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12. August 2000 - Ausgabe 68 - "And so it begins"
Im Prolog von "X-Men"...
... steht die aktuelle Ausgabe vom Corona Newsletter. Wir möchten Sie bereits im Vorwort dieser Ausgabe auf
eine Verlosung von zwei Eintrittskarten zur Premiere von X-Men in Köln aufmerksam machen, wo sich neben
allen Hauptdarstellern auch die Verantwortlichen der Regie vor Ort befinden werden.
Nähere und ausführliche Informationen zu dieser Verlosung finden Sie direkt im Anschluss an den ersten Artikel
in dieser Ausgabe.
Neben diesem Kinostart hat sich innerhalb der letzten Wochen ja bekanntlich eine ganze Menge bei unserem Projekt
verändert. Wir möchten Sie daher nun auch einmal über unseren neuen Verein "FF Science Fiction e.V.",
sowie über den aktuellen Stand der Dinge bei unserem Projekt informieren. Last but not least begrüße ich an
dieser Stelle mit Claudia Kern und Michael Seither gleich zwei neue Redakteure beim Corona Newsletter.
Bevor wir Sie aber nun der neuen Ausgabe überlassen: Wir suchen erneut Redakteure für unser Projekt. Wir planen
in absehbarer Zeit eine personelle Verstärkung der Abteilungen webBEAT und StellarCom - und dafür müssen
natürlich neue Redakteure her. Bei Interesse genügt eine kurze eMail an
corona@sf-radio.de.
Aber nun viel Vergnügen beim Lesen dieser Ausgabe!
Klaus Michels
Chefredakteur
Pfadfinder
1. X-Men: Der Film
2. Farscape: Ein kleiner Ausblick
3. Star Trek: "Die Tochter des Captain"
4. Kreuzfeuer
5. Der Verein "FF Science Fiction e.V."
6. Im Gespräch mit Patrick Stewart
7. Star Trek: trekBEAT
8. Star Trek: Smile Fiction
9. Star Trek: Episodenlogbuch
10. Star Trek: Fan Fiction
11. Webwatcher: Fantasy-Gallery
12. The Lone Gunmen: Die Einsamen Schützen
13. Cube: Aufstieg in die Ruhmeshalle
14. Wissenschaft: Ist eine Welt ohne Geld denkbar?
15. Subspace Link
X-Men erzählt eine Geschichte aus einer nicht allzu fernen Zukunft, in der menschliche Mutanten
auf der Erde fast schon ein normaler Anblick sind. Aber nicht normal genug, um von allen
akzeptiert zu werden, und von daher Grund genug, dass sich die Gruppe der Mutanten in zwei
Lager spaltet: die Guten und - richtig - die Bösen. Der Mutant Wolverine steht zusammen mit
der jungen Mutantin Rogue im Mittelpunkt des Geschehens, das die beiden zu Professor Charles
Xavier führt, der die X-Men ins Leben gerufen hat und darauf hinarbeitet, die Menschheit zur
Toleranz gegenüber denen zu bewegen, die anders sind. Sein ärgster Widersacher ist Magneto,
der die Dunkle Bruderschaft leitet und die Menschheit unterjochen will, um ihr zu zeigen, dass die
Mutanten besser sind als sie. Dass der finstere Plan des Bösewichts letzten Endes scheitert, ist keine
große Überraschung und daher ist es auch legitim, bereits diesen Teil der Handlung zu verraten.
X-Men ist die Verfilmung eines Urgesteins der amerikanischen Comicszene, und lange genug
haben die Fans darauf gewartet, diese Helden auch endlich einmal im Kino sehen zu können.
Superman, Batman und einige andere Comichelden haben schon längst den Zenit
ihrer Beliebtheit im Kino überschritten, und so könnte man eigentlich zu Recht die Frage stellen,
ob wir tatsächlich schon wieder einen Superheldenfilm brauchen.
Ob wir sie brauchen, sei dahingestellt. Aber Tatsache ist, dass X-Men völlig anders scheint als die
Superheldenfilme, die man bislang zu sehen bekommen hat. Auch wenn die Fans des Comics
Zeter und Mordio schreien, weil man ihre Idole der Comic-Uniformen beraubt und in schlichte
schwarzgraue Kostüme gesteckt hat, ist gerade das wohl der Punkt, der diesen Film so
außergewöhnlich macht.
Denn in X-Men geht es nicht darum, wer das schrägste Outfit vorweisen kann. Die würden
nämlich nur ablenken von dem eigentlichen, in die Geschichte verpackten Plädoyer für das
Anderssein, von dem Appell an die "Normalen", ihre Ängste zu überwinden. Genauso subtil wie
die Kostüme kommen auch die Spezialeffekte daher, die zeitgemäß sind, aber nie zum Selbstzweck
werden.
Unter der Regie von Bryan Singer ist ein fesselnder Film entstanden, dessen Geschichte so geschickt
aufgebaut und mit soviel unterschwellliger Ironie versehen wurde, dass auch jeder den Kinobesuch
genießen kann, der noch nie einen X-Men-Comic gesehen hat.
Komplettiert wird diese rundum gelungene Produktion durch die exzellente Besetzung. Der Brite
Patrick Stewart, den jeder Genrefan als Captain Picard aus "Star Trek: The Next Generation" kennt,
spielt eine ähnliche Rolle wie in dieser Serie, aber zugleich ist Xavier doch eigenständig genug, damit
Stewart sein Picard-Image erfolgreich abschütteln kann.
Seine Widersacher Magneto wird von Shakespeare-Kollege Ian McKellen gespielt, der demnächst
in der Verfilmung des Herrn der Ringe zu sehen sein wird.
Hugh Jackman als Wolverine und Anna Paquin als Rogue, die beide im Mittelpunkt stehen, sind nach
Stewart und McKellen die wichtigsten Figuren des Films, allerdings muss man auch sagen, dass ihre
zentrale Rolle die anderen Charaktere zeitweilig etwas zu sehr in den Hintergrund drängt. Famke
Janssen schneidet dabei noch am besten ab und Ex-Supermodel Rebecca Romijn-Stamos macht die
buchstäblich beste Figur, dennoch hätte man sich gewünscht, dass auch Halle Berry als Storm und James
Marsden als Cyclops in gleichem Maß in die Handlung integriert worden wären. So bleibt der Wunsch
nach mehr, doch der könnte ja mit der folgenden Fortsetzung erfüllt werden. Das Warten auf
den ersten Teil hat sich jedenfalls gelohnt, und das dürfte bei Teil zwei nicht anders sein. Ein größeres
Kompliment kann man einem Film wohl kaum machen.
(Kinostart von X-Men in Deutschland: 31. August 2000)
© Ralph Sander 2000
SF-Radio und SpaceView präsentieren
in Zusammenarbeit mit der 20th Century Fox das Mega-Gewinnspiel:
Treffen Sie Patrick Stewart bei der X-Men-Premiere in Kön!
Am Donnerstag, dem 17. August, ab 19 Uhr ist es soweit: Die X-MEN kommen!
Patrick Stewart,
Ray "Darth Maul" Parks,
Bryan Singer (Regisseur),
Halle Berry,
Tom DeSanto (Ausführender Produzent),
James Marsden,
Tyler Mane,
Halle Berry,
Famke Janssen,
Rebecca Romijn-Stamos,
Anna Paquin,
kommen zur Premiere des ersten SF-Comic-Blockbusters im neuen Jahrtausend. Und Sie können
dabei sein! Entweder vor dem Kino oder noch besser im Kino.
Gewinnen Sie 1 x 2 Eintrittskarten für die Filmpremiere im Kölner Cinedom plus
anschließendem Startreffen.
Sei müssen nur folgende Frage richtig beantworten:
Wie heißt der Schauspieler, der Professor Xaviers (Patrick Stewart) Gegner Magneto darstellt?
Schicken Sie Ihre Lösung bis Montag, den 14.August, um 15 Uhr an
gewinnspiel@sf-radio.de.
Die Gewinner werden von uns persönlich benachrichtigt.
X-Men - sie schützen die Welt, die sie fürchtet und hasst!
Die Entstehungsgeschichte, Filmkritik und Eindrücke von der Premiere in den USA finden Sie in der nächsten
Ausgabe der SPACE VIEW. Am 31. August 2000 im Handel!
(Zurück zum Inhalt)
Die Jim Henson Company ist uns vor allem durch die Muppets bekannt. Wer
kennt nicht Kermit den Frosch und Miss Piggy? Nun wagt sich die Company
wieder einmal auf Science Fiction Terrain: Nach Yoda bei Star Wars kommt nun
eine komplette Serie aus ihren Studios: "Farscape - Verschollen im All".
Stellen Sie sich vor Sie wären ein Astronaut und würden in eine Raumkapsel
steigen, durch ein Wurmloch in unbekannten Raum fliegen und mitten in einem
Kampf landen. Genau das ist Ausgangspunkt dieser Serie.
"Farscape" wird vom amerikanischen Sender SciFi-Channel produziert, und
aufgrund der außerordentlich guten Ratings hat SciFi-Channel bereits die
dritte Staffel in Auftrag gegeben. Bei uns wird "Farscape" ab dem 19.
September bei Premiere World und ab Oktober auch bei Sat.1 gesendet. Erdacht
wurde sie von Rockne S. O'Bannon, der sich auch schon für "Alien Nation" und "SeaQuest"
verantwortlich zeigt. Die bemerkenswerten Trickaufnahmen stammen von GMD
und Animal Logic. Letztere Firma war unter anderem auch an "Die Matrix"
beteiligt. Die Akteure sind, wie O'Bannon selber, Australier oder Puppen.
John Crichton, gespielt von Ben Browder, einem Nicht-Australier, ist ein
Astronaut in der zweiten Generation und stand bis jetzt immer im Schatten
seines Vaters. Er hat seinen Doktor gemacht und ist auf Wunsch seines Vaters
ebenfalls zur NASA gegangen. Dann, eines Tages bietet sich ihm die
Möglichkeit mit einem Ein-Mann-Modul namens "Farscape One" zu starten.
Während dieser Mission gerät er in ein Wurmloch und findet sich plötzlich
irgendwo im All wieder. Um ihn herum tobt eine Schlacht und seine Kapsel
wird an Bord eines riesigen Schiffes gezogen. Dieses entpuppt sich als mit
entflohenen Sträflingen besetztes biomechanisches Schiff, das sich auch
gleich in ein unerforschtes Gebiet absetzt.
Kontrolliert wird das Gebiet von den sogenannten "Peacekeepern", einer
militärischen Organisation, die jeder Welt in Reichweite ihre Herrschaft
aufzwingt. Bei diesen "Peacekeepern" dienen fast ausschließlich "Sebaceaner",
eine menschenähnliche Rasse, die lediglich sehr empfindlich auf hohe
Temperaturen reagiert. Die einzelnen Crewmitglieder des Flüchtlingsschiffes
wurden von ihnen ins Gefängnis gebracht, für mehr oder wenig stichhaltige
Gründe.
Zur Besatzung des Schiffs gehört zum einem das Schiff selber, das Moya heißt
und zu den "Leviathan" gehört, und sein Pilot, der einfach "Pilot" heißt.
Die beiden sind verschmolzen und leben symbiotisch zusammen. "Pilot" ist dabei
mit seinem Unterkörper im Schiff aufgegangen, sein Oberkörper ist relativ
frei. Er ist es, der Moya steuert, dabei fühlt und sieht er alles, was das
Schiff fühlt und sieht. Er ist ihr Beschützer und Partner. Wenn Moya stirbt,
würde auch er sterben.
Auf der anderen Seite gibt es die normal bewegliche Crew: Aeryn Sun,
gespielt von Claudia Black, eine ehemalige "Peacekeeperin", die erst in
genau dieser Schlacht zu den Abtrünnigen stößt. Sie war beim Enterkommando
dabei, wurde gefangengenommen und "bekehrt". Sie kann nicht mehr zu ihrer
Organisation zurück, da diese sie als "durch fremde Lebensformen
kontaminiert" einstuft. Sie ist wie Crichton nun heimatlos. Als Soldatin
ausgebildet laufen ihre Lösungen meist auf Waffengebrauch hinaus. Obwohl sie
sich auf dem Schiff einlebt, fühlt sie sich dennoch ein bisschen wie ein
Verräter an den "Peacekeepern".
Pa'u Zotoh Zhaan, verkörpert von Virginia Hey, ist schon 812 Jahre alt und
Priesterin. Sie kommt von einem Planeten namens "Delvia" und ist pflanzlich!
Aufgrund dieses pflanzlichen Ursprungs zeigt sie extreme Reaktion auf
Sonnenenergie. Im Gefängnis saß sie, weil sie ihren Partner und Mitpriester
getötet hat. Sie verdächtigte ihn, seine Kräfte einzusetzen um Delvia vom
rechten Pfad abzubringen. Sie ist nun der ruhige Pol auf dem Schiff. Durch
ihre Kenntnis von Pflanzen übernimmt sie auch schon mal die Funktion des
Arztes an Bord.
Ka'Dargo, gespielt von Anthony Simcoe, ist genau der, der einen solchen
ruhigen Gegenpol braucht. Gebürtiger "Luxaner", eine gefürchtete
Kriegerrasse, und unschuldig eingekerkert, trägt Ka'Dargo eine Menge
Aggressionen mit sich herum. Er lebt, um sich zu rächen, doch unter dieser
Crew lernt er andere Werte kennen, besonders von Zhaan.
Der Teenager auf dem Schiff ist Chiana, gespielt von Gigi Edgley: Sie wurde
wohl zurecht eingesperrt, denn sie ist eine Diebin, Lügnerin, Verführerin und
einiges mehr. Nachdem sie von ihrem zu konformen Heimatplaneten Nebari
geflohen ist, musste sie sich allein durchschlagen - dabei hat sie diese
Fähigkeiten schnell erworben. Sie tut nichts, was sie nicht will, und schon
gar nicht, wenn es ihre Kleider oder ihren Ruf ruiniert. Doch hinter dem
aufgeplusterten Selbstbewusstsein versteckt sie alle ihre jugendlichen
Ängste und Unsicherheiten.
Um die Crew komplett zu machen, fehlt nur noch Rygel XVI.. Theoretisch ist
er der Herrscher von 600 Milliarden Untergebenen im Hynerianischen Imperium,
doch durch eine Intrige seines Cousins landete er im Gefängnis - vor
ungefähr dreihundert Jahren. Dass er auf dem Schiff keine Untergebenen hat,
stört ihn wenig: Er behandelt dennoch alle anderen als wären sie solche.
Rygel bewegt sich auf dem Schiff mit einem kleinen schwebenden Thron fort
und schaut auf die anderen hinab. Mit seinen gerade mal sechzig Zentimetern
Körperhöhe und einem etwas verkorkstem Yoda-Gesicht braucht er dazu schon
etwas Hervorhebendes. Er stielt alles was nicht niet- und nagelfest ist und
wenn die Crew einen Händler braucht ist er der Richtige.
Zusammen leben und überleben sie, immer auf der Flucht vor den
"Peacekeepern" und auf dem Weg zu den eigenen Heimatplaneten.
Der Gegenspieler der Crew von Moya ist Bialar Crais, gespielt von Lani Tupu,
der unter dem Namen Lani John Tupu auch "Pilot" seine Stimme leiht. Er ist
ein "Peacekeeper", der sie mit einem ganzen Regiment verfolgt. Sein Bruder
wurde durch einen Unfall von Crichton getötet und nun er will ihn rächen. In
seinem Inneren weiß er, dass Crichton keine Schuld hat. Aber da er sonst
keinen verantwortlich machen kann, ist Crichton sein Sündenbock. Dass er mit
der kontaminierten Aeryn Sun auf einem Schiff ist, gibt Crais einen Grund
mehr zur Verfolgung. Was genau seine Motive sind, ist jedoch unklar:
manchmal ist er der Befürworter des Militärs, dann wiederum ist er
Abtrünniger. Er will, dass die Welt nach seinen Vorstellungen läuft - und
die kennt nur er.
Nach allem was wir gelesen und gesehen haben, denken wir, dass uns im Herbst
eine sehr interessante, fantasievolle und witzige Serie erwartet. Wir werden
"Farscape" daher voller Ungeduld entgegensehen.
Links zum Thema:
http://www.scifi.com/farscape/
http://www.farscape.de
http://www.farscape.com
http://www.farscapezone.com/
(Zurück zum Inhalt)
Ein "Star Trek: The Original Series"-Roman aus der Feder von Peter David.
Die meisten werden sie kennen - Demora Sulu, Tochter des berühmten Steuermanns der
Enterprise. Jetzt dient sie selbst in dieser Position auf der nagelneuen Enterprise-B.
Als das Schiff einen Notruf von Askalon V empfängt, ist es Demora, die als Erste bemerkt,
dass es sich bei der Sprache um einen selteneren Dialekt des Chinesischen handelt. Sie bittet
darum, dem Landeteam zugewiesen zu werden.
Auf dem Planeten selbst findet das Team unter Führung von Captain Harriman jedoch
nichts weiter als einen verlassenen Sender. Als Harriman Demora bittet, den Sender zu
untersuchen, muss er feststellen, dass sie sich nicht mehr beim Außenteam befindet.
Als sie kurze Zeit später wieder auftaucht, ist sie wie verwandelt - splitternackt, mit zerzausten
Haaren und einem animalischen Glitzern in den Augen. Ohne zu zögern stürzt sie sich auf
Harriman und seine Begleiter - so wild, dass Harriman sie nur durch einen tödlichen
Phaserschuss stoppen kann.
Da niemand weiß, was mit Demora geschehen ist, lässt Harriman den Planeten unter
Starfleet-Quarantäne stellen. Doch als Hikaru Sulu von dem Tod seiner Tochter erfährt, ist er
fest entschlossen, die mysteriösen Umstände ihres Todes aufzuklären - auch wenn das
bedeutet, gegen den direkten Befehl der Admiralität zu verstoßen und Kurs auf Askalon V zu
setzen.
Soweit die Rahmenhandlung, wobei besonderes Augenmerk auf die Charaktere von Captain
Sulu und Captain Harriman gelegt wird. Harriman, als der Captain einer Enterprise ja auch kein
ganz unwichtiger Charakter. Peter David beschreibt sehr gut die Gewissensbisse eines
Mannes, der kurz nach dem Tod einer lebenden Legende an Bord seines Schiffes, nun auch
noch die Tochter des besten Freundes eben jener Legende getötet hat.
Auch geben noch ein paar alte Bekannte ein kleineres Gastspiel: Uhura und Chekov, die
selbstverständlich zu Demoras Trauerfeier erscheinen und dort für etwas Wirbel sorgen.
Die ganze Handlung um Demoras Tod, ihre Trauerfeier und Sulus damit verbundene Reaktion
erstreckt sich aber nur über die Hälfte des Buches. Parallel dazu verläuft eine zweite Handlung,
die nach und nach über Demoras und Sulus Leben berichtet. Unter anderem wird endlich geklärt,
wie Sulu überhaupt zu seiner Tocher gekommen ist. Eine Frage, die sicherlich einige Leute nach
"StarTrek: Generations" beschäftigt hat. Dabei schafft es Peter David, ständig spannend zu
bleiben und geschickt an bereits bekannte Ereignisse aus den Filmen anzuknüpfen oder auch
ganz neue zu erfinden, wie zum Beispiel das Abenteuer von Sulu und Ling Sui in der
Vergnügungsstadt "Demora". Na, klingelts?
