24. September 1999 - Ausgabe 55 - "More Than Words"
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Wir starten den webBEAT.
Nach sechs Monaten Konzeption und Vorbereitung startet der Corona Newsletter am 1. Oktober in
Zusammenarbeit mit dem DSi unter http://startrek.www.de mit
dem webBEAT in das tägliche Newsgeschäft ein. Die Entwicklung der letzten Wochen -
derzeit spriessen neue Star Trek-Newsletter und -Newsdienste aus dem Boden wie nie zuvor - hat
gezeigt, dass hier durchaus Handlungsbedarf besteht.
Mit einer stark vergrösserten Redaktion werden Sie so ab nächstem Monat auf den Corona
Webseiten unter http://www.sftv.ch/corona täglich
aktualisiert die neuesten News aus dem Star Trek-Universum finden. Lustige Details,
Hammermeldungen, interessante Hintergrunddetails, Einschaltquoten und mehr gibt es dann immer
aktuell auf unserer Homepage.
Bei wichtigen Anlässen wird es in Zukunft verstärkt "Breaking News" geben.
So wollen wir Sie, unsere Leser, in Zukunft immer auf dem Laufenden halten, was Star Trek
angeht. Wer Interesse daran hat, Mitglied im Team des webBEAT zu werden, der schreibt eine eMail
an webbeat@sftv.ch.
Pfeiler des Ganzen wird aber weiterhin der Corona Newsletter bleiben, der weiterhin in mehr oder
weniger regelmässigen Abständen herausgegeben werden wird. Dies sind normalerweise alle
vier Wochen - jedoch werden Sie in den nächsten acht Wochen gleich drei neue Ausgaben
erwarten. Dem Vorsatz "Es bleibt alles anders", mit dem wir eine der ersten Ausgaben
betitelt haben, möchten wir dabei vor allem treu bleiben. Deswegen werden in Zukunft auch im
Newsletter selber einige Änderungen anstehen.
Nun aber noch etwas in eigener Sache: Mit dieser Ausgabe ist Philipp Ruch von seinem Posten als
Chefredakteur des Newsletters zurückgetreten. Er verlässt somit die Redaktion - auch,
wenn er weiterhin als Herausgeber für den Newsletter tätig sein wird. Philipp Ruch hat
Anfang 1997 die erste Ausgabe des "Star Trek-Newsletters" für ein Berner
Trekdinner herausgegeben - und somit den Grundstein für die späteren Projekte WOR/M,
Storm und Corona gelegt.
Innerhalb des letzten Jahres hat der Corona seine Leserzahl mehr als verdoppelt - und ist somit
der meistgelesene Star Trek-Newsletter im europäischen Raum geblieben. Philipp Ruch gibt den
Newsletter nun, nach zweieinhalb Jahren Führung, ab. Wir wünschen ihm für seine
weiteren Wege viel Glück und alles Gute. Die Lücke, die durch den Wechsel in der
Chefredaktion entstanden ist, wird von unserem neuen stellvertretenden Chefredakteur Sebastian
Lorenz gefüllt.
Nach diesem Statusbericht wünschen wir Ihnen viel Spass bei der Lektüre der neuen
Ausgabe und hoffen, dass Sie am 1. Oktober dabeisein werden, wenn der webBEAT startet.
Dennis Horn
Chefredakteur
1. trekBEAT
2. Nitpicker's Guide: DS9 154-157
3. Webwatcher: Mr. Video Productions
4. Fan Fiction
5. Smile Fiction
6. Episodenlogbuch
7. Subspace Link
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Troi auf der Voyager.
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Nach Jonathan Frakes (ST:TNG Riker) und LeVar Burton (ST:TNG LaForge) wird es in der sechsten
Staffel der vierten Star Trek-Serie "Voyager" erneut zu Gastauftritten alter TNG-Stars
kommen. Der Auftritt von Marina Sirtis (ST:TNG Troi) und Dwight Schultz (ST:TNG Barclay) wurde
inzwischen von Paramount offiziell bestätigt.
In der Episode "Pathfinder", die Teil der sechsten Serienstaffel sein wird, wird es
für die Fans der Serie ein Wiedersehen mit Marina Sirtis, die zuletzt in INSURRECTION auf
der Leinwand zu sehen war, sowie dem Gastdarsteller Dwight Schultz (ST:TNG Barclay), der als
"Murdoc" aus dem A-Team bekannt geworden ist und zuletzt in FIRST CONTACT zu sehen war,
geben.
Die Episode soll allerdings nicht im Delta-Quadranten, wo die Voyager verschollen ist, spielen,
sondern auf der Erde. Die Story: Barclay versucht, Kontakt mit der Voyager aufzunehmen und
erstellt sich das ganze Schiff per Simulation auf einem Holodeck. Seine Holosucht, die aus
TNG-Zeiten noch allzu gut bekannt sein sollte, verfolgt ihn dabei allerdings wieder: Er wird
süchtig, und wendet sich alsbald an Counselor Troi.
Marina Sirtis hat diese Season ebenfalls einen Fernseh-Gastauftritt in der Serie "Mission
Erde".
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Neue Star Trek-Briefmarke.
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In den Vereinigten Staaten ist kürzlich erneut eine Briefmarke mit Star Trek-Motiv
erschienen. Die US-Postbehörde hat eine Briefmarke zum 33. Jahrestag der Erstausstrahlung
von Star Trek herausgegeben. Die Marke zeigt die erste Enterprise, die vom
Taschenbuch-Illustrator Keith Birdsong gezeichnet wurde, und kostet - passend zum Jahrestag - 33
Cent.
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Corona und TREKminds.
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Der Corona ist eine Partnerschaft mit dem Internet-Radioprogramm TREKminds eingegangen. Der
Corona Newsletter produziert zu diesem Zweck den "Corona Newsflash", der zukünftig
mit den neuesten News alle zwei Wochen in TREKminds zu hören sein wird. Im Gegenzug dazu
liefert der Corona im Newsletter und im webBEAT jeweils
aktuelle Informationen über TREKminds.
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Takei protestiert im Radio.
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Star Trek-Darsteller George Takei (ST:TOS Sulu) hat einer Radiostation in Los Angeles ein
Interview gegeben. Das Interview, das mit Takei per Telefon geführt wurde, dauerte etwa 15
Minuten und behandelte den Protest gegen das Fehlen asiatischer Schauspieler in amerikanischen
Produktionen, der eine Woche zuvor in den USA stattfand.
Takei warb für seine offizielle Homepage, auf der Interessierte herausfinden können,
wie sie mit den Organisationen in Kontakt treten können, die hinter der Protestaktion
stehen.
Takei rief ausserdem seine Fans dazu auf, Snailmails an die Filmfirma Paramount zu schicken. Er
steht weiterhin hinter der Idee, eine neue Star Trek-Serie ins Leben zu rufen, die auf seinem
Seriencharakter, Captain Hikaru Sulu, basiert.
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Star Trek-Macher als Gastsprecher.
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An der UCLA (University of California at Los Angeles) wird im Herbst ein Kurs mit dem Titel
"Produktion einer Fernsehserie in der heutigen Zeit" angeboten. Die Liste der
Gastsprecher, die für diesen Kurs sprechen werden, liest sich wie ein Who-Is-Who zum Thema
Star Trek. Dabei sein werden unter anderem Rick Berman, LeVar Burton (ST:TNG LaForge), Michael
Dorn (ST:TNG Worf), Jonathan Frakes (ST:TNG Riker), Leonard Nimoy (ST:TOS Spock), William Shatner
(ST:TOS Kirk), Armin Shimerman (ST:DS9 Quark), Patrick Stewart (ST:TNG Picard) und George Takei
(ST:TOS Sulu).
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Star Trek bei Premiere World.
