10. Dezember 2008 - Ausgabe 210 - "Holy Ground" ...Ihnen
allen, liebe Leserinnen und Leser des Corona Magazines! Das wünschen
wir Ihnen von Herzen. Ja, mir ist durchaus bewusst, dass es noch runde
zwei Wochen sind, bis die Weihnachtsbaumkerzen angehen und das
Christkind seine Gaben unter die grüne Nordmanntanne legt, aber dies
ist die letzte reguläre Ausgabe des Corona Magazines in diesem Jahr und
irgendwie ist es mir ein Bedürfnis, diese Chance für einen
Weihnachtsgruß zu nutzen. Chancen sind doch dazu da, genutzt zu werden?
Sehen Sie. (Freilich erhalten Sie kurz vor Weihnachten noch einmal Post
von uns - dies ist keine Drohung, ich will Sie nur auf die Ankunft
vorbereiten. Quasi, eine kleine Corona-Adventszeit...) Auch in
dieser Ausgabe dominiert das Thema "Star Trek". Haben wir uns in den
letzten Ausgaben vermehrt dem deutschen Büchermarkt gewidmet, dreht
sich dieses Mal viel um die Serie "Star Trek: New Frontier", die in
Deutschland bekanntlich nicht mehr veröffentlicht wird. Da sie aber in
den USA fröhlich weiterläuft und der Autor dahinter auch noch
Großmeister Peter David ist, wollen wir Sie auf dem Laufenden halten.
Etienne Quiel, unser anderer "Star Trek"-Bücherwurm, hat darum zwei
aktuelle Romane aus der Reihe besprochen. Wer in dieser Ausgabe
- oder denen davor - die alljährliche und lieb gewonnene Rubrik
"Corona-Redakteure empfehlen zu Weihnachten..." vermisst hat, den kann
ich tröstend auf unsere Webseite www.corona-magazine.de
verweisen - da wird sie nämlich seit Anfang Dezember in unserem Blog
veröffentlicht. Stück für Stück, Tipp für Tipp quasi. Wenn Sie noch
nicht so sicher sind, was genau Sie sich wünschen können oder schenken
sollen - nun, vielleicht finden Sie auf unserer Webseite ja genau die
richtige Inspiration. Inspiration bekam auch unsere Redakteurin
Carolina Möbis. Nämlich von Ihnen, den Lesern ihrer
Fortsetzungsgeschichte, deren Fortgang Sie nach jedem Kapitel auf
unserer Webseite bestimmen können. Und selten waren Sie sich so einig
wie nach Moniques Absturz ins dunkle, kalte Tief des Meeres. Über 95%
aller abgegebenen Stimmen votierten für... naja, das werden Sie ja
lesen. Nach der wie üblich hoch-informativen TV-Vorschau. Aber auch die
anderen Artikel und Geschichten in dieser Ausgabe sind absolut
lesenswert, darum lege ich Sie Ihnen ebenfalls ans Herz! Demut
ist dieser Tage mehr denn je eine Tugend und obwohl es mir vergönnt
ist, in jeder Ausgabe diese ersten einleitenden Zeilen an Sie zu
richten, muss ich mehr denn je demütig sein. Denn wieder ist ein Jahr
vorbei, in dem eine Vielzahl von hoch-talentierten und vor allem
hoch-engagierten Phantastik-Fans unentgeltlich das Corona-Projekt mit
Zeit und Input unterstützt haben. Verzeihen Sie mir also, liebe Leser,
wenn ich meiner Redaktion an dieser Stelle als erstes danken möchte.
Für ihre Unterstützung, ihre Kreativität und Zuverlässigkeit! Danke.
Dann aber danke ich auch Ihnen. Dafür, dass Sie uns das Jahr über
erneut ein Forum boten, uns Ihnen mitzuteilen. Ich hoffe, es hat sich
für Sie gelohnt - und ich freue mich auf den Januar! Auch, weil wir uns
dann wiederlesen. Na gut. Eigentlich nur Sie uns. Wir würden Sie gerne
auch zwischen den Ausgaben lesen: Schreiben Sie uns, wenn Sie mögen, wir sind da. Bleiben Sie uns gewogen! Herzlichst Ihr Mike Hillenbrand Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Es
ist viel Zeit vergangen, seitdem der letzte „New Frontier“-Roman im
Corona Magazine Nr. 163 vorgestellt wurde. Noch mehr Zeit ist
inzwischen in der Welt der „New Frontier“ vergangen. Denn „After the
Fall“ spielt rund drei Jahre nach den Ereignissen des vorangegangenen
Romans der Reihe und setzt damit wenige Tage vor den Ereignissen von „Star Trek: Nemesis“
ein. Da in drei Jahren viel passieren kann, darf der Leser gespannt
sein, welche Entwicklungen und Veränderungen er vorfinden wird. Wer
denkt, dass dies alles nur eine Zeitreise-Geschichte ist, an deren Ende
der berühmte Reset-Button den Status Quo wiederherstellt, der wird
gleich im Vorwort von Peter David vom Gegenteil überzeugt.
Drei Jahre später
Es
ist tatsächlich viel passiert, wie sich herausstellt. Elizabeth Shelby,
inzwischen zum Admiral befördert, leitet die Raumstation Bravo. Ihr ehemaliges Kommando, die U.S.S. Trident, wird nun von Kat Müller befehligt. Sowohl die Trident, als auch Calhouns Excalibur
sind nicht mehr im Sektor 221-G, dem Gebiet des zerfallenen
Thallonianischen Imperiums unterwegs. Sektor 221-G selbst hat sich in
den vergangenen Jahren ebenfalls verändert. So hat sich eine Allianz
aus rund fünfzig Welten zum Neuen Thallonianischen Protektorat
zusammengeschlossen. Unter der Führung von Premierminister Si Cwan und
dem Ersten Schiedsrichter Fhermus, der als Vermittler zwischen den
Mitgliedswelten und Si Cwan fungiert, konnte die Region stabilisiert
werden. Und dann ist da noch Soleta, die die Sternenflotte verlassen
hat und auf Romulus versucht, ihr romulanisches Erbe zu erforschen und
einen Ort der Zugehörigkeit zu finden.
Auf Neu Thallon, dem
Zentralplaneten des Protektorats, haben Si Cwan und Fhermus alle Hände
voll zu tun, die Delegierten der Mitgliedswelten davon zu überzeugen,
dass die bevorstehende Ehe von Si Cwans Schwester Kalinda und Fhermus
Sohn Tiraud nicht politisch motiviert ist. Tatsächlich befinden sich
die beiden im siebten Himmel. Ihr Glück wird jedoch unterbrochen, als
Kalinda unmittelbar vor der Hochzeit entführt wird. Der Entführer,
lange tot geglaubt, ist übrigens dem Leser nicht unbekannt. Ab dem
Zeitpunkt der Entführung verstricken sich die Geschehnisse mehr und
mehr.
Sowohl die Trident, welche in den Sektor 221-G
beordert wurde und nahe dem Planeten Priatia ein Phänomen untersucht,
welches den Transwarp-Kanälen der Borg beunruhigend ähnelt, als auch
die Excalibur werden in die Ereignisse im Neuen Thallonianischen Protektorat verwickelt.
Mit dem spurlosen Verschwinden der Excalibur endet das Buch in einem Cliffhanger. Fortsetzung folgt im nächsten Band, dessen Name den Zustand der Excalibur treffend beschreibt: „Missing in Action“.
Fazit
Peter
David liefert mit „After the Fall“ einen weiteren Roman in gewohnter
Qualität ab. Tatsächlich vereint er alle Bestandteile, die seine Romane
so lesenswert machen. Neben einer spannenden Handlung, den
einzigartigen Charakteren und der typischen Portion Humor und Wortwitz
ist „After the Fall“ vor allem durch die für den Leser neue
Ausgangssituation interessant. Neben den oben erwähnten Veränderungen
gibt es noch einige weitere Überraschungen zu entdecken. Man darf
gespannt sein, wie Peter David in folgenden Romanen bestimmte Episoden
aus den übersprungenen drei Jahren erzählen wird, so wie er bisher
immer wieder gekonnt Fragmente aus der Vergangenheit seiner Charaktere
enthüllt hat.
In einer Nebenhandlung erfährt der Leser vom
Schicksal Soletas. Diese hat sich, nachdem ihr romulanisches Erbe
publik geworden war, von Starfleet verabschiedet und ist zu den
Romulanern übergelaufen, um ihre romulanische Hälfte zu erforschen.
Inzwischen ist sie Commander eines High-Tech Spionageschiffs, was dem
Leser einige spannende und interessante Kapitel beschert.
Ein
weiterer Punkt, der diesen Roman so erfrischend macht, ist die
Verwendung einer Vielzahl von Nebencharakteren, wodurch der Roman sehr
vielfältig und vielschichtig wird.
„After the Fall“ ist also ohne Abstriche lesenswert.
| Kleiner "Star Trek XI"-Trailer Sprachkurs | | Fast eine Woche nach dem Erscheinen des offiziellen Trailer von „Star Trek 11“
mit vielen bewegten Bildern direkt aus dem Film, haben es neben der
originalen und deutschen Fassung nun auch eine spanische, italienische,
französische und russische Synchronversion ins Internet geschafft. |
| Kurznachrichten aus der "Star Trek"-Welt | Die Webseite ComingSoon.net hat zwei neue „Star Trek“-Poster von Paramount Pictures veröffentlicht, auf denen dieses Mal Eric Bana als Nero und Zoe Saldana als Uhura zu sehen ist.
Laut Femalefirst.co.uk würde J. J. Abrams nach „Star Trek XI“ gerne weitere Sequels produzieren. Gegenüber der Webseite sagte er:
„Ich würde es gerne sehen, wenn man herausfindet, wie diese Familie, die Familie der Enterprise,
zusammen gekommen ist, und was sie als Nächstes machen. Die
Schauspieler sind so wundervoll, und sie in diesen Rollen zu sehen,
bringt soviel Spaß mit sich. Und ich denke man bekommt [nach dem Film]
das Bedürfnis zu erfahren wie es weiter geht.“
Nachdem
Schauspieler wie beispielsweise Chris Pine einen Vertrag über drei
Filme unterschrieben haben, wie es beispielsweise bei Screen Rant
berichtet wurde, steht die Tür für weitere Filme bei einem Erfolg von „Star Trek XI“ auch weit offen.
Jonathan Frakes (ST:TNG Riker) war beim "Boston Super Megafest", wo er über seine Rolle als erster Offizier der Enterprise gesprochen hat, wie es nun von Telegram.co berichtet wurde.
„Ich war kein besonders großer Science-Fiction-Fan. Ich hatte sicherlich schon von ‚Star Trek’
gehört, aber ich wusste nichts über den Stellenwert in der heutige
Kultur. Ich wusste Michael [Dorn] ist ein großer Trekkie und Wil
Wheaton ebenfalls. Aber für den Rest von uns war das nur eine Rolle.
Erst als wir auch Erfolg hatten, erkannten wir, dass wir hier in etwas
wirklich Großem waren, und es wurde für uns ein Privileg Teil dieses
Vermächtnisses und dieser Familie zu sein.“
Auch musste Frakes
einige Male für diese Rolle vorsprechen, wozu er heute sagt, es war für
ihn schwieriger, diesen Job zu bekommen, als ihn dann zu machen.
William Shatner (ST:TOS Kirk) hat bei YouTube ein neues Video veröffentlicht, in welchem er seine Meinung zu „Star Trek XI“ äußert. |
| Mit Leonard Nimoy als Spock: Neue Version des "Star Trek XI"-Trailers | Die Internetseite Ain't It Cool News hat exklusiv eine leicht veränderte Version des aktuellen "Star Trek XI"-Trailer
erhalten, in der diesmal auch Leonard Nimoy als gealterter Spock zu
sehen ist und seinen berühmten Gruß "Live long and prosper!" sagt. J. J. Abrams "Star Trek"-Abenteuer kommt am 7. Mai 2009 in die deutschen Kinos.
|
| Titelbild von "Star Trek: Countdown" veröffentlicht | IESB.net hat das erste Werbebild von „Star Trek: Countdown“ veröffentlicht. Die Comic-Miniserie von IDW zeigt die Vorgeschichte zum kommenden elften „Star Trek“-Kinofilm.
Basierend auf einer Story von Regisseur J. J. Abrams und den
Drehbuchschreibern Roberto Orci und Alex Kurtzman wurde die Geschichte
von Tim Jones und Mike Johnson geschrieben, Zeichnungen und Cover
stammen von David Messina.
Das veröffentlichte Bild zeigt einen jüngeren Nero, Botschafter Spock und zwei „Next Generation“-Charaktere - Captain Jean-Luc Picard und Lt. Commander Data.
"Es
war ein langes hin und her, ob wir dieses Projekt überhaupt angehen
sollten, wie wir es machen sollten, worum es sich drehen würde. Doch
alle Parteien waren sich einig, dass wir die richtige Story bräuchten
und das es von Bedeutung sein sollte. Es sollte für sich alleine
genommen zählen, aber auch im Zusammenhang mit dem neuen Film," so
Herausgeber Andy Schmidt. "Ich könnte mit dem Projekt nicht glücklicher
sein und damit, was es für das gesamte ’Star Trek’-Franchise bedeutet!"
"’Star Trek: Countdown’ legt die Grundlage für das, was im Film passiert," sagt Roberto Orci. "Es ist unsere Art, die Fackel von den ‚Next Generation’-Charakteren und ihren Filmen an den neuen Film weiterzureichen."
Über eine deutsche Veröffentlichung des Comics ist leider noch nichts
bekannt. Derzeit ist bei Amazon.de nur die englische Fassung mit einer
Veröffentlichung am 15. April 2009 gelistet. |
| Erste Bilder von der Besatzung der USS Kelvin | | Auf der Intel Webseite zum kommenden, elften „Star Trek“-Film wurden nun neue Fotos, Wallpapers und Informationen zur Besatzung der USS Kelvin
veröffentlicht, inklusive der ersten Fotos von Faran Tahir als Captain
Richard Robau und Chris Hemsworth als Commander George Samuel Kirk. |
| "Star Trek 11": Urban über den Dreh | TrekMovie.com
hat ein Videointerview von 2news.co.nz veröffentlicht, in dem Karl
Urban, der neue Dr. McCoy, ein wenig über den kommenden elften „Star Trek“-Film spricht. Hier einige Auszüge: "Das wird ganz schön seltsam sein. Sie investieren wahrscheinlich mehr Geld in diese Sache als in die letzten fünf [‚Star Trek’] Filme zusammen", meinte Urban in Bezug auf den neuen Film.
Auch sprach er darüber, wie der Dreh mit seinen Kollegen Zachary Quinto
und Leonard Nimoy gewesen war. Immerhin stellten die beiden jeweils
eine Inkarnation von Spock dar. "Es war gespenstisch mit ihm [Nimoy]
zusammenzuarbeiten. Es war, als schaue man sich eine Originalepisode an
und müsse Leonard Nimoy als Spock von Angesicht zu Angesicht
gegenüberstehen. Ich konnte sehen, wie Leonard am aller ersten Tag
seine Ohren sowie Augenbrauen anlegte und so erstmals nach 17 Jahren
wieder zu Spock wurde." |
| "Sarah Jane" bekommt 3. Staffel | | Die britische BBC ist mit dem Erfolg ihrer Serie "The Sarah Jane Adventures" so zufrieden, dass man der Spin-Off-Serie von "Doctor Who"
eine dritte Staffel spendiert, wie "DigitalSpy" berichtet. Russell T.
