12. Februar 1999 - Ausgabe 47 - "Against all odds"
|
Der Anfang vom Ende...
Die nächsten Ausgaben des Corona werden
allesamt im Zeichen des Serienendes von Deep Space Nine stehen.
In dieser Ausgabe legen wir den Grundstein für eine ausführliche
Berichterstattung.
Da das Ende der Serie immer noch offen
ist, wollen wir von Ihnen wissen, wie Sie sich den Ausgang der
Serie vorstellen. Wenn Sie eine besonders originelle Idee haben,
dann können Sie jetzt sogar etwas gewinnen!
In Zusammenarbeit mit der UIP Schweiz,
der Filmsped AG und Alen Dedic verlost der Corona Newsletter 25
Poster von "Star Trek: Der Aufstand" im Grossformat!
Schicken Sie einfach eine eMail mit dem
Betreff "DS9-Finale" an corona@sftv.ch, in der Sie Ihre
Ideen für die Handlung der letzten DS9-Folge preisgeben.
Schreiben Sie auf, was Sie schon immer in DS9 sehen wollten. Lassen
Sie Ihrer Phantasie freien Lauf. Die besten Ideen werden prämiert
und in einer der nächsten Ausgaben veröffentlicht.
Der Corona Newsletter erscheint ab sofort
übrigens nur noch im html-Format. Die Produktion der Text-Version
musste eingestellt werden, weil die Leistung des Servers, mit dem die Ausgaben
verschickt werden, erheblich unter dem Versand von zwei Formaten
zu leiden hatte. Zudem verursachte uns die Wahlmöglichkeit zwischen
zwei Formaten einen grossen administrativen Aufwand, der bei 6000
Lesern inzwischen untragbar geworden ist.
Viel Spass jetzt mit der neusten Ausgabe...
Philipp Ruch
Chefredakteur
1. DS9 Endshow - Endgame
2. trekBEAT
3. Webwatcher: DSi - Deutscher StarTrek-Index
4. Smile Fiction
5. Episodenlogbuch
6. Subspace Link
In den USA läuft der Countdown zum
grossen Finale der zweiten Star-Trek-Ablegerserie "Deep Space
Nine" auf Hochtouren. Der Corona wird seine Berichterstattung
in den nächsten Monaten voll und ganz auf das Ende der Serie
konzentrieren. Ob brisante Hintergrundberichte, neuste Informationen
zum Ausgang der Serie oder einfach nur interessante Interviews
mit den Stars und Produzenten, mit uns sind Sie immer informiert.
In vielerlei Hinsicht ist der Abschluss
der insgesamt dritten Star-Trek-Serie einzigartig. Das Ende der
ersten Serie kam zum Vergleich völlig unerwartet. Den Produzenten
in den 60er Jahren fehlte die Vorbereitungszeit, die sie gebraucht
hätten, um einen würdigen Abschluss zu konzipieren.
"The Next Generation" war hingegen
schon unglaublich erfolgreich und niemand fürchtete ernsthaft
die Absetzung einer Serie, die noch zu Lebzeiten eine Legende
wurde, die Woche für Woche Fernsehgeschichte schrieb. Als
das Ende von TNG näherrückte, wussten alle im Produktionsteam,
dass diese Serie noch eine glorreiche Zukunft auf der grossen
Leinwand vor sich haben würde.
Auch "Deep Space Nine" ist nun
an jenem Punkt angekommen, kurz vor dem Ausgang. Aber dieser Serie
fehlt die Sicherheit, dass sie über das Serienende hinaus
im Kino fortgesetzt wird.
Keine der anderen Star-Trek-Serien hatte
jemals soviel Kontinuität in der Handlung gewahrt. Keine
Serie erzählte derart zusammenhängende Geschichten.
Dabei ist das Konzept, dem wir diese Kontinuität zu verdanken
haben, eher durch Zufall entstanden, als man sich in der zweiten
Staffel mangels guter Geschichten dazu durchrang, der Serie endlich
einen übergeordneten Rahmen zu geben, in dem alles ablaufen
konnte. So kam Mobilität mit der Defiant, Konfliktstoff mit
dem Dominion und Vielfalt mit den Klingonen.
Ira Steven Behr - damals noch in der Rolle
eines unbedeutenden Produzenten - war es, der mit der Konzeption
eines neuen Feindbilds beauftragt wurde. Ihm schwebte eine Übermacht
vor, die den gesamten Gamma-Quadranten beherrschen und sich durch
die Anwesenheit der Föderation bedroht fühlen sollte.
Ihm ist die solide Grundlage zu verdanken, auf der die Raumstation
heute aufgebaut ist.
Knapp fünf Jahre später sind
Zuschauer in aller Welt darauf gespannt, wie der Krieg mit dem
Dominion ausgehen und die Serie enden wird. Alle erwarten einen
spektakulären Showdown sondergleichen. Entsprechend hoch
ist auch der Druck, der auf den Machern lastet. Sie müssen
beweisen, dass sie nicht nur sieben Jahre lang das Geschehen bestimmen
konnten, sondern die Serie jetzt auch würdig abzurunden wissen.
Die siebte Staffel sieht derzeit wie folgt
aus:
| Nr. |
Episodentitel |
| 25/26 |
Series Finale |
| 24 |
Episode #24 |
| 23 |
Episode #23 |
| 22 |
Episode #22 |
| 21 |
Episode #21 |
| 20 |
The Changelings and the Face of Evil (Part 4 of 4) |
| 19 |
Eclipse (Part 3 of 4) |
| 18 |
Umbra (Part 2 of 4) |
| 17 |
Penumbra (Part 1 of 4) |
| 16 |
Badda-bing... |
| 15 |
Inter Arma Enim Silent Leges |
| 14 |
Chimera |
| 13 |
Field of Fire |
| 12 |
The Emperor's New Cloak |
| 11 |
Prodigal Daughter |
| 10 |
It's Only A Paper Moon |
| 9 |
Covenant |
| 8 |
The Siege of AR-558 |
| 7 |
Once More Unto the Breach |
| 6 |
Treachery, Faith, and the Great River |
| 5 |
Chrysalis |
| 4 |
Take Me Out to the Holosuite |
| 3 |
Afterimage |
| 2 |
Shadows and Symbols (Part 2 of 2) |
| 1 |
Image in the Sand (Part 1 of 2) |
Den Abschluss reissen sie mit einem Vierteiler
an, der bereits mit der 17. Folge der Staffel beginnt. In "Penumbra"
spinnen Dukat und Dumar zusammen. Weil Dukat den Drehkörper
des Abgesandten stehlen soll, wird er kurzum chirurgisch zu einem
Bajoraner gemacht. Im zweiten Teil, "Umbra", lassen
die Propheten Sisko in einer Vision wissen, dass sie seine Beziehung
zu Kassidy Yates nicht billigen. Dennoch hält er um ihre
Hand an.
Bereits in "Treachery, Faith and the
Great River" wurde bekannt, dass die Gründer an einer
seltsamen Krankheit leiden. In Teil 3, "Eclipse", erfahren
wir nun, dass auch die neusten Heilungsversuche fehlgeschlagen
sind. Die Gründer ordnen deshalb die Vernichtung aller Vorta
an. Sie wollen den Klonen klar machen, dass das Sterben der Gründer
auch den Tod der Vorta bedeutet. Sie hoffen, dass sich die Vorta
dadurch um die Heilung der Gründer kümmern und sich
nicht vorschnell als deren Erben sehen.
