29. Oktober 2008 - Ausgabe 207 - "Butterflies" Irgendwie
ist es nicht die richtige Jahreszeit, würde man meinen. Um
Schmetterlinge im Bauch zu fühlen, meine ich. Aber was werden Sie
meinen, wenn Sie jetzt von mir lesen, dass in wenigen Tagen J.J. Abrams
persönlich nach Deutschland kommt, um einer Reihe von Journalisten
einige Szenen aus dem neuen "Star Trek"-Film vorzuführen und hinterher
ihre Fragen zu beantworten? Sehen Sie? Schmetterlinge
im Bauch. Bis zur Premiere dauert es noch gut ein halbes Jahr, aber
unser Christian Humberg wird diese Monate für Sie noch unterträglicher
machen, als sie es jetzt bereits sind, denn sein Bericht dieser
"Sonbisschen"-Premiere wartet auf Sie in einer der kommenden Ausgaben.
In dieser Ausgabe wartet vor allem eines auf Sie: Literatur. Nicht nur,
weil wir wie gewohnt auch viele Artikel und News in Ihr Postfach
geliefert haben, sondern dieses Mal ist mehr Literatur als sonst
darunter. Damit meine ich nicht nur unseren Helden im Fortsetzungsroman
"Die Memmen des Meeres" von Carolina Möbis, der sich gemäß Ihrer
mehrheitlichen Abstimmung der Gefahr von hinten stellt, und dessen
weitere Aktionen Sie auch dieses Mal wieder per Mausklick auf www.corona-magazine.de
bestimmen können. Ich meine auch nicht nur unsere gewohnt gute
Kurzgeschichte am Ende des Magazines. Ich meine vor allem unser
Spotlight in dieser und der nächsten Ausgabe! Denn wie Sie
wahrscheinlich bereits wissen, gehen die Abenteuer von CAPTAIN William
T. Riker auch nach dem 10. "Star Trek"-Kinofilm weiter! Als Kommandant
der U.S.S. Titan dringt er mit seiner Mannschaft (und seiner Frau
Deanna) weiterhin in die unendlichen Weiten vor. Der erste Band der
Buchreihe, die seine Abenteuer erzählt, erscheint noch in diesem Jahr
bei Cross Cult und wir freuen uns sehr, Ihnen exklusiv das erste
Kapitel dieses Romans als Leseprobe in zwei Teilen präsentieren zu
dürfen. Genießen Sie diese Ausgabe, liebe Leser - und genießen Sie die Schmetterlinge im Bauch. Ich mache es nicht anders. Bleiben Sie uns gewogen! Herzlichst Ihr Mike Hillenbrand Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Historische Anmerkung
Der
Großteil dieser Geschichte spielt während der letzten Tage des Jahres
2379 (nach dem alten Kalender), kurz nach den Ereignissen in Star Trek
– Nemesis.
Jegliche Gewalt, alles Widerwärtige und Abstoßende, ist keine Macht, sondern das Fehlen von Macht. – Ralph Waldo Emerson (1803–1882)
In
der Politik werden Verdienste in der Weise belohnt, dass man ihren
Träger erhöht wie eine Zielscheibe, auf die gefeuert werden soll. – Christian Nevell Bovee (1820–1904)
Wir werden Frieden haben, selbst wenn wir dafür kämpfen müssen. – Dwight D. Eisenhower (1890–1969)
Kapitel Eins
Romulus, Sternzeit 56828,8
„Das ist wohl Ihr erster Besuch in Ki Baratan“, sagte die Frau, die hinter dem Agenten stand. Soviel zu ‚je offensichtlicher, desto unauffälliger‘,
dachte der Agent und gab lautlos die Hoffnung auf, dass sie ihm genauso
wenig Aufmerksamkeit schenken würde wie die Massen an Zivilisten und
militärischen Offizieren, an denen er auf der zentralen Eyhon
der Stadt schon vorbeigegangen war. Er wendete seinen Blick kurz von
dem eleganten, blutgrünen Kuppelbau des romulanischen Senats ab, drehte
sich um und betrachtete die Frau. Hinter ihm erstrahlte das antike
Gebäude in der Morgensonne und reflektierte den türkisfarbenen Schimmer
des friedlichen Apnex-Sees, der direkt dahinter lag. „Um ehrlich zu sein, ist das wirklich
mein erster Besuch hier“, sagte der Agent und grinste breit. Er war
davon überzeugt, dass sie nicht bemerken würde, wie unangenehm sich
dieses spezielle Verhalten für ihn anfühlte. „Bis heute kannte ich die
Großartigkeit von Dartha nur aus den Holos meines Großvaters.“ Während
sie ihn beäugte, bemerkte er, dass sie alt und ergraut war. Ihre
Kleidung war schmucklos und unförmig, ihr runzliges Gesicht ernst,
offensichtlich geprägt von zweihundert Lebensjahren voller Mühen. Er
sah teilnahmslos zu, während sie misstrauisch und mit
zusammengekniffenen Augen seinen leicht abgenutzten Reisetalar musterte. „Dartha?“,
fragte die Frau, während sie ihn noch immer fest im Blick behielt.
„Niemand hat die Hauptstadt des Imperiums mehr bei diesem Namen genannt, seit Neral an die Macht gekommen ist.“ Der
Agent schalt sich selbst, auch wenn er sich bemühte, seinen Missmut
unter einer sorgfältig kultivierten Maske der Unempfindlichkeit zu
verbergen. Obwohl sein Fehler verständlich war – ungefähr vergleichbar
mit der Verwechslung des terrestrischen Konstantinopels des neunzehnten
Jahrhunderts mit dem Istanbul des zwanzigsten – machte er sich dennoch
Vorwürfe. „Vergeben Sie mir, 'lai“, sagte er und benutze
damit die traditionelle ländliche Form der Anrede, die man gebrauchte,
um Älteren gegenüber Respekt zu zeigen. „Ich bin erst heute angekommen,
aus Leinharrh. Im Rarathik-Bezirk.“ Ein nachgiebiges,
verständnisvolles Lächeln zog ihre Mundwinkel nach oben. „Genau wie ich
gedacht habe. Ich habe Sie sofort für einen Hveinn gehalten. Einen Bauer, der noch nie zuvor das Waith verlassen hat.“ Der
Agent zwang sein eigenes Grinsen, noch etwas breiter zu werden. Es
ermutigte ihn, dass sie seinen ländlichen Rarathik-Dialekt überzeugend
fand. Er blieb jedoch vorsichtig, denn diese scheinbar harmlose alte
Dame war vielleicht, wie er selbst, nicht das, was sie zu sein vorgab.
„Zu Ihren Diensten, 'lai. Sie können mich Rukath nennen.“ Sie
nickte bedeutsam, aber dezent in Richtung des Kuppelbaus – und den mit
Disruptoren bewaffneten Wachen, die um die grünen, mit Ruatinit
verzierten Minarette patroullierten, die ihn umgaben. „Dann erlauben
Sie mir, Ihnen einen freundschaftlichen Rat zu geben, Rukath von
Leinarrh. Starren Sie weiter so auf das Regierungsgebäude und ich werde
Sie ,tot‘ nennen müssen. Oder gar Schlimmeres.“ Der Agent erlaubte
seinem Lächeln zusammenzufallen, was eigentlich eine Erleichterung war.
Er täuschte nun Naivität vor, gemäß seines ausgiebigen Geheimdienst-
und Taktiktrainings. „Denken Sie, dass mich diese Uhlans dort drüben wirklich erschießen würden? Nur fürs Gucken?“ „Beten
Sie einfach, dass die kalten Finger von Erebus Sie zu unwichtig finden,
um Sie in die Unterwelt zu reißen“, sagte sie mit einem mitleidigen
Kopfschütteln. „Daold klhu.“ Touristen, übersetzte der
Agent den unvertrauten romulanischen Begriff für sich, als sich die
alte Frau umdrehte und davonging. „Jolan'tru, 'lai“, sagte er zu ihrem davongehenden Rücken. Er
wandte sich wieder dem Senatsgebäude zu und beobachtete, wie die Wachen
ihre Runden gingen. Er zählte sechs, die momentan in Zweiergruppen
marschierten, ihre arroganten, disziplinierten Blicke starr nach vorne
gerichtet. Trotz der Warnung der alten Frau hätte er für sie ebenso gut
unsichtbar sein können. Aber das ist kein Grund, selbstgefällig zu werden,
dachte er und überprüfte den Chrono, der in den getarnten
Subraum-Impulstransmitter eingebaut war, den er am Handgelenk trug. Die
Zeit wurde knapp. Seit seiner heimlichen Ankunft auf Romulus am Tag
zuvor hatte er Dinge beobachtet, die sehr wenige seiner Leute jemals
gesehen hatten. Sein soeben beendeter Besuch der romulanischen
Hauptstadt Ki Baratan würde sich eventuell als einmaliger
herausstellen. Nun war es an der Zeit, sich unter die Stadt zu wagen.
Der
Agent schob Gedanken an die Unterwelt der romulanischen Mythologie
absichtlich beiseite. Diese alten Geschichten hatten die widerlichen
Gerüche nicht hinreichend beschrieben, die ihm aus den bildlichen – und
wörtlichen – Eingeweiden Ki Baratans entgegenwehten. Erebus, aber wahrlich. Von
dem Licht an seinem Handgelenk durch die stygische Finsternis geführt,
war der Agent erleichtert, als er bemerkte, dass das altehrwürdige
Labyrinth der Aekhhwi'rhoi – den steingepflasterten
Abwassertunneln, die unter Ki Baratan verliefen – genau den Plänen
entsprach, die der Überläufer M'ret dem Geheimdienst der Sternenflotte
beschafft hatte. Er schritt vorsichtig über zahllose
auseinanderlaufende, vielbeinige Nhaidh, die hier in der
Kanalisation lebten, bis er am abgemachten Treffpunkt ankam. Als er
dort war, drehte er kräftig an einem großen, rostüberzogenen Rad, und
öffnete damit eine schmale Zugangsluke, die älter als Surak und T'Karik
zusammen zu sein schien. Die rostzerfressene Stahlöffnung ächzte
protestierend und bewegte sich nur geringfügig, obwohl sich die Muskeln
in seinem Rücken durch die Mühe anspannten. Nach etwa einer Minute
intensiver Überredungskunst gab das Rad nach und die Luke öffnete sich
mit einem Scheppern, das durch die gesamten Katakomben zu hallen schien. Er
ließ das Rad los, zog eine kleine Disruptorpistole unter seinem Talar
hervor und quetschte sich durch die schmale Öffnung. Nun verstellte er
sich nicht mehr, denn wer auch immer sonst noch hier unten sein mochte,
er hatte seine Anwesenheit auf jeden Fall bemerkt. Er betrat den
dunklen Raum hinter der Luke, wo ihm die Luft, die nach Stillstand,
modrigen alten Knochen und feuchter Erde stank, unangenehm in die Nase
stieg. Als er weiter nach vorne trat, hörte er eine leise, aber dennoch
harte männliche Stimme. „Halt! Lassen Sie Ihre Waffen fallen.“ Etwas Kaltes und Unnachgiebiges drückte sich mit Nachdruck in sein Kreuz. Der
Agent lockerte seinen Griff an der Waffe und ließ sie auf den unebenen
Steinboden fallen. Plötzlich erstrahlte vor ihm ein grelles Licht und
er musste kurz mit seinen inneren Augenlidern blinzeln. Flüchtig sah er
ein paar Meter weiter in den Tiefen der Höhle mehrere humanoide Umrisse
vor ihm stehen. „Nennen Sie Ihren Namen“, verlangte die Stimme hinter ihm. Sie klang jung, fast jugendlich. Oder vielleicht nur ängstlich? „Und den Grund Ihrer Anwesenheit.“ Der
Agent wusste, dass dies der Moment der Wahrheit und
höchstwahrscheinlich auch der letzte Moment seines Lebens war. Er
stellte sich dieser Aussicht mit der den Vulkaniern eigenen
Gelassenheit. „Auf Romulus bin ich als Rukath bekannt.“ „Aus
Leinharr, im weit entfernten Rarathik“, sagte jemand anderes mit einer
ernsten weiblichen Stimme. „Geschickt von der Sternenflotte. Ja, wir
haben Sie erwartet.“ Der Agent nickte. „Dann wissen Sie ja schon, weswegen ich hier bin. Damit habe ich gerechnet.“ Er
fühlte, wie die Waffe in seinem Rücken leicht zitterte, und er rechnete
sich seine Chancen aus, den Mann hinter ihm zu entwaffnen. Sie waren
nicht besonders gut. Dennoch, es war an der Zeit, diese Konfrontation
zu beenden, mit welchen Folgen auch immer. „Ich überbringe außerdem eine Grußbotschaft des Föderationsraumschiffes Alliance. Captain Saavik sendet der Bewegung ihre besten Grüße. Und natürlich dem Botschafter.“ Wie
der Agent gehofft hatte, veranlasste die Erwähnung der Frau des
Botschafters einen der Umrisse vor ihm, sich von den anderen zu lösen
und einen Schritt vorwärts zu machen. Die große, schlanke Gestalt
sprach mit überraschter, doch vollen Stimme. Der Agent erkannte sie
sofort, obwohl mehr als achtzig Jahre vergangen waren, seit er sie das
letzte Mal gehört hatte. „Senken Sie Ihre Waffe, D'Tan. Rukath befindet sich unter Freunden.“ „Aber
wie können wir sicher sein, dass es sich bei diesem Rukath um einen
Freund handelt? Wenn das überhaupt sein richtiger Name ist.“ Die
Gestalt machte ein paar weitere Schritte nach vorn und eine
Armbewegung, bei der es sich offenbar um ein abgesprochenes Signal
handelte. Daraufhin wurde das Licht etwas schwächer. Dies erlaubte dem
Agenten, das Gesicht des Mannes, der da auf ihn zukam, zu erkennen,
ebenso wie den Rest der Gruppe, ein halbes Dutzend bewaffneter
romulanischer Zivilisten – Männer und Frauen in gleicher Zahl – die
wachsam um ihn herum standen. Botschafter Spock. Die
große, sichtbar unbewaffnete Gestalt blieb etwa einen Meter vor ihm
stehen. Der Mann trug das einfache Kapuzengewand eines Pilgers, die
Hände hatte er vor der Brust verschränkt. Nun studierte er sein
Gesicht. Der Agent rief sich seine vorherigen Treffen mit dem
Botschafter in Erinnerung, dessen finstere Miene immer noch
unverkennbar war, trotz der vielen neuen Falten und Furchen. Er fragte
sich, ob Spock sich nach so vielen Jahren auch an ihn erinnerte.
Vielleicht erschwerten die geringfügigen chirurgischen Veränderungen
seines Gesichts das Wiedererkennen. „Ihre Wachsamkeit ist unser
Gewinn, D'Tan“, sagte Spock zu dem jungen Mann mit der Waffe. „Aber,
wie Surak uns lehrt, gibt es keinen Fortschritt ohne Risiko.“ Das
überzeugte den jungen Mann offenbar, denn er ließ seine Waffe sinken
und trat zurück. Der Agent erlaubte sich einen kurzen Blick über die
Schulter, um Spocks jugendlichen Leibwächter in einer Art und Weise
zuzunicken, von der er hoffte, dass sie als harmlos und beruhigend
aufgefasst werden würde. Er nahm die Reaktion des anderen Mannes zur
Kenntnis: Ein finsterer Blick und ein immer noch gezückter Disruptor. Der
Agent wendete seinen Blick wieder zu Spock, den Mann, der vor mehr als
einem Jahrhundert auf Vulkan, in der Föderation und darüber hinaus
große Berühmtheit erlangt hatte. Wie seltsam, dachte er, dass jemand, der nicht einmal das Kolinahr
erreicht hat, hier an diesem unerträglichen Ort nun den gesamten Vulkan
repräsentiert – und vorhat, den Vulkaniern wie den Romulanern so
radikale Änderungen zu bringen. Er fragte sich, ob sich Spock
überhaupt an so eine Aufgabe heranwagen würde, wenn er den Gipfel der
Logik erreicht hätte, den die Lehren des Kolinahrs repräsentierten. Wäre ich denn so töricht gewesen, ihm hierher zu folgen, wenn sich mir das Kolinahr nicht ebenfalls entzogen hätte? „Gehen
Sie ein Stück mit mir, Rukath“, sagte Spock und wandte sich
unvermittelt ab, um noch tiefer in die in den groben Stein gehauene
Höhle vorzudringen, die sich hinter der Abwasserluke erstreckte. Der
Agent verfiel neben dem Botschafter augenblicklich in den gleichen
Schritt. Er hörte das Knirschen des Schotters hinter ihm, als Spocks
Anhänger ihnen in respektvoller Distanz folgten. Wenn ich wirklich
ein Tal Shiar oder Maulwurf des Militärs wäre, wie diese Leute
befürchten, wäre diese Mission wahrlich ein Himmelfahrtskommando. „Sie müssen D'Tar entschuldigen“, sagte Spock. „Da
gibt es nichts zu entschuldigen, Herr Botschafter. Seine Vorsicht ist
verständlich. Die Augen und Ohren des Tal Shiar sind überall.“ „In der Tat. Und niemand von uns hat Senator Pardeks Verrat vergessen.“ Der
Agent glaubte, einen Hauch von Schwermut in der Stimme des Botschafters
zu erahnen. Obwohl das eine überraschende Abwendung vom vulkanischen
Gleichmut war, konnte er das natürlich verstehen. Obwohl er Jean-Luc
Picards Berichte über Romulus studiert hatte – von denen einer Spocks
eigene Feststellung enthielt, dass es Jahrzehnte, wenn nicht sogar
Jahrhunderte dauern würde, um die lang getrennten Vulkanier und
Romulaner wieder zu vereinen – war es enttäuschend zu sehen, dass
Spocks Bemühungen nach elf Jahren harter, oftmals gefahrvoller Arbeit
so wenig gefruchtet hatten.
Wir danken dem Cross
Cult-Verlag und Markus Rohde von startrekromane.de für die Möglichkeit,
das erste Kapitel des neuen Star Trek-Romans an dieser Stelle
veröffentlichen zu können. Den 2. Teil des 1. Kapitels finden Sie in
der nächsten Ausgabe an gleicher Stelle.
| "Star Trek XI" Prequel-Comics in Planung | „Star Trek: Countdown“, eine neue Comic-Prequelreihe zum kommenden elften Kinofilm, wird die Fans ab Januar 2009 an das Zeitfenster von „Star Trek XI“ heranführen.
Laut
einem Bericht von TrekMovie.com basiert die Serie, geschrieben von Mike
Johnson und Tim Jones, auf einer Story von Regisseur J. J. Abrams und
den Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman. Sie wird vier Hefte
umfassen.
Die Serie wird "den Ursprung von Nero abdecken, jenem
mysteriösen Romulaner, der schließlich das Überleben des gesamten
Universums bedrohen wird." Nero ist der Bösewicht von „Star Trek XI“ und wird in der Zeit zurückreisen, um Probleme zu verursachen. Die Handlung der Comics ist zeitlich in der „Star Trek: The Next Generation“-Ära angesiedelt sein, nach „Star Trek: Nemesis“. Hauptcharaktere sind Nero, der alte Spock und wahrscheinlich noch weitere bekannte Charaktere aus der „TNG“-Zeit.
Die
erste Ausgabe wird in den USA im Januar 2009 erscheinen. Die
Fortsetzungen folgen monatlich, im April 2009 werden dann gleichzeitig
die letzte Ausgabe und die gesammelte Serie als Taschenbuch
veröffentlicht. Über eine deutsche Fassung der Comics ist derzeit
leider noch nichts bekannt. |
| Veröffentlichungstermin des Star Trek XI-Trailers bekannt | Der nächste Trailer zum kommenden „Star Trek XI“-Film,
in welchem dann auch Szenen aus dem Film zu sehen sein werden, soll
demnächst veröffentlicht werden. Wie es kurz darauf die Seite TrekMovie
berichtet hatte, soll der Trailer zum ersten Mal im Vorprogramm des
neuen „Bond“-Filmes „Quantum of Solace“ gezeigt werden soll, welcher am 14. November in die Kinos kommt.
