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21. September 2005 - Ausgabe 150 - "Goodbye, Farewell & Amen"
Alles geht..
Wir melden uns zurück. Die Sommerpause ist vorbei und die letzten schlafenden Recken unserer wackeren Redaktion konnten wir vor einigen Tagen
erfolgreich aus dem anhaltenden "Sonne, mach mich Afro-Amerikaner!"-Koma wecken. Das kreative Ergebnis dieser Aktion von einer noch halb schlaftrunkenen
Meute haben Sie in diesem Moment auf Ihrem Bildschirm. Ausgabe 150 des Corona Magazines.
Eigentlich ein Grund zur Freude, die wir uns ehrlich gesagt auch gönnen. Leider wird sie aber auch getrübt, denn mit dieser Ausgabe verabschiedet sich unser
langjähriger Herausgeber und Chefredakteur Klaus Michels von diesem Projekt, dem er 6 Jahre lang die Treue gehalten hat. Klaus Michels an dieser Stelle
zu würdigen, ist eine leichte Aufgabe. Ein Link in das Archiv des Corona Magazines reicht völlig.
Sehen Sie sich an, wie sich "das Corona-Projekt" in den letzten Jahren, genauer: seit Ausgabe 57 im Jahre 1999 entwickelt hat. Ein Großteil dieser Entwicklung
ist der Vision und der Autentizität dieses Mannes zu verdanken. Du wirst uns fehlen, Klaus.
Im Inhalt unserer Jubiläumsausgabe finden Sie eine bemerkenswerte Besprechung des neuen Harry Potter-Bandes, die Vorstellung des russischen Genre-Films
"Wächter der Nacht" - bei der Sie mal wieder etwas gewinnen können - und neben den anderen bekannten Rubriken auch eine Würdigung des 10. Geburtstags der vierten
Star Trek-Serie "Raumschiff Voyager". Zum Jubiläum gibt es dann auch die wirklich lesenswerte Kurzgeschichte "Faust" von Armin Rößler - sozusagen neben der Reihe.
Die Gewinner unseres laufenden Kurzgeschichtenwettbewerbs in der Runde "Exotische Seitensprünge" werden dann in den kommenden drei Ausgaben veröffentlicht.
Viel Spaß mit der 150. Ausgabe des Corona Magazines - und denken Sie bitte daran:
Nur der Himmel ist die Grenze!
Herzlichst,
Ihr Mike Hillenbrand Herausgeber
(v.i.S.d.P.)
Inhalt
Es fällt schwer, sich Tony Blair vorzustellen, wie
er in seinem Büro sitzt und plötzlich von einem Gemälde angesprochen
wird, dass ihm den Besuch des Ministers der Magie ankündigt.
Natürlich nennt Joanne K. Rowling keine Namen - die Rede ist
lediglich vom Premierminister von Großbritannien -, aber man kann es
sich nicht verkneifen, sich den momentanen Bewohner von 10, Downing
Street, vor Augen zu führen, wie er auf ein unliebsames
Telefongespräch mit dem Präsidenten eines anderen Landes wartet,
während er eine wirklich üble Woche noch einmal Revue passieren
lässt. Wie kann er auch ahnen, dass - trotz aller Vorwürfe der
Opposition - tatsächlich niemanden seiner Minister, ja noch nicht
einmal jemanden aus der Welt der Muggel die Schuld an all diesen
schrecklichen Vorfällen trifft. Den Lesern ist bei diesem
überraschenden Einstieg in "Harry Potter und der
Halbblutprinz" im Gegensatz zu besagtem Premierminister
natürlich längst klar, dass nur Lord Voldemort und seine Todesser
dahinter stecken können - und werden ihre schlimmsten Ängste und
Befürchtungen nur zu bald bestätigt sehen. Der dunkle Lord ist für
wahr in die Welt der Zauberer und Hexen zurückkehrt und ist dabei,
erneut ein Regime des Terrors und des Schreckens zu errichten. Wer
nicht für ihn ist, ist gegen ihn und bekommt seine Macht auf das
Grausamste zu spüren.
Schluss mit lustig
Relativ schnell wird klar, dass im sechsten Band von
"Harry Potter", der 656 Seiten stark am 1. Oktober auf
Deutsch erscheinen wird, endgültig Schluss mit lustig ist. Wie
gewöhnlich hat Harry seine Ferien wieder bei den Dursleys verbracht,
aber deren Abneigung gegenüber ihrem unliebsamen Hausgast ist auch
schon fast das einzige, das sich in Harrys Welt nicht verändert hat.
Rufus Scrimgeour ist der neue Minister der Magie, der im Kampf gegen
Voldemort endlich Taten sprechen lassen soll. Ob die Hinweise des
Ministeriums, wie man sich und seine Familie gegen die dunklen
Mächte schützen kann, Erfolg versprechend sind, darf jedoch
bezweifelt werden: Zwischen den Zeilen ist eher Hilflosigkeit denn
wirksame Gegenwehr herauszulesen. Auch die Zeitungen sind voll mit
den neuesten, meist schrecklichen Nachrichten, so dass Ron Hermine
schon standardmäßig bei der Ankunft des Tagespropheten fragt, ob
jemand gestorben sei, den sie kennen. Tatsächlich wird Hermine diese
Frage gegen Ende des Buches mit ja beantworten müssen. Bereits im
Vorfeld war bekannt geworden, dass erneut eine Hauptfigur sterben
wird. Bei "Harry Potter" ist eben niemand, nur weil er zu den
Guten gehört, automatisch vor Unglück oder gar Tod gefeit. Rowling
stellt hier erneut ihren Mut unter Beweis, mit gängigen
Vorstellungen eines Happy Ends zu brechen. Dabei ist es vielleicht
gar nicht so schockierend, wer stirbt, sondern wie die betreffende
Person zu Tode kommt. Denn damit zieht Rowling definitiv allen als
sicher geltenden Annahmen und Charakterisierungen den Boden unter
den Füßen weg. Wer das Buch gelesen hat, wird sicherlich sofort in
die wildesten Spekulationen verfallen, wie die Ereignisse zu
verstehen sind und was sich daraus für Band sieben an
Schlussfolgerungen ergeben. Es hilft - wie so oft bei Rowling - das
ein oder andere Kapitel zu Beginn des Buches noch einmal genau zu
lesen, denn bekanntermaßen darf man bei der Autorin jedes Wort auf
die Goldwaage legen. Wird beispielsweise in einem Nebensatz eine
scheinbar unbedeutende Figur oder ein Vorfall erwähnt, kann man
getrost davon ausgehen, dass diese im nächsten oder übernächsten
Buch noch eine gewichtige Rolle spielen werden. Der mysteriöse Titel
gebende Halbblutprinz ist eher im Sinne eines McGuffin á la
Hitchcock zu verstehen, auch wenn seine (oder ihre?) Identität eng
mit Ende des Romans verknüpft ist. Wer vorab lieber gar nichts über
die Handlung wissen möchte, dem sei übrigens dringend geraten, das
Inhaltsverzeichnis des Buches keines Blickes zu würdigen!
Dunkle Zeiten ziehen auf
Die Grundstimmung
des "Halbblutprinzen" ist düster und es kann nur noch
düsterer werden. Schon der dritte "Harry Potter"-Film wurde
erst ab 12 Jahren freigegeben und auch dieses Buch dürfte auf
jüngere Leser stellenweise sehr beängstigend wirken. Im Zweifelsfall
sollten Eltern das Buch zunächst selber lesen und entscheiden, ob
sie die Geschehnisse, die von Folter über seelenlose Zombies bis hin
zu Mord reichen, ihren Kindern zumuten können. Das Ende rückt
definitiv näher und es wirft seine blutigen Schatten voraus.
Es fragt sich, warum der Carlsen Verlag weiterhin zwei
Versionen des neuen "Potters" veröffentlichen wird, denn auch
als erwachsener Mensch muss sich niemand schämen, mit diesem Buch
gesehen zu werden. Und wenn, dann allerhöchstens wegen der Cover der
Carlsen-Ausgaben, die im Vergleich zu den englischen und
amerikanischen Titelmotiven schlicht geschmacklos sind. Dies sei vor
allen denjenigen gesagt, die Harry Potter immer noch als
simples Kinderbuch abtun - als sei dies eine Beleidigung. Bücher für
Kinder sind in der Regel selten schlicht. Sie vermitteln im
Gegenteil sogar häufig äußerst komplexe Zusammenhänge, aber weil sie
dies für jedermann verständlich tun, werden sie in Deutschland -
ebenso wie das phantastische Genre im Allgemeinen - meist als banal
abgetan. Joanne K. Rowling ist es bei "Harry Potter"
gelungen, die Romane und ihre Charaktere gemeinsam mit ihren Lesern
(er) wachsen (werden) und reifen zu lassen. Aus einer wunderbaren,
scheinbar heilen Welt der Zauberer und der Magie ist eine dunkle,
bedrohliche Welt voller Gefahren und Misstrauen geworden. Nichts ist
mehr so, wie es einmal schien. Wieder einmal tritt ein neuer Lehrer
der Verteidigung gegen die Dunklen Künste seine Stellung an. Aber
auch dessen Schicksal wird von Voldemorts Fluch überschattet, dass
niemand diesen Posten länger als ein Jahr ausfüllen werde. Wie man
im "Halbblutprinzen" erfährt, geht dieser Fluch auf
Voldemorts negativ verlaufenes Bewerbungsgespräch auf eben diesen
Job zurück. Selbst Arthur Weasley wird befördert, was nur von der
Tatsache getrübt wird, dass Mrs. Weasleys Uhr für alle Mitglieder
ihrer Familie nun beständig Todesgefahr anzeigt. Natürlich gibt es
auch wieder einige neue Kreaturen und Charaktere, wie z. B. den
äußerst gelungenen Horace Slughorn, der - bereits pensioniert -
seine Lehrtätigkeit in Hogwarts wieder aufnimmt. Es gibt ein
Wiedersehen mit guten alten Bekannten wie Hagrid oder Lupin, den
Hauselfen Dobby und Kreacher, Harry wird Kapitän des Quidditch-Teams
von Gryffindor und an allen Ecken und Enden wird auf das heftigste
geknutscht und miteinander angebandelt.
Das Ende nah und
alle Fragen offen?
Viele Handlungsfäden der
vorangegangenen Bücher werden aufgegriffen und zu Ende geführt,
viele Fragen werden beantwortet, aber natürlich auch neue
aufgeworfen. Vor allem das Tempo des Buches hat im Vergleich zu
"Harry Potter und der Orden des Phönix" ordentlich angezogen.
Verzettelte sich Joanne K. Rowling im fünften Band stellenweise noch
in diversen Nebenhandlungen und ausschmückenden Details, so
schreitet die Geschichte nun zügig voran. Dabei ist der
"Halbblutprinz" nicht einmal übermäßig actionbetont. Zwar
geht alles zack auf zack, aber die wahren Augenöffner sind eher tief
greifende Gespräche als große kämpferische Auseinandersetzungen.
Außerdem spielt auch Hogwarts selbst wieder eine größere Rolle -
schließlich sind die "Potter"-Bücher nicht zuletzt klassische
englische Internatsgeschichten. So dürfen die angehenden Zauberer
und Hexen ihre O.W.L.s in Empfang nehmen und müssen ganz schön
ackern, um sich auf ihre im nächsten Schuljahr anstehenden N.E.W.T.s
vorzubereiten. Und manchmal muss man - ob man will oder nicht -
immer noch lauthals lachen, über die aberwitzigen Verwicklungen und
pointierten Dialoge, die Joanne K. Rowlings überbordender Phantasie
entspringen. Unter den gegebenen Umständen kommt dies zwar nicht
mehr allzu häufig vor. Aber wenn, dann darf man sicher sein, das
Fred und George Weasley mit ihrem überaus erfolgreichen Zauberladen
"Weasleys’ Wizard Wheezes" daran nicht ganz unschuldig sein können.
Am Ende des Buches gibt es wirklich nichts mehr zu lachen und nur
noch ein einziger Lichtblick erhellt das Dunkel, das Harry und seine
Freunde umgibt.
Liebe ist stärker als Hass
Der Suchtfaktor ist wieder enorm hoch, was sicher auch auf
das hohe Erzähltempo zurückzuführen ist. "Harry Potter und der
Halbblutprinz" ist Hochspannung pur, gut geschrieben und bietet
noch dazu einen Diskurs über die philosophischen Fragen des Lebens.
Sollte man wirklich an das Gute in jedem Menschen glauben? Oder ist
der Preis, den man dafür zahlen muss, unter Umständen zu hoch? Ist
Liebe stärker als Hass? Ist es besser, sich frei entscheiden zu
können, oder sollte man akzeptieren, dass der eigene Weg längst vom
Schicksal vorbestimmt ist? Der siebente und letzte Band der Reihe
dürfte sozusagen Joanne K. Rowlings "Die Rache der Sith"
werden. Zumal Harry Potter - wie auch Anakin Skywalker im eben
genannten Film - in Band sechs mehrfach als der Auserwählte
bezeichnet wird. Der "Halbblutprinz" lässt einen derart
geschockt und verunsichert zurück, dass die vermutlich zwei bis drei
Jahre lange Wartezeit auf das neue Buch zermürbend werden dürfte.
Zum Glück tröstet darüber wenigstens die Verfilmung des vierten
Bandes "Harry Potter und der Feuerkelch" hinweg, die am 17.
November 2005 in die deutschen Kinos kommen wird. Mit Mike Newell
("Vier Hochzeiten und ein Todesfall") führt erstmals ein
Brite Regie bei einem "Harry Potter"-Film. Zunächst gab es
offenbar Pläne, den immerhin schlappe 800 Seiten umfassenden vierten
Band als Zweiteiler umzusetzen. Aber ebenso wie sein Vorgänger auf
dem Regiestuhl, Alfonso Cuarón, hält sich Newell offenbar nicht mehr
ganz so eng an die Vorlage wie Chris Columbus bei den ersten beiden
Teilen und griff stattdessen zum Rotstift, um einige Nebenhandlungen
und Charaktere zu streichen. Der Soundtrack stammt erstmals vom
Schotten Patrick Doyle - Oscar-nominiert für "Hamlet" und
"Sinn und Sinnlichkeit". Herausragende Neuzugänge unter den
Schauspielern sind Brendan Gleeson ("Königreich der Himmel")
als Mad-Eye Moody, Miranda Richardson ("The Hours") als Rita
Kimmkorn und Ralph Fiennes ("Der englische Patient") als Lord
Voldemort. Altbekannte Gesichter wie Alan Rickman, Michael Gambon
oder Gary Oldman sind selbstverständlich wieder mit von der Partie -
auch wenn man den ein oder anderen nach der Lektüre des
"Halbblutprinzen" definitiv mit anderen Augen sehen wird!
Informationen zum Thema: http://www.carlsen-harrypotter.de/ - Die offizielle
Seite des Carlsen Verlages http://harrypotter.warnerbros.de/index.html - Die
offizielle Seite von Warner Bros. http://www.hp-fc.de/ - Harry-Potter-Fans
Shopping-Tipps zum Thema: Harry Potter-Shop bei Amazon.de - Alles rund um
Harry Potter
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
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zum Inhalt)
| Im "Star Trek"-Universum nichts
Neues. |
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In der jüngsten Ausgabe des "Star
Trek"-Magazins gibt es ein Exklusiv-Interview mit Rick
Berman, in dem der "Star Trek"-Produzent einmal mehr
über die Absetzung von "Enterprise" spricht und
erklärt, warum es kaum neue Nachrichten über einen elften Film
gibt. Hier einige Auszüge:
Nach einer möglichen
fünften Staffel von "Star Trek: Enterprise" gefragt,
antwortete Berman: "Als Manny zu uns stieß und mit seiner
Leidenschaft für den Zeitraum zwischen 'Star Trek:
Enterprise' und der Originalserie zahlreiche Ideen
einbrachte, hätten wir uns zusätzlich zu den Storys, die wir
tatsächlich in der vierten Staffel umsetzten, noch weiter mit
dergleichen Themen beschäftigt, die schließlich in der
Originalserie aufgegangen wären. Es gab so viele gute Ideen.
Und diese Ideen kamen nicht nur von Manny Coto, sondern auch
von den anderen Mitgliedern des Autorenstabs. Wir hätten keine
Probleme damit gehabt, eine aufregende fünfte Staffel zu
entwerfen, die 'Star Treks' Vergangenheit
zusammengeschlossen und zelebriert hätte. Es gab jede Menge
Ideen. Es hab viele Fäden, die hätten erstellt werden können."
Bezüglich des elften Films, zurzeit mit dem Namen
"Star Trek: The Beginning" betitelt, sagte Berman:
"Es gibt im Moment nichts Neues zu erzählen. Absolut
nichts Neues. Wir haben über den Stand der Dinge schon in den
letzten Interviews gesprochen, und jene Dinge haben sich
bisher nicht verändert. Sie werden die Ersten sein, wenn es
etwas Neues zu besprechen gibt." "Wir sind fertig mit
'Enterprise', und der Film befindet sich immer noch in
frühem Stadium. Die einzige Sache, zu der ich zuletzt etwas
beigesteuert habe, sind die 'Star Trek'-DVDs. Ich habe
einen Kommentar zur 'Star Trek: Nemesis'-DVD
aufgenommen und Kommentare zu den 'Enterprise'-DVDs
abgegeben. Aber das war es auch schon wirklich."
Shopping-Tipps zum Thema: "Star Trek: Enterprise (Season 3)" - DVD-Box
zum Preis von 91,00 EUR (ab 10. Oktober 2005) "Star Trek 10 - Nemesis" - DVD zum Preis von
9,99 EUR |
| Neues von JMS. |
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JMS hat bekannt gegeben, dass er eine Prime
Time Serie für ein großes Studio/Network entwickeln wird.
Dieses Projekt hat nichts mit "Babylon 5" zu tun. Dabei
wird zuerst ein Überblick über die Serie geschrieben.
Anschließend das Drehbuch für den Pilotfilm. Wenn das Studio
das Drehbuch mag, wird dieser produziert. Wenn sie den
Pilotfilm mögen, und er erfolgreich ist, wird daraus eine
Serie. Das ist das normale Prozedere, wobei 90 Prozent dieser
Entwicklungen nicht zu einer Serie führen.
Da auf
vielen Convention Fans Interesse an Drehbüchern der Serie
bekundet haben, und bei etlichen Händlern bis zu 20 Dollar für
eine schlechte Kopie bezahlt haben, werden alle 91 von JMS
geschrieben Drehbücher als Bücher veröffentlicht. Derzeit ist
geplant sieben Drehbücher in einem Buch zusammenzufassen.
Zusätzlich wird jedes Buch 30 Seiten Kommentare,
Vorworte, Anekdoten usw. zu den einzelnen Folgen beinhalten.
Die Bücher werden alle zwei Wochen erscheinen. Jedes Buch wird
in der ersten Verkaufswoche für 29 Dollar zu haben sein.
Später liegen sie bei 39 Dollar. Insgesamt wird es also 14
Bände geben.
Dabei wird das erste Buch das Original
"The Gathering"-Drehbuch enthalten, das sich stark von allen
veröffentlichten Versionen des Pilotfilms unterscheidet.
Wer alle 14 Bücher bestellt, erhält umsonst einen 15.
Sonderband dazu, der käuflich nicht erworben werden kann.
Darin befindet sich das unveröffentlichte neue "Soul
Hunter"-Drehbuch. Die alten hat JMS, weil er unzufrieden war,
eingezogen und ein neues geschrieben. Außerdem wird man den
gesamten Fünf-Jahres-Story-Bogen, den JMS Warner präsentiert
hat, darin finden. Dieser umfasst 6-7 Seiten, man kann so
erfahren, wie die Story mit Sinclair statt Sheridan
weitergegangen wäre. Zusätzlich erfährt man etwas über die
damals geplante "B5" Nachfolgeserie "Babylon
Prime".
Informationen zum Thema:
http://babylon5scripts.com/
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Preis von 29,99 EUR "Babylon 5: The Legend Of The Ranger (UK
Import)" - DVD zum Preis von 29,99 EUR (ab 24. Oktober
2005) "Babylon 5: The Complete Universe (UK Import)"
- DVD-Mega-Box zum Preis von 379,00 EUR (ab 24. Oktober 2005)
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| "Farscape" wird
nicht weiter synchronisiert. |
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Koch Media veröffentlichte bisher die drei
ersten Staffeln von "Farscape". Zu Beginn hieß es, bei
ausreichenden Verkäufen wäre eine Veröffentlichung der vierten
Staffel und von "Peacekeeper Wars", die bisher nicht
deutsch synchronisiert sind, möglich.
Nun wurde der
Brief eines Mitarbeiters von Koch Media publik gemacht, der
eine Veröffentlichung nicht mehr in Aussicht stellt:
"Leider werden wir die 4. Staffel und auch die
'Peacekeeper Wars' aufgrund fehlender Synchronfassungen
nicht veröffentlichen. Eine Neusynchronisation wäre zu teuer
und eine untertitelte Fassung würde sich leider auch nicht
rechnen."
Shopping-Tipps zum Thema:
"Farscape (Season 1)" - DVD-Box zum Preis von
53,97 EUR "Farscape (Season 2)" - DVD-Box zum Preis von
53,97 EUR "Farscape (Season 3)" - DVD-Box zum Preis von
65,99 EUR "Farscape - Peacekeeper Wars (UK Import)" - 2
DVDs zum Preis von 39,99 EUR
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| Brannon Braga über "Threshold".
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Brannon Braga, Co-Creator und Executive
Producer der neuen CBS SF-Serie "Threshold", erzählte
in einem Interview, dass die Serie nicht davor zurückschreckt,
zu erklären, was die Außerirdischen darin tun. "Es handelt
sich um Bioforming", sagte Braga. "Sie senden dieses bizarre,
technologische Signal, das unsere DNS mutieren lässt, [sie
verwandeln uns] in sie. Sie sind keine Außerirdischen. Sie
verwandeln uns in sie."
In "Threshold" spielt
Carla Gugino die Hauptrolle als Dr. Molly Caffrey, die Frau,
die "Operation: Threshold" schrieb, einen Notfallplan, der
beschreibt, was im Falle einer außerirdischen Bedrohung zu tun
wäre. Als ein Frachter ein außerirdisches Schiff entdeckt,
wird Threshold in Bewegung gesetzt, und Caffrey muss ein
"rotes Team" zusammenstellen und Nachforschungen betreiben.
Braga, der zusammen mit den Produzenten David S. Goyer
und David Heyman die Serie entwickelte, erzählte, dass er die
Idee mochte, eine weibliche Hauptprotagonistin zu haben. "Ich
mochte das Konzept, dass sie diesen Notfallplan schrieb, was
zu tun wäre, wenn eine außerirdische Intelligenz zur Erde käme
und sie feindlich gesinnt wäre", sagte er. "Dieser Plan war
rein theoretisch und eines Tages ruft die Regierung sie an und
sagt, dass es wirklich passiert. So, dass ihr 'Was wäre
wenn?'- Szenario zu einem 'Was nun?'-Szenario wird. Und sie
muss wirklich damit anfangen, diese Sch---e zu planen, weil es
wirklich passiert."
