuck" bekannte Rolle des blasierten Schönling mit Macht in den Händen wiederholt er auch hier
ohne groben Fehler, und der Mangel an Qualität in seinen Textzeilen liegt in Reihe mit dem, was er bisher auf dem kleinen Schirm
abgeliefert hat. Ähnliches gilt für Chris Evans als Human Torch, seine bisherigen Filme ließen ungefähr diese Leistung erahnen,
zudem ist es kein Kunststück, einen jungen Aufschneider zu porträtieren, wenn man diese Rolle bereits mehrfach gespielt hat.
Einziger Lichtblick im Film sind die doch recht beeindruckenden Special Effects. Leider muss man sagen, dass diese recht
spärlich gesät sind, und der eigentliche Endkampf nach einer knappen Minute ohne große Wendung gegessen ist. Kein Comeback, kein
"Du hast mich zwar schwer getroffen, aber ich steh doch noch mal auf". Insgesamt enttäuschend, denn es offenbart umso deutlicher
die mangelnde Leistung in den handlungsbetonten Teilen des Filmes. Darüber hinaus ist es ganz einfach peinlich, wenn beim ersten
Flug des Johnny Storm als Fackel bei der Flucht vor der von Dr. Doom abgeschossenen Flugabwehrrakete das Bild aus
regietechnischen Gründen geflippt werden musste, und wenn genau das passiert, was man bei zwei gesunden Gehirnzellen natürlich
zu erwarten hat, wenn als Logo der Superheldengruppe eine große fette 4 (!) auf der rechten (!) Brust prangt, und diese dann
gespiegelt auf der linken Brust zu finden ist. Meines Erachtens ein brutaler Hinweis darauf, für wie dämlich der Mann vom
Schnitt seine Zielgruppe halten muss. Verstörend in Anbetracht der Tatsache, dass die Regie den Zuschauer zuvor quasi nach
Pavlov'schem System darauf trainiert, in Brusthöhe nach Inhalten zu suchen.
Im Prinzip hätte man es ja auch vor dem Kinobesuch erahnen können, denn die Besetzungsliste weist unter den fünf Hauptfiguren
vier Seriendarsteller und einen relativ unbekannten Jungschauspieler aus, produziert von der Constantin Film, der
Hofproduktionsfirma des amerikanischen Popcornkinos.
Als Fazit kann man "Fantastic Four" attestieren, auf einer Höhe mit "Daredevil" und "Elektra" zu liegen.
Ungesundes Mittelmaß, definitiv nicht so unerträglich wie "Hulk", aber keinesfalls im oberen Mitteldrittel wie "Batman
begins" oder "Punisher", meilenweit, ja eher Galaxien weit von "Spider-Man" und "X-Men" entfernt.
Abschließender Tipp: den Kinobesuch sparen und das Geld lieber in "Not Another Teen Movie" auf DVD investieren, in dem
Human Torch Chris Evans in einer urkomischen Rolle als "Jock", sprich Highschool-Schönling, zu sehen ist. Im Audiokommentar
mehrerer Schauspieler ist zu erkennen, dass er wirklich ein netter Kerl ist, und die gesamte Crew beim Dreh des Filmes eine
Menge Spaß hatte. Vor allen Dingen aber sind die tiefen Ausschnitte in diesem Film, einer Komödie, definitiv richtig platziert,
und mit Molly Ringwald als Stewardess am Ende beinhaltet er noch ein richtiges Cameo-Kleinod.
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Kostenloses "Star Trek"-eBook.
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Bei BenBella Books kann sich der eingefleischte (und des Englischen mächtige) "Star Trek"- Fan jetzt "The Trouble with Tribbles"
von David Gerrold als kostenloses eBook herunterladen. In dem Buch gibt Gerrold einen Blick hinter die Kulissen während der
Entstehung der gleichnamigen, beliebten Folge der "Classic"-Serie. Außerdem beschreibt das Buch Gerrods erste Begegnungen mit
"Star Trek" als Teenager, Geschichten vom Dreh der Episode und den Kontroversen, die wegen gewisser Ähnlichkeiten zwischen der
Folge und einem Werk von Robert Heinlein, einem von Gerrolds Lieblingsautoren und späterem engen Freund, entstanden.
Ebenfalls bei BenBella Books gibt es die Klassiker von Gerrold, "The Man Who Folded Himself" sowie die Trilogie "Blood and
Fire", "The Middle of Nowhere" und "The Voyage of the Star Wolf", die frei nach einem Drehbuch von Gerrold gestaltet sind, das
er für "Star Trek: The Next Generation" schrieb.
Informationen zum Thema:
http://www.benbellabooks.com
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Neue Gerüchte um "Star Trek XI".
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Seit langem brodelt mal wieder die Gerüchteküche um "Star Trek". Und obwohl es nur unbestätigte Gerüchte sind, scheint
das Fandom nach der Absetzung von "Enterprise" wieder aufzuleben.
So soll angeblich der elfte Teil in Australien gedreht werden. Diese Information gab der Premierminister von Südaustralien, Mike
Rann, preis.
Auch über den Inhalt darf spekuliert werden. Angeblich hat sich Rann wie folgt zur möglichen Handlung des nächsten Kinofilms
geäußert:
"'Star Trek XI' wir in der sehr nahen Zukunft spielen", berichtet Carol. "Im Jahr 2010 um genau zu sein. Zu einer Zeit,
wo die Erde beinahe durch einen nuklearen Krieg zerstört wird, als unsere Rettung aus der Zukunft eintrifft."
"Die Handlung wird sich über zwei Filme erstrecken", so Carol weiter. "Darüber, wer in dem Film mitspielen wird, wurde nichts
gesagt, aber es wurde unterstellt, dass Spock vorkommen müsse. Doch da man Hilfe aus der Zukunft erwartet, lässt dies die Tür
für jede "Star Trek"-Crew aus allen Serien offen."
Nun bringt auch Cinescape Gerüchte in Umlauf. Einem Gespräch mit Brannon Braga und Rick Berman zufolge, wird die Handlung vor
den Reisen der "Classic"-Crew angesiedelt sein und sich auf die romulanischen Kriege konzentrieren.
Man darf gespannt sein.
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"CSI: New York" ab August auf VOX.
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Der dritte Ableger der erfolgreichen US-Serie "CSI - Tätern auf der Spur" wird ab dem 29. August immer montags auf VOX
ausgestrahlt.
"CSI: New York" ist in den USA im Ranking aller Serien auf Platz 12.
Positve Schlagzeilen kann auch die Originalserie schreiben. Schon seit einigen Wochen hatte VOX starke Quoten mit der
Ausstrahlung zur Prime Time ereichen können. Am 18. Juli war "CSI - Tätern auf der Spur" die zweitmeistgesehene Sendung
des Tages und verfehlte Platz 1 nur knapp. Dort landete die RTL-Soap "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten".
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"CSI: NY" wird überarbeitet.
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Bereits im Verlauf der ersten Staffel verlor "CSI: NY" zusehends den eigenständigen Charakter in der Bildsprache. Mit
beeindruckenden Bildern wusste die Serie insbesondere in ihren ersten vier Episoden zu punkten und ein wichtiges "Thema" der
Serie war schwarz-weiß. Auch die Geschichten waren eher düster und so hatte man anfangs nie das Gefühl, einfach nur einen
weiteren Aufguss des "CSI"-Franchises zu sehen.
Nach und nach wurde die Serie aber bunter und heller und auch die erzählten Geschichten wurden weniger düster. Der letzte Rest
Eigenständigkeit bestand in den Räumlichkeiten der CSIs in New York, die nämlich in einem Gewölbekeller lagen. Auch wenn diese
Räumlichkeiten nach und nach mehr Fenster bekamen, so verliehen sie der Serie doch wenigstens noch einen eigenen Touch. Ab der
zweiten Staffel wird es aber auch damit vorbei sein - die CSIs werden in ein Hochhaus umziehen.
Wenn dann aber alles so ist, wie in den beiden anderen Serien auch, dann könnte sich mancher durchaus die Frage stellen, wozu es
eine dritte "CSI"-Serie braucht.
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Halle Berry über "X-Men 3".
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Halle Berry hat sich in mehreren Interviews zum dritten Teil der "X-Men"-Saga geäußert. Dabei bestätigte sie, dass der
dritte Film der letzte der Reihe sein soll. Dabei könne man sich auf etwas Großes freuen.
Des Weiteren hofft sie darauf, das "Storm" diesmal fliegen darf, und zwar ohne Flugzeug. Außerdem versucht sie mit ihrem
Trainer, die richtige Figur für den Film zu erlangen.
Die Dreharbeiten sollen am 2. August beginnen.
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Die "Body Snatchers" haben einen Regisseur.
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Oliver Hirschbiegel ("Der Untergang") wird beim Remake des Sci-Fi-Klassikers "Body Snatchers" die Regie führen.
Das Drehbuch stammt von Dave Kajganich. Es geht um eine Protagonistin, die eine Verschwörung aufdeckt. In einem kleinen Dorf
scheinen sich die Persönlichkeiten der Bewohner zu verändern.
In Don Siegels Original von 1956 bricht in einem kleinen kalifornischen Dorf Panik aus, nachdem sich immer mehr Menschen
merkwürdig verhalten. Bereits 1993 gab es ein Remake unter der Regie von Abel Ferrara.
Die Dreharbeiten an der neuen Version, sollen im Oktober in Baltimore (Maryland, USA) beginnen.
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"Night Skies": Entführung durch Außerirdische.
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Der Film von Regisseur Roy Knyrim und Drehbuchautor Mike Greene ist ein Thriller über das klassische Sci-Fi-Thema "Entführung
durch Außerirdische". Das Drehbuch basiert auf den Schilderungen eines Mannes, im Zusammenhang mit den UfO-Sichtungen um Phoenix
am 13. März 1997.
Die Hauptdarsteller George Stults ("7th Heaven"), A. J. Cook ("Tru Calling") und Jason Connery ("Wishmaster 3"
) fühlten sich besonders durch das ungelöste Mysterium des Stoffes angezogen.
Die Außerirdischen werden im Film durch Puppen und Kostüme und ohne CGI dargestellt.
"Night Skies" soll Halloween 2006 in den amerikanischen Kinos anlaufen.
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"Logan's Run" wird vielleicht in Berlin gedreht.
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Der Produzent des kommenden Remakes von "Logan’s Run", Joel Silver, sagte gegenüber Sci Fi Wire, dass er in Erwägung
zieht, den Film in Berlin zu drehen, sobald der Regisseur Bryan Singer "Superman" abgedreht hat. "Bryan beendet
'Superman' in Australien", sagte Silver auf der Comic-Con in San Diego. "Ich weiß nicht, ob ihm diese Erfahrung gefallen
hat. Ich habe damit kein Problem. Ihr wisst, ich habe immer in Australien gedreht, ich liebe es dort zu drehen."
"Wir sprachen darüber 'Logan’s Run' in Berlin zu drehen, weil es dort unglaubliche Schauplätze gibt. Es könnte dort
wundervoll werden", so Silver weiter.
Silver produziert zurzeit "V for Vendetta", welcher teilweise in Berlin gedreht wird.
"Logan’s Run" ist ein Remake des im Jahre 1976 erschienen Filmes und George Clayton Johnson's Science Fiction-Geschichte.
Kinostart wird nicht vor Sommer 2006 sein.
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Downloads - ein Verlust für die Verleiher?
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Damit wir uns richtig verstehen - das Downloaden von Kinofilmen aus dem Internet ist illegal. Punkt und keine Diskussion.
Dennoch tun es viele und für Verleiher und Kinobetreiber ist natürlich interessant, wer das wann und für welchen Film trotz
aller Strafandrohungen doch tut.
Dazu gibt es jetzt eine Studie mit einer Menge Erkenntnisse: "Available for Download" wurde am Dienstag in Berlin vorgestellt.
Die Agentur "Partners for Management" aus München und RWTH Aachen haben sie zusammen erarbeitet und dabei 165 Filme über ein
halbes Jahr im Netz und außerhalb verfolgt.
Ergebnis: 94% aller Hollywood- und 40% aller deutschen Filme stehen schon vor oder wenigstens ganz kurz nach dem Kinostart im
Internet. Von den 165 untersuchten Filmen also waren im halben Jahr rund um den Kinostart 65% im Internet. Rund ein Drittel
davon war schon vor dem offiziellen Kinostart zu sehen, ein Drittel am Startwochenende und das letzte Drittel innerhalb von zwei
Wochen nach dem Start. Scharfe Kontrollen bei Pressevorführungen und nicht stattfindende Previews können also nur für Tage
verhindern, dass die Filme im Netz erscheinen.
Interessant ist auch das Verhältnis von Blockbuster und Runterladen. Denn Blockbuster, die in der Regel rund 500.000 Besucher in
den ersten Tagen haben, stehen erst nach dem Start im Netz. Die Experten führen das darauf zurück, dass die Verleihe bei solchen
Filmen besonders hohe Vorsicht walten lassen. Allerdings finden sich Filme, die an ihrem Eröffnungswochenende höchstens 100.000
Besucher haben, schon vorher im Internet.
Leider gibt es wohl im Moment noch keine Erkenntnisse darüber, ob das Erscheinen eines Filmes online vor dem Startwochenende die
Besucherzahlen beeinflusst. Wollen die meisten den Blockbuster dann doch lieber auf der großen Leinwand sehen oder kriegen sie
ihn vorher nur einfach nicht? Holt man sich nur aus dem Netz, was eher uninteressant ist? Das weiß man wohl nach wie vor nicht.
Steht also zu hoffen, dass es darüber auch bald neue Erkenntnisse gibt.
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Ben Foster ist "Angel".
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Ben Foster ("Six Feet Under") wird den Mutanten Archangel (Spitzname Angel) in 20th Century Fox "X-Men 3" spielen.
Damit ist der Schauspieler, nach Kelsey Grammer und Vinnie Jones, der dritte Neuzugang zum Cast. Brett Ratner wird die Regie
führen, die Veröffentlichung ist für den 26. Mai 2006 geplant.
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"Turtles"-Kinofilm.
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Weinstein Co. hat sich mit Warner Brothers zusammen getan, um den ersten Computer animierten "Teenage Mutant Ninja Turtles"
-Film in die Kinos zu bringen.
Der Film hat bis jetzt noch keinen Titel und soll Anfang 2007 in die Kinos kommen. Das wäre der erste Kinoauftritt der "Turtles"
seit 1993.
Der Film soll sich mehr an den ursprünglichen Comic-Vorlagen orientieren.
Kevin Munroe wird das Drehbuch schreiben und die Regie übernehmen. Dabei wird er eng mit dem Co-Creator der "Turtles"-Comics
zusammenarbeiten.
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"Fluch der Karibik 2"-Bösewicht Davey Jones.
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Walt Disney Pictures hat das erste (gezeichnete) Bild des "Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest"-Bösewichts Davey
Jones veröffentlicht. Der Charakter wird im ersten der beiden "Fluch der Karibik"-Sequels von Bill Nighy gespielt.
Der Film soll am 7. Juli 2006 erscheinen.
Captain Jack (Johnny Depp) schuldet dem legendären Davey Jones eine Blutschuld. Jones ist der Herrscher der Untersee und Captain
des "Flying Dutchman". Wenn es Jack nicht gelingt, sich aus der Situation zu befreien, wird er für ewig verdammt sein.
Bill Nighy hat über seinen Charakter gesagt, er sei sehr böse und stark digital überarbeitet worden. Man könne Schwierigkeiten
haben, Nighy zu erkennen.
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"The Fog": Trailer online.
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Ein erster Trailer zum Horrorfilm "The Fog" ist online gegangen.
Rupert Wainwright ("Stigmata") führte Regie bei diesem Remake, für das Cooper Layne das Drehbuch schrieb. Tom Welling,
Maggie Grace, Selma Blair und DeRay Davis werden in dem Film zu sehen sein, dessen Original 1980 unter der Regie von John
Carpenter mit u. a. Jamie Lee Curtis und Janet Leigh entstand.
In den USA startet "The Fog" am 14. Oktober, Deutschlandstart ist der 24. November.
Informationen zum Thema:
http://www.enprimeur.ca
http://www.sonypictures.com
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Fortsetzung von "E.T.".
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Steven Spielberg überlegt ernsthaft eine Fortsetzung von "E.T." zu drehen. Das vermeldet die Netzeitung, Bezug nehmend
auf den Online Dienst Dark Horizins. Der Regisseur soll sich angeblich schon mit Drew Barrymore zusammengesetzt haben. Sie
stellte die Bedingung, dass Spielberg selbst Regie führen müsste.
In der Fortsetzung soll E.T. angeblich zurück kommen und Gertie (Drew Barrymore) bitten, seine Familie vor der Auslöschung zu
bewahren.
"Drew hat mit Spielberg darüber gesprochen", so ein Insider. "Er hat zuerst gedacht, sie mache Scherze, aber nun will er
ernsthaft darüber nachdenken. Drew glaubt, die Welt brauche mal wieder einen Film zum Gutfühlen wie 'E.T.' es war."
Drew Barrymores Karriere begann 1982 mit dem Kinoerfolg "E.T.".
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Tödliche Achterbahnfahrt in "Final Destination 3".
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Mary Elizabeth Winstead, die im dritten Teil die Hauptrolle übernehmen wird, erwähnte in einem Interview, dass der Film mit
einem Achterbahnunglück beginnen wird.
Ihr Charakter hat eine Vision von diesem Unglück und verhindert so, dass sie selbst und ihre Freunde verunglücken. Doch der Tod
lässt sich nicht gerne austricksen.
In dem Film werden außerdem Ryan Merriman ("Ring Two"), Patrick Gallagher ("Severed") und Jessica Amlee ("They"
) mitspielen.
Der Film soll 2006 in die Kinos kommen.
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Ridley Scott für "Alien 5".
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Ridley Scott hat sich positiv, zu einer weiteren "Alien"-Fortsetzung geäußert. Sigourney Weaver und er haben jedenfalls
Interesse. Scott hofft, dass auch Lance Henriksen interessiert ist. Derzeit sei es jedoch zu früh für Spekulationen, da noch
nicht einmal das Drehbuch fertig geschrieben ist.
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Bruce Willis = "Nick Fury"?
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Avi Arad (Marvel Studios) hat bestätigt das es Verhandlungen mit Bruce Willis gibt, die Rolle von Nick Fury zu übernehmen.
Der Kinofilm "Nick Fury Agent of S.H.I.E.L.D." soll 2007 von Paramount Pictures veröffentlicht werden.
Laut Aram ist "Nick Fury" die amerikanische Version von Ian Flemings "James Bond".
In dem Film wird es um Nick Fury, dem Direktor der internationalen Organisation S.H.I.E.L.D., gehen, der sich der Bekämpfung der
Syndikate, "Hydra" und "AIM", verschrieben hat.
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"V for Vendetta": Trailer online.
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Ein erster Trailer zur Comicverfilmung "V for Vendetta" ist online gegangen.
Hier ist die US-Homepage zum Film mit dem Trailer, dem Poster und weiteren Infos zum Film zu finden: http://vforvendetta.warnerbros.com
"V for Vendetta" basiert auf dem Kult-Comic von Alan Moore, Regie führte James McTeigue, das Drehbuch stammt von den Wachowski-Brüdern, die auch den Film mitproduzierten. Natalie Portman, Hugo Weaving, Stephen Rea, Stephen Fry und John Hurt werden in den Hauptrollen zu sehen sein.
In den USA startet der Film am 4. November, Deutschlandstart: 3. November.
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"Lost" wird sich verändern.
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Der "Lost"-Produzent Damon Lindelof versprach den Zuschauern in der nächsten Staffel einige Geheimnisse zu lüften,
gleichzeitig jedoch mehr neue zu schaffen. "Wir werden alles vergrößern und verändern", sagte er gegenüber Sci Fi Wire auf der
Comic-Con in San Diego. "Ich denke, unser Standpunkt sollte nicht der sein, wieder das Gleiche zu zeigen. Sie werden durch die
Luke gehen und was sie dort finden, wird ihr Leben für einige Zeit ziemlich verändern", so Lindelof weiter. "Wir werden
weiterhin die Charaktere erforschen, so wie wir es immer getan haben. Die Show bleibt die selbe, da wir immer noch Geschichten
erzählen werden. Aber die zweite Staffel wird von der Erforschung der Insel handeln und wir können nur hoffen, dass das, was auf
ihr gefunden wird, die Zuschauer begeistert."