Davies bleibt als ausführender Produzent an Bord, ebenso wie
Hauptdarstellerin Elisabeth Sladen sowie auch Tom Knight (Luke), Daniel
Anthony (Clyde) und Anjli Mohindra (Rani). |
| Grünes Licht für "Caprica" | Der amerikanische Sci Fi Channel hat für "Caprica" grünes Licht gegeben, das lang erwartete Prequel der Hitserie "Battlestar Galactica". In "Caprica"
werden Eric Stoltz, Esai Morales, Paula Malcomson und Polly Walker
mitspielen. Die Serie spielt 50 Jahre vor dem vernichtenden Angriff der
Zylonen auf die menschliche Zivilisation, der in der Miniserie von "Battlestar Galactica"
zu sehen war. Sie dreht sich um zwei rivalisierende Familien auf dem
erdähnlichen Planeten Caprica, die sich unter anderem mit den immer
deutlicher werdenden Auswirkungen auseinander setzen müssen, die durch
den Einsatz von künstlicher Intelligenz in ihrer Gesellschaft entstehen. "Galactica"-Erfinder Ronald D. Moore und David Eick sind zusammen mit Remi Aubuchon ("24")
Ausführende Produzenten der von Universal Cable Prods. produzierten
Serie. Der Pilotfilm wurde von Aubuchon und Moore geschrieben, Regie
führte Jeffrey Reiner. Sci Fi hat bereits den zweistündigen
Pilotfilm fertiggestellt. Das Network plant den Start der Serie für
Anfang 2010. Die Produktion soll Mitte nächsten Jahres beginnen,
voraussichtlich in Vancouver, wo sowohl "Battlestar Galactica" als auch der Pilot des Spin-Offs gedreht wurden. "'Battlestar Galactica'
war zweifellos unser Flagschiff. Die Serie hat uns bekannter gemacht
und geholfen, das Ansehen des Networks zu verändern," sagte Sci Fi
Präsident Dave Howe und merkte an, er hoffe, mit der neuen Serie noch
mehr Zuschauer zu gewinnen, da es sich eher um ein Familiendrama als um
eine "Space Opera" handelt. "Wir möchten, dass sich Leute diese Serie anschauen, die noch nie von 'Battlestar Galactica' gehört haben", fügte er hinzu. "Ich denke, weil ['Galactica'] vor der Kulisse des Weltalls und Raumschiffen spielte, gab es für einige Zuschauer eine Barriere, die Serie anzuschauen. 'Caprica'
hat nichts davon. Es ist ein starkes Familiendrama auf einem
erdähnlichen Planeten in der nahen Zukunft und zeigt viele der
ethischen Dilemmas, mit denen wir als Menschheit schon sehr bald
konfrontiert werden." Die bereits seit längerem fertiggestellte zweite Hälfte der vierten Staffel von "Battlestar Galactica"
zeigt der amerikanische Sci Fi Channel ab dem 16. Januar 2009, die
letzten 10 Episoden werden ab dem 20. März 2009 zu sehen sein. Der
Fernsehfilm "Battlestar Galactica: The Plan" soll Anfang des Sommers ausgestrahlt werden. |
| "24": Von "Redemption" zur siebten Staffel | Bekanntlich verdankt der Fernsehfilm zur amerikanischen Echtzeitserie „24“
seine Entstehung hauptsächlich der Tatsache, das im letzten Jahr die
siebte Staffel der Serie wegen des Autorenstreiks um ein ganzes Jahr
verschoben wurde. Dadurch kann er aber gut mit der kommenden Staffel
der Serie harmonieren - er wird ein echtes Prequel. Bekanntlich befindet sich Jack Bauer (Kiefer Sutherland) in „24: Redemption“
in Afrika, und zwar in einem fiktiven Land namens Sangala. Dort leistet
er im Umfeld einer Schule Sühne für einige seiner bisherigen Taten. Mit Beginn des Films gibt es in dem Land einen militärischen Coup, und der neue Machthaber General Juma (Tony Todd, „Chuck“, „Candyman“-Horrorfilm-Reihe)
ist, vertreten durch seinen Handlanger (Hakeem Kae-Kazim), auf Suche
nach zukünftigen Kindersoldaten - in „Jacks“ Schule. Natürlich
verteidigt der ehemalige CTU-Agent seinen Schützlinge. Am Ende
des Films ist die Krise beigelegt, vor allem Dank einiger
Zugeständnisse der amerikanischen Regierung. Und Jack Bauer befindet
sich - nicht ganz freiwillig - auf dem Rückweg in die USA, um dort in
Sachen seiner Taten zu CTU-Zeiten vor einem Untersuchungsausschuss der
neu gewählten US-Regierung Rede und Antwort zu stehen. Doch
damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Denn diesmal ist es nicht
unbedingt ein Terrorist, der Amerika in der neuen Staffel von „24“
bedroht. Es ist General Juma, der die Einhaltungen der ihm gegeben
Versprechen durchsetzen will, die neue amerikanische Regierung zeigt
sich in der Sache etwas vergesslich. Dabei wird Juma von einem
amerikanischen Financier und „Puppenmeister“ namens Jonas Hodge
unterstützt, dargestellt durch Jon Voight. Der wiederum hat Kontakte
zum gar nicht so toten ehemaligen CTUler Tony Almeida (Carlos Bernard)
- der mittlerweile seinen Glauben in die amerikanische Regierung
verloren zu haben scheint (was nicht weiter verwundert, wurde seine
Frau doch durch eine Intrige des damaligen amerikanischen Präsidenten
getötet). Auf der Seite der „Guten“ werden wir etwa in der
Hälfte der Episoden der Staffel Mary Lynn Rajskub als Chloe O'Brian
wiedersehen. Mittlerweile ist sie eigentlich „im Ruhestand“ und betreut
als Hausfrau ihren vierjährigen Sohn. Doch wie wir aus dem Trailer zur
siebten Staffel wissen, gibt es offensichtlich in den aktuellen
Regierungs-Agenturen undichte Stellen. Da greift man dann gerne auf
eine verlässliche Kraft aus der Vergangenheit zurück. Was wohl auch für
die Reaktivierung von Bill Buchanan (James Morrison) gilt.
Auch ein Wiedersehen mit der jungen Ms. Bauer wird es in der siebten
Staffel geben. Irgendwann jenseits der Staffelmitte wird Elisha
Cuthbert wieder in die Rolle schlüpfen, die sie populär gemacht hat. Ob
sie wieder die „damsel in distress“ spielen wird? Jedenfalls soll sie
der Serie ab dem Zeitpunkt ihres Auftretens bis zum Ende der Staffel
erhalten bleiben. Insgesamt soll die ganze Staffel für Jack
Bauer eher eine persönliche Angelegenheit werden: „Es wird, meiner
Meinung nach, für Jack persönlich, weil er anfängt, seine eigene
Vergangenheit und seine Platz in der Welt in Frage zu stellen. Er hat
alle alten Freunde und Wegbegleiter verloren - entweder sind sie tot
oder haben sich von ihm abgewendet. Jack ist ein sehr einsamer Kerl. Es
ist schwer, mit einem Mann vertraut zu werden, der die Welt auf
Armeslänge entfernt hält. Und in dieser Season geht es darum, dass Jack
das Leben etwas leichter nimmt und seine Mauern aufweichen lässt und
wirklich einige der Abwehrmechanismen in Frage stellt, die er aufrecht
erhalten hat, um tun zu können, was ihn bisher auszeichnete“, so
Produzent Howard Gordon. Bekanntlich lief der Fernsehfilm „24: Redemption“
am 23. November in den USA und bereits am 30. November in Deutschland
bei Premiere. Die siebte Staffel der Echtzeitserie beginnt in den USA
mit einem Vier-Stunden-Event am 11. und 12. Januar. Auch hier plant man
bei Premiere eine zügige Deutschlandpremiere mit maximal wenigen Tagen
Verzögerung. |
| Internationaler Trailer zu "Der seltsame Fall des Benjamin Button" online | Ende Januar kommt der Film „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ in die deutschen Kinos, nun hat Paramount Pictures den internationalen Trailer zum Film veröffentlicht. Das besondere an Benjamin Button ist, dass er als Greis geboren wird und seitdem mit jedem Lebensjahr immer jünger wird. |
Der
mittlerweile 16. reguläre und bisher letzte „New Frontier“-Roman bildet
die Fortsetzung der in „After the Fall“ begonnenen Geschichte.
Während im Thallonianischen Protektorat ein Bürgerkrieg ausgebrochen ist, finden sich Captain Calhoun und die Excalibur
in einem fremden Universum wieder, dessen physikalische Gesetze sich
von unseren gravierend unterscheiden. Bevor Calhoun und seine Crew in
der Lage sind, die eigene Situation vollends zu verstehen, werden sie
in einen Konflikt verwickelt, der in diesem Universum zwischen zwei
uralten Völkern tobt. Jede Seite bietet der Excalibur eine
Chance zur Rückkehr in unser bekanntes Universum an, verlangt aber im
Gegenzug Unterstützung bei der Vernichtung des jeweils anderen Volkes.
Calhoun steht so vor einem moralischen Dilemma, für welches es keine
zufriedenstellende Lösung zu geben scheint, welches aber den einzig
möglichen Weg nach Hause präsentiert.
Unterdessen wurde das
Thallonianische Raumgebiet aufgrund der brisanten innenpolitischen Lage
von der Föderation als Sperrzone deklariert. Dies ist für Admiral
Shelby und Captain Mueller von der Trident kein Grund, untätig zu bleiben. Auf eigene Faust und entgegen direkten Befehlen fliegen sie mit der Trident in Thallonianischen Raum zum Ort des Verschwindens der Excalibur, um wenigstens zu versuchen, die Situation aufzuklären und im besten Fall die Excalibur zu retten.
An einem anderen Ort, im Romulanischen Sternenreich, entfalten sich unterdessen die bekannten Ereignisse des Kinofilms „Star Trek: Nemesis“.
Der romulanische Prätor Hiren und die wichtigsten Senatoren werden
durch einen Anschlag Shinzons getötet. Die darauf folgenden Ereignisse
und das entstehende Machtvakuum sollen für Commander Soleta und die
Crew des heimkehrenden Spionageschiffs Spectre folgenschwere Auswirkungen haben ...
Fazit
„Missing
in Action“ ist solide geschrieben. Der Roman schafft es allerdings
nicht, es seinem Vorgänger „After the Fall“ gleich zu tun. Obwohl durch
die Rahmenhandlung Spannung aufgebaut wird und es einige
actiongeladene, brenzlige Situationen zu meistern gilt, sind es die
kleinen, charakterorientierten Szenen, mit denen der Roman punkten
kann. Alles in allem also gut, aber eher durchschnittlich, enthält er
trotzdem eine Vielzahl sehr guter Charakterszenen.
Als
interessantester Aspekt von „Missing in Action“ kann die Handlung um
Soleta angesehen werden. Gespannt kann man auf ihren weiteren Weg
schauen, der durch die Situation im Romulanischen Reich mindestens
interessant werden kann.
Obwohl der zweite Teil der in „After
the Fall“ begonnenen Geschichte im Vergleich mit anderen Romanen der
Reihe also nicht außergewöhnlich ist, werden „New Frontier“-Fans
aufgrund der vielen Charakterszenen trotzdem auf ihre Kosten kommen.
Ausblick
Wie
eingangs erwähnt, liegt mit „Missing in Action“ der vorerst aktuellste
Band der Reihe vor. Nachschub für den geneigten Leser gibt es
hierzulande seit Ende Oktober. Dann nämlich erschien die fünfteilige
Comic-Reihe „Turnaround“ in einem Sammelband. Diese Reihe erschien in
der ersten Jahreshälfte 2008 in den USA und ist nach „Double Time“ aus
dem Jahr 2000 der zweite Beitrag zur „New Frontier“ in Comic-Form. In
„Turnaround“ wird der Prototyp eines experimentellen Zeitschiffs
gestohlen, scheinbar von niemand anderem als Admiral Edward Jellico. Chronologisch
lässt sich das Comic zwischen „Missing in Action“ und dem nächsten
regulären „New Frontier“-Roman einordnen. Dieser wird den Titel
„Treason“ tragen und erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2009. Zum
Inhalt ist bisher noch nichts bekannt. Im Gegensatz zu den
Erstveröffentlichungen der letzten Jahre wird „Treason“ übrigens nicht
als Hardcover, sondern als Trade Paperback, also großformatiges
Taschenbuch erscheinen. Ob wie bei den Hardcover-Veröffentlichungen
zeitversetzt die normale Taschenbuchfassung erscheinen wird, ist noch
nicht bekannt.
Liebes
Corona Team, Gerade habe ich die aktuelle ausgabe fertig gelesen und
habe mich sehr über den Wissenschafts-Artikel gefreut. Ich studiere
Hotel und Gastronomie Management und muss gerade einen Aufsatz über
Weltraumtourismus schreiben...da kam mir der Artikel natürlich sehr zu
pass! Vielen Dank also nochmal. Weiter so mit der guten Arbeit...ich freue mich jedesmal über den neuen Corona!
Ganz liebe Grüsse Laura Liebe Corona-Redaktion,
In einer Mail vom 10. Juni 2008 habt ihr auf das neue Buch von Mike
hingewiesen. Ich bestellte es natürlich sofort über den beigefügten
Link bei Amazon. Am 25. November 2008 teilte mir Amazon per Mail mit,
das der Titel "...leider nicht mehr aufgelegt..." wird. Ich war ein
wenig verwirrt und fragte mich, was da passiert sei. Meine Verwunderung
wurde heute morgen nur noch bestärkt, da ihr in einer Mail erneut das
Buch bewarbt. Ich hab es jetzt wieder über den beigefügten Link beim
Amazon bestellt, und diesmal scheint es auch versendet zu werden. Meine
Frage lautet nun, wisst ihr was da schief gelaufen ist? Ist nur rein
Interesse halber, und sonst nicht weiter motiviert die Fragestellung.
Danke für eure Antwort.
Gruß, Sebastian Kowald Antwort der Redaktion: Hallo Sebastian,
ja, da ist etwas schief gelaufen. Es war einmal geplant, das neue Buch
von Mike und Thomas Ende September / Anfang Oktober erscheinen zu
lassen, damit es pünktlich zur Buchmesse beworben werden kann. Wie auch
die Besucher des BuchmesseConvents in Dreieich erfahren mussten, blieb
es bei der Absicht. Weil das Buch dicker und dicker wurde, obwohl die
Schrift kleiner und kleiner wurde und auch die Farbfotostrecke aus dem
Mittelteil zugunsten weiterer bedruckter Seiten entfernt wurde (wie
viele "wurde" waren das jetzt in einem Satz?), wurde (da, noch eines!)
es nicht fertig. Weil das aber niemand amazon.de gesagt hatte, strichen
die irgendwann den Titel aus ihrem Katalog. Übrigens nur wenige Tage,
bevor es dann tatsächlich erschien. Wem also ähnliches geschehen ist
wie Ihnen, Sebastian, kann nun beruhigt noch einmal bestellen: Sie oder
er wird das Buch dann umgehend erhalten. Denn ja: Es existiert
tatsächlich! :) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3868520066/coronamagazin-21 Gewinnspiel: "Dark Horizon" von Koch Media Finden Sie die geheime Waffe, um die Existenz der Galaxie zu wahren! Das
Universum wurde von einer Katastrophe heimgesucht und geht langsam
unter. Systeme hören einfach auf zu existieren und es scheint keinen
Ausweg zu geben. Doch ein Gerücht über eine Waffe gegen diese Bedrohung
breitet sich über die Galaxie aus und lässt neue Hoffnung aufleben. Sammeln
Sie Rohstoffe, konstruieren Sie Waffen aus ungenützten Schiffsteilen
und erweitern Sie Ihr Gefährt, um das ultimative Raumschiff zu bauen.
Das Weltraum-Actionspiel "Dark Horizon" ist in einem atemberaubend
atmosphärischen Universum angesiedelt und glänzt mit einer epischen
Story über einen erbitterten Überlebenskampf. FEATURES:-
Stehen Sie mit anderen Piloten spannende Kämpfe durch, geben Sie
Befehle und schalten Sie Ihre Gegner mit gewieften Taktiken aus - Modifizieren Sie Ihr Raumschiff nach Ihren Wünschen bis ins kleinste Detail - 22 Missionen und umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten - Zwei Spielmodi: "Shadow"-Modus und "Corter"-Modus. Das
Videospiel „Dark Horizon“ sowie zwei weitere PC-Videospiele von Koch
Media aus diesem Jahr verlosen wir unter allen Einsendern, die uns bis
zum 24.12.2008 folgende Frage beantworten: Wie viel
Speicherplatz benötigt der neue Videospiel-Hit „Dark Horizon“ bei der
Installation auf der Festplatte eines PCs in etwa?Senden Sie die Antwort auf diese Frage nach einem technischen Detail, die sie auch hier finden, bis zum 24.12. an gewinnspiel@corona-magazine.de und vielleicht machen Sie sich ein verspätetes Weihnachtsgeschenk! Wir jedenfalls wünschen Ihnen viel Erfolg!