Abschließend kann man sagen, dass Peter David mit "Die Tochter des Captain" ein
unterhaltsames und sehr interessantes Buch gelungen ist. Für Sulu-Fans ist es natürlich sowieso
ein Muss, aber auch für alle anderen eine sehr gute Wahl.
Peter David - Die Tochter des Captain (The Captain’s Daughter)
Wilhelm Heyne Verlag, 1998
ISBN 3-453-14880-0
Direkte Online-Bestellung über Amazon:
Peter David - Die Tochter des Captain
Zum Preis von: 12,90- DM
(Zurück zum Inhalt)
Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln
die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des
Corona Newsletters überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu:
kreuzfeuer@sf-radio.de. Bitte beachten Sie, dass wir nur
Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem Namen versehen sind. Die
eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion bekannt gegeben. Wir
danken für Ihr Verständnis!
Zum Abschied von Dennis Horn
Wechsel innerhalb der Chefredaktion
Hoffentlich bringen "die Neuen" das genauso gut wie DU!
Ich sag einfach danke!
- Ronny Frankenstein
Bitte erlauben Sie eine Frage ! Da ich immer sehr mit Ihnen zufrieden war, was machen Sie ab jetzt ?
Danke,
- Frank Fröse
Anmerkung von Dennis Horn: Ich werde nach dem Corona natürlich weiterleben: Ich werde zusammen mit
Mike Hillenbrand und meinem Corona-Nachfolger Klaus Michels das neue Projekt,
sf-radio.de führen und somit auch ein bisschen die Zukunft des Coronas steuern.
Außerdem werde ich mich natürlich mehr oder weniger regelmäßig mit Artikeln
am Newsletter beteiligen. Ansonsten moderiere ich bei SF-Radio die Sendung "Audio51" und bin
somit alle vier Wochen zu hören.
Ich bin also nicht von der Welt und werde mich immer mal wieder zu Wort melden - auch beim
Corona.
Ich möchte Dir auf diesem Wege für Deine Mühe und Arbeit danken, die Du für uns Corona-Newsletter-Leser aufgebracht hast.
Der beste Newsletter, den man sich in Deutschland als Trekkie wünschen kann.
Ich wünsche Dir von ganzem Herzen viel Erfolg in Deinem weiteren Leben.
Bleib gesund und vergiss uns nicht.
Ich denke, ich spreche für viele Leser, wenn ich sage:
Dennis, Dankeschön! Es war uns eine Ehre!
Tschüss,
- René Reichert
Viele Dinge wachsen einem im Laufe der Zeit ans Herz, ohne dass man sich
großartige Gedanken darüber macht, wie sie eigentlich zustande kommen. Mit
dem Corona Newsletter ist es ebenso. Deswegen möchte ich die Gelegenheit
ergreifen, mich schlicht und einfach einmal für die Infos, die Kurzweil
und die gute Arbeit zu bedanken. Vielen Dank!
Gruß aus Dortmund,
- Roger Kirchhoff
Danke für die Infos & all the best for the future.
Bin gespannt auf die Zukunft.
Beste Grüße,
- Tina Ziegler
Anmerkung der Redaktion: Vielen herzlichen Dank an die Mitarbeiterin von Sat1 für diese netten Wünsche.
Star Trek: Voyager
Resonanz auf "Kreuzfeuer" der letzten Ausgabe: Deutsche Folgen länger als die Originale
[..] Das Fernsehland USA besitzt einen anderen (viel schlechteren)
Fernsehstandard als Deutschland.
Die USA verwenden ein Format, das sich NTSC nennt. Der wesentliche Punkt in diesem
Fall ist die Tatsache, dass dieses Format das Fensehbild aus 60 Halbbildern pro
Sekunde aufbaut. In Deutschland wird das PAL-Format verwendet, das 50 Halbbilder pro Sekunde
verwendet. Von der Tatsache, das die beiden Formate auch eine unterschiedliche
horizontale Auflösung haben, wollen wir hier einmal absehen.
Das Problem ist also, 60 Bilder in 50 Bilder umzuwandeln ohne dass dabei
Bilder verloren gehen. Um das zu lösen lässt mein einfach ein paar Bilder
weg und zeigt ein paar andere länger an.
Aber, das erklärt noch nicht warum die deutschen Fassungen 4.7 Prozent
langsamer laufen! Und hier endlich des Rätsels Lösung:
Die 60 Halbbilder der NTSC Norm sind gar keine 60 Bilder, sondern ungefähr
2.irgendwas Bilder weniger. Da es aber einfacher ist, 60 Halbbilder auf 50
Halbbilder zu verteilen als 57.18 Bilder auf 50 Bilder lässt man das
originale Bildmaterial einfach 4.7% langsamer laufen, um so auf 60 Halbbilder zu
kommen.
Den Effekt, dass sich dadurch die Musik natürlich auch tiefer anhört, nimmt man
in Kauf, der Zuschauer ist ja ein einfaches Wessen.
[..] Also keine Angst, SAT.1 will mit dieser Methode nicht die Weltherrschaft
an sich reissen, sondern es hat noch keiner der Fernsehtechniker geschafft,
einen modernen Computer zu bedienen. [..] Mit diesen fundamentalen, aber nicht
ernst gemeinten Belehrungen [..] verabschiede ich mich für heute.
- Andreas Behr
Beschwerde
Zur Smile Fiction von Ausgabe #67
Dies soll ein Beschwerdebrief sein.
Ich finde, dass die letzte Smile Fiction-Sektion ist ein "bisschen"
Trekkifeindlich geraten ist. Ich hoffe, dass dies nur ein dummer,
sich nicht wiederholender Zufall war.
- Judas Kamp
(Zurück zum Inhalt)
Der Verein "Freunde und Förderer von Science Fiction im Internet e.V." stellt sich vor.
Science Fiction ist ein Stiefkind der deutschen Fernsehlandschaft. Selten gelangen neben den
quotenträchtigen Hitserien aus den USA, andere qualitativ hochwertige Filme, Serien oder Bücher
in den Focus des medialen Interesses. Die Zielgruppe kann daran nichts ändern, - denn seien wir
ehrlich: Einem Fernsehsender ist es schlicht und ergreifend egal, was Zuschauer A oder Zuschauer
B zur Programmplanung sagen. Denn (und das wird leider sehr oft - und das wahrscheinlich sogar
absichtlich - in die Vergessenheit abgedrängt) wir besitzen allesamt nicht diese kleine, schwarze
Box, die unser Fernsehverhalten aufzeichnet und aus deren Daten SIE errechnet wird. Die Quote!
Es gibt seit einigen Jahren einen Ort, an dem die Quote derzeit noch nicht soviel Einfluß ausübt.. das
Internet.
Hier können Trends gestartet (Babylon5, Blairwitch Project) oder vertieft (Big Brother) werden, -
das geht zwar in der Flimmerkiste auch, aber da kostet es mehr.
Im Internet lassen sich Vorhaben leichter und vor allem kostengünstiger realisieren.
Toll!
Denn wir Konsumenten können dementsprechend auch das Internet dazu benutzen, eigene Trends
zu starten. Eigene Vorhaben zu realisieren. Eigene Präsenz zu entwickeln.
Das ist übrigens nicht neu. Im Gegenteil: Es ist eine altbekannte Tatsache, die immer mehr an Bedeutung
gewinnt, je mehr Firmen ihre Internetbudgets immer weiter aufpeppen.
Ok. Wenn also die Mail an die Zuschauerredaktion eines Senders nicht reicht, wenn der Leserbrief in
der immer kleiner werdenden, dafür vorgesehenen Ecke jeder beliebigen Fernsehzeitschrift, nicht
abgedruckt wird, und wenn die unterentwickelte Medienpräsenz und die noch viel unterwickeltere
Förderung von qualitativ guter Science Fiction und Fantasy nur darin begründet liegt, dass die Masse
der Interessierten nicht erkannt wird, - gut. Dann verschaffen wir uns halt anders Gehör. Dann
organisieren wir uns. Und zwar im Internet.
Am 27.Juni 2000 wurde der Verein "Freunde und Förderer von Science Fiction im Internet e.V."
offiziell in Essen gegründet. Gründungsmitglieder waren die Betreiber und/oder Mitarbeiter verschiedener
privater SF-Fanseiten, unter anderem die des Corona-Newsletters, von sf-radio.de, Trekpicker und anderen.
Am darauffolgenden Montag wurde die neue, gemeinsame Website all dieser Projekte aus der Taufe
gehoben: www.sf-radio.de, auf der man täglich und mitunter
auch stündliche brandneue
Nachrichten aus der SF-Welt abrufen kann. Zudem bietet die Radioschiene dieser Seite jeden Werktag
eine andere Sendung "on-demand" an, die der Besucher per RealAudio-Player hören kann und eine
großes Nachschlagewerk, genannt StellarCom, ergänzt das Angebot dieser Seite noch um die
passenden Episodenguides, Hintergrundinformationen zu SF-Filmen und SF-Serien und Screenshots.
Die Pläne des Vereins sind einfach zu umreissen: Mit Hilfe eines aktuellen und vielfältigen Online-Angebots,
sowie verschiedener Wettbewerbe, Förderungen und Publikationen, einen Bekanntheitsgrad aufzubauen,
der den Verein "Freunde und Förderer von Science Fiction im Internet" oder kurz "FF SF e.V." in die
Lage versetzt, der qualitativ-guten Science Fiction in den konventionellen Medien - Print, Rundfunk,
Fernsehen - einen Auftrieb zu ermöglichen.
Die Wege sind vielfältig, die Pläne in den Schubladen der Mitglieder ebenso. Und es ist ein guter Weg,
der - bösen Zungen zum Trotz - eben nicht zum Kommerz eingeschlagen wird. Die Bannerwerbung, die
z.Zt. getestet wird und in Zukunft tatsächlich Einnahmen erzielen soll, dient den Kosten, die ein so großes
Projekt zwangsläufig mit sich führt, wenn von diversen Cons live berichtet oder jeden Sonntag eine
Live-Sendung ausgestrahlt werden soll.
Für die zukünftigen Pläne von Autorenförderung, Wettbewerben und anderen Aktionen ist eine gewisse
finanzielle Basis notwendig, - und die sollen nicht alleine die Mitglieder tragen. Mit 60,-DM ist die Höhe des
Jahresbeitrags aus diesem Grund im Vergleich zu anderen Vereinen recht niedrig. Der Verein und keiner
seiner Gründer möchte sich eine goldene Nase auf Kosten seiner Mitglieder verdienen, - nur die aktive
Mitarbeit vieler SF-Fans ist gefragt. Und die zur Zeit rund 60 Aktiven bei sf-radio.de hoffen daher auf
zahlreichen Zuwachs.
Ab Montag, den 14.August, wird auf http://www.sf-radio.de
ein Mitgliedsantrag online stehen.
(Zurück zum Inhalt)
In einem Interview mit Patrick Stewart, welches vor kurzer Zeit mit einem amerikanischen Fernsehsender
entstand, äußerte sich dieser über seine Rolle als Professor Xavier im Kinofilm X-Men.
Patrick Stewart (ST:TNG Picard)
In diesem Interview gesteht Stewart, dass er keine Ahnung hatte, worum es in X-Men überhaupt geht.
"Ich war bei X-Men genauso ignorant, wie ich es vor 14 Jahren bei Star Trek war," erzählt
er dem TV-Reporter. Aber wie sich herausstellte, musste Stewart gar nicht so lange suchen, um herauszufinden,
was er wissen musste. Seine Kinder erklärten ihm, diese Rolle anzunehmen ist gleichbedeutend mit der
Annahme einer Rolle einer weiteren Popkultur Ikone.
"Ja, das taten sie," bestätigt Stewart. "Sie sagten sogar, das dies größer
werden könnte als Star Trek. Mein Sohn ist ein großer X-Men Fanatiker, also wandte ich mich an
ihn für die meisten meiner ersten Informationen. Und ja, ich machte mir Sorgen darüber, eine
andere Ikone zu spielen. Am Anfang fühlte es wie eine große Last auf meinen Schultern an."
"Aber die Natur dieser Geschichte, die sich speziell um einen modernen Mann in einem modernen Kontext
dreht - weil ich nicht in einer so großen Anzahl von Szenen mitspielte wie der Rest des Castings - empfand
ich nicht als einen Comic-Film," sagt Stewart. "Ich war in einem realen, modernen Film mit einem
realen, ernsten Thema. Und er ist so verschieden vom Ton und der Qualität von Star Trek: The Next
Generation, dass ich am Ende kaum einen Konflikt spürte. Ich fühlte keinerlei Unbehagen deswegen.
Ich bin einfach stolz auf die Arbeit."
Die Unterschiede zwischen Charles Xavier und Jean-Luc Picard sind tatsächlich tiefgreifend, wie Stewart
ebenfalls bestätigt. "Seit ich ein Teenager war, war meine Karriere gespickt mit Königen,
Captains, Imperatoren, Parteiführern, Gewerkschaftsführern, Präsidenten, sie
wissen schon," sagt Stewart. "Ich habe eine Uniform getragen. Nun, in X-Men bin ich ein
Mutanten-Führer. Ironisch ist, dass ich die am wenigsten authoritäre Figur bin,
die man jemals antreffen wird."
Eine der wichtigsten Szenen im Film für Stewart ist die Szene, in der Xavier gegen seinen Gegenspieler
Magneto Schach spielt. Magneto wird von Ian McKellen gespielt. Patrick Stewart kennt McKellen von der
Royal Shakespeare Company, spielte jedoch zuvor nur einmal mit ihm zusammen. "Die Szenen mit Ian
sind fast alle kurz und eine Art Stütze für den Film. Ich denke nicht, dass es daneben wäre zu
sagen, es gab Diskussionen, ob es nicht mehr Szenen mit Xavier und Magneto zusammen geben sollte, so dass
es einen offeneren Konflikt geben würde. Tatsächlich würde ich sagen, dass die beiden direkten
Begegnungen so stark und reflektierend sind, so dass es keine Notwendigkeit für weitere Szenen gab.
Wichtig ist, dass der Film es nicht zulässt, dass man die fundamentalen Unterschiede der beiden Männer
vergisst, während man einige andere wichtige Punkte teilt. Die beiden haben eine Geschichte, und es ist
hauptsächlich eine Geschichte aus Kameradschaft und Kollaboration. Ich hoffe, dass eines Tages, wenn es
eine Zukunft dafür gibt, eine Zeit existiert, in der Xavier und Magneto mehr Zeit zusammen verbringen."
Stewart gesteht, dass Xavier eine seiner Lieblingsrollen in seiner Karriere ist. "Xavier repräsentiert
Mitleid und Ehrlichkeit. Xavier ist genauso ein Lehrer wie ein Führer. Ich wollte immer einer von beiden sein,
als ich erwachsen wurde. Meine Erfahrung ist die Schande der Armut. Ich habe die Schule verlassen, als ich 15 war. Ich
musste meine Ausbildung aufgeben, um einen Job zu finden. Dann, als ich 18 war und mich für die Schauspielschule
qualifiziert hatte, empfand ich mehr für meinen Hintergrund. Zur selben Zeit wurde ich auch auf die Lehren von
Martin Luther King aufmerksam, [der sagte, dass] die Natur unseres Charakter das ist, was zählt. Es half
mir, zu verändern was ich war. Das ist es, was Xavier mir näher bringt."
Eine weitere Herausforderung für Stewart war es, einen Charakter zu spielen, der an einen Rollstuhl
gebunden ist. "Es war ein interessantes Jahr für mich, weil ich gleich zwei Rollen spielte, die
körperlich behindert sind," erzählt Stewart. "In dem Stück [Arthur Miller’s "The Ride
Down Mt. Morgan", das er gerade am Broadway aufführt] bin ich ans Bett gebunden und kann nur meinen
Kopf und einen Arm bewegen. Tatsächlich, hatten Bryan [Singer, Regisseur von X-Men] und ich eine
Konversation darüber; und ich werde diese Konversation als ein Beispiel benutzen, um die Probleme zu
illustrieren, die es mit sich bringt, wenn ein Schauspieler nicht all seine Werkzeuge zur Verfügung hat."
"Als wir mit den Dreharbeiten begannen, war Bryan unglücklich über die Art, wie ich einiges tat. Unzufrieden
ging ich in dieser Nacht nach Hause. Ich wusste, dass einiges schiefgelaufen war, wie ich die Rolle handhabte und ich
brütete darüber die gesamte Nacht. Ich kam am nächsten Tag herein und sagte Bryan, dass ich dachte,
ich hätte die Antwort für ihn. Das war so, weil ich körperlich enthaltsam war, ich arbeitete zu hart an
dem Versuch, Ideen, Gedanken und was auch immer herüberzubringen. Ich steckte einfach zuviel davon hinein."
"Es war eine unbewusste Reaktion, nicht in der Lage zu sein, zu tun, was jeder andere um mich herum tun
konnte," erklärt Stewart, "seinen gesamten Körper und Schauspieltechniken zu nutzen. Ich habe
einfach übertrieben geschauspielert."
Stewart bestätigt, dass er mit Singer und 20th Century Fox bereits über die Fortsetzung diskutiert wird.
Völlig in die X-Men Welt eingetaucht, weiß er nun ziemlich genau, wer Professor Charles Xavier ist und ist
mehr als bereit, wieder im Rollstuhl Platz zu nehmen, wenn er dazu berufen wird. Nachdem sie den Film gesehen haben,
werden ihm die X-Men-Fans hoffentlich zustimmen.
(Zurück zum Inhalt)
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Verlosung von Autogrammen auf "Galileo7 IV" Convention.
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In Kooperation mit der Star Events GmbH verlost unser Verein
"FF Science Fiction e.V." Autogramme an die Fans, welche sich
in den kommenden Wochen und Monaten noch zur "Galileo7 IV"
Convention anmelden.
Die "Galileo7 IV" wird in diesem Jahr zwischen dem 03.-05. November
in den Räumlichkeiten des Maritim Hotel Bremen stattfinden, und
kann zur Zeit mit den folgenden Stargästen aufwarten:
Marina Sirtis (ST:TNG Troi)
Dwight Schultz (ST:TNG Barclay)
Robert O’Reilly (ST:DS9 Gowron)
J.G. Hertzler (ST:DS9 Martok)
Max Grodenchik (ST:DS9 Rom)
Aaron Eisenberg (ST:DS9 Nog)
Jeff Rector (ST:TNG "Versuchskaninchen")
Ira Steven Behr
Jeder Interessierte, der sich bis zum Start der Veranstaltung im
November mit dem zusätzlichen Stichwort: "SF-Radio" auf der Homepage
der "Galileo 7 IV" unter http://www.galileo7.de
anmeldet, erhält dafür schon einmal als kleines Dankeschön zu Beginn der
Convention am Stand von SF-Radio ein kostenloses Autogramm der
Schauspielerin Claudia Christian, welche in der Serie Babylon 5 den Charakter
Susan Ivanova verkörperte.
