7. Mai 1999 - Ausgabe 50 - "Move Over"
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Corona. Wir machen Licht.
Die Nachrichten und Bilder, die derzeit im Zusammenhang mit dem Run auf den neuen Star Wars-Film
"Die dunkle Bedrohung" rund um die Welt gehen, verblüffen immer wieder aufs Neue.
Fans blättern bis zu 500 US-Dollar für spezielle Vorpremieren hin, deren Erlöse an
die Welt-AIDS-Hilfe gehen. Andere Fans wiederum campieren bereits Wochen vor der Premiere vor den
Kinosälen, um um jeden Preis in die erste Vorstellung zu kommen. Die erste Episode der
Science-fiction-Saga hat einen unglaublichen Boom ausgelöst.
Es mag vielleicht etwas seltsam anmuten, dass wir den Corona mit einem Thema eröffnen, dem
wir sonst nur einen Abschnitt im "Subspace Link" widmen. Bilder wie diese sind es aber,
die die Redaktion nach fünfzig Ausgaben des Newsletters immer wieder verblüffen. Fans
tun alles, um ihren Stars ein Stück näher zu kommen.
Alle Fans, die die siebte Fedcon am vergangenen Wochenende in Bonn besucht haben, sind jedenfalls
diesem Ziel ein Stück näher gekommen. Star Trek-Veteranen wie Leonard Nimoy und die
neuen Stars wie Jeri Ryan gaben sich auf der Veranstaltung die Klinke in die Hand. In einem
Spotlight präsentieren wir Ihnen in unserer fünfzigsten Ausgabe einen kurzen
Rückblick auf die Veranstaltung.
Die fünfzigste Ausgabe. Vor über zwei Jahren wurde mit dem Star Trek-Newsletter als
erste Ausgabe die Grundlage für den Corona, wie wir ihn heute kennen, geschaffen. Der
Newsletter wurde zum Storm und kam damit dem Corona schon sehr nahe. Heute gehört der Corona
zu den meistgelesenen Newslettern im deutschsprachigen Raum. Mit dieser Ausgabe haben wir die
Marke von 7'000 Lesern überschritten.
Und das verdanken wir Ihnen, unseren Lesern. Es bleibt alles anders, und deswegen wird jede
nächste Ausgabe nie genauso sein wie die zuvor. Doch wir hoffen, Ihnen in Zukunft weiterhin
Monat für Monat einen interessanten und abwechslungsreichen Newsletter präsentieren zu
können.
Nun aber viel Spass beim Lesen unserer fünfzigsten Ausgabe!
Dennis Horn
Stellvertretender Chefredakteur
1. 90 Minuten für sieben Jahre
2. Rückkehr des schwarzen Schafes
3. trekBEAT
4. Federation Convention 7
5. Webwatcher: The World of Star Trek
6. Smile Fiction
7. Episodenlogbuch
8. Subspace Link
Das folgende Spotlight enthält teilweise detaillierte Informationen über das Ende von
"Deep Space Nine". Wer sich den Spass an der Serie durch diese Informationen nicht
nehmen lassen will, sollte den Artikel überspringen.
"Sie waren sieben Jahre lang die letzte Verteidigunglinie der Galaxie. Sie haben sieben
Jahre lang um ihr Leben gekämpft. Jetzt stürzt alles zusammen. Schicksale werden
zusammenstossen. Schlachten werden ausbrechen. Und die Feinde werden bis zum bitteren Ende
kämpfen."
Paramount setzt auf Melancholie bei den Zuschauern, wenn es um das Ende von "Deep Space
Nine" geht. Das Ende sind in diesem Fall 90 Minuten, die die siebenjährige Saga um den
Abgesandten des bajoranischen Volkes abschliessen werden. Die Ausstrahlung der Episode "What
you leave Behind" steht in den USA kurz bevor; bei Erscheinen des nächsten Coronas wird
bereits all das aufgelöst sein, worum jetzt noch immer bisher ungekannte
Geheimniskrämerei betrieben wird.
"Ich vermeide, jetzt sentimental und schnulzig zu werden. Aber es ist eine wirklich
ungewöhnliche Erfahrung für mich. Ich gehe mit geteilten Gefühlen auf das Ende der
Serie zu." Das sagte Produzent Ronald D. Moore, der trotz aller Dementis zur nächsten
Season zu Voyager wechseln wird, noch vor den Dreharbeiten zur letzten Episode der Serie.
Inzwischen ist der letzte Take gedreht, die letzte Szene geschnitten. Die Lichter in den Studios
sind erloschen, und ein Grossteil der Sets der Serie befinden sich bereits in der Presse.
Die Liste der Episoden hat sich erneut geändert. Die Episode "Night Tremors" hat
nun den neuen Titel "Extreme Measures" erhalten. Mit einer weiteren Änderung der
Titel ist nicht mehr zu rechnen.
| Episode |
Titel |
| ... |
... |
| 22 |
When it Rains... |
| 22 |
Tacking Into The Wind |
| 23 |
Extreme Measures |
| 24 |
The Dogs of War |
| 25 |
What you leave Behind (1.2) |
| 26 |
What you leave Behind (2.2) |
"When It Rains...", die letzte Regiearbeit von Michael Dorn (ST:DS9 Worf) setzt den
Plot um die entstehende Widerstandszelle gegen die Okkupation des Dominion aus der Episode
"The Changing Face of Evil" fort. Damars Widerwille gegen das Bündnis der Breen
und dem Dominion zwingt ihn dazu, sich an die Besatzung von DS9 zu wenden. Captain Sisko ist von
Damars Widerstandsplänen begeistert und gibt Kira den Auftrag, den Cardassianern etwas
über Widerstandskampf beizubrigen. Um die Antipathie zwischen Cardassianern und Bajoranern
wenigstens ansatzweise zu mildern, wird Kira in die Sternenflotte aufgenommen.
Kai Winn studiert auf Bajor den verbotenen Text von Kosst Amojan, um die Pah-Geister befreien zu
können. Unterdessen weist Odo erste Symptome der Krankheit auf, die sich unter den
Gründern ausbreitet. Die Zweifel über seine Loyalität zur Föderation werden
grösser, als sich herausstellt, dass die Sektion 31 der Sternenflotte in die Entwicklung der
Seuche involviert war.
Mit "Tacking Into The Wind" werden die Plots der vorherigen Episoden fortgeführt.
Gowron kommt auf die Station. Es gibt inzwischen viel Kritik an seinen riskanten Massnahmen, mit
denen er Qo'noS gegen das Dominion verteidigen will. Da gegen den Kanzler politisch nichts getan
werden kann, fordert Worf Gowron zu einem Duell heraus - und gewinnt. Er tötet Gowron, und
Martok wird zum Kanzler ernannt.
Da man erkannt hat, dass zwar Sternenflottenschiffe von einer neuen Waffe der Breen schwer
beschädigt oder zerstört werden, jedoch keine Schiffe der Klingonen, will man eines der
Breen-Schiffe, die mit dieser Waffe ausgestattet sind, stehlen, um mehr darüber zu erfahren.
Doch nicht alle Aktionen laufen glatt: Gul Rusot vermasselt ein Bombenattentat. Als die
Spannungen innerhalb des Widerstands steigen, bringt Damar Rusot um.
Derweil kehrt Odo von einer Mission auf die Station zurück - deutlich geschwächt durch
die Krankheit, die seine ganze Rasse zerstört. Er versucht aber weiterhin, seinen schlechten
Zustand vor Kira versteckt zu halten. Bashir und O'Brien versuchen, eine Heilung für Odo zu
entdecken. Sie ziehen die Möglichkeit in Betracht, dass die Sektion 31 eine Lösung
kennt.
"Extreme Measures" ist die letzte Episode der Serie, die sich auf Bashir und O'Brien
konzentriert. Die beiden setzen ihren Plan in die Tat um, ein Heilungsmittel für Odo zu
finden, und locken Direktor Sloan zu diesem Zweck auf die Station. Die Nebenstory der Episode
beschäftigt sich mit der Widerstandszelle von Kira, Damar und Garak.
Die letzte Regiearbeit eines Darstellers hat Avery Brooks (ST:DS9 Sisko) mit der Episode
"The Dogs of War" geleistet. Die Episode ist zugleich die letzte Episode, die sich in
der Nebenhandlung auf die Geschichte der Ferengi konzentriert. In dieser Nebenhandlung wird
Quarks Bruder Rom zum neuen grossen Nagus. René Auberjonois (ST:DS9 Odo) und Star
Trek-Berater Richard Arnold bestätigten dies auf Conventions.
Der Widerstand hat viel Zulauf, jedoch werden bei einem Hinterhalt viele Mitglieder getötet.
Während Worf und Ezri Schwierigkeiten haben, miteinander zu reden, kommt die neue Defiant -
das Vorgängerschiff wurde in der Episode "Tacking Into The Wind" im Einsatz
zerstört - an der Station an.