Diese Meldung wurde nun von der Webseite Entertainment Weekly bestätigt.
Auch
hat man dort noch einmal einige bekannte Details zu diesem Film
bestätigt, was hier völlig spoilerfrei beschrieben werden kann. Danach
wird sich der Film primär um Kirk und Spock drehen, zeigen wie sie zu
Freunden und auch zu Offizieren an Bord der USS Enterprise
wurden. Des Weiteren wird der Film zeigen, wie der Rest der bekannten
Besatzung auf dieses Schiff der Sternenflotte gekommen ist, und er wird
auf einigen Planeten spielen, darunter die Erde, Vulcan und einem
momentan noch nicht namentlich bekannten Eisplaneten. |
| RTL II wirft "Flash Gordon" raus! | Ein sehr kurzer Auftritt war das für die, zugegeben, doch etwas trashige Neuverfilmung der klassischen „Flash Gordon“-Geschichte
im deutschen Fernsehen. Nach nur vier ausgestrahlten Folgen zieht RTL
II die Spaßbremse und wirft die auch in den USA bereits abgesetzte
Serie wieder aus dem Programm, nachdem sie auf ihrem Sendeplatz,
mittwochs um 22.05 Uhr, total versagt hatte. Schlechte Nachrichten für alle „Flash Gordon“-Fans sind in diesem Fall gute Nachrichten für die „Atlantis“-Jünger.
Denn wie in einem solchen Absetzungsfall üblich bedient sich RTL II
alter Folgen eines Quoten-Evergreens und sendet mit sofortiger Wirkung
auf dem ehemaligen Sendeplatz von „Flash“-Wiederholungen der dritten Staffel „Stargate Atlantis“. Die perfekte Vorbereitung auf die Erstausstrahlung der neuen Folgen der vierten Staffel „Stargate Atlantis“ ab Anfang 2009 und endlich wieder ein Grund für „Stargate“-Fans nicht allzu erbost ins tägliche TV-Programm zu schauen. |
| "Futurama" auf Comedy Central | Die US-Zeichentrickserie „Futurama“,
von den Simpsons-Erfindern Matt Groening und David X. Cohen wird auch
hierzulande ein neues Zuhause bekommen. Das heißt, dass die Sendung wie
in den USA zum Sender Comedy Central wechselt. Schon ab 15. Dezember
2008 werden die ersten drei Staffeln zusehen sein. Einen genauen
Sendeplatz konnte eine Sprecherin des Senders noch nicht nennen.
Derzeit sendet ProSieben am Samstagmittag die Episoden der fünften
Staffel. Übrigens wird am 5. Dezember 2008 der nun mittlerweile dritte
DVD-Film „Bender's Game“ in den Verleih kommen. Darin enthalten sind zahlreiche Specialfeatures: - Audiokommentar von Matt Groening und Crew-Mitgliedern - Storyboard Animatic: Bender's Game - Teil 1 - Futurama Gen-Labor - Featurette: "D&D&F" (Dungeons & Dragons™ & Futurama) - Wie zeichnet man Futurama in 83 einfachen Schritten - 3D Modelle mit Animation - Entfallene Szene - Spaß am Set: Outtakes von Bender's Game - Bender gegen Piraterie - Vorschau auf Into the Wild Green Yonder |
| "Perry" schrumpft auf MP3-Größe | Eins A Medien, Produzenten der „Perry Rhodan“-Silberbände als Hörbuch, kündigt sein neustes „Perry“-Projekt im aktuellen Newsletter so an:
“Ab
Mitte November 2008 werden wir uns auf vielfachen Wunsch der Fans der
Aufgabe unterwerfen, die "alten" Silber-Editionen 1 bis 3 zu remastern
und mit komplettem Sounddesign als MP3-Doppel-CDs (jede Silber-Edition
auf zwei MP3-CDs) neu zu veröffentlichen. Der voraussichtliche Preis
für die MP3-Ausgabe (natürlich wieder ungekürzt) wird bei 19,80 Euro
liegen. Wir hoffen, damit einigen unserer Fans einen Herzenswunsch
erfüllen zu können.“
Das würde ja wunderbar in das mittlerweile
oft auch MP3-taugliche Autoradio passen. Wer dann den Kalupp-Antrieb in
seinem Ford sucht, wird trotz der silbrigen Weltraum-Inspiration nicht
fündig werden. |
| "Underworld: Rise Of The Lycans": Erster offizieller Trailer zum 3. Teil der Reihe | Mit „Underworld“
erschuf Len Wiseman eine düstere Story rund um den Kampf zwischen den
fantastischen Wesen der Vampire und der Werwölfe. Während der Fokus der
ersten beiden „Underworld“-Filme hauptsächlich auf dem
Machtkampf unter den Vampiren sowie der Person des Hybriden Michael
Corvin lag, wird sich der dritte Film mit den Ursachen des Kampfes
zwischen den beiden Rassen befassen. Nun wurde auf der Seite apple.com der erste Trailer zum Film veröffentlicht. “Underworld: Rise Of The Lycans“,
in dem neben Nighy auch Rhona Mitra und Michael Sheen zu sehen sein
werden, wird am 19. Januar 2009 in die deutschen Kinos kommen. |
| Trailer zu "Transporter 3": Jason Statham wieder in Aktion | | Jason Statham („The Bank Job“) übernimmt zum dritten Mal die Rolle von Fahrer Frank Martin. Für „Transporter 3“ wird er zusammen mit Francois Berleand („Die zweigeteilte Frau“) und Robert Knepper („Hitman - Jeder stirbt alleine“) vor die Kamera treten. Doch statt Louis Leterrier, der die ersten zwei Teile inszenierte, kümmert sich nun Olivier Megaton („The Red Siren“) um die Inszenierung. |
| Fedcon 18: James Callis kommt zur Con | Leider kann Katee Sackhoff nicht zur Fedcon 18 erscheinen, als Ersatz für sie kommt James Callis, der den Gaius Baltar in „Battlestar Galactica“ spielt. Aus der Serie „Eureka“
haben wir einen Neuzugang zu vermelden. Die Tochter des Sheriffs, Zoe
Carter alias Jordan Hinson wird ebenfalls auf der FedCon 18 anwesend
sein. Soweit die Pressemeldung der Fedcon. |
Er ist die
Kultfigur der Horrorheftromane der 1980er Jahre: Robert Craven. Der
Hexer. Der von Wolfgang Hohlbein entwickelte Magier stellte sich in
über fünfzig Romanheften und zwei Hörspielkassetten dem Kampf gegen
übermächtig scheinende Gottheiten aus den Tiefen des Alls – frei nach
und mitunter sogar an der Seite von Howard Phillips Lovecraft, der in
den 1920ern mit seinem Cthulhu-Mythos einen faszinierenden Sandkasten
des Grauens geschaffen und nachfolgende Autoren zum Spielen eingeladen
hatte.
Jetzt ist eine weitere blasphemische Autorengeneration
dieser Einladung gefolgt und in Lovecrafts und Hohlbeins Fußstapfen
getreten. Mit „Das schleichende Grauen“ legen die Mainzer
Schriftsteller Bernd Perplies und Christian Humberg ein neues Abenteuer
um Robert und seine Freunde vor – nur mit einem besonderen Twist: denn
die eigentliche Hauptfigur in diesem Buch ist der Leser selbst. Am
Rande der Essener Spielemesse, auf der sie ihr Werk offiziell
präsentierten, nahmen sich die beiden Autoren und Corona-Redakteure die
Zeit für ein kurzes Gespräch.
CM: Wie kam es eigentlich, dass
ihr euch an einem Abenteuer-Spielbuch versucht habt? Gilt diese
Erzählform nicht seit den Achtzigern als überholt?
BP:
Überholt? Föhnwellen sind überholt, Rick Astley ist überholt. Aber
Abenteuer-Spielbücher … so ein Unsinn. Es stimmt, Abenteuer-Spielbücher
waren vor allem in den Achtzigern beliebt und nach dem Ende der Reihe
um den „Einsamen Wolf“ wurde es ziemlich ruhig in dem Sektor. Umso
höher ist es Pegasus Spiele anzurechnen, dass sie vor drei Jahren eine
Renaissance dieser interessanten Mischform aus Buch und Abenteuerspiel
wagten. Denn so ein Abenteuer-Spielbuch ist ja eine furchtbar spannende
Sache: Für diejenigen, die mit dem Begriff nichts anfangen können: Bei
einem Abenteuer-Spielbuch entscheidet im Gegensatz zu einem Roman nicht
der Autor, sondern der Leser den Fortlauf der Handlung. Das Buch
ist in 350 oder 400 Abschnitte unterteilt, und am Ende vieler
Abschnitte bestimmt der Leser mit Köpfchen und Würfel, wie es
weitergeht. Das hat zur Folge, dass man in einem Buch ganz
unterschiedliche Geschichten erleben kann – im Optimalfall. So etwas
habe ich schon immer gerne gelesen und wollte ewig eines schreiben.
CH:
Jeder, der schon einmal in meiner Wohnung war, wird meine Sammlung der
Hohlbeinschen „Hexer“-Romane gesehen haben. Erstauflagen, im
Plastikschuber und in 1a-Zustand, die ich vor Jahren auf dem Flohmarkt
gefunden habe. Ich bin ein großer Fan dieser Reihe – als damals neue
Romane im Rahmen der „Dämonenland“-Serie im Bastei Verlag erschienen,
war ich unter den ersten, die einen begeisterten Leserbrief schrieben.
Der wurde sogar abgedruckt. Als Pegasus Spiele ein Rollenspielsystem
zum „Hexer“-Kosmos auf den Markt brachten, las und rezensierte ich
jedes neue Abenteuer, und als dann auch noch Abenteuer-Spielbücher
folgen sollten … nun, da gab es einfach kein Halten mehr. Einmal
Robert Craven eigene Worte in den Mund legen – welcher Fan würde da
Nein sagen? Bernd und ich legten Pegasus ein Konzept vor, in dem wir
tief in unsere Fanseelen griffen und eine Geschichte umrissen, die wir
unbedingt erzählen wollten. Der Verlag erkannte unsere Begeisterung für
die Materie, und ehe wir uns versahen, hatten wir grünes Licht für „Das
schleichende Grauen“.
CM: Wie muss man sich die Arbeit an
einem Abenteuer-Spielbuch vorstellen? Die dürfte sich stark von der an
einem Roman unterscheiden, oder?
CH: Anfangs ja. Der
Großteil des Buches entstand im Juli 2008, und da war der ganze
Wohnzimmertisch mit Excel-Tabellen und Strukturbäumen voll gepackt, die
wir auf die Rückseiten von Filmplakaten gekritzelt hatten. Anhand
dieser Angaben konnten wir dann parallel an den einzelnen Szenen
arbeiten. Das Plotten und Gliedern war also deutlich aufwendiger, aber
die Reinschrift des Abenteuers ging sehr flüssig von der Hand.
BP:
Wobei hinzuzufügen ist, dass wir am Ende noch einmal ganz genau über
die einzelnen Handlungsstränge drüber sehen mussten. Denn man glaubt
gar nicht, wie leicht es ist, Anschlussfehler zu produzieren, wenn man
von vier Richtungen zu einer einzelnen Schlüsselszene zurückfinden
will. So fährt der Held beispielsweise kurz vor dem Finale durch
Berlin zum Brandenburger Tor und aus der einen Richtung schien die
Sonne, während in allen anderen Gewitterstimmung aufgebaut wurde, die
nachher auf dem Pariser Platz herrschen sollte. Da muss man natürlich
behutsam nachbessern.
CM: A propos Brandenburger Tor: Man sieht es ja auch auf dem Cover des Buches. Worum geht es eigentlich in eurer Geschichte?
BP:
Die Handlung spielt im Jahr 1922 in Berlin. Es ist die Zeit, in der die
dortige Filmindustrie blühte. Regisseure wie Fritz Lang, F. W. Murnau
und Robert Wiene schufen großes Stummfilmkino, und vor allem der
phantastische Film jener Tage genießt bis heute weltweites Ansehen. Ich
sage nur „Das Cabinet des Dr. Caligari“, „Nosferatu“ oder „Der Golem“.
Vor diesem Hintergrund kommt der Protagonist vom Umland in die Stadt,
um selbst ein großer Filmemacher zu werden. Zu Beginn wird er aber erst
einmal als Aushilfe bei dem unangepassten Schundfilmer Harry Paul
Liebwerk engagiert. Am Set der Gruselfilmproduktion „Das schleichende
Grauen“ erhält er erste Einblicke ins Geschäft, und er stellt
überrascht fest, dass hinter den Kulissen irgendwas ziemlich faul ist.
Herauszufinden, was genau mit Liebwerk und Konsorten nicht stimmt, ist
die Aufgabe des Spielers während des Abenteuers.
CM: Die
Filmbranche des expressionistischen deutschen Kinos der Zwanziger ist
ein ungewöhnliches Setting, insbesondere für Lovecraft- und
Hohlbein-Grusler, die ja für gewöhnlich in einsamen Küstendörfern oder
staubigen Bibliotheken beginnen. Wie kamt ihr darauf?
CH:
Wir sind Filmfans und finden insbesondere die verstörende Optik und
unheimlichen Geschichten dieser Zeit sehr passend für ein
„Hexer“-Abenteuer. Die Weimarer Republik war 1922 noch jung, die
politische und wirtschaftliche Lage der Nation angespannt – da bot das
Kino einen ganz besonderen eskapistischen Reiz. Nun, im „schleichenden
Grauen“ schlägt es zurück.
BP: „Schein oder nicht Schein, das
ist hier die Frage.“ Darum geht es in unserer Geschichte. Jeder Film
gaukelt uns eine Wirklichkeit vor, die es nicht gibt. Jede Szene, jede
Einstellung lässt uns fragen, was von dem, was wir da gerade sehen,
real ist und was eine Täuschung, die durch Gips, Draht, Licht, Schatten
und schauspielerische Leistung erzeugt wurde. Genau diese Frage nach
Wahrheit oder Illusion stellt man sich auch bei Lovecrafts
Cthulhu-Mythos immer wieder. Daher fanden wir die Verbindung zwischen
Traumfabrik und Albtraumsphären sehr reizvoll. Sie ist elementarer
Bestandteil dieses Abenteuers, und es war uns wichtig, den Spieler
möglichst lange darüber im Unklaren zu lassen, was er da wirklich
erlebt (hat).
CM: Außerdem habt ihr euer Buch mit
Querverweisen und Cameos gespickt, die deutlich machen, wie sehr ihr
euch in der Materie auskennt.
CH: Aber nicht zum
Selbstzweck, bitte. Auch schon in Wolfgang Hohlbeins ursprünglichen
Beiträgen zum „Hexer“-Universum begegnen die Figuren realen und
fiktiven Personen der jeweiligen Zeit: Kapitän Nemo, Sitting Bull,
Sherlock Holmes … Sie alle sind Teil der Abenteuer Robert Cravens. Wir
stellen uns bewusst in diese Tradition. Und kann man sich das
Babelsberg der 1920er etwa ohne Erich Pommer vorstellen? Die erwähnten
Verweise und Gastauftritte sollen das Gesamtbild des Abenteuers
bereichern, sind aber nie so gestaltet, dass sie Lesern ohne
entsprechende Vorkenntnis den Spielspaß verderben würden. Seht sie
einfach als Bonusmaterial – ganz ähnlich dem unter
http://bernd-perplies.de/books-hexer.htm, wo sich u. a. auch eine
Komplettlösung in Form der bereits erwähnten Strukturbäume findet.
BP: Gut gemachter Szenenwechsel …
CM: Bleibt nur noch, eine letzte Frage zu stellen. Ist „Das schleichende Grauen“ euer letzter Ausflug in das „Hexer“-Franchise?
BP:
Wir hoffen nicht. Wenn Pegasus Spiele will (und Pegasus Spiele will,
wenn die Leser wollen), sind wir mehr als bereit, erneut zu cthuloiden
Pulp-Abenteuern aufzubrechen.
CH: Roberts Stockdegen steht
bereits griffbereit neben der Tastatur, und ein Exposé für einen
möglichen Folgeband haben uns die tentakelbewehrten Gottheiten, denen
wir allnächtlich huldigen, auch schon diktiert.
CM: Äääh ja. Vielleicht noch ein paar letzte Worte an unsere Leser?
BP: Iäh!
CH: Ftagn! CM: Vielen Dank, ich muss weg.
Zum Thema: TV-Vorschau Sehr geehrtes Corona-Team,
ich wende mich mit zweierlei Anliegen an Sie:
Erstens wüsste ich gern, ob es möglich wäre, den Newsletter auch ohne
Anhang zu erhalten. Also nur mit einen Link auf das aktuelle Magazin.
Um zweitens zu schreiben, sehe ich mich in der Pflicht, Ihnen meinen
Dank und meine Begeisterung für Ihre Arbeit auszusprechen, da ich
nämlich auch eine Kritik üben möchte: Die Rubrik TV-Vorschau verliert
meiner Ansicht nach an Qualität. Die ausgewählten Filme scheinen
weitgehend wahllos oder ausschließlich auf dem Interesse des Autors
beruhend, während bei einigen Serien vermehrt Fehler auftreten (Falsche
Kenn-Nummern zu den Episoden, unregelmäßiges Aufzeigen von
Wiederholungen usw.). Über eine kurze Erklärung würde ich mich freuen.
Zudem kritisiere ich auf hohem Niveau, denn die TV-Vorschau ist mir
eine der liebsten Kategorien.
Vielen Dank und (überwiegend) weiter so, Jörn... Antwort der Redaktion: Lieber Jörn,
vielen Dank für Ihre E-Mail! Leider ist es bei uns nicht vorgesehen,
zwei Abonnement-Arten zu verwalten. Wahrscheinlich wäre es sinnvoll,
aber wir sitzen seit vielen Monaten an der Umarbeitung unserer
Webseite, dass wir Ihren Wunsch zwar notiert haben, aber überhaupt
nicht absehen können, wann wir das umsetzen. In solchen Fällen zeigt
sich immer wieder schmerzhaft, dass das Corona Magazine "nur" ein
Hobbyprojekt ist. Auch bei dem zweiten von Ihnen angesprochenen
Punkt trifft das zu. Unser Redakteur Klaus Schapp, der seit Jahren die
TV-Vorschau betreut, nahm sich Ihrer Mail ganz offen an und findet die
Kritik durchaus berechtigt. Der Hauptgrund, das die TVV seiner Meinung
nach momentan an Qualität verliert ist folgender: Zeit. Er schreibt
dazu: "Ich bin kein Student mehr, der sich 8 Stunden hinsetzten
kann, um die TV-Vorschau zu erstellen. Inzwischen arbeite ich und da
fehlt einfach die Zeit. Die Erstellung ist inzwischen
teilautomatisiert, und durch Filter werden größere Teile des Tages und
des Programms gar nicht erst aufgenommen (Letzteres war ursprünglich
auch dafür gedacht Platz im Corona zu sparen, was inzwischen dank der
von Etienne Quiel toll erstellten Seite http://www.corona-magazine.de/TV-Vorschau/
aber inzwischen nicht mehr so wichtig ist.) Beides bringt viel
Zeitersparnis, leider auf Kosten der Qualität. So ist die Kritik meiner
Meinung nach leider berechtigt, aber mir fehlen die Ressourcen (sprich:
die Zeit) um den Qualitätsverlust abzufedern. Was nicht heißt, dass
sich das nicht ändert, wenn wir frisches Blut in unseren Reihen
begrüßen könnten (Ich hoffe der Wink ist deutlich genug :-))."