In "The Changelings and the Face of Evil", dem vierten und
letzten Teil der Geschichte, werden Worf und Ezri von den Breen
entführt und müssen dem Tod ins Auge blicken. Während
der Gefangenschaft lernen sie sich näher kennen und entdecken,
dass sie Gefühle füreinander hegen. Dunkle
Geheimnisse und unfassbare Ziele sollen offenbart werden.
Doch mit diesem Vierteiler wird das Ende
der Raumstation erst eingeläutet. Denn danach folgen noch
weitere sechs Episoden. Genug Platz also, um die dritten Serie
des "Star Trek"-Franchises mit wirklich kreativen Ideen
und überwältigender Dramatik vom Fernsehbildschirm abtreten
zu lassen.
(Zurück zum Inhalt)
|
TNG-Crew in Musical.
|
Einige der TNG-Darsteller, darunter Jonathan
Frakes und Brent Spiner, wollen vor dem zehnten Star-Trek-Kinofilm
einen Film einschieben, der nichts mit dem Weltraum und unendlichen
Weiten zu tun hat. Laut Frakes schlug Brent Spiner seinen Kollegen
vor, einen Western mit der gesamten TNG-Besatzung zu machen. Obwohl
Frakes ein Musical lieber wäre, zeigte er sich in einem Interview
begeistert von Spiners Idee: "Die Filmbesetzung muss ja nicht
nur aus der TNG-Crew bestehen. Ich würde auch gerne Colm
Meaney und John De Lancie dabei haben. Wenn Sie diese Leute zusammenbringen,
dann kann es nur klappen ... Wir wären mit diesem Projekt
sehr glücklich und danach mehr als bereit, einen neuen Star-Trek-Film
zu drehen."
"Wir machen die ganze Zeit über
andere Dinge", so Brent Spiner, "warum nicht auch für
Paramount? Es wäre ein Film mit dieser Besetzung, aber etwas
völlig anderes. Und dann, nach einem weiteren Jahr, würden
wir wieder einen Star-Trek-Film drehen. Das wäre auch hinsichtlich
des Einspielergebnisses kein schlechtes Projekt. Und es würde
keine 50 Millionen Dollar verschlingen."
|
|
Mulgrew unentschlossen.
|
Erneut hat Kate Mulgrew über einen
Ausstieg aus Voyager gesprochen und damit die Diskussionen um
ihren Ausstieg vor dem Ablauf ihres Vertrages, der die sechste
Staffel mit einschliesst, weiter angeheizt.
"Meine Kinder wollen, dass ich aufhöre.
Sie sind normale Kids und brauchen eine normale Mutter. Wir sprechen
sehr viel über die Zeit, in der ich sie sehr vermisst habe.
Die Jahre, in denen die Erziehung sehr wichtig für sie war,
für ihre Selbstachtung ... Ich habe meine Jungs darum gebeten,
erwachsen zu sein, bevor ich sie gefragt hatte, ob sie verstehen,
dass ihre Mutter ein Star ist. Eine Sache, mit der kein zehnjähriger
Junge umgehen kann, wenn er in die Pubertät kommt."
Mulgrew sagte, dass sie darüber noch
nicht mit Paramount oder den Produzenten geredet habe. "Ich
denke, wenn es aus meinem Herzen kommt, werden meine Arbeitgeber
so grosszügig wie möglich sein. Ich werde meine Sache
so gut wie möglich machen, um sie so gut wie möglich
zufriedenzustellen. Ich will meine Jungs wiedersehen, bevor sie
von zu Hause wegziehen."
|
|
Jordaniens neuer König in Voyager.
|
|
Der neue jordanische König, Abdullah
Bin Hussein, ist ein langjähriger Star-Trek-Fan und hatte
sogar schon einen Auftritt in Voyager. In der Eröffnungsszene
der Folge "Investigations" unterhielt er sich im Hintergrund
mit Fähnrich Kim auf einem Korridor.
|
|
Worf und Dax.
|
|
Zuerst hiess es Worf und Deanna, dann Worf
und Dax. Jetzt soll es wieder Worf und Dax heissen, gemeint ist
diesmal aber nicht Jadzia, sondern Ezri Dax. In einem Chat verriet
Ezri-Darstellerin DeBoer, dass in den letzten Folgen der Serie
noch einiges passieren werde. "Ich komme sehr gut mit Michael
aus", so DeBoer, "Jedoch komme ich nicht so gut mit
ihm aus, wie Ezri manchmal mit ihm auskommt. Aber ich will nichts
verraten." - Danke.
|
|
Noch keine neue Trek-Serie.
|
|
In den letzten Wochen tauchten Gerüchte
auf, wonach Paramount die Entwicklung einer neuen Star-Trek-Serie
bereits angeordnet habe. Die Serie solle zeitlich noch vor dem
Klassiker "Raumschiff Enterprise" spielen, ein sogenanntes
"Prequel". Ein Paramount-Mitarbeiter nahm jetzt Stellung
dazu und meinte, dass die Zeit dafür noch nicht reif sei.
|
|
DSi-Crash vernichtet Daten.
|
Vor drei Wochen legte ein Plattencrash
den Server des Deutschen StarTrek-Index lahm. Weil versehentlich
keine Kopien der Daten angelegt worden waren, hatte der Crash
verheerende Folgen. Laut DSi-Leiter Malte Kirchner seien u.a.
die Daten des Amargosa Relays unwiderruflich verloren gegangen.
Die bisherigen Benutzer müssen sich neu anmelden.
Das Amargosa Relay wurde in Zusammenarbeit mit dem
Corona entwickelt und gibt Homepage-Betreibern die Möglichkeit,
aktuellste Star-Trek-News auf ihren Internet-Seiten anzubieten.
|
|
"Earth: Final Conflict" verlängert.
|
|
Die Serie Earth: Final Conflict,
basierend auf einem Konzept des verstorbenen Star-Trek-Erfinders
Gene Roddenberry wurde von der Produktionsfirma um zwei weitere
Staffeln verlängert. Roddenberrys Witwe, Majel Barrett Roddenberry
ist im Produzententeam der Serie und spielt auch einen wiederkehrenden
Charakter. Die Serie startet im März auch auf VOX. Der genaue
Starttermin war bis Redaktionsschluss leider noch nicht verfügbar.
|
|
Nichols auf Berlinale.
|
|
Nichelle Nichols (Uhura) wird zu Gast bei
der grössten Filmpreisverleihung Deutschlands, der "Berlinale"
in Berlin, sein. Beim Heyne-Verlag erscheint im April der SF-Roman
"Saturns Kind", den Nichols zusammen mit Margaret Wander
Bonanno geschrieben hat.
|
|
Klingonisch durchs All.
|
Die neue Earthlight-Spezialedition-DVD
erlaubt es, sich 80 Minuten eines Space-Shuttle-Fluges um die
Erde anzusehen. Den Film kann man sich mit Untertiteln in zwölf
verschiedenen Sprachen ansehen, darunter auch Klingonisch.