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Der neue Premiere-Kanal "Premiere World" wird die letzten 16 Episoden der siebten und
letzten "Deep Space Nine"-Staffel ausstrahlen, die in Deutschland bisher noch nicht zu
sehen waren. Die Ausstrahlung wird in zwei Teilen stattfinden und startet am 6. Oktober mit der
Episode "Die verlorene Tochter" ("Prodigal Daughter"). Nach der Ausstrahlung
der ersten acht Episoden werden die anderen acht Episoden im November gezeigt - alle noch vor der
offiziellen deutschen Erstausstrahlung auf Sat.1. Die weiteren Sendetermine werden rechtzeitig im
webBEAT auf der neuen Corona Homepage bekannt gegeben.
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Sat.1 tauscht Episoden.
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Nach langer Abstinenz flimmern seit zwei Wochen neue Episoden von "Deep Space Nine"
über die deutschen Mattscheiben. Mit der Folge "Das Gesicht im Sand" ("Image
in the Sand") gab es den Auftakt zu 26 neuen Episoden der siebten und letzten Serienstaffel.
Doch bereits jetzt schwingt bei Sat.1 wieder das Episodenkarussell. Dies wurde durch eine
Pressemitteilung des Senders bekannt.
Getroffen hat es die beiden Episoden "Sarina" ("Sarina") sowie "Verrat,
Glaube und gewaltiger Fluss" ("Treachery, Faith and the Great River"), die am 2.
und 9. Oktober ausgestrahlt werden sollten, und nun in umgekehrter Reihenfolge zu sehen sein
werden. Interessantes Detail am Rande: Der Tausch der beiden Episoden bringt sie erst in die
richtige Reihenfolge, die von der Ausstrahlung in den USA vorgegeben wurde.
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Neue DVDs zu Weihnachten.
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Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft werden neue Star Trek-DVDs auf dem deutschen Markt
erscheinen. Darunter befinden sich auch die DVD-Versionen der letzten Star Trek-Filme FIRST
CONTACT und INSURRECTION. Zusätzlich dazu sollen digital überarbeitete Versionen von
GENERATIONS sowie des ersten Star Trek-Filmes auf den Markt kommen. Alle Filme sollen mit
Background-Infos, bisher unveröffentlichten Szenen und Synchronisationen in Deutsch,
Englisch und Französisch aufwarten.
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Biller doch nicht als Produzent.
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Nachdem Ex-Voyager-Autor Kenneth Biller nach dem Ausstieg von Ron Moore wieder in das Team
aufgenommen wurde, gab es Gerüchte, dass er schon bald den Job des ausführenden
Produzenten übernehmen würde. Doch inzwischen hat Biller für eine neue Serie beim
WB-Network unterschrieben. Ob er nun wirklich Produzent auf der Voyager wird, darf bezweifelt
werden.
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Darren will auf die Voyager.
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Singen ist Leidenschaft: James Darren (ST:DS9 Fontaine) möchte die Singerei nicht an den
Nagel hängen. 15 Jahre lang hat er hinter der Kamera arbeiten müssen und möchte
Fontaine nicht einfach vergessen. Den Produzenten der Voyager hat Darren nun vorgeschlagen, auch
die Reisen durch den Delta-Quadranten musikalisch zu hinterlegen.
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Zukunft von UPN nicht gesichert.
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Die Firma Viacom, Besitzerin der Filmfirma Paramount, will ihren Anteil am US-Network UPN
verkaufen, auf dem auch die vierte Star Trek-Serie "Voyager" zu sehen ist. Viacom
hält einen Anteil von 50 % an dem Network. Laut Firmensprechern konnten mit UPN keine
Gewinne eingefahren werden, weshalb der Federal Communications Commission (FCC) der
Verkaufswunsch mitgeteilt wurde.
Die FCC sieht nun Probleme darin, einen potentiellen Käufer für das Network zu finden,
da es auch nicht ganz aus dem Verkehr gezogen werden soll. Ein Verkauf des Networks könnte
sich auch auf "Voyager" auswirken. Für die Serie werden allerdings keine
Änderungen erwartet, da sie erwartungsgemäss auch nur noch zwei Jahre laufen wird.
Etwas anders sieht es mit der Serie V aus. Sollte die Serie, wie auch "Voyager", von
einem grossen Network - und nicht wie "Deep Space Nine" in Syndication - ausgestrahlt
werden, wird sie wahrscheinlich beim Sender CBS landen.
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Pomers wieder auf der Voyager.
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Scarlett Pomers (ST:VOY Naomi) dreht zur Zeit an einer Folge der Serie "Hang Time".
Zusätzlich arbeitet sie zur Zeit an einem Werbespot für "Halls Husten-Drops"
auf Neuseeland, wo derzeit Winter ist.
Pomers soll demnächst in ihrer Rolle an Naomi Wildman auch wieder in der sechsten
Voyager-Staffel zu sehen sein. Sie ist kurzfristig an die Sets der Serie gereist, um eine Szene
mit Jeri Ryan (ST:VOY Seven) zu drehen. Pomers musste für die Episode "The Voyager
Conspiracy" einen Tag auf der Voyager verbringen - und hat ab der Episode ein neues Outfit,
das sie selbst als "einen dieser orangenen Overalls mit einem purpurnem Hend und einem
gelben Muster" beschreibt.
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Neues aus der Wissenschaft.
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Wissenschaftlern ist nun ein grosser Schritt in Richtung Kernfusion gelungen. Sie haben es
geschafft, eine Maschine zu entwickeln, die Plasma herstellen kann. Dieses wird zum Verschmelzen
von Atomen bei der eigentlichen Fusion benötigt. Die Reaktionen lassen sich nun viel
stabiler vornehmen.
Die NASA hat unterdessen bekanntgegeben, dass ihre Astronauten auf der neuen internationalen
Raumstation ISS ein tricorder-ähnliches Gerät mit sich tragen werden. Das Gerät,
das etwa die Grösse eines Softballs haben soll, soll unter anderem Kameras, Sensoren und ein
Display beinhalten. Ausserdem reagiert es auf gesprochene Befehle. Bis zur Fertigstellung des
Gerätes werden allerdings noch etwa drei Jahre vergehen.
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deBoer will heiraten.
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Nicole deBoer (ST:DS9 Ezri Dax) will heiraten. Sie gab dies in mehreren Internet-Foren bekannt.
Sie ist bereits seit einem Jahr mit ihrem Freund John zusammen. deBoer zu der Hochzeit: "Ich
kann das kaum glauben. Aber es ist wahr, und ich könnte nicht glücklicher sein."
Die Hochzeitspläne der Star Trek-Darstellerin, die für ein Jahr in der dritten Star
Trek-Serie "Deep Space Nine" zu sehen war, wurden inzwischen von ihrem Fanclub
bestätigt.
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"Das ungewisse Dunkel" auch in Deutschland.
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Der Zweiteiler "Das ungewisse Dunkel" ("Dark Frontier") wird in Deutschland
ausgestrahlt. Zuletzt gab es Gerüchte darüber, dass die Doppelepisode aus der
fünften "Voyager"-Staffel in Deutschland aufgrund von zu hoher Gewalt nicht
ausgestrahlt werden und nur auf Video erhältlich sein sollte. Der Film wird aber beim
Privatsender Sat.1 zu sehen sein - allerdings um einige gewalttätige Szenen gekürzt.
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Voyager geht in Jahr 6.
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Voyager-Hauptdarstellerin Kate Mulgrew (ST:VOY Janeway) ist voller Erwartung auf das sechste
Jahr ihrer Serie. In einem Interview mit der amerikanischen Zeitung New York Times erzählte
sie: "Ich würde sagen, dass die Atmosphäre der Serie viel freier, viel
persönlicher und viel gefährlicher ist, wenn es jetzt in das sechste Jahr geht. Wir
sprechen jetzt eine breitere Zielgruppe an: Die, die 'Deep Space Nine' gesehen haben, und die,
die das sehen wollen, was wir tun."