Des Weiteren werden im Vorfeld der Closing Ceremony am 5. November folgende
weitere Autogrammpreise unter den Teilnehmern der Verlosung vergeben:
1 * Patrick Stewart (ST:TNG Picard)
2 * William Shatner (ST:TOS Kirk)
2 * Avery Brooks (ST:DS9 Sisko)
10 * Max Grodenchik und Chase Masterson (ST:DS9 Leeta)
Wer sich also bisher noch nicht ganz zu einer Anmeldung entschlossen haben
sollte, findet nun neben den angekündigten Stargästen einen weiteren positiven
Anreiz, die "Galileo7 IV" in diesem Jahr nicht zu verpassen.
Links zum Thema:
http://www.galileo7.de
http://www.sf-radio.de
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Planet "Vulcan" entdeckt?
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Robert Myers hat bei Space.com einen sehr interessanten Artikel
veröffentlicht. Der Wissenschaftler, welcher Planeten außerhalb unseres
Sonnensystems aufspürt, hat verkündet, dass man einen Planeten von der Größe
des Jupiters im nahen Sternensystem Epsilon Eridani entdeckt hat. Interessant ist daran,
dass Star Trek Bücher Epsilon Eridani als Sonne des
Vulcan erwähnen, eines der berühmtesten Planeten im Star Trek Universum.
Epsilon Eridani ist ein Stern, der sehr unserer eigenen Sonne ähnelt und nur
10,5 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Der neu entdeckte Planet folgt
einem ovalen Orbit um den Stern und hat nahezu den gleichen Abstand von
Epsilon Eridani, wie der Asteroidengürtel von unserer Sonne. Das ist
tatsächlich eine einzigartige Entdeckung, da alle vorher gefundenen
Planeten, die der Größe Jupiters entsprechen, viel näher an ihrem
Mutterstern sind. Die Tatsache, dass dieser Planet so weit weg ist, könnte
theoretisch bedeuten, dass es einen erdähnlichen (Klasse M) Planeten weiter
in der Nähe von Epsilon Eridani gibt, vielleicht sogar in einer bewohnbaren
Zone.
Epsilon Eridani wurde in verschiedenen Star Trek Romanen als das System
erwähnt, in dem der Planet Vulcan zu finden ist. Gene Roddenberry wählte
diesen Stern, da er etwa das gleiche Alter hat, wie unsere eigene Sonne, so
dass sich auf einem Planeten dieses Systems sehr wahrscheinlich Leben
entwickelt haben könnte.
Links zum Thema:
http://www.space.com/scienceastronomy/astronomy/epsilon_vulcan_000731.html
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DVD-Gerüchte.
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Die Gerüchte in der FX-Gemeinde (Special Effects) verdichten sich, dass
Paramount plant, von allen ST:TOS Spielfilmen "in naher Zukunft" bearbeitete
Special Edition-DVD's herauszubringen, wobei "Star Trek V - The Final
Frontier" (dt. "ST:V Am Rande des Universums") der nächste zu bearbeitende
Film sei.
Da man seinerzeit bei ST:V mit erheblichen Budgetkürzungen zu kämpfen hatte,
konnten einige Szenen nie bearbeitet werden, und bei anderen Aufnahmen
musste man auf mittelmäßige Spezialeffekte zurückgreifen.
Da das Medium DVD sich derzeit schnell verbreitet und viele Freunde findet,
wäre es möglich, dass Paramount den Film mit Hilfe der Firma "Foundation
Imaging", welche für die Effekte bei Voyager zuständig ist und derzeit den
ersten Star Trek-Spielfilm für DVD überarbeitet, nachbessert, um sowohl neue
CGI-Effekte als auch einige bisher unveröffentlichte Szenen einzubinden.
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Statistenrolle zu gewinnen.
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Der Traum eines echten Star Trek-Fans, eine Rolle in der Lieblingsserie zu
spielen, könnte für Internet-Freaks demnächst Realität werden: Auf der
offiziellen Star Trek-Homepage unter http://www.startrek.com
soll demnächst in
Zusammenarbeit mit UPN und dem DNA-Studio eine neue Voyager-Sektion
eingerichtet werden, in der sich die Fans in Multiplayer-Spiele stürzen
können.
Eines dieser Spiele soll die "Trekkers Trivia Challenge" sein, ein
Wissensquiz in Echtzeit, das die Akribie der wissendsten Fans durch einen
ganz besonderen Preis belohnen soll: eine kurze Statistenrolle in einer
Folge der letzten Voyager-Staffel.
Darüber hinaus soll es noch das Strategiespiel "Starfleet Mission" geben, in
dem die Spieler ihre eigenen Sternenflottenschiffe entwerfen und ausrüsten
können, um sich damit in Schlachen mit gegnerischen Schiffen zu stürzen.
Auch hierfür soll ein Preis winken, der bislang jedoch noch nicht feststeht.
Und wer dann doch nichts gewinnt, darf immerhin weiter träumen...
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UPN = Paramount Network.
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Wie Ultimate TV berichtet, soll das amerikanische TV-Netzwerk UPN ab dem 1.
Januar 2001 "Paramount Network" heißen. Das Network, das im Januar 1995 als
UPN begann, gehörte sowohl Viacom als auch Chris-Craft. Nach Jahre langen
Verlusten stabilisierte es sich dieses Jahr.
Dass es überhaupt UPN hieß, liegt an der Miteigentümerschaft von
Chris-Craft, die jedoch kürzlich zu Ende ging. Jetzt wurde der Name
"Paramount Network" möglich. Mit der Namensänderung geht auch die Einführung
eines neuen Logos einher.
"Unsere stärkere Anlehnung an einen der hervorragendsten Namen in der
Unterhaltungsbranche wird uns erhöhte Anerkennung und Glaubwürdigkeit für
alles, was wir tun, einbringen... der Name Paramount ist ein Synonym für
ausgezeichnete Qualität und Fortschrittlichkeit." freut sich Dean Valentine
von UPN.
Links zum Thema:
http://tv.zap2it.com/news/tvnewsdaily.html?10400
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Die NexusCon 2000 Berichterstattung von SF-Radio.
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Wir möchten Sie an dieser Stelle schon einmal auf unsere Berichterstatung von der NexusCon 2000 aufmerksam
machen, welche vom 01.-03. September im Fontane-Haus in Berlin stattfindet. Neben ständigen Aktualisierungen
der Homepage mit neuen Informationen, Hintergründen, Interviews und Radiosendungen erwarten sie unter
anderem auch visuelle Eindrücke der Veranstaltung unter Zuhilfenahme von WebCams. Also, schauen Sie
unter http://www.sf-radio.de bei uns im Internet vorbei - oder noch besser,
besuchen Sie direkt unseren Stand auf dem Veranstaltungsgelände im Fontane-Haus.
Folgende Gaststars werden laut Veranstalter während der Con vor Ort sein:
Walter Koenig (ST:TOS Chekov / B5 Bester)
Mira Furlan (B5 Delenn)
Jeffrey Combs (ST:DS9 Weyoun)
Julie Caitlin Brown (B5 Na'Toth)
Robert Krimmer (B5 Imperator Cartagia)
Eintrittskarten zur NexusCon 2000 sind noch im Vorverkauf zum Preis von 210,- DM erhältlich.
Links zum Thema:
http://www.nexuscon.de
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Star Trek 7 - DVD erscheint früher.
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Neuesten Berichten zufolge wird die europäische DVD-Version des siebten Star
Trek-Films "Star Trek: Treffen der Generationen" bereits ab 4. September
erhältlich sein.
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Schauspieler- und Autorenstreik.
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Wie die "Associated Press" berichtet, werden in den USA möglicherweise die
"Screen Actors Guild" und die "Writers Guild" im nächsten Jahr streiken,
sobald ihre Verträge im Mai und Juli auslaufen. Die Studios bereiten sich
auf eine solche Eventualität vor, indem sie Drehbücher horten und die
Produktionen von Filmen und TV-Shows vorantreiben.
Das sogenannte "Year of Star Trek" (2001), in welchem der 10. Kinofilm und
die fünfte Star Trek Serie starten, könnte sehr leicht von den Streiks
betroffen sein. Für den Film könnte das bedeuten, das die Produktion nicht
wie geplant Ende Juni 2001, sondern bereits ein oder zwei Monate früher
beginnt, um auf Nummer sicher zu gehen.
Der Streik würde dazu führen, dass je nach dem, wie lange die Verhandlungen über
die neuen Verträge dauern, die Produktionen neuer Serien
sich eventuell bis zu einem Jahr verzögern. Dies würde auch die kommende Serie
V mit einschliessen.
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Trek-Technologie bald Realität?
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Bei Space.com wird über die Entwicklung einer neuen Technologie auf der
Basis von "kaltem Plasma" (Cold Plasma) berichtet, welche es erlauben würde,
Energieschilde und Tarntechnologie zu entwerfen. Der Leiter des Projekts,
Mounir Laroussi, benutzt dafür ionisiertes Gas, welches dem im Kern der
Sonne ähnelt.
Dieses "kontrollierte Gas" kann eingesetzt werden, um
Raumfahrzeuge zu schützen oder vor konventionellem Radar unsichtbar zu
machen. "Kontrollierte Schilde" können darüber hinaus dazu verwendet werden,
um Essen oder Ausrüstung zu "schock"- sterilisieren. Laroussi achtete bei
der Entwicklung speziell auf die Größe und Masse der Ausrüstungsgegenstände,
sowie auf den Kostenfaktor, um diese jeweils so klein wie möglich zu halten.
Links zum Thema:
http://www.space.com/businesstechnology/technology/cold_plasma_000724.html
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Ryan und Dawson über die Heimkehr.
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Die beiden Schauspielerinnen Jeri Ryan (ST:VOY Seven) und Roxann Dawson
(ST:VOY Torres) gaben in einem Interview von "TV Guide Online" ihre Meinung
über die Rückkehr der Voyager kund.
Ryan: "Ich denke, wir werden [heimkehren], aber ich weiß nicht, ob es zur
Halbzeit sein wird, um unseren Charakteren Zeit zu geben, sich zu entwickeln
wenn wir da sind, oder ob es erst im Finale dazu kommen wird. Ich bin nicht
ganz überzeugt, dass die Autoren es selber schon wissen."
Dawson: "Wir schaffen es wahrscheinlich, aber ich bin kein Autor und weiß
nicht, was diese planen. Sie lassen uns im Dunkeln, damit wir mit niemandem
darüber sprechen, denke ich. Aber ich habe das Gefühl, das wir es schaffen
werden. Ich weiß zwar nicht, ob wir in einem Stück zurückehren, aber ich
glaube wir werden ankommen."
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Erinnerungen der Voyager-Crew.
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Bei StarTrek.com findet man neuerdings eine
Serie, die den Titel "Memorable
Moments" (denkwürdige Momente) trägt.
Den Anfang macht dabei Tim Russ (ST:VOY Tuvok), der sich an eine spontane
Performance von Shakespeare zwischen Gaststar Ray Walston und Robert Beltran
(ST:VOY Chakotay) während der Dreharbeiten erinnert.
Russ sagt, "... es gab einen Moment als wir auf die Neupositionierung des
Lichts warteten und Ray spontan eine Zeile aus Hamlet rezitierte. Beltran,
der auch in der Szene war, zitierte daraufhin die nächste Zeile des Stücks.
Beide rezitierten beinahe die ganze Szene perfekt und mühelos, während der
Rest von uns erstaunt und ruhig zusah."
Auch Kate Mulgrew (ST:VOY Janeway) kam mittlerweile zu Wort:
"Meine Lieblingserinnerung ist auch gleichzeitig die erschreckendste. Die
erste Aufnahme, der erste Tag auf der Brücke, der damit endete, dass ich im
Stuhl des Captains saß und den Befehl gab, der alle anderen Befehle
beendete - 'Engage' - womit wir begannen, Science Fiction-Geschichte zu
schreiben. Das ist geradzu verblüffend."
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Rihannsu kehren zurück.
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John Ordover, Herausgeber der Star Trek-Romane von Simon&Shuster, verkündete
in einem Posting, dass Diane Duanes Romane "My Enemy, My Ally" und "The
Romulan Way" neu aufgelegt würden, um dann durch zwei neue Romane von Duane
fortgeführt zu werden. Zudem seien noch zwei Rihannsu-Romane in
Vorbereitung.
Die Nachricht, dass Diane Duane einen neuen Rihannsu/Romulaner-Roman
schreibt, sorgte vor Monaten für Aufregung im Fandom, war die
Rihannsu-Storyline mit Einführung der "ehrenvollen" Klingonen in TNG doch
aus den Büchern verschwunden.
Duane selbst erklärte vor kurzem, dass auch die Spinnenwissenschaftlerin
K´tl´k aus "Spock´s World" und "The Wounded Sky" einen recht großen Part im
neuen Roman spielen würde.
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Paramount verklagt Künstler.
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Hart traf es den 32 Jahre alten unabhängigen Künstler James Cukr: Er hatte
Star Trek Charaktere und Raumschiffe gemalt und seine Bilder über das
Internet verkauft. Paramount verklagte ihn auf 1,2 Mio. US-Dollar und
erreichte ein künftiges Verkaufsverbot für alle Trek-Motive.
Obwohl der Angeklagte nach eigenen Angaben unmittelbar nach einer
Benachrichtigung seitens Paramount den Verkauf eingestellt hatte, wurde die
Klage nicht zurückgezogen. Paramounts Anwälte waren für eine Stellungnahme
nicht zu erreichen.
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Siebenteilige Buchserie geplant.
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Bob Greenberger hat im Forum "The Star Trek Books BBS" bestätigt, dass eine
siebenteilige Star Trek-Sommerserie für nächstes Jahr geplant sei.
Die Buchserie wird den Haupt-Titel "Gateways" tragen und sich mit dem
Iconia-Imperium beschäftigen, das der StarTrek-Fan bereits aus den Serien
"Star Trek: The Next Generation" und "Star Trek: Deep Space Nine" kennt.
Die Mini-Serie, von denen die Entwürfe für die ersten fünf Bände bereits bei
Paramount eingereicht wurden, soll die Fragen nach den Iconianern, ihr
Imperium und ihre "Tore" (Gateways) restlos beantworten. Den siebten Band
werden dann alle beteiligten Autoren zusammen schreiben.
Um die Iconia-Tore dreht sich auch der Roman "Das Herz des Teufels" von Carmen
Carter, welcher im letzten Jahr in Deutschland erschienen ist.
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Neue Trek-Ausstellung.
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Im Londoner Science Museum startet im September eine neue Themenausstellung.
"Star Trek: Federation Science" soll sich mit der Technik und den
wissenschaftlichen Hypothesen, die hinter Star Trek stehen, beschäftigen.
Sie soll dabei etwas praktischer orientiert sein als frühere Ausstellungen.
So soll es neben Aufbauten aus allen vier Serien unter anderem auch
praktische Demonstrationen geben, in die das Publikum mit einbezogen wird.
Die Museumsleitung berichtet von eine Anstrom von Trek-Fans, die sich als
Museumsführer bewerben wollten. Diese sollen nämlich ganz im Stil der Serie
in Sternenflottenuniformen ihrem Dienst nachgehen.
Die Ausstellung gastierte bisher schon in Amsterdam und Helsinki und wird
bis zum April 001 in London zu sehen sein. Derzeit hofft man auf einen
Stargast wie Patrick Stewart (ST:TNG Picard) oder William Shatner (ST:TOS
Kirk), der die Ausstellung einweihen könnte.
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Voyager-Finale startet im Oktober.
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Der Zeitpunkt der Ausstrahlung von Voyagers 7. Staffel steht jetzt fest -
für die USA. Am Mittwoch, dem 4. Oktober 2000, wird um 9 Uhr der zweite Teil
des "Unimatrix Zero"-Cliffhangers zu sehen sein.
Zur Auffrischung des Gedächtnisses können sich die Fans auch schon eine
Stunde früher in den Sessel werfen, denn um 8 Uhr wird der erste Teil der
Borg-Doppelfolge noch einmal wiederholt.
Wann die 7. Staffel nach Deutschland kommt, ist bislang noch unklar.
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Die "Offizielle Star Trek Homepage" erweitert Service.
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Die offizielle Star Trek Website, bietet nun einen
Service an, durch den man mit Hilfe eines Palm VII Taschencomputers kostenlos Inhalte
von der Webseite beziehen kann. Man entwickelt derweil einen kompletten Satz an
Inhalten. Zur Zeit stehen bereits Episodenguides für alle vier Serien zur
Verfügung einschließlich Inhaltsangabe, Sternzeiten und Austrahlungsdaten.
Um Zugriff auf die Episodenguides zu erhalten, gehen sie auf die im Anschluss an diese Meldung
genannte Seite, und laden sich ihre Web Clippings Applikation auf ihre Festplatte herunter. Diese
Software installieren sie sich dann auf ihren Palm. Wenn sie über ihren Palm ins
Internet gehen können, sind sie in der Lage, neue Informationen einmal die Woche
herunterzuladen.
Bisher ist es nur möglich, mit einem Palm VII auf die Informationen zuzugreifen,
doch laut StarTrek.com wird man innerhalb der nächsten Wochen auch andere Palm
Versionen unterstützen.
Links zum Thema:
http://www.startrek.com
http://www.startrek.com/homewireless.asp
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Informationen zu "Imperfection".
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Dieser Artikel enthält Informationen über die ersten Episoden der siebenten
und letzten Staffel von Star Trek:Voyager, die bereits jetzt von StarTrek.com veröffentlicht wurden.
Falls sie noch nicht erfahren möchten, wie es im Delta Quadranten weitergeht,
sollten sie nicht weiterlesen.
In der Episode "Imperfection" dreht es sich hauptsächlich um das
Schicksal der Borgkinder Azan, Mezoti und Rebi, die von der Voyager in der
sechsten Staffel bei der Episode "Collective" aufgelesen wurden. Captain
Janeway, die schon immer eine große Verantwortlichkeit gegenüber den
Kindern verspürte, sieht die Borkinder als eine "wertvolle Fracht" der
Voyager an. Einige der Borgkinder wird man in dieser Episode zum letzten Mal sehen.
Nachdem der Delta Flyer bei der letzten Begegnung mit den Borg zerstört wurde,
entwickelt die Crew in dieser Episode nun eine zweite Version dieses "rasenden
Shuttles".
In der Episode "Drive" wird der gerade fertiggestellte neue Delta Flyer an
einem Rennen (wahrscheinlich ähnlich dem Pod Race von "Star Wars: The
Phantom Menace") teilnehmen. Tom Paris und B'Elanna Torres werden den Delta Flyer
bei diesem Rennen steuern.
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Enterprise kommt zu Kabel 1.
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"Raumschiff Enterprise" wechselt den Sender, und vielleicht ist das nur der
Anfang von allem. Die Fusion von ProSieben und Sat.1 scheint sich zumindest
langsam bezahlt zu machen: ProSieben-Tochter Kabel 1 wird ab 2001
"Raumschiff Enterprise" im Vorabend ausstrahlen.
Der Vorabend mit dem Serien-Klassiker sowie bewährten Kabel 1-Gameshows und
neu gestalteten Nachrichten soll, so die Programmleitung, weiter wachsendes
Zuschauerinteresse wecken.
Profitieren wird Kabel 1 im Jahr 2001 insbesondere von einem
Spielfilm-Paket, zu dem unter anderem auch der Science Fiction-Kultfilm
"Blade Runner" gehört.
