27. Oktober 2010 - Ausgabe 241 - "Butterflies in the stomach" Jeder Mensch hat es schon erlebt, dieses spannungsgeladene Kribbeln im Bauch, welches sich vielfach vor einer schweren Prüfung oder auch einem Vorstellungsgespräch deutlich bemerkbar macht. Offen gestanden geht es mir beim Verfassen dieser Zeilen nach mehr als fünfjähriger Abstinenz beim Corona Magazine nicht viel anders. Für den Moment ist es ein ungewohntes, aber gleichwohl auch erfrischendes Gefühl, wieder in die Tasten greifen zu können und Sie auf die facettenreichen Themen unserer Ausgaben aufmerksam machen zu dürfen. Die sich in dieser Ausgabe beispielsweise in einer Kolumne unseres neuen Mitarbeiters Frank Hebenstreit widerspiegeln, den ich an dieser Stelle ganz herzlich in der Redaktion begrüßen möchte. Von ihm weiß ich, dass auch er wegen seines Einstands in diesen Tagen Blut und Wasser schwitzt. Warum? Nun ja, er setzt sich durchaus polarisierend mit der Musik von Fans für Fans im „Science Fiction“-Fandom auseinander. Zugegeben, wir sind sehr auf Ihre diesbezüglichen Reaktionen in Form von Leserbriefen gespannt! Auch wer sich unter Ihnen für das Thema „Special Effects“ interessiert, kommt heuer nicht zu kurz. Wir interviewten vor kurzem Kaylin Johnson, welche als „Special Effects Artist“ bei „Condor Visual Effects“ in Kapstadt zahlreiche aktuelle Werke der Hollywoodschen Traumfabrik mit genau dem versieht, was uns alle in den Kinosälen nicht selten in positives Erstaunen versetzt. Sie gewährte uns nun einen kleinen Einblick in ihre spannende Arbeit. Und derart vielfältig wird es bleiben, denn an phantastischen Themen mangelt es uns in den kommenden Monaten wahrlich nicht. Mit dem Start des neuen „Harry Potter“-Streifens im November, dem Beginn der Dreharbeiten zum „Hobbit“ im Frühjahr 2011 unter der Regie von Peter Jackson (mal ehrlich, war das nicht eine tolle Nachricht?), oder beispielsweise auch mit der lange erwarteten neuen „TRON“-Verfilmung kommt ein insgesamt recht stattlicher Kessel Buntes auf uns zu. Daher bleibt auch der vor kurzem geäußerte Wunsch nach Verstärkung unserer Redaktion weiter bestehen. Wenn Sie sich also nachhaltig beim Corona Magazine einbringen mögen, schreiben Sie uns doch bitte kurz eine Mail an dialog@corona-magazine.de! So, jetzt aber genug der Vorworte. Haben Sie viel Spaß bei unserer neuen Ausgabe! Ihre Jennifer Christina Michels Chefredaktion (v.i.S.d.P.)
Ein guter Science-Fiction-Film mit schlechter Musik geht nicht. Eher funktioniert es noch anders herum, dass aus einer Science-Fiction-Graupe der ein oder andere gute Titel stammt. Ich gebe an dieser Stelle allerdings zu, dass mir nach reiflichem Überlegen auch jetzt kein Titel aus zum Beispiel „Battlefield Earth“ oder „The Immortals“ einfällt. Was ich weiß, dass ich noch immer Menschen suche, die diese DVDs haben wollen, da ich mich immer noch wehre, diese wegzuwerfen. Schließlich habe ich dafür Geld bezahlt. Aber ich erinnere mich, dass ich John Travolta zusah und mich fragte, ob es eine bedrohliche, eine dramatische oder eine Liebesszene sein sollte. Normalerweise ist die Musik der eindeutige Hinweis, aber die hat eben auch verwirrt. Gern denke ich da an mein erstes Mal „5th Element“ im Kino, als die Diva Plavalaguna zu singen anhub. Die Verbindung von Belcanto und Science-Fiction war für mich perfekt. Aber es geht ja auch anders. Die Suche nach schlechter Musik hat mich dann doch ein wenig umgetrieben. Was gibt es eigentlich an Musik, die mit Science-Fiction eng verbunden ist? Kann es sein, dass Titel wie „Zwei kleine Italiener“ oder „I’m a Barbie girl“ ihren Siegeszug in der Szene angetreten haben, ohne dass die breite Masse das realisiert hat? Eine Infiltration, die nicht mehr aufzuhalten ist? Die Suche nimmt Gestalt an. Wendet man sich vertrauensvoll an die alte Tante Google bekommt man auf die Stichworte „Science-Fiction aktuell“ gleich ganz Erstaunliches präsentiert. Ich gebe zu, ich habe „Musik“ vergessen einzutippen. Wie günstig. „ PERRY RHODAN > Aktuell > News > Ein Liederbuch für Science-Fiction ...“ Bitte was? Ein Liederbuch? Da gibt es eine Liedersammlung? Kann man da reingucken? Was steht denn da wohl drin? Ich gebe zu der Titel „Songbook of Terra and Outer Space, Vol SEX“ hat mich ein wenig abgeschreckt. Sollte es da um Kopulation im Weltraum und andere Schweinereien gehen? Im Laufe der Recherche habe ich dann festgestellt, dass das Buch aus Österreich Lieder für alle Gelegenheiten enthalten soll. Aha. Leider waren weder Leseproben noch weitere Einblicke auf Anhieb zu finden und dann erlahmt das Interesse ja häufiger. Abgesehen davon, dass ich persönlich nicht gewillt war Geld dafür auszugeben. Nun ja, weiß der Teufel, was das Ganze mit Perry Rhodan zu tun hat. Kann mich nicht erinnern, den jemals singen gehört zu haben. Wobei das könnte doch jetzt ne schöne Anregung an den Verlag … Mutig geworden, habe ich mich gleich in die Hochebene der Fankultur begeben und entsprechende Bemühungen in allen Bereichen des Alls vorausgesetzt. Mit dem Stichwort „Romulanische Liedersammlung“ wollte ich mich gleich an die Grenzen des bekannten Raumes katapultieren und als Forscher in unentdeckte Areale vorstoßen. Auch hier ist der erste Link mal wieder beeindruckend: „ Liedersammlung Khemorex Klinzhai“ Hah. Also doch, es gibt tatsächlich eine Liedersammlung. OK, nicht von den Romulanern, sondern den verfeindeten Klingonen, aber gut. Da habe ich mich dann doch mal ein wenig genauer umgeschaut, denn diese Liedersammlung steht frei im Netz. Der Fan an sich scheut ja nun mal keine Arbeit und damit war das Zusammenstellen sicherlich verbunden. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich das Ganze dann aber doch nicht als so was wie die Mundorgel mit außerirdischem Hintergrund. Das an sich hätte ja in meinen Augen noch echt was her gemacht. Leider sah ich mich einer etwas enttäuschenden Stimmungsliedersammlung gegenüber, die auch bei näherem Hingucken eher für drollige Partymache geeignet erscheint. Ja wir wollten sicher alle schon mal die kleine Biene Martok fangen und dann im gedanklichen Gehör haben, wie die klingonischen Comedian Hamonists diese mit einem toten Romulaner statt eines kleinen grünen Kaktus auf den Balkon verbannen. Von da aus darf der sich dann mit „Ein bisschen Kriegen“ verabschieden. Ich gebe allerdings zu, die Vorstellung der Schlagertante mit Klingonenstirn, das hat was. Schockierendes Material Vielleicht lag es an mir oder nur der knappen Stunde, die ich in dem Verzeichnis verbrachte, wirklich Bahnbrechendes hat sich mir da auch nicht präsentiert. Brechen können hätte ich allerdings im ersten Moment, als sich mir eine einklingonisierte Version des guten alten „We will rock you“ eröffnete. Sofort kam mir dann diese unsägliche Obi-Kampagne in den Sinn. Nach kurzem Nachdenken habe ich aber dann Folgendes festgestellt: Die Menschen, die diese Sammlung zusammengestellt haben, haben es aus Spaß an der Sache getan und haben sich dann eben einfach genommen, worauf sie Lust hatten. Sie lassen damit Science-Fiction lebendig werden und geben dem ganzen eine Seele, wie es selbst ein 3D-Film heutzutage nicht vermag. Das hat in meinen Augen sogar noch künstlerischen Anspruch. Die Macher dieser Obi-Kampagne haben in wirklich ekelhafter Tradition der Werbeindustrie einen Klassiker vergewaltigt. Und zwar nur für pekuniären Profit; künstlerische Ambition, Nutzen für eine Gemeinschaft; Fehlanzeige. Und plötzlich bricht sich aus meinem Hinterkopf eine Liedzeile Bahn: „I’m a Klingon Boy….. with my klingon toy…“ Mann, was war das denn noch mal. Ach ja, den Typen kenn ich sogar persönlich. Immerhin war Klingon Boy vor 10 Jahren die erste wirklich showmäßig aufbereitete Song-Comedy-Bühnennummer mit Halbplayback, Choreografie (heißt es zumindest) und so weiter in Deutschland. Seitdem hat sich vieles in dieser Szene getan. Klingon Boy, auf seine Vergangenheit angesprochen, distanziert sich durchaus nicht davon. Auch redet er nicht so’n Müll von wegen „jung unbedacht und na ja, schon was peinlich …“. Nein, er steht dazu und seine Aussage lautete ungefähr: „Das habe ich gemacht, was soll ich mich dafür schämen? Es ist mir nicht peinlich, aber ist das wirklich schon 10 Jahre her?“ Ja, ist es. „Hätte ich jetzt nicht gedacht … Aber es hat mir wirklich Spaß gemacht und ich denke auch gerne dran zurück!“. Wir auch. Und wieder Perry Rhodan Weiter zurück in der Vergangenheit gab es auch andere Versuche, zumindest auf Vinyl. Sensus hatten mit „Perry Rhodan ... more than a million lightyears“ zum 20 jährigen Jubiläum von Perry Rhodan im Jahr 1986 so was wie einen Hit. Man merkt dem Titel an, dass sich der Autor zwar mit der Serie auseinander gesetzt hat, aber ein gewisses Bestreben, auch dem Mainstream gerecht zu werden, kann er nicht verleugnen. Das wiederum macht es vom heutigen Standpunkt aus leicht beliebig und lässt es dann im Meer der oberen Mittelmäßigkeit, wie auch viele andere nicht schlechte Titel aus den 80er-Jahren, untergehen. Auf dem Weg in die Gegenwart gab es aber Einiges, was man lieber dort lassen sollte, wo es sich befindet, unter dem gütigen Schleier des Vergessens, den die gute alte Mutter Zeit gnädigerweise über so manches legt. Der ein oder andere Original-Soundtrack, mancher Stolperstein im kreativen Prozess oder ein Gesangstalent, welches sich leider als Fiktion erwiesen hat, befinden sich darunter. Irgendwie hat mir jemand allerdings noch eine Aufnahme von der Galileo7Con in den Briefkasten geworfen. Die Gruppe “Take this“ hat sich dort mit dem tiefschürfenden und noch nie da gewesenen „You are my Angel“ in die Herzen der Fans gesungen. Die (hoffentlich) augenzwinkernde eigene Namensgebung lässt erahnen, dass hier Amateurtum Programm sein wird. Was als live Aufführung sicherlich noch Charme hatte, nimmt sich als reine Audioaufzeichnung nicht wirklich positiv für das Ohr aus. Musikalische Belanglosigkeiten aneinander gereiht. Schade, dass der einzige Bezug dieses Werkes zu Science-Fiction die Schrift von Name und Titel ist, die auf dem „ST:TNG“-Erscheinungsbild basiert. Nicht zu vergessen der Aufführungsort, eine Con. Was geht und was geht gar nicht? Stellt sich also die alles entscheidende Frage: Sollte Science-Fiction ggf. vor solchen Dingen halt machen, oder braucht gerade der Fan das, um sich mit seiner (Wunsch?) Welt vollends zu identifizieren? Immerhin sind es sicherlich diese und andere Dinge, die den harten Fan im Licht der (vermeintlichen?) Realität als durchgeknallt erscheinen lassen. Wo ist die Grenze zwischen gut finden und Fanatismus, von dem sich "Fan" sein leider nun mal ableitet? Antwort: Fließend. Jede Spezies muss für sich selbst „vertretbar“ bzw. „zu viel“ definieren. Was dem einen Spaß macht, kann für andere schon Quälerei sein. Schon Shakespeare wusste das und nannte eines seiner Stücke „Wie es Euch gefällt!“ Wie dermaßen utopisch und fantastisch die Zukunft werden mag, ein Grundsatz wird immer bleiben: Gefallen macht schön. Was mir gefällt, das weiß ich, aber was gefällt Ihnen und was war Ihr absolutes Highlight in Sachen Science-Fiction und Musik? Mailen Sie es mir an leserbriefe@corona-magazine.de! Und dann werden wir sie küren, die Top Drei der hellen Seite der Musik.