Die ersten Episoden der neuen Staffel seien nicht nur viel persönlicher, sondern auch um
einiges extravaganter: "Sie sind extravagant. Und das in jeder Beziehung. Wir haben
länger und härter an jeder einzelnen Episode gearbeitet, und in jede Episode auch um
einiges mehr Geld gesteckt."
Inzwischen ist in den USA der Cliffhanger "Equinox, Part 1" mit der Fortsetzung
"Equinox, Part 2" aufgelöst worden. UPN machte aus der Season Premiere einen
Filmabend: Direkt vor der Weltpremiere von "Equinox, Part 2" wurde der Cliffhanger aus
der fünften Staffel nochmal wiederholt.
Bei den Quoten konnte sich Voyager gut behaupten. Die Wiederholung von "Equinox, Part
1" sahen sich 4,7 Millionen Zuschauer an; bei "Equinox, Part 2" schnellte die Zahl
nach oben - die Auflösung verfolgten 6,9 Millionen Zuschauer. Damit plazierte sich UPN
gleich hinter FOX an fünfter Stelle - und liess das WB-Network hinter sich.
Die Quote von "Equinox, Part 2" ist ausserdem die höchste seit "Dark
Frontier", welches bei den Overnight Ratings im Februar 7,2 Millionen erhaschen konnte.
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Marina Sirtis ohne Tochter.
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Normalerweise wird es bekanntgegeben, wenn man eine Tochter hat oder bekommt. Marina Sirtis
(ST:TNG Troi) hat es nun genau anders herum getan: Sie gab offiziell bekannt, dass sie keine
Tochter hat. Dieses Gerücht wurde durch eine Homepage im Internet verbreitet. Sirtis dazu:
"Es gibt keine offizielle Website über mich. Wenn es jemals eine geben wird, dann werde
ich meine Fans das wissen lassen."
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Keine Spielfiguren mehr.
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Die Firma "Playmates" stellt ab dem Jahr 2000 ihre Produktion von Star
Trek-Spielfiguren ein. Das gab sie in einer offiziellen Presseerklärung bekannt. Nach den
Angaben in der Erklärung waren die Verkaufszahlen in letzter Zeit stark
rückläufig. Dazu seien Probleme mit den Lizenzen gekommen, so dass die Firma
beschloss, nicht weiter zu produzieren. Die Produktion für 1999 wird aber trotzdem noch
fertiggestellt werden.
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Stewart als Dr. Who.
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Derzeit kursieren im Internet Gerüchte darüber, dass Star Trek-Darsteller Patrick
Stewart (ST:TNG Picard) die Hauptrolle im kommenden Kinofilm "Dr. Who" übernehmen
soll. Neben ihm sei Laurence Fishburne, der zuletzt im Überraschungserfolg "The
Matrix" an der Seite von Carrie-Anne Moss und Keanu Reeves zu sehen war, Kandidat für
die Titelrolle. "Dr. Who" soll sehr "britisch" werden - und laut einer
englischen Wochenzeitung "grösser als Bond".
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Das letzte Interview mit Kelley.
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DeForest Kelley (ST:TOS McCoy) gab sein letztes Interview dem amerikanischen Starburst-Magazin.
Dort sprach er über Conventions, Shatner und Nimoy, die sechs ersten Star Trek-Filme, die
neuen Serien sowie die Star Trek-Vision.
"Ich war nie richtig zufrieden mit meiner Arbeit", erzählte Kelley über seine
Arbeit den den sechs ersten Star Trek-Filmen. "Ich mochte THE VOYAGE HOME mehr als alle
anderen Filme." Der Film hatte für ihn gute komödiantische Elemente. Aber auch THE
SEARCH FOR SPOCK habe Kelley aufgrund der guten dramatischen Elemente sehr gut gefallen.
Ein Science-fiction-Fan sei Kelley allerdings noch nie gewesen. Weder vor noch nach seiner Arbeit
an Star Trek: "Star Trek hat mich nicht zum Science-fiction-Fan gemacht." Die neuen
beiden TNG-Spin-offs, "Deep Space Nine" und "Voyager" hat Kelley nie
gesehen.
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Neue Gerüchte um Serie V.
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Die Gerüchteküche um Serie V brodelt weiter. Die laufende Serie "Voyager"
oder der geplante zehnte Film sind dabei zur reinen Nebensächlichkeit geworden. Obwohl sich
das Gerücht über ein angebliche Akademieserie stur hält, gibt es von Seiten der
Serienmacher ausschliesslich Dementi. Star Trek-Produzent Rick Berman zu den Gerüchten:
"Wenn diese Gerüchte stimmen würden, würde ich mich wundern, wie das alles an
die Öffentlichkeit gekommen ist." Berman bezeichnete den Stand der Dinge in einem
Interview zwar als fortgeschritten; ein Wo, Was und Wann stehe allerdings noch nicht fest.
Paramount hat sich trotzdem weiter im Dementieren zu üben, denn es kommen immer neue
Gerüchte über den vierten Enterprise-Ableger auf. Das neueste Gerücht: "Star
Trek: Excellent". Von der angeblichen Serie heisst es, man wolle mit ihr vollkommen neue
Gebiete in einem weit von der Föderation entfernten Bereich erschliessen, und somit zu den
alten Star Trek-Wurzeln zurückkehren.
Aus den Paramount-Büros gibt es weiterhin nichts neues: Eine neue Serie wird es zwar geben.
Mehr steht derzeit aber noch in den Sternen.
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Neue TREKminds-Ausgabe erscheint.
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Am 25. September erscheint eine neue Ausgabe der Internet-Radiosendung TREKminds, einer
Gemeinschaftsproduktion von sftv.ch und DSi. Die Sendung kann unter
http://startrek.www.de/radiotrek/trekminds
gefunden werden. Highlight der 13. Ausgabe, die vertretungsweise von Thomas Krieger moderiert
wird, ist ein Interview mit Lutz Dieckmann. Dieckmann ist als Medienberater für CIC-Video
tätig. Das vollständige Interview ist auf der TREKminds-Homepage zu finden; Ausschnitte
sind in der Sendung selber zu hören.
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Emmy 1999 für Star Trek.
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Die vierte Star Trek-Serie "Voyager" hat bei den 51sten Verleihungen der "Creative
Arts Awards" den Preis in der Kategorie "Aussergewöhnliche Spezialeffekte in einer
Fernsehserie" für den Zweiteiler "Das ungewisse Dunkel" ("Dark
Frontier") gewonnen. "Voyager" war mit drei Episoden für diese Kategorie
nominiert - neben "Das ungewisse Dunkel" ("Dark Frontier") standen noch die
Episoden "Dreissig Tage" ("Thirty Days") und "Temporale Paradoxie"
("Timeless") zur Wahl.
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Dieses und jenes.
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Michael Dorn (ST:TNG Worf) hat für einen Gastauftritt in der Serie "The
Pretender" unterschrieben. Dorn übernimmt die Rolle eines Colonels des
US-Militärs, der versucht, die Untersuchung eines mysteriösen Selbstmordes eines
Lieutenants zu verhindern.
Tony Todd (ST:TNG Kurn) will nicht mehr zu Star Trek. In einem Interview sagte er:
"Nach 'Der Besuch' müsste es schon ein verdammt gutes Skript sein, um mich auf die
Voyager locken zu können."
William Shatners (ST:TOS Kirk) unabhängig produzierte Eigenparodie kommt nun auch in
Kanada in die Kinos. Der Film wird dort im Odeon-Kino in Toronto am 8. Oktober ausgestrahlt.
James Cromwell (ST:FC Cochrane) wird eine Rolle im Kinofilm "Space Cowboys"
übernehmen. Neben ihm werden unter anderem auch Clint Eastwood, Tommy Lee Jones, Donald
Sutherland und James Garner in dem Film zu sehen sein, der im Frühjahr 2000 erscheinen
soll.
George Takei (ST:TOS Sulu) bringt eine Komödie über zwei verfeindete Paare mit
dem Titel "Who gets a House?" heraus. Der Film, in dem Takei einen Unterhändler
spielt, wurde in Montreal gedreht.