Außerdem gab der Produzent noch einige Hinweise bezüglich der neuen Figur, gespielt von Michelle Rodriguez, preis. "Aus dem
Staffelfinale wissen wir, dass sie im hinteren Teil des Flugzeugs war. Sie können hier hinein lesen, was Sie wollen, aber es
wäre eine ziemlich sichere Annahme, dass sie vollkommen andere 45 Tage hatte, als die Leute, die wir beobachtet haben."
Weiterhin meinte Lindelof, dass es möglicherweise auch andere Überlebende geben könnte, aber es werden sicherlich nicht viele
sein.
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Spike meets Superman in der fünften Staffel von "Smallville".
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Was einige Zeit bereits als Gerücht kursierte, wurde nun offiziell bestätigt: James Marsters, den meisten noch bestens bekannt
für seine Rolle als platinblonder Vampir Spike bei "Buffy" und "Angel", wird ab der nächsten Staffel in
"Smallville" sein Unwesen treiben. Diesmal allerdings als einer der klassischen DC-Comic-Bösewichte, Professor Milton Fine,
genannt Brainiac.
David Jonallari, Chef des US-Senders WB, betonte weiterhin, dass er "sehr gerne" einen TV- Film mit Spike als Hauptcharakter
machen würde, solange James Marsters und "Buffy"/"Angel"-Schöpfer Joss Whedon Interesse daran hätten.
Neben Brainiac wird ein weiterer DC-Comic-Held seinen Weg nach "Smallville" finden: Aquaman. Wer diese Rolle übernehmen
wird, ist allerdings noch nicht bekannt.
Ein Wiedersehen anderer Art wird es für die Schauspieler Tom Wopat und John Schneider (Jonathan Kent) geben: Nachdem die beiden
schon früher für "Dukes of Hazzard" gemeinsam vor der Kamera standen, wird Wopat in der fünften Staffel von
"Smallville" einen alten Freund Kents spielen, der mittlerweile Senator geworden ist.
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"Stargate SG-1" auf RTL II.
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Am Freitag hat der Münchner Sender RTL II bekannt gegeben, dass die achte Staffel der Sci-Fi-Serie "Stargate SG-1" ab
31.08.2005 als Free-TV-Premiere laufen wird.
Der Staffelauftakt wurde für den Emmy 2005 in der Kategorie "Herausragende Special Effekte" nominiert. Wir dürfen also gespannt
sein.
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"Star Trek: The Next Generation"
Die Uniformen für die ersten beiden Staffeln von "Star Trek: The Next Generation" designte wieder William Ware Theiss,
der schon die Uniformen für die Originalserie entworfen hatte. Nach den verschiedenen Varianten aus den Kinofilmen kehrte man
für "TNG" zu einem einfacheren Design zurück. Die einteiligen Uniformen sind größtenteils schwarz gehalten. Ein breiter farbiger
Streifen zieht sich über den Bauch und die Ärmel. Außerdem gehen über die kragenlose schwarze Passe zwei farbige Borten. Die
Grundfarben symbolisieren hier wieder die Abteilung ihres Trägers: weinrot für die Führungsoffiziere, senfgelb für technisches
sowie Sicherheitspersonal und blaugrün für die medizinische und wissenschaftliche Abteilung. Sowohl das Sternenflotten- als
auch die Rangabzeichen haben sich stark verändert. Das Sternenflotten-Emblem, das immer noch auf der linken Brustseite getragen
wird, ist nun etwas schnittiger. Es wird als Kommunikator benutzt. Das System der Rangabzeichen hat sich im Vergleich zu den
Filmen wesentlich vereinfacht und ist auf runde Knöpfe, die am Kragen getragen werden, reduziert. Unterschiedliche Kombinationen
aus verschieden vielen goldenen und schwarzen Knöpfen stehen dabei immer für einen bestimmten Rang. Im Pilotfilm zu "TNG"
, "Der Mächtige"/"Mission Farpoint", versuchte man wieder einmal, die Gleichberechtigung von Mann und Frau voran zu treiben.
Männer tragen hier wie Frauen alternativ zu ihrer Standarduniform Minikleider - und das auf nackten Beinen. Vielleicht ist man
hier ein Stück übers Ziel hinaus geschossen. Die Uniformkleider gab es nur in der ersten Staffel. Später wurde das Uniformdesign
vereinheitlicht, und nackte Beine waren bis heute nicht mehr im Dienst gesehen.
Die Uniformen der ersten beiden Staffeln wurden vom neuen Kostümdesigner Robert Blackman für die dritte Season leicht verändert.
Ein Chinakragen wurde hinzugefügt und die farbigen Borten an der Schulterpartie wurden dafür entfernt, weil man sie für zu
überladen hielt. Die neuen Uniformen sind zweiteilige Jacken aus atmungsaktiver Wolle, die nicht mehr so eng sitzen wie vorher.
Die alten Uniformen aus Spandex waren im heißen Studiolicht schweißtreibend. Einige Darsteller beschwerten sich auch über
Rückenschmerzen, da der Stoff so straff saß. Die neuen Uniformen waren für die Schauspieler zwar leichter zu tragen,
kosteten ja auch 3.000 Dollar das Stück, aber sie rutschten immer wieder hoch, wenn man sich setzte oder wieder aufstand.
Besonders Patrick Stewart mag das gestört haben, da er sich seine Uniform immer wieder gekonnt glatt zog. Auf dem Set wurde das
bald als "Picard-Manöver" bezeichnet. Und was macht Riker, als er in den Episoden "In den Händen der Borg"/"Angriffsziel Erde"
kurzzeitig Captain der Enterprise ist? ...
Zuerst wurden die neuen Uniformen nur für die Hauptdarsteller eingeführt, in der vierten Staffel setzte sich schließlich das
neue Design durch. Trotzdem sieht man die alten Uniformen in jeder Staffel mindestens noch einmal: In der dritten Staffel tragen
sie die meisten Darsteller im Hintergrund, in den Videoaufzeichnungen in "Der unbekannte Schatten" und Beverly’s Albtraum in
"Geistige Gewalt" sieht man sie, außerdem trägt sie Riker’s Duplikat in "Riker : 2 = ?" und man sieht die alten Uniformen in Q’s
Antizeit-Vergangenheit in "Gestern, heute, morgen".
Auch bei den neuen Uniformen gibt es natürlich wieder etwas auszusetzen. Hier wird bemängelt, dass die Uniformen mit einem
Reißverschluss am Rücken geschlossen und geöffnet werden. Normalerweise macht man das bei Uniformen aber immer vorne. Diesen
Mangel beseitigt lediglich Picard’s "Captains-Uniform" die er in zwei Varianten seit der fünften Staffel gelegentlich alternativ
zur Standarduniform trägt. Patrick Stewart war die Standarduniform leid geworden und er half deshalb selbst beim Design einer
neuen, eigens für ihn entworfenen Uniform mit. Sie besteht aus einem grauen Uniformoberteil, über die eine rote oder eine graue
Jacke getragen wird.
"Deep Space Nine", "Star Trek: Generations", "Voyager
Für "Star Trek: Deep Space Nine" entwarf Bob Blackman eine neue Uniform, um die Serie deutlich sichtbar von ihrem
Vorgänger "Star Trek: The Next Generation" abzuheben. Dabei orientierte sich sein Design an den Kadetten-Uniformen, die
man seit der dritten Staffel von "TNG" zu sehen bekam. Die neuen Uniformen sind schwarze Ein- oder Zweiteiler, nur die
Schulterpasse zeigt die Abteilungsfarbe. Unter dem Overall oder der Uniformjacke wird ein grau-lila Untershirt mit Kragen
getragen. Außerdem wurde zu dieser Zeit ein neuer Kommunikator eingeführt. Das Sternenflottenabzeichen war jetzt anstatt
auf einem ovalen auf einem abgerundeten Rechteck als Hintergrund. Diese Uniformen sollten eigentlich speziell für das
Sternenflotten-Personal von DS9 konzipiert sein. Für den Film "Star Trek: Generations" mussten die Produzenten aber die
Uniformen aus "Star Trek: The Next Generation" und "Star Trek: Deep Space Nine" parallel verwenden. Zuvor hatte
Rick Berman ein neues Uniform-Design von Robert Blackman abgelehnt, das er für den Film entworfen hatte. Diese Uniformen wären
ähnlich denen aus der Serie gewesen, hier sollte aber auch die Schulterpartie wie der Rest der Uniformjacke in der
Abteilungsfarbe sein. Die Rangabzeichen sollten an der Schulter getragen werden und wie bei den Admirals-Uniformen auch am
Handgelenk. Da die Entscheidung zu den alten Uniformen recht spät kam und nicht mehr genügend alte "TNG"-Uniformen
aufzutreiben waren, kam es beim Dreh zu einem regelrechten Uniform-Chaos. Viele der Kommandooffiziere trugen abwechselnd die
alten und die neuen Uniformen. Zu Drehbeginn hatten aber nur Patrick Stewart und Brent Spiner eine eigene "Deep Space Nine"
-Uniform. Jonathan Frakes musste sich Avery Brookes’ Uniform ausleihen und LeVar Burton die "DS9"-Uniform von Colm
Meany tragen. Beiden waren die Uniformen ihrer Schauspielerkollegen aber auffallend zu groß.
Bei "Star Trek: Voyager" trugen dann alle Crew-Mitglieder die Uniformen, die damals eigentlich speziell für die Crew von
"Deep Space Nine" sein sollten.
"Star Trek: First Contact"
Ähnlich den "DS9"-Uniformen entwarf Robert Blackman für "Star Trek: First Contact" neue, dunklere Uniformen, die
allein durch ihre finstere Farbgebung die Bedrohung durch die Borg unterstreichen sollten. Die neuen Uniformen sollten
zweckmäßig aussehen. Bis auf die graue Schulterpartie ist die Uniform schwarz. Darunter wird ein Hemd in der Abteilungsfarbe
getragen, an dessen Kragen wieder die Rangabzeichen festgemacht werden.
In der fünften Staffel von "Star Trek: Deep Space Nine" wurden die neuen Uniformen auch hier eingeführt. Obwohl die
Änderung teuer war, wurden die Uniformen ausgetauscht, da die alten Uniformen nach mehr als vier Staffeln auch schon weit
abgenutzt waren.
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Paul Carpenter hat endlich einen Job gefunden, er hat sich sogar zu seiner eigenen Überraschung gegen jede Menge viel
versprechender Kandidaten durchgesetzt. Er wird den Kollegen vorgestellt, verläuft sich andauernd in dem seltsamen Gebäude
seiner neuen Firma J. W. Wells & Co. und muss die ersten Monate Akten sortieren, und das zu allem Überfluss auch noch zusammen
mit der bizarren Sophie und ihren seltsamen Körperpflegegewohnheiten.
Während der langen Arbeitsstunden hat Paul genügend Gelegenheit, seine Kollegin kennen zu lernen, steigert sich in eine
vergebliche Schwärmerei für Sophie hinein - doch umsonst. So fallen Paul die Merkwürdigkeiten von J. W. Wells & Co. erst nach
und nach auf; die Empfangsdame ist jeden Tag eine andere, der Tacker scheint selbstständig irgendwo in der Firma aufzutauchen
und wieder zu verschwinden, was, noch grotesker, niemanden zu überraschen scheint. Und warum dürfen sich die Angestellten nie
außerhalb der offiziellen Arbeitszeiten an ihrem Arbeitsplatz aufhalten?
Richtig interessant wird es allerdings, als Sophie und Paul endlich eine neue Aufgabe bekommen - und zwar einen alten,
verstauben Keller aufzuräumen. Dort finden die beiden die seltsamsten Dinge - Schatzkarten, ausgestopfte Dodos, Barthlomews
Straßenatlas von Oz, einen uralten Liebesbrief von einer Sophie an einen Paul - und eine zusammengerollte Tür!
Nach einigem Zaudern schließlich befestigt Paul die Tür an der Wand - und geht hindurch ...
Dieser Roman von dem britischen "Funny Fantasy"-Schriftsteller handelt hauptsächlich von der Liebesgeschichte zwischen Paul und
Sophie, die nie wirklich eine zu werden scheint - absolut sozial unbedarft wie sie sind. Auch sonst stolpern die beiden Helden
praktisch durch ihr Abenteuer, wissen nie wirklich, was eigentlich los ist, und kommen mehr schlecht als recht klar.
Nicht nur deswegen sind die seltsamer und seltsamer werdenden Enthüllungen über J. W. Wells & Co immer für ein Lächeln gut, wenn
allerdings auch nur selten lautes Lachen. Holts Roman fließt praktisch über vor verrückten und witzigen Ideen und ironischer
Zitate anderer Literatur. Der Autor mehrerer Persiflagen der traditionellen Mythen und Sagen ("Divine Comedies") lässt auch hier
sein umfangreiches Hintergrundwissen gekonnt einfließen und überrascht immer wieder mit neuen Wendungen und Enthüllungen.
Man weiß nie, welche aberwitzige Entdeckung Paul und Sophie auf der nächsten Seite machen werden - insgesamt besonders für Fans
von Terry Pratchett oder Piers Anthony ein Genuss zu lesen.
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Treue Leser des Corona erinnern sich sicherlich an den letzten Bericht zur Serie. Viele Neuerungen standen für "Stargate
SG-1" auf dem Programm für die neue Staffel. Die Erwartungen waren groß. Umso größer wird die Verwunderung bei vielen
Zuschauern gewesen sein, nachdem sie die erste und vor kurzem auch die zweite Folge der neunten Staffel auf dem Sci-Fi Channel
bewundern konnten. Denn irgendwie blieb alles absolut gleich, und dies ist sicherlich keine Kritik. Wer hätte das bei den
enormen Veränderungen gedacht?
So war in der Vergangenheit sicherlich nicht umsonst der Name "Richard Dean Anderson" generell vor dem Titel der Serie zu sehen.
Er war das zentrale Element der Serie, selbst als er in Staffel 8 nicht mehr Anführer des Teams SG-1 war und lediglich aus dem
Kommandozentrum unter dem Cheyenne Mountain das dann auf drei Mitglieder reduzierte Team, so wie auch alle anderen SG-Teams,
administrativ überwachte, versetzt mit vereinzelten Außeneinsätzen.
Dies ist in der neuen Staffel kein Problem mehr, denn der einzige negative Aspekt erschließt sich in der neuen Eröffnungssequenz
der Serie. Angelehnt an "Lost", der Hitserie auf ABC, hat man sich beim Sci-Fi Network dazu entschlossen, selbige auf ein
Minimum zurecht zu stutzen. Lediglich die Namen der ausführenden Produzenten werden genannt, garniert mit einer kurzen Sequenz
des neuen Teams, wie es das Stargate betritt, einer Ansicht des "Puddles", sprich der Aktivierung des Stargates, sowie dem
nachfolgenden "Flug" durch das generierte Wurmloch bis zum Ziel. Satte 9 Sekunden dauert diese unlogische Sequenz, denn, ganz
ehrlich, das Stargate sollte möglichst aktiviert sein, bevor das Team es betritt.
Wie dem auch sei, der Sender gewinnt somit knapp 50 Sekunden für zusätzliche Werbung während des einstündigen
Austrahlungsblocks. Gepaart mit der Tatsache, dass auch die neunte Staffel lediglich zwanzig Folgen umfassen wird, bleibt ein
fader Beigeschmack zurück. Konnte man in der letzten Staffel noch verstehen, dass eventuell Richard Dean Anderson weniger Folgen
drehen wollte, um mehr Zeit mit seiner Tochter im vom Drehort in Kanada weit entfernten Kalifornien zu verbringen, so ist dieser
neue Schritt reine Geldschneiderei. Irgendwann erreicht man den Punkt, zu dem man nur noch 11 Folgen dreht und diese im Jahr
nachfolgend jeweils drei Mal wiederholt, um das Sendejahr abzudecken.
Seltsamerweise ist dies die einschneidendste Veränderung - denn alle anderen Dinge fügen sich so absolut nahtlos in die
Geschichte der Serie ein, dass man nur verwundert die Augen reiben kann. Eigentlich hätte man einschneidende Veränderungen
erwartet.
Ben Browder ersetzt Richard Dean Anderson so vollkommen und mit einer Leichtigkeit, es ist einfach nur eine Freude. Die Autoren
haben sich offensichtlich dazu entschlossen, für den neuen Charakter des Lt. Cl. Cameron Mitchell ganz einfach genau so zu
schreiben, wie sie es für General O’Neill getan haben. So begegnet Mitchell den ihm so gar nicht gefallenden, vorhandenen
Tatsachen mit trockenem Humor, schnippischen Bemerkungen und der typischen Respektlosigkeit, wie man es vom Anführer des SG-1-
Teams erwartet. Denn sein Team ist offensichtlich überhaupt nicht mehr vorhanden, was ihn in der Regel als absoluten Schock
hätte treffen müssen. Samantha Carter hat sich dazu entschlossen, zurück in die Forschung zu gehen. Teal’c ist mit der Gründung
einer neuen Regierung für sein Volk beschäftigt, welches nach der Vernichtung der Goa’Uld bzw. deren Vertreibung nun frei ist.
Und Daniel Jackson ist auf dem Weg nach Atlantis - in die Pegasus-Galaxie.
Mitchell hatte sein Leben aufs Spiel gesetzt, um den Einsatz des SG-1-Teams in der Arktis zu sichern. Er wurde in seinem Gleiter
abgeschossen und musste eine langwierige Rekonvaleszenz durchmachen, während der ihn sowohl O’Neill als auch Carter, Daniel
Jackson und Teal’c besuchten. O’Neill versprach ihm, dass er sich alles aussuchen könnte, was er nur wollte, sollte er in den
Dienst zurück kehren, und natürlich entschloss sich Mitchell nach dem Weggang von O’Neill dazu, das Kommando von SG-1 zu
übernehmen.
Und so ist Mitchell erst einmal damit beschäftigt, alle ehemaligen Teammitglieder zu beknien, in das Team zurück zu kehren.
Schlussendlich gelingt ihm dies nur mit Teal’c und Daniel Jackson, als sich die bereits aus der näheren Vergangenheit bekannte
Vala zu einem Besuch auf der Erde entschließt. Sie hat ein Antiker-Artefakt dabei, welches eine neue Epoche in der Stargate-
Geschichte einleitet - der Eintritt in die Artussage, welche mit den Ori (englisch ausgesprochen "Or-Eye") einen neuen Feind für
die Erde bereit hält, zur höheren Existenzebene Aufgestiegene, welche sich im Gegensatz zu den Antikern dazu entschlossen haben,
als Götter verehrt werden zu wollen.
Doch genug zu den inhaltlichen Spoilern, kommen wir auf die gestalterischen Dinge. Da sich Ben Browder und Michael Shanks
relativ ähnlich sehen, haben sich die Macher der Serie dazu entschlossen, Shanks darum zu bitten, sich visuell von Browder zu
unterscheiden, was in einem Bart in Shanks Gesicht resultierte, damit die zappenden US-Zuschauer auch ja nicht allzu verwirrt
sind. Darüber hinaus ist Amanda Tapping trotz Babypause mitnichten abwesend, sondern in der ersten Folgen durchaus per
Videokonferenz in der Handlung, ein wirklich guter Kniff, da man ihre Schwangerschaft mit Gesichtstotalen problemlos ausblenden
kann. Jeff Bridges als neuer Kommandant der Serie übernimmt mit einer gewissen, ähnlich der von Richard Dean Anderson bereits
bekannten, Schrulligkeit die Führung des Stargate-Kommandos. Er fügt sich glänzend in die Besetzung ein und es ist eine Freude
zuzusehen, wie er und Ben Browder sich in ihren Szenen die Bälle zuspielen. In einer Szene mit Richard Dean Anderson, den man
somit ebenso noch einmal, vielleicht das letzte Mal, zu Gesicht bekommt, wird ihm in gewisser Weise der Staffelstab übergeben.