| "Doctor Who": Staffelpremiere wird in den USA gedreht | Lange ist darüber spekuliert worden, nun steht es fest: Ein Teil der sechsten Staffel der britischen Kultserie „Doctor Who“ wird in den Vereinigten Staaten gedreht werden. Das hat die BBC jetzt bestätigt. "Der Doktor hat schon jeden merkwürdigen und wundervollen Planeten besucht, den man sich vorstellen kann", so „Doctor Who“-Chefautor Steven Moffat. "Es war also nur einmal eine Frage der Zeit, bis er nach Amerika kommt." Bereits seit Jahren hat es immer wieder Berichte gegeben, dass „Doctor Who“ in den USA drehen würde. Nun steht fest: Die sechste Staffel der Science-Fiction-Serie wird mit einem Zweiteiler eröffnet werden, der in den Vereinigten Staaten gedreht werden soll. Geschrieben von Steven Moffat selbst wird das Abenteuer Matt Smith, Karen Gillan und Arthur Darvill in die Wüste von Utah führen - und sogar bis ins Oval Office. Das berichtet Deadline Hollywood, was mittlerweile von BBC News bestätigt wird. Als Gastdarstellerin wird in dem Zweiteiler Alex Kingston mit dabei sein, die ihre Rolle als Dr. River Song wieder aufnehmen soll. Das letzte Mal sind die Vereinigten Staaten vom Zehnten Doktor in Zeichentrick-Form besucht worden - in dem mehrteiligen Animations-Special "Dreamland". Aktuell arbeitet auch Russell T. Davies an der neuen Staffel von „Torchwood“ in den USA. Die Dreharbeiten zum zweiteiligen Auftakt von Staffel sechs von Doctor Who sollen noch in diesem Monat in Cardiff beginnen. Die Aufnahmen in den USA werden dann voraussichtlich im November stattfinden. Die beiden Folgen werden in Co-Produktion mit BBC America gefilmt. Die sechste Staffel von „Doctor Who“ wird in zwei Portionen im Frühjahr und Herbst 2011 in Großbritannien ausgestrahlt. Vorher gibt es am 25. Dezember das traditionelle Weihnachts-Special, welches bereits im Kasten ist. |
| Kehrt der "Hulk" ins TV zurück? | Jetzt bloß nicht grün vor Ärger werden: US-Network ABC entwickelt derzeit eine neue TV-Adaption des bekannten Marvel-Comics „The Incredible Hulk“. Zuletzt war „Hulk“ Ende der Siebziger auf den TV-Bildschirmen zu sehen. Hollywood hat offenbar einen Narren am „Hulk“ gefressen: Im Kino gab es jüngst zwei Verfilmungen des Stoffes mit Eric Bana beziehungsweise Edward Norton in der Titelrolle. Als nächstes wird der „Hulk“ auch im Rahmen von Joss Whedons Film „The Avengers“ wieder auf der Leinwand zu sehen sein. Diesmal verkörpert von Mark Ruffalo. Das hindert ABC jedoch nicht daran, gleichzeitig auch eine TV-Adaption des Comichelden zu planen. Laut Deadline Hollywood befindet sich das Projekt beim Sender in einem frühen Entwicklungsstadium. Seit Disney, der Mutterkonzern von ABC, die Geschicke bei Marvel übernommen hat, wird überlegt, wie einer der populärsten Helden aus den Marvel-Comics auch im Fernsehen wieder zur Geltung kommen kann. Zwischen 1978 und 1982 hatte es „The Incredible Hulk“ schon einmal als Fernsehserie gegeben. Damals hatte Bill Bixby auf CBS den Wissenschaftler Dr. David Banner gespielt, der sich, nachdem er in einen Strahlenunfall verwickelt wurde, fortan immer - und unkontrolliert - in ein grünes Monster, den Hulk (Lou Ferrigno), verwandelt, sobald er wütend wird. Unterdessen steht auch eine andere Comicfigur in den Startlöchern, um zum Mittelpunkt einer Fernsehserie zu werden. David E. Kelley arbeitet Berichten zufolge an einer Adaption des DC Comics „Wonder Woman“. |
| "V": Zweite Staffel wird auf 10 Episoden verkürzt | Die zweite Staffel der ABC-Serie „V“ wird statt den geplanten 13 Episoden nur noch aus 10 Folgen bestehen. Die "gute" Nachricht für den Zuschauer ist jedoch, dass die Produzenten und Autoren der Serie den Storyarc an die neue Episodenanzahl anpassen werden. Somit steht dem Wiedersehen mit Jane Badler (Urgestein der Original-Serie(n): „V - Die außerirdischen Besucher kommen (zurück)“) nichts im Wege. Allerdings erfährt ihr Alter Ego Diana eine Veränderung: Sie ist jetzt die Mutter von Kommandantin Anna (Morena Baccarin) - im Original war sie die Befehlshaberin der Alien-Invasoren. Grund für die Verkürzung der Staffel könnten die, nach einem erfolgreichen Start stark gefallenen, Einschaltquoten sein. Laut ABC ist jedoch ein anderer Punkt ausschlaggebend und das ist der Sendeplatz: Dieser wird auch für die Ausstrahlung anderer Produktionen benötigt und deswegen können in dieser TV-Saison nur 10 Episoden untergebracht werden! Bis wir uns allerdings selbst ein Bild von der zweiten Season machen können, wird noch ein wenig Zeit ins Land gehen: Die US-Ausstrahlung auf ABC beginnt am 04. Januar 2011 um 21:00 Uhr. |
| "Battlestar Galactica": Spin-Off "Blood & Chrome" in Vorbereitung | Der US-Sender SyFy hat in einer Pressemitteilung verlauten lassen, dass die Science-Fiction-Serie „Battlestar Galactica“ einen weiteren Spin-Off mit dem Titel „Battlestar Galactica: Blood & Chrome“ bekommen wird. Zunächst plant SyFy, in Zusammenarbeit mit Universal Cable Productions, einen zweistündigen Pilotfilm zu produzieren, dem dann hoffentlich eine neue Serie folgen wird. Der neue Ableger spielt im zehnten Jahr des ersten Zylonen-Krieges und soll die Abenteuer des jungen Viperpiloten William Adama näher beleuchten. Adama, ein Heißsporn mit hoher Risikobereitschaft und um die 20 Jahre alt, hat gerade die Akademie abgeschlossen und wird dem brandneuen Kampfstern Galactica zugeteilt. Einer seiner ersten Aufträge ist eine streng geheime Mission, die, wenn sie erfolgreich verläuft, das Kriegsglück zu Gunsten der menschlichen Rasse wenden könnte. "Das ‚Galactica’-Universum, so wie es von Ron Moore und David Eick modernisiert wurde, ist reich an Möglichkeiten und Hintergrundgeschichten", sagt Mark Stern, Executive Vice President of Original Programming des Senders SyFy. "Wir haben die Chance ergriffen, die Figur des William Adama weiter zu vertiefen und dieses spannende Kapitel in der ‚BSG’-Erzählung, welches zeitlich zwischen den Ereignissen der Original-Serie und des [...] Prequels ‚Caprica’ spielt, weiter zu erforschen." Produzent David Eick verspricht den Zuschauern Geschichten, die weiterhin die Themen "Politik, soziale Propaganda und die zeitlose Frage: Was bedeutet es menschlich zu sein?" beinhalten und gleichzeitig zurückkehren zur "authentischen, rücksichtslosen Darstellung des Krieges und dem Leid und der Ekstase des Mensch-Zylonen-Krieges", wie es in den ersten Staffeln von „Battlestar Galactica“ zu einem Markenzeichen der Serie wurde. Das Drehbuch zum Pilotfilm wurde von Michael Taylor geschrieben. Es basiert auf einer Story von Eick, Taylor, Bradley Thompson und David Weddle. |
| "Star Wars": Neue Trilogie in Planung? | Wie die Website iesb.net erfahren haben will, plant George Lucas eine neue „Star Wars“-Trilogie! Die Internetseite beruft sich dabei auf einen "Spion auf der Skywalker Ranch" und erinnert die Leser daran, dass auch frühere Nachrichtenmeldungen, so unglaublich diese zum damaligen Zeitpunkt auch waren, stets den Fakten entsprachen ...! Die Motivation für George Lucas - von erneut sprudelnden Einkommensquellen einmal abgesehen - soll vor allem der Erfolg der „Clone Wars“-Animationsserie und der Videospiele, sowie des Kinofilms „Avatar“ gewesen sein. Bisher hatte Lucas die Produktion neuer Filme stets verneint, da er sich bei jeder Trilogie für viele Jahre ausschließlich an dieses Projekt binden musste und deshalb keine Zeit für andere Produktionen hatte. Geplant ist demnach die Spielfilme I bis VI ab dem Jahr 2012 in 3-D wiederaufzuführen und auf BluRay zu veröffentlichen. Dies soll im Jahr 2015 oder 2016 abgeschlossen sein. Die erwarteten Erlöse (geschätzte 500 - 750 Millionen Dollar) will Lucas verwenden, um in den darauf folgenden 2 Jahren den ersten von drei neuen Filmen zu produzieren. Bei der neuen Trilogie soll es sich diesmal um Fortsetzungen handeln, allerdings ist nicht klar, ob sie aus den Filmen 7 bis 9 oder 10 bis 12 bestehen wird. Möglich wäre sogar ein Zeitsprung von 100 oder 1000 Jahren, so dass man sich nicht um Widersprüche und Abweichungen zu den anderen Filmen und Serien kümmern müsste. Es gilt jedoch als sicher, dass die Handlung nichts mehr mit dem Skywalker-Clan zu tun haben soll und auch nicht auf die derzeit in der Entwicklung befindliche Live-Action-Serie zurückgreift. Bezüglich dieser Serie wird außerdem berichtet, dass bereits über 50 Drehbücher vorliegen und jede Menge Zeit und Geld für Artwork und Storyboards investiert wurde. Ziel bei diesem Projekt sei es, mindestens 100 Episoden zu produzieren, da die Serie sonst nicht für den amerikanischen Syndication-Markt geeignet wäre. Ob und in wie weit diese Meldungen sich bewahrheiten kann wohl nur die Zeit zeigen. Bleiben wir also guter Hoffnung und may the force be with us! |
| Peter Jacksons "The Hobbit" hat endlich grünes Licht! | New Line, Warner und MGM schaffen mit einer Presseerklärung nun endlich Klarheit: "Die beiden Filme, die auf ‚The Hobbit’ (dt. Titel: ‚Der kleine Hobbit’) basieren, haben nun grünes Licht und werden ab dem Februar 2011 unter der Regie von Peter Jackson gedreht." "Das Erforschen von Tolkiens Mittelerde geht weit über das normale Erlebnis des Filmemachens hinaus. Es ist eine umfassende, eindringliche Reise zu einem sehr speziellen Ort voller Fantasie, Schönheit und Drama. Wir freuen uns darauf, diese Welt mit Gandalf und Bilbo - und unseren Freunden von New Line Cinema, Warner Brothers und MGM, noch einmal zu betreten", so Peter Jacksons erstes Statement zu der Verkündung. Auch wenn die "The Hobbit"-Dreharbeiten nun in den Startlöchern stehen, scheinen noch immer einige Hürden im Weg zu stehen, z. B. Gewerkschafts-Probleme und ein Brand in einer Halle, in der Dreharbeiten stattfinden sollten. Warner überprüft momentan fünf weitere, mögliche Orte, falls ein Dreh in Neuseeland nicht möglich sein wird. |
Kaylin Johnson arbeitet seit acht erfolgreichen Jahren als „Visual Effects Artist“ bei „Condor Visual Effects“ in Kapstadt, Südafrika. Einer Firma, die unter anderem für ihre Umsetzung der Spezialeffekte an Filmen wie „The Lost Boys 3“, „Bitch Slap“ und „The Scorpion King“ verantwortlich zeichnet. Kaylin begann ihre berufliche Laufbahn als Graphic Designer, entwickelte sich sukzessive weiter in Richtung Motion Graphics und schlussendlich hin zu den Visual Effects. Das Corona Magazine erhielt vor kurzem im Rahmen eines Interviews die Gelegenheit zu einem kleinen Einblick in ihre tägliche Arbeit: Corona Magazine (CM): Hallo Kaylin, welches war der kürzeste zeitliche Aufwand für den in deinen Augen eindrucksvollsten Special Effect? Kaylin Johnson (KJ): Ich denke, die kürzeste Zeit, die ich jemals für einen sehr schön anzuschauenden Effekt benötigt habe, war die Slasher-Szene für den Charakter namens Pinky aus „Bitch Slap“. Man kann hiervon auch einen kleinen Ausschnitt im Trailer sehen. Ich arbeitete daran mit einem anderen 3D-Artist und zusammen haben wir es vollbracht, unter Nutzung cleverer 2D-Techniken bei einem wirklich spektakulär anzuschauenden Effekt den Anschein zu erwecken, dass die gesamte Szene und die darin enthaltenen Elemente in 3D erstellt worden sind. Es handelte sich um viele Standaufnahmen, sowie 2D Elemente wie Feuer, spritzendes Blut und erzeugten Rauch. CM: Welches war der längste zeitliche Aufwand zur erfolgreichen Vollendung eines vorher geplanten Special Effects? KJ: Ich würde sagen, es war die Szene in der einer der Vampire aus „The Lost Boys 3“ verbrennt und explodiert. Sie benötigte rund vier Wochen Arbeit mit einem weiteren 3D-Artist. Es war eine komplexe Szene unter Verwendung brennender Maschendraht-Texturen auf einem dreidimensionalen Modell, projiziert auf eine reale Actionszene. Andere Elemente wie Adern und brennende Papier-Texturen wurden zusätzlich auf den Vampir projiziert und in 2D zusammengesetzt. Das Verfolgen der Bewegungen des originalen Schauspielers als Datengrundlage für die Projektionen erwies sich als ein bisschen schwierig. Aber ich denke, dies ist gleichzeitig auch eine der schönsten Szenen in diesem Film. CM: Wenn du dir einen Film auswählen könntest, für den du die Special Effects komplett neu machen darfst, welchen würdest du wählen und warum? KJ: Nun, ich denke, man muss hier zwischen Special Effects und Visual Effects unterscheiden. Special Effects umfassen in der Filmwelt gewöhnlich alles, was am Set und mit der Kamera getan wird, um eine Wirkung zu erzielen. Wie beispielsweise Explosionen, Regen, Rauch, usw.! Visual Effects entstehen hingegen nach dem Dreh, wenn das Filmmaterial zur Umsetzung computergenerierter Effekte zu uns gebracht wurde. Um die Frage zu beantworten, mein Lieblingsfilm im Hinblick auf gänzlich neue Special Effects ist „Star Wars: Episode IV“, der erste im Jahr 1977 veröffentlichte Film. Der Grund dafür ist, dass sie die Ersten waren, die erfolgreich mit einer Kombination aus Videoeffekten, Modellen und Greenscreen eine glaubwürdige Weltall-Szene zusammenstellten. Techniken, von denen ich denke, dass sie Ridley Scott bei der Umsetzung von „Alien“ (1979) und „Bladerunner“ (1982) halfen. CM: Welches ist dein Lieblingsfilm bezüglich Special Effects und gibt es etwas, was du an ihm dennoch etwas anders gemacht hättest? KJ: Mein Lieblingsfilm mit Special Effects ist der Ridley Scott-Film „Alien“. Es war der erste Film, bei dem ich eine erfolgreiche Verwendung von Special Effects sah, die der Geschichte halfen und dem Publikum so eine völlige und glaubwürdige Furcht vermittelten. Weil sie dies so gut gelöst haben, denke ich nicht, dass ich vieles anders gemacht hätte. „Bladerunner“ folgt dicht dahinter, allerdings hatte ich manchmal das unbestimmte Gefühl, nicht wirklich und wahrhaftig an die Weite und Wirklichkeit der Stadt glauben zu können. Ich fühlte mich sehr klaustrophobisch beim Anschauen. CM: Mit Blick auf die "Star Wars"-Produktionen: Sind Special Effects irgendwann wichtiger als die Schauspieler selbst? KJ: Nun, dies ist eine schwierige Frage. Selbst wenn es CG-Artists (CG = Computer Graphics) gelungen ist, alles einschließlich der Akteure mittels Computergrafiken zu realisieren, denke ich nicht, dass man den Faktor Mensch mittels CG übertragen kann. Das bedeutet, du brauchst immer einen Akteur zum Tragen der Rolle. Damit wir den Gesichtsausdruck und die Art, wie sie etwas sagen, in CG kopieren können. Bei visuellen Effekten benötigen wir oftmals einen Live-Schauspieler zur Erfassung der Mimik und der Bewegungen, um ein dreidimensionales Modell zu erstellen. Es ist auf diese Art und Weise immer glaubwürdiger, als wenn einige Zeichner allein das tun, was sie für das Beste halten. Schauspieler sind gut im Ausdruck, Zeichner sind gut bei der Animation dessen, was sie sehen. CM: Welche künstlerischen Freiheiten hast du bei der Erstellung von Special Effects? KJ: Für die Erstellung eines Effektes in einer Szene erhalten wir oftmals nur eine grobe Richtschnur und einige Referenzen von dem, woran sich der Regisseur orientiert. Wir als Künstler haben dies alles dann in unsere Vision zu interpretieren. Somit ist es eine Kombination aus den Gedanken des Regisseurs und der Vorstellungskraft des Künstlers, innerhalb der Grenzen dessen, was die genutzte Software zu leisten imstande ist. Also ja, für gewöhnlich können wir unseren eigenen Geschmack bei Effekten mit einbringen. Dies überrascht dann in vielen Fällen den Regisseur des Films in positiver Weise, denn nicht immer verfügt dieser über das Wissen, was mit visuellen Effekten überhaupt umgesetzt werden kann und was nicht, das alles verändert sich so schnell. CM: Im Vergleich zu herkömmlichen Modellen und Kulissen: Welche zeitlichen und somit auch finanziellen Vorteile bieten computerisierte Special Effects bei der Produktion? KJ: Ich denke nicht, dass Digital Visual Effects die Special Effects vom Set jemals vollständig ersetzen können und das eine ist auch nicht unbedingt preiswerter als das andere. Digital Visual Effects werden oft verwendet, um am Set entstandene Fehler zu beheben und können dabei oft teurer sein, wie wenn sie „in der Kamera“ entstanden wären. Je größer der Maßstab, desto günstiger ist die Arbeit mit digitalen Effekten im Gegensatz zum Set. Es ist relativ, beides hat seine Vorteile. Ich denke, momentan sehen wir eine Bewegung der Regisseure hin zum vermehrten Gebrauch digitaler Special Effects, wenn der Maßstab und die Kosten zu groß werden für eine Erstellung im wirklichen Leben. Ein Beispiel ist hier „2012“. Es war in diesem Film einfach zu viel los, um ihn ganzheitlich im Studio zu erstellen. Bei einem kleineren Maßstab kann durchaus kostengünstig in einem Studio gearbeitet werden. Und oftmals sieht es dann auch realistischer aus. CM: Etwas, was du schon immer sagen wolltest und nie sagen konntest, ist ... KJ: Nun, ich würde jedem Menschen, der davon träumt etwas zu tun, raten, jetzt zu beginnen. Der Start jedweder Entscheidung bringt Sie näher an Ihren Traum und nicht von ihm weg. Auch die kleinen Entscheidungen zählen. Anstatt des Anschauens einer Show im Fernsehen oder des Spielens mit einem Videospiel über ein ganzes Wochenende hinweg, gehen Sie raus und lernen eine Fähigkeit, die Sie genießen und damit tatsächlich Geld verdienen können. Das ist es, wie ich an diesen Punkt gekommen bin! CM: Kaylin, vielen Dank für dieses Interview!
Wer das Corona Magazine schon länger liest und sich für gute Videospiele interessiert, kennt bereits das X-Universum. Immerhin ist ein ehemaliger Redakteur unseres kleinen Hobby-Projekts eng mit dieser Spielereihe verbunden, hat er doch spannende Romane zur X-Serie geschrieben und nun die Details des Universums in einer Enzyklopädie zusammengefasst. Helge Kautz „X-Enzyklopädie“ erscheint nun im Rahmen der „X-Superbox“! Diese Special Collector's Edition enthält die ganze Geschichte der X-Serie und jede Menge Zugaben. Seit mehr als zehn Jahren zieht die X-Saga die PC-Spieler in ihren Bann. Jetzt gibt es die komplette Serie in einer Sammlung. Entwickler EGOSOFT und Publisher Deep Silver veröffentlichen die X-Superbox mit zahlreichen Zusatzinhalten. Das Kompendium liefert die komplette Geschichte der EGOSOFT-Reihe - vom allerersten Spiel aus der X-Serie, X – Beyond the Frontier, das die Abenteuer von Kyle Brennan im X-Universum zum Thema hat, bis hin zur allerneuesten Version von X3: Terran Conflict, für die extra unter dem Titel "Balance of Power" eine neue Reihe von Missionen entwickelt wurde. Die X-Superbox enthält dabei die jeweils neueste Version aller Spiele. Diese wurden aktualisiert, um ihre Kompatibilität mit Microsoft Windows XP (SP2), Windows Vista (SP1) und Windows 7 (32- und 64-bit) sicherzustellen. ´ Jede Menge Zugaben in der Special Collector's Edition! Zusätzlich zu allen Titeln der X-Serie enthält die X-Superbox auch eine exklusive X-Enzyklopädie, verfasst von Helge Kautz, dem Autor von "Farnhams Legende" und anderer Bücher aus dem X-Universum. Dieses 300-seitige Nachschlagewerk, das neben vielen anderen interessanten Aspekten historische Ereignisse und Personen aus dem X-Universum beschreibt, stellt für begeisterte Fans der X-Serie das ultimative Referenzbuch dar. Ebenfalls in der Box enthalten ist eine Bonus-DVD mit zusätzlichen Inhalten, die größtenteils von Spielern und Fans der X-Serie erschaffen und entwickelt wurden. Zum Teil handelt es sich aber auch um von EGOSOFT erstmals veröffentlichte exklusive Bonusmaterialien. Zu den von der Community erstellten Inhalten gehören Leitfäden, Grafiken, Musik, Videos und Modding-Tools, wie auch viele der beliebtesten Scripts und Mods für X2: Die Bedrohung, X3: Reunion und X3: Terran Conflict. Auf der Bonus-DVD ist eine Sammlung von Materialien enthalten, die von EGOSOFTS Fan-Community erstellt wurden, dazu EGOSOFT-Bonusinhalte aus früheren Sammlereditionen und Bonus-CDs, die teilweise exklusives, bisher unveröffentlichtes Material enthalten. Dazu gehören: • Scripts und Mods für X2: Die Bedrohung, X3: Reunion und X3: Terran Conflict • "Plugin Manager" für Installation und Management von Mods und Scripts • MP3-Soundtrack • Leitfäden, Walkthroughs und Tutorials für Anfänger und fortgeschrittene Spieler • Von der Community erstellte Grafiken, Fan-Storys, Screenshots, Musik und Videos • Offizielle Sammlung von Concept Art • Modding-Tools für die Spiele Features: • Alle Spiele der X-Serie in einer Schachtel, jeweils in der neuesten Version, und mit vielen neuen Erweiterungen. Dazu gehören: • X: Beyond the Frontier, aktualisiert auf Version 2.2 mit verbesserter Bildschirmauflösung • Sprachen: Englisch (Sprachausgabe + Text), Deutsch (Sprachausgabe + Text) • X: TENSION, aktualisiert auf Version 2.2 mit verbesserter Bildschirmauflösung • Sprachen: Englisch (Sprachausgabe + Text), Deutsch (Sprachausgabe + Text) • X2: Die Bedrohung, aktualisiert auf Version 1.5, mit UPLINK Online-Ranking • Sprachen: Englisch (Sprachausgabe + Text), Deutsch (Sprachausgabe + Text), Italienisch (Text) • X3: Reunion, aktualisiert auf Version 2.5, enthält "Die Bala Gi Forschungsmissionen" und UPLINK Online-Ranking • Sprachen: Englisch (Sprachausgabe + Text), Deutsch (Sprachausgabe + Text), Französisch (Sprachausgabe + Text), Italienisch (Text) • X3: Terran Conflict, aktualisiert auf Version 3.0 mit neuen "Balance of Power"-Missionen • Sprachen: Englisch (Sprachausgabe + Text), Deutsch (Sprachausgabe + Text), Französisch (Sprachausgabe + Text), Italienisch (Text), Spanisch (Text) Alle Spiele sind kompatibel mit Windows XP (SP2+), Windows Vista (SP1+) und Windows 7 (32- und 64-bit) und sind frei von DRM. Gewinnen Sie eine von drei X-Superboxen mit dem Corona Magazine und beantworten Sie dafür folgende Frage: Wie groß ist der mindestens empfohlene Hauptspeicher, den ein PC zum Spielen der X-Superbox benötigt? Schicken Sie uns die Antwort bis zum 10.11.2010 an gewinnspiel@corona-magazine.de. Wir drücken Ihnen die Daumen und wünschen bei der Verlosung viel Erfolg! Kleiner Tipp zum Schluss: Die X-Superbox gibt es z.B. bei amazon.de (mit weiteren, evtl. nützlichen(?) Informationen).