Laut dem Produzenten sei diese Übersetzung
die schwierigste gewesen. "Aber mit dem offiziellen klingonischen
Wörterbuch konnten wir das meiste aus dem Englischen übersetzen."
|
|
Borg-Queen verführerisch.
|
|
Die Schauspielerin Susanna Thompson wird
im Voyager-Zweiteiler "Dark Frontier" der fünften Staffel
die Borg-Königin spielen (wir berichteten). Thompson findet
Alice Kriges Darstellung der Borg-Queen in "First Contact"
sehr verführerisch. "Diese Königin ist auf eine
andere Weise sehr verlockend. Beide sind verlockend hinsichtlich
ihrer Ziele. Und diese Königin [aus 'Dark Frontier'] will
Seven zurück."
|
|
Tote Propheten.
|
Star-Trek-Produzent Ira Steven Behr hat
in einem Interview über den ursprünglich geplanten Cliffhanger
aus der sechsten DS9-Staffel geredet. In dem vorgesehenen Plot
war der Tod von Dax natürlich noch nicht enthalten. Es gab
zwar Gerüchte über Farrells Ausstieg, aber der Autorenstab
machte sich keine weiteren Gedanken darüber.
Behr: "Da eine ältere Vision
von Sisko besagt hatte, dass die Propheten sterben würden,
mussten wir sie nun loswerden. Nicht unbedingt für die ganze
Serie, aber doch für einige Zeit. Ich musste also den Autorenstab
für meine Idee gewinnen. Doch dann kam der Ausstieg von Terry
Farrell, und wir mussten Kompromisse eingehen. Aber auch die endgültige
Fassung von 'Tränen der Propheten' stiess nicht überall
auf Zustimmung. Sowohl Paramount als auch Rick Berman waren damit
nicht zufrieden. Piller meinte sogar, dass niemand mehr sich die
Serie ansehen würde, wenn wir das so machen würden.
Schlussendlich waren die Propheten dann nicht wie geplant fast
eine ganze Staffel tot, sondern nur für zwei Folgen."
Zum Tod von Dax fügt Behr noch hinzu:
"Es gibt eine Menge Fans, die Dax lieber im Kampf gegen den
Albino und seine Horden schreiender Krieger, mit einem Bat'leth
in der Hand hätten untergehen sehen. Aber so etwas machen
wir nicht, damit wären nur Dinge verherrlicht worden, bei
denen mir nicht nach Verherrlichung war."
|
|
Picard und Kirk beim Tierarzt.
|
|
Patrick Stewart und William Shatner sind
sich in einer Tierarztpraxis über den Weg gelaufen. Stewart
hat die Geschichte bestätigt: "Ich weiss, dass es nach
dem Zeugs klingt, was sich Bill auf den Conventions so ausdenkt,
aber es war wirklich so. Die Katze meiner Verlobten war schwer
verletzt, und wir sassen beim Tierarzt im Wartezimmer. Ein Mann
stand auf und redete mit dem Tier, das sich über unserer
Katze befand. Es war Bill. Wir plauderten eine Weile, aber unsere
ganze Sorge galt den Tieren. Die Sekretärin des Tierarztes
muss ein Star-Trek-Fan gewesen sein. Jedenfalls war sie völlig
sprachlos, mich und Bill dort zu sehen."
|
|
World Tour erfolgreich.
|
|
Die Veranstalter der Star Trek World Tour,
die von Dezember bis Januar in Düsseldorf gelandet war, sind
mit dem Ergebnis zufrieden und verbuchen die World Tour als Erfolg.
Als nächste Station ist Wien geplant. Dort soll an die Enterprise
noch ein Shuttle angebaut werden, mit dem ein Flug im Weltraum
simuliert wird.
|
|
Sirtis im Theater.
|
|
Marina Sirtis tritt in dem Theaterstück
"Hotel Suite" auf. Dabei handelt es sich um eine Komödie,
bestehend aus vier Szenen, die aus drei verschiedenen Theaterstücken
von Neil Simon stammen. Sirtis spielt die Rolle der Diana, eine
Frau, die mit ihrem untreuen Ehemann fertig werden muss. Die Stücke
werden derzeit in Philadelphia aufgeführt.
|
|
Ezri küsst Kira.
|
In der kommenden Folge "The Emperor's
New Cloak" wird Ezri Dax, dargestellt von Nicole DeBoer,
Kira küssen. Die Episode schliesst den Storybogen mit dem
Spiegeluniversum ab. DeBoer meinte, dass ihr Charakter aus dem
Spiegeluniversum eine grosse Herausforderung für sie als
Schauspielerin sei.
"Die schlechte Ezri ist durchaus ansehnlich.
Sie ist wirklich fies, sehr unbeständig und alles dreht sich
bei ihr nur ums Geld. Und: Ezri mag Quark."
|
|
DS9 erfolgreich.
|
|
Nach zwei Jahren auf dem dritten Platz
hinter den Abenteuerserien Xena und Hercules hat
DS9 sich nun seine altgewohnte Position in der Kategorie "Syndicated
Drama" zurückerobert. In den wichtigen November-Sweeps
erreichte DS9 durchschnittlich 4.6 % aller Fernsehhaushalte. Während
Xena knapp dahinter mit 4.5 % auf Platz 2 landete, war Hercules
weit abgeschlagen auf Platz 3.
|
|
Nie wieder Serie.
|
|
Brent "Data" Spiner hat keine
Lust mehr, einen Hauptcharakter in irgendeiner Serie zu verkörpern.
"Das steht nicht auf meinem Wunschzettel", so Spiner,
"Ich habe einige Ideen für Fernsehserien, aber ich will
nicht einen der Charaktere übernehmen. Ich will etwas machen,
was mir Abwechslung bietet. Ich will mehrere Rollen spielen können.
Eine ganze Stunde Fernsehen zu machen, ist so schwer - und das
für sieben Jahre - ich bin nicht versessen darauf, so viele
Stunden zu arbeiten und nochmals so ein Leben zu haben. Ich finde
es gut, wie es im Moment läuft: Eine Broadway-Show, ein paar
Filme, ein Star-Trek-Film."
|
|
Opaka ist draussen.
|
|
Kai Opaka wird entgegen der Voraussage
aus der DS9-Folge "Battle Lines" gegen Ende der Serie
doch nicht mehr mit Captain Sisko zusammentreffen. Ausführender
Produzent Ron Moore hielt das Zusammentreffen für unnötig.
|
|
Ryan über Borg-Queen.
|
|
In einem Interview meinte Jeri Ryan (Seven),
dass der erneute Auftritt der Borg-Queen auf Drängen der
Fans zustandekam. "Die Borg-Queen redet Seven ein, dass ihre
Rückkehr ins Kollektiv die einzige Möglichkeit sei,
um die Voyager vor der Zerstörung zu retten. Es ist eine
wundervolle Geschichte, in der die Beziehung zwischen Seven und
Janeway sowie zwischen Seven und der Borg-Queen ausgeleuchtet
und miteinander verglichen werden. Es ist ein nettes Dreieck,
als ob Sie ihre richtige Mutter und ihre Adoptivmutter treffen.
Das ist wirklich interessant."
|
|
Voyager kommt nicht zurück.
|
Noch in diesem Monat wird die letzte Folge
der fünften Voyager-Staffel gedreht. Obwohl am Drehbuch noch
gearbeitet wird, hätten wir spätestens zum jetztigen
Zeitpunkt etwas davon gehört, wenn die Voyager in den Alpha-Quadranten
zurückkehren sollte.