Lieber Jörn, liebe Leser des Corona Magazines: Vielleicht haben Sie die
Möglichkeit, Klaus Schapp zu unterstützen? Oder andere Bereiche des
Coronas? Schreiben Sie uns einfach: dialog@corona-magazine.de. Wäre schön. Pro Ausgabe eine Verlosung: Dieses Mal - Freikarten! Wann waren Sie das letzte Mal im Kino? Wird es nicht mal wieder Zeit?
Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an unserem Gewinnspiel in
dieser Ausgabe teil: Wir verlosen 3 x 2 Freikarten für den Film "Die
Eylandt-Recherche", der ganz unserer Ausrichtung auf die Phantastik
entsprechend, geheimnisvoll mysteriös und absolut fantastisch ist:
Ein Bombenhagel auf Duisburg 1944, drei geheimnisvolle Briefe und ein
Stromausfall im Jahre 2006, der ganz Europa in Dunkelheit taucht: das
sind die Eckpunkte einer Geschichte, wie sie irrwitziger nicht sein
könnte. Ein Privatdetektiv und ein Journalist machen sich 2007 auf die
Suche nach der Wahrheit - und was sie finden, ist so unheimlich, dass
sie an ihrem Verstand zweifeln - und mit ihnen der Zuschauer!
Nichts scheint realistisch - alles scheint möglich. Bis zum Schluss
bleibt der Zuschauer im Unklaren darüber, was wahr ist und was nicht in
dieser mysteriösen und spannenden Geschichte, an dessen Ende nur eines
sicher scheint: Sie werden die Welt nach diesem Film mit anderen Augen
sehen! DIE EYLANDT RECHERCHE ist eine Mystery-Doku, die
Mystery- geschickt mit Fantasy-, Horror- und Krimi-Elementen verknüpft
und die Zuschauer in seinen Bann zieht. Nach dem Tod seiner
Schwester erhält der New Yorker Rechtsanwalt William Singer am 5. Juni
2007 einige persönliche Dinge aus ihrem Nachlass. Darunter befindet
sich auch ein Koffer seines Vaters Arthur, der unter anderem drei,
durch Verbrennungen stark in Mitleidenschaft gezogene Briefe enthält.
Sie stammen von Josefine Eylandt, einer damals in Deutschland lebenden
Cousine von Singers Vater. Als der Anwalt diese Briefe liest,
glaubt er seinen Augen nicht zu trauen. Denn in den Schreiben behauptet
Josefine, dass sie seit dem Zweiten Weltkrieg im Keller ihres Hauses in
Duisburg drei Menschen Jahrzehnte lang versteckt gehalten hat.
Singer lässt diese ebenso kuriose wie absurd klingende Geschichte keine
Ruhe. Deshalb beauftragt er im August 2007 einen privaten Ermittler aus
Deutschland, der Sache auf den Grund zu gehen. Und dessen Recherchen
fördern Indizien und Hinweise zutage, die so unglaublich sind, dass der
Zuschauer selber entscheiden muss, was er glaubt... Die
deutsch-spanische Ko-Produktion von Don Miguel, deren Entstehung schon
seit Monaten durch einen Internet-Auftritt begleitet wird ( www.eylandt.de), der bis Mitte September bereits 200.000 Besucher verzeichnen konnte, kommt am 6. November 2008 bundesweit in die Kinos.
Gewinnen Sie 3x2 Freikarten zum Film - oder zumindest 1 x 2 Freikarten.
Beantworten Sie bis zum Sonntag, 09. November, 23:59 Uhr folgende Frage
und senden Sie die Antwort an gewinnspiel@corona-magazine.de: Wie heißt die Hauptfigur unseres Corona-Fortsetzungsromans? Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und drücken die Daumen!
Besuchen Sie auch die Online-Version der TV-Vorschau und stellen Sie sich dort Ihr persönliches Fernsehprogramm zusammen. | Colorcode: | PayTV | Österreich | Schweiz |
| Samstag, 01. November 2008 | | 05:50 Uhr | Raumschiff Enterprise Der Zentralnervensystem-Manipulator | 1x10 | Kabel1 | Wdh. | | 13:20 Uhr | Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall Die
Schauspieler einer Kult-SciFi Serie werden von Aliens entführt, die die
Serie gesehen haben und nun glauben die Abenteuer ihrer Helden sind
wahr. Mit Tim Allen. | US 1999 | ORF1 | Wdh. | | 14:15 Uhr | Dead Like Me - So gut wie tot Abschied nehmen | 2x14 | RTL2 | 1st | | 14:20 Uhr | Mutant X Der Körperwanderer | 2x09 | ATVplus | Wdh. | | 15:00 Uhr | Unternehmen Capricorn Die NASA fälscht die Marslandung. Und dieses Geheimnis darf auf keinen Fall herauskommen. | US 1978 | Tele 5 | Wdh. | | 15:10 Uhr | Dead Like Me - So gut wie tot Rückkehr der Geister | 2x15 | RTL2 | 1st | | 16:05 Uhr | Smallville Smallville 1961 | 3x06 | RTL2 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Genesis | 7x19 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Am Ende der Reise | 7x20 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Die Maske des Zorro Antonio Banderas und Anthony Hopkins als Jungzorro und Zorro a. D. im Kampf für die unterdrückten Massen. | US 1998 | Sat1 | Wdh. | | 22:05 Uhr | Independence Day Pünktlich
zum Unabhängigkeitstag versuchen Aliens die erde zu übernehmen. Aber
sie haben die Rechnung ohne die Amerikaner gemacht. | US 1996 | VOX | Wdh. | | 22:10 Uhr | Bram Stoker's Dracula Gary Oldman als Graf Dracula. In der Geschichte von Bram Stoker. | US 1992 | Kabel1 | Wdh. | | 00:30 Uhr | Die Mothman Prophezeiungen Richard Gere bleibt in einem Kaff stecken, in dem seltsame Sachen passieren. | US 2002 | RTL2 | Wdh. | | 00:35 Uhr | Dark Angel Dolph Lundgren jagt einen Außerirdischen, der Endorphine als Droge benutzt und Menschen tötet. | US 1990 | Kabel1 | Wdh. | | 00:55 Uhr | Witchblade Die Waffer der Götter | 1x01 | RTL | Wdh. | | 01:00 Uhr | Robocop 2 Robocop hat nicht nur mit Drogenbossen, sondern auch mit seinem Nachfolgermodel zu kämpfen. | US 1990 | Sat1 | Wdh. |
|
| Sonntag, 02. November 2008 | | 13:45 Uhr | Die Maske des Zorro Antonio Banderas und Anthony Hopkins als Jungzorro und Zorro a. D. im Kampf für die unterdrückten Massen. | US 1998 | Sat1 | Wdh. | | 14:25 Uhr | Austin Powers in Goldständer Mike
Myers als Austin Powers, Top-Spion seiner Majestät. Dieses Mal versucht
er seinen Vater aus den Klauen von Dr. Evil zu retten. | US 2002 | Tele 5 | Wdh. | | 16:00 Uhr | EUReKA - Die geheime Stadt Dr. Nobel | 1x06 | Pro7 | Wdh. | | 16:20 Uhr | Die verlorene Welt Die Spiele | 2x09 | Tele 5 | Wdh. | | 17:00 Uhr | 4400 - Die Rückkehrer Das zweite Gesicht | 2x03 | Pro7 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ritus des Aufsteigens | 7x21 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Boks Vergeltung | 7x22 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ocean's Twelve George Clooney, Brad Pitt und noch 10 weitere größten wollen in Europa ein Ding drehen. | US 2001 | RTL | Wdh. | | 20:15 Uhr | Spider-Man 2 Peter
Parker hat ein kleines Ego-Problem, was sich negativ auf sein Alter Ego
Spiderman auswirkt. Zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da M.J. jemand
anderen heiraten will, und einer seiner Mentoren zum Superschurken 'Doc
Ock' wird. | US 2004 | Pro7 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ocean's Twelve George Clooney, Brad Pitt und noch 10 weitere größten wollen in Europa ein Ding drehen. | US 2001 | ORF1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ocean's 13 Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen. | US 2007 | Premiere 1 | 1st | | 20:15 Uhr | Bloodsuckers Auch in der Zukunft müssen Vampire noch gejagt werden. | CA 2005 | Sci Fi | Wdh. | | 21:15 Uhr | Ocean's 13 Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen. | US 2007 | Premiere 2 | Wdh. | | 22:00 Uhr | Grid Runners Wissenschaftler
erwecken VR-Charaktere zum Leben. Und wie das nun mal so ist, muss ein
echter Cop verhindern dass das ultimative Böse ebenfalls in die
Realität kommt. | US 1996 | Sci Fi | Wdh. | | 22:05 Uhr | Blood Ties - Biss aufs Blut Blutzoll (2/2) | 1x02 | RTL2 | 1st | | 23:05 Uhr | Starship Troopers Die
Menschen liegen mit einer Insektenrasse im Krieg. Die Starship Troopers
sollen die Aliens besiegen, die sich aber als gefährlichere Gegner
entpuppen als sich die Troopers das vorgestellt hatten. | US 1997 | Pro7 | Wdh. | | 23:20 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Über den Wolken | 1x09 | RTL | Wdh. | | 01:00 Uhr | Blood Ties - Biss aufs Blut Blutzoll (2/2) | 1x02 | RTL2 | Wdh. |
|
| Montag, 03. November 2008 | | 10:05 Uhr | Raumschiff Enterprise Spock außer Kontrolle | 1x29 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Weltraumfieber | 2x01 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Die Tollan-Triade | 3x15 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Der Kreis schließt sich | 6x22 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Das Geheimnis der Schmetterlinge | 1x06 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Alles auf eine Karte | 1x06 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI:NY Zimmer 333 | 4x10 | VOX | 1st | | 20:15 Uhr | Ocean's 13 Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 20:15 Uhr | C.S.I. Miami Guerillas im Nebel | 6x11 | ORF1 | 1st | | 20:45 Uhr | Dr. House Schalom, Dr. House | 4x12 | SF2 | 1st | | 21:15 Uhr | Supernatural Croatoan | 2x09 | Pro7 | 1st | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Neue Intelligenz | 7x23 | Sci Fi | Wdh. | | 22:10 Uhr | Supernatural Gejagt | 2x10 | Pro7 | 1st | | 22:45 Uhr | Veronica Mars Das Schweigen des Sheriff Lamb | 1x11 | ATVplus | Wdh. | | 22:50 Uhr | Dexter Rot wie Blut | 1x10 | SF2 | 1st | | 22:55 Uhr | Dexter Ein Sturm zieht auf | 1x06 | RTL2 | 1st | | 23:25 Uhr | Dexter Freundeskreis | 1x07 | ORF1 | 1st | | 23:55 Uhr | Angel - Jäger der Finsternis Das weiße Zimmer | 4x08 | Kabel1 | Wdh. | | 00:35 Uhr | Las Vegas Mein wunderbarer Waschsalon | 2x10 | ORF1 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Supernatural Croatoan | 2x09 | Pro7 | Wdh. |
|
| Dienstag, 04. November 2008 | | 10:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Weltraumfieber | 2x01 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Der Tempel des Apoll | 2x02 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Urgo | 3x16 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Alles auf eine Karte | 1x06 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Palastrevolution | 1x07 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Alles auf eine Karte | 1x06 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Spider-Man 3 Peter
Parker wird von einer Schwarzen Substanz übernommen. Und wird dadurch
ziemlich unfreundlich. So muss er sich nicht nur mit zweieinhalb
Bösewichten, sondern auch sich selbst herumschlagen. | US 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI: Miami Guerillas im Nebel | 6x11 | RTL | Wdh. | | 21:15 Uhr | Dr. House Cate aus dem Eis | 4x11 | RTL | 1st | | 21:15 Uhr | Spider-Man 3 Peter
Parker wird von einer Schwarzen Substanz übernommen. Und wird dadurch
ziemlich unfreundlich. So muss er sich nicht nur mit zweieinhalb
Bösewichten, sondern auch sich selbst herumschlagen. | US 2007 | Premiere 2 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Heroes Im Bund mit dem Bösen | 2x10 | ATVplus | 1st | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Rückkehr von Ro Laren | 7x24 | Sci Fi | Wdh. | | 22:05 Uhr | Invasion Die Jagd | 1x06 | ATVplus | Wdh. | | 22:15 Uhr | Psych Duell der Hellseher | 2x03 | RTL | 1st | | 23:00 Uhr | Stargate: SG1 Adrias Macht | 10x07 | ATVplus | Wdh. | | 00:30 Uhr | CSI:NY Zimmer 333 | 4x10 | VOX | Wdh. |
|
| Mittwoch, 05. November 2008 | | 10:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Der Tempel des Apoll | 2x02 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Ich heiße Nomad | 2x03 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 O'Neill und Laira | 3x17 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Alles auf eine Karte | 1x06 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Hinter dem Horizont | 1x08 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Der falsche Klon | 7x03 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Die Unicorn und der Aufstand der Elfen: Die Rückkehr Ein Vater versucht mit seinen beiden Kindern die Märchenwelt der Feen-Inseln zu retten. | US 2001 | Super RTL | Wdh. | | 20:15 Uhr | Spider-Man 3 Peter
Parker wird von einer Schwarzen Substanz übernommen. Und wird dadurch
ziemlich unfreundlich. So muss er sich nicht nur mit zweieinhalb
Bösewichten, sondern auch sich selbst herumschlagen. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Silent Hill Die kleine Rose schlafwandelt und träumt vom Ort Silent Hill. Ihre Mutter fährt mit ihr dahin und erfährt den reinen Horror. | CA/FR 2006 | Premiere Start | Wdh. | | 20:15 Uhr | Heroes Vier Monate zuvor... | 2x08 | RTL2 | 1st | | 21:10 Uhr | Standoff Der Heckenschütze | 1x06 | VOX | 1st | | 21:10 Uhr | Smallville Zor-El | 7x08 | RTL2 | 1st | | 21:15 Uhr | Pushing Daisies Grabräuber | 1x03 | Pro7 | 1st | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Gestern, heute, morgen (1/2) | 7x25 | Sci Fi | Wdh. | | 23:00 Uhr | Andromeda Rätselhafte Worte | 5x07 | RTL2 | Wdh. | | 23:20 Uhr | Alarmstufe: Rot Terroristen kapern ein mit Nuklearwaffen bestücktes Schiff der US-Navy. Dabei haben sie aber nicht mit dem Koch gerechnet. | FR/US 1992 | SF2 | Wdh. | | 00:05 Uhr | Stargate Die Invasion: Kampf um die Erde | 2x01 | RTL2 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Heroes Vier Monate zuvor... | 2x08 | RTL2 | Wdh. |
|
| Donnerstag, 06. November 2008 | | 10:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Ich heiße Nomad | 2x03 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Ein Parallel-Universum | 2x04 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 O'Neill auf Abwegen | 3x18 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Der falsche Klon | 7x03 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Außer Kontrolle | 1x09 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Orpheus | 7x04 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ocean's 13 Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen. | US 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Contact Jodie Foster entschlüsselt als Astronomin eine Nachricht von Außerirdischen. | US 1997 | VOX | Wdh. | | 20:15 Uhr | Dr. House Schalom, Dr. House | 4x12 | ORF1 | 1st | | 21:05 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Im Schlamm steckt ein Mann | 3x10 | ATVplus | 1st | | 21:05 Uhr | C.S.I. - Den Tätern auf der Spur Ungeziefer | 8x09 | ORF1 | 1st | | 21:15 Uhr | Ocean's 13 Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen. | US 2007 | Premiere 2 | Wdh. | | 21:15 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Ungeziefer | 8x09 | RTL | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Gestern, heute, morgen (2/2) | 7x26 | Sci Fi | Wdh. | | 22:35 Uhr | Torus - Das Geheimnis aus einer anderen Welt Ein
Monolith ist ein einer chinesischen Kleinstadt aufgetaucht und fängt an
komische Signale zu senden. Außerdem wehrt er sich gegen seine
Zerstörung und könnte selbst die Erde zerstören. | US 2000 | Sci Fi | Wdh. | | 22:45 Uhr | Heroes Im Bund mit dem Bösen | 2x10 | SF2 | 1st | | 23:15 Uhr | Numb3rs - Die Logik des Verbrechens Vogelgrippe | 2x23 | Sat1 | Wdh. | | 23:50 Uhr | 24 Tag 5: 04:00 - 05:00 Uhr | 5x22 | ATVplus | Wdh. | | 00:45 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Ungeziefer | 8x09 | RTL | Wdh. |
|
| Freitag, 07. November 2008 | | 10:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Ein Parallel-Universum | 2x04 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Die Stunde der Erkenntnis | 2x05 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Tödlicher Verrat | 3x19 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Orpheus | 7x04 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Entführt | 1x10 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Die Macht des Speichers | 7x05 | Tele 5 | Wdh. | | 20:00 Uhr | Fluch der Karibik 2 Captain Jack (Johnny Depp) is Back! Und diesesmal geht es um des Toten Manns Kiste. | US 2006 | SF2 | 1st | | 20:15 Uhr | James Bond 007: Die Welt ist nicht genug Pierce Brosnan als Bond, James Bond. Auf der Jagd nach Attentätern die einen Freund von ihm auf dem gewissen haben. | UK/US 1999 | Pro7 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits Last der Vergangenheit | 3x05 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ocean's 13 Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Medium - Nichts bleibt verborgen Parallelwelten | 2x22 | Kabel1 | Wdh. | | 22:00 Uhr | The 6th Day Arnold Schwarzenegger wird geklont und deckt im Doppelpack eine Verschwörung auf. | US/CA 2000 | ATVplus | Wdh. | | 22:35 Uhr | 28 Days Later Ein
Virus verwandelt in London alle Menschen in Zombies. Eine kleine Gruppe
Nicht-Infizierter versucht 28 Tage später dem Wahnsinn zu entkommen. | UK/US 2002 | RTL2 | Wdh. | | 00:45 Uhr | Der Rasenmäher-Mann Pierce
Brosnan als Wissenschaftler, der eine Möglichkeit gefunden hat, mit
Computersimulationen die Intelligenz von Menschen zu steigern. Seine
Versuchsperson wird aber nach fehlgeschlagenen Experimenten zur
mordenden Bestie. | UK/US 1992 | RTL2 | Wdh. |
|
| Samstag, 08. November 2008 | | 05:55 Uhr | Raumschiff Enterprise Pokerspiel | 1x10 | Kabel1 | Wdh. | | 11:15 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Hawkings Theorie | 2x13 | Kabel1 | Wdh. | | 12:15 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Der doppelte Professor | 3x02 | Kabel1 | Wdh. | | 15:00 Uhr | Smallville Erinnerung an Lara | 7x06 | ORF1 | Wdh. | | 16:05 Uhr | Smallville Schizophren! | 3x08 | RTL2 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Neue Intelligenz | 7x23 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Rückkehr von Ro Laren | 7x24 | Sci Fi | Wdh. | | 19:20 Uhr | Die verlorene Welt Die Quelle ewiger Jugend | 2x10 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Shoot 'Em Up Der Name ist Programm. Um ein Neugeborenes zu beschützen ballert Mr. Smith sich durch ein Gangstermeer. | US 2007 | Premiere 1 | 1st | | 20:15 Uhr | They Nest - Tödliche Brut Mutierte Kakerlaken brüten in Menschen. Und niemand will das glauben. | US 2000 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Star Trek - Der Film Kirk und Co. versuchen die Erde vor der Maschinenintelligenz V'ger zu schützen. | US 1979 | Sci Fi | Wdh. | | 21:15 Uhr | Shoot 'Em Up Der Name ist Programm. Um ein Neugeborenes zu beschützen ballert Mr. Smith sich durch ein Gangstermeer. | US 2007 | Premiere 2 | Wdh. | | 22:00 Uhr | Das Ding aus einer anderen Welt Wissenschaftler
in der Antarktis infizieren sich mit einem außerirdischen Virus und
mutieren zu Bestien. Kurt Russel hat einen Flammenwerfer und Dynamit
und möchte diese Invasion aufhalten. | US 1982 | Kabel1 | Wdh. | | 22:35 Uhr | Solar Attack Durch
eine Solareruption steigen die Temperaturen auf der Erde. Um die
Menschheit zu retten müssen die Pole geschmolzen werden. Macht keinen
Sinn, aber wenigstens hat man sowas wie einen Plot. | CA 2005 | Sci Fi | Wdh. | | 22:40 Uhr | Smallville Irrsinn! | 3x09 | RTL2 | Wdh. | | 00:20 Uhr | Zatoichi - Der blinde Samurai Zatoichi
ist blind. Und, wie der Titel vermuten lässt, sehr gut mit dem Schwert.