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| Montag, 01. November 2010 | | 06:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Weltraumfieber | 2x01 | Sci Fi | Wdh. | | 09:50 Uhr | Raumschiff Enterprise Weltraumfieber | 2x01 | Sci Fi | Wdh. | | 10:25 Uhr | Die unendliche Geschichte II Bastian kommt ein zweites mal nach Fantasien um weitere spannende Abenteuer zu erleben. | DE/US 1990 | Kabel1 | Wdh. | | 11:50 Uhr | Die unendliche Geschichte III Bastian wird von einer Gang gejagt, die auch Phantasien terrorisiert. | DE/US 1994 | Kabel1 | Wdh. | | 12:45 Uhr | E.T. - Der Außerirdische Ein friedliches Alien strandet in LA. Es hat einen Leuchtfinger, Teleskophals und will nach Hause telefonieren. Ausserdem kann es BMX-Fahrräder vor dem Mond vorbeifliegen lassen. | US 1982 | RTL2 | Wdh. | | 14:30 Uhr | Jumanji Robin Williams wird in einem magischen Spiel festgehalten. | US 1995 | Sat1 | Wdh. | | 16:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Der Tempel des Apoll | 2x02 | Sci Fi | Wdh. | | 16:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Gefährliche Spielsucht | 5x06 | Sci Fi | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Wiedervereinigung? (1/2) | 5x07 | Sci Fi | Wdh. | | 17:55 Uhr | Die drei Musketiere Drei Musketiere plus ein Möchtegernmusketier für den König gegen den Kardinal Richelieu. Mit Kiefer Sutherland und Tim Curry | AT/UK 1993 | ATVplus | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI:NY Irre | 6x08 | VOX | 1st | | 20:15 Uhr | Eine Frage der Ehre Ein paar Marines werden des Mordes an einem Kameraden angeklagt. Tom Cruise verteidigt sie und versucht, die nicht ertragbare Wahrheit zu erfahren. Mit Jack Nicholson. | US 1992 | Kabel1 | Wdh. | | 20:50 Uhr | Dr. House Abby im Sünderland | 6x15 | SF2 | 1st | | 22:15 Uhr | Cliffhanger - Nur die Starken überleben Sylvester Stallone hängt im Gebirge herum. | IT/FR 1993 | Sat1 | Wdh. | | 22:55 Uhr | 24 Tag 8: 00:00 Uhr - 01:00 Uhr | 8x09 | Kabel1 | 1st | | 23:00 Uhr | Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street Ein Film von Tim Burton basierend auf einem Broadwaymusical. Johnny Depp als meuchelnder Friseur in London. | US/UK 2007 | SF2 | Wdh. | | 23:45 Uhr | 24 Tag 8: 01:00 Uhr - 02:00 Uhr | 8x10 | Kabel1 | 1st | | 00:35 Uhr | Eine Frage der Ehre Ein paar Marines werden des Mordes an einem Kameraden angeklagt. Tom Cruise verteidigt sie und versucht, die nicht ertragbare Wahrheit zu erfahren. Mit Jack Nicholson. | US 1992 | Kabel1 | Wdh. | | 00:40 Uhr | Ghost Whisperer Die Hand an der Wiege | 2x16 | ORF1 | Wdh. | | 00:50 Uhr | Unbreakable - Unzerbrechlich Bruce Willis überlebt einen Zugunfall, und es stellt sich heraus das er unzerbrechlich ist. Samuel L. Jackson ist das Gegenteil. | US 2000 | Pro7 | Wdh. |
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| Dienstag, 02. November 2010 | | 06:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Der Tempel des Apoll | 2x02 | Sci Fi | Wdh. | | 10:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Der Tempel des Apoll | 2x02 | Sci Fi | Wdh. | | 12:40 Uhr | Babylon 5 Tod eines Intriganten | 3x20 | Tele 5 | Wdh. | | 13:35 Uhr | Stargate Camelot | 9x20 | Tele 5 | Wdh. | | 16:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Ich heiße Nomad | 2x03 | Sci Fi | Wdh. | | 16:10 Uhr | Smallville Wer schoss auf Lionel Luthor? | 2x13 | Tele 5 | Wdh. | | 16:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Wiedervereinigung? (2/2) | 5x08 | Sci Fi | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Der zeitreisende Historiker | 5x09 | Sci Fi | Wdh. | | 18:10 Uhr | Babylon 5 Der große Schlag | 3x21 | Tele 5 | Wdh. | | 19:10 Uhr | Babylon 5 Der Alleingang | 3x22 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI: Miami Killer-Klausel | 8x09 | RTL | Wdh. | | 21:15 Uhr | Dr. House Ein Arbeitstag wie kein anderer | 6x14 | RTL | Wdh. | | 23:55 Uhr | Painkiller Jane Ewige Jugend | 1x10 | ATVplus | Wdh. | | 00:35 Uhr | Dr. House Ein Arbeitstag wie kein anderer | 6x14 | RTL | Wdh. | | 00:35 Uhr | CSI:NY Irre | 6x08 | VOX | Wdh. | | 03:25 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Bewusstseinsverlust | 1x13 | Kabel1 | Wdh. | | 04:10 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Gewalt | 2x16 | Kabel1 | Wdh. |
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| Mittwoch, 03. November 2010 | | 06:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Ich heiße Nomad | 2x03 | Sci Fi | Wdh. | | 10:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Ich heiße Nomad | 2x03 | Sci Fi | Wdh. | | 12:40 Uhr | Babylon 5 Der große Schlag | 3x21 | Tele 5 | Wdh. | | 13:35 Uhr | Babylon 5 Der Alleingang | 3x22 | Tele 5 | Wdh. | | 16:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Ein Parallel-Universum | 2x04 | Sci Fi | Wdh. | | 16:10 Uhr | Smallville Blutparasit | 2x14 | Tele 5 | Wdh. | | 16:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Soliton-Welle | 5x10 | Sci Fi | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Der einzige Überlebende | 5x11 | Sci Fi | Wdh. | | 18:10 Uhr | Babylon 5 In der Stunde des Wolfs | 4x01 | Tele 5 | Wdh. | | 19:10 Uhr | Babylon 5 Der Letzte des Kha'ri | 4x02 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Merlin - Die neuen Abenteuer Auf dem Wege nach Avalon | 1x07 | Super RTL | Wdh. | | 20:15 Uhr | Serenity - Flucht in neue Welten Das Kinoabenteuer der Serenity und ihrer Crew aus Joss Whedons Kult-Serie Firefly. | US 2005 | RTL2 | Wdh. | | 21:20 Uhr | Vampire Diaries Isobel | 1x21 | Pro7 | 1st | | 22:15 Uhr | Moonlight Fieber | 1x04 | Pro7 | Wdh. | | 22:35 Uhr | Stargate Atlantis Die Königin | 5x08 | RTL2 | Wdh. | | 23:35 Uhr | CSI: Miami Tödliche Treffpunkte | 8x08 | SF2 | Wdh. | | 00:25 Uhr | Heroes Meines Bruders Hüter | 4x10 | SF2 | Wdh. | | 00:30 Uhr | Stargate Vergangenheit | 6x20 | RTL2 | Wdh. | | 03:30 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Der Flugkörper | 2x17 | Kabel1 | Wdh. |
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| Donnerstag, 04. November 2010 | | 09:25 Uhr | Raumschiff Enterprise Ein Parallel-Universum | 2x04 | Sci Fi | Wdh. | | 12:40 Uhr | Babylon 5 In der Stunde des Wolfs | 4x01 | Tele 5 | Wdh. | | 13:35 Uhr | Babylon 5 Der Letzte des Kha'ri | 4x02 | Tele 5 | Wdh. | | 16:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Die Stunde der Erkenntnis | 2x05 | Sci Fi | Wdh. | | 16:10 Uhr | Smallville Triple Luthor | 2x15 | Tele 5 | Wdh. | | 16:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Geistige Gewalt | 5x12 | Sci Fi | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Das künstliche Paradies | 5x13 | Sci Fi | Wdh. | | 18:10 Uhr | Babylon 5 Rückkehr vom Schattenplaneten | 4x03 | Tele 5 | Wdh. | | 19:10 Uhr | Babylon 5 Das Monster auf dem Thron | 4x04 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI Fett | 3x06 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Dr. House Das Privatleben der Anderen | 6x15 | ORF1 | 1st | | 20:15 Uhr | Alias - Die Agentin Kollaboration | 2x07 | Das Vierte | Wdh. | | 21:05 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Was vom Mann der Weihnacht übrig blieb | 5x10 | ATVplus | 1st | | 21:05 Uhr | CSI Miami Ausgezählt! | 8x10 | ORF1 | 1st | | 21:10 Uhr | Alias - Die Agentin Hafturlaub (1/2) | 2x08 | Das Vierte | Wdh. | | 21:15 Uhr | Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI Der zweite Körper | 3x07 | Tele 5 | Wdh. | | 21:15 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Leiche in Öl | 5x09 | RTL | Wdh. | | 21:50 Uhr | Der Pakt der Wölfe Im Süden Frankreichs treibt eine Bestie ihr Unwesen und ein Naturwissenschaftler/Abenteurer soll im Auftrag von König Ludwig XV diese Bestie zur Strecke bringen. | FR 2001 | VOX | Wdh. | | 22:05 Uhr | Numb3rs - Die Logik des Verbrechens Blackout | 3x07 | Kabel1 | Wdh. | | 22:15 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Mit besten Grüßen, Dr. Jekyll | 10x09 | RTL | 1st | | 23:00 Uhr | Lost Der letzte Rekrut | 6x13 | Kabel1 | Wdh. | | 23:00 Uhr | Heroes Die fünfte Phase | 4x11 | ATVplus | Wdh. | | 23:10 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Tod in der Wüste | 3x21 | RTL | Wdh. | | 23:55 Uhr | Lost Der Kandidat | 6x14 | Kabel1 | Wdh. | | 00:00 Uhr | True Blood Neue Welt | 2x10 | SF2 | Wdh. | | 00:30 Uhr | Plan 9 from Outer Space Angeblich der schlechteste SciFi Film der jemals gemacht wurde... | US 1959 | arte | Wdh. | | 00:35 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Leiche in Öl | 5x09 | RTL | Wdh. | | 00:45 Uhr | Der Pakt der Wölfe Im Süden Frankreichs treibt eine Bestie ihr Unwesen und ein Naturwissenschaftler/Abenteurer soll im Auftrag von König Ludwig XV diese Bestie zur Strecke bringen. | FR 2001 | VOX | Wdh. | | 02:30 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Dr. Jetrels Experiment | 1x15 | Kabel1 | Wdh. | | 03:15 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Von Angesicht zu Angesicht | 1x14 | Kabel1 | Wdh. |
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| Freitag, 05. November 2010 | | 06:15 Uhr | Raumschiff Enterprise Die Stunde der Erkenntnis | 2x05 | Sci Fi | Wdh. | | 10:20 Uhr | Raumschiff Enterprise Die Stunde der Erkenntnis | 2x05 | Sci Fi | Wdh. | | 12:40 Uhr | Babylon 5 Rückkehr vom Schattenplaneten | 4x03 | Tele 5 | Wdh. | | 13:35 Uhr | Babylon 5 Das Monster auf dem Thron | 4x04 | Tele 5 | Wdh. | | 16:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Planeten-Killer | 2x06 | Sci Fi | Wdh. | | 16:10 Uhr | Smallville Zeitpunkt des Todes: 02.17 Uhr | 2x16 | Tele 5 | Wdh. | | 16:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Mission ohne Gedächtnis | 5x14 | Sci Fi | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ungebetene Gäste | 5x15 | Sci Fi | Wdh. | | 18:10 Uhr | Babylon 5 Tyrannenmord | 4x05 | Tele 5 | Wdh. | | 19:05 Uhr | Babylon 5 Das dritte Zeitalter | 4x06 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI:NY Schlechter Scherz | 4x11 | VOX | Wdh. | | 20:15 Uhr | Batman Begins Hier wird erzählt wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Und dabei muss er sich mit der Vogelscheuche und Ras Al Ghul anlegen. | US 2004 | ATVplus | Wdh. | | 21:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Operation | 5x16 | Sci Fi | Wdh. | | 22:00 Uhr | Merlin - Die neuen Abenteuer Auf dem Wege nach Avalon | 1x07 | Super RTL | Wdh. | | 22:15 Uhr | Wächter der Nacht Finstere Fantasyaction aus Russland: Als 'Wächter der Nacht' muss Anton in Moskau für ein Gleichgewicht zwischen den Hütern des Lichts und den Kräften der Finsternis sorgen. Einer Prophezeiung gemäß erscheint ein Junge und versucht, diese heikle Balance zu beenden. Anton und seine Helfer finden sich in einem erbitterten Krieg gegen Vampire, Hexen und Formwandler wieder. | RU 2004 | ATVplus | Wdh. | | 22:40 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Verbotene Liebe | 5x17 | Sci Fi | Wdh. | | 23:00 Uhr | The Transporter Ein Ex-Militär transportiert als Kurier Päckchen für zwielichtige Kunden. Bis eines Tage eines der Pakete eine junge Frau enthält. | FR/US 2002 | SF2 | Wdh. | | 23:55 Uhr | The Descent - Abgrund des Grauens Ein Paar Freunde gehen auf einen Wandertrip und klettern in eine Unerforschte Höhle. Also von Menschen unerforscht. Die nenschenfressenden Bestien scheinen sich dort doch schon recht gut auszukennen. | UK 2005 | 13th Street | Wdh. | | 00:05 Uhr | CSI:NY Schlechter Scherz | 4x11 | VOX | Wdh. |
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| Samstag, 06. November 2010 | | 14:40 Uhr | Sanctuary - Wächter der Kreaturen Das zweite Leben | 2x09 | ATVplus | 1st | | 15:35 Uhr | Batman Begins Hier wird erzählt wie Bruce Wayne zu Batman wurde. Und dabei muss er sich mit der Vogelscheuche und Ras Al Ghul anlegen. | US 2004 | ATVplus | Wdh. | | 18:35 Uhr | Vampire Diaries Verlorene Mädchen | 1x06 | SF2 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Jim Carreys Die Maske Ein einfacher Bankangestellter findet die Maske von Loki, dem Gott des Unfugs. Und recht viel Unfug geschieht. | US 1994 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Roter Drache Anthony Hopkins als Dr. Hannibal Lecter und Edward Norton als FBI-Agent der ihn gefangen hat. Nun braucht er die Hilfe des genialen Kannibalen, um einen anderen Serienmörder zu fassen. Prequel zu 'Schweigen der Lämmer' | US/DE 2002 | 13th Street | Wdh. | | 20:15 Uhr | Vertical Limit Ein Bruder macht sich auf den Weg, seine Schwester aus einer Gletscherspalte zu retten. | US 2000 | ATVplus | Wdh. | | 20:15 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Deja Vu | 5x18 | Sci Fi | Wdh. | | 21:05 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ein mißglücktes Manöver | 5x19 | Sci Fi | Wdh. | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Hochzeit mit Hindernissen | 5x20 | Sci Fi | Wdh. | | 22:00 Uhr | Kung Fu Hustle Im Shanghai der 40er gibt sich ein Möchtegernganove für ein Mitglied der gefürchteten Axt-Gang aus. Wie der Titel suggeriert führt dies zu vielen Martial-Arts Einlagen. | HK/CN 2004 | Pro7 | Wdh. | | 22:20 Uhr | Hannibal Sequel zu 'Schweigen der Lämmer' mit Anthony Hopkins. Dr. Hannibal Lecter ist seit 10 Jahren auf der Flucht. Als er entdeckt wird beginnt das Katz und Maus Spiel zwischen ihm und Clarice Starling von neuem. | UK/US 2001 | 13th Street | Wdh. | | 00:00 Uhr | Flashback - Mörderische Ferien Die Eltern eines Mädchens wurden von einem Wahnsinnigen getötet. Das Mädchen kommt nach 10 Jahren aus der Psychiatrie heraus und ihr Trauma lässt auch nicht lange auf sich warten. So wie 'Scream', nur aus deutschen Landen. | DE 2000 | Tele 5 | Wdh. | | 00:20 Uhr | Carrie - Des Satans jüngste Tochter Carrie leidet unter ihrer fanatischen Mutter. Als ihr dann auch noch die Mitschüler einen grausamen Streich spielen dreht sie durch. | US 1976 | ZDF | Wdh. | | 00:55 Uhr | Vertical Limit Ein Bruder macht sich auf den Weg, seine Schwester aus einer Gletscherspalte zu retten. | US 2000 | ATVplus | Wdh. | | 04:45 Uhr | Raumschiff Enterprise Griff in die Geschichte | 1x28 | Kabel1 | Wdh. |
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| Sonntag, 07. November 2010 | | 10:30 Uhr | Jim Carreys Die Maske Ein einfacher Bankangestellter findet die Maske von Loki, dem Gott des Unfugs. Und recht viel Unfug geschieht. | US 1994 | Kabel1 | Wdh. | | 11:10 Uhr | Star Trek - Der Film Kirk und Co. versuchen die Erde vor der Maschinenintelligenz V'ger zu schützen. | US 1979 | Sci Fi | Wdh. | | 13:20 Uhr | Star Trek II - Der Zorn des Khan Kirk und Co. haben es dieses mal mit Khan Singh zu tun. Der will sich dafür rächen, dass er auf einem Planeten ausgesetzt wurde. | US 1982 | Sci Fi | Wdh. | | 15:15 Uhr | Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock Kirk und Co. suchen die sterblichen Überreste von Mr. Spock. Und müssen sich dabei mit Klingonen auseinandersetzen. | US 1984 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Ocean's 13 Und schon wieder spielen A-List Schauspieler Diebe, die eine Casino ausrauben wollen. | US 2007 | ORF1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Eine hoffnungslose Romanze | 5x21 | Sci Fi | Wdh. | | 21:05 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die imaginäre Freundin | 5x22 | Sci Fi | Wdh. | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ich bin Hugh | 5x23 | Sci Fi | Wdh. | | 22:30 Uhr | Lost Übers Meer | 6x15 | SF2 | 1st | | 22:35 Uhr | Roter Drache Anthony Hopkins als Dr. Hannibal Lecter und Edward Norton als FBI-Agent der ihn gefangen hat. Nun braucht er die Hilfe des genialen Kannibalen, um einen anderen Serienmörder zu fassen. Prequel zu 'Schweigen der Lämmer' | US/DE 2002 | 13th Street | Wdh. | | 22:35 Uhr | Bad Boys - Harte Jungs Will Smith und Martin Lawrence auf der Jagd nach den Killern, die Heroin im Wert von 100 Millionen Dollar aus der Asservatenkammer gestohlen haben. | US 1995 | Pro7 | Wdh. | | 23:20 Uhr | Lost Wofür sie gestorben sind | 6x16 | SF2 | 1st | | 00:55 Uhr | Kung Fu Hustle Im Shanghai der 40er gibt sich ein Möchtegernganove für ein Mitglied der gefürchteten Axt-Gang aus. Wie der Titel suggeriert führt dies zu vielen Martial-Arts Einlagen. | HK/CN 2004 | Pro7 | Wdh. | | 04:45 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Erfahrungswerte | 1x16 | Kabel1 | Wdh. |