Ähnliches in Bezug auf eine gute Kombination gilt für den erneuten Auftritt von Claudia Black als Vala. Dadurch, dass diese sich
durch ein Story-Element an Daniel Jackson bindet, findet man sie und Micheal Shanks nachfolgend meist alleine auf der
Bildfläche, womit jegliche Vermischung oder Verwechslung des Duos Black/Browder, sprich Crichton/Aeryn aus "Farscape"
vermieden wird. Die Dynamik zwischen Black und Shanks ist ebenso ausgezeichnet wie die zwischen Browder und Shanks. Man kann von
einem wirklich gelungenen Staffelauftakt sprechen.
Die Serie ist in ihren früheren Pfaden weiterhin verhaftet, alles wirkt stimmig, die neuen Darsteller wirken auch nicht
ansatzweise wie Fremdkörper. Durch die reduzierten Szenen von Richard Dean Anderson in den voran gegangenen Staffeln und dessen
nochmaligem Auftreten ist der Übergang fast nicht zu bemerken, alles passt an seinen Platz. Da "SG-1" generell
ruhiger ist als "Atlantis", mit inhaltlichen Betonung, interessanten Geschichten und Charakterdarstellung, könnte man den
Autoren fast schon böse sein, dass man sich sofort wieder so wohl fühlt, das SG-1-Team zu Gast im eigenen Wohnzimmer zu haben.
Man könnte schon fast von "Old-School-Stargate" sprechen und darf gespannt sein auf die Gastauftritte von Louis Gosset Jr. als
neuem Anführer der Jaffa-Regierung sowie auf welche Art sich die Bedrohung durch die Ori in den nächsten Folgen offenbaren wird.
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6. TV-Vorschau
(30. Juli 2005 - 12. August 2005)
|
| Colorcode: |
PayTV |
Österreich |
Schweiz |
Samstag, 30. Juli 2005 |
| 11:55 Uhr |
Hercules
Frei wie der Wind |
4x08 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 12:50 Uhr |
Xena
Attentat auf Cleopatra |
3x08 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 14:50 Uhr |
Farscape - Verschollen im All
Nochmal fall' ich nicht drauf rein! |
2x15 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:20 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Krönung |
4x19 |
Pro7 |
Wdh. |
| 15:45 Uhr |
Andromeda
Ritter, Tod und Teufel |
2x19 |
RTL2 |
Wdh. |
| 16:40 Uhr |
The Pretender
Ehrenwerte Gesellschaft |
2x13 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:40 Uhr |
Stargate
Sha'res Rückkehr |
2x09 |
RTL2 |
Wdh. |
| 16:50 Uhr |
Tru Calling: Schicksal reloaded!
Schön tot |
1x13 |
RTL |
1st |
| 17:35 Uhr |
The Pretender
Kaltgestellt |
2x14 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:55 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Klassentreffen |
6x17 |
ORF1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Vertical Limit
Ein Bruder macht sich auf den Weg, seine Schwester aus einer Gletscherspalte zu retten. |
US
2000 |
ORF1 |
Wdh. |
| 21:45 Uhr |
Van Helsing
Van Helsing jagt Dracula. Und das macht er in James-Bond-Manier. Mit Hugh Jackman und Kate Beckinsale. |
US
2004 |
Premiere 1 |
Wdh. |
| 21:45 Uhr |
Metalstorm - Die Vernichtung des Jared-Syn
Bösewicht entführt Frau. Held sucht nach Frau. Es kommt zum Kampf zwischen Held und Bösewicht. |
US
1983 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Bulletproof Monk - Der kugelsichere Mönch
Ein tibetanischer Mönch ist damit beauftragt, eine Schriftrolle zu beschützen, hinter der ein Alt-Nazi her ist. Dabei unterrichtet er ein Straßenkind im Kampfsport. |
US
2003 |
Premiere Start |
Wdh. |
| 00:50 Uhr |
Apollo 13
Nach einem technischen Defekt ist die Crew der Apollo 13-Raumkapsel in größter Gefahr. Nach einer wahren Begebenheit und mit Tom Hanks. |
US
1995 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 01:55 Uhr |
Vertical Limit
Ein Bruder macht sich auf den Weg, seine Schwester aus einer Gletscherspalte zu retten. |
US
2000 |
ORF1 |
Wdh. |
|
Sonntag, 31. Juli 2005 |
| 14:00 Uhr |
Star Trek - Enterprise
Canamar |
2x17 |
Sat1 |
Wdh. |
| 14:45 Uhr |
Die verlorene Welt
Die Prophezeiung |
1x20 |
Pro7 |
Wdh. |
| 15:00 Uhr |
Star Trek - Enterprise
Übergang |
2x18 |
Sat1 |
Wdh. |
| 15:40 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Millionen-Dollar-Handschuh |
1x06 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Spiel auf Zeit
Nicolas Cage als Polizist, der nicht an einen Einzeltäter bei einem Attentat auf einen Politiker glaubt, und deswegen erst einmal alle Zuschauer eines Boxkampfes festhält. |
US
1998 |
RTL |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Timeline
Ein Professor landet im Jahr 1357. Sein Sohn reist mit ein paar Studenten hinterher, um ihn zu retten. |
US
2003 |
Premiere 1 |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
Timeline
Ein Professor landet im Jahr 1357. Sein Sohn reist mit ein paar Studenten hinterher, um ihn zu retten. |
US
2003 |
Premiere 2 |
Wdh. |
| 22:55 Uhr |
Horror Express
Ein Wissenschaftler findet in Sibirien ein gefrorenes mysteriöses Wesen. Dieses will er im Transsibiren-Express mitnehmen, wobei es aber auftaut und sich als extrem blutrünstig erweist. Horror mit Christopher Lee. |
UK/ES
1973 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 23:40 Uhr |
Sudden Death
Terroristen nehmen ein ganzes Eisstadion samt Vizepräsident als Geisel. Ganz schön brenzlig. Aber zum Glück ist da ja der Ex-Feuerwehrmann Jean-Claude van Damme. |
USA
1995 |
13th Street |
Wdh. |
| 23:55 Uhr |
Die Körperfresser kommen
Alien-Mikroorganismen übernehmen Menschen, um den Planeten unter ihre Kontrolle zu bringen. |
US
1978 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 00:25 Uhr |
The 6th Day
Arnold Schwarzenegger wird geklont und deckt im Doppelpack eine Verschwörung auf. |
US/CA
2000 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 00:40 Uhr |
Spiel auf Zeit
Nicolas Cage als Polizist, der nicht an einen Einzeltäter bei einem Attentat auf einen Politiker glaubt, und deswegen erst einmal alle Zuschauer eines Boxkampfes festhält. |
US
1998 |
RTL |
Wdh. |
|
Montag, 1. August 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Außer Kontrolle |
3x10 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Das erste Gebot |
1x06 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager
Suspiria |
2x10 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Mann mit dem Drachendolch |
4x04 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:55 Uhr |
Tru Calling - Schicksal reloaded!
Mordnacht |
1x03 |
SF2 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Verraten und verkauft |
1x04 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:00 Uhr |
Steven Spielberg präsentiert TAKEN
Der Absturz |
1x08 |
SF2 |
1st |
| 20:15 Uhr |
C.S.I. Miami
Der Tote am Baum |
1x10 |
ORF1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Lost
Das weiße Kaninchen |
1x05 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen
Eine Gruppe außergewöhnlicher Comic-Helden, angeführt von Quatermain (Sean Connery) im Kampf mit einem Superschurken. |
US/DE
2003 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Timeline
Ein Professor landet im Jahr 1357. Sein Sohn reist mit ein paar Studenten hinterher, um ihn zu retten. |
US
2003 |
Premiere 3 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Die Last der Beweise |
2x15 |
VOX |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
Steven Spielberg präsentiert Taken
Der Absturz |
1x08 |
Pro7 |
Wdh. |
| 21:30 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Der Plan |
2x03 |
SF2 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Paycheck - Die Abrechnung
Ben Affleck als Programmierer, der sich nach seinen gut bezahlten Geheimaufträgen das Gehirn löschen lässt. Doch dieses Mal gibt es keinen Gehaltsscheck, sondern Killer. |
US
2003 |
Premiere 1 |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Cassandra (1/2) |
5x13 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
Stargate: SG1
Joe |
8x15 |
ATVplus |
1st |
| 23:10 Uhr |
Stargate: SG1
Abrechnung |
8x16 |
ATVplus |
1st |
| 00:00 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Warnung aus dem All |
3x14 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 01:15 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer
Der Plan |
2x03 |
SF2 |
Wdh. |
| 01:35 Uhr |
Stargate: SG1
Joe |
8x15 |
ATVplus |
Wdh. |
| 02:00 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Cassandra (1/2) |
5x13 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 02:10 Uhr |
Steven Spielberg präsentiert TAKEN
Der Absturz |
1x08 |
SF2 |
Wdh. |
| 02:20 Uhr |
C.S.I. Miami
Der Tote am Baum |
1x10 |
ORF1 |
Wdh. |
| 02:30 Uhr |
Stargate: SG1
Abrechnung |
8x16 |
ATVplus |
Wdh. |
|
Dienstag, 2. August 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Das Amulett |
3x11 |
ATVplus |
Wdh. |
| 14:45 Uhr |
Tru Calling - Schicksal reloaded!
Mordnacht |
1x03 |
SF2 |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Verraten und verkauft |
1x04 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager
Das Signal |
2x11 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Sammler |
4x05 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Die Auferstehung |
1x07 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
The Italian Job - Jagd auf Millionen
Nach einem erfolgreichen Raub wird ein Dieb von seinem Partner um die Beute betrogen. Natürlich kann man das nicht auf sich sitzen lassen und muss die Beute noch mal rauben. |
US/FR
2003 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
CSI: Miami
Der Heckenschütze |
1x09 |
RTL |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Horror Express
Ein Wissenschaftler findet in Sibirien ein gefrorenes mysteriöses Wesen. Dieses will er im Transsibiren-Express mitnehmen, wobei es aber auftaut und sich als extrem blutrünstig erweist. Horror mit Christopher Lee. |
UK/ES
1973 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 23:50 Uhr |
C.S.I. - Tatort Las Vegas
Spurlos |
2x02 |
SF1 |
Wdh. |
| 00:05 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Die Last der Beweise |
2x15 |
VOX |
Wdh. |
|
Mittwoch, 3. August 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Feuer am Himmel |
3x13 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Die Auferstehung |
1x07 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager
Die Resistance |
2x12 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Ein Prinz für Paige |
4x06 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Die Macht der Weisen |
1x08 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Todesengel |
7x05 |
Pro7 |
1st |
| 20:15 Uhr |
Spacecenter Babylon 5 - Waffenbrüder
Verbündete der Schatten wollen Rache an der Erde üben. Die Babylon-5-Crew will das selbstverständlich verhindern |
US
1999 |
Tele 5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Stargate
Das Bündnis |
6x09 |
RTL2 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Mord a la Carte |
3x11 |
VOX |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Die Mumie kehrt zurück
Die Mumie Imhoteps ist mal wieder zum Leben erwacht und jagt seine alten Widersacher. Um die Sache noch schwieriger zu machen, wird auch der Skorpionkönig wieder belebt. |
US
2001 |
ORF1 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Avalon - Spiel um Dein Leben
Ein paar User eines Computerspiels sind daran gestorben. Das hält Computerass (weiblich) Ash nicht davon ab, die Erste werden zu wollen, die das letzte Level schafft. |
JP/PL
2001 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 21:55 Uhr |
Das Geisterschiff
Vier Freunde treffen im Bermudadreieck auf ein lange verschollenes Schiff. |
US
2001 |
ATVplus |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
Bound - Gefesselt
Von den Wachowski-Brüdern. Zwei Frauen verlieben sich ineinander. Und da fehlt nur noch etwas Kleingeld zum gemeinsamen Glück. Aber wozu ist die eine denn mit einem Mafiosi verheiratet? |
US
1996 |
Pro7 |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
Profiler
Der Leichensammler |
3x07 |
VOX |
Wdh. |
| 00:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Mord a la Carte |
3x11 |
VOX |
Wdh. |
| 00:45 Uhr |
Witchblade - Die Waffe der Götter
Tod eines Comic-Zeichners |
1x08 |
ORF1 |
Wdh. |
| 01:30 Uhr |
Fastlane
Tödliche Liebe |
1x08 |
ORF1 |
Wdh. |
| 01:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Todesengel |
7x05 |
Pro7 |
Wdh. |
| 02:05 Uhr |
Profiler
Der Leichensammler |
3x07 |
VOX |
Wdh. |
|
Donnerstag, 4. August 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Konfuzius |
3x14 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Die Macht der Weisen |
1x08 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager
Prototyp |
2x13 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Hirngespinste |
4x07 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Die Auserwählten |
1x09 |
ATVplus |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Star Trek - Der Film
Kirk und Co. versuchen die Erde vor der Maschinenintelligenz V'ger zu schützen. |
US
1979 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 21:55 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Der Tote im Fahrstuhl |
2x11 |
ORF1 |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
Alias
Messerstiche |
3x05 |
ATVplus |
1st |
| 23:50 Uhr |
Raumpatrouille Orion
Die Raumfalle |
1x06 |
ORF1 |
Wdh. |
| 00:15 Uhr |
24
Tag 1: 15:00 - 16:00 Uhr |
1x16 |
RTL2 |
Wdh. |
| 00:25 Uhr |
24
Tag 1: 14:00 - 15:00 Uhr |
1x15 |
RTL2 |
Wdh. |
| 00:50 Uhr |
Mondbasis Alpha 1
Die schwarze Sonne |
1x10 |
ORF1 |
Wdh. |
|
Freitag, 5. August 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Mumie |
3x16 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Die Auserwählten |
1x09 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager
Allianzen |
2x14 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Schwarz wie der Teufel |
4x08 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Im Reich des Donnergottes |
1x10 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:00 Uhr |
Ice Age
Animationsfilm. Ein Faultier, ein Mammut und ein Säbelzahntiger wollen während der Eiszeit ein kleines Kind wieder zu seinen Eltern bringen. |
US
2002 |
SF2 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Ring
Nach dem Tod ihrer Nichte stößt eine Journalistin auf ein tödliches Video |
US/JP
2002 |
Premiere 3 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Der Klon |
4x18 |
Tele 5 |
Wdh. |
| 21:10 Uhr |
Poltergeist
Hexenjagd |
4x13 |
Tele 5 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Sie leben!
In John Carpenters Film findet ein Bauarbeiter eine Sonnenbrille, die ihm eine Verschwörung offenbart. |
US
1988 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 22:50 Uhr |
Unbreakable - Unzerbrechlich
Bruce Willis überlebt einen Zugunfall, und es stellt sich heraus, dass er unzerbrechlich ist. Samuel L. Jackson ist das Gegenteil. |
US
2000 |
SF1 |
Wdh. |
| 23:10 Uhr |
Millennium
Gekreuzte Palmen |
3x17 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 23:45 Uhr |
Mimic - Angriff der Killerinsekten
New York wird von einer Insektenplage heimgesucht, die aber durch genetisch mutierte Termiten vernichtet werden kann. Leider hören die Viecher nicht auf zu mutieren. Und entwickeln interessante Jagd- und Beutegewohnheiten. |
US
1997 |
WDR |
Wdh. |
| 01:10 Uhr |
C.S.I. - Tatort Las Vegas
Spurlos |
2x02 |
SF2 |
Wdh. |
| 02:00 Uhr |
Die Mumie kehrt zurück
Die Mumie Imhoteps ist mal wieder zum Leben erwacht und jagt seine alten Widersacher. Um die Sache noch schwieriger zu machen, wird auch der Skorpionkönig wieder belebt. |
US
2001 |
ORF1 |
Wdh. |
| 02:15 Uhr |
Ice Age
Animationsfilm. Ein Faultier, ein Mammut und ein Säbelzahntiger wollen während der Eiszeit ein kleines Kind wieder zu seinen Eltern bringen. |
US
2002 |
SF2 |
Wdh. |
|
Samstag, 6. August 2005 |
| 12:10 Uhr |
Hercules
Der doppelte Hercules |
4x09 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 13:05 Uhr |
Xena
Kriegerin ... Priesterin ... Vagabundin |
3x09 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 14:50 Uhr |
Farscape - Verschollen im All
Das Bild in deinem Medaillon |
2x16 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Lang lebe die Königin |
4x20 |
Pro7 |
Wdh. |
| 16:15 Uhr |
Andromeda
Der Messias |
2x20 |
RTL2 |
Wdh. |
| 16:40 Uhr |
The Pretender
Das Sonderkommando |
2x15 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:50 Uhr |
Tru Calling: Schicksal reloaded!
Jack taucht auf |
1x14 |
RTL |
1st |
| 17:10 Uhr |
Stargate
Insekten des Todes |
2x10 |
RTL2 |
Wdh. |
| 17:35 Uhr |
The Pretender
Stumme Zeugen |
2x16 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:55 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Die Spinne |
6x18 |
ORF1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
The Astronaut's Wife
Mit Johnny Depp und Charlize Theron. Nach einem Unfall im All hat die Frau eines Astronauten das Gefühl, dass ihr Mann nicht mehr derselbe ist. |
US
1999 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Wehrlos - Die Tochter des Generals
John Travolta als Armee-Polizist, der den Mord an der Tochter eines Generals untersucht. |
DE/US
1999 |
ORF1 |
Wdh. |
| 21:55 Uhr |
Das Dorf der Verdammten
In einem Provinznest werden neun Kinder mit unheimlichen Fähigkeiten geboren. Von John Carpenter mit Christopher Reeve. |
US
1995 |
RTL |
Wdh. |
| 22:05 Uhr |
Zeitreise in die Katastrophe
Auf den Fotos von großen Katastrophen der Menschheit taucht immer wieder der gleiche Mann auf. Ein Reporter und seine Kollegin gehen dem nach. |
US
1999 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
Im Fadenkreuz - Allein gegen alle
US-Piloten werden während des Bosnienkrieges abgeschossen. Einer wird von den bösen Bosniern umgebracht, der andere kann fliehen und wird gejagt. Nun stellt sich für seinen Kommandanten die (patriotische) Frage: Soll ich meinem Befehl gehorchen und ihn seinem Schicksal überlassen, oder soll ich ihn rausholen und damit die Friedensverhandlungen gefährden. |
US
2001 |
ORF1 |
Wdh. |
| 22:55 Uhr |
Lethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf
Mel Gibson und Danny Glover im Kampf gegen die Triade und Jet Li. Mal wieder haben sie keine Chance, aber das hält sie nicht auf. |
us
1998 |
SF1 |
Wdh. |
| 01:20 Uhr |
Wehrlos - Die Tochter des Generals
John Travolta als Armee-Polizist, der den Mord an der Tochter eines Generals untersucht. |
DE/US
1999 |
ORF1 |
Wdh. |
|
Sonntag, 7. August 2005 |
| 12:05 Uhr |
Das Fenster zum Hof
Remake des Hitchcock-Klassikers mit Christopher Reeve. Es geht um einen gelähmten Mann, der durch sein Fenster einen Mord beobachtet. Oder zumindest glaubt, einen beobachtet zu haben. |
US
1998 |
RTL2 |
Wdh. |
| 13:10 Uhr |
Farscape - Verschollen im All
Das Bild in deinem Medaillon |
2x16 |
ATVplus |
Wdh. |
| 13:40 Uhr |
Tru Calling: Schicksal reloaded!