Und das muss er auch einsetzen als er ein Dorf vor Gangs verteidigen
will. | JP 2003 | ATVplus | Wdh. | | 00:55 Uhr | Universal Soldier - Blutiges Geschäft Und schon wieder wird das Universal Soldier für finstere Zwecke eingesetzt. | US 1998 | Sat1 | Wdh. |
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| Sonntag, 09. November 2008 | | 11:25 Uhr | Star Trek - Der Film Kirk und Co. versuchen die Erde vor der Maschinenintelligenz V'ger zu schützen. | US 1979 | Sci Fi | Wdh. | | 16:00 Uhr | EUReKA - Die geheime Stadt Auf Speed | 1x07 | Pro7 | Wdh. | | 16:20 Uhr | Die verlorene Welt Die Quelle ewiger Jugend | 2x10 | Tele 5 | Wdh. | | 17:00 Uhr | 4400 - Die Rückkehrer Bis auf die Knochen | 2x04 | Pro7 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Gestern, heute, morgen (1/2) | 7x26 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Gestern, heute, morgen (2/2) | 7x26 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Shoot 'Em Up Der Name ist Programm. Um ein Neugeborenes zu beschützen ballert Mr. Smith sich durch ein Gangstermeer. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten. | US 2007 | Premiere 1 | 1st | | 20:15 Uhr | Star Trek II - Der Zorn des Khan Kirk und Co. haben es dieses mal mit Khan Singh zu tun. Der will sich dafür rächen, dass er auf einem Planeten ausgesetzt wurde. | US 1982 | Sci Fi | Wdh. | | 21:15 Uhr | Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten. | US 2007 | Premiere 2 | Wdh. | | 21:55 Uhr | Pakt der Druiden Archäologie-Studentin wird von Dämon verfolgt. | FR 2002 | Premiere Start | Wdh. | | 22:10 Uhr | Blood Ties - Biss aufs Blut Voodoo-Killer | 1x03 | RTL2 | 1st | | 23:00 Uhr | James Bond 007: Die Welt ist nicht genug Pierce Brosnan als Bond, James Bond. Auf der Jagd nach Attentätern die einen Freund von ihm auf dem gewissen haben. | UK/US 1999 | Pro7 | Wdh. | | 23:25 Uhr | Der Schakal Bruce Willis als Top-Attentäter, der von Richard Gere als Ex-IRA Mitglied verfolgt wird, um ihn von seinem Attentat abzuhalten. | US/UK 1997 | 13th Street | Wdh. | | 23:35 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Sex, Lügen und Larven | 1x10 | RTL | Wdh. | | 23:50 Uhr | Alien Intruder Ein
paar Gefangene werden dazu gebracht mit auf eine
Selbstmord-Rettungsmission zu kommen. Und auf dem zu rettenden
Raumschiff wartet schon ein Killercomputervirus auf sie... | US 1993 | Sci Fi | Wdh. | | 00:10 Uhr | Das Ding aus einer anderen Welt Wissenschaftler
in der Antarktis infizieren sich mit einem außerirdischen Virus und
mutieren zu Bestien. Kurt Russel hat einen Flammenwerfer und Dynamit
und möchte diese Invasion aufhalten. | US 1982 | Kabel1 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Blood Ties - Biss aufs Blut Voodoo-Killer | 1x03 | RTL2 | Wdh. |
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| Montag, 10. November 2008 | | 09:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Die Stunde der Erkenntnis | 2x05 | Sci Fi | Wdh. | | 12:05 Uhr | Star Trek II - Der Zorn des Khan Kirk und Co. haben es dieses mal mit Khan Singh zu tun. Der will sich dafür rächen, dass er auf einem Planeten ausgesetzt wurde. | US 1982 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Planeten-Killer | 2x06 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Harsesis Rettung | 3x20 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Die Macht des Speichers | 7x05 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Das Geheimnis der Vogelscheuche | 1x11 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Das Rettungsboot | 7x06 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI:NY Schlechter Scherz | 4x11 | VOX | 1st | | 20:15 Uhr | Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 20:15 Uhr | C.S.I. Miami Grenzen des Vertrauens | 6x12 | ORF1 | 1st | | 20:45 Uhr | Dr. House Krankhaft nett | 4x13 | SF2 | 1st | | 21:15 Uhr | Supernatural Spielsachen | 2x11 | Pro7 | 1st | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Der Mächtige (1/2) | 1x01 | Sci Fi | Wdh. | | 21:55 Uhr | Stirb langsam 4.0 John
McClane (Bruce Willis) muss mal wieder Terroristen davon abhalten ihr
böses Werk zu verrichten. Und einen jungen Hacker beschützen. | US/UK 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 22:10 Uhr | Supernatural Der Mandroid | 2x12 | Pro7 | 1st | | 22:20 Uhr | Screamers - Tödliche Schreie Nach einem Krieg müssen die Menschen sich vor Killermaschinen verstecken. | CA/US 1995 | Kabel1 | Wdh. | | 22:45 Uhr | Veronica Mars Der Kampf der Tritonen | 1x12 | ATVplus | Wdh. | | 22:50 Uhr | Dexter Tödliche Weihnachten | 1x11 | SF2 | 1st | | 22:55 Uhr | Dexter Freundeskreis | 1x07 | RTL2 | 1st | | 23:25 Uhr | Dexter Therapiestunden | 1x08 | ORF1 | 1st | | 00:25 Uhr | Angel - Jäger der Finsternis Kampf um die Sonne | 4x09 | Kabel1 | Wdh. | | 00:35 Uhr | Las Vegas Silver Star | 2x10 | ORF1 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Supernatural Spielsachen | 2x11 | Pro7 | Wdh. |
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| Dienstag, 11. November 2008 | | 10:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Planeten-Killer | 2x06 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Das Spukschloß im Weltall | 2x07 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Der Kristallschädel | 3x21 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Das Rettungsboot | 7x06 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Amoklauf | 1x12 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Die Naquadah-Mine | 7x07 | Tele 5 | Wdh. | | 20:00 Uhr | Rush Hour 2 Jackie Chan und Chris Tucker mischen dieses mal Hong Kong auf. | US 2001 | SF2 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI: Miami Grenzen des Vertrauens | 6x12 | RTL | Wdh. | | 20:15 Uhr | Die Simpsons - Der Film Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird. | US 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Die Stunde der Patrioten Harrison Ford als Jack Ryan rettet einem Menschen das Leben und gerät dadurch in das Visier von Terroristen. | US 1992 | Kabel1 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Heroes Machtlos | 2x11 | ATVplus | 1st | | 21:15 Uhr | Die Simpsons - Der Film Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird. | US 2007 | Premiere 2 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Dr. House Schalom, Dr. House | 4x12 | RTL | 1st | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Mission Farpoint (2/2) | 1x02 | Sci Fi | Wdh. | | 21:55 Uhr | Stirb langsam 4.0 John
McClane (Bruce Willis) muss mal wieder Terroristen davon abhalten ihr
böses Werk zu verrichten. Und einen jungen Hacker beschützen. | US/UK 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 22:05 Uhr | Invasion Fisch Story | 1x07 | ATVplus | Wdh. | | 22:15 Uhr | Psych Pimp My Psych | 2x04 | RTL | 1st | | 22:35 Uhr | Cube 2: Hypercube Acht
Fremde finden sich in einem ständig verändernden würfelförmigen
Labyrinth wieder. Sie versuchen aus dieser tödlichen Mausefalle zu
fliehen. | CA 2002 | Sci Fi | Wdh. | | 23:00 Uhr | Stargate: SG1 Tödliche Erinnerungen | 10x08 | ATVplus | Wdh. | | 00:25 Uhr | Kops Da
ein paar schwedische Polizisten aufgrund von fehlenden Verbrechen von
der Arbeitslosigkeit bedroht werden, treiben sie die Kriminalitätsrate
selbst in die Höhe. | SE/DK 2003 | NDR | Wdh. | | 00:30 Uhr | CSI:NY Schlechter Scherz | 4x11 | VOX | Wdh. | | 00:35 Uhr | Dr. House Schalom, Dr. House | 4x12 | RTL | Wdh. | | 00:40 Uhr | Shaft - noch Fragen? Samuel L. Jackson als Shaft. Und er Jagd den Sohn eines Millionärs, der einen Mord begangen hat. | DE/US 2000 | ORF1 | Wdh. |
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| Mittwoch, 12. November 2008 | | 10:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Das Spukschloß im Weltall | 2x07 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Der dressierte Herrscher | 2x08 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Nemesis | 3x22 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Die Naquadah-Mine | 7x07 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Das keltische Grabmal | 1x13 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Space Rennen | 7x08 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Die Simpsons - Der Film Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 20:15 Uhr | C.S.I. NY Nacht der lebenden Toten | 4x06 | ORF1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Pans Labyrinth Im
Spanien von 1944 zieht die kleine Ofelia zu ihrem neuen Stiefvater,
einem brutelem Oberst. Und um der Realität zu entkommen zieht sie sich
in ein Fantasy-Reich zurück. | MX/SP 2006 | Premiere 1 | 1st | | 20:15 Uhr | Das Kartell Harrison
Ford als CIA Agent Jack Ryan. Der Präsident hat einen Befehl gegeben,
den er nicht geben konnte und nun muss Jack die Jungs aus der
kolumbianischen Hölle rausholen. | US 1994 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Enemy Mine - Geliebter Feind Ein Raumjägerpilot stürzt nach einem Kampf zusammen mit seinem Gegner ab. Nun müssen sie lernen, zusammen zu überleben. | US 1985 | Das Vierte | Wdh. | | 20:15 Uhr | Heroes Lektionen | 2x09 | RTL2 | 1st | | 21:00 Uhr | C.S.I. NY Racheengel | 4x07 | ORF1 | 1st | | 21:10 Uhr | Smallville Das Gemini-Projekt | 7x09 | RTL2 | 1st | | 21:10 Uhr | Standoff Auf Sendung | 1x07 | VOX | 1st | | 21:15 Uhr | Pushing Daisies Brieftaube | 1x04 | Pro7 | 1st | | 21:15 Uhr | Pans Labyrinth Im
Spanien von 1944 zieht die kleine Ofelia zu ihrem neuen Stiefvater,
einem brutelem Oberst. Und um der Realität zu entkommen zieht sie sich
in ein Fantasy-Reich zurück. | MX/SP 2006 | Premiere 2 | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Gedankengift | 1x03 | Sci Fi | Wdh. | | 22:05 Uhr | Stargate Atlantis Sateda | 3x03 | RTL2 | 1st | | 23:00 Uhr | Andromeda Tödliche Kristalle | 5x08 | RTL2 | Wdh. | | 00:05 Uhr | Stargate Freund oder Feind? | 2x02 | RTL2 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Heroes Lektionen | 2x09 | RTL2 | Wdh. |
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| Donnerstag, 13. November 2008 | | 10:05 Uhr | Raumschiff Enterprise Der dressierte Herrscher | 2x08 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Metamorphose | 2x09 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Nemesis | 3x22 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Space Rennen | 7x08 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Die Büchse der Pandora | 1x14 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Avenger 2.0 | 7x09 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Fletcher's Visionen Mel Gibson im Verfolgungswahn. Doch nur weil er paranoid ist, wird er noch lange nicht nicht verfolgt. | US 1997 | VOX | Wdh. | | 20:15 Uhr | Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten. | US 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Dr. House Krankhaft nett | 4x13 | ORF1 | 1st | | 20:15 Uhr | Silent Hill Die kleine Rose schlafwandelt und träumt vom Ort Silent Hill. Ihre Mutter fährt mit ihr dahin und erfährt den reinen Horror. | CA/FR 2006 | Premiere Start | Wdh. | | 20:15 Uhr | Pans Labyrinth Im
Spanien von 1944 zieht die kleine Ofelia zu ihrem neuen Stiefvater,
einem brutelem Oberst. Und um der Realität zu entkommen zieht sie sich
in ein Fantasy-Reich zurück. | MX/SP 2006 | Premiere 3 | Wdh. | | 21:05 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Spieler unter Druck | 3x11 | ATVplus | 1st | | 21:05 Uhr | C.S.I. - Den Tätern auf der Spur Noch mehr Ungeziefer | 8x09 | ORF1 | 1st | | 21:15 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Noch mehr Ungeziefer | 8x09 | RTL | Wdh. | | 21:15 Uhr | Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten. | US 2007 | Premiere 2 | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Der Ehrenkodex | 1x04 | Sci Fi | Wdh. | | 22:35 Uhr | The Curse Nach einem Meteoritenabsturz verwandelt Schleim Menschen in Monster. Mit Wil Wheaton. | US 1987 | Sci Fi | Wdh. | | 22:45 Uhr | Heroes Machtlos | 2x11 | SF2 | 1st | | 22:50 Uhr | Operation: Broken Arrow Terroristen
unter dem Kommando von John Travolta schaffen es sich ein paar
Nuklearwaffen zu besorgen. Doch sie machen die Rechnung ohne seinen
Ex-Partner. | US 1996 | VOX | Wdh. | | 23:15 Uhr | Numb3rs - Die Logik des Verbrechens Ein Teufelskerl | 2x24 | Sat1 | Wdh. | | 23:50 Uhr | 24 Tag 5: 05:00 - 06:00 Uhr | 5x23 | ATVplus | Wdh. | | 00:45 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Noch mehr Ungeziefer | 8x09 | RTL | Wdh. |
|
| Freitag, 14. November 2008 | | 10:05 Uhr | Raumschiff Enterprise Metamorphose | 2x09 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Reise nach Babel | 2x10 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Die andere Seite der Medaille | 4x02 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Avenger 2.0 | 7x09 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Botschaft aus vergangener Zeit | 1x15 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Die Hak'tyl | 7x10 | Tele 5 | Wdh. | | 20:00 Uhr | James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie Um
seine Zuschauerraten zu steigern, will ein böser Medien-Mogul den
dritten Weltkrieg auslösen. James Bond, dieses Mal von Pierce Brosnan
verkörpert, will selbiges verhindern. | UK/US 1997 | SF2 | Wdh. | | 20:13 Uhr | Art of War Wesley Snipes als UNO-Undercover-Agent. Als der chinesische Botschafter stirbt steht er unter Tatverdacht. | US/CA 2000 | 13th Street | Wdh. | | 20:15 Uhr | Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt Und im letzten Teil der Piratensaga muss Captain Jack Sparrow vom Ende der Welt gerettet werden. Um die Welt zu retten. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits Geisterbilder | 3x06 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Die Herrschaft des Feuers In der Zukunft Beherrschen Drachen die Erde. Die Überlebenden Menschen bekämpfen die Ungeheuer. | UK/US 2002 | Pro7 | Wdh. | | 21:10 Uhr | Medium - Nichts bleibt verborgen Der Teufelskreis | 3x03 | Kabel1 | Wdh. | | 21:50 Uhr | Terminator 2: Tag der Abrechnung Schwarzenegger
ist, wie versprochen, zurück. Dieses Mal will er als Terminator den
jungen Connor beschützen. Sein Gegenspieler ist ein
Flüssigmetalterminator. | US/FR 1991 | ATVplus | Wdh. | | 22:05 Uhr | Rambo I Sylvester
Stallone als Vietnam-Veteran Rambo. Als er in einer Kleinstadt
misshandelt wird, beginnt er mit einem Privatkrieg gegen die dortige
Polizei. | US 1982 | Tele 5 | Wdh. |
|
Zum
besseren Verständnis: Dieser Corona-Fortsetzungsroman ist interaktiv,
denn hier spielt der Corona-Leser mit! Wie früher in einem dieser alten
Abenteuerspielbücher bestimmen Sie die Handlung. (Sie wissen schon: Wie
damals in "Die absolut tödliche Insel des fürchterlichen Schreckens"
und so weiter.) Aber anstatt zur Seite 170 oder 91 weiterzublättern,
helfen Sie unserem Helden mit der Abstimmung auf unserer Website
bei seinen Entscheidungsschwierigkeiten. Seien Sie die flüsternde
Stimme im Wind und lesen Sie das Ergebnis in der nächstes Ausgabe des
Corona Magazine. Was bisher geschah: Der
melancholische Daniel hat sich mit dem Lebemann Hubertus von
Heuchelheim und dem zerstreuten Akademiker Johann von Bruchnagel auf
einen Segeltörn durch die Ägäis begeben. Begleitet werden die Männer
dabei von den zwei Strandnixen Kikki und Monique. Noch immer weicht der
Nebel nicht von der Yacht und er verbirgt etwas Unbekanntes … 3. Kapitel ‚Dreh dich um, dreh dich um!‘,
befehlen die Stimmen. Berückend. Bezwingend. Und ich folge ihnen. Wie
von unsichtbaren Fäden gezogen, wende ich mich um. Und sehe … nichts.
Die Hand ist fort. Hat es sie je gegeben? Nein, natürlich nicht, ich
bilde mir das alles nur ein. Verdammt, wieso habe ich das Solian
vergessen? Ich brauche es dringend. Äußerst dringend, denn ich spüre
Phantomberührungen und höre unwirkliche Stimmen. Scheiße, ich SEHE
unwirkliche Dinge. Und zwar soeben! Aus dem Nebel schält sich
tatsächlich eine bleiche, dünne Hand. Sie kann nicht echt sein. Nur
eine Illusion. Echte Hände haben nicht so spindeldürre und lange
Finger. Und auch nicht derart spitze Krallen. Ein knochengleicher
Finger lockt mich tiefer in den Nebel. Und auch die Stimmen treiben
mich voran. Diesmal bleiben sie stumm, aber ich weiß, dass sie da sind.
Sie warten ab, sie wollen es sehen. Und so folge ich dieser
gespenstischen Hand, die zu einem nicht minder bleichen Arm gehört, den
ich kaum erkenne. Schließlich stehe ich vor dem Mast. Die Hand ist
verschwunden. Dennoch folge ich einer ungewissen Ahnung und blicke nach
oben. Tatsächlich, in den Wanten turnt jemand und reckt sich wie ein
Schiffsjunge im Ausguck. Ein blinder Passagier? Wir haben keine Kinder
an Bord, aber nur das würde einigermaßen plausibel erklären, warum der
Kletterkünstler entsetzlich schmächtig und kaum einen Meter groß ist.
