26. November 2008 - Ausgabe 209 - "Summer Moved On" ...erscheint
der neue "Star Trek"-Film in den Kino-Häusern dieser Republik. Nämlich
erst am 8. Mai 2009 - nahezu zeitgleich übrigens mit dem vierten Teil
der "Terminator"-Reihe. Oh. Oh. Denkt sich da nicht nur der
Marketing-erfahrene Leser und hat Recht damit. Auch in seinem rund
erneuerten zweiten Anlauf hat es die Schöpfung von Gene Roddenberry
nicht wirklich leicht. Andererseits. Wer hat’s schon leicht?
Herzlich willkommen zur 209. Ausgabe des Corona Magazines, das Ihnen so
gut wie pünktlich zum Start dieser Adventszeit in die Postfächer
geflattert ist. Ich hoffe, Ihnen geht es gut und Sie freuen sich auf
die besinnlichen Wochen des Jahres. Besinnung tut so manch einem ja
schon ganz gut, auch wenn es im Alltag schwer fallen mag, sich auf die
wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Überhaupt. Was sind "die
wesentlichen Dinge" eigentlich? Wir definieren sie dieser Tage mangels
Alternativen mit zwei Worten: "Star Trek". Das liegt auch daran, dass
am 12.11.2008 der neue starke Mann am Steuer der Enterprise in Köln war
und 25 Minuten des 11. Films mitgebracht hatte. J. J. Abrams führte sie
einer Mischung aus Journalisten und Fans vor - und was unser Mann vor
Ort, Christian Humberg, für Eindrücke beim Sehen von (ein bisschen)
"Star Trek XI" und im Gespräch mit dem Schöpfer von "Alias - Die
Agentin" und natürlich "LOST" gewann, beschreibt er in seinem Spotlight
dieser Ausgabe. Ge- und erfüllter als so manch ein Alltagsleben
ist dieses Exemplar unseres kleinen Hobby-Projekts geworden. Dazu hat
die langjährige Genre-Autorin Claudia Kern ihr Scherflein beigetragen.
In ihrem Artikel über die Entstehung ihres Romans "Sturm", der vor
wenigen Wochen in einer aufsehenerregenden Auflagenhöhe auf den Markt
gebracht wurde, beschreibt sie auch recht überzeugend, warum man sich
besser nicht mit mir einlassen sollte. Was soll ich anderes sagen als
das, was wir eh schon alle wissen? Frau hat Recht. Aber, liebe Claudia,
mit der ich schon so manches Glas seit den Anfängen von SF-Radio vor
dem Ertrinken gerettet habe, ich darf sagen: Manchmal leide ich dann
auch selbst. Ist wahr. Apropos Frau, apropos Recht.
Corona-Redakteurin Birgit Schwenger hat sich in einer Maßnahme von
kaltem Kommunikationsentzug in ihrem Fernsehzimmer eingesperrt - mit
einem Stapel neuer DVDs, versteht sich, denn ganz ohne wäre auch
ziemlich dumm für sie gewesen. Für uns ist eine Rezension von Terry
Pratchetts "The Color of Magic" heraus gekommen, die ich Ihnen ebenso
ans Herz legen darf wie den 2. Teil unserer Reihe über Bibliothekare
und das Buffy-Universum von Christian "Prospero" Spließ, für den wir in
dieser Ausgabe (und der kommenden) auch unsere Rubrik "Kunterbunt"
herausgenommen haben. Kurzfristige Planänderungen sollen ja manchmal
auch was Gutes haben, wie ganz sicher in diesem Fall. Sie sind
immer noch bei mir? Der 5. Absatz in diesem Vorwort beginnt, und Sie
lesen noch immer mit? Ich weiß genau, worauf Sie aus sind - Sie warten
die ganze Zeit nur darauf, dass ich den Corona-Fortsetzungsroman
erwähne, an dessen Fortsetzung Sie nach jeder Ausgabe auf unserer
Webseite www.corona-magazine.de/Fortsetzungsroman aktiv teilhaben können! Wissen Sie was? Ich erwähne ihn dieses Mal nicht.
Ich erwähne lieber unsere Wissenschaftsrubrik und die
Gewinnergeschichte unseres Kurzgeschichten-Wettbewerbs. Sage und
schreibe 40 Einsendungen sind zu unserer letzten Themenrunde bei uns
eingegangen - die von unserer Jury erwählten Gewinner *müssen* etwas drauf haben. Überzeugen Sie sich doch selbst und riskieren Sie einen Blick. Und bleiben Sie uns gewogen! Herzlichst Ihr Mike Hillenbrand Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Am
12. November 2008 kam der amerikanische Regisseur J. J. Abrams nach
Köln, um einem ausgewählten Publikum aus Journalisten, Lizenznehmern
und Kinobetreibern erste Szenen aus seinem neuen Film vorzustellen, der
im Mai kommenden Jahres starten soll. Wir waren dabei. Und auch Sie
haben vielleicht schon von dem Film gehört. Er heißt „Star Trek“ …
Neudefinition eines Dinosauriers Für die eiligen Leser das Wichtigste zuerst: Ja. Das
ist die Antwort auf vermutlich die meisten Fragen, die Sie uns in Bezug
auf Abrams’ Reboot des wohl bekanntesten SF-Franchise der Welt stellen
können. Taugt der Film was? Ja. Hält er sich an in über 40 Jahren
etablierte Fakten und Zustände? Ja. Ist es ein Film, der den Namen „Star Trek“ tragen darf – gaaaaanz, gaaaanz wirklich und auch in den Augen der kritischsten Altfans? Ja. Ganz klar: ja.
Die
vier Sequenzen mit einer Gesamtlänge von vielleicht fünfundzwanzig
Minuten, welche J. J. Abrams dem überraschend gut gefüllten Saal des
Kölner Cinedoms an jenem Morgen präsentierte und mit interessanten
Fakten und Anekdoten garnierte, nun ja, sie rocken. Wie die Sau. Anders
kann man das nicht sagen. Abrams ist ein begnadeter
Action-Regisseur, der es versteht, selbst den dramaturgisch unnötigsten
Szenen ein Tempo und eine Spannungskurve zu verleihen, dass man als
Zuschauer schweißgebadet im Sessel sitzt und mitfiebert. Genau diese
Behandlung hat er, so machen die Sequenzen überdeutlich, auch Gene
Roddenberrys Sternensaga angedeihen lassen. Und nein, das ist nicht schlecht. Im Gegenteil.
Sequenz
eins der in Köln präsentierten Filmausschnitte handelte von James T.
Kirk, der laut Abrams mit eben diesen Szenen in die Story eingeführt
werde. Kirk (Chris Pine) sitzt darin an der Bar einer zwielichtigen
Spelunke in Iowa, als plötzlich eine bildhübsche junge Frau neben ihn
tritt und Getränke bestellt. Kirk sieht seine Chance gekommen und
labert sie dumm an, woraufhin die dunkle Schönheit ihm gekonnt die
kalte Schulter zeigt. Nicht einmal ihren Namen will sie ihm nennen,
rückt nach mehrmaligem Nachfragen aber doch eine Information heraus:
Sie heiße Uhura (Zoe Saldana). Wenige Sätze später hat „Farmboy“
Kirk die Fäuste mehrerer Sternenflotten-Mitglieder im Gesicht, denen es
gar nicht gefällt, dass so ein Landei eine der ihren anbaggern will –
und erst als Captain Pike (Bruce Greenwood) den Raum betritt, lassen
die Bullies von dem keuchenden Großmaul ab. Und Pike ist, wie es
scheint, wegen Kirk hier, drückt dem Jungen ein Gespräch über Werte und
Verantwortung aufs Ohr, und schaut selbst erstaunt, als es Früchte
trägt und sich Kirk am nächsten Morgen für eine Ausbildung bei der
Flotte anmeldet.
Sequenz zwei spielte drei Jahre später. An Bord der U.S.S. Enterprise.
Jaaa, ihre Warpgondeln sehen anders aus als bisher. Die Brücke ist
futuristischer als die von Shatner, die Gänge des Schiffes sind heller
und von deutlich hektischeren Statisten bevölkert. Na und? Die Enterprise
ist hier noch Pikes Schiff, und Kirk hat sich mit Hilfe von Dr. McCoy
(Karl Urban) an Bord geschlichen, was einem gewissen vulkanischen
ersten Offizier absolut nicht gefällt. Dann passiert etwas Böses mit
Romulanern und Vulkaniern, und unser Farmboy darf erstmals seinen
wahren Wert beweisen.
Sequenz drei. Oh, diese Sequenz drei.
Fanherzen schlugen höher im Cinedom, denn nun betrat Leonard Nimoy die
Leinwand. Sozusagen. Alt-Spock trifft dank einer Zeitreisesache, die
ein gewisser Doctor wohl als „wibbly-wobbly, timey-wimey“ abgetan
hätte, auf den jungen Kirk und den jungen Scotty (Simon Pegg). Und am
Ende hebt er die Hand zum vulkanischen Gruß, und … hach. Einfach nur
Hach.
Sequenz vier zeigte, wie Kirk und Sulu (John Cho) sich
gegen die bad guys des Streifens verteidigen müssen – wobei Sulu durch
sein Fechttalent brilliert.
Gretchenfrage fürs Fandom: Die Sache mit dem Canon Bringen wir es hinter uns: Ja, Abrams’ „Star Trek“
schlachtet ein paar heilige Kühe der bisher etablierten Serienhistorie.
Wenn Sie sich darüber aufregen, dass Uhura in diesem Film ihr
Uniformoberteil auszieht … Wenn Sie unbedingt darauf bestehen, dass
Captain Pikes Charakter (und Schicksal) so beschrieben werden muss, wie
es in der „Classic“-Serie geschah … Wenn Sie der Meinung sind, dass Action und „Star Trek“
nicht zusammenpassen, nun, dann ist dieser Film nicht für Sie gedacht.
Abrams kennt, versteht und, so vermittelt er zumindest glaubhaft,
respektiert die optimistische Grundeinstellung, die im Kern von Gene
Roddenberrys Schöpfung liegt. Aber er weiß auch, wie ein 150 Millionen
US-Dollar teurer Film aussehen und wirken muss, der ein Franchise
revitalisieren soll, das vor nicht einmal drei Jahren noch mit dem
Vermerk „Endgültig tot gemolkene Ex-Geldkuh“ zu den Akten gelegt wurde.
Abrams ist bereit, einige heilige Kühe zu opfern, um das Projekt „Star Trek“ wieder zu einem namhaften zu machen. Und er hofft auf ein ebenso williges Publikum. „Natürlich
habe ich Angst“, gab der Regisseur nach der Präsentation freimütig zu,
als ich ihn in einer Suite des NH Hotels im Kölner Mediapark zum
Interview traf. „Aber wissen Sie, was? Alle, die die neue Enterprise
gesehen haben und jetzt ausrasten, weil die Warpgondeln nicht so
aussehen, wie sie es sich wünschen – nun, diese Menschen werden immer
etwas auszusetzen haben, egal, was wir auch machen. Das tut mir leid,
doch die gute Nachricht ist, sie müssen sich den Film nicht ansehen.
Ich hoffe, sie tun es, denn ich würde zu gerne ihre Reaktionen sehen.
Aber … Dieser Film ist für zukünftige Fans von ‚Star Trek’.
Nicht nur für existierende Fans. Und ich hoffe, dass auch existierende
Fans ihn sich ansehen und ihn genießen werden. Wir bieten ihnen vieles,
aber wir haben den Film nicht allein für sie gemacht.“
Es ist also eine Gretchenfrage, die sich das weltweite Fandom stellen muss, wenn „Star Trek“
im Mai 2009 in die Kinos kommt: Sind wir Fans bereit, einen solchen
Neustart zu akzeptieren? Sind wir bereit, uns mit offenem Geist auf das
Abenteuer einzulassen, ein weiteres Mal? Ist die oberteillose Uhura aus
dem just gestarteten Kinotrailer ein Sakrileg? Oder doch eine hübsche
Frau in Unterwäsche? Ich habe keine Ahnung, wie Sie das sehen. Doch
wenn Sie diesem Artikel bis hierher gefolgt sind, schlägt auch in Ihnen
ein Fanherz. Und dann möchte ich Sie mit folgendem Gedanken in den Rest
dieser Ausgabe des Corona Magazins entlassen: Lange bevor „Star Trek: Enterprise“
den Gnadenschuss bekam und abgesetzt wurde, schrie das Fandom nach
einem frischen Wind fürs Franchise. Nach einem Showrunner mit einer
Vision, der die Zügel in die Hand nehmen und aus „Star Trek“
wieder ein qualitativ wie wirtschaftlich vorzeigbares Produkt machen
könnte. Namen wie Joe Michael Straczynski und Joss Whedon wurden in den
Raum geworfen. Und wissen Sie, was? Wir haben diesen Showrunner bekommen! Der Wunsch wurde erfüllt und sein Name ist Abrams. „Star Trek“ musste
sich wandeln, um weiterhin zu funktionieren. Und wenn man ein Auto, das
frontal gegen einen Baum gefahren wurde, retten will, kann man nicht im
Vorwärtsgang weiterfahren. Logisch, oder?
Warten wir ab, was uns
J. J. Abrams im Mai zu zeigen und zu sagen hat. Es wird, soviel steht
zweifelsfrei fest, das Fandom spalten. Aber – und diese Hoffnung hat
sein Besuch in Köln eindrucksvoll untermauert – es kann auch der
kreative Schub sein, den wir Fans uns erhofft haben. Momentan sieht
alles danach aus.
| "Star Trek XI" Trailer verfügbar | Seit Mitte November läuft vor „Quantum of Solace“ in den USA der Trailer zum 11. „Star Trek“-Film. Nun ist der Trailer in HD-Qualität auf der offiziellen Filmseite zu sehen.
Für alle, die dem Englischen nicht ganz so mächtig sind, hat BILD.de
eine deutsche Variante des Trailers online gestellt. Ob es sich bei den
Synchronstimmen um die aus dem Film handelt ist, nicht bekannt. Auch
vom deutschen Trailer kann man nun eine HD-Version herunterladen bzw.
anschauen. |
| Geburtstage und Neuigkeiten | | von Erik Rabung | Monat Dezember
Brian Eric Bonsall wurde am 03. Dezember 1981 in Torrance geboren. Er
ist am bekannesten für die Rolle des Alexander Rozhenko in
verschiedenen „Star Trek“-Serien. Von der Schauspielerei hat er sich inzwischen völlig verabschiedet und macht lieber Musik in wechselnden Bands. Eine Adresse für Autogramme und Glückwünsche ist mir leider nicht bekannt.
Michael Dorn kam am 09. Dezember 1952 in Luling Texas zur Welt. Am bekanntesten ist er als Worf, Sohn des Mogh, in „Star Trek“. Aber Dorn war auch schon im ersten „Rocky“-Film an der Seite von Rockys Gegner Apollo Creed zu sehen und vor „Star Trek“ hatte er eine ständige Rolle in „CHIPs, die Highway Cops“.
Auch als Produzent und Drehbuchschreiber hat er sich schon erfolgreich
betätigt. Zudem ist Michael Dorn regelmäßig als Regisseur hinter der
Kamera tätig. Patrick Stewart sah für seinen Kollegen nach „Star Trek“
eine Karriere bei der Royal Shakespeare Company. Das hat sich nicht
erfüllt, dafür hat sich Dorn den Wunsch nach seinem eigenen Düsenjet,
einen ausgemusterten T33 der US-Luftwaffe, erfüllt. Nach „Star Trek“
arbeitete Dorn zunächst überwiegend als „voice talent“ für
Computerspiele und Zeichentrickserien. Sein aktuelles Projekt ist das
Spiel „Saints Row 2“. Die Autogrammadresse: Michael Dorn Seven Summits Pictures and Management 8906 West Olympic Blvd. Beverly Hills, CA 90211 USA
Garrett Wang wurde am 15. Dezember in Riverside geboren. Er war Harry Kim in „Star Trek Voyager“. Nach mehreren Jahren Pause ist er seit 2007 wieder als Schauspieler aktiv. 2009 wird er in der Komödie „Why am I doing this?“ eine kleine Rolle übernehmen. Seine alte Autogrammadresse bei der Agentur Buchwald gilt leider nicht mehr. Eine neue ist mir noch nicht bekannt.
Nicole
„Nikki“ Kastner, geborene deBoer, wurde am 20. Dezember 1970 im
kanadischen Toronto geboren. Am bekanntesten ist sie für ihre Rolle der
Sarah in der Serie „Dead Zone“, frei nach einer Geschichte von Stephen King. Auch im ersten Film der „Cube“-Reihe war sie vertreten und natürlich als Ezri (Tigan) Dax auf „DS9“.
