19. November 1999 - Ausgabe 58 - "The Flame Still Burns"
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Die letzte Chance
Du liebe Güte, was ist Star Trek derzeit unterrepräsentiert in der amerikanischen
Medienlandschaft. Nun ist es schon wieder ein ganzes Jahr her, dass der letzte Star Trek-Film in
den Kinos lief. Nun ist es schon wieder ein halbes Jahr her, dass noch zwei Serien parallel liefen.
Derzeit läuft "Voyager", und das war es dann auch schon wieder. Jede Woche nur eine
neue Episode, die den Durst nach neuen Raumschlachten, den Durst nach einem Stücken weiter
Richtung Alpha-Quadranten, den Durst nach noch mehr Star Trek versucht zu stillen.
Doch schon jetzt hat sich das Glitzern in den Augen der Fans breitgemacht, die sich nach dem Ende
von TNG auch auf Voyager gefreut haben. Das ist ja wie Weihnachten: Täglich hört man die
neuesten Gerüchte über die sogenannte "Serie V", an der die Star Trek-Macher
derzeit in den Katakomben von Paramount werkeln. Die Serie V, die so anders gegenüber ihren
Vorgängern sein soll, dass sie ein vollkommen neues Star Trek bringen soll. Kritiker schreiben
sich in den USA derzeit ihre Finger wund, wenn es um das Thema Star Trek geht. Und genau diese Fans
- die mit dem Glitzern in den Augen - sind ihre Opfer. Am besten, so die allgemeine Meinung, weicht
der Durst nach neuem erstmal einer kleinen Pause für das Franchise. So wie es sich auch einige
Star Trek-Darsteller gewünscht haben.
Pustekuchen! Paramount weiss, wieviel Geld sich aus diesem Phänomen wirklich schlagen
lässt. Und Paramount würde nicht gut daran tun, Star Trek nun für einige Jahre aus
dem Programm zu nehmen und nur ab und zu nochmal auf der Kinoleinwand in den allseits so beliebten
Alpha-Quadranten zurückzukehren, in dem schon der legendäre Captain Kirk seine
Fünfjahres-Mission absolvierte. Diese Illusionen braucht man sich erst gar nicht zu machen.
Doch egal, wieviel Geld sich damit machen lässt: Star Trek ist nicht einmal mehr das, was es
mal war. Denn Star Trek ist von einer Mainstream-Serie, die es noch vor zehn Jahren in Form von
TNG war, zu einem Nischenprodukt geworden, das längst nicht mehr alle Segmente des Marktes
abdecken, das längst nicht mehr alle Zielgruppen erfassen kann. Der Markt ist
übersättigt - und Star Trek drängt sich mit vielen anderen Serien auf diesem kleinen
Markt herum.
Seitdem "Voyager" gestartet ist, wurde der dritte Ableger des "Wildwests im
Weltraum" von Schreckensnachrichten, was die Einschaltquoten in den USA angeht, verfolgt. Und
auch hier in Deutschland existierte ein ähnliches Schreckensszenario; nur eine grosse
Protestaktion der Fans konnte Sat.1 vor längerer Zeit dazu bewegen, Voyager wieder ins Programm
zu nehmen.
Nun geht Voyager auf seine letzten anderthalb Staffeln zu. Die Serie, die stets im Schatten von TNG
und DS9 ihr Dasein fristen musste und nun plötzlich die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht,
wird im nächsten Jahr in ihre voraussichtlich letzte Staffel gehen. Aber die Fans mit dem
Glitzern in den Augen werden ihren Stoff bekommen. Denn die Probevorführungen der neuen Serie
sind nun für Anfang 2001 festgesetzt. Mit einem Start der Serie dürfte man somit direkt
nach dem Ende von Voyager rechnen. Eine Pause für das Franchise ist somit hochoffiziell
abgelehnt worden. Doch die erfolgsbezogenen Negativschlagzeilen, die die Presse und ihre Kritiker
der Serie in letzter Zeit angedichtet haben, bleiben bestehen und zeigen auf, unter was für
einem Druck sich die Studios derzeit überhaupt befinden. Zwei Vorschläge, die im Internet
unter den Bezeichnungen "X-Files meets Star Trek" und "Birth of the Federation"
bekannt geworden sind, sind von den Studios nicht gerade mit Kusshand aufgenommen worden - der
dritte Vorschlag soll es nun getan haben.
"Braucht man ein neues Star Trek? Sollte man sich nicht einfach auf die alten Werte
zurückbesinnen?" Das war die Kernaussage eines Artikels in einem US-amerikanischen
Medienmagazin. Sogar Jonathan Frakes (ST:TNG Riker) hat sich wieder als Hauptcharakter für eine
neue Serie ins Spiel gebracht - um George Takei (ST:TOS Sulu) ist es dagegen rätselhaft ruhig
geworden. Doch so ist es ja nicht: Die alten Werte hat Star Trek über die Jahre immer weiter
behalten - auch wenn im Fandom kontroverse Diskussionen über den im Alpha-Quadranten
ausgebrochenen Krieg vorherrschen und Fans die Messages einiger Episoden oder Filme schon als
"gefährlich" eingestuft haben. Bei den alten Werten ist Star Trek geblieben, und
somit ist es nur das Konzept der neuen Serie, die über die Zukunft von Star Trek entscheiden
wird.
Sieht man es mal realistisch, so steht das gesamte Phänomen nun vor einer Weggabelung, die
für Star Trek das Aus bedeuten könnte, wenn Serie V nicht den erhofften Erfolg bringen
wird. Und ein Aus wird das Ende für das Glitzern in den Augen bedeuten.
Das neue Konzept ist nun Gerüchten zufolge vorgelegt: Eine Gruppe von Undercover-Agenten im
Auftrag des Geheimdienstes der Sternenflotte. "Star Trek meets X-Files" gehört somit
der Vergangenheit an und ist somit durch ein nettes "Star Trek meets James Bond" ersetzt
worden. Agentengeschichten im Alpha-Quadranten. Das hört sich durchaus interessant an. Aber auf
die Umsetzung kommt es an. Die Umsetzung, mit der Serie V auf den TV-Bildschirmen zu sehen sein
wird, bestimmt über den dünnen Faden, an dem Star Trek derzeit hängt. Die Umsetzung
bestimmt darüber, ob die Fans sich den Durst nicht bald mit anderen Serien stillen
müssen.
Dennis Horn
Chefredakteur
1. Das grosse Fragezeichen
2. trekBEAT
3. Der Streit der Con-Riesen
4. Nitpicker's Guide: DS9 117-119
5. Webwatcher: TrekToday
6. Webwatcher: Rosenbergers
7. Fan Fiction
8. Smile Fiction
9. Episodenlogbuch
10. Subspace Link
Im Internet kam es in den vergangenen sechs Wochen weiter zu Gerüchten rund um die neue,
fünfte Star Trek-Serie, die in den nächsten beiden Jahren in den USA starten soll.
Offiziell gab es bisher keine Bestätigung seitens der Serienproduzenten oder Paramount. Einige
der Gerüchte wurden von Paramount sofort dementiert und als Unsinn abgetan; andere wurden
einfach ignoriert.
Erste vage Vermutungen über das neue Projekt wurden bereits Mitte Oktober im Internet
verkündet, nachdem Rick Berman in einem Interview mit der "USA Today" davon sprach,
dass die nächste Serie sich dramatisch von allem bisherigen unterscheiden würde.
Unterstützt wurde diese Ansicht eine Woche später von Brannon Braga, der sich
gegenüber dem EON-Magazine folgendermassen äusserte: "Meiner Vermutung nach wird es
weitergehen. Ich denke, die nächste Serie, wenn es sie denn geben wird, ist ein sehr wichtiger
Schritt. Es kann nicht mehr dasselbe sein wie bisher. Das folgende muss eine radikale Abkehr und
doch noch eine Star Trek-Serie sein."
Erst Ende Oktober wurde dann alles etwas klarer, nachdem Mark Altman, selbst ein langjähriger
Star Trek-Kenner, ausführlich über die Entwicklung und die Zukunft von Star Trek sprach.
Er äusserte sich insofern, als dass ein Konzept für die "Starfleet Academy"
bereits vorläge und vom Studio favorisiert würde. Als gesichert nahm er damals schon an,
dass Rick Berman und Brannon Braga die Entwicklung gemeinsam übernehmen würden.
Eine Woche später wurde diese Meldung dann teilweise bestätigt, als bekannt wurde, dass
Berman und Braga sich auf einen Entwurf mit dem Studio geeinigt hätten und die neue Serie
demnächst in die Vorproduktion gehen solle. Nähere Details wurden zu diesem Zeitpunkt
allerdings wieder nicht bekanntgegeben. Insbesondere das Konzept einer Serie zur Geburt der
Föderation wurde in diesen Tagen wieder verstärkt gehandelt.
Um das Informationschaos dann komplett zu machen, veröffentlichte das Star Trek-Continuum an
diesem Tag eine Meldung, die sich wie ein verfrühter Aprilscherz neben all den offiziellen
Meldungen hervortat. Folgendes war zu lesen:
"Reisende und Frachtschiffe, die das Bryson-System durchqueren, werden ihre Flugpläne
überarbeiten müssen, da Föderationswissenschaftler den Beginn eines völligen
Kollapses entdeckt haben. 'Glücklicherweise gibt es keine bewohnten Planeten in diesem System',
sagt Constantine Kukahiko von der Stellarkartographie der Föderation. 'Es gibt dort zahlreiche
tote Planetoiden und eine verlassene Forschungsstation, nicht viel.' Momentan befolgt die
Sternenflotte die Standardprozeduren, stattet das System mit Sensoren aus und baut ein Netzwerk von
Warnbojen auf. Obwohl wir alle das ultimative Schicksal von Bryson kennen, ist ein kollabierender
Stern doch unberechenbar', meint Kukahiko. 'Wir wären um jeden, der in der Vernichtungswelle
gefangen würde, betrübt. Er wäre natürlich sofort tot."
Natürlich wurde sofort gemutmasst, dass dies ein versteckter Hinweis auf Serie V sein
könne. Leider wurde in den darauffolgenden Tagen kein weiterer Kommentar verfasst, so dass
diese Meldung schnell wieder in Vergessenheit geriet.
Am 6. November schreckte dann plötzlich alles zusammen, als bekannt wurde, dass Paramount das
erste Konzept von Braga und Berman zerrissen und verworfen habe. Dieser abgelehnte Entwurf soll sich
unbestätigten Meldungen zufolge mit der Entstehung der Föderation beschäftigt haben,
wurde etwas später im Internet bekannt. Desweiteren wurde vom Studio entschieden, dass Kenneth
Biller nun der Ausführende Produzent von "Star Trek: Voyager" werden solle, damit
sich Braga voll und ganz auf die neue Serie und die darauffolgende Vorproduktion konzentrieren
könne.
Eine anonyme Quelle, genannt "Chris Pike", verkündete tags drauf, dass dies bereits
der zweite Entwurf gewesen sei, der von den Verantwortlichen abgelehnt wurde. Die erste Version,
welche er als eine Art "Akte X kreuzt Star Trek" beschrieb, wurde bereits einige Wochen
vorher abgelehnt.