Mit "What you leave Behind" wird der Krieg gegen das Dominion zum Abschluss gebracht.
Ursprünglich war es für das grosse Finale geplant, Odo sterben zu lassen und Sisko in
einer letzten Vision zu Kasidy sprechen zu lassen und den Abgesandten selber zum Propheten werden
zu lassen. Doch ob das wirklich stimmt, darf inzwischen auch bezweifelt werden. Denn es steht
fest, dass alle Hauptdarsteller das grosse Finale der Serie überleben werden. Auf die Bitte
Avery Brooks hin änderten die Autoren das Schicksal Siskos, da der ursprünglich
geplante Weg Brooks Meinung zufolge afroamerikanische und religiöse Zuschauer hätte
verletzen können.
DS9 soll mit einem Knall enden, den niemand erwartet hätte. Aber, so Bob Gillan,
Script-Koordinator der Serie: "Es wird keine Zerstörung der Station oder ähnliches
bevorstehen."
Die angeblich letzte Szene der Serie: Die Besatzung der Station findet sich nach Ende des Krieges
gegen das Dominion in der Holosuite und hört der Stimme von Vic Fontaine zu. Ein Grossteil
der Autoren der Serie soll in der Szene ebenfalls zu sehen sein.
(Zurück zum Inhalt)
"Es gibt derzeit keine Pläne, die Voyager nach Hause zu bringen. Ich sage es jetzt zum
ersten Mal öffentlich, aber es ist mit Sicherheit kein Geheimnis, dass die Rückkehr
nicht im Seasonfinale [der fünften Staffel] stattfinden wird. Aber vielleicht in der ersten
Episode der sechsten Staffel."
Nach dem Ende von DS9 und dem fünften Jahr der Voyager im Delta-Quadranten kündigte
Braga mit diesem Satz in einem Interview eine Reihe von Veränderungen an, die die sechste
Staffel des schwarzen Schafes mit sich bringen wird. Schwarzes Schaf, weil die Voyager noch nie
an den Erfolg ihrer Vorgängerserien anknüpfen konnte. Wenn die Voyager nun alleine
durch das Star Trek-Universum fliegt, dann muss sie sich unter all den Konkurrenzserien behaupten
können. Richtungsänderungen sind somit nur eine Formalität, und eigentlich steht
überhaupt nicht mehr viel im Weg, das Schiff in den Alpha-Quadranten zurückkehren zu
lassen.
UPN-Präsident Tom Nunan gab ebenfalls seinen Standpunkt zum Thema Heimkehr ab: "Wir
würden uns darüber freuen, die Voyager wieder in Kontakt mit der Föderation kommen
zu lassen."
Laut Brannon Braga ist es sogar möglich, dass wir einige Charaktere aus DS9 auf der Voyager
wiedersehen werden. "Das ist möglich, wir haben darüber gesprochen."
Die Vorproduktion für die sechste Season beginnt am 8. Juni. Mitte Juli sollen dann die
ersten Aufnahmen gemacht werden. Dabei könnte die sechste Season die letzte sein, in der die
Besatzung der Voyager in der bisherigen Konstellation zu sehen ist. Ob Kate Mulgrew (ST:VOY
Janeway) ihre Rolle in einer siebten Season der Serie wieder übernehmen wird, ist nach ihren
Aussagen in Interviews fraglich. Und auch über einen Ausstieg Jeri Ryans (ST:VOY Seven)
mehren sich Gerüchte, die allerdings nicht allzu ernst genommen werden sollten.
Ronald D. Moore, Produzent von DS9, wird zu Beginn der sechsten Staffel ebenfalls in das Team von
Voyager wechseln. Trotz aller Dementis, die Moore zu diesem Thema in den letzten Monaten
abgegeben hat, gab es bereits Verhandlungen über den Wechsel. Bryan Fuller, Autor der Serie,
hat dies in einem Chat bestätigt. Auch sein Kollege René Echevarria sollte
ursprünglich in der neuen Season als Autor für die Serie dienen. Ein Wechsel wird nun
allerdings dennoch nicht stattfinden. Fuller: "Wir alle sind sehr froh darüber, den
Fans in der sechsten Season das beste Star Trek liefern zu können, das es gibt."
Die sechste Season wird also einige interessante Dinge mit sich bringen. Schön wäre es
jedenfalls. Zu wissen, wie sich der Alpha-Quadrant entwickelt, wenn der Krieg gegen das Dominion
sein Ende genommen hat.
(Zurück zum Inhalt)
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Deep Space Nine im deutschen Fernsehen.
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Bereits im Mai werden die ersten zehn Episoden der siebten und letzten DS9-Season auf dem
Science-fiction-Kanal des Digitalsenders DF1 in deutscher Erstausstrahlung gezeigt. Die deutschen
Titel: "Das Gesicht im Sand", "Schatten und Symbole",
"Nachempfindung", "Wettkampf in der Holosuite", "Sarina",
"Verrat, Glaube und gewaltiger Fluss", "Der Dahar-Meister", "Die
Belagerung von AR-558", "Entscheidung auf Empok Nor" und "Leben in der
Holosuite". Das Spektakel beginnt am 22. Mai um 19:00 Uhr.
Der Privatsender Sat.1 hat derweil die Ausstrahlung der siebten Season von Oktober auf September
vorverlegt. Die erste Episode wird am Samstag, den 4. September auf dem alten Sendeplatz um 16:00
Uhr ausgestrahlt.
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TREKminds interviewt Sat.1.
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Einen besonderen Interviewpartner präsentiert am 8. Mai das Onlineradio "Radio
Trek" des Deutschen Star Trek-Index und sftv. Mit einem Interview mit Deutschlands
selbsternanntem "Star Trek-Sender Nr. 1" wird die neue Ausgabe der Internet-Sendung
"TREKminds", die auf der Homepage von Radio Trek abrufbar ist, aufwarten.
Es war Unmut aufgekommen, nachdem der Privatsender die Absetzung von Voyager bekanntgegeben hatte
und die Serie kurze Zeit später eine Stunde früher wieder ins Programm nahm. Auch
über die World Tour, die letztes Jahr in Düsseldorf stattfand, sowie die Frage nach dem
Zweikanalton wird Moderator Mike Hillenbrand mit seinem Interviewpartner sprechen.
Die Homepage von "Radio Trek" ist unter
http://startrek.www.de/radiotrek/
zu finden.
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Nachdrehs für das Seasonfinale.
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Für die letzte Episode der fünften Voyager-Staffel, "Equinox", gibt es
derzeit Nachdrehs. Die Autoren arbeiten daran, fünf Minuten, die der Episode noch fehlen,
mit auf den Charakteren basierten Szenen zu füllen. Die Nebenhandlung, in der es um den
durch das EMH der Equinox ersetzten Doktor geht, erinnerte zu sehr an die Episode
"Warhead". Die nun nachgedrehten Szenen werden Lieutenant Paris in den Mittelpunkt
stellen. "Equinox" wird in den USA am 26. Mai ausgestrahlt werden.
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Star Trek-Gag im Internet Explorer.
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In der neuesten Version 5.0 des Microsoft Internet Explorer ist ein Star Trek-Osterei enthalten.
Der von den Programmierern eingebaute Gagscreen ruft eine Internetseite auf den Schirm, die eine
Karte der Star Trek-Milchstrasse anzeigt.
Um den Gagscreen aufzurufen, gehen Sie im Menü "Extras" auf
"Internetoptionen...". Im darauf erscheinenden Fenster klicken Sie im Register
"Allgemein" auf "Schriftarten". Dort klicken Sie auf "Sprachen",
danach auf den Button "Hinzufügen...". Geben Sie "ie-ee" (ohne die
Anführungszeichen) ein und klicken Sie auf "OK". Legen Sie den
"ie-ee"-Eintrag nach oben und klicken Sie in beiden Dialogboxen, die noch geöffnet
sind, auf "OK". Nun klicken Sie auf den "Suchen"-Button in der Symbolleiste.
In dem Suchfenster klicken Sie auf "Find Yourself" und starten die Suche nach dem
Begriff "ie-ee".
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Extras auf INSURRECTION-DVD.
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Bereits seit einiger Zeit machen Gerüchte die Runde, dass die DVD-Version von INSURRECTION
einige Extras enthalten wird. Damit sind aber nicht nur die beiden Trailer zum neunten Star
Trek-Film gemeint, die definitiv auf der DVD enthalten sein werden. Zusätzlich dazu soll es
ein kurzes "Making of" geben. Für die Besitzer eines DVD-ROMs hält die DVD
Internet-Links zum Thema bereit. Die Scheibe wird mit THX-Sound und im 16:9-Format ausgeliefert
werden.
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Takei in Internet-Serie.