Oder warum er einen kitschigen blauweißen Matrosenanzug trägt, den ich
sonst nur von alten Postkarten kenne. Die Frage wird allerdings
belanglos, als die Gestalt auf mich herabblickt. Das Gesicht ein paar
Meter über mir ist überhaupt nicht kindlich. Ich bin mir noch nicht
einmal sicher, ob es ‚menschlich‘ zu nennen ist. Zu groß und schräg
stechen die Augen aus einem hageren Gesicht hervor, die Wangen sind
milchig-weiß und doch zerfurcht und wettergegerbt, wie die eines alten
Seebären. Rotes Haar. Rotes, zerzaustes Haar steht nach allen
Richtungen vom Schädel ab und ich weiß, dass das eine Bedeutung hat,
auch wenn sie mir gerade nicht einfallen will. Erst als sich dünne
Lippen strecken und eine Reihe grüner, spitzer Zähne freigeben,
begreife ich, wen ich ganz unzweifelhaft vor mir habe. Sofern eine
Halluzination eine Identität hat. Ich öffne den Mund. Was ich sagen
will, weiß ich eigentlich nicht. Das ist auch kein Problem, es dringt
sowieso kein Ton aus meiner Kehle. Stumm wie ein Fisch beobachte ich
den Klabautermann, wie er die Hände bewegt, als drehe er ein imaginäres
Steuerrad. Dabei starrt er ohne Pause, ja ohne einmal zu zwinkern, zu
mir herab. Plötzlich formen die mageren Lippen zwei Worte. „Hart
Backbord“, keiner von uns äußert auch nur den geringsten Laut, aber ich
verstehe ihn. Er spürt es. Muss es spüren, denn ohne Vorwarnung
verschwindet er. Von einer Sekunde auf die Nächste. Ich kann
mich noch immer nicht von der Stelle rühren. Nicht, weil mich etwas
festhält, es ist nur … ich treffe nicht alle Tage Fabelwesen. Was mag
diese Erscheinung bedeuten? Vorausgesetzt, dass sie nicht nur ein
Produkt meiner übereifrigen Phantasie ist. Aber selbst wenn ich mir
alles nur ausgedacht habe: vielleicht steckt ja dennoch eine Bedeutung
dahinter, dass ich mir diese Gestalt zu dieser Zeit mit dieser
Botschaft imaginiere. Der Klabautermann zeigt sich eigentlich nur dem
Kapitän des Schiffes und zwar im Augenblick höchster Gefahr. Sind wir
etwa in Gefahr? Hat er mich gewarnt und will, dass ich unseren Kurs
ändere? Wie Feuerwerk sprühen meine Gedanken und entgleiten mir,
noch bevor sie sich zu Plänen geformt haben. Da ich im Augenblick nur
einen einzigen von ihnen festhalten kann, schlurfe ich wieder in
Richtung Steuerstand. Es muss ja sowieso jemand unseren Kurs bestimmen
und die Schnarchnasen unter Deck sind bestimmt noch damit beschäftigt,
Hölzchen zu ziehen, wer hier die Verantwortung übernimmt. Aber
diesmal ist der Steuerstand tatsächlich besetzt. Warum kann denn nichts
im Leben einfach sein? Unser Gastgeber, Hubertus von Heuchelheim, lehnt
lässig im Sitz vor dem Kompass und zieht eine Augenbraue hoch, als ich
von draußen hereinkomme. „Alles in Ordnung?“, frage ich. Aber
die Frage erübrigt sich, Heuchelheims Selbstgefälligkeit ist beredter
als jede verbale Bestätigung. „Wir driften gerade ein bisschen, aber
das gibt sich sicher bald, wenn sich das Wetter ändert. Also können wir
durchaus warten. Wir haben ja nichts Spezielles vor, oder Dennis?“ Er
lächelt sein Ladykillerlächeln. Nicht, dass ich was davon habe, aber
ich muss neidvoll anerkennen, dass ihm das überlegene, charmante
Grinsen ebenso gut steht, wie die sonnenbadgebräunte Haut und das
blonde kurze Haar. Selbstverständlich besitzt er, dank eines eigenen
Fitnesstrainers, diese derzeit so angesagte sportlich-dynamische Aura.
Ich bin sicher, sein Bild steht im Lexikon unter ‚Märchenprinz‘. So
einer kann es sich auch leisten, die Namen anderer Leute zu vergessen. „Ich heiße Daniel.“ „Ach, je regrette.“ Gott,
und dann noch dieses affektierte Französisch! Das kann er sich von mir
aus gerne sonstwohin regretten. Wie blöd war ich, dass ich freiwillig
mit ihm wegfahre? Über meinem Ärger vergesse ich beinahe, warum ich gekommen bin. „Bist du sicher, dass wir keine Probleme haben? Ein Hindernis vor uns, oder sowas?“ „Wie kommst du darauf?“ Ein
flüchtiger Blick über sein Schulter auf die Anzeigen beweist mir, dass
er nicht lügt: Aber ebenso weiß ich einfach, dass uns etwas bevorsteht.
Ich bin so sicher, wie man sein kann, wenn man die Realitäten wechselt
wie seine Hemden. Wichtig ist eins: Wenn ich handle, dann jetzt sofort
oder es wird zu spät sein. Was also tun? Überrumple ich von Heuchelheim und reiße einfach das Ruder nach Backbord oder gehe
ich hinunter, überlasse dem Dandy das Führen seiner dämlichen Yacht und
hämmere mich stattdessen mit Solian in die schützenden Tiefen der
seelischen Taubheit?Hey Stimmen, jetzt wo ihr wieder da seid, sagt ihr es mir! - Fortsetzung folgt.-
Es
existieren Dinge dort draußen, die vermögen wir mit unseren normalen
Sinnen nicht zu begreifen. Fabelwesen tummeln sich direkt vor unserer
Nase in Blumenrabatten, Zwischenwänden und Kaminen, und doch können wir
sie nicht sehen, sondern erfahren nur ihr Treiben, wenn mal wieder ein
einzelner Socken spurlos verschwunden ist. Nur, wer einen sehenden
Stein besitzt oder – besser noch – das „Handbuch für die fantastische
Umwelt um dich herum“, kann die Magie erkennen, die uns alle umgibt.
Alternativ tut es auch der Besitz des Films „Die Geheimnisse der Spiderwicks“, der jüngst auf DVD und Blu-ray erschienen ist.
Die Handlung
„Einem
geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul“, heißt es im Volksmund.
Doch eins ist klar: Hätte Helen Grace etwas genauer hingeschaut, bevor
sie mit ihren drei Kindern – den Zwillingen Jared und Simon und der
älteren Tochter Mallory – in das Domizil der im Heim lebenden Großtante
Lucinda gezogen wäre, hätte sie sich eine Menge Ärger erspart. Doch die
frisch geschiedene New Yorkerin kann sich keine andere Bleibe mehr
leisten, also heißt es Augen zu und durch die Eingangstür des alten,
unheimlichen Hauses im Wald.
Die Begeisterung der Kinder über
diese neue Bleibe hält sich verständlicherweise in Grenzen. Darüber
hinaus passieren immer wieder seltsame Dinge, kleine Bosheiten, die
zunächst Jared in die Schuhe geschoben werden, der die Trennung vom
Vater am wenigsten verkraftet und sich zum zornigen Eigenbrödler
entwickelt hat. Der aber weiß, dass er unschuldig ist und begibt sich
auf die Suche nach dem wahren Übeltäter. Dabei entdeckt er die geheime
Studierstube von Arthur Spiderwick, dem vor Jahrzehnten verschwundenen
Vater Lucindas, der eine kuriose Vorliebe für die Natur hegte und all
seine Erkenntnisse über „die fantastische Welt um dich herum“ in einem
verstaubten Wälzer niedergelegt hat.
Trotz deutlichem
Warnhinweis auf dem Einband, bricht der Junge das Siegel und setzt
damit eine Kette unglaublicher Ereignissen in Gang. Wichtelmännchen,
Elfen und Trolle lugen plötzlich aus jedem Mäuseloch, Blütenkelch und
Waldtümpel hervor, und vor allem eine Horde Kobolde unter der Führung
des Gestaltwandlers Mulgarath macht den Kindern das Leben zur Hölle.
Denn Mulgarath will das Spiderwick-Buch, den Schlüssel zur Herrschaft
über die Fabelwesenwelt, und er will es um jeden Preis.
Der Film
Das
farbenprächtige und durchaus actionreiche Abenteuer, das sich vor allem
an jüngere Zuschauer richtet, basiert auf einer Kinderbuchreihe der
Autorin Holly Black und des Illustrator Tony DiTerlizzi. 2003 erstmalig
in den USA erschienen, hat sich die Reihe zu einem veritablen Erfolg
entwickelt, der bereits in einer Nachfolgereihe „Beyond Spiderwick
Chronicles“ und diverser „Sekundärliteratur“, etwa der
Wichtelmännchen-Enthüllungsstory „Die große Entdeckungsreise in die
verzauberte Welt – dokumentiert von Thimbletack“ führte. Und natürlich
zu dem Film.
Dabei ist es Nickelodeon Movies gelungen, eine
rundum unterhaltsame Fantasy-Mär zu erschaffen. Die Handlung ist durch
die drei aufgeweckten Kinder, die mit ihrer Mutter nach der Trennung
vom Vater umziehen müssen, hinreichend in der Wirklichkeit verankert,
um eine Identifikation von Beginn an leicht zu machen. Und das alte
Haus im Wald, das ihnen als neue Bleibe dienen soll, wirkt vom ersten
Augenblick an gleichzeitig unheimlich und aufregend – dass hier der
Ausgangspunkt für fantastische Abenteuer liegen kann, verwundert nicht
im Geringsten.
Der Film läuft 92 min. und verschwendet dabei
kaum Zeit. Schon bald taucht der erste Wichtel auf, und es dauert nicht
lange, da brodelt der Wald regelrecht vor magischem Leben. Spätestens
wenn krötenähnliche Kobolde geifernd und mit scharfen Zähnen Jagd auf
die Kinder machen, hört der Spaß auf und Spannung ist angesagt. Der
einzige Moment, der ein wenig aus dem Film herausfällt, ist
kurioserweise genau der, in dem die Kinder von einem Greifen in eine
tatsächlich magische Welt getragen werden. Hier kippt die Handlung für
einen Augenblick ins „Unglaubwürdige“; zum Glück ist die Episode kurz.
Die DVD
Die
DVD existiert nur in einer Single-Disc-Edition. Das Bonusmaterial ist
sehr überschaubar und richtet sich auch vorrangig an junge Zuschauer.
Das Making-Of-Material für Filminteressierte hält sich in Grenzen.
In
„Spiderwick: Es ist alles wahr“ wendet sich Regisseur Mark Waters
selbst an die (jungen) Zuschauer und erzählt im Brustton der
Überzeugung, dass alles, was in dem Film gezeigt wird, auf einer wahren
Begebenheit beruht. Dann stellt er die wichtigsten Fabelwesen vor und
erklärt, wie man mit ihnen umgeht.
Das Feature „Es ist eine
Spiderwick-Welt“ lässt die Autoren und Filmemacher zu Wort kommen und
in aller Kürze (unter 10 Minuten) berichten, wie es zur Buchvorlage und
dann zur Realisation in Filmform kam. Hier werden einige nette
Inspirationsquellen und Gedankengänge von Autorenseite enthüllt,
ansonsten herrscht allgemeines Schulterklopfen vor.
„Arthur
Spiderwicks Handbuch der magischen Geschöpfe“ schließlich erlaubt
einem, interaktiv durch das Werk des exzentrischen Naturforschers
blättern. Erneut werden alle Fabelwesen vorgestellt, jeweils mit Bild,
einem sehr kurzen Text und einer Passage aus dem Film. Nett – aber auch
nur für Kinder.
Die Blu-ray
Die Blu-ray Disc
bietet natürlich zunächst eine spürbar bessere Bildqualität, die vor
allem in der fantastisch ausgestatteten Studierstube Arthur Spiderwicks
und dem Exkurs in die magische Welt zur Geltung kommt. Dunkle,
actionreiche oder absichtlich unscharf fokussierte Bilder können die
höhere Auflösung dagegen kaum nutzen.
Neben fünf
Sprachversionen (Englisch dabei in Dolby True HD) und mehr als einem
Dutzend Untertiteln, besticht die Blu-ray nicht zuletzt durch deutlich
mehr Bonusmaterial. So stellt sich heraus, dass die zwei Features auf
der DVD nur der Auftakt einer gut einstündigen Dokumentation über die
Dreharbeiten darstellen, die sich hier in den Kapiteln „Spiderwick:
Triff den Clan“ (Feature über die Schauspieler), „Erschaffung
Spiderwicks!“ (Set-Design, Practical Effects und Musik) sowie „Die
Magie von Spiderwick!“ (Animationsarbeit und Postproduktion) fortsetzt.
Das Ganze endet mit einem erneuten Hinweis des Regisseurs, der
verschwörerisch erklärt, dass der Film nur eine Abbildung realer
Begebenheiten war und ist und man bitte immer reichlich Honig und
Tomatensoße zu Hause aufbewahren sollte – nur für alle Fälle.
Zusätzlich
wurden noch eine Reihe entfernte Szenen, der Trailer und eine Serie von
Nickelodeon-TV-Spots auf die Scheibe gebannt, wodurch jetzt alles in
allem eine sehr ordentliche Aufbereitung des Films betrieben wurde.
Fazit
„Die Geheimnisse der Spiderwicks“
ist ein wunderbares Kinder-Abenteuer, das nicht nur jüngere Zuschauer,
sondern auch alte „Goonies“-Fans gut unterhalten sollte. Die DVD bleibt
leider ein wenig hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das Bonusmaterial
fällt sehr spärlich aus und besteht zum Teil sogar aus Dopplungen. Die
Blu-ray Disc dagegen hebt sich sowohl visuell als auch von der
Ausstattung her von seinem „kleineren Bruder“ ab – wer ein
entsprechendes Abspielgerät sein Eigen nennt, sollte zu diesem Medium
greifen.
Datenblock Die Geheimnisse der Spiderwicks USA 2008 Regie: Mark Water Darsteller:
Freddie Highmore (Jared/Simon Grace), Mary-Louise Parker (Helen Grace),
Nick Nolte (Mulgarath), Sarah Bolger (Mallory Grace), David Strathairn
(Arthur Spiderwick) Vertrieb: Paramount Home Entertainment Länge: 92 min. DVD Erscheinungsdatum: 07.08.2008
Bildformat: 2,35:1 (16:9 anamorph) Tonformat: Deutsch, Englisch, Türkisch, Hebräisch (Dolby 5.1) Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Hebräisch
Bonusmaterial: Spiderwick: Es ist alles wahr, Es ist eine Spiderwick-Welt, Arthur Spiderwicks Handbuch der magischen Geschöpfe
Blu-ray Disc Erscheinungsdatum: 06.10.2008
Bildformat: 2,35:1 (1080p HD) Tonformat: Englisch (True HD), Deutsch, Französisch, Italienisch Spanisch (Dolby 5.1) Untertitel:
Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch,
Dänisch, Italienisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Holländisch,
Türkisch, Griechisch, Polnisch, Ungarisch, Portugisisch
Bonusmaterial:
Spiderwick: Es ist alles wahr, Es ist eine Spiderwick-Welt, Arthur
Spiderwicks Handbuch der magischen Geschöpfe, Spiderwick: Triff den
Clan, Erschaffung Spiderwicks, Die Magie von Spiderwick, Ein letzter
Rat, Entfernte Szenen, Trailer, Nickelodeon-TV-Spots
| Geburtstage und Neuigkeiten der Monate Oktober und November | | von Erik Rabung | Natalija
Nogulich wurde am 01. Oktober 1950 in Chicago geboren. Am bekanntesten
wurde die serbischstämmige Darstellerin wohl in der Rolle der Alynna
Nechajev aus „Star Trek TNG“. Seit 1979 spielte sie in über 100 Serienrollen. Ein Auftritt von ihr in der Serie „Akte X“ wurde zwar verfilmt, aber nie gesendet. Dafür war sie auch in Deutschland in „Nip/Tuck“ und „Bones - die Knochenjägerin“ zu sehen. Fanpost erreicht sie über ihre Internetseite www.natalijanogulich.com oder ihre Agentur VOX: Natalija Nogulich VOX Inc. 5670 Wilshire Blvd. Suite 820 Los Angeles, CA 90036 USA
Avery Brooks, bekannt als „der Abgesandte“/Benjamin Sisko aus „Star Trek DS 9“ wurde am 02. Oktober 1948 in Evansville geboren. Als
Kind einer Künsterfamilie war sein Lebensweg schon früh klar. Das
bedeutet aber nicht, dass man Avery irgend wie festlegen könnte. Regie,
Schauspielerei auf der Bühne und vor der Kamera, Gesang sowohl R&B
als auch Oper (!) ... seine Talente sind breit gestreut. Besonders
bekannt ist er auch für sein sehr herzliches Verhältnis zu seinen
Arbeitskollegen vom Dreh, insbesondere Cirroc Lofton. Derzeit ist Avery
Brooks nicht vor der Kamera tätig. Post erreicht ihn über seine Agentur: Avery Brooks Innovative Artists L.A. 1505 10th Street Santa Monica, CA 90401 USA
Scott Bakula wurde am 09. Oktober 1954 in St. Louis geboren. In Deutschland ist er vor allem Captain Archer aus „Enterprise“. In den USA ist er ein sehr bekannter TV-Darsteller. So war Scott z. B. Mister Smith in der Serie „Mr. und Mrs. Smith“
über zwei feindliche Geheimagenten, die sich nichtsahnend verheiratet
hatten. Die Kinoversion wurde dann mit Brad Pitt und Angelina Jolie
verfilmt. Da Scott aus einer Musikerfamilie stammt und schon als
Schüler eine Rockband betrieb, schreibt er üblicherweise auch am
Soundtrack seiner Serien mit und agiert nicht selten als Produzent.
Bakula bringt sich also sehr in seine Projekte ein. 2008 tauchte er – wie eine ganze Reihe von „Trek“-Darstellern zuvor – auch mit einer Gastrolle in der Serie „Boston Legal“ auf. Fanpost erreicht ihn über seine Firmenadresse: Scott Bakula Bakula Productions 16255 Ventura Blvd. Suite 625 Encino, CA 91436 USA
Mark Lenard wurde am 15. Oktober 1924 in Chicago geboren. Er starb am 22. November 1996 in New York. Natürlich denkt jeder bei ihm sofort an seine Auftritte als Sarek oder Romulaner bei „Star Trek“. Lenard hatte allerdings auch andere Auftritte so zum Beispiel im ersten Film der Reihe über den „Planet der Affen“ oder der TV-Version von „Wild Wild West“, die viele nur in der Kinofassung mit Will Smith kennen.
Am 27. Oktober 1953 wurde in Philadelphia Robert Picardo geboren. Der
Yale-Student musste seine Eltern erst mit seinem Gesangstalent
überzeugen, ihn eine Künstlerkarriere einschlagen zu lassen. Das waren
zuerst einmal Musicals. Schließlich wechselte Picardo aber zum
Fernsehen, wo sich sein Repertoire Stück für Stück erweiterte. Nicht
nur als Darsteller, sondern auch als Komponist, Regisseur und
Drehbuchautor beschäftigt er sich. Eine seiner ersten Rollen ergatterte er bei „Kojak“. Heutzutage ist er sehr beschäftigt sowohl als Sprecher für Zeichentrickserien wie „Ben10“ als auch in den „Stargate“-Serien und – natürlich – „Boston Legal“. Fanbriefe erreichen ihn über www.robertpicardo.com oder über seine Agentur: Robert Picardo Don Buchwald & Associates L.A. 6500 Wilshire Blvd. Suite 2200 Los Angeles, CA 90048 USA
Armin Shimerman wurde am 05. November 1949 in Lakewood geboren. Shimerman
ist quasi der Erschaffer der Ferengi, da er ihnen von Anfang an Stimme
und Aussehen gab. Später wurde er auch in der Erfolgsserie „Buffy“ ohne Maske bekannt, aber seine Karriere begann schon in den 80ern bei Serien wie „Sledge Hammer“ und „Remington Steele“. Derzeit arbeitet Shimerman an einer dreiteiligen Horrorkomödie namens „Resist Evil“, bei der es um einen durch LSD wahnsinnig Gewordenen geht. Seine Autogrammadresse ist Armin Shimerman CESD Talent Agency 10635 Santa Monica Blvd. Suite 130/135 Los Angeles, CA 90025 USA
Am
09. November 1964 kam Robert „Robbie“ McNeill in Raleigh zur Welt. Da
ein Robert McNeill bereits in der Schauspielergewerkschaft
eingeschrieben war, legte er sich als Künstlernamen Robert Duncan
McNeill zu. Seine Karriere als Darsteller geht von „Twillight Zone“ über „L.A. Law“ bis zur Rolle des Tom Paris bei „Star Trek Voyager“.