Jack taucht auf |
1x14 |
RTL |
Wdh. |
| 14:00 Uhr |
Die Nebel von Avalon - Teil 1/2
Nach Marion Zimmer Bradley. Die Artussage aus weiblicher, um nicht zu sagen feministischer, Sicht. |
CZ/DE
2001 |
SF2 |
Wdh. |
| 14:35 Uhr |
Die verlorene Welt
Leben und Leben lassen |
2x16 |
Pro7 |
Wdh. |
| 15:30 Uhr |
Die Nebel von Avalon - Teil 2/2
Nach Marion Zimmer Bradley. Die Artussage aus weiblicher, um nicht zu sagen feministischer, Sicht. |
CZ/DE
2001 |
SF2 |
Wdh. |
| 15:30 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Traum vom Gold |
1x07 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Alien Terminator
Ein Experiment gerät in einem geheimen Laborkomplex außer Kontrolle. Prompt haben die Wissenschaftler gegen ein Monster zu kämpfen. |
US
1996 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
Eine Elite-Polizei-Einheit versucht, einen Drogenboss im Gefägnis zu behalten. Er möchte allerdings ausbrechen und hat 100 Millionen Dollar Belohnung für seine Befreiung ausgesetzt. |
US
2003 |
Premiere 1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Contact
Jodie Foster entschlüsselt als Astronomin eine Nachricht von Außerirdischen. |
US
1997 |
RTL |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Austin Powers in Goldständer
Mike Myers als Austin Powers, Top-Spion seiner Majestät. Dieses Mal versucht er, seinen Vater aus den Klauen von Dr. Evil zu retten. |
US
2002 |
Pro7 |
1st |
| 21:15 Uhr |
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
Eine Elite-Polizei-Einheit versucht einen Drogenboss im Gefängnis zu behalten. Er möchte allerdings ausbrechen und hat 100 Millionen Dollar Belohnung für seine Befreiung ausgesetzt. |
US
2003 |
Premiere 2 |
Wdh. |
| 21:40 Uhr |
Alien Predator
Nachdem ein Weltraumlabor abgestürzt ist, verwandeln sich alle Bewohner in Zombies. Und ein paar Urlauber dürfen sich mit denen herumschlagen. |
US/PR
1987 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 23:10 Uhr |
Das Ding aus einer anderen Welt
Wissenschaftler in der Antarktis infizieren sich mit einem außerirdischen Virus und mutieren zu Bestien. Kurt Russel hat einen Flammenwerfer und Dynamit und möchte diese Invasion aufhalten. |
US
1982 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 00:55 Uhr |
Im Fadenkreuz - Allein gegen alle
US-Piloten werden während des Bosnienkrieges abgeschossen. Einer wird von den bösen Bosniern umgebracht, der andere kann fliehen und wird gejagt. Nun stellt sich für seinen Kommandanten die (patriotische) Frage: Soll ich meinem Befehl gehorchen und ihn seinem Schicksal überlassen, oder soll ich ihn rausholen und damit die Friedensverhandlungen gefährden. |
US
2001 |
ORF1 |
Wdh. |
| 01:35 Uhr |
Contact
Jodie Foster entschlüsselt als Astronomin eine Nachricht von Außerirdischen. |
US
1997 |
RTL |
Wdh. |
|
Montag, 8. August 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Gürtel der Hippolyte |
3x15 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Im Reich des Donnergottes |
1x10 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager
Die Schwelle |
2x15 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Der Ring der Musen |
4x09 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Die Qualen des Tantalus |
1x11 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Lost
Der Nachtfalter |
1x07 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
Eine Elite-Polizei-Einheit versucht, einen Drogenboss im Gefängnis zu behalten. Er möchte allerdings ausbrechen und hat 100 Millionen Dollar Belohnung für seine Befreiung ausgesetzt. |
US
2003 |
Premiere 3 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
C.S.I. Miami
Das Todescamp |
1x11 |
ORF1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Eisiger Tod |
2x16 |
VOX |
Wdh. |
| 20:50 Uhr |
Steven Spielberg präsentiert Taken
John |
1x09 |
SF2 |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
Steven Spielberg präsentiert Taken
John |
1x09 |
Pro7 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Die Androiden - Sie sind unter uns
Seit einem Hawaii-Urlaub ist die Freundin eines Verlegers völlig verändert. Nein, sie hat nicht ihre neue Liebe im Urlaub kennen gelernt. Die Lösung geht eher in Richtung Invasion aus dem All. |
US
1986 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Böses Blut |
5x12 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 22:30 Uhr |
Stargate: SG1
Abrechnung |
8x16 |
ATVplus |
Wdh. |
| 23:10 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Gute Patrioten |
5x15 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 23:25 Uhr |
Stargate: SG1
Jim |
8x18 |
ATVplus |
1st |
| 00:10 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Fremde Gedanken |
3x02 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 01:15 Uhr |
Steven Spielberg präsentiert Taken
John |
1x09 |
SF2 |
Wdh. |
| 01:50 Uhr |
Stargate: SG1
Abrechnung |
8x16 |
ATVplus |
Wdh. |
| 02:15 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Böses Blut |
5x12 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 02:30 Uhr |
C.S.I. Miami
Das Todescamp |
1x11 |
ORF1 |
Wdh. |
|
Dienstag, 9. August 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Kronjuwelen |
3x18 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Die Qualen des Tantalus |
1x11 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager
Gewalt |
2x16 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Geister der Vergangenheit |
4x10 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Blutsbande |
1x12 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
20.000 Meilen unter dem Meer
Kapitän Nemo sticht mal wieder in See. |
US
1997 |
Premiere 6 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
CSI: Miami
Der Tote am Baum |
1x10 |
RTL |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Kill Bill: Vol.1
Uma Thurman als Killerin auf einem Rachefeldzug. Sie will ihre Ex-Kollegen töten, die sie vor fünf Jahren beinahe umgebracht hatten. Von Quentin Tarantino. |
US
2003 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Van Helsing
Van Helsing jagt Dracula. Und das macht er in James-Bond-Manier. Mit Hugh Jackman und Kate Beckinsale. |
US
2004 |
Premiere 1 |
Wdh. |
| 20:40 Uhr |
Austin Powers in Goldständer
Mike Myers als Austin Powers, Top-Spion seiner Majestät. Dieses Mal versucht er, seinen Vater aus den Klauen von Dr. Evil zu retten. |
US
2002 |
SF2 |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
Van Helsing
Van Helsing jagt Dracula. Und das macht er in James-Bond-Manier. Mit Hugh Jackman und Kate Beckinsale. |
US
2004 |
Premiere 2 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Das Ding aus einer anderen Welt
Wissenschaftler in der Antarktis infizieren sich mit einem außerirdischen Virus und mutieren zu Bestien. Kurt Russel hat einen Flammenwerfer und Dynamit und möchte diese Invasion aufhalten. |
US
1982 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 23:50 Uhr |
C.S.I. - Tatort Las Vegas
Unter Strom |
2x03 |
SF1 |
Wdh. |
| 00:10 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Eisiger Tod |
2x16 |
VOX |
Wdh. |
| 00:55 Uhr |
Austin Powers in Goldständer
Mike Myers als Austin Powers, Top-Spion seiner Majestät. Dieses Mal versucht er, seinen Vater aus den Klauen von Dr. Evil zu retten. |
US
2002 |
SF2 |
Wdh. |
|
Mittwoch, 10. August 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Büchse der Pandora |
3x19 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Blutsbande |
1x12 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager
Der Flugkörper |
2x17 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Die zwölf Geschworenen |
4x11 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Feuer und Wasser |
1x13 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Im Bann des blauen Mondes |
7x06 |
Pro7 |
1st |
| 20:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Auge um Auge |
3x12 |
VOX |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Hero
Ein Krieger taucht vor dem Herrscher Qin auf und behauptet, seine stärksten Feinde besiegt zu haben. Tolle Bilder, tolle Martial-Arts. |
HK
2002 |
Premiere 4 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Stargate
Prometheus |
6x11 |
RTL2 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
TekWar: Kampf um die verlorene Vergangenheit
Von und mit William Shatner. Ein Ex-Cop kommt wegen Drogenmissbrauchs in den Knast. Er wird frühzeitig entlassen, da ein hohes Tier ihn für seine Anti-Drogen-Abteilung haben will. |
CA/US
1994 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Killer Krokodil 2 - Die Mörderbestie
Ein Krokodil wird zur Riesenechse und frisst Urlauber. |
IT/US
1990 |
13th Street |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
Profiler
Der Blutsbruder |
3x08 |
VOX |
Wdh. |
| 00:10 Uhr |
Witchblade - Die Waffe der Götter
White Bulls |
1x09 |
ORF1 |
Wdh. |
| 00:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur
Auge um Auge |
3x12 |
VOX |
Wdh. |
| 00:55 Uhr |
Fastlane
Mädchenhandel |
1x09 |
ORF1 |
Wdh. |
| 01:35 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Im Bann des blauen Mondes |
7x06 |
Pro7 |
Wdh. |
| 02:05 Uhr |
Profiler
Der Blutsbruder |
3x08 |
VOX |
Wdh. |
|
Donnerstag, 11. August 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Der Pferdedieb |
3x20 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Feuer und Wasser |
1x13 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager
Todessehnsucht |
2x18 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Feuer |
4x12 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Der Kuss der Göttin |
1x14 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Timeline
Ein Professor landet im Jahr 1357. Sein Sohn reist mit ein paar Studenten hinterher, um ihn zu retten. |
US
2003 |
Premiere 1 |
Wdh. |
| 21:00 Uhr |
Das Boot - Director's Cut
U-96 auf Feindfahrt im Atlantik. |
DE
1981 |
NDR |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
Timeline
Ein Professor landet im Jahr 1357. Sein Sohn reist mit ein paar Studenten hinterher, um ihn zu retten. |
US
2003 |
Premiere 2 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Star Trek II - Der Zorn des Khan
Kirk und Co. haben es dieses Mal mit Khan Singh zu tun. Der will sich dafür rächen, dass er auf einem Planeten ausgesetzt wurde. |
US
1982 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 21:55 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur
Scherbenhaufen |
2x12 |
ORF1 |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
Alias - Die Agentin
Feindinnen |
3x06 |
ATVplus |
1st |
| 00:25 Uhr |
24
Tag 1: 16:00 - 17:00 Uhr |
1x17 |
RTL2 |
Wdh. |
| 01:05 Uhr |
24
Tag 1: 17:00 - 18:00 Uhr |
1x18 |
RTL2 |
Wdh. |
|
Freitag, 12. August 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Die Quelle ewiger Jugend |
3x21 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1
Der Kuss der Göttin |
1x14 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager
Lebenszeichen |
2x19 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Das schwarze Nichts |
4x13 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1
Cassandra |
1x15 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Hudson Hawk - Der Meisterdieb
Bruce Willis als Meisterdieb auf dem Weg in den Ruhestand. Davor wird er allerdings noch erpresst, da Vincis zu stehlen. |
US
1991 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Nirvana - Die Zukunft ist ein Spiel
Christopher Lambert als Programmierer, der in einem Computerspiel einen Hauptcharakter mit Bewusstsein hat. Dieser will gelöscht werden. |
IT/FR
1997 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
PSI-Factor - Es geschieht jeden Tag
Kannibalen |
4x19 |
Tele 5 |
Wdh. |
| 21:10 Uhr |
Poltergeist
Den Teufel im Herzen |
4x14 |
Tele 5 |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
Jurassic Park
Dinos werden geklont. Die sind in (fast) ausbruchsicheren Gehegen untergebracht. Bis sie ausbrechen. |
US
1993 |
Sci Fi |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
Highlander: Endgame
Christopher Lambert und Adrian Paul als die Unsterblichen Conner und Duncan MacLeod im Kampf gegen andere Unsterbliche. Und wieder kann es nur Einen geben. |
US
2000 |
Pro7 |
Wdh. |
| 22:50 Uhr |
Twelve Monkeys
Bruce Willis wird in der Zeit zurückgeschickt, um eine Seuche zu verhindern, die fast die ganze Menschheit vernichtet hat. Das entpuppt sich als schwieriger, als es sich hier so anhört. |
US
1995 |
SF1 |
Wdh. |
| 23:05 Uhr |
Millennium
Junge Hände |
3x18 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 01:05 Uhr |
C.S.I. - Tatort Las Vegas
Unter Strom |
2x03 |
SF2 |
Wdh. |
| 02:00 Uhr |
Twelve Monkeys
Bruce Willis wird in der Zeit zurückgeschickt, um eine Seuche zu verhindern, die fast die ganze Menschheit vernichtet hat. Das entpuppt sich als schwieriger, als es sich hier so anhört. |
US
1995 |
SF1 |
Wdh. |
| 02:00 Uhr |
Highlander: Endgame
Christopher Lambert und Adrian Paul als die Unsterblichen Conner und Duncan MacLeod im Kampf gegen andere Unsterbliche. Und wieder kann es nur Einen geben. |
US
2000 |
Pro7 |
Wdh. |
|
(Zurück zum Inhalt)
Während die amerikanischen Networks zur Zeit größtenteils nur Wiederholungen senden, starten die kleineren Sender wie USA oder
der Sci-Fi Channel so richtig durch.
Am 15. Juli feierten "Stargate SG-1", "Stargate: Atlantis" und "Battlestar Galactica" ihre Staffelpremieren auf dem Sci-Fi
Channel. Die dabei erzielten Quoten waren wieder mehr als zufrieden stellend für den Kabelsender. "Stargate SG-1" konnte mit der
Auftaktfolge zur bereits neunten Staffel ein gutes Rating von 2.1 erreichen, was an diesem Abend 2,61 Millionen Zuschauern
entsprach. Das Rating entspricht damit genau dem Durchschnitt der sehr erfolgreichen achten Staffel. "Stargate: Atlantis",
dessen erstes Jahr ein durchschnittliches Rating von 2.2 erzielen konnte, startete ebenfalls mit exakt diesem Wert in sein
zweites Jahr. Der große Gewinner des Abends ist aber "Battlestar Galactica". Mit einem Rating von 2.6 lag man 0,2 Rating
Punkte über dem sehr guten Durchschnittswert der ersten Staffel. In den wichtigen Zielgruppen der 25-54- und 18-49-Jährigen war
der Staffelauftakt die meistgesehene Sendung des Freitagabends und konnte sogar die Networks hinter sich lassen.
Auch USA konnte einen großen Erfolg erzielen. Die Premiere der vierten Staffel der amüsanten Krimiserie "Monk" bescherte dem
Kabelsender mit 6,4 Millionen Zuschauern das bisher beste Ergebnis der Serie. USA konnte damit in einigen wichtigen
Zuschauergruppen alle anderen US-Sender übertrumpfen.
In Deutschland wurden nun die "Lost"-Wiederholungen am Montag abgesetzt - die Quoten waren einfach zu schlecht. Anscheinend
funktioniert das "Wiederholungen laufen so gut wie Erstausstrahlungen oder sogar besser"-Prinzip nur bei "CSI"-Serien wirklich.
"Taken", das zwar stark gestartet war aber zuletzt auch aufgrund der direkt davor gelaufenen äußerst schwach abscheidenden
"Lost"-Wiederholungen stark an Zuschauern verloren hatte, rückt daher um eine Stunde nach vor. Ob das die Quoten wieder beleben
wird, bleibt abzuwarten.
Informationen zum Thema:
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/ - Star Trek-Quoten im Internet
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James "Scotty" Doohan im Alter von 85 Jahren verstorben.
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von Phantastik-News
Der kanadische Schauspieler James Doohan, der in aller Welt als Enterprise-Bordingenieur "Scotty" (ST:TOS) bekannt war,
ist tot. Doohan verstarb am 20. Juli im Alter von 85 Jahren, wie ein Sprecher der Familie mitteilte.
Mit ihm verband sich das vielleicht bekannteste Kommando der gesamten Fernsehserie "Star Trek - Raumschiff Enterprise": "Beam
mich rauf, Scotty!"
Der unter Alzheimer leidende Doohan starb in seinem Haus in Redmond (US-Staat Washington) an den Folgen einer schweren
Lungenentzündung. Im Sommer vergangenen Jahres hatte sich der "Star Trek"-Darsteller wegen der fortschreitenden Alzheimer-
Erkrankung bereits von seinen Fans verabschiedet.
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YPS kommt wieder!
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von Corona Magazine mit Material von dwdl.de
Es hat nicht ganz so viel mit unserem Stammgenre zu tun, aber die Meldung versetzt uns dennoch in eine so große Euphorie, dass
wir nicht anders können und an dieser Stelle darüber berichten müssen. Denn das Magazin, das uns die Urzeitkrebse, den
Solargrill, das Do-It-Yourself-Radio und vieles mehr in unser Leben gebracht hat, feiert ein (bislang einmalig geplantes)
Comeback.
Wie die Medienseite dwdl.de berichtet, wird der Verlag Egmont Ehapa ("Micky Maus Magazin") die Zeitschrift "Yps" wiederbeleben.
Am 18. August kommt das Heft zum Preis von 2,99 Euro zurück an den Kiosk. Wie der Branchendienst "Kontakter" berichtet, soll die
Neuauflage neben jungen Lesern nun auch Erwachsene ansprechen.
Schaffen will dies der Verlag dem Bericht zufolge mit Themen und Comics für junge Leser und einer Portion Nostalgie für die
Älteren, zwischenzeitlich erwachsen gewordenen Fans. Auch das so genannte "Gimmick", Markenzeichen des Hefts, wird wieder ein
wesentlicher Bestandteil des Konzepts sein.
Redaktionell betreut wird das neue "Yps" von Johannes Kanty. "Yps" erscheint vorerst als einmaliges Special in einer Auflage von
150.000 Exemplaren. Findet das Heft jedoch genügend Käufer, soll es wieder regelmäßig erscheinen.
Das Comic-Heft "Yps" war seit 1975 bei Gruner + Jahr erschienen. 1999 verkaufte der Zeitschriftenverlag den Titel an Egmont
Ehapa. Dort wurde im Oktober 2000 zum 25-jährigen Jubiläum das Heft eingestellt. Das Konzept der Zeitschrift basiert auf dem
französischen Heft "Pif Gadget", aus dem auch zahlreiche Gimmicks und Comics übernommen werden.
Informationen zum Thema:
http://www.dwdl.de
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"The Dark" ab 27 Oktober im Kino.
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von Corona Magazine mit Material von Constantin Film
Wie weit würden Sie gehen, um das Leben eines geliebten Menschen zu retten? Wären Sie bereit dem Tod in die Augen zu schauen und
sich der Dunkelheit zu stellen?
In der Hoffnung, ihre junge Familie wieder zusammenzuführen, fährt die New Yorkerin Adelle (Maria Bello) mit ihrer Tochter Sarah
(Sophie Stuckey) nach Wales. Dort lebt ihr Ehemann James (Sean Bean) in einem abgelegenen Farmhaus an der Küste. Schon kurz nach
der Ankunft erlebt Adelle einen schlimmen Alptraum: Sarah verschwindet in den dunklen Tiefen des Meeres.
Während sich James auf die Suche nach seiner verschwundenen Tochter macht, wird Adelle von Visionen heimgesucht, die ihre
schlimmsten Ängste offenbaren. Es stellt sich heraus, dass die Farm eine dunkle Vergangenheit hat, die sich auch auf die
Gegenwart auswirkt. Als die kleine Ebrill (Abigail Stone) plötzlich auftaucht, spürt Adelle, dass dieses mysteriöse Mädchen
weiß, wo ihre Tochter ist. Sie kommt einer alten walisischen Legende auf die Spur, wonach ein Toter dann zurückkehrt, wenn ein
Lebender sich opfert ...
Dieser packende Mystery-Thriller basiert auf dem Roman "Sheep" (dt. Titel "Opferlamm" 1997) von Simon Maginn. Der Regisseur John
Fawcett ("Ginger Snaps", "Das Biest in Dir") schafft es, ein Szenario voller Spannung und psychologischer Tiefe zu
kreieren, in der die beiden Hauptprotagonisten Maria Bello ("Coyote Ugly", "The Cooler", "Assault on Precinct
13") und Sean Bean ("Der Herr der Ringe", "Troja") sich nicht nur perfekt ergänzen, sondern auch alle Facetten
ihres schauspielerischen Könnens unter Beweis stellen.
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"Offenbarung 23" - die neue Hörspiel-Serie.
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von Corona Magazine
Lange hat man nichts mehr von LPL records gehört. Das hatte einen guten Grund! Zusammen mit Lübbe Audio produziert LPL eine neue
aufwendige Hörspiel-Serie. Diese heißt: "Offenbarung 23 - Die Wahrheit ist unsterblich!" Folge 1 & 2 erscheinen Mitte September.
Folge 3 & 4 erblicken im November das Licht der Welt. In dieser Hörspiel-Serie geht es um Verschwörungs-Theorien und viele
ungelöste Geheimnisse.