Rick Berman erweist sich derweil als Gegner
einer Heimkehr. In einem Interview gab er bekannt, dass er eine
Heimkehr nicht vorschnell bewilligen werde. Ohne gute Gründe
werde es keine Rückkehr in den Alpha-Quadranten geben.
"Wir werden die Voyager nicht nach
Hause bringen, solange wir daraus keine grossen Vorteile ziehen
können. Würden wir tolle Einschaltquoten mit der Folge
erreichen, in der die Crew nach Hause kommt? Natürlich. Die
Folge hätte ein Plus für ihre Kuriosität. Aber
wir müssen auch an die Geschichten nach dieser Heimkehr denken.
Und darüber reden wir derzeit."
Diskussionen über eine Heimkehr gibt
es laut Berman täglich. Doch: "Wir haben noch ein paar
Tricks im Ärmel. Wir haben dieselben Bedenken wie die Fans
über die Serie und ihre Voraussetzungen. Wenn wir das Schiff
zurückkehren lassen, würden wir die Voraussetzungen
extrapolieren, aber nicht verlieren."
|
|
Sevens Date.
|
|
Worauf einige Star-Trek-Fans vielleicht
neidisch sein werden: Seven of Nine hat in einer kommenden Voyager-Folge
ein Date. Das allerdings nicht mit Fähnrich Kim, wie man
vermuten könnte, sondern mit dem Holodoc. Jeri Ryan dazu:
"Ich glaube, das wird wirklich süss."
|
|
Stewarts "Christmas Carol"-Remake.
|
|
Patrick Stewart befindet sich derzeit in
England und dreht ein Remake von Dickens "A Christmas Carol".
Die Vorlage dafür lieferte er gleich selbst mit seiner Ein-Mann-Show
von 1997. Stewart spielt übrigens Scrooge. Die Regie führt
David Jones.
|
|
Dieses und jenes.
|
Whoopi "Guinan" Goldberg wird
die 71. Oskarpreisverleihung präsentieren. Pro Sieben überträgt
live.
Das American Demographics-Magazin hat in
seiner Trendliste 1999 Star Trek in
die Rubrik "out" gestellt.
Am 26. Januar haben DS9-Produzent Ronald
D. Moore und seine Frau Nachwuchs
bekommen: Robin Cooper Moore.
|
(Zurück zum Inhalt)
Kaum ein deutschsprachiger Star-Trek-Fan,
der bisher in den Weiten des Netzes auf Informationssuche über
seine Lieblingsserie war, wird nicht auf der Website des Deutschen
Star Trek-Index (DSi) gelandet sein.
Was hier an dem Projekt, das im letzten
Jahr seinen zweiten Geburtstag gefeiert hat - am 18. August 1996
ging es online -, auf den User die Wirkung einer bombastischen,
großen und professionellen Durchführung hat, das ist
aus der Idee heraus entstanden, einen kleinen aber feinen deutschen
Star-Trek-Index ins Netz zu stellen, gab es doch damals nur die
englische Website stwww.com als Anlaufpunkt für Star-Trek-Fans
aus aller Welt.
Die Idee kam so gut bei den Usern an, daß
es direkt ein Providersponsoring gab. Dadurch ist der DSi heute
über seine außergewöhnlich URL zu erreichen.
Daß der DSi im deutschsprachigen
Teil des Netzes gut ankommt, ist klar, denn die Zahlen sprechen
für sich. Der DSi erfaßt 20'000 Pageviews im Monat,
500 Besucher täglich ist das Minimum. Beachtlich ist die
Abrufrate von 3 Gigabyte im Monat, denn z.B. die Preview-Videos
liegen nicht auf dem DSi-Server.
Malte Kirchner, Webmaster des erfolgreichen
Projektes, wehrt sich gegen den Eindruck, der Index solle eine
Art Lebenswerk seinerseits darstellen: "Das Ganze hat sich
einfach so [...] von der kleinen Homepage zum großen Server
entwickelt, und es ist ein nettes aber auch zeitraubendes Hobby."
Für Kirchner ist der DSi "nur ein Hobby", resultierend
aus seinem Interesse für das Star-Trek-Universum. In Form
des Indizes konnte Kirchner sein Interesse für Star Trek
effektiv einsetzen.
Doch die Arbeit an dem Projekt hat auch
ihre Schattenseiten. Der Zeitaufwand liegt laut Kirchner beim
50fachen des Aufwandes, den er noch im Sommer 1996 in das Projekt
hineingesteckt hat. Auch wenn es für ihn nicht wie eine Schattenseite
aussieht, schrecken die ein bis zwei Stunden werktags und zwei
bis fünf Stunden am Wochenende, die Kirchner am Computer
sitzt, um alles am Laufen zu halten, schon so manch einen ab.
Die Motivation für diese Maße an Arbeitsaufwand erhält
Kirchner aus der überwiegend positiven Resonanz auf den DSi,
was zahlreiche Feedbacks und eMails bestätigen.
Die Professionalität, mit der der
DSi den Besucher anmutet, ist erstaunlich. Von einem anspruchsvollen
Layout bis zur ebenso anspruchsvollen Programmierung fehlt nichts.
Kirchner: "Mit Programmierung habe ich mich schon immer auseinandergesetzt.
Angefangen habe ich ganz primitiv mit Basic." Daraus ist
etwas geworden. Inzwischen beherrscht Kirchner den schwierigen
"C-Dialekt" und sieht sich als Autodidakten: "Einiges
[habe ich mir] aus Büchern, aber auch durch Probieren und
andere Programm-Quellcodes [beigebracht]."
Und die Arbeit lohnt sich, denn der DSi
ist weit über die Grenzen der Star-Trek-Internet-Hardliner
bekannt: Sogar die Computerzeitschrift "PC Praxis" hat
den DSi in einer ihrer letzten Ausgaben vorgestellt.
Im Internet gibt es eine Reihe von Kooperationen,
die Kirchner eingegangen ist. Diese gehen vom Verweis auf andere
Projekte über deutsche Übersetzungen bis zur Kooperation
mit dem Corona Newsletter. Für Kirchner stellt die Zusammenarbeit
mit dem deutschen Provider T-Online eine wichtige Kooperation
dar. T-Online übernimmt aktuelle Berichterstattungen des
DSi und veröffentlicht sie verkürzt auf der eigenen
Website mit Link zu den vollständigen Berichten im DSi. Das
hat dem DSi, besonders im Rahmen der Star Trek World Tour, weitere
Besucher verschafft. Kirchner: "Ich finde es wirklich gut
von großen Online-Publikationen wie T-Online, wenn sie wirklich
auf die Experten zugehen und fragen, ob man nicht bei der einen
oder anderen Berichterstattung in dieser Weise zusammenarbeiten
könnte."