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George Takei (ST:TOS Sulu) wird eine Rolle in der Serie "Star Festival: The Series" von
StarNetwork übernehmen. Die interaktive "TV"-Serie wurde vom Massachusetts
Institute of Technology und von Botticelli Interactive entwickelt. Die Serie folgt der Geschichte
eines PDAs (Handheld-Computer), den ein von Takei verkörperter, japanischer Professor
verloren hat.
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Kelley schwer krank.
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Nach einer erneuten Operation an seinem Dickdarm wurde bei "Pille" DeForest Kelley
(ST:TOS McCoy) vor acht Monaten angeblich Krebs festgestellt. Durch die Operationen am Darm und
durch seine Krankheit ist Kelleys Gewicht auf 50 Kilogramm gefallen. Kelley wird von den
Ärzten derzeit aufgrund seines schlechten Zustandes im Krankenhaus gehalten.
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Frakes in UPN-Film.
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Jonathan Frakes (ST:TNG Riker) hat eine Rolle in dem UPN-Film "Dying to Live"
übernommen. Der Film erzählt die Geschichte eines Schutzengels, der einem verstorbenen
Mädchen dabei hilft, ihren eigenen Mörder zu beseitigen.
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McNeill-Film auf Festival.
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Robert Duncan McNeills (ST:VOY Paris) Kurzfilm "The Battery" wurde auf dem Canyonlands
Film Festival in Moab, Utah gezeigt, das vom 15. bis zum 19. April stattfand. Der Film, der
vorher bereits auf dem Newport Beach Film Festival 1999 gezeigt wurde, trat gegen weitere
Kurzfilme um die Auszeichnungen des Festivals an. McNeill selber war auf dem Festival nicht
anwesend, weil er zur selben Zeit Gast auf einer Convention in Denver war.
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Beltran in Low Budget-Produktion.
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Robert Beltran (ST:VOY Chakotay) wird in dem unabhängig produzierten Film
"Luminarias" auftreten. Der Film, geschrieben und produziert von der Schauspielerin
Evelina Fernandez, kommt mit einem Budget von unter einer Million US-Dollar aus. Er erzählt
die Geschichte von vier Latinos und soll gegen das allgemein übliche Klischee von Latinos in
Filmen ankämpfen. Auch Scott Bakula, Cheech Marin und Lupe Ontiveros sind in der Produktion
zu sehen.
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Viacom tritt gegen Sci-Fi-Channel an.
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Die US-Firma Viacom, die die Rechte am Star Trek-Franchise besitzt, hat Pläne, einen
Science-fiction-Sender aufzubauen, der gegen den US-amerikanischen Sci-Fi-Channel antreten soll.
Viacom-Chef Redstone: "Unser Sender wird nur richtige Science-fiction zeigen. Echte
Science-fiction, keinen Horror oder ähnliches". Zwar besitzt der Sci-Fi-Channel noch
bis 2004 die Rechte an der ersten Star Trek-Serie und "Twilight Zone". Doch die Rechte
für die Wiederholungen der drei neuen Serien wurden bisher nicht verkauft. Bis zum Start des
neuen Senders kann aber noch einige Zeit vergehen, so Redstone.
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"Trekkies" in den Kinos.
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Es gibt Gerüchte darüber, dass Paramount plant, von dem bevorstehenden Run auf die
erste Episode der "Star Wars"-Saga ebenfalls zu profitieren. Dazu soll die
Dokumentation "Trekkies" von Roger Nygard genauso wie der George Lucas-Film am 19. Mai
in die Kinos der Vereinigten Staaten kommen. Der Film soll in hunderten von Kinos im ganzen Land
zur gleichen Zeit anlaufen.
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Shatner macht Comedy.
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Star Trek-Veteran William Shatner (ST:TOS Kirk) wird im Seasonfinale der NBC-Comedy "3rd
Rock From The Sun" einen Gastauftritt haben. In der Episode, die am 25. Mai in den USA
ausgestrahlt wird, wird der frühere Raumschiff-Captain als Leiter enthüllt, der
über dreieinhalb Seasons durch einen der Hauptdarsteller gesprochen hat. Shatner besucht die
Erde, um den Fortschritt einer Mission von Ausserirdischen zu beobachten.
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Admiral Ross auf der Voyager.
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Star Trek-Darsteller Barry Jenner (ST:DS9 Admiral Ross) hat für einen Gastauftritt auf der
Voyager unterschrieben. In der Episode wird er seinen aus DS9 bekannten Charakter Ross spielen.
Unbestätigten Gerüchten zufolge wird Jenner den Auftritt in der Episode
"Relativity" haben, da es die einzige bisher bekannte Episode ist, in der ein Admiral
der Sternenflotte auftaucht.
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McNeill setzte sich in Feuer.
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Auf der Fedcon in Bonn erzählte Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris) von einem kleinen
Malheur, das sich während der Dreharbeiten zur Episode "Bride of Chaotica"
ereignete. McNeill setzte sich dort mit einem Jetpack, das er während der Aufnahmen trug,
selbst in Feuer. Das Problem bei dem Requisit war, dass man es nicht abstellen konnte: "Mein
Hintern brannte wie Feuer." McNeills Kollege Tim Russ (ST:VOY Tuvok) gab in einem Chat auch
seinen Senf dazu: "Ihm geht es gut. Ich glaube, seine Worte danach waren 'Nie wieder!'"
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Fernsehpläne von Sat.1.
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Die letzte Episode der vierten Voyager-Season steht bei Sat.1 nun kurz vor der Ausstrahlung, und
nun stehen die Pläne für die Ausstrahlung von Star Trek 1999 auf dem deutschen
Privatsender fest. Die fünfte Season der Serie soll noch vor Jahresende in deutscher
Erstausstrahlung zu sehen sein.
Nach der Ausstrahlung von "Das nächste Jahrhundert" am Nachmittag werden ab dem
17. Juni die ersten sechs Seasons von "Deep Space Nine" ausgestrahlt, bevor es im
September zur deutschen Erstausstrahlung der siebten und letzten Season kommt.
Auch die ersten acht Star Trek-Filme werden im Sommer gezeigt. Dabei wird FIRST CONTACT zum
ersten Mal im Free-TV zu sehen sein.
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World Tour in Wien.
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In Deutschland ist die Star Trek World Tour viel diskutiert und stark kritisiert worden. Die
Einnahmen der gigantischen Welttour, bei der die Besucher die Möglichkeit haben, einen
Rundgang durch die Enterprise D zu machen, blieben hinter den Erwartungen der Veranstalter
zurück.
Nun fliegt die Enterprise ihren nächsten Zielort an. Sie wird am 29. Juni auf dem Wiener
Messegelände in Halle 25 zu sehen sein. Danach ist die Ausstellung täglich von 10:00
Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet. Erwachsene bezahlen für den Eintritt 290 Schilling, Kinder
von 6 bis 14 Jahren 195 Schilling zuzüglich Vorverkaufsgebühr.
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Mulgrew hat geheiratet.
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Nachdem Kate Mulgrew (ST:VOY Janeway) sich vor sechs Monaten mit ihrem Freund Tim Hagan verlobt
hat, haben die beiden nun am 19. April in Florida geheiratet. Die beiden haben ihre Hochzeit
schon lange zuvor geplant und auf die Drehpause zwischen der fünften und sechsten
Voyager-Season gelegt. Die Verlobung mit Hagan war für Mulgrew einer der Gründe, ihre
Arbeit an der Serie teilweise zurückzustellen, was zu heftigen Diskussionen über einen
eventuellen Austritt vor Ende der sechsten Staffel geführt hat.
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Namenschaos auf der Voyager.
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In einem Chat klärte Star Trek-Darsteller Tim Russ (ST:VOY Tuvok) auf, dass es bei den
Dreharbeiten zur Serie Voyager kaum zum Namenschaos zwischen den drei Darstellern Robert Duncan
McNeill (ST:VOY Paris), Robert Picardo (ST:VOY Doktor) und Robert Beltran (ST:VOY Chakotay)
käme. Seit dem ersten Drehtag haben die drei Roberts ihre festen Namen bekommen. McNeill
heisst Robbie, Picardo Bob und Beltran Robert.
Auch über die Spitznamen einzelner Darsteller verlor Russ einige Worte. Er selber wurde
lange Zeit Tripod (Stativ) genannt. Garrett Wang (ST:VOY Kim) hat den Spitznamen GW, und Robert
Duncan McNeill wird ab und an Gas Bag (Schwätzer) genannt.
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Nonsens mit Shatner.
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Regent Entertainment hat die weltweiten Rechte an dem Film "Free Enterprise" gekauft.
In dem unabhängig produzierten Film hat William Shatner (ST:TOS Kirk) eine Hauptrolle
übernommen. Der Nonsens dreht sich um zwei Möchtegern-Filmemacher und
Science-fiction-Fans, die ihr Idol William Shatner treffen. Doch zu ihrer Überraschung
lernen sie ihn als Alkohol-Fan kennen, der es nur auf die Frauen abgesehen hat.