Kurz danach war sie auch zu Ende. McNeill hatte nämlich ein
interessanteres Feld entdeckt und betätigt sich heute als Regisseur. Er
hat mittlerweile bei Serien wie „Voyager“, „Medium“, „the OC“, „the Nine“, „Las Vegas“ und „Samantha Who?“ das Regieszepter geschwungen. Derzeit führt er Regie in der Serie „Chuck“, die er auch selbst produziert, eine Agentenkomödie. „Robbie“ hat eine offizielle Webseite: www.robertduncanmcneill.net Briefe erreichen ihn über Robert Duncan McNeill Bauman, Redanty and Shaul 5757 Wilshire Blvd. Suite 473 Los Angeles, CA 90036 USA
Max Grodenchik wurde am 12. November 1966 im New Yorker Stadteil Queens geboren. Für die Rolle des Quark bei „Star Trek DS9“
konkurrierte er mit Armin Shimerman und wurde schließlich für die Rolle
des Rom besetzt. Grodenchik synchronisierte außerdem eine ganze Reihe
von Computerspielen. Aktuelle Projekte kann ich leider nicht angeben. Seine Fanpostadresse ist Max Grodenchik TalentWorks Agency 3500 West Olive Avenue Suite 1400 Burbank, CA 91505 USA
Wallace
Shawn kam am 12. November 1943 in New York City zur Welt. Shawn ist der
dritte Ferengidarsteller in dieser Geburtstagsliste. Er verkörperte
nämlich den großen Nagus Zek bei „Deep Space Nine“. Diese Rolle
stellt aber nur einen kleinen Teil seiner Arbeit dar. Shawn, der
gewissermaßen zum New Yorker „Uradel“ gehört, hat in einer Unmenge von
Filmen und Serien mitgespielt und nicht wenige davon auch geschrieben.
Dabei arbeitete er auch mit Größen wie Woody Allen zusammen. Außerdem
ist er Sprecher einer ganzen Reihe von Comicfiguren aus Serien wie „King of the Hill“, „Family Guy“ oder „Buzz Lightyear“. Mit 65 Jahren denkt er noch nicht an den Ruhestand. Derzeit beginnt er mit den aufnahmen zum dritten Teil von „Toy Story“. Wie sein Mit-Ferengi ist auch Wallace Shawn über die TalentWorks Agentur zu erreichen: Wallace Shawn TalentWorks Agency 3500 West Olive Avenue Suite 1400 Burbank, CA 91505 USA
Caryn
Elaine Johnson wurde am 13. November 1955 ebenfalls in Manhattan
geboren. Mit dem Namen werden die wenigsten etwas anfangen können. Der
Künstlername dieser Schauspielerin ist nämlich Whoopi Goldberg. Die
Darstellerin aus „Die Farbe Lila“ und „Sister Act“ ist ein großer „Star Trek“-Fan. Als die Serie in den 80ern wiederbelebt wurde, machte das Team von „TNG“
ihr dann die Freude, eine Rolle extra für sie in die Serie hinein zu
schreiben: Guinan, die Barfrau. Goldberg begann ihre Karriere als
Komikerin und ist trotz diverser Ausflüge in Serien hauptsächlich
Filmschauspielerin. Nebenbei hat sie ein Buch mit dem einprägsamen
Titel „book“ verfasst. Derzeit arbeitet sie am 2008er Weihnachtsspecial
der Muppets mit. Überraschenderweise hat sie keine offizielle Webseite, aber eine Autogrammadresse: Whoopi Goldberg William Morris Agency NY 1325 Avenue of the Americas New York, New York 10019 USA
Teresa
„Terry“ Lee Farrell kam am 19. November 1963 in Cedar Fields Iowa zur
Welt. Die Schauspielerin hat mit 1,83 Metern Größe Gardemaß. Nach einem
Schüleraustausch beschloss sie ihr kleines Städtchen zu verlassen und
es in der Großstadt zu versuchen, mit Erfolg. „Terry“ spielte in der
US-Version der britischen Kultserie „Red Dwarf“ mit (bzw. sie sprach die Katze). Sie hatte eine Rolle in der Serie „Quantum Leap“, mit der Scott Bakula berühmt geworden ist. Auch in der legendären 80er Version der „Twillight Zone“ war sie zu sehen. Vor ihrem Engagement bei „Star Trek DS9“ hatte sie eine Hauptrolle im dritten Teil der Horrorfilm Serie „Hellraiser“. Bei „Deep Space Nine“ hatte sie die Rolle der Jadzia Dax, die sie vorzeitig aufgab. Als ihre Arbeit in der Serie „Becker“
zu Ende ging, heiratete Terry Brian Baker. Seit 2003 hat sie Film und
Fernsehen aufgegeben und tritt seitdem nur noch auf der Bühne auf, um
sich hauptsächlich ihrer Familie zu widmen. Fanpost kann man schicken an Fan Mail Address: Terry Farrell Don Buchwald & Associates L.A. 6500 Wilshire Blvd. Suite 2200 Los Angeles, CA 90048 USA
Robert Adame Beltran wurde am 19. November 1957 in Bakersfield geboren. Seine Schauspielkarriere reicht von klassischen Shakespeare-Dramen über Auftritte bei „Miami Vice“ oder „Lois & Clark“ bis zu seiner bekanntesten Rolle als Chakotay bei „Star Trek: Voyager“.
Beltran macht aus seiner Herkunft auch kein Geheimnis und nennt sich
selbst Hispanindio. Derzeit spielt er die Rolle des Joseph Schlafender
Bär im Film „Patriotville“. Seine Internetseite ist www.robertbeltran.com Seine Autogrammadresse ist Robert Beltran Abrams Artists Agency L.A. 9200 Sunset Blvd. 11th Floor Los Angeles, CA 90069 USA
Siddig
El Tahir El Fadil El Siddig Abderahman Mohammed Ahmed Abdel Karim El
Mahdi stammt aus gleich zwei berühmten Familien. Er wurde am 21.
November 1961 im sudanesischen Khartum geboren. Aufgewachsen ist er
allerdings nicht in Nordafrika, sondern der Heimat seiner Mutter,
England. Väterlicherseits entstammt „Sid“ einer Politikerdynastie, die
sich auf den Mahdi zurückführt, der im Sudan den Widerstand gegen die
britischen Kolonialtruppen lostrat. Mütterlicherseits stammt er aus
einer Schauspielerdynastie. Sein Onkel ist der bekannte Darsteller
Malcolm McDowell. Mit der Kurzfassung seines Namens – Siddig al Fahdil.
In der Serie „Star Trek DS9“ verkörperte er den Bordarzt Julian
Subatoy Bashir. Während die Serie lief änderte er seinen Künstlernamen
in Alexander Siddig, mit der Begründung, dass sein eigener Name für
US-Amerikaner zu schwer zu lesen sei. Außerdem heiratete er seine
Kollegin Nana Visitor, mit der er den Sohn Django hat. Nach dem Ende von „Deep Space Nine“ zog es Siddig mehr und mehr auf die große Leinwand und er spielte in Filmen wie „Königreich der Himmel“ und „Syriana“ mit. Dabei verkörpert Siddig überwiegend arabische Charaktere. Derzeit arbeitet Siddig al Fahdil an „Un simple espion“, ein Agentenfilm, in dem er die Rolle des Malik übernimmt, für 2009 sind bereits zwei weitere Projekte angekündigt. Seine Internetseite heißt www.sidcity.net seine Autogrammadresse ist Alexander Siddig Markham and Froggatt Ltd 4 Windmill Street London W1T 2HZ UK
Dwight
D Schultz wurde am 24. November 1947 in Baltimore geboren. Seine
sicherlich bekannteste Rolle wird die des Murdock in der Serie „A-Team“
bleiben. Aber Schultz ist ein fleißiger Arbeiter, der sowohl in Serien,
Filmen als auch als Sprecher für Computerspiele und Zeichentrickserien,
nicht zu vergessen seine zahlreichen Theaterauftritte. Die
Science-Fiction-Fans kennen Schultz natürlich aus seinen Rollen aus „Outer Limits“, „Babylon 5“, „Stargate“ und dem neurotischen Technik-Offizier Reginald Endicott „Brocolli“ Barclay aus verschiedenen „Star Trek“-Serien. Sein neuestes Projekt ist die Synchronisation bei einem PC-Spiel namens Dark Sektor. Neben www.dwightschultz.com betreibt er auch die Seite www.howlingmadradio.com seine Autogrammadresse ist Dwight Schultz VOX Inc. 5670 Wilshire Blvd. Suite 820 Los Angeles, CA 90036 USA
Denise
Michelle Crosby wurde am 24. November 1957 in Hollywood geboren. Sie
gehört zur Schauspielerdynastie der Crosbys, obwohl ihr Vater Dennis
Crosby sich lange Zeit weigerte, die Vaterschaft anzuerkennen. Crosby begann 1979 in TV-Rollen aufzutreten und ergatterte Rollen in beiden Fortsetzungen des berühmten Filmes „Der rosarote Panter“
(wobei die Fortsetzungen leider nicht berühmt wurden). Kurz darauf
erhielt sie ihre bislang berühmteste Rolle, die der Sicherheitschefin
Tasha Yar in „Star Trek – The Next Generation“. Nach wenigen
Folgen stieg sie aus der Serie aus, da sie glaubte, in der Rolle keinen
Erfolg haben zu können. Eine Entscheidung, die sie seitdem bedauert.
Sie absolvierte in der Serie noch diverse Gastauftritte und blieb dem
Fandom auch danach verbunden, denn sie produzierte und moderierte die
beiden großen „Star Trek“-Fan Dokus „Trekkies“ und „Trekkies2“. Nach ihrem Ausstieg aus der ständigen Besetzung von „Star Trek TNG“ hatte Denise noch eine Hauptrolle in Stephen Kings „Friedhof der Kuscheltiere“.
Danach wurde es aber ruhiger um sie. Sie hatte zunächst nur kleinere
Gastauftritte, davon allerdings eine ganze Menge. So ist sie auch in
bekannten Serien wie „Baywatch“, „Akte X“, „Crossing Jordan“ und „JAG“ zu sehen. Aktuell hat sie wieder einmal an einem „Star Trek“-Projekt
mitgearbeitet, es ist ein Film aus der Fanreihe „New Voyages“, in der
schon viele der Stammdarsteller mitgespielt haben, in „Blood and Fire“ spielt sie die Rolle der Dr. Jenna Yar. Zudem spielt sie in der neuen Serie „Mad Men“ die Rolle der Gertie. Im Internet findet man sie unter www.denisecrosby.net und Autogrammpost kann man schicken an Denise Crosby Ambrosio Mortimer & Associates, Inc. P.O. Box 16758 Beverly Hills, CA 90209-2758 USA
Scarlett
Noel Pomers wurde am 28. November 1988 in Kalifornien geboren. Schon
sieben Jahre später war sie dann im Fernsehen. Mit elf spielte sie an
der Seite von Julia Roberts eine der Töchter von Erin Brokovich. Als
sie dann dreizehn wurde, bekam sie als bislang jüngste Darstellerin
eine feste Rolle bei „Star Trek“, sie spielte Naomi Wildman bei „ST-Voyager“. Und darauf bekam sie eine feste Rolle in der Serie „Reba“ bis 2007. Nebenbei begann sie eine Karriere als Sängerin. Auf ihrer Internetseite www.scarlettpomers.com gibt es ihre Musik auch zu kaufen. Geburtstagsgrüße kann man ihr auch schicken an Scarlett Pomers DMG Talent Management 4804 Laurel Canyon Blvd. Valley Village, CA 91607 USA |
| Weekend of Horrors 4: 15. & 16.11.2008 in Bottrop | Das
4. Weekend of Horrors wartet mit 19 Schauspielern aus vielen
Kultfilmen- und Serien und vollem Zwei-Tage-Programm auf. Die
Veranstaltung findet am 15. & 16.11.08 in Bottrop im Saalbau statt.
Das WOH ist das ultimative Fantreffen für Fans des fantastischen Films
in Europa. Düstere Dekoration sorgt dabei für die richtige Stimmung.
Alle Fenster werden schwarz abgeklebt, düsteres Licht, scary Sounds und
eine gruselige Deko sorgen dafür, dass das richtige Horror-Feeling
entsteht.
Als Stargäste werden erwartet:
Sid Haig („The Devil Rejects“, Rob Zombies „Halloween“), Bill Moseley („The Devil Rejects“, „Texas Chainsaw Massacre 2“), Michael Biehn („Terminator 1“, „Aliens“, „Planet Terror“), Tyler Mane (Michael Myers in Rob Zombies „Halloween“), Derek Maers (Jason in „Friday the 13th“, Remake 2009), Tony Todd („Candyman“, „Star Trek: TNG“ & „DS9“), Harvey Stephens (Damien in „Das Omen“, 1976), Ray Wise („Reaper“, „24“, „Twin Peaks“), Tommy Lee Wallace (Regisseur von „ES“, „Fright Night 2“, „Halloween 3“), Scott Reiniger („Dawn of the Dead“, 1978), Olaf Ittenbach (deutsche Splatter-Regisseur & F/X-Legende), Timothy Balme (Hauptrolle in „Braindead“), Jake Busey („Starship Troopers“, „The Frighteners“), Kristina Klebe (Rob Zombie's „Halloween“), Jennifer Blanc („Dark Angel“, „CSI“), A. Bryniarski (Leatherface in „Texas Chainsaw Massacre“-Remake), Coralina Cataldi-Tassoni („Demons 2“, Dario Argento's „Opera“), P. J. Soles (Rod Zombie’s „Halloween“, „Carrie“), Jed Brophy („Braindead“).
Als
Programm sind u. A. Autogrammstunden, Photoshoots mit den Stars, eine
Trailershow der kommenden Horror-Filme, Frage- & Antwortstunden,
SFX Workshops, Fanfilme, Ausstellungen von original
Horror-Filmrequisiten, Präsentationen neuer Horrorfilme, Tätowierer und
vieles mehr geplant. |
| Themenabend "Per Anhalter durch die Galaxis" in Münster am 08.11.2008 | Science
Fiction-Fans wissen, daß 42 eigentlich immer die passende Antwort ist
und man sein Handtuch immer dabei haben sollte. Zumindest, wenn sie
"Per Anhalter durch die Galaxis" gelesen haben. Um diese Pflichtlektüre
von Douglas Adams, eine Roman-Trilogie in fünf Teilen, die auch als
TV-Serie und Kinofilm adaptiert wurde, dreht es sich in diesem
Themenabend. Der Themenabend findet am 8. November 2008 um 18 Uhr
in der Sprechblase, Münsters Comiccafe, Wolbecker Straße 68 in Münster
statt. Anschließend lädt der Thoregon Münster e.V. zum gemütlichen
Stammtisch ins Eckstein's auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein. |
| Neue Soundtracks von Colosseum Music Entertainment | Es folgt die chronologische Übersicht über die Soundtrack-Veröffentlichungen von Colosseum Music Entertainment:
NOVEMBER:
"Der Mann, der niemals lebte" Engl. OT: "Body Of Lies" OST Marc Streitenfeld Filmstart: 20.11.2008 (Warner) VÖ OST: 21.11.2008 http://bodyoflies.warnerbros.com/
"24: Redemption" OST: Sean Callery Ausstrahlung Prequel: 30.11.2008 Premiere Serienstart Premiere: Januar 2009 VÖ OST: 28.11.2008 http://www.seancallery.com
DEZEMBER:
"Pushing Daisies" OST James Dooley TV-Serienstart: 22.10.2008 bei Pro Sieben DVD-VÖ: Januar 2009 bei Warner Bros. Home Entertainment VÖ OST: 09.12.2008 http://www.jimdooley.com http://abc.go.com/primetime/pushingdaisies/index?pn=index
"Der Tag an dem die Erde stillstand" Engl. OT: "The Day The Earth Stood Still" OST Tyler Bates Filmstart: 11.12.2008 (Fox) VÖ OST: 12.12.2008 http://www.tylerbates.com
"Fly Me To The Moon" OST Ramin Djawadi Filmstart: 18.12.2008 (Fantasia Film) VÖ OST: 19.12.2008 |
| NBC UNIVERSAL Global Networks schließt exklusive Pay-TV-Verträge über fünf hochwertige Serien | NBC
UNIVERSAL Global Networks Deutschland GmbH hat verschiedene Verträge
zum Erwerb von fünf hochwertigen Serien für seine Pay-TV-Sender Sci Fi
und 13TH STREET abgeschlossen.
Der Vertrag mit dem Lizenzgeber
NBC Universal International Television Distribution umfasst die
exklusiven Pay-TV-Rechte für Deutschland, Österreich und die
deutschsprachige Schweiz für die mit dem Emmy© nominierte Serie
„Heroes“, die auf dem Sci Fi Channel USA mit Rekordquoten laufende
Serie „EUReKA - Die geheime Stadt“ sowie die erfolgreichen „Law &
Order“-Spin Offs „Law & Order: New York“ und „Criminal Intent -
Verbrechen im Visier“.
In einer weiteren Vereinbarung konnte
auch die langjährige Zusammenarbeit mit Tele München fortgesetzt
werden. Der Lizenzvertrag beinhaltet die Superhelden-Serie „Painkiller
Jane“, die noch nie im deutschen Fernsehen gezeigt wurde.
Katharina
Behrends, Geschäftsführerin NBC UNIVERSAL Global Networks Deutschland
GmbH, über den Programm-Deal: „“Heroes“ ist für mich eine der besten
Serien, die in den letzten Jahren produziert wurde. Ganz normale
Menschen entdecken, dass sie besondere Kräfte besitzen. Das ist ein
Thema, das die Menschheit schon seit Anbeginn fasziniert und natürlich
auch total „Sci Fi“ ist. Daher freue ich mich besonders, dass wir mit
diesem NBC UNIVERSAL-Hit innerhalb unseres Sci Fi-Programms ein neues
Highlight setzen können“.
Die neuen Serien im Überblick:
Sci Fi: - „Heroes“ - „Eureka“ - „Painkiller Jane“
13TH STREET: - „Law & Order: New York“ - „Criminal Intent - Verbrechen im Visier”
13TH
STREET - The Action & Suspense Channel ist die „gefährlichste
Adresse“ im Fernsehen und sorgt mit spannenden Thrillern und fesselnden
Action-, Krimi- und Mysteryserien täglich für Adrenalin pur. Auf Sci
Fi, Deutschlands einzigem Science-Fiction-Sender, tauchen die Zuschauer
rund um die Uhr in andere Welten ein. Gezeigt werden Top-Serien,
außerirdische und übersinnliche Spielfilme sowie Animes. |
Wenn
wir uns umschauen, nehmen wir im Allgemeinen drei Dimensionen wahr und
sind uns mehr oder weniger bewusst, dass sich zu diesen Dimensionen des
Raumes noch die Zeit gesellt. Bereits die Zeit ist eine seltsame
Dimension, denn offensichtlich gibt es nur eine Richtung, in der wir
uns auf ihr bewegen können, aber könnte es nicht noch viele weitere
Dimensionen geben, von denen wir im Alltag nichts mitbekommen? Die
Superstringtheorie macht genau diese Voraussage, nach dieser Theorie,
die besagt, das die kleinsten Teilchen, wie Quarks und Elektronen, aus
schwingenden Saiten bestehen, müsste es noch wenigstens sechs weitere
verborgene Dimensionen geben und die Teilchen schwingen dann in einem
10-dimensionalen Raum.