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(Zurück zum Inhalt)
Nach der grossen Resonanz auf den Nitpicker's Guide zu FIRST CONTACT in der letzten Ausgabe
präsentieren wir diesmal die im folgenden Monat als Free-TV-Premiere auf Sat.1 laufenden
Episoden der siebten DS9-Staffel. Es ist vor allem noch einmal darauf hinzuweisen, dass der
Nitpicker's Guide keine Kritik an den Episoden ist, sondern bloss eine etwas andere
Betrachtungsweise der Folgen sein und wie Phil Farrands Bücher hauptsächlich
unterhalten soll. Denn auch Star Trek-Produzenten machen Fehler - was ja bloss menschlich ist.
Episode 154: Wettkampf in der Holosuite
Sternzeit: Unbekannt
Ausstrahlung: 25.09.1999
Inhalt
Captain Benjamin Sisko bekommt Besuch von Captain Solok. Diesen kennt er noch von
Akademiezeiten. Schon seit damals sind die beiden Rivalen. Solok konnte Sisko nämlich
ehemals in einem Ringkampf besiegen - und somit seine These stützen, dass die Menschen
weniger erfolgreich sind als die Vulkanier. Nun fordert er ihn erneut heraus. Dieses Mal jedoch
möchte er mit seiner rein vulkanischen Mannschaft im Baseball gegen Sisko antreten. Sisko
hat jedoch das Problem, dass seine Mannschaft nichts von diesem Spiel weiss.
Handlungsschwächen
Irgendwie ist es schwer zu glauben, dass Nog so gut wie gar nichts über Baseball weiss.
Er und Jake sind enge Freunde, und zumindest in der ersten und zweiten Staffel haben beide
häufig zusammen gespielt. Dass Jake, als totaler Baseballfan, da nicht einmal Baseball mit
Nog gespielt hat, ist schon verwunderlich.
Sisko ruft nach Soloks erstem Besuch seine Seniorcrew zusammen. Warum aber ist bei der
Besprechung auch Nog dabei? Er gehört doch wohl nicht zu den Senioroffizieren?
Grundlagenveränderung
Jeder der Spieler trägt seinen Hausnamen auf dem Trikot. Ausgenommen natürlich
derer, die bloss einen Namen besitzen. Weshalb aber steht auf Kiras Trikot Nerys statt ihres
Hausnamens Kira?
Probleme mit Kontinuität und Produktion
Bei Solok sieht man desöfteren einen Farbrand an seinem Hals. Sein Gesicht hat einen
bleichen Touch, aber etwa in der Mitte des Halses wechselt dies zur normalen menschlichen
Hautfarbe - manchmal auch ab dem Kinn abwärts. Scheinbar hat die Make-Up-Abteilung nicht
ausreichend gut gearbeitet.
Episode 155: Sarina
Sternzeit: Unbekannt
Ausstrahlung: 02.10.1999
Inhalt
Die Mutantengruppe von Jack ist unbemerkt nach Deep Space Nine zurückgekehrt. Sie bittet
Bashir, der kataleptischen Sarina mittels einer neuen Behandlung zu helfen. Nach tagelanger
Behandlung schlägt diese endlich an - und Sarina beginnt zu reden. Sie blüht
richtiggehend auf. Langsam beginnt Bashir, sich in sie zu verlieben.
Handlungsschwächen
Am Anfang der Episode klingelt Nog Dr. Bashir um drei Uhr morgens aus dem Bett, um ihn zur
Krankenstation zu rufen. Als Bashir Nog fragt, was mit Dr. Garrani passiert ist, der nun
eigentlich Dienst haben müsste, erwiedert Nog, dass dieser von Admiral Patrick fortgeschickt
wurde. Dieser Admiral stellt sich kurz darauf als Patrick, einer der Mutanten aus
"Statistische Wahrscheinlichkeiten" heraus, der sich mit einer Uniform als Admiral
ausgibt. Dadurch ergibt sich eine Frage: Kann sich eigentlich jeder eine Admiralsuniform
besorgen, auf ein Raumschiff oder ein Raumstation gehen, und dort die Leute herumkommandieren,
ohne dass er überprüft wird? Das gleiche gilt für Jack und Lauren, die ebenfalls
in Uniform erschienen sind. Kein Wunder, dass es den Gründern nicht schwerfällt, die
Sternenflotte zu infiltrieren.
Es ist zwar nicht bekannt, wie lange Sarina in diesem kataleptischen Zustand war, aber es
müssen Jahre, wenn nicht schon ihr ganzes Leben sein. Dafür lernt sie das Sprechen
allerdings ein wenig schnell, so dass sie es in wenigen Stunden bis auf ein Lispeln perfekt
beherrscht. Die genetische Rekombination ist nur eine unzureichende Erklärung, da diese es
den Produzenten zu einfach macht.
Probleme mit Kontinuität und Produktion
Als Quark Sarina zu einem Wein eingeladen hat, um sie davon abzuhalten, beim Dabo die Bank zu
sprengen, verlassen sie, Bashir und seine Freunde den Dabo-Tisch. Nachdem O'Brien das Bild
verlassen hat, erscheint hinter ihm ein dunkelhäutiger bajoranischer Mann mit weissen
Haaren. Wenn er vorbeigeht, sieht man, dass die Maske bei ihm keine gute Arbeit geleistet hat.
Sein Nasenaufsatz ist zu dunkel geraten.
Wenn Bashir Sarina das erste Mal aus dem Frachtraum holt, ist direkt gegenüber der
Tür eine Wand, und ein Gang führt nach rechts und links. Als später Jack und die
anderen Mutanten das Schloss knacken, verlassen sie den Raum und treten in einen Gang, der von
der Tür geradeaus weitergeht. Die Wand und der Wachposten, der vor der Tür stand, sind
verschwunden. Ausserdem öffnet die Tür sich plötzlich nach oben.
Episode 156: Verrat, Glaube und gewaltiger Fluss
Sternzeit: Unbekannt
Ausstrahlung: 09.10.1999
Inhalt
Odo trifft auf einem Planeten mit Weyoun zusammen. Dieser berichtet ihm, dass er zur
Föderation überlaufen möchte. Nachdem Odo davon überzeugt ist, machen die
Beiden sich auf zur Sternenflotte. Doch dann meldet sich Weyoun über Funk, und Odo muss
erkennen, dass es zwei Weyouns gleichzeitig gibt: Einen Deserteur - und den Führer des
Krieges. Währenddessen versucht O'Brien verzweifelt, einen Gravitationsstabilisator zu
beschaffen.
Handlungsschwächen
Irgendwie führt sich Sisko in dieser Folge ein wenig herrisch auf. O'Brien erklärt
ihm, dass es drei Wochen dauert, von der Sternenflotte einen neuen Gravitationsstabilisator zu
erhalten. Sisko besteht auf drei Tagen. Glaubt er, dass der gute Miles zaubern kann? Nun ja, ohne
dieses Ultimatum wäre die Episode um ein lustiges Element ärmer, da sämtliche
Tauschgeschäfte unnötig wären.
Als die Rio Grande auf der Flucht vor vier Jem'Hadar-Schiffen ist, sieht Odo auf einem
Bildschirm und sagt, dass sich in der Nähe ein Kometengürtel befindet, in dem man
Schutz suchen kann. Wenn man sich den Bildschirm ansieht, so fallen einem zwei Dinge auf: Erstens
sieht der Kometengürtel in der Computerdarstellung aus wie einer in einer Umlaufbahn um
einen Planeten, und zweitens schlägt der Computer als Kurs einen Dreiviertel-Kreis vor.
Sollte man, wenn man es eilig hat, nicht den direkten Weg nehmen, statt einen Bogen zu fliegen?