"Threshold" startet in
starker Konkurrenz zu anderen neuen SF- und Mystery-Serien,
aber Braga glaubt, dass "Surface" und "Invasion"
ganz unterschiedliche Serien sind. "Threshold" dreht
sich um eine Gruppe von Leuten, die für die Regierung arbeitet
und versucht, die Außerirdischen zu stoppen. "Es ist schon
lustig, eine Menge Serien drehen sich um
Regierungsverschwörungen, und es gibt immer diese Leute im
Dunklen, von denen man nicht genau weiß, was sie vorhaben",
sagte Braga. "Wir sind diese Verschwörung. Wir leiten diese
Verschwörung. Und sie werden die gleichen, geheimnisvollen
Sachen tun. Die Threshold-Protokolle werden es nötig machen,
gelegentlich einige Grauzonen näher zu erforschen.
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| Fortsetzung von
"Sliders" geplant? |
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Vor etwa 5 Jahren wurde die letzte
"Sliders"-Episode "Der letzte Slide"/"The Seer"
abgedreht und nun kocht die Gerüchteküche um eine so lang
erwartete Fortsetzung.
Auf der Website des
amerikanischen SciFi-Channel Sci-Fi Wire wurde ein Artikel
veröffentlicht in dem eine Serie über "alternative Realitäten"
beschrieben wird. Doch ob es sich dabei um eine
"Sliders"-Fortsetzung in Form einer 6. Staffel, einer
Mini-Serie, einem Spin-Off oder über eine gänzlich neue Serie
handelt, geht nicht hervor. Man darf gespannt sein.
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| "Star
Wars"-Serie: Drehbuchautoren gesucht. |
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Lucasfilm sucht derzeit nach Autoren für die
"Star Wars"-Fernsehserie. Unter großen
Sicherheitsvorkehrungen sollen ab Januar auf der Skywalker
Ranch die Drehbücher geschrieben werden. Wobei die
Dreharbeiten 2007 in Australien stattfinden sollen.
Lucas und Rick McCallum werden als Produzenten
fungieren. Die noch unbenannte Serie soll eine Gesamtlaufzeit
von 50 Stunden haben und eine Mischung aus Live-Action und CGI
sein.
Die Serie wird nach der Machtübernahme des
Imperators spielen und es soll angeblich um Imperiale
Kopfgeldjäger gehen. Wobei es auch Abstecher zu anderen
Themenbereichen geben soll.
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| "Lost" und
"Desperate Housewives" auf DVD. |
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Am 8. Dezember erscheint jeweils die erste
Staffel der Serien "Lost" und "Desperate
Housewives" auf DVD.
Die "Lost"-Box wird
folgende Extras enthalten:
:: Zusätzliche,
bisher unveröffentlichte "Lost"-Rückblenden, die noch
mehr Geheimnisse preisgeben :: Willkommen auf
Hawaii: Das Making-Of des Pilotfilms ::
Audiokommentare mit Cast & Crew :: Die
Entstehungsgeschichte von "Lost" :: Entwurf
einer Katastrophe: Das Set-Design von
"Lost" :: Am Set von
"Lost" :: Bevor sie strandeten:
Probeaufnahmen der Darsteller
"Housewives"-Fans
dürfen sich auf folgende Extras freuen:
::
Zusätzliche und erweiterte Szenen :: Pannen vom
Dreh :: Hauptdarstellerinnen kommentieren ihre
Lieblingsszenen :: Audiokommentare ::
Geheimnisse aus der Wisteria Lane :: Hinter den
Kulissen und noch mehr schmutzige Extras
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44,99 EUR "Desperate Housewives (1. Staffel)" - DVD-Box
zum Preis von 44,99 EUR |
| Joss Whedon über "Serenity". |
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Die meisten Hauptdarsteller aus dem neuen
SF-Film "Serenity", der auf der abgesetzten Serie
"Firefly" basiert, bestätigten gegenüber Sci-Fi Wire,
dass sie bereits für zwei weitere Filme unterschrieben haben.
Zu ihnen zählen Adam Baldwin (Jayne), Summer Glau (River),
Sean Maher (Simon), Jewel Staite (Kaylee), Gina Torres (Zoe)
und Morena Baccarin (Inara). Nathan Fillion (Mal) wollte sich
nicht dazu äußern, aber Drehbuchautor und Regisseur Joss
Whedon sagte, dass voraussichtlich alle Darsteller
zurückkehren werden, wenn es eine Fortsetzung geben sollte.
Während der Arbeit am ersten Film dachte Whedon jedoch
nicht an Fortsetzungen und konzentrierte sich voll und ganz
auf diesen Film. "Es ist sehr süß, das Wort Fortsetzung zu
erwähnen," sagte Whedon während einer Pressekonferenz in
Beverly Hills. "Das ist scheinbar die Art und Weise, wie mein
Gehirn arbeitet. Es erzählt fortlaufend Geschichten. Deshalb
ist es für mich unvermeidbar, dies zu tun, und natürlich liebe
ich dieses Universum. Ich liebe diese Leute, und ich würde die
Chance sofort ergreifen, einen weiteren Film zu machen. Aber
ich konnte nicht daran denken, als ich den Film drehte, weil
man zunächst einmal den [ersten Teil] produzieren muss. Es ist
eine Trilogie, wenn man zwei so gute Filme macht, dass es
einen dritten gibt. Nun, da ich den ersten Teil fertig habe,
denke ich die ganze Zeit darüber nach. Aber ich erzähle
niemanden etwas darüber - außer jetzt gerade."
"Serenity" erzählt die Geschichte der
zusammengewürfelten Crew des kleinen, gleichnamigen
Transportschiffes weiter, die versucht, sich vor der
bedrohlichen Allianz fern zu halten, da man zwei Flüchtlinge
an Bord hat. Für Whedon war es eine Herausforderung, aus der
TV-Serie einen Kinofilm zu machen.
"Das war sicher der
schwierigste Job, den ich je hatte", sagte Whedon. "Es ist
eine Frage, wie man damit anfängt, und eine Frage, wie man das
Ganze zu Ende bringt. Der Anfang bedeutete hier: Wir brauchen
eine große, epische Geschichte, die nicht von der Sorte ist,
mit denen diese Leute normalerweise in einer TV-Serie zu tun
haben, die meist banal sind. Man braucht einen Grund, daraus
einen Film zu machen. Das Ende beginnt mit der Sicherstellung,
dass der Film für jeden zugänglich ist: Dass man jedem genau
so viel erklärt, wie es nötig ist, dass man die Welt so weit
erklärt, wie es nötig ist, dass man anfängt und aufhört, dass
man eine Geschichte für die Charaktere hat und ebenso einen
Handlung, die eine Frage aufwirft und dann eine Antwort
liefert."
Whedon fügte hinzu: "Ich habe es schon ein-
oder zweimal gesagt, dass der Unterschied zwischen TV- und
Kinofilmen darin liegt, dass TV-Serien immer eine Frage
zeigen, und Filme die Antwort sind. Deshalb haben wir in
diesem Film eine eindeutige Aussage über Freiheit und
Menschlichkeit, und was wir brauchen und was uns erlaubt sein
darf. Und dann beantworte ich das. Ich mache eine klare
Aussage. Ich setze einen Punkt oder sogar ein Ausrufezeichen
dahinter, anstatt der Frage jahrelang nachzujagen, was in der
TV-Serie geschehen wäre."
"Serenity" startet am
30. September 2005 in den USA. Der deutsche Kinostart erfolgt
knapp zwei Monate später am 24. November.
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45,99 EUR (ab 03. November 2005)
|
| "Madagascar 2"
kommt. |
|
DreamWorks Animation-Boss Jeffrey Katzenberg
hat kürzlich angekündigt, dass sein Studio ein Sequel zu
"Madagascar" produzieren wird. Mit jetzt über 500
Millionen US-Dollar weltweit ist "Madagascar" der
erfolgreichste Film von DreamWorks.
Katzenberg
kündigte ferner an, dass Ben Stiller, Chris Rock und Jada
Pinkett Smith, die im ersten Teil im Original ihre Stimmen den
Hauptdarstellern liehen, erneut mit von der Partie sein
werden. In die Kinos kommen soll "Madagascar 2" 2008.
Ferner wurde mitgeteilt, dass der Trupp Pinguine aus
"Madagascar" sich in einem eigenen Spielfilm wird
austoben können - 2009. Bereits in einem zehnminütigem Vorfilm
von "Wallace & Gromit auf der Jagd nach dem
Riesenkaninchen" (ab dem 13. Oktober in den deutschen
Kinos) wird man die Pinguine erneut zu Gesicht bekommen.
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(ab 31. Dezember 2005) |
| Marvel dreht auf: Neue Filme
geplant. |
|
Marvel Enterprises, Heimat von Superhelden
wie "Spider-Man", "Captain America" und den
"X-Men", hat sich in Marvel Entertainment umbenannt und
zehn neue Filme in Arbeit.
Unternehmensangaben zufolge
habe man jetzt ein Darlehen in Höhe von 525 Mio. Dollar
aufgenommen. Vorgesehen ist der Betrag für Eigenproduktionen
in den kommenden sieben Jahren. Marvels neue Filmserie wird
auf den bekannten Comichelden des Unternehmens basieren und
über Paramount vertrieben werden. Künftig wird Marvel die auf
ihren Superhelden basierenden Filmproduktionen im Alleingang
ohne Studiopartner produzieren. Die Premiere des ersten Films
wird voraussichtlich im Sommer 2008 stattfinden. Welcher
Superheld die Hauptrolle erhält, ist jedoch noch ungewiss. Das
Budget der insgesamt zehn geplanten Filme bezifferte
Marvel-Chairman und CEO Avi Arad auf jeweils zwischen 50 und
165 Mio. Dollar. |
| Sony Pictures
verschiebt Horror-Filme. |
|
Sony Pictures hat die deutschen Starttermine
von "Der Exorzismus von Emily Rose" und "The
Fog" um jeweils sechs Wochen verschoben.
"Der
Exorzismus von Emily Rose" startet nicht am 13. Oktober in
den deutschen Kinos, sondern erst am 24. November. "The
Fog" verschiebt sich vom 24. November 2005 auf den 5.
Januar 2006. |
| "Harry Potter IV": Neue Trailer.
|
|
Warner Bros. Pictures hat gleich zwei neue
Trailer zu "Harry Potter und der Feuerkelch"
veröffentlicht. Es handelt sich dabei um den amerikanischen
Trailer und um den internationalen Trailer, der sehr viele
Special Effects des Filmes zeigt.
Die amerikanische
Version des Trailers findet man in drei hochauflösenden
Formaten bei ComingSoon.net. HPANA.com listet zahlreiche
Mirrors für den internationalen Trailer.
Informationen zum Thema: http://www.comingsoon.net/ http://www.hpana.com/
Shopping-Tipps
zum Thema: "Harry Potter Box Set" - 6 DVDs zum Preis von
44,99 EUR |
(Zurück
zum Inhalt)
Ein Genre-Film aus Russland? Hört sich nach Low
Budget an, nach schweren Dialogen und erdrückend starren Bildern.
Glücklicherweise handelt es sich bei dem am 29. September in
Deutschland startenden Film "Wächter der Nacht" zwar um einen
russischen Film, aber der Rest trifft nur bedingt und anderes gar
nicht zu.
"Wächter der Nacht" ist die Verfilmung von
Sergei Lukyanenkos gleichnamigen Roman, der den Start einer Trilogie
markiert. Er handelt von etwas ganz konventionellem: Dem Kampf der
Dunkelheit gegen das Licht.
Über den Inhalt des
Films:
Seit Menschengedenken gibt es Andere unter uns,
übersinnlich begabte Menschen, die Hüter des Lichts und die Krieger
der Finsternis. Die Hellen Anderen schützen die Menschen vor den
Kriegern der Finsternis, Hexen, schwarzen Magiern und Vampiren, die
den Menschen nachstellen und sie quälen. Vor über 1000 Jahren,
während die Hüter des Lichts, angeführt von Lord Geser (VLADIMIR
MENSHOV), eine dieser Hexen über eine riesige Steinbrücke brachten,
blockierten die Kämpfer der Dunkelheit mit ihrem Anführer Lord
Zavulon (VICTOR VERZHBITSKY) ihnen den Weg.
Und als keine
der beiden Gruppierungen weichen wollte, begann eine blutige,
erbarmungslose Schlacht. Geser erkannte, dass alle sterben würden,
falls man der Schlacht nicht Einhalt geböte. Er stoppte die Kämpfe
und beide Parteien einigten sich darauf, in Zukunft nie mehr Gutes
oder Böses zu tun, ohne das Einverständnis der anderen Seite
einzuholen. Sie beschlossen, dass die Hellen Anderen während der
Nacht über das Gleichgewicht der Kräfte wachen sollten. Sie nannten
sich Wächter der Nacht. Die Dunklen Anderen sollten Wächter des
Tages heißen und am Tage die gleiche Aufgabe erfüllen.
Doch
eine uralte Prophezeiung besagt, dass eines Tages ein Anderer kommen
wird, mächtiger als alle Anderen zuvor, der den Kampf zwischen Licht
und Finsternis für eine Seite entscheiden kann. Würde er von der
dunklen Seite verführt werden, würde er die Welt in einen neu
aufflammenden Krieg zwischen Dunkelheit und Licht stürzen, dessen
Auswirkungen katastrophal wären. Und es mehren sich die Anzeichen,
dass dieser Tag kurz bevorsteht.
Russlands
Exportschlager
Endlich erreicht Timur Bekmambetovs
Fantasy-Horror Blockbuster auch die deutschen Kinos - und hat gute
Chancen auch hierzulande für Furore zu sorgen. Basierend auf dem
ersten Bestseller von Sergei Lukyanenkos Fantasy-Trilogie "Nochnoi
Dozor" (Wächter der Nacht) kombiniert der russische Regisseur
Bekmambetov Action, Horror und Fantasy, Spannung und Science-Fiction
auf ansprechende Art und Weise.
In den Hauptrollen der
Dämonenjagd überzeugen Russlands Superstar KONSTANTIN KHABENSKY (MTV
Russia), Theaterlegende VICTOR VERZHBITSKY sowie der 1981 mit dem
Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film ausgezeichnete
Schauspieler und Regisseur VLADIMIR MENSHOV ("Moskau glaubt den
Tränen nicht").
Über die Entstehung des Films:
Sergei Lukyanenkos Roman Nochnoi Dozor und die Fortsetzungen
Dnjevnoie Dozor (Wächter des Tages) und Sumerechnij Dozor (Wächter
der Dämmerung) markieren einen Wendepunkt in der russischen
Literatur. Die Story von übermenschlichen, fanatischen Kämpfern, die
auf den Straßen des modernen Moskaus ihren Krieg ausfechten, traf
den Nerv eines völlig neuen Publikums: Fantasy-Fans, Internet- User
und eine junge russische Leserschaft machten das Buch zum einem
hippen Kult-Klassiker, das 500.000-mal verkauft wurde. Seit dem
Kinostart von "WÄCHTER DER NACHT" wurden von der Trilogie
weitere 2,5 Millionen Exemplare verkauft. Lukyanenko, der
ursprünglich Psychiater ist, wollte schon immer eine Geschichte
schreiben, deren Plot und Charaktere zwar aus einer längst
vergangenen Epoche stammen, die aber in der heutigen Zeit
spielt. "Ich hatte schon länger den Gedanken, märchenhafte
Science-Fiction zu schreiben, doch mich interessieren weder Gnome
noch Elfen", erklärt Sergei Lukyanenko, der auch die Trilogie Linia
Grez und Rytsary Soroka Ostrovov schrieb. "Dann hatte ich eine
faszinierende Idee: Ich erfand das Szenario der Dämmerung, das als
Schlachtfeld für die mitten unter uns lebenden Magier dient, die
sich gegenseitig bekämpfen, ohne dass wir normal Lebenden etwas
davon mitbekommen. Sie können nur kämpfen, wenn die Menschen davon
unberührt bleiben. Anschließend ersann ich die Wächter der Nacht als
Einheit zur Kontrolle der Magier. Dies führte dann zur Entstehung
der Wächter des Tages, sie sind die Antagonisten der Wächter der
Nacht, und letztendlich entwickelte ich den ewigen Kampf dieser
beiden Mächte." In kurzer Zeit gewann die Geschichte der
übermenschlichen Kreaturen der Wächter der Nacht und der Wächter des
Tages, die ihre verheerenden Kämpfe in heruntergekommenen
Appartements und überfüllten U-Bahnen direkt neben dem "normalen"
Alltag der Moskauer ausfechten, eine große Fangemeinde im ganzen
Land. Unter diesen Fans war auch der Filmproduzent Konstantin Ernst,
der Channel One Russia, die größte und erfolgreichste TV-Station
Russlands, leitet. Ernst hatte bis dahin kein wirkliches Faible für
das Fantasy-Genre, aber als er begann, Nochnoi Dozor zu lesen,
konnte er das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Er sah sofort die
vielen Möglichkeiten, die diese Geschichte für eine Kino-Adaption
bot und begann mit seinem Produzenten-Kollegen Anatoly Maximov mit
der Entwicklung des Projekts. Bereits neun Monate später begannen
die Dreharbeiten mit einem von Lukyanenko adaptierten Drehbuch und
Timur Bekmambetov als Regisseur.
Russlands Aufschwung
In Russland avancierte "WÄCHTER DER NACHT" (Nochnoi
Dozor) nicht nur zu einem landesweiten Entertainment-Phänomen,
sondern setzte auch ein Zeichen für das Revival des dahinsiechenden
post-sowjetischen Kinos. Zuvor veröffentlichte die streng geführte,
staatlich kontrollierte Filmindustrie etwa 200 Produktionen pro Jahr
quasi ausschließlich für ihr russisches Publikum. Und obwohl diese
Industrie einige legendäre Filmemacher wie etwa Timur Bekmambetovs
Idol Andrej Tarkowski (SOLARIS, ANDREJ RUBLJOW; "Andrej Rubljow",
1966-1969, SERKALO; "Der Spiegel", 1974) hervorbrachte, diente sie
doch weitgehend als Propagandainstrument, weit entfernt von freier
Meinungsäußerung. Nach dem Fall des kommunistischen Regimes und
dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahre 1991 kam es für das
russische Kino noch schlimmer. Anstatt eine dringend nötige
Wiedergeburt zu feiern, ging es damit mehr als zehn Jahre lang
bergab - mit dem Ergebnis, dass die Zahl der Kino-Leinwände im Land
von etwa 10.000 auf gerade mal 70 schrumpfte. "Das System der
Lichtspielhäuser lag absolut in Trümmern", bedauert Konstantin Ernst
diese Entwicklung. "Mittlerweile blüht zudem die Filmpiraterie und
fügt der Industrie weiteren Schaden zu." Erst in den letzten drei
oder vier Jahren kam es nach der Einführung neuer, moderner Kinos
und einem verbesserten Vertriebssystem, durch das die Kinos mit dem
boomenden TV-Markt konkurrieren konnten, zu einer Wende.
Mittlerweile gibt es in Russland wieder etwa 1000 Leinwände, die
sich vordringlich an ein junges, begeisterungsfähiges Publikum
wenden.
Wenn Russland in der Lage ist, auch zukünftig Filme
wie "Wächter der Nacht" zu produzieren, dürfter dieser Trend anhalten
und wachsen. Der Film erscheint in Deutschland ab dem 29. September
in den Kinos.
Gewinnspiel im Corona Magazine
Gewinnen Sie mit dem Corona Magazine und 20th Century Fox
einen der folgenden Preise:
1 x Eastpack Rucksack 1 x
Lomography Fisheyes 3 x 2 Freikarten für eine Vorstellung
"Wächter der Nacht" 4 x 1 Spiderbaby 4 x 1 "Wächter
der Nacht"-T-Shirt
Schreiben Sie bis zum 3. Oktober eine
E-Mail an die Adresse gewinnspiel@corona-magazine.de
und beantworten Sie darin folgende Frage:
Wie lautet der
Originalname des Romans, auf dem "Wächter der Nacht" basiert?
Bei zu vielen richtigen Einsendungen entscheidet das Los.
Viel Glück!
Informationen zum Thema: http://www.waechter-der-nacht.de/ - Die Seite zum
Film mit zwei Trailern http://www.die-anderen.org/ - andere Filmseite,
ebenfalls mit zwei Trailern
Diskutieren Sie im Corona
Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
(Zurück
zum Inhalt)
Corona Magazine: Klaus, das ist Deine letzte
Ausgabe als Herausgeber des Corona Magazines. Wie kommt es dazu?
In den vergangenen Monaten ist meine berufliche
Verantwortung nicht zuletzt auf eigenen Wunsch hin deutlich
gewachsen, wodurch sich meine Freizeit spürbar reduzierte und in
Folge dessen private Interessen und Hobbys etwas in den Hintergrund
treten mussten. Und auch wenn meine Freundin Nicole sehr
verständnisvoll ist und mir momentan, trotz eines eigenen harten
Jobs, wo es nur geht den Rücken freihält, so benötigt die
Corona-Redaktion doch Herausgeber, die sich wesentlich stärker in
die tägliche Arbeit einbringen, als ich es zukünftig zu leisten
vermag.
Zudem war ich noch nie ein Freund halber Sachen,
daher habe ich mich kurz nach dem diesjährigen Sommerurlaub Ende
August - als schnell absehbar wurde, dass sich meine berufliche
Belastung mittelfristig eher noch weiter steigern als verringern
wird - dazu entschlossen, mein langjähriges "Baby" Corona Magazine
schweren Herzens zu verlassen.
Corona Magazine: Was sind
Deine liebsten Erinnerungen aus sechs Jahren Corona?
Die
Jahre in der Corona-Redaktion hatten ganz ohne Zweifel einen sehr
prägenden Einfluss auf mein Ego, von daher gibt es zahlreiche sehr
schöne Erinnerungen, von denen ich hier nur einige wenige aufzählen
kann.
Meine allererste Convention beispielsweise, die
"Galileo7 III" in Berlin. Weiterhin auch die fast legendäre Fusion
des Corona Magazines mit SF-Radio zu sf-radio.de - mit dazugehöriger
Gründung eines Trägervereins, was bei allen Beteiligten sehr viel
Pioniergeist weckte. Wir campierten damals tagelang und
teilweise zu fünft mit gleich mehreren Rechnern in Mike Hillenbrands
Wohnzimmer in Mülheim, katapultierten seine Telefonrechnung in
unerhörte Dimensionen, futterten unverfroren seinen Kühlschrank leer
und programmierten uns bis wenige Sekunden vor dem offiziellen Start
des neuen Portals gegen Mitternacht quasi die Finger wund. Alles
Dinge, die in meinem Gedächtnis wie selbstverständlich haften
blieben.