"Free Enterprise" hat auf dem AFI Los Angeles International Film Festival 1998 Preise
in den Kategorien "Bester Film" und "Bestes Drehbuch" erhalten. Bevor der
Film am 4. Juni in Los Angeles ins Kino kommen soll, wird er am 15. Mai auf dem Film-Festival in
Cannes vorgestellt werden.
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Naomi nicht der zweite Wesley.
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In einem Interview verriet Brannon Braga, dass Scarlett Pomers (ST:VOY Naomi) Rolle nicht zum
zweiten Wesley Crusher werden soll. "Wir wollten Naomi als realistisches Kind des 24.
Jahrhunderts darstellen. Sie ist ziemlich neurotisch, und obwohl sie ein cleveres Kind ist, hat
sie genauso auch irrationale Ängste." Laut Braga soll die Beziehung zwischen Naomi und
Seven weiter vertieft werden. Die Szenen zwischen ihr und Seven seien die besten gewesen. Deshalb
sei man auf diese Beziehung zurückgekommen und habe den Blick in der Episode
"Bliss" auf die beiden und den Doktor gelegt.
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Sets in der Presse.
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Nach dem Drehende werden nun grosse Teile der DS9-Sets verschrottet. Nur einige Sets, darunter
viele Teile der Ops und der Promenade, werden von Paramount aufbewahrt. Alle Gegenstände auf
der Promenade, die nicht niet- und nagelfest waren, wurden von den Bühnenarbeitern bereits
entfernt. Zu diesen Gegenständen scheinen auch Odos Büro sowie die Krankenstationen zu
gehören. Beide Räume wurden bereits entfernt. Die Brücke der Defiant existiert
noch; der Maschinenraum wurde allerdings bereits demontiert. Die Ops befindet sich in einem
Zustand des Chaos. Überall liegen Schrauben und Müll herum; alles ist
auseinandergenommen.
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Duchovny ist Fan von Robinson.
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Der Akte X-Special Agent David Duchovny, besser bekannt als Fox Mulder, ist Fan von Andrew
Robinson (ST:DS9 Garak). Wie wir bereits berichteten, hat Garak einen Gastauftritt in der Akte
X-Episode "Alpha". Beim Dreh brachte Duchovny Dialoge aus einigen Filmen von Robinson,
an die Robinson sich selber nicht mehr erinnern konnte.
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INSURRECTION für Hugo nominiert.
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Der neunte Star Trek-Film INSURRECTION befindet sich unter den Nominierungen für den Hugo
Award 1999. Er wurde in der Kategorie "Beste dramatische Präsentation" nominiert.
Unter den Nominierungen befanden sich auch "Dark City", "Babylon 5 - Sleeping in
Light", "Pleasantville" und "The Truman Show".
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Konzert mit Scifi-Sound.
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Nach ihrer Tour in Brasilien haben der Musiker Neil Norman und sein "Cosmic Orchestra"
ein Science-fiction-Konzert veranstaltet. Das Konzert wurde am 24. April in Pasadena, Kalifornien
veranstaltet. Als musikalische Gäste konnten Norman und sein Orchester die Darsteller Tim
Russ (ST:VOY Tuvok), Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris), Robert Picardo (ST:VOY Doktor), Roxann
Dawson (ST:VOY Torres), Garrett Wang (ST:VOY Kim), Jeff Rector sowie die schwedische Rockband
"S.P.O.C.K." begrüssen.
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Seven wird menschlicher.
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Auf der siebten Fedcon in Bonn sprach Jeri Ryan (ST:VOY Seven) auch über die
Weiterentwicklung ihres Charakters in Voyager. Auf die Frage eines Fans, ob Seven zum Ende der
Serie vollständig Mensch sein würde, antwortete Ryan, dass sie eine solche Seven nicht
unterstützen würde, da gerade die Borg-Seite ihres Charakters das Interesse der
Zuschauer wecke. Aber es gibt einen Lichtblick für alle, die Seven noch menschlicher sehen
möchten: Sie wird in der Serie bald lächelnd zu sehen sein.
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Suche nach der gebrochenen Nase.
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Es wird wohl ganz amüsant sein, beim Ansehen des DS9-Finales nach der kaputten Nase zu
suchen. In voller Montur mit Make-up wurde Alaimo ins OP gebracht, konnte aber noch am selben Tag
wieder ins Studio, um weitere Aufnahmen zu machen. Das Spektakel nahm bei einer Szene für
die letzte Episode der Serie seinen Lauf, als Alaimo zusammen mit Avery Brooks (ST:DS9 Sisko)
Aufnahmen für eine Kampfszene machte. Avery Brooks hat versehentlich mit voller Wucht
Alaimos Nase getroffen.
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Ryan ohne Borg-Implantate.
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Im August wird in den USA einer der beiden unabhängig produzierten Filme, die Jeri Ryan
(ST:VOY Seven) vor ihrer Zeit bei "Voyager" gedreht hat, gezeigt werden. "Men Cry
Bullets", so der Titel des Filmes, bei dem Tamara Hernandez Regie führte, ist der erste
Auftritt Ryans in einem Kinofilm. In weiteren Rollen sind Steven Nelson und Honey Lauren zu
sehen. "Men Cry Bullets" wurde auf dem South By Southwest Film Festival 1998 in Austin,
Texas einer der Preisträger.
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Stars spielen Cricket.
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Einige der aus Star Trek bekannten Darsteller werden zusammen mit einigen prominenten britischen
Entertainern an einem Cricketmatch zu wohltätigen Zwecken teilnehmen. Zu dem
Prominenten-Team gehören unter anderem Patrick Stewart (ST:TNG Picard), Colm Meaney (ST:DS9
O'Brien), Schlagerdichter Tim Rice sowie Eric Idle von "Monty Python's Flying Circus".
Die Veranstaltung findet auf dem Woodley Cricket Field in Van Nuys statt.
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Beltran hält siebte Staffel für sicher.
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Robert Beltran (ST:VOY Chakotay) hält eine siebte Staffel der Serie "Voyager"
für sicher. Die Serie habe sich fünf Jahre gehalten und alle vom Gegenteil
überzeugt, die meinten, die Serie aus dem Rennen werfen zu müssen. Es gäbe
unglaubliches Feedback von Fans ausserhalb der USA, was bei den anderen Serien nicht der Fall
wäre. Beltrans Fazit: "Wir schaffen ein siebtes Jahr. Nur wie es danach mit einem Film
aussieht, weiss ich nicht."
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Stewart kommt nach Deutschland.
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Patrick Stewart (ST:TNG) kommt auf eine Convention nach Deutschland. J.G. Hertzler (ST:DS9
Martok) hat dies auf der Fedcon in Bonn erzählt. Stewart wird zu Gast auf der "Galileo
7"-Convention, sein, die am 30. und 31. Oktober in Berlin stattfinden wird. Als Gäste
für die Convention werden ebenfalls William Shatner (ST:TOS Kirk) sowie Avery Brooks (ST:DS9
Sisko) erwartet.
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Kein weiterer Auftritt für Q geplant.
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Derzeit gibt es keine Pläne, Q wieder in die Serie zu integrieren. Dies gab Voyager-Autor
Bryan Fuller in einem Chat bekannt. Die allgemeine Meinung bei Autoren und Produzenten ist, dass
Q im Delta-Quadrant zu heimisch geworden ist. Wenn Q zurückkommt, so Fuller, dann nur, wenn
es der Story dienlich ist. Ausserdem soll er dann wieder in seiner gewohnt boshaften Art
dargestellt werden.
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Dieses und jenes.
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René Auberjonois (ST:DS9 Odo) hat bei einem Casting für die Stimme des
Titelcharakters in der Zeichentrickserie "Cyber 9" teilgenommen.
Der HBO-Film "Dorothy Dandridge" mit Brent Spiner (ST:TNG) wurde abgedreht und soll im
August ausgestrahlt werden.
Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris) spielt in einer Episode der CBS-Serie "Early
Edition" mit, die in den USA am 1. Mai ausgestrahlt wurde.
Der US-Sender ABC hat Star Trek in seinem Rückblick auf das 20. Jahrhundert als eines der
wichtigsten Ereignisse der Sechziger Jahre aufgeführt.
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(Zurück zum Inhalt)
Auch in diesem Jahr war das Bonner Maritim Ziel vieler Star Trek-Fans aus ganz Europa. In der
Erwartung, ihre Stars einmal hautnah erleben zu können, und in der Hoffnung auf Autogramme
bildeten sie schon lange vor Einlass riesige Schlangen. Gekommen waren Jeri Ryan (ST:VOY Seven),
Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris), Gates McFadden (ST:TNG Crusher) und - zum ersten Mal auf
einer deutschen Convention - Leonard Nimoy (ST:TOS Spock). Auch Bruce Boxleitner aus
"Babylon 5" war zu Gast.
Dirk Bartholomä, Veranstalter der siebten Federation Convention, kurz "Fedcon",
begrüsste die Fans des Events, bei dem insgesamt 6'000 Besucher gezählt werden
konnten, persönlich.