Nicole gehört zu den Kinderstars, die ihre Karriere erfolgreich im
erwachsenen Leben fortsetzen konnten. Sie steht schon seit sie elf ist
vor den Kameras. Derzeit dreht sie für die neueste „Stargate“-Serie „SG Atlantis“ in der Rolle der Dr. Porter. Privat steht sie nicht mehr weit vor ihrem zehnten Hochzeitstag. Zusammen mit ihrem Mann John hat sie ein Kind. Ihre Autogrammadresse ist: Nicole De Boer Kritzer Levine Wilkins Entertainment Llc. 8840 Wilshire Blvd. Suite 100 Beverly Hills, CA 90211 USA
Nichelle Nichols kam am 28. Dezember 1933 in Robins Illinois zur Welt. Das
heißt, sie wird 75 und ob man es glaubt oder nicht, sie filmt immer
noch. Nichelle hat in diesem Jahr an drei Filmen mitgearbeitet und für
2009 schon wieder zwei („This bitter earth“, „David“) in Planung. Nichelle singt gerne und oft. Sie war auch schon mit Duke Ellington auf Tour. Zu „Lady Magdalena“ hat sie den Soundtrack eingespielt. Für 2009 wird sie auch wieder zur FedCon in Deutschland erwartet. Unter www.uhura.com betreibt sie eine eigene Homepage. Autogrammwünsche darf man ihr direkt nach Hause schicken: Nichelle Nichols 23281 Leonora Drive Woodland Hills, CA 91367 USA
Das war das Jahr 2008. Ab Januar geht es mal von „Star Trek“ zu anderen Filmen und Serien. Welche, ist aber noch nicht entschieden. |
| "Star Wars: The Clone Wars" bei Pro7 | Seit dem 23.11.2008 wird „Star Wars The Clone Wars“ ab 17.25 Uhr bei Pro Sieben ausgestrahlt. Die Animationsserie schließt die Lücke zwischen den beiden Kinofilmen „Star Wars: Episode II“ und „Episode III“.
Es herrscht Krieg in der Galaxie! Unter Führung der Jedi nehmen die neu
aufgestellten republikanischen Klon-Bataillone den Kampf gegen die
gewaltigen Droiden-Armeen der Rebellion unter Count Dooku auf. Lucasfilm Animation begann bereits kurz nach der Fertigstellung der letzten Kino-Episode „Die Rache der Sith“
im Jahr 2005 mit den Vorbereitungen für den nächsten großen Schritt:
Unter der Führung von Dave Filoni (Series Supervising Director),
Catherine Winder (Producer) und George Lucas (Executive Producer)
entstanden 22 Episoden der ersten Staffel von „Star Wars: The Clone Wars“
in Nord-Kalifornien und an den Produktionsstandorten in Singapur und
Taipei. Für die Serie entschieden sich Lucas und Filoni für einen
radikal neuen Look der „Star Wars“-Galaxie, der eine perfekte Mischung aus Kino- und Animationsformat darstellen sollte.
Auch die verwendeten Produktionsabläufe spiegeln diese Konzept wieder:
Im Gegensatz zu anderen Animationsserien verwenden die Macher keine
klassischen Storyboards zur Entwicklung der Geschichten. Stattdessen
pre-visualisieren die Künstler die Story bereits mittels einer
3-D-Computer-Software. Dieses Verfahren wurde direkt aus der Produktion
der „Star Wars“-Kinofilme entliehen. |
| "Jekyll": Arte überrascht 2009 mit Serienjuwelen | Der
deutsch-französische Kultursender arte hat angekündigt, ab kommendem
Jahr verstärkt auf fiktionale Serien im Programm setzen zu wollen. Den
Anfang macht ab 9. Januar die britische Miniserie „Jekyll“ - aus der Feder des neuen „Doctor Who“-Showrunners Steven Moffat. “Jekyll“ ist eine moderne Adaption des Horrorklassikers „The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde“
von Robert Louis Stevenson, die von der britischen BBC im vergangenen
Jahr am späten Samstagabend gezeigt worden war. In den Hauptrollen:
James Nesbitt, der immer wieder auch als heißer Anwärter auf die
Neubesetzung der Titelrolle in „Doctor Who“ gehandelt wird, Gina Bellman aus „Coupling“ und Ex-„Bionic Woman“ Michelle Ryan. Mit „Jekyll“
eröffnet arte seinen neuen Serien-Freitag: Gezeigt werden modern
erzählte, europäische Serien, von denen zum Auftakt jeweils mehrere
Folgen am Stück als kompletter Serienabend gezeigt werden, bevor die
übrigen Episoden dann jeweils in wöchentlicher Ausstrahlung freitags um
22.30 Uhr laufen. Nach „Jekyll“ werden auch die französische Serie „Venus und Apoll“ und die deutsche Polizeiserie „KDD“ auf dem Programmplatz gesendet.
Darüber hinaus schafft arte eine tägliche Serienschiene um 17.30 Uhr
(bzw. in der Wiederholung um 13 Uhr), auf der ab 5. Januar von Montag
bis Freitag die österreichische Krimikomödien-Serie „Vier Frauen und ein Todesfall“
zu sehen ist (über vier Damen, die in einem scheinbar idyllischen Dorf
einem etwas ungewöhnlichen Hobby nachgehen) - ab Ende Januar gefolgt
vom britischen Agentenserien-Klassiker „Mit Schirm, Charme und Melone“. Offenbar hat die im vergangenen Jahr als Testballon gezeigte kanadische SF-Serie „ReGenesis“
den Verantwortlichen des Senders gezeigt, dass Serien nicht nur (wie
man mittlerweile ja fast in jedem Feuilleton nachlesen kann) ein
Kulturgut sind, sondern auch eine zur Bindung eines - vor allem jungen
- Publikums unverzichtbare Programmfarbe. |
| Roland Emmerichs "2012" | „2012“
- Roland Emmerichs neustes Projekt, stand schon vor Produktionsbeginn
in den Schlagzeilen, nachdem der Erfolgsproduzent und Regisseur sein
Skript zur Versteigerung an das meistbietende Studio feil bot. Bei der
Auktion der etwas anderen Art ging es jedoch nicht darum, wie viel
Emmerich an seinem Skript verdient, sondern darum welches
Produktionsbudget ihm zur Umsetzung zur Verfügung gestellt wird.
Gerüchten nach soll der Auktionsgewinner Sony annähernd 200 Millionen
Dollar geboten haben.
Die Handlung des Films, in dem unter
anderem John Cusack, Amanda Peet, Chiwetel Ejiofor, Danny Glover,
Thandie Newton, Oliver Platt, Thomas McCarthy, Woody Harrelson, Chin
Han, Morgan Lily und Beatrice Rosen zu sehen sein werden, wird sich mit
dem Ende der uns bekannten Zivilisation befassen. Die Regie hat
Emmerich selbst übernommen.
Nun wurde auf der Seite moviefone
der erste Teaser zum Endzeitthriller, der am 09. Juli 2009
Deutschlandpremiere feiern soll, online gestellt. |
| "X-Men": First Class | Bereits am 06.05.2008 hatte Josh Schwartz verlauten lassen, dass man an einem vierten Teil der erfolgreichen „X-Men“-Reihe arbeite. Diesmal würden allerdings nicht die bereits bekannten erwachsenen „X-Men“ im Mittelpunkt der Geschichte stehen, sondern die Schüler von Xaviers Institut.
Laut
variety.com hat Twentieth Century Fox nun die Entwicklung des Films
bestätigt und Josh Schwartz mit dem Verfassen des Skripts beauftragt.
Dabei soll sich die Geschichte tatsächlich um eine jüngere Generation
von „X-Men“ drehen, wobei Twentieth Century Fox versuchen möchte, die Handlung so lange wie möglich unter Verschluss zu halten.
Einen Namen hat das Projekt jedoch bereits: „X-Men: First Class“
lautet der Titel des vierten Films, aus dem nach Informationen der
Seite durchaus eine Spin-Off-Reihe mit eigenen Fortsetzungen werden
könnte.
Vor dem Hintergrund der Handlung um eine jüngere
Generation verwundert die Verpflichtung von Schwartz nur wenig,
entwickelte er doch Serien wie „Gossip Girl“ und „O.C. California“. |
| Vorbericht zum 18. Dreieicher Rollenspieltreffen Ende November | Als
zentrale Veranstaltung der Rollenspiel-Szene Mitteldeutschlands und
darüber hinaus findet am 22. und 23. November 2008 bereits zum 18. Mal
das "Dreieicher Rollenspieltreffen" statt. Unter rund 120 Events dieser
Art in Deutschland belegt der "DreieichCon", wie sich die Veranstaltung
abgekürzt nennt, Platz 4. Organisator ist der Jugendclub WIRIC im BVB
e.V. in Zusammenarbeit mit den Bürgerhäusern Dreieich und mit
freundlicher Unterstützung der Stadtbücherei Dreieich und Ulisses
Medien & Spiel Distributions GmbH.
Dieses Großereignis im
Bürgerhaus von Dreieich-Sprendlingen (Fichtestr. 50) und den
angrenzenden Gebäuden, zu dem wieder bis zu 1000 Besucher erwartet
werden, bietet auf über 1500 Quadratmetern alles, was das Herz des
Rollenspielers und Phantastik-Fans höher schlagen lässt: Fantasy,
Science-Fiction, Endzeit- und Exoten-Runden, AD & D, DSA,
Shadowrun, „Herr der Ringe“, Vampire, „Star Wars“, Rune
Quest, Midgard, CoC, Spherechild, Earthdawn und vieles andere mehr. Im
sogenannten Tabletop-Bereich beschäftigt man sich mit Stratak Wars,
Demonworld, BattleTech oder Warhammer. Außerdem präsentieren sich Clubs
und Spieleläden, Sammler und Liebhaber finden eine große Auswahl an
phantastischer Literatur, DVDs und Merchandising von der Actionfigur
bis zum Poster. In der Szene bekannte Verlage informieren über
Neuheiten auf dem Spielesektor. Zusätzlich werden zahlreiche Workshops,
Turniere und Demonstrationsrunden angeboten. Lesungen bekannter
Phantastik-Autoren runden das Programm ab.
Weitgereisten Fans
stehen in diesem Jahr kostenfreie Übernachtungsmöglichkeiten zur
Verfügung. Das gilt natürlich nur für diejenigen, die nicht 34 Stunden
am Stück ihrem Hobby frönen wollen. Die Anzahl der Schlafplätze ist
begrenzt, wer also sicher gehen will, sollte sich voranmelden.
Spielzeit
ist durchgehend von Samstagsmorgens 10 Uhr bis Sonntagsabends 20 Uhr,
also insgesamt 34 Stunden. Der Preis für das Wochenendticket beträgt
9,- Euro. (GfR und ADRV e.V. Mitglieder: 5,- Euro) Nur Samstag: 7,-
Euro, nur Sonntag: 5,- Euro.
Vorangemeldete Spielleiter brauchen keinen Eintritt zu zahlen.
Schriftliche Anmeldungen (bitte mit System, Spielerzahl, Stufen, Zeit, etc.) an: WIRIC, Postfach 301103, 63274 Dreieich (Rückporto bitte nicht vergessen) Fax: 06103/64494 Direkter Ansprechpartner: Christian de Ahna, Tel. 0178-6978501, Fax 06103-64494 e-mail: wiric@gmx.net |
Manche
Dinge lernt man erst spät im Leben, zum Beispiel, dass es keine gute
Idee ist, sich nach dem Chili-Putzen über die Augen zu wischen oder
dass man vorsichtig sein sollte, wenn man mit Mike Hillenbrand Trinken
geht. Im ersten Fall lässt sich das Problem mit mehrminütigem
Gesicht-ins-Wasser-tauchen beseitigen, in letzterem endet das meistens
in irgendeiner Weise in Arbeit, dieses Mal mit dem Auftrag: „Du,
Claudia, mach doch mal für den Corona einen Artikel, wie du dazu
gekommen bist, deinen Fantasy-Dreiteiler ‚Sturm’ zu schreiben.“
Ich
könnte es mir jetzt natürlich einfach machen und erzählen, wie ich vor
dem PC saß, auf die Tastatur starrte und auf einmal die Buchstaben
S-T-U-R-M vor mir sah und wie sich der Rest dann von selbst ergab.
Einfach, aber leider gelogen.
Seien wir also ehrlich: „Sturm“ entstand, weil ich keinen Bock hatte.
Ein
paar von euch wissen vielleicht, dass ich einige Jahre lang für die
Bastei-Heftromanserien „Professor Zamorra“ und „Maddrax“ geschrieben
habe und auch ein paar Gastromane für „Perry Rhodan“
absolvieren durfte. Das hat wirklich Spaß gemacht – wo außer im
Heftroman kann man schon in einer Woche New York entvölkern, in der
nächsten Mutantenratten auf England loslassen und in der dritten
jemanden in Menschenhaut einnähen? –, war aber ein bisschen so, als
würde man in fremden Sandkästen spielen. Man durfte nicht jedes
Förmchen nehmen und auf der Sandburg rumtrampeln, ging auch nicht.
Schließlich war man nicht allein im Sandkasten, andere, allen voran
Chefautoren oder Lektoren, bestimmten die Größe der Sandburg, die Form
der Türme und ob man überhaupt neue Türme bauen durfte. Ich habe mir
ein wenig geholfen, indem ich heimlich kleine Hütten neben der Burg
baute, aber die mussten irgendwann weichen, weil neue Stallungen oder
eine Kanalisation gebaut wurden ... okay, ich glaube, die Metapher geht
jetzt etwas zu weit. Ihr versteht auch so, was ich meine. Die Burgen
waren schön, aber sie gehörten nicht mir.
Auch ohne
positronisches Gehirn war es nicht sonderlich schwer, die Lösung des
Problems zu finden. Raus aus dem Heft, rein ins Buch und endlich mal
was Eigenes machen. Das war der leichte Teil. Der schwierige war der:
was zur Hölle will ich eigentlich schreiben? Nee, der Teil war auch
noch leicht. Ich wollte einen Zombieroman schreiben mit einem
gewaltigen Endzeitkrieg zwischen Zombies und Menschen, angesiedelt an
verschiedenen Orten der Welt, voller Charaktere, die sich den Zombies
stellen, vor ihnen fliehen, gefressen werden, überleben, sterben,
irgendwas dazwischen – und dann kommt dieser talentierte Dreckskerl
namens Max Brooks und schreibt mit „World War Z“ meinen Roman. Und das
auch noch vor mir. Okay, ungefähr ein Jahr, bevor ich überhaupt die
Idee hatte, aber Schwamm drüber.
Damit waren die Zombies durch.
Also machte ich mir eine Liste von Themen, Wesen und Szenarien, die
mich interessierten. Relativ schnell stand als Genre Fantasy fest,
allerdings ohne Orks, Elfen, Drachen. Einhörner usw., also eher eine
Art historische Fantasy. Beim Hundespaziergang auf einer Halbinsel
zwischen Rhein und Sieg kam mir die Idee eines Kontinents, den ein
gewaltiger Fluss spaltet, etwas später auf dem gleichen Spaziergang,
als mir drei irische Wolfshunde entgegen kamen, wusste ich, dass ich
über Wolfswesen schreiben wollte.
Okay, das ist ein bisschen
übertrieben, denn eigentlich fand ich Werwölfe immer schon cool.
Werwölfe sind die Proletenversion von Vampiren. Sie haaren alles voll,
pinkeln in die Blumenbeete und reißen das Vieh, aber wenigstens flennen
sie nicht rum wegen ihres unerträglichen ewigen Lebens. Anders gesagt,
sind Werwölfe die Klingonen unter den Monstern. Und die Vorstellung,
solche Wesen auf die Menschheit in meinem geteilten Kontinent
loszulassen, machte direkt Spaß.
Alles andere ergab sich
tatsächlich daraus, aus dem Fluss und seinem Einfluss auf die Geografie
und Kultur dieses Kontinents und aus den Wolfswesen, den sogenannten
Nachtschatten, und der Bedrohung, die sie darstellten. Parallel dazu
entstand die Geschichte der Fürstentochter und ihres Leibwächters, die
ich ursprünglich einmal für einen nie ganz zu Ende gedachten
Science-Fiction-Roman (kleiner Tipp: Zeitreiseromane sind selten nie
eine gute Idee) vorgesehen hatte und die jetzt in der Welt von „Sturm“ eine neue Heimat fand. Zahlreiche
Hundespaziergänge später stand die Welt mit ihren Menschen und Wesen,
ihren Kulturen, Herrschaftsformen und Intrigen soweit, dass ich mich an
den Teil der Arbeit machte, den fast alle Autoren hassen – und die, die
ihn nicht hassen, sind wahrscheinlich keine Menschen, sondern Kopien,
die als Teil eines geheimen außerirdischen Plans unerkannt unter uns
leben.
