01. Oktober 2008 - Ausgabe 205 - "Back to normal" Wie sagte ein User in unserem Forum
sinngemäß? Man dürfe mit der Tradition nicht brechen, darum wäre es
schon okay, dass der Corona sich verspätet. Ein etwas zweifelhaftes
Kompliment, aber immerhin ein Kompliment. Glaube ich. Hallo und
schön, dass Sie uns lesen! Wir melden uns mit der Ausgabe 205 aus der
Sommerpause zurück und weil sie so schön war, haben wir sie direkt um
zwei Wochen verlängert! Der Grund für die Verzögerung sind zwei Dinge
auf einmal: Zum ersten die Fertigstellung des Buches "Star Trek in
Deutschland", das noch in diesem Jahr erscheinen soll. Zum zweiten die
irrige Annahme, dass es im Jahr 2008 so etwas wie ein Sommerloch geben
würde. Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber persönlich kann ich
Ihnen mitteilen, dass es noch nie einen stressigeren Sommer in meinem
Leben gab. Keine Beschwerde, eine Feststellung. Viel los war in
diesem Sommer auch im Kino und im Fernsehen. Dies aufzuarbeiten wird
unsere Aufgabe in dieser und den kommenden Ausgaben sein, die von nun
an wieder 14täglich in Ihrer Mailbox landen und im Vergleich mit den
Coronas vor der Sommerpause mindestens 1 ½ Änderungen aufweisen werden.
Zum einen haben wir uns in der Sommerpause vorgenommen, von nun an in
jeder Ausgabe eine Verlosung anzubieten. Die bisherigen, sporadischen
Verlosungen fanden immer wieder Ihr großes Interesse und wenn wir schon
eine gewisse Werbeplattform bieten und es auf der anderen Seite
Produkte aus der Industrie gibt, die wir selbst ziemlich gut finden,
warum sollen unsere Leser davon nicht profitieren? Also: Profitieren
Sie davon! In dieser Ausgabe macht die Firma S.A.D. den Anfang, die
hier zwei verschiedene Produkte verlost, die sich vor allem an die
Grafik- und Animation-Interessierten unter Ihnen richten. Als Gegenleistung würden wir uns einen Klick von Ihnen wünschen. Einen Klick in unser Forum,
um genauer zu sein, um dort an einer ganz bestimmten Umfrage
teilzunehmen. Denn wir wollen von Ihnen wissen, wie unser neuer
Fortsetzungsroman "Die Memmen des Meeres" weitergehen soll, den wir in
dieser Ausgabe starten! Ähnlich einem Solo-Abenteuerbuch sind Sie als
Leser aufgefordert, den Figuren der talentierten Genre-Schriftstellerin
Carolina Möbis den Weg zu weisen. Autorin und Redakteure sind ziemlich
gespannt, wie Sie dieses Experiment aufnehmen werden, darum helfen Sie
bitte, die Anspannung zu lösen, besuchen Sie unser Forum und stimmen Sie ab.
Bei so viel Arbeit sollen Sie natürlich den Rest des Corona Magazines
genießen - also haben Sie viel Spaß, geben Sie uns ein wenig Feedback,
wenn Sie wollen, aber vor allem: Bleiben Sie uns gewogen! Herzlichst Ihr Mike Hillenbrand Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Im Corona Magazine ist immer wieder über die großen, kommerziellen „Star Trek“-Conventions
zu lesen. An dieser Stelle soll nun eine kleine, privat organisierte
Veranstaltung vorgestellt werden, welche für den geneigten Fan nicht
minder interessant sein dürfte.
Die „Star Trek“ Events in
der St. Marien Kirche in Berlin-Wilmersdorf werden inzwischen seit über
acht Jahren veranstaltet. Insgesamt dreizehn Veranstaltungen haben
bisher stattgefunden. Bei gutem Essen und einem abwechslungsreichen
Programm kann man hier mit Gleichgesinnten einen netten Abend
verbringen.
Am 10. November 2007 fand das 13. „Star Trek“
Event statt. Jedes Event steht dabei unter einem bestimmten Motto.
Dieses Mal hieß es „Hinter dem Spiegel“ – es stand also das
Spiegeluniversum im Mittelpunkt.
Zur Begrüßung erhielt jeder
Besucher einen Button zum Anstecken. Es handelte sich um Wackelbilder
mit Motiven aus dem Spiegeluniversum. Es standen fünf verschiedene
Motive zur Auswahl. Schon an diesem kleinen Detail wurde deutlich, wie
viel Mühe Veranstalter Magnus und seine Helfer jedes Mal in die
Veranstaltung investieren. Vom Vorraum ging es weiter nach „Zehn
Vorne“, einem Raum mit Sitzgelegenheiten, in dem später das Buffet
eröffnet werden sollte. Der Raum war „Star Trek“-typisch mit Postern, Pappaufstellern und einer großen Sternenkarte dekoriert. Ein
echter Blickfang war die Bar: Das ca. 2x2 Meter große Requisit war zum
7. Event gebaut worden und wirkte absolut authentisch. Die Mitte zierte
ein riesiges Blutweinfass, aus dem sich die Besucher „Blutwein“
schöpfen konnten. Auf den Regalen um das Fass herum waren diverse
Getränke zur freien Verfügung aufgereiht. So gab es Moon Beer, Fed Beer
und mehrere hochprozentige Tropfen von fremden Planeten. Alle
Flaschenetiketten waren detailliert gestaltet. War schon die Bar
erstaunlich, so wurde sie noch übertroffen vom Eingang zum „Holodeck“,
dem Vorführraum der Veranstaltung. Dieser war ein authentisch
nachgebauter Eingang eines Holodecks auf der Enterprise-D:
Farbige Displays neben dem Eingang, der Torbogen und natürlich teilte
sich die Tür bei Annäherung automatisch und ließ den Besucher ins
Holodeck eintreten. Dieses unglaubliche Requisit war zum 3. Event
gebaut worden und ist seitdem fester Bestandteil der Veranstaltung. Die
Bauzeit betrug übrigens dreizehn Wochen!
Im Holodeck selbst gab
es genug Sitzplätze für die rund fünfzig Gäste. Die Wände waren mit der
bekannten gelben Gitternetzstruktur eines Holodecks gestaltet. Im
Bühnenbereich des Raumes befand sich ein Holodeck-Kontrollpult und ein
wissenschaftlicher Apparat, der Subraumspalter, mit dem später am Abend
Subraumversuche durchgeführt werden sollten. Beide Requisiten wirkten
sehr echt und zeugen wie der Holodeck-Eingang von der ungeheuren
Motivation und Liebe zum Hobby auf Seiten der Veranstalter.
Das Programm der Veranstaltung war abendfüllend. Zum einen wurden über den Abend verteilt mehrere „Star Trek“-Episoden
aus den verschiedenen TV-Serien gezeigt, in denen das durch die
TOS-Episode „Ein Parallel-Universum“ begründete Spiegeluniversum
thematisiert wird. Neben dieser gab es so weitere Episoden von „Star Trek: Deep Space Nine“ und „Star Trek: Enterprise“ zu sehen. Zum anderen gab es weitere Programmpunkte wie ein Gewinnspiel („Star Trek“-Tabu) und die angekündigten Subraumversuche. Für das leibliche Wohl wurde später am Abend mit einem umfangreichen und schmackhaften Buffet gesorgt.
Highlight
des Abends waren ohne Zweifel die Subraumversuche. Veranstalter Magnus
bediente gekonnt den Subraumspalter, um einen Riss im Raum-Zeit-Gefüge
zu erzeugen. Trotz aller Fachkenntnis kam es jedoch zu einer
Fehlfunktion. Nach lautem Tösen und hellen Lichtblitzen war klar, das
irgendetwas schief gegangen war. Plötzlich öffneten sich die Türen des
Holodecks und schwarz gekleidete, bewaffnete Wachen stürmten herein.
Das Publikum wurde darüber informiert, dass der Auftritt der
Imperatorin kurz bevorstünde. Aus diesem Grunde wurde das Publikum
einer Weisung in angemessenem Verhalten unterzogen. Inzwischen war
jedem klar, dass der fehlgeschlagene Subraumversuch mit dem Transfer
des gesamten Publikums ins Spiegeluniversum geendet hatte. Von den
Wachen wurden Winkelemente an das Publikum verteilt und anschließend
geübt, an den richtigen Stellen der folgenden Ansprache angemessen
Laute von sich zu geben. Diese Vorbereitung, die nachfolgende Ansprache
der Imperatorin und die abschließend von ihr gegebene Autogrammstunde
waren ein herrlicher Spaß. Schließlich wurden die Gäste zum
Verlassen des Holodecks aufgefordert. Auch Zehn Vorne hatte sich
verwandelt. Die Wanddekoration bestand nun aus Symbolen des Imperiums,
selbst die Tischdekoration hatte sich verändert. Und hinter den
Buffet-Tischen thronte nun das für diese Veranstaltung erbaute
Requisit. Es handelte sich um eine ca. 3x2 Meter große
wissenschaftliche Apparatur, welche viele erstaunte Blicke auf sich
zog. Zum einen wirkten Form und Bemalung wie bei den anderen Requisiten
absolut "Star Trek"-typisch. Zum anderen gab es eine funktionierende Plasmaleitung mit entsprechenden Lichteffekten. Es
sei noch gesagt, dass der Rücktransfer in unser Universum anschließend
ohne weitere Zwischenfälle durchgeführt werden konnte.
Der
Abend bot also für jeden Geschmack etwas. Egal, ob man nette Gespräche,
eine angenehme Atmosphäre, gutes Essen oder spannende und lustige
Unterhaltung gesucht hat, es kam sicher jeder Besucher auf seine Kosten.
An
dieser Stelle sei noch auf die Website der Veranstaltung hingewiesen.
Neben einem netten LCARS-Design finden sich dort viele Infos und Fotos
der vergangenen Veranstaltungen, die wahrscheinlich noch besser als
dieser Text ein Gefühl für dieses einzigartige Event vermitteln.
Die
nächste Veranstaltung ist übrigens bereits geplant. Am 08. November
findet unter dem Motto „Galavorstellung“ das 14. Event statt. Weitere
Informationen dazu finden sich ebenfalls auf der Website zur
Veranstaltung.
| Kevin Smith über "Star Trek XI" | Der Regisseur Kevin Smith („Dogma“, „Jay und Silent Bob schlagen zurück“, „Jersey Girl“) gehört zu den wenigen Glücklichen, die bereits Monate vor den Kinostarts von „Star Trek“ und „Watchman“ die Filme sehen konnten. In einem Interview mit Firstshowing.net sprach er über „Watchmen“, „The Dark Knight“ und „Star Trek“. Hier sind einige übersetzte Auszüge: "’Watchmen’ und ‚Star Trek’ sind auch erstaunlich, aber ich denke ‚The Dark Knight’ ist einfach ein sehenswerter Film. Ich sah den Film fünf Mal im Kino und ich war nicht einmal gelangweilt", sagte Smith. [.] "Aber die anderen beiden, ‚Watchmen’ und ‚Star Trek’,
sind nah dran. Ich mein, ich bin kein großer Trekkie, ich bin nicht
einer der sagt 'Oh Mann, ich muss das unbedingt sehen bevor ich
sterbe.' Aber dafür was es ist, im Sinne von einem Neustart, hat er [J.
J. Abrams] einen fantastischen Job gemacht. Als er es bekannt gegeben
hat, hieß es: 'Warum gehst du zurück, um Klein-Kirk und Klein-Spock zu
zeigen?' Aber Junge, er hat's getan und es wieder lebensfähig gemacht.
Der Film hat sich auch nicht von den Sachen, die es zuvor gab,
losgelöst. [...] Der Film leugnet keinesfalls die Serien oder die
Filmreihen, sondern ist als integraler Bestandteil derselbigen zu
verstehen." |
| "Star Trek 11": Abrams spricht über die Herausforderung nicht trashig zu sein | In einem Interview mit BBC Radio 1 sprach J.J. Abrams über „Fringe“, “Cloverfield“, „Lost“ und natürlich über „Star Trek“. Hier sind einige übersetzte Auszüge daraus:
“Es ist sehr witzig, wenn man sich damit beschäftigt, was bislang so
alles bekannt ist - sie verkaufen Blaupausen, doch vieles davon beruht
auf Annahmen, sehr viel davon ist erfunden. ... Die Serie selbst hatte
auch ihre Fehler. Es gibt einen ‚Trek’-Canon und es geht darum,
wie man diesem entsprechen kann und was man nicht ändern darf - die
Serie hat ihre eigene Geschichte mehrmals umgeschrieben und Dinge
verändert. Wir wollten, dass sich unser Beitrag real anfühlt. Die
Idee dieser gewaltigen Raumschiffe ist ziemlich verrückt. Es war unser
Ziel, dass dieser Film - jenseits der Tatsache, dass er ‚Star Trek’
heißt, jenseits von spitzen Ohren und all den etablierten Fans und
hunderten von gesendeten Minuten und beinahe ein Dutzend Filmen und all
dem Zeug - etwas Neues darstellt und zugleich legitim ist. Dies ist
wahrscheinlich die größte Herausforderung, denn es fehlt nie viel,
damit so etwas trashig wird. Wenn man sich mal ‚Galaxy Quest’ ansieht: Es ist ein wirklich großartiger Film und gleichzeitig so ... Wenn man auf dem Set zu ‚Star Trek’
ist, da gibt es diese Momente, wo du denkst: 'Lieber Gott, wie vermeide
ich, dass das daneben geht?' Man sieht wie einfach man in die falsche
Richtung gehen kann und plötzlich verspottest du deine eigene Welt.
[...]
Es gab Momente in denen ich dachte: 'Die größte
Herausforderung in diesem Moment ist es, es nicht mies aussehen zu
lassen.'... Es nicht zu einer Version werden lassen, die ein Ben
Stiller oder jemand anderer daraus machen würde, was sicherlich
wahnsinnig witzig wäre, aber eben nicht das ist, was du in diesem
Moment daraus machen willst.“ Des Weiteren gab Abrams im Interview noch die folgenden Infos zum Film heraus: “Man ist nur zwei Wochen davon entfernt den Film 'abzuschließen'. Es wird an Bord der Enterprise
(wie es dem Canon entspricht) keine Sicherheitsgurte geben. Es gibt
zwar eine Toilette in einem Shuttle, diese wird aber nicht zu sehen
sein. Es wird einen toten ‚Redshirt’ geben. Kirk wird einige Zeit im
Film die 'gelbe' [goldene] Uniform tragen.“ Abrams wird im November nach London reisen. Er wird dort etwas im Zusammenhang mit „Star Trek“ zu tun haben. |
| Shatners Nichtbeteiligung an "Star Trek XI": Die nächste Runde | Anfang
September wurde der nächste Happen in der unendlichen Geschichte
bezüglich der Beteiligung von William Shatner (ST:TOS Kirk) an „Star Trek XI“ in einem neuen Interview mit dem Regisseur J. J. Abrams veröffentlicht, welches dieser gegenüber der Seite AMC gab.
Laut Abrams gab es eine Szene für Shatner im Drehbuch, welche dann aber aus diversen Gründen entfallen ist:
„Wir
hatten tatsächlich eine Szene mit ihm geschrieben, welche eine Art
Rückblende gewesen war. Aber um ehrlich zu sein, es fühlte sich einfach
nicht richtig an. Der Hauptgrund war aber eigentlich, dass er sehr
bestimmend gesagt hat, er werde keinen Gastauftritt machen. Wir haben
wirklich verzweifelt versucht, ihn in den Film zu bringen, aber er
machte es uns eindeutig klar, er werde nur mitspielen, wenn sich der
Film hauptsächlich um ihn dreht, was er - um ehrlich zu sein - auch
verdient hätte. Doch um die Wahrheit zu sagen, die von uns erzählte
Geschichte benötigt ein gewisses Festhalten am ‚Trek’-Canon, und viele
Leute, die uns gegenüber sagten, er muss unbedingt in diesem Film sein,
waren genau jene Leute, die auch auf die Fortführung des Canon
bestanden. Nun ja, sein Charakter ist bereits gestorben. Vielleicht
hätte eine etwas clevere Gruppe von Filmemachern einen Weg gefunden, um
dieses Problem zu lösen. |
| "Prison Break": Millionen Piraten saugen Pilotepisode | Nach Informationen der Seite Torrentfreak wurde die Premiere der vierten Staffel von „Prison Break“
direkt nach der Ausstrahlung am vergangenen Montag eine der am meisten
gedownloadeten Serienepisoden und binnen kurzer Zeit von etwas über
einer Millionen Internetnutzer heruntergeladen - eine beachtliche Zahl
verglichen mit 6,5 Millionen Zuschauern, die die Fernsehausstrahlung
beim FOX Network erreichte. Der Großteil der über das
BitTorrent-Netzwerk verteilten Downloads wird aus dem
nichtamerikanischen Ausland kommen, da die Serie in den USA kostenlos
über das von News Corp (zu dem auch das FOX Network gehört)
mitbetriebene Internetportal HULU gestreamt wird, auf das aber kein
Zugriff von außerhalb der USA möglich ist. So sprach man denn
auch seitens News Corp eine Warnung an die internationalen Piraten aus:
"Unsere rechtliche Kampagne gegen BitTorrent war in den USA
erfolgreich, und wir konnten die Haupt-Piratenseiten schließen. Wir
verfolgen jetzt international eine ähnliche Strategie und erwarten,
ebenfalls erfolgreich zu sein." Bei FOX-Insidern besteht die
Hoffnung, dass man die illegalen Downloads mit einer internationalen
Version von HULU (das man zusammen mit NBC Universal betreibt)
zurückdrängen kann. News Corps Peter Chenim sagte in diesem Sommer,
dass es wohl unvermeidlich zu einer internationalen Version von HULU
kommen würde - ohne aber einen Zeitrahmen zu geben. |
| "Die Simpsons": Maggie wird sprechen | In
der kommenden 20. Staffel passiert endlich das, worauf viele schon
gewartet haben: Maggie spricht. Das erste Wort hat Maggie zwar schon
vor einigen Jahren gesprochen, doch mehr als ein Wort bekam man nie zu
hören. Und das ist noch nicht alles: Maggie wird sogar von einem
Gaststar gesprochen. Die Schauspielerin Jodie Foster wird Maggie ihre
Stimme in der Episode "Four Great Women and a Manicure" leihen, die
Ende des Jahres ausgestrahlt werden soll.