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Farrel und Wheaton bei "Deep Core".
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Ja, Star Trek-Schauspieler können auch andere Sachen machen: Nicht nur die
Autorenarbeit von William Shatner (ST:TOS Kirk) und die musikalischen Erzeugnisse
des Tim Russ (ST:VOY Tuvok) sollten uns davon überzeugen, sondern auch kleinere
und größere Rollen von Star Trek-Stars in Kinofilmen und anderen Serien.
Zwei Filme, in denen Star Trek-Schauspieler mitspielen, sind hier erwähnenswert:
Da wäre zum Einen "Deep Core" zu nennen, einen Katastrophenfilm, in dem Terry Farrel
(ST:DS9 Jadzia Dax) und Wil Wheaton (ST:TNG Wesley Crusher) mitspielen werden.
Darin wird die Erde von Vulkanen (nicht Vulkaniern!) bedroht, weil ein gieriger
Geschäftsmann versehentlich eine Kette von Ereignissen auslöst, die zu seismischen
Aktivitäten in globalem zerstörerischem Ausmaß führt. Nur ein Spezialteam von Geologen,
das von Farrel's Charakter angeführt wird, kann die Erde, wie wir sie kennen, retten. Der
Film wird diesen Monat auf einem britischen Science-Fiction-Kanal anlaufen, wurde in
Australien aber schon vor einem Monat auf Video herausgegeben.
Links zum Thema:
http://www.ufofilm.com/MovieDeepCore.htm
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Nana Visitor im Interview.
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Auf der offiziellen Homepage zu Nana Visitor (ST:DS9 Kira), "Nanavision",
ist eine Abschrift eines "Star Trek Monthly"-Interviews mit der Schauspielerin
zu finden. Darin äußert sie sich über ihre rückblickende Meinung vom DS9-Finale,
über die Entwicklung des Charakters Kira Nerys und über ihre Arbeit an der
Serie im Allgemeinen:
"Ich hatte keine Ahnung wie hart es war, als ich es noch tat. Es gab so viele Dinge,
die mich weiter motivierten, dass ich gar nicht mitbekam, dass es die härteste
Arbeit war, die ich je getan habe. [...] Allein die Stunden, die Menge an Zeit, die
ich dort sein musste, die Menge an Arbeit. Und wissen Sie, anders als beim
Treffen von Leuten auf Conventions, [gab es] nicht viel Anerkennung in diesen
Zeiten. Wir waren immer ‚Science Fiction', wissen Sie, und das Stiefkind von Star
Trek. Deshalb war es kein guter Platz."
Dennoch fiel Visitor der Abschied schwer:
"Ich habe am letzten Tag fürchterlich geweint. Ich wollte nicht gehen, ich wollte nicht,
dass es vobei war. Ich hätte für weitere Jahre unterschrieben. Deshalb überraschte
es mich, dass es [die viele Arbeit und der Mangel an Anerkennung] war, die mir
bewusst wurden, als ich ein wenig Abstand gewonnen hatte. Junge, ich denke nicht,
dass ich es nochmal tun könnte! Ich danke Gott für die Erfahrung, aber ich glaube
nicht, dass ich es nochmal tun könnte."
Das Finale der Serie bewertet Visitor im Rückblick positiv:
"Wir wussten nicht, wie [das Ende] sein würde, bis wir das letzte Drehbuch lasen.
Ich bat die Autoren und Produzenten darum, Kira nicht in einem völligen Höhepunkt
enden zu lassen, weil ich dachte, dass es einfach zu kitschig gewesen wäre, sie und
Odo gemeinsam in den Sonnenuntergang reiten zu lassen. Und ich war sehr froh, dass
sie taten, was sie taten."
Links zum Thema:
http://www.nanavision.com/stm0700.html
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Braga unterschreibt Vertrag für Serie V.
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Brannon Braga, der Ausführende Produzent der Voyager-Serie, hat einen Vertrag
mit Paramount über drei Jahre unterschrieben, um zusammen mit Rick Berman die
fünfte Star Trek-Serie zu erschaffen. Darüber hinaus soll der Vertrag Braga auch
erlauben, andere Serien für Paramount zu entwickeln und zu produzieren. Es ist zu
erwarten, dass Braga seine Anstrengungen für die Voyager-Serie etwas einschränkt,
wenn die Arbeiten an der neuen Serie in die heiße Phase kommen.
"Braga ist ein außergewöhnlicher Autor und Regisseur, der in den letzten zehn Jahren
ein hilfreiches Mitglied der Paramount-Familie war." sagte Tom Mazza, Ausführender
Vize-Präsident für Kreative Angelegenheiten der Network-TV-Abteilung der Paramount
Television-Gruppe. "Wir verspüren freudige Erregung beim Gedanken an die
Zusammenarbeit mit ihm bei der Erschaffung der nächsten Serie im Star Trek-Franchise."
Eigentlich war es fast klar, dass Braga der richtige Mann an Bord sein würde, wenn es um
den Beginn der Serie V geht. Schließlich hat er schon einiges an Erfahrung aufzuweisen:
Nicht nur stammen die Drehbücher für 75 verschiedene Star Trek-Folgen aus seiner Feder,
sondern er war auch als Co-Autor der Drehbücher zu den Kino-Erfolgen
"Star Trek: Treffen der Generationen", "Star Trek: Der Erste Kontakt" und "Mission
Impossible 2" beteiligt.
"Ich war in der glücklichen Lage, von Zeit zu Zeit einige andere Angebote gehabt zu haben,
aber ich fühle mich hier zu Hause." sagte Braga. "Das wird das erste Mal sein, dass ich die
Gelegenheit habe, eine Star Trek-Serie zu erschaffen."
Und weil das nicht gerade jeder behaupten kann, weiß Braga auch, dass die Serie V einige
besondere Einfälle benötigt, um die Zukunft des gesamten Star Trek-Franchises zu
gewährleisten: "Es ist nicht genug, einfach einen anderen Captain in ein Raumschiff zu
setzen. Ich will nicht anmaßend klingen, aber es muss etwas sein, das Star Trek ins 21.
Jahrhundert bringt." Hoffen wir inständig, dass er damit die reale und nicht die Serien-Zeit
meint.
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Las Vegas Hilton wechselt Besitzer.
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Das Las Vegas Hilton, in dem auch die 70-Millionen-Dollar-Attraktion
"Star Trek: The Experience" untergebracht ist, wechselt den Besitzer:
Für die stolze Summe von 365 Millionen Dollar verkauft Park Place das
renommierte Hotel an Ed Roski Jr., den Mitbesitzer der L.A. Lakers. Was
das nun genau für die Zukunft von The Experience bedeutet, ist momentan
jedoch noch nicht abzusehen.
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ORF beendet DS9-Ausstrahlung.
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Der ORF wird am 14. August seine DS9-Ausstrahlung mit der letzten Folge der
5. Staffel "Zu den Waffen!" (Call to Arms) beenden. Damit strahlt der Sender also
nur die gleiche Anzahl von Folgen wie bei der ORF-Erstausstrahlung aus und zeigt
keine der neueren Folgen. Auf dem DS9-Sendeplatz läuft ab dem 16. August
Hercules. Die Serie wird ab diesem Termin also im Doppelpack um 15:40 Uhr und
um 16:25 Uhr ausgestrahlt.
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Klingonische Programmiersprache erfunden.
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Eine weitere Kuriosität ist aus der Liebe eines Fans zu Star Trek
entstanden: Die erste voll funktionsfähige klingonische Programmiersprache!
Var'aq wurde von Brian Connors erschaffen. Laut ihm ist sie eine
"spekulative Darstellung, wie eine Programmiersprache auf einem
klingonischen Computersystem aussehen könnte".
Obwohl der Code derzeit noch in der Entwicklungsphase ist, sind erste
einfache Anwendungsmöglichkeiten schon gegeben: So läßt sich beispielsweise
der typische 'erste Satz' einer Programmiersprache "Hello, world!" genauso
anzeigen, wie man ein klingonisches Lied namens "99 Bottles of Bloodwine"
ausdrucken lassen kann.
Die erste Version der Programmiersprache mit dem Namen queylIS (=Kahles) ist
auf der Homepage des Entwicklers unter
http://www.geocities.com/connorbd/varaq/ abrufbar. Sie beinhaltet den
Programmcode, eine Dokumentation inklusive einer FAQ-Liste und die Option,
sich in die Mailingliste des Entwicklers eintragen zu lassen.
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Marina Sirtis in Stargate SG-1.
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Mit Spannung erwartet man in dieser Woche in den USA die siebte Episode der
vierten Staffel von Stargate SG-1 namens "Watergate". In Deutschland wird zur
Zeit die dritte Staffel dieser Science Fiction-Serie gezeigt.
In "Watergate" spielt Marina Sirtis (ST:TNG Troi) eine russische
Wissenschaftlerin, die ein Stargate untersucht, dass man auf dem Meeresgrund
des Pazifischen Ozeans entdeckt hat.
Links zum Thema:
http://www.thesumners.com/stargate
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eBook-Pläne kritisch beäugt.
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Die renommierte Star Trek-Autorin Ann C. Crispin hat im Usenet, in der
Newsgroup rec.arts.sf.written ein Posting veröffentlicht, in dem sie zu den
eBook-Plänen von Simon&Shuster Stellung bezieht.
"Es ist mir ziemlich egal, ob meine neue Trilogie auch als eBook
veröffentlicht wird, so lange sie auch in einer gedruckten Ausgabe
erscheint.
Nennt mich einen Dinosaurier, aber ich möchte die gedruckten Bücher nicht
aufgeben."
Ann C. Crispins neue Trilogie befindet sich noch immer in der
Entwicklungsphase und ist bisher nicht von Paramount offiziell gebilligt
worden - eine Grundvoraussetzung, wenn Simon&Shuster ein Buch aus dem STAR
TREK-Universum veröffentlichen will.
Crispin ist unter anderem für die exzellenten Star Trek-Romane Sarek und die
beiden (leider vergriffenen) Romane um Spocks Sohn Zar (Sohn der
Vergangenheit, Zeit für Gestern) im Fandom beliebt.
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Arnold über Voyager, V und X.
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Richard Arnold, Star Trek-Berater, enthüllte kürzlich auf einer Convention
Neues über Voyager, Serie V und Star Trek X.
So soll es in einer weiteren Folge der siebten Staffel einmal mehr um den
Holodoc gehen, der sich irgendwie in Seven of Nine herunterlädt und ihren
Körper übernimmt.
Der anschließende Teil sollte kritisch gelesen werden, da Arnold an
verschiedenen Stellen anderen Meldungen und offiziellen Stellungsnahmen
widerspricht.
Laut Arnold solle man keinen Gerüchten über Serie V Glauben schenken, da
"absolut noch nichts" ausgearbeitet sei. Anders sähe es bei Star Trek X aus,
obwohl man noch nicht bei den Gagengesprächen sei.
Der Fakt, dass noch nichts für Serie V geplant sei, könne sich fatal auf die
Star Trek-Bauten und -Bühnen auswirken. So würden sie, welche seit der
Planung von "Star Trek Phase II" immer weiter entwickelt wurden, womöglich
abgebaut, falls die neue Serie nicht im nächsten Herbst startet.
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Gewinnspiel bei Starfire.de!
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Am 12. August startet auf der Star Trek-Homepage
Starfire ein umfangreiches Gewinnspiel, welches insgesamt eine Woche andauern soll.
Täglich gibt es neue Preise zu gewinnen, welche sich unter anderem aus exklusiven
Merchandising-Artikeln, Einkaufsgutscheinen und "Star Trek: Starfire 2: Satus Q - Digital Edition"
zusammensetzen.
Am 19. August wird dann aus allen richtigen Einsendungen der Hauptgewinner ermittelt.
Links zum Thema:
http://www.ststarfire.de
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Star Trek Expo 2000.
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Auf der Star Trek Expo 2000 in Oklahoma gaben sich folgende ST-Stars die
Ehre:
Marina Sirtis (ST:TNG Troi)
Robert Picardo (ST:VOY der Doktor)
Dwight Schultz (ST:TNG/VOY Barclay)
Tim Russ (ST:VOY Tuvok)
J. G. Hertzler (ST:DS9 Martok)
Robert O´Reilly (ST:TNG/DS9 Gowron)
Nicole DeBoer (ST:DS9 Ezri Dax)
Max Grodenchik (ST:DS9 Rom)
Chase Masterson (ST:DS9 Leeta)
Von offizieller Seite hieß es über Star Trek 10:
"Alles steht unter strengster Geheimhaltung und alle Gerüchte sind falsch.
Das Skript zu ST:X und Informationen darüber wurden noch nicht
veröffentlicht. Es steht unter strengerer Geheimhaltung als seinerzeit das
Skript zu "Star Wars: Episode 1."
Dwight Schultz sagte, sein Charakter werde wahrscheinlich in der letzten
Voyager-Staffel wieder auftauchen.
Tim Russ zeigte den Besuchern ein Video von seiner Serie "Art Police". [Es
könne sich um eine Parodie handeln, aber man war sich nicht sicher.]
Des Weiteren sagte er über die letzte Staffel: "Ja... sie kommen definitiv
nach Hause, und wie... es wird sehr groß werden..." und dann wurde er still.
Last but not least sprach J. G. Hertzler noch kurz über ein Post-DS9-Buch.
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Gepetto: DVD bald verfügbar.
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Amazon.com nimmt mittlerweile Vorbestellungen für die DVD-Edition des
Disney-Musicals "Gepetto" an, in dem unter anderem Brent Spiner (ST:TNG
Data), Rene Auberjonois (ST:DS9 Odo) und Scarlett Pomers (ST:VOY Naomi
Wildman) mitgewirkt haben.
Allerdings wird es sich hierbei höchstwarscheinlich um die amerikanische
Version mit ensprechendem Regional Code 1 handeln.
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Star Trek X-Informationen.
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Während eines Interviews mit Jonathan Frakes über die kommende Serie
Roswell, sind Steve Hockensmith vom "Cinescape Magazin" auch mehrere Fragen
zum kommenden Star Trek-Film entschlüpft.
Frakes Antworten nach zu urteilen besteht die Chance, dass beim nächsten
Kinoabtenteuer nicht er selbst im Regiestuhl sitzen wird, nachdem er schon
die letzten beiden Filme geleitet hat.
Frakes erzählte des Weiteren, dass sich zur Zeit ein Science Fiction namens
"Clockstoppers" bei Paramount in der Entwicklung befände. Sollte dieser Film
zuerst grünes Licht bekommen, wird Frakes voraussichtlich nicht am Steuer
von Star Trek X Platz nehmen. "Clockstoppers ist nicht ungleich anders als
"Back to the Future", und eine Co-Produktion von Paramount und Nickelodeon.
Gale Anne Hurd ist eine der Produzenten", enthüllt Frakes.
Warum der Film "Clockstoppers, welcher von John Logan geschrieben wurde, in
Konflikt mit Star Trek X stehen würde, beantwortete Frakes mit dem Hinweis,
dass der Trek-Film produktionstechnisch in etwa die selbe Zeit fallen würde.
"Vielleicht ist es ein bisschen verückt, aber ich glaube, dass Paramount
einen Star Trek-Film um Weihnachten 2001 haben will. In diesem Fall, welcher
dem der letzten zwei Filme gleichen würde, beginnen die Arbeiten an diesem
Projekt im Januar, Februar oder März", sagte Frakes.
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Tim Russ im Interview.
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Das "Astronomy Magazine" hat vor kurzem ein Interview mit Tim Russ (ST:VOY
Tuvok) geführt, in dem es - überraschenderweise - um Astronomie geht. Aus
dem Interview geht hervor, dass sich Russ in dem Gebiet sehr gut auskennt -
auf jeden Fall besser als die meisten anderen Schauspieler dieses Genres.
Astronomy: Beobachten Sie mit anderen Darstellern des Voyagerteams die
Sterne oder haben Sie ihnen schon einmal ihr Teleskop gezeigt?
Russ: Manchmal bringe ich das Teleskop mit ans Set und wir sehen uns Dinge
an, während wir bei der Arbeit sind, normalerweise den Mond und die
Planeten. Und das ist es. Ich glaube ein weiteres Mitglied des Teams hat
auch noch ein Teleskop.
Astronomy: Im Sinne der Astronomie gesprochen ist ihr Interesse also größer
als beim Rest des Teams.
Russ: Ja, im Sinne eines Hobbys gesprochen, bin ich der Einzige im Team.
Roxanne Dawson bekam einmal ein Teleskop geschenkt, und sie fragte mich, wie
sie es aufstellen muss und wie sie es zu bestimmten Zeiten ausrichten muss.
Sie ist aber die Einzige, von der ich sicher weiss, dass sie ein Teleskop
besitzt. Sie hat es in den Hinterhof gestellt und schaut sich manchmal den
Mond damit an. Ich bin der Einzige, der wirklich eine große Ausrüstung hat,
und ich bin auch derjenige, der diese selbst in einer kalten Winternacht
aufbaut und sich die Sterne ansieht. Es gibt nicht besonders viele Leute,
welche so etwas machen.
In dem kompletten Interview auf der Seite
http://www2.astronomy.com/astro/magazine/AstIndex/2000/2000Sep/TimRuss.html
spricht Russ auch noch darüber, wie genau die Serie im Sinne der
Wissenschaft ist und wie sie sein sollte.
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25 Wege, die Borg zu beleidigen:
1.) Die Borg sind seelenverwandte der Kazon, da auch die Kazon
nur geklaute Technologie verwenden.
2.) Die Borg sind irrelevant.
3.) Wie macht man einen voll einsatzfähigen Borg-Kubus platt?
Man befiehlt der Besatzung sofort einzuschlafen. Danach
explodiert er von selbst.
4.) Warum sieht ein Borg-Kubus innen aus wie ein Schrottplatz?
Weil sie versuchen, alles selbst zu reparieren.
5.) Wieso war es so viel Methan-Gas auf der assimilierten Erde in First Contact?
Jedes Dröhnchen ein Tönchen.
6.) Warum ist die Energieversorgung im Kubus dezentral?
Weil die Borg noch nicht die Wechselspannung entdeckt haben.
7.) Zitat Tuvok in "Scorpion": Wir arbeiten besser mit unserer
Individualität intakt. - Das haben wir schon zur Genüge bewiesen.
8.) So wie bei "Erster" war auch die Entstehung aller anderen Borg nur
ein Laborunfall.
9.) Die Borg sind wahrscheinlich nur eine lästige Erfindung von Q, um
die Menschen zu ärgern.
10.) Warum sieht´s in einem Borg-Kubus immer so schrottplatzmäßig aus?
Weil sie aus Versehen immer auch die Mülltonnen ihrer Opfer
assimilieren.
11.) Der Doktor: Die Borg - die Miesepeter der Galaxie.
12.) Warum haben Borg immer einen kahlen Schädel?
Wegen der hohen Strahlendosis im Alkoven (aus dem grün blitzenden
Dings über dem Kopf).
13.) Warum sind die Borg immer so ernst und humorlos?
Kein Sex.
14.) Warum sind die Borg immer so ernst und humorlos?