Hier die 16 Sprecher mit ihren Synchron-Darstellern: Benjamin Völz (Keanu Reeves), Dagmar Berghoff (Miss Tagesschau), David
Nathan (Johnny Depp), Detlef Bierstedt (George Clooney), Dietmar Wunder (Cuba Gooding jr.), Friedrich Schönfelder (Vincent
Price), Gerritt Schmidt-Foss (Leonardo DiCaprio), Helmut Krauss (Marlon Brando), Jan Spitzer (Chris Cooper), Lutz Riedel
(Timothy Dalton), Marie Bierstedt (Kirsten Dunst), Simon Jäger (Josh Hartnett), Till Hagen (Kevin Spacey), Tilo Schmitz (Ving
Rhames), Torsten Michaelis (Wesley Snipes) und Udo Schenk (Gary Oldman).
Informationen zum Thema:
http://www.offenbarung-23.de
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Herbie Fully Loaded
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Originaltitel: Herbie Fully Loaded
Start in Deutschland: 04.08.2005
Regie: Angela Robinson
Darsteller: Lindsay Lohan, Michael Keaton, Matt Dillon, Breckin Meyer, Justin Long, Cheryl Hines, Jimmi Simpson,
Jill Ritchie, Thomas Lennon
Drehbuch: Thomas Lennon, Robert Ben Garant, Alfred Gough, Miles Millar
Land: USA 2005
Genre: Komödie/Abenteuer
Altersfreigabe: Ohne Altersbeschränkung
"Herbie", der eigenwillige VW-Käfer mit Charakter ist zurück. Dieses Mal hilft er der Rennfahrertochter Maggie Peyton, die beim
NASCAR-Rennen ihrem Vater beweisen will, was sie kann. Doch natürlich ist sie auf der Strecke nicht alleine - es gilt zunächst
einmal, einen Champion wie Trip Murphy zu schlagen.
Informationen zum Thema:
http://www.herbie-derfilm.de
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Die Insel
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Originaltitel: The Island
Start in Deutschland: 04.08.2005
Regie: Michael Bay
Darsteller: Ewan McGregor, Scarlett Johansson, Djimon Hounsou, Sean Bean, Steve Buscemi, Michael Clarke Duncan, Ethan Philip
Drehbuch: Caspian Tredwell-Owen, Alex Kurtzman, Roberto Orci
Land: USA 2005
Genre: Science Fiction/Thriller
Altersfreigabe: n/a
Im 21. Jahrhundert hoffen Menschen der Erde, auf "die Insel" reisen zu dürfen, denn sie ist der einzige Ort, welcher nicht
kontaminiert ist. Unter den Hoffenden befindet sich auch Lincoln Six-Echo, bis er feststellen muss, dass er einer Lüge
nachgelaufen ist: Er dient nämlich als Klon der eigentlichen Weltbevölkerung nur als Ersatzteillager. Zusammen mit der
attraktiven Jordan Two-Delta unternimmt er einen Ausbruchsversuch bevor es zu spät ist.
Informationen zum Thema:
http://www.dieinsel-derfilm.de
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Charlie und die Schokoladenfabrik
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Originaltitel: Charlie and the Chocolate Factory
Start in Deutschland: 11.08.2005
Regie: Tim Burton
Darsteller: Johnny Depp, Freddie Highmore, David Kelly, Helena Bonham Carter, Noah Taylor, James Fox, Missi Pyle, Christopher Lee
Drehbuch: John August
Land: USA/Großbritannien 2005
Genre: Action/Fantasy
Altersfreigabe: n/a
Die Traumwelt des armen, aber liebevollen Charlie Buckets besteht aus Schokolade. Als dann noch sein Nachbar Willy Wonka, seines
Zeichens Chef des Wonka-Schokoladen-Imperiums, einen Wettbewerb veranstaltet, kann Charlie nicht wiederstehen. Gemeinsam mit
vier weiteren Kindern gewinnt er und besteht in Wonkas phantastischer Schokoladenfabrik viele verrückte Abenteuer.
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Sin City
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Originaltitel: Sin City
Start in Deutschland: 11.08.2005
Regie: Robert Rodriguez, Frank Miller
Darsteller: Jessica Alba, Devon Aoki, Josh Hartnett, Marley Shelton, Bruce Willis, Alexis Bledel, Mickey Rourke,
Elijah Wood, Brittany Murphy, Nick Stahl
Drehbuch: Frank Miller, Robert Rodriguez
Land: USA 2005
Genre: Drama
Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe
Sin City - ein Stadt der Kriminellen, des Abschaums und der verlorenen Seelen. In kunstvollen, teils brutalen Bildern - getreu
der Comic-Vorlage - erlebt der Zuschauer die Geschichten von Marv, Dwight und einem der wenigen guten Polizisten der Stadt. Tipp!
Informationen zum Thema:
http://www.sincity-derfilm.de
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Der verbotene Schlüssel
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Originaltitel: The Skeleton Key
Start in Deutschland: 18.08.2005
Regie: Iain Softley
Darsteller: Kate Hudson, Gena Rowlands, John Hurt, Peter Sarsgaard, Joy Bryant
Drehbuch: Ehren Kruger
Land: USA 2005
Genre: Thriller
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Krankenschwester Caroline erhält den Auftrag, den kranken Ehemann einer älteren Frau zu umsorgen. In deren Villa jedoch gibt
es viel Rätselhaftes und so begibt sich Caroline auf Entdeckungstour. Ein Unterfangen, welches durchaus Gefahren in sich birgt.
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Die Daltons gegen Lucky Luke
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Originaltitel: Les Daltons
Start in Deutschland: 25.08.2005
Regie: Philippe Haim
Darsteller: Eric Judor, Ramzy Bedia, Til Schweiger, Marthe Villalonga, Javivi, Said Serrari, Romain Berger
Drehbuch: Michel Hazanavicius, Eric Judor
Land: Frankreich/Deutschland/Spanien 2004
Genre: Komödie/Western
Altersfreigabe: ab 6 Jahren
Ma Dalton und die Gemeinde der Räuber sind in Aufruhr: Auf die Köpfe von Joe, Jack, William und Avarell sind nach all der Zeit
lediglich 20 Dollar ausgesetzt. Und wenn das so weiter geht, werden die vier Brüder unter freiem Himmel verweilen müssen. Die Vier
fackeln nicht lange und wollen die am besten bewachte Bank im Wilden Westen überfallen. Jetzt liegt es an Lucky Luke, den
Schurken Einhalt zu gebieten.
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Ein Duke kommt selten allein
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Originaltitel: The Dukes of Hazzard
Start in Deutschland: 25.08.2005
Regie: Jay Chandrasekhar
Darsteller: Seann William Scott, Johnny Knoxville, Jessica Simpson, Willie Nelson, Burt Reynolds, M. C. Gainey, Michael Weston,
Lynda Carter
Drehbuch: Jonathan Davies, John O'Brien, Jay Chandrasekhar, Kevin Heffernan, Steve Lemme, Paul Soter, Erik Stolhanske
Land: USA 2005
Genre: Action/Komödie
Altersfreigabe: n/a
Ihr Markenzeichen ist der orangefarbene "General Lee" - ein aufgemotzter Dodgemobil. In diesem Remake der älteren, gleichnamigen
Fernsehserie bekommen es die Cousins Bo und Luke Duke auch gleich mit Boss Hogg und Sheriff Roscoe P. Coltrane zu tun - diese
wollen sich nämlich die Farm ihres Onkels einheimsen. Da haben die zwei Jungs aber auch noch ein Wörtchen mitzureden.
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Das Imperium der Wölfe
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Originaltitel: L' empire des loups
Start in Deutschland: 25.08.2005
Regie: Chris Nahon
Darsteller: Jocelyn Quivrin, Jean Reno, Arly Jover
Buchvorlage: Jean-Christophe Grange
Land: Frankreich 2005
Genre: Thriller
Altersfreigabe: n/a
Im türkischen Viertel von Paris werden drei Frauen ermordet und alles deutet auf Ritualmorde oder aber auch auf die Mafia hin.
Um den Fall lösen zu können, schließt sich Kommissar Paul Nerteaux mit dem älteren Schiffer zusammen. Im Verlauf ihrer
Ermittlungen begegnen sie Anna Heymes, welche ebenfalls auf der Suche nach etwas Bestimmten ist.
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11:14
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Originaltitel: 11:14
Start in Deutschland: 01.09.2005
Regie: Greg Marcks
Darsteller: Hilary Swank, Colin Hanks, Rachael Leigh Cook, Henry Thomas
Land: USA 2003
Genre: Thriller/Drama
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Diese Nacht wird ein verblüffter Polizist nicht so schnell vergessen: Zwei Unfälle, ein Quickie auf einem Friedhof und ein
Tankstellenüberfall - alles zufällige Ereignisse - führen um 11.14 Uhr zusammen.
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Land of the Dead
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Originaltitel: Land of the Dead
Start in Deutschland: 01.09.2005
Regie: George A. Romero
Darsteller: Simon Baker, Dennis Hopper, Asia Argento, Robert Joy, John Leguizamo, Joanne Boland, Tony Nappo
Drehbuch: George A. Romero
Land: USA/Kanada/Frankreich 2005
Genre: Action/Thriller
Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe
Die Zombies sind zurück! Die überlebenden Menschen, welche sich in ummauerte Städte zurückgezogen haben, haben dennoch Angst.
Die Toten schließen sich zu immer beeindruckenderen Armeen zusammen. Nun soll eine Söldnertruppe die Lebenden schützen.
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Transporter - The Mission
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Originaltitel: The Transporter 2
Start in Deutschland: 01.09.2005
Regie: Louis Leterrier
Darsteller: Jason Statham, Amber Valletta
Drehbuch: Luc Besson
Land: USA
Genre: Action
Altersfreigabe: n/a
Der ehemalige Transporter Frank Martin hat seinen alten Job an den Nagel gehängt. Stattdessen bewacht er eine reiche Familie aus
Miami. Doch als Drogendealer den Sohn der Familie entführen, erleben sie aus der Nähe, welche Tricks Martin auf dem Kasten hat.
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Stealth - Unter dem Radar
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Originaltitel: Stealth
Start in Deutschland: 15.09.2005
Regie: Rob Cohen
Darsteller: Josh Lucas, Jessica Biel, Jamie Foxx, Joe Morton, Richard Roxburgh
Drehbuch: W. D. Richter, Rob Cohen
Land: USA 2005
Genre: Action/Science Fiction
Altersfreigabe: n/a
Ein Tarnkappenbomber mit künstlicher Intelligenz und scharfen Waffen - das wird fatal enden. Folglich läuft etwas schief und
die KI erwacht zum Leben. Jetzt liegt es an den Elitepiloten der Navy, das Wunderwerk der Technik zu vernichten, bevor es einen
nuklearen Krieg auslöst.
Informationen zum Thema:
http://www.unter-dem-radar.de
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Westentaschen-Schnüffler mit Backup
Ein Mord ist geschehen. Zahllose Protagonisten begegnen dem jungen, hübschen, nicht allzu groß gewachsenen Mädchen Veronica
Mars, die sich in Flashbacks daran erinnert, was im letzten Sommer passierte. Ihre Freundin wurde ermordet, der Mörder alsbald
verhaftet, doch ihr Vater, Leiter der Ermittlungen, ist sich sicher: Definitiv sitzt nicht der richtige Mann hinter Gittern. Er
glaubt an die Schuld des Bruders der Getöteten - welcher gleichzeitig Veronica’s Freund ist. Oder besser war, denn kurz darauf
ist die Beziehung vorbei. Alles ergibt keinen Sinn, doch Veronica macht sich auf die Suche nach Antworten, und schon bald stellt
sich heraus, dass absolut nichts so ist, wie es zu sein scheint.
Der erste Kontakt mit dieser auf UPN in den USA ausgestrahlten Serie ist befremdlich. Unheimlich gut aussehende Jugendliche in
einem kalifornischen Kleinstadt-Nest. Eine Highschool, ein Privatschnüffler. Eine High-Tech-Firma. Reiche Kids und hispanische
Außenseiter. Ein Gefühl von "Twin Peaks" ohne Nebel macht sich breit. Wäre man sich nicht sicher, dass das ausstrahlende
Network zuvor die Hit-Serie "Buffy" ausgestrahlt hat, man würde den Kanal wechseln. Man erwartet leichtere Kost von UPN.
Zum Glück wechselt die Serie nach ein paar Folgen etwas das Schema. Strauchelt Veronica zu Beginn durch die Geschichte, so macht
ihre eigene Detektivarbeit alsbald die wöchentliche Handlung aus. Darunter nicht nur die eigentliche Rahmenhandlung, die jede
Folge ein Stück voran gebracht wird, sondern auch alltägliche Aufträge eines Detektivbüros. Denn Veronica’s Vater Keith hat
aufgrund seiner Unbeugsamkeit seinen Job als Leiter der Polizeibehörde von Neptune, dem Ort der Handlung, verloren. Sein Fehler
war es, den Sohn des größten Arbeitgebers der Stadt zu beschuldigen, die eigene Schwester umgebracht zu haben. Mars ist der
Meinung, dass die Familie die wahren Geschehnisse der Nacht zu vertuschen versucht. Veronica erledigt für ihn den Job einer
Vorzimmerdame in seiner Detektei, aber auch Observierungsarbeit und nicht zu vergessen zahlreiche Kleinaufträge in ihrer
Highschool, bei der ihr die Erfahrungen bei der Hilfe für ihren Vater zu Gute kommen.
Dennoch verkommt die Serie nie zu einer ganz gewöhnlichen Aneinanderreihung unterschiedlicher Fälle nach Schema F. Sicherlich
hat man die Dinge so oder ähnlich schon einmal gesehen, schlussendlich kann es jede Handlung nur in endlicher Variation geben.
Dennoch ist Veronica Mars anders. Mag die Serie noch so schick daherkommen, die Kids jede Woche neue Klamotten tragen, die
Kinder der Reichen teure Autos fahren und die Latinos weite Hosen tragen, so bleibt man gottlob von dem blasierten Charme eines
"O. C. California" verschont. Denn jeder in Neptune hat ein Geheimnis, das er bewahrt, niemand ist perfekt, nicht
Veronica, nicht ihr Vater. Das Eingestehen der eigenen Fehler und das Umgehen mit diesen ist ein großer Teil der Serie.
Konfliktlösung steht auf dem Programm und der Umgang miteinander, das Zusammenleben unterschiedlichster Personen auf quasi
engstem Raum. Hierbei wirkt nichts aufgesetzt, die wöchentlichen 45 Minuten, in denen der Zuschauer quasi "zu Gast bei Mars"
ist, wirken wie ein Blick über die Schulter der Protagonisten. Grund hierfür ist, dass nahezu alle Darsteller für den Zuschauer
unvorbelastet in die Handlung einsteigen. Niemand ist aus anderen Rollen bekannt, und so ist jedwede Wendung der Geschichte für
den Zuschauer echt.
Den Namen Kristin Bell, Darstellerin der Veronica, wird man sich dennoch merken müssen, denn ihre Fähigkeit, ihr alter Ego mit
Leben zu erfüllen, ist wirklich beispiellos.
Sie vermittelt dem Zuschauer mit einer irritierenden Leichtigkeit, dass sie sowohl ihre beste Freundin Lilly als auch deren
Bruder Duncan wirklich geliebt hat. Wenn sie berichtet, dass sie auf einer Party vor dem Mord durch K.O.-Tropfen gefügig gemacht
und vergewaltigt wurde, dann fühlt man mit ihr, dass es beizeiten weh tut, und dies ist immer noch nicht der letzte
Schicksalsschlag, den die Autoren für sie bereit halten.
Die Masse schauspielerischer Brillianz und Geschichtskunst ist insgesamt nahezu erschreckend, und man muss irritierend
feststellen, dass eine der etwas weniger guten Leistungen gerade von einer arrivierten Darstellerin kommt, da Alyson Hannigan
(BUF: Willow) schon fast als Fremdkörper daher kommt. So gern man sie auch wieder auf dem Fernsehschirm sieht, man wäre ohne sie
besser dran gewesen. Sie wirkt als einzige Darstellerin mit einer längeren Serien-Vorgeschichte fast wie ein Stilbruch im
Gesamtkonzept, noch dazu auf dem gleichen Sender wie ihre vormalige Serie.
Aber hier handelt es sich dann schon um Meckern auf hohem Niveau, weshalb wir den geneigten Leser darauf hinweisen, dass
"Veronica Mars" bereits vom ZDF lizenziert wurde und hoffentlich bald in einer ansprechenden Synchronfassung in die
deutschen Wohnzimmer kommen wird. Meinen es die Obrigen des Senders gut mit uns, dann wird in den Wintermonaten ein definitives
Highlight im öffentlich-rechtlichen Fernsehen laufen, mit etwas Glück aufgrund des doch recht erwachsenen Inhaltes ohne
Werbepausen nach 20 Uhr. Mit etwas Pech aber am späten Samstagabend, wo zuvor bereits "Die Sopranos" verheizt wurden.
Denn, und hier schließt sich der Kreis zu "Twin Peaks", niemand wird es sich leisten können, auch nur eine Folge zu
verpassen. Zu viel passiert. Jeder ist verdächtig, und nur weil es letzte Woche mit einer der Personen eine Wendung gab, heißt
es nicht, dass diese sich nicht im nächsten Moment um 180 Grad in die andere Richtung dreht.
Die Hoffnung bleibt, dass dem ZDF dies bewusst ist und der Sender entsprechend handelt.
Sobald ein Sendetermin bekannt ist, wird dies von uns, mindestens im Forum des Newsletters, bekannt gegeben.
In dieser Reihe bereits erscheinen:
Beyond Science Fiction 01: Cold Case
Beyond Science Fiction 02: Desperate Housewives
Beyond Science Fiction 03: Nip/Tuck
Beyond Science Fiction 04: Gilmore Girls
Beyond Science Fiction 05: The District
Beyond Science Fiction 06: Ein Käfig voller Helden
Beyond Science Fiction 07: Crossing Jordan
Beyond Science Fiction 08: Boston Legal
Beyond Science Fiction 09: CSI:NY
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Im Bereich der Rollenspiele gibt es eine recht beliebte Form des Online-RPG, das Browsergame. Alles, was man dafür braucht, ist
ein normaler Internetbrowser, und schon kann's losgehen. Heute möchte ich eines dieser Spiele vorstellen: "Space Trek - The
New Empire".
Geschichte Der Auszubildende Sebastian Loncar hatte im Oktober 2002 nach eigenen Worten eine Herausforderung gesucht
und diese in der Nachprogrammierung des Spiels "Star Trek: Colonie 2" gefunden. Dieses wurde verbessert und erweitert, es
entstand das Projekt "Star Trek: The New Empire". Aus rechtlichen Gründen wurde es inzwischen in "Space Trek: The New
Empire" umbenannt.
Hintergrund des Spiels Da es sich ursprünglich um ein Spiel im "Star Trek"-Universum handelt, sind die
entsprechenden Elemente vorhanden: Föderation, Cardassianer usw. Durch ein Wurmloch wurde der Delta-Quadrant erreichbar. Dort
siedeln sich nun Neuankömmlinge aus dem Alpha-Quadranten an, um unter der Anleitung der Föderation den Quadranten zu besiedeln.
Dabei stoßen sie auf ihre alten Feinde und auf die "einheimischen" Borg, Vadwaur u. a.
Grundlagen des Spiels Das Spiel ist Tick-gesteuert, d. h. fünf Mal am Tag wird alles neu berechnet. Die Fabriken
verbrauchen Materialien und erzeugen Produkte, die Kraftwerke erzeugen Energie usw. Es wird auf einer 780x740 Sektoren großen
Karte gespielt, wobei nicht alle Sektoren für die Spieler zugänglich sind. In vielen Sektoren befinden sich einzelne Planeten
oder Asteroidenfelder. Diese können von den Spielern besiedelt werden. Nun gilt es Nahrung anzubauen, in Minen verschiedene
Bodenschätze zu fördern und mittels Tanker Deuterium in Nebeln einzusammeln. Durch Verarbeitung dieser Rohstoffe werden
Materialien wie Duranium und Tritanium hergestellt, welche dann zum Bau von Gebäuden, Satelliten und Schiffen verwendet werden.
Schon bald wird man auf seine Nachbarn stoßen. Mit diesen kann man handeln und in diplomatische Beziehungen treten. Die
Ausplünderung der Nachbarn sollte man aber erstmal auf später verschieben.
