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30. August 2000 - Ausgabe 69 - "Revelations"
Auditorium
Mit diesem Titel begrüße ich an dieser Stelle eine neue Rubrik im Corona Newsletter, welche in Zukunft die FanFiction ablösen wird.
Im Auditorium - welches von unserem Partner WARP-online initiiert wurde - werden
Sie zukünftig immer auf dem Laufenden gehalten, sobald es sich um lokale Veranstaltungen, Fan-Clubs oder Treffen rund um
die Science Fiction dreht. Des Weiteren wird diese Rubrik auch Jungautoren der Science Fiction eine Möglichkeit geben,
sich und Ihre Werke über unser Projekt vorzustellen.
Anbei möchte ich Sie hier auch schon einmal auf den großen Convention-Herbst einstimmen, welcher in der letzten Woche
mit der ExpoTrek in Hannover begonnen hat, und mit der NexusCon bereits in dieser Woche seine Fortsetzung findet.
Unser Team wird für Sie in den kommenden Tagen während der Veranstaltung
in Berlin vor Ort sein, um sie kompetent und ohne Unterbrechung mittels Live-Radiosendungen, WebCams, ständigen
Aktualisierungen unserer Homepage und schlussendlich einer Sonderausgabe vom Corona Newsletter am 8. September auf
dem Laufenden zu halten. Schauen Sie also bei uns vorbei, unter
http://www.sf-radio.de. Weitere Informationen zur NexusCon finden Sie auch im
Anschluss an dieses Vorwort im ersten Spotlight dieser Ausgabe.
Abschliessend möchte sich die gesamte Corona Newsletter-Redaktion nun noch herzlich bei den vielen Lesern für die ausgesprochen
positive Resonanz bedanken, welche wir im Verlauf des Wechsels der Chefredaktion und der letzten drei Ausgaben
erhielten.
Viel Vergnügen beim Lesen dieser Ausgabe!
Klaus Michels
Chefredakteur
Pfadfinder
1. Die NexusCon vor dem Start
2. Fazit zur ExpoTrek
3. Tanz der TV-Giganten
4. Kreuzfeuer
5. Im Gespräch mit Garrett Wang
6. Star Trek: trekBEAT
7. Star Trek: Smile Fiction
8. Auditorium: "The Final Frontier"
9. Webwatcher: TrekTrip
10. The Pretender: Verwandlungen
11. X-Men: Der Kampf beginnt in Bergisch-Gladbach
12. Robert Silverberg: "Die Jahre der Aliens"
13. Wissenschaft: Gravitation
14. Subspace Link
Vom 1. bis 3. September 2000 wird Berlin von Trekkern und anderen Science Fiction-Fans heimgesucht.
Grund ist die diesjährige Nexus Convention, welche im Fontane-Haus stattfindet.
Die im Vergleich zu Veranstaltungen wie der FedCon eher kleine NexusCon findet nun bereits zum dritten
Mal mit jenem Namen statt, der wie das Nexus-Phänomen aus Star Trek eine Reise in phantastische
Welten verspricht.
Diese Reise gestaltete sich bisher für die ca. 800 Besucher zwar etwas holprig - bei einigen Fans sind
bis heute keine Buchungsbestätigungen eingegangen - aber nichts desto trotz können sie sich
auf ein interessantes und abwechslungsreiches Programm freuen. Dieses Jahr werden Walter Koenig (ST:TOS
Chekov, B5 Bester), Mira Furlan (B5 Delenn), Jeffrey Combs (ST:DS9 Weyoun), Julie Caitlin Brown (B5
Na'Toth) und Robert Krimmer (B5 Imp. Cartagia) als Gaststars erwartet. Ein Wermutstropfen für Star
Trek-Fans ist sicherlich die Absage von Alice Krige (ST8 Borg Queen), welche aus beruflichen Gründen
nicht an der Convention teilnehmen kann.
Wie auf jeder Convention bietet man den Fans auch hier zusätzlich zu den altbekannten Panels mit den
Gaststars ein Rahmenprogramm. Die NexusCon wartet in dieser Hinsicht mit einigen originellen und interessanten
Programmpunkten auf: Von Video-Themenspecials über Vorträge beispielsweise zu Perry Rhodan
2000, bis hin zu einer Fotosession, einem Kostümwettbewerb und Autogrammstunden haben sich die
Veranstalter einiges einfallen lassen. Natürlich wird auch ein Händlerraum vorhanden sein, in dem
jeder Fan nach Herzenslust stöbern kann. Auch Con-Urgestein Richard Arnold hat sich wieder
angekündigt und wird das Publikum mit Informationen über Star Trek beglücken.