Besuchen Sie auch die Online-Version der TV-Vorschau und stellen Sie sich dort Ihr persönliches Fernsehprogramm zusammen. | Colorcode: | PayTV | Österreich | Schweiz |
| Samstag, 13. Dezember 2008 | | 05:50 Uhr | Raumschiff Enterprise Landurlaub | 1x15 | Kabel1 | Wdh. | | 11:25 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Fröhliche Weihnachten | 3x12 | Kabel1 | Wdh. | | 12:20 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Auf den Spuren von Jolly Jack | 3x13 | Kabel1 | Wdh. | | 13:20 Uhr | Relic Hunter - Die Schatzjägerin Die Feuer der Hölle | 2x02 | ATVplus | Wdh. | | 14:20 Uhr | Mutant X Gladiatoren | 2x14 | ATVplus | Wdh. | | 15:05 Uhr | Smallville Die Blonde Sirene | 7x11 | ORF1 | Wdh. | | 16:05 Uhr | Smallville Schlüsselmomente | 3x17 | RTL2 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Sorge der Aldeaner | 1x17 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ein Planet wehrt sich | 1x18 | Sci Fi | Wdh. | | 19:20 Uhr | Die verlorene Welt In einer anderen Welt | 2x15 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Bloodsuckers Auch in der Zukunft müssen Vampire noch gejagt werden. | CA 2005 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Stop! Oder meine Mami schießt Sylvester Stallone ist ein verdammt harter Cop. Aber die wirkliche Härte ist seine Mutter. | US 1992 | ATVplus | Wdh. | | 21:55 Uhr | Shoot 'Em Up Der Name ist Programm. Um ein Neugeborenes zu beschützen ballert Mr. Smith sich durch ein Gangstermeer. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 21:55 Uhr | Eis - Wenn die Welt erfriert Ein Meteorit sorgt für eine Eiszeit auf der Nordhalbkugel. Also auf zum U-Boot nach Süden. | US 2001 | Kabel1 | Wdh. | | 22:00 Uhr | The Invader - Spur des Alien Eine Lehrerin wird von einem Alien geschwängert. Und ein anderes Alien hat es auf das Baby abgesehen. | US 1997 | Sci Fi | Wdh. | | 22:10 Uhr | Tödliche Weihnachten Eine
Frau findet nach ein paar glücklichen Jahren durch einen Autounfall ihr
vorher verlorenes Gedächtnis wieder. Und erfährt so, dass sie eine
tödliche Agentin der Regierung war. | US 2001 | Pro7 | Wdh. | | 22:10 Uhr | Art of War Wesley Snipes als UNO-Undercover-Agent. Als der chinesische Botschafter stirbt steht er unter Tatverdacht. | US/CA 2000 | 13th Street | Wdh. | | 22:35 Uhr | Cube 2: Hypercube Acht
Fremde finden sich in einem ständig verändernden würfelförmigen
Labyrinth wieder. Sie versuchen aus dieser tödlichen Mausefalle zu
fliehen. | CA 2002 | Das Vierte | Wdh. |
|
| Sonntag, 14. Dezember 2008 | | 15:35 Uhr | EUReKA - Die geheime Stadt Einmal im Leben | 1x12 | Pro7 | Wdh. | | 16:20 Uhr | Die verlorene Welt In einer anderen Welt | 2x15 | Tele 5 | Wdh. | | 16:35 Uhr | 4400 - Die Rückkehrer Wiedergeburt | 2x09 | Pro7 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Prüfungen | 1x19 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Worfs Brüder | 1x20 | Sci Fi | Wdh. | | 20:13 Uhr | Der teuflische Mr. Frost Jeff Goldblum als 24-facher Mörder. In der Psychiatrie gibt er nach zwei Jahren seine wahre Identität preis. | FR/UK 1990 | 13th Street | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ultraviolet In
naher Zukunft verwandelt ein Virus Menschen in Vampire. Stylische
Vampire. Mit Kanonen, Schwertern und im Nahkampf wirklich extrem
stylisch kämpfende Vampire. Die Dabei auch noch gut aussehen, zumindest
wenn sie von Milla Jovovich gespielt werden. Irgendwie geht es auch
noch um ein Heilmittel. | US 2005 | Pro7 | 1st | | 22:00 Uhr | Black Hole - Das Monster aus dem schwarzen Loch Nach einem Experiment bedroht nicht nur ein Schwarzes Loch eine Stadt, auch ein Monster treibt sein Unwesen. | US 2006 | Sci Fi | Wdh. | | 22:10 Uhr | Blood Ties - Biss aufs Blut Der Inquisitor (2/2) | 1x08 | RTL2 | 1st | | 22:55 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Nasser Tod | 1x15 | RTL | Wdh. | | 23:30 Uhr | The Invader - Spur des Alien Eine Lehrerin wird von einem Alien geschwängert. Und ein anderes Alien hat es auf das Baby abgesehen. | US 1997 | Sci Fi | Wdh. |
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| Montag, 15. Dezember 2008 | | 09:55 Uhr | Raumschiff Enterprise Kurs auf Markus 12 | 3x04 | Sci Fi | Wdh. | | 11:35 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Der Fürsorger | 1x01 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Die fremde Materie | 3x05 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Exodus | 4x22 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Affinität | 8x07 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Zweite Chance | 2x13 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Colson | 8x08 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI:NY Brandzeichen | 4x16 | VOX | 1st | | 20:45 Uhr | Dr. House Kratzer im Lack | 2x13 | SF2 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Supernatural Hinter Gittern | 2x20 | Pro7 | 1st | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Waffenhändler | 1x21 | Sci Fi | Wdh. | | 22:10 Uhr | Supernatural Wie es ist und wie es niemals sein sollte | 2x20 | Pro7 | 1st | | 22:15 Uhr | Con Air Nicolas
Cage ist unschuldig im Knast und fliegt mit einem Gefangenentransport
zu seiner Entlassung. Wie kann es auch anders sein, die Gefangenen
fangen an, den Flieger zu hijacken, und Nicolas ist der Einzige der die
Flucht noch verhindern kann. | US 1997 | ZDF | Wdh. | | 22:45 Uhr | Veronica Mars Betty und Veronica | 1x16 | ATVplus | Wdh. | | 23:15 Uhr | Dexter Blutsbrüder | 1x12 | RTL2 | 1st | | 23:25 Uhr | Las Vegas Das Blatt wird neu gemischt | 5x01 | ORF1 | 1st | | 00:05 Uhr | Angel - Jäger der Finsternis Gefährliches Spiel | 4x16 | Kabel1 | Wdh. | | 00:55 Uhr | Supernatural Hinter Gittern | 2x20 | Pro7 | Wdh. |
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| Dienstag, 16. Dezember 2008 | | 10:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Die fremde Materie | 3x05 | Sci Fi | Wdh. | | 11:40 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Der Fürsorger | 1x01 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Wildwest im Weltraum | 3x06 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Todfeinde | 5x01 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Colson | 8x08 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Späte Rache | 2x14 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Die Vertreibung | 8x09 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI: Miami Sterne verglühen | 4x23 | RTL | Wdh. | | 21:15 Uhr | Dr. House Einer gegen alle | 3x01 | RTL | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Seuche | 1x22 | Sci Fi | Wdh. | | 22:05 Uhr | Invasion Macht | 1x12 | ATVplus | Wdh. | | 22:15 Uhr | Psych Kopfgeldjägereien | 2x09 | RTL | 1st | | 22:55 Uhr | Stargate: SG1 Die Suche | 10x10 | ATVplus | Wdh. | | 00:30 Uhr | CSI:NY Brandzeichen | 4x16 | VOX | Wdh. | | 00:35 Uhr | Dr. House Einer gegen alle | 3x01 | RTL | Wdh. | | 00:40 Uhr | Prison Break Bolshoi Booze | 2x11 | SF2 | Wdh. |
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| Mittwoch, 17. Dezember 2008 | | 10:05 Uhr | Raumschiff Enterprise Wildwest im Weltraum | 3x06 | Sci Fi | Wdh. | | 11:40 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Die Parallaxe | 1x03 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Das Gleichgewicht der Kräfte | 3x07 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Teal'cs Prüfung | 5x02 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Die Vertreibung | 8x09 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Kamikaze | 2x15 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Endspiel | 8x10 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Stargate Das Pegasus-Prinzip | 10x03 | RTL2 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Der 200-Jahre-Mann Nach Isaac Asimov und mit Robin Williams. Der Roboter einer Familie entwickelt immer menschlichere Züge. | US 2000 | Kabel1 | Wdh. | | 21:10 Uhr | Smallville Der Reisende | 7x14 | RTL2 | 1st | | 21:15 Uhr | Standoff Ferngesteuert | 1x12 | VOX | 1st | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die schwarze Seele | 1x23 | Sci Fi | Wdh. | | 22:00 Uhr | Die Simpsons - Der Film Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird. | US 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 22:05 Uhr | Stargate Atlantis Phantome | 3x09 | RTL2 | Wdh. | | 22:35 Uhr | Planet des Schreckens Die Crew eines Raumschiffs findet eine Pyramide und schon bald sind ihre schlimsten Albträume hinter ihnen her. | US 1981 | Sci Fi | Wdh. | | 22:40 Uhr | Das Ritual - Im Bann des Bösen Eine Ärztin soll die Hirnkrankheit ihres Patienten heilen, der glaubt langsam in einen Zombie zu mutieren. | US 2001 | Tele 5 | Wdh. | | 23:00 Uhr | Andromeda Der verschwundene Mond | 5x13 | RTL2 | Wdh. | | 23:20 Uhr | Ghost Whisperer Last der Vergangenheit | 3x05 | ORF1 | Wdh. | | 00:05 Uhr | Stargate Trojanische Kugel | 2x07 | RTL2 | Wdh. | | 00:50 Uhr | Prison Break Verbindung abgebrochen | 2x12 | SF2 | Wdh. |
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| Donnerstag, 18. Dezember 2008 | | 10:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Das Gleichgewicht der Kräfte | 3x07 | Sci Fi | Wdh. | | 11:40 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Subraumspalten | 1x04 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Der verirrte Planet | 3x08 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Das Opfer | 5x03 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Endspiel | 8x10 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Die Schattenkrieger | 2x16 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Dr. House Zu den Sternen? | 3x02 | ORF1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Bulletproof Monk - Der kugelsichere Mönch Ein
tibetanischer Mönch ist damit beauftragt eine Schriftrolle zu
beschützen, hinter der ein Alt-Nazi her ist. Dabei unterrichtet er ein
Straßenkind im Kampfsport. | US 2003 | VOX | Wdh. | | 21:00 Uhr | C.S.I. - Den Tätern auf der Spur Spuren im Netz | 1x18 | ORF1 | Wdh. | | 21:05 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Der Mann im Bunker | 1x09 | ATVplus | Wdh. | | 21:15 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Spuren im Netz | 1x18 | RTL | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Begegnung mit der Vergangenheit | 1x24 | Sci Fi | Wdh. | | 22:00 Uhr | Die Simpsons - Der Film Die Simpsons ziehen nach Alaska, nachdem Homer dafür gesorgt hat das Springfield in eine gigantische Käseglocke gesteckt wird. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 22:15 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Die Frau im Tunnel | 1x16 | RTL | Wdh. | | 22:15 Uhr | Highlander III - Die Legende Und schon wieder kann es nur einen geben. Christopher Lambert als Highlander im Kampf mit einem japanischen Magier | CA/FR 1994 | VOX | Wdh. | | 23:15 Uhr | Numb3rs - Die Logik des Verbrechens Ampeln | 3x05 | Sat1 | Wdh. | | 00:30 Uhr | Bulletproof Monk - Der kugelsichere Mönch Ein
tibetanischer Mönch ist damit beauftragt eine Schriftrolle zu
beschützen, hinter der ein Alt-Nazi her ist. Dabei unterrichtet er ein
Straßenkind im Kampfsport. | US 2003 | VOX | Wdh. | | 00:35 Uhr | Prison Break Abrechnung! | 3x13 | SF2 | Wdh. | | 00:45 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Spuren im Netz | 1x18 | RTL | Wdh. |
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| Freitag, 19. Dezember 2008 | | 09:55 Uhr | Raumschiff Enterprise Der verirrte Planet | 3x08 | Sci Fi | Wdh. | | 11:35 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Transplantationen | 1x05 | Sci Fi | Wdh. | | 14:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Das Spinnennetz | 3x09 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Der fünfte Mann | 5x04 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Gemini | 8x11 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Unter Drogen | 2x17 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Vala | 8x12 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits Der Wunschzettel | 3x10 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ritter aus Leidenschaft Heath Ledger tut so als wäre er ein echter Ritter und tritt bei einem Tunier an. | US 2001 | Pro7 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Der Grinch Jim Carrey als der Grinch, ein Miesepeter, der allen Weihnachten verderben will und es deswegen stiehlt. | US 2000 | RTL2 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Medium - Nichts bleibt verborgen Der Fluch der bösen Tat | 3x08 | Kabel1 | Wdh. | | 22:10 Uhr | Revelations - Die letzte Offenbarung Am Ende aller Tage | 1x03 | Kabel1 | Wdh. | | 22:15 Uhr | Basic Instinct Michael Duoglas verdächtigt Sharon Stone eine Eispickelmörderin zu sein. | US/FR 1992 | ATVplus | Wdh. | | 22:20 Uhr | Mimic - Angriff der Killerinsekten New
York wird von einer Insektenplage heimgesucht, die aber durch genetisch
Mutierte Termiten vernichtet werden können. Leider hören die Viecher
nicht auf zu mutieren. Und entwickeln interessante Jagd- und
Beutegewohnheiten. | US 1997 | RTL2 | Wdh. | | 22:45 Uhr | Children of Men Im
Jahre 2027 können die Menschen keine Kinder mehr bekommen. Ein alter
Aktivist wird gebeten eine junge Frau über die Grenze zu schmuggeln. | GB/US 2006 | SF2 | Wdh. | | 00:05 Uhr | Die Vögel Von Alfred Hitchcock. In einem Dorf fangen Vögel plötzlich an, Menschen zu attackieren. | FR 1963 | ORF2 | Wdh. | | 00:35 Uhr | Prison Break Hilft der Beweis? | 2x14 | SF2 | Wdh. |
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| Samstag, 20. Dezember 2008 | | 06:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Notlandung auf Galileo 7 | 1x16 | Kabel1 | Wdh. | | 11:35 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Das Geheimnis der Pyramide | 3x14 | Kabel1 | Wdh. | | 12:25 Uhr | Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension Das ewige Leben | 3x15 | Kabel1 | Wdh. | | 12:40 Uhr | Die drei Musketiere Drei Musketiere plus ein Möchtegernmusketier für den König gegen den Kardinal Richelieu. Mit Kiefer Sutherland und Tim Curry | AT/UK 1993 | WDR | Wdh. | | 13:35 Uhr | Relic Hunter - Die Schatzjägerin Beschützer der Verdammten | 2x03 | ATVplus | Wdh. | | 14:00 Uhr | Der Grinch Jim Carrey als der Grinch, ein Miesepeter, der allen Weihnachten verderben will und es deswegen stiehlt. | US 2000 | RTL2 | Wdh. | | 14:30 Uhr | Mutant X Das Attentat | 2x15 | ATVplus | Wdh. | | 15:00 Uhr | Smallville Im Kopf des Feindes | 7x12 | ORF1 | Wdh. | | 15:25 Uhr | Mutant X Der Kronzeuge | 2x16 | ATVplus | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Waffenhändler | 1x21 | Sci Fi | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Seuche | 1x22 | Sci Fi | Wdh. | | 19:20 Uhr | Die verlorene Welt Leben und Leben lassen | 2x16 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | The Italian Job - Jagd auf Millionen Nach
einem erfolgreichen Raub wird ein Dieb von seinem Partner um die Beute
betrogen. Natürlich kann man das nicht auf sich sitzen lassen, und muss
die Beute noch mal rauben. | US/FR 2003 | ATVplus | Wdh. | | 20:15 Uhr | Cube 2: Hypercube Acht
Fremde finden sich in einem ständig verändernden würfelförmigen
Labyrinth wieder. Sie versuchen aus dieser tödlichen Mausefalle zu
fliehen. | CA 2002 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Der Mann in der eisernen Maske Leonardo
DiCaprio als Sonnenkönig und Maskenmann. Dazu noch ein paar Musketiere,
eine Verschwörung, eine Revolution und Degenkämpfe. | UK 1998 | Kabel1 | Wdh. | | 22:00 Uhr | Alien Siege - Tod aus dem All Aliens,
die eine tödliche Infektion haben, verlangen 8 Millionen Menschen
zwecks Serumsgewinnung. Die Regierungen der Erde stimmen zu, allerdings
sind manche Menschen der Meinung, das nicht gerade die eigene Tochter
geopfert werden muss. | US 2005 | Sci Fi | Wdh. | | 22:40 Uhr | Schneller als der Tod Sharon Stone will den Tod ihres Vaters bei einem Schießwettbewerb im Wilden Westen rächen. | US/JP 1995 | Kabel1 | Wdh. | | 23:00 Uhr | Poltergeist Die Familie Freeling ist in ein neues Haus gezogen. Und die anderen Bewohner haben es auf ihr Kind abgesehen... | US 1982 | RTL2 | Wdh. | | 00:00 Uhr | Passwort: Swordfish Johgn Travolta heuert einen Computerspezialisten an um ein riskantes, krummes Ding zu drehen. | US 2001 | ORF1 | Wdh. | | 00:05 Uhr | The Italian Job - Jagd auf Millionen Nach
einem erfolgreichen Raub wird ein Dieb von seinem Partner um die Beute
betrogen. Natürlich kann man das nicht auf sich sitzen lassen, und muss
die Beute noch mal rauben. | US/FR 2003 | ATVplus | Wdh. |
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| Sonntag, 21. Dezember 2008 | | 12:55 Uhr | Ritter aus Leidenschaft Heath Ledger tut so als wäre er ein echter Ritter und tritt bei einem Tunier an. | US 2001 | Pro7 | Wdh. | | 15:35 Uhr | EUReKA - Die geheime Stadt Die brennenden Wissenschaftler | 2x01 | Pro7 | Wdh. | | 16:20 Uhr | Die verlorene Welt Leben und Leben lassen | 2x16 | Tele 5 | Wdh. | | 16:35 Uhr | 4400 - Die Rückkehrer Verborgen | 2x10 | Pro7 | Wdh. | | 16:40 Uhr | Ice Age Animationsfilm.
Ein Faultier, ein Mammut und ein Säbelzahntiger wollen während der
Eiszeit ein kleines Kind wieder zu seinen Eltern bringen. | US 2002 | ORF1 | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die schwarze Seele | 1x23 | Sci Fi | Wdh. | | 17:50 Uhr | Der Mann in der eisernen Maske Leonardo
DiCaprio als Sonnenkönig und Maskenmann. Dazu noch ein paar Musketiere,
eine Verschwörung, eine Revolution und Degenkämpfe. | UK 1998 | Kabel1 | Wdh. | | 18:35 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Begegnung mit der Vergangenheit | 1x24 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Das Bourne Ultimatum Der 3. Teil um Jason Bourne. Und wieder sucht der Agent nach seinen Gedächtnislücken. | US/DE 2007 | Premiere 1 | 1st | | 20:15 Uhr | Ice Age Animationsfilm.