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| Montag, 08. November 2010 | | 06:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Planeten-Killer | 2x06 | Sci Fi | Wdh. | | 10:20 Uhr | Raumschiff Enterprise Planeten-Killer | 2x06 | Sci Fi | Wdh. | | 10:25 Uhr | Christine Ein Auto wird eifersüchtig auf seinen Besitzer als er sich mit anderen Frauen trifft. Es verwandelt sich in eine mordgierige Bestie. | US 1983 | ARD | Wdh. | | 12:40 Uhr | Babylon 5 Tyrannenmord | 4x05 | Tele 5 | Wdh. | | 13:35 Uhr | Babylon 5 Das dritte Zeitalter | 4x06 | Tele 5 | Wdh. | | 16:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Das Spukschloß im Weltall | 2x07 | Sci Fi | Wdh. | | 16:10 Uhr | Smallville Kal-El von Krypton | 2x17 | Tele 5 | Wdh. | | 16:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ungebetene Gäste | 5x15 | Sci Fi | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die Operation | 5x16 | Sci Fi | Wdh. | | 18:10 Uhr | Babylon 5 Unter Quarantäne | 4x07 | Tele 5 | Wdh. | | 19:10 Uhr | Babylon 5 Lügenpropaganda | 4x08 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Fringe - Grenzfälle des FBI Conrad | 1x13 | Pro7 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI NY Morgengrauen | 6x09 | ORF1 | 1st | | 20:15 Uhr | CSI:NY Morgengrauen | 6x09 | VOX | 1st | | 20:15 Uhr | Vertical Limit Ein Bruder macht sich auf den Weg, seine Schwester aus einer Gletscherspalte zu retten. | US 2000 | Kabel1 | Wdh. | | 20:50 Uhr | Dr. House Mitgefangen, mitgehangen | 6x17 | SF2 | 1st | | 22:15 Uhr | Supernatural Familiäre Überreste | 4x11 | Pro7 | 1st | | 22:25 Uhr | 24 Tag 8: 02:00 Uhr - 03:00 Uhr | 8x10 | Kabel1 | 1st | | 23:10 Uhr | Highlander Der verlorene Sohn | 2x20 | Tele 5 | Wdh. | | 23:20 Uhr | 24 Tag 8: 03:00 Uhr - 04:00 Uhr | 8x11 | Kabel1 | 1st | | 00:20 Uhr | Vertical Limit Ein Bruder macht sich auf den Weg, seine Schwester aus einer Gletscherspalte zu retten. | US 2000 | Kabel1 | Wdh. | | 00:30 Uhr | Las Vegas Geboren in Las Vegas | 1x01 | ORF1 | Wdh. | | 04:05 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Die 37er | 2x01 | Kabel1 | Wdh. |
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| Dienstag, 09. November 2010 | | 06:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Das Spukschloß im Weltall | 2x07 | Sci Fi | Wdh. | | 10:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Das Spukschloß im Weltall | 2x07 | Sci Fi | Wdh. | | 12:40 Uhr | Babylon 5 Unter Quarantäne | 4x07 | Tele 5 | Wdh. | | 13:35 Uhr | Babylon 5 Lügenpropaganda | 4x08 | Tele 5 | Wdh. | | 16:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Der dressierte Herrscher | 2x08 | Sci Fi | Wdh. | | 16:10 Uhr | Smallville Alien 2? | 2x18 | Tele 5 | Wdh. | | 16:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Verbotene Liebe | 5x17 | Sci Fi | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Deja Vu | 5x18 | Sci Fi | Wdh. | | 18:10 Uhr | Babylon 5 Das Traumorakel | 4x09 | Tele 5 | Wdh. | | 19:10 Uhr | Babylon 5 Captain Jack | 4x10 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI: Miami Ausgezählt! | 8x10 | RTL | Wdh. | | 21:15 Uhr | Dr. House Das Privatleben der Anderen | 6x15 | RTL | Wdh. | | 00:15 Uhr | Painkiller Jane Mörderische Maschinen | 1x11 | ATVplus | Wdh. | | 00:35 Uhr | Dr. House Das Privatleben der Anderen | 6x15 | RTL | Wdh. | | 00:35 Uhr | CSI:NY Morgengrauen | 6x09 | VOX | Wdh. | | 03:10 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Das Holo-Syndrom | 2x03 | Kabel1 | Wdh. | | 03:55 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Elogium | 2x04 | Kabel1 | Wdh. |
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| Mittwoch, 10. November 2010 | | 06:10 Uhr | Raumschiff Enterprise Der dressierte Herrscher | 2x08 | Sci Fi | Wdh. | | 10:20 Uhr | Raumschiff Enterprise Der dressierte Herrscher | 2x08 | Sci Fi | Wdh. | | 12:40 Uhr | Babylon 5 Das Traumorakel | 4x09 | Tele 5 | Wdh. | | 13:35 Uhr | Babylon 5 Captain Jack | 4x10 | Tele 5 | Wdh. | | 16:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Metamorphose | 2x09 | Sci Fi | Wdh. | | 16:10 Uhr | Smallville Viel Arbeit für den Neuen Sheriff | 2x19 | Tele 5 | Wdh. | | 16:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ein mißglücktes Manöver | 5x19 | Sci Fi | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Hochzeit mit Hindernissen | 5x20 | Sci Fi | Wdh. | | 18:10 Uhr | Babylon 5 Die Stimme des Widerstands | 4x11 | Tele 5 | Wdh. | | 19:10 Uhr | Babylon 5 Ein Job für Garibaldi | 4x12 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Stargate - The Ark Of Truth: Die Quelle der Wahrheit Das Stargate Team sucht nach einer Waffe gegen die Ori. | US/CA 2008 | RTL2 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Merlin - Die neuen Abenteuer Jedes Ende besitzt einen Anfang | 1x08 | Super RTL | Wdh. | | 21:15 Uhr | Vampire Diaries Haus der Vampire | 1x16 | Pro7 | 1st | | 22:15 Uhr | Moonlight Ewige Jugend | 1x11 | Pro7 | Wdh. | | 22:20 Uhr | Stargate Atlantis Fährtensucher | 5x09 | RTL2 | Wdh. | | 22:45 Uhr | CSI: Miami Killer-Klause! | 8x09 | SF2 | 1st | | 23:40 Uhr | Heroes Familienfest | 4x11 | SF2 | Wdh. | | 00:20 Uhr | Stargate Jonas' Visionen | 6x21 | RTL2 | Wdh. | | 00:20 Uhr | K-19: Showdown in der Tiefe Mit Harrison Ford und Liam Neeson. Das russische Atom-U-Boot K-19 droht auf seiner Jungfernfahrt zu explodieren. Wenn das passiert könnte die USA das als Kriegsakt missverstehen, also versucht die Crew alles um das zu verhindern. | UK/DE 2002 | ORF1 | Wdh. | | 04:20 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Der Namenlose | 2x02 | Kabel1 | Wdh. |
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| Donnerstag, 11. November 2010 | | 06:35 Uhr | Raumschiff Enterprise Metamorphose | 2x09 | Sci Fi | Wdh. | | 10:30 Uhr | Raumschiff Enterprise Metamorphose | 2x09 | Sci Fi | Wdh. | | 12:40 Uhr | Babylon 5 Die Stimme des Widerstands | 4x11 | Tele 5 | Wdh. | | 13:35 Uhr | Babylon 5 Ein Job für Garibaldi | 4x12 | Tele 5 | Wdh. | | 16:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Reise nach Babel | 2x10 | Sci Fi | Wdh. | | 16:10 Uhr | Smallville Abgedampft | 2x20 | Tele 5 | Wdh. | | 16:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Eine hoffnungslose Romanze | 5x21 | Sci Fi | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Die imaginäre Freundin | 5x22 | Sci Fi | Wdh. | | 18:10 Uhr | Babylon 5 Krieg der Kasten | 4x13 | Tele 5 | Wdh. | | 19:10 Uhr | Babylon 5 Im Kreis des Sternenfeuers | 4x14 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Alias - Die Agentin Hafturlaub (2/2) | 2x09 | Das Vierte | Wdh. | | 20:15 Uhr | Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI Parallele | 3x08 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Dr. House Abby im Sünderland | 6x15 | ORF1 | Wdh. | | 21:05 Uhr | CSI Miami Loyalität ist eine Frage des Verhaltens | 8x11 | ORF1 | 1st | | 21:05 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Das X in der Akte | 5x11 | ATVplus | 1st | | 21:10 Uhr | Alias - Die Agentin Außendienst | 2x10 | Das Vierte | Wdh. | | 21:15 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Was vom Mann der Weihnacht übrig blieb | 5x10 | RTL | Wdh. | | 21:15 Uhr | Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI Die Autopsie (1/2) | 3x09 | Tele 5 | Wdh. | | 22:15 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Romeo will sterben | 10x10 | RTL | 1st | | 22:15 Uhr | Numb3rs - Die Logik des Verbrechens Die Doping-Formel | 3x08 | Kabel1 | Wdh. | | 22:15 Uhr | Total Recall - Die totale Erinnerung Arnold Schwarzenegger bucht eine virtuelle Reise zum Mars. Und dabei findet er heraus, dass er nicht der ist, der er denkt zu sein. Und wird daraufhin verfolgt. | US 1990 | VOX | Wdh. | | 23:00 Uhr | Heroes Das Tal der Hoffnung | 4x13 | ATVplus | Wdh. | | 23:10 Uhr | Lost Übers Meer | 6x15 | Kabel1 | Wdh. | | 23:10 Uhr | CSI: Den Tätern auf der Spur Beweisnot | 3x22 | RTL | Wdh. | | 23:25 Uhr | True Blood Ekstase | 2x11 | SF2 | 1st | | 00:10 Uhr | Lost Wofür sie gestorben sind | 6x16 | Kabel1 | Wdh. | | 00:35 Uhr | Bones - Die Knochenjägerin Was vom Mann der Weihnacht übrig blieb | 5x10 | RTL | Wdh. | | 00:40 Uhr | Total Recall - Die totale Erinnerung Arnold Schwarzenegger bucht eine virtuelle Reise zum Mars. Und dabei findet er heraus, dass er nicht der ist, der er denkt zu sein. Und wird daraufhin verfolgt. | US 1990 | VOX | Wdh. | | 02:45 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Der Zeitstrom | 2x05 | Kabel1 | Wdh. | | 03:35 Uhr | Star Trek: Raumschiff Voyager Die Raumverzerrung | 2x06 | Kabel1 | Wdh. |
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| Freitag, 12. November 2010 | | 06:25 Uhr | Raumschiff Enterprise Reise nach Babel | 2x10 | Sci Fi | Wdh. | | 10:20 Uhr | Raumschiff Enterprise Reise nach Babel | 2x10 | Sci Fi | Wdh. | | 12:40 Uhr | Babylon 5 Krieg der Kasten | 4x13 | Tele 5 | Wdh. | | 13:35 Uhr | Babylon 5 Im Kreis des Sternenfeuers | 4x14 | Tele 5 | Wdh. | | 16:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Im Namen des jungen Tiru | 2x11 | Sci Fi | Wdh. | | 16:10 Uhr | Smallville Geisterjäger | 2x21 | Tele 5 | Wdh. | | 16:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Ich bin Hugh | 5x23 | Sci Fi | Wdh. | | 17:45 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert So nah und doch so fern | 5x24 | Sci Fi | Wdh. | | 18:10 Uhr | Babylon 5 Die Befreiung von Proxima 3 | 4x15 | Tele 5 | Wdh. | | 19:05 Uhr | Babylon 5 Hinter den Kulissen | 4x16 | Tele 5 | Wdh. | | 20:15 Uhr | The Fast And The Furious Vin Disel und Paul Walker liefern sich als Gangster und Polizist Straßenrennen. | US/DE 2001 | RTL2 | Wdh. | | 20:15 Uhr | CSI:NY Kaltes Herz | 4x12 | VOX | Wdh. | | 20:15 Uhr | Troja Orlando Bloom als Pars und Brad Pitt als Achilles. Im Kampf um Troja. Und warum das alles? Wegen einer Frau... | US/UK 2004 | ATVplus | Wdh. | | 21:50 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Das zweite Leben | 5x25 | Sci Fi | Wdh. | | 22:00 Uhr | Merlin - Die neuen Abenteuer Jedes Ende besitzt einen Anfang | 1x08 | Super RTL | Wdh. | | 22:10 Uhr | Natural City Bladerunner auf Koreanisch. Polizist verliebt sich in Cyborg und Ein Cyborg rebelliert gegen sein Ablaufdatum. | KR 2003 | Tele 5 | Wdh. | | 22:40 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Gefahr aus dem 19. Jahrhundert, Teil 1 | 4x26 | Sci Fi | Wdh. | | 23:30 Uhr | Dragon Hunter Eine Prophezeiung prophezeit das ein Junge die Welt vor den Drachen rettet. | US 2008 | Sci Fi | Wdh. | | 23:50 Uhr | Hannibal Sequel zu 'Schweigen der Lämmer' mit Anthony Hopkins. Dr. Hannibal Lecter ist seit 10 Jahren auf der Flucht. Als er entdeckt wird beginnt das Katz und Maus Spiel zwischen ihm und Clarice Starling von neuem. | UK/US 2001 | 13th Street | Wdh. | | 00:05 Uhr | CSI:NY Kaltes Herz | 4x12 | VOX | Wdh. | | 00:10 Uhr | Rambo Sylvester Stallone als Vietnam-Veteran Rambo. Als er in einer Kleinstadt misshandelt wird, beginnt er mit einem Privatkrieg gegen die dortige Polizei. | US 1982 | SF1 | Wdh. | | 00:30 Uhr | Lethal Weapon - Zwei stahlharte Profis Mel Gibson und Danny Glover als ungleiches Paar auf der Jagd nach Drogenbossen. | US 1987 | SF2 | Wdh. |
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| Samstag, 13. November 2010 | | 10:00 Uhr | Smallville Verbannt in die Phantomzone | 6x01 | RTL2 | Wdh. | | 11:10 Uhr | Star Trek - Der Film Kirk und Co. versuchen die Erde vor der Maschinenintelligenz V'ger zu schützen. | US 1979 | Sci Fi | Wdh. | | 13:20 Uhr | Star Trek II - Der Zorn des Khan Kirk und Co. haben es dieses mal mit Khan Singh zu tun. Der will sich dafür rächen, dass er auf einem Planeten ausgesetzt wurde. | US 1982 | Sci Fi | Wdh. | | 15:10 Uhr | Ella - Verflixt & zauberhaft Ella hat von einer guten Fee das 'Geschenk' des Gehorsams bekommen und muss jetzt jeden Befehl befolgen. Dies machtb ihr Leben nicht gerade einfach, vor allem als sie den gutaussehenden Prinzen trifft. Und seinen Fanclub. | US/UK 2004 | Sat1 | Wdh. | | 15:15 Uhr | Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock Kirk und Co. suchen die sterblichen Überreste von Mr. Spock. Und müssen sich dabei mit Klingonen auseinandersetzen. | US 1984 | Sci Fi | Wdh. | | 16:15 Uhr | The Fast And The Furious Vin Disel und Paul Walker liefern sich als Gangster und Polizist Straßenrennen. | US/DE 2001 | RTL2 | Wdh. | | 18:35 Uhr | Vampire Diaries Heimgesucht | 1x07 | SF2 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Hudson Hawk - Der Meisterdieb Bruce Willis als Meisterdieb auf dem Weg in den Ruhestand. Davor wird er allerdings noch erpresst da Vincis zu stehlen. | US 1991 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Gefahr aus dem 19. Jahrhundert (1/2) | 5x26 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Der Anschlag Nach einem Atomaren Anschlag steht der dritte Weltkrieg kurz bevor. Nur Ben Affleck als Jack Ryan versucht die richtigen Täter zu finden. | US/DE 2002 | Pro7 | Wdh. | | 21:05 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Todesangst beim Beamen | 6x02 | Sci Fi | Wdh. | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Der unmoralische Friedensvermittler | 6x03 | Sci Fi | Wdh. | | 00:20 Uhr | Der Anschlag Nach einem Atomaren Anschlag steht der dritte Weltkrieg kurz bevor. Nur Ben Affleck als Jack Ryan versucht die richtigen Täter zu finden. | US/DE 2002 | Pro7 | Wdh. |
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| Sonntag, 14. November 2010 | | 05:00 Uhr | Raumschiff Enterprise Spock außer Kontrolle | 1x29 | Kabel1 | Wdh. | | 11:15 Uhr | Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart Kirk und Co. reisen in die Vergangenheit, um ein paar Wale in die Zukunft zu bringen. Dies tun sie, damit eine Sonde die Erde nicht zerstört. | US 1986 | Sci Fi | Wdh. | | 13:20 Uhr | Star Trek V - Am Rande des Universums Kirk und Co. auf der Suche nach Gott. | US 1989 | Sci Fi | Wdh. | | 15:10 Uhr | Star Trek VI - Das unentdeckte Land Kirk und Co. versuchen, einen Frieden mit den Klingonen zu retten. Und eine Verschwörung aufzudecken. | US 1991 | Sci Fi | Wdh. | | 18:25 Uhr | Hudson Hawk - Der Meisterdieb Bruce Willis als Meisterdieb auf dem Weg in den Ruhestand. Davor wird er allerdings noch erpresst da Vincis zu stehlen. | US 1991 | Kabel1 | Wdh. | | 20:15 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Besuch von der alten Enterprise | 6x04 | Sci Fi | Wdh. | | 20:15 Uhr | Rules Of Engagement - Die Regeln des Krieges Ein Offizier hat den Befehl gegeben in eine Menschenmenge zu schießen, welche eine US Botschaft stürmen wollen. Nun muss er sich vor dem Kriegsgericht dafür verantworten. | US/CA 2000 | RTL2 | Wdh. | | 21:05 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert In den Subraum entführt | 6x05 | Sci Fi | Wdh. | | 21:55 Uhr | Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert Eine echte 'Q' | 6x06 | Sci Fi | Wdh. | | 22:45 Uhr | Lost Das Ende (1/2) | 6x17 | SF2 | Wdh. | | 22:45 Uhr | Bad Boys II Will Smith und Martin Lawrence sind als Drogencops zurück. Und auf der Suche nach bösen Jungs. | US 2003 | Pro7 | Wdh. | | 23:35 Uhr | Lost Das Ende (2/2) | 6x18 | SF2 | Wdh. |