Doch es konnte noch
ein weiterer Gaststar für die 20. Staffel gewonnen werden: Die
Schauspielerin Anne Hathaway wird einem Mädchen ihre Stimme leihen, in
dass sich Bart Hals über Kopf verliebt. Die Episode "The Good, the Sad
and the Drugly" soll jedoch erst 2009 ausgestrahlt werden.
Die 20. Staffel startet am 28. September 2008 in den USA. Diese Staffel
wird jedoch wie die 19. Staffel nur 20 Episoden umfassen. |
| "4400": Im November komplett auf DVD | Kaum
zu glauben aber wahr! Paramount Home Entertainment wird nach über einem
Jahr Wartezeit nun endlich auch die vierte und damit leider auch letzte
Staffel der Serie „4400 - Die Rückkehrer“ in Deutschland
veröffentlichen.
Am 6. November 2008 erscheint das vier Discs
umfassende Set im bekannten Look der Vorgänger-Boxen zum Preis von ca.
35 EUR. Zeitgleich wird PHE auch noch eine Komplett-Edition mit allen
vier Staffeln, welches Exklusiv nur bei amazon.de erhältlich ist,
anbieten.
Genre: Science Fiction Studio: Paramount Home Entertainment Sprachen: Deutsch (5.1), Englisch (5.1), Französisch (2.0) Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch Discs: 4 Bonusmaterial: Ein großer Sprung nach vorn (Directors Cut), Season IV: Fraktionen im Krieg |
| "Heroes": Titel zu Vol. 4 bekannt | Wie e'Guide in Erfahrung gebracht hat, ist nun auch der Titel zu Volume 4 der Serie „Heroes“
bekannt gegeben worden. Die dritte Staffel teilt sich auf zwei große
Storys auf (Volume 3 & 4), wobei die ersten 13 Folgen zu "Volume 3
- Villains" ("Bösewichte") gehören. Die restlichen 12 Episoden der
dritten Staffel werden dann zu "Volume 4" gezählt und sie werden sich
mit einer anderen Geschichte befassen. Die dritte Staffel ist
noch nicht einmal angelaufen und schon verriet Serienerfinder Tim Kring
im Rahmen des Edinburgh TV Festivals etwas zu Volume 4. Er gab nun den
Titel des nächsten Kapitels in der Geschichte der Heroes bekannt:
"Fugitives" "Fugitives" bedeutet auf deutsch soviel wie "Flüchtlinge" und lässt damit schon einiges von dem erahnen, was uns erwarten wird. |
| "Doctor Who": Moffat zum Thema Kinofilm | Einer
Umfrage der Radio Times online zufolge würde ein großer Teil des
TV-Publikums den Doctor gerne (wieder) einmal im Kino sehen. Zu diesem
Ansinnen äußerte sich der designierte Showrunner der Serie, Steven
Moffat, auf dem Edinburgh International Television Festival in dem
Sinne, dass er keine Einwände dagegen habe. Auch mit Peter Cushing wäre
es im Kino gewesen, es sei gut, es dort zu sehen, solange es 'groß und
fantastisch' wäre. Doch er betonte, dass ein Film der Serie nicht in
die Quere kommen dürfe. Darüber hinaus stellte er fest: "Ich bin nicht dagegen. Ich denke nicht, dass es das Wichtigste für ‚Doctor Who’
ist. Ein Film bedeutet einmal im Jahr 90 Minuten. Warum nicht, solange
es der Serie niemals in die Quere kommt. Käme er das, wäre es
schrecklich." Weiterhin schloss Moffat in dem Gepräch aus, im
Falle eines Ausscheidens David Tennants, des derzeitigen
Doctor-Darstellers, einen älteren Schauspieler für die Rolle zu nehmen.
Dafür führt er rein praktische Gründe ins Feld. Es handele sich um eine
Show, bei der es selbst für den superfitten Tennant hart sei, Schritt
zu halten. Einen über 60-Jährigen könnte es glatt umbringen. |
| "Stargate Atlantis": Keine 6. Staffel | Wie
Multichannel.com Ende August exklusiv berichtete, wird der
amerikanische SciFi Channel, seit nun fast sieben Jahren Heimat des „Stargate“-Franchises, keine sechste Staffel der Serie „Stargate Atlantis“ bestellen.
Sollte diese Entscheidung feststehen, wovon leider auszugehen ist, da
der Bericht zu sehr ins Detail geht, als dass es sich wirklich nur um
eine Ente handeln könnte, wäre die kommende letzte Folge der fünften
Staffel, „Enemy at the Gate“ zugleich auch die letzte Folge der
gesamten Serie. Dass diese mit einem Cliffhanger (einem nicht
aufgelösten Finale) enden wird, ist durch Produzent Joseph Mallozzi
bekannt, zugleich beteuerte Joe aber auch immer, dass die Folge auch
bei einer Nicht-Verlängerung nicht das Ende von „Atlantis“ sein wird.
Und danach sieht es, zumindest vorläufig, auch nicht aus. Denn wie
Multichannel.com weiter berichtet hat Sci Fi anstatt einer sechsten
Staffel einen 2-stündigen „Atlantis“-Film in Auftrag gegeben,
der zuvorderst natürlich den Cliffhanger aus „Enemy at the Gate“
auflösen wird, aber auch die Basis legen soll für mögliche weitere
Filme, die nach den sehr erfolgreichen direkt auf DVD erscheinenden
Filmen bei „SG-1“ durchaus gut möglich sind. |
| "Stargate Universe": 1. Staffel bestellt | Wie der Hollywood Reporter berichtet, hat der amerikanische Sci Fi Channel unmittelbar nach der Absetzung von „Stargate Atlantis“ eine erste Staffel der bereits seit längerer Zeit geplanten dritten TV-Serie im „Stargate“-Franchise „Stargate Universe“ genehmigt.
Laut Hollywood Reporter wird die Serie ihre Premiere zu Beginn des
nächsten Jahres in Form eines zweistündigen Piloten feiern, um danach
einen traditionellen Timeslot im Sommer für die restlichen Folgen der
ersten Staffel einzunehmen. Wie viele Folgen die Staffel umfassen wird,
ist bislang noch unbekannt. Produziert und geschrieben wird der Pilot
von den beiden „Stargate“-Veteranen Brad Wright und Robert C. Cooper, welche auch, unter anderem, für die beiden bisherigen „SG1“-Filme verantwortlich sind.
Der Bericht enthält zahlreiche neue Informationen, die die bereits
bekannten Details zur Serie (Antikerschiff, welches zur Erkundung weit
abgelegener Bereiche des Universums eingesetzt wird) ergänzen, darunter
den Namen des Schiffes, welches in Zukunft die Heimat eines neuen Teams
von Wissenschaftlern und Soldaten sein wird: "Destiny" Nicht fähig dazu, wieder nach Hause zurückzukehren (Parallelitäten zu „Atlantis“
sind natürlich rein zufällig) ist das Team gezwungen sich auf dem
Schiff heimisch zu machen und den Weltraum in ihrer Umgebung zu
erkunden. Zudem soll mehr auf persönliche Beziehungen zwischen den
Crewmitgliedern in dieser Extremsituation eingegangen werden.
Wright und Cooper dazu: "Wir wollen die Prämisse des Franchise mit viel
Humor und Abenteuer bewahren, gleichzeitig aber auch mehr auf die
Beziehungen vieler junger und ob der unvorhergesehenen Situation
verzweifelten Menschen eingehen." Laut der Pressemitteilung will man
mit der Serie auch die Tradition anderer SciFi-Serien fortsetzen und
zeitgleich mehr Spacekämpfe einbringen und eine jüngere Zielgruppe
ansprechen. Etwas mit dem die vorhergegangenen „Stargate“-Serien im Vergleich zu anderen SciFi-Franchises immer Probleme hatten.
Sci Fi scheint indes für die Hauptrolle der Serie ein bekanntes Gesicht
zu suchen, während der Rest des Castes hauptsächlich aus unbekannten
Darstellern bestehen wird. Auftritte bekannter Gesichter aus „SG-1“ und „Atlantis“ sind laut Presseerklärung sehr wahrscheinlich.
Ganz besonderen Thrill soll die Serie auch aus der Tatsache ziehen,
dass die Mannschaft das Schiff nicht steuern kann und dessen Sprünge
nicht kontrolliert. Beachtet man also nicht die Zeitvorgaben, die das
Programm vorgibt, verliert man bei jeder Mission Leute, die
unwiederbringlich auf fremden Planeten festsitzen. |
| "Terminator Salvation" | Es
wurde ein Nachfolger für Arnold Schwarzenegger als Terminator gefunden.
Roland Kickinger, ebenfalls Österreicher, wird das Erbe als T-800 im
kommenden vierten Teil der „Terminator“-Reihe antreten.
Kickinger soll dabei eine 20 Jahre jüngere Version spielen und wird
somit die Entstehung des Terminators sehen können. Die Dreharbeiten
haben bereits begonnen. “Terminator Salvation“ wird ab 4. Juni 2009 in den deutschen Kinos anlaufen. |
| "Harry Potter VI" auf Juli 2009 verschoben | Warner Bros. hat überraschend bekannt gegeben, dass "Harry Potter und der Halbblutprinz" vom 11. Novmber 2008 auf den 17. Juli 2009 nach hinten verschoben wurde. Warners Präsident Alan Horn nannnte zwei Gründe für diese Entscheidung: 1. Der Sommer sei ein sehr günstiger Zeitpunkt, um einen Familienblockbuster zu platzieren, wie man am Erfolg des letzten "Harry Potter"-Filmes gesehen habe. "Harry Potter V" war nach dem ersten Film der erfolgreichste der Reihe.
2. Wie alle im Business hat auch das Studio noch mit den Auswirkungen
des vergangenen Autorenstreiks zu kämpfen. Drehbücher mancher Filme
waren nicht rechtzeitig fertig etc. Deshalb hat sich das
Konkurrenzumfeld für 2009 erheblich geändert und im Sommer 2009 tue
sich eine gute Lücke für "Harry Potter und der Halbblutprinz" auf. Diese Verschiebung soll aber keine Auswirkungen auf die Produktion der nächsten und letzten zwei "Harry Potter"-Filme haben (das siebte Buch wird in zwei Filmen umgesetzt). In "Harry Potter und der Halbblutprinz"
wird der Druck, den Voldemort (Ralph Fiennes) auf die Zauber- und die
Muggle-Welt ausübt, immer größer. Hogwarts ist nicht länger der sichere
Zufluchtsort, der es einmal war. Harry (Daniel Radcliffe) vermutet,
dass die Gefahr bereits im Schloss selbst lauert, aber Dumbledore
(Michael Gambon) kümmert sich nur darum, dass Harry für die finale
Schlacht gewappnet ist, die mit großen Schritten heranrückt. Außerdem
haben die Schüller auf Hogwarts mit ihren aufwallenden Hormonen zu
kämpfen. |
Man soll bekanntlich niemals nie sagen – schon gar nicht, wenn George Lucas, Herr und Meister des „Star Wars“-Universums,
seine Finger im Spiel hat. So kam es denn dazu, dass am 14. August –
entgegen aller anderslautenden Beteuerungen – wiederum ein „Star Wars“-Film in den Kinos Premiere feierte. So ganz ist es zwar doch nicht dasselbe, denn bekanntlich handelt es sich bei „The Clone Wars“
zum einen um einen computeranimierten Film, zum anderen um den
Pilotfilm einer Fernsehserie. Und das sieht man auch. Man muss sich das
vermutlich so vorstellen, dass Lucas – begeistert von seiner eigenen
Schöpfung - die Idee hatte, den Piloten auf einmal auch auf die große
Leinwand zu bringen und natürlich nur auf einstimmige Zustimmung seines
Teams gestoßen ist. Das würde auch erklären, dass es im Vorfeld relativ
wenig Werbung gab – jedenfalls im Vergleich zu einem normalen „Star Wars“-Film. Aber „The Clone Wars“ ist eben kein normaler „Star Wars“-Film.
Das fängt schon an mit der fehlenden Fox-Fanfare: Erstmals kommt ein „Star Wars“-Film im Verleih von Warner Bros., die Lucas einst so übel bei seinem Erstling „THX 1138“
mitgespielt hatten, ins Kino. Das Geld, ähm die Zeit, heilt eben doch
alle Wunden. Auch der Soundtrack ist nicht mehr derselbe. Natürlich
tauchen die vertrauten Motive von John Williams auf, jedoch in einer
völlig anderen Orchestrierung, die Fans stark an die Disco-Variante von
Meco erinnern dürfte, die passenderweise letztes Jahr in einer
Neuauflage erschienen ist. Die neue Musik stammt ansonsten von Kevin
Kliner, der schon den Soundtrack zu Serien wie „CSI: Miami“, „Stargate“ oder „Enterprise“
lieferte. Verständlicherweise wäre John Williams als Komponist für eine
TV-Serie etwas teuer gekommen. Und Kliners Soundtrack passt mit seinen
Heavy-Metal- und Ethnoklängen („Gladiator“ und „300“
lassen grüßen) sehr gut zu den stellenweise sehr martialischen Bildern.
Wie der Titel schon sagt, handelt es sich ja schließlich um die
Klonkriege. Böse Zungen kritisierten natürlich prompt, das Ganze sehe
aus wie ein Computerspiel, was sich auch nicht ganz von der Hand weisen
lässt, erst einmal aber nichts Negatives heißen muss. Schließlich gibt
es viele gute und erfolgreiche Spiele, die so manchen Film alt aussehen
lassen. Man denke nur an das eindeutig gewonnene Duell von „Grand Theft Auto IV“ gegen „Speedracer“.
Worum geht es nun also? „Clone Wars“
ist keineswegs die Fortsetzung oder Neuverfilmung der gleichnamigen
Cartoon-Serie von Genndy Tartakovsky, die in den Jahren 2003 bis 2005
den Kinostart von „Die Rache der Sith“ vorbereitete und hierzulande bei Pro 7 zu sehen war. Die neue Serie stellt ebenso wie die „Clone Wars“-Comics
einen weiteren inhaltliche Ausbau der Epoche der Klonkriege im
sogenannten „Erweiterten Universum“ dar: Anakin ist zwar noch der
glorreiche Held, zeigt aber durchaus schon erste Anzeichen seines
bevorstehenden dunklen Schicksals. Er handelt impulsiv und unüberlegt
und findet sich – wie Obi-Wan es so schön formuliert – immer im größten
Chaos wieder.
Zu Beginn des Films befinden sich die
Jedi-Generäle Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi mit ihren Klontruppen
auf dem Planeten Christophsis im Kampf gegen die Droidenarmee der
Separatisten. Abgeschnitten von ihrem Nachschub stehen sie auf ziemlich
verlorenem Posten. Endlich trifft ein Shuttle ein, doch anstelle der
erhofften Verstärkung entsteigt dem Raumschiff die junge Jedi-Schülerin
Ahsoka Tano, die ihnen eine wichtige Nachricht von Meister Yoda
überbringt: Jabbas Sohn ist entführt worden und die Jedi sollen den
Abkömmling des Gangsterbosses retten, um die Hutts auf die Seite der
republikanischen Truppen zu ziehen. Das passt Anakin überhaupt nicht in
den Kram – zumal ihm die kecke Ahsoka zu allem Überfluss auch noch als
Padawan zugeteilt worden ist. Ahsoka dient natürlich als
Identifikationsfigur für die jüngere Zielgruppe. Endlich darf zudem
auch mal ein Mädel im „Star Wars“-Universum zeigen, dass nicht
nur die Jungs mit dem Lichtschwert umgehen können! Auch um eine
schlagfertige Antwort ist die junge Jedi nie verlegen, vor allem nicht,
wenn es gegen Anakin geht, der wegen ihr ganz schön ins Schwitzen gerät.