Während das Runabout angegriffen wird, kommt es im Inneren zu einem Brand, der von einem
dünnen Rohr auszugehen scheint, aus dem brennendes Gas strömt. Dieses wird von Weyoun
gelöscht. Wie wäre es aber damit, das Gas abzudrehen, statt das Runabout damit
vollströmen zu lassen. Ein weiterer Funke, und das ganze Schiff könnte explodieren. Das
passiert beim nächsten Angriff aber natürlich nicht.
Warum bringt sich Weyoun 6 wirklich um? Er hätte ja so tun können als ob und sich
hinter die Konsole fallen lassen können, wo ihn Weyoun 7 nicht hätte sehen können.
Ausserdem sind äusserliche Schäden durch das Implantat erst sehr spät zu sehen, so
dass Täuschung hätte funktionieren können.
Geräte, Ausrüstung und Maschinen
Die Rio Grande ist ein wirklich stabiles Schiff. Ein Jem'Hadar-Schiff feuert neunmal auf das
Runabout, bis im Inneren das erste Mal Funken fliegen - und das, obwohl die Treffer wie direkte
Einschläge aussehen, da das Aufleuchten der Schilde fehlt. So manches "richtige"
Schiff wurde durch weniger Treffer zerstört.
Auch scheinen die Phaser der Rio Grande verstärkt worden zu sein. Okay, Odo sagt Weyoun,
wohin er zu schiessen hat. Aber bloss ein Schuss durch die Schilde, und das Jem'Hadar-Schiff
explodiert?
Probleme mit Kontinuität und Produktion
Zu Beginn massiert Odo Kira. Wenn man die Massage genau betrachtet, so sieht man, dass Kiras
"Decke" am Rücken mehrere Falten aufweist. Odos flüssige Hand
berücksichtigt diese Falten allerdings nicht. Stattdessen sieht es so aus, als wenn er eine
glatte Fläche massiert.
Episode 157: Der Dahar-Meister
Sternzeit: Unbekannt
Ausstrahlung: 16.10.1999
Inhalt
Worf bekommt Besuch von Kor. Dieser bittet ihn um Hilfe; Kor möchte wieder kämpfen.
Also versucht Worf, ihm einen Posten auf Martoks Schiff zu beschaffen. Martok lehnt dies jedoch
ab, weil er früher einmal negative Erfahrungen mit Kor gemacht hat. Schliesslich gelingt es
Worf allerdings doch. Von allen auf dem Schiff wird Kor als grosser Dahar-Meister begrüsst.
Als Kor während eines Gefechtes, weil Martok und Worf verhindert sind, die Führung
übernimmt, fällt er jedoch, weil er plötzlich denkt, sich im Kampf gegen die
Föderation zu befinden, in Ungnade.
Handlungsschwächen
Der Bird of Prey fliegt getarnt, und niemand gibt den Befehl zur Enttarnung. Aber die
Schlussszene zeigt uns einen sichtbaren Bird of Prey.
Grundlagenveränderung
Darok erinnert Martok daran, dass die Sternenflotte noch immer auf die Unterschrift von ihm
wegen einer Reparaturliste wartet - und hält ihm einen Stift hin. Seit wann werden wieder
Unterschriften geleistet? Was ist mit der Methode des Daumenabdruckes passiert, mit der sogar
Friedensverträge unterzeichnet werden? Zu sehen in "Im Lichte des Infernos".
Probleme mit Kontinuität und Produktion
Als Quark die Gläser von Ezri und Kira abholt, ist Dax' Glas noch einen Fingerbreit
gefüllt. Als Quark das Tablett mit den Gläsern seinem Mitarbeiter über den Tresen
reicht, sind beide Gläser leer. Hatte der Ferengi Durst und hat genascht?
Bei dem Angriff auf die Station des Dominion gibt Martok den Befehl, die Basis zu scannen.
Hinter Martok steht die Klingonin, die diese Aufgabe übernimmt, und hinter ihr leuchtet die
Indikatorleuchte des Alarms auf. Noch bevor diese wieder erlischt, wechselt die Perspektive zu
einer Grossaufnahme, und das Licht leuchtet erneut auf.
Als der Bird of Prey beschossen wird, steht Worf in der Mitte der Brücke und gibt
Befehle. Kurz darauf wird Martok durch eine Entladung getroffen und fällt zu Boden. Dann
sehen wir Worf, der nahe der Tür bewusstlos auf dem Bauch liegt. Man fragt sich, wie es dazu
kommen konnte? Nun gut, eine der Explosionen könnte ihn erwischt haben, aber dann würde
er mehr in der Mitte des Raumes liegen. Wenn er gerade dort, wo er jetzt liegt, hergelaufen
wäre, würde er mit dem Kopf zur Tür liegen, oder seine Beine wären weiter von
ihr entfernt.
(Zurück zum Inhalt)
Kann man sich ein Internet vorstellen, in dem es keine Promotion-Trailer zu den neuesten
Star Trek-Episoden gibt? Nein, sicherlich nicht. Dann sollte man sich lieber auch kein Internet
ohne Mr. Video Productions vorstellen. Denn diese Website versorgt uns seit Jahren mit den
neuesten Videos, Bildern und Informationen zu den Episoden von "Star Trek: Voyager",
und bis zuletzt "Star Trek: Deep Space Nine" - und erlaubt uns, einen exklusiven Blick
auf etwas zu werfen, was für uns noch Zukunftsmusik ist.
Der Kopf hinter dem ganzen Projekt ist Mike Brown aus Wisconsin, USA. "Ich arbeite jeden Tag
an vidiot.com, auch wenn das nicht immer sichtbar ist", meint Brown. "Die Arbeit
beinhaltet nicht nur das Produzieren der MPEG-Videos, sondern auch das Sammeln von Informationen
und die Bearbeitung dieser für die Website."
Angefangen hat alles Ende 1987, als "Star Trek: The Next Generation" seinen Einstand
gab. Mr. Brown war in der glücklichen Lage, zu diesen Zeiten Ausstrahlungstermine und
Episodenbeschreibungen zu kommenden Episoden direkt von Paramount beziehen zu können. Diese
wirklich exklusiven Informationen postete er in das Usenet. Doch nicht sehr lange: Nachdem die
Firma, in der er damals arbeitete, einen Internetzugang bekam, startete Brown mit einer Website
mit dem Titel "Vidiot".
"Als Vidiot zum ersten Mal startete, lag die Site noch auf meinem Arbeitscomputer mit einer
sehr begrenzten Bandweite. Und es dauerte nicht lange, bis der Server überlastet war. Ich
hatte genug Glück. später einen Server mit 'dickeren Rohren' zu finden, bei dem ich
meine Seite unterhalten konnte", erzählt Brown.
Doch mit dem Andrang auf das Internet in den letzten Jahren wurde es auch bei vidiot.com immer
voller. Brown, der beruflich Linux-Systemadministrator ist, hat vor zwei Monaten wieder einen
Webseiten-Umzug vollzogen. Diesmal jedoch nicht zu einem anderen Server, sondern direkt in seinen
eigenen Computer. Dies erlaubt ihm, Updates schneller durchzuführen und seinen Webspace
selbst komplett zu verwalten, da er nichts mehr via FTP an einen anderen Ort transferieren
muss.
In seiner Freizeit hat Mr. Brown gar keine Zeit, auszuspannen: "Freizeit? Welche Freizeit?
Ich arbeite nicht nur an meiner Website. Ich habe ausserdem noch eine Menge Filmmaterial
aufzuzeichnen und zu schneiden."
Die Seite floriert. Und wer heutzutage bei vidiot.com vorbeischaut, der wird nicht nur
Videopromos und Informationen zu Star Trek finden, sondern auch zu dutzenden anderen Serien, von
denen die meisten noch nicht einmal in den USA gestartet sind. "Ich habe kein richtiges Ziel
mit dem was ich mache. Nur, dass ich Informationen anbieten möchte zu TV-Serien, die mir
persönlich sehr gut gefallen. Das Internet ist der beste Weg. Es ist billig und
schnell."