- weil sie ganz einfach schlecht gelaunt sind - so oft versucht,
die Menschen zu assimilieren, und jedes mal haben sie doch irgendwie
alles verborgt.
15.) Warum streben die Borg nach Perfektion???
Weil sie es ganz besonders nötig haben.
16.) Warum sind die Borg immer so ernst und humorlos?
Wer keine richtigen Haare hat, ist öfters verbittert.
17.) Warum sehen die Borg immer so KO aus?
Versuch mal selbst, senkrecht unter so einem grünen flackernden
Ding zu schlafen, und du verstehst warum.
18.) Was sagen die Borg beim Anbringen der Prothesen?
Na, da werden wir doch mal ein Auge zudrücken!
19.) Borgen bringt Sorgen.
20.) Worf (BOBW): "Die Borg besitzen keine Ehre noch haben sie Mut.
Das ist ihre Schwäche."
21.) Die Borg sind unehrlich: Sie müssten sich eigentlich KLAU
statt BORG nennen, da sie nicht zurückgeben, was sie assimilieren.
22.) - Die Borg waschen sich nie.
- Die Borg putzen nie ihre Zähne.
- Stinke-stink, igitt-igitt.
23.) - Wie kriegt man Käsewuerfel?
- Man lässt die Borgdrohnen barfuss auf ihren Schiffen rumlaufen.
24.) - Borg sind eigentlich wie Beamte:
1. sind immer im Dienst.
2. schlafen viel (im Dienst).
3. machen nur was ihnen befohlen wird.
4. bewegen sich sehr langsam, WENN sie sich bewegen.
25.) Warum sind die Borg immer so schlecht drauf?
Versucht mal selber, pausenlos solche schlechten Witze über euch
ergehen zu lassen.
(Quelle: news:de.rec.sf.startrek.voyager)
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Star Trek: Voyager - 7. Staffel
1. Unimatrix Zero, Part II
Janeway, Torres und Tuvok haben sich als Teil des Plans zur Rettung der
freien Borg von "Unimatrix Zero" vom Borgkollektiv assimilieren lassen.
Durch einen Fehler kann Tuvok dem Borgkollektiv nicht widerstehen und wendet
sich gegen seine Kameraden.
Die Borg Queen scheint kurz vor ihrem Triumpf zu stehen, doch einigen der
freien Borg gelingt es, die Voyager bei ihrem Kampf gegen das Kollektiv zu
unterstützen.
2. Imperfection
Seven wird in dieser Folge mit ihrer eigenen Sterblichkeit konfrontiert.
Als Sevens Herzimplantat versagt, versucht die Crew an die benötigten
Ersatzteile zu kommen indem sie tote Drohnen ausschlachten. Aber die Teile
funktionieren nicht, man scheint einen lebenden Borg als Ersatzteilquelle zu
benötigen. Kurz bevor Seven stirbt spendet Icheb (eines der Borgkinder, die
in der sechsten Staffel an Bord gekommen sind) die benötigten Ersatzteile.
Icheb kann überleben, da er jünger und stärker als Seven ist und aus dem
Kollektiv befreit wurde bevor sein Körper vollständig assimiliert werden
konnte.
Diese Folge wird wahrscheinlich für einige der Borgkinder der letzte
Auftritt sein. Dafür wird der neue Delta-Flyer in dieser Folge seine
Premiere erleben.
3. Drive
Tom und B'Elanna nehmen mit dem neuen Delta-Flyer an einem Raumschiff-Rennen
teil, das in einem Sonnensystem von mehreren Spezies zur Feier eines
Friedensvertrages veranstaltet wird, der einen langen Krieg beendet hat.
Harry wird von einer Alien-Pilotin als Co-Pilot angeheuert. Diese entpuppt
sich allerdings als Terroristin, die durch die Sabotage des Rennens den
Friedensvertrag verhindern will.
4. Critical Care
Der Doktor wird von der Voyager gestohlen und wird dazu gezwungen auf einem
großen Hospitalschiff zu arbeiten. Während die Crew in sucht kümmert sich
der Doktor um seine Patienten auf dem Hospitalschiff. Er ist entsetzt über
die Verhältnisse auf dem Schiff und die Methoden, die seine Entführer bei
ihren Patienten anwenden.
Thematisch setzt sich diese Folge mit den Missständen im amerikanischen
Gesundheitssystem auseinander, die nur gut versicherten Menschen eine
ausreichende medizinische Versorgung ermöglicht.
Demnächst:
Repression (Arbeitstitel)
Tuvok untersucht Vorfälle, die angeblich gegen Maquis-Crewmitglieder
begangen werden.
Flesh and Blood
Diese Episode ist als große Doppelfolge für November angekündigt.
Gerüchteweise wird es um Hologramme gehen, die gegen ihre Unterdrücker
rebellieren. Es soll einen Zusammenhang mit der Holo-Technologie geben, die
Janeway den Hirogen in "The Killing Game" überlassen hat.
(Zurück zum Inhalt)
Star Trek - Mirror Universe: Rebellen (Teil 8)
von Mario Scholz, Dezember 1999
Kapitel 6 (Fortsetzung)
Im Maschinenraum der Sieg rannte die Chefingenieurin Sarah Davidson über den Metallsteg, der einmal um
den gesamten Maschinenraum führte. Sie hatte gerade eine Überprüfung der Lebenserhaltungskontrollsysteme
durchgeführt, als die Torpedos das Schiff aus heiterem Himmel getroffen hatten. Ihre schwarze Uniform war an der
Schulter gerissen. Darunter kam eine hässliche Fleischwunde zum Vorschein, die sie sich eingehandelt hatte, als die Konsole
vor ihr explodiert war. Aber für Schmerzen hatte Sarah jetzt keine Zeit. Sie sah hinüber zum Sicherheitsschott, das sich
langsam aber unaufhaltsam schloss, um den Warpkernbereich vom Rest des Schiffes zu trennen. Sarah hoffte inständig,
dass sie es noch rechtzeitig schaffte. Ein Stück unter ihr befand sich die große Reaktionskammer des Warpkerns, und
darunter konnte man die Antimaterieleitung sowie die Leitung der Kühlsysteme erkennen, die sich mehrere Decks tief
hinunterzogen. Ein kleiner Aufzug führte durch den tiefen Schacht zu den einzelnen Decks, die von den Leitungen geschnitten
wurden.
Normalerweise.
Nun jedoch nicht mehr, denn kurz unterhalb des Bodenniveaus flackerte ein Notkraftfeldes in der Röhre, das verhindern
sollte, dass die Atmosphäre des Maschinenraumes durch das Loch im Rumpf entwich. Der dichte Dampfstrahl, der aus einer
Kühlmittelleitung austrat, zeigte deutlich, dass nicht nur die Hülle der Sieg beschädigt worden war.
Sarah erreichte die Leiter, die hinunter auf die Hauptebene des Maschinenraums führte. Sie verzichtete darauf, umständlich
die Sprossen zu benutzen, sondern rutsche direkt an den Holmen herunter. Dann rannte sie so schnell sie konnte durch den
nun völlig leeren Maschinenraum auf das Schott zu, das inzwischen fast völlig geschlossen war. Kurz davor warf sie sich
auf den Boden und rollte seitlich weiter, versuchte sich, durch den enger werdenden Spalt zu zwängen. Sie kam zu spät.
Kurz vor ihr erreichte das Schott mit einem dumpfen Dröhnen den Boden. Sarah rollte krachend dagegen. Sofort sprang
sie auf, versuchte, an die Kontrolle für den Nottransporter zu gelangen, der nun ihre einzige Hoffnung darstellte, rechtzeitig
eine Rettungskapsel zu erreichen. Doch bevor sie auch nur einen einzigen Schritt machen konnte, schoss weißer Dampf
auch aus der Reaktionskammer des Warpkerns. Sarah begann zu husten, als sich der Maschinenraumteil, in dem sie
gefangen war, schnell mit giftigen Gasen füllte. Benebelt ließ sie sich am Schott hinter ihr auf den Boden sinken. Die Gase
kratzen und bissen im Hals und wie aus weiter Entfernung hörte sie eine synthetische Stimme. "Warnung. Versagen
der Eindämmung!"
Schwerfällig hob Sarah den Kopf. Gleich würde alles vorbei seien. Im Warpkern versagte die Eindämmung. Der gebündelte
Strahl aus Antideuterium geriet aus dem Fokus. Vor Sarahs Augen wurde alles weiß...
Erste Rettungskapseln lösten sich vom Rumpf der Sieg. Tief im Inneren des Rumpfes brachen die magnetischen Felder
zusammen, welche die Antimaterie vor einem Kontakt mit der Materie des Schiffes bewahrt hatten. Das war nun
nicht mehr der Fall. Antimaterie und Materie berührten sich und vereinigten sich zu reiner Energie. In einer gewaltigen
Explosion brach der Warpkern der Sieg. Das Schiff, und alles was sich in seiner Nähe befand, wurde innerhalb einer
Sekunde verdampft. Eine gewaltige Energiewelle, welche durch die Explosion ausgelöst worden war, raste mit hoher
Geschwindigkeit hinter den wenigen Rettungskapseln her, die es geschafft hatten, der verheerenden Explosion der
Sieg zu entkommen. Sie wurden in kleinste Teilchen zerrissen, als sie mit der Welle in Kontakt kamen, genau
wie der Bird-of-Prey, dessen Schilde sowieso schon von den Angriffen der Challenger geschwächt waren.
Ridley sah auf dem Schirm die Schockwelle auf die Nechayev zukommen. Sie hatte zwar schon den größten Teil ihrer
Energie verloren, aber trotzdem...
"Alle Energie in die Schilde! Auf Einschlag vorbereiten!", rief er und hielt sich an den Armlehnen seines Stuhls fest.
Dann war die Schockwelle heran. Ein gewaltiger Ruck ging durch das Schiff, und Ridley wurde zuerst in die Lehne
gepresst und gleich danach aus seinem Stuhl gehoben und nach vorne geschleudert. Irgendwo explodierte eine Konsole.
Ridley sah den Boden mit unglaublicher Geschwindigkeit auf sich zukommen. Ihm wurde die Luft aus den Lungen gepresst,
als er hart aufschlug. Er rutschte ein Stück über den Teppich, bis er mit dem Kopf gegen eine Konsole stieß und ohnmächtig
liegenblieb.
McAllister saß auf dem Boden, mit dem Rücken an eine Konsole gelehnt. Neben ihm saßen, in ähnlichen Posen,
die anderen drei Mitglieder des Außenteams und warteten. Für sie gab es im Moment nichts mehr zu tun. Durch das
große Loch in der Wand drang ein Stakkato von Lichtblitzen in allen möglichen Farben. Ein paar Mal hatte McAllister
auch klingonische Kreuzer gesehen, die mit vollem Impuls durch sein beschränktes Sichtfeld geschossen waren. McAllister
schloss die Augen, um den flackernden grün-, blau- und Rottönen wenigstens für kurze Zeit zu entkommen, doch lange
hielt er es nicht aus, ehe er wieder einen Blick auf sein Chronometer warf. Das Warten würde bald vorbei sein, so oder so.
Seit einiger Zeit leuchtete an seinem Anzug eine Warnleuchte, die ihm mitteilte, das sich in seinem Sauerstofftank kaum
noch Luft befand. Um das zu wissen hätte McAllister allerdings keine Anzeige gebraucht - er spürte bereits die Müdigkeit,
das ersten Anzeichen des einsetzenden Sauerstoffmangels. Wenn die Challenger ihn und die anderen nicht bald hier
herausbeamte, dann konnte sie es auch gleich seien lassen.
"Schilde bei zwanzig Prozent!", rief Lefler über den Lärm hinweg, als die Challenger erneut von einem Photonentorpedo
getroffen wurde. Ein weiterer Treffer folgte sofort hinterher, und die Konsole neben Lefler explodierte in einem
Funkenregen. Lefler warf sich von seinem Stuhl, um nicht getroffen zu werden.
"Schadensbericht!", verlangte Edwards.
"Schilde kollabiert, Sir. Wir haben einen Hüllenbruch auf Deck Drei! Die Notkraftfelder sind in Betrieb und halten",
antwortete ihm Christine, während sie einer Disruptersalve auswich.
"Also schön. Da wir eh keine Schilde mehr haben, sollten wir schnellstens das Außenteam zurückholen, ehe ihnen die
Luft endgültig ausgeht. Christine, setzen Sie einen Kurs, der uns genau über das Wrack führt. Lieutenant Lefler, halten Sie sich
bereit, das Außenteam herüber zu beamen!"
Lefler hatte sich inzwischen wieder vor seine Konsole gesetzt. Er fluchte leise. "Sir, da gibt es ein kleines Problem. Der
letzte Treffer hat einen der Phasenemitter überladen. Wir können nicht beamen, ehe wir den Emitter ausgewechselt haben."
"Wie lange braucht man dafür?"
"Ein ausgebildeter Ingenieur? Dreißig Sekunden. Ich hingegen..." Leflers Blick sprach Bände.
"Machen Sie so schnell es geht, Lieutenant. Christine, Sie übernehmen zusätzlich die Waffenkontrolle!" Edwards hatte den
Satz noch nicht einmal zu Ende gesprochen, als er bereits das Zischen der Tür hörte, die sich hinter Lefler schloss.
Die Luft in den Anzügen wurde immer abgestandener. Susan hatte das Gefühl, dass schon seit Minuten keine frische Luft
mehr aus ihrem Tank geströmt war, aber es konnte noch nicht so lange her sein, sonst wäre sie jetzt nicht mehr bei
Bewusstsein. Allerdings konnte es auch nicht mehr lange dauern, bis ihr die Luft endgültig ausging. Sie versuchte den Kopf zu
drehen, um auf ihr Chronometer zu sehen, aber ihre Muskeln gehorchten ihr nicht mehr, wollten nur noch ausruhen. Wieder
fielen ihr die Augen zu.
Diesmal kämpfte sie nicht mehr dagegen an...
Das waren nun alle Kapitel der Story bis zur Mitte des Kapitel 6. In Zukunft wird es keine Fan Fiction mehr im Corona Newsletter geben.
Diese Story wird jedoch im Bereich "StellarCom" auf unserer Webseite fortgesetzt.
(Zurück zum Inhalt)
Das Internet bietet nicht nur eine Plattform der Diskussion oder der Übermittlung von Neuigkeiten.
Das Internet war und ist auch für viele eine Plattform für Kreativität. Dazu gehört nicht allein die
Kreation von Webseiten, sondern vor allem die Präsentation von selbst gestalteten Werken.
Die Fantasy Gallery schafft eine Plattform für Künstler, die ihre Werke gerne online publizieren würden,
aber davor zurückschrecken gleich eine eigene Seite ins Netz zu stellen.
Norbert Reichinger hat mit seiner Seite ein Projekt ins Leben gerufen, das zuerst nur aus seinen eigenen
Bildern bestand. Die Seite ging am 30.12. '99 mit einer Auswahl an Bildern online, die Norbert bis dato in
verschiedenen Fanzines veröffentlicht hatte. Darunter etliche Bilder von Raumschiffen und eine Menge
Material zum Thema Perry Rhodan, aber auch Naturbilder sind auf seiner Seite zu finden.
Eine Übersicht über die Entwicklung der Seite bekommt man schnell über die Uploadseite, auf der neuste
Updates gelistet sind. Zu den regelmäßigen Updates der Seite gehört das "Bild der Woche", das der Blickfang
der Eingangsseite ist.
Seine Seite fand schnell Resonanz, vor allem bei anderen Künstlern. Einige davon schickten ihre Bilder an
Norbert und so öffnete er seine Seite für andere Zeichner. Seit Anfang Juli ist zum Beispiel Jan van de Klooster
Gastzeichner bei Fantasy Gallery, dessen oppulenten Werke sehr sehenswert sind.
Fantasy Gallery bietet eine interessante Mischung fantastischer Kunst, die mit jedem weiteren Gastzeichner
wachsen wird. "Meine Pläne sind, möglichst viele Zeichner aus dem Fandom anzusprechen, die bislang noch
kaum bekannt sind oder selbst keine Präsentationsmöglichkeit haben und jeden zu motivieren, wer Lust hat,
selbst mit dem Zeichnen zu beginnen, weil es ein sehr schönes Hobby ist. Die Seite selbst wird sich sicher im
Design und Qualität sowie Umfang weiterentwickeln."
Der nächste Gastzeichner steht bei der Fantasy Gallery schon in den Startlöchern. Man darf gespannt sein,
welche Künstler Norbert vorstellen wird. Um in dieser Hinsicht auf dem Laufenden zu bleiben, und was es
bei Fantasy Gallery ausserdem noch an Neuerungen gibt, liest man am Besten in dem Newsletter nach, den
er seit kurzem anbietet.
Fantasy Gallery ist sicherlich ein Projekt dem man wünscht, dass es sich mehrt und weiterentwickelt, ein guter
Startpunkt für alle Liebhaber fantastischer Kunst.
Links zum Thema:
http://www.fantasy-gallery.com/
(Zurück zum Inhalt)
Glauben Sie an UFOs?
Haben Sie Probleme mit unbekannten Proteinketten?
Stoßen Sie täglich auf Verschwörungen?
Oder auf unerklärliche Phänomene?
Heißen Sie Mulder?
Dann gibt es nur eine Lösung: Ein Besuch bei den Einsamen Schützen.
"Sie wollen die Wahrheit?"
"Ja, ich will die Wahrheit."
"Sie sollten sich lieber setzen, das könnte 'ne Weile dauern." [Die unüblichen Verdächtigen]
Es fing alles mit Suzanne Modesky an.
Wir schreiben das Jahr 1989 und das Leben von John Fitzgerald Byers ist noch nicht bestimmt von
Verschwörungen dunkler Mächte innerhalb der Regierung. Er hat nichts zu tun mit Hackern wie
Frohike oder Langly, denn er arbeitet für die Regierung der Vereinigten Staaten. Zwar nur in der
Abteilung für PR und Telekommunikation, aber immerhin.
Doch dann bittet ihn Suzanne Modesky um Hilfe, was im Endeffekt die Geburtsstunde der
"Einsamen Schützen" bedeutet.
"Willkommen auf der dunklen Seite." - Frohike [Die unüblichen Verdächtigen]
Byers, Frohike und Langly, alle sehr fasziniert von Suzanne, hacken sich in den Zentralcomputer des
FBI ein und finden heraus, dass sie vier Menschen getötet und ein Labor in die Luft gesprengt haben
soll. Sie sei bewaffnet und gefährlich. Bewaffnet ist sie schon, aber gefährlich kann sie nur der
Regierung selbst werden.
Suzanne Modesky hat in einem Waffenlabor gearbeitet und weiht Byers, Frohike und Langly in ein
paar Geheimnisse der Regierung ein. So zum Beispiel dass in jeder Bibel in jedem Hotel
elektronische Überwachungsinstrumente versteckt seien.
Im Zuge ihrer Recherchen, stoßen die drei Hacker auf einige miese Machenschafften der Regierung.
Das anschließende Erlebnis in einer Lagerhalle, in der sie Inhalatoren mit einem Nervengas finden und
der Auftritt der Regierungssoldaten, lässt sie erst wirklich an eine Verschwörung glauben.
Damit sind die "Lone Gunmen" geboren und auch Mulder wird erstmals in das Verschwörungskonzept
eingeweiht.