Das Problem direkt zu Anfang war die Schwierigkeit, Parkplätze in der Nähe des Hotels
zu finden, da das Maritim längst keine freien Plätze mehr bot. Die Organisation auf der
Con war einer von zwei Schwachpunkten: Um einen guten Platz auf der "Main-Bridge"
erwischen zu können, wo die Schauspieler ihre Panels gaben, drängten sich die Leute
schon bis zu 45 Minuten vor Beginn auf engstem Raum vor der Eingangstür. Sprüche wie
"Wenigstens kann man hier nicht umkippen." wurden zum Zeitvertreib. Erst wenige Minuten
vor Beginn eines Panels wurde die Masse hereingelassen, was viele, die noch vor dem Eingang
warten mussten, während der Star schon sprach, verärgerte.
All diese Strapazen schienen vergessen, als man die Schauspieler endlich auf der Bühne
erblickte. Als erstes zeigte sich John de Lancie (ST:TNG Q). Er wurde erst kürzlich als Gast
bekanntgegeben, und seine Gage bestand lediglich aus den Einnahmen für die Weltpremiere
seines Hörspiels "Spock and Q". Produziert werden diese Hörspiele von der
Firma "Alien Voices", die de Lancie vor zwei Jahren zusammen mit Leonard Nimoy
gegründet hat.
Neben Fragen zu "Alien Voices" erzählte de Lancie davon, wie er mit seiner Familie
mit dem Auto wegfahren wollte. Alle stiegen gerade ins Auto ein, als sein Sohn mit den Worten
"Ich hole nur noch Daddy!" nochmal kurz im Haus verschwand. Er meinte damit seine
Q-Puppe. De Lancie persönlich hält nicht viel vom Merchandising, da nur Paramount sehr
viel Gewinn dadurch erziele.
Robert Duncan McNeill, der danach sein Panel gab, betonte die gute Atmosphäre auf der
Fedcon. Die Deutschen Conventions seien nicht so wie die in Amerika, wo Fans frech Autogramme
verlangen würden. Auf die Frage, ob er wisse, ob die Voyager nach Hause gelangen wird,
antwortete McNeill, dass er davon so wenig wie jeder andere wisse, jedoch sehr dagegen sei es
sich auch nicht vorstellen könne.
Von Deutschland hatte McNeill noch nicht viel gesehen, würde sich jedoch dafür
einsetzen, auf dem Drachenfels zu drehen, falls jemals eine solche Kulisse benötigt werden
sollte. Was auch grosse Zustimmung beim Publikum fand. Unter grossem Beifall der Fans, der jedoch
bald in Entsetzen überging, sang er dann einige Strophen aus dem Titelsong von
"Gilligan's Island".
Mit einem klaren Nein gab Jeri Ryan die Antwort auf die Frage, ob sie jemals Regie für eine
Episode führen wolle. In einer ungewohnt lockeren Art gab sie sich - ungewohnt, weil die
meisten sie nur als Borg Seven of Nine kennen. Bei Versteigerungen, mit denen Ryan die Panels
begann, brachte ein Borg-Implantat, das Ryan scherzhaft als "unterschriebenes Stück
Radiergummi" bezeichnete, ganze 1'150 DM ein.
Als Highlight des gesamten Wochenendes lassen sich wahrscheinlich die Auftritte Leonard Nimoys
beschreiben. Mit dem berühmten vulkanischen Gruss betrat der Darsteller unter grellem
Blitzlicht-Gewitter die Bühne. Er hatte unter anderem ein Video im Gepäck, das
Ausschnitte von den Dreharbeiten zu THE VOYAGE HOME enthielt.
Kleiner, grosser Patzer: Die Technik. Das Video, das eigentlich direkt bei Nimoys erstem Panel
laufen sollte, musste auf den nächsten Tag verschoben werden, da es die Technik-Crew einfach
nicht ans Laufen bekam. Was Buhrufe wie "Sie sind gefeuert" nach sich zog. Und auch
beim zweiten Panel Nimoys zeigten sich technische Mängel: Zwar lief das Video jetzt; jedoch
war man nicht dazu in der Lage, das Video so anzuhalten, dass ein Bild zu erkennen war, wenn
Nimoy Einzelheiten erläutern wollte. Während des Videos erklärte er den Zuschauern
die Tricks, mit denen man die Wal-Szenen hat täuschend echt aussehen lassen: In einzig und
allein einer Szene bekommt man einen echten Wal zu sehen.
Wie Jeri Ryan begann auch Gates McFadden ihre Panels mit Versteigerungen. Auf Drängen der
Fans erzählte sie eine Anekdote um ein Kleid, das sie zu einer Feier, auf die sie mit
Jonathan Frakes (ST:TNG Riker) und Brent Spiner (ST:TNG Data) eingeladen war, anziehen wollte.
Als McFadden gefragt wurde, wie sie den neuen Star Trek-Film schreiben würde, antwortete
sie, dass er aus der Sicht von Spot, Datas Katze, gedreht werden sollte. Das würde
sicherlich interessant werden.
Trotz der Patzer waren die Panels ein voller Erfolg, was insbesondere an der äusserst
geduldigen Haltung der Stars gelegen haben dürfte, die niemals die Ruhe verloren haben, egal
welche Fragen ihnen auch gestellt wurden.
Enttäuschend, dass viele Fans die Stars während der Panels mit persönlichen
Wünschen belästigten. Ein Fan traute sich sogar, Jeri Ryan zu fragen, ob er sie auf der
Bühne umarmen darf. So geht bei jeder Fragestunde fast ein Viertel der zur Verfügung
stehenden Zeit verloren.
Neben den Panels gaben die Stars Autogramme. Auch hier versagte die Organisation der Fedcon. 600
Fans gingen leer aus. Ärgerlich für diejenigen, die einen weiten Weg bis zur
Veranstaltung genommen haben. Eine Fangruppe kam sogar aus Australien nach Bonn. Nur Leonard
Nimoy und Bruce Boxleitner, Captain Sheridan aus "Babylon 5", verkauften ihre
Autogramme - Leonard Nimoy zum Preis von 90 DM! Boxleitner sei so beeindruckt "von den
tollen Fans" gewesen, so eine Sprecherin der Con, dass er nachher doch noch Autogramme
gegeben hat.
Wer es mit den Autogrammen nochmal versuchen möchte, der wird nächstes Jahr die
Möglichkeit haben. Als Gäste sind unter anderem René Auberjonois (ST:DS9 Odo),
Brent Spiner (ST:TNG Data) und Marina Sirtis (ST:TNG Troi) im Gespräch. Auch mit Patrick
Stewart (ST:TNG Picard) werden angeblich Gespräche geführt. Die siebte Fedcon war
gelungen. Anders kann man sich nicht unbedingt die Vorbestellungen für Fedcon 2000
erklären. Bereits über 1'000 Anträge sind bei den Veranstaltern für das
nächste Jahr bereits eingegangen.
(Zurück zum Inhalt)
"Star Trek fasziniert mich einfach. Das Leben im 24. Jahrhundert ist so wie ich mir das
Leben für die Menschheit von heute schon wünschen würde." Paolo Amigo ist
einer von vielen Fans, die ihre Begeisterung für Star Trek auch in Form einer Homepage
umsetzen. Bis zu sechs Stunden täglich investiert der 17jährige Italiener aus Köln
in seine Homepage. Auch wenn er sie ab und zu ganz ruhen lässt.
"Oft braucht man keine Gewalt und kommt mit Diplomatie viel weiter." Das ist für
Amigo der Fakt, auf den bei Star Trek zu achten ist. Doch Amigo macht sich auch Sorgen um die
Zukunft von Star Trek: "Ich finde es sehr schade, dass Paramount Star Trek mittlerweile nur
noch als Geldesel ansieht, und nicht als das, was es wirklich ist: Eine positive Vision wie die
Zukunft sein könnte."
Verstecken muss sich Amigos Homepage sicherlich nicht. Auf der Seite findet man so ziemlich
alles, was mit Star Trek zu tun hat. Insgesamt 40 Megabyte verzeichnet das Angebot mit hunderten
von Bildern, Screensavern, Fonts und Icons. Dazu kommt die grösste Sammlung
deutschsprachiger MP3s.
"Eine solch gelungene und einfache Benutzerführung auf privaten Homepages ist mir
persönlich bisher noch nicht untergekommen." Die Navigation im Stil der Star
Trek-Konsolen, genannt LCARS, hat Amigo letzten März entwickelt.
Angefangen aber hat alles vor über einem Jahr, im März 1998. "Es war damals eine
verdammt kleine Amateurseite, keine fünf Megabyte gross. Bis April 1998 hatte ich sie auf
zehn Megabyte ausgebaut und somit mein Limit beim Webspace-Anbieter erreicht", erzählt
Amigo, der nach seinem Realschulabschluss derzeit die Kaufmännische Schule besucht und
danach mit einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ins Berufsleben einsteigen möchte.