Bei seinen Besucherzahlen hält sich Brown bedeckt. Jedoch nicht, weil er sie uns nicht sagen
will, sondern weil er es selber gar nicht weiss: "Glauben Sie es oder nicht: Ich habe keine
Ahnung!"
Zum Schluss lüften wir noch ein ungeklärtes Rätsel: Was bitteschön heisst
denn eigentlich Vidiot? "Vidiot ist mein Spitzname, der mir vor Jahren einmal von Freunden
verpasst wurde. Ich hielt es für angebracht, diesen auch als meinen Domain-Namen zu
benutzen", sagt Brown. Aha!
Ein Ende ist für vidiot.com auch noch nicht in Sicht: "Wie sagt man so schön? Bis
dass der Tod uns scheidet", meint Brown. Na, das sind ja schöne Aussichten. Wer Mr.
Video Productions noch nicht kennt oder mal wieder einen Blick hinüber werfen möchte,
der wird unter http://www.vidiot.com fündig.
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Aber Ausgabe 56 des Corona Newsletters möchten wir in der neuen Rubrik "Fan
Fiction", die zusammen mit der seit langem bestehenden "Smile Fiction" einen
Abwechslungspol im Newsletter bilden soll, Star Trek-Geschichten veröffentlichen. Dazu
brauchen wir Sie - und Ihre Phantasie.
Wenn Sie eine Kurzgeschichte geschrieben haben, dann schicken Sie uns diese doch einfach. Sie
haben die Möglichkeit, dass mehr als 8'000 Leser Ihre Geschichte lesen können. Dabei
ist es durchaus auch möglich, längere Geschichten zu schicken, die dann eventuell in
mehreren Teilen erscheinen werden. Achten Sie nur darauf, dass deren Länge das Format, das
der Corona Newsletter bietet, nicht übersteigt.
Die "Fan Fiction" kann bei entsprechender Resonanz auch ihre eigene Rubrik auf der
Corona Homepage erhalten - auch mit Geschichten, die ihren Weg nicht in den Newsletter gefunden
haben. Ob diese Rubrik ab der nächsten Ausgabe starten - und auch auf Dauer existieren -
kann, hängt im Endeffekt nur von Ihnen ab! Wir sind gespannt.
Schicken Sie Ihre Geschichten an: markus.rohde@sftv.ch
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Wer kennt sie nicht, die Borg. Und wer bekommt nicht eine Gänsehaut, wenn sie ihren
berühmten Spruch loslassen: "Wir sind die Borg. Widerstand ist zwecklos".
Der Spruch würde aber nicht mehr bedrohlich wirken, wenn das Kollektiv die falschen
Erdenbürger assimilieren würde.
Bremen:
Wir sind Booch, widerstand kommt nich inne Tüdde!
Sachsen:
Wür sin de Borch, Wüderstandd iss zewchlous!
Bayern:
Mir san's die Borg. Widerstand koennt's grod vergess'n!
Osnabrück:
Pass ma op mien Djung, we sün de Boag. We weert all din Karakteristiggen bi uns totrekken.
Weerstand is twechlot!
Berlin:
Wir sind allet Borg. Und Du ooch gleich. Dein Widastand kannste vajessen. Weil wa nämlich
Deine janzen Eijenschaften in unsre mit rintun werden. So sieht det aus.
Ruhrdeutsch:
Ey ömma, wir sinne Borg. Uns kannze nich widderstehn. Jetzt tunwer dich bei uns beipackn.
Sauerländisch:
Samma, wir sind de Borg, do. Widersand lässte man schön bleiben, do. Da könnwer
dich nämlich man besser aufnehm.
Hessisch:
Ei, mer san de Borg. Jo, de Widerstand, des werde aber nix. Da kömmer disch man ruig
dazunehm.
Rheinland:
Alle ma aufpassen. Wia, wia sind die Boag, ne. Und ich sach dir dat. Mit dir is jetzt Sense. Dein
ganzen Kara... kara..., äh also wie wern dich bein unns reintun, wa. So, und wenn du meinst,
hier irgendwelchen Kokolores machn zu wolln, denn werd ich ma denn Vatter holen und denn is abber
Duster in Bottrop, ne.
Schwaben:
Griass Goddle, mer send d'Borg, Ihr gäbat am beschta glei uff, weil's jo eh nix nutzt,
wenn'r Eich weahrat. Mer assi... assi... assi... - ah wa, kommat her, no sehat 'r was
bassiert!
Wien:
Mir san de Borg. Eichan Widastaund kennt's Eich ind Hoa schmian.
Wien (amtlich):
Unsere Identität entnehmen Sie bitte dem beigefügten Auszug aus den
Personenstandsbüchern. Gegen die Assimilierung in unser Kollektiv ist nach dem ABGB
(§666, Abs. 3/IV) kein Rechtsmittel zulässig. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Kärnten:
Wohll, miar seins lei die Boog. Weull Wiedaschtond, des is lei nix guats. Mir wernan eich lei
asimiliarn tuan.
Kleiner Tip: Einige "Borg-Dialekte" konnte man schon bei unserem Partner TREKminds
(http://startrek.www.de/radiotrek), dem
Internet-Radio zum Thema Star Trek, hören.
Die Beiträge stammen von Brigitte Grohmann, Christina Stehl, Regina Schmid, Marko Schade,
Michael Fesser, Christian Luther und Claudia Groiss.
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VOYAGER - STAFFEL 6
- Tinker, Tenor, Doctor, Spy
Die Folge dreht sich um den Doktor und seine Phantasien über die Ausübung anderer
Berufe. Als Aliens auf die Voyager aufmerksam werden, beginnen sie zu spionieren, um danach die
Voyager anzugreifen. Sie treffen dabei auf den Doktor und halten seine Tätigkeiten für
den Alltag auf dem Schiff.
Die Folge soll sehr humorvoll werden. Unter anderem betätigt sich der Doktor als Maler, der
gerade an einem Nacktportrait von Seven arbeitet. In einer anderen Szene kämpfen die
weiblichen Cremitglieder um seine Gunst. Und schliesslich hilft der Doktor auch noch Tuvok
humorvoll durch sein Pon Farr (mit einer Spritze in den Hintern).
- Barge of the Dead
Die Folge dreht sich um eine klingonische Legende, in der ein Boot die Toten zu ihrem letzten
Ziel befördert. Sei es nun Sto-Vo-Kor, das klingonische Äquivalent des Himmels, oder
Gre-Thor, die klingonische Hölle. B'Elanna stirbt bei einem Shuttle-Unfall und befindet sich
auf dem Boot der Toten auf dem Weg nach Gre-Thor, da sie nie wie eine wahre Klingonin gelebt hat.
Auch ihre Mutter, Miral, befindet sich bei ihr und droht dasselbe Schicksal. Miral wird
vorgeworfen, an der Ehrlosigkeit von B'Elanna Mitschuld zu tragen. Als der Doktor B'Elanna
wiederbelebt, kann sie ihn davon überzeugen, dass er sie wieder in einen Nahtodes-Zustand
versetzt, damit sie ihrer Mutter helfen kann.
Angeblich soll die Folge die Frage offen lassen, ob B'Elannas Erlebnisse ein Traum oder reale
Erlebnisse waren. Die Story stammt von Ronald D. Moore und Bryan Fuller, das Drehbuch schrieb
Bryan Fuller. Neben "Survival Instinct" ist "Barge of the Dead" die einzige
Folge, bei der der ehemalige DS9-Autor Moore mitgewirkt hat, da er das Autorenteam bereits nach
kurzer Zeit wieder verlassen hat.
- Alice
Tom Paris bekommt es mit einem Raumschiff zu tun, das über ein bio-neurales Interface
gesteuert wird. Toms Beschäftigung mit dem Schiff gefährdet sogar seine Beziehung zu
B'Elanna. Unglücklicherweise übt das Schiff einen unheilvollen Einfluss auf Paris aus.
Tom gefährdet nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch die Sicherheit der Voyager.
Das Drehbuch stammt von Michael Taylor, die Story von deLayne.