Er stellte in seinem offenen Brief fest, dass der Spielraum für Berman und Braga knapper
geworden sei, da Star Trek insgesamt nicht mehr so erfolgreich wie in früheren Jahren ist und
demzufolge die Machtstellungen der beiden unsicherer geworden sind. Beide könnten Ihren
Arbeitsplatz verlieren, da Bermans Vertrag mit dem Studio an brauchbare Ideen und nicht an Zeit
gebunden ist. Bragas Stelle als Ausführender Produzent läuft mit dem Ende der sechsten
Staffel aus. Somit wäre er dann im nächsten März des kommenden Jahres arbeitslos.
Dieses wurde dann drei Tage später durch einen Mitarbeiter von Paramount korrigiert. Er
vermeldete, dass sich das Studio nun für eine Idee entschieden habe und Brannon Braga nun doch
bis zur siebten und voraussichtlich letzten Staffel bei Voyager bleiben wird.
Nach diesen Meldungen wurde es zuerst einmal ruhig im Netz - das Warten auf neue Gerüchte oder
Halbwahrheiten rückte wieder an die erste Stelle. Am 15. November war es dann endlich mal
wieder soweit: Eine anonyme Quelle, die laut eigenen Angaben im Studio beschäftigt ist,
lieferte neue Gerüchte, die zumindestens auf eine grössere Veränderung im Vergleich
zu den anderen Star Trek Serien hindeutet. Angedeutet wurde ein Konzept, welches auf einer Gruppe
von Undercover-Agenten beruht, die im Auftrag der Sternenflotte tätig sind. Ein Gespräch
zu diesem Thema soll zwischen Berman und Braga in einem Büro bis zu dem Zeitpunkt geführt
worden sein, als die anonyme Quelle den Raum betrat. Sollte es bei diesem Entwurf bleiben,
würde sich das Star Trek-Universum in den nächsten Jahren sicherlich stark
verändern.
Auf einer Convention in den USA behauptete Star Trek-Autor Dean Wesley Smith nun, dass
Probevorführungen zur Serie V auf Januar 2001 festgelegt seien. Smith schloss sein Panel mit
der Frage an das Publikum, was es von einer Serie V in einem Universum 150 Jahre in der Zukunft
halten würde - was auch immer er damit meint. Die derzeitige Flaute sei seiner Meinung nach
wohl auch auf eine Strategie Rick Bermans und der Studios zurückzuführen, nach der man den
Rummel um "Star Wars: Episode One - Die Dunkle Bedrohung" abwarten wolle, um eine zu
starke Konkurrenz mit dem Star Wars Franchise zu vermeiden. Was niemand wusste: Smith bildete seine
Aussagen nur aufgrund einer Reihe von Gerüchten, die er selber gehört hatte.
Noch ist also nichts fest, was die neue Serie angeht. Als gesichert darf man heute jedoch schon
annehmen, dass in der kommenden Serie das Technik-Geschwafel ("Technobabble") stark
eingeschränkt werden wird. Brannon Braga hatte sich diesbezüglich vor Studenten der
California University geäussert. Desweiteren liess er noch einmal verlauten, dass sich die neue
Serie sehr stark von den bisherigen unterscheiden werde.
Man darf also weiterhin auf das gespannt sein, was hinter den Mauern von Paramount beschlossen und
beraten wird. Denn trotz aller Gerüchte bleibt am Ende immer noch das grosse Fragezeichen, dass
immer noch die grosse Unklarheit symbolisiert, die das ganze Projekt derzeit noch umgibt. Im Grunde
genommen gibt es jetzt seit vielen Wochen keine richtigen neuen Informationen. Weiterhin kann man
sich nur noch auf Gerüchte "verlassen" - offiziell ist noch nichts.
(Zurück zum Inhalt)
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Serie V noch unklar.
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Weiterhin ist alles im Zusammenhang mit der neuen Star Trek-Serie, deren Start von Insidern auf
Herbst 2001 angesetzt wird, unklar. Auf einer Convention in den USA sagte Star Trek-Autor Dean
Wesley Smith, dass Probevorführungen zur Serie V auf Januar 2001 festgelegt seien. Smith
schloss sein Panel mit der Frage an das Publikum, was sie von einer Serie V in einem Universum 150
Jahre in der Zukunft halten würden. Was niemand wusste: Smith bildete seine Aussagen nur
aufgrund einer Reihe von Gerüchten, die er selber gehört hatte.
Noch ist also nichts fest, was die neue Serie angeht. Auch die Meldung eines ungenannten
Informanten, der das Konzept der neuen Serie aus einigen Bemerkungen, die er angeblich im Büro
von Brannon Braga aufgeschnappt hat, als "James Bond meets Trek" bezeichnete, kann
momentan nicht als mehr als ein Gerücht angesehen werden. Es ist noch nicht einmal bekannt, ob
sich Paramount mit den Produzenten Rick Berman und Brannon Braga auf ein Konzept geeinigt hat.
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Neue Audio51-Sendung erschienen.
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Vor einer Woche ist eine neue Ausgabe der Science-fiction-Sendung "Audio51" bei
http://www.sf-radio.de erschienen. Folgende Themen werden in
der aktuellen Sendung, moderiert von Christoph von Guaita, behandelt:
Eine Vorschau auf die neuen Fantasy-Serien des Jahres 2000
Neuigkeiten von der Verfilmung von "Der Wüstenplanet"
Was geht ab? - Der monatliche Con-Flash in Audio51
SF-Autor Andreas Eschbach im Interview
SF-Newsflash - Aktuelle News aus der SF-Szene
John Sinclair - Die TV-Serie
"Robert sagt..." uns, wie er die Spielemesse in Essen fand.
Vorstellung der neuen DVD-Box von "Raumpatrouillie Orion"
Die Sendung steht wie gewöhnlich sowohl für 28.8K als auch für ISDN-Nutzer im Real
Audio-Format zur Verfügung. Optional besteht auch eine Downloadmöglichkeit.
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Nebendarsteller kehren zurück.
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Star Trek-Nebendarsteller Phil Morris (ST:TOS Miri) wird nach seinen Auftritten in THE SEARCH FOR
SPOCK und den DS9-Episoden "Gefährliche Liebschaften" ("Looking for Par'Mach in
All The Wrong Places") und "Entscheidungen" ("Rocks and Shoals") nun einen
weiteren Auftritt in der kommenden Voyager-Episode "One Small Step" erhalten.
Auch J.G. Hertzler (ST:DS9 Martok) wird nach dem Ende von DS9 wieder zu sehen sein. Der Mime wird
als Hirogen einen Auftritt in der "Wrestler-Episode" "Arena" erhalten.
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Galileo7-Video erscheint.
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Die Firma "2001 Movie Production", die auf der Galileo7-Convention Ende Oktober in Berlin
das offizielle Convention-Video aufgezeichnet hat, will das Band Anfang Dezember
veröffentlichen. Präsentiert wird die Zusammenfassung von Interviews, Panelausschnitten
und Ankünften der Stars am Flughafen von den Schauspielern Stephanie Kellner
("Marienhof", ARD) und Francesco Pahlevan ("Die Wache", RTL).
Das Video wird bei der Firma zum Preis von 29,95 Mark zuzüglich 5,90 Mark Versandkosten
erhältlich sein. Weitere Informationen über das Video gibt es auf der Homepage der
Produktionsfirma unter http://www.2001mp.de.
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Nexus Con: Erster Gaststar.
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Die Veranstalter der Nexus Convention, die vom 1. bis zum 3. September 2000 stattfinden wird, haben
mit der Babylon 5-Darstellerin Mira Furlan (Delenn) ihren ersten Gast angekündigt. Weitere
Gäste, die die Convention besuchen werden, sind bisher noch nicht bekannt.
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Sat.1 zeigt "Das ungewisse Dunkel".
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Sat. 1 gab überraschend bekannt, dass am Samstag, dem 11.12.1999, um 20:15 Uhr der
Voyager-Zweiteiler "Das ungewisse Dunkel" ("Dark Frontier") als TV-Film
ausgestrahlt werden soll. Diese deutsche TV-Erstausstrahlung zur Prime Time-Zeit wird im Rahmen des
"FilmFilm"-Sendeplans präsentiert.
In der Doppelfolge aus der fünften Staffel trifft die Voyager einmal mehr auf die Borg und auch
die zuletzt in FIRST CONTACT aufgetretene Borg Queen. Diese holt Seven of Nine zurück ins
Kollektiv, was Janeway zu verhindern versucht. Bisher waren die Folgen der fünften Staffel
lediglich als deutsche Kaufvideos erhältlich.
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"Free Enterprise" in Deutschland.
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Insiderinformationen zufolge wird Anfang nächsten Jahres der unabhängig produzierte Film
"Free Enterprise" in die deutschen Kinos kommen. Der Film, in der Hauptrolle William
Shatner (ST:TOS Kirk), erzählt die Geschichte zweier verrückter Fans auf der Suche nach
ihrem Idol. Shatner, der sich in dem Film selber darstellt, entpuppt sich aber im Endeffekt als
Wrack - genau wie seine Fans.
Die Verträge mit der deutschen Vertriebsfirma wurden kürzlich abgeschlossen; der Film soll
den Informationen zufolge im Frühjahr 2000 in die Kinos kommen.
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"Trekkies" auf Video und DVD.
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Die Dokumentation "Trekkies" erscheint nun in den USA auf Video und DVD.
"Trekkies" wurde von Denise Crosby (ST:TNG Yar) produziert. Die Dokumentation erforscht
das Fandom rund um Star Trek und bringt Interviews mit vielen der Stars aus vier Fernsehserien und
neun Kinofilmen. Unter anderem wird ein Zahnarzt vorgestellt, der in seiner Praxis "Starbase
Dental" die Patienten behandelt.
Interviews gibt es mit den folgenden in Star Trek involvierten Personen: Majel Barrett (ST:TNG
Lwaxana Troi), Brannon Braga, LeVar Burton (ST:TNG LaForge), James Doohan (ST:TOS Scott), Michael
Dorn (ST:TNG Worf), Jonathan Frakes (ST:TNG Riker), DeFores Kelley (ST:TOS McCoy), Walter Koenig
(ST:TOS Chekov), Kate Mulgrew (ST:VOY Janeway), Nichelle Nichols (ST:TOS Uhura), Leonard Nimoy
(ST:TOS Spock), Ethan Phillips (ST:VOY Neelix), William Shatner (ST:TOS Kirk), Brent Spiner
(ST:TNG Data), George Takei (ST:TOS Sulu), Jeri Taylor, Michael Westmore, Wil Wheaton (ST:TNG Wesley
Crusher), Grace Lee Whitney (ST:TOS Rand) und John de Lancie (ST:TNG Q).
"Trekkies" entstand bereits im Jahr 1997.
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Nur leichter Aufschwung für Voyager.
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Wie vorhergesagt brachte die neueste Episode in den USA, "Dragon's Teeth", die
höchsten Einschaltquoten seit "Barge of the Dead" in den Ratings ein. Die Episode
erreichte ein Rating von 3.6 - und somit eine leichte Steigerung zur Episode "Riddles",
die eine Woche zuvor ausgestrahlt wurde und ein Rating von 3.4 erzielte. Jedoch erzielte die
vergleichbare Episode "In the Flesh" aus dem letzten Jahr mit einem Rating von 4.2 noch
ein besseres Ergebnis. Obendrein konnten die Ratings vom Anfang der Staffel noch immer nicht
erreicht werden.