SF-Radio wird an allen drei Tage live vom Convention-Gelände berichten. Jede Minute schicken wir von
unseren zwei Webcams einen aktuellen Schnappschuss auf unsere Homepage, und in insgesamt sechs
Live-Sendungen informieren wir alle Daheimgebliebenen über das aktuelle Geschehen, sowie die Stimmung
und Stars auf der Convention. Aus diesem Grund entfällt dann auch die dieswöchige Leseprobe, sowie
der Live-Test am Sonntag.
Es folgen die aktuellen Sendetermine:
Freitag, 17:15 Uhr - Erste Eindrücke von der Con
Freitag, 21:30 Uhr - Opening Ceremony, Pressekonferenz und Panels
Samstag, 14:00 Uhr - Panels, Informationen, Eindrücke und mehr
Samstag, 17:00 Uhr - Panels, Informationen, Eindrücke und mehr
Samstag, 20:00 Uhr - Panels, Informationen, Eindrücke und mehr
Sonntag, 15:00 Uhr - Das große Finale
Weitere Hintergrundinformationen zu den Inhalten der Live-Sendungen finden Sie rechtzeitig
ab Donnerstag auf unserer Homepage unter http://www.sf-radio.de.
Anbei darf nicht unerwähnt bleiben, dass Sie als Hörer und Besucher während der NexusCon jederzeit die
Möglichkeit haben, über unseren Subraumchat aktiv am Geschehen teilzunehmen. Interagieren Sie also
mit unseren Mitarbeitern, und gestalten so das aktuelle Programm mit Ihren eigenen Wünschen und Anregungen.
Besucher der
Convention laden wir des Weiteren ein, uns am SF-Radio-Stand zu besuchen. Dort werden Sie sicherlich Gelegenheit zum
Austausch mit uns haben, und können zudem viele Mitarbeiter von SF-Radio und Corona Newsletter einmal
persönlich kennen lernen.
Links zum Thema:
http://www.sf-radio.de
http://www.nexuscon.de
(Zurück zum Inhalt)
Eine Convention mit Zeltlagercharakter, das war die ExpoTrek, die am Wochenende vom Freitag
bis Sonntag in Hannover stattfand. Es war eine eher kleine Convention, die da auf dem Jam
City-Gelände stattfand, es gab etwa 1000 Voranmeldungen und erwartet wurden bis zu 500
Tagesgäste. Trotzdem konnten die Organisatoren, die von der Fedcon bekannte Firma
Trekworld Marketing, mit vielen großen Gaststars aufwarten, die ihren Besuch auf der Convention
zumeist mit einem Besuch auf der Weltausstellung verbanden.
Zum Veranstaltungsort: Jam City ist ein Jugendcamp am Maschsee in Hannover, etwas außerhalb
der Innenstadt. Initiator und Träger des Camps ist die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen
Jugend. Zur EXPO2000 soll dieser Ort zur Begegnungsstätte für die Jugend dieser Welt
werden, am Wochenende trafen sich hier jedoch die Föderationsangehörigen aus dem
ganzen Alpha-Quadranten. Als Übernachtungsmöglichkeiten stehen die Double-Pipes
zur Verfügung, eine Mischung aus Zelt und Hütte, in der zwei Personen übernachten
können. Für nur 30 Mark inklusive Frühstück hatten die vielen Fans so eine
günstige Übernachtungsmöglichkeit. Der günstige Conbeitrag von 149 Mark
machte diese Convention dann auch für viele Fans interessant, die sich sonst keinen Besuch auf
einer großen Con leisten können. So traf man hier sehr viele jüngere Fans, deren Eltern die
Zeit auf der EXPO verbrachten, während die Kinder ihrem Hobby frönten.
Die eigentliche Veranstaltung fand in einem abgetrennten Areal auf dem Gelände statt. Hier steht
das große Veranstaltungszelt mit der Bühne, auf der die vielen Stars auftraten. Dann gab es noch
ein kleineres Zelt, in dem die Händler und Sponsoren untergebracht waren.