Die Rede ist vom Exposé schreiben.
Schade, dass
Dokumente keinen Ton haben, denn eigentlich müsste das Wort Exposé von
düsterer Orgelmusik begleitet werden ... ihr wisst schon, so wie
Orgelmusik bei Beerdigungen von Leuten, die man gar nicht richtig
kennt, bei denen man nur die krassen Todesarten der Heiligen auf den
Bleiglasfenstern anstarrt, während einem die Kälte die Zehen absterben
lässt und man beginnt, auf seinen Händen zu sitzen ... ungefähr so ist
das Schreiben von Exposés.
Aber es führt kein Weg daran
vorbei, wenn man nicht Stephen King heißt. Aus irgendeinem merkwürdigen
Grund wollen Agenten gern wissen, was für ein Buch sie anbieten sollen
und Verlage neigen ebenfalls dazu, eher ein Buch zu kaufen, dessen
Inhalt sie kennen. Also schreibt man ein Exposé, erklärt die Welt, die
Protagonisten, die Geschichte und fügt noch eine Leseprobe an. Die
sollte eigentlich ungefähr dreißig bis vierzig Seiten haben, hatte sie
bei mir auch, nachdem ich sie in Courier New, 22pt formatiert hatte.
Über meinen Agenten landete das Exposé schließlich bei mehreren
Verlagen, darunter auch Blanvalet, mit dem wir handelseinig wurden.
Dann
habe ich das Buch geschrieben (ja, das ist jetzt die Kurzfassung, aber
wer was über das Schreiben lernen will, sollte lieber Stephen Kings
Buch „Über das Schreiben“ lesen) und irgendwann lag es im Laden, und
ich machte mit dem Handy Fotos davon, was die Verkäufer in der
Buchhandlung übrigens echt lustig fanden.
Und so, Mike, kam ich dazu, meinen Fantasy-Dreiteiler „Sturm“ zu schreiben.
Zum Thema: "Star Trek in Deutschland" Hallo Mike,
es ist ja schon eine Zeit her, aber noch nicht vergessen - und
außerdem: die Zeit des Weihnachtsgeschenk-besorgens rückt immer näher
und deshalb meine bescheidene Frage: Wie weit seid Ihr? Kann ich davon ausgehen, dass ich mein Gehirn in Sachen Weihnachtsmann für zwei Empfänger nicht mehr anstrengen muss?
Ich wünsch Euch einfach viel Spaß beim Abschluss Eurer Arbeiten und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Monika Antwort der Redaktion: Liebe Monika,
vielen Dank für die Anfrage nach dem Buch von Mike und Thomas über
"Star Trek in Deutschland". Wir haben in den letzten Tagen viele
e-Mails von Lesern erhalten, die verwirrt sind, weil der Online-Händler
amazon.de Vorbestellungen aufgrund der längeren Wartezeit aufgelöst
hat. Tatsache ist, dass das Buch in den nächsten Tagen erscheinen wird.
Bei Mike sind die ersten Exemplare schon eingetroffen, was unser
Gewinnspiel beweist. :-) Wer also noch einmal bei amazon.de zugreifen will: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3868520066/coronamagazin-21 Gewinnspiel im Corona Magazine "Star Trek in Deutschland" von Mike Hillenbrand & Thomas Höhl
Gewinnen Sie 3 x 1 Exemplar des Buches über das Medienphänomen "Star Trek" und seine über 36jährige Geschichte in Deutschland!
Damals in den 1970ern, als Handys so unvorstellbar waren wie Captain
Kirks Communicator und das Wort Computer in den Bereich der Science
Fiction gehörte, eroberte eine Fernsehserie den deutschen (meist
schwarz/weiß)-Bildschirm: Star Trek wurde zum TV-Hit und verbindet noch
heute die Zuschauer ganzer Generationen. "Star Trek in Deutschland"
beschreibt mit Hingabe und Begeisterung das Phänomen bzw. Fandom und
beleuchtet es unterhaltsam und informativ von allen Seiten. http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3868520066/coronamagazin-21 Schreiben Sie an gewinnspiel@corona-magazine.de
bis zum 07. Dezember 2008 und teilen Sie uns mit, welcher
Corona-Redakteur in dieser Ausgabe seine ersten Eindrücke vom neuen
Star Trek-Film schilderte! Viel Erfolg!
Besuchen Sie auch die Online-Version der TV-Vorschau und stellen Sie sich dort Ihr persönliches Fernsehprogramm zusammen. | Colorcode: | PayTV | Österreich | Schweiz |
| Samstag, 29. November 2008 | | 05:55 Uhr | Raumschiff Enterprise Kodos, der Henker | 1x13 | Kabel1 | Wdh. | | 11:25 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Die Feuerhölle | 3x08 | Kabel1 | Wdh. | | 12:20 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Der Königssohn | 3x09 | Kabel1 | Wdh. | | 13:20 Uhr | Relic Hunter - Die Schatzjägerin Der Fluch der Götter | 2x01 | ATVplus | Wdh. | | 14:20 Uhr | Mutant X Der letzte Coup | 2x12 | ATVplus | Wdh. | | 15:10 Uhr | Smallville Das Gemini-Projekt | 7x09 | ORF1 | Wdh. | | 16:05 Uhr | Smallville Lebenselixier | 3x15 | RTL2 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Schlacht von Maxia | 1x09 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Rikers Versuchung | 1x10 | Sci Fi | Wdh. | | 19:20 Uhr | Die verlorene Welt Die hingebungsvolle Wächterin | 2x13 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug Pierce Brosnan als Bond, James Bond. Auf der Jagd nach Attentätern die einen Freund von ihm auf dem gewissen haben. | UK/US 1999 | ATVplus | Wdh. | | 20:15 Uhr | (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 Von
den Machern der 'Bullyparade'. Die Marsbewohner wollen die Erde
vernichten. Und das soll die Besatzung der Surprise verhindern. | DE 2004 | ORF1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Pleasantville - Zu schön, um wahr zu sein Tobey
Maguire und Reese Witherspoon werden in eine 50er Jahre schwarz/weiß
Serie gezaubert. Dort bringen sie schon bald Farbe herein. | US 1998 | Tele 5 | Wdh. | | 22:00 Uhr | Next Nicholas Cage als Showmagier der wirklich in die Zukunft sehen kann. Und dem FBI beim Terroristenjagen helfen soll. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 22:50 Uhr | Aliens - Die Rückkehr Sigourney Weaver hat im zweiten Teil mit viel mehr Aliens zu kämpfen. | US/UK 1986 | Kabel1 | Wdh. | | 23:55 Uhr | The Transporter Ein
Ex-Militär transportiert als Kurier Päckchen für zwielichtige Kunden.
Bis eines Tage eines der Pakete eine junge Frau enthält. | FR/US 2002 | ORF1 | Wdh. | | 00:15 Uhr | The Mechanik Ex-Elitesoldat
(russisch) und jetzt Mechaniker(Amerikaner) muss sich mit den Killern
seiner ganzen Familie anlegen. Das kann doch nur ein Film von und mit
Dolph Lundgren sein. | US 2005 | Pro7 | Wdh. | | 00:45 Uhr | Nikita Die
zum Tode verurteilte Nikita kriegt noch eine 'zweite Chance'. Sie wird
von einer geheimen Regierungsorganisation zu einer Attentäterin
umgeformt. Das in dem Job ein Fehler fatale Folgen haben kann ist wohl
jedem klar. | FR/IT 1990 | Sat1 | Wdh. |
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| Sonntag, 30. November 2008 | | 13:40 Uhr | Pleasantville - Zu schön, um wahr zu sein Tobey
Maguire und Reese Witherspoon werden in eine 50er Jahre schwarz/weiß
Serie gezaubert. Dort bringen sie schon bald Farbe herein. | US 1998 | Tele 5 | Wdh. | | 15:35 Uhr | EUReKA - Die geheime Stadt Pollenflug | 1x10 | Pro7 | Wdh. | | 16:20 Uhr | Die verlorene Welt Die hingebungsvolle Wächterin | 2x13 | Tele 5 | Wdh. | | 16:35 Uhr | 4400 - Die Rückkehrer Die Tür | 2x07 | Pro7 | Wdh. | | 16:55 Uhr | James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug Pierce Brosnan als Bond, James Bond. Auf der Jagd nach Attentätern die einen Freund von ihm auf dem gewissen haben. | UK/US 1999 | ATVplus | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Frau seiner Träume | 1x11 | Sci Fi | Wdh. | | 18:25 Uhr | Der Hund von Baskerville Verfilmung des Sir Arthur Conan Doyle Klassikers um Sherlock Holmes. | UK 1983 | Das Vierte | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Der große Abschied | 1x12 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | 24: Redemption 24 im Filmformat. Jack Bauer rettet mal wieder die Welt. | US 2008 | Premiere 1 | 1st | | 20:15 Uhr | Faculty - Trau keinem Lehrer Die
Lehrer einer Schule verhalten sich seltsam. Ein paar Schülern ist
schnell klar: Die Lehrer wurden von Aliens übernommen. Im Gegensatz zu
tausenden anderer Schülern, die das jeden Tag vermuten, haben sie Recht. | US 1998 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | The Transporter Ein
Ex-Militär transportiert als Kurier Päckchen für zwielichtige Kunden.
Bis eines Tage eines der Pakete eine junge Frau enthält. | FR/US 2002 | Pro7 | Wdh. | | 21:15 Uhr | 24: Redemption 24 im Filmformat. Jack Bauer rettet mal wieder die Welt. | US 2008 | Premiere 2 | Wdh. | | 22:00 Uhr | Kill Bill Vol. 2 Der zweite Teil von Quentin Tarantinos Films um die Braut (Uma Thurman) und ihren Rachefeldzug gegen Bill (David Carradine). | UK 2004 | Pro7 | Wdh. | | 22:10 Uhr | Blood Ties - Biss aufs Blut Im Bann des Incubus | 1x06 | RTL2 | 1st | | 23:15 Uhr | Rambo III Sylvester
Stallone als Rambo. Dieses Mal versucht er seinen Colonel aus den
Händen der Russen in Afghanistan retten. Und das mit Hilfe der
Mudjaheddin. (Jep, damals waren das die Guten.) | US 1988 | Tele 5 | Wdh. | | 23:30 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Die Bombe tickt | 1x13 | RTL | Wdh. |
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| Montag, 01. Dezember 2008 | | 09:50 Uhr | Raumschiff Enterprise Geist sucht Körper | 2x20 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Schablonen der Gewalt | 2x21 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Die Rückkehr des Osiris | 4x13 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Anna | 7x19 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Die vierte Dimension | 2x03 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Der Neue Präsident | 7x20 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | C.S.I. Miami Spurenleger | 6x15 | ORF1 | 1st | | 20:15 Uhr | CSI:NY Brennender Asphalt | 4x14 | VOX | 1st | | 20:15 Uhr | 24: Redemption 24 im Filmformat. Jack Bauer rettet mal wieder die Welt. | US 2008 | Premiere 3 | Wdh. | | 20:50 Uhr | Dr. House Im Herzen von Wilson (2/2) | 4x16 | SF2 | 1st | | 21:15 Uhr | Supernatural Tricks und Legenden | 2x15 | Pro7 | 1st | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Das Duplikat | 1x13 | Sci Fi | Wdh. | | 22:10 Uhr | Supernatural Highway 41 | 2x16 | Pro7 | 1st | | 22:55 Uhr | Dexter Rot wie Blut | 1x10 | RTL2 | 1st | | 23:05 Uhr | Veronica Mars Russisches Geschäft | 1x15 | ATVplus | Wdh. | | 23:25 Uhr | Dexter Tödliche Weihnachten | 1x11 | ORF1 | 1st | | 00:35 Uhr | Las Vegas Die Rache einer Frau | 2x14 | ORF1 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Supernatural Tricks und Legenden | 2x15 | Pro7 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Angel - Jäger der Finsternis Das Geheimnis der Bestie | 4x12 | Kabel1 | Wdh. |
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| Dienstag, 02. Dezember 2008 | | 10:05 Uhr | Raumschiff Enterprise Schablonen der Gewalt | 2x21 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Stein und Staub | 2x22 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Die verhinderte Allianz | 4x14 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Der Neue Präsident | 7x20 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Die Spiegelwelt | 2x04 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Die verlorene Stadt | 2x04 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI: Miami Spurenleger (1/2) | 6x15 | RTL | 1st | | 21:15 Uhr | Dr. House Im Kopf von House (1/2) | 4x15 | RTL | 1st | | 21:15 Uhr | Hot Shots - Die Mutter aller Filme! Parodie auf Filme wie 'Top Gun', 'Rambo' und ähnliche. | US 1991 | ATVplus | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Planet Angel One | 1x14 | Sci Fi | Wdh. | | 22:15 Uhr | Psych Wenn du so klug bist, warum bist du dann tot? | 2x07 | RTL | 1st | | 22:35 Uhr | Wing Commander Die
Menschen befinden sich im Krieg mit den katzenartigen Kilrathi. Nur die
Besatzung der Jägerträgers Tigers Claw kann den Vernichtungsschlag
gegen die Erde verhindern. | US 1999 | Sci Fi | Wdh. | | 22:50 Uhr | Invasion Ursprung der Arten | 1x10 | ATVplus | Wdh. | | 00:20 Uhr | Das Schweigen der Lämmer Mit
Anthony Hopkins und Jodie Foster. Ein Psychopath tötet Frauen. Um
diesen zu fangen, muss eine FBI-Agentin mit dem Oberpsychopathen Dr.