In seinem Sendefenster lag Voyager diesmal auf Rang fünf. Es lag knapp hinter "Get
Real", aber vor "Roswell" von Konkurrenz-Network WB - zum ersten Mal seit November
1997 könnte Voyager die Nase vorn behalten.
Voyager legte zwar keinen sensationellen Start in den November-Sweeps hin. Aber die Ratings liegen
derzeit über denen in den Mai-Sweeps. Beide Zeiträume sind wichtig, da die dort erzielten
Quoten Grundlage für die neu festzulegenden Werbepreise sind.
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Neue Star Trek-Comic-Reihe.
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Am 27. November wird in den USA der erste einer Reihe von Star Trek-Comics von der Firma WildStorm
veröffentlicht werden. Die Reihe soll alle Serien abdecken und die unterschiedlichsten
Abenteuer erzählen.
Im ersten Band, "Star Trek: Voyager - False Colors" wird die Crew Kontakt mit einer
seltsamen Kraft aufnehmen, die den Borg bis auf Haar ähnelt. Dieser Umstand soll aber nur eine
von zahlreichen Überraschungen in dieser Publikation sein. Die Story stammt aus der Feder von
Star Trek-Autor Nathan Archer. Gezeichnet wurde sie von Jeffrey Moy und W.C. Carani. Der Firma
WildStorm zufolge soll es monatlich mindestens einen neuen Comic geben.
Die erste Ausgabe wird es mit zwei verschiedenen Covers geben - eins mit einem Foto von Jeri Ryan
(ST:VOY Seven of Nine), das andere mit einer farbigen Illustration.
WildStorm ist kein unbeschriebenes Blatt. Unter diesem Namen erschienen schon früher kleinere
Serien oder Stand-alone-Titel im Star Trek-Universum.
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Voyager auf Premiere World.
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Ab dem 1. Dezember 1999 beginnt der Digitalsender Premiere World mit der Ausstrahlung der letzten 16
Episoden der fünften Staffel von "Star Trek: Raumschiff Voyager" in deutscher
Erstausstrahlung. Dies sind die Episoden "Verborgene Bilder" ("Latent Image")
bis "Equinox (1.2)".
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Okudas stehen Rede und Antwort.
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Auf http://www.lcarscom.net kann diesen November jeder Fragen
an Michael und Denise Okuda stellen. Beide sind schon seit Jahren hinter den Kulissen für Star
Trek tätig. Dem Einsender der originellsten Frage winken ausserdem Gewinne wie ein
handsigniertes "Star Trek Sticker Book". Der glückliche Gewinner wird von den Okudas
ausgewählt werden.
Alle Fragen müssen im November gepostet werden; die Antworten werden Anfang Dezember in der
Rubrik "Ask the Okudas" veröffentlicht - zusammen mit dem Namen des glücklichen
Gewinners. Das Ehepaar behält sich vor, nicht auf alle Fragen einzugehen.
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Webride durch die Star Trek-Welt.
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Die Web-Firma http://www.datango.de hat eine revolutionäre
Art vorgestellt, im Internet zu surfen: Hier wird man von einem Moderator durch das weltweite
Datennetz geführt; es erscheinen laufend Internetseiten auf dem Bildschirm, und man bekommt
zusätzlich noch Hintergrundinformationen.
Eine solche Netz-Führung soll nun in Kürze zum Thema Star Trek stattfinden. Moderiert wird
sie von der deutschen Synchronstimme Patrick Stewarts (ST:TNG Picard).
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Delta-Quadrant hält Zuschauer am Fernseher.
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In der aktuellen Ausgabe vom US-Magazin "Starlog" findet sich ein weiteres Interview mit
Kate Mulgrew (ST:VOY Janeway) von Ian Spelling. Sie berichtet dort über ihren Einfluss auf den
Charakter Janeway, den sie als hoch einstuft: "Ich habe Kathryn Janeway genauso geschaffen wie
die Autoren der Serie." Wann immer sie könne, mache sie Vorschläge. Jedoch sei sie
dabei immer vorsichtig und diplomatisch.
Mulgrew berichtet ausserdem über ihre Probleme mit der Serie, als es fast zum Bruch mit der
Voyager kam. Zum Q-Problem meint Mulgrew, es gäbe noch so viele andere Plots, und Q wäre
momentan einfach schlecht in die Story zu integrieren. Die Skriptkoordinatorin Lolita Fatjo gab
kürzlich auf der Galileo7-Convention in Berlin bekannt, dass es noch in dieser Staffel zu einem
Wiedersehen mit Q käme.
Mulgrew glaubt auch nicht an eine baldige Rückkehr in den Alpha-Quadranten. Man halte so die
Zuschauer am Fernseher und würde diesen Pluspunkt der Serie wohl nicht so schnell aufgeben.
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Dawson spricht über Regiedebüt.
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Anlässlich ihres Regie-Debüts in der Folge "Riddles", die am 3. November auf UPN
lief, führte eine Fanpage ein Interview mit Roxann Dawson (ST:VOY Torres). Sie sei sehr stolz
auf diese Episode; sie sei abgerundet und beinhalte grandiose schauspielerische Arbeit, vor allem
von Tim Russ (ST:VOY Tuvok) und Ethan Phillips (ST:VOY Neelix). Sie gesteht auch, sie sei vor der
Episode ungeheuer aufgeregt gewesen und habe gedacht, alles würde bei ihrem ersten Einsatz
hinter der Kamera schiefgehen. Sie habe sich gut vorbereitet, was durch die parallel verlaufenden
Dreharbeiten zu "Alice" nicht einfach gewesen sei.
Alles in allem sei es aber ein umwerfendes Erlebnis gewesen. Dawson hat nichts dagegen, diese
Erfahrung noch einmal zu machen.
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Umzug für Voyager?
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Gerüchten zufolge denkt der UPN-Teilhaber Chris Craft-Industries über einen Verkauf seiner
Anteile am Network nach. Dies würde bedeuten, dass Voyager zur siebten Staffel und danach auch
Serie V den Besitzer wechseln würden. Warscheinlichster Nachfolgekandidat ist derzeit CBS neben
News Corp. und Tribune Co. Mit allen dreien sind Chris Craft-Industries in Verhandlungen getreten.
Derzeit stehe aber noch kein Verkauf fest. Das Wall Street Journal vom Montag stuft die
Gespräche als noch nicht absolut heisse Verhandlungen ein.
Der Idealkandidat CBS kann weitaus mehr US-Haushalte erreichen als UPN, was angesichts des
Quotentiefs der letzten Monate sicherlich positiv ins Gewicht fallen würde.
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Star Trek ist Entertainer Nummer 33.
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Das US-Magazin "Entertainment Weekly" veröffentlichte in seiner Winter-Ausgabe eine
Statistik, in der die grössten Entertainer der letzten 50 Jahre aufgezählt werden. Platz
33 nimmt dabei das Star Trek-Franchise ein: "Die Geschichte von einem Mann, einem Raumschiff
und einer Galaxis von verzückten Fans. Ist es möglich, dass Gene Roddenberry der Homer
unserer Generation ist?"
"Star Trek ist unsere moderne Mythologie", sagt Roger Nygard, Regisseur der Dokumentation
"Trekkies". Jede Episode habe Reise, Abenteuer, Monster, Handlung, Explosionen und
Romanzen, welche alle in eine moralistische Geschichte eingebettet würden. Dies zusammen
bildeten eine vollständige Mythologie.
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Assistent für den Doktor.
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Robert Picardo (ST:VOY Doktor) hat den Gedanken ins Spiel gebracht, ein EHM als Assistent für
den Doktor neu einzuführen. In einer noch hypothetischen Folge soll es um einen chirurgischen
Eingriff gehen, den der Doktor nur mit Hilfe eines Assistenten erfolgreich durchführen kann. Da
es an Bord der Voyager allerdings keine entsprechende Fachkraft gibt, wird über Lösungen
nachgedacht.
Als Lösung wird die Energie verschiedener Systeme umgeleitet, um den Doktor ein zweites Mal zu
erschaffen. Dieser neue Doktor verhält sich jedoch nicht wie der aktuelle, sondern wie damals,
als sein Programm zum ersten Mal aktiviert wurde. Der Doktor sieht nun, wie er sich damals verhalten
hat und ist beschämt.
Der neue Doktor kann wiederum nicht verstehen, warum der alte Doktor die Schiffsenergie und jede
Menge Zeit vergeudet, um die Verhaltensweisen und sozialen Gepflogenheiten der Mannschaft zu
studieren.
Ob die Idee in eine neue Episode umgesetzt werden wird, ist bisher noch unklar.
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THE VOYAGE HOME auf DVD.
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Der vierte Star Trek-Film, THE VOYAGE HOME, ist nun auf DVD veröffentlicht worden. Der bereits
1986 in den Kinos gezeigte Film war nach "Star Trek III: Die Suche nach Mr. Spock" das
zweite Projekt, bei dem Leonard Nimoy (ST:TOS Spock) Regie führte. Die DVD-Edition des Filmes
enthält im Gegensatz zur Videoversion zusätzlich einige Trailer sowie Audiospuren in
Englisch und Französisch.
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McNeill doch nicht in Scifi-Streifen.
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Star Trek-Darsteller Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris) hat anscheinend doch nicht für den
Science-fiction-Film "Man in the Machine" unterschrieben. Dies besagten einige Meldungen
in den vergangenen Wochen.
Die offizielle Homepage des Filmes verrät nur, dass das Projekt ein Science-fiction-Thriller
über ein junges Paar ist, das auf einem ungastlichen Planeten gestrandet ist und sich auf der
Flucht vor einem psychotischem Roboter befindet.
Das Projekt befindet sich derzeit in einer sehr frühen Prä-Produktionsphase, in der auch
noch die Suche nach "unabhängigen Investoren" eingeschlossen ist. Auch das Casting
sowie die Suche nach guten Drehorten müssen noch durchgeführt werden.
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Beltran will Veränderung.
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Robert Beltran (ST:VOY Chakotay) sprach auf einer Veranstaltung in den USA zur aktuellen Situation
der Voyager: "Ich hatte niemals das Gefühl, mit Deep Space Nine in Konkurrenz stehen zu
müssen. Aber ich glaube nicht, dass die Networks es im Moment wirklich ausnutzen, das Voyager
zur Zeit die einzige noch laufende Star Trek-Serie ist. Man dachte, insbesondere unser Network
würde besonders gut arbeiten. Ich vermute jedoch, dass sie sich mehr für Wrestling
interessieren als für uns."
Nun will Beltran eine Veränderung für die Serie. Er glaubt, dass es für sie Zeit sei,
etwas anderes zu machen. "Was es allerdings sein könnte, weiss ich nicht. Ich glaube, dass
eine Rückkehr nach Hause eine gute Sache ist. Ich denke, wir haben dem Zuschauer lange genug
diese Alien-der-Woche-Krisensyndrome vorgeführt. Wir brauchen eine Veränderung innerhalb
der Serie. Ich hoffe, dass diese Veränderung nicht das Ende von Chakotay bedeutet."
Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris) dagegen, der auch auf der Veranstaltung anwesen war, würde
es begrüssen, wenn die Borg eine noch grössere Rolle als jetzt spielen würden:
"Schliesslich ist die Voyager das einzige Föderationsraumschiff im Delta-Quadranten, der
Heimat der Borg."
Über seinen Charakter innerhalb der Serie sagte McNeill folgendes: "Ich denke, er
verkörpert einen Typ, der eine Menge Aufruhr verursacht hat. Ich würde es sehr gerne
sehen, wenn man ihm mehr Kommando-Autorität geben würde. Es wäre gut für den
Charakter, wenn man ihn seine Fähigkeiten beweisen lassen würde, die er sich über
sechs bis sieben Jahre hinweg angeeignet hat."
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Altman für Rückkehr von Kirk.
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Der sogenannte Star Trek-Experte und Co-Autor des Films "Free Enterprise", Mark Altman,
wurde im Rahmen der "Bring Back Kirk"-Kampagne interviewt.
Er umreisst "Free Enterprise" als in den USA erfolgreichen Film über zwei
Science-fiction-Fans, die ihr Idol William Shatner - gespielt von William Shatner (ST:TOS Kirk) -
treffen und herausfinden, dass er im wahren Leben genauso schlecht dran ist wie sie auch. Er sieht
ihn als zwar parodierenden aber respektvollen Blick auf Science-fiction im Allgemeinen und diese
zwei Fans im besonderen. Paramount habe nicht grossartig auf den Film reagiert; man betrachte ihn
wohl eher als kleinen Fisch im Filmgeschäft.
Er berichtet darüber hinaus, Shatner sei bereit für eine Rückkehr als Captain Kirk in
die Serie. Altman glaubt aber nicht, dass er in das 24. Jahrhundert passen würde - er
gehöre in das 23. Jahrhundert. Er könne sich auch vorstellen, zusammen mit Robert Meyer
Burnett (Autor von "Free Enterprise") einen Star Trek-Film zu schreiben. Dies sei zwar von
Seiten Paramounts nicht sehr warscheinlich - aber wenn er sich den steilen Werdegang der
Wachiowski-Brüder ("The Matrix") ansehe, sei es nicht absolut undenkbar. Er halte
William Shatner nicht nur für einen überaus sympathischen Menschen, sondern auch für
eine "Ikone des Films wie Clint Eastwood". Daher sei es wichtig, ihn wieder auf die
Leinwand zu bringen.
Auf die Frage hin, ob der Tod Kirks oder der siebte Film GENERATIONS dem Mythos Star Trek zu seinem
jetzigen Verfall verholfen habe, meint Altman, er glaube dies nicht, und wenn, sei dies nur ein
kurzer Rückgang wie etwa nach THE FINAL FRONTIER. Er vergleiche Star Trek gerne mit dem
Phoenix - es steige immer wieder aus der Asche empor.
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Wang cancelt erneut Chat.
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Garrett Wang (ST:VOY Harry Kim) hat diese Woche erneut ohne jeden Kommentar seinen Chat auf der
offiziellen Star Trek-Homepage unter http://www.startrek.com
gecancelt. Eine längere Zeit sassen die Chatmaster zusammen mit den Fans im Chat - vergebens,
denn Garrett Wang tauchte wie bereits die Male zuvor nicht auf. Einziger Unterschied: Diesmal gab es
noch nicht einmal eine Entschuldigung dafür. Der Chat soll wiederholt werden; ein neuer Termin
wurde allerdings noch nicht angesetzt.
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"Spock & Q" live im Netz.
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Leonard Nimoy (ST:TOS Spock) und John De Lancie (ST:TNG Q) werden in Las Vegas ihr Hörspiel
"Spock and Q" wiederaufführen. Danach stehen sie für Fragen zur Verfügung
und werden Autogramme geben.
Das Stück, in dessen Genuss schon die letztjährigen Besucher der FedCon kamen, handelt von
einer kosmischen Debatte der beiden Star Trek-Charaktere über den Wert der Menschheit. Konkret
debattieren der allmächtige Q und der logische Spock darüber, ob die Erdenbewohner es wert
seien, vor einem heranrasenden Asteroiden gerettet zu werden.
Alle Fans, die nicht nach Las Vegas fliegen können, haben die Möglichkeit, das Ereignis
live im Internet unter http://www.tvguide.com zu verfolgen.
Stattfinden soll es am 19. November um 21:00 Uhr pazifischer Zeit, also am 20. November um 5:00 Uhr
unserer Zeit.
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Interview mit Denise Crosby.
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Das Magazin "Ask Hollywood" interwiewte Denise Crosby (ST:TNG Tasha Yar) über ihre
Beziehung zu Star Trek und den Dokumentarfilm "Trekkies", für den sie die
Co-Produzentin war.
Die Welt von Star Trek, insbesondere das Fandom, seien ein grossartiges Motiv für eine
Dokumentation, sagt Crosby. Daher habe sie schon lange mit dem Gedanken gespielt, einen solchen Film
zu machen. Sie habe dann durch ein anderes Projekt Roger Nygard, den späteren Regisseur von
"Trekkies", kennengelernt und sei mit ihm in Verbindung geblieben. Eines Nachmittags
sprach sie ihn auf die Idee an, nachdem sie gerade wieder von einer Convention zurückgekehrt
war. Er arbeitete zur Zeit gerade mit Keith Border zusammen, und alle drei trafen sich und
besprachen die Idee. So entstand "Trekkies".
Zum Erfolgsgeheimnis von Star Trek meint Crosby: "Wenn das jemals jemand herausbekommen
würde, wären ja alle in der Lage, es zu kopieren. Ich glaube, es spricht einfach
verschiedene Menschen auf verschiedenste Art und Weise an." Wo andere Serien ein eher dunkles
Zukunftsbild gezeichnet hätten, habe Star Trek die vielversprechenden und positiven Seiten des
rasanten technischen Fortschritts gezeigt. Das habe es so erfolgreich gemacht.
Ihren frühen Ausstieg aus der Serie begründet die Schauspielerin so: Sie habe sich
eingeengt gefühlt wie ein Footballspieler, der in der ersten Liga spielt, aber nur die
Ersatzbank drücken darf. Es sei eine schwere Entscheidung gewesen, die sie aber aus rein
schauspielerischen Gründen getroffen habe. Aber sie habe sich niemals träumen lassen, eine
so enge Bindung zu Star Trek zu behalten. "Und doch stehe ich nun hier und mache diese
Dokumentation." Und die Gastauftritte in Episoden wie "Armada" seien immer wie eine
Rückkehr in die Familie gewesen.
"Ich glaube, die meisten Menschen halten Star Trek-Fans für Computerfreaks, die nie das
Elternhaus verlassen." Aber in Wirklichkeit erstrecke sich die Gruppe der Fans in alle
Einkommens- und Kulturbereiche.
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TREKminds 17 ist erschienen.
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TREKminds, die Radio-on-Demand-Sendung zum Thema "Star Trek" ist umgezogen. Mit
"sf-radio.de" hat Projektleiter Mike Hillenbrand mit einem grossen Team namhafter
Mitarbeiter ein neues Projekt für Radio-on-Demand-Sendungen zum Thema Science-fiction
gegründet. Auch das Projekt "Radio Trek", das mit den Formaten "TREKminds",
"Episoden-Café", "SpoilerSpace", "Thomas' Trek Tiraden",
"Berlin Live" (Live-Berichterstattungen vom 30. und 31. Oktober 1999 auf der
Galileo7-Convention in Berlin) und "Radio Trek" aufwartet, hat sein neues Zuhause auf
dem Server des neuen Projektes gefunden.
Am Samstag, den 20. November, erscheint eine neue Ausgabe der Sendung TREKminds.
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Dieses und jenes.
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James Goldstone, langjähriger Regisseur für Film und Fernsehen, starb kürzlich
in seinem Haus in Shaftsbury an Krebs. Goldstone wurde 68 Jahre alt. Als Einwohner von Los Angeles
führte Goldstone bei der Pilotfolge der ersten Star Trek-Serie Regie.
Marina Sirtis (ST:TNG Troi) ist schwer beschäftigt: Sie wird bei einer Episode von
"Gene Roddenberry's Earth: Final Conflict" mitspielen, die am 6. Dezember in den USA
ausgestrahlt werden soll. "Ich spiele eine Art von Nonne, welche mehr eine Führerin einer
Sekte ist", sagte Sirtis. Zusammen mit ihrem Mann Michael Lamper hat sich Sirtis kürzlich
in Lake Arrowhead Village, Kalifornien ein mexikanisches Restaurant mit dem Namen "Casa
Coyotes" gekauft.
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(Zurück zum Inhalt)
Von vielen unerwartet spielte sich in den letzten Tagen ein heftiger Schlagabtausch zwischen den
Veranstaltern der Galileo7-Convention (Galileo7) und der Federation Convention (FedCon) ab. Durch
zwei offene Briefe von Dirk Bartholomä (FedCon) und Jens Stegemann (Galileo7) wurde im Internet
eine recht heftige Diskussion von Standpunkten im Rahmen der Galileo7 ausgelöst. Nach unserer
Berichterstattung und Sonderausgabe zur Galileo7 möchten wir nun einen Spot auf den Streit
legen, der über diese Internet-Postings der Veranstalter läuft.
Schon beim Hotel, dem Berliner Estrel Hotel, setzte der erste Kritikpunkt Bartholomäs an,
dessen Posting in Form eines offenen Briefes zuerst veröffentlicht wurde. Laut Bartholomä
wurde während der Veranstaltung fast die gesamte Schuld an den Organisationspannen dem
Hotelpersonal angelastet - obwohl die sechs Wochen vorher stattgefundene NexusCon mit den
Veranstaltern Henry Koebsch und Frank Voelzer überhaupt keine Probleme mit dem Hotel hatte.
Erschwerend kam damals hinzu, dass zu dieser Zeit das Estrel noch einer Grossbaustelle geglichen
habe. Als Reaktion erwiderte Jens Stegemann in seiner Antwort auf diesen offenen Brief, dass auch
bei der NexusCon nicht alles reibungslos verlaufen sei und bemängelte in Bezug auf die Galileo7
die doppelt vergebenen Reservierungen von Zimmern, die willkürlich verschobenen Auf- und
Abbauzeiten und die mangelhafte Elektrik im Hauptsaal. Diese und verschiedene andere Gründe
hätten einen nicht zu unterschätzenden Teil an den Organisationsproblemen der Galileo7
beigetragen, konstatierte er.
Um den Daheimgebliebenen einen kleinen Eindruck über die Geschehnisse zu geben, sollten an
dieser Stelle einige Dinge, das Hotel und die Convention betreffend, erwähnt werden. Hier ist
anzumerken, dass die Kommunikation zwischen dem Galileo7-Team und dem Hotelpersonal während
eines Grossteils des Programms nur äusserst unzureichend gelang. Es kam unter anderem im
Backstage-Bereich zu zahlreichen Pannen, welche sich bis in den Sonntagmorgen hineinzogen. Dies
machte sich im Verlauf der Con durch ständige Verspätungen und Programmänderungen,
die nur selten angekündigt wurden, sehr unangenehm bemerkbar.