Unvergessen bleibt auch die Premiere eines
sf-radio.de-Videos im Hauptsaal der "NexusCon 2000" in Berlin, wo
uns allen beim aufbrandenden Beifall des Publikums kalte Schauer
über den Rücken jagten und wir uns aus überschwappendem Enthusiasmus
gegenseitig in den Armen lagen. Einzigartig war für mich dann
auch die Produktion des "FedCon IX"-Videos, sowie die Beteiligung an
der "NexusCon 2001" durch Buchung der Synchronsprecher Gertie Honeck
(ST:VOY Janeway) und Ernst Meincke (ST:TNG Picard) mittels SF-Media,
einer kleinen (aber feinen) von Mike und mir gegründeten Firma. Mit
dem positiven Beigeschmack, dass man Synchronsprecher seit dem
Erfolg der beiden auf der "NexusCon 2001" endlich wesentlich öfter
bei Conventions antrifft.
Und nicht zuletzt die sehr vielen
teils kuriosen, teils phantastischen Erlebnisse und Erfahrungen auf
mehrtägigen Reisen mit meinem Freund Mike Hillenbrand quer durch
Deutschland, machten das Projekt für mich zu etwas einzigartigem,
von dem ich sicher noch meinen Enkelkindern - falls ich denn mal
welche haben sollte ;-) - ausschweifend erzählen
werde.
Folgendes wird mir alles in allem jedoch immer am
wärmsten in Erinnerung bleiben: Der sehr freundschaftliche
Zusammenhalt der Corona-Redaktion, sowie die vielfachen Kontakte und
positiven Erfahrungen, die ich in den vergangenen Jahren im gesamten
Fandom knüpfen konnte. Ich hoffe daher wirklich, dass sich der Satz
"Man sieht sich immer zweimal im Leben" in so manchen Fällen
bewahrheiten wird.
Corona Magazine: Was wirst Du in
Zukunft machen und möchtest Du den Lesern des Corona Magazines und
seinen Mitarbeitern noch etwas mit auf den Weg geben?
Für die Zukunft habe ich im Moment keine besonderen privaten
Wünsche und/oder Ziele. An und für sich bin ich mit meinem Leben und
Hobbys wie Tennis und Tanzen mit meiner Freundin rundum zufrieden -
so dass es bereits ausreichen würde, wenn erst einmal alles so
bleibt wie es ist.
Dem Corona Magazine wünsche ich, dass die
nächsten Jahre mindestens so erfolgreich werden wie die vergangenen.
Und dass sich die Redaktion dieselbe Kreativität und Ausdauer
erhält, wie sie auch heute in den internen Mailinglisten stets zu
spüren ist. Dieses Projekt ist seit seiner Gründung niemals
einem Trend hinterhergelaufen, sondern hat ganz im Gegenteil immer
wieder aus eigener Kreativität Neue gesetzt und sich damit in
besonderer Weise ein Alleinstellungsmerkmal im Genre
herausgearbeitet. Ich würde mich sehr freuen, wenn diese
erfolgreiche Tradition fortgesetzt wird.
Auf jeden Fall
möchte ich den Corona-Redakteuren, den Lesern und allen Menschen da
draußen, die in den vergangenen Jahren meine Wege kreuzten, aus
ganzem Herzen für die sehr schöne Zeit danken und wünsche Ihnen nun
alles Gute, sowie einen erfolgreichen weiteren Lebensweg.
Goodbye, Farewell & Amen, Ihr Klaus Michels
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
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5. Ihre Meinung
Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte
sind Leserzuschriften. Sie spiegeln die Meinung der Leser
wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der
Redaktion des Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch
schreiben möchten; keine Scheu: leserbriefe@corona-magazine.de.
Bitte beachten Sie, dass wir nur Zuschriften veröffentlichen,
die mit vollständigem Namen versehen sind. Die eMail-Adressen
der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion bekannt
gegeben. Wir danken für Ihr Verständnis!
|
Corona Magazine #1-150 Zum Jubiläum
Hallo Klaus, hallo Mike, hallo Corona-Team.
Herzliche Gratulation zum baldigen Jubiläum!
Ich möchte euch einmal ganz herzlich danken für die gute Arbeit, die ihr
Monat für Monat leistet. Es ist immer wieder eine Freude, das Corona
Magazine mit seinem vielseitigen und abwechslungsreichen Themenangebot in
der Mailbox zu finden. Eure Artikel sind fast immer interessant, gut
recherchiert und ansprechend geschriebenen. Und das seit Jahren! Respekt!
Aus meiner fast fünfjährigen Mitarbeit in der Frühzeit des Corona Magazines
weiss ich, was dies bedeutet: Viel Arbeit in der Freizeit und Stress kurz
vor Redaktionsschluss. Oder hat sich das in der letzten Zeit so stark
geändert...?
Vielen Dank an das ganze Corona-Team für den tollen Einsatz und viel Glück
für die Jubiläumsausgabe. Ich bin sehr darauf gespannt und hoffe, dass eure
Motivation noch für weitere 150 Ausgaben reicht!
Liebe Grüsse aus dem Ursprungsland des Corona Magazines
- Markus Wüthrich
Hallo liebe Corona-Redaktion,
ich wollte Euch nach der 150 gratulieren, aber dann musstet Ihr ja in die Sommerpause gehen. Mist.
Nun schreibe ich Euch in der Sommerpause und wünsche Euch für die 150. Ausgabe gutes Gelingen und schicke
direkt einen Dank hinterher, für bislang 149 hoch-interessante Ausgaben!
Danke! ;-)
- Timo Hildenbrand
(Zurück
zum Inhalt)
6. TV-Vorschau (24. September
2005 - 7. Oktober 2005) |
| Colorcode: |
PayTV |
Österreich |
Schweiz |
|
Samstag, 24. September 2005 |
| 11:45 Uhr |
Hercules Von Menschen und Monstern |
4x17 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 12:40 Uhr |
Xena Brot und Spiele |
3x16 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 14:30 Uhr |
Star Trek V - Am Rande des
Universums Kirk und Co. auf der Suche nach
Gott. |
US 1989 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 14:50 Uhr |
Farscape - Verschollen im All Die Phase
der Tode |
3x01 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:00 Uhr |
Volcano Mit Tommy Lee Jones.
In L. A. bricht ein Vulkan aus. Und die Wissenschaftler
konnten mal wieder sagen: 'Ich hab's doch gesagt.' Und
danach versuchen sie zu retten, was zu retten ist. |
US 1997 |
VOX |
Wdh. |
| 15:10 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Seelenqualen |
6x07 |
Pro7 |
Wdh. |
| 16:40 Uhr |
The Pretender Ein explosiver Plan |
3x07 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:35 Uhr |
The Pretender Der Spürhund |
3x08 |
ATVplus |
Wdh. |
| 19:20 Uhr |
Stargate Der Feind in seinem Körper |
1x03 |
Tele
5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Quarantäne Terroristen setzen
einen Virus frei und eine Wissenschaftlerin versucht ein
Gegenmittel zu finden. |
US 1999 |
VOX |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Vibes - Die übersinnliche Jagd nach der
glühenden Pyramide Cindy Lauper soll Peter
Falk mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten bei der Suche
nach seinem verschollenen Sohn helfen. |
US 1988 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
The Core - Der innere Kern Der
Erdkern hat aufgehört sich zu drehen. Um die Vernichtung
der Welt abzuwenden, machen sich ein paar
Wissenschaftler auf ins Erdinnere |
GB/US 2003 |
Premiere Start |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Jeepers Creepers 2 Ein Monster
auf der Jagd nach Menschenfleisch. Dieses Mal auf dem
Menü: Highschool-Footballteam. |
US 2003 |
Premiere 3 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
Eine Elite-Polizei-Einheit versucht einen Drogenboss
im Gefängins zu behalten. Er möchte allerdings
ausbrechen und hat 100 Millionen Dollar Belohnung für
seine Befreiung ausgesetzt. |
US 2003 |
Premiere 1 |
Wdh. |
| 22:00 Uhr |
Der Exorzist - Director's Cut
Ein Mädchen ist von Dämonen besessen. Und diese
sollen nun ausgetrieben werden. |
US 1973 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 22:45 Uhr |
Drop Zone Wesley Snipes im
Alleingang gegen Fallschirm springende Bösewichte. |
US 1998 |
Pro7 |
Wdh. |
| 22:55 Uhr |
Deep Impact Ein Meteorit auf
Kollisionskurs mit der Erde. Ein Raumschiff wird ihm
entgegen geschickt, um ihn zu vernichten und die
Menschheit zu retten. |
US 1998 |
ARD |
Wdh. |
| 23:10 Uhr |
Universal Soldier Jean Claude
Van Damme und Dolph Lundgren als ex-tote Kampf-Androiden
in einer Spezialeinheit. |
US 1992 |
SF1 |
Wdh. |
| 23:25 Uhr |
The Order Jean-Claude Van
Damme auf der Suche nach seinem in Israel verschwundenen
Vater. |
US 2001 |
ORF1 |
Wdh. |
| 00:50 Uhr |
Starship Troopers Die Menschen
liegen mit einer Insektenrasse im Krieg. Die Starship
Troopers sollen die Aliens besiegen, die sich aber als
gefährlichere Gegner entpuppen, als sich die Troopers
das vorgestellt hatten. |
US 1997 |
ORF1 |
Wdh. | |
|
Sonntag, 25. September 2005 |
| 13:00 Uhr |
Star Trek - Enterprise Exil |
3x06 |
Sat1 |
Wdh. |
| 13:40 Uhr |
Die verlorene Welt Das flammende
Inferno |
2x22 |
Pro7 |
Wdh. |
| 14:05 Uhr |
Stargate - Das Tor zum Universum Das Tor
zum Universum |
1x01 |
Tele
5 |
Wdh. |
| 14:35 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Ophelia |
1x15 |
Pro7 |
Wdh. |
| 15:10 Uhr |
Ghostbusters Dan Aykroyd und
Bill Murray als Geisterjäger, die versuchen, das Öffnen
eines Tors in eine andere Dimension zu verhindern. |
US 1984 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Donnie Darko Ein riesiges,
böses Kaninchen warnt Donnie vor dem bevorstehenden
Weltuntergang. Das verändert sein Leben. |
US 2001 |
Premiere 4 |
Wdh. |
| 21:45 Uhr |
Deadly Instincts - Die Bestie aus dem
All Ein Meteorit stürzt in der Nähe eines
Colleges auf die Erde. Und bald geschehen seltsame
Morde. |
US 1986 |
Sci
Fi |
Wdh. |
| 22:05 Uhr |
Universal Soldier Jean Claude
Van Damme und Dolph Lundgren als ex-tote Kampf-Androiden
in einer Spezialeinheit. |
US 1992 |
Tele
5 |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
Mad Max Mel Gibson in einer
postapokalyptischen Welt. Erst ein Cop, dann töten
Outlaws alles, was er liebte. Nun schwört er blutige
Rache. |
AU 1979 |
VOX |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
American Psycho II - Der Horror geht
weiter Nachdem sie vor 15 Jahren einen
Angriff eines Serienmörders überlebt hat, ist Mila Kunis
fasziniert von Massenmördern. Und um mit dem besten
Killer-Experten zusammenzuarbeiten, geht sie auch über
Leichen. |
US 2002 |
ATVplus |
Wdh. |
| 00:05 Uhr |
Twin Peaks - Der Film In Twin
Peaks geschieht ein Mord. Ein FBI-Agent untersucht das
Ganze. |
FR/US 1992 |
arte |
Wdh. |
| 01:45 Uhr |
The Order Jean-Claude Van
Damme auf der Suche nach seinem in Israel verschwundenen
Vater. |
US 2001 |
ORF1 |
Wdh. |
| 02:30 Uhr |
Hero Ein Krieger taucht vor
dem Herrscher Qin auf und behauptet, seine stärksten
Feinde besiegt zu haben. Tolle Bilder, tolle
Martial-Arts. |
HK 2002 |
Pro7 |
Wdh. | |
|
Montag, 26. September 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin Das
Licht der Wahrheit |
3x04 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1 Die Höhle des Löwen
(1/2) |
2x22 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager Rebellion
Alpha |
3x25 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen
Katzenjammer |
5x18 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:55 Uhr |
Tru Calling - Schicksal reloaded!
Unbeliebt |
1x10 |
SF2 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1 Die Höhle des Löwen
(2/2) |
3x01 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
C.S.I. Miami Der Sündenpfuhl |
3x04 |
ORF1 |
1st |
| 20:15 Uhr |
Lost ... In Translation |
1x16 |
Pro7 |
1st |
| 20:15 Uhr |
Ghostbusters II Dan Aykroyd
und Bill Murray auf der Jagd nach einem lange
verstorbenen Fürsten. |
US 1989 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
CSI:NY Trennungsschmerzen |
1x06 |
VOX |
1st |
| 20:50 Uhr |
Lost Verfluchte Zahlen |
1x17 |
SF2 |
1st |
| 21:10 Uhr |
NUMB3RS Konstruktionsfehler |
1x04 |
Pro7 |
1st |
| 21:35 Uhr |
C.S.I. - Tatort Las Vegas Entwischt |
5x06 |
SF2 |
1st |
| 21:45 Uhr |
Stargate: SG1 Das Bündnis |
6x09 |
ATVplus |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Van Helsing Van Helsing jagt
Dracula. Und das macht er in James-Bond-Manier. Mit Hugh
Jackman und Kate Beckinsale. |
US 2004 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 21:55 Uhr |
Apollo 13 Nach einem
technischen Defekt ist die Crew der Apollo 13-Raumkapsel
in größter Gefahr. Nach einer wahren Begebenheit und mit
Tom Hanks. |
US 1995 |
Sci
Fi |
Wdh. |
| 22:25 Uhr |
Talos, die Mumie Ein
Pharaonengrabmal wurde mit einem Fluch belegt, damit der
Bewohner niemals wieder herauskommen kann. Ein paar
Jahrhunderte später wird dieses Grabmal allerdings von
Archäologen geöffnet, die daraufhin verschwinden. Die
Enkelin eines Archäologen versucht das Geheimnis zu
lüften, und es kommt, wie es kommen muss. |
US/UK 1998 |
13th Street |
Wdh. |
| 22:40 Uhr |
Stargate: SG1 Heilung |
6x10 |
ATVplus |
Wdh. |
| 23:10 Uhr |
Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
Die Fahrt |
6x02 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 23:20 Uhr |
C.S.I. NY Trennungsschmerzen |
1x06 |
ORF1 |
1st |
| 00:10 Uhr |
Outer Limits - Die unbekannte Dimension
Kugel im Kopf |
3x15 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 01:05 Uhr |
Stargate: SG1 Das Bündnis |
6x09 |
ATVplus |
Wdh. |
| 01:35 Uhr |
C.S.I. Miami Der Sündenpfuhl |
3x04 |
ORF1 |
Wdh. |
| 02:00 Uhr |
Stargate: SG1 Heilung |
6x10 |
ATVplus |
Wdh. |
| 02:15 Uhr |
Lost Verfluchte Zahlen |
1x17 |
SF2 |
Wdh. | |
|
Dienstag, 27. September 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin Die
Schatzinsel |
3x05 |
ATVplus |
Wdh. |
| 14:45 Uhr |
Tru Calling - Schicksal reloaded!
Unbeliebt |
1x10 |
SF2 |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1 Die Höhle des Löwen
(2/2) |
3x01 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager
Translokalisation |
3x24 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen Tanz um die
ewige Quelle |
5x19 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1 Seth |
3x02 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
CSI: Miami Der Sündenpfuhl |
3x04 |
RTL |
1st |
| 23:55 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer Das
Geheimnis |
2x10 |
SF1 |
Wdh. |
| 00:05 Uhr |
CSI:NY Trennungsschmerzen |
1x06 |
VOX |
Wdh. |
| 00:35 Uhr |
Tom Clancy's Netforce Eine
FBI-Abteilung hat die Aufgabe, Kriminelle im Netz zu
jagen. Dabei stoßen sie auf einen Computerexperten, der
das Internet mithilfe seines Browsers übernehmen
möchte. |
US 1999 |
ORF1 |
Wdh. | |
|
Mittwoch, 28. September 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin Flucht
ohne Ausweg |
3x12 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1 Seth |
3x02 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager Skorpion
(1/2) |
3x26 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen Nichts sehen,
nichts hören, nichts sagen |
5x20 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1 Die Saat des Verrats |
3x03 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur Bei Anruf
Mord |
3x19 |
VOX |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen Carpe
Dämon |
7x14 |
Pro7 |
1st |
| 20:15 Uhr |
Stargate Avatar |
8x06 |
RTL2 |
1st |
| 21:15 Uhr |
Stargate Hilfe aus der Traumwelt |
6x19 |
RTL2 |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
Star Trek VI - Das unentdeckte
Land Kirk und Co. versuchen, einen Frieden
mit den Klingonen zu retten. Und eine Verschwörung
aufzudecken. |
US 1991 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 21:40 Uhr |
Starship Troopers 2 - Held der
Föderation Der Krieg gegen die Bugs geht
weiter. Und sie haben eine neue, beängstigendere Art des
Angriffs entwickelt. |
US 2004 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 21:55 Uhr |
Deep Red Ein Mädchen wird mit
einer außerirdischen Substanz infiziert, die sie beinahe
unverwundbar macht. Wissenschaftler wollen dieses für
dunkle Zwecke benutzen, Eltern selbiges verhindern. |
US 1994 |
Sci
Fi |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
Profiler Bonnie und Clyde |
3x15 |
VOX |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
Dead Zone Der Zwölfte Geschworene |
1x05 |
RTL2 |
1st |
| 23:15 Uhr |
The Frighteners Michael J. Fox
hat nach dem Tod seiner Frau die Fähigkeit, mit Geistern
zu sprechen. Diese nutzt er, um als Geisterjäger Geld zu
verdienen. Doch bald hat er es mit dem Geist eines
Killers zu tun. |
NZ/US 1996 |
SF2 |
Wdh. |
| 00:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur Bei Anruf
Mord |
3x19 |
VOX |
Wdh. |
| 00:20 Uhr |
Witchblade - Die Waffe der Götter
Gilgamesch |
2x04 |
ORF1 |
Wdh. |
| 00:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen Carpe
Dämon |
7x14 |
Pro7 |
Wdh. |
| 01:00 Uhr |
Dead Zone Der Zwölfte Geschworene |
1x05 |
RTL2 |
Wdh. |
| 01:05 Uhr |
Fastlane Die Nigeria-Connection |
1x15 |
ORF1 |
Wdh. |
| 02:05 Uhr |
Profiler Bonnie und Clyde |
3x15 |
VOX |
Wdh. | |
|
Donnerstag, 29. September 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin Die
Tochter des Sultans |
3x06 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1 Die Saat des Verrats |
3x03 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager Skorpion
(2/2) |
4x01 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen Hexentaufe |
5x21 |
ORF1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1 Besessen |
3x04 |
ATVplus |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Alias - Die Agentin Neue Allianzen |
3x13 |
ATVplus |
1st |
| 21:50 Uhr |
Knock Off Jean Claude Van
Damme als Jeansdesigner, der in eine weltweite
Verschwörung internationaler Terroristen, namentlich
russische Jeansfälscher, gerät. Selbige wollen die
Weltherrschaft durch Microbomben in Jeans an sich
reißen. Naja, habe schon dümmere Pläne gehört. |
HK/US 1998 |
Premiere 6 |
Wdh. |
| 22:00 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur Ein
kleiner Mord |
3x04 |
ORF1 |
Wdh. |
| 02:10 Uhr |
Being John Malkovich Ein
Marionettenspieler entdeckt einen Geheimgang in den Kopf
der Schauspielers John Malkovich. |
US 1999 |
ORF1 |
Wdh. | |
|
Freitag, 30. September 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin Die
Pyramide |
3x08 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1 Besessen |
3x04 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager Die Gabe |
4x02 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen Kampf der
Titanen (2/2) |
5x23 |
ORF1 |
Wdh. |
| 20:00 Uhr |
xXx - Triple X Vin Diesel mit
coolen Sprüchen und James-Bond-Gadgets auf
Terroristenjagd. |
US 2002 |
SF2 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Final Destination 2 Ein paar
Leute springen dem Tod von der Schippe. Und das mag er
gar nicht ... |
US 2003 |
Premiere Start |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Final Destination 2 Ein paar
Leute springen dem Tod von der Schippe. Und das mag er
gar nicht ... |
US 2003 |
Premiere 3 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Riverworld - Welt ohne Ende
Ein Astronaut wird zusammen mit Personen aus allen
Zeitaltern auf einem mysteriösen Planeten voller Flüsse
wiedergeboren. Warum? Wieso? Weshalb? Wie? Das versucht
er herauszufinden. |
US 2002 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Van Damme: The Order
Jean-Claude Van Damme auf der Suche nach seinem in
Israel verschwundenen Vater. |
US 2001 |
VOX |
Wdh. |
| 20:50 Uhr |
Waterworld Kevin Costner in
einer postapokalyptischen Wasserwelt auf der Suche nach
Land. Und der Frage: In einer Welt fast nur aus Wasser,
wie wasche ich mich da? |
US 1995 |
Sci
Fi |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Darkness Eine Teenagerin zieht
mit ihre Familie aufs Land. Doch das neue Haus hat ein
dunkles Geheimnis. |
US/SP 2002 |
Premiere 3 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Last Samurai Tom Cruise, als
gebrochener Soldat, soll der japanischen Armee helfen,
Rebellen zu unterwerfen. Als er von denen gefangen wird,
lernt er den Weg der Samurai. |
US/NZ 2003 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 22:00 Uhr |
Die Besucher Christopher
Walken wird von Außerirdischen entführt und getestet.