Hannibal Lecter zusammenarbeiten. | US 1991 | ORF1 | Wdh. | | 00:30 Uhr | CSI:NY Brennender Asphalt | 4x14 | VOX | Wdh. | | 00:35 Uhr | Prison Break Jäger und Gejagte | 2x01 | SF2 | Wdh. | | 00:35 Uhr | Dr. House Im Kopf von House (1/2) | 4x15 | RTL | Wdh. |
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| Mittwoch, 03. Dezember 2008 | | 09:50 Uhr | Raumschiff Enterprise Stein und Staub | 2x22 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Das Jahr des roten Vogels | 2x23 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Kettenreaktion | 4x15 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Die verlorene Stadt | 2x04 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Dem Tode geweiht | 2x05 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Die verlorene Stadt | 2x04 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | C.S.I. NY Giftiger Cocktail | 4x08 | ORF1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Stargate Fleisch und Blut | 10x01 | RTL2 | Wdh. | | 21:00 Uhr | C.S.I. NY Blutiges Puzzle | 4x09 | ORF1 | Wdh. | | 21:10 Uhr | Smallville Im Kopf des Feindes | 7x12 | RTL2 | 1st | | 21:15 Uhr | Pushing Daisies Der Geruch des Erfolgs | 1x07 | Pro7 | 1st | | 21:15 Uhr | Standoff Der letzte Anruf | 1x10 | VOX | 1st | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert 11001001 | 1x15 | Sci Fi | Wdh. | | 22:05 Uhr | Stargate Atlantis Ein Ungewöhnlicher Verbündeter | 3x08 | RTL2 | Wdh. | | 22:45 Uhr | Silent Hill Die kleine Rose schlafwandelt und träumt vom Ort Silent Hill. Ihre Mutter fährt mit ihr dahin und erfährt den reinen Horror. | CA/FR 2006 | SF2 | Wdh. | | 23:00 Uhr | Andromeda Das größte Opfer | 5x11 | RTL2 | Wdh. | | 23:25 Uhr | Ghost Whisperer Kranke Liebe | 3x04 | ORF1 | Wdh. | | 00:05 Uhr | Stargate Der Sarkophag | 2x05 | RTL2 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Prison Break Wer ist Otis? | 2x02 | SF2 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Stargate Fleisch und Blut | 10x01 | RTL2 | Wdh. |
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| Donnerstag, 04. Dezember 2008 | | 09:55 Uhr | Raumschiff Enterprise Das Jahr des roten Vogels | 2x23 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Computer M5 | 2x24 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 2010 | 4x16 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Die verlorene Stadt | 2x04 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Der tiefe Schlaf | 2x06 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Neue Machtverhältnisse (1/2) | 8x01 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Dr. House Im Herzen von Wilson (2/2) | 4x16 | ORF1 | 1st | | 20:15 Uhr | Outland - Planet der Verdammten Sean Connery überprüft auf einer Minenkolonie auf dem Jupitermond Jo seltsame Amokläufe. | UK 1981 | Tele 5 | Wdh. | | 21:00 Uhr | C.S.I. - Den Tätern auf der Spur An der Schwelle des Todes | 1x16 | ORF1 | Wdh. | | 21:05 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Der Möchtegernsänger im Gras | 3x14 | ATVplus | 1st | | 21:15 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur An der Schwelle des Todes | 1x16 | RTL | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Entscheidung des Admirals | 1x16 | Sci Fi | Wdh. | | 22:15 Uhr | Lethal Weapon 3 - Die Profis sind zurück Danny Glover und Mel Gibson wieder als ungleiches Polizistenpaar. Dieses Mal auf Jagd nach Waffenhändlern. | US 1992 | VOX | Wdh. | | 22:15 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Morgen kommt kein Weihnachtsmann | 3x09 | RTL | 1st | | 22:30 Uhr | Daredevil Ben
Affleck als der blinde Anwalt Matt Murdock der Nachts als Daredevil auf
Verbrecherjagd geht. Eine Comicverfilmung, wie man an der Story
unschwer erkennt... | US 2003 | ORF1 | Wdh. | | 23:15 Uhr | Numb3rs - Die Logik des Verbrechens Die Überlebende | 3x03 | Sat1 | Wdh. | | 23:25 Uhr | The Cell Jennifer Lopez als Psychologin, die in das Gehirn eines Psychopaten eindringt. | US/DE 2000 | SF2 | Wdh. | | 00:30 Uhr | Outland - Planet der Verdammten Sean Connery überprüft auf einer Minenkolonie auf dem Jupitermond Jo seltsame Amokläufe. | UK 1981 | Tele 5 | Wdh. | | 00:45 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur An der Schwelle des Todes | 1x16 | RTL | Wdh. |
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| Freitag, 05. Dezember 2008 | | 10:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Computer M5 | 2x24 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Brot und Spiele | 2x25 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Unbegrenztes Wissen | 4x17 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Neue Machtverhältnisse (1/2) | 8x01 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Parasiten | 2x07 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Neue Machtverhältnisse (2/2) | 8x02 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits Hör mit Deinem Herzen | 3x09 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | xXx - Triple X Vin Diesel mit coolen Sprüchen und James Bond Gadgets auf Terroristenjagd. | US 2002 | Pro7 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Red Heat Arnold Schwarzenegger und James Belushi als Russisch-Amerikanisches Polizistengespann auf Drogenjagd. | US 1988 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Lethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf Mel
Gibson und Danny Glover im Kampf gegen die Triade und Jet Li. Mal
wieder haben sie keine Chance, aber das hält sie nicht auf. | us 1998 | ATVplus | Wdh. | | 21:15 Uhr | Medium - Nichts bleibt verborgen Tödlicher Instinkt | 3x06 | Kabel1 | Wdh. | | 22:10 Uhr | Revelations - Die letzte Offenbarung Zeichen und Wunder | 1x01 | Kabel1 | Wdh. | | 22:55 Uhr | Blade 2 Wesley Snipes als Halbvampir arbeitet dieses Mal mit Vollvampiren zusammen, um genetisch modifizierte Vampire zu jagen. | US/DE 2002 | SF2 | Wdh. | | 00:20 Uhr | Lethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf Mel
Gibson und Danny Glover im Kampf gegen die Triade und Jet Li. Mal
wieder haben sie keine Chance, aber das hält sie nicht auf. | us 1998 | ATVplus | Wdh. | | 00:30 Uhr | Red Heat Arnold Schwarzenegger und James Belushi als Russisch-Amerikanisches Polizistengespann auf Drogenjagd. | US 1988 | Tele 5 | Wdh. | | 00:55 Uhr | Prison Break Einer fällt | 2x04 | SF2 | Wdh. |
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| Samstag, 06. Dezember 2008 | | 05:50 Uhr | Raumschiff Enterprise Spock unter Verdacht | 1x14 | Kabel1 | Wdh. | | 11:25 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Quinn unter Mordverdacht | 3x10 | Kabel1 | Wdh. | | 12:20 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Roboter mit Seele | 3x11 | Kabel1 | Wdh. | | 13:20 Uhr | Relic Hunter - Die Schatzjägerin Die verlorene Welt | 2x04 | ATVplus | Wdh. | | 14:20 Uhr | Mutant X Tödliche Geheimnisse | 2x13 | ATVplus | Wdh. | | 15:05 Uhr | Smallville Brainiacs Rückkehr | 7x10 | ORF1 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Das Duplikat | 1x13 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Planet Angel One | 1x14 | Sci Fi | Wdh. | | 19:20 Uhr | Die verlorene Welt Trügerisches Wiedersehen | 2x14 | Tele 5 | Wdh. | | 20:13 Uhr | Universal Soldier Jean Claude van Damme und Dolph Lundgren als Ex-Tote Kampf-Androiden in einer Spezialeinheit. | US 1992 | 13th Street | Wdh. | | 21:50 Uhr | Ocean's 13 Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen. | US 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 22:00 Uhr | Avalon - Spiel um Dein Leben Ein
paar User eines Computerspiels sind daran gestorben. Das hält
Computerass (weiblich) Ash nicht davon ab, die erste werden zu wollen,
die das letzte Level schafft. | JP/PL 2001 | Sci Fi | Wdh. | | 22:10 Uhr | Das Schweigen der Lämmer Mit
Anthony Hopkins und Jodie Foster. Ein Psychopath tötet Frauen. Um
diesen zu fangen, muss eine FBI-Agentin mit dem Oberpsychopathen Dr.
Hannibal Lecter zusammenarbeiten. | US 1991 | Pro7 | Wdh. | | 23:50 Uhr | Con Air Nicolas
Cage ist unschuldig im Knast und fliegt mit einem Gefangenentransport
zu seiner Entlassung. Wie kann es auch anders sein, die Gefangenen
fangen an, den Flieger zu hijacken, und Nicolas ist der Einzige der die
Flucht noch verhindern kann. | US 1997 | ORF1 | Wdh. | | 23:55 Uhr | Robocop 3 OCP
möchte ein Armenviertel in blühende Landschaften verwandeln. Dazu
müssen aber erstmal die Armen fristgerecht vertrieben werden. Als
Robocop sich den Armen anschließt wird ihm ein Killerbot auf den Hals
gehetzt. | US 1993 | Sat1 | Wdh. |
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| Sonntag, 07. Dezember 2008 | | 15:35 Uhr | EUReKA - Die geheime Stadt Hausordnung | 1x11 | Pro7 | Wdh. | | 16:20 Uhr | Die verlorene Welt Trügerisches Wiedersehen | 2x14 | Tele 5 | Wdh. | | 16:35 Uhr | 4400 - Die Rückkehrer Todesengel | 2x08 | Pro7 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert 11001001 | 1x15 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Entscheidung des Admirals | 1x16 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | xXx 2 - The Next Level Ice
Cube als neuer XXX-Agent. Und er muss einen Putsch in der Regierung
vereiteln. Wenn man den ersten Teil kennt ist man vielleicht sogar
positiv überrascht. | US 2005 | Pro7 | Wdh. | | 21:35 Uhr | Kampf der Welten Nach H.G. Wells. Außerirdische landen auf der Erde und beginnen einen Krieg in dem die Menschen völlig unterlegen sind. | US 1953 | Sci Fi | Wdh. | | 21:50 Uhr | Die Simpsons - Der Film Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird. | US 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 21:50 Uhr | Ocean's 13 Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 22:05 Uhr | Pitch Black - Planet der Finsternis Vin
Diesel als Riddick, ein psychopatischer Killer. Aber eigentlich ganz
gut das er auf dem Transport, der auf diesem Planeten abstürzt, als
Gefangener mitreist. Auf diesem Planeten leben nämlich Monster. Und ein
Monster kann Monster besiegen. | AU/US 2000 | ATVplus | Wdh. | | 22:10 Uhr | Blood Ties - Biss aufs Blut Der Inquisitor (1/2) | 1x07 | RTL2 | 1st | | 22:25 Uhr | Born 2 Die Gangster (DMX) verbündet sich mit Spezialagent (Jet Li) zwecks Rettung seiner Tochter. | US 2003 | Pro7 | Wdh. | | 00:10 Uhr | Pitch Black - Planet der Finsternis Vin
Diesel als Riddick, ein psychopatischer Killer. Aber eigentlich ganz
gut das er auf dem Transport, der auf diesem Planeten abstürzt, als
Gefangener mitreist. Auf diesem Planeten leben nämlich Monster. Und ein
Monster kann Monster besiegen. | AU/US 2000 | ATVplus | Wdh. | | 00:20 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Knochenarbeit | 1x14 | RTL | Wdh. | | 00:25 Uhr | xXx - Triple X Vin Diesel mit coolen Sprüchen und James Bond Gadgets auf Terroristenjagd. | US 2002 | Pro7 | Wdh. |
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| Montag, 08. Dezember 2008 | | 10:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Brot und Spiele | 2x25 | Sci Fi | Wdh. | | 14:25 Uhr | Ritter aus Leidenschaft Heath Ledger tut so als wäre er ein echter Ritter und tritt bei einem Tunier an. | US 2001 | ORF1 | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Ein Planet, genannt Erde | 2x26 | Sci Fi | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Neue Machtverhältnisse (2/2) | 8x02 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Das letzte Tribunal | 2x08 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Colonel Vaselov | 8x03 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Duell - Enemy at the Gates Im Kessel von Stalingrad liefern sich ein deutscher und ein russischer Scharfschütze ein Duell. | US/DE 2001 | ATVplus | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI Miami Spurenleger (2/2) | 6x16 | ORF1 | 1st | | 20:15 Uhr | CSI:NY Killer-Lady | 4x15 | VOX | 1st | | 20:45 Uhr | Dr. House Resultate mit Geduld | 2x12 | SF2 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Supernatural Herz | 2x17 | Pro7 | 1st | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Sorge der Aldeaner | 1x17 | Sci Fi | Wdh. | | 21:50 Uhr | Die Simpsons - Der Film Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 22:10 Uhr | Supernatural Hollywood Babylon | 2x18 | Pro7 | 1st | | 23:25 Uhr | Dexter Blutsbrüder | 1x12 | ORF1 | 1st | | 23:55 Uhr | Dexter Tödliche Weihnachten | 1x11 | RTL2 | 1st | | 00:00 Uhr | Angel - Jäger der Finsternis Orpheus | 4x15 | Kabel1 | Wdh. | | 00:20 Uhr | Las Vegas Der Bombenanschlag | 2x15 | ORF1 | Wdh. | | 00:30 Uhr | Teknolust Eine Genforscherin entwickelt eine Möglichkeit künstliche Replikanten zu erschaffen. | US/DE 2002 | ZDF | Wdh. | | 00:55 Uhr | Supernatural Herz | 2x17 | Pro7 | Wdh. | | 01:00 Uhr | C.S.I. Miami Spurenleger (2/2) | 6x16 | ORF1 | Wdh. |
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| Dienstag, 09. Dezember 2008 | | 09:20 Uhr | Raumschiff Enterprise Ein Planet, genannt Erde | 2x26 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Spocks Gehirn | 3x01 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Das Licht | 4x18 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Colonel Vaselov | 8x03 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Zwischen den Welten | 2x09 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Stunde der Bewährung | 8x04 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI: Miami Spurenleger (2/2) | 6x16 | RTL | 1st | | 20:15 Uhr | Next Nicholas Cage als Showmagier der wirklich in die Zukunft sehen kann. Und dem FBI beim Terroristenjagen helfen soll. | US 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Next Nicholas Cage als Showmagier der wirklich in die Zukunft sehen kann. Und dem FBI beim Terroristenjagen helfen soll. | US 2007 | Premiere 2 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Dr. House Im Herzen von Wilson (2/2) | 4x16 | RTL | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ein Planet wehrt sich | 1x18 | Sci Fi | Wdh. | | 22:15 Uhr | Psych Kinder sind unsere Zukunft... unsere steinreiche Zukunft! | 2x08 | RTL | 1st | | 22:55 Uhr | Invasion Wir oder die | 1x11 | ATVplus | Wdh. | | 00:20 Uhr | Tödliche Weihnachten Eine
Frau findet nach ein paar glücklichen Jahren durch einen Autounfall ihr
vorher verlorenes Gedächtnis wieder. Und erfährt so, dass sie eine
tödliche Agentin der Regierung war. | US 2001 | ORF1 | Wdh. | | 00:30 Uhr | CSI:NY Killer-Lady | 4x15 | VOX | Wdh. | | 00:35 Uhr | Dr. House Im Herzen von Wilson (2/2) | 4x16 | RTL | Wdh. |
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| Mittwoch, 10. Dezember 2008 | | 10:25 Uhr | Raumschiff Enterprise Spocks Gehirn | 3x01 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Die unsichtbare Falle | 3x02 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Das Wunder | 4x19 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Stunde der Bewährung | 8x04 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Selbstversuch | 2x10 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Soren | 8x05 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Stargate In Morpheus' Armen | 10x02 | RTL2 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Next Nicholas Cage als Showmagier der wirklich in die Zukunft sehen kann. Und dem FBI beim Terroristenjagen helfen soll. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 21:10 Uhr | Smallville Alte Freunde | 7x13 | RTL2 | 1st | | 21:15 Uhr | Pushing Daisies Bittere Süßigkeiten | 1x08 | Pro7 | 1st | | 21:15 Uhr | Standoff Grenzfall | 1x11 | VOX | 1st | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Prüfungen | 1x19 | Sci Fi | Wdh. | | 22:05 Uhr | Stargate Atlantis Der Doppelte Rodney | 4x04 | RTL2 | Wdh. | | 22:15 Uhr | Pushing Daisies Schneemänner | 1x09 | Pro7 | 1st | | 22:40 Uhr | Shocker Ein Seher bringt einen Mörder auf den elektrischen Stuhl. Dieser kommt aber zurück und nistet sich in Elektrogeräten ein. | US 1989 | Tele 5 | Wdh. | | 23:00 Uhr | Andromeda Hochmut kommt vor dem Fall | 5x12 | RTL2 | Wdh. | | 00:05 Uhr | Stargate Rückkehr des Thor | 2x06 | RTL2 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Prison Break Unheil | 2x07 | SF2 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Stargate In Morpheus' Armen | 10x02 | RTL2 | Wdh. |
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| Donnerstag, 11. Dezember 2008 | | 09:55 Uhr | Raumschiff Enterprise Die unsichtbare Falle | 3x02 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Der Obelisk | 3x03 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Die falsche Wahl | 4x21 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Soren | 8x05 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Der Jaridian | 2x11 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Avatar | 8x06 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Robots Animationsfilm.
Roboter Rodney möchte gerne in der Firma von Mr. Bigweld anheuern. Doch
der böse Roboter Ratchet hat dort die Macht übernommen und will alle
Roboter zu Updates zwingen. | US 2004 | VOX | Wdh. | | 20:15 Uhr | Dr. House Einer gegen alle | 3x01 | ORF1 | Wdh. | | 21:00 Uhr | C.S.I. - Den Tätern auf der Spur Das zweite Gesicht | 1x17 | ORF1 | Wdh. | | 21:05 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Mit einem Schmerzen im Herzen | 3x15 | ATVplus | 1st | | 21:15 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Das zweite Gesicht | 1x17 | RTL | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Worfs Brüder | 1x20 | Sci Fi | Wdh. | | 22:05 Uhr | Highlander II - Die Rückkehr Der zweite Highlander Film. Reden wir einfach nicht drüber. | FR/UK 1991 | VOX | Wdh. | | 22:15 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Leichen im Labor | 1x15 | RTL | Wdh. | | 23:15 Uhr | Numb3rs - Die Logik des Verbrechens Der Maulwurf | 3x04 | Sat1 | Wdh. | | 00:20 Uhr | Robots Animationsfilm.
Roboter Rodney möchte gerne in der Firma von Mr. Bigweld anheuern. Doch
der böse Roboter Ratchet hat dort die Macht übernommen und will alle
Roboter zu Updates zwingen. | US 2004 | VOX | Wdh. | | 00:30 Uhr | Shocker Ein Seher bringt einen Mörder auf den elektrischen Stuhl. Dieser kommt aber zurück und nistet sich in Elektrogeräten ein. | US 1989 | Tele 5 | Wdh. | | 00:40 Uhr | Prison Break Reingefallen | 2x08 | SF2 | Wdh. | | 00:45 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Das zweite Gesicht | 1x17 | RTL | Wdh. |
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| Freitag, 12. Dezember 2008 | | 09:50 Uhr | Raumschiff Enterprise Der Obelisk | 3x03 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Kurs auf Markus 12 | 3x04 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Doppelter Einsatz | 4x20 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Avatar | 8x06 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Menschenmaschinen | 2x12 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Affinität | 8x07 | Tele 5 | Wdh. | | 20:00 Uhr | Die Unglaublichen - The Incredibles Animationsfilm.