Die ZDF-Sendung "Wetten, dass...!?" am vergangen Samstag konnte in Form einer
Live-Übertragung aus ein und demselben Convention Center im Estrel-Hotel ohne nach aussen
sichtbare Probleme ausgestrahlt werden.
Als grösstes Problem im Hauptsaal der Con wurde von den Fans die Sitzordnung angesehen. So
hatten die zum Teil sehr weit aussen und vorne sitzenden Con-Besucher einen nicht unerheblichen
Aufpreis bei den Eintrittskarten bezahlen müssen, um in den vorderen Reihen sitzen zu
können und so näher bei ihren Stars zu sein. Leider war es von dort aussen jedoch nicht
möglich, die Bühne vollständig einzusehen, so dass die hinteren und günstigeren
Reihen einen wesentlich besseren Überblick boten.
Einen weiteren Diskussionspunkt in den Briefen zwischen Stegemann und Bartholomä stellte die
Frage nach der Höhe des Spendenerlöses an die UNICEF dar. Bartholomä rechnete in
seinem Schreiben vor, dass zusammengenommene Erlöse der Eintrittskarten, Anteile von Gagen an
die Schauspieler und Gelder durch Autogramme und Fotos einen Betrag von weit über 100'000 Mark
hätten erbringen müssen. Stegemann hielt dem entgegen, dass die komplette Bilanz der
Con nach Fertigstellung auf der Galileo7-Homepage unter
http://www.galileo7.de veröffentlicht wird und berichtigte
desweiteren die Angabe. Nicht 3'000, sondern nur 1'900 Teilnehmer hätten die Convention
besucht. Die Grösse des Hauptsaales liess keine grössere Besucherzahl zu, merkte er an.
In punkto Closing Ceremony wurde von Bartholomä darauf hingewiesen, dass man sich wohl auch nur
bei Gerhard Raible von TrekWorld Marketing bedankt habe, um den Eindruck zu erwecken, dass ein
Sponsorprofi der FedCon als Hilfe für die Galileo7-Veranstalter gewonnen wurde. Er mutmasste,
dass dieses inszeniert wurde, um einen Keil zwischen die Verantwortlichen der FedCon zu treiben. Um
die Sache auf den Punkt zu bringen, schloss er mit den Worten, dass Gerhard Raible nie in
irgendeiner Weise für die Galileo7 Con gearbeitet habe - und dies auch in der Zukunft
sicherlich nicht tun werde.
Kurz und knapp reagierte Stegemann auf diese Vorwürfe mit den folgenden Worten: "Nein, wir
haben Gerhard Raible nicht gedankt. Aber wie solltest Du das auch wissen: Du warst ja gar nicht
da."
Seine heutige Ansicht zur Galileo7: "Wir sind eben keine Profis. Ich lebe nicht von dem Geld,
das die Fans auf unseren Conventions ausgeben. Das ist bis jetzt immer zu 100 % zurück in die
Veranstaltung geflossen. Sei es als zusätzlicher Gaststar, Veranstaltungstechnik, etc."
Und weiter: "Nichts läge mir ferner, als mich damit "schmücken" zu wollen,
langsam in Richtung FedCon zu mutieren. Im Gegenteil. Ich habe diese Gefahr in Berlin durchaus
erkannt und die Konsequenzen gezogen. Bremen wird wieder die kleine gemütliche Con, die es
bereits im Januar war. Nicht mehr als 999 Zuschauer, fünf bis sechs Gaststars [...]". Die
kann man laut Stegemann auch bezahlen, "wenn man nicht nur an den eigenen Profit
denkt."
Um die Diskussion weiter anzuheizen, führte Bartholomä das fehlen von René
Auberjonois (ST:DS9 Odo) auf der Con an. Er bemängelte, dass es auf der Galileo7-Website keinen
entsprechenden Vermerk zum Fernbleiben dieses Gaststars gegeben habe, da seine Absage ja bereits im
Vorfeld bekannt gewesen sei. Desweiteren schrieb er, dass in der Regel innerhalb von dreissig Tagen
ein Ersatz für einen Gaststar gefunden werden könne. Stegemann verteidigte sich insofern,
als dass er die Galileo7 mit der FedCon verglich, bei der Bartholomä in der Vergangenheit
selbst mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatte und die Absage von Auberjonois erst
fünf Tage vor Beginn der Veranstaltung eintraf. Er bekräftigte noch einmal, dass man sich
um Ersatz bemüht habe, aber in der kurzen Zeit kein weiterer Gaststar mehr zu finden war.
Als weiteres in den beiden Schreiben nicht aufgeführtes, die Gaststars betreffendes,
Organisationsmanko erwiesen sich die Autogrammstunden. Jedem Con-Teilnehmer war im Vorfeld zugesagt
worden, ein Autogramm seiner Favoriten zu bekommen. Leider war dies aufgrund von Beschränkungen
- Brooks vergab nur 350, Shatner 500 Autogramme - und Organisationschaos bei den geplanten
Autogrammstunden nicht immer möglich. So kam es ab und an zu der Situation, dass sich im
Eingangsbereich des Convention-Centers gleich mehrere Schlangen bildeten, bei denen die Wartenden
zum Teil nicht wussten, für wen sie gerade anstanden.
Im Schlussteil des Briefes von Jens Stegemann ging es dann noch einmal um die fehlende Sachkenntnis
von Dirk Bartholomä in Bezug auf die Galileo7 und das schlechte Klima zwischen den
Verantwortlichen. Laut seinen Worten bemühe er sich seit Jahren um ein gutes Verhältnis zu
Bartholomä und den Verantwortlichen der FedCon. Leider seien alle Gesprächsangebote bis
zum heutigen Zeitpunkt abgelehnt worden. Er wies daraufhin hin, dass die FedCon in Deutschland
wichtig sei und dabei auch gute Arbeit geleistet werde. Nichtsdestotrotz benötige das Fandom
eine Auswahl; daher wäre ein Hauch von Konkurrenz durch die Galileo7 erforderlich.
Stegemann freut sich auf die nächste Convention in Bremen möchte dort versuchen, einige
der Fehler aus diesem Jahr wieder gutzumachen, damit die zahlreich erscheinenden Fans ein Wochenende
voller Spass verbringen können. Abschliessend bot er Bartholomä konstruktive
Gespräche im Vorfeld der nächsten Veranstaltung an, da er sich einen weiteren Auftritt bei
der FedCon für tausende von Mark (die er bei der diesjährigen Veranstaltung zahlen
musste), finanziell nicht leisten könne.
Am Ende dieses Spotlights sollte nicht unerwähnt bleiben, dass diese Convention neben all den
Pannen und Peinlichkeiten auch echte positive Höhepunkte zu bieten hatte. Diese spielten sich
zumeist in den Panels der Gaststars ab und liessen viele Fans den Ärger und Stress über
weite Phasen der Con zu einem grossen Teil wieder vergessen.
Nun darf man abwarten, ob sich die Wogen in den nächsten Wochen wieder glätten werden,
oder ob diese Diskussion gerade erst beginnt. Die vollständigen Schreiben sind zum Nachlesen
auf der Internetseite von TREKOnline unter
http://www.trekonline.de veröffentlicht worden.
(Zurück zum Inhalt)
Der Nitpicker's Guide im Internet:
http://tv.freepage.de/st-nitpicker
Die Überwindung
Sternzeit: Unbekannt
Ausstrahlung: 26.11.1999
Inhalt
Legate Ghemor kommt zu Besuch auf Deep Space Nine. Kira ist begeistert und schmiedet sofort
Pläne, wie dieser die cardassianische Opposition unterstützen könnte. Sie muss
allerdings erfahren, dass Ghemor todkrank ist. Nach einer Weile schlägt er ihr vor, ihr alle
Geheimnisse, die er weiss, zu erzählen. Kira nutzt die Gelegenheit, muss jedoch feststellen,
dass die Konfrontation mit der Vergangenheit nicht so leicht ist.
Handlungsschwächen
Als Tekeny Ghemor Kira von dem cardassianischen Ritual erzählt, ist er noch enorm vital. Wenige
Zeit später hat Kira sich, nach dem Gespräch mit Sisko, entschieden, dem Cardassianer
zuzuhören. Nun ist dieser von Schmerzen gepeinigt und liegt in der Krankenstation. Der
Krankheitsverlauf ist aber wirklich extrem schnell!
Wenn Gul Trepar, wie Tekeny erzählt, wirklich früher ranghöher als Dukat war, dann
muss diese Feindschaft wirklich schon sehr alt sein. Dukat bekleidete nämlich, seitdem er Terok
Nor befehligte, den Rang eines Gul.
Probleme mit Kontinuität und Produktion
Als am Anfang der Episode Tekeny in der Luftschleuse steht, neigt er einmal den Kopf nach unten.
Dann erfolgt ein Kamerawechsel. Nun hat er diesen wieder erhoben, neigt ihn abermals nach unten und
tritt aus der Schleuse. Für einen todkranken Mann hat er aber erstaunlich schnelle
Halsmuskel.
Liebe und Profit
Sternzeit: Unbekannt
Ausstrahlung: 29.11.1999
Inhalt
Da Quark wegen einer Ratteninvasion seine Bar schliessen musste und somit kein Geld verdient, ist
dieser ziemlich depressiv. Auch die Nachricht seines Bruders, dass dieser Leeta heiraten wird, hilft
nicht gerade, seine Laune zu bessern. So entschliesst er sich, nach Ferenginar zu gehen und seine
Mutter zu besuchen. Doch er muss feststellen, dass diese inzwischen ein Verhältnis mit dem
Grossen Nagus angefangen hat, was Brunt nicht gerade gefällt.
Handlungsschwächen
Weshalb wird eigentlich eine solche monumentale Jagd auf die Ratten gemacht? Kann man diese nicht
einfach mit dem Transporter aufspüren und dann in einen Käfig oder etwas Ähnliches
beamen?
Quark sagt, er denke, er sei zu lange unter Menschen gewesen und habe deswegen ein Gewissen
entwickelt. Er war aber doch wohl viel mehr unter Bajoranern, oder zumindest sind die Menschen nicht
die einzige Rasse, die nicht so übertrieben egoistisch wie die Ferengi ist. Wahrscheinlich
meinte er menschenähnliche.
Moogie gibt Quark seine Marauder Moe-Actionfiguren zurück. Dieser sagt ihr, sie könne sich
gar nicht vorstellen, wie wertvoll diese nun sind. Wenn das tatsächlich wahr ist, warum
repliziert Quark diese nicht einfach, verkauft sie und wird reich? Oder sind diese mal wieder ein
paar der nicht replizierbaren Dinge?
Martoks Ehre
Sternzeit: Unbekannt
Klingonisches Datum: 53. Tag im Jahr des Kahless 999
Ausstrahlung: 29.11.1999
Inhalt
General Martok erhält vom Hohen Rat die Anweisung, das klingonische Schiff B'Moth zu suchen.
Dieses ist im Feindgebiet verschollen. Er setzt grosses Vertrauen in Worf und möchte ihn gerne
als ersten Offizier dabeihaben. Kurz vor der Abreise schliesst sich ihnen auch Dax an. Auf dem
Schiff treffen sie auf eine gänzlich demoralisierte Crew, die scheinbar auch nicht vor einer
Meuterei zurückschrecken würde.