Als Anfänger sieht man sich einem 8-stufigen Levelsystem gegenüber, welches zunehmend höhere Ansprüche stellt. Wird man anfangs
noch vor Angriffen anderer Spieler geschützt, kann man später Werften und damit Schiffe bauen, die auch bewaffnet werden können.
Beim Erreichen von Level 8 spricht die Föderation dem neuen Siedler das volle Vertrauen aus und man bekommt die Möglichkeit, ein
Forschungszentrum zu bauen. An dieser Stelle geht das Spiel eigentlich erst richtig los. Mit Hilfe des Forschungszentrums
kann man neue Technologien, Gebäude und Schiffe erforschen. Mit der Zeit bekommt man dann auch fortgeschrittene
Waffentechnologie in die Hände und kann sich damit besser verteidigen oder seinen Nachbarn das Leben schwer machen. Das
Spiel ist endlos, die Größe des errichtbaren Imperiums ist allerdings durch ein Kolonielimit begrenzt.
Weitere Features Für den Anfänger sehr wichtig, gibt es mehrere Hilfssysteme, eine umfangreiche Spielanleitung,
eine Datenbank und erfahrene Spieler helfen dem Neuling. Trotzdem ist der Einstieg nicht ganz einfach. Es stehen gleich mehrere
Handelssysteme zur Verfügung und über die diplomatischen Kanäle lassen sich Verträge schließen, Solidarität und Kritik erklären
oder man kann einer Allianz beitreten. Des Weiteren gibt es ein umfangreiches Kommunikationssystem mit etwa 50 Kanälen.
Fazit STNE gilt als recht anspruchsvolles Browsergame. Der Zeitbedarf ist entsprechend hoch und man braucht Geduld
sowie einige Monate, wenn man den etablierten Spielern ebenbürtig werden will. Die Anzahl der Spieler liegt etwa bei 1300.
Finanzierung In der Geiz-ist-geil-Gesellschaft stellt sich natürlich immer die Frage nach den Kosten. Server,
Traffic u.ä. wollen ja schließlich bezahlt sein. STNE ist grundsätzlich werbefinanziert. Wer aber die Werbung loswerden will,
der kann des Featurepack abonnieren. Dieses bietet dann weitere Vorteile, wie eine einfachere Navigation und eine schnellere
Erhöhung des Kolonielimits und kostet zwischen 3,67 und 6 Euro pro Monat. Schüler, Studenten und Auszubildende zahlen die
Hälfte.
Informationen zum Thema:
http://game.stne.net - Die offizielle Homepage des Browsergames
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http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
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Es ist ja bekannt, dass Körper mit ihrer Masse das Raum-Zeit-Kontinuum verzerren und so die Effekte der allgemeinen
Relativitätstheorie verursachen, die Einstein vorausgesagt hat.
Dazu kann man sich das schon beinahe legendäre Gummituch vorstellen, auf dem z. B. eine Sonne, repräsentiert durch eine
Stahlkugel, liegt und eine Delle verursacht. So wie die Sonne die Raumzeit krümmt, genauso krümmt die Stahlkugel unser
Gummituch, schickt man nun eine Murmel - oder einen Planeten - an dieser Masse vorbei, so kann man beobachten, wie sie durch
diese Verzerrung abgelenkt wird, was wir als Gravitation bezeichnen. Was dieses Experiment aber nicht berücksichtigt, ist,
dass sich die Sonne dreht und dabei die Raumzeit mitschleift. Dieses Phänomen wird Frame Dragging genannt, und wurde 1918 von
Joseph Lense und Hans Thirring (deshalb heißt es auch hier und da Lense-Thirring-Effekt) aus der allgemeinen Relativitätstheorie
abgeleitet. Der Lense-Thirring Effekt bewirkt, dass Objekte, wie Planeten oder Satelliten, in der Nähe von schweren Massen
geringfügig von ihrer Bahn, wie sie mit der klassischen Newton'schen Mechanik berechnet wird, abgelenkt werden. Der Nachweis des
Frame Dragging könnte deshalb eine weitere wichtige Bestätigung der Einstein'schen Theorie sein.
Im April 2004 wurde deshalb der Satellit Gravity Probe B der NASA gestartet, ausgerüstet mit hochpräzisen Instrumenten zur
Lagekontrolle soll er feststellen, ob sich die allgemeine Relativitätstheorie auch in diesem Punkt wieder bestätigt. Seine
beiden Ziele sind die Messung der Verzerrung der Raumzeit durch die Masse der Erde und das Frame Dragging.
Als das Experiment vor etwa 40 Jahren angedacht wurde, existierte die Technik noch nicht, die vorhergesagten Abweichungen zu
messen, und selbst heute reicht die Messgenauigkeit wahrscheinlich geradeso aus. Für die hohe Präzision der Gyroskope -
Kreiselkompasse zur Lagebestimmung - mussten diese reibungsfrei gelagert werden, so dass der Satellit tatsächlich um das
Gyroskop herumfliegt; die Steuerdüsen des Satelliten sorgen dafür, dass der äußere Satellit immer den unabhängigen Bewegungen
seines Kerns im Gravitationsfeld folgt. Die verwendeten Kugeln, welche die Kreisel ausmachen, sind so präzise geschliffen, dass
sie, aufgeblasen auf die Größe der Erde, nur um maximal 2,4 Meter von der perfekten Kugelform abweichen würden. Zur
Lagekontrolle muss man nun aber Messungen an diesem Kreisel vornehmen, möglichst ohne ihn zu berühren, was die Messung ja wieder
verfälschen würde. Deshalb hat man den Kreisel gegen externe Magnetfelder abgeschirmt, so dass auf ihn noch etwa ein millionstel
Teil des Erdmagnetfelds einwirkt und misst die Änderungen in dem von den Elektronen erzeugten Magnetfelds - bewegte Ladungen
erzeugen ein Magnetfeld. Dies geschieht mit sog. SQUIDs (Super-conducting QUantum Interference Devices), supraleitenden
Sensoren, die sich quantenmechanische Effekte zu Nutze machen, um selbst geringste Änderungen von der Größe eines billionstel
Teils des Erdmagnetfelds zu detektieren. Natürlich besitzt Gravity Probe B nicht nur einen dieser Kreisel, sondern vier, nämlich
einen für jede Raumachse und einer für die wissenschaftlichen Experimente. Darüber hinaus verwendet die Sonde den Stern IM
Pegasi, als Referenz für die Achsen der Kreisel, so können Abweichungen von diesem Ausgangszustand zu Beginn der Experimente
gemessen werden.
Inzwischen sammelt Gravity Probe B seit acht Monaten Daten, davor wurden noch Tests und Kalibrierungen vorgenommen, und man
erwartet erste Ergebnisse im Sommer 2006, da man vor der Veröffentlichung noch einmal die Instrumente kalibrieren möchte.
Etwas länger als Gravity Probe B sind die Satelliten LAGEOS I und II im Weltall, dabei handelt es sich um passive Satelliten,
die von der Erde aus mit Lasern angemessen werden, um ihre Lage zu bestimmen; das ist bei weitem nicht so genau, weil man das
Magnetfeld der Erde genau kennen muss, um Abweichungen feststellen zu können. Von 1993 bis 1996 wurden aber eine Reihe von
Messungen mit diesen Satelliten durchgeführt, die erstmals eine direkte Beobachtung des Lense-Thirring-Effekt ermöglichen
sollten. Man konnte eine Abweichung von den Vorhersagen der allgemeinen Relativitätstheorie von 10% nachweisen, allerdings bei
einem Fehlerbereich von 20%, der 1998 auf 5% reduziert werden konnte, weil man das Bild der Erdgravitation verfeinert hat.
Gravity Probe B soll diesen Fehler auf weniger als 1% drücken.
Die Experimente mit diesen Satelliten sind aber nicht die einzige Möglichkeit das Phänomen zu beobachten, gerade Schwarze Löcher
oder Neutronensterne scheinen interessante Kandidaten zu sein, denn ihre große Masse erzeugt natürlich auch einen größeren
Effekt. 1997 wurden Röntgenspektren von Schwarzen Löchern u. a. mit dem Rossi X-ray Timing Explorer der NASA untersucht.
Schwarze Löcher kann man zwar nicht direkt beobachten, aber viele von ihnen besitzen eine Akkretionsscheibe, in der die Materie
um das Schwarze Loch kreist und zermahlen wird, bevor sie hineinstürzt. Durch die Reibung in der Akkretionsscheibe wird diese
extrem heiß und emittiert Röntgenstrahlung - diese entsteht durch die Bewegung der elektrischen Ladungen - und Gasjets senkrecht
zur Ebene der Akkretionsscheibe. Cui, Zhang und Chen vom MIT, der NASA und der Universität Maryland haben diese Emissionen
an den beiden Schwarzen Löchern GRS 1915+105 und GRO J1655-40 untersucht. Auf die Rotationsgeschwindigkeit der beiden
Objekte konnte von den Wissenschaftlern anhand der stärksten Röntgenstrahlen aus dem Spektrum geschlossen werden, die am Rand
des Schwarzen Lochs entsteht, wo die Materie am heißesten und schnellsten ist. Aus den Daten schlossen sie, dass die Oszillation
in dieser Strahlung auf die Präzession - Taumelbewegung - der Scheibe zurückzuführen ist. Diese Taumelbewegung könnte ihre
Ursache im Mitschleifen der Raumzeit haben, aber das ist aus den Daten nicht endgültig abzuleiten, weil die Beobachtung auch
andere Ursachen haben könnte. Deshalb war es nötig, selbst nach diesen viel versprechenden Beobachtungen ein kontrolliertes
Experiment mit der Gravity Probe B durchzuführen.
Aber Frame Dragging könnte noch ganz andere ungeahnte Folgen haben - Zeitreisen. Laut Professor Ronald Mallett von der
Universität Connecticut könnte die Raumzeit so gekrümmt werden, dass Zeitreisen möglich werden. Die Idee dabei ist, dass
langsames Licht - und man kann Licht ja inzwischen mit Schrittgeschwindigkeit fließen lassen - die Raumzeit ebenfalls
beeinflusst, also sollte ein Laserstrahl, der sich im Kreis um ein Objekt bewegt - z. B. durch einen Lichtleiter die Raumzeit
krümmen. Derzeit versucht Mallett Geldgeber zu finden, die erste Experimente in diese Richtung finanzieren.
Informationen zum Thema:
http://www.physorg.com - Gravity Probe B mission
http://www.nasa.gov - As World Turns it Drags Time and Space
http://science.msfc.nasa.gov - New Observations of Black Holes confirm General Relativity
http://www.dailycampus.com - UConn professor: Time travel now possible
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13. Die Corona-Kurzgeschichte (Platz 2)
Ready from Start
von Jennifer Schreiner-Jenniger
"Scheiße!" Der laute Fluch hallte durch den gesamten Raum.
"Hei!", ertönte es von der anderen Seite. "Du sollst doch nicht immer solche Wörter benutzen!"
"Sorry, Mama! Aber das hier funktioniert schon wieder nicht."
"Ach was!", murmelte sie mütterlich und erklärte: "Du bist nur wieder ungeduldig!"
Insgeheim schmunzelte sie und betete, dass es tatsächlich nicht weiter funktionieren würde, damit der Junge endlich einmal für
etwas anderes Interesse zeigen würde.
Doch er ignorierte ihren Einwand und wandte sich wieder seinem Bildschirm zu.
"Fehlermeldung 317", las er leise und kramte nach dem Handbuch. "317, soziales Ungleichgewicht nimmt bedrohliches Ausmaß an,
bitte beheben", las er leise. Wütend knallte er das Buch auf den Tisch. "Toll, aber wie? Bloß nicht dazu schreiben!"
Er klickte den Button an, auf dem groß "Suche" stand. Der Rechner arbeitete einige Sekunden, dann kam das Ergebnis: "Suchanfrage
erfolglos, bitte versuchen sie es mit anderen Worten."
Mit einem verbissenen Gesichtsausdruck tippte er: "Fehlermeldung 317" in das Hilfe-Dialogfeld.
Eine Sanduhr erschien auf dem Bildschirm und der Sand verrann gemeinsam mit der Zeit, bis erneut das Ergebnis: "Suchanfrage
erfolglos, bitte, versuchen sie es mit anderen Worten" erschien.
"Ich verstehe das einfach nicht!", beschloss der Junge und wirkte, als wolle er am liebsten auf die Tastatur einschlagen.
Stattdessen klickte er auf das große Fragezeichen in der offenen Kommunikationsleiste. Nichts geschah. Dann endlich öffnete sich
ein Dialogfeld mit Hilfsangeboten: "Haben Sie Fragen zur Bedienung Ihres Handbuches? Zum Handbuch." Er wählte "Hauptmenü", dann
weiterführend "Lebewesen".
Bei der nächsten Unterteilung stutzte er einen Moment und betrachtete die Optionen: "Wasserwesen. Erdwesen. Leben im
Allgemeinen. Leben im Großen und Ganzen."
Verunsichert über die vielen Möglichkeiten die ihm angeboten wurden, um zu einer eventuell richtigen Antwort zu gelangen, wählte
er Erdwesen. Eine weitere Leiste wurde geöffnet. "Insekten, Vierfüßer, Zweifüßer, Sechsfüßer, Kaltblüter, Warmblüter".
Er wählte "Zweibeiner", dann "Menschen". In der Unterkategorie "Soziales Verhalten" ließ er den Pfeil langsam nach unten
wandert, von "Anarchie" über "Demokratie" bis zu "Kommunismus", wo er verharrte.
"Ich verstehe das nicht", murmelte er leise.
"Was verstehst du nicht, Schatz?", fragte die Mutter von der anderen Seite des Raumes geistesabwesend.
"Nichts, Mama!", antwortete der Junge mindestens ebenso abwesend. Nichtsdestotrotz näherte sich die mütterliche Glucke und
strich ihm über die Haare. "Du sitzt den ganzen Tag vor dem Ding, willst du nicht mal nach draußen und mit den anderen spielen?"
Er schüttelte den Kopf und so auch die Hand seiner Mutter ab.
"Wie lange sitzt du schon vor dem Ding?"
"Ach, Mama!", tadelte er. "Fang doch nicht wieder damit an."
Seit sie ihm dieses Spiel - eigentlich nur eine Beilage zu einem Comic - gekauft hatte, regte sie sich darüber auf, dass sie
ihre 1,60 Euro gut angelegt und ihn beschäftigt hatte.
"Sammael, Baal und die anderen spielen bei dem schönen Wetter lieber draußen", murmelte sie trotzdem.
"Ich muss hier ein Problem lösen, die nicht!", kommentierte ihr Sohn verbissen.
Sie seufzte schicksalergeben, betrachtete den Bildschirm und las die Optionen. "Hast du schon Kommunismus ausprobiert?"
Der Junge ließ einen frustrierten Seufzer hören. "Ja, aber erst in wenigen Ländern. Ich wollte es erst einmal testen, bevor ich
alles kaputt mache."
Die Mutter beugte sich vor, um einen Blick auf die Miniaturansicht der Erde zu erhaschen. "Was ist passiert?"
Der Kleine ließ ein gekünsteltes Husten hören. "Glaub mir, du willst es gar nicht wissen."
Sie strich ihm über den Kopf.
"Klang aber vom Ansatz her gut."
"Ich weiß. Ich bin auch drauf reingefallen." Er schenkte ihr ein Grinsen.
"Und was ist damit?" Sie deutete auf ein Symbol in der Anzeigenleiste.
"Mama, ich kann das alleine!", behauptete der Junge mit fester Stimme. Wie sollte er ihr auch seine Entscheidungen der letzten
Monate in einer Kurzversion erklären?
"Ja, das sehe ich!", tadelte seine Mutter abwertend.
"Mama! Sodom und Gomorra habe ich auch wieder hinbekommen - und die waren deine Idee."
"Hinbekommen?" Sie rümpfte die Nase. "Du meinst, du hast sie kaputt gemacht."
"Gelöscht!", korrigierte er.
"Und was war mit Eden?" Ein leiser tadelnder Unterton hatte sich in ihre Stimme eingeschlichen.
"Was soll mit Eden gewesen sein?" Er runzelte die Stirn, während er versuchte, ihre Gedanken im Voraus zu erraten.
Sie sniefte. "Ich fand Eden schön!"
"Eden war schön!", gestand er ihr geistesabwesend zu, immer noch nicht wissend, worauf sie hinauswollte.
"Und warum hast du es dann kaputt gemacht?" Jetzt war ihre Stimme sanft. Tadelnd, ein wenig enttäuscht, aber sanft. Er sah
erstaunt auf. "Ich habe es nicht kaputt gemacht, das waren die Menschen", korrigierte er.
"Das ist doch Haarspalterei!", brauste sie auf.
Als er nicht reagierte, fuhr sie fort: "Und wer hat den Menschen denn Wissen und Intelligenz gegeben?"
Er schüttelte den Kopf. Anscheinend hatte sie ihn ohne sein Wissen beobachtet, weil sie sich Sorgen machte und sein
Lieblingsspielzeug für Zeitverschwendung hielt.
Er seufzte und setzte einen erklärenden Tonfall auf. "Also! Erstens hätten sie ja auch ewig dort bleiben können, wenn sie sich
an die Regeln gehalten hätten, und zweitens war es verdammt langweilig. Ich meine den ganzen Tag Adam und Eva. Das hätte ich mir
nicht die ganze Zeit angucken können!"
"Also, ich fand die Idee mit der Erkenntnis gut!", mischte sich eine tiefe Stimme ein. Der Junge drehte sich zu seinem Vater um,
der sich unbemerkt durch die Tür und in die Konversation geschlichen hatte. "Hi, Dad!"
"Hi, Kleiner!" Sein Vater schlenderte betont lässig näher. Sein Grinsen, eine Mischung aus herausforderndem Schelm und
herablassendem Wissen, galt seiner Frau.
"Päh!", meinte diese. "Die Erkenntnis war ja auch deine Idee."
Der Vater konnte sich ein leises Lachen nicht verkneifen. "Ja, und deine waren Adam und Lilith."
Die beiden Männer guckten sie an. Es gab einen Moment der perfekten Harmonie.
"Ich mochte Lilith!", verteidigte der Junge die erste Frau der Schöpfung.
"Wir alle mochten Lilith", gab die Mutter zu.
"Ja, Lilith war cool!", sein Vater zuckte mit den Achseln. Er hatte ein unverschämt sexistisches Grinsen im Gesicht.
"Lilith ist immer noch cool!", verbesserte der Sohn kleinlaut.
Seine Mutter war baff. "Du hast sie immer noch nicht von der Unsterblichkeit erlöst?"
"Sie hat sich nicht an den Edenplan gehalten, obwohl sie ihn kannte, und Strafe muss sein!", verteidigte sich der Junge.
"Und wie lange ist sie jetzt schon unsterblich?" Ein traurig-müder Unterton schwang in der melodischen Stimme der Mutter mit.
"Knappe 30 000 Erdjahre!", gab der Junge leise zu.
"Großartig. Die ist bestimmt sauer", murmelte die Mutter mitfühlend.
"Sie ist sauer!", bestätigte der Sohn.
"Woher weißt du...?" Weiter kam sie mit ihrer Frage nicht, bevor ihr Sohn sie unterbrach: "Ich weiß alles, was da geschieht." Er
machte eine wage Handbewegung Richtung des Bildschirmes.
"Deswegen spielst du das so gerne? Allmachtsgefühle? Omnipotenz?", murmelte seine Mutter so leise, dass er beschloss, nicht
darauf einzugehen.
"Wenn du alles weißt, dann ist dir sicher nicht die Fehlermeldung oben rechts in der Ecke entgangen, oder?" Sein Vater lehnte
sich vor, um die restlichen Informationen entziffern zu können.
"Hast du schon ein Systemupdate gemacht?", fragte seine Mutter, die versuchte wieder zurück zum Ursprungsthema zu kommen, damit
wieder Alltag im Familienleben Einzug halten konnte.
Der Junge verzog das Gesicht, bevor er herumdruckste. "Ich halte das für keine gute Idee."
"Warum?" Die Frage kam von seinem Vater.