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Es herrscht Krieg im All. Die geheimnisvollen Protoss, die gefräßigen Zerg und die Menschen kämpfen um Ressourcen und Vorherrschaft zwischen den Sternen. 1998 als PC-Echtzeit-Strategiespiel von Blizzard Entertainment entwickelt, hat sich das „StarCraft“-Universum mittlerweile zu einem veritablen Franchise entwickelt, das neben Nachfolgespielen – brandneu: „StarCraft II: Wings of Liberty“ – auch Romane, Comics und mehr nach sich zog. Und auch an alle Raumgeneräle, die lieber real statt virtuell zusammenkommen, um die Galaxis am heimischen Wohnzimmertisch zu unterjochen, wurde gedacht: Vorhang auf für „StarCraft – Das Brettspiel“. Das „StarCraft“-Brettspiel wurde 2007 von Fantasy Flight Games herausgebracht und liegt seit 2008 auch in deutscher Übersetzung beim Heidelberger Spieleverlag vor. Der erste Eindruck ist in jeder Hinsicht auf Überwältigung angelegt. Das Spiel kommt in einer umwerfend großen Box, mit Tonnen von Spielmaterial und einer Spielzeit von nicht unter drei Stunden daher. 180 Plastikminiaturen, ein Dutzend großflächiger Planetenscheiben, mehr als 300 Ereignis-, Technologie- und Kampfkarten, unglaublich viele kleine Marker für Ressourcen, Gebäude, Module usw. sowie ein 48-seitiges Regelwerk erschlagen den Käufer beim ersten Öffnen der von den Bildern futuristischer Krieger verzierten Pappschachtel. Und auch das erste Durchblättern der Regeln zeigt: „StarCraft“ ist kein Spiel, das man einfach so mal loszocken sollte. Am besten hat jeder, der mitspielen will, die Regeln einmal im stillen Kämmerlein für sich durchgearbeitet, bevor es frisch ans Eroberungswerk geht. Hier gilt die lateinische Redewendung geradezu wörtlich: „per aspera ad astra“ („Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen“) – aber es ist eine Mühe, die sich lohnt! Zu Beginn wird der modulare Spielplan aufgebaut, der aus Spieleranzahl x 2 Planeten besteht, die durch Hyperraumrouten verbunden sind. Jeder Planet ist in zwei bis vier Bereiche unterteilt, die entweder Siegpunkte, Gas- oder Mineral-Ressourcen bieten – hierum wird gestritten. Das Schöne an der zufälligen Auswahl der Spielwelten und dem modularen Aufbau (man legt reihum Planeten an und verbindet diese am Ende) ist die immer wieder veränderte Ausgangssituation, die jedes Mal eine etwas andere Vorgehensweise erfordert – je nach Lage der eigenen Basis, Verteilung der ressourcenstarken Welten, Zugangskorridore zum Gegner usw. Nach dem Aufbau wählt jeder der Spieler eine der sechs Fraktionen, die sich durch unterschiedliche Spezial-Siegbedingungen und Rassenfähigkeiten auszeichnen. So kommen die Zerg gerne in Masse, die Protoss bieten teure High-Tech-Waffen auf und die Menschen stellen eine ausgewogene Mischung aus beidem dar. Das Spiel wird in Runden bestritten, die aus je drei Phasen – Planung, Ausführung, Organisation – bestehen. In der Planungs-Phase darf jeder Spieler vier Befehlsmarken auf einen Planeten mit eigenen Einheiten oder auf benachbarten Welten legen. Bau, Mobilisierung oder Forschung stehen hierbei zur Auswahl, wobei Bau natürlich das Bauen von Einheiten, Gebäude-Upgrades und Basen bedeutet, Mobilisierung das Bewegen der eigenen Truppen und Forschung das Erforschen neuer Technologien, die im Kampf nützlich sind, bedeuten. Hier gilt es aufzupassen, denn will man mehrere Befehle auf einem Planeten ausführen, werden diese gestapelt und später von oben nach unten ausgeführt. Man muss also die Aktionen, die man zuerst ausführen will, zuletzt legen. Wer hier nicht erfolgreich um die Ecke denkt, hat rasch mal den Bau einer Basis auf einem neuen Planeten befohlen, bevor er überhaupt Einheiten dorthin beordert hat. Zum Glück kann man solche Fehlplanungen einfach verfallen lassen und stattdessen eine Ereigniskarte ziehen (dazu später mehr). Bauen, Forschen, Expandieren – Liebhaber des alten Computerspiels werden etliche Elemente auch im nichtdigitalen Pendant wiedererkennen (nicht zuletzt die Einheitstypen). Gebaut wird, indem man seine Arbeiter auf seine Ressourcen legt, die mit der Zahl besetzter Planetenbereiche natürlich zunehmen. Neben Einheiten, die für den unvermeidlichen Konflikt mit den Mitspielern benötigt werden, kann man Gebäude bauen, die einem die Entwicklung stärkerer Einheitstypen erlauben, Module, die das Limit für den Einheitenbau (normalerweise 2 pro Baubefehl) anheben oder den Einsatz der spielstärkeren Spezialbefehle gewähren, und Basen, die einem überhaupt erst den Bau von Einheiten auf einem Planeten ermöglichen – ansonsten muss man diese nämlich immer erst kompliziert von der Heimatwelt ins All hinaus transportieren. Das Kampfsystem kommt mit einem sehr netten Kniff daher. So stellt man nicht einfach Einheit gegen Einheit und jeder weiß anhand der fixen Werte im Voraus, ob er der Überlegene oder der Unterlegende ist, sondern es kommen hier sogenannte Kampfkarten (mitunter verstärkt durch erforschte Technologiekarten) zum Einsatz. Diese zieht man zu Beginn des Spiels und vor jedem Kampf von seinem Kampfkartenstapel – und dann kann man aus seinen Handkarten auswählen, welche Karte man welchem Kampf zuordnen will – gestritten wird immer 1 gegen 1, es sei denn, Unterstützungseinheiten kommen zum Einsatz. Kampfkarten zeigen dabei immer einen bestimmten Einheitstyp an – passt dieser zur kämpfenden Einheit, sind die Angriffs- und Verteidigungswerte normal (mit einer Varianz von 1-2 Punkten), passt er nicht, gibt es – sowohl optisch als auch spieltechnisch – kleinere Werte, die man verwenden kann. Das ist zwar ziemlich risikobehaftet, aber vielleicht ist einem das Glück ja hold und der Gegner hatte auch keine passende Kampfkarte auf der Hand. Diverse Spezialregeln wie der Einsatz von Unterstützungseinheiten, Flugeinheiten, getarnten Truppen und Waffen, die Streuschaden anrichten, würzen dabei den kriegerischen Konflikt, sollen aber hier nicht im Detail vorgestellt werden. Ziel des Spiels ist es, entweder 15 Siegpunkte zu sammeln (also entsprechende Planetenareale zu besetzen) oder die eigene Spezial-Siegbedingung zu erfüllen. Diese lautet zumeist: Wenn du innerhalb von Stufe-III des Spiels dies oder jenes erreichst (zum Beispiel drei Basen auf drei Planeten besitzt), hast du gewonnen. Die drei Stufen werden durch den Ereigniskartenstapel vorgegeben, der den Endspiel-Mechanismus in „StarCraft“ darstellt. Aus verschiedenen Anlässen darf ein Spieler eine Ereigniskarte ziehen und diese dann in der Organisations-Phase ausspielen, in der die Auswirkungen der aktuellen Ausführungs-Phase zum Tragen kommen (Ressourcen gewinnen oder verlieren, Siegpunkte sammeln usw.). Meist bieten Ereigniskarten kleine taktische Vorteile. Man erhält eine Einheit kostenlos oder darf eine feindliche Hyperraumverbindung kappen usw. Dabei werden die Karten von Stufe zu Stufe mächtiger. Die Kartenmenge richtet sich übrigens nach der Anzahl der Spieler, sodass die durchschnittliche Spieldauer von etwa sechs Spielrunden immer gleich bleibt. Wie wäre es bei all der Begeisterung mit etwas Kritik? Die lässt sich zugegeben schwer finden bei diesem Spiel. „StarCraft“ ist einfach ausgereift, kurzweilig und gut. Vielleicht könnte man bemängeln, dass durch die zufällige Auswahl der Spielwelten, den modularen Aufbau und die (vielleicht auch) zufällige Auswahl der Fraktionen Voraussetzungen geschaffen werden können, die für einen Spieler mal besonders vorteilhaft oder unvorteilhaft sind – etwa weil die Gegner deutlich ressourcenreichere Planeten besitzen oder man irgendwie an den Rand der Galaxis gedrängt wurde. Ich denke aber, dass dies vor allem eine Frage der Spielerfahrung ist. Je besser man weiß, worauf es später ankommt, desto besser kann man Einfluss auf die Gestaltung des Spielplans nehmen beziehungsweise die eigene Vorgehensweise in den folgenden Runden vorausplanen. Fazit: Für Spieler, die auf Bauen, Forschen, Expandieren stehen, ist „StarCraft – Das Brettspiel“ die Antwort auf all ihre geheimen Wünsche. Der modulare Spielplanaufbau und die unterschiedlichen Rassen sorgen immer wieder für neue taktische Herausforderungen – wenngleich dabei mitunter unausgewogene Spielverhältnisse entstehen können – und viele clevere Spielmechanismen (Befehlsmarken, Kampfkarten) bringen Dynamik und planerische Finesse in den Rundenablauf. Das Spielmaterial ist zudem sehr schön gearbeitet, auch wenn manche Plastikeinheit recht fragil auf ihrem Ständer steht. Nur gegen Ende muss man aufpassen: Stufe-III kommt sehr plötzlich und ebenso plötzlich kann das Spiel dann vorbei sein, wenn einer der Mitstreiter insgeheim seine Spezial-Siegbedingungen vorbereitet hatte. Alles in allem ist „StarCraft“ für mich eine rundum gelungene Sache – dafür gebe ich fünf von fünf Zerglingen! StarCraft – Das Brettspiel Brettspiel für 2 bis 6 Spieler Corey Konieczka, Christian T. Petersen Fantasy Flight Games/Heidelberger Spieleverlag 2008 EAN: 4015566010406 Sprache: Deutsch
Die Modedesignerin und Stylistin Paula Immich lebt und arbeitet in Berlin. Seit 5 Jahren unter dem Namen "presque fini" bekannt, präsentiert sich ihr Label mit der Herbst/Winter Kollektion 2010-11 nun unter dem neuen Namen „Paula Immich“. Die Designerin verbindet durch Material und Schnitt subtile Weiblichkeit mit Berliner Ungezwungenheit. Zum Kinostart von „Wir sind die Nacht“ (28.Oktober 2010) spricht Paula Immich über Berliner Mode, Vampire und schwarze Kleidung, Mode und Verwandlung sowie ihre Tätigkeit als Modedesignerin und Stylistin. Corona Magazine (CM): Die unsterblichen Vampir-Damen in „Wir sind die Nacht“ legen großen Wert auf teure Kleidung und rauschende Parties in Berliner Szeneclubs. Wie betrachtest du als Designerin das reale Berliner Nachtleben im Hinblick auf das Thema Mode? Gibt es so etwas wie einen typischen Berliner Stil? Paula Immich (PI): Tagsüber hüllt sich die Stadt vorwiegend in ein unscheinbares Grau. Nachts aber kann man in Berlin die glamourösesten, erstaunlichsten Outfits sehen! CM: Die Vampirinnen im Film wurden alle in einer anderen Epoche gebissen: Louise (Nina Hoss) reist seit dem 18. Jahrhundert durch die Welt. Ihr Stil ist von dunklen Farben und leicht morbiden Accessoires geprägt. Charlotte (Jennifer Ulrich), einst Schauspielerin in der Stummfilmzeit der 20er-Jahre, trägt vorzugsweise schwarze Kostüme mit Fransen, Perlen und Pailletten. Nora (Anna Fischer) hingegen wurde in den 90er-Jahren auf der Loveparade gebissen und bildet mit ihren bunten, flippigen Klamotten der 90er-Jahre-Techno-Kultur einen krassen Gegensatz zu ihren blutdurstigen Freundinnen. Inwieweit dienen vergangene Epochen als Inspirationsquelle für dich und deine Mode? PI: Mode ist ein ewiger Kreislauf. Styles kommen und gehen und kommen … Als Designerin nehme ich die jeweiligen Tendenzen auf und passe sie meiner persönlichen Wahrnehmung des aktuellen Zeitgeistes an. CM: Der Vampir beflügelt die Phantasie von Filmemachern wie kaum eine andere Figur aus der Welt der Mythen und Legenden. Wie sieht es mit Vampiren in der Modewelt aus? Gibt es für dich persönlich (oder dir bekannte Designer) Vorbilder aus der Vampirfilmgeschichte? PI: Bei dem Mythos „Vampir“ geht es immer auch um Erotik, insofern denke ich, haben Vampire und Mode viele Gemeinsamkeiten. CM: Wann immer man in Kunst, Film oder Literatur auf Vampire trifft, erscheinen die mythologischen Blutsauger überwiegend in schwarze Kleidung gehüllt. Auch in „Wir sind die Nacht“ präsentieren sich die Vampirladys häufig in eleganten schwarzen Nacht-Outfits. Welche Bedeutung hat die Farbe Schwarz für dich und deine Kollektionen? PI: Die Farbe Schwarz hat etwas Tiefgründiges, Abgründiges. Sie gibt einer Kollektion Kontur und Eleganz. CM: Bereits 1996 entwickelten Regisseur Dennis Gansel und Produzent Christian Becker in ihrer gemeinsamen WG die Idee zum Film. Ganze 14 Jahre später präsentieren sie der Öffentlichkeit nun endlich das fertige Ergebnis. Kommt es in deiner Arbeit auch vor, dass du alte und bislang unrealisierte Ideen nach einigen Jahren wieder aufgreifst und umsetzt? PI: Ich glaube, es gibt Themen, die man immer wieder aufgreift, an denen man sich abarbeitet. Sie werden einem nie langweilig, weil man immer wieder neue Aspekte und Seiten findet. In einer Ecke meines Ateliers hängen auf einer Kleiderstange lauter nicht vollendete Designs der letzten Jahre. Ich kann aber nichts davon wegwerfen, weil ich glaube, sie eines Tages doch noch in eine Kollektion einbinden zu können. CM: Der Film zeigt sehr eindrucksvoll die Verwandlung der Hauptfigur Lena (Karoline Herfurth) von einer jungen Frau in einen weiblichen Vampir. Deine aktuelle Kollektion trägt ebenfalls den Namen „Die Verwandlung“. Welche Bedeutung hat dieses Wort in Bezug auf deine Arbeit? Wie wichtig kann Mode für die Verwandlung eines Menschen sein? PI: In der letzten Kollektion hat sich die Verwandlung meines Labels von „presque fini“ zu „Paula Immich“ vollzogen. Ich bin der Meinung, dass mit einer äußerlichen Verwandlung immer auch eine innere Verwandlung einher geht. Es ist schon erstaunlich, dass Frauen jede Saison wieder Lust auf neue Kleidung haben. Vielleicht liegt es in der Natur der Frau, immer wieder aufs Neue nach Möglichkeiten der Verwandlung zu suchen. CM: Bleiben wir bei Lena: Die 20jährige Berlinerin ist vor ihrer Verwandlung eine rotzige Punk-Göre aus asozialen Verhältnissen, steigt nach Louises Biss aber in eine Welt voller Luxus auf und kann sich plötzlich Kleider leisten, von denen sie vorher kaum zu träumen gewagt hätte. Hat Mode in deinen Augen ihren Preis? PI: Bei den großen Mode-Ketten bekommen die Leute Mäntel mit fünf Leisten- und drei Klappentaschen, Innenfutter, Kapuze und Kordelzügen und zahlen 39.90 Euro. So etwas geht nur über soziale Ausbeutung, schlechte Stoffqualität und Massenproduktion. Authentisches, individuelles und innovatives Design, hochwertige Stoffe und ein perfekt sitzender Schnitt haben ihren Preis. CM: Neben deinem Beruf als Designerin arbeitest du auch als Stylistin und hast erst vor kurzem „Wir sind die Nacht“-Hauptdarstellerin Karoline Herfurth für ein Cover-Shooting gestylt. Worauf muss man bei solch einem Job achten? Wie stimmst du das gesamte Styling auf die jeweilige Person ab? PI: Wichtig sind natürlich Farben und Formen. Das Styling muss zur Person und deren Typ passen, zu Teint und Haarfarbe. Man muss auf die Körperproportionen achten und die Vorteile betonen, um das Bestmöglichste herauszuholen. Wichtig ist auch die Message, die das Foto aussenden soll. Karolines Verhältnis zu Mode empfand ich als sehr aufgeschlossen und spielerisch. Sie ist neugierig auf verschiedene Styles und hat keine vorgefertigte Meinung darüber, was ihr Ding ist und was nicht. Es macht Spaß, mit Menschen zu arbeiten, die Sachen ausprobieren und bereit sind neue Seiten von sich zu entdecken und diese auch zu zeigen! CM: Mit „Wir sind die Nacht“ haucht der deutsche Film im Jahr 2010 dem uralten Mythos des blutsaugenden Nachtwesens auf moderne Art und Weise neues Leben ein. Wie schätzt du das Potential dieses Themas für die Modebranche ein? Könntest du dir vorstellen, dem Vampir-Mythos eine Kollektion zu widmen? PI: Ich arbeite gerne mit Schwarz, weil das für mich etwas Tiefgründiges in sich birgt. Schwarz ist streng, aber auch sehr elegant. Schwarz gibt der Trägerin Bedeutsamkeit, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. In meiner aktuellen Winterkollektion gibt es einen Overall und ein Kleid, in denen jede Vampirin eine gute Figur abgeben würde!