- Dragon's Teeth
Die Voyager stösst auf eine Rasse, die sich auf Grund eines grossen Kriegs in Stase
versetzen liess. Aus den ursprünglich geplanten fünf Jahren Stase wurden aber 900.
Seven will den Fremden helfen. Doch die Aliens entpuppen sich als grosse Gefahr.
Ursprünglich war die Geschichte als grosser Zweiteiler (TV-Film) geplant. Sie wird jetzt
aber doch nur als Einzelfolge verwirklicht. Die Folge wird aber dennoch viel Action und massig
Raumschlachten enthalten. Das Drehbuch stammt von Brannon Braga und Joe Menosky.
- Riddles
Es geht um eine Rasse, die sich ständig getarnt unter andere mischt, um sie zu erforschen.
Als Tuvok von einer Waffe dieses Volkes getroffen wird, verliert er sein Gedächtnis und muss
sich alles Wissen neu aneignen. Hilflos wie ein Kind, versucht Neelix ihm zu helfen. Beide kommen
sich dabei näher, und schliesslich kommt Tuvok an den Punkt, wo er sich weigert, wieder zu
seiner vulkanischen Logik und Emotionslosigkeit zurückzukehren.
Bei der Folge führte erstmals die B'Elanna-Darstellerin Roxanne Dawson Regie.
Demnächst:
- One Small Step
Die Folge soll eine Hommage an die frühen Tage der Raumfahrt sein.
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Star Wars
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Wird Queen Amidala in Episode II sterben? In einem Interview hat Natalie Portman, die
Amidala spielt, in einem Nebensatz erwähnt, dass der kommende Star Wars-Film für
sie gleichzeitig auch der letzte sein wird. Nun wird bereits spekuliert, auf welche Weise sie in
Episode II umkommen wird.
Wie erwartet, hat Star Wars: Die Dunkle Bedrohung auch bei uns voll eingeschlagen.
Für die ersten vier Wochen befand sich der Film auf Platz 1 - und hat in Deutschland bereits
über fünf Millionen Besucher angelockt. In der fünften Woche hat der Film den
Thron allerdings mit knapp über 450'000 Besuchern an den Zeichentrickfilm Werner
abgeben müssen. Mit Einnahmen von fast 340 Millionen US-Dollar hat Die Dunkle
Bedrohung ausserhalb der USA bereits Episode IV übertrumpft.
Das Kandidatenkarussell für die Besetzung von Star Wars: Episode II dreht sich
weiter. Neu im Gespräch für die Rolle von Anakin Skywalker ist der 17jährige
Jonathan Jackson, der in einigen TV-Movies zu sehen war und seit 1993 in der Spitalserie
General Hospital Lucky Spencer spielt. Ebenfalls eine Chance wird Norman Reedus
zugerechnet, der unter anderem kleinere Rolle in Mimic und 8MM vorweisen kann. Auch
im Gespräch ist der schon etwas ältere Ryan Phillipe, der derzeit im Film Eiskalte
Engel mit Buffy-Darstellerin Sarah Michelle Gellar zu sehen ist.
Die Meldung, dass Titanic-Star Leonardo DiCaprio für rund 74 Millionen Mark eine
Rolle im nächsten Star Wars-Film übernehmen wird, ist hingegen in den Bereich
"letzte Sommer-Ente" einzuordnen. Dies betonte Produzent Rick McCallum während
einer Pressekonferenz in Italien. Desweiteren sagte er, dass das Drehbuch für den zweiten
Teil der Saga Ende des Jahres fertiggstellt sein werde.
Top Designer Ian McCaig, der unter anderem Darth Maul entworfen hat, wird voraussichtlich nicht
mehr für George Lucas arbeiten. McCaig hat am Houston International Film Festival eine
goldene Medaille für seinen Kurzfilm The Face gewonnen und will sich nun auf seine
eigenen Filmprojekte konzentrieren. Der kreative Kopf gab bekannt, dass er derzeit an A Wizard
of Earthsea von Ursula K. LeGuin und an Ultrastar, einer eigenen Geschichte, arbeite.
Ausserdem würde er weiter schreiben und illustrieren.
Alec Guinnes, der Darsteller des Obi-Wan Kenobi aus der ersten Star Wars-Trilogie, hat
sich in einem Interview erneut als Star Wars-Hasser geoutet. Er erzählte, wie sehr
ihn die Arbeit an Star Wars, und insbesondere an Episode V und Episode VI,
angewidert habe. Er habe George Lucas darum gebeten, den Charakter Obi-Wan sterben zu lassen.
Guinnes wörtlich: "Ich sagte ihm, dass ich diese fürchterlichen und banalen Texte
nicht länger sprechen kann. Ich hatte wirklich genug von diesem 'Mumbo Jumbo'."
Auch Terence Stamp, der in Episode I die Rolle des Kanzlers Valorum übernommen hat,
war mit George Lucas als Regisseur nicht zufrieden. Er habe - was nicht gerade ein
Vertrauensbeweis sei - von Lucas erst kurz vor Drehbeginn ein Fax mit seinen Dialogen erhalten.
Stamp wird in Episode II wahrscheinlich nicht mehr dabeisein. Eine Anfrage seitens Lucas
hat es bisher nicht gegeben.
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Akte X
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Gerüchten zufolge werden die X-Akten nun doch ihre achte Staffel bekommen. Nach den
Aussagen David Duchovnys, nach denen er eine achte Staffel nur schwer ertragen könne, weil
er die Akte X nicht ohne Agent Mulder sehen könne, soll es nun Insiderberichten
zufolge eine Fortsetzung nach der siebten Staffel und dem zweiten Film geben - ohne David
Duchovny und Akte X-Schöpfer Chris Carter. Den Gerüchten zufolge soll Duchovny
einige Folgen vor Ende der siebten Staffel aus der Serie aussteigen und durch den Schauspieler
Stephen Rea ersetzt werden.
Nachdem Chris Carters Flop Millennium abgesetzt wurde, wird es die Hauptfigur der Serie,
Frank Black, nun wieder zu sehen geben. In einem Zweiteiler der siebten Akte X-Staffel
wird das Geheimnis um Millennium gelöst werden. In der Episode untersuchen Mulder und
Scully das Treiber der Millennium-Gruppe. Frank Black wird Insiderinformationen zufolge in der
Geschichte, in der Mulder nur eine sehr kleine Rolle spielen wird, das Zeitliche segnen.
Der ehemalige Akte X-Autor William Gibson ist zurück. Er wird laut Produzent Frank
Spotnitz eine weitere Episode für die Mysteryserie schreiben. Wann die Episode gesendet
wird, steht bisher noch nicht fest. Klar ist aber, dass sie kein Sequel von "Kill
Switch" ("Kill Switch") werden wird.
Die offizielle X-Files-Page, www.thex-files.com,
wird zum Start der siebten Staffel ein neues Layout bekommen. Auch ProSieben hat seine Akte
X-Webseite (www.pro7.de/aktex) wieder
aufgeschaltet. Der deutsche X-Files-Kanal hat zudem bestätigt, dass die Episoden
"Die Fahrt" ("Drive"), "Im Bermuda-Dreieck" ("Triangle")
und die Doppelfolge "Dreamland" ungeschnitten gezeigt werden. Aber schon beim
Season-Opener "Der Anfang" ("The Beginning") werden einige brutale Szenen der
Schere zum Opfer fallen. ProSieben hat aber versprochen, dass die Wiederholungen dienstags nachts
immer ungeschnitten laufen.
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Babylon 5/Crusade
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Bei den Hugo Awards 1999 musste sich Babylon 5 in der Sparte "Beste
TV/Kino-Präsentation" nur vom Kinofilm Die Truman Show schlagen lassen. Die
Folge "Sleeping in Light" landete auf dem guten zweiten Platz noch vor Dark
City, Pleasantville und INSURRECTION. In überzeugender Art und Weise konnte
Babylon 5 aber den "inoffiziellen" Hugo Award des SF-Cyberzines "SF
Weekly" für sich verbuchen. "SF Weekly" lässt jedes Jahr von seinen
Lesern eine eigene Wahl durchführen, die auf den Nominierungen der echten Hugo-Awards
basiert.