Die Story ist sicher nicht Literatur-Nobelpreis verdächtig, aber wann wäre das bei einem „Star Wars“-Film
jemals der Fall gewesen? Effekte und Animationen sind jedenfalls vom
Feinsten, wenn auch ganz eindeutig für den Fernsehbildschirm gedacht.
Mit Ausnahme von Christopher Lee als Count Dooku, Anthony Daniels als
C-3PO und Samuel L. Jackson als Mace Windu sind die Schauspieler der
Filme leider nicht als Sprecher mit von der Partie. Die
Alternativbesetzung macht ihre Sache aber auch sehr gut. Außerdem ist
es schön zu sehen, dass mit Charakteren wie Rex, Cody oder Bligh auch
die Clonetrooper eine eigene Identität und gewisse
Persönlichkeitsmerkmale erhalten. Der Kampf auf Teth im verlassenen
Kloster der B’omarr-Mönche weckt ebenso wie die Schlacht zu Beginn des
Films Assoziationen an Vietnam- oder andere Kriegsfilme. Wie der Titel
schon sagt: Es geht eben um die Klonkriege.
Es ist sicher nicht verpflichtend, „The Clone Wars“ gesehen zu haben, auch wenn „Star Wars“-Fans
den Gang ins Kino nicht scheuen sollten. Die Fernsehserie wird in
Amerika noch diesen Herbst zu sehen sein, in Deutschland steht der
Serienstart leider erst im Frühjahr 2009 ins Haus.
Von
Zeit zu Zeit entdecken die Redakteure des Corona Magazines Produkte,
von denen sie sagen: "Wow. Das ist interessant fürs Magazin!" Wenn es
sich dabei um einen Film handelt, um eine TV-Serie oder ein Buch, dann
besprechen wir es auch zumeist im Magazin, denn was unsere Redakteure
für gut halten, ist es meistens auch - wobei stets zu beachten ist:
Ausnahmen bestätigen die Regel und Geschmack macht einsam, besonders
meiner. Handelt es sich bei dem Produkt um etwas richtig
Gutes, versuchen wir auch, eine Verlosung, ein Gewinnspiel für unsere
Leser zu organisieren und weil uns das in den letzten Monaten immer
besser gelingt, wollen an dieser Stelle im Magazin in Zukunft von Zeit
zu Zeit und möglichst regelmäßig Verlosungen präsentieren. Den Anfang
macht eine Software, besser: zwei, die uns alle, Redakteure und Leser,
als Computer-Nutzer begeistern und dabei sogar nützlich für die eigene
Kreativität sein kann. Die Rede ist von CrazyTalk 5 und iClone v2.5 aus
dem Hause S.A.D. Mit Crazy Talk 5 bietet S.A.D. allen Nutzern
die Möglichkeit, öde Nachrichten auf der Mailbox, Textmitteilungen oder
bebilderte Glückwünsche per E-Mail hinter sich und dafür Fotos sprechen
zu lassen! Mit einer Echtzeit-Charakterpuppentechnologie ermöglicht die
Software dem Anwender die vollständige Kontrolle und Ausführung von
Gesichtsanimationen- und ausdrücken. Lassen Sie Ihren Hund sprechen,
das fünf Tage alte Baby die ersten Worte von sich geben oder per Hand
gezeichnete Comics losschnattern. Mit CrazyTalk 5 wird selbst das
fotografierte Gemüse aus der Küche mit einem Mal redselig. Gleich nach
dem Import eines eigenen Bildes und der Anpassung der verschiedenen
Drahtmodelle an das aktuelle Portrait kann man mit über Mikrofon
aufgenommene Nachrichten kleine Animationen bauen, die sich wahlweise
als AVI-Film oder als selbstablaufendes Programm abspeichern lassen.
Warum wir Crazy Talk "richtich witzich" finden, hängt auch mit den
Einsatzmöglichkeiten zusammen: Lebendige Charaktere für Videos, in
Podcasts oder Video-Blogs, virtuelle Avatare mit animierten
Gesichtszügen für die 3D-Welt, Echtzeit-Puppen-Animation, Cartoons oder
die sprechende Foto Comedy - dem Anwender sind kaum Grenzen gesetzt.
Der einfach zu bedienende Anpassungsassistent macht es selbst Anfängern
leicht, aus Fotos, Illustrationen und Grafiken sprechende 3D-Charaktere
zu schaffen. Gesichtsemotionen, egal ob fröhlich, ernsthaft oder
wütend, lassen sich direkt während der Sprachanimation hinzufügen. Vom animierten Foto zum animierten Film
Sie merken, wir zielen bei diesem Gewinnspiel auf die selbsterklärten
Kreativen unter unseren Lesern ab: Die selbsterklärten Kreativen in
unserer Redaktion hatten auch ihren Spaß mit dem Programm iClone, mit
dessen Hilfe man virtuelle 3D-Umgebungen ziemlich einfach umsetzen
kann. Nur wenige einfache Schritte sind nötig, um mit iClone
2.5 3D-Animationen zu erstellen und diese in einen Film einzufügen. Die
weiterentwickelten G2-Charaktere mit CloneCloth(tm)-Technologie bieten
realistische, flüssige Bewegungen und sind ausgestattet mit
individueller, kreativer Bekleidung. Darüber hinaus können visuelle
Partikel- und Spezialeffekte direkt angesteuert sowie über 40
Voreinstellungen individuell angepasst werden. Mit der so genannten
LivePlants-Technologie lassen sich der virtuellen Umgebung natürlich
wirkende Wälder, Gräser und Pflanzen hinzufügen, was 3D-Filmen noch
mehr Realität verleiht. Also: Ob Hobby-Filmproduzent oder
professioneller 3D-Animator, mit iClone 2.5 kann jeder einen Film
"besetzen" und eigene Avatare, Kulissen, Kostüme und Requisiten
erstellen. Kameraeinstellung, Belichtung und Gestaltung können schnell
und leicht definiert werden. Auf diese Weise stellt iClone 2.5 ein
beinahe vollständiges Filmstudio dar, das sich mit den Anforderungen
und Wünschen des Users weiterentwickelt. Zusammen mit S.A.D. aus Ulm verlosen wir in dieser Ausgabe 3x CrazyTalk 5 und 1x iClone v2.5 Standard.
Wenn Sie die Softwarepakete gewinnen wollen, senden Sie einfach bis zum 10. Oktober 2008 eine Mail an gewinnspiel@corona-magazine.de mit dem Titel dieser Ausgabe im Betreff. Bei mehr als vier richtigen Einsendern (hüstel..) entscheidet das Los. Wir wünschen viel Erfolg!
Besuchen Sie auch die Online-Version der TV-Vorschau und stellen Sie sich dort Ihr persönliches Fernsehprogramm zusammen. | Colorcode: | PayTV | Österreich | Schweiz |
| Samstag, 04. Oktober 2008 | | 05:50 Uhr | Raumschiff Enterprise Kirk : 2 = ? | 1x06 | Kabel1 | Wdh. | | 11:20 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Verbunden bis in den Tod | 2x05 | Kabel1 | Wdh. | | 12:15 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Verkehrte Welten | 2x06 | Kabel1 | Wdh. | | 13:00 Uhr | The Day After Tomorrow Von
Roland Emmerich. Nachdem die globale Erwärmung zur Klimakatastrophe
geführt hat versuchen die Überlebenden auch weiterhin zu überleben. | US 2004 | ATVplus | Wdh. | | 15:15 Uhr | Smallville Eiskalt erwischt | 1x03 | ORF1 | Wdh. | | 16:05 Uhr | Smallville ... nach Hause? | 2x23 | RTL2 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Das Interface | 7x03 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Der Schachzug (1/2) | 7x04 | Sci Fi | Wdh. | | 19:20 Uhr | Die verlorene Welt Der Drachentöter | 2x04 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Torus - Das Geheimnis aus einer anderen Welt Ein
Monolith ist ein einer chinesischen Kleinstadt aufgetaucht und fängt an
komische Signale zu senden. Außerdem wehrt er sich gegen seine
Zerstörung und könnte selbst die Erde zerstören. | US 2000 | VOX | Wdh. | | 22:10 Uhr | Drop Zone Wesley Snipes im Alleingang gegen Fallschirm springende Bösewichte. | US 1998 | Kabel1 | Wdh. | | 00:25 Uhr | Band Of Brothers - Wir waren wie Brüder Bastogne | 1x06 | RTL2 | Wdh. | | 00:40 Uhr | Kalifornia Ein
Reporterpaar macht eine Reportage über Serienkiller. Dabei nehmen sie
zwei Tramper mit, ohne zu wissen, dass sie damit ihre Story quasi mit
herumschleppen. Mit Brat Pitt und David Duchovny | US 1993 | ARD | Wdh. |
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| Sonntag, 05. Oktober 2008 | | 16:00 Uhr | EUReKA - Die geheime Stadt S.A.R.A.H. | 1x02 | Pro7 | Wdh. | | 16:20 Uhr | Die verlorene Welt Der Drachentöter | 2x04 | Tele 5 | Wdh. | | 17:00 Uhr | 4400 - Die Rückkehrer Feuerprüfung | 1x04 | Pro7 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Der Schachzug (2/2) | 7x05 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Traumanalyse | 7x06 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Die Bourne Verschwörung Matt
Damon als Agent ohne Gedächtnis. Als ihm eine fehlgeschlagene
CIA-Operation unter geschoben wird, sieht er sich gezwungen zurück zu
schlagen. | US/DE 2004 | RTL | Wdh. | | 21:50 Uhr | Art of War Wesley Snipes als UNO-Undercover-Agent. Als der chinesische Botschafter stirbt steht er unter Tatverdacht. | US/CA 2000 | 13th Street | Wdh. | | 22:15 Uhr | Blade Trinity Wesley
Snipes als Blade der vampirische Vampirkiller. Dieses mal mit
Verstärkung, denn Dracula höchstpersönlich muss das Heulen und
Zähneklappern beigebracht werden. | US 2004 | Pro7 | Wdh. | | 23:10 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Todesrausch | 1x05 | RTL | Wdh. | | 00:55 Uhr | Die Bourne Verschwörung Matt
Damon als Agent ohne Gedächtnis. Als ihm eine fehlgeschlagene
CIA-Operation unter geschoben wird, sieht er sich gezwungen zurück zu
schlagen. | US/DE 2004 | RTL | Wdh. |
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| Montag, 06. Oktober 2008 | | 09:55 Uhr | Raumschiff Enterprise Der Zentral-Nervensystem-Manipulator | 1x09 | Sci Fi | Wdh. | | 10:15 Uhr | Charmed - Zauberhafte Hexen Das fünfte Rad | 4x16 | SF2 | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Pokerspiel | 1x10 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Seelenwanderung | 2x17 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Notlandung | 6x03 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Der Beschützer | 4x09 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Virus aus dem Eis | 6x04 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI:NY Nacht der lebenden Toten | 4x06 | VOX | 1st | | 20:15 Uhr | C.S.I. Miami Keiner mehr an deiner Seite | 6x07 | ORF1 | 1st | | 20:45 Uhr | Dr. House Blut und Spiele | 4x08 | SF2 | 1st | | 21:15 Uhr | Supernatural Während ich starb | 2x01 | Pro7 | 1st | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ort der Finsternis | 7x07 | Sci Fi | Wdh. | | 22:00 Uhr | Beowulf Die
Beowulf Sage in einem SF-Setting. Beowulf will einer belagerten Burg
helfen und muss da gegen Grendel und seine Mutter antreten. | US 1999 | Kabel1 | Wdh. | | 22:10 Uhr | Supernatural Alle lieben Clowns | 2x02 | Pro7 | 1st | | 22:15 Uhr | Ronin Robert de Niro und Jean Reno werden angeheuert um einen schwer bewachten Koffer zu besorgen. | UK/US 1998 | ZDF | Wdh. | | 22:50 Uhr | Dexter Ein Sturm zieht auf | 1x06 | SF2 | 1st | | 22:55 Uhr | Dexter Eiskalt erwischt | 1x02 | RTL2 | 1st | | 23:30 Uhr | Dexter Cherry on Ice | 1x03 | ORF1 | 1st | | 23:40 Uhr | Angel - Jäger der Finsternis Der Hölle entgegen | 4x04 | Kabel1 | Wdh. | | 00:40 Uhr | Las Vegas Loyalität und Vertrauen | 2x06 | ORF1 | Wdh. | | 00:50 Uhr | Dexter Eiskalt erwischt | 1x02 | RTL2 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Supernatural Während ich starb | 2x01 | Pro7 | Wdh. |
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| Dienstag, 07. Oktober 2008 | | 10:05 Uhr | Raumschiff Enterprise Pokerspiel | 1x10 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Talos IV - Tabu (1/2) | 1x11 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Der Sturz des Sonnengottes | 2x18 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Virus aus dem Eis | 6x04 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Tödliche Träume | 4x10 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate In den Händen der Goa'uld | 6x05 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Stirb langsam 4.0 John
McClane (Bruce Willis) muss mal wieder Terroristen davon abhalten ihr
böses Werk zu verrichten. Und einen jungen Hacker beschützen. | US/UK 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Hudson Hawk - Der Meisterdieb Bruce Willis als Meisterdieb auf dem Weg in den Ruhestand. Davor wird er allerdings noch erpresst da Vincis zu stehlen. | US 1991 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI: Miami Keiner mehr an deiner Seite | 6x07 | RTL | Wdh. | | 21:15 Uhr | Dr. House Hässlich | 4x07 | RTL | 1st | | 21:15 Uhr | Stirb langsam 4.0 John
McClane (Bruce Willis) muss mal wieder Terroristen davon abhalten ihr
böses Werk zu verrichten. Und einen jungen Hacker beschützen. | US/UK 2007 | Premiere 2 | Wdh. | | 21:20 Uhr | Heroes Grenzen | 2x06 | ATVplus | 1st | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Kontakte | 7x08 | Sci Fi | Wdh. | | 22:10 Uhr | Invasion Der Taucher | 1x02 | ATVplus | Wdh. | | 23:10 Uhr | Stargate: SG1 Das Pegasus-Prinzip | 10x03 | ATVplus | Wdh. | | 00:00 Uhr | Der Name der Rose Sean Connery als Mönch auf der Suche nach einem Mörder in einem Kloster. | FR/IT 1986 | ORF2 | Wdh. | | 00:25 Uhr | CSI: Miami Miami in Gefahr | 5x09 | SF2 | Wdh. | | 00:30 Uhr | CSI:NY Nacht der lebenden Toten | 4x06 | VOX | Wdh. | | 00:35 Uhr | Dr. House Hässlich | 4x07 | RTL | Wdh. |
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| Mittwoch, 08. Oktober 2008 | | 09:55 Uhr | Raumschiff Enterprise Talos IV - Tabu (2/2) | 1x12 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Talos IV - Tabu (2/2) | 1x12 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Tödliche Klänge | 2x19 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate In den Händen der Goa'uld | 6x05 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Die Klon-Fabrik | 4x11 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Am Abgrund | 6x06 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Stirb langsam 4.0 John
McClane (Bruce Willis) muss mal wieder Terroristen davon abhalten ihr
böses Werk zu verrichten. Und einen jungen Hacker beschützen. | US/UK 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 20:15 Uhr | C.S.I. NY Tod im Smoking | 4x03 | ORF1 | 1st | | 20:15 Uhr | The Saint - Der Mann ohne Namen Val
Kilmer als Meisterdieb 'The Saint'. Doch als er eine wunderhübsche
russische Wissenschaftlerin berauben soll gehen die Hormone mit ihm
durch... | US 1997 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Heroes Der Trost von Fremden | 2x04 | RTL2 | 1st | | 20:15 Uhr | Eli Stone Schimpansenliebe | 1x11 | Pro7 | 1st | | 21:10 Uhr | Standoff Absturz | 1x02 | VOX | 1st | | 21:10 Uhr | Smallville Unsterbliche Liebe | 2x04 | RTL2 | 1st | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Raumkatastrophe | 7x09 | Sci Fi | Wdh. | | 22:45 Uhr | Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart Kirk
und Co. reisen in die Vergangenheit, um ein paar Wale in die Zukunft zu
bringen. Dies tun sie, damit eine Sonde die Erde nicht zerstört. | US 1986 | Sci Fi | Wdh. | | 23:00 Uhr | Andromeda Kabinett des Schreckens | 5x03 | RTL2 | Wdh. | | 23:10 Uhr | Copykill Sigourney Weaver als Kriminalpsychologin im Duell mit einem psychopathischen Serienkiller. | US 1995 | SF2 | Wdh. | | 00:05 Uhr | Stargate Übermenschen | 1x19 | RTL2 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Heroes Der Trost von Fremden | 2x04 | RTL2 | Wdh. |
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| Donnerstag, 09. Oktober 2008 | | 10:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Talos IV - Tabu (2/2) | 1x12 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Kodos, der Henker | 1x13 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Neue Feinde | 2x20 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Am Abgrund | 6x06 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Der Doppelgänger | 4x12 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Ein Übermächtiger Feind | 6x07 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Dr. House Blut und Spiele | 4x08 | ORF1 | 1st | | 21:05 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Eine Praktikantin im Ofen | 3x06 | ATVplus | 1st | | 21:05 Uhr | C.S.I. - Den Tätern auf der Spur Ronnie Lake im Filmstudio des Todes | 8x05 | ORF1 | 1st | | 21:15 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Ronnie Lake im Filmstudio des Todes | 8x05 | RTL | Wdh. | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Soongs Vermächtnis | 7x10 | Sci Fi | Wdh. | | 22:05 Uhr | Rambo Sylvester
Stallone als Vietnam-Veteran Rambo. Als er in einer Kleinstadt
misshandelt wird, beginnt er mit einem Privatkrieg gegen die dortige
Polizei. | US 1982 | VOX | Wdh. | | 22:15 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Echte Mumien im künstlichen Spuk | 3x05 | RTL | 1st | | 22:15 Uhr | Numb3rs - Die Logik des Verbrechens Dunkle Materie | 2x19 | Sat1 | Wdh. | | 22:45 Uhr | Heroes Grenzen | 2x06 | SF2 | 1st | | 22:45 Uhr | Alien Intruder Ein
paar Gefangene werden dazu gebracht mit auf eine
Selbstmord-Rettungsmission zu kommen. Und auf dem zu rettenden