Je näher der 25. August rückte, desto mehr stieg die Spannung bei den Fans, die sich auch
von einigen Absagen der Gaststars nicht entmutigen ließen. Als erstes sagte LeVar Burton (ST:TNG LaForge)
seinen Besuch ab, da er auf der Hochzeit von Patrick Stewart (ST:TNG Picard)
eingeladen war. Wegen wichtiger Dreharbeiten konnte dann auch Alice Krige
(ST:VIII Borgkönigin) die ExpoTrek nicht besuchen. Eine Woche vor der Con dann der
Schock für viele Fans: Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris) sagte seinen Besuch wegen
wichtiger Dreharbeiten für die letzte Voyager Season ab. Außerdem war auf der ExpoTrek Seite
unter http://www.expotrek.de zu
lesen, dass Robert Picardo (ST:VOY Holodoc) ebenfalls wegen der Dreharbeiten nicht kommen
könne. Kurze Zeit später aber die Entwarnung. Der Doc hat sich doch noch überzeugen
lassen und kommt. Als Ersatz für McNeill, so kursierte das Gerücht, solle John Ethan Phillips
(ST:VOY Neelix) kommen, was sich dann schließlich zur Freude der Fans bewahrheitete. Als letzte sagte
dann noch Chase Masterson (ST:DS9 Leeta) ihre Teilnahme ab. Trotzdem startete die ExpoTrek mit einer
beeindruckenden Gaststar-Liste, die wohl keine andere kleine Con bieten kann.
Dies alles wurde erst möglich durch die Unterstützung der Evangelischen Kirche, die die Star
Trek Fans zu einer Convention nach Jam City eingeladen hatte. Auch deswegen gab es vor der ExpoTrek
Kritik der Fans. "Wird das eine kirchliche Veranstaltung?", machten sich viele Sorgen, aber
die Organisatoren beruhigten die Fans immer wieder: "Wartet es doch einfach mal ab!"
Eigentlich gab es dann im Programm nur geringe Unterschiede zu einer normalen Con. Morgens und
abends stand ein "Spiritual Impulse" auf dem Programm. Dies stellte sich schließlich als kurzer
Beitrag heraus, der die Fans zum nachdenken anregen sollte. Zu entspannender Musik wurden auf der
Leinwand Bilder des Hubble-Teleskops gezeigt und anschließend wurde ein kurzer spiritueller Text
vorgelesen.
Des Weiteren beinhaltete das Programm zwei Diskussionen, an denen sich auch die Stars beteiligten. In
der ersten am Freitagnachmittag nahm auch die Landesbischöfin Margot Käßmann teil.
Hier ging es um Star Trek und Religion. Ist Star Trek Religionsersatz, welche Aspekte von Religion
kommen in Star Trek vor usw. Am Samstag kamen Vertreterinnen von Amnesty International zu
Besuch und ein Gruppe diskutierte auf der Bühne über die Menschenrechte. Beide
Veranstaltungen stießen bei den Fans jedoch leider auf geringe Resonanz, auch wenn beide Diskussionen
sehr interessant und informativ waren. So stellen sich im Nachhinein zwei Fragen: 1. Passt das zusammen,
eine Convention und Kirche oder sind 2. die Star Trek Fans zu oberflächlich, dass sie sich nicht
für solch ernste Themen interessieren. Das kennt man doch sonst ganz anders.
Das Programm, welches am Freitagmittag um zwölf Uhr begann, bot dann aber ein Highlight nach dem
anderen. Neben den Panels der Schauspieler gab es am Freitagabend ein Konzert von Julie Caitlin
Brown (B5 Na’Toth), die den Fans Songs ihrer neuen CD darbot. Neben dem offiziellen
Programm liefen parallel schon die ersten Autogrammstunden an. Dies waren leider sehr schlecht
organisiert, so dass die Fans hierüber leicht sauer waren. Man musste sich bei fast jedem
Schauspieler einzeln anstellen. Positiv bei den Autogrammen fiel Andrew Robinson (ST:DS9 Garak) auf, der
den Fans mitgebrachte Artikel gratis signierte.
Eine kleine Störung war nur die Techno-Parade am Samstag, die in unmittelbarer Nähe
des Jam City Geländes stattfand. Mehr als 10'000 Menschen feierten dort bei strahlendem
Wetter eine riesige Party. Die Konsequenz für die SF-Fans: Alle Panel am Samstagnachmittag
wurden von einem permanenten BUM, BUM begleitet. Das störte jedoch keinen der auftretenden
Stars. Auch die andauernd über das Zelt donnernden Polizei-Hubschrauber störten kaum
jemanden und sorgten höchstens für weitere witzige Einlagen der Schauspieler.
Am Samstagabend gab es dann eine Riesenüberraschung für die Fans. Robert Picardo
hatte den kompletten Freitag gedreht, war dann eine halbe Stunde nach Drehschluss mit dem Hubschrauber
zum Flughafen geflogen und dann zwölf Stunden mit dem Flugzeug unterwegs. In London verpasste er auch
noch seinen Anschlussflieger; aber das erste was er nach der Ankunft in Hannover tat, war die Fans zu
begrüßen. Anschließend folgte noch Disko mit Karaoke, bei der Mitorganisator und Moderator
Gerhard Reible sein Gesangstalent unter Beweis stellte.