Bereits zuvor gab es einen für Kirchner
viel bedeutenden Banneraustausch mit Sat.1-Online. Sat.1-Online
hat Anfang 1998 den DSi mit einem Banner innerhalb der Star-Trek-Rubrik
der Website des Senders gelinkt. Dafür hat der DSi auf seiner
Startseite auf das Star-Trek-Special von Sat.1 verwiesen. Kirchner
sieht, "daß man bemüht war, den Star-Trek-Fans
auch weitere Möglichkeiten im Web aufzuzeigen". Weil
der Sender die Bannerfläche für kommerzielle Zwecke
nutzen wollte, wurde die Zusammenarbeit nach einem halben Jahr
wieder gekündigt. Der DSi ist aber weiterhin die einzige
Star-Trek-Website, mit der man seitens Sat.1 in dieser Form zusammengearbeitet
hat.
Vom Ausbau des Angebots will Kirchner Vorhandenes
optimieren: "Die Ressourcen sind minimal, der Markt auch
schon fast übersättigt. Es gibt einfach nur noch ein
Erstreiten von Marktanteilen." Trotzdem wird die Optimierung
immer wieder durch einige gute Ideen aufgelockert. So geschehen
beim Projekt "Radio Trek". Die Idee zu dem Internet-Radio,
das Star Trek zum Thema hat, kam Kirchner Ende 1997. "Das
sind noch [...] Ideen, die wirklich eine große Neuheit darstellen,
und gerade Radio Trek wird in Zukunft für mich sehr wichtig
sein. In so etwas sitzt einfach noch richtig Potential, das man
ausschöpfen kann", sagt Kirchner. Ihm macht dieses Teilprojekt
Spaß, und er sieht es auch als Zukunft des Webs: "Nach
drei Jahren geschriebenem Wort verliert das Ganze einfach an Spannung".
Das Netz ist bereit, das Wort auch hörbar zu übertragen
- nur die eigentlichen Onlinemedien sind es noch nicht.
Auch zur Zukunft des DSi nimmt Malte Kirchner
gerne Stellung: Berichterstattungen sollen den DSi in Zukunft
prägen. Doch das "Vorpreschen" (wie Kirchner es
nennt) in die Gilde der Newsmaker soll kein Angriff auf vorhandene
Newsletter sein. Denn der DSi soll niemals die Bandbreite der
Meldungen behandeln, die die Star-Trek-Newsletter behandeln. Auf
der Website werden Conventions, Ausstellungen und neue Produktionen
- die großen Events - den Vorrang haben. Und dort will Kirchner
mit dem Projekt DSi präsent sein: Sowohl in Textberichterstattung
als auch in Bildern.
Auch, wenn sich Kirchner inzwischen nicht
mehr in Bescheidenheit zu üben braucht, verfolgt der DSi
heute noch immer dasselbe Ziel, mit dem er vor über zwei
Jahren gestartet ist, nämlich den Star-Trek-Fans eine schnelle
und einfache Orientierungshilfe im deutschsprachigen Internet
zu bieten.
Der DSi ist unter der URL http://startrek.www.de
zu finden.
(Zurück zum Inhalt)
Etwas spät, aber doch noch bekannt
geworden; hier sind die guten Vorsätze der Voyager Crew für
das neue Jahr (von Jessamyne Hawke und Henry Jensen):
Kathryn Janeway
1. Nicht mehr soviel Kaffee trinken.
2. Weiterhin sicherstellen, dass Seven
in dieses Kollektiv integriert wird.
3. Eine Frisur finden, die mir weder Kopfschmerzen
verursacht, noch in kritischen Situationen ausser Form gerät.
4. Aufhören, Shuttles zu zerstören
... wir haben keinen endlosen Vorrat.
5. Zur Hölle mit dem Protokoll ...
ich werde meinen ersten Offizier anmachen.
6. Und wo ich gerade dabei bin ... ich
werde mal wieder meinen tierischen Berater besuchen.
7. Die "Theshold" Sache mit Tom
Paris endlich vergessen...
Commander Chakotay
1. An meinen Fähigkeiten als Pilot
arbeiten. Es sind nicht genug Shuttles übrig, die ich zerstören
könnte.
2. Kathryn festhalten und sie küssen.
3. Einige Parameter definieren.
4. Alle Leyola-Wurzeln vernichten.
5. Ein neues Tattoo aussuchen.
Lt. Commander Tuvok
1. Menschen besser verstehen.
2. An meinem verärgerten Blick arbeiten.
3. Vielleicht ein halbes Lächeln.
4. Neelix' Plomeek-Suppe mit Leyola-Wurzeln
vermeiden.
5. Klopfen, bevor ich Tom Paris' Quartier
betrete.
6. Logischer denken.
Thomas Eugene Paris
1. Dieses "Threshold"-Ding mit
dem Captain vergessen.
2. An meinen Fähigkeiten als Pilot
arbeiten, damit ich besser als Chakotay bleibe.
3. Vulkanier im Pon Farr aus dem Weg gehen.
4. Spass mit Klingonen im Pon Farr haben.
5. In einem Lift...
6. In einer Jeffries Röhre...
7. Auf dem oberen Maschinendeck...
8. Im Bereitschaftsraum des Captains...
(vorher sicherstellen, dass sie ausser Dienst ist).
9. In der Kantine...
Harry Kim
1. Mich daran erinnern, dass Libby meine
Verlobte ist, die zu Hause auf mich wartet.
2. Holo-Bräute meiden.
3. Mehr Verantwortung übernehmen.
4. Nützlich werden.
5. Vergessen, wie Seven gebaut ist.
6. Klarinette üben.
7. Aufhören, von Aliens zu entführt
werden.
B'Elanna Torres
1. Die Chakotay-Phantasien vergessen, er
ist hinter dem Captain her.
2. Toms Nacken öfter beissen.
3. Soviel wie möglich mit Tom machen,
solange es noch diskret ist.
4. Seven wie die Pest meiden ... ihr nicht
trauen.
5. Den Doktor meiden, wenn er mit seinem
Programm herumspielt.
6. Den Captain meiden, wenn die auf Koffein-Entzug
ist.
7. Chakotay meiden, wenn er auf Captain-Entzug
ist.
Neelix
1. Aufhören, bei jedem Atemzug an
Kes zu denken.
2. Haupt-Monster-Jäger.
3. Das Leben voll geniessen.
4. Borg meiden.
5. Janeway mehr Ratschläge geben.
6. Mehr Leyola-Wurzeln finden.
7. Ein Offizier werden.
Doktor
1. Bessere Art aneignen, mit Kranken umzugehen.
2. Eine Schwester besorgen, die nicht wie
Paris aussieht.
3. Mich an Kes' weise Worte erinnern und
wachsen.
4. Nicht ohne Holo-Emitter aus der Krankenstation
gehen.
5. Den Captain nach einem Rang fragen.
6. Ratschläge gegen die Auswirkungen
von Leyola-Wurzeln auf den gastrointestinalen Bereich geben.
Seven of Nine
1. Nicht versuchen, die Crew zu assimilieren.
2. Keinen Kontakt zum Kollektiv aufnehmen.
3. Befehle befolgen.
4. Perfektion bewahren.
5. Kleidung in einer anderen Farbe replizieren.
6. Mehr über die menschliche Kultur
lernen.
7. Harry Kim meiden.
8. Die stellare Kartopraphie blitzsauber
halten.
9. Versuchen zu lächeln.
(Zurück zum Inhalt)
DEEP SPACE NINE - STAFFEL 7
Aus aktuellem Anlass finden Sie die neusten Informationen zu den kommenden DS9-Episoden ab sofort in den Spotlights und trekBEAT-Meldungen.