Ein Faultier, ein Mammut und ein Säbelzahntiger wollen während der
Eiszeit ein kleines Kind wieder zu seinen Eltern bringen. | US 2002 | RTL | Wdh. | | 21:15 Uhr | Das Bourne Ultimatum Der 3. Teil um Jason Bourne. Und wieder sucht der Agent nach seinen Gedächtnislücken. | US/DE 2007 | Premiere 2 | Wdh. | | 22:05 Uhr | Blood Ties - Biss aufs Blut Kalt wie Stein | 1x09 | RTL2 | 1st | | 22:05 Uhr | Gladiator Ex-Heerführer
wird aufgrund Intrige zum Sklaven und Gladiator. Da er nicht ganz
unversiert im Töten ist, schafft er es auch, sich bis in den Kolosseum
Hochzukämpfen. Dort erwartet ihn seine Rache. | UK/US 2000 | ORF1 | Wdh. | | 23:05 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur An der Schwelle des Todes | 1x16 | RTL | Wdh. | | 00:10 Uhr | Roter Drache Anthony
Hopkins als Dr. Hannibal Lecter und Edward Norton als FBI-Agent der ihn
gefangen hat. Nun braucht er die Hilfe des genialen Kannibalen, um
einen anderen Serienmörder zu fassen. Prequel zu 'Schweigen der Lämmer' | US/DE 2002 | Kabel1 | Wdh. | | 00:25 Uhr | Bulletproof - Kugelsicher Adam Sandler als Kleinkrimineller, der mit einem verhassten Undercovercop zusammenarbeiten muss, um nicht umgebracht zu werden. | US 1996 | RTL | Wdh. | | 01:00 Uhr | Blood Ties - Biss aufs Blut Kalt wie Stein | 1x09 | RTL2 | Wdh. |
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| Montag, 22. Dezember 2008 | | 10:25 Uhr | Raumschiff Enterprise Das Spinnennetz | 3x09 | Sci Fi | Wdh. | | 12:00 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Der mysteriöse Nebel | 1x06 | Sci Fi | Wdh. | | 15:20 Uhr | Raumschiff Enterprise Platos Stiefkinder | 3x10 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Roter Himmel | 5x05 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate Vala | 8x12 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Die Entführung | 2x18 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate König Arkhan | 8x13 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Abyss - Abgrund des Todes (Director's Cut) Die Besatzung einer Unterwasser-Ölbohrplattform wagen einer Rettungsaktion für ein Atom-U-Boot. Doch sie sind nicht allein... | US 1989 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI:NY Der Schokomörder | 4x17 | VOX | 1st | | 20:15 Uhr | Das Bourne Ultimatum Der 3. Teil um Jason Bourne. Und wieder sucht der Agent nach seinen Gedächtnislücken. | US/DE 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 20:15 Uhr | James Bond 007: Der Morgen stirbt nie Um
seine Zuschauerraten zu steigern, will ein böser Medien-Mogul den
dritten Weltkrieg auslösen. James Bond, dieses Mal von Pierce Brosnan
verkörpert, will selbiges verhindern. | UK/US 1997 | ZDF | Wdh. | | 20:15 Uhr | C.S.I. Miami Ende mit Schrecken | 4x24 | ORF1 | Wdh. | | 20:45 Uhr | Dr. House Wunderland | 2x19 | SF2 | Wdh. | | 21:00 Uhr | C.S.I. Miami Der verlorene Sohn | 3x01 | ORF1 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Supernatural Der Sturm bricht los (1/2) | 2x21 | Pro7 | 1st | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Verschwörung | 1x25 | Sci Fi | Wdh. | | 22:00 Uhr | Ocean's 13 Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen. | US 2007 | Premiere 1 | Wdh. | | 22:10 Uhr | Supernatural Der Sturm bricht los (2/2) | 2x22 | Pro7 | 1st | | 22:35 Uhr | The Italian Job - Jagd auf Millionen Nach
einem erfolgreichen Raub wird ein Dieb von seinem Partner um die Beute
betrogen. Natürlich kann man das nicht auf sich sitzen lassen, und muss
die Beute noch mal rauben. | US/FR 2003 | ZDF | Wdh. | | 22:45 Uhr | Veronica Mars Kane und Abel | 1x17 | ATVplus | Wdh. | | 23:20 Uhr | Las Vegas Für den Psychiater verpackt | 5x02 | ORF1 | 1st | | 00:50 Uhr | Supernatural Der Sturm bricht los (1/2) | 2x21 | Pro7 | Wdh. | | 00:55 Uhr | Angel - Jäger der Finsternis Die Geburt | 4x17 | Kabel1 | Wdh. | | 01:00 Uhr | Prison Break Botschaften | 2x15 | SF2 | Wdh. |
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| Dienstag, 23. Dezember 2008 | | 10:15 Uhr | Raumschiff Enterprise Platos Stiefkinder | 3x10 | Sci Fi | Wdh. | | 11:55 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Das Nadelöhr | 1x07 | Sci Fi | Wdh. | | 15:20 Uhr | Raumschiff Enterprise Was summt denn da? | 3x11 | Sci Fi | Wdh. | | 15:30 Uhr | Stargate: SG1 Das Übergangsritual | 5x06 | ATVplus | Wdh. | | 17:25 Uhr | Stargate König Arkhan | 8x13 | Tele 5 | Wdh. | | 18:20 Uhr | Earth - Final Conflict Die Vertrauensfrage | 2x19 | Tele 5 | Wdh. | | 19:15 Uhr | Stargate Konfrontation | 8x14 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI: Miami Ende mit Schrecken | 4x24 | RTL | Wdh. | | 20:15 Uhr | The 13th Floor - Abwärts in die Zukunft Bei
der Untersuchung des letztem Projektes eines ermordeten
Wissenschaftlers, ein virtuelles L.A. der 30er Jahre, zeigt sich ein
schreckliches Geheimnis. | DE/US 1999 | Das Vierte | Wdh. | | 21:15 Uhr | Dr. House Zu den Sternen? | 3x02 | RTL | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die neutrale Zone | 1x26 | Sci Fi | Wdh. | | 22:00 Uhr | Ocean's 13 Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen. | US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 22:15 Uhr | Psych Ihr Mörderlein kommet, o kommet doch all | 2x10 | RTL | 1st | | 22:35 Uhr | Alone in the Dark Ein Detektiv für übernatürliche Phönomene kommt einer dämonischen Verschwörung auf die Spur. | CA/US 2003 | Sci Fi | Wdh. | | 00:30 Uhr | CSI:NY Der Schokomörder | 4x17 | VOX | Wdh. | | 00:35 Uhr | Dr. House Zu den Sternen? | 3x02 | RTL | Wdh. | | 00:55 Uhr | Prison Break Chicago | 2x16 | SF2 | Wdh. |
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| Mittwoch, 24. Dezember 2008 | | 10:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Was summt denn da? | 3x11 | Sci Fi | Wdh. | | 11:15 Uhr | Das letzte Einhorn Zeichentrick. Das letzte Einhorn macht sich zusammen mit einem Zauberlehrling auf die Suche nach anderen Einhörnern. | US/UK 1982 | ATVplus | Wdh. | | 11:45 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Die Augen des Toten | 1x08 | Sci Fi | Wdh. | | 14:40 Uhr | Ice Age Animationsfilm.
Ein Faultier, ein Mammut und ein Säbelzahntiger wollen während der
Eiszeit ein kleines Kind wieder zu seinen Eltern bringen. | US 2002 | RTL | Wdh. | | 15:15 Uhr | Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten Schriftstellerin
reist nach Kolumbien, um ihre Schwester mit einer Schatzkarte
freizukaufen. Dazu kommt noch ein Abenteurer, und schon geht es rund. | MX/US 1984 | Kabel1 | Wdh. | | 15:20 Uhr | Raumschiff Enterprise Der Plan der Vianer | 3x12 | Sci Fi | Wdh. | | 15:35 Uhr | A Christmas Carol - Die drei Weihnachtsgeister Mit
Patrick Stewart und nach Charles Dickens. Der geizige Ebenezer Scrooge
wird am Weihnachtsabend von drei Geistern heimgesucht, die ihm nahe
legen, seinen Lebenswandel zu überdenken. | US 1999 | Das Vierte | Wdh. | | 17:25 Uhr | Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil Schriftstellerin
reist in den Nahen Osten, um die Biographie eines Machthabers zu
schreiben. Und zusammen mit ihrem Abenteurer-Freund ein Juwel zu finden. | MX/US 1985 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | The Quest - Jagd nach dem Speer des Schicksals Ein Bibliothekar auf der Jagd nach einem magischen Artefakt. | US 2004 | RTL | Wdh. | | 20:15 Uhr | Gremlins - Kleine Monster Zu
Weihnachten bekommt ein Junge ein niedliches Haustier geschenkt,
welches aber nach ein paar Unfällen recht aggressive Nachkommen erzeugt. | US/AU 1984 | RTL2 | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Das Kind | 2x01 | Sci Fi | Wdh. | | 22:00 Uhr | Passwort: Swordfish Johgn Travolta heuert einen Computerspezialisten an um ein riskantes, krummes Ding zu drehen. | US 2001 | RTL | Wdh. | | 22:10 Uhr | Gremlins 2 - Die Rückkehr der kleinen Monster Die kleinen Monster treiben dieses Mal in einem Fernsehstudio ihr Unwesen. | US 1990 | RTL2 | Wdh. | | 22:35 Uhr | The Arrival - Die Ankunft Ein Astronom entdeckt Anzeichen für intelligentes Leben. Und lernt es viel näher kennen als ihm lieb ist. | US/MX 1996 | Sci Fi | Wdh. | | 23:55 Uhr | U-571 - Mission im Atlantik Die Amerikaner kapern im 2. Weltkrieg ein deutsches U-Boot um an die Enigma zu kommen. | FR/US 2000 | Pro7 | Wdh. | | 00:10 Uhr | God's Army - Die letzte Schlacht Christopher
Walken als Erzengel Gabriel, der seine eigene Rebellion gegen Gott
startet, und dabei die Seele eines Mörders braucht. Ein Ex-Priester und
Jetzt-Cop versucht das zu verhindern. | US 1995 | Das Vierte | Wdh. | | 00:55 Uhr | Schneewittchen Schneewittchen in der Horror-Version. Mit Sigourney Weaver. | US 1997 | VOX | Wdh. |
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| Donnerstag, 25. Dezember 2008 | | 10:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Der Plan der Vianer | 3x12 | Sci Fi | Wdh. | | 10:15 Uhr | Charmed - Zauberhafte Hexen Barbas | 5x07 | SF2 | Wdh. | | 11:45 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Das Unvorstellbare | 1x09 | Sci Fi | Wdh. | | 14:00 Uhr | Gremlins - Kleine Monster Zu
Weihnachten bekommt ein Junge ein niedliches Haustier geschenkt,
welches aber nach ein paar Unfällen recht aggressive Nachkommen erzeugt. | US/AU 1984 | RTL2 | Wdh. | | 15:20 Uhr | Raumschiff Enterprise Brautschiff Enterprise | 3x13 | Sci Fi | Wdh. | | 15:45 Uhr | Gremlins 2 - Die Rückkehr der kleinen Monster Die kleinen Monster treiben dieses Mal in einem Fernsehstudio ihr Unwesen. | US 1990 | RTL2 | Wdh. | | 17:15 Uhr | Das Letzte Einhorn Zeichentrick. Das letzte Einhorn macht sich zusammen mit einem Zauberlehrling auf die Suche nach anderen Einhörnern. | US/UK 1982 | RTL2 | Wdh. | | 18:20 Uhr | A Christmas Carol - Die drei Weihnachtsgeister Mit
Patrick Stewart und nach Charles Dickens. Der geizige Ebenezer Scrooge
wird am Weihnachtsabend von drei Geistern heimgesucht, die ihm nahe
legen, seinen Lebenswandel zu überdenken. | US 1999 | Das Vierte | Wdh. | | 20:13 Uhr | American Psycho Ein Wall Street-Yuppi ist gleichzeitig ein psychopatischer Killer. Und kommt damit durch. | US/CA 1982 | 13th Street | Wdh. | | 20:15 Uhr | Gladiator Ex-Heerführer
wird aufgrund Intrige zum Sklaven und Gladiator. Da er nicht ganz
unversiert im Töten ist, schafft er es auch, sich bis in den Kolosseum
Hochzukämpfen. Dort erwartet ihn seine Rache. | UK/US 2000 | Pro7 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Harry Potter und der Orden des Phönix Lord Voldemort ist zurück, aber niemand will es wahrhaben. Nur Harry Potter und der Orden des Phönix versuchen ihn aufzuhalten. | UK/US 2007 | Premiere 1 | 1st | | 21:15 Uhr | Harry Potter und der Orden des Phönix Lord Voldemort ist zurück, aber niemand will es wahrhaben. Nur Harry Potter und der Orden des Phönix versuchen ihn aufzuhalten. | UK/US 2007 | Premiere 2 | Wdh. | | 21:45 Uhr | Batman Begins Hier wird erzählt wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Und dabei muss er sich mit der Vogelscheuche und Ras Al Ghul anlegen. | US 2004 | ORF1 | Wdh. | | 21:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Illusion oder Wirklichkeit | 2x02 | Sci Fi | Wdh. | | 22:00 Uhr | Vampire in Brooklyn Eddy Murphy als Vampir. In Brooklyn (New York). Auf der Suche nach einer Braut. | US 1995 | Kabel1 | Wdh. | | 22:00 Uhr | Children of Men Im
Jahre 2027 können die Menschen keine Kinder mehr bekommen. Ein alter
Aktivist wird gebeten eine junge Frau über die Grenze zu schmuggeln. | GB/US 2006 | RTL | 1st | | 22:15 Uhr | Léon - Der Profi Jean
Reno als Leon, ein Profikiller. Als Natalie Portman vor seiner Tür
steht, während ihre Familie ermordet wird, nimmt er sie auf. Ihre
Rachewünsche stellen ihn allerdings vor ein paar Probleme. | FR/US 1994 | Sat1 | Wdh. | | 22:35 Uhr | The Second Arrival - Die Wiederkehr Aliens planen schon wieder die Weltherrschaft an sich zu reißen. Wie eigentlich jeden Abend. | US 1998 | Sci Fi | Wdh. | | 23:35 Uhr | Die Vögel Von Alfred Hitchcock. In einem Dorf fangen Vögel plötzlich an, Menschen zu attackieren. | FR 1963 | VOX | Wdh. | | 00:00 Uhr | Prison Break Hand in Hand mit dem Schicksal | 2x18 | SF2 | Wdh. | | 00:00 Uhr | Passwort: Swordfish Johgn Travolta heuert einen Computerspezialisten an um ein riskantes, krummes Ding zu drehen. | US 2001 | RTL | Wdh. | | 01:00 Uhr | Absolon Christopher
Lambert als Cop, der im Tod eines Wissenschaftlers ermittelt. Dabei
gerät er selbst in die Schusslinie, da in ihm das Serum gegen ein
Killervirus steckt. | CA/UK 2003 | Pro7 | Wdh. |
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| Freitag, 26. Dezember 2008 | | 10:15 Uhr | Charmed - Zauberhafte Hexen Tödliche Visionen | 5x08 | SF2 | Wdh. | | 10:15 Uhr | Raumschiff Enterprise Brautschiff Enterprise | 3x13 | Sci Fi | Wdh. | | 11:50 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Das oberste Gesetz | 1x10 | Sci Fi | Wdh. | | 13:05 Uhr | Die Hexen von Eastwick Jack Nicholson als Teufel, der erst Spaß und dann Probleme mit drei Einwohnerinnen eines Dorfes hat. | US 1986 | RTL | Wdh. | | 14:10 Uhr | E.T. - Der Außerirdische Ein
friedliches Alien strandet in LA. Es hat einen Leuchtfinger,
Teleskophals und will nach Hause telefonieren. Ausserdem kann es
BMX-Fahrräder vor dem Mond vorbeifliegen lassen. | US 1982 | ATVplus | Wdh. | | 15:05 Uhr | The Quest - Jagd nach dem Speer des Schicksals Ein Bibliothekar auf der Jagd nach einem magischen Artefakt. | US 2004 | RTL | Wdh. | | 15:20 Uhr | Raumschiff Enterprise Wen die Götter zerstören | 3x14 | Sci Fi | Wdh. | | 18:00 Uhr | Dungeons & Dragons 2 - Die Macht der Elemente Ein böser Zauberer versucht sich zu rächen und gute Helden versuchen ihn daran zu hindern. | DE/UK 2005 | ATVplus | Wdh. | | 18:25 Uhr | Shrek - Der tollkühne Held Animiationsfilm.
Der Oger Shrek will seinen Sumpf wieder für sich alleine haben.
Deswegen lässt er sich dazu überreden für einen König eine Prinzessin
vor einem Drachen zu retten. | US 2001 | ORF1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Der Herr der Ringe - Die zwei Türme Während
Frodo und Sam weiterhin auf dem Weg sind den Ring zu zerstören, kämpfen
ihre Gefährten an anderen Fronten gegen das Böse. | NZ/US 2002 | RTL | Wdh. | | 20:15 Uhr | Harry Potter und der Orden des Phönix Lord Voldemort ist zurück, aber niemand will es wahrhaben. Nur Harry Potter und der Orden des Phönix versuchen ihn aufzuhalten. | UK/US 2007 | Premiere 3 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Shrek - Der tollkühne Held Animiationsfilm.