Aber niemand will ihm das glauben. |
US 1989 |
Tele
5 |
Wdh. |
| 22:00 Uhr |
Knock Off Jean Claude Van
Damme als Jeansdesigner, der in eine weltweite
Verschwörung internationaler Terroristen, namentlich
russische Jeansfälscher, gerät. Selbige wollen die
Weltherrschaft durch Microbomben in Jeans an sich
reißen. Naja, habe schon dümmere Pläne gehört. |
HK/US 1998 |
Pro7 |
Wdh. |
| 22:20 Uhr |
God's Army 3 - Die Entscheidung
Mit Christopher Walken. Erzengel Gabriel muss einen
Nephilim beschützen, auf den höhere Aufgaben warten. |
US 2000 |
13th Street |
Wdh. |
| 23:05 Uhr |
Zeitreise in die Katastrophe
Auf den Fotos von großen Katastrophen der Menschheit
taucht immer wieder der gleiche Mann auf. Ein Reporter
und seine Kollegin gehen dem nach. |
US 1999 |
Sci
Fi |
Wdh. |
| 23:15 Uhr |
From Dusk Till Dawn Kult von
und mit Quentin Tarantino. Ein paar Mörder nehmen die
Familie eines Priesters als Geisel und treffen auf ihrer
Flucht auf eine Bar voller Vampire. |
US/UK 1997 |
RTL2 |
Wdh. |
| 02:25 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer Das
Geheimnis |
2x10 |
SF2 |
Wdh. | |
|
Samstag, 1. Oktober 2005 |
| 11:40 Uhr |
Hercules Der Prinz und die Tänzerin |
4x18 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 12:30 Uhr |
Xena Fluss der Erinnerungen |
3x17 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 14:20 Uhr |
Star Trek VI - Das unentdeckte
Land Kirk und Co. versuchen, einen Frieden
mit den Klingonen zu retten. Und eine Verschwörung
aufzudecken. |
US 1991 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 15:05 Uhr |
Farscape - Verschollen im All Unter den
Zwillingssonnen von Qell |
3x02 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:05 Uhr |
Das Wunder in der 8. Straße
Ein paar Mini-Ufos landen in einem vom Abriss
bedrohtem Haus und helfen den Bewohnern, ihre Heimat zu
beschützen. |
US 1987 |
RTL2 |
Wdh. |
| 15:10 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen Piper und die
Tafelrunde |
6x08 |
Pro7 |
Wdh. |
| 16:40 Uhr |
The Pretender Der perfekte Mord |
3x09 |
ATVplus |
Wdh. |
| 16:45 Uhr |
Tru Calling: Schicksal reloaded! Nasser
Tod |
2x01 |
RTL |
1st |
| 17:35 Uhr |
The Pretender Wahre Lügen |
3x11 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:55 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen Blinder
Zorn |
7x01 |
ORF1 |
Wdh. |
| 19:20 Uhr |
Stargate Verraten und verkauft |
1x04 |
Tele
5 |
Wdh. |
| 21:45 Uhr |
Star Trek - Der Film Kirk und
Co. versuchen die Erde vor der Maschinenintelligenz
V'ger zu schützen. |
US 1979 |
Sci
Fi |
Wdh. |
| 22:00 Uhr |
Spawn Ein Toter Geheimagent
kommt mit übernatürlichen Kräften aus der Hölle wieder
auf die Erde zurück, doch anstatt für den Teufel zu
arbeiten, hilft er lieber den Menschen. |
US 1997 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
The Specialist Sylvester
Stallone als Sprengstoffexperte, der einer Frau hilft
mit der Unterwelt abzurechnen. |
US 1994 |
RTL |
Wdh. |
| 23:30 Uhr |
Der Schakal Bruce Willis als
Top-Attentäter, der von Richard Gere als Ex-IRA Mitglied
verfolgt wird, um ihn von seinem Attentat abzuhalten. |
US/UK 1997 |
Bayern |
Wdh. |
| 23:30 Uhr |
Das fünfte Element Bruce
Willis als Taxifahrer in der Zukunft, der das Überwesen
Milla Jovovich rettet, die wiederum das ganze Universum
retten kann. |
FR/US 2001 |
ORF1 |
Wdh. |
| 01:55 Uhr |
Van Damme: The Order
Jean-Claude Van Damme auf der Suche nach seinem in
Israel verschwundenen Vater. |
US 2001 |
VOX |
Wdh. | |
|
Sonntag, 2. Oktober 2005 |
| 10:00 Uhr |
Das Wunder in der 8. Straße
Ein paar Mini-Ufos landen in einem vom Abriss
bedrohtem Haus und helfen den Bewohnern, ihre Heimat zu
beschützen. |
US 1987 |
RTL2 |
Wdh. |
| 13:00 Uhr |
Star Trek - Enterprise Die Ladung |
3x07 |
Sat1 |
Wdh. |
| 13:10 Uhr |
Farscape - Verschollen im All Unter den
Zwillingssonnen von Qell |
3x02 |
ATVplus |
Wdh. |
| 14:55 Uhr |
Die verlorene Welt Gefangener der Zeit |
3x01 |
Pro7 |
Wdh. |
| 15:05 Uhr |
Ghostbusters II Dan Aykroyd
und Bill Murray auf der Jagd nach einem lange
verstorbenen Fürsten. |
US 1989 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 15:50 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Diamantenfieber |
1x13 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Zeitreise in die Katastrophe
Auf den Fotos von großen Katastrophen der Menschheit
taucht immer wieder der gleiche Mann auf. Ein Reporter
und seine Kollegin gehen dem nach. |
US 1999 |
Sci
Fi |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Mission: Impossible Mit Tom
Cruise. Ein MI6-Team tappt bei einem Auftrag in die
Falle. Die einzigen Überlebenden gelten als Verräter.
Doch sie versuchen den wahren Schuldigen aufzudecken. |
US 1996 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Underworld Vampire kämpfen mit
Werwölfen um die Vorherrschaft in der Nacht. Und
irgendwo ist da auch noch eine Liebesgeschichte zwischen
einer Vampirin und einem Noch-Menschen. |
US/DE 2003 |
Premiere 1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Harry Potter und der Stein der
Weisen Harry Potter kommt zum ersten Mal in
die Zaubererschule Hogwards, um dort das Zaubern zu
lernen. Auch erfährt er von dem bösen Lord Voldemort der
seine Eltern getötet hat. |
US 2001 |
RTL |
1st |
| 20:15 Uhr |
Harry Potter und der Stein der
Weisen Harry Potter kommt zum ersten Mal in
die Zaubererschule Hogwards, um dort das Zaubern zu
lernen. Auch erfährt er von dem bösen Lord Voldemort der
seine Eltern getötet hat. |
US 2001 |
ORF1 |
1st |
| 20:40 Uhr |
Der Hund von Baskerville
Verfilmung des Sir-Arthur-Conan-Doyle-Klassikers um
Sherlock Holmes. |
UK 1983 |
arte |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
Underworld Vampire kämpfen mit
Werwölfen um die Vorherrschaft in der Nacht. Und
irgendwo ist da auch noch eine Liebesgeschichte zwischen
einer Vampirin und einem Noch-Menschen. |
US/DE 2003 |
Premiere 2 |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
Der City Hai Arnold
Schwarzenegger als Cop, der mit einem Verbrechersyndikat
so richtig aufräumt. Wenn man Sachen in die Luft jagen
und Leichen erzeugen als Aufräumen bezeichnen will.
Eigentlich wird die Umgebung bei so etwas ja recht
schmutzig ... |
US 1986 |
Kabel1 |
Wdh. | |
|
Montag, 3. Oktober 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin Der
Doppelgänger |
3x09 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1 Die Lektion der Orbaner |
3x05 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:25 Uhr |
Harry Potter und der Stein der
Weisen Harry Potter kommt zum ersten Mal in
die Zaubererschule Hogwards, um dort das Zaubern zu
lernen. Auch erfährt er von dem bösen Lord Voldemort der
seine Eltern getötet hat. |
US 2001 |
ORF1 |
Wdh. |
| 15:50 Uhr |
Harry Potter und der Stein der
Weisen Harry Potter kommt zum ersten Mal in
die Zaubererschule Hogwards, um dort das Zaubern zu
lernen. Auch erfährt er von dem bösen Lord Voldemort der
seine Eltern getötet hat. |
US 2001 |
RTL |
Wdh. |
| 17:45 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen Kampf der
Titanen (2/2) |
5x23 |
ORF1 |
Wdh. |
| 17:55 Uhr |
Tru Calling - Schicksal reloaded!
Schicksal |
1x11 |
SF2 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1 Lebenslinien |
3x06 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Unternehmen Capricorn Die NASA
fälscht die Marslandung. Und dieses Geheimniss darf auf
keinen Fall herauskommen. |
US 1978 |
Sci
Fi |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Underworld Vampire kämpfen mit
Werwölfen um die Vorherrschaft in der Nacht. Und
irgendwo ist da auch noch eine Liebesgeschichte zwischen
einer Vampirin und einem Noch-Menschen. |
US/DE 2003 |
Premiere 3 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Red Planet Bei dem Versuch,
den Mars zu terraformen, geht etwas schief. Val Killmer
und Carrie-Anne Moss fliegen zwecks Untersuchung
hoch. |
US/AU 2000 |
RTL |
Wdh. |
| 20:50 Uhr |
Lost Deus Ex Machina |
1x19 |
SF2 |
1st |
| 21:35 Uhr |
C.S.I. - Tatort Las Vegas Hilferufe |
5x07 |
SF2 |
1st |
| 22:20 Uhr |
Stargate: SG1 Prometheus |
6x11 |
ATVplus |
Wdh. |
| 22:20 Uhr |
Roter Drache Anthony Hopkins
als Dr. Hannibal Lecter und Edward Norton als FBI-Agent,
der ihn gefangen hat. Nun braucht er die Hilfe des
genialen Kannibalen, um einen anderen Serienmörder zu
fassen. Prequel zu 'Schweigen der Lämmer' |
US/DE 2002 |
RTL |
Wdh. |
| 22:30 Uhr |
Terminator Arnold
Schwarzenegger wird als Terminator aus der Zukunft
geschickt, um die Mutter des ungeborenen
Widerstandsanführers Connor zu töten. |
US 1995 |
Sat1 |
Wdh. |
| 22:45 Uhr |
Outland - Planet der Verdammten
Sean Connery überprüft auf einer Minenkolonie auf
dem Jupitermond Jo seltsame Amokläufe. |
UK 1981 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 23:15 Uhr |
Stargate: SG1 Unnatürliche Auslese |
6x12 |
ATVplus |
Wdh. |
| 23:30 Uhr |
Der Schakal Bruce Willis als
Top-Attentäter, der von Richard Gere als Ex-IRA Mitglied
verfolgt wird, um ihn von seinem Attentat abzuhalten. |
US/UK 1997 |
MDR |
Wdh. |
| 23:40 Uhr |
Der Hexenclub Ein paar
Schülerinnen interessieren sich für Hexerei. Deswegen
werden sie gehänselt. Woraufhin sie mit Magie
zurückschlagen. |
US 1996 |
Pro7 |
Wdh. |
| 23:45 Uhr |
C.S.I. NY Im Jahr des Affen |
1x07 |
ORF1 |
1st |
| 23:55 Uhr |
Kampf der Welten Nach H. G.
Wells. Außerirdische landen auf der Erde und beginnen
einen Krieg, in dem die Menschen völlig unterlegen
sind. |
US 1953 |
Sci
Fi |
Wdh. |
| 01:10 Uhr |
Stargate: SG1 Prometheus |
6x11 |
ATVplus |
Wdh. |
| 01:15 Uhr |
Lost Deus Ex Machina |
1x19 |
SF2 |
Wdh. |
| 01:55 Uhr |
C.S.I. - Tatort Las Vegas Hilferufe |
5x07 |
SF2 |
Wdh. |
| 02:05 Uhr |
Stargate: SG1 Unnatürliche Auslese |
6x12 |
ATVplus |
Wdh. |
| 02:30 Uhr |
Red Planet Bei dem Versuch,
den Mars zu terraformen, geht etwas schief. Val Killmer
und Carrie-Anne Moss fliegen zwecks Untersuchung
hoch. |
US/AU 2000 |
RTL |
Wdh. | |
|
Dienstag, 4. Oktober 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin Außer
Kontrolle |
3x10 |
ATVplus |
Wdh. |
| 14:45 Uhr |
Tru Calling - Schicksal reloaded!
Schicksal |
1x11 |
SF2 |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1 Lebenslinien |
3x06 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager Tag der
Ehre |
4x03 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1 Kopfgeldjäger |
3x07 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Van Helsing Van Helsing jagt
Dracula. Und das macht er in James-Bond-Manier. Mit Hugh
Jackman und Kate Beckinsale. |
US 2004 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
CSI: Miami Lippenbekenntnisse |
3x05 |
RTL |
1st |
| 20:15 Uhr |
Troja Orlando Bloom als Paris
und Brad Pitt als Achilles. Im Kampf um Troja. Und warum
das alles? Wegen einer Frau ... |
US/UK 2004 |
Premiere 1 |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
Troja Orlando Bloom als Paris
und Brad Pitt als Achilles. Im Kampf um Troja. Und warum
das alles? Wegen einer Frau ... |
US/UK 2004 |
Premiere 2 |
Wdh. |
| 21:55 Uhr |
C.S.I. - Den Tätern auf der Spur Fauler
Zauber |
3x05 |
ORF1 |
Wdh. |
| 23:55 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer Der
Lügner und die Hure |
2x11 |
SF1 |
Wdh. | |
|
Mittwoch, 5. Oktober 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin Das
Amulett |
3x11 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1 Kopfgeldjäger |
3x07 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager Nemesis |
4x04 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1 Dämonen |
3x08 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen Feuer und
Flamme |
7x15 |
Pro7 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Stargate Affinität |
8x07 |
RTL2 |
1st |
| 20:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur Wer zuletzt
lacht |
3x20 |
VOX |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
Stargate Vergangenheit |
6x20 |
RTL2 |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
Star Trek - Treffen der
Generationen Picard und Co. treffen auf den
Nexus und Kirk. |
US 1994 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 21:55 Uhr |
Cube 2: Hypercube Acht Fremde
finden sich in einem ständig verändernden würfelförmigen
Labyrinth wieder. Sie versuchen aus dieser tödlichen
Mausefalle zu fliehen. |
CA 2002 |
Sci
Fi |
Wdh. |
| 22:10 Uhr |
Profiler Das Flammenopfer |
3x16 |
VOX |
Wdh. |
| 22:15 Uhr |
Dead Zone Das Haus |
1x06 |
RTL2 |
1st |
| 23:35 Uhr |
Alien Attack - The Final Invasion
Eine Alienflotte ist auf dem Mond gelandet und plant
wohl eine Invasion. |
US 2000 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 00:15 Uhr |
CSI - Den Tätern auf der Spur Wer zuletzt
lacht |
3x20 |
VOX |
Wdh. |
| 00:30 Uhr |
Witchblade - Die Waffe der Götter
Stimmen |
2x05 |
ORF1 |
Wdh. |
| 00:50 Uhr |
Charmed - Zauberhafte Hexen Feuer und
Flamme |
7x15 |
Pro7 |
Wdh. |
| 01:00 Uhr |
Dead Zone Das Haus |
1x06 |
RTL2 |
Wdh. |
| 01:15 Uhr |
Fastlane Eiskalte Engel |
1x16 |
ORF1 |
Wdh. |
| 01:30 Uhr |
Der Hund von Baskerville
Verfilmung des Sir-Arthur-Conan-Doyle-Klassikers um
Sherlock Holmes. |
UK 1983 |
arte |
Wdh. | |
|
Donnerstag, 6. Oktober 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin Feuer
vom Himmel |
1x13 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1 Dämonen |
3x08 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager Der
Isomorph |
4x05 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 18:50 Uhr |
Stargate: SG1 Regeln der Kriegsführung |
3x09 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
Eine Elite-Polizei-Einheit versucht einen Drogenboss
im Gefängins zu behalten. Er möchte allerdings
ausbrechen und hat 100 Millionen Dollar Belohnung für
seine Befreiung ausgesetzt. |
US 2003 |
Premiere 1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Jurassic Park Dinos werden
geklont. Die sind in (fast) ausbruchsicheren Gehegen
untergebracht. Bis sie ausbrechen. |
US 1993 |
VOX |
Wdh. |
| 21:15 Uhr |
S.W.A.T. - Die Spezialeinheit
Eine Elite-Polizei-Einheit versucht einen Drogenboss
im Gefängins zu behalten. Er möchte allerdings
ausbrechen und hat 100 Millionen Dollar Belohnung für
seine Befreiung ausgesetzt. |
US 2003 |
Premiere 2 |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
Alias - Die Agentin Rückschlag |
3x14 |
ATVplus |
1st |
| 21:55 Uhr |
Timeline Ein Professor landet
im Jahr 1357. Sein Sohn reist mit ein paar Studenten
hinterher, um ihn zu retten. |
US 2003 |
Premiere 5 |
Wdh. | |
|
Freitag, 7. Oktober 2005 |
| 14:20 Uhr |
Relic Hunter - Die Schatzjägerin
Konfuzius |
3x14 |
ATVplus |
Wdh. |
| 15:15 Uhr |
Stargate: SG1 Regeln der Kriegsführung |
3x09 |
ATVplus |
Wdh. |
| 17:25 Uhr |
Star Trek: Raumschiff Voyager Der
schwarze Vogel |
4x06 |
Kabel1 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Bruce Allmächtig Jim Carrey
bekommt von Gott für eine Woche dessen Fähigkeiten. |
US 2003 |
Premiere 3 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Der 13te Krieger Antonio
Banderas schließt sich einer Kriegergruppe an, die gegen
eine Armee antritt. |
US 1999 |
ATVplus |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
The Faculty Die Lehrer einer
Schule verhalten sich seltsam. Ein paar Schülern ist
schnell klar: Die Lehrer wurden von Aliens übernommen.
Im Gegensatz zu tausenden anderer Schülern, die das
jeden Tag vermuten, haben sie Recht. |
US 1998 |
Premiere 6 |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Bruce Allmächtig Jim Carrey
bekommt von Gott für eine Woche dessen Fähigkeiten. |
US 2003 |
Premiere Start |
Wdh. |
| 20:15 Uhr |
Der Rasenmäher-Mann Pierce
Brosnan als Wissenschaftler, der eine Möglichkeit
gefunden hat, mit Computersimulationen die Intelligenz
von Menschen zu steigern. Seine Versuchsperson wird aber
nach fehlgeschlagenen Experimenten zur mordenden
Bestie. |
UK/US 1992 |
Sci
Fi |
Wdh. |
| 21:50 Uhr |
The Skulls Ein Collegestudent
tritt dem 'Skulls'-Geheimbund bei, um einen
Karriereschub zu kriegen. Keine besonders gute Idee. |
US/CA 2000 |
Premiere 5 |
Wdh. |
| 22:00 Uhr |
The Faculty Die Lehrer einer
Schule verhalten sich seltsam. Ein paar Schülern ist
schnell klar: Die Lehrer wurden von Aliens übernommen.
Im Gegensatz zu tausenden anderer Schülern, die das
jeden Tag vermuten, haben sie Recht. |
US 1998 |
Pro7 |
Wdh. |
| 01:05 Uhr |
Alias - Die Agentin Rückschlag |
3x14 |
ATVplus |
Wdh. |
| 01:50 Uhr |
Six Feet Under - Gestorben wird immer Der
Lügner und die Hure |
2x11 |
SF2 |
Wdh. | |
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In den USA startet nun die neue TV-Saison. Einen
guten Start hatte schon mal die neue Mystery-Serie
"Supernatural" bei WB. In den nächsten Wochen startet die
Season 04/05 dann so richtig durch und es wird einiges zu berichten
geben.
Schon mehr Infos gibt es über die drei großen Serien
des amerikanischen Sci-Fi Channels. Die neuen Staffeln von
"Stargate SG1", "Stargate Atlantis" und "Battlestar
Galactica" laufen dort schon wieder seit Juli. Obwohl alle drei
Serien weiterhin sehr gute Ratings erreichen und Sci-Fi sicher sehr
zufrieden ist, kann man bei allen drei Serien im Vergleich zu den
Folgen der vorherigen Season Zuschauerverluste beobachten.
"Battlestar Galactica" hat dabei die meisten Seher verloren,
gefolgt von "Stargate Atlantis" und "Stargate SG-1".
Zurzeit haben alle drei Serien in etwa gleich viele Zuschauer (ca.
2,5 Millionen) und schwanken von Woche zu Woche nur geringfügig.
In Deutschland ist inzwischen die achte Staffel von
"Stargate" erfolgreich gestartet. Bisher laufen die Folgen
etwas besser als der Schnitt der ersten Staffel von "Stargate
Atlantis", dessen Sendeplatz es wieder übernommen hat. Im
Vergleich zur siebten Staffel ist "Stargate" in etwa
konstant. Nicht so gut läuft dagegen die neu auf RTL 2 gestartete
Mystery-Serie "The Dead Zone". In der Regel läuft sie
schlechter als die "Stargate"-Wiederholung auf dem Sendeplatz
davor.
"Lost" und "Desperate Housewives" sind
inzwischen auch aus der Sommerpause zurück. Während "Desperate
Housewives" gut an die Quoten vom Juni anschließen kann, hat
"Lost" (noch?) etwas Schwierigkeiten wieder die Top- Quoten
der letzten drei Folgen vor der Pause zu erreichen. Trotzdem kein
Grund zur Sorge - die Quoten liegen immerhin deutlich über dem
Senderschnitt von ProSieben.
Probleme hatte zuletzt wieder
einmal "Charmed", das am Mittwoch direkt gegen die
Dauerbrenner "CSI" und "Stargate" antreten muss. Aber
wie so oft bei "Charmed" wird auch hier nach einer
Durststrecke vermutlich wieder eine bessere Zeit folgen.
Zum
Thema "CSI": das jüngste Spin-Off "CSI: New York"
läuft nun seit einigen Wochen bei VOX. Wie nicht anders zu erwarten,
erreicht auch diese dritte Version sehr gute Zuschauerzahlen. Ob die
Kollegen aus New York das ursprüngliche Team aus Las Vegas auf Dauer
in der Zuschauergunst ablösen können, bleibt abzuwarten. Zumindest
hat VOX nach dem Wechsel von "CSI: Miami" zu RTL wieder zwei
verschiedene "CSI"-Serien im Programm. Aber eigentlich macht
es fast keinen Unterschied: Wenn "CSI" draufsteht, steckt zur
Zeit Erfolg dahinter, sei es Las Vegas, Miami oder New York, seien
es Erstausstrahlungen oder Wiederholungen ...
Informationen zum Thema: http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/ - Star
Trek-Quoten im Internet
Diskutieren Sie im Corona
Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php
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| "Paradise now": Neuer Starttermin!
|
| von
Corona Magazine mit Material von Constantin Film
Der Film "Paradise now" wird im
September beim diesjährigen Filmfest in Hamburg sowie beim
Filmfest in Oldenburg präsentiert wird. Daher wurde der
deutsche Starttermin um eine Woche verschoben. Der Film
startet im Verleih der Constantin Film am 29. September 2005,
und nicht, wie bisher angekündigt am 22. September.
Kein Film hat Publikum und Presse auf der diesjährigen
Berlinale mehr begeistert. Der bewegende Film "Paradise
now" des palästinensischen Regisseurs Hany Abu-Assad
("Rana's Wedding") lief im Wettbewerb der Internationalen
Filmfestspiele Berlin und gewann den Publikumspreis sowie den
Blauen Engel für den besten europäischen Film. Zudem erhielt
der Film den Friedenspreis von Amnesty International:
Khaled (Ali Suliman) und Said (Kais Nashef) sind seit
ihrer Kindheit gute Freunde. Jetzt hat man sie dazu bestimmt,
sich als Selbstmordattentäter in Tel Aviv in die Luft zu
sprengen. Die voraussichtlich letzte Nacht ihres Lebens dürfen
sie noch einmal im Kreise ihrer Familien verbringen.
Selbstverständlich aber muss ihr Vorhaben streng geheim
bleiben, so dass ihnen ein wirklicher Abschied von ihren
Angehörigen verwehrt ist. Am nächsten Morgen werden sie an die
Grenze gebracht. Die Bomben sind unsichtbar an ihren Körpern
befestigt. Doch dann verläuft die Operation nicht wie
geplant: Die beiden Freunde verlieren sich aus den Augen.
Getrennt und ganz auf sich allein gestellt, müssen sie ihr
Schicksal meistern und für ihre Überzeugungen einstehen ...