VOYAGER - STAFFEL 5
- Dark Frontier
, Part I
- Dark Frontier
, Part II
Die Voyager infiltriert ein Borg-Schiff,
um sich Borg-Technologie anzueignen. Doch der Plan geht schief.
Seven wird reassimiliert. Zwischen Captain Janeway und einer neuen
Borg-Queen entbrennt ein langer Kampf um Seven.
In dieser Folge werden wir mehr über
Sevens Kindheit und über ihre Beziehung zur Borg-Königin
erfahren. Wir werden Rückblenden sehen, die uns zwanzig Jahre
in die Vergangenheit führen. Naomi Wildman spielt wiederum
eine wichtige Rolle, diesmal bei der Rettung von Seven.
Die Königin wird nicht von Alice Krige,
sondern von Susana Thompson ("The Ghost of Mississippi",
"Little Giants") gespielt. "Dark Frontier"
wird von UPN als Fernsehfilm ausgestrahlt werden.
- Disease
Harry Kim fängt sich, als er mit einem
Alien intim wird, ein ungewöhnliches Virus ein.
- Course: Oblivion
Die Wesen aus der Folge "Demon",
die die Gestalt der Crew angenommen haben, verlassen ihren Planeten.
Doch schon bald kehren sie wieder in ihren flüssigen Normalzustand
zurück und sterben. Sie erkennen, dass sie schnell einen anderen
Planeten der Demon-Klasse finden müssen, um zu überleben...
Die eigentliche Crew wird, wenn überhaupt,
nur am Rande eine Rolle spielen.
Demnächst:
- The Fight
Chakotay geht auf eine spirituelle Reise.
- Think Tank
Um sich gegen eine Gruppe von Kopfjägern
zu wehren, heuert die Voyager Söldner an.
(Zurück zum Inhalt)
|
Star Wars
|
|
Der angekündigte, zweite Star Wars-Trailer, der rund vier
Minuten lang sein soll, wird gemäss Aussagen von George Lucas
erst im März in die amerikanischen Kinos kommen. Ausserdem
gab er bekannt, dass der Soundtrack für Star Wars: Episode
One - The Phantom Menace Ende Februar oder Anfang März fertig
sein wird und dass derzeit intensiv an den Sound Effekten gearbeitet
werde.
Apollo 13-Regisseur Ron Howard hatte kürzlich Gelegenheit,
eine erste Version von Star Wars: Episode One - The Phantom Menace
zu sehen. Sein Kommentar: "Mir wurde eine sehr frühe
Rohfassung des Films gezeigt, aber er war grandios! Die Charaktere,
insbesondere einige Aliens, sind sehr interessant. Ausserdem hat
mich die schauspielerische Leistung von Jake Lloyd, der den junge
Anakin Skywalker darstellt, vollständig überzeugt."
George Lucas ist offensichtlich auch ziemlich überzeugt von
seinem jüngsten Kind. Auf die Frage, was er über den
ganzen Rummel im Vorfeld der Premiere denke, antwortete der Regisseur:
"Der Film wird vermutlich besser als einige glauben, aber
auch etwas schlechter als andere denken. Ich bin jedenfalls ganz
aufgeregt. Ich liebe den Film. Ich denke, dass er toll geworden
ist. Allerdings glaube ich nicht, dass er die Rekorde von Titanic
brechen wird. Das zu erwarten, wäre etwas übertrieben."
Wie wir bereits vor einiger Zeit berichtet
haben, wird der Roman zu Star Wars: The Phantom Menace von Terry
Brooks geschrieben. Dieser liess nun verlauten, dass er sein Werk
bereits beendet hat. Erscheinen wird das Buch, bei dem Brooks
eng mit George Lucas zusammen gearbeitet hat, Anfang Mai im Del
Rey Verlag. Im Buch werden mehrere Szenen aus verschiedenen Blickwinkeln
geschildert und der Autor hat - mit dem Segen von Lucas - sogar
einige zusätzliche Handlungsfäden eingearbeitet, die
im Film nicht vorkommen. Bei Del Rey erscheinen gleichzeitig mit
dem Roman ausserdem folgende drei Bücher zum kommenden Star
Wars-Film: Das "Making of" von Laurent Bouzereau (als
Taschenbuch und Hardcover) sowie das Taschenbuch "The Illustrated
Script" aus der Feder von George Lucas.
Die Post-Production für The Phantom Menace läuft immer
noch auf Hochtouren und schon gibt es einige Gerüchte über
Star Wars: Episode Two. Offenbar hat Lucasfilm die australischen
Fox-Studios von Dezember 1999 bis Anfang 2001 gebucht. Die lange
Produktionszeit lasse sich damit erklären, dass George Lucas
erst einige Test für spezielle Sequenzen machen wolle, bevor
er die eigentlichen Dreharbeiten in Angriff nehmen wird. Aussenaufnahmen
werden, wie schon für The Phantom Menace, wieder in Tunesien
und Italien gedreht.
David Prowse, der Schauspieler, der in der Original-Star Wars-Trilogie
unter der Maske von Darth Vader steckte, will im dritten Prequel
diesen Part noch einmal übernehmen. Er liess verlauten, dass
er wisse, dass die Star Wars-Fans ihn in dieser Rolle wiedersehen
wollen, wenn der Jedi-Ritter in Star Wars: Episode 3 zur dunklen
Seite der Macht wechseln wird. Prowse weiter: "Ich denke,
dass die Fans etwas einzuwenden haben werden, wenn mir die Rolle
nicht angeboten wird."
Kürzlich führte das offizielle Magazin des amerikanischen
Sci-Fi Channel eine Leserbefragung durch. Gesucht wurde der beliebteste
Science Fiction Film aller Zeiten. Platz eins belegte, wie könnte
es anders sein, Star Wars - Krieg der Sterne! Die beiden
Fortsetzungen belegten die Ränge 4 und 8. Hier die weiteren
Filme die es in die Top Ten schafften: Blade Runner, 2001:
Odyssee im Weltraum, Der Tag, an dem die Erde still stand,
Star Trek II: Der Zorn des Khan, Aliens, Alien
und Alarm im Weltall.
|
|
Akte X
|
|
Chris Carter sprach wieder einmal über das Ende der X-Akten.
Er meinte, dass es nach sieben Jahren wohl soweit sein werde -
auf jeden Fall soweit es die TV-Serie betrifft. Carter: "Wir
sehen das Ende der siebten Staffel als das Ende der Serie und
arbeiten entsprechend darauf hin. Gut, es ist nicht ganz auszuschliessen,
dass es eine achte Season gibt, aber diese Chance ist sehr, sehr
klein und ich rechne nicht wirklich damit. Aber man soll niemals
nie sagen. Es hängt vor allem von der Begeisterung und dem
Willen von David und Gillian ab. Allerdings hoffe ich sehr, dass
Akte X nach dem Mai 2000 als Kino-Serie weitergeführt wird.
Zumindest bin ich überzeugt, dass es ein zweites Movie geben
wird, das vermutlich im Sommer 2001 oder 2002 in die Kinos kommt."
Diese Aussagen haben nun offenbar David Duchovny
veranlasst auch noch einmal seine Sicht der Dinge darzulegen.