Bisher ist die Stringtheorie nur eine
Idee, wie man den Aufbau des Universums einheitlich beschreiben könnte,
ohne auf viele Einzeltheorien, wie zum Beispiel eine für Gravitation
und eine für elektromagnetische Wechselwirkungen zurückgreifen zu
müssen. Eine direkte Beobachtung der vermuteten Extradimensionen ist
leider unmöglich, aber zum Glück ist das auch nicht nötig, da sich die
Auswirkungen schon früher zeigen sollten, z. B. durch eine Abweichung
der Gravitationsanziehung von der Newton’schen Theorie bei kleinen
Abständen.
Möchte man also das Gravitationsgesetz bei kleinen
Abständen auf Abweichungen testen – die auf verborgene Dimensionen
hinweisen können – so steht man vor dem Problem, dass schon bei 0,1mm
Abstand zwischen zwei Probekörpern eine andere Kraft überwiegt. Bei
so geringen Distanzen wird die durch die Vakuumfluktuation
hervorgerufene Casimir-Kraft größer als die Gravitationsanziehung.
Dabei handelt es sich nicht um eine Kraft im klassischen Sinne, sondern
um eine Einschränkung der Aufenthaltswahrscheinlichkeit für Teilchen in
dem fraglichen Zwischenraum. Durch die Vakuumfluktuation entstehen und
vergehen ständig Teilchenpaare (ein Teilchen und ein Antiteilchen), das
ist möglich, weil sie sich kurzfristig Energie für ihre Entstehung vom
Rest des Universums ausborgen und sie bei ihrer gegenseitigen
Vernichtung wieder zurückgeben. Bei Abständen unter 0,1 mm sind die
Möglichkeiten für die spontane Entstehung von Teilchen eingeschränkt,
so dass hier weniger Teilchen entstehen als außerhalb und so vom Vakuum
ein Druck auf die Körper ausgeübt wird, der stärker wird, je dichter
die Körper einander kommen. Bei 100nm (1nm entspricht einem Millionstel
Meter) ist die Casimir-Kraft schon milliardenfach stärker als die
Gravitationskraft.
Mit komplizierten Versuchaufbauten kann man
die wirkenden Kräfte bei 200nm inzwischen messen. An der Purdue
University wurden 2003 entsprechende Experimente durchgeführt, es
konnten aber keine Abweichungen von den etablierten Theorien bestätigt
werden, so dass hier leider noch kein Hinweis auf verborgenen
Dimensionen zu finden war (interessant sind die Ergebnisse in Bezug auf
den Casimir-Effekt natürlich trotzdem für die Nanotechnologie).
Bei
den Raumdimensionen haben wir eine relativ gute Vorstellung davon, wie
sie unser Universum aufspannen, aber es bleibt die Frage, wo sich die
weiteren Dimensionen verstecken könnten. Die Physiker gehen davon aus,
dass diese klein zusammengerollt sind, wie bei einem Blatt Papier, das
(wenn man seine Dicke mal vernachlässigt) über zwei Dimensionen
verfügt. Rollt man das Blatt eng zusammen, bekommt man ein Objekt, das
aus einiger Entfernung nur noch eindimensional aussieht – ein Strich.
Genau so stellt man sich auch die gesuchten Dimensionen vor. Während
die drei Raumdimensionen und die Zeitdimension sich beim Urknall
ausdehnten, blieben die übrigen Dimensionen sozusagen aufgerollt und
sind auf den Skalen, die wir heutzutage betrachten können, nicht
sichtbar. Man bräuchte also nur ein besseres Mikroskop, um nach diesen
verborgenen Dimensionen zu fahnden. Ein solches Mikroskop kann der
Large Hadron Collider (LHC) in Genf sein, wenn er nach seiner Reparatur
wieder in Betrieb geht. Laut Nima Arkani-Hamed von der Harvard
University könnten einige Dimensionen bis zu 1mm groß sein und dann
sollten die Energien, mit denen man am LHC experimentieren kann,
ausreichen, um Hinweise auf sie zu finden. Ein kleiner Teil der
verwendeten Energie könnte in die versteckten Dimensionen in Form von
Gravitation verschwinden – denn sie ist die einzige Kraft, die nicht an
die vier Dimensionen des Raumzeitkontinuums gebunden ist. Wenn die
Dimensionen tatsächlich groß genug wären, käme es zu einer scheinbaren
Verletzung der Energieerhaltung, die sich nachweisen lassen müsste.
Für
den Fall, dass die Energien am LHC aber nicht ausreichen, weil die
Dimensionen noch kleiner aufgewickelt sind, müssen die Forscher aber
nicht gleich verzweifeln, sondern nur an einen Ort schauen, an dem die
Energien ganz ohne Zweifel ausgereicht haben – den Urknall.
Natürlich
ist auch das nicht so ohne weiteres möglich, denn Zeitreise sind nicht
drin und das Ereignis liegt 13 Milliarden Jahre in der Vergangenheit,
bzw. eben so viele Lichtjahre entfernt. Was man sich aber anschauen
kann, ist die Strahlung des Ereignisses, die sich immer noch nachweisen
lässt, die kosmische Hintergrundstrahlung. Diese Strahlung wird
inzwischen vom NASA-Satelliten Microwave Anisotropy Probe (WMAP)
aufgefangen.
Gary Shiu von der University of Wisconsin-Madison
und Henry Tye von Cornell University nutzen diese Daten, um
theoretische Vorhersagen über die Struktur der Zusatzdimensionen mit
den Beobachtungen zu vergleichen. Erste Ergebnisse deuten darauf hin,
dass es möglich sein müsste, diese Unterschiede zu sehen und
Rückschlüsse daraus zu ziehen. Leider reicht die Genauigkeit der Daten
noch nicht, um die einzelnen Vorhersagen über die Geometrie der
Extradimensionen zu vergleichen, man setzt die Hoffnungen jetzt auf
ESAs Planck-Satellit, der 2009 starten soll und eine wesentlich bessere
Auflösung hat.
Und dann gibt es da noch explodierende schwarze
Löcher – genau genommen explodieren sie nicht, sondern verdampfen –,
die ein Licht auf versteckte Dimensionen werfen könnten. Stephen
Hawking hat vorhergesagt, dass schwarze Löcher an Masse verlieren und
zwar durch die bereits erwähnte Quantenfluktuation. Entsteht ein
Teilchenpaar in der Nähe eines schwarzen Lochs, so kann es passieren,
dass ein Teilchen hineinfällt, während das andere entkommen kann. Da
die Energie für ihre Entstehung nur geborgt war, muss jetzt das
schwarze Loch einspringen, um die Energiebilanz des Universums
auszugleichen – es verliert an Masse. Kleine schwarze Löcher, die kurz
nach dem Urknall entstanden, mit der Masse eines Asteroiden oder
weniger, könnten so schnell an Masse verlieren, dass man ihr verdampfen
heute beobachten können müsste. Wenn das schwarze Loch zu klein
wird, um die Extradimensionen zu verbiegen, sollte nach Michael Kavic
an der Virginia Tech eine ganz charakteristische Strahlung erzeugt
werden, deren Frequenz Rückschlüsse auf die Grüße der verborgenen
Dimensionen zulassen sollte. Mit dem Eight-meter-wavelength
Transient Array an der Virginia Tech, das den ganzen Himmel auf einmal
nach diesen Radiopulsen absuchen kann, könnten diese speziellen Signale
aufgefangen werden und damit nicht nur neue Dimensionen nachweisen,
sondern auch Hawkings Vorhersagen über schwarze Löcher bestätigen.
Bleibt
zu hoffen, dass sich die Zusatzdimensionen nicht mehr lange vor unseren
Neugierigen Blicken verbergen können und wir damit eine erste
Bestätigung bekommen, dass die Wissenschaftler mit der Stringtheorie
auf dem richtigen Weg sind.
Liebe Kurzgeschichten-Freunde,
Siegerin unserer Themenrunde "Wilde Kreaturen" im regelmäßigen
Story-Wettbewerb des Corona Magazines ist Kirsten Lang mit ihrer
Geschichte "Jagdlied, Mondlied, Blutlied". Über Feedback zur aktuellen
Story – im Forum oder per Leserbrief – freuen sich Autorin und
Redaktion. Ein Dankeschön geht noch einmal an die beiden Gastjuroren
Jennifer Schreier und Volker Groß fürs Lesen und Bewerten aller
Geschichten dieser Runde.
Die nächsten Themen des
Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs: "Besuch" (Einsendeschluss 1.
November 2008) und "Das Ende der Welt" (Einsendeschluss 1. Januar
2009). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte
(Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu
beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet,
schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an
die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.
Armin Rößler Jagdlied, Mondlied, Blutlied von Kirsten Lang Senira spürte, wie der Mond sie lockte. Sie krallte sich in die Bettdecke, zog sie hoch bis über den Kopf, wühlte sich tief in die Kopfkissen. Es half nichts. Seidige Finger strichen zart über ihren Körper, neckten sie, trieben sie in den Wahnsinn. Es gibt keine Finger! Es darf keine Finger geben!Der
Mond starrte sie an, brachte sie auf mit seinem käsigen Gleichmut und
schien Senira selbst doch gar nicht zu beachten. Er beschäftigte sich
mit etwas in ihr. Etwas, das herauswollte, aber noch zu schwach war. Das
weiße Licht, das durch den schmalen Fensterspalt fiel und Streifen auf
ihr Fußende malte, nährte es, ließ es stark werden. Ein leises Lied
schwebte heran, klebte in ihren Ohren und sang von verführerischen
Dingen. Von Aufregung und Gradlinigkeit, von feuriger Existenz und nie
gekannter Freiheit, frei von allen Regeln. Senira hörte das Lied
schon so lange, sie konnte sich ein Leben ohne seine nächtlichen
Besuche nicht mehr vorstellen. Es wurde stärker. Es war wild und schön wie eine Orchidee. Und ebenso giftig. Sie heulte auf und hielt sich die Ohren zu. “Sei
still!”, wimmerte sie. “Lass mich in Ruhe, elendes Weißauge!”
Inzwischen hatte sie mehr Namen für den Mond als für die Liebe. Aber
natürlich hörte es nicht auf. Im Gegenteil, sie spürte, wie das Licht
kicherte angesichts ihrer nutzlosen Wut. Nein, nutzlos war sie nicht.
Aber es war auch nicht mehr ihre Wut. Das Wesen in ihr ergriff und
verdrehte sie, fügte sie seiner eigenen hinzu. Ergriff auch den
kläglichen Rest ihres Selbst und verdrehte ihn. Es war endlich stark
genug. Der Mond glühte auf ihrer Haut, setzte sie in Brand. Senira
spürte mit jeder Faser ihres Wesens, dass die Dunkelheit von nun an
tödlich für sie war, dass ihr eigener Körper nur noch den Tag ertragen
konnte und dass sie verloren hatte. Ihre Knochen wurden spröde, brachen splitternd und wuchsen neu zusammen, während ihr Fleisch heiß wurde und
zähflüssig. Aber all das betraf sie nicht weiter; es war nicht länger
ihr Körper, der da zerbrochen wurde, selbst der Schmerz war seltsam
fern. Sie wollte sich noch einmal bewegen, schreien, ihre Eltern
warnen, weglaufen, aber es war zu spät. Alles was sie
herausbrachte, war würgendes Keuchen, das abrupt in ein
schmerzgepeinigtes Heulen überging. Man schleuderte sie zurück und
erlaubte ihr nur, hilflos mit anzusehen, wie der Wolf aus ihren
zerwühlten Laken sprang, in den Nachbarraum hetzte, ihre Eltern
zerfleischte, halb auffraß, gelangweilt liegen ließ und in den Wald
flüchtete. Senira tat nichts. Konnte es nicht. Sie kauerte sich
zusammen, starrte durch die Augen eines wahnsinnigen Tieres und wagte
nicht zu denken. Sie erinnerte sich, wie es ihre Wut genommen und
umgeformt hatte, wie sie zerbrochen und, als unwichtig erkannt,
vergessen wurde. Um keinen Preis wollte sie wieder auf sich aufmerksam
machen. Der Wolf hetzte durch den Wald und über Felder. Das Blut raste durch einen Körper, der einst menschlich gewesen war, und mit ihm jagte das Lied. Es war jetzt frei. Senira
spürte es wie ein leises Echo, längst nicht so eindringlich wie früher,
als es noch durch sie hindurch musste, um den Wolf zu erreichen. Sie versuchte nicht an ihre Eltern zu denken. Sie spürte das warme Fleisch noch immer im Magen. Gelbes
Licht hing träge im Schankraum und hielt die angreifende
Winterdunkelheit auf Distanz. Varren saß in einer Ecke, nicht völlig
abseits vom geschäftigen Treiben an den anderen Bänken, aber
andererseits waren dies hier auch nicht seine Leute, und genoss die
aggressive Hitze des Kaminfeuers zu seiner Seite. Immer wieder wanderte
sein Blick zum Fenster, das wenig mehr als Schwärze und die silbergraue
Scheibe des Mondes bot. Vollmond. Es würde kalt werden. Er nahm
einen tiefen Zug aus dem Becher. Das Bier war bitter und mit einem
neuen Blick zum Fenster hinaus ahnte Varren, dass er bald wieder
unterwegs sein würde. Es konnte ihm nur recht sein. Entschlossen trank er noch einmal, ignorierte die Bitternis und zwinkerte dem Schankmädchen zu. Am nächsten Morgen brach Varren tatsächlich in neuen Angelegenheiten auf. Es
waren die kältesten Wochen des Winters, aber er liebte seinen Beruf
viel zu sehr, als dass er über einen Aufbruch unglücklich sein konnte. Er war wieder dort, wo er hingehörte. Am
Morgen kam der Schmerz zurück. Er kam im gleichen Maße, in dem der Mond
verblasste und das Licht stärker wurde. Er zog und zerrte, Senira hätte
alles getan, um ihm zu entkommen. Auch der Wolf spürte es. Er wurde
langsamer, torkelte unsicher und jaulte. Schließlich rollte er sich,
von Krämpfen geschüttelt, zusammen. Senira wurde gepackt und
herausgeschleudert aus ihrer dunklen Ecke, und der Wolf trollte sich
mit eingezogenem Schwanz dorthin, von wo auch immer er gekommen war. Sie
hatte ihren Körper wieder, der schmerzte und steif war und von dem sie
ahnte, dass er ihr bald wieder genommen werden würde. Taumelnd stand
sie auf, frierend ohne ihre Kleider, und quälte sich auf den fernen
Saum des Waldes zu, hinter dem vielleicht der Wind nicht ganz so
schneidend wäre. Am Abend kam der Wolf zurück. Senira war so hungrig
und verfroren, dass sie keinen Widerstand leistete. Wenig später waren
sowohl Kälte als auch Hunger vergessen. Die Sonne schlich
sich über den Horizont und zog sämtliche Schatten blässlich in die
Länge, verwischte die Kontraste, hüllte die Landschaft in ein farbloses
Graublau. Seit der Schenke waren mehrere Tage vergangen. Varren
mochte diese Tageszeit nicht. Er bevorzugte den Tag oder die Nacht,
echte Zeit – aber nicht dieses leere Dazwischen, wenn die Welt selbst
nichts mit sich anzufangen wusste. Finger, geschützt durch mehrere
Lagen Fell und Stoff, strichen die Kapuze von den schwarzen, ehemals
kurzen, inzwischen verwilderten Haaren. Varren war groß und hager,
abgehärtet von einem Leben im Freien, sein Gesicht erinnerte an das
eines Fuchses, ebenso spitz, ebenso feinknochig. Tief liegende, dunkle
Augen glitten geübt über den Boden. Hier verlief eine Grenze, fast
unsichtbar. Dort, auf dem steinernen Abhang, dem letzten Ausläufer der
Berge, wischte der Wind die Flocken fort, kaum dass sie sich
niedergelassen hatten. Hier, nur wenige Schritte weiter, wurden die
Anzeichen eines möglichen Lebens im Sommer häufiger. Einsame Tannen,
vereiste Gräser, kahle Büsche – sie alle hielten den Wind zurück. Varren
brauchte nicht lange, da wusste er, was es zu wissen gab. Fünf einsame
Abdrücke und ein Knötchen schwarzer Haare bestätigten seine
Vermutungen. Mit der Geläufigkeit jahrelanger Erfahrung prüfte er
den Sitz der Armbrust, die auf seinen Rücken geschnallt war. Er
korrigierte ihn um eine Winzigkeit, und überzeugte sich von der Schärfe
des Waidmessers an seiner Seite. Wieder einmal, dachte er und zog sich die Kapuze in die Stirn. Varren war Jäger. Er
war an die Einsamkeit dieses Berufes gewöhnt und daran, sich auf sein
eigenes Urteil zu verlassen. Andere Menschen interessierten ihn kaum.
Er verstand sie nicht recht. Wenn sie hörten, was er tat, wurden sie
aufgeregt und wollten Geschichten hören von Bestien, von Trophäen, vom
Töten. Varren wusste nichts von Bestien. Er kannte Tiere und Menschen. Varren
verachtete Trophäen. Er tat, was er tun musste. Wenn das Tier zu einer
Gefahr wurde, wenn Nahrung, Fell oder Knochen gebraucht wurden. Warum
sollte er etwas, das gebraucht wurde, an die Wand nageln? Varren war
Jäger. Es ging ihm um die Jagd, nicht um den Tod. Waren seine
Fähigkeiten größer als die des Tieres? Varren hatte sich selbst vor
langer Zeit eingestanden, dass es diese Frage war, die ihn an
seinen Beruf fesselte. Varren war sein ganzes Leben lang Jäger gewesen. Kaum eine Jagd hatte er unvollendet gelassen. Aber
in den letzten Jahren war es leicht geworden. In den Nächten hatte er
den Zweifel geschmeckt. Konnte ihn, den Besten, nichts mehr
reizen, verwirren – berühren? Etwas hatte ihn verlassen und dem Einzelgänger zum Abschied einen Tropfen Einsamkeit geschenkt. Aber jetzt war nicht Nacht, jetzt war Tag und Varren hatte eine neue Jagd. Eine weitere Jagd. Er
sah noch einmal an der Linie entlang, die sich aus den einzelnen
Abdrücken ergab und suchte sich, ihr folgend, eine Schneewehe vor dem
dunklen Waldrand als Ziel. Varren schritt kräftig aus, während der Wind
zwischen den Felsen seufzte. In Gedanken ging er zurück zu den
Bauern. Sie erinnerten ihn an die Hühner, die vor ihren Häusern
gackerten. Zu aufgeregt, zu laut, zu schnell mit Erklärungen. Varren
lebte vom Suchen und Finden. Warum etwas Einfaches kompliziert machen.