Der Oger Shrek will seinen Sumpf wieder für sich alleine haben.
Deswegen lässt er sich dazu überreden für einen König eine Prinzessin
vor einem Drachen zu retten. | US 2001 | Pro7 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Zauberhafte Schwestern Auf
zwei Hexenschwestern lastet ein Fluch. Jeder der sich in sie verliebt
hat nicht mehr lange zu leben. Was das Mr. Right finden stark erschwert. | US 1998 | VOX | Wdh. | | 20:15 Uhr | Der Name der Rose Sean Connery als Mönch auf der Suche nach einem Mörder in einem Kloster. | FR/IT 1986 | Kabel1 | Wdh. | | 21:20 Uhr | Thoughtcrimes - Tödliche Gedanken Die NSA möchte eine junge Frau wegen ihrer telepathischen Fähigkeiten rekrutieren. | CA 2003 | Sci Fi | Wdh. | | 22:00 Uhr | Hostage - Entführt Bruce
Willis als Polizeichef in einem Vorort. Doch anstatt eines ruhigen
Lebensabend wird seine Familie entführt. Und darin hat er ja schon
Übung... | US/DE 2005 | ORF1 | Wdh. | | 22:30 Uhr | True Lies - Wahre Lügen Arnold
Schwarzenegger als Geheimagent. So geheim, dass selbst seine Familie
nichts von seiner Arbeit weiß. Dann kommen Terroristen, Möchtegernlover
und Atombomben ins Spiel. | US/DE 1994 | Pro7 | Wdh. | | 22:45 Uhr | Armee der Finsternis Bruce Campbell kämpft mit der Kettensäge im Mittelalter gegen Skelette und ähnliche Monster. | US 1993 | Kabel1 | Wdh. | | 22:45 Uhr | Léon - Der Profi Jean
Reno als Leon, ein Profikiller. Als Natalie Portman vor seiner Tür
steht, während ihre Familie ermordet wird, nimmt er sie auf. Ihre
Rachewünsche stellen ihn allerdings vor ein paar Probleme. | FR/US 1994 | SF2 | Wdh. | | 23:40 Uhr | Children of Men Im
Jahre 2027 können die Menschen keine Kinder mehr bekommen. Ein alter
Aktivist wird gebeten eine junge Frau über die Grenze zu schmuggeln. | GB/US 2006 | RTL | Wdh. | | 00:05 Uhr | Mission: Impossible Mit
Tom Cruise. Ein MI6 Team tappt bei einem Auftrag in die Falle. Die
einzigen Überlebenden gelten als Verräter. Doch sie versuchen den
wahren Schuldigen aufzudecken. | US 1996 | ORF1 | Wdh. | | 00:20 Uhr | Léon - Der Profi Jean
Reno als Leon, ein Profikiller. Als Natalie Portman vor seiner Tür
steht, während ihre Familie ermordet wird, nimmt er sie auf. Ihre
Rachewünsche stellen ihn allerdings vor ein paar Probleme. | FR/US 1994 | Sat1 | Wdh. | | 00:35 Uhr | Prison Break Jeder gegen jeden | 2x19 | SF2 | Wdh. |
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Zum
besseren Verständnis: Dieser Corona-Fortsetzungsroman ist interaktiv,
denn hier spielt der Corona-Leser mit! Wie früher in einem dieser alten
Abenteuerspielbücher bestimmen Sie die Handlung. (Sie wissen schon: Wie
damals in "Die absolut tödliche Insel des fürchterlichen Schreckens"
und so weiter.) Aber anstatt zur Seite 170 oder 91 weiterzublättern,
helfen Sie unserem Helden mit der Abstimmung auf unserer Website
bei seinen Entscheidungsschwierigkeiten. Seien Sie die flüsternde
Stimme im Wind und lesen Sie das Ergebnis in der nächstes Ausgabe des
Corona Magazine. Was bisher geschah: Auf
einem Segelturn durch die Ägäis haben der melancholische Daniel, der
Lebemann Hubertus von Heuchelheim, der Archäologe Johann Bruchnagel und
die Französin Monique ein scheinbar antikes Schiffswrack entdeckt. Bei
der Untersuchung des Wracks erleidet Monique einen Unfall … 6. Kapitel „Rette sie!“, singt
der Chor in meinem Kopf einhellig. Und wisst ihr, Stimmen, ihr habt ja
Recht. Ich darf Monique nicht im Stich lassen. Auch wenn mir die
Courage auf Grundeis geht, denn die alten Planken ächzen unter meinen
Füßen nicht gerade vertrauenerweckend. Darum krieche ich
sicherheitshalber auf allen Vieren an das Loch heran. Eine Armeslänge
unter mir dümpeln die Reste der Stiege und des eingebrochenen Bodens.
Unter geborstenen Brettern schimmert schwarzes Haar hervor. Moniques
weiße Hände suchen verzweifelt nach einem sicheren Halt. Ich rutsche an
den Rand der Bruchkante und beuge mich nach unten. Dann packe ich ihr
Handgelenk und führe es zur Seite, zu einer Bohle, die einigermaßen
tragfähig aussieht. Gleichzeitig versuche ich, die schwimmenden Latten
beiseite zu räumen, damit sie besser auftauchen kann. Ein großes Stück
Holz erfordert meine gesamte Kraft und so reagiere ich nicht schnell
genug, als die Planken unter mir ein bedrohliches Knarren von sich
geben, so wie die Stützbalken alter Silberminen in Westernstreifen,
kurz bevor die ganze Hütte zusammenkracht. Im nächsten Augenblick geben
die heimtückischen Mistviecher auch schon unter mir nach. Zumindest
habe ich noch die Genugtuung, in Moniques gerade auftauchendes Antlitz
zu blicken, bevor die Wasser über mir zusammenschlagen. Ich
stürze kopfüber in die salzige Brühe. Wasser dringt in meinen Mund. Ich
drehe mich, versuche, wieder hoch zu kommen, aber es fühlt sich
entsetzlich falsch an. Irgendwo muss doch die Wasseroberfläche … –
plötzlich treten meine Füße Luft. Wieso versuche ich, in die Tiefe zu
tauchen? Ich habe mich doch … – alles ist irgendwie verdreht. Meine
Orientierung und mein Körpergefühl liegen irgendwo auf dem Meeresgrund.
Dort betreiben sie gemeinsam mit meiner Atmung vermutlich gerade
fröhliches Komasaufen. Ich drehe mich noch einmal, und endlich – Luft.
Greller Sonnenschein strahlt mir ins Gesicht, während ich gierig
frischen Sauerstoff in meine gepeinigte Lunge sauge. Aber wo zur Hölle
bin ich? Als ich mich umsehe, sehe ich nichts. Nur Wasser, unendlich
viel Wasser. Endlos folgt blaue Welle auf blaue Welle bis zum Horizont.
Über mir – Azur. Ein Himmel so klar und strahlend rein wie ich ihn noch
nie gesehen habe. Ein Universum von Blau. Azur und Saphir. Noch halte
ich mich gut über Wasser, lasse mich von den Wellen auf und ab tragen.
Der Seegang ist zwar durchaus fordernd, aber kein Lüftchen weht und so
sind die Wellen, dafür, dass ich draußen auf dem Ozean bin, relativ
flach. Draußen auf dem Ozean! Allein! Diese Erkenntnis lässt
mein Herz schneller schlagen. Welche unendlichen Tiefen lauern unter
mir und was lebt dort? Haie? Wenn jetzt zufällig einer in meine Nähe -
Verdammt, wie bin ich hierher gekommen? Und wo sind die anderen?
Hektisch spähe ich in alle Richtungen, aber da ist kein Schiff. Nicht
einmal ein Stück Treibgut, oder eine Möwe, als weißer Punkt in der
blauen Weite. Direkt über mir brennt der Sonnengott seinen gleißenden
Stempel ins Firmament, zu vollkommen, um ihm ins Gesicht zu sehen. Und
ich bin immer noch allein. Ich habe keine Orientierungspunkte.
Unablässig wirft mich der Atem der See hoch und nieder. Wellenkamm,
Wellental. Vorwärts. Rückwärts. Ohne Ziel. Ich gleite. Und doch bedarf
es jedes Mal ein wenig mehr Anstrengung, dabei kein Wasser zu
schlucken. Was tue ich nur? Ich kann das nicht ewig durchhalten,
irgendwann wird mir die Kraft ausgehen. Aber wohin soll ich schwimmen,
da ist gar nichts, bis zum Horizont, ungebrochene Größe. Die Weite
lässt mich schaudern, und vor meinen Augen verschwimmen Himmel und Meer
zu einer Einheit, bis die Ferne in erdrückende Nähe rückt. Alles ist
unendlich. Und meine Arme werden schwer. Vor mir, unerreichbar nah,
schweben die nächsten Wellen heran und wenn sie mich erfassen, werden
sie schon vergangen sein, ersetzt durch tausend Geschwister. Ich kann
sie nicht festhalten, also fange ich an zu schwimmen. Irgendwas muss
ich doch tun! Da muss doch irgendwo etwas sein! Selbst für eine
verbeulte Coladose oder ein Stück Plastik wäre ich jetzt dankbar.
Etwas, das mir beweist, dass es außer mir noch Leben gibt. Doch nichts.
Nur Blau. Blau und eine höhnische Sonne, die meine Schultern und meinen
Nacken versengt. Ich schwimme fieberhaft. Weiter und weiter, bis mir
Waden und Schultern schmerzen. Auf und ab drängt es mich. Auf und Ab.
Der Raum hat sich nicht verändert. Ich pflüge durch ein endloses
Nichts. Da. Auf einmal höre ich ein seltsames Geräusch. Ich brauche
eine Weile, um zu begreifen, dass es meine eigene Stimme ist, und dass
ich mich in meiner Verzweiflung heiser schreie. Aber bevor ich um meine
Stimmbänder fürchten muss, schlucke ich jede Menge Salzwasser. Als ich
mich wieder gefangen habe, spüre ich das dumpfe Ziehen in den Gliedern
noch stärker als zuvor. Ich halte mein Tempo nicht mehr durch, habe
Seitenstechen. Aber die See kennt keine Gnade. Auf und ab. Auf und ab.
Und ich muss schwimmen. Chancenlos. Meine Augen tränen vom Salz, meine
Lippen brennen, und meine Hände kann ich kaum noch spüren, da trägt es
mich wieder auf den Kamm hinauf. Jäh gleitet ein Schatten über die
Sonne. Unmerklich dunkelt das Blau der Fluten, wird tiefer und
finsterer, als plötzlich in der Ferne eine Bewegung die Wasserdecke
hebt. Ich kneife die Lider zusammen und versuche, näheres zu erkennen,
da scheucht mich die nächste Welle wieder ins Tal. Ich versinke im
Blau. Als ich wieder auftauche, ist das Fremde noch da. Jetzt näher,
deutlich kann ich den Wellenberg sehen, unter dem es dahin rast, bevor
die Wellen mich wieder hinab ziehen. Es kommt direkt auf mich zu!
Und wieder bin ich unten. Was kann es sein? Es sah groß aus. Meine
nächste Chance kommt und ich finde es erneut. Es muss ein Tier sein,
das da auf mich zuschießt. Irgendetwas Schmales ragt wie eine Antenne
aus dem Wasser. Nein! Keine Antenne. Eine Rückenflosse. Was mache ich
jetzt? Ein Delphin wäre toll. Immerhin retten die Menschen. Sagt man.
Aber es ist für einen Delphin zu groß, fürchte ich, also ist es etwa
doch etwas Blutrünstiges? Fressen Haie nun Menschen? Da ist es wieder!
Es ist schon viel näher, die trennenden Wellenberge schrumpfen. Oder
ist das nur eine Erfindung der Filmindustrie? Hoffentlich. Ich blute ja
auch nicht, oder waren die Piranhas die mit dem Blut? Die mit dem Blut?
Weiter schießt es auf mich zu und plötzlich denke ich: Torpedo! Aber wo
soll der herkommen? Macht hier ein U-Boot eine Übung? Vielleicht haften
sich die Dinger an alles, was sich bewegt. Gleich ist es da. Ich muss
weg! Schwimmen, schwimmen! Aber es ist ja doch schneller. Viel
schneller. Die Wellen bäumen sich auf, die Flut gerät in Wallung und
ich, mittendrin, werde gegen die nächste aufgetürmte Woge geworfen.
Dann erhebt sich die See vor mir wie eine schillernde Wand. Tsunami!
Meterhoch. Haushoch. Turmhoch. Will sie den Himmel durchstoßen? Doch,
was ist das? Hinter dem Wellenvorhang eine Gestalt, ein Koloss.
Gigantisch. Seltsam erhaben. Ich kann den Umriss mächtiger Schultern
erkennen, eines Kopfes mit wallendem Haupthaar und den Schatten einer
riesigen Waffe, in einer unendlich mächtigen Faust. Ein Dreizack … Kann
das wahr sein? Der Gott der Meere? Poseidon? „DU WAGST ES?“, dröhnt eine Stimme in meinem Kopf, die mich zum Zittern bringt und mich innerlich erfrieren lässt.
„DU KEHRST ZURÜCK!“ Ich bin wie gelähmt, kann mich kaum rühren, und
warum ich noch Luft bekomme, weiß ich nicht. Erst als ich an mir
hinabblicke, wird mir das unfassliche klar. Ich stehe auf einem Wirbel
von tiefdunklen Wassern. Auf dem Kamm einer Säule, die aus unendlichen
Tiefen hinauf ragt, über mir droht die titanische Gestalt. Wieder
sprudelt die Stimme in meinem Schädel über. „DIESMAL, GÖTTERLÄSTERER, IST DIR MEIN ZORN GEWISS!“
Aber ich war doch noch gar nicht hier! Und wo sind wir überhaupt?
Leider kann ich nichts antworten, meine Stimme gehorcht mir nicht. Der
Dreizack hebt sich, sticht durch den Vorhang, und tut einen einzigen
Schlag. Dann schleudert mich die Säule gen Himmel, bevor sie als
Strudel in dunkle Tiefen zurücksinkt, dabei alles mitreißend. Ich
fliege. Ich falle. Der Aufschlag. Als ob mein Rücken zerplatzt.
Ich finde mich wieder in einer aufgebrachten See und kämpfe gegen den
Sog der Tiefe. Einmal gelingt es mir, für einen Augenblick Luft zu
schnappen, da prallt mir das Gorgonenhaupt gegen die Brust. Wieso trage
ich es plötzlich wie eine Kette um den Hals? Die Frage
verliert aber ziemlich an Bedeutung angesichts der Tatsache, dass sich
das Amulett bewegt, als lebte es. Die Schlangenhaare zucken vor meinen
Augen, und plötzlich löst sich ein Reptil. Schon schlüpft es ins
Wasser. Windet sich. Und wächst. Als mich der Sog wieder hinab ziehen
will, umschlingt ein kühler Leib meinen linken Arm und zerrt mich
brutal hinauf an die Wasseroberfläche. Aus der Flut erhebt sich ein
Schlangenhaupt, etwa so groß wie mein eigener dummer Kopf. Um die
kleinen Schlangenaugen wachsen Federn aus dem schuppigen Leib, erinnern
an eine Eule. Was ist das für ein Vieh? Irgendwie kommt es mir bekannt
vor. Schlange? Eule? Habe ich darüber nicht schon mal etwas gehört?
Der Schlangenleib packt mich fester und will mich mitziehen. Doch er
kämpft mit den Wellen, so wie ich. Oder reißt mich das Tier bewusst
hinab? Ich vermag es nicht zu sagen. Schon kommt die nächste
Angriffsflut, die uns ins dunkle Grab saugen will. Ich halte
mich mehr schlecht als recht über Wasser, während die Schlange den
Großteil der Wellenwucht abfängt. Dadurch lockert sich ihr Griff, und
gibt mir den Raum, um für kurze Zeit selbst zu schwimmen und mich neu
zu orientieren. Und was sehe ich da? Scheinbar schwerelos trabt auf der
Gischt tatsächlich ein weißes Pferd heran. Eine goldene Aureole
schillert um das weiße Fell, als habe die Sonne selbst dieses anmutige
Wesen geküsst. Weiße, gefiederte Flügel recken sich wie ein angelisches
Schutzversprechen vom Widerrist. Kommt es etwa, mich zu retten? Es
trabt auf mich zu. Irgendwie scheint mir auch das Pferd vertraut, und
ein Teil von mir erinnert sich, dass da etwas war. Aber ich weiß nicht
mehr was. Ich habe ein paar Sekunden, in denen ich mich von der
Schlange losreißen und die letzten Meter zu dem Flügelpferd schwimmen
könnte. Oder ich vertraue der Schlange mit dem seltsamen Gefieder. Stimmen, ratet mir gut, was soll ich jetzt tun? Sagen Sie unserem Helden, was er tun soll, und zwar hier. - Fortsetzung folgt.-
Wenn
es einen Autor gibt, der sich neben Namen wie H. G. Wells, Isaac Asimov
und Stanislaw Lem einen Platz in der ewigen Hall of Fame großer
Science-Fiction-Literaten verdient hat, dann ist es zweifellos der im
März diesen Jahres verstorbene Arthur C. Clarke, der Mann, dem es wie
kaum einem zweiten gelang, knallharte wissenschaftliche Fiktion mit
einem überirdischen Sense of Wonder zu verbinden. „2001“, kongenial
verfilmt von Stanley Kubrick, gehört sicher in diese Kategorie – ebenso
wie „Rendezvous mit Rama“, der Roman, den Clarke direkt im Anschluss an
„2001“ schrieb und der jetzt neu von Bastei Lübbe herausgegeben wurde.