Handlungsschwächen
Wieso darf Dax eigentlich mit auf die Rotarran? Kira hat noch kurz zuvor gesagt, dass sie Jadzia
unbedingt als Flottenverbindungsoffiziers braucht.
Aus welchem Grund hat gerade Martok das Kommando über die Rotarran zugeteilt bekommen? Als
General hat er das Kommando über alle Schiffe im umliegenden Sektor. Wieso übernimmt er
also die Rotarran, wenn nur eine einfache Rettungsmission durchgeführt wird?
Grundlagenveränderungen
Nog verhält sich zu Beginn der Episode aber ziemlich undiszipliniert. Als er gerade von der
Akademie zurückgekehrt war, verhielt er sich noch deutlich besser.
Kornan sagt in der Offiziersmesse, auf dem Schiff würden Tränen wohnen. Allerdings wurde
bereits vor einiger Zeit festgelegt, dass die Klingonen überhaupt keine Tränendrüsen
besitzen. Wie können demnach auf einem klingonischen Schiff Tränen wohnen?
(Zurück zum Inhalt)
Star Trek-Newsseiten spriessen in letzter Zeit wie Gras aus dem Boden - sicherlich inspiriert von
der Mutter aller täglichen Newsseiten, die seit dem 22. Februar 1999 die Anlaufstelle Nummer
Eins für brandaktuelle Neuigkeiten aus der Star Trek-Welt ist: TrekToday.
Webmaster Christian Höhne Sparborth nimmt sich jeden Tag seine zwei bis drei Stunden, um die
News des Tages zusammenzutragen und auf seine Seite zu setzen. Mit Erfolg. Denn 2'000-3'000 Besucher
aus aller Welt statten TrekToday täglich einen Besuch ab, um sich zu informieren - Tendenz
steigend.
Höhne Sparborth erzählt, wie alles angefangen hat: "Die Inspiration bekam ich von
Spiele-Newsseiten. Dort werden alle Neuigkeiten ein Spiel betreffend zusammengetragen und
veröffentlicht. Ich fragte mich, wieso es keine solche Seite für Star Trek gibt, wenn man
bedenkt, welche Masse an Trek-News offensichtlich existiert."
Die Dinge nahmen ihren Lauf: "Ich dachte mir, selber eine tägliche Newsseite zu erstellen,
würde mir gefallen. Also bastelte ich drauf los", erzählt Höhne Sparborth.
Anfang Februar begann der Testlauf der frisch entstandenen TrekToday-Seite, um das Konzept
auszutesten und die Parameter festzulegen.
"Die Grundidee hinter dem Ganzen ist eine Kombination aller News, die an einem Tag auftauchen -
nicht einfach nur Episoden-Spoiler, sondern auch Spiele-Infos, Ereignisse im Fandom, Projekte von
Trek-Darstellern... Einfach alles." Eine tägliche Webseite zu unterhalten, ist ein
schwieriges Unterfangen, denn die Lust spielt nicht immer mit: "Meine Motivation ist öfter
unten als man glaubt. Doch einen Ausfall kann ich mir nicht leisten. Ich würde hoffnungslos
hinterher fallen, was die News angeht", sagt er. "Man kann aber gut sehen, wenn ich mal
wieder keine richtige Lust hatte, etwas zu machen: Wenn nämlich genau sechs Newsbeiträge
auf der Seite liegen. Das ist das von mir festgelegte Minimum."
Die Arbeit möchte sich Christian auch mit niemandem teilen. Denn wie er selbst sagt, ist
TrekToday sein "Baby", welches er nur ungerne abgeben würde. "Ich habe eine
eine Arbeitsteilung in Betracht gezogen, doch diese Idee auch gleich wieder verworfen. Es wäre
ausserdem auch sehr unpraktisch, da ein Grossteil der News direkt an mich geschickt wird."
Eine tägliche Newsseite wie TrekToday ist abhängig von News. Doch was wäre, wenn es
nach Voyager keine Trek-Serie und keine Filme mehr geben würde? "Glücklicherweise
wird dies nicht passieren", meint Höhne Sparborth ganz zuversichtlich. "Doch einer
Zeit ohne Star Trek ist die Seite gewachsen. Immerhin sind nur ein kleiner Teil der News
Episoden-Spoiler und ähnliches. Und News über Bücher, Schauspieler und Spiele wird es
immer geben."
Eine der Erfolgszutaten für Höhne Sparborths Seite sind die vielen exklusiven
Insider-News, welche ihm von sogenannten Quellen geschickt werden. Das Risiko ist gross, dass sich
die von einer "Quelle" geschickten News als falsch herausstellen. Doch dieses Risiko
räumt Höhne Sparborth aus: "Ich kann meinen jetzigen Quellen absolut vertrauen. Es
ist mir sehr wichtig, dass die News, die auf TrekToday gelesen werden, auch der Wahrheit
entsprechen. Trotzdem gab es am Anfang einige "Quellen", von denen ich lieber nichts
hätte veröffentlichen sollen", sagt Christian.
Neben TrekToday ist Höhne Sparborth auch noch Webmaster der gesamten TrekNation
(http://www.treknation.com), bei der unter anderem auch
"Warp11" (siehe Corona 57) Mitglied ist. Somit ist Höhne Sparborth ein sehr
beschäftigter Webmaster. Doch die Arbeit lohnt sich: "Es freut mich sehr, dass TrekToday
sich etabliert hat." Die Liste der Erfolge ist lang: von der ersten Nennung der Seite im
Usenet, über den ersten Hit von der Paramount-Suchmaschine bis zu einer Mail, die
Höhne Sparborth einmal von Yvonne Craig erhielt, die Darstellerin der "Marta" aus der
Classic-Serie. Sie hatte zu ihrem 61. Geburtstag über TrekToday einen Gruss an die Fans
geschickt." Mal sehen, von wem Höhne Sparborth als nächstes eine Mail erhalten
wird.
TrekToday bedeutet zwar eine Menge Arbeit. Doch ans Aufhören denkt Christian noch lange nicht:
"Aus meiner Sicht kann ich noch sehr lange weitermachen. Aufhören werde ich sicherlich
nicht so schnell - zumal TrekToday seit nicht einmal neun Monaten existiert."
Also: Noch ist Zeit, um sich an TrekToday zu gewöhnen. Die Seite ist unter
http://www.trektoday.com zu finden. Tägliche Updates
garantiert.
(Zurück zum Inhalt)
Eine selbstausgedachte Star Trek-Story schreiben und Preise gewinnen, sowas gibt es nicht. Doch, das
gibt es. Bei http://www.rosenbergers.de gibt es die
Möglichkeit, eine eigene Story zu schreiben und an einem Wettbewerb teilzunehmen, bei dem die
besten Fan Fiction-Sories mit Preisen ausgezeichnet werden.
Kopf hinter dem Projekt ist Malte Rosenberger. Der 15jährige hat eine lange Geschichte zu
erzählen, wie es zu der Idee, der Umsetzung und besonders zu den Preisen kam: "Schon seit
Jahresanfang schrieb ich meine eigenen Fan-Geschichten und veröffentlichte diese im Internet.
Für eine Weile arbeite ich auch für eine Star Trek-Webseite. Doch irgendwann wurde es mir
recht langweilig, und ich hatte das Bedürfnis nach etwas anderem", erzählt
Rosenberger. "Um nicht ganz von meinen alten Stories abzukommen, wollte ich etwas machen, was
auch mit selbstgeschriebenen Gechichten zu tun hatte."
Lange musste Rosenberger nicht überlegen, bis er die zündende Idee bekam: "Ein
Story-Wettbewerb wäre genau das Richtige." Doch nach dem Erstellen der Webseite fand er,
dass noch etwas fehlte, um den Wettbewerb erfolgreich starten zu können. Rosenberger dachte an
Sachpreise und die dazu nötigen Sponsoren.
"Ich begann, Firmen anzuschreiben und bekam erfreulicherweise immer wieder Zusagen für
gesponserte Preise. Mehr und mehr war ich von der Idee begeistert, einen riesigen Story-Wettbewerb
aufzubauen, und bevor ich mich versah, hatte ich soviel Arbeit in das Projekt reingesteckt, dass ich
nicht mehr einfach so aufhören konnte und wollte."
Doch ein grosses Projekt wie dieses kostet auch viel Zeit. Und Rosenberger ist ständig dabei,
den Wettbewerb bekannt zu machen oder weiter zu bearbeiten: "Um ein paar Zahlen zu nennen: Es
liegen etwa 1'000 Mails in meinem Postfach, alle das Projekt betreffend, und es gab Monate, in denen
ich für den Wettbewerb insgesamt 100 Stunden online war."
Seit dem 4. November endlich ist das Projekt im Netz, und der Wettbewerb kann starten: "Ich
denke, dass ein solches Projekt am besten zeigt, was Star Trek ist: Nur wenn alle zusammenarbeiten,
kann etwas aufgebaut werden. So hoffe ich, dass der Wettbewerb erfolgreich wird." Einsendungen
gab es zwar noch nicht, jedoch schon viele Ankündigungen. Und Rosenberger ist zuversichtlich,
dass denen bald Taten folgen werden.
Im Mai 2000 soll es nach der ersten Runde zur Bewertung der Stories und Vergabe der Preise kommen.
Und Rosenberger garantiert, dass die Preise garantiert und keine Erfindung von ihm sind: "All
die Sponsoren, die ich gefunden habe, sind sehr zuverlässig und werden die Preise auch
bereitstellen, wenn es soweit ist. Ausserdem habe ich die Zusagen meist in Briefform hier bei mir
zuhause liegen", meint Rosenberger. "Somit läuft das Projekt vollkommen werbefrei ab,
da keine Kosten entstehen."
Wer also gerne eigene Abenteuer bekannter oder neuer Helden aus dem Star Trek-Universum verfasst und
dafür etwas gewinnen möchte, der kann sich unter
http://www.rosenbergers.de bei Deutschlands grössten
Star Trek-Storywettbewerb umschauen und sich ausführlich informieren. Der Corona Newsletter
wird voraussichtlich in der Rubrik "Fan Fiction" weiter über den Wettbewerb
informieren.
(Zurück zum Inhalt)
Schattenseiten
von Sebastian Bach,
November 1999
Logbuch - Captain Eugene Sagoyen
Als ich mich der Sektion 31 anschloss, wusste ich, dass es Dinge gibt, die die Föderation in
ein ganz anderes Licht rücken können. Ich war jedoch bereit, diese Tatsache zu ignorieren
und meine Arbeit, ohne Fragen zu stellen, zu erledigen. Jedenfalls bis ich zum Dienst auf der
geheimen Forschungskolonie Mengelia IV verpflichtet wurde.
Ich werde es mal so erklären: Es ist ja jedem bekannt, dass die U.S.S. Enterprise unter Captain
Jean-Luc Picard nach ihrer, eher unfreiwilligen Reise ins irdische Jahr 2063 mit einer grossen Menge
an Borg-Technologie zurückkam. Dass diese Technologie gleich ausgebaut und in die Labore der
Sektion 31 geschickt wurde, klingt eigentlich auch logisch. Nur was mit den Borgdrohnen geschah,
weiss niemand. Und da beginnt die Geschichte von Mengelia IV. Dort sind die Borg in einigen
High-Tech-Baracken untergebracht. Alles ist zwar extrem abgesichert, aber dennoch sind es nur
spartanisch ausgestattete Baracken.