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
| "The Dark" kommt in die Kinos.
|
| von
Corona Magazine mit Material von Constantin Film
Mystische Orte und Begebenheiten bildeten
schon immer eine Faszination und einen Hintergrund für
aufregende Kinoproduktionen. Der Mythos steht Pate für
Filmgeschichten voller Spannung und Konfrontation mit dem
Ungewöhnlichen und Unbegreiflichen. Das Existieren von
Parallelwelten u. a. der Welt der Toten findet sich z. B. auch
in den walisischen Legenden wieder: Annwn ist die walisische
Bezeichnung für die "Nichtwelt". Es ist die jenseitige Welt,
die Anderswelt. Ein Ort ohne Tod und ohne Winter, eine Insel,
auf der Licht, Farben, Musik, Tanz, Essen und Liebe die Toten
erwarten.
Manche Legenden handeln davon, dass ein
menschliches Opfer einen Toten in die Welt der Lebenden
zurückbringt. Solch ein Mythos ist der Ursprung für "The
Dark" mit Maria Bello, Sean Bean. Regie führte John
Fawcett, produziert von Jeremy Bolt und Paul W. S. Anderson.
In der Hoffnung, ihre junge Familie wieder
zusammenzuführen, fährt die New Yorkerin Adelle (Maria Bello)
mit ihrer Tochter Sarah (Sophie Stuckey) nach Wales. Dort lebt
ihr Ehemann James (Sean Bean) in einem abgelegenen Farmhaus an
der Küste. Schon kurz nach der Ankunft erlebt Adelle den
schlimmsten Albtraum, den eine Mutter erleben kann: Sarah
verschwindet in den dunklen Tiefen des Meeres.
Während
sich James auf die Suche nach seiner verschwundenen Tochter
macht, wird Adelle von Visionen heimgesucht, die ihre
schlimmsten Ängste offenbaren. Es stellt sich heraus, dass die
Farm eine dunkle Vergangenheit hat, die sich bis in die
Gegenwart erstreckt. Als die kleine Ebrill (Abigail Stone)
plötzlich auftaucht, spürt Adelle, dass dieses mysteriöse
Mädchen weiß, wo ihre Tochter ist. Sie kommt einer alten
walisischen Legende auf die Spur, wonach ein Toter dann
zurückkehrt, wenn ein Lebender geopfert wird ...
Dieser packende Mystery-Thriller basiert auf dem Roman
"Sheep" (dt. Titel "Opferlamm", 1997) von Simon Maginn. Der
Regisseur John Fawcett ("Ginger Snaps", "Das Biest
in Dir") schafft es, ein Szenario voller Spannung und
psychologischer Tiefe zu kreieren, in der die beiden
Hauptprotagonisten Maria Bello ("Coyote Ugly", "The
Cooler", "Assault on Precinct 13") und Sean Bean
("Der Herr der Ringe", "Troja") sich nicht nur
perfekt ergänzen, sondern auch alle Facetten ihres
schauspielerischen Könnens unter Beweis stellen.
Kinostart ist am 27. Oktober 2005.
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
| Im Oktober wird es klassisch bei der e-m-s
... |
| von
Corona Magazine mit Material von e-m-s
Zum Herbst hat die e-m-s sales GmbH ein
unvergleichliches Klassiker-Programm auf die Beine gestellt:
Horror, Science-Fiction, Meilensteine des asiatischen Kinos
und Perlen deutscher Filmgeschichte machen die nahenden
Oktobertage zu gar nicht so düsteren Vorboten des Winters.
Neueste Titel und Blockbuster bestimmen vielerorts die
DVD-Regale. Aber da gibt es auch noch die unvergessenen
Filmschätzchen, die manchmal in der Beachtung ein wenig zu
kurz geraten ... Und so heißt es ganz oft: Ach, den könnte
ich auch mal wieder sehen... Kein Problem, rechtzeitig vor dem
langen Winter mit seinen kuscheligen Abenden vor dem
Bildschirm veröffentlicht die e- m-s sales GmbH unverzichtbare
Klassiker auf DVD.
Den Auftakt bildet die "Chinese
Ghost Story" in der limitierten Sammlerbox mit
Goldprägedruck als DeLuxe-Edition am 13.10.2005. Darin
befinden sich alle Filme der Trilogie eines Wegbereiters des
asiatischen Kinos plus einer exklusiven Bonus-DVD mit mehr als
80 Minuten zusätzlichem Material, darunter ein Interview mit
Regisseur Ching Siu-Tung, "Bei den Dreharbeiten" sowie ein ca.
44-minütiger Beitrag über das neue Hongkong-Kino von Ralph
Umard. Da schlagen nicht nur die Herzen aller CineMagicAsia-
Fans höher.
Ende Oktober geht es dann Schlag auf
Schlag: Am 27.10.2005 wird ein weiterer Titel aus der Mario
Bava-Edition veröffentlicht, dann schlägt der Blutbaron von
Kleist in "Baron Blood" (Italien/Deutschland 1972)
wieder zu - klassischer Gothic Horror mit Elke Sommer.
Des Weiteren findet am 27.10.2005 ein "Schrecken
ohne Namen" - "The Blob" mit Steve McQueen in der
Hauptrolle als Sammler-Edition mit unfangreichem
Bonus-Material seinen Weg auf DVD. Der
Science-Fiction-Klassiker von 1958 verfügt zusätzlich über
englischsprachige Audiokommentare, u. a. mit dem Produzenten,
einem Filmhistoriker und dem Regisseur, eine Artworkgalerie,
eine Filmo- und Biografie zu Steve McQueen sowie ein
Poster-Booklet. Die Sammler-Edition erscheint passend im 25.
Todesjahr von Steve McQueen.
Last but not least: Im
Oktober öffnet der "Filmpalast" seine Türen: Mehr als 30 Titel
deutscher Filmklassiker sind in dieser Reihe geplant, ein
ausgefeiltes Marketing-Konzept wird den gesamten
Veröffentlichungszeitraum begleiten (Internet-Info-Page,
Sonder-Vorführungen, Kooperationen etc.; nähere Informationen
folgen zum Start der Reihe). Nun können sich die Liebhaber des
deutschen Films zum Auftakt des "Filmpalast" auf fünf
besondere Titel - vorrangig aus dem Bereich des deutschen
Schlagerfilms - freuen: "An heiligen Wassern" mit
Hansjörg Felmy, "Apartment Zauber" mit Heinz Erhardt
und Rex Gildo, "Die Post geht ab" mit Heinz Erhardt und
Vivi Bach, "Wenn man baden geht auf Teneriffa" mit
Sunnyboy Peter Kraus und Heinz Erhardt sowie "Heintje -
Einmal wird die Sonne wieder scheinen" mit - na klar -
Heintje, Heinz Reincke und Paul Dahlke. Die Höhepunkte der
Zeitgeschichte, wie sie nur der Unterhaltungsfilm zu schreiben
vermochte, vermitteln auch das umfangreiche Booklet und die
Nachdrucke der Original-Kinoposter (sofern vorhanden), die
jeder DVD beiliegen.
Diskutieren Sie im
Corona Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
| ALIEN CONTACT 66 zum Thema
Cyberpunk. |
| von
Corona Magazine
Die Ausgabe 66 des Online-Magazins für
Science-Fiction und Fantasy ist am 6.9.2005 erschienen und
enthält neben einem Interview mit Pat Cadigan die
Gewinnerstory des Cyberpunk-Kurzgeschichtenwettbewerbs "Byte
the Vampire" von Frank Hebben.
Weitere Storys in
Ausgabe 66 sind "Die gefallene Isabel" von
World-Fantasy-Award-Gewinner Ian R. MacLeod und "Schwarze
Sonne" von Ralph Doege als deutsche Erstveröffentlichung sowie
der Klassiker "Adams Tagebuch" von Mark Twain.
Ein
Essay von Fritz Heidorn beschäftigt sich mit dem Widerspruch
von Rationalität und Glauben in der Science-Fiction und Adam
Roberts beleuchtet "Die letzte Generation" von Arthur C.
Clarke. Jeff Gardiners Kolumne "Die Tore zum Paradies"
geleitet uns zu den dunklen, verschrobenen und doppeldeutigen
Ursprüngen der modernen Fantastik. In die Geschichte der SF
entführt Hardy Kettlitz mit Beiträgen über den Hugo-Award 1971
und die SF-History 1955.
Abgerundet wird die Ausgabe
durch Besprechungen aktueller Bücher, Filme und
Computerspiele.
Die kostenfreie Literatur-Zeitschrift
ALIEN CONTACT erscheint seit 1990 und wurde unter anderem mit
dem "Kurd-Laßwitz-Preis" und als "Best European Science
Fiction Magazin" ausgezeichnet. Im Internet ist ALIEN CONTACT
seit 1997 zu finden und mit der Ausgabe 43 erfolgte der
Schritt zum Online-Magazin.
Informationen
zum Thema: http://www.alien-contact.de/
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
| Die Legende von Eden und andere
Visionen. |
| von
Corona Magazine
Druckfrisch erschienen ist der zweite Band
der von Helmuth W. Mommers herausgegebenen Anthologie-Reihe
"Visionen" unter dem Titel "Die Legende von Eden und andere
Visionen" mit Erstveröffentlichungen von Tobias Bachmann,
Frank Borsch, Rainer Erler, Andreas Gruber, Marcus
Hammerschmitt, Frank W. Haubold, Oliver Henkel, Desirée &
Frank Hoese, Michael K. Iwoleit, Thorsten Küper, Thomas
Thiemeyer, Ernst Vlcek und Andreas Winterer. Das Titelbild
stammt von Thomas Thiemeyer und im Anhang findet sich ein
ausführlicher Rückblick von Helmuth W. Mommers auf die
SF-Kurzgeschichtenszene 2004, erwähnenswerten Publikationen,
Autoren und ihrer Storys.
Aus dem ersten Band "Der
Atem Gottes und andere Visionen" wurden sechs Storys für den
Kurd-Laßwitz-Preis und fünf Storys für den Deutschen
Science-Fiction Preis nominiert; die Story "Die Asche des
Paradieses" von Karl Michael Armer wurde mit dem Deutschen
Science-Fiction Preis ausgezeichnet.
"Die Legende von
Eden" ist in guten Buchhandlungen oder versandkostenfrei
direkt beim Verlag erhältlich. Infos erhalten Sie unter http://www.visionen.shayol.net/.
Helmuth W. Mommers: Die Legende von Eden und andere
Visionen Paperback | 254 Seiten | ISBN 3-926126-52-3 | EUR
14,90
Diskutieren Sie im Corona
Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
| "Edition
Geschichtenweber": Dritter Band erschienen. |
| von
Corona Magazine
Erschienen ist jetzt der dritte Band der
"Edition Geschichtenweber" des Web-Site-Verlags mit dem Titel
"Wildes Land". Als Herausgeber der Anthologie zeigt sich das
Team aus Timo Bader und Jürgen K. Brandner verantwortlich.
Der Band enthält Erstveröffentlichungen von Irmgard
Fliedner-Grandke, Jörg Olbrich, Maike Schneider, Jürgen K.
Brandner, Mandy Schmidt, Christine R. Förster, Martin Skerhut,
Timo Bader, Sabrina Eberl, Philipp Bobrowski, Birgit Käker,
Marion C. Mainka, Nina Horvath und J.R. Kron.
Letztere
beiden wurden in jeweils verschiedenen Kategorien ("Beste
Kurzgeschichte deutschsprachig" und "Bestes Roman-Debüt
deutschsprachig") für den Deutschen Phantastik Preis 2005
nominiert.
Das Titelbild stammt von Michael Bozenicar,
vier Zeichnungen sowie Innen-llustrationen der Künstlerin
Mandy Schmidt lassen die Leser in ein fantasievolles Flair
eintauchen, und im Anhang findet sich ein ausführlicher
Bericht über den "World Wide Fund For Nature" (WWF) und dessen
Vorhaben zum "Schutz der Wälder".
"Wildes Land" ist in
guten Buchhandlungen oder versandkostenfrei direkt beim Verlag
erhältlich.
Pro verkauftem Exemplar spenden die
Autorinnen und Autoren, Künstlerinnen und Künstler aus dem
Erlös der Anthologie 2 Euro an den "World Wide Fund For
Nature" (WWF) und dessen Vorhaben zum "Schutz der Wälder". Der
Schutz der letzten natürlichen Wälder ist eines der
Hauptanliegen des WWF.
Paperback | 240 Seiten | ISBN
3-935982-39-9 | EUR 9,90
Informationen
zum Thema: http://www.geschichtenweber.de/ http://www.web-site-verlag.de/
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
| Sozioland präsentiert die Ergebnisse der
Horror-Umfrage. |
| von
Corona Magazine mit Material von sozioland
"Wer Blut und Leichen sehen will, soll die
Tagesschau einschalten!"
Die besten Horror-Filme
kommen aus Hollywoods Traumfabrik. Freddy und seine
Spießgesellen sorgen vor allem bei jungem Publikum für
Gänsehaut. Wichtigste Zutat für einen guten Grusel-Schocker
ist die Atmosphäre. Und Fortsetzungen werden nur dann
akzeptiert, wenn sie keine Kopie des Originals sind. All
das und noch viel mehr zeigt sich in den Ergebnissen der
sozioland- Umfrage rund um das Thema "Horror-Filme", an der
sich von Anfang Februar bis Ende Juni über 1.600 Personen
beteiligt haben.
Informationen zum Thema:
http://www.sozioland.de/7599_artikel_horror.php
- weitere Ergebnisse der Umfrage
Diskutieren Sie im
Corona Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
| Ausstellung "Rückkehr ins All"
|
| von
Corona Magazine mit Material der Hamburger Kunsthalle
Vom 23. September 2005 bis zum 12. Februar
2006 zeigt die Hamburger Kunsthalle in Kooperation mit dem
Siemens Arts Program die Ausstellung "Rückkehr ins All". Auf
ganz unterschiedliche Weise setzen sich junge zeitgenössische
Künstler mit dem Thema Weltraum auseinander. Im Rahmen dieser
Ausstellungskooperation präsentieren 20 Künstlerinnen und
Künstler ihre Werke, von denen nahezu die Hälfte für diese
Ausstellung entworfen und realisiert wird.
Seit den
90er-Jahren kommt es zu einer Wiederentdeckung und
Neubewertung des Themas Weltall. Dabei knüpfen die Künstler an
ihre historischen Vorläufer aus den 60er-Jahren an und
distanzieren sich zugleich von ihnen: Von der Entsendung des
sowjetischen Satelliten Sputnik in die Erdumlaufbahn (1957)
bis zur erfolgreichen Landung der amerikanischen Mondfähre
Eagle auf dem Mond (1969) hatte das Thema eine ganze
Künstlergeneration in seinen Bann gezogen. Mit dem Erreichen
des Mondes verflachte jedoch das stark utopisch geprägte
Interesse der Künstler und eine Phase der Ernüchterung setzte
ein. Die aktuellen Arbeiten in der Ausstellung "Rückkehr ins
All" erweisen sich als pragmatischer und zugleich gebrochener
als ihre optimistisch gestimmten Vorläufer.
Die
teilnehmenden Künstler sind: Oliver van den Berg, Glenn Brown,
Björn Dahlem, Beate Engl, Sylvie Fleury, Damien Hirst, William
Kentridge, David Krippendorff, Ulrich Lamsfuß, Mars Patent,
Bjørn Melhus, Angelika Middendorf, Aleksandra Mir, Marko
Peljhan, Matthew Ritchie, Thomas Ruff, Tom Sachs, Michael
Sailstorfer, Janek Simon, Jane & Louise Wilson.
Diskutieren Sie im Corona Magazine-Forum:
http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
| Captain Kirk beamt nicht nach
Deutschland! |
| von
Corona Magazine
Am 16.9.2005 teilten die Veranstalter der
Galileo 7 mit, dass William Shatner dieses Jahr nicht zur Con
kommen kann.
Wie jeder Schauspieler, der eingeladen
wird, hat Shatner in seinem Vertrag eine Klausel, die es ihm
ermöglicht, den Vertrag zu kündigen, falls er aus
Arbeitsgründen nicht kommen kann. Von diesem Recht hat er nun
Gebrauch gemacht, da er, wie er sagte, erst wenige Tage vor
der Con den Drehplan für seine aktuelle Serie "Boston
Legal" erhalten würde und so, wie es im Moment aussieht,
nicht davon ausgehen kann, den Vertrag mit uns zu erfüllen.
Mr. Shatner entschied sich des Weiteren, auf einer Convention
in England ein flexibles Ein-Tages-Engagement anzunehmen, da
er sich dort nicht vertraglich festlegen muss, ob und wann
genau er dort erscheinen muss. Außerdem erhält er von dem
britischen Veranstalter dieselbe Gage, die er bei der Galileo7
für drei Tage bekommen hätte.
Der Versuch, mit Mr.
Shatner eine tragbare Einigung für einen eintägigen Auftritt
zu erzielen, schlug leider fehl. Vor kurzem setzte er die
Veranstalter in Kenntnis, dass er dieses Jahr gar nicht nach
Deutschland kommen wird.
Natürlich ist diese Situation
äußerst ärgerlich, besonders weil es so kurz vor der
Convention passiert und sehr wenig Zeit lässt, für Ersatz zu
sorgen. Wenn man Mr. Shatner als Hauptgast überhaupt ersetzen
kann.
Am Montag dieser Woche wurde nun bekannt, dass
die Veranstalter dennoch einen hochkarätigen Ersatz aufgetan
haben: Jonathan Frakes (ST:TNG Riker)! Mr. Frakes wird am
Sonntag live Autogramme geben und auch für die Foto-Session am
Samstag zur Verfügung stehen.
Die neunte Galileo
7-Convention mit Michael Dorn, der Enterprise Bluesband und
vielen anderen, findet vom 30. September bis 02. Oktober im
Swissôtel in Neuss statt.
Tickets für die Galileo Con
kann man im Internet unter http://shop.galileo7.de/oder über die Hotline
040-600 200 566 (Mo.-Fr. 18-20 Uhr) beziehen.
Informationen zum Thema: http://www.galileo7.de/ - Alle Neuigkeiten
rund um die Galileo 7-Convention
Diskutieren Sie im
Corona Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
| "Star Trek: Enterprise" erstmalig im
Kino |
| von
Corona Magazine
Die Galileo 7 und das UCI Kinocenter Neuss
(Rheintorstrasse 1, 41460 Neuss, nur knapp zweieinhalb
Kilometer vom Convention-Hotel entfernt) werden am Donnerstag,
dem 29.09.2005 um 20 Uhr zum ersten Mal in Deutschland eine
Doppelfolge in Spielfilmlänge aus "Star Trek:
Enterprise" auf der großen Kinoleinwand zeigen.
Für diese spezielle Vorstellung, die nur fünf Euro
Eintritt kosten wird und für jedermann zugängig ist, gibt es
noch die eine oder andere Überraschung. So werden die Fans von
"Star Trek"-Schauspielern im Kino empfangen und
begrüßt, die dann auch vor Ort für Autogrammwünsche
bereitstehen werden.
Diskutieren Sie im
Corona Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
| Rollenspiele pur: Siebte SparrenCon in
Bielefeld. |
| von
Corona Magazine
Es ist wieder einmal soweit, der SparrenCon
öffnet vom 1. bis 3. Oktober 2005 seine Pforten. Bereits zum
siebten Mal und wie gewohnt im Jugendzentrum "Luna" in
Bielefeld Sennestadt. In der Zeit von Samstag, 12 Uhr, bis
Montag, 16 Uhr, dürfen sich Rollenspielfreunde nonstop auf
viele spannende Spielrunden freuen. Als da wären zum Beispiel:
:: Vampire Classic
Doublegamemaster :: Engel Doublegamemaster
:: Zwei Vampire Live :: Cthulhu Live
:: PP&P Doublegamemaster :: Star
Wars [D6] Doublegamemaster :: DSA, Shadowrun,
D&D, Star Wars [D6], World of Darkness :: und
natürlich viele andere Systeme
Dieses Jahr haben die
Organisatoren auch wieder ein tolles Rahmenprogramm auf die
Beine gestellt. Es gibt ein Tabletop-Turnier, mehrere Zeichner
für Charakterskizzen und, wie bereits im letzten Jahr, einen
Gewandungswettbewerb.
Natürlich ist auch wieder für
das leibliche Wohl der Gäste mit bewährt guter Kost gesorgt.
Wer vor Ort übernachten möchte, dem empfiehlt es sich, einen
Schlafsack mitzubringen.
Informationen
zum Thema: http://www.sparrencon.de/
Diskutieren
Sie im Corona Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
| Reiseführer zur RingCon. |
| von
Corona Magazine mit Material von Elbenwald
Das freut Veranstalter und Besucher
gleichermaßen: Pünktlich zur diesjährigen RingCon in Fulda
präsentiert der Elbenwald auf seiner Homepage einen
übersichtlichen, informativen Reiseführer zur RingCon.
Die Betreiber des Elbenwaldes läuten die
RingCon-Vorbereitungsphase ganz offiziell ein, in dem sie die
Stadt vorstellen, in der die RingCon zum ersten Mal zu Hause
sein wird: Fulda. Vieles gibt es zu berichten - alles
Wissenswerte für die RingCon kann man jetzt im Vorfeld
erfahren.
Die vierte RingCon im Esperanto Hotel in
Fulda öffnet vom 7. bis 9. Oktober 2005 ihre Pforten und lädt
alle Interessierten in die Welt Tolkiens ein.
Informationen zum Thema: http://www.elbenwald.de/index.php?page_name=NeuigkeitenDetailsHdR&product_id=1798
- Der virtuelle Reiseführer zur RingCon http://www.ringcon.de/ - Die offiezielle
RingCon-Homepage
Diskutieren Sie im Corona
Magazine-Forum: http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php |
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Mit diesem Newsletter feiert das "Corona-Magazine"
seine 150. Ausgabe - ein erfreuliches Ereignis, das gefeiert werden
muss. Ein anderes Jubiläum haben wir aber dieses Jahr ganz und gar
vergessen oder auch nur übergangen: zehn Jahre "Star Trek:
Raumschiff Voyager". Grund genug, um noch einmal zurückzublicken
auf die wohl umstrittenste aller "Star Trek"-Serien.
Eigentlich hätten wir "Star Trek: Raumschiff Voyager" am
16. Januar 2005 unsere Glückwünsche bestellen sollen. Dann nämlich
vor genau 10 Jahren wurde der Pilotfilm "Der Fürsorger" erstmals im
US-Fernsehen ausgestrahlt. Mit dem Piloten startete auch UPN sein
Programm. Der neue Paramount-eigene Sender erhoffte sich die vierte
"Star Trek"-Serie als Zugpferd. Bei "Raumschiff
Voyager" standen wieder mehr ursprüngliche "Star
Trek"-Themen wie die friedliche Erforschung der Galaxis im
Mittelpunkt. Aber die Serie war von Anfang an doch anders als die
Vorgängerserien "Star Trek: The Next Generation" und "Star
Trek: Deep Space Nine", nicht nur was die schlechteren Quoten
betrifft. Schließlich war man fern ab der bekannten "Star
Trek"-Heimat im Delta-Quadranten, wo noch nie zuvor ein Mensch
gewesen ist. Die Voyager-Crew traf auf fast 150 neue Spezies
wie die Kazon, die Vidiianer, Spezies 8472, ... Die überwiegend
feindlich gesinnten Aliens konnten unseren Helden natürlich nie
richtige gefährlich werden. Neben den neuen "Aliens der Woche" kamen
auch die bekannten Rassen wie Klingonen und Romulaner genauso wie
die Ferengi, die Borg oder Q zurück, die es eigentlich nicht mehr
geben sollte.