Soweit zu den Ereignissen in der Folge "Die unüblichen Verdächtigen" [The Unusual Suspects] aus der
5. Staffel von Akte X.
Das erste Mal, dass die Einsamen Schützen auf die Zuschauer von Akte X losgelassen wurden war
jedoch die Episode "Täuschungsmanöver" [E.B.E.] in der 1. Staffel.
Chris Carter wollte der ansonsten sehr düsteren Mysterieserie ein humoristisches Element hinzufügen
und schuf diese paranoiden Spinner, die eine Art "Freunde" von Mulder sind.
Wobei die "Einsamen Schützen" nicht nur Byers, Langly und Frohike umfasst, sondern ein richtiges
Netzwerk von Untergrundhackern ist, für die es etwas Alltägliches ist, sich in Top Secret Computer zu
hacken. Die drei sind das Redaktionsteam eines Magazins, in dem die Verschwörungstheorien
veröffentlicht werden und nach dem unbekannten Attentäter Kennedys, "the lone gunman", benannt ist.
Die "Einsamen Schützen"
"Was ist, wenn DIE ihm was angetan haben?"
"Wer sind DIE?"
"Na DIE eben..." [Suzanne]
Melvin Frohike, gespielt von Tom Braidwood, ist der kleine, ewig unrasierte Überwachungsspezialist
der Truppe. Seit der ersten Begegnung mit Scully ist Frohike Feuer und Flame für Mulders Partnerin
und macht auch keinen Hehl daraus, dass er sie "scharf" findet. Obwohl Scully eher der Meinung ist
er wäre ein "kleiner, lüsterner Perversling". Damit tut sie Frohike einigermaßen unrecht, denn er ist
der einzige, der ihr Blumen ins Krankenhaus bringt als sie im Koma liegt. [in "An der Grenze" / "One
Breath"]
Ringo Langly, gespielt von Dean Haglund, ist der blonde, langhaarige Kommunikationsspezialist der
"Lone Gunmen". Mit seinen Rock-T-Shirts und seiner dunkel gerahmten Brille sieht er wirklich aus wie
man sich so einen Computerfreak vorstellt. Ihm ist es ein leichtes sich ins FBI oder andere Behörden
einzuschleichen und sich sogar per Computer einen Behindertenpass zu besorgen, damit er überall
parken kann. Aber Langly ist nicht so "tough" wie er immer tut. In "Suzanne" will er unbedingt bei der
Autopsie seines Freundes Jimmy dabei sein. Doch als Scully zum Bohrer greift, ergreift er die Flucht.
John Fitzgerald Byers, gespielt von Bruce Harwood, ist der "Chef" des Trios und hebt sich mit seinem
ordentlichen Äußeren und seinen sauberen Anzügen deutlich von seinen Kollegen ab.
Er ist Experte, wenn es um Dinge geht, die das Militär betreffen und sein Wissen umfasst ein sehr weites
Spektrum - vom Kennedy Attentat bis hin zur Entschlüsselung komplexer chemischer Komponenten. Er
lacht selten, doch seine Ausstrahlung gibt dem gesamten Trio etwas glaubwürdiges.
Die "Einsamen Schützen" kamen dermaßen gut beim Publikum an, dass Chris Carter sie öfters erschienen
ließ und spätestens in "Die unüblichen Verdächtigen" bewiesen die drei Verschwörer, dass sie eine Folge
allein tragen konnten.
Eine der besten Folgen des komischen Trios ist wohl "Suzanne" aus der 6. Staffel, in der Scully zwar dabei
ist, aber sonst die Handlung allein auf dem Fall aufbaut, die das Trio löst. Dabei kommt es auch zu einem
Wiedersehen mit Byers' verschollener Liebe Suzanne Modesky.
Sicherlich ist das Konzept um die "Einsamen Schützen" Geschmackssache, doch wenn man schrägen
Humor mag, dann ist das Trio eine gute Abwechslung zu den sonstigen Akte X Episoden.
Wer selbst einen Blick auf die "Einsamen Schützen" werfen will, hier sind die Titel sämtlicher Folgen, in der
das Trio auftaucht:
1.Staffel: Täuschungsmanöver [E.B.E.]
2.Staffel: Blut [Blood] ; An der Grenze [One Breath] ; Sophie [Fearful Symmetry] ; Anasazi
3.Staffel: Das Ritual [The Blessing Way] ; Verschwörung des Schweigens [Paper Clip] ; Der Zug
[Nisei] ; Der Feind 2 [Apocrypha]
4.Staffel: Gedanken des geheimnisvollen Rauchers [Musings of a Cigarette Smoking Man] ;
Momento Mori
5.Staffel: Redux 1+2 ; Die unüblichen Verdächtigen [The Unusual Suspects] ; Kill Switch ;
Das Ende [The End]
Akte-X : Der Film
6. Staffel: Im Bermuda-Dreieck [Triangle] ; Dreamland 2 ; Ein Sohn [One Son] ; Suzanne
[Three Of A Kind] ; Sporen [Field Trip]
7. Staffel: 6th Extinction ; First Person Shooter ; En Ami ; Requiem
Doch damit nicht genug "Lone Gunmen". Für das Frühjahr 2001 ist eine Spin-off Serie zu Akte X
geplant, die sich allein um die Erlebnisse des Trios drehen wird.
Ein kurzer Blick in den Pilotfilm zeigt, dass laut Abspann ganze vier Schreiberlinge für "Lone Gunmen"
verantwortlich zeichnen. Neben Chris Carter sind das Frank Spotnitz, Vince Gilligan (auch liebevoll
Übervince genannt) und John Shiban. Allen vieren gelingt es jedoch nicht, viel Sinn in die Geschichte
zu bringen.
Kurz zum Inhalt: Langly, Frohike und Byers jagen einem neuen Computerchip hinterher, der ihnen
von einer mysteriösen jungen Frau vor der Nase weggeschnappt wird. Kurz darauf erfährt Langly,
dass sein Vater bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.
Natürlich war es kein Unfall, und wie sich herausstellt, ist der Vater auch nicht tot, jedenfalls noch nicht.
Unvermittelt finden sich die drei Verschwörungsfanatiker in der Mitte eines Komplotts wieder, bei dem
sich alles um eine Datei namens "Scenario 12" dreht.
Wenn man davon absieht, dass die Auflösung etwas an den Haaren herbei gezogen ist, ist Carter und
Konsorten hier ein durchaus spannender und unterhaltsamer Pilotfilm mit einigen schönen Trickeffekten
gelungen. Besonders Dean Haglund, der Langly spielt, wächst förmlich über sich hinaus und liefert
eine intensive und emotionale Darstellung. Tom Braidwood, alias Frohike, darf ein paar Mal in den
Dreck fallen und Bruce Harwood, alias Byers hat einige nette Dialoge. Die mysteriöse junge Frau wird
übrigens von Kristen Cloke gespielt, die damit die rekordverdächtige Leistung erzielt hat, in jeder von
Chris Carter oder Morgan & Wong produzierten Serie dabei gewesen zu sein.
Etwas seltsam ist auch, dass es im Pilotfilm nicht eine einzige Anspielung auf "Akte X" gibt, eine
Entscheidung, die sehr rätselhaft ist, denn natürlich erwarten die Fans genau das.
Wir werden sehen ob die ehemaligen Nebendarsteller eine ganze Serie tragen können.
Wir sind gespannt.
Links zum Thema:
http://www.thexfiles.com/
http://www.geocities.com/Area51/Rampart/7913/
(Zurück zum Inhalt)
Nehmen wir es einfach mal vorweg: "Cube" stellt einen der frischsten und überraschendsten Science Fiction-Produkte
der Neunziger dar. Schade nur, dass es so lange gedauert hat, bis der Film seinen Weg in die deutschen Kinos gefunden
hat. In Japan befand sich das Machwerk des Regisseurs Vincenzo Natali kürzlich auf der Pole Position der
Videoverleiher, und in Frankreich hat er inzwischen über 10 Millionen US-Dollar an den Kassen eingespielt.
Umso erstaunlicher, dass niemand von der beteiligten Crew etwas von den Einspielergebnissen des 300'000 kanadische
Dollar teuren Films sah: Sie haben den Film aus "Spaß an der Freude" gedreht, um ihre Unterstützung für die Filmindustrie
von Toronto auszudrücken. Regisseur Natali muss sich somit weiter von seinem Gehalt für eine Psi Factor-Episode von
1996 und zwei weitere Filme in den Jahren 1997 und 2000 ernähren.
Stellen wir uns nun folgendes vor: Wir wachen auf. Vor unseren Augen tun sich neun Platten auf, die zu einem Quadrat
angeordnet sind. Die mittlere Platte ist eine Tür. Wir stehen auf und entdecken, dass jede der vier Wände genauso
aussehen: neun Platten, und in der Mitte eine Tür. Und wie sollte es so anders sein: der Boden auch! Also öffnen wir
eine dieser Türen - und ziehen damit das nächste Opfer in den Würfel.
Die Diskussion darüber, wer die sechs Leute in diesen Würfel gebracht hat - und warum, entfacht. Ein Polizist, ein
Architekt, eine Doktorin, ein Ausbruchskünstler, ein Autist und Nicole deBoer als mathematische Feindenkerin. Was sich
hinter den jeweiligen Türen auftut, sind nämlich nichts als neue Räume, die sich nur in ihrer Farbgebung zwischen weiß,
grün, rot und blau unterscheiden und ab und zu gerne auch mal tödliche Fallen für ihre Insassen bereit halten.
Nach unglaublich langer Zeit scheint sich immer noch kein Weg für die Opfer des Unbekannten zu bahnen. Erst Mathe-As
Leaven entdeckt, dass immer genau die Räume mit tödliche Fallen aufwarten, die in den Gängen zwischen den Würfeln
mit Primzahlen markiert sind. Drehen sich die Opfer im Kreis? Gibt es einen Ausgang? Oder werden sie von Mal zu Mal
immer wieder hereingelegt? Schließlich stellen sich die Insassen des großen Würfels im Endeffekt als ihre eigenen Gegner
heraus.
Was sich hier zunächst wie ein durchschnittlicher Star Trek- oder Twilight Zone-Plot anhört, entwickelt sich in rasanter
Geschwindigkeit zu einem äußerst spannenden und fesselnden Spiel um Leben und Tod, und unter dem Strich muss man
Harry Knowles von "Ain't It Cool News" recht geben, wenn er sagt: Fast perfekt. Einzig und allein das nicht völlig
befriedigende Ende und der zu cool wirkende Architekt schmälern den Spaß an intensiver und klaustrophobischer Science
Fiction der Spitzenklasse.
"Cube" ist independent, im Englisch sprachigen Raum überall schon auf Video erhältlich und so gut, dass man sich wieder
einmal darüber ärgert, dass zu viele, zu gute Filme zu wenig beachtet werden und Leonardo DiCaprio immer noch
Millionen scheffelt. Die Spezialeffekte stammen übrigens von C.O.R.E. - dem Team, das sich auch schon für
"Natural Born Killers" verantwortlich zeigte.
Schon die Story-Idee ist so frisch, dass man mit einem guten Film rechnen darf. Ausgezeichnet mit dem Etikett "strong"
in Sachen Sprache und "bloody" in Sachen Gewalt stellt "Cube" für mich die Science Fiction-Überraschung der letzten Zeit dar.
Und ausreichend, um den Wallace & Gromit-Nachfolger "Chicken Run" endlich zu vergessen, dessen belästigende Plakate
man in England an nahezu jeder Straßenecke beschmutzen kann, reicht "Cube" allemal.
Links zum Thema:
http://www.cubethemovie.com
http://www.aint-it-cool-news.com
(Zurück zum Inhalt)
Bei Star Trek wir des Öfteren erwähnt, es gäbe kein Geld mehr.
Gene Roddenberry selbst hatte diese Vision bereits in den 60er Jahren, lange
vor Picards Ausführungen in "Der Erste Kontakt" [First Contact]. Geld gibt
einem Lebensweite und es
kauft einen frei von Pflichten. Somit wird Geld zur Droge, die fast jeder
oft um jeden Preis haben will, auch wenn es Tote gibt. Eine Zukunftswelt
ohne Geld wäre eine, in der weder Habgier noch Konkurrenzkampf existieren
würden, und jedes Wesen frei wäre, all das zu tun, was für sich selbst
und die Gesellschaft wirklich wichtig ist. Eine paradiesische Vision!
Aber gleichzeitig hat Gene Roddenberry selbst außerordentlichen Wert darauf
gelegt, dass Star Trek glaubwürdig sein soll. Wie glaubwürdig ist es aber
nun, dass es innerhalb des Sternenraumes der Föderation keine "Kohle" mehr
kreist? Vom goldgepressten Latinum der "bösen" Ferengis einmal abgesehen.
Gemäß der klassischen ökonomischen Theorien herrscht ein ständiges
Missverhältnis zwischen Bedürfnissen der Lebewesen und der Möglichkeit,
diese Bedürfnisse zu befriedigen. Dieses Missverhältnis wird Mangel
genannt. Und nun ist jeder bestrebt, möglichst viel Mangel zu beheben. Dazu
dienen ihm Güter und jedes Gut hat einen bestimmten Nutzen. Man versucht
Nutzen optimiert zu sammeln: "Wirtschaften heißt planvoller Einsatz knapper
Mittel und Güter". Je seltener ein Gut im Verhältnis zu seinem Nutzen ist,
sprich Nutzen des einzelnen Verbrauchers oder aber auch Nutzen innerhalb der
Gesellschaft, desto umkämpfter ist es.
Nun sind innerhalb einer Gesellschaft die nutzenbringenden Güter nicht
gleich verteilt. Manche Länder sind fruchtbarer als andere. Manches
Klima vorteilhaft, einige Meereslagen ein Segen und Wüsten ein Fluch. Und es
gibt eben auch Individuen, die mehr Einfluss auf Güter haben als andere. Das
ist eine Frage der Machtverteilung, die oft durch Cliquenbande und
militärisches Potenzial abgesichert ist. Diese Machtstrukturen werden
vererbt und eifersüchtig bewacht, denn Macht ist Geld und Geld macht frei!
Geld wurde ursprünglich erfunden, um die Nutzen-Täusche zwischen Individuen
eines Wirtschaftsraumes, z.B. Dorf, Stadt, Land oder Planet, zu erleichtern.
Es ist einmal ein abstraktes Rechenmittel, welches das Umrechnen
verschiedener Nutzenwerte ineinander ermöglicht, also aus Äpfeln Birnen
macht. Die Nutzenwerte verschiedener Güter richten sich in ihrem Verhältnis
zueinander nach natürlichen und macht-induzierten Knappheiten, und echten
oder mode-induzierten Bedürfnissen.
Geld drückt die mathematisch logischen Verhältnisse unverschleiert als Maßstab
aus, und zwar in Form von Preisen. Dahinter steht das Zusammenwirken von
Angebot und Nachfrage auf dem Markt der Gesellschaft. Natürlich sind Angebot
und Nachfrage abhängig z.B. von den ökonomischen, logistischen, zeitlichen
und wiederum machttechnischen Rahmenbedingungen. Geld bildet das alles ab!
Zum anderen ist Geld ein Wertaufbewahrungsmittel.
Ich bekomme meinen Anteil am Bruttosozialprodukt [Menge aller geschaffenen
Güter einer Volkswirtschaft] in symbolischer Form verbrieft, eben als Geld.
Geld ist demnach eine Art Urkunde, ein Gutschein, den ich bei Bedarf
einlösen kann. Der Wert meiner Arbeit ist gespeichert, bis ich den Gegenwert
haben will. Das entkoppelt zeitlich Arbeit und Konsum und macht jeden
flexibler. Geld erleichtert als Wert-Urkunde das Tauschen von Waren somit
ungemein. Entkoppelt kann man erst verkaufen und später einkaufen, oder per
Kredit erst kaufen und später verkaufen.
All dies zeigt, dass Geld eine Art "Schmiermittel" für Tauschgeschäfte ist.
Diese Tauschgeschäfte sind nur aus einem Grund wichtig: Es herrscht
geschachtelter Mangel, und dieser Mangel soll ausgeglichen werden durch
Güterflüsse.
Zurück zu Star Trek: Eine Welt ohne Geld macht nur dann Sinn, wenn es keine
Güterströme mehr gibt, die zeitlich und räumlich entkoppelt werden sollen
und deren Nutzenverhältnisse ausgedrückt werden müssen. Und das ist nur dann
denkbar, wenn die Ursache der Güterströme und Nutzenmodelle verschwunden
wäre: Der Mangel!
Ist es nun realistisch, dass in dem riesigen Sternenraum der Föderation mit
all seinen Tausenden von Welten und Kulturen nirgendwo Mangel herrscht? Kann
man annehmen, dass es jedes Gut überall in beliebiger Menge und zu jeder
Zeit gibt? Sind alle alten Macht-Eliten verschwunden oder haben ihre
marktverzerrenden Einflüsse aufgegeben? Wohl kaum.
Selbst wenn die Verbreitung von Synthesizern sehr weit fortgeschritten sein
sollte, und man aus entsprechenden Materie-Äquivalenten wie Erde, Stein oder
ähnlichem alle möglichen Waren stylen könnte, hat bestimmt nicht jedes Wesen
auf jeder Welt so einen Apparat zuhause. Wenn es keinen Mangel mehr gäbe,
warum muss dann die gute alte Enterprise so oft in Noteinsätzen Medikamente
von hier nach da fliegen? Und warum gibt es dann immer noch so viele
Konflikte zwischen den Welten? Not ist doch meist der Antrieb. In Star Trek
V klingt das ein wenig an: Es gibt arme Wesen, die ihre Seele verkaufen, nur
um ihrem "Schmerz" zu entkommen.
Und nur, weil man bei Star Trek immer ausschließlich die Eliten der Planeten
sieht, die natürlich kaum Mangel kennen, heißt es ja nicht, dass es allen
gut geht! Mag ja sein, dass es unter
Königen, Präsidenten und Planetenfürsten kein Geld mehr geben muss, mag auch
sein, dass es reiche Regionen innerhalb der Föderation gibt, in denen
Überfluss herrscht und daher Geld egal ist, aber überall auf den Randwelten,
in der Urproduktion und beim einfachen Volk ist es für mich nicht glaubhaft,
dass es in den lichtjahreweit voneinander entfernten Welten kein
logistisches Problem ist, alles so hin und her zu schaffen, dass nirgendwo
Lücken der Versorgung auftreten. Und bei solchen Lücken würde das sich
Übertrumpfen mit Preisen sofort wieder wirken. Ich finde es sehr
interessant, dass man bei Star Trek kaum Industrie sieht und nichts über
Warenversorgung erfährt. Irgendwie ist immer alles da, wie durch Zauberei
oder in Tagen der Kindheit, wo die Eltern einem alles auf den Tisch stellten
und man keine Fragen dazu hatte.
Selbst wenn Gene Roddenberry eine Art interstellare gerechte Planwirtschaft
im Auge gehabt haben sollte: Auch hier braucht es Geld zum Entkoppeln von
Teilprozessen und als Wertmaßstab der Pläne. Den Kampf gegen Mangel kann man
auch in Zukunft wohl kaum gewinnen, denn es ist der Kampf gegen natürliche
Ungleichgewichte, Zeitengpässe und jahrtausendelang gewachsene
Machtstrukturen, die nun mal unser Leben begrenzen.