Raumschiff wartet schon ein Killercomputervirus auf sie... | US 1993 | Sci Fi | Wdh. | | 23:30 Uhr | CSI: Miami Ein Netz voller Spinnen | 5x11 | SF2 | Wdh. | | 00:05 Uhr | 24 Tag 5: 00:00 - 01:00 Uhr | 5x18 | ATVplus | Wdh. | | 00:45 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Ronnie Lake im Filmstudio des Todes | 8x05 | RTL | Wdh. |
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| Freitag, 10. Oktober 2008 | | 10:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Kodos, der Henker | 1x13 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Spock unter Verdacht | 1x14 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 1969 | 2x21 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Ein Übermächtiger Feind | 6x07 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Dunkle Materie | 4x13 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Wahre Helden | 6x08 | Tele 5 | Wdh. | | 20:13 Uhr | Das Mercury Puzzle Ein kleiner autistischer Junge knackt durch Zufall einen Militärcode. Das ist sein Todesurteil, doch Bruce Willis beschützt ihn. | US 1998 | 13th Street | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits Melindas Vater | 3x18 | Kabel1 | 1st | | 20:15 Uhr | Das Imperium schlägt zurück - Special Edition Luke
trifft Yoda, einen kleinen Gnom der zwar die Macht, aber trotzt 800
Jahren Lebenserfahrung die Sprache immer noch nicht beherrscht. Und es
kommt zu einer Familienzusammenführung. | US 1980 | Pro7 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Medium - Nichts bleibt verborgen Eiskalt | 3x19 | Kabel1 | 1st | | 22:15 Uhr | Christine Ein
Auto wird eifersüchtig auf seinen Besitzer als er sich mit anderen
Frauen trifft. Es verwandelt sich in eine mordgierige Bestie. | US 1983 | Das Vierte | Wdh. | | 22:25 Uhr | Butterfly Effect Ashton Kutcher hat in der Kindheit immer wieder Blackouts. Dann findet er heraus wie er dadurch die Realität verändern kann... | US 2004 | ATVplus | Wdh. | | 23:40 Uhr | Solar Attack Durch
eine Solareruption steigen die Temperaturen auf der Erde. Um die
Menschheit zu retten müssen die Pole geschmolzen werden. Macht keinen
Sinn, aber wenigstens hat man sowas wie einen Plot. | CA 2005 | Sci Fi | Wdh. | | 00:40 Uhr | Butterfly Effect Ashton Kutcher hat in der Kindheit immer wieder Blackouts. Dann findet er heraus wie er dadurch die Realität verändern kann... | US 2004 | ATVplus | Wdh. | | 00:40 Uhr | CSI: Miami Innere Angelegenheiten | 5x12 | SF2 | Wdh. | | 00:50 Uhr | Düstere Legenden 3 Und wieder geht ein Urbaner Mythos auf Killertour. | US 2005 | Pro7 | Wdh. |
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| Samstag, 11. Oktober 2008 | | 05:55 Uhr | Raumschiff Enterprise Die Frauen des Mr. Mudd | 1x06 | Kabel1 | Wdh. | | 11:20 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Unter Dinosauriern | 2x07 | Kabel1 | Wdh. | | 11:25 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Unter Dinosauriern | 2x07 | Kabel1 | Wdh. | | 12:15 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Endlich zuhause? | 2x08 | Kabel1 | Wdh. | | 12:20 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Endlich zuhause? | 2x08 | Kabel1 | Wdh. | | 14:05 Uhr | Dead Like Me - So gut wie tot Willkommen im Club | 2x08 | RTL2 | 1st | | 14:10 Uhr | Mutant X Herrscher über Leben und Tod | 2x05 | ATVplus | Wdh. | | 15:00 Uhr | Dead Like Me - So gut wie tot Herzflimmern | 2x09 | RTL2 | 1st | | 15:10 Uhr | Mutant X Zwischen den Fronten | 2x06 | ATVplus | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ort der Finsternis | 7x07 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Kontakte | 7x08 | Sci Fi | Wdh. | | 19:20 Uhr | Die verlorene Welt Tödliche Maskerade | 2x05 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Zurück in die Zukunft Dank
einer in einem Auto eingebauten Zeitmaschine verhindert Michael J. Fox
zuerst das seine Eltern sich verlieben, und danach versucht er
verzweifelt sie wieder zusammenzubringen. | US 1985 | Das Vierte | Wdh. | | 20:15 Uhr | Hook Peter
Pan ist erwachsen geworden. Dann entführ Capt. Hook seine Kinder. Und
der einzige Weg sie zu retten ist das Kind im Manne wiederzuerwecken. | US 1991 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | UtopÃa - Sieh hin, wenn du stirbst Eine
Gruppe von Seher hat den kleinen Adrian adoptiert, der von nun an
Auftragsmorde für sie ausführt. Ein blinder Cop ist ihm auf den Fersen. | SP/FR 2003 | Sci Fi | Wdh. | | 22:20 Uhr | Die Mothman Prophezeiungen Richard Gere bleibt in einem Kaff stecken, in dem seltsame Sachen passieren. | US 2002 | ORF1 | Wdh. | | 23:00 Uhr | Carrie 2 - Die Rache Carries Halbschwester kommt 23 Jahre nach Carrie in die selbe Schule. Und die Geschichte wiederholt sich. | US 1999 | Kabel1 | Wdh. | | 00:35 Uhr | Sie leben! In John Carpenters Film findet ein Bauarbeiter eine Sonnenbrille, die ihm eine Verschwörung offenbart. | US 1988 | ATVplus | Wdh. |
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| Sonntag, 12. Oktober 2008 | | 16:00 Uhr | EUReKA - Die geheime Stadt Sommernachtstraumsinvasion | 1x03 | Pro7 | Wdh. | | 16:00 Uhr | Zurück in die Zukunft Dank
einer in einem Auto eingebauten Zeitmaschine verhindert Michael J. Fox
zuerst das seine Eltern sich verlieben, und danach versucht er
verzweifelt sie wieder zusammenzubringen. | US 1985 | Das Vierte | Wdh. | | 16:20 Uhr | Die verlorene Welt Tödliche Maskerade | 2x05 | Tele 5 | Wdh. | | 17:00 Uhr | 4400 - Die Rückkehrer Das weiße Licht | 1x05 | Pro7 | Wdh. | | 17:30 Uhr | Hook Peter
Pan ist erwachsen geworden. Dann entführ Capt. Hook seine Kinder. Und
der einzige Weg sie zu retten ist das Kind im Manne wiederzuerwecken. | US 1991 | Kabel1 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Raumkatastrophe | 7x09 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Soongs Vermächtnis | 7x10 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Silent Hill Die kleine Rose schlafwandelt und träumt vom Ort Silent Hill. Ihre Mutter fährt mit ihr dahin und erfährt den reinen Horror. | CA/FR 2006 | Premiere Start | Wdh. | | 20:15 Uhr | The Da Vinci Code - Sakrileg Tom Hanks und Audrey Tatou auf der Jadg nach dem Gral. | US 2006 | Pro7 | 1st | | 20:15 Uhr | The Da Vinci Code - Sakrileg Tom Hanks und Audrey Tatou auf der Jadg nach dem Gral. | US 2006 | ORF1 | 1st | | 20:15 Uhr | Avalon - Spiel um Dein Leben Ein
paar User eines Computerspiels sind daran gestorben. Das hält
Computerass (weiblich) Ash nicht davon ab, die erste werden zu wollen,
die das letzte Level schafft. | JP/PL 2001 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Donnie Darko Ein riesiges, böses Kaninchen warnt Donnie vor dem bevorstehenden Weltuntergang. Das verändert sein Leben. | US 2001 | ATVplus | Wdh. | | 20:45 Uhr | Die Unbestechlichen Sean Connery und Kevin Costner nehmen in den 30er Jahren den Kampf gegen Al Capone auf. | US 1987 | arte | Wdh. | | 21:55 Uhr | Universal Soldier Jean Claude van Damme und Dolph Lundgren als Ex-Tote Kampf-Androiden in einer Spezialeinheit. | US 1992 | 13th Street | Wdh. | | 23:00 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Die Tote im Beton | 1x06 | RTL | Wdh. | | 00:25 Uhr | Donnie Darko Ein riesiges, böses Kaninchen warnt Donnie vor dem bevorstehenden Weltuntergang. Das verändert sein Leben. | US 2001 | ATVplus | Wdh. |
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| Montag, 13. Oktober 2008 | | 09:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Spock unter Verdacht | 1x14 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Landurlaub | 1x15 | Sci Fi | Wdh. | | 14:55 Uhr | Die Unbestechlichen Sean Connery und Kevin Costner nehmen in den 30er Jahren den Kampf gegen Al Capone auf. | US 1987 | arte | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Die Höhle des Löwen (1/2) | 2x22 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Wahre Helden | 6x08 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Schlüssel zum Leben | 4x14 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Das Bündnis | 6x09 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | C.S.I. Miami Ferien ohne Ende | 6x08 | ORF1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI:NY Racheengel | 4x07 | VOX | 1st | | 20:45 Uhr | Dr. House Zu vieles kommt nicht in Frage | 4x09 | SF2 | 1st | | 21:15 Uhr | Supernatural Blutrausch | 2x03 | Pro7 | 1st | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Parallelen | 7x11 | Sci Fi | Wdh. | | 22:10 Uhr | Supernatural Spiel nicht mit toten Dingen | 2x04 | Pro7 | 1st | | 22:15 Uhr | Mortal Kombat Das
Tunier um die Erde hat begonnen. Und in bester Videospielmanier wird
gefitghted und gefinished bis das Gamepad glüht. Und wer braucht in
einem Beat'em'Up schon echte Story? | US 1995 | Kabel1 | Wdh. | | 22:50 Uhr | Dexter Freundeskreis | 1x07 | SF2 | 1st | | 22:55 Uhr | Dexter Cherry on Ice | 1x03 | RTL2 | 1st | | 23:25 Uhr | Dexter Mit Hand und Fuß | 1x04 | ORF1 | 1st | | 00:15 Uhr | Angel - Jäger der Finsternis Vertrauter Feind | 4x05 | Kabel1 | Wdh. | | 00:40 Uhr | Las Vegas Erfinder Fieber | 2x07 | ORF1 | Wdh. | | 00:50 Uhr | Dexter Cherry on Ice | 1x03 | RTL2 | Wdh. |
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| Dienstag, 14. Oktober 2008 | | 09:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Landurlaub | 1x15 | Sci Fi | Wdh. | | 14:30 Uhr | Raumschiff Enterprise Notlandung auf Galileo 7 | 1x16 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Die Höhle des Löwen (2/2) | 3x01 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Das Bündnis | 6x09 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Die sechste Dimension | 4x15 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Heilung | 6x10 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI: Miami Ferien ohne Ende | 6x08 | RTL | Wdh. | | 21:15 Uhr | Dr. House Blut und Spiele | 4x08 | RTL | 1st | | 21:20 Uhr | Heroes Zeitenwanderer | 2x07 | ATVplus | Wdh. | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Das Pegasus-Projekt | 7x12 | Sci Fi | Wdh. | | 22:15 Uhr | Invasion Die Wasserscheide | 1x03 | ATVplus | Wdh. | | 22:45 Uhr | Alien Terminator Ein
Experiment geht in einem geheimen Laborkomplex außer Kontrolle. Prompt
haben die Wissenschaftler gegen ein Monster zu kämpfen. | US 1996 | Sci Fi | Wdh. | | 23:10 Uhr | Stargate: SG1 Insiderwissen | 10x04 | ATVplus | Wdh. | | 00:30 Uhr | CSI:NY Racheengel | 4x07 | VOX | Wdh. | | 00:35 Uhr | Dr. House Blut und Spiele | 4x08 | RTL | Wdh. |
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| Mittwoch, 15. Oktober 2008 | | 10:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Notlandung auf Galileo 7 | 1x16 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Tödliche Spiele auf Gothos | 1x17 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Seth | 3x02 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Heilung | 6x10 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Die Zeitfalle | 4x16 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Prometheus | 6x11 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Heroes Kampf oder Flucht | 2x05 | RTL2 | 1st | | 20:15 Uhr | Eli Stone Das große Beben | 1x12 | Pro7 | 1st | | 21:10 Uhr | Smallville Wahre Helden | 7x05 | RTL2 | 1st | | 21:10 Uhr | Standoff China-Connection | 1x03 | VOX | 1st | | 21:15 Uhr | Eli Stone Lebende Tote | 1x13 | Pro7 | 1st | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die oberste Direktive | 7x13 | Sci Fi | Wdh. | | 22:35 Uhr | Der Hexenclub Ein paar Schülerinnen interessieren sich für Hexerei. Deswegen werden sie gehänselt. Woraufhin sie mit Magie zurückschlagen. | US 1996 | Kabel1 | Wdh. | | 22:45 Uhr | Star Trek V - Am Rande des Universums Kirk und Co. auf der Suche nach Gott. | US 1989 | Sci Fi | Wdh. | | 23:00 Uhr | Andromeda Die Freundin | 5x04 | RTL2 | Wdh. | | 00:05 Uhr | Stargate Die Invasion (1/3) | 1x20 | RTL2 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Heroes Kampf oder Flucht | 2x05 | RTL2 | Wdh. |
|
| Donnerstag, 16. Oktober 2008 | | 09:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Tödliche Spiele auf Gothos | 1x17 | Sci Fi | Wdh. | | 12:10 Uhr | Star Trek V - Am Rande des Universums Kirk und Co. auf der Suche nach Gott. | US 1989 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Ganz neue Dimensionen | 1x18 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Die Saat des Verrats | 3x03 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Prometheus | 6x11 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Der Verrat | 4x17 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Dr. House Zu vieles kommt in Frage | 4x09 | ORF1 | 1st | | 21:05 Uhr | C.S.I. - Den Tätern auf der Spur Mordlust | 8x06 | ORF1 | 1st | | 21:05 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Der Junge in der Zeitkapsel | 3x07 | ATVplus | 1st | | 21:15 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Mordlust | 8x06 | RTL | Wdh. | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ronin | 7x14 | Sci Fi | Wdh. | | 22:15 Uhr | Numb3rs - Die Logik des Verbrechens Guns 'n' Roses | 2x20 | Sat1 | Wdh. | | 22:30 Uhr | Rambo II - Der Auftrag Sylvester
Stallone als Kriegsveteran Rambo. Dieses Mal geht es zurück nach
Vietnam wo er Beweise für Kriegsgefangene beschaffen soll. Als er
gleich Gefangene mitbringt wird er im Stich gelassen. | US 1985 | VOX | Wdh. | | 22:45 Uhr | Heroes Zeitenwanderer | 2x07 | SF2 | 1st | | 22:45 Uhr | Dragon Fighter Wissenschaftler,
die anscheinend nicht 'Jurassic Park' gesehen haben, züchten aus den
überresten eines Drachens einen quicklebendigen Feuerspucker. Und schon
muss ein Held zwecks Drachentötung gefunden werden. | US 2003 | Sci Fi | Wdh. | | 00:05 Uhr | 24 Tag 5: 01:00 - 02:00 Uhr | 5x19 | ATVplus | Wdh. | | 00:45 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Mordlust | 8x06 | RTL | Wdh. |
|
| Freitag, 17. Oktober 2008 | | 09:55 Uhr | Raumschiff Enterprise Ganz neue Dimensionen | 1x18 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Morgen ist gestern | 1x19 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Besessen | 3x04 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Unnatürliche Auslese | 6x12 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Fremdenenergie | 1x18 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Die Unsichtbaren | 6x13 | Tele 5 | Wdh. | | 20:00 Uhr | The Day After Tomorrow Von
Roland Emmerich. Nachdem die globale Erwärmung zur Klimakatastrophe
geführt hat versuchen die Überlebenden auch weiterhin zu überleben. | US 2004 | SF2 | Wdh. | | 20:13 Uhr | Der 13. Krieger Antonio Banderas schließt sich einer Kriegergruppe an, die gegen eine Armee antritt. | US 1999 | 13th Street | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits Der Wunschzettel | 3x10 | Kabel1 | 1st | | 20:15 Uhr | Die Rückkehr der Jedi-Ritter - Special Edition Han,
Luke und Leia, in Zusammenarbeit mit kleinen pelzigen Knuddelbären,
kämpfen gegen Vader, den Imperator und dessen neuen Todesstern. | US 1983 | Pro7 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Medium - Nichts bleibt verborgen Um Kopf und Kragen | 3x20 | Kabel1 | 1st |
|
Zum
besseren Verständnis: Dieser Corona-Fortsetzungsroman ist interaktiv,
denn hier spielt der Corona-Leser mit! Wie früher in einem dieser alten
Abenteuerspielbücher bestimmen Sie die Handlung. (Sie wissen schon: Wie
damals in "Die absolut tödliche Insel des fürchterlichen Schreckens"
und so weiter.) Aber anstatt zur Seite 170 oder 91 weiterzublättern,
helfen Sie unserem Helden mit der Abstimmung in unserem Forum
bei seinen Entscheidungsschwierigkeiten. Seien Sie die flüsternde
Stimme im Wind und lesen Sie das Ergebnis in der nächstes Ausgabe des
Corona Magazine. 1. Kapitel Wieder und wieder pochen die Wellen gegen die Yacht. Unablässig, als würden sie nicht müde, den Eindringling zu mahnen: ‚ Du gehörst hier nicht her. Verschwinde.‘
Die See liebt die Einsamkeit. Und darum liebe ich die See. Darum stehe
ich auch hier draußen, allein. Die salznassen Planken der Déjà-Vu
knarren erstaunlich wenig, als ich entgegen der Warnung der See an die
Reling trete, und hinab starre. Doch ich kann nicht einmal die Gischt
erkennen, die am Rumpf hinaufschießt. Draußen, außerhalb dieses kleinen
Refugiums der Menschen ist nichts, kein Horizont, kein Himmel, keine
Welt. Und das Wasser kann ich nur verzerrt hören, wie ein nahes und
doch fernes Echo. Verdammter Nebel. Wo der nur so plötzlich herkommt?