| "Perry Rhodan": Ägypter, Sklaven und Roboter: Schweizer Autor konzipiert Vergangenheits-Epos | Die „Perry Rhodan“-Serie präsentiert das größte erfundene Universum der Geschichte: Seit fast fünfzig Jahren arbeiten mittlerweile Dutzende von Autoren an einer sich ständig erweiternden Welt, die Abenteuer in die ferne Zukunft und Reisen in die Vergangenheit gleichermaßen bietet. Seit einem Jahr zählt der in der Schweiz lebende Autor Marc A. Herren zum Autorenteam. Nach seinen Ideen entsteht derzeit eine Taschenbuch-Trilogie, die ägyptische Geschichte mit Science-Fiction verbindet. Glaubt man der fiktiven Geschichtsschreibung des „Perry Rhodan“-Universums, landeten bereits vor zehntausend Jahren die Außerirdischen auf der Erde. Unter ihnen ein gewisser Atlan, ein weißhaariger Mann aus dem Volk der menschenähnlichen Arkoniden. Atlan blieb auf der Erde zurück, wurde dank eines technischen Gerätes zu einem »Unsterblichen« und verbrachte die nächsten Jahrtausende in der Gesellschaft von Menschen. In dieser Zeit traf er unter anderem auf ägyptische Pharaonen, altgriechische Philosophen oder neuzeitliche Welteroberer ... Soweit die fiktive Geschichte – in der „wirklichen Welt“ wird sie von kreativen Autoren erdacht. Seit den 60er-Jahren steht vor allem ein Schriftsteller für die Geschichten um den unsterblichen Arkoniden Atlan: Hans Kneifel schrieb Dutzende von Romanen, die Atlans Erlebnisse in der Vergangenheit der Erde schildern. Mittlerweile ist Kneifel längst als erfolgreicher Autor historischer Romane bekannt geworden, die bei allen namhaften deutschsprachigen Verlagen erschienen sind. Seinen Romanhelden Atlan hat der in München lebende Schriftsteller aber nie aus den Augen verloren. Mit „Die Prophezeiung von Saïs“ erscheint sein neuester Roman innerhalb der Taschenbuchreihe „Atlan-X“. Es ist der erste Teil einer Trilogie, die von drei Autoren verfasst wird. Das besondere daran: Die grundlegenden Ideen zu dieser Trilogie stammen von dem in Bern lebenden Schriftsteller Marc A. Herren, der erst seit kurzem in die Profi-Riege deutschsprachiger Autoren aufgestiegen ist. Herren entwickelte die Grundzüge des „Tamaran“-Zyklus, der im sechsten Jahrhundert vor Beginn der christlichen Zeitrechnung spielt. In dieser Zeit wird Ägypten von den persischen Invasoren bedroht. Gleichzeitig kursiert eine geheimnisvolle Prophezeiung, die von einem Weißen Krieger spricht. Dieser soll ein bislang unbekanntes „Helles Volk“ aus der Sklaverei befreien. Atlan, der den Ägyptern immer wieder bei ihrer Entwicklung unter die Arme greift, wird in die unheimlichen Geschehnisse verwickelt ... Marc A. Herren sieht seinen „Tamaran“-Zyklus als wichtigen Schritt an: „Zum ersten Mal kann ich meine eigenen Ideen für das ‚Perry Rhodan’-Universum in einem größeren Rahmen verwirklichen.“ Diese Ansicht unterstützt Sabine Kropp, verantwortliche Redakteurin im Pabel-Moewig Verlag: „Marc A. Herren zeigt großes Talent bei seinen Handlungsvorgaben; wir werden von ihm auch in Zukunft noch viel hören.“ „Die Prophezeiung von Saïs“ ist seit September 2010 im Handel erhältlich. Der Roman umfasst 304 Seiten und kostet zehn Euro. Als Verlag zeichnet Fantasy Productions verantwortlich, die ISBN lautet 978-3-89064-280-0. |
| Science-Fiction-Redaktion veranstaltet einen Fanfilm-Wettbewerb: "Perry Rhodan" verleiht den Stardust Award | Die erfolgreichste Science-Fiction-Serie der Welt kommt aus Deutschland: „Perry Rhodan“ erscheint seit 1961 in ununterbrochener Folge als Heftroman und Taschenbuch, als Hardcover und Hörbuch, als e-Book und Applikation. Im Jahr 2011 feiert die Serie ihr fünfzigjähriges Jubiläum, gekrönt durch einen sogenannten WeltCon im September 2011. Um die zahlreichen Fans der Serie stärker einzubinden, veranstaltet die Redaktion den ersten „Perry Rhodan“-Fanfilm-Wettbewerb – eine prominente Jury wird im Jubiläumsjahr den Stardust Award verleihen. „Perry Rhodan“-Fans sind auf vielen Gebieten kreativ und aktiv: Sie schreiben Geschichten und komplette Romane, sie zeichnen Bilder und Comics, sie entwickeln „kleine“ Computerspiele, und sie entwerfen sogar eigene Filme. Vor allem die Filmfreunde sollen im Jubiläumsjahr 2011, in dem die Science-Fiction-Serie ihren fünfzigsten Geburtstag feiert, ins Zentrum der Aufmerksamkeit gestellt werden. Die Fans werden dazu aufgerufen, ihre eigenen Kurzfilme zu entwickeln, die maximal eine Viertelstunde lang sein dürfen und etwas mit „Perry Rhodan“ zu tun haben sollen. Ob die Filmfans einen Real- oder einen Animationsfilm drehen, bleibt ihnen überlassen. „Ich weiß, dass unsere Leser begierig darauf sind, ihre Helden auf der Leinwand oder auf dem Bildschirm zu sehen“, erläutert Klaus N. Frick, der Chefredakteur der Serie. „Wir bieten ihnen mit dem Wettbewerb eine Spielwiese, und der Stardust Award wird hierfür eine relevante Auszeichnung.“ Als Jury konnte der Pabel-Moewig Verlag drei prominente Filmschaffende verpflichten. Dabei handelt es sich um Volker Engel (VFX-Supervisor; erhielt 1997 den Oscar für die Special Effects von „Independence Day“), Oliver Scholl (Production Designer; unter anderem für die Filme „Independence Day“, „Godzilla“ und „The Time Machine“) und Bruno Eyron (Schauspieler; unter anderem „Balko“, „SOKO Donau“, „Raumstation Unity“). Eine Vorab-Jury, in der unter anderem der „Perry Rhodan“-Autor Marc A. Herren und der Filmjournalist Robert Vogel tätig sind, sichtet alle eingehenden Wettbewerbsbeiträge. Die zehn besten Filme werden auf dem „Perry Rhodan“-WeltCon im September 2011 gezeigt, die Jury wählt dann die Gewinner aus. „Der Fanfilm-Wettbewerb sowie die Verleihung des Stardust Awards sind Höhepunkte auf der Jubiläumsveranstaltung“, verspricht Klaus Bollhöfener. Der Marketing-Mann ist innerhalb des Pabel-Moewig Verlages für die Organisation des „Perry Rhodan“-WeltCons 2011 verantwortlich. „Ich bin sicher, dass wir einige sensationelle Filme zu Gesicht bekommen werden.“ Der Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 1. Juli 2011. |
| Als Schildkröten ein prima Paar: Lena und Matthias Schweighöfer | Eine kleine Schildkröte erobert die Weltmeere – das haut den stärksten Pottwal um! Mit Sammy taucht ein neuer Held auf und beweist in „Sammys Abenteuer“ (Regie: Ben Stassen) mit Witz, Mut und einem Quäntchen Glück, wie man die Welt und ihre Meere im Sturm erobert. Dem kleinen Abenteurer und seiner süßen Gefährtin Shelly leihen Matthias Schweighöfer und Lena Meyer-Landrut ihre Stimmen. Die hatten dabei eine Menge Spaß – und einiges mit ihren Charakteren gemeinsam. Hier präsentieren wir Ihnen einige interessante Fakten zu den Sprechern des gepanzerten Liebespaares: - Keine Angst: Shelly ist ein cleveres Schildkrötenmädchen, das vor nichts Angst hat und sich nicht so leicht um den Finger wickeln lässt. Genau wie ihre Sprecherin Lena. Die ist gekommen, um zu bleiben und hat sich nach ihrem sensationellen Erfolg beim Eurovision Song Contest einen guten Namen als Sängerin und Werbefigur gemacht – und nun auch als Synchronsprecherin. Shelly freut sich darüber. - Nicht zu stoppen: Einen wie Sammy hält nichts auf: Keine Möwen, keine Piranhas, keine Eisberge - er ist entschlossen, seine Mission erfolgreich zu beenden, egal was passiert. Genau so ein Typ ist auch Matthias Schweighöfer. Seit seiner Jugend ist er bereits im Filmgeschäft und hat für Fernsehen, Kino und auch schon für Hollywood gearbeitet. - Präsent und beliebt: Ihre Stimme bezaubert im Film und im Radio – aber Lena war auch schon selbst oft im TV. Nicht nur bei den Castings für den Eurovision Song Contest, sondern auch schon früher in kleinen Komparsenrollen. Heute kennt sie fast jeder und sie ist vom Bildschirm kaum noch wegzudenken – auch wenn sie diesmal der süßen Shelly den Part auf der Leinwand überlässt. - Nicht nur Deutsch, sondern auch Englisch: Während Lena in der Fremdsprache ihren ganz eigenen Akzent entwickelt hat, der ihren Songs den besonderen Charme verleiht, paukt Matthias fleißig Englisch, um in amerikanischen Castings bessere Chancen zu haben. Momentan hapert es noch ein wenig, gestand er der FAZ: „Das fängt ja schon bei Worten wie ,what' an. So wie ich das ,wh' spreche, sagt jeder Amerikaner sofort: ,Deutscher.'“ Ein Glück, dass er bei „Sammys Abenteuer“ ohnehin Deutsch sprechen darf. - Zu Wasser und zu Land: Sammy fühlt sich im Wasser pudelwohl, seine Stimme Matthias Schweighöfer hingegen auf dem Land. Da hat er sich einen Bauernhof gekauft, mit 6000 Quadratmetern Land. Für ihn ein absoluter Traum, den er leben darf. Und auf Wasser muss er auch nicht verzichten: Ganz in der Nähe gibt es einen See. - Musikalische Beigaben: Bei „Sammys Abenteuer“ wirkt Lena erstmals an einem Kinofilm mit. Sie spricht nicht nur die Hauptrolle des Schildkrötenmädchens Shelly, sondern steuert mit „Touch A New Day“ (vom Album „My Cassette Player“) auch den Abspann-Song bei. Also unbedingt im Kino sitzen bleiben und das Lied genießen! - Rustikale Hobbys: Als Abwechslung zu seinem Job im Studio und beim Film hat Matthias Schweighöfer ein einfaches Rezept parat: Holzhacken. Das findet er „sehr inspirierend, eine ganz geradlinige Angelegenheit“, hat er der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärt: „Es tut wirklich gut, mal ganz simple Dinge zu tun.“ Wer nun herausfinden möchte, wie sich Lena als Sprecherin macht, ob es Matthias einen ganzen Film lang ohne Holzhacken ausgehalten hat und was Sammy und Shelly Spannendes erleben, der muss sich unbedingt „Sammys Abenteuer“ ansehen. Ab dem 28. Oktober im Kino. „Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage“ Regie: Ben Stassen Mit den Stimmen von: Matthias Schweighöfer, Lena Meyer-Landrut, Axel Stein und Achim Reichel |
| "Die Legende der Wächter" - als Videospiel für die XBox 360 | Warner Bros. Interactive Entertainment gab bekannt, dass „Die Legende der Wächter – Das Videospiel“ ab sofort für das Xbox 360® Videospiel- und Entertainment-System von Microsoft, PlayStation®3, Wii™ und Nintendo DS™ im Handel erhältlich ist. Das Spiel, das zeitgleich zum Start des Kinofilms veröffentlicht wird, basiert auf dem familiengerechten 3D-Fantasy-Abenteuerfilm, der von Warner Bros. Pictures in Zusammenarbeit mit Village Roadshow Pictures produziert wurde und am 14. Oktober landesweit in den Kinos startete. Die Spieler schlüpfen in „Die Legende der Wächter – Das Videospiel“ in die Rolle einer jungen Eule, die unbedingt zum „Wächter“ und damit verteidigenden Beschützer des Eulen-Königreiches ernannt werden möchte. Bewaffnet mit stählernen Kampfklauen bestreiten diese in luftigen Höhen den Kampf gegen das Böse und erleben Flugschlachten, wie sie bis dato noch in keinem Videospiel zu sehen waren. In der optisch atemberaubenden Welt von Ga‘Hoole segeln die Spieler im freien Flug über weitläufige, abwechslungsreiche Landschaften und Schauplätze, die sowohl an die Filmvorlage als auch die Buchreihe angelehnt sind. „Die Legende der Wächter – Das Videospiel“, das auf Regisseur Zack Snyders Filmvorlage und den Bestseller-Büchern „Guardians of Ga’Hoole“ von Kathryn Lasky basiert, ermöglicht den Spielern, Aussehen und Eigenschaften ihrer Eule, mit der sich auf die spannende Reise durch die mystischen Gefilde Ga‘Hooles begeben, ganz nach ihren Vorstellungen festzulegen. Aufgrund der einsteigerfreundlichen Steuerung entwickeln sich auch jüngere Spieler im Handumdrehen zu Flugexperten, während ältere Spieler das durchdachte Kampfsystem mit Kombo-Angriffen und erweiterten Kampftechniken schätzen werden. „Die Legende der Wächter – Das Videospiel“ wurde für Xbox 360, PlayStation 3 und Wii™ von den Krome Studios entwickelt. Für die Nintendo-DS™-Version zeichnet sich Tantalus Media verantwortlich. Das Spiel wird von der USK ab 6 Jahren geeignet eingestuft und ist jetzt für Xbox 360, PlayStation 3, Wii und DS im Handel erhältlich. |
| Die erste Staffel der "Vampire Diaries" - ab dem 30.10.2010 im Handel | Die düsteren, grüblerischen, von Blutdurst und Romantik geprägten „Vampire Diaries“ starteten als erfolgreiche Romanserie von L.J. Smith – ab dem 22. Oktober ist die beliebte Fantasy-Serie, die Entertainment Weekly als „eine originelle Variante des Vampirmythos mit hinreißend gruseligen Storys und heißen Darstellern“ bezeichnet, auf DVD erhältlich. „Über ein Jahrhundert lang habe ich mein Geheimnis bewahrt. Bis heute. Ich bin mir des Risikos bewusst, aber ich muss sie kennen lernen.“ Die „Vampire Diaries“ sind jetzt ein Fernsehhit, den man unbedingt sehen sollte. Der erste Teil der ersten Staffel bietet auf 2 DVDs 10 Episoden voll unvergesslicher Figuren – lebender und untoter: die Vampir-Brüder Stefan und Damon – der eine gut, der andere böse; Elena, die Doppelgängerin einer Schönheit, die beide Brüder vor 150 Jahren geliebt haben; außerdem Jeremy, Bonnie, Matt und weitere Einwohner von Mystic Falls/Virginia. Sie alle verfangen sich in einem faszinierenden Netz aus Geheimnissen, Leidenschaft und Grauen. Anzahl Disks: 2 FSK: Freigegeben ab 16 Jahren Studio: Warner Home Video - DVD Erscheinungstermin: 30. Oktober 2010 Produktionsjahr: 2009 Spieldauer: 450 Minuten |
| "Wir sind die Nacht": Ab 28. Oktober in den deutschen Kinos | Die 20-jährige Berlinerin Lena (Karoline Herfurth) hält sich durch kleinere Diebstähle über Wasser. Beim nächtlichen Beutezug durch einen illegalen Club trifft sie auf die jahrhundertealte Louise (Nina Hoss). Die mondäne Erscheinung ist die Besitzerin des Clubs und zugleich die Anführerin eines weiblichen Vampir-Trios, dem auch die elegante Charlotte (Jennifer Ulrich) und die durchgedrehte Nora (Anna Fischer) angehören. Louise verliebt sich in die verwahrloste Lena und beißt sie in der ersten gemeinsamen Nacht. Fortan erfährt Lena den Fluch und Segen ihres neuen, ewigen Lebens. Sie genießt den Luxus, die Partys, die grenzenlose Freiheit, doch schon bald machen ihr der Blutdurst und die Mordlust ihrer neuen Freundinnen zu schaffen. Als sich auch noch die Berliner Polizei mit dem Kommissar Tom Serner (Max Riemelt) an die Fersen der Frauen heftet, schließt sich die Schlinge um das mordende Trio immer weiter und die Ereignisse geraten völlig außer Kontrolle … Mit „Wir sind die Nacht“ setzen der preisgekrönte Regisseur Dennis Gansel („Napola“) und Erfolgsproduzent Christian Becker („Wickie und die starken Männer“, „Hui Buh – das Schlossgespenst“, „Neues vom WiXXer“) ihre vielfach ausgezeichnete Zusammenarbeit fort: Auf den Fernsehthriller „Das Phantom“ (2000) und das Jugenddrama „Die Welle“ (2007) folgt im Oktober 2010 ein blutiger Großstadtthriller voller Leidenschaft, Lust und Spannung. Gemeinsam mit Autor Jan Berger („Die Tür“, „Eine andere Liga“, „FC Venus“) entwickelte Dennis Gansel die packende Geschichte einer ungewöhnlichen Vampir-Clique, die nach ihren ganz eigenen Gesetzen lebt, feiert und sterben lässt. Die Dreharbeiten fanden im November und Dezember 2009 in Berlin statt: „Wir sind die Nacht“ startet am 28. Oktober 2010 im Verleih der Constantin Film. Gefördert wurde der Film durch das Medienboard Berlin Brandenburg, den FilmFernsehFonds Bayern, die Filmförderungsanstalt FFA, den DFFF Deutschen FilmFörderFonds. Celluloid Dreams in Paris hat erneut wie bei „Die Welle“ den Weltvertrieb übernommen. |