"Ich hoffe, dass Akte X im kommenden Jahr beendet wird"
liess er sich zitieren. Keine Überraschung, denn schon lange
wurde gemunkelt, dass der Star langsam genug von der Serie hat,
mit der er berühmt wurde.
Die derzeit in den USA laufende sechste Akte X-Staffel wird mit
einem Dreiteiler enden. Der Cliffhanger wird dann in der ersten
Episode der siebten Season aufgelöst. Die
vier Folgen, für die Akte X-Erfinder Chris Carter persönlich
die Drehbücher schreibt, sollen sich erneut um die Verschwörung
drehen und viel über die Aliens enthüllen. Bisher sind
die Titel der Folgen noch nicht bekannt.
Neben Alex Krycek (wir haben in der letzten Ausgabe berichtet)
wird auch Agent Spender in der Doppelfolge "Two Fathers"/"One
Son", in der es in erster Linie um die Beziehung zwischen
Mulder und dem Zigarettenraucher geht, sterben. Er soll vom mysteriösen
Raucher ermordet werden. Den Zweiteiler überleben wird hingegen
Fox Mulders alte Flamme Agent Diana Fowley. Mimi Rodgers, die
die Rolle von Fowley spielt, meinte sogar, dass die Möglichkeit
besteht, dass sie noch in mehreren Folgen der laufenden sechsten
Staffel auftauchen wird.
Chris Owens, der Spender darstellt, soll wie schon Nicolas "Krycek"
Lea eine Rolle bei Chris Carters neuer Serie Harsh Realm
angeboten worden sein. Anders als Lea, der die Hauptrolle spielen
wird, ist Owens Figur als wiederkehrender Charakter vorgesehen.
Bei Harsh Realm wird auch noch ein dritter Mann aus dem
Akte X-Universum auftauchen. Terry O'Quinn,
der im Akte X-Kinofilm den Bombenexperten Darius Michaud spielte,
bei Millennium als Peter Watts bekannt ist und die Kolonisten
von G889 in Earth 2 terrorisierte, soll eine weitere Hauptrolle
übernehmen.
Bei der diesjährigen Verleihung der Golden
Globes konnten die X-Files keinen einzigen Preis abholen, obwohl
sie wiederum als "Beste Serie" nominiert waren und auch
David Duchovny und Gillian Anderson als beste Hauptdarsteller
vorgeschlagen worden sind.
Zum Ende der fünften Staffel von Akte
X zeigt der österreichische Sender ORF 1 am Donnerstag, dem
25. Februar, um 21.50 Uhr das Special mit dem Titel "Akte
X intern - Was Sie schon immer wissen wollten". Darin werden
verschiedene Filmausschnitte mit Szenen aus den zurückliegenden
Staffeln von den Mitwirkenden der Serie kommentiert. Chris Carter,
erzählt von den sorgfältig aufgebauten Geheimnissen
und der sich daraus entwickelnden Mythologie. David Duchovny,
Gillian Anderson und andere Darsteller berichten von den Dreharbeiten
und ihren persönlichen Erlebnissen.
|
|
Babylon 5 / Crusade
|
|
TNT dementierte Gerüchte, wonach der
US-Sender plane J. Michael Straczynskis neue Serie Crusade gar
nicht auszustrahlen. Ein Sprecher meinte, es sei nach wie vor
geplant, den Babylon 5-Nachfolger ab Juni zu senden. Die
Gerüchte entstanden nach einer Äusserung von Straczynski,
dass es bei TNT keine Science-Fiction-freundliche Atmosphäre
gebe und der Sender Crusade vermutlich aus dem Programm kippe.
Ob Warner Bros., die im Besitz der Rechte
an Crusade ist, nun tatsächlich die Serie an den Sci-Fi Channel
verkaufen will, wie Straczynski meinte, ist nicht anzunehmen.
Doch dieser Zwischenfall zeigt einmal mehr, dass JMS alles andere
als glücklich mit seinem Sender ist. Zwischen Straczynski
und TNT gab es ja bereits mehrmals ersthafte Differenzen, so zum
Beispiel als im letzten Jahr TNT einige drastische Änderungen
am Konzept der Serie verlangte.
Peter David hat neben seinen Star Trek-Büchern (z.B. seine
New Frontier-Reihe und Imzadi II) auch wieder Zeit gefunden, sich
um das Babylon 5-Universum zu kümmern. Der Autor, der bereits
mehrere Drehbücher für B5-Episoden verfasst hatte, wird
in seiner Centauri-Trilogie, deren erster Band im Frühling
auf den Markt kommt, die komplette Geschichte
der Centauri Republik schildern. Ausserdem hat David das Skript
für die Crusade-Folge "Ruling from the Tomb"
geschrieben.
|
|
TV-Serien
|
|
Ab Samstag, dem 20. März 1999 wird Pro Sieben die 13 Episoden
der Science Fiction-Serie Visitor - Die Flucht aus dem All
wöchentlich um 17.10 Uhr ausstrahlen. Bei Visitor
handelt es sich um den ersten Ausflug von Roland Emmerich und
Dean Devlin in den TV-Bereich. Die Serie, die in den USA floppte,
dreht sich um einen Piloten, der 1947 von Aliens entführt
wurde und nun - ausgestattet mit übernatürlichen Fähigkeiten
- auf die Erde zurückkehrt.
ProSieben wird ausserdem die 22 Folgen von Space, auch
bekannt unter den Titeln Space: Above And Beyond und Space
2063, erneut wiederholen. Start der Serie, die sich eine respektable
Fangemeinde schaffen konnte, ist am Dienstag, 16. März 1999,
direkt nach Millennium (gegen 00.15 Uhr).
Rückt das Ende von Millennium näher? Die Quoten
sind schlecht und es gibt bereits Gerüchte, dass die Serie
nach dem Ende der dritten Staffel abgesetzt wird und
dass in den USA im Herbst Chris Carters neue Serie Harsh Realm
den Sendeplatz von Millennium übernimmt. Carter
meinte dazu folgendes: "Ich habe dieses Jahr sehr hart an
Millennium gearbeitet und mehrere Folgen selber geschrieben
und viele umgeschrieben. Im Februar und März werden einige
hervorragende, echt furchterregende Episoden ausgestrahlt. Ich
hoffe, dass die Serie vom Publikum und von den Studio-Bossen eine
weitere Chance erhält und dass ab Herbst trotz allem eine
weitere Staffel ausgestrahlt werden kann."
Als richtiges Debakel entpuppte sich die erste
deutsche Mystery-Serie: Nach nur zwei ausgestrahlten Episoden
hat RTL die rund 20 Mio. Mark teure Eigenproduktion Operation
Phoenix wieder aus dem Programm genommen. Die restlichen Folgen
sollen auf RTL II ausgestrahlt werden.
In Neuseeland wurde eine verschollene Folge
der britischen Kultserie Dr. Who gefunden. Die BBC wird
das Band restaurieren und dann entscheiden, wie die Folge mit
dem Titel "The Lion" dem Publikum zugänglich gemacht
wird. Bereits früher sind einige Bänder aufgetaucht,
die vor sieben Jahren als "The Lost Episodes" ausgestrahlt
wurden. Die BBC berichtet, dass weiterhin 109 von insgesamt 470
Dr. Who-Folgen unauffindbar bleiben.
|
|
Spielfilme
|
|
Independence Day 2 rückt näher! Wie jetzt bekannt
wurde, gab es bereits Gespräche zwischen Roland Emmerich
und Dean Devlin sowie 20th Century Fox über eine Fortsetzung
des Kassenknüllers aus dem Jahr 1996. Offenbar plant Fox
das Sequel möglichst rasch im Sog der Science Fiction-Welle,
die der kommende Star Wars-Film zweifelsohne auslösen
wird, zu produzieren und in die Kinos zu bringen. Ziemlich sicher
werden Will Smith und Jeff Goldblum wieder dabeisein.