(Zurück zum Inhalt)
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Star Wars: Erste Bilder vom Set.
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Die australische Tageszeitung Daily Telegraph druckte in ihrer Ausgabe
vom 4. August eine Reihe von Fotos, die verschiedene Schauspieler auf
dem Set von Episode II zeigen. Auf den grobkörnigen Bildern, die trotz
den enormen Sicherheitsvorkehrungen seitens Lucasfilm aufgenommen werden
konnten, sind unter anderen auch Ewan McGregor und Hayden Christensen zu
erkennen. McGregor ist auf einem der Bilder, die inzwischen auch auf den
Seiten von JediNet veröffentlicht wurden, in voller Jedi-Montur zusammen
mit seiner Frau Eve Mavrakis zu sehen. Auch Christensen wurde im Kostüm
abgelichtet - rauchend auf einem Micro Scooter!
Links zum Thema:
http://www.jedinet.com/prequels/news/index.htm
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Star Wars: Wenig Neues bei Pressekonferenz.
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Am 8. August fand in den Räumlichkeiten der Fox-Studios eine
Pressekonferenz mit den Produzenten von "Star Wars: Episode II" statt.
Dabei wurde anscheinend seitens Rick McCallum sehr viel von der neuen
digitalen Aufnahmetechnik geschwärmt, mit welcher der Film entsteht. Zu
den Dreharbeiten meinte er nur, man schaffe derzeit ca. 2,5 Seiten Skript
pro Tag.
Stunt-Coordinator Nick Gillard wies Gerüchte zurück, Yoda werde im neuen
Film eine Kampfszene haben. Zu den Lichtschwertduellen gab er die
Information, dass Anakins Kampfstil sehr seinem jungen und unerfahrenen
Alter entspreche, während beispielsweise Mace Windus (Samuel L. Jackson)
Schläge "nicht unbeholfen, sondern eher tödlich" seien.
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Star Wars: Auch offizielle Fotos.
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Auf der offiziellen Star-Wars-Webseite wurden ebenfalls erste Bilder von
den Dreharbeiten zu "Episode II" veröffentlicht. Auf den kleinformatigen
Fotos sind Details aber nur schwer zu erkennen. So ist auf einem Bild ein
Raum zu sehen, welcher der Cantina aus "Star Wars IV" ähnelt, aber
genauso gut das Personalrestaurant der australischen Fox-Studios sein
könnte. Auf den weiteren Schnappschüssen sind ein Alien, Natalie Portman
vor einem Blue-Screen und ein Jedi-Darsteller - vermutlich Hayden
Christensen - in voller Action abgebildet.
Links zum Thema:
http://www.starwars.com/episode-ii/select/2000/31/
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Star Wars: Dreharbeiten laufen planmäßig.
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Lucasfilm teilt in einer Pressemitteilung mit, dass die Dreharbeiten für
"Star Wars: Episode II" in Australien bisher ohne Probleme verlaufen.
inige der Stars haben die Sets bereits wieder verlassen, da sie einen
Grossteil ihrer Szenen bereits abgedreht haben.
Jimmy Smits hat seinen Auftritt als Bail Organa sogar schon definitiv
beendet - alle nötigen Aufnahme wurden bereits gefilmt. Der Ex-"NYPD
Blue"-Star hat am 15. Juli Sydney verlassen. Eine Woche später ist auch
Samuel L. Jackson, der wie schon in "Episode I" Mace Windu darstellt, aus
Australien abgereist. Er wird allerdings im August zurückkehren um noch
seine Actionszenen zu drehen. Ebenfalls beendet sind die Aufnahmen in den
Fox-Studios für Anthony Daniels. Der Schauspieler, der bereits zum fünften
Mal den Droiden C-3PO darstellt, wird aber zu einem späteren Zeitpunkt nach
Italien und Tunesien reisen, wo weitere Szenen für das zweite
"Star Wars"-Prequel gedreht werden; genau wie Königin Amidala-Darstellerin
Natalie Portman, die den ersten Teil ihrer Dreharbeiten ebenfalls
abgeschlossen hat.
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Star Wars: Walken nicht in Episode II.
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Christopher Walken wird definitiv nicht in "Episode II" dabei sein. Laut
Angaben von "Dark Horizon" bestätigte dies der vielbeschäftigte Schauspieler
in einem Interview. Lange hielt sich das Gerücht, Walken werde im kommenden
"Star Wars"-Film Sith Lord Darth Bane verkörpern.
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Star Wars: Episode II-Kampagne.
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Unter dem Titel "One World, one Release" wurde nun im Internet eine
Kampagne ins Leben gerufen, um "Star Wars: Episode II" zu einem weltweit
einheitlichen Termin in die Kinos zu bringen. Mittlerweile unterstützen
schon 66 Internetpublikationen aus 20 Ländern diese Aktion.
Links zum Thema:
http://www.starwarsnews.de/release/deutsch.html
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Star Wars: "Episode II"-Fan-Trailer.
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Fans haben einen selbstgebastelten, fiktiven Trailer zum Film "Star
Wars: Episode II" auf den Seiten von TheForce.net online gestellt. Der
technisch recht gut gemachte Kurzfilm enthält neben Material aus den
bisherigen vier "Star Wars"-Filmen unter anderem auch kurze Szenen aus
"Dark City", "Dune", "Anywhere But Here" und "Higher Ground". So wurde z.B.
eine Schlachtszene aus "Braveheart" verdunkelt und die Krieger digital mit
Lichtschwertern ausgerüstet.
Links zum Thema:
http://www.theforce.net/theater/trailers/episodeii/index.shtml
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Star Wars: McCallum auf der Jedi-Con 2001.
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Rick McCallum, Produzent der "Star Wars"-Prequels und der -Special Editions,
wird als Gaststar bei der Jedi-Con 2001, die vom 13. bis 15.April 2001 in
den Kölner Sartory-Sälen stattfinden wird, auftreten. Dies wird McCallums
erster Auftritt auf einer europäischen Convention sein.
Die Veranstalter der Jedi-Con gaben weiter bekannt, dass es neben den
Drei-Tages-Tickets aufgrund der starken Nachfrage auch Tageskarten zur
Veranstaltung geben wird. Diese werden angeboten, sobald der ungefähre Bedarf
für Dauertickets feststeht. Die Preise stehen aktuell noch nicht fest.
Links zum Thema:
http://www.jedi-con.de
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Akte X: Scully bekommt neuen Partner.
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Jetzt steht es endgültig fest. David Duchovny wird nur für acht Folgen
als Agent Fox Mulder zu den "X-Akten" zurückkehren. Damit Scully in dieser
Zeit nicht zu sehr vereinsamt, wird ihr Agent John Doggett zur Seite
gestellt. Er soll die Rolle des Skeptikers übernehmen und Scully bei der
Suche des entführten Mulders helfen. Gespielt wird Doggett von Robert
Patrick, bekannt als Gegner von Arnold Schwarzenegger in "Terminator 2".
Er wird in allen 20 Episoden der kommenden Season zu sehen sein.
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Akte X: Toter bei Dreharbeiten.
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Ein tragischer Unfall erschütterte die "Akte X"-Crew. Jim Engh wurde
auf einem Gerüst durch einen Elektroschlag getötet. Er und sechs weitere
Mitarbeiter waren auf und an einem Gerüst nahe der Stadt Century City
tätig, als das Unglück geschah. Offenbar berührte das Metallgerüst eine
Hochspannungsleitung.
Jim Engh wurde sofort ins Century City Hospital transportiert, wo nur noch
der Tod des Crewmitarbeiters festgestellt werden konnte. Ein weiteres
Mitglied des Filmteams wird weiter im UCLA Medical Center behandelt. Die
restlichen fünf Mitarbeiter sind ebenfalls behandelt worden und inzwischen
aber wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Chris Carter hat in einem
Statement seine Kondolenz den Familienangehörigen und Freunden des
verstorbenen Mitarbeiters ausgesprochen, das ganze "Akte X"-Team sei tief
betroffen von dem Vorfall.
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Akte X: Gillian Anderson verlängert Vertrag.
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Gillian Anderson (Agent Dana Scully) hat ihren Vertrag um ein Jahr
verlängert, würde also so für eine neunte Staffel zur Verfügung stehen.
Chris Carter sagte in einem Interview, dass ihn die Zusage Gillian
Andersons zuversichtlich in die Zukunft der "X-Akten" blicken lasse.
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Crusade: Weiteres Drehbuch online.
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Bei Bookface ist ein weiteres der nie verfilmten Drehbücher zu "Crusade"
online gegangen. Jetzt kann man dort das Skript von Fiona Avery zu einer
Episode namens "Value Judgments" lesen. In dieser Folge hätte Bester
(Walter Koenig) einen Gastauftritt gehabt. Bereits vor einem Monat wurden
die Drehbücher "To the Ends of the Earth" und "End of the Line" von J.
Michael Straczynski bei Bookface veröffentlicht (wir haben berichtet).
Links zum Thema:
http://www.bookface.com
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Rising Stars: Comic von JMS wird verfilmt.
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"Babylon 5"-Erfinder J. Michael Straczynskis Comic-Serie "Rising Stars"
wird verfilmt. Bei der ComicCon in San Diego ließ JMS verlauten, dass die
Verhandlungen bereits zu einem positiven Ergebnis geführt haben.
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Dark Angel: Neuigkeiten von Camerons neuer Serie.
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Der US-Sender Fox wird im Herbst den Pilotfilm von "Dark Angel" ausstrahlen.
Die neue Serie von James Cameron, Regisseur von "Terminator" und "Titanic",
handelt in einer Zukunft, in der eine in großer Höhe gezündete Atombombe die
Zivilisation zurückgeworfen hat. Heldin der Serie ist Max, die sich mehr
schlecht als recht durch Leben schlägt. Sie gehört zu einer Gruppe genetisch
veränderter Kinder. Als Resultat dieser Veränderung kann sie sehr viel
schneller laufen als normale Menschen und kann außerdem im Dunkeln sehen. Als
Autor für die Serie hat bereits Rene Echevarria, der auch schon für "Star
Trek - Deep Space Nine" tätig war, unterschrieben.
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Millennium: Von Simpsons und Futurama verdrängt.
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Ab 4. September wird ProSieben statt "Millennium" neue Episoden der beiden
Trickfilmserien "Die Simpsons" (11. Season) und "Futurama" (1. Staffel)
immer Montags ab 21.15 Uhr ausstrahlen. Die Serie "Die Simpsons" wandert
danach ab 01.01.2001 zu Sat.1.
Wann die dritte Staffel von "Millennium" ausgestrahlt wird, ist noch nicht
bekannt.
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Buffy: Alte und neue Gesichter.
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Laut Autor David Fury wird der neue Charakter Dawn Summers so in die
Serie eingefügt werden, als ob er schon immer da gewesen sei. Es ist
außerdem eine Rückkehr von Drusilla geplant, so Autor Joss Whedon.
Ein weiteres neues Gesicht gäbe es, wenn Britney Spears tatsächlich einen
Gastauftritt erhält, wie gerüchteweise gemeldet wurde. Die Sängerin selber
hätte nichts dagegen einzuwenden.
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Buffy: Drei Emmy Nominierungen.
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"Buffy" wurde für den Oscar der Serien-Welt vorgeschlagen und zwar in den
Kategorien "Cinematography" und "Hairstyle". Außerdem wurde Drehbuchautor
Joss Whedon für die Episode "Hush" nominiert.
Bereits Mitte August wird "Buffy" den "Viewers for Quality Television's
Founder's Award" erhalten - laut "Hollywood Reporter" ein angesehener
Award im TV-Geschäft.
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Herbstprogramm der Fernsehsender.
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ProSieben startet am 12. September mit neuen Staffeln der Serien "Seven
Days" und "Outer Limits". Sie werden anscheinend an Stelle von "Pretender"
und "Profiler" ausgestrahlt. Laut "TV Highlights" wird außerdem ab Oktober
die SF-Serie "Farscape - Verschollen im All" auf Sat.1 starten.
Entwarnung gibt es auch für "Buffy"- und "Angel"-Fans: Laut "TV Highlights"
werden beide Serien doch auf ProSieben ausgestrahlt, RTL hat die Rechte an
"Angel" abgetreten.
Premiere World gab zudem noch bekannt, dass im Oktober auch "Roswell" und
die Zeichentrickserie "Starship Troopers" starten.
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Stargate: Tolles Ergebnis beim Staffelstart.
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Mit der am 2. August gezeigten Doppelfolge "Die Höhle des Löwen", zugleich
Auftakt der dritten Staffel der SF-Serie mit Richard Dean Anderson, ist
RTL 2 mit sehr guten Ratings in den August gestartet. Bis zu 2,98 Millionen
Zuschauer insgesamt sahen die Episode, RTL 2 war Marktführer bei den 14-
bis 49-jährigen Zuschauern (1,95 Millionen Zuschauer, Marktanteil: 17,6
Prozent Marktanteil) und sogar Tagessieger bei den 14- bis 29-jährigen von
20.00 Uhr bis 24.00 Uhr mit 16,6 Prozent Marktanteil. Nach "Stargate SG-1"
strahlte der Sender Episoden der Serien "The Crow - Die Serie" und
"Poltergeist" aus.
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Night Visions: Neue Serie mit Staraufgebot.
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Laut "Hollywood Reporter" hat Cary Elwes, bekannt aus "Robin Hood - Helden
in Strumpfhosen" für eine Rolle in "Night Visions", der neuen Serie des
US-Senders Fox unterschrieben. Weitere Stars, die in der Serie auftreten,
sind Brian Dennehy, Bill Pullman, Bridget Fonda, Gil Bellows und Aidan
Quinn. Die Serie ist für den Herbst geplant.
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Thor: TV-Serie zum Comic geplant.
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Artisan Entertainment ("Blair Witch") plant derzeit ihr erstes
TV-Serien-Projekt. Laut "Hollywood Reporter" wird dort derzeit an einer
Real-TV-Serie zum Marvel Comic "Thor" gearbeitet.
Tyler Mane, der in "X-Men" als Sabretooth zu sehen ist, hat laut
"Upcoming Movies" gemeint, dass er demnächst als "Thor" zu sehen sein
könnte. Demnach habe er gesagt, er sei vor einigen Wochen mit Stan Lee
Essen gegangen, und der habe ihn gefragt, ob er Lust hätte, einen andere
Comic-Figur darzustellen. Er würde einen guten "Thor" abgeben...
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Robocop: Prime Directive: Trailer online.
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Ein neuer Trailer für den ersten von vier "Robocop"-TV-Filmen wurde jetzt
veröffentlicht. Der Film hat den Untertitel "Dark Justice" und wer sich
für den Trailer interessiert, kann ihn unter der folgenden Adresse
herunterladen.
Links zum Thema:
http://www.robocop-pd.ca/trailers/index.html
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Perry Rhodan: TV-Serie weiter in Arbeit.
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Nach wie vor nichts Neues zum Thema "Perry-Rhodan"-TV-Serie. In einem
Interview von "TV-Highlights" mit dem VMP-Verlagsleiter Eckhard Schwettmann
heißt es allerdings: "Der Verlag arbeitet seit dem Herbst 1998 konkret an
einer Verfilmung. Damals gab Filmproduzent Bernd Eichinger die Rechte wieder
zurück." Mit der aktuellen Produktionsgesellschaft ist Schwettmann offenbar
sehr zufrieden. Die Leute "sind mit Engagement und Herzblut dabei". Was wohl
auch notwendig ist, denn "ein Desaster wie die John-Sinclair-Verfilmung" will
man vermeiden. Wer die Drehbücher schreiben wird, ist noch nicht entschieden.
Aber "auf jeden Fall werden "Perry Rhodan"-Autoren und -Redaktion diese
maßgeblich mitgestalten".
Die Frage nach der Einordnung der Serie beantwortet Schwettmann sehr konkret:
"Am ehesten wohl bei Babylon 5". Das ehrgeizige Ziel ist aber, "so modern wie
möglich zu sein und neue Maßstäbe zu setzen." Einen Ausstrahlungstermin gibt
es noch nicht, aber ein Start zum 40jährigen Bestehen der Serie im nächsten
Jahr ist zumindest angepeilt.
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Escape from New York: TV-Serie und Kino-Fortsetzung?
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Tribune Entertainment will die beiden Kinofilme "Escape from New York"
und "Escape from L.A." mit einer TV-Serie fortsetzen! Snake Plissken
wird aber wahrscheinlich nicht von Kurt Russel dargestellt. Er, Debra
Hill und der Regisseur John Carpenter werden die Serie jedoch als
Produzenten überwachen. Laut "Variety" wird es zudem einen dritten
Kinofilm zu diesem Thema geben: "Escape From Earth".
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Zurück in die Zukunft 4: Alles neu?
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Offenbar wird derzeit tatsächlich an Teil 4 und 5 der Kinoserie "Zurück
in die Zukunft" gebastelt. Laut BTTF.com wurde jetzt ein Drehbuch hierzu
fertiggestellt. Wichtigste Info dazu: Keiner der Stars aus den Teilen
1 bis 3 wird darin auftauchen! Die Filme 4 und 5 sollen mit neuen Stars
aufwarten und eine ganz eigene Story erzählen. Universal führt derzeit
offenbar bereits Gespräche mit Darstellern. Teil 4 soll frühestens 2003
in die Kinos kommen.
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Planet der Affen: Besetzung.
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Der Darsteller Tim Roth hat sich für das Remake von "Planet der Affen"
entschieden. Darin wird er den Oberbösewicht, den Militärchef der Affen,
darstellen. Laut "Hollywood Reporter" hatte er die Wahl zwischen diesem
Film, in dessen Original er bereits mitwirkte, oder die Rolle des Prof.
Snape in der "Harry Potter"-Verfilmung.
Daneben sind weitere Darsteller für "Planet der Affen" bekannt geworden.
Paul Giamatti wird die Rolle des Limbo übernehmen, ein freundlicher Affe,
der Sklaven verkauft. Giamatti ist derzeit in "Big Mama's Haus" zu sehen.
Die britische Darstellerin Helena Bonham Carter wird die Affenprinzessin
darstellen. Die Prinzessin ist "menschenfreundlich" und glaubt daran, dass
Affen und Menschen friedlich zusammen leben können. Mark Walberg spielt
einen Piloten, Michael Clarke Duncan spielt einen Affen-Krieger, allerdings
von der freundlichen Sorte. Die Dreharbeiten beginnen im Herbst, der Film
wird im Sommer 2001 in die amerikanischen Kinos kommen.
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Dune: Fortsetzung möglich.
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John Harrison, der Drehbuchautor und Regisseur des neuen 6-stündigen
"Dune"-Remakes würde gerne eine Fortsetzung von "Dune" sehen. "Es gibt
Geschichten, Anhaltspunkte und Prophezeiungen die eine Plattform sind, um
weitere Dinge in die Dune-Mythologie einzuführen."
Laut Harrison wird es auch ein "Dune - behind the scenes - Spezial" geben.
"Wir haben stundenweise Material, welches wohl auf der DVD-Version zu sehen
sein wird." Zusätzlich wird es noch Interviews, jede Menge Informationen
und natürlich sämtliche lustigen und peinlichen Szenen geben.