Man hört ja immer wieder von plötzlichen Wetterwechseln in der Ägäis.
Aber so plötzlich? Alles geschluckt, versunken in grauer
Tristesse. Tristesse, was für ein luftiges Wort um eine Last zu
beschreiben. Nur die Franzosen konnten so etwas erfinden. Das
Lebensgefühl im Land des Belle-Esprit erlaubt keine Bedrückung.
Höchstens Melancholie. Wie in einem Chanson treibt man zwischen den
Ankerketten der Schwermut und den lichten Höhen schwärmerischen
Träumens dahin. Diesen Zustand kenne ich gut, verbrachte ich doch meine
halbe Jugend in dieser Seelenstimmung. Die feinen, salzigen Tröpfchen
Dunst auf meinen Wangen, meinen Handrücken, erinnern mich an lang
Vergessenes. Erdrückend und hauchdünn, ein undurchdringlicher Schleier.
Doch umgibt er mich im Hier und Jetzt. Ausnahmsweise wallt er einmal
nicht über meiner Erinnerung, sondern bringt einen kühlen Hauch mit wie
einen verstohlenen Kuss. Unheimlich. Verheißungsvoll. Fast kann ich die
See atmen hören. Oder ich brauche ganz einfach mal wieder mein
Mittel. Habe ich gestern in der Hektik überhaupt eine Tablette
genommen? Eigenartig, es will mir nicht einfallen. Vielleicht sollte
ich hinuntergehen und mir eine holen, aber vielleicht auch nicht. Schon
lange war ich nicht mehr so wach. Ich spüre alles deutlich und
intensiv. Das Auf und Ab des Schiffes, den Luftzug, den Duft von Wind
und Salz. Ja sogar das, was fehlt, wie das Geräusch des Motors und das
subtile Vibrieren des Decks. Beides ist weg. Wann wir den Motor
abgestellt haben, weiß ich nicht. Oder warum. Womöglich haben wir
aufgrund des Nebels die Fahrt unterbrochen. Ich sollte hinunter gehen
und Johann fragen. Hubertus kann ich getrost ignorieren, der hat von
Nautik wahrscheinlich ebenso wenig Ahnung wie ich. Aber es ist so schön
hier draußen. Nur wir allein, der Nebel, das Meer, das Boot und ich.
Verdammt, ich bin in der Phase. Also habe ich es gestern
vergessen. Noch geht es, aber ich sollte spätestens mittags eine
nehmen. Oder ist es schon Zwölf? Der Verlust des Zeitgefühls ist eines
der ersten Symptome und ich Trottel lasse die Uhr natürlich liegen.
Gleich werde ich hinunter - aber es ist hier so schön. So still. Wäre
da nur nicht dieses Klopfen - Moment, das kommt von unter Deck. Was
treiben die da? Ach egal. Schließlich ist das eine Urlaubsreise, da
darf ich mir ja wohl etwas Ruhe gönnen. Auch wenn sich Johann nicht
gerade entspannt aufgeführt hat. Allein auf dem Flughafen. „Daniel hier und Daniel schnell. Hast du alles? Wir wollen hier nicht Wurzeln schlagen.“ Als
ob jemand freiwillig neben dem Bruchnagel ankern würde. Der Mann ist
noch unsozialer als ich und das ist eine Leistung. Ganz anders als
dieser Hubertus. Schleppt der doch heute Morgen planungsfrei, aber
wenig überraschend zwei Bikini-Schlampen mit an Bord, deren
Persönlichkeit ihren Namen entspricht: Kikki und Monique. Wenn ihm
nicht die Yacht gehörte, mit der wir das hier veranstalten, dann wäre
Johanns Szene bestimmt noch filmreifer ausgefallen. Aber was rede ich
da, es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Johann Bruchnagel
und mir: Ich traue mich gemeinhin nicht, vernünftig mit Leuten zu
reden, Johann kann nicht. Typisches Opfer des akademischen
Elfenbeinturms. Doch hier draußen verblassen solche
Spitzfindigkeiten. Der Nebel schluckt sie, so wie er die ganze Welt
geschluckt hat. Aber er hat auch etwas Tröstliches. Irgendwie. Wenn nur
nicht dieses Klopfen die Stille so brutal zerreißen würde. Ach was, ich
höre nicht hin. Ich lausche dem Rauschen der Wasser. Sekunde, da ist
noch etwas. Ein heller Ton. Ganz zart. Eine Tonfolge. Singt da jemand?
Dort draußen? Auf den Wellen? Oder bilde ich mir das nur ein, weil der
Nebel die Geräusche verzerrt? Tja, was mache ich nun? Gehe ich hinunter und sehe nach, wer da warum klopft, oder bleibe ich hier und ergründe diesen eigentümlichen Gesang? Sagen Sie unserem Helden, was er tun soll, und zwar hier. - Fortsetzung folgt.-
SF-Fans
wissen, was für Probleme es bereitet, zu einer Serie einen oder gar
mehrere abendfüllende Spielfilme zu machen: Die Fangemeinde, und sei
sie auch noch so groß, ist immer noch zu klein, um allein bei ihr die
Investitionen wieder einzuspielen, die heutzutage so ein Film
erforderlich macht. Also muss ein Film herauskommen, den nicht nur die
Fans mögen, sondern auch „normale“ Kinogänger, die von der Serie
möglicherweise noch nie etwas gehört haben. Der Film darf also nichts
oder wenig voraussetzen. Andererseits muss der Film genug vom „Geist“
der Serie in sich haben, dass sich die Fans der Serie in ihm
wiederfinden. Denn mögen sie auch von ihrer Anzahl her nicht
ausreichen, um einen Film rentabel zu machen, reicht ihr Medieneinfluss
doch weit genug, um einem Film gegebenenfalls einen äußerst
umsatzschädlichen Imageschaden zu verpassen. An solchen Drahtseilakten
ist schon mancher gescheitert. Vor drei Jahren stand Christopher Nolan („ Memento“) vor dem Problem, unter diesen Voraussetzungen einen Film zu einem der ältesten Franchises der Welt zu machen: „Batman“,
der immerhin im Jahre 1939 das Licht – oder eher: das Halbdunkel – der
Comicwelt erblickt hat. Es handelte sich dabei bereits um die achte
Realverfilmung des Themas, und die fünfte der „Neuzeit“. (Die Werke aus
den Vierziger und Sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts wollen wir
einmal außer Acht lassen.) Nolan musste sich dabei immerhin an Größen
wie Tim Burton („ Beetlejuice“, „ Mars Attacks!“ „ Planet der Affen“) und Joel Schumacher („ Flatliners“, „ Falling Down“) messen lassen, die in den Achtziger und Neunziger Jahren je zwei Verfilmungen des Themas vorgelegt hatten. Unter
Mitarbeit von Christian Bale als Batman und Sir Michael Caine als sein
Butler Alfred sowie in Nebenrollen Liam Neeson, Gary Oldman, Morgan
Freeman und Rutger Hauer lieferte Nolan einen ordentlichen Film ab, der
von Publikum und Kritik wohlwollend aufgenommen wurde, sein Geld
einspielte und es immerhin – wenn auch knapp – in die Top 100 der
Internet Movie Database (IMDb) schaffte. Das oben angesprochene
Problem, möglichst wenig voraussetzen zu dürfen, löste Nolan schlicht
dadurch, dass er – unter anderem – die Geschichte erzählte, wie aus
Bruce Wayne Batman wurde, und den Film „ Batman Begins“ nannte.
Zur Abgrenzung von seinen Vorgängern orientierte er sich eher an dem
„modernen Look“, den Künstler wie beispielsweise Frank Miller („ 300“, „ Sin City“) mit „The Dark Knight Returns“ (1986) in die Comics gebracht hatten. Drei
Jahre später stand Nolan nun vor dem Problem, diesen Achtungserfolg
wiederholen zu sollen. Die Voraussetzungen waren denkbar ungünstiger
als bei seinem ersten Versuch: Den Trick, die Geschichte von Anfang an
zu erzählen, konnte er nicht noch einmal anwenden, der „neue“ Look
hatte mindestens den Reiz des Neuen verloren, und den Eyecatcher,
seinen Protagonisten wie im ersten Teil durch den Himalaya wandern zu
lassen, musste er sich auch sparen. Und doch geschieht das Unglaubliche: „ The Dark Knight“
übertrifft seinen Vorgänger in jeder Beziehung. Als erster Film
überhaupt schafft er es innerhalb von zwei Tagen nach der Premiere auf
Platz 1 der IMDb-Hitliste (mittlerweile steht er auf Platz 3) und
bricht sämtliche Kassenrekorde. Der Film spielt innerhalb von sechs
Tagen auf seinem Heimatmarkt soviel Geld ein wie sein Vorgänger während
seiner gesamten Laufzeit. Innerhalb von 45 Tagen knackt der Film die
500-Millionen-Dollar-Marke. Der bisherige Rekordhalter, „ Titanic“, hatte dafür noch 98 Tage gebraucht. Und man muss neidlos anerkennen: Der Film hat all das verdient. Das
liegt nicht nur an der herausragenden Darstellung des kurz nach Ende
der Dreharbeiten verstorbenen Heath Ledger als Joker, auch wenn alleine
dieses Highlight der Schauspielkunst den Film weit über jedes Mittelmaß
hinausheben würde. Man darf nicht vergessen, dass Ledger in dieser
Rolle keinem geringeren als dem genialen Jack Nicholson folgt, der den
schrillen Schurken in der ersten „modernen“ Verfilmung von 1989 zum
Leben erweckte. Im Vergleich zu Ledger wirkt Nicholson allerdings wie
ein überschaubar bedarfter Komiker neben einem veritablen Wahnsinnigen.
Es geht das Gerücht, dass Ledger bei ihrem ersten gemeinsamen Dreh (dem
Auftritt des Jokers auf Waynes Party) durch sein furchteinflößendes
Spiel den großen Michael Caine so in Angst und Schrecken versetzt hat,
dass dieser – wahrlich kein Anfänger seines Berufes – seinen Text
vergaß. Der eingefleischte „Batman“-Fan kann sich in
diesem Film noch mehr wiederfinden als in seinem Vorgänger: Seit Bob
Kane den Dunklen Ritter 1939 das erste Mal durch die Straßen von Gotham
City geschickt hat, war die Figur mancherlei Wandlungen unterworfen;
und auch wenn sich die aktuelle Verfilmung wie auch „Batman Begins“ an Motiven aus moderneren Adaptionen orientiert( „The Man Who Laughs“ (2005), „The Long Halloween“ (1996/1997), „The Killing Joke“ (1988), „The Dark Knight Returns“, Batman Begins zusätzlich noch an „Year One“ (1987) und „The Man Who Falls“ (1989)), nimmt The Dark Knight bewusst
auch Motive aus den frühen Jahren bis zurück zu Band 1 auf. Production
Designer Nathan Crowley hat es geschafft, den optischen Eindruck so zu
gestalten, dass man sowohl Frank Miller, aber jetzt eben auch Bob Kane
wiedererkennt. Er hat also den „alten“ und den „neuen“ Look miteinander
verbunden. Zunächst und vor allem aber funktioniert „The Dark Knight“ als
hochklassiges Action-Drama: Christopher Nolan hat verschiedene Dinge
gewagt, die sich eigentlich gegenseitig ausschließen, hier aber eben
doch funktionieren. So setzt er sich einerseits über bestimmte Regeln
des Genres mit Leichtigkeit hinweg, um mit anderen Klischees virtous zu
spielen. Und vor allem: Er verlangt seinem Publikum ein gewisses Maß an
Mitarbeit und Mitdenken ab – und das Publikum dankt es ihm. Das
eingangs geschilderte Problem, nicht zuviel voraussetzen zu dürfen,
geht er zum Beispiel dadurch an, dass er es ignoriert. Wer nicht weiß,
wer der Typ mit dem Mantel ist, soll es sich eben zusammenreimen – aber
mal im Ernst: Wer weiß das denn nicht? Mit dem typischen Aufbau eines
solchen Filmes erlaubt Nolan sich einen subtilen Scherz: Der Film folgt
exakt dem üblichen Spannungsbogen eines 100-Minuten-Filmes – um wenige
Minuten vor Schluss links abzubiegen und mit dem Zuschauer noch eine
Stunde Achterbahn zu fahren. Tatsächlich hat der Film eine
Nettospielzeit von zweieinhalb Stunden. Neben solcher verwirrenden
Andersartigkeit setzt er aber gleichzeitig beim Zuschauer genaue
Kenntnis der üblichen Abläufe solcher Filme voraus. Für mich einer der
Höhepunkte: Die klassische Situation, in der der so offensichtlich
Hilflose den Überlegenen auf eine Weise provoziert, dass jedem
Zuschauer klar ist, dass der sich auf keinen Fall provozieren lassen
darf, weil die Situation sonst durch eine überraschende Wendung umkippt
und der Unterlegene die Oberhand gewinnt. Die Provokation eskaliert,
der Überlegene lässt sich provozieren – und Nolan schneidet um auf die
Situation, in der der vormals Hilflose bereits die Oberhand hat. Die
überraschende Wendung selbst entfällt. Wie er es gemacht hat, ist
letztlich egal, weil jeder wusste, dass es nur so und nicht anders
kommen konnte. Wenn dieser Schnitt nicht der FSK geschuldet war, dann
ist es einer der genialsten, die ich je gesehen habe. Auch die
allergenialste Umsetzung nützt bekanntlich nichts, wenn man kein
Material zum Umsetzen hat. Und hier haben Nolan und sein Bruder
Jonathan aus den ihnen zur Verfügung stehenden Themenkomplexen eine
anspruchsvolle und interessante Geschichte konstruiert, die sich nicht
auf bloße Action beschränkt, sondern Fragen über Gut und Böse,
Verantwortung und Moral, Wahrheit und Lüge, Schein und Sein aufwirft.