Die momentane Optik entstand von Januar bis März 1999. Viele Probleme mussten gelöst
werden. Die Page sollte sowohl unter Netscape als auch unter dem Internet Explorer einwandfrei
funktionieren, die Menüs mussten für optimale Ladezeiten optimiert werden, und auch die
verschiedenen Auflösungen wollten berücksichtigt werden.
In den letzten 30 Tagen konnte die Seite ganze 1'260 Besucher verbuchen. Und das ist auch Paolos
Ziel: Die Homepage bekannt werden zu lassen. "Mein Ruf als gute Homepage ist mir sehr
wichtig. Deswegen bekommen die Besucher auch so schnell wie möglich eine Antwort auf ihr
Feedback."
Bald steht das nächste Update an. Und dafür hat sich Amigo auch überlegt, den
Besuchern einen Blick hinter die Kulissen der Serie zu gewähren. Doch die Idee hat Amigo
vorerst auf Eis gelegt. Denn ein Blick auf das Copyright und die Methoden, mit denen Viacom gegen
zahlreiche Fanpages im Internet vorgeht, spricht für sich.
Übrigens: Paolo Amigos Homepage ist die einzige uns bekannte deutschsprachige Fanpage, die
für Nicht-Trekkies eine Erklärung parat hält, was Star Trek denn eigentlich
ist.
"The World of Star Trek" ist im Internet unter der URL
http://star.fleet.home.pages.de zu finden.
(Zurück zum Inhalt)
Deep Space Nine endet im Juli, und auch die Voyager wird wohl nicht mehr ewig fliegen. Was kommt
danach? Paramount hat die Antwort: Die ultimative, im Star Trek-Universum angesiedelte Talk-Show:
"Counselor Deanna Troi".
Hier erleben wir hautnah die Probleme des durchschnittlichen Föderationsbürgers.
Für die erste Season sind unter anderem folgende Themen eingeplant:
- "Deanna, mein klingonischer Ehemann ist so grob zu mir!"
- "Holodecks - Segen oder Fluch?"
- "Mein Ferengi-Mann hat zu wenig für mich bezahlt."
- "Hilfe, ich will nicht assimiliert werden!"
- "Ist Widerstand gegen die Borg wirklich zwecklos?"
- "Mein Formwandler-Ehemann schläft nach zehnjähriger Ehe immer noch in seinem
Eimer, und nicht in unserem Ehebett!"
- "Mein Trill-Symbiont ist ein Tyrann!"
- "Minderwertigkeitskomplexe - Nicht einmal die Borg wollen mich..."
- "Beamen? Nein Danke!"
- "Mein Freund war mal eine Eidechse!"
- "Androiden haben's auch nicht leicht!"
Das Thema "Ich hatte Sex mit einem Alien" wurde laut Paramount aber wieder fallen
gelassen. Zusätzlich sollen regelmässig Star Trek-Specials zu anderen Themen gezeigt
werden. Hier die ersten Konzepte:
- "Pon Farr. Das Erotikmagazin für Vulkanier."
- "Der Wunderknabe - Basteln mit Scotty"
- "Kochduell" (Prominente kochen mit Neelix um die Wette)
- "Latinum - Das Wirtschaftsmagazin"
- "Wer will mich? - Klingonische Targs und Tribbles suchen ein Zuhause."
- "Warp & Co - Das Wissenschaftmagazin"
Entstanden nach Ideen und Beiträgen von Claudia Lackerbauer, Rainhard Pamer und Stefan Taing
in der Newsgroup at.freizeit.sf.startrek.
(Zurück zum Inhalt)
DEEP SPACE NINE - STAFFEL 7
Aus aktuellem Anlass finden Sie die neuesten Informationen zu den kommenden DS9-Episoden in den
Spotlights und trekBEAT-Meldungen.
VOYAGER - STAFFEL 5
- Warhead
Die Voyager trifft auf zwei Rassen, die sich im Krieg befinden. Eine von ihnen schiesst
versehentlich eine intelligente Bombe ab, die empfindungsfähig ist und nur dadurch
Befriedigung erlangt, dass sie die andere Rasse vernichtet. Es liegt nun an der Crew der Voyager,
dies zu verhindern. Man schafft es, die Subroutinen der Bombe in den Doktor zu implementieren -
der Doktor wird so zum Sprachrohr der Bombe.
Demnächst:
- Equinox
Die Voyager trifft im Delta-Quadranten auf ein weiteres Föderationsschiff.
(Zurück zum Inhalt)
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Star Wars
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Der deutsche Titel für den neuen Star Wars-Film wurde nun auch offiziell
bestätigt. Wie bereits in der letzten Ausgabe berichtet, wird der Film den Titel Star
Wars: Die dunkle Bedrohung tragen. Gleichzeitig wurde der Starttermin in Deutschland um zwei
Wochen auf den 19. August 1999 vorverschoben. Ob die Premiere auch in Österreich und der
Schweiz früher angesetzt wird, war bis zum Redaktionsschluss bei Fox nicht in Erfahrung zu
bringen.
Inzwischen ist auch der Soundtrack zu Star Wars: Episode One - The Phantom Menace von John
Williams in den Läden erhältlich. Auf der CD enthalten ist auch die Single "Duel
of the Fates", dessen Video inzwischen auf allen Musikkanälen gezeigt wird und auch auf
der offiziellen Star Wars-Homepage zum Download bereit steht. Im Videoclip sind neben
einigen bekannten Szenen aus den zwei Trailern auch neues Material aus dem Film sowie einige
Aufnahmen von John Williams zu sehen, die ihn bei der Aufnahme des Soundtracks zeigen.
Die Vorpremiere von Star Wars: Episode One - The Phantom Menace in San Francisco zugunsten
eines Hilfswerks ist bereits ausverkauft. In Rekordzeit gingen die 1'500 Tickets für je 500
US-Dollar weg. Der Hauptgrund für diesen Erfolg dürfte sein, dass bei dieser
Vorführung am 16. Mai George Lucas persönlich anwesend sein wird. Ebenfalls bereits
ausverkauft ist die Vorpremiere in Los Angeles, bei der Jake Lloyd (Anakin Skywalker) auftreten
wird. Die 1'468 Tickets brachten insgesamt 1,1 Mio. US-Dollar für die Kinder-AIDS-Hilfe
ein.
Gegen Ende von Star Wars: The Phantom Menace wird es eine rund 20 Minuten lange
Kampfsequenz zwischen 3'000 computergenerierten Aliens und 4'000 Androiden-Soldaten geben, die 20
Millionen US-Dollar gekostet haben soll. George Lucas war aber unsicher, wie das Filmende wirkt,
so dass er eine Kopie an Steven Spielberg schickte. Dieser hat sich die Sequenz angesehen und
Vorschläge für einige Änderungen gemacht. Lucas hat daraufhin verschiedene Ideen
von Spielberg aufgegriffen. Als Folge davon musste auch der Komponist John Williams die Filmmusik
für diese Szenen so anpassen, dass die beste emotionale Wirkung erziehlt wird.
Bei der grossen Star Wars-Convention am letzten Wochenende in Denver waren neben Produzent Rick
McCallum folgende Schauspieler aus Phantom Menace zu Gast: Anthony Daniels (C-3PO), Ray
Park (Darth Maul), Brian Blessed (Boss Nass) und Pernilla August (Shmi). Ebenfalls zu Gast war
der Darsteller des jungen Anakin Skywalker, Jake Lloyd, dessen Schwester Madison in Die dunkle
Bedrohung übrigens in einer kleinen Rolle als Amee zu sehen ist. George Lucas selbst war
in Denver nicht anwesend, aber es wurde eine aufgezeichnete, an die Anwesenden gerichtete
Videobotschaft des "Meisters" gezeigt.
Auf der Con in Denver informierte McCallum die Fans darüber, dass die letzten
Änderungen an Star Wars: The Phantom Menace in der letzten Aprilwoche vorgenommen
wurden. George Lucas habe die endgültige Version erhalten, die genau zwei Stunden und sechs
Minuten lang ist. Weiter liess Rick McCallum verlauten, dass die Arbeiten an Episode Two
am 3. Mai 1999 mit einem Treffen des Art Departments offiziell begonnen haben. Die Dreharbeiten
würden schliesslich im Juni 2000 aufgenommen. Sie sollen, wie vermutet, in Australien,
Tunesien, Italien und möglicherweise auch in Portugal stattfinden. Das Casting für den
zweiten Teil werde ab September beginnen, wenn der erste Entwurf des Drehbuchs vorliegt.
Über die Veröffentlichung des neuen Films auf DVD sagte McCallum: "Ich weiss, dass
George Lucas ganz spezielle Pläne für die DVD hat. Die Veröffentlichung wird ein
Ereignis werden, wie es bisher kein zweites für dieses Medium gab." Der Star
Wars-Produzent meinte weiter, dass ganz sicher auch die Original-Trilogie auf DVD erscheinen
werde, nannte aber noch keinen konkreten Termin.