Im Jahr 2331 ortet das irdische Asteroiden-Überwachungsnetzwerk
Spaceguard ein gewaltiges Objekt, das sich von jenseits des Jupiters
dem Inneren des Sonnensystems nähert. Anfangs noch für einen
ungewöhnlich geformten Felsbrocken gehalten, wird sehr bald klar, dass
es sich hier um ein künstliches Gebilde von enormen Ausmaßen handelt,
einen völlig glatten Zylinder, der um die eigene Mittelachse rotiert
und auf keinerlei Kontaktaufnahmen reagiert. Nachdem sich die
Menschheit halbwegs von der unglaublichen Erkenntnis, dass man offenbar
nicht alleine im All ist, erholt hat, macht sich eine Expedition unter
der Leitung von Commander Norton auf den Weg, den außerirdischen
Besucher, dem man den Namen Rama gegeben hat, aus der Nähe zu
untersuchen. Als sie das riesenhafte Raumschiff betreten, entdecken sie
eine fantastische und völlig fremdartige Welt. Gute 35
Jahre ist die Science-Fiction-Geschichte von Clarke jetzt schon alt,
und noch immer weiß sie zu faszinieren. Das liegt allerdings weniger an
den Figuren, zu denen Clarke spürbare Distanz hält. Man merkt, dass für
den Autor die Menschen vor allem die Mittel zum Zweck sind, um das
eigentliche Objekt der Faszination, in diesem Fall das gewaltige
Raumschiff Rama, ins rechte Licht zu rücken. So neigt die Crew rund um
Commander Norton dazu, ein wenig allzu abgeklärt und wissenschaftlich
zu agieren. Die Protagonisten verlieren praktisch nie die Beherrschung,
argumentieren stets logisch und angemessen und gebärden sich fast durch
die Bank professionell. Extravaganzen werden höchstens durch einen
speziellen Glauben oder ein ungewöhnliches Hobby eingebracht. Auf eine
psychologische Zerreißprobe angesichts der außergewöhnlichen Situation,
wie man sie zweifellos in jedem vergleichbaren Science-Fiction-Roman
jüngeren Datums präsentiert bekäme, wartet der Leser hier vergebens. In
diesem Sinne schreibt Clarke fast spektakulär anti-dramatisch.
Seine eigentliche Meisterschaft zeigt sich vielmehr im Wortsinn des
Genres: der Science-Fiction. Dabei gelingt es ihm zunächst beinahe
beiläufig, wissenschaftliche Fakten und/oder plausible Fiktionen, in
den Text einfließen zu lassen – sei es zum Thema Asteroidengefahr,
Raumfahrt an sich, Leben auf dem Merkur. In der Entwicklung und
Erforschung Ramas wird dann die Fähigkeit Clarkes, technischen und
physikalischen Sachverstand auf einen fantastischen Kontext anzuwenden,
besonders deutlich. Der Aufbau des riesigen Raumschiffes ist in jedem
Detail, das die menschlichen Entdecker erforschen, wohl durchdacht, und
Ideen wie die künstlichen Lichtstreifensonnen oder der Ringozean,
dessen südliches Ende höher ist als das nördliche, damit es bei
Lageveränderungen des Raumschiffs durch die Trägheit des Wassers nicht
zu Überschwemmungen kommt, versetzen einen als Leser einfach nur in
Staunen. Es klingt so einleuchtend, nachdem es einem erklärt wurde –
und dennoch wäre man selbst vermutlich nie darauf gekommen, auf solche
Details zu achten. Fazit: Alles in allem ist „Rendezvous
mit Rama“ ein Roman, der heutige Lesegewohnheiten herausfordert. Einer
engen Identifikation mit den Figuren verweigert sich Clarke ebenso wie
einer herkömmlichen Spannungsdramaturgie. Fast nüchtern erzählt er von
der ersten Begegnung der Menschheit mit einem Artefakt außerirdischer
Mächte. Dabei fasziniert seine Fiktion vor allem durch ihre
wissenschaftlich überzeugend wirkende Basis – der er dann aber doch,
bei allem Hang zur „Sachlichkeit“, den Hauch des Fantastischen, eines
überirdischen Mysteriums in Gestalt des unbegreiflichen Konstrukts
Rama, unterlegt. Allen, die auch abseits der Space Opera oder Military
SF Interesse an Zukunftsromanen haben, ist dieser Klassiker absolut zu
empfehlen.
Eingesperrte Information versus Freie Information – Rupert Giles und Mrs. Calendar
„I
Robot ... You Jane“ zeigt das Aufeinanderprallen von zwei Formen des
Informationsverständnisses anhand der Charaktere von Rupert Giles und
Mrs. Calendar. Dabei ist allerdings zu bemerken, dass diese Folge, die
einfach als „Monster of the Week“-Folge abgetan werden könnte den
Grundstein für eine Entwicklung legt, die sich in der letzten Szene
zwischen Rupert Giles und Mrs. Calendar schon andeutet. Doch bis zum
Ende der Folge stehen sich Rupert Giles und Mrs. Calendar als
unvereinbare Gegensätze gegenüber. Oder ist dies nur scheinbar so?
Als
Bibliothekar repräsentiert Rupert Giles die Einstellung der alten
Schule – nicht gerade der der Thekenbibliothekare, aber die Vorbehalte,
die er gegen die Technik und die Computer äußert haben durchaus
Ähnlichkeit mit Argumenten, die immer mal wieder ins Feld geführt
werden wenn es um das Internet und um die moderne Technik geht. Da ist
zum einen das Argument der Flüchtigkeit: „It's, it's there and then
it's gone.“ Was im Internet steht, so lässt sich aus Giles Statement
folgern, hat keinen dauerhaften Wert weil die Information an sich nicht
statisch ist sondern sich verändert: Sie ist flüssig, fließt durch die
zahlreichen Leitungen und bleibt nie an einem Ort. Informationen müssen
für Giles fest und solide sein. Sie müssen an einem Ort bleiben. Und
dieser Ort ist natürlich für Giles die Bibliothek. Die Scooby-Gang
kommt diesem Diktum in der Serie insofern entgegen, als sie bei
Problemen immer in der Bibliothek Giles fraget. Selbst wenn Willow ihre
Computerrecherchen im Internet vollführt – die Reaktion Giles in „The
Harvest“, wenn er seine Brille abnimmt und recht ungläubig auf den
Bildschirm starrt deutet schon an, dass er alles andere als
aufgeschlossen gegenüber der Technik ist – so tut sie das selten ohne
Giles vorher um Rat gefragt zu haben oder auf seine Informationen zu
warten. Tatsächlich finden auch die meisten Recherchen in der
Bibliothek dadurch statt, dass die Scooby-Gang den Fachbuchbestand von
Giles durchstöbert, der in der ersten Folge „Welcome To The Hellmouth“
ironischerweise von Willow als erstes erwähnt wird. Dies aber – und das
übersieht Giles – hängt eher damit zusammen, dass die Texte mit denen
er arbeitet in der Regel Hunderte von Jahren alt sind. Glücklicherweise
sind die Dämonen bei „Buffy“ selten so clever sich anhand von
Datenbanken oder der Wikipedia zu informieren, was die Arbeit von Buffy
selbst enorm erleichtert. Kaum auszudenken, wenn etwa der Bürgermeister
in der dritten Staffel einen Wikipedia-Eintrag finden würde, in dem
genau beschrieben stünde wie er zu vernichten sei...
Als
Bibliothekar ist Rupert Giles in der Rolle des Bewahrers
steckengeblieben – seine menschlichen Qualitäten stehen hierbei
übrigens außer Frage, er ist eine der Figuren bei „Buffy“, die erstens
regelmäßig von den Erwachsenen zu sehen ist und andererseits ist er,
wie schon vorher angedeutet, durchaus eine Vaterfigur für die Scoobys.
Allerdings scheint er manchmal den falschen Beruf gewählt zu haben –
sein Verhalten in „I Robot ... You Jane“ gegenüber Mrs. Calendar ist ab
und an scheu und sehr verhalten, als wäre er sich nicht sicher wie er
mit ihr umgehen solle. Vielleicht wird es dadurch verstärkt, dass Mrs.
Calendar so sehr die Positionen vertritt, die er selbst nicht vertreten
kann. Für Mrs. Calendar ist Rupert einer derjenigen, die Informationen
wegschließen wollen: „You, you think that knowledge should be kept in
these carefully guarded repositories where only a handful of white guys
can get at it.“ „Elitär“ kommt zwar in ihrer Bemerkung nicht vor, kurz
vorher allerdings fällt schon das Wort „Snob“. „I simply don't adhere
to a, a knee-jerk assumption that because something is new, it's
better“, wehrt sich Rupert gegen den Vorwurf von Mrs. Calendar, dass er
einer derjenigen sei, die sich „in the middle ages“ befinden und die
den Sprung ins 20. Jahrhundert – oder ins 21., je nachdem – nicht
geschafft haben. Doch trifft Mrs. Calendar mit ihrer Bemerkung einen
Punkt, der auch heutzutage in der Profession an sich noch weit
verbreitet ist: Informationen gehören in die sogenannten „walled
gardens“ und vor diesen Gärten stehen immer noch die Seraphinen mit den
flammenden Schwerten und entscheiden, wer in diese gelassen wird und
verhindern, dass die Informationen frei untereinander austauschbar
sind. Gott bewahre, dass die Informationen im Internet allen gehören,
die sie brauchen könnten...
Dieser freie Zugang zu den
Informationen und die Vermittlung, wie man an diese Informationen kommt
ist das, was Mrs. Calendar in „I Robot ... You Jane“ repräsentiert. Sie
stimmt Fritz' Standpunkt teilweise zu: „The printed page is obsolete.
Information isn't bound up anymore. It's an entity.“ Zwar distanziert
sie sich dann von einem endgültigen Aufgeben des „real lifes“ für die
virtuelle Realität des Computers – sie wäre von „Second Life“ wohl
nicht allzu erfreut gewesen. Noch deutlicher kommt ihr eigener
Standpunkt allerdings zum Tragen wenn sie anmerkt, dass die Technik die
Magie halt nicht verdrängt habe: „The divine exists in cyberspace same
as out here.“ Nun haben Bibliothekare selten etwas mit dem „Göttlichen“
an sich zu tun, das ist eher die Domäne von Priestern und Pfarrern.
Doch ersetzt man den Begriff „Divine“ durch den der „Information“ wird
der Satz an sich nicht unwahrer. Die Information existiert genauso im
Cyberspace wie in den alten Folianten von Giles, sie ist dort nur in
anderer Form vorhanden. Indirekt bestätigt Moloch das Vorurteil von
Giles, dass elektronische Informationen nicht „fest“ seien: „I can see
all of it. Everything flows through me.“
Man ist geneigt zu
denken, dass Mrs. Calendar, was Giles ihr ja auch vorwirft, nun nur auf
das Neue setzt weil dies angeblich besser ist. Nicht zu Unrecht
erscheint die Hoffnung von Mrs. Calendar, dass eine neue Gesellschaft
sich entwickeln wird im heutigen Licht betrachtet als illusorisch. Doch
in der Folge selbst wird offenbar, dass Mrs. Calendar so extrem nun
wiederum nicht ist wie sie sich den Anschein gibt. Sicher setzt sie
sich dafür ein, dass Informationen vermittelt werden müssen und dass
nicht mehr der Bibliothekar unbedingt derjenige ist, der dies tut –
außer wenn er von denen gefragt wird, die nicht wissen wie sie mit den
neuen Medien umgehen müssen – aber als Technopagan versperrt sie sich
auch den Möglichkeiten der alten Medien nicht.
Dies wird
deutlich als sie und Giles gezwungenermaßen zusammenarbeiten müssen.
Angesichts der Bedrohung, die Willow unwissentlich durch das Scannen in
die Welt gesetzt hat – und die anhand von drei kleinen Szenen
meisterhaft in das Drehbuch von Ashley Gable & Thomas A. Swyden
eingearbeitet ist – bleibt letztendlich weder dem traditionellen
Bibliothekar der alten Schule noch Informatiklehrerin, die für das
Sich-Öffnen plädiert eine Wahl. Giles hat zwar den Ritus des Circle of
Kayless in Form eines Textes vor sich, muss aber andererseits auf die
Ressourcen von Mrs. Calendar zurückgreifen, die diesen Circle online
formen muss. Aus These und Antithese wird zum Ende der Folge also eine
Synthese – Giles liest, Mrs. Calendar tippt. So unterschiedlich sich
die beiden Standpunkte auch sind, angesichts der großen Bedrohung durch
Moloch finden sie sich zusammen. Zwar, so stellt sich am Ende der Folge
heraus, ist diese Zusammenarbeit nur für den Moment geboren, aber
letztendlich ist sie das Fundament einer Entwicklung, die in der ersten
Staffel und dann vor allem in der zweiten bis zum bitteren Ende – dem
Tod von Mrs. Calendar in „Passion“ - fortgeführt werden wird. Noch sind
sich die beiden Seiten nicht so ganz grün, aber dass Giles sich am Ende
der Folge in das Computerlabor der Schule begibt ist schon das erste
Anzeichen dafür, dass sich aus der Zweckgemeinschaft mehr entwickeln
wird. Wenngleich auch der letzte Dialog noch nicht diese
Zukunftsaussichten zu bieten hat, ja, Giles Ablehnung gegenüber
Computern noch verstärkt hat. Vielleicht sollte man ihm sagen, dass
nicht in jedem Buch, das gescannt wird ein Dämon sitzt. Indirekt hat
Giles ja auch Schuld an der ganzen Misere – schließlich hätte der das
Moloch-Buch ja auch erstmal durchsehen können bevor es versehentlich
bei Willow landete...
Der moderne Bibliothekar – Watcher oder Technopagan?
Betrachten
wir diese Folge im Licht der Erwartung, die heutzutage an den Beruf des
Bibliothekars gestellt wird – schließlich stammt die Folge schon aus
dem Jahr 1997, was nicht zuletzt an Hand der verwendeten Technik
deutlich wird – so gibt es eine überraschende Antwort auf die oben
gestellte Frage. Sie lautet: Weder, noch. Stattdessen: Sowohl als auch. Der
moderne Bibliothekar muss sich im wahrsten Sinne als Kybernautiker
begreifen – als Steuermann in einer Welt, in der Informationen frei
fließen und das in jegliche Richtung. Wenn Texte aus den Büchern
„freigelassen werden“ - insofern wäre es vielleicht gar nicht allzu
vermessen Moloch als Metapher auf die Information an sich zu sehen, die
ja auch wie Macht durchaus korrumpieren kann – so muss der Bibliothekar
einerseits durchaus ein Watcher sein. Einer, der beobachtet wohin die
Entwicklung geht und einer der im Falle der Frage eines Kunden durchaus
auch weiß wohin die eigentliche Information geflossen ist. Jemand, an
den sich der Kunde wenden kann um Informationen zu erhalten. Dies ist
durchaus die Rolle, die Rupert Giles in BtVs wahrnimmt. Die Fähigkeiten
eines Technopagan sind dann gefragt wenn es darum geht den Kunden zu
vermitteln, wie er an seine Information kommt. Die Vermittlung von
Informationskompetenz ist ja eine der Kernaufgaben des Bibliothekars im
21. Jahrhundert – und dazu gehört dann nicht nur die üblichen
Schulungen dazu um Kunden in die Welt des Internets einzuführen. Ebenso
gehören Spielekonsolen und ihre zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten
dazu, ebenso gehört dazu das Web 2.0 und seine Ausprägungen, wie auch
immer die sein mögen. So sehr man auch der Tradition verhaftet bleiben
sollte, so sehr sollte man sich allerdings nicht gegen die Neuerungen
sträuben, die vor der Tür stehen Auch wenn die Gefahr besteht bisweilen
zu euphorisch und zu enthusiastisch zu sein – aber ist das nicht das,
was Rupert Giles dann letzten Endes doch von all den anderen Watchern
unterscheidet, dass er vor allem menschlich ist, wenn er auch noch ein
wenig in der Rolle des Traditionalisten gefangen bleibt? Eine Frage,
die sich nur demjenigen erschließt, der nach der Folge „I Robot ... You
Jane“ einige Zeit im Buffyversum verweilt, dass noch einige
Überraschungen zu bieten hat.
Verwendete Literatur
Kern,
Claudia: Das große Handbuch der Dämonen & Vampire : aufgezeichnet
vom Wächter, kommentiert von Buffy und Spike / Claudia Kern. -
Königswinter : Heel, 2003.
Kern, Claudia: Vampire, Monster, Bestien : das Handbuch für Dämonenjäger / Claudia Kern. - Königswinter : Heel, 2004.