Die Familie Parr hat ein Geheimnis: sie sind alle Superhelden, die
nicht mehr ihrem Heldenjob nachkommen dürfen. Aber Vater Bob kann es
einfach nicht lassen... | US 2004 | SF2 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Tiger & Dragon Chinesische Schwertkämpfer versuchen ein gestohlenes Schwert wiederzubeschaffen. Martial-Arts und Bilder vom Feinsten. | TW/HK 2000 | Pro7 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits Die Verehrerin | 3x11 | Kabel1 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Medium - Nichts bleibt verborgen Das Dreamteam | 3x07 | Kabel1 | Wdh. | | 21:55 Uhr | Shoot 'Em Up Der Name ist Programm. Um ein Neugeborenes zu beschützen ballert Mr. Smith sich durch ein Gangstermeer. | US 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 22:05 Uhr | Revelations - Die letzte Offenbarung Das Böse erwacht | 1x02 | Kabel1 | Wdh. | | 22:10 Uhr | Bulletproof Monk - Der kugelsichere Mönch Ein
tibetanischer Mönch ist damit beauftragt eine Schriftrolle zu
beschützen, hinter der ein Alt-Nazi her ist. Dabei unterrichtet er ein
Straßenkind im Kampfsport. | US 2003 | ATVplus | Wdh. | | 22:30 Uhr | Species Wissenschaftler klonen ein Mädchen mit von Aliens gesendeter DNS. Und die kleine wird schnell groß und will sich vermehren. | US 1995 | RTL2 | Wdh. | | 22:55 Uhr | Snakes on a Plane Um
einen Kronzeugen umzubringen lässt ein Attentäter Hunderte von
Schlangenin reinem Flugzeug frei. And Samuel L. Jackson had it with
these motherfucking snakes on this motherfucking plane! | DE/US 2006 | SF2 | 1st | | 23:30 Uhr | Alien Intruder Ein
paar Gefangene werden dazu gebracht mit auf eine
Selbstmord-Rettungsmission zu kommen. Und auf dem zu rettenden
Raumschiff wartet schon ein Killercomputervirus auf sie... | US 1993 | Sci Fi | Wdh. | | 00:20 Uhr | Der Exorzist - Director's Cut Ein Mädchen ist von Dämonen besessen. Und diese sollen nun ausgetrieben werden. | US 1973 | Tele 5 | Wdh. | | 00:20 Uhr | Immortal - Die Rückkehr der Götter Im
jahre 2095 ist der ägyptische Gott Horus auf die Erde zurückgekehrt um
seine Unsterblichkeit wieder auf zu frischen. Und sowas ist doch
niemals so einfach wie es sich im ersten Moment anhört. | FR/IT 2004 | Pro7 | Wdh. | | 00:40 Uhr | Species Wissenschaftler klonen ein Mädchen mit von Aliens gesendeter DNS. Und die kleine wird schnell groß und will sich vermehren. | US 1995 | RTL2 | Wdh. | | 00:45 Uhr | Prison Break Verjährungsfristen | 2x09 | SF2 | Wdh. |
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Zum
besseren Verständnis: Dieser Corona-Fortsetzungsroman ist interaktiv,
denn hier spielt der Corona-Leser mit! Wie früher in einem dieser alten
Abenteuerspielbücher bestimmen Sie die Handlung. (Sie wissen schon: Wie
damals in "Die absolut tödliche Insel des fürchterlichen Schreckens"
und so weiter.) Aber anstatt zur Seite 170 oder 91 weiterzublättern,
helfen Sie unserem Helden mit der Abstimmung auf unserer Website
bei seinen Entscheidungsschwierigkeiten. Seien Sie die flüsternde
Stimme im Wind und lesen Sie das Ergebnis in der nächstes Ausgabe des
Corona Magazine. Was bisher geschah: Auf
einem Segelturn durch die Ägäis haben der melancholische Daniel, der
Lebemann Hubertus von Heuchelheim, und der Archäologe Johann Bruchnagel
ein scheinbar antikes Schiffswrack entdeckt. 5. Kapitel Hubertus verschwindet nach unten . „Hey“, tuscheln die Stimmen plötzlich, „du
willst denen doch nicht den ganzen Spaß lassen. Stell dir vor, ihr habt
wirklich etwas entdeckt, dann fällt auch ein bisschen Ruhm für dich ab.
Willst du dein Leben lang der langweilige Stubenhocker sein?“ Ich nicke benommen. Wahrscheinlich haben sie recht. „ Und denk an die knackigen Chicas im knappen Badedress.“ Eine der Stimmen kichert. „Vergiss es“, denke ich so entschlossen, wie ich kann. „ So einer bin ich nicht.“ Die Stimme kichert wieder. „Aber ich!“„Sei still!“ Habe ich das gerade laut gesagt? Johann verschränkt entrüstet die Arme. „Was ist denn in dich gefahren? Ich bin doch ganz ruhig.“ „Uh oh“, maunzt mein mentaler Plagegeist pathetisch. „Nicht
du“, erkläre ich Johann hilflos, aber der winkt ab. „Das nimmt dich ja
ganz schön mit. Daniel, du musst auf deine Nerven aufpassen. Ein
kleiner Ausflug tut dir vielleicht ganz gut. Komm, wir ankern und
machen das Beiboot klar.“ Das tun wir auch und lassen es zu Wasser.
Dann packen wir noch einen Ersthilfekasten, eine dünne, aber
grundlegende Seenotausrüstung, und ein paar Dinge, die wir zur
Erschließung des Schiffes brauchen werden. Das wichtigste Utensil ist
dabei fraglos die dem Archäologen praktisch in die Hand implantierte
Lupe. Ich ziehe mir eine Schwimmweste an. Schließlich beehren auch
Hubertus und Monique das Deck mit ihrer Anwesenheit. Natürlich tauchen
sie auf, als wir so gut wie fertig sind. Das Talent mancher Leute,
Arbeit aus dem Weg zu gehen, ist nachgerade beeindruckend. Aber noch
beeindruckender sind die netzhautzerstörenden Farben der Karibikkulisse
auf dem Hawaiihemd, in das der Dandy sich aus irgendeinem Grund
geworfen hat. Monique trägt keinen Bikini, sondern ein Tank Top und
Shorts wie ich mit einem klitzekleinen bisschen Bedauern feststelle. „Wir sind eben Perverse der alten Schule.“„W i r nicht!“Mit aller Macht konzentriere ich mich auf etwas, das nicht Monique oder eine Stimme in meinem Kopf ist. „Wo ist Kiki?“, frage ich und tue dabei, als würde ich die Ausrüstung im Beiboot begutachten, die Johann gerade verstaut. „Schläft ihren Rausch aus“. Heuchelheim klettert hinein. „Ihr Pech.“ Bleiben
noch Monique und ich. „Kommst du klar?“, frage ich aus purer
Verlegenheit, als ich ihr den Vortritt lasse. Dafür kassiere ich einen
verächtlichen Blick, der die Lufttemperatur auf Winterniveau sinken
lässt. „Bien sûr.“ Oh nein. Am Ende ist sie eine von diesen modernen
Emanzen, die auf dem Wort Feministin bestehen und in jedem Anzeichen
von Höflichkeit eine persönliche Beleidigung sehen. Zum Glück muss ich
darauf nicht antworten, denn sie klettert, ohne abzuwarten, an der
Leiter hinunter. Ich folge ihr und wir setzen über. Hinter uns
verschwindet die Yacht in der grauen Stille. Als wir endlich die
Nebel durchdringen und schon fast gegen die Bordwand des Wracks stoßen,
jubelt Johann lautstark. Allein die Tatsache, dass wir in einem Boot
sitzen, scheint ihn davon abzuhalten, einen Freudentanz aufzuführen.
Ich habe ihn noch nie so gelöst erlebt. Plötzlich kann ich mir
vorstellen, dass sogar er eine Kindheit gehabt hat. „Seht euch das an,
eine Monere, eine Monere!“ „Was soll das denn sein?“, fragt Hubertus irritiert, ob Johanns augenscheinlichen Tremendums. „Das
ist ein frühes Kriegsschiff, das noch alle Ruderer auf einem Deck
hatte, die Argo soll so eins gewesen sein“, erkläre ich abwesend und
mustere den Rumpf, den wir umrunden. Tatsächlich scheint das Schiff die
Idealmaße dieses Typs zu haben. Die Länge kommt mit etwa 15 Metern hin,
ebenso die Breite von reichlich drei Metern oder die Anzahl der Ruder,
es sind neun. Die Sandbank ist nicht zu sehen, sie bleibt anständiger
Weise ein Stück unterhalb unseres kleinen Kiels und macht uns keinen
Ärger. Die gezimmerten Holzbretter, dunkel und rissig von Wasser und
Salz, sehen schon ziemlich mitgenommen aus. Muscheln und zahllose
Flutränder zaubern ein psychedelisches Muster auf die Bordwand. Das
Deck verbirgt der Nebel. Hatten sich hier ein paar
Hobby-Experimentalarchäologen ausgetobt und waren gescheitert? Jeder
denkt das gleiche: dass es völliger Wahnsinn ist, hier herumklettern zu
wollen. Aber nur einer spricht es aus. Die Frau. Natürlich die Frau.
Sie runzelte die Stirn. „Ist es das wirklisch wert?“ „Wer nichts
riskiert, lebt nicht“, beglückt uns Hubertus mit einer seiner
fragwürdigen Lebensweisheiten. Damit ist das Thema auch schon wieder
Geschichte. Wir vertäuen das Beiboot an einem Ruderstumpf, der
einigermaßen stabil aussieht. Überhaupt herrscht in Momenten des
Schweigens eine geradezu gespenstische Stille, nur der hohle, eintönige
Wellenschlag rauscht in seinem eigenen Rhythmus. Dann zögern wir, denn
niemand will als Erster vom Beiboot aus über die verwitterte Reling
klettern. Dazu muss man nämlich springen und sich festhalten. Selbst
die zwei begeisterten Obersucher haben plötzlich Manschetten. Bevor wir
bis in alle Ewigkeit hier rumstehen und genauso salzverkrustet sind wie
die Monere, ziehe ich die bei Archäologen beliebten Handschuhe an und
seufze schicksalsergeben. „Okay, ich mach’s.“ Johann klatscht in die
Hände. „Großartig. Ich wusste immer, dass in dir ein richtiger
Archäologe steckt, Daniel“, sagt der Mann, der hier unbedingt her
wollte, zu dem Skeptiker. Weil ich im Nacken sechs erwartungsvolle
Augen spüre, stoße ich mich ab und klammere mich an das erstbeste Stück
Reling, das mir unter die Finger kommt. Es klappt. Das Holz ächzt,
bleibt aber stabil und ich ziehe mich daran hoch. Auf Deck erwartet
mich ein schauderhafter Anblick. Entfernt höre ich Hubertus Stimme,
während ich auf die Skelette starre. Das ist nicht wahr! Das können
unmöglich bronzezeitliche Waffen oder Kleidung sein. Diese von Muscheln
und Seetang überzogenen Leichen, die verrenkt oder zusammengekrümmt auf
Deck liegen, können keine dreitausend Jahre überdauert haben. Ich sehe
riesige Zahnlücken, als wären die Zähne ausgeschlagen worden. Hier eine
einzelne Hand. Dort ein kleines Knochenbündel eingewickelt in Seetang.
Vielleicht die Reste eines Unterschenkels samt Fuß. Eine Leiche liegt
da, als sei sie von einem gerissenen Tau erdrosselt worden, sogar die
Reste des Taus sind noch um den Hals geschlungen. Bei der Witterung
können die unmöglich konserviert worden sein. Irgendwer ruft ganz leise
meinen Namen. „Leute, kommt besser nicht hoch“, sage ich mit
zittriger Stimme über die Schulter hinweg, aber ob sie mich verstehen,
ist mir gerade durchaus egal, denn ich kann meinen Blick nicht von dem
Leichnam abwenden. Die leeren dunklen Höhlen, dort, wo einst
menschliche Augen lebten und lachten, blicken in meine Richtung, zu mir
hin, direkt zu mir, starren mich an! Er starrt mich an! Ich kann es
spüren! Und richtig schlecht wird mir, als ich merke, dass er nicht der
einzige ist. Sie alle starren mich an! Aber, das ist bizarrer Weise
nicht das Allerschlimmste. Ich kenne dieses Boot! Es kommt mir vor, als
hätte ich schon einmal hier gestanden, hier und überall sonst an Bord.
Ich weiß sogar, wo der Zugang zum Unterdeck ist. In der Nähe des
Mastes, dort wo jetzt ein Teppich aus Seetang die Planken überwuchert. Plötzlich
wackelt ein Gesicht verschwommen vor meinen Augen, eine Hand kommt
dazu, wedelt, und haut mir schließlich eine runter. Das bringt mich
schmerzhaft, aber wirkungsvoll, zurück ins Hier und Jetzt. Vor mir
steht Johann und hält meine Schultern. „Daniel, was ist nur mit dir
los? Du bist ganz blass und hast überhaupt nicht reagiert.“ „Der hat
einen Schock, wie ein Mädchen bei einem Romero-Schinken.“ Hubertus hob
die Schultern. „Wenigstens kreischt er nicht rum.“ Das kann ich nicht
auf mir sitzen lassen. „Nein, ich – mir geht’s gut.“ „Ach ja, dann fang mit an zu suchen.“ „Wonach suchen wir denn?“ Diese Zielstrebigkeit verwirrt mich schon wieder. „Überreste, Relikte, natürlich. Mann Dennis, manchmal bis du echt dumm wie zwei Meter Feldweg.“ Ich
hasse ihn. Ich hasse ihn. Ich hasse ihn. Aber wenigstens macht der
Ärger mich wieder handlungsfähig. Wahrscheinlich bringt er mir auch
wieder Farbe ins Gesicht, denn Johann lässt mich los. „Alles klar?“,
vergewissert er sich. Ich nicke. „Ja, mir geht’s gut.“ „Na,
dann kann‘s ja losgehen.“ Fröhlich vergisst mich Johann und widmet sich
der nächstbesten Leiche. Ebenso Hubertus. Nur Monique und ich können
dem allgemeinen Fleddern - Sichern des Fundes unter Auslassung der
Dokumentation – nichts abgewinnen. Sie sieht so verstört aus, wie ich
mich fühle, und bleibt zu meiner Überraschung in meiner Nähe. Mein
Eindruck, das Boot zu kennen, lässt mich nicht los und ich sehe nur
einen Weg, die Wahrheit herauszufinden. „Lass uns den Seetang
wegräumen“, schlage ich vor. Sie nickt. So muss sie wenigstens keine
Knochen anfassen. „Aber pass auf, wo du hintrittst“, warnt sie mich und
ihre Stimme zittert ein bisschen. „Es ist alles morsch.“ Ich lächle ihr
beruhigend zu. Dann schieben wir Wasserpflanzen mit den Händen fort. Ich
schwanke, ob ich erfreut oder entsetzt sein soll, als wir tatsächlich
eine Bodenluke zu Tage fördern. Ebenso wie ich weiß, dass ich sie nun
gleichwohl öffnen muss, weiß ich auch, dass ich das gar nicht will. Hubertus
und Johann retten mich aus meinem Dilemma. „Was ist das für Zeug?“,
fragt Hubertus und hält Johan zwei angelaufene, faustgroße Scheiben
hin. Mit der Akribie der wahren Leidenschaft befreit der Archäologe die
Funde mit einem kleinen Pinsel vom maritimen Dreck der Äonen. „Das sind
Schutzamulette aus Elektrum würde ich sagen“, doziert er dann
versunken. „Dieses zeigt einen Pegasus. Dürfte korinthischer Provenienz
sein, du weißt schon, Korinth, der Pegasos als Symbol der Stadt
Poseidons.“ „Jaja“, unterbricht ihn Heuchelheim ungeduldig. „Ist
es wertvoll?“ Oh wie abstoßend diese Frage angesichts solcher
Kulturschätze doch ist. „Aber ja.“ Mein ehemaliger Professor nickt heftig. „Und das andere?“ „Das
stammt vermutlich aus Attika. Sieh nur, eine seltene Darstellung. Eine
Schlange mit Eulenaugen. Die Eule, das Symbol der Athene. Eulen nach
Athen tragen, du verstehst schon. Und die Schlange? Auch eines ihrer
Attribute. Das hier selten und wurde meines Wissens nur innerhalb der
Priesterschaft Athenes getragen. Mein Freund, das ist perfekt!“
Entzückt blickt Johann auf und presst eine Faust vor den Mund. Hubertus
grinst zufrieden. Wenn sie sich jetzt gleich noch in die Arme fallen,
werde ich für sie eine Geige imitieren. Aber neben mir räuspert sich
Monique leise und gemeinsam starren wir wieder auf die unsägliche
Klappe. Ach, was soll‘s. Ich reiße. Natürlich ist das nasse Holz
verzogen und so komme ich gehörig ins Schwitzen, bevor sie endlich doch
aufspringt. Darunter gähnt ein schwarzes Nichts. Eine kleine
Taschenlampe enthüllt uns jedoch die Reste einer Treppe. „Das sieht aber verrottet aus“, stellt Monique nicht zu unrecht fest. Ich
seufze. „Ich weiß. Aber das klappt schon“, beruhige ich uns beide, denn
ich werde nach unten gehen. Die Ungewissheit zieht mich hinab wie ein
Sirenenruf. Jeden Schritt mache ich mit angehaltenem Atem, aber das
Schicksal ist mit den Mutigen und so komme ich wohlbehalten unten an.