In den USA wurde bekanntgegeben, wo der kommende Star Wars-Film laufen wird. Viele
Kinobetreiber sind nun unzufrieden, weil der Blockbuster dieses Jahres mit "nur" 4'000
Kopien starten wird und weil es ihrer Ansicht nach in den USA ganze Gebiete gebe, in denen nicht
ein Kino den Film zeigen dürfe. Ausserdem sind viele mit der Wahl der Kinos nicht
einverstanden. Lucasfilm hatte bekanntgegeben, dass nur die besten Kinos berücksichtigt
würden. Viele Kinobesitzer fragen sich, was darunter verstanden wird und fühlen sich
von Lucasfilm und Fox unfair behandelt.
Doch auch die Kinobesitzer, die Star Wars: The Phantom Menace zeigen dürfen,
müssen sich verpflichten, den Film zwölf Wochen lang auf derselben Leinwand zu zeigen -
und das wenigstens fünfmal am Tag. Ausserdem dürfen in den ausgewählten Kinos
keine alkoholischen Getränke ausgeschenkt werden. Einen kleinen Sieg konnten die
Kinobetreiber aber doch verbuchen. 20th Century Fox und Lucasfilm haben ihr Vorverkaufsverbot,
über das wir berichtet haben, aufgehoben. Die amerikanischen Fans werden nun die
Möglichkeit bekommen, eine Woche im Voraus - ab dem 12. Mai, 15:00 Uhr - maximal zwölf
Tickets pro Person zu kaufen. Ein Fox-Sprecher dazu: "Es ist ein Kompromiss, den wir nun
eingegangen sind. Die Kinos haben schliesslich einiges an Geld und Ausstattung investiert, um
ihren Kunden den Vorverkaufs-Service anbieten zu können."
Eine weitere Forderung, die George Lucas stellt, ist, dass im Vorprogramm von Star Wars: The
Phantom Menace nur acht Minuten lang Trailer gezeigt werden. Von dieser Zeit beansprucht Fox
zweieinhalb Minuten für eigene Werbung. Jetzt haben einige Studios, darunter Sony, New Line
und Warner Bros., vor, die Werbefilme für ihre kommenden Streifen stark zu kürzen. Sie
erhoffen sich, dass so möglichst viele Trailer die Chance erhalten, in den verbleibenden
fünfeinhalb Minuten vor Star Wars gezeigt zu werden. Viele Trailer von Filmen, die
diesen Sommer erscheinen sollen, werden daher wenn möglich von zweieinhalb auf unter eine
Minute Laufzeit geschrumpft.
Terry Brooks Roman zu Star Wars: The Phantom Menace, der in den USA am 1. Mai erschienen
ist, enthält laut dem Autor diverse Kapitel, die im Film nicht zu sehen sind. Das Buch, das
mit vier verschiedenen Umschlägen erhältlich ist, zeigt ausführlicher als der Film
die Hintergründe der Jedi. Brooks berichtet, dass er beim Schreiben des Romans von George
Lucas und dessen Mitarbeitern wichtige Unterstützung erhalten habe. Er kenne bereits die
Geschichte der kompletten Saga in groben Zügen. Brooks meint, es gehe in Star Wars
eigentlich nur um die Figur des Darth Vader.
In einem längeren Interview mit dem amerikanischen Journalisten Bill Moyers äusserte
sich George Lucas zu verschiedenen Aspekten von Star Wars. Der Frage, ob er sich bewusst
sei, dass er alte Geschichten in ein neues Gewand stecke, entgegnete Lucas: "Ich war mir
dessen sehr bewusst, dass ich mit Star Wars neue Mythen erschaffe, die aber auf
klassischen, mythologischen Motiven basieren. Je mehr ich mich damit befasst habe, desto mehr
habe ich realisiert, dass es sich im Grunde genommen um die gleichen Motive handelt, die schon
vor 3'000 Jahren existierten."
Auf die Frage, ob er schon wisse, was ausschlaggebend dafür sei, dass Anakin zur dunklen
Seite der Macht wechseln wird, antwortete Lucas: "Ja, ich weiss, was dafür
verantwortlich ist. Die Grundlage dazu wird im kommenden Film geschaffen. Es geht dabei um die
dunkle und die helle Seite, die guten und die schlechten Kräfte. Sie sind die einfachsten
Teile einer komplexen, kosmischen Konstruktion."
Über seine Inspiration für Darth Maul meinte er: "Ich versuchte, jemanden zu
finden, der es mit Darth Vader, der einer der bekanntesten Bösewichte überhaupt ist,
aufnehmen kann. Also sahen wir uns einige Verkörperungen des Bösen in den verschiedenen
Religionen, aber auch in der griechischen Mythologie an und kreierten daraus unseren neuen
Charakter. Viele böse Charaktere haben Hörner, und die rote und schwarze Farbe wirkt
zudem aggressiv."
Dazu, ob er sich das Publikum vorstelle, wenn er ein Drehbuch schreibe, meinte George Lucas:
"Nein. Ich mache diese Filme mehr für mich als für jemand anderen. Ich bin
glücklich, dass die Sachen, an die ich glaube und die mir gefallen, auch so vielen anderen
Freude bereiten. Aber das funktioniert nicht immer. Ich habe mehr als einen Film gemacht, den
niemand gemocht hat."
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Akte X
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Seit dem 23. April geniessen David Duchovny und Gillian Anderson ihre letzte
X-Files-Sommerpause. Die Dreharbeiten für die siebte und letzte Staffel werden im
Spätsommer beginnen.
Direkt nach Abschluss der siebten Season in einem Jahr soll Duchovny zufolge die Produktion des
zweiten Akte X-Kinofilms beginnen. Das Drehbuch wird wieder Chris Carter selbst schreiben.
Ob ihm auch Frank Spotnitz wieder als Co-Autor zur Verfügung stehen wird, ist noch nicht
sicher. In den letzten Wochen verdichteten sich Gerüchte, wonach Spotnitz die Akte
X-Produktion nach der jetzt abgeschlossenen, sechsten Staffel verlassen wird. Gedreht wird
der zweite Film, bei dem übrigens auch wieder die drei Darsteller der Lone Gunmen, Mitch
Pileggi, William B. Davis und Mimi Rogers dabei sein sollen, in und um Los Angeles sowie an
einigen exotischen Schauplätzen.
Chris Carter zufolge soll bereits zwei Jahre später der dritte Film erscheinen. In den
beiden kommenden Streifen sollen die Ausserirdischen und die Kolonisation das Hauptthema bilden.
Offenbar wurden die Verträge mit beiden Hauptdarstellern bereits unterzeichnet.
Am 2. Mai lief auf Fox eine weitere Akte X-Folge bei der die Lone Gunmen im Mittelpunkt
stehen. "Three of a Kind", so der Titel der Episode, ist eine Fortsetzung der beliebten
Folge "Unusual Suspects" ("Die unüblichen Verdächtigen") aus der
letzten Staffel, spielt aber zehn Jahre später.
David Duchovny, der für seine Regiearbeit bei der Episode "The Unnatural"
ausgezeichnete Kritiken erntete, wurde am 24. April 1999 zum ersten Mal Vater. Duchovnys Ehefrau,
die Schauspielerin Tea Leoni, gebar ein gesundes, 52 cm grosses und 3'750 g schweres
Mädchen. Den Namen des Kindes wollten Duchovny und Leoni vorerst nicht verraten.
Unbestätigten Gerüchten zufolge soll das Mädchen Madelaine West Duchovny heissen.
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Babylon 5/Crusade
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Erstmals wurde das Poster, mit dem der amerikanische Sender TNT für die Serie Crusade
wirbt, gezeigt. Man sieht die drei Gesichter von Technomagier Galen (Peter Woodward), Captain
Gideon (Gary Cole) und Dureena (Carrie Dobro) in Nahaufnahme. Darunter ist ein Nachthimmel mit
dem Raumschiff Excalibur abgebildet. Der Text lautet: "the renegade rangers. if they don't
find a cure, we're history." Als Untertitel ist "A Special limited series beginning
June 9th." zu lesen.
Zum Ende von Babylon 5 im deutschsprachigen Raum hat sich am 24. April 1999 J. Michael
Straczynski persönlich bei seinen Fans mit folgenden Worten bedankt: "Please convey to
those on de.rec.sf.babylon5.misc my thanks, both to them and to all the B5 fans in
Germany, Austria and Switzerland. It's amazing to watch the end of the show roll out across the
planet, with each new country experiencing the conclusion in a new wave each time. Pardon the
spellings and grammar in what follows, this is massively ugly on my part, all from memory, but:
Meinen Deutsch ist nicht gut, aber zu alles B5folk auf de.rec.sf.babylon5.misc, Deutschland,
Östterreich und Switzerland: Danke Sie. jms"
Die von Pro Sieben durchgeführte Zuschauerbefragung, welche Season von Babylon 5
nochmal gezeigt werden solle, wurde zwar abgeschlossen, aber das Resultat wurde noch nicht
bekanntgegeben. Der Sender begründet dies folgendermassen: "Die Lizenzverhandlungen
dauern ein bisschen, und wir können erst das Ergebnis bekanntgeben, wenn uns der Vertrag
vorliegt. Bitte habt noch ein wenig Geduld - wir müssen uns an diesen Ablauf
halten."