Tote Eltern und ein verschwundenes Mädchen. Wie viele einfache
Erklärungen gab es dafür? Am Abend, vor einem kleinen Feuer, mit der klebrigen Süße von Dörrobst im Mund, lauschte er auf den Wald ringsum. Uhu. Wühlmaus. Wind. Kaum zu hören eine Rotte Wildschweine. Hier gab es nichts, das er nicht verstand. Er rechnete mit drei Tagen, bis er den Wolf stellen würde. Ein Gedanke kam, den er sofort mit dem Schmelzwasser im Becher hinunterspülte, aber er kroch zurück. So
schrecklich es war, fast wünschte er sich, die Bauern hätten recht. Wie
lange war es her, dass er nicht im Voraus gewusst hatte, was ihn
erwartete? Senira lernte zu ignorieren, was der Wolf tat. Sie machte sich keine Illusionen. Sie brauchte ihn zum Überleben. Wenn der Wolf jagte, und er jagte ausschließlich Menschen, zwang sie sich, an etwas anderes zu denken. Sie
gewöhnte sich sogar an die Schmerzen der Verwandlung. Morgens gaben sie
ihr den Körper zurück – auch wenn sie nicht viel mit ihm anfangen
konnte –, und am Abend kündigten sie das Ende von Hunger, Kälte und
Demütigung an. Sie verbrachte die Tage zusammengerollt, zitternd, um
sich selbst, ihre Eltern und all die anderen weinend. In einer
Nacht, in der das Mondlicht nur ein schwacher Schimmer war, das Lied
aber nichts von seiner Kraft eingebüßt hatte, überfiel der Wolf eine
Reisegruppe. Senira achtete kaum darauf, was um sie herum geschah,
sie erzählte sich eines der Märchen ihrer Mutter. Sie wurde mehr und
mehr zu einem geduldeten Parasiten, der seinen Nutzen aus dem Herren
zog und ertragen wurde, weil er keine Bedrohung darstellte. Was
interessierte sie der Wolf? Aber plötzlich blieb er stehen. Nie tat er das. Er riss und tobte, fetzte Fleisch aus vielleicht einmal geliebten Wesen, aber er sah sich nicht um. Doch
er tat es jetzt. Und Senira mit ihm, denn ihre Neugierde war geweckt.
Wenn der Körper ihr gehört hätte, hätte sie sich beim Anblick des
Lagers übergeben. So blieb es bei würgender Übelkeit. Inmitten der
Verwüstung, auf einem winzigen Schneerund, das noch unberührt war, saß
ein kleines Mädchen in eine Decke gewickelt und betrachtete sie aus
ruhigen Augen. Sie, nicht den Wolf! An einem
eisweißen Morgen fand Varren etwas. Lange starrte er es an, und der
Wind fraß an seinen Ohren. Eine Wälzkuhle. Sie war annähernd rund und
stammte von seiner Beute. Unmengen von schwarzem Wolfshaar, viel zu
viele für ein normales Tier, klebten im Schnee und froren dort langsam
wieder fest. Deutlich war zu sehen, wie es sich unruhig gewälzt
und gedreht hatte, als leide es Schmerzen. Die Spuren, die das Nest
schließlich verließen, waren menschlich. Tausend Gefühle vermischten sich in seinem Inneren; Angst gehörte nicht dazu. Das
Dorf, in dessen Auftrag er hier war, hatte ihm als Beweis die
zerfetzten Leichen des Bauernpaares gezeigt, aber erst jetzt wurde ihm
schlecht. Nicht wegen der Verletzungen, Tiere konnten weit Schlimmeres
anrichten. Menschen auch. Er hatte sich dies gewünscht. Varren sah zur Seite. Er hatte sich eine Beute gewünscht, die er noch nie gejagt hatte, eine, die er nicht berechnen konnte. Werwolf. Niemand
wusste wirklich, wie ein Mensch zum Werwolf wird. Es hieß nur, der Mond
spiele eine wichtige Rolle dabei. Varren erinnerte sich an den Vollmond
vor dem Schenkenfenster. Wenige hatten je einen Werwolf getötet. Varren ließ sich auf die Hacken herunter, entblößte die Finger und strich mit blassen Fingerkuppen über die schwarzen Haare. Trotz allem lächelte er. Er hatte sich diese Jagd gewünscht, was Unrecht gewesen war. So war sie seine Verantwortung geworden. Senira
konnte es nicht fassen. Das Mädchen lächelte ihr zuversichtlich zu und
befreite einen schmalen Arm aus der Decke, um zu winken. Sie war
vielleicht zwei Jahre alt und hatte zerzauste braune Locken. Der Wolf knurrte tief in der Kehle, bleckte die Zähne und sprang. Das Mädchen sah ihm entgegen. Nein!, brüllte Senira in Gedanken und sprang aus ihrer dunklen Ecke nach vorne. Zum
ersten Mal spürte sie den Wolf wirklich, hörte die volle Kraft des
Liedes, denn in diesem winzigen Augenblick war es auch ihr Lied. Sie
wollte das heiße Blut trinken, das die anmaßendsten aller Geschöpfe
vergossen, wenn sie erkannten, dass sie am Ende doch geschlagen waren.
Sie sehnte sich nach lebendem Fleisch zwischen ihren Zähnen. Es war
ein winziger Augenblick, weniger als der Moment, in dem sich der Wolf
vom Boden abdrückte, aber er reichte aus, um Senira fast wahnsinnig
werden zu lassen. Sie war doch immer noch ein Mensch, kein Monster,
bettelte sie verzweifelt und versuchte, sich von den klebrigen Wünschen
des Tieres loszureißen. Von sich selbst angeekelt, spürte sie die Kraft versiegen und wurde gelangweilt auf ihren angestammten Platz zurückgewiesen. Aber das Mädchen war verschwunden. Unter
Varrens Füßen knisterten Kiefernnadeln, aber zum ersten Mal seit Wochen
sah er die Bäume nicht. Er stand auf einem flachen Hügel über einer
Ebene im Sternenlicht blassen Schnees, der gefrorene Fluss, der sie
teilte, nicht mehr als ein stumpfer Faden. Noch Stunden entfernt
schlief ein Dorf. Unsichtbar in der Finsternis, aber nach Wochen in der
klaren Luft roch er bereits die erkalteten Feuer, die Tiere, die
Menschen. Varren stand nahe an den im Nachtwind rauschenden
Weiden, die den Fluss begrenzten, und wusste nicht, was ihn aus dem
Schlaf getrieben hatte. Als aus dem Rauschen ein Knacken wurde, ahnte er es. Aus dem schwarzen Umriss der Bäume vor dem Schnee tropfte ein zweiter Umriss, dicht auf den Boden geduckt. Varren hatte hier noch nicht mit ihr gerechnet. Er hatte sich verrechnet. Atemlos spannte er die Armbrust und legte an. Der
Umriss eines Kopfes mit aufgerichteten Ohren schwenkte von einer Seite
zur anderen. Dann drehte sich der kompakte Körper. Varren hatte sein
Ziel. Es klickte, es sirrte. Es mochte windig gewesen sein, aber die Abweichung hatte Varren berücksichtigt. Seine Beute war aufgesprungen, als der Bolzen in die Brust traf, er hatte es deutlich gesehen. Dann war sie über den Schnee davongewetzt. Also hatte er nicht sauber getroffen. Nun gut. Er hängte die Waffe zurück und ging zu dem Ort, wo sie gestanden hatte. Blut, nicht viel, aber warm und feucht. Dazu die klaren Abdrücke auf der Schneedecke. Er würde sie finden. Nach
zehn Metern entdeckte er den Bolzen. Er war unbeschädigt, glatt und
trocken unter seinen Fingern. Er roch nur Holz, weiter nichts. Kein Blut mehr. Nur noch die gerade Schnur der Pfotenabdrücke, die auf das Dorf zuhielten. Varren fluchte zum Neumond und begann zu laufen. Die Augen der Kleinen ließen Senira nicht mehr los. Sie lag zitternd in einem Efeudickicht und wartete auf die Nacht, während das Mädchen in ihren Gedanken lächelte. Wo
war es jetzt? Wie hatte es so schnell und spurlos verschwinden können?
Ob es es warm hatte? Sicherlich. Es hatte ja die Decke. In der
nächsten Nacht sah sie das Mädchen wieder. Es saß ganz allein mitten
auf einem Weg im Wald und winkte ihr schon von Weitem. Siegessicher
beschleunigte der Wolf seine Schritte. Ihre Gedanken rasten. Sie sah, wie das Mädchen selbstvergessen mit der einen Hand an ihren Locken zupfte. Nicht sie. Alles, jeder, nur nicht dieses Mädchen. Sie
spürte die gleiche Stärke wie zuvor, ein Sich-nicht-mehr-fügen, während
der Wolf kräftiger ausschritt. Sie schmeckte seine Vorfreude. Die
gelassenen Augen musterten sie, ohne jede Angst, warteten einfach. Und
wie am Tag zuvor warf sie sich nach vorne, tauchte in das Lied,
versuchte, Mensch zu bleiben. Sie versagte erneut jämmerlich. Sie würde dieses Kind mit Vergnügen töten. Senira
konnte das höhnische Lachen des Wolfes fühlen, mit dem er sie
zurücksetzte wie ein ungehorsames Kind. Das Mädchen war erneut
verschwunden. Und irgendwie wusste Senira, dass sie dieses Mal eine Winzigkeit länger standgehalten hatte. Auch
in der folgenden Nacht war es da und in der nächsten und in der danach.
Irgendwo einsam in der Wildnis, in einer Siedlung oder der Hütte eines
Waldkätners. In jeder Nacht kämpfte Senira für es gegen den Wolf und
verlor. In jeder Nacht ein wenig knapper. Bis in die Mittagsstunden hinein rannte er. Im Dorf hatte seine Beute zwei Kinder aus den Betten gerissen. Warum warst du nicht schneller?, fragten ihn die stummen Blicke der Eltern. Warum hast du nicht getroffen?Varren
floh aus dem Haus mit den zerbrochenen Fenstern, aus dem stummen Dorf.
Im letzten Licht des Tages betrachtete er den sauberen Bolzen. Niemand
wusste wirklich, wie ein Mensch zum Werwolf wird. Er dachte an alle wilden Geschichten und blutigen Legenden, die er je gehört und verlacht hatte. Er dachte an alle Toten, für die er ein lautloses Gebet gesprochen hatte. Er
holte das Silber der Dorfbewohner aus seinem Beutel und legte es neben
den Bolzen, das Licht des Sonnenunterganges überzog es wie mit Blut. Kannst du es noch schlimmer machen?Mit
gesenktem Kopf ging er zurück ins Dorf, zum Schmied, dem das Lachen an
diesem Morgen vergangen war und der deshalb nur den Mund verzog, bevor
er Silber und Bolzen nahm. Varren schlief in dieser Nacht vor der Esse. Das Mädchen wurde zum Einzigen, das Senira in ihrem Leben noch etwas bedeutete. Es sah sie, nicht den Wolf. Sie erkannte, dass sie sich veränderte. Sie
konnte sich gegen ihn wehren, er hatte sie nicht vollständig unter
Kontrolle. Sie bediente sich nun manchmal der Sinne des Wolfes, um ihre
Umgebung wahrzunehmen, und war überwältigt von den Gerüchen und
Geräuschen einer Nacht. Einmal traf den Wolf ein Bolzen aus dem
Wind, es war kaum mehr als das Stechen eines Dornenstrauches. Aus
seiner Sicht erschien der Mensch tatsächlich erbärmlich. Während die
Nächte vergingen, begann ein Gedanke in ihr zu reifen. Wäre es möglich,
dem Lied lange genug zu widerstehen, um den Wolf zum Gehen zu zwingen? Sie
wurde sich immer sicherer, dass es möglich sein musste, aber vor dem
Kampf hatte sie Angst. Trotzdem spürte Senira mit jeder Begegnung
deutlicher, dass sie es eines Tages schaffen konnte. Sie konnte ihn
jeden Tag ein wenig länger aufhalten. Sie quälte sich mit der Frage,
wer das Mädchen war. Warum konnte dieses Kind erkennen, was niemand
sonst sah, dass nämlich noch immer ein Mensch hinter diesem Monster
litt? Sie musste mit ihm reden, es kennenlernen, und wenn es keine
Eltern mehr hatte – wovon Senira unbewusst ausging –, würde sie es
aufziehen. Sie begann, tagsüber den Wald und die Ebenen zu
durchstreifen, und versuchte, zurück zu dem Platz zu finden, an dem sie
es in der letzten Nacht gesehen hatte. Das Lied tanzte unverändert
durch den Wolf. Aber der Wolf hatte sich verändert. Er hatte
schließlich erkannt, dass sein Parasit nicht völlig harmlos war, und
das machte ihn nervös, soweit er überhaupt zu einer solchen Regung
fähig war. Manchmal lachte Senira in Gedanken über ihn, nur um ihm
zu zeigen, was für ein Gefühl das war. Der Wolf war längst nicht mehr
so stark wie früher, während sie selbst die Schwäche hinter sich zu
lassen begann. Die endgültige Auseinandersetzung stand kurz bevor, aber sie fürchtete sich nicht mehr. Ihr Verhalten veränderte sich seitdem. Anstatt
wie üblich den Tag in einem Versteck zu verbringen, wanderte sie nun
auch im Sonnenlicht umher. In Kurven und Kreisen stromerte sie durch
Dickichte, Hecken, über Wege und durch Flüsse. Varren folgte ihr
stolpernd und fluchend durch jede Hecke und über brüchiges Eis. Sie
zwang ihn dazu. Sie wusste, dass er sie nicht einschätzen, den Weg nicht verkürzen konnte, so versuchte sie, ihn zu zermürben. In Gedanken sprach Varren mit ihr. Beschrieb jede seiner Jagden, was er konnte, was er ertragen hatte. Du entkommst mir nicht.Er
erinnerte sich, dass Werwölfe tagsüber menschlich aussahen, fragte
sich, ob er sie als Mensch erkennen würde, ob er sie schon einmal
gesehen hatte, ohne es zu wissen, ob er sie vielleicht schön gefunden
hatte. Trotz allem wollte Varren keine menschliche Gestalt töten, auch wenn sie nicht mehr war als das. Er würde sie nachts stellen. Er
lief in der Dunkelheit, lange Stunden durch Schattenwälder und silberne
Ebenen, näherte sich trotz ihrer Spielchen. Lächelte sie an, wenn er an
fahlen Tagen von ihr träumte. Du entkommst mir nicht. Das
Mädchen wartete in der Mitte einer Lichtung im Herzen des Waldes. Es
lächelte und winkte, als es Senira sah, und in Gedanken lächelte sie
zurück. Der Wolf war unsicher. Alles in ihm schrie danach, sich auf
das nichtswürdige Bündel Fleisch zu stürzen, aber in den letzten Tagen
hatte er gelernt, dass es schmerzhaft für ihn werden konnte. Er
zögerte, aber schließlich siegten seine Instinkte. Er sprang nach vorne. Gleichzeitig mit Senira. Sie
ließ sich bewusst in den Mahlstrom des Liedes fallen, erlaubte den
blutrünstigen Phantasien, sie zu vereinnahmen, und unterdrückte den
Ekel vor sich selbst. Sie schwamm mit dem Strom. Aber dann stieß sie
sich ab, nutzte ihre eigene Kraft, verband sie mit der Leidenschaft des
Liedes und dem Lächeln des Mädchens und schlug nach dem Wolf, so fest
sie nur konnte, der jaulte und schrie und nicht wusste, was das sollte. Er konnte das Lied nicht mehr hören. Denn
das Lied sang nun für Senira, und sie sang mit ihm. Die Finger, die sie
einst in den Wahnsinn getrieben hatten, zogen nun den Wolf mit der
ganzen Kraft ihrer Entschlossenheit herab zu ihren Füßen, wo er sich
wand und winselte. Der Wolf war nicht der Besitzer des Körpers, das
Lied spielte nicht für ihn. Der Wolf war nur ein Hindernis. Etwas hatte
Senira verändert. Ihr einen zweiten Körper gegeben und sie dann mit dem
Wolf allein gelassen. Der zu stark war für sie. Bis sie ihre Kraft fand. Um das Hindernis aus dem Weg zu räumen und mit ihrem Leben zu beginnen. Als sie das begriff, hatte Senira endlich gewonnen. Sie hatte ihren Körper nicht wieder, aber sie hatte ihr neues Nachtgewand endlich gezähmt. Sie setzte sich vor dem Mädchen in den silbernen Schnee. Da
bohrte sich ein Pfiff in ihr Trommelfell und brachte die Nacht
zurück. Hinter ihr stand ein Mann. Erschrocken sprang sie herum. Er war groß, drahtig und blass im Mondlicht. Seine Züge waren angespannt, aber nicht ängstlich. Senira sah ihn und die Waffe in seiner Hand, und sie wusste, sie könnte ihn im Bruchteil eines Augenblicks vernichten. Sie blickte ihm in die Augen und wartete, sicher, dass er begreifen würde. Varren fand den Wolf in einer neuen Vollmondnacht auf einer schneebedeckten Lichtung. Er blieb im Unterholz stehen und wusste, dass der Gegenwind ihn noch ein wenig schützen würde. Der Mond sorgte für eine bessere Sicht, als er zu hoffen gewagt hätte. Die Bestie hatte makellos schwarzes Fell und wirkte wie ein Schmutzfleck auf dem strahlenden Weiß der Lichtung. Sie saß auf den Hinterbeinen und drehte Varren den Rücken zu. Etwas anderes fesselte ihre Aufmerksamkeit. Varren lächelte. Lautlos
nahm er die Armbrust vom Rücken, spannte sie, legte einen der Bolzen
ein. Er zielte zunächst nur grob und pfiff dann gellend durch die Zähne. Der Ton zerriss die Nacht. Der Wolf sprang herum, sah Varren – Du entkommst mir nicht! –, der kalt zielte und schoss, bevor der Wolf angreifen konnte. Der Bolzen zischte und blieb genau zwischen den schimmernden Augen stecken. Ohne einen Ton sank der Wolf zur Seite und gab den Blick frei auf das Mädchen, das er so eindringlich gemustert hatte. Damit hatte Varren nicht gerechnet. Er schätzte sie auf etwa zwei Jahre, die braunen Locken standen ihr wild vom Kopf ab, und sie war in eine alte Decke gewickelt. Varren trat aus dem Unterholz und legte einen neuen Bolzen ein. Die Nacht war ungewöhnlich still. Er blieb vor dem Wolf stehen, untersuchte ihn gewissenhaft. Tot. Also doch so einfach, dachte er, und etwas fiel in sich zusammen. “Wie heißt du?”, fragte er das Mädchen. Sie sah ihn aus tiefen Augen an. „Tuliru“, sagte sie mit einer Stimme, die zu reif für ein Kind war. Varren kannte das Wort. In der alten Sprache bedeutete es Vertrauen. Er nickte. Ein hübscher Name für ein hübsches Kind. Dann hob er die Armbrust erneut und schoss ein sauberes Loch durch das Herz des Mädchens Anschließend kniete er nieder und sprach ein Bittgebet für Tulirus Kinderseele. Niemand wusste wirklich, wie ein Mensch zum Werwolf wird. Kirsten
Lang wurde 1982 in Göttingen geboren. Sie beendet zurzeit ihr Studium
der Landschaftsarchitektur an der Universität Kassel. Sie hat
verschiedene Kurzgeschichten veröffentlicht (zuletzt "Ferocas Unglück"
in der Anthologie "Weltenweber", erschienen im Lerato Verlag).
Das Corona Magazine ist geistiges Eigentum der Redaktion (1997-2008). Das
Corona Magazine wurde von Philipp Ruch im Jahre 1997 gegründet und ist
eine periodisch erscheinende,kostenlose Publikation der Website www.corona-magazine.de. Der
Nachdruck und die Weiterverbreitung von Inhalten im Internet und
terrestrischen Medien ist unter Angabe derQuelle ausdrücklich
gestattet. Beispiel: "Quelle: Corona Magazine, Autor: Max Mustermann,
Ausgabe #207, http://www.corona-magazine.de"Ausdrücklich untersagt hingegen ist die Übernahme der "Corona-Kurzgeschichte", der"Leseprobe" oder einzelner Passagen daraus. Die
im Corona Magazine veröffentlichten und namentlich gekennzeichneten
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