Die Charaktere waren eine Mischung aus
Altbekanntem und völlig Neuem. Eine Mischung war die Mannschaft
überhaupt: Sternenflotte und Maquis zusammen auf einem Schiff, das
war einmalig und sollte wie schon die bunte Mischung auf Deep
Space Nine für Konfliktpotential sorgen. Einmalig war auch, dass
eine Frau im Sessel des Captains saß, Kathrine Janeway. Gespielt
wurde sie zuerst von Genevieve Bujold, die aber nach zwei Drehtagen
genervt das Set verließ. Schließlich übernahm Kate Mulgrew ihre
Rolle. Sie wurde vom Beginn der Serie an hart kritisiert, zuerst was
ihren Führungsstil betraf, da sie sich angeblich wie eine
Gouvernante aufführte. Als sie sich dann zur lieben "Mutter der
Kompanie" erkoren hatte, blieben nur noch ihre Frisuren, an der man
etwas aussetzen konnte. Chakotay, den Anführer der
Maquis-Truppe, die es mit der Voyager-Crew in den Delta-
Quadranten verschlagen hatte, machte Captain Janeway zu ihrem Ersten
Offizier. Damit hatte sie sich den einzigen Indianer des Universums
geholt, der kein Feuer machen kann. Tuvok, ein farbiger
Vulkanier, war der taktische und Sicherheitsoffizier und bester
Freund von Captain Janeway. Seitdem Mr. Spock in der Originalserie
den Vulkaniern ein Gesicht und eine Seele gegeben hatte, sah man
keinen spitzohrigen Sittenwächter mehr in einer Hauptrolle. Tuvok
sollte die vulkanische Kultur nun um einige Facetten bereichern.
Am Steuer saß Tom Paris, der dem eifrigen "Star
Trek"-Zuschauer kein Unbekannter hätte sein dürfen. Schließlich
hatte Robert Duncan McNeill, derselbe Schauspieler, schon in der
TNG-Episode "Ein missglücktes Manöver" einen gewissen Nicholas
Locarno verkörpert. Tom Paris war Nicholas Locarno, nur
sympathischer: nach einem schwerwiegenden Unfall aus der
Sternenflotte ausgeschlossen, weil er gelogen hatte. Der Doktor
auf der Voyager war "Der Doktor", das
medizinisch-holografische Notfallprogramm. Der einmalige Humor von
Schauspieler Robert Picardo machte seine Figur zum beliebtesten
Besatzungsmitglied der Voyager. Damit Gerechtigkeit
herrscht, musste noch ein ehemaliges Maquis- Mitglied eine
Führungsposition begleiten, schließlich waren alle anderen Maquis
nur Crewman oder Redshirts. Also bekam die impulsive Halbklingonin
B’Elanna Torres nach langem Hin und Her den Posten der
Chefingenieurin. Bei ihrer Ankunft im Delta- Quadranten hatte die
Voyager zwei Einheimische in die Crew aufgenommen: den
Talaxianer Neelix, der sich als Chefkoch, Moraloffizier und
Botschafter bewähren sollte und die Ocampa Kes, die nach drei Jahren
allerdings gehen musste, weil sie den Produzenten zu langweilig war.
Sie machte Platz für die sexy Borg Seven of Nine, der Captain
Janeway helfen musste, wieder ein Mensch zu werden, nachdem sie als
Kind assimiliert wurde. Jeri Ryan’s Rolle ließ ab der 4. Staffel
nicht nur die Zuschauerzahlen stark anschwellen. Damit ist die
Besatzungsliste komplett oder haben wir etwa noch jemanden
vergessen? Auf der Brücke gab es da noch einen eifrigen Fähnrich
namens Harry Kim, der immer Pech mit Frauen hatte und etliche Male
(beinahe) gestorben ist. Seine Rolle blieb aber die meiste Zeit
farblos, wobei Charakterepisoden bei "Voyager" überhaupt oft
der Action weichen mussten. Schon im Pilotfilm war das Ziel dieser
Mannschaft klar: einen Weg nach Hause zu finden. Nach sieben Jahren
und 172 Folgen kamen sie schließlich auf der Erde an. Bis dahin
hatte die Crew 13 Gelegenheiten verpasst, nach Hause zu kommen.
Unzählige neue Technologien wurden bei "Raumschiff Voyager"
eingeführt, darunter elf "Antriebe der Woche", die immer mehr oder
weniger erfolgreich getestet worden, um einen schnelleren Weg nach
Hause zu finden.
Nicht nur diese Unmenge an neuen
Antriebsformen ist es, an denen sich mancher Zuschauer reibt. Über
die Jahre gab es eine Vielzahl an Ungereimtheiten. Wie konnte es
sein, dass von anfangs 38 Photonentorpedos mindestens 93 bis zum
Ende der Serie abgefeuert wurden? Oder wie konnte ein Schiff, auf
dem es nur zwei Shuttles geben sollte, 15 verlieren? Wie kommt es,
dass bei über 30 Verlusten in der Crew am Ende der Reise mehr Leute
in den Alpha-Quadranten zurückkehren, als von dort gekommen sind?
Warum beschränkt man die Replikatorenergie, kann sich aber trotzdem
ständig auf dem Holodeck vergnügen? Von Anfang an war klar, dass die
Voyager völlig von der Heimat und damit von jeder Versorgung
durch die Sternenflotte abgeschnitten sein würde. Doch die brauchte
man anscheinend auch gar nicht. Anscheinend war die Besatzung der
Voyager sowieso schlauer als die besten Wissenschaftler der
Sternenflotte.
Wir sollten "Star Trek: Raumschiff
Voyager" trotzdem in guter Erinnerung behalten, schließlich gibt
es einige Dinge, die die Serie durchaus zu einem Erfolg gemacht
haben: die familiäre Crew, der einmalige Humor, die gute Action und
hervorragende SciFi-Unterhaltung, ... Deshalb nachträglich nochmal
alles Gute zum 10. Geburtstag!
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Unsere Freunde westlich des Rheins werden in Kürze
zwei weitere Crime-Serien genießen dürfen. Eine wird sich um einen
Profiler drehen, der sich um die Verfolgung besonderer Straftäter
kümmert, die andere wird um ein Spurenermittlungsteam gestrickt.
Aha, denkt da der Kenner - "Law & Order" und "CSI"
kommen nach Frankreich. Das ist richtig und das ist auch falsch -
und das ist auf jeden Fall ein Grund, sich mal näher mit dem
dahinter stehenden Phänomen zu befassen.
Der Dino der
US-Crime-Serien: "Law & Order"
"Law &
Order" begann alles andere als erfolgreich - auf CBS, nach
wenigen Folgen war Schluss. Diese Folgen werden heute übrigens
nirgends mehr ausgestrahlt und auch in keinem Episodenführer
mitgezählt.
Als dann am 13. September 1990 auf NBC mit der
Folge "Prescription For Death" (Tödliche Cocktails) der zweite
Anlauf für die Serie "Law & Order" begann, ahnte wohl
nicht einmal Dick Wolf, der Erfinder der Serie, dass es diese Serie
auf mindestens sechzehn Staffeln bringen sollte und damit ein ganzes
Franchise geboren war. Doch diese Serie erweist sich bis heute als
ziemlich unverwüstlich und es erscheint aus heutiger Sicht sehr
wahrscheinlich, dass sie auch "die 20" (Staffeln) voll machen wird.
Das Konzept von "Law & Order"
"Law & Order" war in vielerlei Hinsicht für den
Mainstream der USA bahnbrechend. So führte man erstmals eine Krimi-
und eine Gerichtsserie zu einem Konzept zusammen und erzählt
innerhalb - meist - einer Folge einen Fall von seiner Entstehung bis
zum Urteil, manchmal sogar bis zum Revisionsurteil. So fasst die
Polizei zwar in jeder Folge einen wahrscheinlichen Täter - dass
dieser aber auch ins Gefängnis wandert, ist damit noch lange nicht
gesagt - die Verurteilungsquote dürfte ungefähr bei 2/3 liegen.
"Law & Order" setzte außerdem erstmals in einer
Mainstreamserie auf den Einsatz von Handkameras und blendet immer
wieder den aktuellen Handlungsort unterlegt vom unverwechselbaren
"?Law & Order?-Trenner" ein, so dass das Gefühl einer
Doku-Soap entsteht. Da viele der erzählten Geschichten zumindest auf
realen Fällen basieren, ist die Serie von diesem Genre auch nicht
gerade besonders weit entfernt. Die Spannung in der Serie entsteht
interessanterweise vor allem im Gericht, meist ist der Moment, da
die Jury ihre Entscheidung bekannt gibt, der spannendste Moment der
Folge.
Stärken und Schwächen der Serie
Die
große Stärke von "Law & Order" ist der Realismus und die
gründliche Recherche. Die dargestellten juristischen Probleme, auf
die die Staatsanwaltschaft immer wieder stößt, gibt es wirklich.
Eine Peinlichkeit, wie sie dem deutschen Rip-Off "Im Namen des
Gesetzes" passiert ist, nämlich dass eine ganze Folge auf dem
"Skandal" beruht, dass ein Professor die Hausarbeiten seiner
Studenten von einer höhersemestrigen Studentin korrigieren ließ,
deshalb von ihr erpresst wurde und sie deshalb umbrachte, würde
"Law & Order" niemals passieren - hier hätte das
Redaktionsteam einen entsprechend "wild gewordenen" Drehbuchautor
darauf hingewiesen, dass es einen solchen Fall nicht geben kann -
dieser Korrekturweg ist an deutschen Universitäten gängige und
legale Praxis.
Auch die Liste der Gaststars kann sich sehen
lassen und reicht von Kelly Bishop bis zu Julia Roberts und so
manchem heutigen Serienhelden, der oder die hier in frühen und
kleinen Rollen bewundert werden können.
Problematisch an der
Serie ist, dass die gezeigten Freisprüche oft daraus resultieren,
dass ein Angeklagter die Verletzung seiner Bürgerrechte geltend
macht. Da man als Zuschauer meist davon ausgeht, dass es der Täter
ist, könnten so die Bürgerrechte in ein negatives Licht getaucht
werden, da sie dazu führen, dass "das Schwein freikommt", um hier
einmal einen Kollegen zu zitieren.
Nach Meinung des Autors
dieser Zeilen wird diese Schwäche aber dadurch aufgewogen, dass
ebenso gezeigt wird, dass in den USA oft Geld wichtiger ist als
Schuld oder Unschuld, denn in vielen Folgen beißt sich die
Staatsanwaltschaft an den gewieften Anwälten der "oberen
Zehntausend" die Zähne aus - oder wichtige Zeugen sterben einfach
kurz vor der Verhandlung. Somit zeigt sich im Gesamtbild eben, dass
es "Law & Order" nicht um ein negatives Bild von
Freiheitsrechten geht, sondern schlicht um Realismus.
Gewöhnungsbedürftig für US-Serien ist auch der häufige
Darstellerwechsel, der seltenst erklärt wird - es ist meist einfach
zu einer neuen Staffel ein Neuer da. Mit der letzten Folge der
zehnten Staffel nahm mit Steven Hill (als Adam Schiff) der letzte
Darsteller der ersten Folge seinen Abschied - dennoch gibt es einen,
der "das Gesicht" für "Law & Order" war: Jerry Orbach
("Dirty Dancing"). Ab der dritten Staffel in der Rolle des
Det. Lennie Briscoe zu sehen, war er bis zu seinem
krankheitsbedingten Ausscheiden nach dem Ende der 14. Staffel
faktisch das Herz der Serie. Bis kurz vor seinem Tod im Dezember
2004 blieb er dem "Law & Order"-Franchise treu und trat
als Gaststar im jüngsten Spross des Franchises auf. Da er bei den
Dreharbeiten von seiner Krebserkrankung bereits so gezeichnet war,
dass er nicht mehr richtig sprechen, sondern nur mehr flüstern
konnte, schrieben die Autoren die Szenen mit ihm so um, dass "aus
den Umständen heraus" geflüstert werden musste - eine Geschichte,
die seinen Stellenwert für "Law & Order" sehr schön
verdeutlicht.
Die Spin-Offs
"Law &
Order" hat bisher drei "richtige" und zwei "halbe" Spin-Offs
sowie einen Fernsehfilm hervorgebracht. Die beiden "halben", weil
nicht offiziell dem "Law & Order"-Franchise zugerechneten
Spin-Offs, die sich mit "L&O" aber dennoch überschneiden,
sind die Serie "Homicide" und die Serie "Crime &
Punishment", die eine Art Doku-Soap über die Arbeit der
Staatsanwaltschaft in San Diego war. Der Fernsehfilm namens
"Exiled" datiert aus dem Jahr 1998 und brachte sechs
Hauptcharaktere der ersten Staffel und sechs damals aktuelle
Hauptcharaktere in eine Handlung zusammen.
Abwandlungen
bei den Spin-Offs
Wo "CSI" auf ein bewährtes
Schema mit veränderten Äußerlichkeiten (andere Stadt, anderer
Farbfilter) setzt, setzen die Spin-Offs bei "Law & Order"
auf sehr ähnliche Äußerlichkeiten (Titelmusik, Trenner, Tafeln, alle
Serien in New York) bei grundlegend anderem Konzept. Natürlich
bleibt es bei einer Detektivserie, doch nimmt in den beiden bereits
in Deutschland zu sehenden Nachfolgeserien "Law & Order:
Special Victims Unit" und "Law & Order: Criminal
Intent" die Arbeit der Staatsanwaltschaft einen viel geringeren
Raum ein als bei der Mutterserie. Die dadurch frei werdende Zeit
wird im ersten Spin- Off ("SVU"), das in Deutschland unter
dem selten dämlichen Titel "Law & Order: New York" läuft,
durch mehr Detektivarbeit ersetzt, beim zweiten Spin-Off
("CI", in Deutschland als "Criminal Intent: Verbrechen im
Visier" zu sehen, wird dafür mehr Wert auf die Verhörszenen
gelegt. Das bislang letzte Spin-Off "Trial by Jury" ging dann
den umgekehrten Weg und legte den Schwerpunkt auf die
Gerichtsarbeit, wurde mittlerweile aber leider wieder eingestellt.
Aus diesen Abwandlungen resultiert, dass es durchaus nicht
zwingend ist, dass einem alle Serien des Franchises mehr oder
weniger gleich gefallen. "SVU" hat seine speziellen Stärken
in den Charakteren der Polizisten, allen voran der skurrile
Detective Munch, gespielt von Richard Belzer. Dazu kommt, dass man
hier deutlich mehr über das Vorleben der Detectives erfährt und sich
so unterschiedliche Interpretationen eines Sachverhalts wunderbar
erklären. "CI" hingegen lebt davon, wie Vincent D’Onofrio
seine Verdächtigen (meist) im Verhörraum förmlich röstet - und dabei
manchmal auf zumindest gleichwertige Gegner trifft. Aus den
unterschiedlichen Konzepten bieten sich natürlich Crossover-Episoden
förmlich an - und hier und da wird das auch genutzt, was dann in
Deutschland zu dem ärgerlichen Fall führt, dass der zweite Teil
einer Episode aus "SVU", die auf RTL II längst gelaufen ist,
noch immer nicht zu sehen war, da sie zur Mutterserie gehört - und
diese läuft auf RTL, das fünf Staffeln hinter den USA hinterher
hinkt.
Ironie der Geschichte
Es entbehrt
nicht einer gewissen Ironie, dass nun beim "Weg nach Frankreich"
just das Franchise, das die Stadt bisher nie gewechselt hat, also
"Law & Order", ein französisches Spin-Off erhält. Dabei
wird es sich um eine offiziell lizensierte französische Version der
Serie "Law & Order: Criminal Intent" handeln. Das andere
Franchise hingegen, das bisher immer die Stadt gewechselt hat,
"CSI" und für das es ein leichtes gewesen wäre, "CSI:
Paris" zu entwerfen, wird nur ein französisches Rip-Off namens
"RSI" bekommen.
"Law & Order" vor dem
Ende?
In der vergangenen TV-Season wurde "Law &
Order" erstmals nach Einschaltquoten von einer anderen Serie
geschlagen, wenn auch nur knapp - "CSI: NY" hieß die erste
wirkungsvolle Waffe von CBS gegen den NBC-Dino. Ob das aber in der
kommenden Season so bleiben wird, bleibt abzuwarten, denn neben dem
Bonus des Neuen hatte "CSI: NY" auch das große Glück, gegen
die erste Staffel "Law & Order" ohne Jerry Orbach laufen
zu können. Ein Comeback ist also durchaus möglich, zumal bei
"CSI: NY" einige Änderungen im Konzept geplant sind. Ein Ende
für "Law & Order" ist in den USA nicht abzusehen, denn
NBC hatte auch in der vergangenen Season wenige Serien, die ähnlich
quotenstark waren.
Erfolg in Deutschland
In
Deutschland sind insbesondere die beiden im Schlepptau einer
"CSI"-Serie laufenden "Law & Order"-Ausgaben
erfolgreich. Die Mutterserie, die dienstags nach "CSI:
Miami", "Im Namen des Gesetzes" und "Monk" um
23:15 Uhr auf RTL läuft, sowie "Criminal Intent", das auf VOX
zwischen "CSI: NY" und "Crossing Jordan" montags um
21:10 Uhr zu sehen ist. A propos VOX: Für diesen Sender überschlagen
sich die Erfolgsmeldungen zur Zeit. Nicht nur, dass man unter
anderem dank der starken US-Serien im August erstmals seit langem
mehr Marktanteil als der "Halbschwestersender" RTL II hatte, sondern
VOX schafft es unter anderem dank der starken Quoten für "CSI:
NY", "Criminal Intent" und "Crossing Jordan"
montags mittlerweile stabil vor ProSieben zu liegen.
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Eine der frühesten und heute noch interessantesten
Fragen der Astronomie war die nach der Entstehung von Planeten.
Heute geht man davon aus, dass diese in einer Scheibe aus Staub und
Gas, die sich um einen jungen Stern bildet, geformt wurden. Eine
Konkurrenztheorie, die besagte, dass Material aus der Sonne beim
nahen Vorbeiflug eines anderen Sterns aus dieser gerissen werden
könne und sich daraus die Planeten bildeten, ist spätestens seit der
Entdeckung weiterer Planeten in anderen Sonnensystemen vom Tisch, da
eine solch nahe Begegnung zweier Sterne zu selten ist, um die große
Zahl an Planeten zu erklären.
Die Ausgangssituation
Die Geschichte der Planetenentstehung beginnt mit dem
Kollaps der kalten Molekülwolke, aus der auch der Stern entsteht.
Diese Molekülwolke enthält, wie der Name schon sagt, vor allem
Wasserstoffmoleküle, aber auch Wasser und kosmischen Staub, das sind
Mikrometer kleine Ansammlungen aus Kohlenstoff- und
Siliziumverbindungen, die das Baumaterial für die Planeten bilden.
Die Akkretionsscheibe
Die entscheidende
Zeitspanne in der Planetenentstehung ist die T-Tauri-Phase, benannt
nach dem ersten entdeckten Stern dieser Sorte, zeichnet sie sich
durch eine so genannte Akkretionsscheibe um den Stern aus. Diese
besteht aus Material, welches zu viel Drehimpuls hatte, um noch auf
den Stern zu fallen. Durch Reibung werden die Flugvektoren der
Moleküle und Staubteilchen ziemlich schnell vereinheitlicht, so dass
sie in einer Scheibe nahezu reibungsfrei um den Stern kreisen
können. Jetzt muss alles relativ schnell gehen. Der Stern im Zentrum
der Scheibe hat das Fusionsfeuer gezündet und emittiert
UV-Strahlung, die die Moleküle zerstört und die Atome ionisiert, so
dass die Akkretionsscheibe aufgelöst wird. Zusätzlich bläst ein
starker Sternenwind das im Entstehen begriffene Planetensystem leer.
Aus der Anzahl beobachteter T-Tauri-Sterne kann man die
Überlebenszeit der Akkretionsscheibe auf 100 Mio. Jahre oder weniger
abschätzen. So viel Zeit bleibt den Planeten, um sich zu bilden.
Phase 1: Kondensation
In der ersten Phase
bilden sich weitere Staubteilchen, die als Kondensationskerne für
die Gasmoleküle dienen, wodurch größere Moleküle entstehen.
Phase 2: Koagulation
Die kleinen
Staubteilchen stoßen oft zusammen, und weil dies mit relativ
geringer Geschwindigkeit passiert, bleiben sie aneinander haften. So
entstehen fragile Ketten von Staubteilchen. Ein Vorgang, der schon
im Laborexperiment unter Schwerelosigkeitsbedingungen nachvollzogen
wurde. Ab einer Größe von einigen 100 Mikrometer sind diese Ketten
zu fragil, um noch auf diese Weise weiter wachsen zu können.
Phase 3: Agglomeration
Die Riesenmoleküle
fangen an, sich zu verklumpen, und wachsen so zu Planetesimalen
heran, die 100 m bis 1 km groß sind. Jetzt wird auch der Stern
aktiv, tritt in das T-Tauri-Stadium ein und es beginnt der Wettlauf
gegen die Zeit, in der der Stern die Staubscheibe auflöst.
Phase 4: Akkretion
Die Planetesimale sind
groß genug, um ein Gravitationsfeld zu haben, welches weiteres
Material aus der Umgebung anzieht. Ein besonders großes Objekt wird
zum Keim für den zukunftigen Planeten, wächst weiter und hat
irgendwann einmal alle größeren Planetesimale entlang seiner
Umlaufbahn aufgenommen. Die so entstandenen Planeten befinden sich
auf eigenen Bahnen und kommen sich normalerweise nicht in die Quere.
Dies ist auch der Zeitpunkt, in denen die Planeten so stark unter
Beschuss stehen, dass sie aufschmelzen. Die neue Sonne hat
inzwischen das innere Sonnensystem von Staub und Gas befreit, nur
die Planetesimale sind übrig geblieben.
Wie sieht nun ein
auf diese Weise geformtes Planetensystem aus? Eigentlich genau wie
unseres, ist natürlich auch kein Wunder, denn die Theorie sollte
schon das am besten bekannte Planetensystem erklären können: mehrere
Planeten, die relativ ungestört kreisförmige Bahnen ziehen und das
Planetensystem mehr oder weniger ausfüllen. Erdähnliche Planeten im
inneren Sonnensystem und Gasriesen weiter draußen.