Doch leider bleibt mir keine Zeit, mich umzusehen. Denn kaum habe ich
das untere Ende der Stiege erreicht, höre ich Moniques kleine Füße die
schadhaften Planken hinunter tapsen, dann ein lautes Krachen, meinen
Namen, und Monique liegt bis zum Hals im Wasser, auf ihr die Überreste
der Stiege. Sie schlägt panisch um sich. Ich muss mich wieder einmal entscheiden. Eile ich Monique zu Hilfe und riskiere ich, selbst mit abzustürzen, oder gehe ich auf Nummer sicher, rufe die anderen und warte, bis sie da sind? Sagen Sie unserem Helden, was er tun soll, und zwar hier. - Fortsetzung folgt.-
Weihnachten 2007 bescherte uns Pro7 den im wahrsten Sinne des Wortes phantastischen Zweiteiler „Hogfather – Schweinsgalopp“, basierend auf Terry Pratchetts gleichnamigen „Scheibenwelt“-Roman. Das selbe Team um Regisseure Vadim Jean legt nun – ebenfalls als Zweiteiler in Szene gesetzt „The Color of Magic“ nach. Diesmal hat sich Jean mit der Verfilmung der beiden Romane „Die Farben der Magie“ und „Das Licht der Phantasie“ den Anfängen der „Scheibenwelt“
angenommen: Die beiden 1983 und 1986 erschienen Romane bilden den
Auftakt des legendären Fantasy-Zyklus’, dessen Bücher inzwischen über
50 Millionen Mal weltweit verkauft und in über 30 Sprachen übersetzt
wurden. Die Handlung wurde in ca.180 Minuten auf das Wesentliche
komprimiert, ist aber auch für „Scheibenwelt“-Einsteiger ohne Probleme nachvollziehbar und verständlich.
Die
Scheibenwelt wird von vier gigantischen Elefanten getragen, die
wiederum auf dem Rücken der mächtigen Sternenschildkröte Groß-A’Tuin
stehen, die langsam durch den interstellaren Ozean schwebt. Die
Scheibenwelt, die ein bisschen an eine mittelalterliche Gesellschaft
unserer Welt erinnert, hat ihre ganz eigenen Gesetze, eines davon ist
die Magie. Weil er leider über gar keine magischen Fähigkeiten zu
verfügen scheint und sich nicht einmal einen einzigen Zauberspruch
merken kann, wird der unfähige Magier Rincewind aus der Unsichtbaren
Universität der Zauberer hinausgeschmissen. Während er sich noch fragt,
was er nun mit seinem Leben anfangen soll, wird er unfreiwillig zum
Reiseführer des ersten Scheibenwelt-Touristen – und somit auch des
Zuschauers. Zweiblum, gespielt von Sean Astin (Sam aus „Der Herr der Ringe“),
tappt auf der Suche nach Abenteuern von einer Gefahr in die nächste und
bringt Rincewind – sehr zum Vergnügen der Zuschauer - ein ums andere
Mal zur Verzweiflung. Nur der Tod (im Original gesprochen von
Christopher Lee) bleibt gelassen, ihm entkommt am Ende keiner –zumal
der ehrgeizige Zauberer Trymon (Tim Curry) die Reihen der Magier nach
Belieben lichtet, um sich selbst zum Erzkanzler der Unsichtbaren
Universität aufzuschwingen.
Währenddessen sorgt das ungleiche
Paar Zweiblum und Rincewind allen Ortens für Chaos: die Hauptstadt Ankh
Morpok geht in Flammen auf, das mächtige Zauberbuch Oktav scheint außer
Kontrolle, sie werden von Drachenreitern gefangen genommen und ein
seltsamer roter Stern erscheint am Himmel. Schließlich werden die
beiden auch noch über den Rand der Scheibenwelt geworfen. Zwar wird es
Rincewind gelingen, dem Tod noch einmal von der Schaufel zu springen.
Aber können die beiden mehr oder weniger freiwilligen
Schicksalsgenossen auch den Untergang der Scheibenwelt abwenden? Die
Sternenschildkröte Groß-A’Tuin steuert direkt auf den geheimnisvollen
roten Stern zu, der gemäß einer alten Prophezeiung den Untergang gleich
mehrerer Planeten zu Folge hat, wenn nicht am Tag der nächsten
Sonnenwende alle acht Zaubersprüche des Oktav gleichzeitig
ausgesprochen werden. Doch leider steckt der achte Spruch in Rincewinds
Kopf, der sich jedoch nicht an ihn erinnern kann und plötzlich auch
noch seltsame Stimmen hört. Ein Glück, dass Cohen, der Barbar, auch
noch ein paar Wörtchen beim Ausgang der Geschichte mitzureden hat –
wenngleich auch in Ermanglung von Zähnen nur schwer verständliche.
Was
soll oder kann man von einem Film halten, in dessen Vorspann der
Hinweis prangt: „Verpfuscht von Terry Pratchett“? Natürlich ist diese
Bemerkung nicht ernst gemeint – wie so vieles, wenn nicht gar alles in
diesem Film. Der britische Kultautor Pratchett ist berühmt-berüchtigt
für seinen skurrilen Humor, der die Grundlage für dieses effektvolle
und äußerst geistreiche Fantasy-Epos bildet, das mit originellen
Charakteren, witzigen Ideen und haarsträubenden Ereignissen wahrlich
nicht geizt: Sei es die anhängliche Truhe, die Zweiblum stets ergeben
hinterher stapft, tatkräftig die Goldstücke in ihrem Inneren verteidigt
oder auch schon mal jemanden verschlingt, der Zweiblum gefährlich
werden könnte. Ein Orang-Utan, der als Bibliothekar der Unsichtbaren
Universität seinen Dienst leistet und gern Bananen isst, der auf dem
Kopf stehende Wyrmberg, in dem die Drachenreiter hausen, und
dergleichen mehr. Ein herrlich selbstironisches Spektakel, das man
jedem Fantasy-Fan nur empfehlen kann.
Moloch, Computer, Bücher – Die Folge “I Robot ... You Jane”
Italien,
1418: Der Dämon Moloch The Corruptor ist von seinen Jüngern umgeben.
Gerade hat er einen von ihnen umgebracht, als Mönche beginnen den
Circle of Kayless zu bilden um den Dämon in ein Buch zu bannen. Was
hervorragend gelingt, die Mönche verschließen das Buch in einer Kiste
und hoffen, dass es nicht so bald wieder geöffnet wird. Schnitt.
Sunnydale,
1997: Buffy entnimmt das Buch mit dem Profil Molochs auf dem Einband
aus der Kiste. Sie, Willow, Xander und einige andere Schüler sind in
der Bibliothek dabei einige alte Texte einzuscannen. Etwas, was Rupert
Giles nun gar nicht Recht ist, da er eine Aversion gegen die “idiot
box” hegt. Mrs. Calendar, die Informatiklehrerin, liefert sich mit ihm
deswegen einen Wortwechsel, in dem Fritz, einer der Schüler eingreift:
Informationen sind seiner Meinung nach nicht mehr länger an die
gedruckte Form gebunden und nur, wenn man sich eingeklinkt hat, dann
ist man wirklich real. Ein Statement, dass Mrs. Calendar zwar so nicht
teilen kann, aber in dem sie doch eine Menge Wahres findet. Im
Gegensatz zu Rupter, der der modernen Technik mehr als nur misstraut.
Das Moloch-Buch ist währenddessen versehentlich auf dem Stapel von
Willow gelandet. Nachdem die anderen gegangen sind, scannt sie mit
einem Handscanner die Schrift in den Computer ein und bemerkt nicht,
dass diese dabei verschwindet. Nachdem Willow ebenfalls die Bücherei
verlassen hat, bilden sich auf dem Monitor die Textzeilen “Where am I?”
Eine
Woche später spricht Buffy Willow auf ihr verändertes Verhalten an –
Willow scheint aufgeblüht und glücklich. Kein Wunder, sie hat jemanden
kennengelernt: Malcom. Auf die Fragen von Buffy wie er denn aussehe, wo
er denn wohne und wie er denn so sei meint Willow nur, dass sie es
nicht wisse. Sie hat Malcolm in einem Online-Chatroom kennengelernt. Er
wohnt etliche Kilometer weit weg in einer Nachbarstadt. Willow und
Malcom sind Seelenverwandte. Buffy gönnt Willow zwar ihre Freundschaft
mit Malcom, schließlich ist es ja nicht so als ob Willow die
Datingqueen von Sunnydale wäre. Aber sie ist auch skeptisch, was Willow
nun wiederum nicht unbedingt versteht. Buffy versichert Willow, dass
sie nur wissen möchte ob Malcolm gut genug für ihre Freundin ist.
Während des Gesprächs im Computerlabor zoomt eine Webcam auf das Bild
von Buffy und wenig später wird in den automatischen Archiven der
Schule nach ihrer Akte gesucht. Wenig später bekommen die Schüler Fritz
und Dave die Aufgabe Buffy zu überwachen.
Mrs. Calendar stellt
fest, dass Fritz und Dave im Computerlabor in letzter Zeit einiges
getan haben. Ein neues Projekt, meint Fritz, dass Mrs. Calendar
sicherlich interessieren würde. Allerdings nicht jetzt. Nachdem Willow
verspätet zur Schule erscheint und der Grund Malcom ist, wird Buffy
erneut skeptisch und kann die Angelegenheit nicht ruhen lassen. Sie
möchte sichergehen, dass Willow auch wirklich einen netten Jungen
kennengelernt hat. So wendet sie sich an Dave, um herauszufinden ob mal
Emails zurückverfolgen kann. Als Dave erfährt, dass es um Willow geht,
fährt er Buffy an sie in Ruhe zu lassen. Als Buffy mit Giles spricht
gibt er ihr nur den Rat, Dave zu verfolgen. Denn: “Things involved with
a computer fill me with a childlike terror. Now, if it were a nice ogre
or some such I'd be more in my element.” Es stellt sich heraus, dass
Dave in einem stillgelegtem Computerlabor verschwindet.
Währenddessen bekommt Fritz die Anweisung Buffy zu töten, weil sie zu nahe sei.
Buffy
und Xander beschließen, die Computerfirma zu “besuchen” - sprich in der
Nacht in sie einzubrechen. Was Giles zwar nicht so ganz billigen kann,
aber es bleibt wohl keine andere Möglichkeit. Beinahe wären die Beiden
von Mrs. Calendar überrascht worden, die feststellt, dass Buffy und
Xander die Bibliothek wohl wirklich mögen würden. Mit einer Ausrede
verschwinden die Beiden. Mrs. Calendar und Giles haben eine ihrer
üblichen Auseinandersetzungen über das Thema Computer und Information.
Es ist Mrs. Calendar, die das leere Buch mit dem Cover von Moloch
entdeckt. Giles, der ihr das Buch aus der Hand nimmt, ahnt, dass Ärger
vor der Tür steht.
Als Buffy auf der Suche nach Willow ist,
schickt sie Dave in die Mädchenumkleide. Dort entgeht Buffy nach der
Warnung durch Dave nur knapp einem Anschlag auf ihr Leben in der
Dusche, allein ihre Slayer-Konstitution bewahrt sie vor Schlimmerem –
und ihre etwas rauchenden Gummisohlen... Dave stürmt ins Computerlabor
und erklärt, dass er nicht länger mitmachen kann. Moloch zieht daraus
seine Konsequenzen: Er tippt einen Abschiedsbrief und Fritz bringt Dave
um. In der Bibliothek konferieren sie, Xander und Giles miteinander.
Giles hat herausgefunden, dass sich der Dämon Moloch im Internet
befindet. Er erklärt, dass im Mittelalter Dämonen gerne mal in Bücher
gebannt wurden in der Hoffnung, dass diese nie mehr laut gelesen werden
würde. Das Löschen der eingescannten Seiten bringt keinen Erfolg. Da
Giles bei Computern völlig aufgeschmissen ist, bleibt ihm nichts
anderes übrig als Mrs. Calendar einzuweihen. Diese entpuppt sich
überraschenderweise als eine Art Expertin des Okkulten – als
Technopagan. Der Circle of Kayless ist die einzige Antwort um Moloch zu
besiegen. Es kommt zu einer Kooperation: Giles rezitiert den Text der
Beschwörung, während Mrs. Calendar online den Circle of Kayless knüpft.
Nachdem
Fritz Willow entführt und in die Computerfirma gebracht hat, sieht
Willow sich „Malcolm“ gegenüber: Das ist niemand anderer als Moloch,
der Willow verehrt weil sie ihn freigelassen hat. Moloch war nicht
untätig, er hat sich in der Zwischenzeit einen Roboterkörper gebaut.
Während Willow noch mit der Tatsache klarkommen muss, dass ihr Freund
ein Dämon ist, brechen Xander und Buffy in die Firma ein – natürlich
bleiben sie nicht unbemerkt. Nachdem Moloch Fritz umgebracht hat,
stellt er sich Buffy zum Kampf. Doch gleichzeitig wirkt der Circle of
Kayless. Moloch ist auf einmal vom Internet und der modernen Technik
abgeschnitten und endgültig in den Robotkörper gebannt. Wütend geht er
gegen Buffy vor, wobei sich Willow bemerkenswert engagiert einschaltet.
Moloch trifft einen Starkstromkasten und wird von dem Strom getötet.
Nachdem
Moloch besiegt ist, taucht Giles im Computerlabor von Mrs. Calendar
auf. Zwar kann er Computern immer noch nichts abgewinnen, er erkennt
aber die Leistungen von Mrs. Calendar an und liefert gleichzeitig eine
Begründung für seine Aversion gegenüber der Technik ab: „Books smell.
Musty and, and, and, and rich. The knowledge gained from a computer,
is, uh, it... it has no, no texture, no, no context. It's, it's there
and then it's gone. If it's to last, then, then the getting of
knowledge should be, uh, tangible, it should be, um... smelly.“ Dagegen
kann Mrs. Calendar nun nichts einwenden. Buffy, Willow und Xander
sitzen vor der Schule. Man versucht Willow aufzuheitern: Buffys Freund
entpuppte sich als Vampir, Xanders „Freundin“ war eine gigantische
dämonische Gottesanbeterin und Willows Freund nun – ein Dämon. Das ist
halt das Leben auf dem Hellmouth, versuchen sie sich aufzuheiten. Doch
die letzte Bemerkung der Folge ist Xanders: „We're doomed.“ Eine
durchaus prophetische Feststellung gegen Ende der ersten Staffel:
Buffys Freund Angel verwandelt sich innerhalb der zweiten Staffeln in
sein böses Alter Ego „Angelus“ und verlässt gegen Ende der dritten die
Stadt um sich in Los Angeles anzusiedeln. Riley, ihr nächster Freund,
wird sie ebenfalls verlassen. Xander lernt in der dritten Staffel den
Rachedämon Anya kennen, die als Mensch in Sunnydale festsitzt – eine
Beziehung, die zwar bis zum Traualtar führt, aber Xander lässt sie dort
stehen. Willows Beziehung mit dem Werwolf Oz hält ebenfalls nicht lange
und ihre lesbische Beziehung mit Tara wird durch einen
Kugelquerschläger gewaltsam beendet – was Willow zur „Evil Willow“
mutieren lässt, die vor lauter Schmerz die Welt beenden möchte.
Insofern...
Es
ist noch nicht lange her, da war es reine Fiktion im erdnahen Orbit,
geschweige denn im Weltraum, Urlaub zu machen, doch inzwischen machen
schon einige reiche Leute eine Stippvisite zur ISS und Agenturen für
Weltraumtourismus schießen überall aus dem Boden.