Schaut man sich einen Science-Fiction-Film, insbesondere „Star Trek“, an, so tauchen immer wieder die Begriffe Sub- und Hyperraum auf. Leider gibt es in der Physik keinen Subraum und damit könnte die Diskussion eigentlich beendet sein. Zum Glück brauchen wir uns davon nicht abhalten lassen und die SF-Autoren machen das auch nicht, denn nur weil ein Phänomen noch nicht entdeckt ist, heißt es nicht, das es nicht irgendwo existieren kann. Es heißt nur, dass man Schwierigkeiten bekommt, wenn man einen Physiker von seiner Existenz überzeugen möchte. Bei „Star Trek“ hat der Subraum spezifische Eigenschaften, so ist er überall vorhanden, aber Maße, wie Raum und Zeit, scheinen nicht anwendbar zu sein. Das könnte bedeuten, dass es sich hier um eine weitere Dimension handelt, die sich unseren heutigen Instrumenten entzieht, aber das gilt auch für die zusätzlichen Dimensionen, welche die Quantenmechanik erlaubt. Der Subraum ist aber auch der Raum zwischen verschiedenen Universen und selbst das ist in der tatsächlichen Physik nicht ganz abwegig. In der M-Theorie, die Universen als unendlich große Membranen betrachtet, gibt es einen Raum zwischen den Universen, und wenn sich die Membrane (in der Theorie auch Brane genannt) berühren, kommt es zu einem neuen Urknall. Die Idee des Subraums geht nun davon aus, dass dieser quasi in die Tiefe unter den Normalraum geht und je weiter man sich vom Normalraum entfernt, desto weiter lösen sich die bekannten Eigenschaften von Raum und Zeit auf. Diese Vorstellung ist leider nicht vereinbar mit dem Modell, dass die wirkliche Physik von mehrdimensionalen Räumen hat. In der Physik kann man sich entweder in eine bestimmte Dimension bewegen, oder nicht - entweder geht man einen Schritt nach Norden oder man bleibt stehen - Zwischenschritte sind da nicht vorgesehen. Es folgt ein Aber, denn diese Stückelung kennt die Physik durchaus und zwar in der Quantenmechanik. Die Quantenmechanik sagt z. B. das Energie in kleinen Paketen abgegeben wird, beispielsweise in Form von Photonen, die in Abhängigkeit von der Frequenz und dem fest stehenden Planck'schen Wirkungsquantum immer ein ganz bestimmtes Quantum an Energie tragen. Eine ähnliche Quantelung kann man sich auch für Raum und Zeit vorstellen. Für diese Dimensionen wären die Längen und Zeiten aber so klein, dass sie mit den bekannten Messmethoden (noch) nicht nachgewiesen werden konnte. Zurück im Subraum wäre eine Quantelung also nicht ganz so abwegig, wie anfangs angenommen, es könnte durchaus sein, dass das Planck'sche Wirkungsquantum hier viel größer ist und die Sprünge zwischen den Niveaus in dieser Dimension damit bemerkbar werden. Die Klassifizierung der Subraumschichten nach Energieleveln wäre dann konsistent mit der quantenmechanischen Betrachtung des Phänomens. In der Quantenmechanik weiß man auch, dass es Fluktuationen gibt, das heißt, ein Objekt kann sich kurzfristig Energie vom Universum ausborgen. Ein Transistor funktioniert deshalb, weil sich die Elektronen Energie ausleihen und so in der Lage sind, eine nichtleitende Barriere zu durchdringen. In gleicher Weise kann man sich denken, dass auch Objekte im Normalraum sich Energie borgen, um in den Subraum einzudringen. Die Wahrscheinlichkeit, tiefere Level zu erreichen, nimmt sehr schnell ab, da hier auf Grund der großen Abstände sehr viel mehr Energie nötig ist. Und die normalen Fluktuationen entzögen sich der Wahrnehmung, zum einen, weil sie nicht weit eindringen, zum anderen, weil sie nur kurze Zeit bestand haben. Die Subraumniveaus hätten einen weiteren Vorteil im „Star Trek“-Universum, sie würden die Energiebarrieren erklären, die überwunden werden müssen, um immer höhere Warp-Geschwindigkeiten zu erreichen. Im Gegensatz zum Subraum steht der Hyperraum, der bei vielen anderen SF-Erzählungen Verwendung findet. Zum Einen ist es natürlich eine sprachliche Unterscheidung, um von der Masse abzuheben. Zum Anderen kann der Hyperraum aber auch ganz andere Eigenschaften haben. In erster Linie ist der Hyperraum ein Konstrukt, dass die Beschränkungen durch die Allgemeine Relativitätstheorie umgehen soll, um Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit zu ermöglichen. Auch beim Hyperraum geht man davon aus, dass es zusätzliche Dimensionen geben muss, die Abkürzungen gegenüber dem bekannten Raumzeitkontinuum zulassen. Vor allem die Zeit scheint oft im Hyperraum eine geringere Rolle zu spielen, sodass man entfernte Orte im Universum durch diese Abkürzung schneller erreichen kann (und wenn man sich nicht im Normalraum bewegt, kommt man auch nicht mit Einstein ins Gehege). Alternativ kann die Zeit dieselbe bleiben, wenn der Normalraum gekrümmt ist und in einer zusätzlichen Dimension normalerweise weit entfernt Punkte näher bei einander liegen. Man kann sich das wie ein Blatt Papier vorstellen, dass aufgerollt wird. Sticht man mit dem Bleistift durch die Rolle sind Punkte, die auf dem flachen Papier weit auseinander liegen, plötzlich dicht bei zusammen sind, wenn man die Rolle betrachtet. Kommen wir zurück zur realen Physik und fragen uns, ob es überhaupt eine Möglichkeit gibt, die zusätzlichen Dimensionen zu finden. Tatsächlich müssten sich die Extradimensionen verraten, wenn sie mit Experimenten, die wir in unserer Raumzeit durchführen wechselwirken. Im einfachsten Fall könnte ich das zeigen, wenn bekannte Erhaltungsgrößen verletzt werden. Energie kann nicht verloren gehen, das sagt uns der Energieerhaltungssatz (so gern die Konstrukteure von Perpetuum mobiles etwas anderes behaupten, der Satz stimmt), wenn wir nun einen Versuch durchführen und feststellen, dass die Energie sich doch verringert hat, dann könnte sie in zusätzliche Dimensionen entfleucht sein. Eine Möglichkeit, so ein Phänomen zu untersuchen, ist die Messung der Anziehungskraft zwischen Objekten in Abständen unterhalb von Millimetern (genauer 100 Mikrometer oder 0,1 mm). Bisher haben diese Versuche noch keinen Nachweis erbracht, dass Extradimensionen existieren, aber die Empfindlichkeit der Versuchsaufbauten wird ständig verbessert. Und auch bei Beschleunigerexperimenten könnten sich Effekte zeigen, wenn Teilchen mit hoher Energie kollidieren und ein Teil der Energie zum Beispiel in Form von Gravitonen (der Vermittlerteilchen der Gravitation) in andere Dimensionen entweicht. Gerade bei Beschleunigerexperimenten geht durch die Detektoren ohnehin viel Energie verloren, deshalb ist es nicht einfach, einen zusätzlichen Energieverlust in zusätzliche Dimensionen nachzuweisen. In Versuchen am Beschleuniger am Fermilab in Batavia, Illinois, kann man deshalb nur statische Aussagen machen, indem man die beobachteten Ereignisse mit theoretischen Vorhersagen vergleicht. Einen eindeutigen Nachweis kann es so leider nicht geben, aber die Forscher am Fermilab können immerhin Schätzungen über die maximale Größe der neuen Dimensionen abgeben. Für zwei zusätzliche Dimensionen wären es 0,1 mm, bei 4 Dimensionen 1,4*10-11m und bei 6 Dimensionen 4,2*10-14m. Die Stringtheorie geht von 6-7 zusätzlichen Dimensionen aus. Die Wahrscheinlichkeit, sie zu detektieren, scheint entsprechend gering - kaum vorstellbar, dass sich da ein Raumschiff reinquetschen lässt.
Liebe Kurzgeschichten-Freunde, ohne lange Vorrede geht es zu Platz zwei unserer Themenrunde „Das Opfer“: „Der Baum“ von Stammautor Uwe Sauerbrei, den Corona-Lesern bestens bekannt. Wie immer freuen wir uns über Rückmeldungen zur Story – egal ob per E-Mail oder im Forum. Die nächsten Themen des Corona-Kurzgeschichtenwettbewerbs lauten: „Auf Lebenszeit“ (Einsendeschluss 1. November 2010) und „Schlaflos“ (Einsendeschluss 1. Dezember 2010). Wer Interesse hat, sich mit einer Kurzgeschichte (Science-Fiction, Fantasy, Horror, Phantastik – keine Fan-Fiction) zu beteiligen, die einen Umfang von 20.000 Zeichen nicht überschreitet, schickt seine Story (möglichst als rtf-Datei) rechtzeitig per E-Mail an die Kurzgeschichten-Redaktion, die unter kurzgeschichte@corona-magazine.de zu erreichen ist. Die nach Meinung der Jury (mindestens) drei besten Geschichten werden wie immer im Corona Magazine veröffentlicht. Armin Rößler Der Baum von Uwe Sauerbrei Der Baum der Schmerzen quälte und befreite sie. Helenas Mund umspielte ein leichtes Lächeln. Blut lief über die Handgelenke, mit denen sie an dem blitzenden Stahl festgebunden war. Zu ihren Füßen, fünf Meter unter ihr, erstreckte sich der karge Fels, in dessen Tiefe der Baum fest verankert war. Die Äste mit messerscharfen Dornen besetzt, ragte er, wie ein Fanal, auf dem Gipfel des Berges empor, schickte dem Himmel Spitzen aus leuchtendem Sonnenfeuer entgegen. Das wehende blonde Haar bildete einen grotesken Gegensatz zur tödlichen Starre der metallenen Arme, in die sich ihr Körper schmiegte. Der Wind peitschte die dünneren Äste immer näher an ihr Gesicht, und es war nur eine Frage der Zeit, wann einer der Zweige, wenn er in Resonanz geriet, ihre Haut zerfetzen würde. Das war einfachste Physik, ein gedankliches Fingerspiel. Keine Herausforderung, jedenfalls nicht für sie. Helena wandte ihren Blick in die Ferne. Ihre exponierte Position ermöglichte ihr eine perfekte Rundumsicht. Die Bergkette zog sich, aus dem Osten kommend, bis zum Horizont und glich einem Gürtel, der den Norden vom Süden trennte. Die Schluchten im Hinterland waren unwirtlich, von Gletschern bedeckt, und die gezackten Bergspitzen reckten sich einem strahlend blauem Himmel entgegen. Helena spürte die wuchtige Kraft dieses Massivs in ihrem Rücken. Die Sonne brannte in ihrem Gesicht, konnte aber nicht den Kataklysmus überstrahlen, der sich mit rasender Geschwindigkeit näherte. Als sie sie zum ersten Mal gesehen hatte, geisterte sofort ein Begriff durch ihren Verstand: animalisch! Ihre ganze Kultur war fremdartig, verstörend und unbegreiflich. Sie taten Dinge, die keinen logischen Sinn ergaben. Bauten ihre Siedlungen in bizarren Mustern, ohne erkennbaren Plan. Doch folgte dann einer dieser unglaublichen planetaren Stürme, konnten sie ihm trotzen. Helena hatte nie herausbekommen, wie sie es voraussehen konnten. Sie opferten die Ihren, indem sie die Körper pfählten und nach ebenfalls unbestimmten Mustern um das Dorf herum gruppierten. Die Opfer leisteten nicht die Spur von Widerstand und in ihren dunklen Gesichtern brannten die noch dunkleren Augen ohne Furcht. Die Begegnungen hinterließen bei Helena eine Kakofonie von Emotionen. Die muskulösen Körper erweckten ihre Aufmerksamkeit auf seltsame Weise, der Geruch, der sich inzwischen in ihre Nase eingebrannt hatte, jagte ihr Schauer über den Rücken und beschleunigte den Puls auf unverständliche Art und Weise. Sie hatte schnell den Kontakt gesucht und wurde fast beiläufig registriert. Körperlich war sie ihnen eindeutig unterlegen und um mehr als zwei Köpfe kleiner. Man hatte sie berührt, gestoßen und an ihr gerochen. Eine grobe Hand war zwischen ihre Schenkel gefahren, und sie flüchtete. Danach duschte sie eine halbe Stunde und saß eine weitere halbe Stunde weinend in der Kabine, während das Wasser noch aus dem Haar perlte. Sie war entsetzt. Entsetzt nicht über den Verlauf dieses Zusammentreffens, sondern darüber, dass es sie erregt hatte, welche Gefühle und Fantasien es in ihr weckte. In den folgenden Tagen hatte sie von weiteren Ausflügen abgesehen. Der Verstand war nun gefordert und bekam den Auftrag, die ungehorsamen Gefühle einer Diagnose zu unterziehen und dem emotionalen Treiben Einhalt zu gebieten. Die zu erledigenden Aufgaben waren vielgestaltig, und die Stunden füllten sich mit Untersuchungen und die Tage mit Routine. Aber es nagte weiter in ihr, und der Berg, den sie zwischen sich und den anderen aufgeschüttet hatte, wurde mit jeder Erinnerung abgetragen. Sie ertappte sich immer öfter dabei, wie sie verharrte und die Ereignisse rekapitulierte. Was ihr zuerst verboten, ja obszön erschienen war, relativierte sich nunmehr. Als Wissenschaftlerin musste sie sich hin und wieder in unbekannte und nicht planbare Situationen begeben. Rückblickend konstatierte sie, dass eigentlich nichts passiert war, was eine solche Reaktion erforderte. Sie ahnte, dass es da noch einen dunklen Kern in ihrem Inneren gab, aber sie war nicht bereit, vorzudringen und ihn zu erkunden. Zumindest hatten ihre Messungen einige Ergebnisse gezeitigt. Neben diesem Quell an Leben verfügte der Planet über keine bemerkenswerten Ressourcen. Flora und Fauna entsprachen der mittleren Entwicklungslinie der Meisterschen Biosphärenskala und somit stand nicht zu erwarten, dass es hier noch größere Überraschungen geben würde. Geologisch lag die Kontinentalebene an einer Subduktionszone. Es gab eine Vielzahl mittlerer Beben entlang der Bergkette und ein paar unterseeische Vulkane in dem einzigen Ozean, der gut ein Drittel der Oberfläche bedeckte. Einzig ein riesiges unterirdisches Magmabecken wich von den Standardparametern ab. Diese Zone war geprägt von Mikrobeben, Fumarolen und einer Menge Schwefel. Die Landschaft war tot, vergiftet von Hitze und Gas. Alles deutete darauf hin, dass ein Ausbruch gigantischen Ausmaßes bevorstand. Mit solchen Daten füllten sich nun die Datenbanken. Unzählige Parameter und Zahlen, mit denen sich später Heerscharen anderer Wissenschaftler beschäftigen würden, um alles, in anderer Form, mit anderen Zahlen, in andere Datenbanken zu schreiben. All das ließ schon die Frage nach der Sinnhaftigkeit ihrer Aufgabe entstehen. Es schien