Lukas, Christian: Buffy - im Bann der Dämonen / Lukas, Christian. - München : Droemer Knaur, 1999, Orig.-Ausg.
Nach
den neuen ehrgeizigen Plänen der NASA ist eine bemannte Landung auf dem
Mars in absehbarer Zukunft möglich. Auch wenn die Frage der
Finanzierung in Zeiten der Krise eher ein später als früher vermuten
lassen. Trotzdem macht man sich Gedanken darüber, wie man so ein
Unternehmen relativ kostengünstig vollbringen und dabei ein Maximum an
wissenschaftlichen Ergebnissen bekommen kann. Derzeit favorisiert wird
der Plan MARS Direct. Von der Himmelsmechanik her ist
ein bemannter Flug zum Mars nicht schwieriger als ein Flug zum Mond.
Bei beiden ist in erster Linie die Anziehungskraft der Erde zu
überwinden. Im freien Raum fliegt das Raumschiff dann antriebslos. Aber
natürlich ist der Weg viel weiter. Entsprechend mehr Versorgungsgüter
müssen mitgenommen werden. Dazu kommt noch der zusätzliche Treibstoff
für den Start von der Marsoberfläche. Außerdem kann man einem
Astronautenteam wohl kaum 260 Tage, so lange dauert ein Flug, in einer
winzigen Apollo-Kapsel zumuten. Bisherige Planungen mit einem großen im
Erdorbit zusammengebauten Raumschiff, welches alle Versorgungsgüter
mitführt, hätten einen Koloss von 700t Startgewicht im Erdorbit
vorgesehen. Dafür wären sieben Starts mit der stärksten heute zur
Verfügung stehenden Trägerrakete notwendig. Eine klügere Lösung musste
her. Der Plan Das MARS Direct
genannte Konzept geht auf die Ingenieure Robert Zubrin und David Baker
zurück. Direct deshalb, weil es ohne komplizierte Rendezvousmanöver im
Erd- und Marsorbit und ohne eine Raumstation oder Mondbasis auskommt.
Das spart Kosten, erfordert aber eine große Startrakete vom Format
einer Saturn V. Der Saturnnachfolger Ares V befindet sich derzeit in
Entwicklung. Die Mission ist außerdem eine vom sogenannten
Konjunktionstyp. Dabei wird die relative Nähe von Erde und Mars zur
Zeit der Konjunktion ausgenutzt, um auf kürzestem, schnellstem und
billigstem Wege das Ziel zu erreichen. Der Nachteil dabei ist, dass
diese Missionen nur alle zwei Jahre starten können und die
Aufenthaltszeit auf dem Mars entweder nur ein paar Tage oder etwa 400
Tage beträgt. Ein weiteres Kostensenkungskonzept besteht in der Nutzung
von Ressourcen vor Ort auf dem Mars. Der Ablauf
Eine Mission nach dem Mars Direct Plan würde mit einem Ares V Start
beginnen und ein unbemanntes Landemodul auf den Weg schicken. Dieses
enthält das Rückkehrgefährt, eine chemische Fabrik, einen kleinen
Nuklearreaktor sowie leere Tanks. Nach der Landung im Zielgebiet würde
man den Nuklearreaktor mittels eines kleinen Fahrzeugs vom Modul weg
bewegen, um dann eine große Menge Strom zu liefern. Solargeneratoren
wären viel zu groß, wenn sie die Energie für die folgende chemische
Reaktion bereitstellen können sollten, die dann in der Fabrik abläuft.
Die schon im 19. Jahrhundert von dem Franzosen Sabatier entdeckte
Reaktion von Kohlendioxid, aus welchem die Marsatmosphäre besteht, mit
Wasserstoff zu Methan und Wasser liefert den einen Teil des Treibstoffs
für den Rückflug, Methan. Das entstehende Wasser wird elektrisch
gespalten und liefert neuen Wasserstoff und den zweiten Teil des
Treibstoffs, flüssigen Sauerstoff. Als Nebenprodukte bleiben dann auch
noch atembare Luft und trinkbares Wasser über. Nur ein Teil des
Wasserstoffs muss von der Erde mitgebracht oder aus dem Eis des
Marsbodens gewonnen werden. Die Fabrik hat jetzt knapp
ein Jahr Zeit bis zur nächsten Konjunktion von Erde und Mars, um die
Tanks zu füllen. Erst wenn diese voll sind, bekommt Teil 2 der Mission
Starterlaubnis. Mit zwei weiteren Ares V Starts werden eine zweite
Fabrik mit Rückkehrgefährt und Reaktor zum Mars geschickt und eine
vierköpfige Crew mit dem Wohn- und Reisemodul. Dieses soll zweistöckig
ausfallen und etwa der Form einer Konservendose entsprechen. Eventuell
ist an dieser Stelle doch ein Rendezvous im Erdorbit erforderlich,
nämlich wenn die Ares V Rakete, die als Schwerlastträger konzipiert
ist, keine Astronauten befördern kann. Die dritte Raketenstufe bringt
das Modul auf den Weg in Richtung Mars. Hier greift ein weiterer Trick.
Anstatt die dritte Stufe einfach wie üblich abzuwerfen, wird diese an
einem Seil auf eine gewisse Entfernung vom Modul gebracht und das Ganze
in langsame Rotation versetzt. Im Reisemodul kann so Marsschwerkraft
simuliert werden, was den Astronauten die Umgewöhnung erleichtert.
Am Mars angekommen, landet das Wohnmodul ganz in der Nähe des zwei
Jahre zuvor gestarteten und inzwischen vollgetankten Rückkehreinheit.
Für den unwahrscheinlichen Fall, das man zu weit entfernt landet,
befindet sich ja noch das zweite Rückkehrmodul im Anflug auf den Mars.
Es bliebe noch genügend Zeit, dieses zu landen, zu betanken und
startklar zu bekommen, denn die Aufenthaltszeit der Astronauten beträgt
400 Tage. Genügend Zeit also, um auch die weitere Umgebung, im Gespräch
sind mehrere 100 km Radius, zu untersuchen. Sollte die zweite
Rückkehreinheit nicht gebraucht werden, so wird sie gleich im
Landegebiet der nächsten Mission aufsetzen und die Ankunft der nächsten
Crew vorbereiten. Nach getaner Arbeit besteigen die Astronauten ihr
Rückkehrmodul und fliegen direkt zurück zur Erde, im Gepäck
Messergebnisse und Bodenproben von über einem Jahr Forschung. Und danach?
Wohin könnte dieser wiederkehrende Besuch von Menschen auf dem Mars
führen? Sicherlich zu einer dauerhaften Besiedelung. Die wichtigsten
Verbrauchsstoffe, Treibstoff, atembare Luft und Wasser sind vor Ort
vorhanden. Der Boden ist dazu nicht ganz ungeeignet für pflanzliches
Wachstum. Vielleicht könnte man sogar die zurückgelassenen Wohnmodule
an einem Ort vereinen und so eine größere Siedlung schaffen. Die Kosten
Die mitentscheidende Frage ist natürlich immer die nach den Kosten,
damit sind vor allem die Startkosten gemeint. Derzeit leistet sich die
NASA in Sachen bemannter Raumfahrt sechs Shuttlestarts pro Jahr. Jeder
kostet gut eine halbe Milliarde US-Dollar. Die Marsmission vom Typ
Direct benötigt nur einen Start einer Ares V Rakete pro Jahr und
eventuell einen Start einer Ares I, der kleinen Schwester der Ares V,
in zwei Jahren. Zu der Zeit der Marsmissionen sind die teuren
Spaceshuttle längst im Museum und die ISS wahrscheinlich im Pazifik
gelandet. Also sollte diese Mission problemlos ins derzeitige Budget
der NASA passen, es braucht also nicht mal einen Kalten Krieg wie zur
Apollo-Ära, der das Geld locker macht. Mit 400 Tagen Forschungszeit pro
Mission, im Vergleich dazu waren es bei Apollo nur Stunden, kann man da
eigentlich schon von einem Schnäppchen reden, vergleichsweise, versteht
sich.
Liebe Kurzgeschichten-Freunde,
Sieger unserer Themenrunde „Besuch“ ist Guido Seifert mit seiner
Geschichte „Stevies Besuch“. Herzlichen Glückwunsch an den Autor, von
dem damit zum ersten Mal eine Story im Corona Magazine zu lesen ist.
Wie immer freuen sich Autor und Redaktion über Rückmeldungen – sei im
Forum oder per Leserbrief. Ein ganz großes Dankeschön geht noch einmal
an Andrea Tillmanns und Andreas Flögel, die als Gastjuroren an der
Auswahl in dieser Runde mitgewirkt haben. Die nächsten
Themen des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lauten: „Das Ende der
Welt“ (Einsendeschluss 1. Januar 2009), „Transit“ (Einsendeschluss 1.
Februar 2009), „Metamorphose“ (Einsendeschluss 1. April 2009) „Hinter
dem Spiegel“ (Einsendeschluss 1. Juni 2009), „Labyrinth“
(Einsendeschluss 1. Oktober 2009) und „Exil“ (Einsendeschluss 1.
Dezember 2009). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte
(Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu
beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet,
schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an
die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht. Armin Rößler Stevies Besuch von Guido Seifert
Schon als ich mittags verkatert aus dem Bett kletterte, hatte ich diese
unbestimmte Vorahnung, die sich auch mit wiederholten Spritzern kalten
Wassers nicht verscheuchen ließ. Ich stand in der Waschecke meines
Appartements, sah mein immer noch zerknautschtes Gesicht im Spiegel,
und irgendetwas in mir befürchtete, dass der Tag nicht so hübsch
ereignisarm verlaufen würde, wie ich´s halt brauchte.
Vier Stunden später wusste ich Bescheid. „Ja,
klar“, sagte ich heisern und gedehnt zu mir selbst, nickte wohl auch
mit Kopf. Mahlers Symphonie Nr. 1 verschwand ins Unhörbare und überließ
das Feld einer dumpf böllernden Harley. Ich starrte in meinen Kaffee,
dessen eben noch spiegelglatte Oberfläche von einem
Hundert-Dezibel-Gewitter zum Tanzen gebracht wurde. Ich kannte nur
Einen, der dem Sound seiner Maschine mit einem Paar gepiercter
Porkpipes derart aufgeholfen hatte. Dieser Eine war Stevie.
Ich hörte die Tritte seiner Stiefel im
Hausflur. Dann das Bummern seiner Faust, die gegen die Tür schlug
(sämtliche Klingeln in dieser Absteige waren hinüber). Es hatte keinen
Zweck, so zu tun, als ob ich nicht da wäre. Stevie wusste, dass ich
erst um diese Zeit so langsam auftaute. Und Stevie war hartnäckig. „Mach schon auf, Paul!“
„Scheiße, ich komme ja schon“, sagte ich
leise, seufzte und erhob mich. Ich öffnete, wandte mich aber sofort
wieder ab, ging die drei Schritte zu meinem farblosen Sessel zurück und
ließ mich reinfallen. Stevie schloss die Tür hinter sich. Er machte
zwei langsame Schritte auf mich zu. Der riesige Kerl in seiner
schwarzen Bikerkluft legte den Kopf schief, sodass sein blonder Zopf
über der Schulter baumelte. Die aerodynamisch geformte Sonnenbrille
hatte er bis zum Haaransatz hochgeschoben.
„Du bist nicht klar, was?“, sagte er und drehte die vorgestreckte Hand
abwägend ein paar Mal hin und her. „Nee.“
Mit drei raschen Schritten war Stevie bei der
Media-Minikonsole und erledigte Gustav Mahlers D-Dur-Symphonie. „Du wirst klar sein müssen“,
sagte er rau und sah mich durchdringend an. Ich beschränkte mich
darauf, trägen Zigarettenrauch aus meinen Nasenlöchern strömen zu
lassen. Der Hüne wandte sich um, riss den Kühlschrank auf und fischte
sich ´ne Dose Bier. Mit dem Knie schubste er die Tür zu und schob dann
den anderen zerschlissenen Sessel in meine Richtung. Er fläzte sich
rein, streckte die Beine von sich und drückte die kalte Dose gegen die
Schläfe. Er sah mich kritisch von unten an und schwieg.
„Ich bin raus. Das weißt du, Stevie“, sagte
ich, ohne dass es mir gelang, die nötige Verve in meine Stimme zu
packen. „Paul, Paul …“, sagte der
Riese und schüttelte sachte den Kopf, in der Art, wie ein Erwachsener
sowohl überlegen als auch resignierend die Kindsköpfigkeiten eines
Halbwüchsigen bedenkt. Mit Daumen und Mittelfinger folgte er der dünnen
Spur seines blonden Oberlippenbartes, fuhr an den Mundwinkeln vorbei
und brachte die Finger unter dem kurzen Kinnbart wieder zusammen.
„Ein bisschen im Kaczynski-Clan mitspielen,
mh? Mal ´ne Ladung rausballern und Arrivederci, was? Alles ein
Riesenspaß, ja? Du glaubst, das läuft so?“
Ich nahm die Hände von den Sessellehnen und umfasste meine Oberarme.
„Stevie“, sagte ich und versuchte, meiner Stimme so etwas wie einen
besonnenen Klang zu verleihen. „Das ganze Kaczynski-Ding ist doch
sinnlos. Würden von heute auf morgen sämtliche KIs verschwinden, bräche
die Politik zusammen, die Wirtschaft kollabierte, einfach alles ginge
den Bach runter. Und wir haben im Grunde keine Macht. Wir haben nichts
anderes geschafft, als die KI-Dominanz ein bisschen anzupissen – und
wir werden auch nie mehr erreichen. Ich bin raus. Ich hab´s euch
gesagt. Ich habe meinen Austritt erklärt.“
Stevie ließ den Kopf zurückfallen und bettete seinen Nacken auf die
Oberkante der Rückenlehne. Er blickte wie sinnierend zur Zimmerdecke,
brachte die Bierdose vor seine Brust und öffnete sie blind. Er setzte
an, und in vier langen Zügen zog er das Ding weg. Dann zerdrückte er
die Dose in seiner Faust, kam nach vorne, stützte die Unterarme auf
seine Schenkel und betrachtete die geplättete Bierbombe in seiner Hand.
„Ich beherrsche meine Harley“, sagte er zu dem
zerquetschten Blech in seiner Pranke. „Ich beherrsche meine Maschine.
Menschen sollten Maschinen beherrschen und nicht umgekehrt. Dafür
kämpfe ich.“ Jetzt blickte er mich wieder durchdringend an. „Und ich
werde solange dafür kämpfen, bis … Moment …“ Er schluckte und
konnte nicht verhindern, dass sich Brustkorb und Augen blähten.
Schließlich bölkte er die Kohlensäure dermaßen laut heraus, dass der
Schall metallisch von den Wänden meiner kahlen Bude zurückgeworfen
wurde. „Sorry, Kumpel.“ Er blinzelte und
brauchte drei Sekunden, um den Anschluss wiederzufinden. „Ich werde die
KI-Dominanz solange bekämpfen, bis sie nichts anderes mehr ist als ein
Riesenhaufen von verschmortem Rechnerschrott. Oder bis mir der Arsch
weggeschossen wird.“ Daran zweifelte ich keine Sekunde. Stevie war ein
Idiot. Oder ein Rebell. Ist vielleicht dasselbe. „Was muss ich tun, Stevie, damit ihr mich endlich gehen lasst?“
„Heute Nacht. Routerstation Roseneck.
Plastiksprengstoff ist bereits klargemacht. Und ich bin auch klar“,
sagte er und zog rasch den Reißverschluss seiner Lederjacke ein Stück
runter und gleich wieder hoch. Zeit genug, das schwarze Profil seiner
Uzi vorm anthrazitfarbenen Netzhemd zu erkennen.
Ich hatte immer geahnt, dass einer der
verdammten Besuche Stevies mir irgendwann den Tod bringen würde. Warum
musste es gerade heute sein? Ich dachte an die Überwachungskameras und
Bewegungsmelder … an die Agenten der Abteilung Endgültige Ordnung
im gepanzerten Einsatzwagen … Es wäre verdammt schön gewesen, den
Abend ganz nach meinem persönlichen Geschmack zu gestalten: im Sessel
hängen, Bier saufen, Mahler hören. Eben der schöne, kleine
allabendliche Tod. Und nun sollte es der große Tod sein.
Seit ich dabei war, hatte ich vier Leute über
die Klinge springen sehen. Praktisch war bei jeder Aktion ein Mitglied
des Kaczynski-Clans draufgegangen. Nur Stevie schien unverwundbar. Er
war besessen. Vielleicht genießen die Besessenen einen besonderen
Schutz. Ich, dagegen, hatte immer das Gefühl gehabt, eher zu den Typen
zu gehören, die es erwischen würde. Nein, ich wollte ihn nicht, den
großen Tod. Doch er lauerte da draußen auf mich. Routerstation Roseneck
– mein beschissenes Grab, ich ahnte es. Ich musste mich verkrümeln.