Auch hier hält der Film den Zuschauer – man möchte fast sagen:
ausnahmsweise! – nicht für debil und fährt gut dabei. Wie auch „Batman Begins“ beschäftigt
sich der Film unter anderem intensiv mit der Frage, mit welchem Recht
eigentlich Batman das Gesetz in die eigene Hand nimmt, Ankläger und
Richter in einer Person ist und nach eigenem Gutdünken festlegt, was
richtig und was falsch ist. Nur, weil er es kann und die Mittel dazu
hat? Man muss Fragen zur amerikanischen Außenpolitik also nicht in
einer Plattheit thematisieren, wie sie uns in „Hancock“ sauer
aufgestoßen ist. Aber auch unabhängig davon kommen im Film die
Antworten auf die oben genannten Fragen nicht immer von denen, von
denen man es erwarten würde, und erst recht nicht lauten sie stets so,
wie man es vermuten möchte. Überflüssig zu bemerken, dass „The Dark Knight“ mit
erstklassiger Ausstattung und phantastischen F/X aufwartet, die Stunts
und Gimmicks exzellent sind, auch die übrigen hochklassigen
Schauspieler erwartungsgemäß hervorragende Arbeit abliefern usw. All
dies ist es jedoch nicht allein, was den Film so einzigartig macht und
seinen beispiellosen Erfolg beim Publikum erklärt: Christopher Nolan
und sein Team haben ein ganzes Genre einen Schritt nach vorne gebracht,
so wie Frank Miller ein neues Kapitel der Comics – oder „Graphic
Novels“, wie man heute sagt – aufgeschlagen hat. „Batman“ profitiert vom einen wie vom anderen. Zwei
Dinge stehen für mich fest: Wenn es um die Frage geht, wie man ein
Franchise für die große Leinwand mit neuem Leben füllen kann, dann wird
sich J. J. Abrams im nächsten Jahr an diesem Film messen lassen müssen.
Und ich weiß, wer im nächsten Jahr postum einen Oscar verdient hat.
| Geburtstage und Neuigkeiten im Monat September | Jeffrey Combs, bekannt als der Vorta Weyoun und Ferengi Brunt aus „Deep Space Nine“
wurde am 09. September 1954 in Oxnard im sonnigen Kalifornien geboren.
Dort ist er auch geblieben. Er lebt mittlerweile mit seiner Familie in
LA. Ursprünglich stand Combs als Erster Offizier Ryker für die Enterprise D zur Anstellung, es wurde dann doch Riker und die Rolle bekam Jonathan Frakes. Obwohl er eher durch „Star Trek“
und eher durch humorvolle Rollen bekannt wurde, hat Combs seit seiner
Jugend am Theater und später hauptsächlich im Horrorgenre betätigt, so
spielte er bei „Frighteners“, aber auch Verfilmungen von H. P. Lovecraft mit. Daran
hat sich auch nichts geändert. 2008 werden mindestens sechs Filme mit
seiner Beteiligung fertiggestellt werden und die meisten sind nichts
für schwache Nerven. Jeffreys Autogrammadresse Jeffrey Combs Bleu Entertaiment, Inc. 5225 Wilshire Blvd. Suite 401 Los Angeles, CA 90036 USA
Roxann
(Biggs) Dawson wurde am 11. September 1958 in Los Angeles geboren.
Damals hieß sie Roxann Caballero. Roxann ging ihre Karriere planmäßig
an, sie studierte Schauspiel und machte ihren Abschluss an der
renommierten Berkley Universität. Das könnte an ihrer Schulzeit gelegen
haben, denn sie ging zusammen mit Angelina Jolie und Nicolas Cage zur
Schule. Ihre weitere Karriere führte sie an die Ostküste an den
Broadway. Mitte der 80er führte ihre Arbeit sie mehr und mehr zum
Fernsehen. Am bekanntesten ist sie in der Rolle der B’Elanna Torres,
die auch ihr in Erinnerung bleiben dürfte. Als sie sich zum ersten Mal
im Klingonen-Make-up sah, fühlte sie sich so verunstaltet, dass sie in
Tränen ausbrach. Michael Westmore gestaltete ihr Äußeres im Verlauf von
Voyager dann aber Stück für Stück um. Seit Mitte der 90er hat sie
begonnen, sich von der Schauspielerei zurückzuziehen und als
Regisseurin TV-Episoden zu drehen. Ihre Ehe mit „Star Trek“-Schauspieler Casey Biggs wurde geschieden. Danach heiratete sie den vielbeschäftigten Schauspieler Eric Dawson („Battlestar Galactica“, „Kyle XY“),
den sie beim Dreh von Perry Mason kennen lernte. Roxann hat zwei
Kinder. Derzeit arbeitet Roxann als Produzentin und Regisseurin der
Krimireihe „Cold Case“, in Deutschland auf K1 zu sehen. Autogrammwünsche und Geburtstagsgrüße können an diese Adresse geschickt werden: Roxann Dawson Andrea Simon Entertainment 311 N. Robertson Blvd. Suite 900 Beverly Hills, CA 90211 USA
Walter
Marvin Koenig wurde am 14. September 1936 in Chicago geboren. Natürlich
kennt ihn jeder als jungen Fähnrich Pavel Chekov aus der klassischen „Star Trek“-Serie. Auch als Telepath Bester aus der Serie „Babylon 5“
ist er vielen bekannt. Walter stammt aus einer jüdisch-russischen
Familie aus Litauen, sein ursprünglicher Familienname Koenigsberg wurde
der Einfachheit halber verkürzt. Walter Koenig ist mit der Schauspielerin Judy Levitt verheiratet, mit der er zusammen auch schon in „B5“
auftrat. Ihre beiden Kinder sind mittlerweile ebenfalls vor der Kamera
tätig. Das gilt übrigens auch für Walter selbst. Derzeit arbeitet er
als Autor, Produzent und Regisseur an seinem Film „InAlienable“, an dem auch viele bekannte „Star Trek“-Darsteller mitwirken. Er unterhält eine offizielle Internetseite: www.walterkoenigsite.com Dort kann man auch nach Autogrammen fragen, per Post geht das an: Walter Koenig PO Box 4395 N. Hollywood, CA 91607 USA
Rosalind
Chao wurde am 23. September 1957 in Los Angeles geboren. Sie spielte
die Rolle von Miles O’Briens Ehefrau Keiko Ishikawa auf „Deep Space Nine“. Sie ist verheiratet mit dem Serienschauspieler Simon Templeman, der unter anderem auch bei „Star Trek TNG“
eine kleine Rolle hatte. Rosalinds Rolle als Keiko hatte eigentlich zu
einer Hauptrolle aufsteigen sollen. Sie lehnte das jedoch ab, da sie
sich hauptsächlich um ihre beiden Kinder kümmern wollte. Statt dessen
erhielt sie immer wiederkehrende Gastrollen als Keiko. Auch in anderen
Serien wie „Charmed“, „Monk“, oder „the O.C.“ hat sie immer wieder einzelne Rollen. Ihre Autogrammanschrift ist: Rosalind Chao Don Buchwald & Associates L.A. 6500 Wilshire Blvd. Suite 2200 Los Angeles, CA 90048 USA
Autogramme, wie geht das? Ich setze bei allen „Geburtstagskindern“ immer die Autogrammadressen dazu. Aber wie macht man das am Besten?
Also
üblicherweise sollte man einen Rückumschlag beilegen, der adressiert
und entsprechend frankiert ist. Dazu muss sich allerdings niemand
US-amerikanische, kanadische oder britische Briefmarken besorgen. Es
gibt den so genannten „internationalen Antwortschein“; das ist
sozusagen eine Allzweckbriefmarke für alle Länder. Nun will ich keine
Werbung machen für die Post AG, aber bei den anderen Briefunternehmen
weiß ich nicht, wie es geht. Auf großen Postämtern bekommt man den
Antwortschein noch direkt, für einen normalen Rückbrief reicht
üblicherweise einer. Für größere Umschläge muss man sich erkundigen.
Ein Antwortschein kostet zwei Euro. Die Post AG will die Antwortscheine
in Zukunft aber nur noch im Internet verkaufen. Der Link ist derzeit: http://www.deutschepost.de/dpag?xmlFile=link1015146_1007753
In
den Brief sollte außerdem noch ein kurzes Anschreiben, dass man halt
ein Autogramm will und am Besten auch noch etwas, was man
unterschrieben haben will, da nicht jeder Schauspieler immer, wenn er
Fanpost bekommt, auch gerade Signierfotos griffbereit hat. Dann heißt
es Geduld haben. Ich habe schon von Wartezeiten von über neun Monaten
gehört. Zurück kam dann trotzdem kein Baby, es kann aber alles mögliche
passieren. Ein einfaches signiertes Bild, aber auch ein persönlicher
Brief. |
| Uwe Post veröffentlicht Story-Sammlung "Zisch Zitro für alle!" | Standen
Sie auch schon einmal stundenlang vor einer ewig roten Ampel? Oder
haben Sie schon einmal einen rosa Außerirdischen in einer
Autobahn-Raststätte zu einer Cola eingeladen? Haben Sie mal versucht,
ein Interview mit Ihrem Ohrgeräusch zu führen? Nein? Sie schütteln den
Kopf und fragen sich, wo so etwas möglich ist?
In den
Kurzgeschichten von Uwe Post werden solche und andere Skurrilitäten
lebendig. Lachen Sie über tollpatschige Cyberjunkies, abgehalfterte
Planetendiktatoren und Praktikanten bei einer Begegnung der sechsten
Art. Leiden Sie mit einem Mann, dessen Freundin mit einem Alien
fremdgeht, einem Weltraumdetektiv mit schwacher Blase und einem
Songwriter, der Menschen rettet, indem er sie in eine graue Dämonenwelt
führt.
„Zisch Zitro für alle!“ umfasst 19 unveröffentlichte
Kurzgeschichten und eine Novelle aus den Genres Science-Fiction,
Fantasy, Thriller und Humor vom „postigsten“ Autor der Szene.
Das 200 Seiten starke Taschenbuch ist für 9,90 Euro zzgl. Versandkosten über das Internet erhältlich unter: http://stores.lulu.com/uwepost
Weitere Infos, Buchtrailer, Cover und Bestellmöglichkeit von signierten Exemplaren: http://post-sf.de
Über den Autor:
Uwe
Post, Jahrgang 1968, wohnt in Faustkeilwurfweite des Neandertals, hat
ein Diplom in Physik und Astronomie, arbeitete früher als Journalist
und ist nunmehr Software-Entwickler im Düsseldorfer Medienhafen. Er
schreibt seit knapp 20 Jahren. Diverse Kurzgeschichten veröffentlichte
Post u. a. in c´t magazin für computertechnik, Nova und Visionen. Sein
satirischer Fantasy-Roman „Zweiland“ erschien im Sommer 2007. Posts
Storys „Teufe 805“ und „eDead.com“ wurden für den Deutschen Science
Fiction- bzw. Kurd-Lasswitz-Preis nominiert.
Für weitere Informationen, Foto- und Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte an:
Uwe Post Schliemannstr. 31 40699 Erkrath uwe.post@upcenter.de |
| "WALL-E" im Kino | Was
wäre, wenn die Menschheit die verschmutzte Erde verlässt und vergisst,
den letzten Roboter auszuschalten? Das ist die einzigartige
Geschichte der neuen intergalaktischen Animationskomödie von Disney und
Pixar. Ein kleiner Roboter namens WALL•E kämpft sich tapfer durch die
Müllberge, sammelt, sortiert, säubert, räumt auf …
Doch nach all
den Jahren alleine auf dieser Welt hat der liebenswerte Kerl einen
winzig kleinen Defekt entwickelt: eine Persönlichkeit. WALL•E
interessiert sich einfach für alles, ist überaus neugierig, und auch
ein kleines bisschen einsam. Bis eines Tages die coole Roboterdame Eve
auf der Erde landet und das Leben von WALL•E auf den Kopf stellt. Und
ehe er sich versieht, liegt die Zukunft der Erde und das
Schicksal der Menschen in WALL•E´s Metall-Armen ...
Ein kleiner Roboter räumt auf! Erfolgsregisseur Andrew Stanton („Findet Nemo“) hat zusammen mit dem Oscar®-gekrönten Sound Designer Ben Burtt („Star Wars“, „Indiana Jones”, „E.T.“)
eine herzerwärmende und witzige Reise durch die Welten mit jeder Menge
Überraschungen und Lebensweisheiten geschaffen, die in jedem Universum
für Furore sorgen werden.
Regie: Andrew Stanton Produktion: Pixar Animation Studios
„WALL-E“ startet in Deutschland am 25. September 2008. |
| Neue Projekte bei LITTERA | Auf LITERRA sind jüngst zwei neue Projekte gestartet, auf die uns die Macher hingewiesen haben: Fremde Welten Channel
Alisha Bionda hat ihre Partnerschaft mit Rena Larf ergänzt und mit ihr den „Fremde Welten Channel“ ins Leben gerufen.
Rena Larf liest exklusiv von Alisha Bionda ausgewählte
Science-Fiction-Stories, die danach auf „LITERRA - Die Welt der
Literatur“ erscheinen werden. Neben ausgewählten Texten von
hervorragenden Genre-Autoren dürfen sich auch gerne Newcomer mit einer
Geschichte bis max 12.000 Zeichen (inkl. LZ) bei Alisha Bionda
bewerben. Bitte aber vorher mit ihr Kontakt aufnehmen -
alisha_bionda(at)yahoo.de) - da es ein Anliegen des Literatur-Channels
ist, den Nachwuchs gezielt zu fördern.
http://www.literra.info/specials/special.php?intro=15
“Nebelgrenze“-Reihe
Im September 2008 startete exklusiv auf LITERRA die
düster-phantastische Kurzgeschichten-Reihe „Nebelgrenze“ von Andrea
Gunschera. Jeden zweiten Monat erscheint eine neue Kurzgeschichte der Autorin. Das Projekt wird grafisch von Crossvalley Smith betreut.
http://www.literra.info/specials/special.php?intro=14 |
| "Jack Slaughter" - Die Horror-Hörspiel-Sitcom-Serie | „Jack Slaughter – Tochter des Lichts“
ist eine Horror-Hörspiel-Sitcom-Serie, die sich selbst nicht so ernst
nimmt, es aber doch immer wieder ist. Die Hörspielserie ist knallig,
kultig, komisch – anders! Sie bedient sich eines Mix‘ aus seriösem
Horror und schräger Comedy … und ausschließlich bekannter Synchronstars
sowie einem innovativen und skurrilen Artwork!
Im Verborgenen
tobt seit Jahrtausenden ein blutiger Krieg zwischen Gut und Böse. Die
Menschheit allein ist zu schwach, die entseelte Dunkelheit zu besiegen.
Doch in Zeiten größter Verzweiflung wird eine Kämpferin geboren, die
sich tapfer den Dämonen und Mächten der Finsternis entgegen stellt.
Jene Kriegerin ist die Tochter des Lichts, die mit ihrer Kraft gegen
die erbarmungslosen Bestien der Hölle antreten muss. Sie nimmt sich
selbst nicht ganz so ernst, aber ihre Feinde sollten dies besser tun.
Begleiten wir die Tochter des Lichts auf seinem Weg. Ihr Name ist ...
Jack Slaughter.
Die Serie "Jack Slaughter" spielt
komplett in der wunderschönen fiktiven Stadt Jacksonville in
Kalifornien, USA. Jacksonville liegt in der Mitte zwischen dem Lake
Tahoe und dem Pacific Coast Highway, der Nord- und Südkalifornien
miteinander verbindet. Die Durchschnitts-Temperatur im Winter liegt bei
angenehmen 10 Grad und im Sommer bei warmen 28 Grad Celsius.
Jacksonville ist die Stadt der berühmten saftigen Blutorangen und wurde
mehrfach zur schönsten Stadt des "Wilden Westens" gewählt. Etwas
Abseits der großen Highways gelegen, verfügt das 40.000 Seelen zählende
Städtchen über eine High School, eine kleine, aber feine Universität,
ein großes Einkaufzentrum, ethnische Viertel, einen Slum, ein
erbärmliches Rotlichtmilieu und ein beeindruckendes Football-Stadion.
Laut Werbeprospekt "... ist Jacksonville die Stadt mit der niedrigsten
Kriminalitätsrate in ganz Kalifornien." Als Professor Doom aber mit einem unfairen Trick das Tor zur Hölle öffnet, ist nichts mehr wie es einmal war ...
Allerdings
hat er mit „Jack Slaughter – Der Tochter des Lichts“, seinem besten
Freund Tony Bishop und dem Bikinimodel Dr. Kim Novak ebenbürtige
Gegenspieler, die – wenn sie es denn erst begreifen – Folge für Folge
versuchen, ihn zu stoppen. Das Jack dafür mit Puppen spielen muss, Tony
es gern würde und Kim keine sein will, macht es nicht einfacher, aber
dafür umso skuriler! Begleiten Sie also die Tochter des Lichts auf
seinem Weg!