einfach zu wenig, ein Leben zu füllen. Ihr Leben zu füllen. Für einen Menschen, der mit eiserner Beharrlichkeit seinen Zielen folgte und sich stets der Notwendigkeit unterordnete, waren diese Gedanken recht ketzerisch. Helena war sich dessen durchaus bewusst, und noch vor ein paar Tagen hatte sie es zutiefst bereut, einen Zipfel ihres Panzers gelupft und in einen Abgrund geschaut zu haben. Plötzlich fühlte sie sich in der Station beengt. Die Wände schienen sie zu erdrücken und sie dürstete nach der frischen würzigen Luft, die aus der Ebene herangeweht wurde. Wie unter Zwang kletterte sie die steilen Felswände nach oben. Der Granit war rissig und warm von der Sonne. Ihre Hände strichen über das Gestein, suchten Spalten und Vorsprünge und zogen ihren durchtrainierten Körper nach oben. Sie spürte, wie sich ihre Muskeln in den Waden verhärteten, die Finger zu Klauen wurden und ihr Herz hart gegen den Brustkorb schlug. Sie war nicht gesichert, konnte abstürzen und sterben. Sie musste lächeln. Niemand würde verstehen, was sie her tat. Alleine dieser Gedanke beflügelte sie. Der Blick von der Bergkuppe war umwerfend. Tag für Tag kehrte sie zurück und irgendwann hatte sie die Idee, einen Baum zu pflanzen. Natürlich war der karge Boden völlig ungeeignet für Bewuchs, aber ihr schwebte auch etwas anderes vor. Alles Organische war vergänglich, ergab sich letztendlich der Zeit. Verstand und Intellekt jedoch waren den Gesetzen des Verfalls nicht unterworfen, und ihr Werk sollte das manifestieren. Sie durchstöberte die Reparaturreserven der Station und zog sich in die Werkstatt zurück. In den ersten Tagen nahm sie sich nur ein paar Stunden dafür frei, die eigentliche Forschungsarbeit musste weiterhin erledigt werden. Dann nahm es die Züge einer Sucht an, Hightech gegen Laserbrenner und Vakuumpressen einzutauschen. Vor ihrem inneren Auge wuchs der Baum bis ins letzte Detail, und immer verbissener zwang sie Titan und Spezialstahl in die von ihr erdachte Form. Ihre Hände bluteten, und Arme und Körper waren von Kratzern und Schorf übersät. Der Baum fraß sich in ihren Tag, und nach einer Woche konnte sie sich bereits mit den ersten Teilen auf den Weg zum Berg machen. Es war trotz aller Kraftverstärker und Transportkissen viel aufwendiger, als sie gedacht hatte. Alle Gerätschaften waren nicht für den Einsatz im Gebirge vorgesehen, und auch hier musste sie zuerst ein paar Modifikationen vornehmen, bevor sie ihre überkochende Ungeduld nicht länger zügeln musste. Immer mehr teilte sich der Tag in drei Abschnitte. Der Morgen begann mit einem hastigen Frühstück, währenddessen sie sich beglückwünschte, von kleinen Nahrungspräparaten leben zu können, die ihr langes Kauen und Verweilen ersparten. Danach stürmte sie in die Werkstatt und sägte, fräste, schweißte, presste und goss, bis die Sonne ihren höchsten Stand erreicht hatte. Jetzt belud sie die Schwebetransporter und machte sich auf den Weg. Mühevoll zog sie mit primitiven Flaschenzügen die Einzelteile nach oben, und nicht selten kam es vor, dass die gesamte Ladung auf halber Strecke kippte und sie mit wunden Fingern und aufgeschürften Knien wieder absteigen musste, um die ganze Prozedur noch einmal zu beginnen. Dann jedoch, kurz bevor die Sonne hinter der Bergkette versank, kam der Höhepunkt des Tages. Die Einzelteile wurden dem langsam aber stetig wachsenden Baum hinzugefügt. Sie genoss den unvergleichlichen Anblick, wenn die Strahlen der Sonne ein Meer aus irisierenden Farben über das kühle Metall zauberten und sich in den messerscharfen Kanten brachen. Das entschädigte sie immer wieder aufs Neue für all die Qual und Pein, die die vorangegangenen Stunden mit sich gebracht hatten. Irgendwann, Helena hatte aufgehört, die Tage zu zählen, war ihre Arbeit beendet. Völlig verdreckt, mit zerschlissenem Overall und zerschundenem Körper betrachtete sie das Resultat ihrer Bemühungen. Tränen bahnten sich helle Kanäle auf den Wangen, schniefend wischte sie sich mit dem Handrücken die Nase ab. Es war ein unvergleichliches Bild, das sich ihren Augen bot! Der gesamte Baum wirkte wie ein riesiger Dorn, der in sündigem Fleisch steckte. Jede Windbö wurde in kreischendem Pfeifen von den unzähligen Kanten und Spitzen zerfetzt. Helena war zutiefst angerührt von diesem Altar, den ihre Hände auf dem steinernen Boden errichtet hatten. Aber sie war auch müde, so unendlich müde. Mit letzter Kraft schleppte sie sich in die Station, streifte die verbliebenen Fetzen Kleidung ab, fiel in ihr Bett und versank in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Die Sonne hatte ihren Höchststand schon eine Weile überschritten, als Helena erwachte. Sie brauchte eine Weile zur Orientierung, bis sie feststellte, dass fast ein ganzer Tag vergangen war. Als sie sich erhob, konnte sie ein Stöhnen nicht unterdrücken. Die Knochen, alle Muskeln und Sehnen verkündeten Schmerz. Nach einer langen heißen Dusche, einem kräftigen Frühstück am späten Nachmittag kehrten langsam die Lebensgeister zurück. Sie dachte an den Baum und überlegte, was in der letzten Woche mit ihr geschehen war. Irgendwie kreisten ihre Gedanken planlos herum, ohne wirklich zu erfassen, was gerade passierte. Alles führte immer wieder zu dem Baum. Sie brauchte Antworten, und irgendwie fühlte sie, dass sie sie nur dort auch bekommen würde. Sie warf sich eine Jacke über und machte sich auf den Weg. Schon nach dem Verlassen der Station hörte sie diese seltsamen Klänge. Es erinnerte ein wenig an den Klang von Trommeln, und Helena musste kurz lächeln, als sie an die Filme aus ihrer Jugend dachte, in denen Tarzan und King Kong sie begleitet hatten. Erstaunlicherweise waren sämtliche Tiere verstummt, und nur das dumpfe Dröhnen, das keinem bestimmten Rhythmus zu folgen schien, durchbrach die Stille. Als sie nach dem Aufstieg den Fuß des Baumes erreichte, stockte ihr dem Atem. Der gesamte Bereich auf dem Plateau war geschmückt mit seltsamen Zeichen, kunstfertig gezimmert aus Holz. Die Symbolik war nicht nur fremdartig, sie flößte ihr Angst ein. Mehrere Einheimische wuselten dazwischen herum, kamen auf sie zu, und ehe sie sich versah, wurde sie von kräftigen Händen nach oben gezogen und war von einem dichten Ring Leiber umgeben, die einen betäubenden Duft ausströmten. Das alles geschah so ohne Vorwarnung, dass es eher Erstaunen denn Angst war, was sie fühlte. Nur so konnte sie es sich erklären, dass sie die Schale, die an ihren Mund gehalten wurde, ohne zu zögern austrank. Es schmeckte unglaublich bitter, und ihr Körper wurde augenblicklich von Krämpfen geschüttelt. Hätte man sie nicht gehalten, wäre sie zu Boden gesunken. Aber auch so konnte sie sehen, wie das Wesen mit der Schale zum Baum lief und sie unter einen der Zweige hielt, von dem eine dunkle Flüssigkeit tropfte. Helena ließ ihren Blick den Baum nach oben wandern und ihre Augen weiteten sich. In den oberen Ästen hingen mehrere dieser Kreaturen aufgespießt an den messerscharfen Stacheln. Ihr Blut lief den Stamm hinab und tropfte, fast schon ein wenig zähflüssig, in das Gefäß. Augenblicklich drückte ihr gesamter Mageninhalt nach oben, und sie übergab sich, spuckte den Wesen einen stinkenden Sud vor die Füße. Eine große Anzahl von ihnen bildete nun einen Kreis, der sie und den Baum einschloss. Das Dröhnen der unsichtbaren Trommeln wurde stärker. Helena fühlte sich etwas besser, die Kräfte kehrten zurück, und sie schüttelte die Hände ab, die sie noch gepackt hielten. Sie spürte eine wilde Kraft, und ein tiefes Knurren drang aus ihrer Kehle. Sie stieß die viel größeren Gestalten beiseite, bemerkte aber auch ihren geringen Widerstand. Das Wesen vor ihr hielt einen langen Speer in seinen Pranken. Sie funkelte es an, riss ihm die Waffe aus der Hand. Diese Wilden hatten es gewagt, ihren Platz zu entweihen, hatten ihren Baum beschmutzt. Unbändige Wut gewann immer mehr Macht über sie. Eine ganz schwache Stimme, ganz tief hinten in ihrem Verstand, bat und flehte sie an, zu flüchten. Aber mit einem gedanklichen Federstrich wischte sie es beiseite. Sie bog den Arm zurück und trieb die eiserne Spitze tief von unten in die Kehle des Wesens, bis sie oberhalb des Jochbeins, knapp unterhalb des Auges, wieder aus dem Kopf herausragte. Blut spritzte in großem Bogen aus der Wunde, hüllte sie in einen warmen Regen. Der Einheimische hatte sich noch nicht gewehrt, und das machte sie noch wütender. Sie zog mit dem Speer einen Kreis um ihren Körper. Die Wesen wichen einen Schritt zurück, und das Atmen fiel Helena schwerer. Ihr Verstand driftete ab, die Gesichter verschmolzen zu höhnischen Masken, die sich über sie lustig machten. Sie stieß mitten in die Fratzen hinein, der Speer fand Ziel um Ziel, und sie rutschte auf dem vom Blut geschwängerten Boden aus und fiel auf einen warmen Körper. Die Brust hob und senkte sich schwer, und dunkle Augen schauten sie an. Sie sah keine Angst in diesen seltsamen Augen. Nur Schatten, die von einer Welt dahinter kündeten. Einer Welt, die sich ihr nie erschließen würde. Rasend vor Wut über diese neuerliche Provokation biss sie zu und riss einen großen Fetzen Fleisch aus der Wange. Das Gefühl, das sie nun durchströmte, war unbeschreiblich. Sie fühlte die Macht, sie war die Königin dieser Zivilisation. Im gleichen Moment wurde sie von einem unglaublich harten Schlag getroffen. Für einen Moment verlor sie das Bewusstsein. Als sie zurückkehrte, tasteten ihre Finger blutigen Schlamm, und sie fühlte eines der Wesen, es war ein riesiges Exemplar, auf sich lasten. Es hatte sie bereits genommen, und die Empfindungen, die sich nun in ihr ausbreiteten, waren jenseits all ihrer Erfahrungen. Sie strebte dieser Vereinigung entgegen und riss gleichzeitig große Streifen Haut aus dem Gesicht ihres Vergewaltigers, dessen fremder Atem sie streifte. Das Dröhnen war zu einem stampfenden Stakkato angewachsen, nur noch übertroffen von einem unmenschlichen Schreien. Ihrem Schreien. Visionen offenbarten sich ihr. Eine fremde Welt, Gestalten von unbegreiflicher Form, und Städte, die in ihrer Fremdheit pures Grauen auslösten. Diese wenigen Momente reichten aus, um sie aus ihrer Ekstase zu lösen. Mit unmenschlicher Anstrengung befreite sich von der Last. Ihr Unterleib schmerzte, und Blut strömte auch ihre Schenkel hinab. Sie schaute sich um und erblickte ein Schlachtfeld. Nur wenige der Wesen schienen noch zu leben. Überall lagen Leichen, ein entsetzlicher Gestank lag über der Szenerie. Helena schaute an sich herab. Ihre Kleidung war zerfetzt, sie war bedeckt mit Blut. Dem Blut der Wesen und ihrem eigenen, es machte keinen Unterschied. In der Hand hielt sie nun auch eine Art Messer. Sie hatte keine Ahnung, wie es dahingelangt war. Ihre Hand hatte es geführt, ihre Hand hatte den Tod gebracht. Sie war schuldig an diesem Massaker, sie hatte die Sünde über diese Welt gebracht. Dafür gab es weder eine Entschuldigung noch eine Erklärung, aber sie bereute es. Bereute bis in die letzte Faser ihres Verstandes. Sie konnte es nicht wieder gutmachen, aber sie konnte Buße tun. Sie konnte die Reinheit dieses Ortes wiederherstellen, es lag in ihrer Macht. Sie stolperte zurück zum Abhang. Stieg über Leichen und rutschte immer wieder aus. Niemand hinderte sie, und mit keuchendem Atem erreichte sie die Station. Es war nicht einfach, mit den wunden Fingern die Verteidigungssysteme des Schiffs im Orbit zu aktivieren. Sie richtete die gesamte Feuerkraft auf den Hot Spot im Norden, das gigantische unterirdische Lavareservoir. Ein pfeifendes Kreischen erreichte die Station, als die Partikelstrahler die Atmosphäre durchquerten und Vakuum-Löcher in den Himmel stanzten. Helena verlor keine Zeit. Diese Aufgabe war getan, und nun gab es nur noch eine letzte zu tun. Sie folgte ihren blutigen Fußabdrücken auf dem Boden der Station und suchte erneut den Weg zum Baum. Hinter ihr stiegen am Horizont mächtige Geysire aus Staub in den Himmel, und zu der Musik der Trommeln gesellte sich nun ein stetiges Beben des Untergrunds hinzu. Sie wusste nicht, wie lange sie für ihre Rückkehr benötigt hatte. Die Leichen waren alle verschwunden, aber das spielte jetzt keine Rolle mehr. Sie lief zum Baum, ihre Finger suchten blind die Vertiefungen, mit denen sie nach oben steigen konnte. Immer wieder rissen die Dornen tiefe, klaffende Wunden in ihr Fleisch. Sie empfand es als Befreiung. Mit jedem Schnitt wurde ihre Last ein wenig leichter, nahm die Bürde ab. Dann hatte sie ihren Platz erreicht. Alles war genauso gekommen, wie sie es sich vorgestellt hatte. Sie befand sich nun in fünf Metern Höhe, und hier zweigten zwei große Äste nach rechts und links ab. Sie legte ihren linken Arm an den linken Ast und löste dabei einen Stellmotor aus, der eine Schlaufe freigab, durch die sie ihre Hand steckte. Das Gleiche tat sie nun auch auf der anderen Seite, und ein weiterer Druck zog die Bänder fest. Sie schnitten tief in ihre Gelenke und durchtrennten die Sehnen. Das war gut so, und der Schmerz bewies ihr, dass sie den richtigen Weg beschritten hatte. Die Sonne verließ nun langsam diesen unseligen Ort und überließ dem Chaos das Feld. Das Ende kam immer näher und eine pyroklastische Wolke, die den ganzen Himmel verschluckte, raste heran. Sturm peitschte die Atmosphäre, und selbst der gewaltige Baum geriet in leichte Schwingungen. Diese Welt wurde gereinigt von aller Verderbtheit. Sie würde einstehen für die schrecklichen Sünden, würde all das Böse mit sich nehmen. Die Luft brannte, und Helena richtete ein letztes Mal den Blick auf den apokalyptischen Glutreiter, der alles Leben aus dieser Welt fressen würde. Nur noch sie war übrig geblieben, und mit ihr würde auch der letzte Schritt vollzogen sein. Ihr Schrei verstummte, als sie sich in Asche verwandelte. Der Klang der Trommeln ebbte ab. Die Wesen lösten den Ring um den stählernen Baum auf, in dessen fernem Wipfel ein dunkles Bündel hing. Die Dunkelheit senkte sich langsam über die Wälder, in den die Gestalten, Schatten gleich, verschwanden. Uwe Sauerbrei, geboren 1965 in Thüringen, Diplom-Geophysiker, lebt in Hamburg. Derzeit tätig in seiner eigenen Unternehmensberatung, schreibt er nebenbei Kurzgeschichten, die in verschiedenen Anthologien Eingang fanden. Kontakt zum Autor unter www.aurora-web.de oder uwe.sbr@aurora-web.de.
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