"Das letzte Mal, als ich das gemacht habe, kam es zum finsteren Mittelalter. Ich bin heute noch dabei, die Folgen in den Griff
zu bekommen und die Löcher in der Geschichte zu flicken", erklärte der Junge achselzuckend.
"Omnipotent, aber keine Ahnung, was er tut!", murmelte seine Mutter, die eine einmal gefasste Idee nicht einfach abtun konnte.
Er ignorierte sie weiter, sicher, dass jeder Widerspruch ein Spielverbot nach sich ziehen würde.
"Und Systemwiederherstellung?", schlug sein Vater vor.
Der Junge legte den Kopf schräg und grinste. "Erinnerst du dich an die Sintflut?"
"Was sind schon ein paar tausend Jahre Rückschritt?", lachte der Vater und bewegte den Mauspfeil auf dem Bildschirm in Richtung
"Alle Programme".
"Dad!!" Der Junge stoppte ihn und entwand ihm tadelnd die Maus: "Du benimmst dich echt wie die Axt im Walde!" Er schubste ihn
kameradschaftlich. "Such dir dein eigenes Spiel zum Kaputtmachen!"
Der Mann seufzte gespielt schwer und zog sich einen Stuhl heran. "Dann versuchen wir es eben auf die langsame Tour." Er setzte
sich. "Gehen wir mal die gängigsten Probleme durch!" Er überlegte. "Quantenmüll gecheckt?"
"Ja, habe ihn in den Papierkorb geschoben."
"Hast du schon raus gefunden, woher er kommt?"
"Nein, immer noch nicht. Aber solange ich den neuen Müll einmal die Woche in den Papierkorb schiebe, gibt es keine Probleme."
"Trotzdem: Normal ist das nicht!"
"Ich weiß. Aber es ist nicht akut. Ein Problem für später!"
"Defragmentiert?"
"Ja."
"Firewallupdate?"
"Ja."
"Systemcheck?"
"Da bekomme ich immer die Warnung 317"
"Was ist das denn da?" Vater zeigt auf ~WB316.
"Ach, das ist nur die Asche des Paradieses", behauptete der Junge. Der Vater runzelte die Stirn, sagte aber nichts.
"Jaja, guck nicht so, ich kümmere mich drum", versprach der Sohn.
"Wann?" Die Frage kam so schnell, dass der Junge keine Zeit zum Nachdenken hatte. Er verdrehte Augen. "Jetzt!" Er verschob das
Symbol ~WB316 in den Papierkorb. Einen Augenblick lang stand nur die Warnung 317 im Mittelpunkt des Bildschirmes, dann wurde ein
neues Fenster geöffnet.
"~WB316 kann nicht gelöscht werden. Es wird gerade benutzt", las der Junge vor. Dann schüttelte er den Kopf. "Aber das ist
nicht offen."
"Guck doch mal nach, was es überhaupt ist", schlug sein Vater ganz erwachsen vor.
"Geändert heute", murmelte der Junge leise. "Das kann nicht sein, ich kenn das nicht!" Er ließ den Mauspfeil über der Datei
kreisen. "Aber wenn es ein Virus oder Wurm wäre, würde die Firewall das doch erkennen?!" Er beschloss, es zu wagen, und klickt
die Datei an. Eine neue Welt öffnet sich. Sie sah aus wie die alte, erst auf dem zweiten Blick konnte man einige Abweichungen
erkennen. Eine weitere Erde öffnete sich mit neuen Dateien, dann noch eine und noch eine und noch eine. Eine Unendlichkeit an
Welten und Dateien.
"Du, ich glaube, der hat dir alles kopiert", meinte der Vater mit einem so breiten Grinsen, dass sein Sohn kläglich jammerte:
"Du meinst nicht nur kopiert, sondern jede Wahrscheinlichkeit als Möglichkeit erschaffen, jede Entscheidung und jede Änderung in
eine andere Datei gepackt, so dass ich jetzt alle möglichen Universen parallel laufen habe?"
Der Vater zuckte mit den Achseln. "Ich weiß zwar nicht wie, aber das würde den Quantenmüll erklären."
"Du könntest dir einfach die Version deines Universums aussuchen, die dir zur Zeit am besten gefällt und einfach damit
weiterspielen", schlug die Mutter vor. Sie hatte zwar vorgegeben, nicht mehr zuzuhören und sich nicht für das Spiel zu
interessieren, aber einmischen wollte sie sich trotzdem.
"Ich will aber doch nur ein einziges Universum!", erklärte der Kleine verärgert.
"Andere Kinder wären froh, wenn sie überhaupt ein Universum hätten, und du nörgelst, weil du mehrere hast?!" Sie schaffte es,
ihrer Stimme einen ungläubigen Klang zu geben.
"Mehrere? Hast du zugehört? Ich habe genug davon, um jedem Kind eines abzugeben", klagte der Junge.
Hellhörig geworden näherte sie sich. "Wäre das eine Option?"
"Ne!" Der Kleine stampfte mit dem Fuß auf. "Die sollen sich gefälligst ihr eigenes Universum erschaffen!"
Die Mutter lächelte erwachsen und meinte versöhnlich: "Dann such dir halt das schönste aus und lösch die anderen. Dann hast du
die nächsten drei Jahre genug zu tun!"
"Ich will nicht das schönste, ich will MEIN Universum und ich will MEIN Problem lösen!", verteidigte der Junge seine Welt.
Anschließend schob er alle Universen, außer seinem, auf das Papierkorbsymbol.
"Dateien können nicht gelöscht werden. Universen noch aktiv", polterte er, als sich ein neues Fenster öffnete. "Das soll wohl
ein Witz sein!"
Sein Vater legte ihm beruhigend die Hand auf die Schulter. "Ist doch egal. Solange sie nicht stören oder es zu Zeit-, Quanten-
oder Alternativweltsprüngen kommt."
Der Sohn seufzte schicksalergeben und klickte sich durch die Systemleiste bis zum Hauptspeichermodus. "Grundgütiger, nehmen die
viel Platz in Anspruch!"
"Na, du hast ja bald Geburtstag, da holen wir doch noch Speicherplatz", meinte sein Vater grinsend.
"Sehr komisch!" Muffelig stützte der Junge sein Kinn auf beide Hände.
"Och, ich weiß nicht! Ich finde es komisch!", lächelte seine Mutter.
"Du hast ja auch nicht plötzlich Milliarden von Universen auf deinem Rechner, die dir den Speicherplatz klauen."
"Ach, komm, du hättest es doch erst in Millionen Jahren gemerkt, und dann auch nur, wenn der Speicher auf einmal voll gewesen
wäre!", verteidigte sich die Mutter.
"Stimmt!", gestand er. Und lachte, als ihm plötzlich eine Idee kam. Er durchsuchte alle Universen mit einer einfachen
Suchfunktion und verkündete: "Lustig! Lilith ist in jeder dieser Realitäten unsterblich!"
"Das bedeutet, dass zumindest der Anfang jeder dieser Realitäten gleich war, oder?", fragte die Mutter kleinlaut.
"Du meinst mit Adam und Lilith. Dem Streit der beiden, der Verdammung Liliths, der Erschaffung Evas und dem anschließenden
Sündenfall?", kreiste der Sohn die Gedanken seiner Mutter ein.
"Ja, genau!" Sie nickte bestätigend.
"Ja, ich denke schon. Erst nach dem Sündenfall habe ich die Menschheit aus Eden zurück in die Evolution geschickt." Er wirkte
unsicher. "Ich denke, bis zum Sündenfall lief überall alles gleich ab."
"Aber das bedeutet doch, dass Lilith nie eine freie Entscheidung hatte und es in allen Realitäten nötig war, aus dem Paradies
geworfen zu werden, um einen freien Willen zu bekommen, oder?"
"Sehr philosophisch!", murmelte der Vater.
"Also, für mich bedeutet das nur eines: Mein erster selbst geschaffener Mensch, Lilith, ist in allen Realitäten selbstbewusst,
feministisch und halsstarrig genug gewesen, um Adam nicht zum Mann zu nehmen, und deswegen hat sie sich überall quantenkonform
meinen Unsterblichkeitsfluch zugezogen", meinte der Junge patzig. - Alles andere würde nämlich sowohl seine Kompetenz, als auch
seine Omnipotenz in Frage stellen.
"Vielleicht war dann Lilith von Anfang an der Fehler?", gab seine Mutter zu bedenken.
"Nein!" Er war entsetzt. Von allen Menschen liebte er Lilith und ihren Charakter am meisten. Mitunter hatte er die erste Frau
der Weltgeschichte auch deswegen unsterblich gemacht.
"Sie ist, wie alle Frauen sein sollten!", behauptete er und entkam nur deswegen einem Streit mit seiner Mutter, weil die
Fehlermeldung 317 erneut aufblinkte und sein Vater ihn mit einem warnenden Blick und einem Vorschlag rettete: "Warum spielst du
nicht mit einem Universum weiter, wo alles so ist wie jetzt, nur die Warnung nicht erscheint."
Der Junge seufzte gequält, nahm aber die Hilfe an. "Das gibt es doch nicht. Wenn alles so ist, wie in MEINEM Universum,
erscheint auch die Warnung, das ist doch logisch."
"Was weiß ich, ich bin schon ganz durcheinander bei all den Wahrscheinlichkeiten, Möglichkeiten, Alternativen und Gedanken."
Sein Vater zwinkerte ihm zu, während seine Mutter sich umdrehte und den Tisch für das Mittagessen deckte. Sein Vater stand auf.
Endlich in Ruhe gelassen, klickte der Junge sich halbherzig durch einige Menüs. Plötzlich wurde der Bildschirm Schwarz.
"Nein!", schrie er empört auf. "Und ich habe noch nicht gesichert!", fluchte er.
"Habe ich dir nicht beigebracht, dass man mindestens einmal die Woche eine Sicherheitskopie zieht?", tadelte sein Vater über den
Tisch hinweg.
"Ja, Dad!", der Junge klang genervt, wütend auf sich selbst.
Er versuchte, den Taskmanager aufzurufen. Nichts geschah.
Auch auf den Versuch, den Computer runterzufahren, geschah nichts.
"Mist!", fluchte er und zog den Netzstecker. Das Laufwerk knackte und ging aus, als die Energiezufuhr fehlte.
Der Junge wartete einen Augenblick und drückte den Stecker wieder in die Dose. Er beobachtete das Hochfahren des Programms und
den schnellen Systemcheck.
Dann erschien: "Ready from Start" auf dem Bildschirm.
"Nicht gut!", beschloss er leise und klickte den zu der Nachricht gehörenden Button an.
Nichts geschah, außer dass "Ready from Start" abermals aufblinkte.
Er versuchte eines der Universen zu öffnen, lange Zeit geschah nichts. Dann erschien die Mitteilung: "Bitte Universum neu
starten!"
"Oh, nein!", fluchte er.
"Gott, du sollst nicht fluchen!", tadelte seine Mutter automatisch.
"Tschuldigung Mama!", entschuldigte sich der Junge geistesabwesend.
"Nimm´s nicht so schwer, Sohn!" Der Vater legte ihm freundschaftlich die Hand auf die Schulter. "Das ist uns allen früher schon
einmal passiert." Er grinste, als er an seine eigenen Erfahrungen mit den besagten eingeschweißten Comicheften und ihren
Gimmicks dachte. "Und jetzt kannst du die Systemwiederherstellung benutzen, ohne noch mehr zu zerstören."
"Und nach mir die Sinttflut", murmelte Gott, als er die Taste drückte. Nach wenigen Sekunden erschien Noah auf der Bildfläche.
"Du schon wieder", murmelte Gott, wenig begeistert. Dann kontrollierte er das Wichtigste.
"Ist Lilith noch da?", fragte sein Vater angespannt.
"Sicher!" Gott lächelte.
Sein Vater ebenfalls. "Und sie ist immer noch wütend?"
"Sicher!"
"Gott sei Dank!", murmelte Luzifer und half seiner Frau den Tisch zu decken.
"Und immer noch nichts Neues im Paradies!", murmelte seine Frau mit einem argwöhnischen Blick auf ihren Mann, während ihr Sohn
sein Universum abermals erschuf.
Jennifer Schreiner wurde 1976 geboren, ist Magister der Philologie, Mutter und Autorin. Neben einigen erotischen
Kurzgeschichten in Anthologien und Zeitschriften hat sie ein Märchenbuch ("Es war einmal") veröffentlicht. Weiter
gibt sie VHS Seminare zum Kreativen Schreiben.
Mehr unter www.JenniferSchreiner.com.
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14. Die Corona-Kurzgeschichte (Platz 1)
Reicht ein Quadratkilometer?
von Edgar Güttge
"Wie lange wohnst du hier eigentlich schon?" Britta rührte in ihrer leeren Teetasse und betrachtete die drei Poster mit den
Graphiken von Michel Granger an der Wand: ein Globus in Form einer gepellten Orange, zum Trocknen aufgehängte gewaschene
Kontinente und ein Erdball, der einen mit einer Sicherheitsnadel zusammengehaltenen Verband trug.
"Seit Anfang des Semesters. Als ich wusste, dass ich die Stelle in der Bibliothek bekommen würde, konnte ich mir endlich eine
angemessene Bleibe leisten. Und das hier war ein einmaliges Angebot." Steve schaute auf die Uhr. "Wir können heute leider nicht
mehr weiter arbeiten. Ich muss noch mal weg."
"Kein Problem." Britta sprang auf, sammelte rasch ihre Unterlagen ein und verabschiedete sich. "Bis morgen Abend?"
Er nickte.
Während sie den Innenhof überquerte, schaute sie noch einmal zu seinem Fenster im obersten Stockwerk hinauf. Steve winkte.
Im Vorderhaus wartete sie, bis das Licht automatisch ausging. Dann drückte sie sich so an die Wand, dass sie ungesehen die
Fassade im Blick hatte. Als Steve vom Fenster zurücktrat, huschte sie auf Zehenspitzen wieder über den Hof, eilte lautlos die
Treppe bis zum Dachboden hinauf, kauerte sich dort hin und beobachtete seine Wohnungstür durch die hölzernen Stangen des
Treppengeländers.
Nur wenige Minuten später kam Steve heraus und ging hinunter. Britta schlich hinter ihm her. Im Erdgeschoss wäre sie fast in
sein Blickfeld geraten, als er sich nach allen Seiten umsah. Sie zog sich einige Stufen zurück und konnte aus sicherem Versteck
erkennen, wie er sich neben der Treppe an die Wand lehnte und einen Augenblick verharrte, als ob er meditierte. Plötzlich löste
sich die Wand auf, und an ihrer Stelle erschien eine Tür. Steve öffnete sie und ging hinein. Die Tür fiel langsam ins Schloss
und blieb etwa eine halbe Minute lang sichtbar. Danach sah Britta wieder die Wand.
"Und er hat dich nicht gehört?" Andreas schlug mit einem Minigolfschläger einen Tischtennisball in seine Regalwand.
Britta zeigte auf ihre Turnschuhe. "Ich habe mir extra meine leisesten Treter übergestreift."
"So so, eine halbe Minute."
"Was meinst du?"
Andreas wechselte das Thema. "Ich habe heute im Institut ein paar unveröffentlichte Manuskripte aus Professor Globens Nachlass
gesichtet. Und da bin ich auf einige interessante Dinge gestoßen. Bei seinem Projekt, das uns die Treuhandgesellschaft
überlassen wollte, handelt es sich um eine der größten historischen Sammlungen der Welt." Andreas holte aus. "Und sie ist in
unserem Institut zweifellos viel besser aufgehoben als bei einem verantwortungslosen Hiwi."
"Du scheinst dir also ziemlich sicher zu sein, dass Steve euch das Projekt weggeschnappt hat?"
"Da besteht kein Zweifel mehr. Alles passt: seine Adresse, der zeitliche Ablauf und sein allabendliches Verschwinden." Der
Tischtennisball prallte von einem Buchrücken ab.
"Das nervt."
Andreas lehnte den Schläger an den Türrahmen und ging in die Küche. "Tee?"
"Ich gehe lieber nach Hause."
"Unternehmen wir morgen Abend etwas?"
"Ich will wieder zu Steve. Unser Referat muss fertig werden. Heute haben wir nicht allzu viel geschafft."
Andreas räusperte sich. "Könntest du ihn nicht dazu bringen, dich mitzunehmen?"
"Sag mal, wo warst du eigentlich an den letzten Abenden?"
Steve zuckte fast unmerkbar zusammen. "Ich dachte es mir schon, dass du danach fragen würdest. Ich kann mich auf deine
Diskretion verlassen?"
"Äh, ja", antwortete Britta überrumpelt.
"Also, diese Wohnung gehörte früher Professor Archibald Globen vom Archivar-Institut."
"Kanntest du den?", fragte Britta erstaunt.
"Nur flüchtig. Meine Firma hatte hier mal etwas geliefert, und dabei sind wir ins Gespräch gekommen. Mir war nämlich so eine
merkwürdige blaue Kugel aufgefallen, die über seinem Schreibtisch schwebte. Als ich ihn danach fragte, meinte er, er hätte
unzählige davon. Er klagte ein bisschen, dass ihm seine Arbeit allmählich über den Kopf wuchs. Er war ja nicht mehr der
Jüngste." Steve griff zu seinem Schlüsselbund und Britta zu ihrer Tasche, und sie verließen die Wohnung. "Nun, jedenfalls gab es
ein Problem mit der Rechnung, und das wollte ich noch aus der Welt schaffen, bevor ich bei der Firma aufhörte. Als ich dann bei
der Treuhandgesellschaft anrief, erfuhr ich von Lukretia Haßdenteufel, der neuen Sachbearbeiterin, dass die Wohnung freigeworden
war. Ich zeigte Interesse, und scheinbar brachte ich gute Voraussetzungen mit: Geschichtsstudium, Archivarausbildung, eine
Halbtagsstelle in einer historischen Bibliothek und Erfahrungen als Lagerverwalter."
"Was hast du denn verwaltet?"
"Das ist ja nun Nebensache", winkte Steve ab.
"Komm, erzähl!", bettelte Britta. "Ich sage es auch nicht weiter."
"Kloschüsseln."
"Echt?"
"Oder gefällt dir der Begriff Klosettbecken besser?"
Britta machte Anstalten loszuprusten.
"Ich hätte es vielleicht doch nicht erwähnen sollen."
"Doch, doch!", hustete Britta.
"Dummerweise gibt es bei der Wohnung auch einen Haken. Der Mieter muss ein Projekt betreuen. Und das befindet sich in diesem
Keller." Sie waren im Erdgeschoss angelangt, und Steve lehnte sich an die Wand: "Denk an was Schönes!"
Die Wand löste sich auf.
"Prima!", lobte Steve. "Wenn ich schlecht drauf bin, klappt es nämlich nicht. An was hast du gedacht?"
Britta, immer noch mit hochrotem Kopf, wich mit einer Gegenfrage aus: "Ist das nicht so, dass man über Wünsche nicht reden
darf?"
"Keine Ahnung, ob das in diesem Fall auch gilt. Ist ja kein richtiger Wunsch, sondern eher eine Art Sesam öffne dich."
"Und du?"
"Ich?"
"Ja, was hast du gedacht?"
"Ich denke immer an einen bestimmten Song. Willst du ihn hören?"
Sie nickte, und Steve sang.
"Eine blaue Kugel schwebt über meinem Schreibtisch,
eine kleine gelbe rast durchs Regal an der Wand
sie sind längst kühl und duften frisch
die gelbe ist trocken, leise rieselt der Sand.
Sie bewegen sich unaufhaltsam mit subtilem Rhythmus
Grüne und braune Flecken schimmern im flüssigen Blau
Die blaue gleicht einem kleinen Globus
Mit der Lupe erkennst du es genau
Eine winzige Welt will sich verwandeln
Spürst du, wie sie haucht?
Ich werde sie gut behandeln
Meldet euch, wenn ihr was braucht"
Nach einigen verwinkelten Gängen mit den üblichen Holzverschlägen erreichten sie eine Halle, die viel höher war, als sie
angesichts der Enge des Kellers hätte sein dürfen.
"Unglaublich", flüsterte Britta.
Steve steuerte auf eine Tür zu.
"Was ist hinter den anderen Türen", wollte Britta wissen.