Wegen immer weniger Mitgliedern hat der offizielle Babylon 5-Fanclub beschlossen, sich
aufzulösen. Unter www.thestation.com werden aber
auch weiterhin Drehbuch-Kopien und anderes Merchandising erhältlich sein.
Gary Cole, der die Rolle von Captain Gideon spielt, sieht keine Chance für eine Fortsetzung
des Babylon 5-Ablegers Crusade. Deshalb hat er nun einen Vertrag für eine neue
Serie unterschrieben. Der Titel dieser Serie, die vom amerikanischen Sender HBO ausgestrahlt
werden wird, lautet Lloyd, What Happened. Ob Cole bei einer Fortsetzung von Crusade
- und diese ist derzeit sehr unwahrscheinlich - wieder zur Verfügung stehen würde, ist
unklar.
Babylon 5-Star Claudia Christian hat für die Rolle der Witchblade für die
gleichnamige TV-Serie von TNT vorgesprochen. Christian meinte allerdings, sie sei aber vermutlich
zu alt für diese Rolle. Das Drehbuch für den Pilotfilm für die mehrfach
verschobene, aber nun erneut angekündigte Serie zum Comic "Witchblade" wurde
komplett überarbeitet. Die Dreharbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.
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TV-Serien
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Wie bereits vermutet, wird Sarah Michelle einen Auftritt im Buffy-Ableger Angel,
der diesen Herbst in den USA startet, absolvieren. Der ausführende Produzent David Greenwalt
hat bestätigt, dass Gellar, die in ihrem Urlaub bei einer gemeinnützigen Aktion in der
Dominikanischen Republik teilgenommen hat und dabei geholfen hat, für eine alleinstehende
Mutter und ihre vier Kinder ein Haus zu bauen, in der achten Episode von Angel auftauchen
wird.
In Deutschland wird Buffy: The Vampire Slayer, das auf dem Privatsender ProSieben gezeigt
wird, ab Oktober einen neuen Sendeplatz erhalten. Die Serie wird vom Samstag auf den Montag
verlegt - und dort zwischen Akte X und TV Total um 21:15 Uhr gezeigt werden. Der
neue Sendeplatz wird mit der Ausstrahlung der Episode "Die Reifeprüfung" am 25.
Oktober eingeweiht werden.
Tribune Entertainment hat definitiv beschlossen, die Produktion der neuen Serie Andromeda
in Auftrag zu gegeben. Die Science-fiction-Serie wird in Syndication laufen. Zwei Staffeln sind
offenbar vertraglich bereits zugesichert. Die erste wird in den USA im Herbst 2000 starten. Kevin
Sorbo, bekannt aus Hercules, wird in dieser Serie die Hauptrolle spielen. Dies haben wir bereits
berichtet. Robert Hewitt Wolfe, der auch als Co-Executive Producer tätig sein wird, wird die
Story aus dem Nachlass von Gene Roddenberry TV-gerecht umgesetzen. Ausführende Produzenten
bei Andromeda werden Kevin Sorbo, Majel Barrett Roddenberry und Eric Gold sein. Die
Handlung dreht sich um Dylan Hunt, gespielt von Sorbo, dem letzten Raumschiff-Capitain des
Commonwealth, einer Organisation, die tausend Welten und hunderter verschiedener Rassen und
Kulturen umfasst, und von der Erde aus agiert. Dieser föderationsähnliche Verbund ist
jedoch von einem Bürgerkrieg erschüttert worden - und Hunt wird damit beauftragt, das
Commonwealth zu seiner ursprünglichen Grösse zurückzuführen. Für sein
Raumschiff findet der Captain Aliierte in der Person von ausserirdischen Söldnern, mit denen
er die Galaxis durchquert und Frieden auch an den entferntesten Orten stiften soll. Laut einem
Gerücht soll es in einer der ersten Folgen einen Gastauftritt von der aus Xena bekannten
Lucy Lawless geben.
Frank Herberts Kultroman Dune - Der Wüstenplanet wird als TV-Miniserie umgesetzt. Der
amerikanische Scifi Channel wird zusammen mit der deutschen Kirch-Gruppe eine sechsstündige
Fernsehfassung finanzieren, die von ABC Pictures produziert wird. Mit einer Ausstrahlung rechnet
man derzeit erst für das Jahr 2001. Ausführender Produzent wird Richard Rubinstein
(The Stand), für Drehbuch und Regie wird John Harrison zuständig sein, der auch
schon bei Earth 2 als Regisseur tätig war. Das Script von Harrison soll sich sehr eng
an den Originalroman von Frank Herbert halten. Drehstart wird voraussichtlich im November dieses
Jahres sein. Gedreht werden soll in Tunesien und in Prag. Der amerikanische Schauspieler William
Hurt (bekannt aus Lost in Space und Dark City) wird die Rolle des Herzogs Leto
Atreides übernehmen. Viele andere Schauspieler werden auch aus dem europäischen Raum
kommen, und vermutlich werden auch die Special Effects in Europa realisiert. Das Design wird sich
deutlich von der Kinofassung aus den frühen 80er-Jahren unterscheiden. Regisseur David Lynch
schaffte es zwar damals, die komplexe Geschichte einigermassen umzusetzen, allerdings wurde der
Film auf 141 Minuten geschnitten - und war schlussendlich nur noch ein Schatten von Herberts
Roman. Und obwohl mit Patrick Stewart, Jürgen Prochnow, Kyle McLachlan, Sting und Max von
Sydow viele bekannte Schauspieler mitwirkten, floppte der Film an den Kinokassen.
William Sadler wird eine Rolle in der neuen Fernsehserie Roswell übernehmen. Die
Serie handelt von Teenagern, die mit der Zeit herausfinden, dass sie nachkommen der 1947 in
Roswell abgestürzten Ausserirdischen sind. Sadler wird in der Serie die Rolle eines Sheriffs
und somit eines der Bösewichter der Serie übernehmen - er traut den Teenagern nicht.
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Kinofilme
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Beim geplanten Remake von Rollerball, einem Science Fiction-Film aus dem Jahr 1975, wird
nun offenbar doch nicht Nicolas Cage die Hauptrolle spielen. Vielmehr wird von den Produzenten
versucht, den wegen seiner Arbeit bei Matrix derzeit sehr populären Keanu Reeves zu
engagieren.
Leslie Nielsen kontert die Vorwürfe der Familie des verstorbenen Stanley Kubrick: Er
könne die ganze Aufregung nicht verstehen, schliesslich sei sein Film 2001: A Space
Travesty eine Komödie, und damit eine Art Würdigung des Originals - und ganz und
gar nicht als Beleidigung gedacht. Nielsen hat ausserdem ein paar Details zu seinem kommenden
Film verraten. Er werde im Film die Hauptfigur mit dem Namen SAL darstellen, einen italienischen
Akzent haben und den Präsidenten retten.
Tommy Lee Jones will nochmal in die Rolle des Agenten schlüpfen. Wie wir bereits
berichteten, ist eine Fortsetzung des Filmes Men in Black geplant. Eine Rückkehr der
beiden Hauptdarsteller war bisher nicht vorgesehen; Tommy Lee Jones zeigt allerdings grosses
Interesse, für eine Fortsetzung nochmal den "Agent K" zu geben.
Im Oktober starten die Dreharbeiten zum vierten Highlander-Kinofilm World Without
End. Dies berichtet die offizielle Highlander-Homepage. Die Dreharbeiten beginnen am Montag,
den 18. Oktober, in Bukarest, Rumänien. Weitere Drehorte sollen unter anderem New York und
Paris sein. Die Hauptrolle im vierten Highlander wird erneut Adrian Paul übernehmen.
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startrek.www.de/news/amargosa
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