Schon immer ein Fan von Herberts Arbeit, wollte sich Harrison bemühen, mit
seinem Film so nahe wie möglich am Buch zu bleiben. Trotzdem hat er ein
paar Sachen verändert. So wurde zum Beispiel die Rolle der Prinzessin Irulan
vergrößert, um ihr mehr Einfluss zu geben. Zum zweiten hat er sich dafür
entschieden, das Leben und die kulturelle Atmosphäre der Fremen näher zu
beleuchten.
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X-Men: Stewart bestätigt Fortsetzung.
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Patrick Stewart hat laut CNN Mitte Juli bestätigt, dass es einen zweiten
Teil zu "X-Men" geben wird. Laut Stewart hätten alle Darsteller gleich
einen Vertrag für zwei Filme unterschrieben. Laut "Hollywood Reporter"
wird schon jetzt hart am zweiten Film gearbeitet. Auch Regisseur Brian
Singer will offenbar bei den beiden geplanten Fortsetzungen Regie führen.
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X-Men 2: Filmdreh in Vancouver?
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Nachdem der erste Teil im kanadischen Toronto gedreht wurde, gibt es
laut der Zeitung "Toronto Sun" Gerüchte, nach denen die Fortsetzung dort
nicht gedreht werden soll. Angeblich sei statt dessen Vancouver im
Gespräch. Dort gäbe es unter anderem größere Drehstudios. Laut Regisseur
Bryan Singer kommt "X-Men 2" im Sommer 2002 in die Kinos. Es seien eine
Reihe neuer Mutanten geplant, vor allem die Figur des Gambit.
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Lilo and Stitch: Disneys neuster animierter SF-Film.
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Disney entwirft einen neuen animierten Science Fiction-Film mit dem
Titel "Lilo and Stitch". Die Geschichte dreht sich um ein hawaiianisches
Mädchen, dessen Hund sich in ein böses Alien verwandelt. Jason Scott Lee
und Tia Carrere werden ihre Stimmen im Film zwei Figuren leihen. Das
Drehbuch stammt von Chris Sanders. Er wird zusammen mit Dean Deblois auch
die Regie führen. Voraussichtlich soll der Film 2003 erscheinen.
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Hollow Man: Kevin Bacon bei den Dreharbeiten.
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Paul Verhoeven hat in einem Interview mit "Hollywood Reporter" grinsend
erklärt, dass der Hauptdarsteller Kevin Bacon tatsächlich bei den
Dreharbeiten zum kommenden Film "Hollow Man" auf dem Set war - auch wenn
man ihn im Film fast kaum zu Gesicht bekommt. Im Film spielt Bacon einen
Wissenschaftler, der ein Mittel zum Unsichtbarwerden entwickelt und an
sich selbst testet. Verhoeven meinte zum Drehbuch, es sei besonders eine
Herausforderung gewesen, zu sehen, wie sich die Moral eines Mannes
verändere, der unsichtbar sei und damit nicht bestraft werden könne - wie
weit würde eine solche Person gehen? Bacon trug während der meisten Zeit
des Drehs Spezialmakeup und ein "Bodypaint" welches später per CGI-Effekte
verändert wurde.
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Generation Last: Noch mehr Mutanten.
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Die "X-Men"-Comic-Schreiber Scott Lobdell und Adam Pollina haben einen
Vertrag mit USA Films unterschrieben. Sie sollen den SF-Film "Generation
Last" realisieren, eine Art postapokalyptische Jugendstory, die eigentlich
als Comicbuch geplant war. Es geht dabei um eine Gruppe Jugendlicher, die
nach Manhattan von einem langen Segeltörn zurückkommt und um ihr Überleben
in einer verwüsteten, von Mutanten bewohnten Stadt kämpfen muss. Die
Mutanten sind das Resultat eines biologischen Kriegsführungsexperimentes
des Militärs.
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Metropolis: Kommt 2001.
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Der neuste animierte Film von Katsuhiro Otomo und Rin Taro, bekannt
durch "Final Fantasy" und "Galaxy Express 999", trägt den Titel "Metropolis".
Das 5-Jahres Projekt hat 10 Millionen Dollar verschlungen. "Metropolis"
beschreibt das Leben von Kenichi (einem menschlichen Jungen), Tima (einem
mechanischen Menschen) und einem geschlechtsneutralen Roboter. Die drei
leben in einer Gesellschaft, die in den elitären "Upperground" und in den
korrupten "Underground" gespalten ist. Der Film ist eine Mischung aus moderner
digitaler und klassisch-japanischer Animation. Die Produktion wird Ende
diesen Jahres abgeschlossen sein und dann durch Sony Pictures 2001 weltweit
vertrieben.
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Flucht ins 23. Jahrhundert: Michael York würde mitmachen.
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Michael York hat in einem Interview mit BBC Radio gesagt, er würde bei
einem Remake des SF-Films "Flucht ins 23. Jahrhundert" ("Logan's Run")
gerne mitmachen. Derzeit seien Remake-Pläne im Gespräch. Den Machern habe
er mitgeteilt, er würde gerne die Rolle des "alten Mannes" übernehmen -
im Original dargestellt von Sir Peter Ustinov.
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Men in Black: DVD-Special Limited Edition ausverkauft.
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Columbia TriStar Home Video meldet einen Vorverkaufserfolg. Fünf Wochen vor
dem Veröffentlichungstermin ist die "Men in Black - Special Limited Edition"
(20'000 Stück in Einzelnummerierung) restlos ausverkauft. Auch für die
Collector's Edition von "MIB" sei die Nachfrage enorm. Laut CTHV wird man
jedoch dafür sorgen, dass alle rechtzeitig vorliegenden Bestellungen pünktlich
zum weltweiten Release am 5. September ausgeliefert werden. Die Limited
Edition-DVD bietet einige Extras mehr als die Collector´s Edition: Den
Workshop für den Schnitt einer Szene (inkl. Einführung von Barry Sonnenfeld),
den Aufbau des Kampfes der Edgar-Schabe, Aliens: Vom Konzept zur Realisation,
DVD-ROM Web Links, und den Audiokommentar vom Technik-Team.
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Space Cowboys: Alte Männer in Raumanzügen.
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Clint Eastwood, Darsteller und Regisseur des kommenden SF-Films "Space
Cowboys", erzählte EW.com über die Wehwehchen seiner alternden
Schauspielerkollegen. Donald Sutherland (66) fiel rückwärts in seinem
schweren Raumanzug um und brach sich das Knie an, James Garner (72) hat
sich die Schulter ausgekugelt, nachdem er gefallen war. Tommy Lee Jones
(53) meinte, dass die NASA-Anzüge besonders lästig wären: "Die Raumanzüge
waren unbequem. Es schmerzt beim anziehen, es schmerzt beim ausziehen und
es schmerzt, wenn man ihn trägt. Und sie haben kleine Klimaanlagen, die du
mit dir rumtragen musst, welche ständig kaputt gehen, und eine Menge von
Schläuchen, die andauernd knicken. Sie beißen, kratzen oder kneifen dich
immer irgendwo."
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Battlefield Earth nicht in Deutschland!
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Peinliches rund um Battlefield Earth: Laut "TV Spielfilm" wird John
Travoltas Kinoflop nicht in Deutschland starten. In dem Artikel um
"Deutschland kauft Hollywood" der TV Spielfilm vom 21. Juli heißt es dazu:
"Nachdem das Skript jahrelang keinen Abnehmer gefunden hatte, versuchte
ein Selfmade-Tycoon namens Elie Samaha, der ein kleines Vermögen im
Reinigungsgewerbe gemacht haben soll, mit deutscher Hilfe sein Glück.
Obwohl Kassengarant John Travolta die Hauptrolle spielt, scheiterte der
Film in den USA kläglich. 76 Millionen Mark soll die Intertainment AG
allein für die europäischen Rechte bezahlt haben. 'Blanker Unsinn', heißt
es dazu aus der Münchner Firmenzentrale. Doch korrekte Zahlen will man
auch nicht nennen. Fest steht nur, dass der Film gar nicht erst in die
deutschen Kinos kommt."
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Gemini: Nicholas Cage in der Hauptrolle?
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Jerry Bruckheimer will für den SF-Streifen "Gemini", der derzeit bei
Touchstone Pictures vorbereitet wird, angeblich Nicholas Cage für die
Hauptrolle. Im Streifen wird der Held von einem jüngeren Klon seiner
selbst verfolgt. Das Drehbuch hierzu wird derzeit von Scott Rosenberg
("Con Air") überarbeitet. Angeblich wird dieser Film nur ins Kino kommen,
wenn der thematisch ähnlich gelagerte SF-Streifen "The Sixth Day", mit
Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, im Herbst in den US-Kinos gute
Ergebnisse erzielt.
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Jurassic Park 3: William H. Macy wieder dabei?
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William H. Macy wird in "Jurassic Park 3" vielleicht wieder dabei
sein. Vor sechs Wochen hat er laut "Hollywood Reporter" ein entsprechendes
Angebot zwar wegen Terminschwierigkeiten abgelehnt, doch der Drehstart
wurde aufgrund überarbeitungen am Drehbuch nun verschoben und es könnte
sein, dass Macy nun doch die Rolle annimmt. Der Drehstart ist nun Ende
August geplant.
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Ghost of Mars: Henstridge drin, Love draußen.
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Die Darstellerin und Sängerin Courtney Love wird nun doch nicht im
SF-Streifen "John Carpenters Ghost of Mars" die weibliche Hauptrolle
übernehmen. Laut "Variety" hat sie sich beim Sport verletzt und kann an
den Dreharbeiten, die am 8. August gestartet sind, nicht teilnehmen. Die
Rolle wird Natasha Henstridge ("Species") übernehmen. Laut "Cinescape"
wird Courtney Love trotz ihrer Verletzung eventuell einen kleinen
Gastauftritt im Film bekommen.
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The Crow 4: Mit Rapper DMX.
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Der Rapper DMX hat einen Vertrag mit Dimension Films unterschrieben
laut dem er in mehreren Filmen auftreten wird - unter anderem in "The
Crow 4". Laut "Hollywood Reporter" wird der Titel des vierten Teils
"The Crow: Lazarus" sein, DMX wird die im Titel genannte Rolle des
Lazarus übernehmen, einen Rapper, der aus einem vorbeifahrenden Auto
erschossen wird und vom Tod zurückkehrt, um sich zu rächen. Unklar ist
derweil, wann in den USA Teil 3 des Franchise, "The Crow: Salvation"
in die Kinos kommen wird.
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Sir Alec Guinness gestorben.
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Der britische Schauspieler Sir Alec Guinness ist tot. Eine Sprecherin
des King-Edward-VII-Krankenhauses im südenglischen Midhurst teilte am
vergangenen Montag mit, dass der 86-Jährige bereits am Abend des 5.
August verstarb. Die Todesursache teilte die Sprecherin nicht mit. In
britischen Zeitungen hieß es jedoch, Guinness sei an den Folgen von
Leberkrebs gestorben.
Der am 2. April 1914 geborene Charakterdarsteller mit den stechenden
blauen Augen gelangte zu internationalem Ruhm mit so unterschiedlichen
Filmen wie "Doktor Schiwago", "Lawrence von Arabien" oder "Reise nach
Indien", "Adel verpflichtet" oder "Ladykillers". Für seine Rolle als
der disziplinierte, aber sture Oberst Nicholson in "Die Brücke am Kwai"
erhielt der hoch gewachsene Guinness 1958 einen Oscar. Ein Jahr danach
wurde er von Königin Elizabeth II. geadelt, konnte sich also fortan Sir
Alec nennen. Einen weiteren Oscar bekam er 1980 für sein Lebenswerk.
Guinness ist Science Fiction-Fans vor allem durch seine exzellente
Verkörperung von Obi-Wan Kenobi in den ersten drei "Star Wars"-Filmen
bekannt. Mit diesen Filmen konnte er nach einer Ruhepause noch einmal
ein triumphales Comeback feiern. "Star Wars: A New Hope" von 1977 machte
den Schauspieler außerdem zu einem reichen Mann, weil er dank einer
geschickt ausgehandelten Vertragsklausel 2,25 Prozent der Filmeinnahmen
einstreichen konnte.
Von seinem Ruhm durch seine Darstellung von Obi-Wan Kenobi hielt Alec
Guinness allerdings wenig. Alle Briefe von Star-Wars-Fans warf er nach
eigenen Angaben ungeöffnet weg und bezeichnetet diese Filme später als
"schrecklichen Blödsinn".
Guinness hinterlässt seine Frau Merula, die er 1938 heiratete und seinen
Sohn Matthew, selbst Schauspieler.
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Rollerball: Rebecca Romijn-Stamos im Remake.
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Rebecca Romijn-Stamos (Mystique in "X-Men") übernimmt die weibliche
Hauptrolle im kommenden Remake des SF-Streifens "Rollerball". Im Film
werden unter anderem Chris Klein und LL Cool J. zu sehen sein. Die
Dreharbeiten am Film begannen Anfang August. Die Regie übernimmt John
McTiernan.
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Matrix: DVD 3 Millionen mal verkauft.
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Als erster DVD-Titel in den USA hat "The Matrix" die Absatzmarke von drei
Millionen Einheiten überschritten. Warner Home Video teilt dazu mit, das
nahezu jeder zweite Player-Besitzer in Nordamerika den SF-Streifen auf DVD
erworben hat.
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Matrix 2: Drehbuch fertig.
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Keanu Reeves hat in einem Interview mit "USA Today" bestätigt, dass das
Drehbuch zu "The Matrix 2" fertiggestellt sei. Das Drehbuch sei
"ambitionierter" und würde die Figur des Neo weiterentwickeln. Außerdem
seien die Action- und Kampfszenen verbessert und verfeinert worden. Der
Film stelle sehr viele physische Anforderungen. Die Dreharbeiten hierzu
starten im März/April 2001. Ende 2002 und Sommer 2003 sollen die beiden
Fortsetzungen in die US-Kinos kommen.
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Red World: Zeitreisende wollen in unserer Zeit Fuß fassen.
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"Red World" heißt ein Drehbuch von Travis Wright und John Glenn, welches
Jerry Bruckheimer Films jetzt erworben hat. Der Film ist ein
Zeitreise-Streifen. Darin muss der Held namens 1402 verhindern, dass sich
Zeitreisende aus der Zukunft in unserer Gegenwart niederlassen und den
Fluss der Zeit beeinflussen. Der Produktionsbeginn ist noch unbekannt.
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Tobey Maquire ist der neue Spider-Man.
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Tobey Maquire wird die Rolle des "Spider-Man" übernehmen. Derzeit befindet
er sich in Vertragsverhandlungen. Er wird voraussichtlich 3 bis 4 Mio.
US-Dollar für die Rolle erhalten, möglicherweise sogar mehr, wenn er sich
entschließt, gleich für mehrere Kinoepisoden zu unterschrieben. Die
Dreharbeiten beginnen unter der Regie von Sam Raimi im Herbst, der Film wird
November 2001 in die US-Kinos kommen.
Nicolas Cage soll gerüchteweise die Rolle des Bösewichts Green Goblin
übernehmen. Laut "SpiderManHype" sei Cage zumindest beim Filmstudio für die
Rolle im Gespräch.
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Herr der Ringe: Mark Ferguson ist Gil-Galad.
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Der neuseeländische Serien-Star Mark Ferguson wird den Elbenkönig
Gil-Galad spielen, verkündete der Darsteller persönlich in einer
Fernsehshow. Gil-Galad ist der König der Elben von Lindon und sein Name
bedeutet Strahlenstern, wegen seiner mit Silber überzogenen und weißen
Sternen bemalten Rüstung. Die Lebensgeschichte von Gil-Galad ist lang und
beginnt Jahrtausende vor der Handlung des "Herrn der Ringe". Er ist in
viele Schlachten und historische Ereignisse verwickelt und seine
Heldentaten werden im dritten Zeitalter in einem elbischen Heldenlied
besungen. Der Hobbit Bilbo Beutlin (Ian Holm) hat drei der Strophen
übersetzt und Sam (Sean Astin) singt das Lied auf dem Weg nach Bruchtal.
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Herr der Ringe: Diebstahl und Probleme im Nationalpark.
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Zwei weitere Crew-Mitglieder der "Herr der Ringe"-Produktion wurden von
der neuseeländischen Polizei verhaftet. Bereits früher hatte man den
39-jährigen führenden Mitarbeiter in Auckland festgenommen, der unter
anderem Design-Skizzen, ein Drehbuch, Requisiten, zwei Schwerter und
VHS-Videos gestohlen hatte. Im Juni stoppte New Line Cinema seine
Auktion bei Ebay, in der die beiden Schwerter versteigert werden sollten.
Produzent Barrie Osborne erzählte, dass man diese Schwerter zunächst für
Fälschungen hielt. Diese Verhaftung führt zu einer dritten Person, die
am 21. Juli verhaftet wurde. New Line Cinema erstattete Anzeige.
Anscheinend gibt es Probleme mit den neuseeländischen Landesbehörden.
Diese sind nämlich gar nicht davon begeistert, dass "Herr der Ringe" im
Tongariro-Nationalpark gedreht wird. Sie wollen Filmcrew nicht erlauben,
mehr als 400 Leute zum Drehort zu bringen, um die Aufnahmen in den Kasten
zu bekommen. Jetzt gibt es Gerüchte, dass der Drehort von "Herr der Ringe"
gewechselt werden soll.
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Tom Cruise als Captain America?
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Tom Cruise ist offenbar der Wunschdarsteller der "Captain
America"-Produzenten für die geplante Comic-Verfilmung. Laut "Cinescape"
habe dies ein Marvel-Mitarbeiter gesagt. Zunächst müsse allerdings ein
gutes Drehbuch her. Tom Cruise habe sich früher bereits interessiert an
einer derartigen Verfilmung gezeigt.
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Die Zeitmaschine: Enkelsohn von H.G. Wells übernimmt Regie.
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Das passt: Simon Wells, der Enkelsohn von H.G. Wells wird die Regie
beim kommenden Remake des SF-Films "Die Zeitmaschine" übernehmen. Laut
Reuters sagte Simon Wells dazu in einem Interview, dass das Projekt damit
wieder in die Hände der Familie komme. H.G. Wells ist der Autor des
Romans "Die Zeitmaschine", auf welchem der Film aus den 50er Jahren basierte.
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Die Dreibeinigen Herrscher: Wieder zum Leben erweckt.
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Der Klassiker von John Christopher "Die dreibeinigen Herrscher" soll
von Touchstone wieder aufbereitet werden. Der Autor Darren Lemke soll
aus den drei Romanen ("The White Mountains", "The City of Gold and Lead"
und "The Pool of Fire") ein Drehbuch verfassen. Die Geschichte spielt
im späten 21. Jahrhundert, das von außerirdischen Invasoren beherrscht
wird. Jedem, der das 15. Lebensjahr erreicht, wird Gerät in den Kopf
implantiert, um ihn gehorsam zu machen. Eine Gruppe von Kindern versucht
nun die Herrschaft der Außerirdischen zu beenden. Mitte der 80er Jahre
wurde die Story bei der BBC verfilmt, nach der ersten Staffel aber leider
abgesetzt.
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