Wovon
hängen nun Zahl und Eigenschaften der Planeten ab? Da gibt es zwei
wichtige Faktoren. Der Staubgehalt im solaren Urnebel bestimmt, wie
viel Material zur Planetenentstehung überhaupt vorhanden war. Die
endgültige Masse des Zentralsterns bestimmt dessen
Entwicklungsgeschwindigkeit. Ein sehr schwerer Stern entwickelt sich
schneller und hat stärkere UV-Emissionen und Sternenwinde, die
Akkretionsscheibe wurde also wahrscheinlich zu schnell zerstört, um
Planeten zu bilden. Ein leichterer Stern dagegen erlaubt die
Entstehung von Gasriesen auch in seiner Nähe.
Die weitere
Entwicklung
Die Planeten sind eigentlich fertig, stehen
noch unter Beschuss durch übriggebliebene Planetesimale, der aber
bald nachlässt, und kühlen deshalb ab. Während der flüssigen Phase
wird der Planet differenziert, d. h. schwere Materialien wie Eisen
sinken zum Kern, Silizium- und Kohlenstoffverbindungen schwimmen an
der Oberfläche und Gase bilden die Uratmosphäre. Jetzt kann sich
auch zum ersten Mal ein planetares Magnetfeld bilden, welches
zusammen mit dem schwächer werdenden Sonnenwind den Erhalt der
Atmosphäre ermöglicht. Hier trennen sich die Wege der Planeten. Je
nach Masse und Entfernung zum Stern können atmosphärenlose
Gesteinsbrocken (Merkur), wolkenverhangene Treibhäuser (Venus),
staubtrockene Kältewüsten (Mars), lebensfreundliche Wasserwelten
(Erde) oder auch noch ganz andere Arten von Planeten entstehen.
Soweit die Theorie
Was sagt uns die
Beobachtung? Unser eigenes Sonnensystem ist so gut zu erklären, es
ist nicht das einzige im Weltall, Staubscheiben um junge Sterne
wurden beobachtet, mitsamt den Störungen, die von Planeten
hervorgerufen werden sollten. Trotzdem lassen sich die bekannten
Exoplaneten so nicht erklären. Dabei handelt es sich meistens um so
genannte "Hot-Jupiters", also Riesengasplaneten, die sich sehr nahe
an ihrer Sonne befinden. Dies ist zwar nur ein Auswahleffekt, weil
diese Art von Planeten am leichtesten zu entdecken sind und deshalb
erdähnliche Planeten nicht ausgeschlossen werden können. Aber wie
sind die Jupiters an ihren heißen Platz gekommen? Eigentlich sollte
der Sternenwind das Gas aus dieser Region entfernt haben. Also
entweder handelt es sich dabei in Wirklichkeit um Gesteinsplaneten,
also Supererden, oder sie sind nachträglich in diese Region
gekommen. So könnte es sein, dass sie sich zwar weiter entfernt vom
Stern gebildet haben, aber durch Reibung an der noch nicht
aufgelösten Gas-Staub-Scheibe ins innere Sonnensystem gedriftet
sind.
Fragen
Auf dem Gebiet der
Planetenentstehung sind noch einige Fragen offen, z. B. ob es in
Doppelsternsystemen Planeten geben kann, ob massereiche Sterne nicht
vielleicht doch Planeten haben können, die sich dann viel schneller
gebildet haben müssen. Und die alles entscheidende Frage lautet
natürlich, sind Planeten mit lebensfreundlichen Eigenschaften häufig
oder eher selten. Die bisherige Entdeckungsgeschichte von
Exoplaneten zeigt, dass man auf Überraschungen gefasst sein muss,
und dass von der Natur die exotischsten Dinge verwirklicht werden.
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12. Die
Corona-Kurzgeschichte
Faust von Armin Rößler
Faust hörte wieder einmal die Farben. Sein Finger
strich sanft über die unterste Saite. Der Ton bot sich ihm als
mächtiges Blau dar, vermischt mit einem winzigen Hauch von
Grün, bauschte sich auf wie eine heranrauschende Meereswoge,
die drohte, ihn zu verschlingen. Ein anderer Griff, ein harter
Kontrast. Ein zartes Rot entstand, das ihm das Gefühl
vermittelte, inmitten eines nicht endenden Blumenteppichs zu
stehen, der ihn - seinen Körper und seinen Geist - vollständig
umschloss. Er konnte sogar den betäubenden Duft der frisch
knospenden Blüten riechen. Schnell spielte er eine Reihe von
Tönen, dissonant und hart, die in einer raschen, verwirrenden
Abfolge ein Farbgewitter über ihn hereinbrechen ließen. Die
einzige Konstante blieb die Schwärze, ein zäher, dunkler
Strudel, im Zentrum seiner Wahrnehmung verankert. Neugierig
und abgestoßen zugleich hielt er diesen einen Ton. Der
schwarze Wirbel sprang ihn an, sog ihn auf, schlug über ihm
zusammen. Er schauderte. Eiseskälte lähmte seine Finger, die
undurchdringliche Dunkelheit machte ihn blind. Die Stille ließ
ihn fürchten, auch taub geworden zu sein. Gleichzeitig fühlte
er sich an diesem Ort auf eine seltsame Art und Weise
geborgen, heimisch fast, und er überlegte, wie es wäre, hier
für immer zu bleiben. Faust riss sich los. Er spielte
vorsichtig einen neuen Ton, ein Licht entstand, schwach und
kaum sichtbar erst, dann stärker werdend und immer heller
aufleuchtend. Es verdrängte die Dunkelheit, machte sie
vergessen und warf ihn selbst zurück in die reale Welt. Seine
Finger lösten sich abrupt vom Instrument, als habe er ein
glühendes Eisen angefasst. Kalter Schweiß stand auf seiner
Stirn. Das halblaute Knacken, das die Tras weit hinten im
Gaumen erzeugten, bewies ehrliche Anerkennung. Faust gab es
die Gewissheit, einmal mehr angekommen zu sein. Nur langsam
nahm Faust seine Umgebung wieder wahr. Dann sah er die Frau:
mittelgroß, mit schmutzig blondem Haar, das Gesicht zu einem
Ausdruck der Verachtung verzogen, von dem sie wohl dachte,
dass es ihr gelänge, ihn zu verbergen. Sein Schädel meldete
sich mit einem schwachen Brummen. Er wusste, dass es stärker
werden würde - das Ferm wirkte immer gleich. Hinzu kam die
Anwesenheit der Frau. Sie bedeutete
Unannehmlichkeiten. Unsicheren Schrittes begab er sich zur
Bar. Die Aufmerksamkeit der Tras an seinem Spiel war bereits
erloschen. Sie liebten seine Musik. Aber anhaltende
Begeisterung war nicht ihre Stärke. Der Tras an sich lebte für
den Augenblick. Keinem der drolligen Burschen würde es jemals
einfallen, ihn um eine Wiederholung zu bitten. Warum auch? Sie
wussten, dass er spätestens am nächsten Abend auf die Bühne
zurückkehren würde. Faust stellte sich neben die Frau. Der
Wirt deutete sein Nicken richtig und stellte ihm ein Glas hin,
zwei Finger hoch mit der bernsteinfarbenen Flüssigkeit
gefüllt, der er morgen früh unter Flüchen wieder entsagen
würde, nur um sie am Abend erneut mit Genuss zu trinken. Wenn
es im Universum einen Teufel gab - dann hatte er das Ferm
erschaffen. Faust benetzte sich nur leicht die Lippen, ließ
sich wie immer von der Tiefe des erdigen Geschmacks
überwältigen und sagte euphorisch: "Haben Sie die Farben
gehört?" Natürlich hatte sie das nicht, er wusste es. Doch
auch wenn er nun schon seit langer Zeit hier war, so fühlte er
noch immer den inneren Drang, seine Eindrücke zu teilen. Bei
den Tras stieß er mit diesem missionarischen Eifer auf taube
Ohren. Niemand redete hier über Selbstverständliches. Es
musste schon extrem Außergewöhnliches geschehen, um einen Tras
auch nur in gelinde Aufregung zu versetzen. Die Frau
starrte ihn an, als habe sie es mit einem Schwachsinnigen zu
tun. Die Verachtung war nicht aus ihrem Gesicht verschwunden.
Jetzt kam auch noch ein mitleidiger Ausdruck hinzu. "Ich
bin gerade von der Erde angekommen", sagte sie. "Wie war
der Flug?", fragte Faust. Sie ging nicht auf sein sinnloses
Manöver ein - der künstliche Tiefschlaf blieb ein unangenehmes
Erlebnis, egal welche interstellare Route man wählte. "Man
ist sehr unzufrieden mit Ihnen", sagte sie stattdessen
kühl. "Man?", echote er. "Stellen Sie sich nicht dumm.
Sie haben in der ganzen Zeit nur zwei Berichte geschickt - den
letzten vor mehr als drei Jahren." "Mir war nicht danach",
sagte er. "Hören Sie, Faust", fuhr sie ihn an und legte
ihre Zurückhaltung ab. "Wissen Sie überhaupt, was es gekostet
hat, Sie hierher zu bringen? Das ist kein Spiel. Von ihnen
werden Ergebnisse gefordert. Liefern Sie diese oder
..." "Oder?" Er konnte es nicht lassen. "Oder man
schickt jemanden wie mich. Der schaut, was mit Ihnen los ist.
Ob eine weitere Zusammenarbeit noch Sinn macht. Oder ob es
besser ist, sie zu beenden." Faust trank. Er leerte das
Glas bis auf den Grund und das Ferm ließ seine
Geschmacksnerven förmlich vibrieren. Er zitterte
leicht. "Kommen Sie morgen zu mir", sagte er stockend.
"Dann können wir reden. Aber bitte nicht zu früh." Er ließ
sie stehen.
Trishia ignorierte die Blicke der
Eingeborenen, die ihr deutlich signalisierten, dass sie hier
nicht willkommen war. Sie fragte sich, ob das überall so sein
würde oder nur auf dieser einen Welt. Natürlich hatte sie sich
ihren ersten Einsatz anders vorgestellt. Dieser Planet kam ihr
unwirklich vor. All diese Primitivität, mit der sie
konfrontiert wurde. Die Rückständigkeit der hässlichen kleinen
Burschen, die hier lebten, begegnete ihr permanent. Schon
allein, dass sie den Weg zu Fausts Haus zu Fuß zurücklegen
musste, festigte ihren Eindruck: Diese Welt war eine
zivilisatorische Sackgasse. Es gab nicht einmal motorisierten
Verkehr. Den Tras schien das nichts auszumachen. Dieses Volk
war ein toter Ast der Evolution. Faust. Auf der Erde hatte
man mit dem Schlimmsten gerechnet. Er war zuverlässig gewesen,
hatte seine Aufträge immer mit höchster Sorgfalt ausgeführt.
Ihm musste etwas zugestoßen sein, so hatten ihre Auftraggeber
gemeint, das ihn daran hinderte, seine Berichte pünktlich und
lückenlos abzuliefern. Das Bild, das sich ihr gestern Abend
geboten hatte, war ein völlig anderes. Faust hatte sich ihr
als verwahrloster Säufer präsentiert, als ein Mann ohne
jeglichen Antrieb, der Befriedigung daraus zog, vor einer Hand
voll Hinterwäldlern Gitarre - beziehungsweise ein ähnliches,
vermutlich von den Tras geschaffenes Instrument - zu spielen.
Falls man diese willkürlich wirkende Ansammlung unharmonischen
Lärms überhaupt als Spiel bezeichnen konnte. Trishia sah
ihn noch einmal vor sich, völlig in eine Welt versunken, zu
der sie keinen Zugang gehabt hatte. Faust schien jeglichen
Bezug zur Realität verloren zu haben. Sie bezweifelte, dass er
überhaupt noch Interesse daran entwickeln würde, mit seiner
Arbeit fortzufahren. Selbst, wenn sie ihm die Konsequenzen
unmissverständlich darlegte. Das Haus, in dem sich Faust
aufhalten sollte, war ebenso ein Spiegelbild seines gestrigen
Zustandes wie dieser ganzen trostlosen Welt. Eine einfache
Hütte, die aus lieblos aneinander genagelten Brettern bestand
und aussah, als würde sie schon beim geringsten Windstoß in
sich zusammenfallen. Hier gab es keine Straßen. Man hatte das
Haus ohne große Überlegung einfach mitten in die Landschaft
gepflanzt. Ringsum waren nur Dreck und Staub. Trishia
klopfte an die schiefe Tür. Keine Reaktion. Sie wartete
einige Sekunden, wiederholte dann ihr Klopfen energischer.
Nichts geschah. "Faust", rief sie ärgerlich. "Sind Sie zu
Hause?" Sie erhielt keine Antwort. Trishia gab sich einen
Ruck, öffnete die Tür und trat ein. Der Gestank ließ sie
zurückweichen. Hier war vermutlich seit Wochen nicht mehr
gelüftet worden. Die Luft in dem dunklen Raum war zum
Schneiden dick. Über allem lag der Geruch des Alkohols, den
Faust gestern in sich hineingeschüttet hatte. Trishia ließ die
Tür offen stehen. Sie ging zu dem Bett, auf dem sie vage
den Umriss einer menschlichen Gestalt ausmachen konnte. Sie
rüttelte Faust an der Schulter. Er wurde nicht wach. Nur ein
schwaches Stöhnen kam aus seiner Kehle. Eine Bewegung ließ
Trishia herumfahren. Sie unterdrückte einen überraschten
Aufschrei. In einer Ecke der Hütte lag Stroh auf dem Boden.
Eine weitere Gestalt, die dort geschlafen haben musste, stand
zögernd auf. Ein Tras. Nein, korrigierte sich
Trishia in Gedanken. Eine Tras, eine Frau. Sollte Faust
...? Die Eingeborenen ähnelten in ihrer äußeren Erscheinung
Menschen, das war nicht von der Hand zu weisen. Aber sie waren
es nicht. Es gab deutliche Unterschiede. Und wenn es nur die
Größe war. Die Tras reichte Trishia, selbst nicht sonderlich
groß, nicht einmal bis ans Kinn. Ihr grünliches Haar bedeckte
nur die eine Hälfte des sonst kahlen Schädels, es klebte am
Kopf wie eine zähe Masse, die sich dort festgesaugt hatte.
Ihre Augen waren große Kugeln, dominierten das Gesicht, in dem
Trishia auch die zu hohen Wangenknochen, die platte Nase und
der verkniffene Mund störten. Weitere anatomische Einzelheiten
blieben Trishia erspart, die Tras trug ein schmutziges,
sackähnliches Gewand, das ihren Körper vollständig
verhüllte. Trishia hatte sich von ihrer Überraschung
erholt. "Verschwinde", sagte sie kalt. Die Tras warf einen
Blick auf Faust, der noch immer schnarchte, und gehorchte.
Langsam schlich sie aus der Hütte. "Wachen Sie auf",
brüllte Trishia Faust ins Ohr und schüttelte ihn
gleichzeitig. "Was ...?" Sie hatte es geschafft. Er kam
zu sich. Noch benommen schüttelte er den Kopf. Er spähte
durch die offene Tür. "Sie sind verdammt früh dran. Hatten Sie
mich nicht verstanden?" "Sie haben schon genug Zeit
vergeudet, Faust." Er saß jetzt auf dem Bett, hatte die
Beine angezogen. "Ich ..." "Jetzt rede ich", unterbrach ihn
Trishia. "Ich komme von der Erde, wie Sie vielleicht bemerkt
haben. Mein Name ist Moran, Trishia Moran. Ich habe alle
Vollmachten. Diese Welt und Sie betreffend. Sie haben genau
zwei Möglichkeiten: Sie kooperieren. Oder ich übernehme Ihren
Job. Dann war’s das mit dem Rückflugticket." "Man würde
mich wirklich hier lassen?" "Natürlich, Faust. Sie sind
nutzlos. Niemand würde auch nur noch das Geringste in Sie
investieren wollen. Gesetzt den Fall, dass Sie nicht endlich
bereit sind, Ihre Arbeit zu tun." "Gut", sagte er. "Was
soll das heißen?" "Gut - ich bleibe." "Sie ziehen ein
Dasein auf dieser verlausten Welt einer Rückkehr zur Erde
vor?" Trishia konnte es nicht fassen. Faust musste völlig den
Verstand verloren haben. "Ja." Mehr sagte er nicht.
Stattdessen ließ er sich zurück auf das Bett sinken und
schloss die Augen. "Dann sind Sie hiermit endgültig vom
Dienst suspendiert. Ab sofort übernehme ich Ihre Aufgaben in
vollem Umfang. Sie verlieren alle Rechte als Bürger der
Erde." Sie hatte geglaubt, ihn damit zu einem Aufbegehren
provozieren zu können, an etwas in ihm zu appellieren, das
einmal in ihm gewesen sein musste. Doch er begehrte nicht auf.
Ohne ein weiteres Wort ließ er sie gehen.
Trishia
hatte nicht erwartet, dass sich ihre Arbeit derart kompliziert
gestalten würde. Es war nicht einmal so - das musste sie den
Tras zu Gute halten, auch wenn sie sonst wenig von ihnen hielt
-, dass die Eingeborenen nicht kooperieren wollten. Sie
konnten es einfach nicht. Sie verstanden nicht, was Trishia
von ihnen wissen wollte, wussten keine Antworten auf ihre
Fragen. War es das gewesen, was Faust hatte resignieren
lassen? Aber wenn: Warum hatte er das dann nicht der Erde
gemeldet? Man hätte ihn heimgeholt und die Welt der Tras als
hoffnungslosen Fall abgeschrieben. Genau das würde Trishias
Empfehlung sein. Die Suche der Menschen nach Freunden im All
wurde nicht so verzweifelt geführt, dass man keine Rückschläge
verdauen konnte. Natürlich waren die Militärs immer auf neue
Verbündete bedacht, die Händler hielten ihre Augen nach
unerschlossenen Märkten offen, die sie mit ihren Produkten
überschwemmen konnten, und die einfachen Menschen auf der Erde
sehnten ebenso exotische Waren und Berichte von fremden Welten
herbei. Aber nicht um jeden Preis. Wenn es nichts zu holen
gab, konnte man sich einen Fehlschlag auch eingestehen. So war
es hier: Dieser Planet und seine Bewohner waren eine totale
Pleite. In jeglicher Hinsicht. Trishia hatte sich nichts
vorzuwerfen. Sie hatte sich in ihre Arbeit gekniet, keine
Mühen gescheut, doch noch zu einem anderen Ergebnis zu kommen.
Aber es hatte nichts gefruchtet. Die Tras waren den Aufwand
nicht wert. Sie war Faust aus dem Weg gegangen, seit jenem
Morgen, an dem sie seinen Job übernommen hatte. Seither hatte
sie ihn kein einziges Mal mehr gesehen. Jetzt überlegte sie,
ob es ihrem abschließenden Bericht dienlich sein konnte, ihn
noch einmal nach seinen Motiven zu befragen. Aber sie verwarf
den Gedanken rasch. Sie fühlte kein Verlangen, Faust noch
einmal zu begegnen. Dieser Mann war erledigt. Er würde hier
sterben, einsam und verlassen. Trishia befand sich auf dem
Weg zu der geräumigen Kuppel, die zu ihrer Ausrüstung gehörte
und in der sie wohnte. Dort würde sie den Sender in Betrieb
nehmen und ihre finalen Betrachtungen und die daraus
resultierenden Schlussfolgerungen zur Erde schicken. Dann
würde man sie abholen und sie kam endlich von hier weg. Sie
konnte es kaum mehr erwarten, wieder den Fuß auf eine
zivilisierte Welt zu setzen. Ihr Kontakt zu den
Eingeborenen hatte sich auf ein Minimum beschränkt. Die Tras
stießen sie noch immer ab, nicht unbedingt ihrer Äußerlichkeit
wegen, sondern hauptsächlich, weil ihnen jeglicher Antrieb
fehlte, ihr Leben zu verändern. Natürlich hatte sie mit vielen
von ihnen geredet, aber sie hatte dabei bewusst vermieden,
dass ein persönlicherer Kontakt entstand. Schließlich wollte
sie Fausts Schicksal nicht teilen. Trishia marschierte
durch ein enges Tal, das zu der Ebene führte, auf der sie die
Kuppel errichtet hatte. Rings um sie herum ragten die
Felswände schroff empor. Eine Bewegung schräg über ihr ließ
sie aufmerksam werden. Kletterte da oben jemand? Tatsächlich.
Sie hatte nie zuvor einen Tras gesehen, der sich als
Bergsteiger betätigte. Neugierig beobachte sie den
Eingeborenen. Dieser stellte sich nicht sonderlich geschickt
an. Trishia konnte zudem keinerlei Hilfsmittel bei ihm
erkennen, weder Steigeisen noch wenigstens ein Seil, mit dem
er sich hätte sichern können. Sie sah, wie sich der Tras mit
nackten Händen an die scharfkantigen Felsvorsprünge klammerte
und sich so langsam und unsicher die Wand emporhangelte. Sie
wusste, was passieren würde, bevor es wirklich
geschah. Kleine Steine prasselten die Felswand herab. Der
Tras stieß einen überraschten Schrei aus. Einer der Felsen
hatte seinem Gewicht nicht standgehalten und war unter seiner
Hand weggebrochen. Dem Eingeborenen fehlte nun jeglicher Halt.
Er stürzte. Trishia hielt den Atem an. Das konnte der Mann
nicht überleben. Dieser Sturz musste tödlich sein. Wenige
Meter vor ihr klatschte der Körper des Eingeborenen wie ein
nasser Sack zu Boden. Der Tras regte sich nicht. Sie eilte
zu ihm. Es gab keinen Zweifel: Er lag bewegungslos da. Seine
Augen waren weit aufgerissen, das violette Licht, das sonst
bei den Tras darin leuchtete, war erloschen. Sein Gesicht sah
völlig friedlich aus. Er war tot. "Mein Gott", sagte
Trishia. Der Tod des Eingeborenen, den sie nie zuvor gesehen
hatte, erschütterte sie. Tatsächlich war er der erste Tras,
den sie hatte sterben sehen. Unwillkürlich schrie sie um
Hilfe. Natürlich bekam sie keine Antwort. Kurz zögerte sie,
dann machte sie sich eilig auf den Weg. Zwischenzeitlich
rannte sie sogar, wenn es der schmale, holprige Pfad
erlaubte. Sie erreichte eine kleine Ansammlung von Hütten,
die auf halbem Weg zwischen dem Toten und ihrer Kuppel lag.
Für die Verhältnisse auf dieser Welt stellte dieses Dorf eine
Metropole dar. Viele Tras lebten als Einsiedler, isolierten
sich von ihren Artgenossen. Trishia, aus der die Worte
aufgeregt hervorsprudelten, erregte wenig Interesse.
Verstanden diese Kerle etwa nicht, was sie ihnen erzählte?