1990 war
Toyohiro Akiyama der erste Tourist, der für 28 Mio. Dollar die MIR
besuchte und seit dem sind freie Plätze in den Sojuz-Raumschiffen fast
regelmäßig ausgebucht. Doch nicht jeder kann sich einen solchen Flug
leisten, ganz abgesehen davon, dass damals die MIR und heute die ISS
nicht viel, um nicht zu sagen keinerlei, Komfort zu bieten haben. Es
ist sicher spannend, den Forschern bei der Arbeit über die Schulter zu
schauen, aber ein Ziel für den Massentourismus wird eine solche
Forschungsstation sicher nicht. Es ist also noch viel Arbeit zu leisten
bevor der Ausflug ins All wirklich zur Normalität wird.
Zunächst
einmal müssen die Kosten für den Transport drastisch gesenkt werden,
eine Rakete in den Weltraum zu schießen und diese hinterher
wegzuwerfen, ist der denkbar teuerste Weg, einen Menschen in den
Weltraum zu bringen. Hier hat der Ansari X Prize Großes geleistet,
indem er 2003 einen Preis von 10 Mio. Dollar für das erste Unternehmen
auslobte, das ein Raumschiff finanziert, baut und startet, das drei
Menschen bis in eine Höhe von 100 Kilometern bring, sicher zur Erde
zurückkehrt und diese Leistung innerhalb von nur zwei Wochen
wiederholen kann. Dieser Preis wurde im Oktober 2004 vom
SpaceShipOne der Firma Virgin Galactic gewonnen. Mit diesem
technologischen Vorsprung ist man dort jetzt dabei, den Nachfolger
SpaceShipTwo zu entwickeln, das Anfang 2008 vorgestellt wurde und
eigentlich schon 2009 oder 2010 erste Passagiere ins All bringen
sollte. Eine ganze Reihe weiterer Unternehmen arbeitet an ähnlich
vielversprechenden Projekten. Der Zeitplan für SpaceShipTwo wurde
leider durch drei Tote im Juli 2008 über den Haufen geworfen. Dieser
Unfall muss zunächst genau untersucht werden, bevor man weitermacht.
Dies
zeigt, dass Weltraumtourismus nicht das Gleiche sein wird wie ein Flug
in die Dominikanische Republik. Raumfahrt ist ein gefährliches Hobby
und dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man sein erstes
Raumschiff betritt. Derzeit liegt die Sterblichkeit bei Rauflügen bei 4
Prozent. Bei Virgin Galactic strebt man an, den Flug noch 100mal
sicherer zu machen, bevor die ersten zahlenden Passagiere an Bord gehen. Selbstverständlich
muss man auch gesundheitlich in der Lage sein, die Belastungen während
Start und Landung auszuhalten, also 3,5g beim Aufstieg und bis zu 6g
beim Wiedereintritt in die Atmosphäre – bei den Absolventen des
Flugtrainings schafften es 93 Prozent, diese Anforderungen zu erfüllen,
so dass diese Achterbahnfahrt für die wenigsten ein Kriterium sein
wird, den Flug nicht anzutreten – die 200.000 Dollar, die der Flug
trotzdem noch kosten wird, vielleicht schon. Diese Preise werden
voraussichtlich auch noch eine ganze Weile hoch bleiben, denn
Weltraumtourismus ist auch mit den ersten kommerziellen Anbietern immer
noch ein Spaß für wenige, die sich das leisten können, und die Preise
werden erst sinken, wenn es gelingt, die Zahl der Touristen zu
vergrößern - ein Dilemma, aus dem man erst einmal herauskommen muss. So
ist es auch kein Wunder, dass auch das Europäische Projekt der EADS
Astrium für einmal Schwerelosigkeit und zurück 200.000 Euro verlangen
will – für einen etwa dreistündigen Flug. Damit die Touristen auch
etwas von ihrem Flug haben, müssen große Fenster in den Rumpf eingefügt
werden, was eine Herausforderung ist, denn das geht natürlich zu Lasten
der Stabilität und muss durch neue Ideen bei der Konstruktion der
Kabine ausgeglichen werden. Sitze wie in einem Kampfjet sind auch nicht
sinnvoll, denn diese wären viel zu schwer. Bei EADS hat man sich
deshalb für frei drehbare High-Tech-Hängematten entschieden, die sich
nach der Richtung der Gravitation ausrichten und die Reise so relativ
bequem machen. Sobald Schwerelosigkeit herrscht, dürfen die Passagiere
ihre Gurte lösen und sich frei in der geräumigen Kabine bewegen. Man
hofft, 2012 die ersten Touristen befördern zu können. Ein Rundflug
von ein paar Stunden, mit einigen Minuten Schwerelosigkeit kann aber
nur ein Appetithäppchen sein, Ziel für den wirklichen Enthusiasten ist
zweifellos der mehrtägige Aufenthalt im Orbit oder vielleicht sogar ein
Ausflug zum Mond.
Das erste Weltraumhotel könnte von Bigelow
Aerospace kommen, die im Juni 2007 mit Genesis II eine Testplattform
ins All geschossen haben, um Technologien zu prüfen, die zum ersten
kommerziellen Weltraumkomplex führen sollen. Genesis II basiert auf dem
aufgegebenen TransHab-Projekt der NASA, dessen Ziel es war,
aufblasbaren Wohnraum für die Besatzung der ISS zur Verfügung zu
stellen. Aufblasbar hört sich sehr fragil an, doch die Außenhülle des
TransHab/Genesis ist ca. 30 cm dick und beinhaltet neben der Isolierung
auch Schutzschichten gegen Weltraummüll und Minimeteoriten. Der Vorteil
eines aufblasbaren Habitats liegt natürlich auf der Hand, es ist
leichter zu transportieren und kann deshalb relativ günstig in eine
Umlaufbahn gebracht werden, bzw. muss nicht erst im Orbit
zusammengesetzt werden. Ein weiteres Hotelprojekt wurde im August
2007 von Galactic Suite angekündigt und soll 2012 seine Pforten öffnen.
Für 2 Mio. Pfund darf man dann für drei Tage die Schwerelosigkeit
genießen, mit 18 Sonnenaufgängen pro Tag und einer Erdumrundung in 80
Minuten. Einige Investoren, die diese Unternehmung mit 3 Mrd. Pfund
anschieben müssen, sind bereits mit von der Partie.
Wem das
immer noch nicht genügt, der ist vielleicht für eine Reise um den Mond
zu begeistern. Eric Anderson mit seiner Firma Space Adventures hat
schon einige Privatflüge ins All organisiert und will demnächst
Rundflüge zum Mond anbieten. Bereits 2011 könnte das erste
Sojus-Raumschiff einen Touristen für 100 Mio. Dollar bis zum Mond und
zurück bringen.
Weltraumtourismus ist keine Zukunftsmusik mehr,
es ist teuer, ein paar Tage ins All zu jetten, aber es ist schon heute
möglich. Mit immer neuen Unternehmen, die sich dem Boom anschließen,
darf man auch erwarten, dass die Preise fallen werden und sich auch
weniger Reiche einen kurzen Ausflug in den Weltraum leisten werden. Ob
die ersten Weltraumhotels tatsächlich schon 2012 die ersten Gäste
empfangen, muss man erst mal abwarten, aber allzu lange wird es wohl
nicht mehr dauern, bis die ersten Postkarten aus dem Weltraum bei den
zu Haus gebliebenen eintrudeln.
Liebe Kurzgeschichten-Freunde,
heute
haben wir in der Story-Ecke Platz zwei unserer Themenrunde „Besuch“
anzubieten: die Geschichte „Göthé“ von Achim Stößer. Die ist zwar
bereits in gedruckter Form erschienen (in der von Alisha Bionda
herausgegebenen Anthologie „Der Himmelspfeifer“ im Lerato Verlag), das
ist jedoch bei unserem Wettbewerb kein Hinderungsgrund, solange die
Story zum Thema passt – und die Jury überzeugt. Im Fall von „Göthé“ hat
beides funktioniert. Wie immer freuen sich Autor und Redaktion über
Rückmeldungen – im Forum oder per Leserbrief.
Das nächste Thema
des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lautet „Das Ende der Welt“
(Einsendeschluss 1. Januar 2009). Danach folgen außerdem im Jahr 2009:
„Transit“ (Einsendeschluss 1. Februar 2009), „Metamorphose“
(Einsendeschluss 1. April 2009) „Hinter dem Spiegel“ (Einsendeschluss
1. Juni 2009), „Labyrinth“ (Einsendeschluss 1. Oktober 2009) und „Exil“
(Einsendeschluss 1. Dezember 2009). Die vor allem in der ersten Hälfte
des Jahres etwas dichter gedrängten Termine haben den einfachen Grund,
dass die Story-Redaktion in den letzten Runden gehörig ins Schwitzen
geraten ist und dringend etwas mehr Luft und Vorlauf benötigt.
Wer
trotzdem Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science-Fiction,
Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die
einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine
Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die
Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht.
Armin Rößler Göthé von Achim Stößer
Am meisten störte mich an der Frankfurter Buchmesse 1999, dass jeder,
wirklich jeder Verleger meinte, den Lesern Goethe in den Rachen stopfen
zu müssen, Johann Wolfgang von, deep throat, und das nur, weil
die Erde seit seiner Geburt zweihundertfünfzig Mal um die Sonne
getorkelt war. Mephistopheles angemessene Zahlenmystik, mag sein, doch
unwürdig dem Sprung ins dritte Jahrtausend. Hätte ich geahnt, Goethe
kurz darauf in persona gegenüberzustehen, ich hätte sie nicht
mit aller Gewalt ignoriert, sondern so viel bedrucktes Papier wie nur
möglich mitgeschleppt. Mein ganzer Körper schmerzte von der
allherbstlichen Erkältung, meine Füße von den allzu langen Gängen der
Messe und mein rechtes Fußgelenk vom Niederdrücken des Gaspedals. Vier
Stunden schon auf der Autobahn zurück nach Berlin und noch nicht einmal
an Leipzig vorbei, ermüdende Monotonie der Wischerarme, die im
Halbsekundenrhythmus vergeblich die zerplatzten, schweren Regentropfen
von der Scheibe schrammten und damit auch die Sternsplitter der sich
darin brechenden Scheinwerfer- und Rücklichter abkratzten wie
verkrustetes Eis. Die mit tödlicher Langeweile wie eine Reiswaffel mit
zu viel Erdnussbutter und Aprikosenmarmelade bestrichene Stimme im
Radio verlas einen Aufsatz über den germanisierten, nationalisierten,
marxifizierten, syndikalisierten Faust. Faust und die Sinnkrise. Faust
und die Epigonen. Faust und das „Faustische“. Amalgamierung und
Dissoziation von Faust und Goethe, Faust und Mephisto, Faust und
Luther, Faust und Schiller, Faust und Parzival. Die Schallwellen
drangen aus den Lautsprechern von beiden Seiten in meine Ohren ein,
prallten in meinem evakuierten Kopf aufeinander und verpufften wie eine
Bärlappexplosion. Ich war müde, doch nicht lebensmüde, beim leisesten
Anzeichen von Sekundenschlaf hätte ich angehalten, doch ich
registrierte jedes Detail mit jener Klarheit am Rand der Übermüdung:
Ich glitt über den Spiegel der nassen Straße, und dann, wie ein
Filmschnitt, war ich blind, fast blind, alles Licht verschwand, nur
meine Scheinwerfer rissen Fetzen von Büschen aus der Dunkelheit, der
Wagen sackte ab wie ein Expresslift, ich trat das Bremspedal durch,
ohne Wirkung, dann schrammender Aufprall auf dem Boden, Lärm, doch ohne
spürbare Verringerung der Geschwindigkeit, ich brach durch eine Hecke,
dann erstickte mich der Airbag, Schmerz stach durch meinen Nacken, der
Wagen stand. Dunkelheit. Stille. Ich kämpfte gegen den Airbag,
stemmte mich gegen die verzogene Fahrertür, fiel ins Freie. Am jetzt
wolkenlosen Himmel leuchtete ein fast voller Mond, am Horizont wurde es
hell. Der Unfall war gegen Mitternacht geschehen, jetzt dämmerte der
Morgen. Bewusstlosigkeit durch den Aufprall, glaubte ich, obwohl ich
mich an jede Einzelheit des Geschehens zu erinnern meinte. Der Stamm
einer Buche hatte in der Mitte den Motorblock zusammengepresst, die
Rinde war weggehobelt. Es brannte nicht, dennoch war alles, das Äußere
wie das Innere des Fahrzeugs, selbst meine Kleidung und meine Haut, von
einer graubraunen Rußschicht bedeckt. Tiefe Furchen im Waldboden
führten zum Heck des Wagens – dem, was davon übrig war, ein vielleicht
armlanger Teil war quer über die gesamte Breite abgetrennt, als ob ein
Riese ein Stück des Kofferraums abgebissen hätte. Ich folgte den
Furchen, um zur Autobahn zu gelangen, durch zerfetztes Gebüsch.
Feuchter Waldboden, doch trotz der Regengüsse der letzten Nacht nicht
schlammig. Die Spuren begannen unvermittelt wie aus dem Nichts. Nirgendwo
war auch nur das leiseste Anzeichen der Autobahn zu entdecken, keine
Fahrgeräusche zu hören. Vögel hatten zu zwitschern begonnen. Ich stand
mitten im Wald. Das Mobiltelefon war nutzlos, es gab kein Netz. Einen
Augenblick kam mir der Gedanke, ich wäre bei dem Unfall gestorben, und
dies sei so etwas wie ein Leben nach dem Tod. Doch dann machte ich mir
klar, dass ein Leben nach dem Tod nicht nur jeder sinnvollen Definition
des Wortes Tod Hohn sprach wie die Frage, wohin Löcher gehen, wenn sie
gestopft werden, oder wohin die Dunkelheit sich begibt, wenn jemand das
Licht einschaltet, sondern allein schon physikalisch so sinnvoll ist
wie Musik von einer zum Klumpen geschmolzenen Schallplatte – nichts als
nutzlose, vernichtete Information. Und ich schalt mich einen Narren
angesichts solch kindischer Gedanken. Es musste eine andere Erklärung
geben. Amnesie, ein Gehirntumor, Parkinson, Multiple Sklerose,
vielleicht hatte jemand mir aus welch obskuren Gründen auch immer ein
Betäubungsmittel verabreicht. Vermutlich, machte ich mir vor, waren es
einfach traumatische Nachwirkungen des Unfalls. Ich nahm meine
Brieftasche mit Ausweisen und Geld, packte etwas Obst und eine Flasche
Mineralwasser in eine Tasche und machte mich auf den Weg. Während
ich mich an all dies in vollster Klarheit und bis in jede Einzelheit
erinnere, ist das, was folgte, wie ein wirrer Traum, ein klumpiger
Brei, zu bizarr, zu unwirklich, ein Knäuel von Eindrücken, Bildern,
Sätzen. Es dauerte lang, ehe ich zu einer Straße kam, einem Feldweg
vielmehr, dem ich folgte, bis ich einen Wagen traf. Es war grotesk,
kein Auto oder auch nur Traktor, sondern ein Ochsenkarren, der Körbe
mit Gemüse und Brot geladen hatte. Unwillig nahm der Bauer mich auf dem
Bock mit, nachdem er mir verraten hatte, dass er auf dem Weg in die
Stadt sei, zum Markt, wie er sagte. Ich verstand kaum seinen Dialekt.
Er blieb wortkarg, sah mich nur verständnislos an, als ich fragte, in
welche Stadt er führe und ob er aus einem Museumsdorf käme. Als ich
eine Banane schälte und aß, lag in seinem Blick Abscheu. Ich vermutete,
er würde zu irgendeiner Sekte gehören, worauf auch seine eigenartige
Kleidung hinzudeuten schien, und verkniff es mir, ihm zu sagen, was ich
von der Ausbeutung von Tieren als Arbeitssklaven hielt. Obwohl
es nur ein paar Kilometer waren, dauerte es Stunden voller quälendem
Schweigen auf einem auf und ab ruckenden Holzbrett, bis wir am Morgen
die Stadt erreichten. Stadt! Ein Dorf, doch eingemauert wie München,
die Mauern brennend im Licht der aufgehenden Sonne, regelrechte
Grenzkontrollen an den Stadttoren. Statt Auspuffgasen und Benzindämpfen
der Gestank modernden Abfalls und menschlicher Exkremente.