"Die meisten führen in denselben Bereich, allerdings aus verschiedenen Perspektiven. Der Rest sind Heizungskeller, Kohlelager,
Datenverarbeitungsanlagen ... das Übliche also."
Er legte die Handfläche auf die Klinke, konzentrierte sich und drückte sie dann hinunter.
Die Tür schwang auf. Sie betraten eine Lagerhalle, die ebenfalls viel zu groß für den Keller war. Die gesamte Halle war mit
Paletten gefüllt, auf denen - Kristallgitter-Atommodellen ähnelnd - ein bis anderthalb Meter hoch schwebende apfelsinengroße
blaue Kugeln gestapelt waren.
"Willkommen im Weltarchiv."
"Warum rollen die Kugeln nicht herunter?", wunderte sich Britta, als sie sich in der bequemen Sitzecke neben dem kleinen Büro am
Rande der Halle niedergelassen hatten.
Steve pflückte behutsam ein paar Kugeln von einer Palette, zog sie auseinander und baute sie dann wieder zu einem Würfel
zusammen. "Ihre Atmosphären greifen ineinander und haften. Das ist ziemlich stabil."
"Wie viele Kugeln sind das eigentlich?"
"Keine Ahnung. Millionen, Milliarden ... Das Archiv vergrößert sich ständig. Jede Kugel stellt eine Alternativwelt dar. Und bei
jeder Entscheidung, die irgendwo getroffen wird, teilen sich die Wirklichkeitsströme, und es kommen entsprechend neue Kugeln
hinzu."
Er nahm eine Kugel und legte sie unter eine Art Mikroskop, drückte auf eine Taste eines Rechners, und die Wand vor ihnen
verwandelte sich in einen Bildschirm, auf der eine lange mehrzeilige Zahlenreihe erschien. "Die Welten sind alle nummeriert. Bei
jeder Spaltung wird die Zahl länger."
"Wie kriegst du eigentlich heraus, woran sich die jeweilige Welt von der unsrigen unterscheidet?"
"Zur groben Orientierung gehe ich einfach in unsere Bibliothek, wenn es sie auf der Welt gibt, und schlage im Fischer-Welt-
Almanach, im Ploetz oder im Brockhaus nach, oder was sonst an Nachschlagewerken vorliegt. Häufig verbringe ich mit diesen
Recherchen Stunden im Keller, und oben vergeht kaum Zeit. Manchmal, wenn nichts zu tun ist, bin ich nur Sekunden hier unten, und
wenn ich wieder rauskomme, ist oben ein halber Tag vergangen. Aber es ist für alles gesorgt." Er zeigte auf eine Kochnische mit
einer Vorratskammer und stand auf. "Tee?" Er zündete den Gasherd an und öffnete den Wasserhahn, um den Kessel zu füllen. Die
blaue Flamme flackerte unregelmäßig. Der Kran tropfte, und es knackte verdächtig in den Rohren.
"Das macht aber keinen soliden Eindruck."
Steve betrachtete mit sorgenvoller Miene die Leitungen, die an den Wänden entlang führten. "Hier ist lange nichts mehr getan
worden. Ich bewege mich schon so vorsichtig wie auf rohen Eiern. Einige der Wasserrohre müssten unbedingt überholt werden."
"Würde ich ja mal dringend was dran tun."
Steve zuckte die Achseln. "Ich habe schon vorgeschlagen, meine alte Firma einzuschalten. Die Kollegen sind verschwiegen wie WC-
Deckel. Aber der Treuhandgesellschaft fehlt das Geld, und das Institut der Archivare wollte auch nichts rausrücken."
"Und was ist nun dein Job hier?"
"Ordnung halten und Wildwuchs verhindern."
"Und wie gehst du da vor?"
"Also ich habe noch kein System. Ich lasse erst mal alles wachsen. Und wenn es irgendwo eng wird, ziehe ich einfach eine Palette
heraus und suche für sie eine passende Lücke in einem Bereich, wo es nicht so hektisch zugeht. Manche Entwicklungen sind
wirklich ziemlich absurd."
Er tippte ein paar Zahlen in die Tasten und ein Ausleger griff in schneller Abfolge einige Kugeln von Paletten mit besonders
hohen Stapeln und tastete sie ab. Auf dem Bildschirm erschienen in rascher Folge Bilder wie aus Dokumentarfilmen.
"Hier ist eine Welt, in der die Nazis sich anschicken, den dritten Weltkrieg zu entfachen, hier wirft Pakistan eine Atombombe in
Kashmir, hier mischt sich der CIA in die Wahlen in Argentinien ein, hier gab es einen GAU in Biblis und hier haben die Rolling
Stones den Grand Prix der Eurovision gewonnen."
"Mit Satisfaction?"
"Jumpin’ Jack Flash."
Steve holte einen Hubwagen aus einer Nische und schob die Gabel unter eine Palette mit Welten, auf denen das Kernkraftwerk in
Gundremmingen in die Luft gegangen war. "Rein intuitiv würde ich sagen, das sind alles Szenarien, bei denen es besonders vielen
Leuten besonders mies geht. Aber wer gibt mir das Recht, darüber zu entscheiden?"
Er stellte die Palette vor einer Tür an der Wand ab, und fuhr den Wagen unter eine andere Palette, um diese zur Seite zu
schieben.
"Globen meinte, es sei Aufgabe des Archivars, darauf zu achten, dass unerwünschte oder zukunftslose historische Alternativen
gnadenlos ausgemerzt werden. Er suchte noch nach einer stichhaltigen Methode, die idealen Welten zu ermitteln und alle anderen
als deformierte Abweichungen zu entsorgen."
"Aber kommt es denn nicht darauf an, dass das Archiv vollständig ist?", wandte Britta ein.
"Genau das ist auch der Standpunkt von Lucy Haßdenteufel. Auch ökologische Systeme seien nun mal brutal und rücksichtslos, also
müssten alle historischen Alternativen, die sich entwickeln, ihre gleichberechtigte Chance bekommen."
"Was soll’s?", sagte Britta. "Es ist schließlich nur ein Archiv."
"Nur ein Archiv? Ich wünschte, es wäre so."
Eine Tür wurde aufgestoßen und versetzte dem Hubwagen einen Stoß, so dass dieser einige Meter nach vorne schoss und abrupt
stehen blieb. Durch die Trägheit kamen die Kugeln der Palette ins Schwanken wie ein Stapel Teller in einem Zeichentrickfilm, und
die oberen Schichten mit Hitlers Angriff auf Manhattan neigten sich gefährlich zur Seite, bis sie sich endlich lösten und auf
den Gasherd prasselten. Eine Stichflamme schoss hervor und erfasste die Kugeln. Da diese durch ihre Atmosphären miteinander
verbunden waren, breitete sich das Feuer rasch aus.
Im Türrahmen stand Andreas. "Das ist also das sagenhafte Archiv, das uns vorenthalten wird."
Steve rannte zur Wand, riss die Feuerlöschgeräte aus den Halterungen, reichte Britta einen Löscher, und sie begannen
unsystematisch den Schaum auf die brennenden Paletten zu sprühen.
"Willst du dich nicht beteiligen?", schrie Britta Andreas zu.
"Warum?" Andreas zeigte mit hämischer Miene nach oben. "Das Sprinklersystem ist doch schon in Betrieb."
Eines der nach oben führenden Rohre hatte anscheinend einen heftigen Schlag abgekommen, so dass sich an der Decke ein
Verbindungsstück gelockert hatte und das Wasser mit zunehmendem Druck aus der Öffnung herausspritzte.
"Ich versuche, jemanden von der Treuhandgesellschaft zu erreichen", rief Steve und griff zum Telefonhörer. "Ich habe nämlich
keine Ahnung, wo der Haupthahn ist."
Mit lautem Krachen gab das Rohr nach, und ein Wasserfall ergoss sich über die Paletten, allerdings nicht über jene, auf denen
Britta versuchte, das Feuer unter Kontrolle zu bekommen.
Die Kugelstapel sanken in sich zusammen. Neben den brennenden Paletten sammelten sich verkohlte Brocken an. Das abfließende
Wasser spülte nasse Klumpen mit.
"Verdammt, das wird lange dauern, bis wir das einigermaßen im Griff haben." Steve knallte den Hörer wieder auf die Gabel und
schlug wütend mit der Faust auf den Tisch. "Ich werde Monate, wenn nicht sogar Jahre hier unten verbringen müssen. Jemand muss
oben mein Leben leben. Jemand, der gerade stirbt."
Rasend schnell hämmerte er Kombinationen in die Tastatur seines Rechners. Mehrere Greifarme schwenkten durch die Rauchschwaden
und tasteten Kugeln ab. Auf dem Bildschirm erschien immer wieder dasselbe Zimmer aus Steves Wohnung. Er browste durch die
Alternativwelten, bis er eine fand, in der sein Körper leblos auf dem Boden lag und Qualm durchs Fenster herein wehte.
"Los!" Steve öffnete einen Schrank und reichte Britta und Andreas zwei Overalls. "Geht schnell hinauf, und holt ihn herunter!"
Er pulte einen Schlüssel vom Schlüsselbund und warf ihn Britta zu. "Vierter Stock rechts, du weißt schon. Ich versuche, das
Treppenhaus feucht zu halten, aber allzu lange wird das nicht gelingen."
In der Kellertür war ein Minigolfschläger eingeklemmt. Sie hetzten das brennende Treppenhaus hinauf und zwängten sich an den
Feuerwehrleuten vorbei, die dabei waren, die unteren Wohnungen zu evakuieren.
Der Schlüssel passte. Britta zog Andreas durch den Flur ins Wohnzimmer. Ein Kassettenrekorder spielte einen Folkrocksong. Steves
Doppel lag auf dem Teppich. Britta schloss das Fenster und ließ ihren Blick verwirrt durch den verqualmten Raum gleiten.
Gemeinsam hoben sie den bewusstlosen Körper auf und trugen ihn aus dem Zimmer.
Plötzlich stutzte Britta. "Warte mal kurz, Andreas. Hier stimmt etwas nicht."
Und jetzt hörte sie den Text der Musik:
"Eine blaue Kugel schwebt über meinem Schreibtisch,
eine kleine gelbe rast durch mein Regal
sie sind längst kühl und duften frisch
die gelbe ist trocken ..."
Britta ließ ihre Hälfte von Steves Doppel fallen und eilte noch einmal in das Wohnzimmer zurück. Sie packte die Kugel, die über dem Schreibtisch schwebte, und stopfte sie in eine Tasche ihres Overalls.
Fieberhaft musterte sie das Regal, fand aber nicht, was sie suchte.
"Dann eben ohne", murmelte sie, hetzte in den Flur zurück und richtete Steves Doppel wieder auf. "Andreas!"
Andreas kam mit einem befeuchteten Handtuch aus der verqualmten Küche. "Da liegt noch jemand ..."
"Wir können nur einen tragen!", schrie Britta und bemerkte verwundert ihre Jacke, die am Garderobenhaken hing.
Ungeschickt polterten und rutschten sie die feuchten Stufen hinunter, wobei sie versuchten, nicht das schwelende Geländer zu berühren.
Im Erdgeschoss wollte Andreas den Feuerwehrleuten etwas zurufen, brachte aber wegen des Qualms nur ein unartikuliertes Krächzen zustande.
Die Feuerwehrleute winkten resigniert ab. "Da kommen wir nicht mehr rauf."
Britta zerrte Andreas weiter, und sie stolperten unbemerkt die Kellertreppen hinunter. Mit letzter Kraft stürzten sie in die Archivhalle und betteten Steves Doppel auf das Sofa in der Sitzecke.
Im Archiv war es unerwartet ruhig und trocken. Nur einige dunklere Flecke an den Wänden und verschiedene Lötstellen an den Leitungen wiesen darauf hin, dass hier einmal ein Brand und ein Rohrbruch gewütet haben mussten. An den Scheuerleisten waren Behälter voller verkohlter und verfaulter Reste aufgereiht, die einst blaue Apfelsinen gewesen sein konnten. In der Mitte der Halle lagen vereinzelt leere, leicht angesengte Paletten.
Während Britta sich bestürzt umschaute, sprach Andreas den alten Mann an, der mit einem Besen in der Hand auf sie zukam. "Ich muss noch mal rauf. Können Sie das Treppenhaus noch eine Weile feucht halten?" Andreas rannte grußlos wieder hinaus, ohne eine Antwort abzuwarten.
Der alte Mann wandte sich an eine etwa gleichaltrige Frau, die an einem der Terminals saß, und zeigte auf das Sofa: "Kannst du dich bitte um ihn kümmern, Lucy?"
Die Frau blickte abwechselnd auf ihn und den Bewusstlosen. "Wir sind wirklich schon zu lange hier unten." Sie stand auf, holte einen Erste-Hilfe-Koffer und verarztete Steves Doppel. "Er wird es schaffen."
"Dann hat wenigstens das geklappt", murmelte der Alte. "Leider war es umsonst."
"Sind Sie Professor Globen?", fragte Britta unsicher.
Lucy antwortete an seiner Stelle. "Nein. Den haben wir nicht gefunden. Er war in keiner Welt mehr am Leben."
"Was ist denn überhaupt passiert?" Britta starrte den Alten an, aber der wich ihrem Blick aus.
"Sämtliche Kugeln sind zerstört, alle Welten dem Untergang geweiht", erklärte Lucy.
"Ja, und? Es gibt doch auf den anderen Welten sicher auch noch Archive?"
Die alte Frau schüttelte den Kopf. "Wir haben jahrelang alles systematisch abgesucht und alle Zugänge auf sämtlichen Welten geprüft. Wir sind immer wieder in diesen Raum gekommen. Dieses ist das einzige Archiv. Es ist uns zwar gelungen, einen großen Teil der historischen Daten zu speichern, aber wenn wir keine der Welten retten können, ist das Archiv trotzdem verloren."
Erschüttert schälte sich Britta aus ihrem Overall. Während er auf den Boden glitt, rutschte die blaue Kugel aus der Tasche und rollte durch die Halle, bis sie einige Zentimeter über dem Boden schwebend verharrte.
"He, was ist denn das?" Lucy hob die Kugel auf und legte sie in den Abtaster.
Der Bildschirm blieb leer.
"Entweder ist die nicht registriert oder ..."
Ganz oben in der linken Ecke erschien eine winzige 1.
"... das ist das Original."
"Das ist vermutlich eure einzige Chance", sagte der Alte zu Britta und Steves wiederbelebtem Doppel. "Beeilt euch! Es ist nicht sicher, ob wir den Zugang auf Dauer aktivieren können. Geht nach oben, solange es diese Welt und das Archiv noch gibt! Wir versuchen, euch ein Habitat einzurichten: Telefon, Gas, Elektrik, alles, was der Mensch zum Leben braucht. Reicht ein Quadratkilometer?"
Lucys Finger huschten über die Tasten. "Mehr schaffe ich jetzt sowieso nicht."
Im Augenwinkel nahm Britta wahr, wie sich die Kugel im Abtaster duplizierte, und steckte das Original ungesehen in ihre Tasche.
Erschöpft stiegen sie das frisch gebohnerte Treppenhaus hinauf.
"Was meinst du, Steve? Ob Andreas es geschafft hat?", überlegte Britta.
"Ich heiße Evert."
Der Schlüssel, den er aus seiner Hosentasche zog, passte. Sie gingen hinein und schauten sich um. Alles sah auf eine unwirkliche Weise neu und gleichzeitig gebraucht aus.
"Merkwürdig, dass deine Sachen weg sind, Britt", wunderte sich Evert, als sie das Wohnzimmer betraten.
"Britta!", korrigierte sie schroff und betrachtete die Originale von Grangers Aquarellen.
"Ist doch egal, wie du heißt."
"Warum sollten meine Sachen hier sein?"
"Na, du wohnst doch bei mir."
"Das muss aber eine andere Britt in einer anderen Welt gewesen sein. Ich gehe dann jetzt besser." Als Britta sich umdrehte, fiel ihr Blick kurz auf sein Regal. Dort schwebte eine kleine gelbe Kugel. Britta nahm die blaue aus ihrer Tasche und legte sie auf seinen Schreibtisch.
"Pass gut auf sie auf!"
Vom Innenhof aus schaute sie noch einmal nach oben. Evert sah aus seinem Fenster und winkte. Britta rutschte auf einem Stück Zelluloid aus und kam ins Schlittern. Auf dem aufgeweichten Boden führten vier frische Fußspuren ins Vorderhaus.
Die Straße war menschenleer. Auch die Telefonzelle war nicht besetzt. Britta versuchte vergeblich, Andreas anzurufen, und setzte sich dann in ihren Wagen, um nach Hause zu fahren. Nichts Böses denkend beschleunigte Britta, so dass sie erst im letzten Moment erkannte, dass die Straße nach wenigen Hundert Metern zu Ende war. Sie trat auf die Bremse, der Wagen geriet ins Schleudern und kam quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Verärgert stieg sie aus, stapfte in Fahrtrichtung über den Grünstreifen und starrte nach wenigen Schritten in einen Fluss. Weder rechts noch links war eine Brücke zu erkennen. Am gegenüberliegenden Ufer rauschten die Bäume eines dichten Waldes.
Britta rannte zur Telefonzelle und wählte Steves Nummer.
"Ich wollte es erst nicht wahr haben." Britta kickte einen Stein ins Wasser. "Aber hier bricht die Bebauung ab, und auf der anderen Seite herrscht Urwald."
Evert zitterte, nicht nur vor Kälte. "Komm, sehen wir uns um!"
Sie stiegen in Brittas Wagen und rasten die Uferpromenade entlang. Nach etwa vier Kilometern hatten sie das Stadtviertel umrundet, ohne auch nur einem Menschen begegnet zu sein.
"Eine Insel!", stellte Evert fest.
"Und keine einzige Brücke."
"Erinnerst du dich noch, was der Alte gesagt hat, als die beiden uns nach oben geschickt haben?"
"Ja." Sie warf ihm einen prüfenden Blick zu. "Und nun lass uns auf diesem einen Quadratkilometer nach Andreas suchen. Vielleicht finden wir auch noch deine Britt."
Güttge, Edgar (Pseudonym von Ernst-Eberhard Manski), geboren 1954 in Minden, ist Skandinavist, Historiker und Bankkaufmann
und lebt momentan als freier Übersetzer in der flämischen Provinz Limburg.
In seinen seit Anfang 2004 erschienenen, überwiegend komischen SF-Kurzgeschichten, in denen der Erzähler oft auf die Position
eines Beobachters reduziert wird, greift er aktuelle Themen auf, wie z.B. die Wasserqualität ("Aquaviva" in "Die Wasser der
Zukunft"), Lärm in der Umgebung von Flugplätzen ("Zant" in "Aus dem Alltag gesprengt") oder Raumhäfen ("Dezibel" in "Walfred
Goreng"), Separatismus ("Flasken" in "Überschuss"), Lerndrogen ("Flecke auf dem Ring" in "Schattenseiten"), Antibiotika versus
Homöopathie ("Alles Vertigo" in "Die dunkle Seite"), die Überwachung durch künstliche Intelligenz ("Alles in 1 Etui" in
"Maschinengeburten") oder die Überalterung der Bevölkerung ("Mein letzter Arbeitstag im Selbstmordinstitut" in "Noch einmal
leben vor dem Sterben"). Oder es werden Konzepte wie der Determinismus ("Drei Minuten Warnzeit" in "Zeitspur 2") oder die
Theorie, dass das Universum aus Bassakkorden entstanden ist ("Die E-Saite des Rickenbacker" in "Man gönnt sich ja sonst
nichts"), aufs Korn genommen.
Demnächst erscheint eine weitere Story von ihm in der Anthologie "Golem & Goethe" im Wurdack-Verlag.
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
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Nachtrag zu Ausgabe 148 Leider fehlte in der letzten Ausgabe die Vita der Autorin von "Diebstahl im Weltenarchiv",
welche wir an dieser Stelle nachtragen.
Mareike Flögel über sich: "Ich bin eine 13-jährige Schülerin aus der Nähe von Frankfurt. Neben dem Schreiben zeichne ich auch gerne.
Demnächst erscheint meine Geschichte "Aliquanta und der Baumdrache" in "Noch mehr Gute Nacht Geschichten" im Wurdack-Verlag.
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