Altersempfehlung: Nur hören, wenn Du älter als dieses Ergebnis bist: (666 + 616 – 999 – (6+6+6) – (6+1+6) – (6x6)) / (6+6+6) |
| DoXaN - Weltraumaction pur! | Mit
„DoXaN“ geht die Spielemarke Purple Hills neue Wege. In 15
verschiedenen Singleplayerkampagnen - oder im komfortablen
Multiplayermodus mit bis zu 16 Spielern gleichzeitig - erleben Sie aus
Sicht des Weltraumpiloten Adam Mouk den Angriff der feindlichen DoXaN.
Begeben Sie sich auf die Jagd zwischen Asteroidenfeldern, Raumnebel und
interstellaren Forschungsstationen und halten Sie die Gegner in diesem
gut in Szene gesetzten Weltraumshooter von Ihrer Heimat fern. Erleben
Sie dabei überraschende Wendungen und lernen Sie einen unbarmherzigen
Feind kennen, dem Sie in fünf Spiele-Modi begegnen können, vom
Death-Match bis zum Star Race.
Trotz aller Komplexität, Action
und einer guten Prise Taktik fällt der Einstieg in „DoXaN“ sehr leicht.
Einfach Schiff und Waffen auswählen und schon geht es ab in den Kampf.
Bewegt werden Raumschiff und Zielvorrichtungen shootertypisch mit Maus
und Tastatur. Gegner werden einfach per Tastendruck anvisiert und dann
hoffentlich in einer schönen Explosion pulverisiert. Wer auf
unkomplizierte Weltraumaction steht oder die Szenarien von „Wing
Commander“ und Co. schon zigmal durchgespielt hat, sollte sich „DoXaN“
auf jeden Fall vormerken.
Features: - Multiplayermodus, mit bis zu 16 Spielern im LAN oder online - 5 verschiedene Spielmodi - Singleplayerkampagne mit 15 Einsätzen - 8 verschiedene Raumjäger - 16 Waffensysteme mit vielen Extras - 2 verschiedene Rassen, mit jeweils vier grundlegend verschiedenen Spielerschiffen (insgesamt 8) - Schiffe können frei mit Waffen bestückt werden - Shader 2.0 Effekte
"DoXaN" ist ab sofort für 19,99 Euro im Handel erhältlich.
ISBN: 978-3-868230-81-9 EAN: 401740401443-0 Artikelnr.: 01443 empf.VK: 19,99 Euro |
Die
Welt um uns herum ist exotischer, als wir uns das manchmal vorstellen
mögen, das betrifft schon so alltägliche Phänomene wie die
Aggregatzustände. In der Schule lernt man, dass es drei davon gibt:
fest, flüssig und gasförmig. Passt man etwas auf, dann hat man
vielleicht schon mitbekommen, dass es noch so etwas wie Plasma gibt –
in diesem Zustand trennen sich bei hohen Temperaturen die Elektronen
von den Atomrümpfen. Das ist aber erst der Anfang, es werden ständig
neue Zustände entdeckt, welche die Materie einnehmen kann.
Von
Helium beispielsweise ist seit 1938 ein zusätzlicher Aggregatzustand
bekannt - entdeckt von dem russischen Physiker Pyotr Leonidovich
Kapitsaein - ein Bose-Einstein-Kondensat, Helium II genannt. Dabei
handelt es sich um eine Supraflüssigkeit, die ganz besondere
Eigenschaften aufweist. Helium 4 (das am häufigsten vorkommende
Helium-Isotop mit 4 Neutronen im Kern) existiert zwischen seinem
Siedepunkt bei 4,22 Kelvin (0 Kelvin entsprechen -273,15 °C, dem
absoluten Temperaturnullpunkt) und dem sog. Lambdapunkt bei 2,1768
Kelvin als gewöhnliche Flüssigkeit. Kühlt man es jedoch noch weiter ab,
wird es spannend. Helium II verliert fast jede Viskosität, d. h. es
gibt keine innere Reibung mehr, das führt zum einen dazu, dass man
Helium II nicht mehr zum Kochen bringen kann, denn ohne innere Reibung
leitet es die Wärme zu schnell wieder ab (mehr als hundertmal schneller
wie Kupfer, nämlich mit 20m/s bei 1,8 Kelvin). Gleichzeitig führt
dieser Verlust des Zusammenhalts der Heliummoleküle auch dazu, dass die
Flüssigkeit durch winzige Poren (bis zu 10-8 m) oder
Kapillaren fließen kann. Außerdem kriecht Helium II Gefäßwände hoch,
der entstehende Rollin-Film ist nach Bernard V. Rollin benannt, der ihn
1938 erstmals beschrieb.
Womöglich ist es die Van der
Waals-Kraft, die für dieses Kriechen gegen die Schwerkraft
verantwortlich ist. Die Van der Waals-Kraft ist die einzige Kraft, über
die Helium mit sich selbst und anderen Elementen reagieren kann (es ist
ja ein Edelgas), dabei reagieren Moleküle, die eigentlich elektrisch
neutral sind, weil sie genauso viele Elektronen wie Protonen besitzen,
miteinander, weil die Elektronenhüllen nicht immer symmetrisch um den
Atomkern verteilt sind und diesen dann nicht vollständig abschirmen. So
ergibt sich – oft nur kurzfristig – ein Zustand, in dem das Atom auf
der einen Seite mehr positiv und auf der anderen mehr negativ geladen
ist, so dass es mit anderen geladenen Molekülen wechselwirken kann. Im
supraflüssigen Zustand ohne Reibung kann das vielleicht dazu führen,
dass diese extrem schwache Wechselwirkung ausreicht, damit die Haftung
an Oberflächen und die geringe Viskosität ausreicht, um an Wänden
hochzufließen.
Das Bose-Einstein-Kondensat wurde inzwischen mit
einer ganzen Reihe von Elementen hergestellt. Dabei handelt es sich um
einen Zustand, bei dem sich alle Atome im selben quantenmechanischen
Zustand befinden und sich deshalb wie ein einziges Teilchen verhalten. Gelingt
es, die Atome in einem Gitter einzufangen, kann man den sog.
Mott-Isolator-Zustand erreichen. Bei 10 Nanokelvin fängt man dazu
einzelne Atome in einem Gitter aus Licht ein (da Licht eine Welle ist,
kann man stehende Wellen erzeugen, bei denen die Atome sich bevorzugt
an festen Punkten in diesem Gitter aus drei senkrecht zueinander
stehenden Lasern aufhalten). Je nach Stärke des Gitters kann man jetzt
einen Phasenübergang zwischen supraflüssig, wenn sich die Atome noch
frei bewegen können, und einer Kristallstruktur beobachten, wenn die
Atome in dem Lichtgitter quasi eingefroren werden.
Aber es wird noch merkwürdiger. 1969 wurde ein weiterer Aggregatzustand für extrem kaltes Helium vorausgesagt: suprafest. Erst
2004 wurden an der Penn State University erste Experimente
veröffentlicht, die diesen Zustand zu erreichen versuchten. An der
Ecole Normale Supérieure in Paris hat man sich schließlich ein
Experiment ausgedacht, um diesen seltsamen Zustand zu beobachten, bei
dem eine Flüssigkeit durch einen Festkörper fließt. Man nehme einen
Strohhalm, fülle ihn mit Wasser und halte ihn in ein Wasserglas;
solange man das eine Ende des Strohhalms mit dem Finger abdichtet,
passiert nichts. Nimmt man den Finger weg, so fließt das Wasser aus dem
Strohhalm. Ersetzt man das Wasser durch suprafestes Helium und die Luft
durch supraflüssiges Helium, hat man das besagte Experiment. Leider
schlugen 10 von 13 Experimenten fehl und es passierte gar nichts.
Wahrscheinlich, weil es eine durchgehende Grenzschicht zwischen den
Kristallen des Suprafestkörpers geben muss, durch die sich das Helium
II durchquetschen muss. Das Helium II fließt also an den Grenzschichten
der Kristalle entlang, aber nicht durch die Kristalle selbst. Aber es
ist schon erstaunlich genug, dass man Helium überhaupt – wenn auch
unter extremen Druck – verfestigen kann.
Nicht weniger
erstaunlich, ist die Tatsache, dass auch Kernmaterie (Neutronen und
Protonen) verschiedene Aggregatzustände einnehmen kann. Die Dichte der
Kernmaterie ist fast 1015-mal größer als bei Wasser,
abgesehen davon verhalten sich Atomkerne aber wie Flüssigkeitstropfen –
kein Wunder, dass sich die Physiker fragen, ob man sie auch zum Kochen
bringen kann. Die Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt
hat erst vor wenigen Jahren genau dies beobachtet, bei Kollisionen von
Atomkernen in einem Teilchenbeschleuniger wurde im Zustandsdiagramm ein
Plateau entdeckt, bei dem die Temperatur nicht weiter ansteigt, bevor
die Kernmaterie in den gasförmigen Zustand übergeht – das gleiche
passiert bei Wasser, wo sich die Temperatur bei 100°C erst einmal nicht
weiter erhöht, während der Phasenübergang stattfindet, bis alle
Bindungen aufgelöst sind und sich flüssiges Wasser in gasförmiges
umgewandelt hat.
Schließlich sollten wir noch einen Blick auf
das Wasser werfen, denn auch hier kommen wir schon lange nicht mehr mit
nur drei Aggregatzuständen aus. Zunächst einmal ist da der sog.
Kritische Punkt bei 374 °C und etwa 100 bar, jenseits dieser Temperatur
kann man nicht mehr zwischen Gas und Flüssigkeit unterscheiden. Erhöht
man bei dieser (oder höherer) Temperatur den Druck weiter, so erhält
man zunächst überkritisches Wasser, ein Gas, das sich wie eine
Flüssigkeit verhält, wenn auch mit anderen Eigenschaften, wie das
Wasser, das in unserem Wasserglas herumschwappt. Überkritisches Wasser
kann wie ein Gas in die feinsten Ritzen eindringen, wirkt dabei aber
wie eine Flüssigkeit, was seine Lösungsmitteleigenschaften angeht – in
der Industrie wird es deshalb auch eingesetzt um andere organische
Lösungsmittel zu ersetzen. Erhöht man den Druck noch weiter – wie es
z. B. in den unteren atmosphärischen Schichten des Jupiter oder Saturn
passieren kann – erhält man schließlich wieder einen Festkörper wie Eis
VII, X oder XI. Eis VII entsteht unter sehr hohem Druck (3GPa, ein Giga
Pascal entspricht 10.000 bar), wenn die Temperatur wieder auf unter
etwa 300 °C fällt – Schneeflocken aus Eis VII wären übrigens viereckig
und es ist dichter als flüssiges Wasser, geht also darin unter. Eis X
oder XI ist dagegen auch bei höheren Temperaturen möglich, wenn der
Druck entsprechend steigt (über 62 GPa).
Insgesamt kennt man von
Wasser etwa 16 kristalline und bis zu drei amorphe Phasen (wie Glas,
also ohne Ausbildung einer Kristallstruktur), und das sind nur die
Festkörper-Phasen (Eise). Das Wasser nebenbei auch flüssig oder
gasförmig vorliegen kann, fällt daneben kaum ins Gewicht, es wird
allerdings spekuliert, dass es noch eine zweite flüssige Form geben
könnte, womit wir heute bei bis zu 22 Aggregatzuständen von Wasser
wären. Dass wir auf unserem Planeten so viel flüssiges Wasser haben ist
also reine Glücksache, weil sich unser Planet gerade in dem kleinen
Bereich zwischen Sonne und Unendlichkeit aufhält, wo dieser Zustand
bevorzugt auftritt.
Vielleicht muss man sich gar nicht wundern,
dass es so viele unterschiedliche Aggregatzustände gibt, denn im Grunde
handelt es sich nur um, bei gegebenen Umgebungsbedingungen, energetisch
optimale Anordnungen der Atome und Moleküle und bei unterschiedlichen
Drücken und Temperaturen sind es die verschiedenen Kräfte zwischen den
Teilchen und ihre relative Stärke, welche die jeweils günstigste
Anordnung bestimmen – und dann gibt es weit mehr als nur drei
Möglichkeiten, Teilchen zusammen zu packen.
Liebe Kurzgeschichten-Freunde,
die Sommerpause ist vorbei, die Corona-Kurzgeschichte wieder da: Weiter
geht es an dieser Stelle mit den Storys unserer Themenrunde „Wilde
Kreaturen“. Die hat unserer Jury mit einer Rekordanzahl von
Einsendungen eine wirklich harte Nuss aufgegeben – auch deshalb vielen
Dank an die beiden Gastjuroren Jennifer Schreier und Volker Groß fürs
Lesen und Bewerten aller Geschichten; und natürlich den vielen, vielen
Autoren fürs Mitmachen. Den Anfang macht heute Platz drei: „Waschbären
auf 55 Cancri h“ von Andrea Tillmanns, die schon vor einer kleinen
Ewigkeit im Corona Magazine vertreten war; nämlich im Jahr 2003 mit der
allerersten Geschichte („In die Ferne“), die im Rahmen der
Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbe veröffentlicht wurde. Autorin und
Redaktion freuen sich wie immer über Rückmeldungen zur Story.
Die nächsten Themen des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs: „Besuch“
(Einsendeschluss 1. November 2008) und „Das Ende der Welt“
(Einsendeschluss 1. Januar 2009). Wer Interesse hat, sich mit einer
Kurzgeschichte (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine
Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht
überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei)
rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter
kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung
der Jury drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine
veröffentlicht.
Armin Rößler Waschbären auf 55 Cancri h von Andrea Tillmanns
„Das glaub’ ich jetzt nicht“, sagte Mark entgeistert und starrte auf
sein Hemd, von dem ein grünliches Rinnsal auf den Boden lief, ohne
Spuren zu hinterlassen. Angewidert hielt er P4 mit weit ausgestreckten
Armen von sich. „Es sind eben Tiere“, antwortete ich achselzuckend
und nahm ihm das schwarz-weiße Fellknäuel ab. Ich gab mir keine Mühe,
mir das Grinsen zu verkneifen. „Mann, kannst du mir nicht vorher
sagen, dass dieses Viech nicht stubenrein ist?“, entgegnete er wütend.
„Wenn ich geahnt hätte, was hier auf uns zukommt …“ „… wärst du zu
Hause geblieben“, ergänzten Lana und ich synchron. Dieser Planet war
ein Paradies für uns Xenobiologinnen, aber eine Wüste für den
Nanotechnologen – hier gab es einfach nichts, wogegen er uns mit seinen
Nano-Filtern, Nano-Bots und Nano-Häuten schützen konnte. Es gab keine
Viren, Bakterien, Keime, keine gefährliche Strahlung, nicht mal
Allergene, auf die wir reagiert hätten. Und die größte einheimische
Tierart hielt Mark mir gerade angeekelt vor die Nase. 55 Cancri h – von
der Mannschaft gerne „55 Sangria“ genannt, wenn der Kapitän nicht
daneben stand – war dermaßen harmlos, dass Mark sich zu Tode
langweilte. Zur Strafe quälte er uns bei jedem Essen mit Erzählungen
über Selbstorganisation, das Bottom-up-Prinzip und chaotische
Attraktoren. Ich nahm den jungen Waschbären, legte ihn auf den
Untersuchungstisch und gurtete ihn mit raschen Handgriffen fest.
Natürlich war das Tier kein wirklicher Waschbär. Diesen Spitznamen
hatte die Rasse den riesigen schwarzen Augen zu verdanken, die von
Weitem wie die schwarzen Flecken um die Augen irdischer Waschbären
wirkten und nun verträumt durch uns hindurchblickten. Aus der Nähe
sahen die Tiere anders aus, eher wie sechsbeinige Fellknäuel mit einem
Muster im Fell, das merkwürdige optische Täuschungen verursachte, als
sei es ständig in Bewegung, selbst bei völliger Windstille. Aber als
die Forschungsgruppe sie zum ersten Mal aus der Nähe gesehen hatte,
hatte sich der Spitzname längst festgesetzt. „Hast du die Sauerei weggewischt?“, erkundigte ich mich mit einem Blick auf den Boden. Mark
blickt nach unten. „Schon durchgesickert“, winkte er ab. Der
nanostrukturierte, semipermeable Boden gehörte zu den kleinen
Annehmlichkeiten des Raumschiffs, auf die Mark stolz war, obwohl sie
von einem seiner Kollegen vor Jahrzehnten entwickelt worden war. „Tatsächlich, alles fort“, bemerkte Lana interessiert. „Dabei hat der Kleine bestimmt einen halben Liter …“ „Du
weißt doch – ‚there’s plenty of room at the bottom’“, unterbrach ich
sie mit einem von Marks Lieblingssprüchen, ehe sie ihn weiter ärgern
konnte. Der schnaubte leise. „Zitier nicht Feynman, wenn du ihn
nicht verstehst“, brummte er und sah wieder zu unserem Waschbären hin.