Genau richtig für die grössten Feinde der Föderation, werden jetzt einige denken.
Aber wozu denn die ganze Sicherheit. Die Exborg sind entwaffnet und können keinem mehr was
antun. Ausserdem sind sie vom Kollektiv getrennt. Genauso wie ein gewisser Captain der Enterprise
vor gar nicht allzu langer Zeit. Nachdem eben dieser Captain vom Kollektiv abgeschnitten wurde,
gewann er seine Individualität wieder völlig zurück. Seine Erinnerungen, seine
Gefühle - alles war wieder da. Und das ist auch bei den Gefangenen auf Mengelia IV der Fall.
Woher ich das nun wieder weiss? Tja, ich habe mich mit Paul, dem ersten Crewmitglied der Enterprise,
das assimiliert wurde, angefreundet. Er klärte mich über den Schrecken des kollektiven
Geistes auf - kurz bevor ich Zeuge des Schreckens der Sektion 31 wurde. Zuerst entfernten sie ihm
und allen anderen Borg die Implantate. Jedoch nicht, um sie davon zu befreien, sondern um sie zu
untersuchen. Dann pflanzten sie das ein oder andere wieder ein, gerade wie es für nötig
gehalten wurde. Als nächstes probierten sie dann an den Exdrohnen deren eigene Waffen aus, um
die Ergebnisse für den Bau einer neuen, effizienteren Föderationswaffe zu verwenden. Dabei
starben 13 der insgesamt 27 reaktivierten Exborg.
Eines Tages sollte dann eine Waffe an Paul, oder besser gesagt Eight of Nineteen, getestet werden.
Ich versuchte, meine Kollegen umzustimmen. Es kam soweit, dass ich begann, ihre (und meine) Arbeit
zu kritisieren. Das führte zu einem Streit, auf den meine unehrenhafte Entlassung folgte. Jetzt
kommandiere ich einen alten Frachter und gelte überall als Phantast oder Spinner. Unter meiner
35köpfigen Crew befinden sich mindestens 15 Agenten der Sektion 31, wenn es nicht gar alle
sind. Jeder Versuch, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen, würde mich zu einem Putschisten
machen, der überall verfolgt würde. Jeder Widerstand ist zwecklos. Sonst haben das immer
nur die Borg behauptet.
Als kleine Anmerkung zum Schluss: Von meinen besten Freund Paul habe ich nie wieder etwas
gehört. Wahrscheinlich ist auch er dem Hass gegen das Borgkollektiv zum Opfer gefallen. Also:
Wenn jemand das hier liest und zuvor schon eine Drohne mit einem neuen Disruptor erledigt hat,
sollte derjenige immer daran denken, dass die Entwicklung dieser Waffe einem guten Mann das Leben
gekostet hat. Ja, das sind die Schattenseiten unserer heissgeliebten Föderation.
Logbuch Ende
(Zurück zum Inhalt)
Du bist ein Trekkie, wenn...
- du in einer Ausrede Shakespeare zitierst.
- du zu spät zur Arbeit kommst und sagst, der Transporter sei kaputt gewesen.
- du dir spitze Ohren anklebst.
- du dich wunderst, warum dein Computer nicht auf deine Stimme reagiert.
- du nur noch mit "Faszinierend!" antwortest.
- du blau machst, um Star Trek zu sehen.
- du deinen Videorecorder zerschlägst, weil das Ende der Star Trek-Folge nicht drauf ist.
- du Dir zehn Videorecorder kaufst, um alle Star Trek-Folgen aufnehmen zu können, wenn du
im Urlaub bist.
- du deiner Frau befiehlst: "Make it so!" ("Mach's mir so!")
- du als Mann deine Haare wie Janeway trägst.
- du nur noch auf deinen Lehrer hörst, wenn er dir die Aufgaben mit "Make it so!"
befiehlt.
- du dich ohne deine Uniform nicht mehr in der Schule oder am Arbeitsplatz sehen lässt.
- du vor deinem Lehrer oder Arbeitgeber auf deinen Rang pochst.
- du jeden nur noch mit "Live Long and Prosper!" grüsst.
- du dir zum 18. Geburtstag kein Auto, sondern ein Shuttle wünschst.
- du in der Kneipe nur noch "Earl Grey, heiss" bestellst.
- du Deinen Freunden erzählst, dass deine Freundin nur eine Holodeckfigur ist.
- du dem Busfahrer mit "Engage!" befiehlst, loszufahren.
- du auf die Frage: "Wie geht es Dir?" antwortest: "Ich funktioniere innerhalb
normalen Parameter."
- du im Geschäft an der Ecke mit in Gold gepressten Latinum bezahlen willst.
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VOYAGER - STAFFEL 6
- Pathfinder
In dieser Folge werden Marina Sirtis und Dwight Schultz als Deanna Troi und Reginald Barclay
Gastauftritte haben.
Die Episode spielt grösstenteils auf der Erde. Barclay ist Mitarbeiter des Projektes
"Pathfinder", das der Voyager mittels eines künstlich erzeugten Mikro-Wurmlochs die
Rückkehr zur Föderation ermöglichen soll. Da die Sternenflotte wissen will, wie die
Crew auf diese Möglichkeit reagieren könnte, wird eine Holo-Simulation der Voyager und
ihrer Crew erstellt. Barclays alte Leidenschaft für das Holodeck bricht wieder einmal durch,
und schliesslich benötigt er die Hilfe von Troi, um wieder in die Realität zu finden und
die Arbeit am Projekt fortsetzen zu können.
Demnächst:
- Fair Haven (vorher "Save Harbour")
Die Folge wird wieder grösstenteils auf dem Holodeck spielen; diesmal mit Tom Paris im
Mittelpunkt. Paris kreiert ein neues Holodeckprogramm, das in einem irischen Dorf des 19.
Jahrhunderts spielt.
- Arena
Die Hirogen kehren zurück und entführen Seven. Zu ihrer Unterhaltung zwingen sie Seven
dazu, gegen einen Pendari zu kämpfen. In der Rolle des Pendari-Aliens wird übrigens der
Wrestling-Star "The Rock" zu sehen sein.
- Blink of An Eye
Die Voyager entdeckt einen Planeten, auf dem die Zeit rasend schnell vergeht. Innerhalb von wenigen
Augenblicken entstehen Zivilisationen und gehen wieder unter. Generationen von Wissenschaftlern auf
dieser Welt versuchen, hinter das Geheimnis dieses merkwürdigen Objektes zu kommen, das ihre
Welt beobachtet. Schliesslich versuchen sie, auch Kontakt mit diesem Objekt - der Voyager -
aufzunehmen.
- Virtuoso
Es geht um relativ kleinwüchsige Aliens, die zwar eine hochentwickelte Technologie besitzen,
aber keine Musik kennen. Als der Doktor ihnen etwas vorsingt, wird er zum gefeierten Star.
(Zurück zum Inhalt)
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Star Wars
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Hat Star Wars: Episode II bereits einen Titel? Wenn man unbestätigten Gerüchten
glauben will, soll der nächste Film The Fall Of The Jedi heissen. Als erster brachte
Jeremy Bulloch, Boba Fett aus The Empire Strikes Back und Return Of The Jedi, diesen
Titel an der DestinyCon '99 ins Gespräch. Der Schauspieler erklärte, dass er gehört
habe, dass George Lucas das zweite Prequel so nennen möchte. Ob es sich bei Star Wars: The
Fall Of The Jedi lediglich um einen Arbeitstitel handelt, ist aus den Aussagen von Bulloch nicht
zu entnehmen, aber sehr wahrscheinlich. Schliesslich wurde lange Zeit erwartet, dass der Film, den
wir jetzt alle als The Phantom Menace kennen, den Titel Balance Of The Force tragen
sollte.
Was viele Fans befürchtet - und einige erhofft - haben, tritt ein: Jar Jar Binks, der so
kontrovers aufgenommene Charakter aus Die Dunkle Bedrohung, kehrt in Star Wars: Episode
II zurück. Dies gab Lucasfilm auf der offiziellen Star Wars-Website bekannt. Ob die
ausserirdische Quasselstrippe im kommenden Film wieder so im Mittelpunkt des Geschehens stehen wird,
darf bezweifelt werden, da George Lucas, der übrigens immer noch mit dem Drehbuch
beschäftigt ist, einen romantischen Film ankündigte. Neben Ahmed Best, der wieder als
Stand-In und als Originalstimme für den digital erzeugten Gungan zur Verfügung stehen
wird, haben auch Ewan McGregor (Obi-Wan Kenobi) und Natalie Portman (Queen Amidala) für Star
Wars: Episode II unterschrieben.
Aus einem vertraulichen Memo von Lucasfilm, das auf mysteriöse Weise an die Öffentlichkeit
gelangt ist, geht hervor, dass die Suche nach einem Nachfolger von Jake Lloyd begonnen hat. Der
Darsteller, der in Episode II Anakin Skywalker im Teenageralter porträtieren wird, soll
intelligent, selbstbewusst und etwa 19 Jahre alt sein. Ausserdem soll der Schauspieler Jake Lloyd
gleichen. Aus dem Papier geht weiter hervor, dass die ersten Casting-Termine frühestens im
Januar 2000 angesetzt werden. Bevor Sie sich gleich bei Lucasfilm melden, müssen Sie zuerst
einen guten Manager suchen, da nur Bewerbungen durch akkreditierte Agenturen angenommen werden.
Wer nicht gleich mit einer Hauptrolle liebäugelt, kann es ja vielleicht als Statist versuchen.
Allerdings stehen auch da für uns die Chancen eher schlecht, denn Star Wars-Produzent
Rick McCallum gab bekannt, dass die meisten dieser Rollen an Australier vergeben werden. Auch 98 %
der Filmcrew soll von Down Under, wo die Episode II zum grössten Teil gedreht wird,
stammen. Ausgenommen seien lediglich bereits vergebene Positionen wie jene des Kamerateams und der
Crew für die digitalen Effekte.
Wenn man den Leuten der gewöhnlich gut unterrichteten Website TheForce.net glauben will, wird
es in Star Wars: Episode II weniger Bezüge zur Original-Trilogie geben als im ersten
Prequel. Offenbar ist durchgesickert, dass die Helden zwar auf den Planeten Tatooine
zurückkehren werden, dass die Story des kommenden Films aber eigenständiger sein werde.
Als Begründung wird angegeben, dass es nicht realistisch sei, wenn in einem riesigen Universum
immer nur die gleichen Charaktere und Schauplätze im Zentrum stehen.