Kopfsteinpflaster. Ochsenkarren, Pferdewagen, Kutschen, doch vor allem
Menschen, zu Fuß, meist mit Lasten beladen, doch mit zeitlupenhafter
Langsamkeit fast schlendernd, als hätten sie nichts zu tun. Es
war kein Museumsdorf. Es war keine Filmstadt. Es war kein Trick, kein
Traum, kein Hirngespinst, keine Wahnvorstellung, keine
Drogenhalluzination. Es war zu realistisch für den Cyberspace, zu
greifbar für ein Hologramm. Es war echt. Ich war im vergangenen Jahrhundert gelandet. Ich
weiß nicht, wie lange ich durch die Gassen irrte, ehe ich es mir
begreiflich gemacht hatte. Die Passanten, die ich ansprach, waren wenig
hilfreich, meist abweisend. Ich war in Weimar, im Sommer 1829. Welch
eigenartiger Zufall, dass es mich ausgerechnet an diesen Ort und in
diese Zeit verschlagen hatte, was mir eine Begegnung mit Goethe
ermöglichte, wohl einem der wenigen Menschen dieses Jahrhunderts, denen
ich meine Herkunft offenbaren konnte, ohne im Narrenturm zu enden, so
dachte ich. Und welch ein Glück, gar nicht auszudenken, wenn ich mich
angesichts meiner geradezu peinlichen musikalischen Ignoranz mit
jemandem wie Mozart hätte auseinandersetzen müssen, oder in einer Zeit
gelandet wäre, in der die einzige herausragende Persönlichkeit Attila
der Hunne war – oder ein Australopithecus. Ein Zeitrutsch, das
war die Hypothese, die ich, so wenig ich es mir erklären konnte, so
unwahrscheinlich sie mir schien, als vorläufig gegeben akzeptierte.
Obwohl sich Erde, Sonnensystem und Galaxie in all diesen Jahrzehnten
rasend weiterbewegt hatten, war ich scheinbar am gleichen Ort
geblieben, ich war nicht irgendwo im Vakuum gelandet. Die
Gesetzmäßigkeit, auf der das beruht, ist mir unklar, ich vermute, es
wird wohl mit der Gravitation zusammenhängen, die ja freundlicherweise
auch sonst dafür sorgt, dass die Erde uns nicht davonfliegt, wenn wir
uns, wie es sich gehört, mit einer Zeitgeschwindigkeit von
vierundzwanzig Stunden pro Tag im Raum-Zeit-Kontinuum vorwärts bewegen. Also
fragte ich mich zum Haus des Geheimrats durch, ohne lang nachzudenken,
stieg entschlossen die Eingangstreppe hinauf und schlug den Türklopfer
gegen die massive Holztür. Ein Bediensteter öffnete, und erst als er
mich missbilligend von Kopf bis Fuß musterte, etwas, das sich für
jemanden in seiner Stellung, wie ich fand, kaum schickte, wurde mir
bewusst, dass ich mit meiner Straßenkleidung aus dem zwanzigsten
Jahrhundert, schlammverkrustet bis zu den Knöcheln, über und über
rußverschmiert, nicht viel Staat machen konnte. So improvisierte ich
eine Legende, gab mich als französischer Kurier aus. „ J'ai une dépéche pour Monsieur Goethe“, keuchte ich, halb echt und halb gespielt. „ Trés important. Une, äh – Botschaft aus Paris an Monsieur Goethe, dringend, s'il vous plaît.“ Ich
hoffte, sein Französisch wäre noch schlechter als meines. Er machte
keine Anstalten, mich einzulassen, ich drängte mich an ihm vorbei, er
lief lamentierend zuerst hinter mir her, wieselte um mich herum,
versuchte, sich mir in den Weg zu stellen, führte mich so unfreiwillig,
indem er sich unbewusst zwischen mich und seinen Herrn drängte, vorbei
an, wie mir schien, Dutzenden weiterer Dienstboten, die perplex
starrten, ohne uns aufzuhalten, zu Goethe. Ohne anzuklopfen riss ich
eine Tür auf. Der Mann, den ich an seiner markanten Nase
zweifelsfrei als Goethe erkannte, saß mit geschlossenen Augen und
aufgerissenem Mund an einem wuchtigen Schreibtisch, er sprang auf,
wandte sich ab und richtete seine derangierte Kleidung, während sich
hinter dem Schreibtisch eine junge Bedienstete vom Boden erhob und an
mir vorbei aus dem Raum floh. Goethe fuhr herum. „Was ...?“
herrschte er mich an, dann erstarrte er, als wäre er Faust, dem soeben
Mephisto in einer Wolke aus Schwefel und Rauch erschienen war. „Verzeihen Sie“, sagte ich, „ich weiß nicht, wie ich es erklären soll ...“ Er
trat näher, ich rührte mich nicht. Nasenspitze an Nasenspitze standen
wir da. Ich sah jede einzelne Pore in seinem staubigen Gesicht wie
Lovell, Haise und Swigert die Krater des zum Greifen nahen und doch
unerreichbaren Monds. Seine Haut war blass, fahl wie Auszugsmehl.
Welche Veränderung zum Säugling Goethe, der in einer dunklen
Wochenstube, beleuchtet nur von spärlichem Licht, das durch
Butzenscheiben fiel, zur Welt gekommen war, blau von Asphyxie, so gut
wie leblos, fast schwarz. Ja, ganz recht, inzwischen habe ich mich
näher mit ihm befasst, wenn auch nur ein wenig. Er war ein
Greis, erst recht hier, zu dieser Zeit, in der die biblischen siebzig
Jahre, über die er längst hinaus war, als das höchste erreichbare Alter
galten. Ein Greis, trotz großer, dunkler Augen in seinem mehligen
Gesicht. Verstaubt, wie die alten Spinnweben, welche die Folianten in
diesem Zimmer und die Wände zierten, von ihren Besitzerinnen längst
aufgegeben. Dann flüsterte er meinen Namen. Meinen Namen, den ich ihm nicht genannt hatte. Ich wagte nicht, zurückzuweichen, hielt den Atem an. „Unverändert“, sagte er. „Nicht einen Tag gealtert, nicht einen Augenblick in all den Jahren.“ Ich konnte nichts erwidern. Langsam dämmerte mir, was seine Worte zu bedeuten hatten. Endlich
trat er zurück, schlug die Hände vors Gesicht. „Ach, welch ein Narr ich
war in Mainz.“ Er ließ die Hände sinken. „Es war die Wahrheit, alles,
alles. Keine Schimäre. Mein Leben lang hab' ich gesucht und hatte dabei
längst gefunden. Gefunden und zurückgewiesen. Was hat es mich gekostet,
mein Zaudern damals!“ Er schwieg. Dann fragte er: „Wie lange hab' ich
noch zu leben?“ Doch gleich hob er abwehrend die Hand: „Nein! Schweig!
Ich will vom Tod nichts wissen. – Hinaus! Weg mit ihm!“ Ehe ich etwas erwidern konnte, setzten mich drei der inzwischen zusammengelaufenen Bediensteten vor die Tür. Ich
will es kurz machen, die Einzelheiten werde ich vielleicht ein anderes
Mal berichten, es ist längst dunkel, das Licht der übelriechenden
Öllampe nicht gerade hilfreich, und Edison noch lange nicht geboren. Da
Goethe mich hatte hinauswerfen lassen und die Domestiken mich nicht
mehr einließen, machte ich mich auf den Weg nach Mainz, nachdem ich
alles Brauchbare aus dem Autowrack geborgen hatte. Keine angenehme
Reise in der Pferdekutsche – Goethes Wegebaukommission hat noch einiges
zu tun, fürchte ich, und es gab Zollkontrollen an den Grenzen all der
Kleinstaaten – nicht angenehm für mich, schon gar nicht für die Pferde.
Wenigstens erfuhr ich interessante Neuigkeiten, etwa, dass die Briten
kürzlich die Witwenverbrennung in Indien verboten hatten. Die Reise
hatte ich eingetauscht gegen die Taschenlampe aus dem Handschuhfach;
die paar Talerscheine mit Franz Josef Strauß' Konterfei in meiner
Brieftasche waren ebenso wertlos wie die Geldkarte. Der neue Besitzer
der Lampe wird, scheint mir, nicht viel Freude damit haben, wenn die
Akkus entladen sind, ausgleichende Gerechtigkeit, redete ich mir ein,
um mein Gewissen zu beruhigen. Wenn jemand in der Zukunft dieses
Manuskript liest, wird es vielleicht als Phantasterei abgetan. Ich kann
kaum darauf hoffen, dass beim Bau der Autobahn zwischen Gotha und Jena
die Überreste meines bald zweihundert Jahre alten Ford, Baujahr 1998,
gefunden werden. Sie wurden nicht gefunden, ich hätte davon gehört.
Vielleicht wird es glaubhafter, wenn ich zukünftige Ereignisse
voraussage mit einer Genauigkeit, die mir nicht möglich wäre, wenn ich
nicht aus der Zukunft käme. Doch welche? Für Geschichte habe ich mich
nie interessiert. Was ist in letzter Zeit Weltbewegendes geschehen?
Bianca Wood, die Leadsängerin der Beatles, starb an einer Überdosis
Alkohol, und Hunderte von Groupies folgten ihr in den Tod. Heiner
Geißler, Generalsekretär der NSDAP, ertränkte sich unter mysteriösen
Umständen im Bidet seines Hotelzimmers. Monica Lewinsky blies Premier
William Clinton den Kopf weg und versetzte das Commonwealth damit in
Aufruhr. Das sollte wohl genügen. Kaum war ich in Mainz
angekommen, kam der zweite Zeitrutsch, zurück ins Jahr 1793. Wie es
scheint, rutscht ein ganzer Raumzylinder in die Vergangenheit, wird
offenbar in beiden Zeiten vertauscht (so wie bei einem Erdrutsch der
Boden oben in gewisser Weise mit der Luft unten vertauscht wird), die
Achse parallel zur Schwerkraft, oben und unten begrenzt durch meine
Körperhöhe, der Zylinderdurchmesser beträgt vielleicht zwei Meter. Das
klingt so nüchtern, die Realität sieht anders aus: Bei der Landung war
aus dem Boden knietief ein kreisrunder Ausschnitt verschwunden, am Rand
lag ein Stück einer Häusermauer – und der abgetrennte Hinterleib eines
Pferds. Ich machte mich so schnell wie möglich davon, glücklicherweise
hatten die Einwohner der belagerten Stadt andere Sorgen, als sich um
vermeintliche Hexerei zu kümmern. Es ist seltsam, ich habe Goethe nie
mit irgendwelchen Kriegen in Verbindung gebracht, in meiner
Vorstellung, wenn ich an ihn dachte, schwebte er in geschichtslosem
Nichts, gab es keinen Siebenjährigen Krieg, keinen Bayrischen
Erbfolgekrieg, keine vier Koalitionskriege. Ob Goethe je dagegen
geschrieben hat? Ich glaube kaum, im Gegenteil, er zog ins Feld ohne
Zwang. „Von hier und jetzt geht eine neue Epoche der Weltgeschichte
aus“, kommentierte er die Kanonande von Valmy. Und nun sitze ich
hier in meiner Kammer, ein paar hundert Meter Luftlinie von Goethe
entfernt, dem nicht mehr ganz so alten Goethe, der mich, den
Verrückten, wie zu erwarten, davongejagt hat. Ich zitierte Faust aus
dem Gedächtnis – „habe nun Juristerei, Physik und, ach, leider auch
Theologie studiert mit heißem Bemühn. Hier sitz' ich nun, ich armer
Tor, und bin so klug als wie zuvor“, mehr, zugegeben, brachte ich nicht
zustande. Ich sprach über Goethes Entdeckung des menschlichen
Zwischenkieferknochens und seine Farbenlehre, mit der er blind gegen
Newtons Spektralmodell anrannte, seine Zukunft als Geheimrat, die
Zukunft der Menschheit: die unterseeischen chinesischen Kolonien, die
erste Mondlandung, bei der Jurij Gagarin den Grundstein legte für
Stalingrad, seine Worte, die um die Welt gingen: „Ein Stein des Mondes,
ein Baustein der Welt.“ Ich ließ mein Mobiltelefon ein paar Rufmelodien
piepsen. Ich zeigte ihm sogar die fast verblassten Hämatome von den
Sicherheitsgurten. Ohne Erfolg. Hier sitz' ich nun, ich armer
Tor, und erwarte den nächsten Zeitrutsch. Dabei habe ich mich selbst
äußerlich kaum dieser Zeit angepasst, meine bis zu den Füßen reichenden
Hosen hatten lang genug Aufsehen erregt. Ich habe nicht die blasseste
Ahnung, wie lange Mainz noch belagert sein wird, Monate, Jahre, aber
dann werde ich vielleicht nach England reisen, wer weiß, vielleicht
treffe ich Newton oder Shakespeare; und sie bauen dort gerade eine
Eisenbahnlinie von Liverpool nach Manchester. Jedenfalls will ich mich
nicht von Luther mit dem Tintenfässchen bewerfen lassen, wenn ich
plötzlich vor ihm stehe und er mich in seinem religiösen Wahn für den
Leibhaftigen hält. Zwischenzeitlich werde ich mich darum kümmern
müssen, meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Meine Artefakte aus der
Zukunft werden nicht für die Ewigkeit reichen, und Arbeit für
Informatiker ist rar in dieser Zeit. Ich weiß nicht, ob meine
Anwesenheit in der Vergangenheit nicht die Zukunft verändert hat.
Vielleicht haben meine Hosen eine neue Mode ausgelöst, in Weimar hatten
viele Pantalons getragen. Vielleicht wird es nie eine Weimarer
Verfassung geben, keinen vierzigjährigen Krieg von 1914, der erst durch
das atomare Feuer, das München verzehrte, beendet wurde, Deutschland
wird nie zum Dreistaatenbund heranreifen, in dem sich die Deutsche
Föderation und die Deutsche Sozialistische Republik mit
Frankoalemannien verbünden gegen die britische Aggression unter
Thatcher. Die Titanic wird am Eisberg vorbeifahren, di Caprio wird nie
am Bug des Modells stehen und mit seinem „Ich bin der Führer der Welt“
die Herzen pubertierender Mädchen erobern. Und all das, weil ich den
Geheimrat Goethe ein paar Minuten davon abgehalten habe, sich um die
Wegebaukommission zu kümmern, deren Leiter er war (ja, ja, in
Wirklichkeit habe ich ihn von etwas anderem abgehalten, es ist das
Prinzip, um das es geht). Um zu beweisen, dass dieses Manuskript
authentisch ist, muss ich wohl wissenschaftliche Erkenntnisse bemühen
statt vermeintlich historischer (womöglich ist die Zukunft sogar
dahingehend verändert, dass mein neues zukünftiges Ich im zwanzigsten
Jahrhundert früher oder später in den Zeitrutsch gerät, oder nie – oder
vielleicht gar nicht existiert). Ich werde also wohl Hawkings Große
Einheitliche Feldtheorie skizzieren müssen. Die kann niemand in diesem
Jahrhundert auch nur erahnen, gleich, ob sie in einer veränderten
Zukunft nicht von Stephen Hawking stammt, weil sein Radunfall, bei dem
er sich zu Tode stürzte, Jahre früher geschah. Aber das hat Zeit bis
morgen. Ich schweife ab. Das also waren meine beiden
Begegnungen mit Johann Wolfgang von Goethe. Beide verliefen nicht sehr
fruchtbar. Und beide hinterließen in mir einen unauslöschlichen
Eindruck. Goethe stank. Achim Stößer wurde im
Dezember 1963 in Durmersheim bei Karlsruhe geboren. Nach dem Studium
der Informatik an der Universität Karlsruhe war er dort einige Jahre
als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Er beschäftigte sich mit
Computerkunst und -animation und hatte einen Lehrauftrag an der
Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Als Gründer der
Tierrechtsinitiative Maqi befasst er sich hauptsächlich mit Veganismus
und Antispeziesismus. Dies sind neben Atheismus, Antirassismus,
Antifaschismus auch Hauptthemen in seinen Erzählungen. Er
veröffentlicht seit 1988 in Anthologien und Zeitschriften, zuletzt „Der
Imperativ von Brokkoli“ in quintessenz, Verein zur Wiederherstellung
der Bürgerrechte im Informationszeitalter (Hrsg.), „Am Ende der
Leitung“, 2008; „Alois hinter den Spiegeln“ in Frank W. Haubold
(Hrsg.), „Die rote Kammer“, 2008; „WWW“ in René Moreau und Heinz
Wipperfürth (Hrsg.), „Die neuen Menschen“, erscheint 2008. Sein
Erzählband „Virulente Wirklichkeiten“ erschien 1997 im dot-Verlag.
Derzeit arbeitet er an dem Episodenroman „Zeitsprung“ und der
Cartoonreihe „Pater Anselms Weltraummission“. Internet: http://achim-stoesser.de
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