„Mit diesem Spruch meinte er, dass man aus physikalischer Sicht die
verschiedensten nanoskaligen Maschinen bauen könnte; mit unserem
Fußboden hat das nichts zu tun. Aber davon versteht ihr sowieso
nichts.“ Er sah uns herausfordernd an. „Braucht ihr mich noch, oder
macht ihr den interessanten Part lieber alleine?“ „Bleib doch hier“,
sagte ich versöhnlich. „Ist doch sicherlich auch für dich spannend – so
ein großes Tier haben wir noch auf keinem Planeten entdeckt.“ „Auch
kein so blödes“, schnaubte Mark, setzte sich dann aber doch auf den
Hocker, der schräg neben dem Fußende des Tisches stand. Ich nickte
ihm grinsend zu. Blöd waren diese Tiere tatsächlich: Sie schienen den
ganzen Tag nur herumzuliegen, manchmal ein paar Minuten durch einen der
kleinen Bäche zu paddeln, die es hier zuhauf gab, und sich dann weiter
auszuruhen. Sie ließen sich problemlos fangen und wehrten sich nicht
einmal, wenn wir sie in einen atmungsaktiven Sack steckten und in die
Station trugen. Die ersten hatten wir mit Senderhalsbändern markiert,
um festzustellen, ob sie sich vielleicht nachts bewegten – Fehlanzeige.
Keiner von uns hatte bisher beobachtet, wie sie fraßen oder tranken.
Deshalb hatten wir die ersten drei Waschbären rasch wieder dort
ausgesetzt, wo wir sie aufgelesen hatten. Inzwischen aber überwog
die Neugier, zumal wir nicht unbegrenzt Zeit hatten. Unser
Sangria-Planet, der passend zum Spitznamen tatsächlich von rötlichen
Büschen und Bäumen überzogen war, war so ideal für eine großflächige
Besiedlung geeignet, dass uns die NEASA, die Eurasische
Weltraumagentur, täglich mit Hyperfunksprüchen bombardierte. Viel Zeit
blieb uns nicht mehr, um festzustellen, ob die Waschbären ein gewisses
Mindestmaß an Intelligenz besaßen oder aus anderen Gründen die
Besiedlung verhinderten. „Was habt ihr eigentlich vor?“, erkundigte sich Mark „Blut abnehmen? Die Urinprobe ist ja schon versickert …“ „Erst
mal Blut finden“, erklärte Lana, ohne auf sein leises Seufzen
einzugehen. „Oder weißt du, wo der kleine Kerl seine Adern versteckt?
Vielleicht liegt sein Herz ja dort, wo wir das Gehirn vermuten …“ „Die
üblichen Routineverfahren“, ergänzte ich. „Zuerst 3D-Ultraschall,
Röntgen, dann weiter. MRT und CT sind in unserer transportablen Version
leider nicht sonderlich genau – aber manchmal entdecken sie Dinge, die
wir mit anderen Verfahren nicht sehen.“ Ich legte meine Hand auf den
Bauch des Waschbären und versuchte, mit dem Zeigefinger durch das
dichte Fell bis zu seiner Haut durchzudringen. Die feinen Haare
kitzelten leicht auf meiner Haut. „Vielleicht doch zuerst Röntgen“,
entschied ich. „Wer weiß, wie er reagiert, wenn wir ihm das Fell
abrasieren.“ „Dann darfst du jetzt gleich wieder aufstehen“, grinste
Lana Mark an, der ergeben seufzte. Sie schwenkte den Röntgenarm über
den Tisch. Noch immer rührte sich der Waschbär nicht. Vermutlich wäre
„Faultier“ der bessere Spitzname gewesen. Wir verließen den Raum und
warteten einen Augenblick, bis der erste Röntgenscan durchgelaufen war.
Ich ging als Erste wieder hinein. Auf dem QuadHDTV war nur ein graues
Rauschen zu sehen. „Da hat euer Festkörperdetektor wohl einen schlechten Tag“, bemerkte Mark trocken. Lana
fluchte leise. „Diese dämlichen digitalen Röntgengeräte“, murmelte sie
und schlug mit der flachen Hand gegen den Röntgenstrahler, der leicht
hin- und herschaukelte. „Bestimmt hat das blöde Ding bei der Landung
einen Knacks bekommen – oder der Szintillator auf dem CMOS-Sensor hat
während des Fluges gelitten …“ „Oder das Gerät ist absolut in
Ordnung“, warf ich ein. Die beiden sahen mich zweifelnd an. „Wir
könnten eine höhere Dosis versuchen, ihm ein Kontrastmittel zu
schlucken geben“, begann ich. „Woher wissen wir denn, wie seine Knochen
und Organe aufgebaut sind?“ „Beginnen wir mit der stärkeren Dosis“, nickte Lana. Das
Ergebnis war das gleiche wie beim ersten Versuch – wir sahen nichts als
Rauschen. Ich legte mich auf die zweite Liege und ließ mich mit der
niedrigsten Strahlendosis röntgen. Das Ergebnis war perfekt, wie
üblich. Die NEASA sparte nie an unserer Ausrüstung. „Also
Kontrastmittel“, sagte Mark und betrachtete den kleinen Einheimischen
nachdenklich. Offenbar war seine Neugier geweckt. „Vielleicht trägt er
einen Nanofilter?“, mutmaßte er schließlich. „Sei nicht albern“,
widersprach Lana heftig. „Dieses Tier kann offensichtlich nichts
anderes als herumliegen, schwimmen und pinkeln. Wie sollte es denn an
einen Röntgen-Schutzschild kommen?“ „Vielleicht war er auf diesem
Planeten einmal nötig“, entgegnete er. „Die Natur findet immer Mittel
und Wege, mit Problemen fertigzuwerden, und hier …“ „Halt ihm mal
den Mund auf“, unterbrach ich Mark. Wenn das Tier pinkeln konnte,
musste es auch trinken – also konnte es ebenso gut ein Kontrastmittel
schlucken. Mit einem kleinen Löffel ließ ich das Mittel in den Mund des
Waschbären laufen. Auch wenn ich nicht sah, dass er schluckte,
versickerte das Mittel sofort am Ende des trichterförmigen, zahnlosen
Mauls. Als er sich immer noch nicht regte, flößte ich ihm
vorsichtshalber noch zwei weitere Löffel ein. Das sollte genügen. „Und
jetzt wieder raus“, kommandierte ich. Eine merkwürdige Unruhe hatte
mich ergriffen, nachdem ich mein eigenes Röntgenbild klar und deutlich
gesehen hatte – eigentlich mochte ich Rätsel, doch dieses hier war mir
ein wenig zu rätselhaft. Ich war es gewohnt, die merkwürdigsten
Organe und Skelette in außerirdischen Lebewesen zu verstehen, aber noch
nie hatte ich erlebt, dass ein Tier sich gar nicht erst untersuchen
ließ. Und daran änderte auch das Kontrastmittel nichts. Der QuadHDTV
zeigte stets ein graues Bild, leicht verrauscht, doch nicht stärker als
bei anderen Aufnahmen. Irgendwie erschien es mir passend, dass der
kleine Waschbär nach der Aufnahme schon wieder in hohem Bogen auf den
Boden pinkelte, diesmal zur Abwechslung in Gelb. Die Flüssigkeit wurde
so schnell durch die Nanoröhren im Obermaterial weitergeleitet, dass
wir nicht mal etwas zu untersuchen hatten. Vorsichtshalber stellte ich
eine Schüssel an die Stelle, wo ich noch letzte Sprenkel zu erkennen
glaubte. Beim nächsten Mal wollte ich nicht wieder unvorbereitet sein. „Ultraschall?“, schlug Lana vor. Ich
schüttelte den Kopf. „Wir wissen nicht, wie er reagiert, wenn wir ihn
rasieren. Lass uns erst einmal die anderen Möglichkeiten probieren.“ „Vielleicht
hat er Angst vor der Röhre“, gab Lana zu bedenken. Wir sahen uns an,
dann den kleinen Waschbären. „Okay, schieben wir ihn ins MRT“, stimmte
Lana schließlich zu. Ihre Sorge war unbegründet – das Tier blieb
ruhig liegen, als wir es langsam in die Röhre fuhren, wie schon die
ganze Zeit über. Mark beugte sich über den kleinen Kerl und betrachtete
ihn einen Moment lang genauer. „Das Fell sieht merkwürdig aus“,
murmelte er, als er uns in den Nebenraum folgte. „Macht einen
ziemlich kirre“, nickte Lana. „Wer weiß, wozu das gut ist – vermutlich
zur Verwirrung von Gegnern oder lästigen Insekten, so wie die Streifen
im Zebrafell.“ „Hier gibt es keine Gegner, und auch keine Insekten“, bemerkte Mark. „Hier gibt’s nur Grünzeug und Waschbären.“ „Schon
gut“, unterbrach ich die Diskussion, ehe dem Nanotechnologen wieder
einfiel, dass er eigentlich schmollte. Ich schaltete den
Kontrollmonitor ein. „Dann wollen wir mal“, murmelte Lana neben mir und fuhr den Magneten hoch. „Wird er gerade dicker?“, erkundigte sich Mark. „Quatsch“, entgegnete ich spontan, ehe ich auf den Kamera-Monitor blickte. „Verdammt … Schalt den Magneten aus!“ Lana
reagierte sofort. Ratlos beobachteten wir auf dem Nebenmonitor, wie der
Waschbär scheinbar wieder etwas dünner wurde. Ansonsten bewegte er sich
nicht. Wir sahen uns an. „Haben wir ihn getötet?“, fragte Lana schließlich mit belegter Stimme. Ich
zuckte mit den Schultern. „Hoffentlich nicht“, antwortete ich bedrückt.
„Wir konnten doch nicht ahnen, dass er magnetisch ist …“, fügte ich
hinzu und merkte im gleichen Moment, wie lahm diese Rechtfertigung
klang. „Lasst uns nachsehen.“ Mark stand auf, nahm nach kurzem
Zögern einen alten Plastikbecher vom Tisch, den irgendjemand mal hier
vergessen hatte, und ging in den Untersuchungsraum. Rasch folgten wir
ihm. Gemeinsam zogen Lana und ich den Waschbären wieder aus der
Röhre. Er sah noch immer mit seinen riesigen schwarzen Augen durch uns
hindurch. Sein Fell stand deutlich weiter ab als vorher, ansonsten
wirkte er unverändert. „Vermutlich ist ihm gar nichts passiert“, mutmaßte ich. „So wie es aussieht, hat der Magnet wohl nur sein Fell angezogen.“ „Lebt er denn noch?“, erkundigte sich Mark. „Bestimmt“, nickte Lana überzeugt. „Woher
weißt du das?“, hakte der Nanotechnologe nach. „Er atmet nicht, bewegt
sich nicht, eigentlich macht er nichts außer … hah!“ Irritiert sahen
wir auf. Der kleine Waschbär pinkelte mal wieder. Mark versuchte, den
Strahl mit dem Plastikbecher aufzufangen. Besser wäre ein steriler
Becher gewesen, aber vielleicht erfuhren wir so trotzdem irgendetwas
Neues. „Außer Pinkeln“, fuhr Mark fort. „Aber Treibstoff ablassen oder
Sonden absetzen kann unser Raumschiff auch, deshalb lebt es noch lange
nicht.“ Als der orangefarbene Strahl versiegte, hielt Mark uns
triumphierend den Becher hin. Ich blickte hinein. „Mist“, entfuhr es
mir. Der Becher war leer, dabei hatte ich genau gehört, wie die
Flüssigkeit auf das dünne Plastik geplätschert war. Offensichtlich
hatte der Waschbär ihn von außen getroffen. Mark zog den Becher
zurück und blickte selbst hinein. „Aber ich habe wirklich etwas davon
aufgefangen“, beharrte er und starrte kopfschüttelnd in den leeren
Plastikbecher. „Ich habe es doch genau gesehen!“ „Nichts verdunstet so schnell“, entgegnete Lara trocken. Sie nickte zu dem Waschbären hin. „Fahren wir ihn rüber zum CT?“ „Das macht keinen Sinn“, entgegnete ich. „Wir wissen doch, dass wir mit Röntgenstrahlen keine Informationen gewinnen können.“ Die beiden sahen mich an. Lana nickte schließlich zögernd. „Vielleicht sollten wir dennoch …“ „Ihn dieser hohen Strahlenbelastung aussetzen, wenn wir wissen, dass wir keine Bilder bekommen werden?“, unterbrach ich sie. Lana atmete tief durch. „Also Ultraschall – oder wir versuchen, eine Sonde durch seinen Hals zu schieben.“ „Solange
wir nicht wissen, wie er atmet, ist das nicht ungefährlich“, gab ich zu
bedenken. „Lasst uns das Ultraschall machen – er ist ja angegurtet,
wenn er Angst bekommt, kann er uns nicht beißen.“ „Er hat überhaupt
keine Zähne, mit denen er beißen könnte“, warf Mark ein. Er blickte
noch einmal auf den leeren Becher in seiner Hand. „Ist euch eigentlich
aufgefallen, dass er jedes Mal in einer anderen Farbe pinkelt?“, sagte
er nachdenklich. „Ihr wisst ja, jede Messung verändert das Experiment.“ „Das
mag in deinen Quantenmaßstäben gelten, aber nicht für makroskopische
Lebewesen“, entgegnete Lana ruhig. „Zugegeben, wir haben ihn vielleicht
ein bisschen magnetisiert …“ Ich musste lachen. „Zumindest sein
Fell“, ergänzte ich. „Und Strahlenschäden durch das Röntgen treten erst
auf längeren Zeitskalen auf. Keine Sorge, dem Kleinen geschieht schon
nichts – und wir versprechen auch, ihn nicht nach Mitternacht zu
füttern“, fügte ich grinsend hinzu, in Anspielung auf einen alten
Gruselfilm aus der Jugend meiner Großeltern. „Na ja – ihr müsst
wissen, was ihr tut“, antwortete Mark. Er folgte uns in den Nebenraum,
wo die normalen Untersuchungsgeräte standen, die ohne ionisierende
Strahlung auskamen. Ich holte Schere und Einwegrasierer aus einer
Schublade und stellte das Desinfektionsspray bereit. Wenn der kleine
Kerl so heftig auf das Magnetfeld des MRT reagierte, erschien mir die
Schermaschine, die wir sonst benutzten, zu gefährlich. Wer wusste
schon, was die Vibration bewirken würde? Lana schien dennoch
unbehaglich zumute zu sein, als ich die Schere griff und vorsichtig
einige Büschel Fell am Bauch des Waschbären abschnitt. „Er hat
gezuckt“, bemerkte sie leise. „Es ist nur Fell“, entgegnete ich. „Es
kann ihm nicht wehtun – und wenn er sich ein bisschen fürchtet … das
können wir im Moment leider nicht verhindern. Außerdem macht er
keinerlei Anstalten, sich zu wehren.“ „Lass uns erst mal das Fell
untersuchen“, beharrte sie. „Vielleicht finden wir etwas, ehe wir ihm
weiter Angst einjagen müssen.“ Sie bückte sich und tauchte nach einigen
Sekunden mit irritiertem Blick wieder hinter der Untersuchungsliege
auf. „Wo sind die Fellbüschel hin?“, fragte sie verwirrt. Ich sah
nach unten. Die Haare waren zu lang, um einfach in den Boden zu sinken,
wie es Flüssigkeiten taten. Dennoch waren sie verschwunden. „Bestimmt
ein Luftzug“, überlegte Mark laut. Seine Stimme vibrierte leicht.
„Schneid noch mal ein paar Haare ab und halt sie fest“, sagte er. Ich
schnitt großzügig ein Büschel Haare vom Bauch des Waschbären und ließ
sie in meiner geöffneten Hand liegen, wo sie sich noch immer zu bewegen
schienen. Sie begannen sofort zu schmelzen, vielleicht auch zu
verdunsten, bis meine Finger sich nur noch um ein flirrendes Nichts
schlossen. „Haare können nicht einfach so verschwinden“, beharrte Lana leise. Sie hustete. „Aber
zerfallen“, murmelte Mark. „In ihre Atome – oder woraus auch immer sie
aufgebaut sind.“ Er atmete schwerer, fasste in einer reflexartigen
Bewegung an seinen Hals, starrte mich mit weit aufgerissen Augen an,
während Lana noch immer erstickt hustete. „There’s plenty of room at
the bottom“, formten meine Lippen lautlos, als ein warmer Geschmack
über meine Zunge schwebte und in meine Lunge rann. Fragte sich nur, wofür. Andrea
Tillmanns, geboren 1972 in Grevenbroich. Die promovierte Physikerin
lebt in Würselen (bei Aachen) und arbeitet als wissenschaftliche
Angestellte an der Hochschule Niederrhein. In ihrer Freizeit widmet sie
sich neben der Literatur auch der Fotografie. Zuletzt erschienen
der Roman "Der eiserne Thron" (mit H. Jänchen und C. Savoy) unter dem
Label der Story-Olympiade, das Kindergarten-Praxisbuch "Tiere rund um
unser Haus" (mit Vera Klee) im Dreieck-Verlag und der Phantastik-Roman
"Erik im Land der Drachen" im Iatros Verlag. Homepage: www.andreatillmanns.de
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