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Akte X
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Gibt es nun doch eine achte X-Files-Staffel? Laut Aussagen von Chris Carter liegt diese im
Bereich des Möglichen. Der in der letzten Zeit etwas glücklose Produzent: "Ich habe
mit Doug Herzog, dem Präsident von Fox Entertainment gesprochen, und dieser hat die Idee
begeistert aufgenommen." Dies bestätigte dieser dann auch gleich selbst: "Ich
würde es gerne sehen, wenn wir die Serie noch verlängern könnten, und ich werde alles
daran setzen, dass dies geschieht." Verständlich, denn nach den beiden Flops
Millennium und Harsh Realm ist Akte X, die inzwischen teuerste Serie von Fox,
die einzige Serie von Carter, die sich für Fox rechnet. Auch wenn die beiden Stars Gillian
Anderson und David Duchovny in der Vergangenheit mehrfach beteuert haben, dass sie nach sieben
Jahren aus Akte X aussteigen würden, sieht Doug Herzog, der von Chris Carter nach der
Absetzung von Harsh Realm heftig kritisiert wurde, eine Chance, die beiden umzustimmen:
"Die Verträge der Darsteller müssen neu verhandelt werden, und ich bin optimistisch,
dass wir Gillian und David überzeugen können, auch wenn es im Moment noch einige
Hürden zu überspringen gibt."
Neues zum Akte X/Millennium-Crossover: Die Rückkehr und gleichzeitig der letzte
Auftritt von Millenniums Frank Black, gespielt von Lance Henriksen, findet in der
fünften Episode der siebten Staffel von Akte X statt. In der Folge mit dem bezeichnenden
Titel "Millennium", die am Silvesterabend spielt, wird es offensichtlich auch zum ersten
richtigen Kuss zwischen Mulder und Scully kommen. Chris Carter dazu: "Die beiden finden sich in
einer Situation wieder, die für Männer und Frauen zu Silvester um Mitternacht nicht
untypisch ist."
Kürzlich sprach Tom Braidwood alias Melvin Frohike über die geplanten Auftritte der Lone
Gunmen in der letzten Staffel von Akte X. Allerdings wusste er nicht allzuviel Konkretes zu
berichten: "Wir haben keine Ahnung, was uns dieses Jahr erwartet. Wir waren bis jetzt noch
nicht am Set. Wir haben einen Vertrag für sechs Folgen, aber wann man uns braucht, wissen wir
nicht. Die Produzenten waren so zufrieden mit den ersten beiden Lone-Gunmen-Episoden, dass es
vielleicht sogar noch eine weitere geben wird, aber es ist noch nichts entschieden." Braidwood,
der hinter der Kamera auch an Millennium mitgearbeitet hat, sprach darüber, was er nach
Akte X machen wird: "Ich werde versuchen, mehr als Produzent und als Regisseur zu
arbeiten, und hoffe, mit meinen Akte X-Arbeiten als Referenz bei einer anderen kanadischen
Serie Regie führen zu können."
Akte X-Produzent Frank Spotnitz, rechte Hand von Chris Carter, sprach kürzlich in einem
Interview über die Planungen zum zweiten Kinofilm rund um die X-Akten, der nach dem Ende
der siebten Serienstaffel auf die Leinwände kommen soll. Bisher scheint es über den neuen
Film allerdings noch nicht viel neues zu sagen zu geben: "Wir befinden uns derzeit in den
ersten Diskussion über den Plot des nächsten Filmes. Wir sind also noch weit von etwas
Definitivem entfernt. Der nächste Film wird aber mit Sicherheit nicht in die Kinos kommen,
bevor die Serie zu Ende ist."
Die Veröffentlichung der auf November 1999 angekündigten ersten DVD-Box mit sechs
X-Files-Episoden wurde von 20th Century Fox auf Februar 2000 verschoben. Eine Begründung
dafür wurde nicht abgegeben.
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Babylon 5/Crusade
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Vor kurzem gab J. Michael Straczynski bekannt, dass die Writers Bible für die erste Staffel von
Babylon 5 ("The Original Season One Babylon 5 Writer's Bible") und das
Original-Serienkonzept ("The Original Babylon 5 Series Treatment"), das er im September
1988 geschrieben hat, und mit dem er seine Serienidee verkaufen wollte, in limitierter Auflage
verkauft wird. Die beiden Publikationen, die 60 bzw. 23 Seiten umfassen, sind bei thestation.com zum
Preis von je 35 US-Dollar erhältlich. Sie enthalten einige Informationen zur Serie, die bisher
nie bekannt oder nicht verwirklicht wurden und sind mit Originalillustrationen von Peter Ledger
ausgestattet. Die von Straczynski signierten Exemplare sind bereits ausverkauft.
Die in den USA bereits ausgelaufene Babylon 5-Nachfolgeserie Crusade ist nun auch in
Australien gestartet. Bald sind die Folgen auch in Brasilien, Argentinien und Chile über den
Warner Channel zu sehen. Ob und wann die glücklose Straczynski-Serie bei uns starten wird, ist
immer noch unklar. Doch wir können uns vorerst damit trösten, dass das deutsche Kaufvideo
von Call to Arms, dem TV-Movie, das die Verbindung von Babylon 5 zu Crusade herstellt,
noch in diesem Monat erhältlich sein wird. Die Kassette soll, wie zwei weitere
B5-Movies, die gleichzeitig erscheinen werden, unter 20 Mark kosten.
Im Februar nächsten Jahres wird im deutschsprachigen Raum die erste Videocassette des
Babylon 5-Spin-offs Crusade in deutscher Synchronisation veröffentlicht werden.
Unbestätigten Gerüchten zufolge ist die Veröffentlichung auf den 18. Februar
angesetzt. Die erste Cassette wird die beiden Episoden "War Zone" und "The Long
Road" enthalten.
Eine Wiederholung der vierten Staffel von Babylon 5 ist von ProSieben weiterhin für
den "Spätherbst" angesetzt. Gegenüber der Redaktion sagte ein Sprecher des
Senders: "Den genauen Sendetermin können wir noch nicht nennen, da wir das Programm immer
erst kurzfristig festlegen."
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TV-Serien
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Am 28. Dezember startet bei ProSieben die Science-fiction-Serie Total Recall 2070. Nach dem
Pilotfilm, der um 20:15 Uhr gezeigt wird, läuft die Serie, die auf dem gleichnamigen
Schwarzenegger-Kinofilm basiert, dann jeweils dienstags um 22.15 Uhr.
Chris Carter ist immer noch verärgert über die plötzliche Absetzung von Harsh
Realm. Er kritisierte einmal mehr die Entscheidung von Fox: "Ich glaube nicht, dass Fox
Entertainment-Präsident Doug Herzog allein dafür verantwortlich ist, aber Herzog war
derjenige, der mir die Nachricht überbracht hat, also gebe ich ihm die Schuld." Der so
angeschossene liess dies nicht auf sich sitzen und konterte: "Ich habe grossen Respekt vor
Chris Carters Arbeit, und ich bedaure, genauso wie er, das Scheitern von Harsh Realm. Aber
ich glaube, dass weitere Diskussionen mit Carter besser in privatem Rahmen und nicht über die
Presse geführt werden." Offenbar hat dies gewirkt, denn Herzog und Carter setzen sich
inzwischen für eine achte X-Files-Season ein.
Am 13.1. beginnt RTL mit der Ausstrahlung neuer Geisterjagden von John Sinclair. Näheres
über die neuen Episoden wurde bisher nicht bekannt.
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Spielfilme
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Offenbar planen die Besitzer der Rechte von Terminator, Mario Kassar und Andy Vajna, nicht
nur einen dritten, sondern sogar bereits einen vierten Terminator-Kinofilm. Das Drehbuch zu
Teil 3 wird von Tedi Sarafian, der auch schon das Skript zu Tankgirl verfasst hat, stammen.
Die Dreharbeiten sollen bereits im kommenden Jahr beginnen, da ein Kinostart für 2001 geplant
ist. Terminator 3 soll in unserer Gegenwart spielen und die ersten Kämpfe zwischen den Menschen
und dem Skynet zeigen. Der vierte Teil soll in der Zukunft spielen, nachdem das Skynet die
Herrschaft über die Welt übernommen hat. Das Drehbuch soll vom Supernova-Autor
David Wilson stammen. Die Hauptperson in beiden Filmen wird John Connor sein, und dieser wird es
jeweils mit einem guten und einem bösen Terminator zu tun bekommen. Ob Arnold Schwarzenegger
wieder in seine alte und bisher erfolgreichste Rolle schlüpfen wird, ist unklar. Aber er steht
auf der Wunschliste von Kassar und Vajna natürlich ganz oben. Sicher nicht dabei bei Teil 3 und
4 wird Regisseur James Cameron sein.
Muppets-Erfinder Jim Henson wird mit The Angry Films zusammenarbeiten, um ein
japanisches Manga unter dem Titel Parasyte zu verfilmen. Die Story dreht sich eine
Alien-Invasion durch "Samen" aus dem All. Trifft einer dieser Samen auf ein lebendes
Wesen, so verwandelt sich dieses in ein Alien-Monster. Held des Films ist Mike, der den Samen, der
auf seine linke Hand gefallen ist, entfernen kann, bevor dieser ihn verwandelt. Doch dadurch
entsteht ein Parasit, den er Lefty nennt.
Der Wettlauf zum Mars ist lanciert, und momentan sieht es ganz danach aus, dass der von Disney
produzierte Film Mission to Mars (unter anderem mit Tim Robbins und Gary Sinise) vor Red
Planet in die Kinos kommen wird. Der Film mit Val Kilmer (Batman Forever) und Carrie-Ann
Moss (Matrix) wurde von Warner Bros. vom 21. März auf den 21. Juni 2000 verschoben. Der
thematisch ähnlich gelagerte Disney-Film soll wie geplant bereits am 10. März in den USA
starten.
Der berühmte Science-fiction-Autor Ray Bradbury erlitt am 6. November 1999 einen durch ein
Blutgerinnsel im Gehirn verursachten Schlaganfall. Der Schriftsteller ist dadurch derzeit auf der
rechten Seite gelähmt. Es konnte das Spital aber wieder verlassen und erholt sich nun in seinem
Haus in Palm Springs. Der Produzent John Dayton, der Bradbury besuchen konnte, sagte, dass der Autor
einen guten Eindruck mache und es werde erwartet, dass er seine rechte Seite bald wieder normal
nutzen könne. Viele von Ray Bradburys Storys sind verfilmt worden. Die bekannteste Adaption ist
sicher Truffauts Fahrenheit 451 aus dem Jahr 1966. Neben einer Neuverfilmung dieses Stoffes
durch Mel Gibson ist derzeit auch eine Kinoversion der Mars-Chroniken geplant.
Uwe Ochsenknecht wird in "Dune: Der Wüstenplanet" die Rolle des Fremdenführers
Stilgar spielen. Dies berichtet das SF-Radio-Magazin "Audio51" in seiner neuen Sendung.
Die Dreharbeiten zur Verfilmung des Klassikers beginnen am 22. November in Prag. Dabeisein werden
unter anderem Giancarlo Giannini, Muriel Baumeister, Alec Newman, Ian McNeice und William Hurt. In
Deutschland wird die Verfilmung erst im Jahr 2001 auf die Bildschirme kommen.
Die Macher vom Blair Witch Project planen derzeit Prequel und Sequel zum Film, der in England
äusserst erfolgreich gestartet ist. Hier in Deutschland kommt der Film am kommenden Donnerstag
in die Kinos. Der nächste Blair Witch-Film soll nun angeblich bereits im Herbst 2000 in
die Kinos kommen; Gerüchten zufolge wurde nun der Autor Jon Bokenkamp engagiert, um ein
Drehbuch für die Fortsetzung zu entwickeln. Abgabetermin ist Anfang 2000.
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