Eine weitere Fortsetzung ist bereits beschlossene Sache. Ein Sprecher
von New Line meinte: "Blade kommt zurück - besser
als je zuvor!" Wesley Snipes wird seine Rolle als Vampirjäger
im Sequel des letztjährigen Überraschungserfolgs wieder
übernehmen. Der Vertrag wurde kürzlich unterzeichnet.
Frequency wird der Zeitreisefilm heissen, der zur Zeit
von New Line Cinema unter der Regie von Gregory Hoblit (Dämon)
produziert wird. Dennis Quaid, bekannt unter anderem aus Enemy
Mine und Inner Space - Die Reise ins Ich, spielt einen
Mann, der in die Vergangenheit reist, um seinen Vater vor dem
Tod zu retten. Die Dreharbeiten sollen im kommenden Mai beginnen.
Neuigkeiten bei Disney: Nachdem Gore Verbinski das Projekt Mission
To Mars verlassen hat (wir haben in der letzten Ausgabe berichtet),
konnte nun mit Mission: Impossible-Regisseur
Brian de Palma ein hochkarätiger Ersatz verpflichtet werden.
Für die Hauptrolle ist Gary Sinise (Apollo 13, Forrest
Gump) vorgesehen. Die Story von Mission To Mars dreht
sich um den Captain der zweiten bemannten Mars-Mission, dessen
Aufgabe es ist, die erste, unter mysteriösen Umständen
verschollene Crew zu retten.
Der Kinostart von The Matrix, dem neusten Film mit Keanu
Reeves, wurde schon wiederholt verschoben. Nun hat sich Warner
Bros. doch entschlossen, den SF-Streifen, der bereits vor über
einem halben Jahr abgedreht wurde, am 2. April in die amerikanischen
Kinos zu bringen. Zu den Gründen für die plötzliche
Eile - vor einem Monat wurde noch mit einem Starttermin im Herbst
gerechnet - meinte Produzent Joel Silver:
"Wir wollten The Matrix unbedingt herausbringen, bevor
der neue Star Wars, der sicher die ganze Filmbranche verändern
wird, startet."
Autor, Schauspieler und Regisseur Harold Ramis
nahm erstmals zu den Gerüchten um einen möglichen dritten
Ghostbusters-Film Stellung. Er meinte: "Ich glaube
nicht, dass es in absehbarer Zeit einen weiteren Streifen um die
bekannten Geisterjäger geben wird. Dabei ist nicht das Drehbuch
das Problem - Dan Aykroyd hat bereits zwei Versionen geschrieben,
quasi sein Hobby - sondern eher, dass es für Columbia schwer
wird, uns alle zu bezahlen." Ramis weiter: "Wenn es
irgendwann zu Ghostbusters 3 kommen sollte, könnte
ich mir vorstellen, dass sich der Film um eine neue, junge Crew
drehen wird und die Leute aus den ersten beiden Filmen als Mentoren
im Hintergrund wirken werden".
Tommy Lee Jones (Men In Black) wird an der Seite von Clint
Eastwood ins All fliegen. Er hat einen Vertrag für Space
Cowboys unterschrieben. Dabei geht es um vier Astronauten
im Ruhestand. Clint Eastwood, auch als Regisseur tätig, sucht
nun noch nach zwei weiteren Mitstreitern. Immer noch im Gespräch
sind Sean Connery und Jack Nicholson, die sich aber beide noch
nicht entschieden haben.
Die Dreharbeiten zu Mission: Impossible 2 beginnen in diesen
Tagen. Regisseur John Woo liess für das Sequel, das am 17.
Dezember 1999 Weltpremiere feiern soll, schon einige Actionsequenzen
im spanischen Sevilla filmen.
Alex Proyas, Regisseur von The Crow und Dark City,
hat einen Zwei-Jahres-Vertrag mit New Line Cinema abgeschlossen.
Proyas wird dabei die Möglichkeit gegeben, neben eigenen
Regiearbeiten auch andere Filme zu produzieren. Er möchte
nach eigenen Aussagen als nächstes ein nicht näher beschreibenes,
"komerzielleres Mainstream-Projekt" in Angriff nehmen.
Barry Sonnenfeld, Produzent vom Men In Black, schliesst
eine Fortsetzung des Blockbusters aus dem Jahr 1997 nicht kategorisch
aus, meinte jedoch: "Die finanzielle Belastung eines Sequels
mit Will [Smith] und Tommy [Lee Jones] liegt selbst für eine
Firma wie Sony nicht drin." Scherzend fügte er noch
hinzu: "Ich prophezeihe jedoch, dass Martin Sheen und Chris
Rock in MIB 2 zu sehen sein werden."
John Travolta hat endlich einen Regisseur für sein Battlefield
Earth-Projekt gefunden. Es ist
Roger Christian, der unter anderem bei Star Wars: The Phantom
Menace als Second-Unit-Director tätig war. Auch auf seiner
Suche nach einer Produktionsfirma ist Travolta nun fündig
geworden. Nachdem sich die Grossen der Brache am heiklen Stoff
- der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Scientology-Gründer
L. Ron Hubbard - die Finger nicht verbrennen wollten, wird nun
Battlefield Earth bei Franchise Pictures produziert. Im
Sommer 2000 wird Warner Bros. den Streifen in die Kinos bringen.
|
Der Corona Newsletter ist geistiges Eigentum der Redaktion
(1997-99). Alle Rechte vorbehalten.
Die Übernahme von Corona Newsmeldungen - sowohl in deren ganzer Form
wie auch sinngemäss - ist nur für gedruckte Publikationen (wie
z.B. TV-Highlights, Trekworld oder Infotrek) erlaubt. Wir bitten dabei
ausdrücklich um die Nennung unseres Namens (Quellenangabe),
Corona Newsletter, und einen Verweis auf unsere Webseiten unter
http://www.sftv.ch/corona.
Betreibern von Internet-Seiten ist die Übernahme von Corona Newsmeldungen
ohne schriftliche Genehmigung des Chefredakteurs (eMail an philipp.ruch@sftv.ch)
streng untersagt. Das Umschreiben von Corona Newsmeldungen stellt - wie die
ganzheitliche
Übernahme einer Meldung - eine Verletzung unserer Rechte
dar. Wir behalten uns vor, gegen derartige Fälle rechtlich
vorzugehen.
Homepage-Betreiber müssen nicht auf aktuellste Star-Trek-News verzichten. In Zusammenarbeit mit dem DSi bieten wir das Amargosa Relay an, das allen zum kostenlosen Einbau zur Verfügung steht. Damit ist es möglich, sein eigenes Relay zu erschaffen und brandheisse Star-Trek-News auf den eigenen Internet-Seiten anzubieten.
startrek.www.de/news/amargosa
|