Irgendwie musste ich mich verkrümeln …
„Diese eine Aktion noch, und ich bin draußen“,
sagte ich, um Zeit zu gewinnen. „Gibst du mir dein Wort drauf?“ „Abgemacht. Vergiss deine Beretta nicht, Kumpel.“
„Schlag ein, Stevie, es ist mir ernst.“ Seine
Pranke ergriff meine ausgestreckte Hand. Er grinste. Ich kannte dieses
Grinsen. Stevie wurde nur zur Hälfte, schätzte ich, von Idealismus
getrieben. Die andere Hälfte war mächtig angefüllt mit der Lust an
verdammten Detonationen. Er war eben ein Idiot. Ich musste einen Weg
finden, heute nicht zu sterben. Dieser Weg
führte mich zunächst einmal zum Einbauschrank an der hinteren Wand
meiner Einzimmerbude. Ich zog die Beretta 95 unter den Pullovern hervor
und haute ein doppelreihiges Magazin rein. Der Gedanke blitzte auf, den
Rebellen einfach über den Haufen zu schießen. Doch ich wusste im selben
Augenblick, dass ich das nicht bringen würde.
Ich hatte mich überschätzt, als ich dem
Kaczynski-Clan beigetreten war. Ich hatte es als richtig und notwendig
empfunden, etwas gegen eine Welt zu unternehmen, deren Herrschaft dem
Menschen entglitten war. Ziemlich schnell musste ich allerdings
begreifen, dass das Kämpfen nicht unbedingt zu den Dingen gehörte, für
die mich das Schicksal vorgesehen hatte. Mein Ding war es doch eher, in
einem Sessel zu hocken, Bier zu trinken und Gustav Mahler zu hören.
Manchmal brauchte es Zeit, die eigenen Präferenzen zu erkennen.
Ich steckte die Beretta in den Hosenbund und
bewegte mich zu meinem Sessel zurück. Stevie hatte die Hände hinter dem
Kopf gefaltet und grinste immer noch. „So
kenn ich dich, Kumpel“, sagte er und nickte gönnerhaft. Ja, so kennst
du … und dann kam mir die Idee. Ich, meinerseits, kannte Stevie.
Vor zwei Monaten musste eine schon länger geplante Aktion abgesagt
werden, da er sich mit zwei Flaschen Tullamore Dew und ein paar Pillen
ins Abseits geschossen hatte. Ihn abfüllen – den Idioten Stevie
abfüllen, das war es. Doch den Hochprozentigen hatte ich gestern Abend
gekillt – es war nichts im Haus, was ihn hätte erledigen können.
„Ich brauch einen Schluck vorher, Stevie. Ich
muss raus. Ich bin nicht klar. Ich bin irgendwie noch nicht richtig da.
Wir haben ja auch noch massig Zeit …“ „Okay. Beates Holodeck?“ „Einverstanden.“
Stevie fuhr vorsichtig die Bordsteinkante hoch, machte dann aber einen
Satz von zwanzig Metern, sodass ich bald ins Kielwasser abgetaucht
wäre. Er stieg in die Eisen, und ich klebte an seinem Rücken wie ein
afrikanischer Säugling im mütterlichen Tragegurt. Im Leerlauf flippte
er noch mal kurz am Gasgriff, dass es unter mir donnerte wie ein
Sommergewitter. Er zeigte mir sein Profil: „Ist das ein Potatoblubbern,
Junge, ja oder nein?“ „Ja, Stevie“, sagte ich. „Kernig-satt, voll und bassig im Grundton!“, rief er über das Grollen hinweg.
„Alles klar, Stevie.“ Er schaltete den Motor
ab und kickte den Seitenständer raus. Wir stiegen von der Kiste. „Diese Harley klingt gesund, Paul.“ Sein Blick ruhte zärtlich auf der Maschine. Der Tankdeckel war als kleiner, silbern glänzender Totenschädel gestaltet. „Lass uns reingehen, Stevie. Ich brauch was zu trinken.“
Wir betraten Beates Laden, und obschon erst
wenige Gäste da waren, lief bereits alles auf vollen Touren. Die
Bassdrum trat uns in den Arsch, und der Strobo-Laser fuchtelte mit
farbigen Klingen herum. Wir ließen ein paar müde Gestalten, die sich in
Knautschsesseln lümmelten, links liegen und steuerten schnurstracks auf
den Tresen zu. Noch im Gehen machte ich Beate ein V-Zeichen, gefolgt
von fünf Zentimetern Abstand zwischen Daumen und Zeigefinger.
Routiniert übersetzte sie meine Gestik in die Bestellung von zwei
vierfachen Tullamore Dew. Ich packte mich auf einen Barhocker und
konnte grade noch verhindern, den Reisverschluss meiner Jacke ganz
aufzuziehen. Ich hatte die verdammte Beretta im
Hosenbund.
„Ich will keinen Ärger, Stevie!“, rief Beate. Es war nicht leicht, die
Elektrobeats zu übertönen. „Keine Sorge,
Schätzchen“, sagte Stevie grinsend und ließ sich neben mir nieder.
Beate stellte die Drinks vor uns hin und zog misstrauisch die
Augenbrauen zusammen. „Keinen – Ärger –
Stevie!“ Mit jedem Wort piekte ein roter Fingernagel in Richtung auf
seine Brust. Er zog an seiner Kippe und nickte mit geschlossenen Augen,
als ob er der gutwilligste Kerl von der Welt wäre. Beate zog ab und wir
stießen an. „Sehen scharf aus, diese neuen
Holonutten“, sagte Stevie und linste in die Tiefe des Raums. Am Rande
der kleinen Tanzfläche schlängelten drei holographische Tänzerinnen im
Stand-by-Modus und warteten auf ihre Kavaliere.
„Hab lieber was zum Anfassen.“ Ich nahm einen
großen Schluck Whiskey. Im Stillen räumte ich ein, dass der Anblick der
Laser-Ladies durchaus erfrischend war. Dies empfand wohl auch ein
ziemlich massiger Mensch, der in diesem Moment die ansonsten leere
Tanzfläche enterte. Wenn man ein bisschen zappeln wollte, wurden die
eigenen Bewegungen gescannt, um korrespondierende
Motion-capture-Sequenzen für die virtuelle Partnerin auszulösen. „Sieh dir den Fettarsch an“, grunzte Stevie.
„Mmh“, sagte ich und vernichtete meinen Drink.
Mit dem Zeigefinger tippte ich über beide Gläser – Beate verstand.
Der Dicke hatte einen ziemlich eigenwilligen
Tanzstil. Offensichtlich machte er sich ein Vergnügen daraus, sein
Becken in die holographische Artistin schnellen zu lassen. Die Software
reagierte um Bruchteile zu langsam auf die gescannten Bewegungsimpulse,
sodass der einfallsreiche Tänzer seine virtuelle Dame mehrmals
symbolisch zu penetrieren vermochte. Dabei öffneten sich seine
wulstigen Lippen, und man konnte darauf wetten, dass er ein Grunzen
abließ. „Was für´n Arschloch …“, sagte Stevie.
„Mmh“, sagte ich. Beate kam mit den Getränken,
tauschte mein Glas aus, stellte das andere neben Stevies erst halb
geleerten Drink und schwirrte wieder ab.
„Was für´n Arschloch …“, wiederholte der Hüne. Er betrachtete den
plumpen Tänzer jetzt sehr genau und setzte ganz langsam sein
halbgeleertes Glas an die Lippen. Ebenso langsam leerte er es bis zur
Neige, ohne den Blick von dem massigen Akteur zu nehmen. Das gefiel
mir. Dennoch würde es schwierig sein, Stevie ins Koma zu schicken. Der
Kerl hatte die Knochen eines Ochsen und konnte dementsprechend viel
vertragen. „Was zieht der Arsch da für ´ne
Show ab?“ Stevie griff sich das volle Glas und nippte dran. „Es gibt
Leute, die wissen sich einfach nicht zu benehmen“, sagte der Mann, der
nach meiner Kenntnis mindestens drei Prügeleien im Holodeck angefangen
hatte. „Es gibt halt Leute, die vögeln
gerne kohärentes Laserlicht. Lass ihn einfach, Stevie …“ Ich
nippte ebenfalls an meinem zweiten Drink. Ich musste es langsam angehen
lassen, um die Kontrolle zu behalten. Nur wenn ich die Kontrolle
behielt, konnte ich zuverlässig dafür sorgen, dass Stevie sie verlor.
Eine Metallhammer-Kaskade beendete den Track,
und der Dicke hatte offenbar genug. Er verließ die Tanzfläche und
wirkte jetzt schwerfällig wie ein Glyptodon oder Nashorn. Er bewegte
sich langsam auf den Tresen zu, und seine fetten Schultern rollten mit
jedem wuchtigen Panzertierschritt. Er ließ sich an der Bar nieder – nur
zwei Hocker von Stevie entfernt. Ich beugte mich etwas nach vorne, um –
an Stevie vorbei – den Kerl unauffällig in den Blick zu bekommen. Er
war massig und fett, aber mir wurde klar, dass unter all dem Fett eine
ausgeprägte Muskulatur verborgen lag – wie bei einem verdammten Nashorn
eben. Die konkav gebogene Nase und die hängende Unterlippe verstärkten
den Eindruck. Er starrte ins Flaschenregal und blinzelte nicht ein Mal, obwohl ihm nicht entgehen konnte, dass Stevie ihn unverwandt fixierte.
„Hey, Stevie“, ich klopfte mit dem Handrücken
gegen seinen Ärmel. „Komm, trink aus, wir nehmen noch einen.“
„Okay, bin dabei“, sagte er, griff ohne
hinzublicken das Whiskeyglas, führte es zum Mund und leerte es in einem
langen, bedächtigen Zug. Es konnte wohl
nicht ausbleiben, dass der Berg aus Fett und Muskeln schließlich doch
auf Stevies Starren reagierte: Er drehte seinen Kopf, so langsam
allerdings, dass nichts Gutes zu erwarten war. Die bewegungslosen
kalten, grauen Augen des Nashorns sagten mir sofort, dass es sich bei
ihm um einen Irren handelte. So was kann belanglos sein. In diesem Fall
bestand das Problem allerdings darin, dass Stevie ebenfalls ein Irrer
war. „Komm runter, Stevie“, sagte ich leise. „Wir trinken jetzt ganz gemütlich noch was und …“ „Fickst gerne Holonutten, was?“
„Ja“, sagte das Nashorn gedehnt und nickte
sogar dabei. „Und weißt du, was ich noch lieber ficke?“ Da war nur Tod
und Wahnsinn in den Augen. „Dich. Und zwar hiermit.“ Es ging
blitzschnell. Der Koloss hechtete praktisch vom Hocker, Stevie ließ
sich zur Seite fallen, doch das Jagdmesser rammte sich mit einem üblen
Geräusch in den Oberschenkel des Riesen. Stevie jaulte, umklammerte
sein Bein, versuchte gleichzeitig hochzukommen – umsonst. Das Nashorn
stand sofort wieder, das blutige Messer in der Pranke. „Und was ist mit dir, Spacko?“,
pisste mich das Panzertier an. Ich war im Moment des Angriffs vom
Hocker gesprungen, stand jetzt da, mit der Hand in der Jacke, den Griff
der Beretta umfasst. Beate schrie hysterisch.
„Was hast du denn da Hübsches in der Jacke,
hä? Zeig doch mal her, du Prallbirne!“ Die Spitze seines blutigen
Messers wies auf mich. „Mach ihn fertig!
Erledige das Schwein, Paul!“, rief Stevie gepresst. Das angezogene Bein
hatte er in den Schraubstock seiner Pranken gespannt. Der Knochen war
verletzt – das Geräusch war unverkennbar gewesen.
„Dein bekloppter Kumpel hat recht. Entweder du
erledigst mich, oder ich spaziere hier jetzt ganz gemütlich raus. Was
ist?“ Ich zog die Hand aus der Jacke. In diesem Moment wurde die Musik
abgestellt. Von Beate war nichts mehr zu sehen und zu hören. Vermutlich
war sie nach hinten gerannt, um die Agenten der Abteilung Endgültige
Ordnung zu rufen. Die paar Gäste verharrten geschockt und
mucksmäuschenstill in ihren Sesseln. In meiner Hand war nichts. Die
Beretta steckte nach wie vor im Gürtel.
„Paul!“, schrie Stevie. Sein Gesicht war bleich; in den Augenwinkeln
glitzerte das Kondensat von Wut und Schmerz. Er blutete wie ein
Schwein – die Arterie musste es ebenfalls erwischt haben. Er würde
nicht an seine Uzi kommen. „Okay, du
Arsch. Enttäuschend. Wirklich …“ Das Nashorn machte einen Bogen um
den gekrümmt am Boden liegenden Biker und steuerte auf den Ausgang zu.
An der Tür drehte es sich noch mal um und fixierte den gefällten Hünen. „Bist du nicht der Typ mit der Harley?“
„Nicht meine Harley!“, schrie Stevie. Er
musste seinen Kopf sehr weit in den Nacken schieben, um das Nashorn in
den Blick zu bekommen. „Du kannst mich umlegen, du Fettarsch, aber lass
meine Harley in Ruhe!“ Drei Sekunden
später hörten wir das Scheppern, und Stevies gellender Schrei hatte
nichts mit seinem übel gepiercten Oberschenkel zu tun. Diesmal war es nicht Stevie, der mich besuchte, sondern ich besuchte ihn. In der Charité.
„Trauben, Mann!“, sagte er jetzt zum dritten
Mal. „Ich bräuchte einen ordentlichen Schluck Tullamore Dew, und du
bringst mir Trauben!“ „Gesund“, sagte ich. „Scheiße. Du hast versagt, Mann. Du hast grandios versagt, Paul.“
„Ich weiß. Aber ich werde es wieder gut
machen. Ich habe dir versprochen, diese eine Aktion noch mit dir
durchzuziehen, und dabei bleibt es. Ich will meinen Fehler ausmerzen
und dir beweisen, dass ich was drauf habe, Stevie. Nach dem, was
passiert ist, bin ich dir das schuldig.“ „Das sehe ich aber exakt genauso, Junge!“
„Sobald du hier wieder raus bist, ziehen wir
das Ding durch. Dieses Mal werde ich die Nerven behalten. Das
verspreche ich dir.“ Stevie nickte und strich sich über sein
verbundenes, hochgezogenes Bein. „Hast du die Schwester gesehen?“ Er grinste.
„Klar, Mann.“ Die Klinge war eindeutig nur in
den Oberschenkel gefahren und hatte sonst nichts Wichtiges verletzt.
„Ich habe ihr angedeutet – nur angedeutet,
Paul! – was für ´ne Therapie mich wieder ganz schnell nach vorne
bringen würde. Aber sie muss ´ne katholische Betschwester
oderwasweißich sein. Na ja. Scheiße. Egal.“ „Ich muss jetzt langsam los, Stevie. Schießstand Kaczynski-Clan. Trainieren.“
„Nötig ist das, Paul, das kannst du mir
glauben!“ Ich nickte und stand auf. Ich zeigte auf sein verwundetes
Bein: „Wird wieder.“ „Aber klaro.
Schneller als der Fettarsch glaubt, da kannst du einen drauf lassen!
Der ist fällig …“ Ich nickte und ging zur Tür des Krankenzimmers. „Paul.“ Ich drehte mich um. „Nieder mit der KI-Dominanz!“, rief Stevie und machte das Zeichen. „Nieder mit der KI-Dominanz!“, respondierte ich und formte ebenso das Zeichen. Ich schloss die Tür hinter mir, ging den Gang runter und langte beim Stationszimmer an. Ich klopfte.
„Ja?“ Ich öffnete die Tür. Sie saß immer noch
mit einem Kaffee vorm Display. Stevie hatte recht. Sie sah bezaubernd
aus. „Sie waren so freundlich … äh … mein Rucksack …“
„Ach ja, natürlich. Nehmen Sie ihn nur!“ Ich
griff mir das mächtige Teil und zog es über die Schultern. „Ihr Freund ist kräftig. Den können wir bestimmt bald entlassen.“ Sie lächelte. „Sicher“, sagte ich verbindlich, nickte ihr zu und schloss die Tür hinter mir.
Die wichtigsten Sachen hatte ich
zusammengerafft. Vor allem mein komplettes Set an Mahler-Discs und die
Media-Minikonsole. Auch die Beretta hatte ich eingesteckt – obschon es
hieß, dass die Rheinmetropolen einigermaßen sicher seien. Aber man
konnte schließlich nie wissen. Was ich dagegen sehr genau wusste, war,
dass ein mir bekannter Hausbesitzer auf drei ausstehende Monatsmieten
noch ein Weilchen würde warten müssen. Guido Seifert
wurde 1961 in Hilden geboren, wuchs in Solingen auf und lebt seit 1984
in Berlin, wo er an der Freien Universität Germanistik, Philosophie und
Psychologie studierte. Zwischen 2004 und 2006 erschienen einige seiner
Kurzprosa-Texte in verschiedenen Literaturmagazinen und Anthologien.
Seit 2007 widmet er sich verstärkt dem Schreiben von
SF-Kurzgeschichten, von denen zwei im SF-Magazin Exodus und eine in der
Computer-Zeitschrift c´t veröffentlicht wurden.
Das Corona Magazine ist geistiges Eigentum der Redaktion (1997-2008). Das
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eine periodisch erscheinende, kostenlose Publikation der Website www.corona-magazine.de. Der
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terrestrischen Medien ist unter Angabe der Quelle ausdrücklich
gestattet. Beispiel: "Quelle: Corona Magazine, Autor: Max Mustermann,
Ausgabe #210, http://www.corona-magazine.de".
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