Die Episode "Sleeping in Light" ("Der Weg ins Licht") wurde in der Sparte
"Best Dramatic Presentation" für den Hugo Award nominiert. Dort muss die
Babylon 5-Abschlussfolge gegen die Kinofilme Dark City, Pleasentville,
INSURRECTION und The Truman Show antreten.
Für ihre Rolle als Susan Ivanova wurde Claudia Christian vom britischen
Science-fiction-Magazin "SFX" zur "sexiest woman in Sci-Fi" gewählt.
Wohl um dies zu beweisen, wird sich die Schauspielerin in der amerikanischen Septemberausgabe des
Herrenmagazins "Playboy" hüllenlos präsentieren.
Der Babylon 5-Erfinder J. Michael Straczynski ist nun auch im Weltall verewigt. Das Kitt
Peak Observatorium in Tuscon, Arizona hat einen 1992 entdeckten Asteroiden auf den Namen
"8379 Straczynski" getauft. Straczynski fühlte sich sehr geschmeichelt und meinte
dazu: "Finally, I'm a rock star..."
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TV-Serien
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Der Stargate-Vierteiler "Invasion" wird an zwei nacheinander folgenden Tagen
ausgestrahlt. Am Mittwoch, den 12. Mai sendet RTL II die ersten beiden Teile, am Donnerstag, den
13. Mai folgt die zweite Hälfte. Beginn der zwei Doppelfolgen ist jeweils um 20:15 Uhr. Wie
und wann es danach mit erfolgreichen Serie Stargate weitergeht, ist derzeit noch unklar.
Auf Anfrage wurde uns von RTL II folgendes mitgeteilt: "Leider sind wir derzeit noch nicht
im Besitz der Senderechte für die zweite Staffel der Serie Stargate. Das heisst, wir
können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht definitiv sagen, ob und wann wir sie zeigen
werden."
ProSieben wiederholt die kurzlebige Mystery-Serie Dark Skies - Tödliche Bedrohung.
Der Pilotfilm wird am Donnerstag, den 27. Mai um 20:15 Uhr ausgestrahlt werden. Die übrigen
Episoden der Serie, in der auch Jeri Ryan (ST:VOY Seven) eine wiederkehrende Rolle spielte,
werden ab dem 1. Juni jeweils dienstags um 21:20 Uhr gezeigt.
Immer noch nicht entschieden ist über die Zukunft von Chris Carters Millennium. Da
die Quoten der dritten Staffel in den USA bei guten Januar- und schwachen Februar-Ergebnissen
ziemlich schwanken, besteht die Gefahr einer Einstellung immer noch. Fox konnte sich zu diesem
Schritt allerdings noch nicht entschliessen, ordnete aber an, dass die laufende Season nicht mit
einem Cliffhanger enden soll. Trotzdem gab das Studio grünes Licht für einen
siebenteiligen Story-Arc. Produzent Chip Johannessen meint zur derzeitigen Situation: "Falls
die sieben Folgen nicht funktionieren und die Zuschauer darauf nicht positiv reagieren, wird
Millennium im Herbst nicht zurückkehren."
Die Firma NewTek produziert für das Bohbot Kids Network eine Starship
Troopers-Trickserie, die auf dem gleichnamigen Kinofilm basiert. Der Sender hat vorerst 40
halbstündige Episoden geordert. Die Serie, die diesen Herbst starten soll, trägt den
Titel Starship Troopers: Bug Wars.
Steven Spielberg plant gemeinsam mit dem amerikanischen Sci-Fi-Channel eine zehnteilige Miniserie
über Alienentführungen mit dem Titel Taken. Die Produktion des Projektes, das
rund 40 Millionen US-Dollar kosten wird, beginnt in diesem Sommer. Die Story von Taken,
deren Grundlage von Steven Spielberg entwickelt worden ist, thematisiert Entführungen durch
Ausserirdische und erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte. Die jeweils zwei Stunden langen
TV-Filme werden ab Herbst 2000 ausgestrahlt.
Die 18jährige Jessica Alba, die einige Gastauftritte in Beverly Hills, 90210 hatte
und auch im Kinofilm P.U.N.K.S. zu sehen war, wurde für die Hauptrolle in der
futuristischen Serie Dark Angel verpflichtet. Dark Angel ist das erste Fernsehprojekt von
James Cameron. Alba wird Max darstellen, einen Prototypen eines genetisch verbesserten Menschen,
der seinen militärischen Schöpfern entkommen ist und nun durch den Untergrund vom San
Francisco des 21. Jahrhunderts gejagt wird. Die Serie soll im nächsten Jahr auf Fox
starten.
Buffys neuer Freund ab der vierten Season wird Riley Finn heissen. Welcher Jungschauspieler den
begehrten Part übernehmen wird, wurde noch nicht entschieden. Seth Green, der bei Buffy -
Im Bann der Dämonen den Werwolf Oz spielt, wird auch in der kommenden Season der Serie
um die junge Vampirjägerin dabei sein. Der Ire Glenn Quinn, bekannt aus der Serie
Roseanne, wird bei der Buffy-Spin-Off-Serie Angel mitspielen. Er wird die
Rolle von Whistler übernehmen, der als irischer Dämon beschrieben wird.
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Kinofilme
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David S. Goyer, der schon die Drehbücher zu Blade und Blade 2 geschrieben hat,
wurde von Angry Films beauftragt, den Roman Phoenix without Ashes von Harlan Ellison
drehbuchgerecht aufzubereiten. Phoenix without Ashes soll von Sony mit einem grossen
Budget verfilmt werden und erzählt die Story von Menschen in einer fernen Zukunft, die
glauben, auf einem Planeten zu leben. Tatsächlich sind sie Teil einer perfekten Illusion,
denn die "Erde" ist ein riesiges Raumschiff mit 400 Biospähren.
Der dritte Crow-Kinofilm, der den Titel The Crow: Salvation tragen wird, hat
Verspätung. Der Film, der auf einem Drehbuch von Millennium-Produzent Chip
Johannessen basiert, wird nicht wie geplant zu Halloween in die amerikanischen Kinos kommen,
sondern frühestens im März des kommenden Jahres. Die Fans der Krähe können
sich die Wartezeit aber mit der TV-Serie The Crow: Stairway to Heaven verkürzen, die
bei uns demnächst auf Video veröffentlicht werden wird.
Richard Hatch hat eingesehen, dass sein geplanter Film, der auf der TV-Serie Kampfstern
Galactica basieren sollte, nicht realisierbar ist. Er musste feststellen, dass
ausschliesslich Universal die Rechte an Kampfstern Galactica hat, ganz gleich ob für
TV- oder Kino-Projekte. Er konnte es allerdings nicht unterlassen, seinen Konkurrenten Glen
Larson zu kritisieren: "Ein Film, wie er von Larson geplant wird, wird eine herbe
Enttäuschung für alle Fans, wenn kein einziger der früheren Schauspieler im Film
mitspielen wird."
Paramount hat sich die Filmrechte am Roman Das Ende der Ewigkeit (End of Eternity)
von Isaac Asimov gesichert. Das Drehbuch wird zur Zeit von Gary Goldman geschrieben, der auch
schon das Script zu Total Recall verfasst hat. Bei der Zeitreise-Story soll Ridley Scott
(Blade Runner) Regie führen. End of Eternity dreht sich um den
"Eternal" Andrew Harlan, der aus dem 95. Jahrhundert stammt und dafür
zuständig ist, in verschiedenen Zeiten kleine Korrekturen durchzuführen.
Jerry O'Connell wird bei Mission To Mars eine Rolle übernehmen. Der ehemalige
Sliders-Star wird an der Seite von Gary Sinise, Tim Robbins und Don Cheadle unter der
Leitung von Regisseur Brian DePalma im kommenden Science-fiction-Film von Disney spielen.
Neben Disney arbeitet auch Warner an einer Mars-Mission. Im Film mit dem schlichten Titel
Mars stirbt nach der Landung auf dem roten Planeten ein Crewmitglied nach dem anderen, bis
nur eines übrigbleibt. Dieses muss mit Hilfe einer Astronautin, die im Orbit mit einem
Raumschiff wartet, aus dem Gefahrenbereich herauskommen. Die Hauptrolle in Mars, der noch
vor Mission To Mars im April 2000 in die Kinos kommen soll, wurde Ben Affleck angeboten.
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