Oder war ihre Gleichgültigkeit so groß, dass ihnen selbst der
Tod eines Artgenossen nicht einmal ein Schulterzucken
entlockte? Endlich erhoben sich zwei der Tras aus den
korbförmigen Sesseln, in denen sie vor den Hütten gesessen
hatten. Ein dritter schloss sich ihnen mit einem
Gesichtsausdruck an, als ginge es um seinen eigenen Tod. Sie
folgten Trishia langsam, die sich nur mühsam beherrschen
konnte ob dieser Zögerlichkeit. Vor Ort schilderte Trishia
den Tras, was sie beobachtet hatte und wie es zu dem Unglück
gekommen war. Doch sie hatte nicht den Eindruck, als hörten
ihr die drei Männer wirklich zu. Wahrscheinlich standen sie
sogar nur noch hier herum, weil sie ungeduldig darauf
warteten, dass Trishia endlich aufhörte zu quasseln. Ungeduld?
Nein, das passte nicht zu den Tras. In ihrer Lethargie
gestört, belästigt, das traf es eher. Trishia verstummte.
Die Eingeborenen wandten sich wortlos von ihr ab, betrachteten
kurz ihren toten Artgenossen, dann packte ihn einer unter den
Schultern, der andere an den Beinen. Schweigend entfernten sie
sich mit ihrer Last. "Was soll das? Wohin bringen sie ihn?"
Trishia konnte es nicht fassen, dass man sie derart vor den
Kopf stieß. Der dritte Tras sagte: "Mach dir keine Sorgen,
Trishia Moran. Alles geht seinen Gang. Tramak nimmt ihn auf in
sein Reich." Tramak, das zumindest hatte Trishia in den
vergangenen Monaten erfahren, war eine Gottheit der Tras. Ganz
durchschaute sie zwar nicht, was die Eingeborenen genau im
Sinn hatten, wenn sie dies und jenes mit Tramak in Verbindung
brachten - aber wenn sie ehrlich war, erging ihr das mit den
irdischen Göttern nicht viel anders. Kein Grund also, den Gott
der Tras und die sich um ihn rankenden Geschichten
überzuwerten. "Ich würde gerne sehen, wohin sie ihn
bringen", sagte sie dennoch. Der Tras ahmte eine
menschliche Geste nach - er musste sie bei Faust gesehen haben
- und schüttelte den Kopf. "Das ist nicht gestattet", sagte
er. Gleichzeitig trat er ihr in den Weg und streckte ihr
abwehrend die Handflächen entgegen. Trishia bemerkte einmal
mehr mit Abscheu, dass dort wie bei einem Tier lange Haare
wuchsen. "Wie willst du mich daran hindern?", fragte
Trishia trotzig. Der Tras machte den Weg frei. "Es ist nun
ohnehin zu spät für dich, Trishia Moran, dem Toten zu Tramak
zu folgen. Geh ruhig den Weg, den du gehen musst." Er
hinderte sie nicht daran, seinen Artgenossen zu folgen. Diese
waren zwar inzwischen aus Trishias Blickfeld entschwunden,
konnten aber mit ihrer Last noch nicht weit gekommen sein. Sie
würde sie bald einholen. Trishia holte die beiden Tras
nicht ein. Schlimmer noch: Sie fand keine Spur mehr von ihnen.
Als sie endlich resignierte und zu der Stelle zurückkehrte, an
welcher der Leichnam gelegen hatte, war auch der dritte
Eingeborene verschwunden. Mit einem Fluch auf den Lippen
machte sie sich auf den Weg zu ihrer Kuppel. Es wurde Zeit,
dass sie nach Hause zurückkehren konnte.
Vier Tage
noch. Dann würde das Schiff landen und sie abholen. Trishia
konnte es kaum erwarten. Am liebsten hätte sie den Rest der
Zeit ausschließlich in ihrer Kuppel verbracht, da sie dort
beinahe alle Annehmlichkeiten genießen konnte, welche die
moderne Zivilisation zu bieten hatte. Ihr Pflichtgefühl stand
dem entgegen: Auch wenn sie längst wusste, dass es sinnlos
war, sammelte sie weiter Daten über die Tras, diese
störrischen, lethargischen Einsiedler ohne inneren
Antrieb. Ziellos ging Trishia durch die Gegend. Wann immer
sie auf eine der primitiven Hütten stieß, versuchte sie, die
Bewohner - oft war es auch nur ein einziger - in ein Gespräch
zu verwickeln. Selten genug gelang dies. Und wenn, dann
flossen die Informationen nur äußerst spärlich. Meist
überhaupt nicht. Reichlich frustrierend war es
beispielsweise, Fragen nach Tramak zu stellen. Jeder der
Eingeborenen hatte schon von der Gottheit gehört, darüber
bestand für Trishia bald kein Zweifel mehr. Und jeder empfand
eine nicht geringe Ehrfurcht vor diesem mythischen Wesen.
Einige der Tras gebärdeten sich gar, als sei ihnen der Gott
schon leibhaftig erschienen. Sie behaupteten dies zwar nicht
explizit; doch die Art und Weise, wie sie von Tramak sprachen,
ließ eine Erregung und Begeisterung durchklingen, die für
dieses Volk absolut untypisch war. Eine Spur, die es sich
lohnte zu verfolgen? Trishia glaubte das nicht. Zumal die Tras
nicht gewillt schienen, ihr Auskünfte zu geben. Falls sie
überhaupt verstanden, was die Frau von der Erde mit ihren
Fragen bezweckte. Selbst daran zweifelte Trishia. Sie
beschloss, dass es für heute genug war. Zeit, in die Kuppel
zurückzukehren, sich zu entspannen, ein wenig Musik zu hören,
dabei ein gutes Buch zu lesen. Sie ließ die Tras, mit denen
sie sich gerade unterhalten hatte - versucht hatte, sich zu
unterhalten -, einfach stehen. Ohne ein Wort des Abschieds
drehte sie sich um und ging. Die Tras, so ihr Eindruck, störte
das nicht im geringsten. Der Weg zurück zur Kuppel führte
durch das schmale Tal, in dem ihr der erfolglose Bergsteiger
tot vor die Füße gefallen war. Sie starrte beim Gehen die
Felswände an. Bis heute hatte sie nicht herausfinden können,
was den Mann damals in die unwegsame Steilwand getrieben
hatte. Sie selbst wusste keine Lösung, obwohl sie natürlich
über dieser Frage gebrütet hatte. Was war es, das einen
Menschen dazu trieb, einen Berg zu besteigen? Die
Erstbesteiger früherer Tage einmal ausgenommen, konnte es doch
nur der Wille sein, sich selbst etwas zu beweisen. Etwas zu
vollbringen, auf das man stolz sein konnte, eine Leistung, die
man möglicherweise selbst für nicht in die Tat umsetzbar
gehalten hatte. Wille war ein Schlüssel dazu, innerer Antrieb
der andere. Die Tras, so hatte Trishia festgestellt, besaßen
eben diesen Antrieb nicht. Sie verharrten auf dem Stand, den
sie - wie auch immer - erreicht hatten. Sie waren damit
zufrieden. Vielleicht sogar glücklich. Falls ein Wort wie
Glück in ihren Gedanken existierte. Ihre Sprache hielt nur
Umschreibungen bereit, die Trishia immer wieder zögern ließen,
ob sie das jeweilige Wort nun wirklich der Situation gemäß
verwendete. Trishia schreckte aus ihren Gedanken auf. Auf
dem Pfad stand eine Gestalt - ein Tras. Der Eingeborene kam
ihr sofort bekannt vor. Sie hatte ihn schon einmal gesehen,
konnte sein befremdliches Gesicht aber zuerst nicht einordnen.
Dann überkam sie die Erkenntnis. Im selben Moment schalt sie
sich selbst. Sie musste sich täuschen. Vielleicht eine
Ähnlichkeit. Keinesfalls konnte es sich um eine
Übereinstimmung handeln. Das war absurd. Sie sah genauer
hin. Der Mann, der vor ihr mitten auf dem Pfad stand, genau in
ihrem Weg, war der Tras, der von der Felswand herabgestürzt
war, der tot vor ihr gelegen hatte, dessen toter Körper vor
ihren Augen von seinen Artgenossen fortgeschleppt worden war.
Das war nicht möglich. Zögernd trat Trishia näher. "Wer
bist du?", fragte sie. "Wie meinst du das, Trishia Moran?"
Seine Stimme wies genau den gleichen Tonfall auf wie die aller
Tras. Er wollte nicht mit ihr reden. Nicht zu überbietendes
Desinteresse klang aus seinen Worten. "Ich kenne dich",
sagte Trishia. "Es ist noch gar nicht lange her, da habe ich
dich gesehen. Du bist dort" - ihr Finger zeigte auf die
Felswand, die sich zu ihrer Linken auftürmte -
"hinaufgestiegen. Dann hast du den Halt verloren. Du bist
gestürzt. Du" - sie zögerte, holte tief Luft - "warst tot. Du
bist tot." "Ja?", sagte der Tras. War es wirklich eine
Frage? Oder eine Feststellung? Oder vielleicht sogar völliges
Unverständnis? Trishia wollte weiterreden. Doch sie kam
nicht dazu. Der Tras wandte sich ab und ging. Sie rief nach
ihm, sie schrie - er ignorierte sie. Er ging einfach davon.
War er wirklich mit dem Toten identisch? Oder sollte sie sich
doch getäuscht haben? Die Frage ließ ihr keine Ruhe. Längst
in ihre Kuppel zurückgekehrt, schaffte sie es noch immer
nicht, sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Sie seufzte.
Es musste wohl sein. Es gab nur eine einzige Person, die
ihr eine Antwort auf ihre Fragen geben konnte. Falls sie dazu
bereit war. Falls sie überhaupt dazu imstande war.
Faust. Trishia hasste sich dafür, dass sie erneut zu ihm
ging. Und doch war es unabwendbar. Sie hoffte, dass er etwas
sagen würde. Das Bild des Tras würde sie sonst während all
ihrer Träume im Tiefschlaf auf dem Rückflug zur Erde
verfolgen. Vielleicht würde sie wahnsinnig werden. Vielleicht
war sie es schon. Sie fand Faust vor seiner Hütte. Er saß
in einem Sessel, der denen der Eingeborenen glich, nur dass er
etwas größer war. "Moran", sagte er. "Sie sind noch
hier?" Trishia hörte keinen Spott in seiner Stimme, aber
auch keine Freude über das Wiedersehen. Letzteres hatte sie
ohnehin nicht erwartet; dass er Hohn und Spott über ihr
abladen würde, aus welchen irrigen Gründen auch immer, schon
eher. Sie starrte ihn an. Von der äußerlichen Erscheinung
abgesehen, war Faust längst zu einem Tras geworden. Er hatte
sich hier eingelebt, er fühlte sich hier wohl. "Ich muss
mit Ihnen reden, Faust", sagte sie. "Das tun Sie
bereits." "Gibt es eine Möglichkeit, ernsthaft mit Ihnen zu
sprechen? Ohne Zynismus, ohne Ironie?" "Ich bin kein
sonderlich ernsthafter Mensch." "Versuchen Sie es, Faust,
versuchen Sie es." Erstmals schaute er auf und musterte
sie, als sehe er sie zum ersten Mal in seinem Leben. "Reden
Sie", sagte er dann. "Es scheint Ihnen wirklich ernst zu
sein." Sie nickte. "Das ist es. Ich habe heute einen Tras
gesehen, von dem ich glaube, dass er vor nicht allzu langer
Zeit tot gewesen ist. Und sagen Sie mir nicht, dass ich mich
täusche. Ich habe darüber nachgedacht. Er war es. In beiden
Fällen - erst tot, heute dann wieder lebendig. Wie ist das
möglich?" Faust lachte nicht. Er grinste nicht einmal.
Tatsächlich verzog sich sein Gesicht zu einer ernsten Miene.
"Das möchten Sie nicht wissen." "Doch. Und zwar
unbedingt." "Nein", sagte er. "Es ist unmöglich. Genießen
Sie Ihre letzten Tage, zerbrechen Sie sich nicht den Kopf.
Lassen Sie diese Dinge ruhen. Kehren Sie zur Erde zurück. Dort
können Sie wieder glücklich sein. Und die Tras werden es Ihnen
danken." "Sie wissen es", sagte Trishia. "Sie kennen die
Antwort." Er schüttelte den Kopf. "Ja", sagte er. "Aber sie
ist nicht für Sie bestimmt." Dann gähnte er. Faust schloss
die Augen. Er schlief tatsächlich ein, obwohl sie noch immer
vor ihm stand.
Das Dunkel der Nacht war beinahe
undurchdringlich. Diese Welt hatte keinen Mond. Nur wenige
Sterne standen am Himmel. Trishia atmete flach und bemühte
sich, absolut still zu sein. Sie konnte Faust nur als Schemen
wahrnehmen. Sie ahnte die ruckartigen Bewegungen seines Kopfes
mehr, als dass sie diese wirklich sah. Ahnte er etwas?
Fürchtete er, von ihr verfolgt zu werden? Bisher hatte er sie
mit Sicherheit noch nicht bemerkt, denn er setzte seinen Weg
unbeirrt fort. Fausts Vorgehen wirkte zielstrebig. Trishia war
sich sicher, dass er wusste, wohin er wollte. Und sie war
felsenfest davon überzeugt, dass er sie dorthin führen würde,
wohin sie wollte. Faust schritt forsch aus. Er verlangsamte
sein Tempo nicht, egal, ob es nun einen Hügel hinauf, über
schroffe Felsen hinweg oder einen steilen Abhang hinab ging.
Nur hin und wieder blieb er stehen. Starrte in die Dunkelheit.
Lauschte. Doch er entdeckte sie nicht. Trishia folgte
ihm. Längst zweifelte sie daran, dass sie den Rückweg ohne
das Licht des Tages finden würde. Faust bewegte sich weit
abseits der üblichen Pfade. Sie selbst war hier noch nie
gewesen. Sollte sie Faust aus den Augen verlieren, würde sie
sich wohl völlig verirren. Aber noch war sie ihm auf der
Spur. Jetzt ging es wieder steil nach unten. Faust eilte
über das lose Geröll unter seinen Füßen, als bewege er sich
auf einem sauber asphaltierten Weg. Trishia folgte
vorsichtiger, den Blick zu Boden gerichtet, um nicht das
Gleichgewicht zu verlieren. Gerade als sie dachte, den
schlimmsten Teil überwunden zu haben, und sich den Luxus
erlauben wollte, wieder nach dem dunklen Schemen vor ihr
Ausschau zu halten, geriet sie ins Straucheln. Das Geröll
knirschte hörbar, als sie um einen festen Stand rang. Ein
Stein löste sich und polterte den Hang hinab. Trishia
erstarrte. Das musste er gehört haben. Sie blickte auf.
Ihre Augen suchten Faust. Er war verschwunden. Hastig legte
Trishia die letzten Schritte nach unten zurück und kümmerte
sich nun nicht mehr darum, leise zu sein. Auf ebener Fläche
angekommen, meinte sie, etwas wahrzunehmen. Ein großer dunkler
Fleck, der in wenigen Metern Entfernung hoch vor ihr aufragte.
Von oben hatte sie ihn nicht bemerkt. Was konnte das sein?
Eine Hütte oder ein anderes Gebäude? Faust musste
hineingegangen sein. Sie näherte sich langsam, eine Hand
vorsichtig tastend nach vorne gestreckt. Noch immer konnte sie
nichts Genaues erkennen. Dann trafen ihre Finger auf
Widerstand. Es war weder kalter Stein noch Holz. Es fühlte
sich weich an, organisch, lebendig. Eine Pflanze? Trishia
starrte das Etwas konzentriert an, während ihre Finger es
weiter befühlten. Mit jeder Minute nahmen die vagen Umrisse
eine besser erkennbare Gestalt an. Bei der Pflanze schien es
sich um ein merkwürdiges Konglomerat zu handeln, in dem sich
holzartige Äste und weiche Stengel, breite Blätter und zarte
Blüten zu einem großen Ganzen vereint hatten. Trishia war
sicher, dass sie eine derartige Pflanze auf dieser Welt noch
nicht gesehen hatte. Plötzlich spürte sie eine schwache
Berührung am Arm. Etwas Weiches kroch langsam über ihn. Ohne
erkennen zu können, um was es sich handelte, dachte Trishia
unwillkürlich an eine Art Tentakel. Tatsächlich schien das
Tasten nun drängender zu werden. Sie merkte, dass sich das
Etwas anschickte, sich um ihren Arm zu schlingen. Erschrocken
zog sie diesen zurück und entfernte sich hastig einige
Schritte von der seltsamen Pflanze. Aus dieser erklang ein
leises Geräusch, das Trishia, obwohl es nur sehr gedämpft zu
ihr vordrang, an einen Knall erinnerte, mit dem ein Luftballon
platzte. Vorsichtshalber ging sie noch einige Schritte
rückwärts. Sie dachte an Faust. Was war mit ihm geschehen?
Es machte keinen Sinn, nach ihm zu suchen. Wenn er die Pflanze
umgangen hatte, würde sie seine Spur nun nicht mehr finden.
Die andere Möglichkeit erschreckte sie fast mehr. Konnte es
sein, dass er in der Pflanze war? Trishia verharrte
regungslos. Sie würde es herausfinden. Spätestens, sobald die
Sonne aufging.
Als die ersten Sonnenstrahlen die
Dunkelheit zu verdrängen begannen, wurde ihre Geduld mit einem
faszinierenden Anblick belohnt. Ihr Tastsinn hatte sie nicht
getäuscht. Inmitten der kargen Felslandschaft erblühte eine
kleine Oase. Was Trishia gefühlt hatte, war ein wild
wucherndes Ungetüm, das sich noch einen halben Meter über
ihren Kopf erhob. Braune, biegsame Äste, Lianen ähnlich, und
grüne Stengel, dick wie ein menschlicher Arm und schwach
pulsierend, waren untrennbar miteinander verwachsen. Sie sah
bläuliche Blätter und violette Blüten, dazwischen erhoben sich
an vielen Stellen kleine Dornen, deren scharfe Spitzen
gefährlich nach oben ragten. Gut, dass sie sich nicht
gestochen hatte. Das Pflanzenungetüm bedeckte mehrere
Quadratmeter. Trishia ging vorsichtig um es herum. Sie fand
keine Spur von Faust. Wo die Pflanze endete, begann der nackte
Fels. Falls Faust weitergegangen sein sollte, hatte er nicht
den geringsten Hinweis darauf hinterlassen. Eine Bewegung
ließ sie herumfahren. Sie traute ihren Augen nicht. Faust trat
aus dem so undurchdringlich wirkenden Gewirr heraus, das ihm
einen Durchgang zu schaffen schien. Er wirkte benommen, schien
aber unverletzt. "Sie leben", sagte Trishia atemlos. Er
lachte bitter, schüttelte dann den Kopf. "Nein", sagte er.
"Ich bin schon lange tot." "Aber Faust, Sie ..." Er
deutete auf die Pflanze, das wuchernde Ungetüm, das ihn eben
wieder frei gegeben hatte. "Ich starb. Vor Jahren schon.
Tramak gab mir das Leben zurück. Eine andere Art von Leben,
ganz gewiss. Und doch erscheint es mir besser, als für immer
tot zu sein." "Der Bergsteiger", sagte sie. Es war nur halb
eine Frage, zur anderen Hälfte eine Feststellung. Sie war nahe
daran zu begreifen, was hier vor sich ging. Faust nickte.
"Es gibt nur noch wenige von ihnen. Sie leben isoliert, denn
sie verhalten sich völlig anders als alle, denen Tramak das
Leben bereits wieder geschenkt hat. Nun gehört er auch zu
uns." Ihr schauderte. Ein Gefühl der Unwirklichkeit ließ
sie zittern. Dennoch bemühte Trishia sich, seine Worte als
Wahrheit hinzunehmen. Selbst wenn es nur eine Wahrheit sein
sollte, die er sich selbst geschaffen hatte. "Was ist
geschehen?" Faust wand sich, sein Gesicht war unnatürlich
bleich. "Der Schmerz ... ich kann nicht ..." "Sprechen Sie
jetzt. Ich muss es wissen", beharrte sie barsch. "Die Erde
muss es wissen", ergänzte sie. "Sie hätten nicht hierher
kommen sollen", sagte er. Trishia meinte, in seiner Stimme
Trauer zu hören. "Hören Sie ...", begann sie ärgerlich. Die
überraschende, fließende Bewegung, mit der Faust an seinen
Gürtel griff, etwas hervorzog, den Arm anhob, seine Muskeln
spannte, ausholte und das Ding nach ihr warf, ließ sie
verstummen. Dann schnürte ihr der plötzliche Schmerz die Kehle
zu. Sie blickte an sich herab. Der winzige Pfeil steckte in
ihrem Oberschenkel, war dort mühelos durch den
widerstandsfähigen Stoff der Hose gedrungen. Ein harmloser
Einstich. Doch woher kamen die Schmerzen, die jetzt in ihrem
Körper tobten? Ein Gift? Trishia fand keine Gelegenheit, sich
darüber lange den Kopf zu zerbrechen. Sie verlor das
Bewusstsein und kippte um. "Es tut mir Leid", sagte Faust.
Er sprach zu sich selbst. "Niemand darf davon erfahren. Sonst
stirbt diese Welt."
Trishia hörte wieder einmal die
Farben. Sie lauschte fasziniert, die Augen weit
aufgerissen. Faust stand auf der Bühne, tief in sich
versunken und spielte auf dem Instrument. Langsam glitten
seine Finger über die Saiten und entlockten ihnen Töne, die
Trishia tief im Innersten berührten. Gluthell baute sich
eine Sonne vor Trishia auf, wärmte sie, zog sie wie magisch
an, um dann heißer und heißer zu werden. Sie wich zurück, sah
das kühle Blau und ließ sich von diesem umschlingen. Eine
Wohltat nach der Hitze, die eben noch jede Faser ihres Körpers
hatte aufglühen lassen. Trishia gab sich ganz der
erfrischenden Kühle hin, bis Faust das Instrument verstummen
ließ. Er kam zu ihr, ließ sich einschenken und trank einen
kleinen Schluck von der bernsteinfarbenen Flüssigkeit. Er
sagte: "Haben Sie die Farben gehört?" Trishia nahm
ebenfalls langsam einen Schluck Ferm. Sie nickte schweigend.
Armin Rößler, Jahrgang 1972, Journalist,
verheiratet, Vater einer kleinen Tochter. Sein Fantasy-Roman
"Das vergessene Portal" (Wurdack Verlag, www.wurdackverlag.de)
ist aktuell für den Deutschen Phantastik Preis 2005 (Kategorie
"Bestes Roman-Debüt") nominiert. Er hat über zwei Dutzend
Kurzgeschichten veröffentlicht und ist Herausgeber der Science
Fiction-Reihe des Wurdack Verlags. Im ersten, längst
vergriffenen Band dieser Reihe ("Deus Ex Machina") wurde die
hier vorliegende Story "Faust" erstmals veröffentlicht. Sie
belegte in der Endausscheidung des Deutschen Science Fiction
Preises 2005 den sechsten Platz. Als nächster Band der Reihe
ist nach "Walfred Goreng" und "Überschuss" für Oktober 2005
die Kurzgeschichten-Sammlung "Golem & Goethe" in
Vorbereitung, die bereits bei Amazon vorbestellt werden kann. Mehr unter http://www.arminroessler.de.vu/.
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