Doch wie lief eigentlich ein Tag in Jam City ab? Morgens wurde man irgendwann durch die Nachbarn
geweckt. Nach einer kurzen Katzenwäsche ging es dann zum Frühstückszelt, wo es
für jeden genug zum Essen gab. Dann begann das Programm. Spät Abends nach dem
offiziellen Teil trafen sich dann viele Fans unter freiem Himmel, um Erfahrungen auszutauschen, über
Star Trek zu fachsimpeln oder einfach neue Leute kennenzulernen. Die Atmosphäre war einfach
klasse, es war wie beim Camping.
Die Convention endete am Sonntagabend mit der Closing Ceremony, aber viele Fans blieben noch bis
zum Montag in Jam City und besuchten noch die Weltausstellung zum ermäßigten Preis. Dies war
ein weiteres Angebot der ExpoTrek. Einige der Schauspieler hatten auch schon angekündigt, am
Montag die EXPO zu besuchen; vielleicht ist es dort zu interessanten Begegnungen mit den Fans
gekommen. Jedenfalls traf man am Sonntagabend einige Commander, Lieutenants und Captains auf der
Weltausstellung, die das Abend-Ticket noch zu einem kurzen Besuch nutzten und dazu natürlich
ihre Uniformen nicht ausgezogen hatten.
Fazit: Es war eine einmalige Convention, dazu zählen nicht nur die Gaststars, sondern insbesondere
der Ort, das Umfeld und die Stimmung. Ein großes Lob noch einmal an die vielen Organisatoren und
Helfer, an den Star Trek Fan Club Hannover sowie vor allem an Jam City, ohne die die ExpoTrek nicht so
erfolgreich geworden wäre. Bei welcher Convention war man den Stars schon so nah? Max
Grodénchik (ST:DS9 Rom) traf man um Mitternacht noch im Plausch mit den Fans, man begegnete George
Takei (ST:TOS Sulu) auf dem Weg ins Hotel. Die meisten Fans dürften unvergessliche Erlebnisse
und Fotos mit nach Hause gebracht haben !
Die weitere Berichterstattung und Meinungen der Fans finden Sie am morgigen Donnerstag und in der
kommenden Woche in der Sendung Trekminds unter
http://www.sf-radio.de. Dort erfahren
Sie auch, wo Sie sich die Fotos der Convention ansehen können.
(Zurück zum Inhalt)
Tanzen ist gesund. Das bestätigen Ärzte ebenso wie begeisterte Tänzer
selbst. Manche Tänze können jedoch ganz schön gefährlich werden - so zum
Beispiel jener faszinierende Reigen, den sich die Giganten des
amerikanischen TV-Marktes in den letzten Wochen lieferten.
Und das sind die Tänzer: Chris-Craft, die Balldame. Sie begann ihre
Karriere dereinst als Bootsverkäuferin und tanzt jetzt auf dem Ball der
TV-Größen mit. An diesem Ballabend ist sie das heiß umworbene Ziel der
Begierde. Sie war mehrere Jahre mit dem edlen Herren Viacom liiert, der
auch um sie wirbt - hauptsächlich wegen ihres gemeinsamen Kindes UPN. Dann
ist da noch der geschickte Tänzer News Corp., der Vater von FOX. Auch er
hat es auf Chris-Craft abgesehen, und das gefällt UPN nicht besonders.
Schließlich sind UPN und FOX nicht die besten Freunde - auch wenn sie zu
artig sind, um sich auf dem Schulhof verprügeln.
Um das Ende des Ballabends gleich vorweg zu nehmen: News Corp. war der
bessere Tänzer - und konnte die Balldame mit nach Hause nehmen. Wie aber kam
es zu diesem seltsamen Reigen? Und was bedeutet sein Ausgang für die Star
Trek-Fans?
Wir erinnern uns: UPN, das steht für "United Paramount Network". United
kam von Chris-Crafts United Television-Abteilung, denn Chris-Craft war
Mitbegründer des Netzwerks und besaß bis vor wenigen Monaten noch einen 50%-Anteil
daran. Dann kaufte Viacom, die Muttergesellschft von CBS, UPN und
der Star Trek-Produktionsfirma Paramount Pictures, auch diesen noch auf.
Chris-Craft blieben daraufhin nur noch eine Gruppe von Fernsehstationen, die
UPN angehören. UPN selbst konnte jetzt zu Paramount Network umbenannt
werden, was mit einem neuen Logo bis zum November komplett vollzogen werden soll.
Jene acht UPN-Fernsehstationen aber, die noch im Besitz von Chris-Craft
sind, sind für UPN deshalb so wichtig, weil sie die Erreichbarkeit in New
York, Los Angeles, Minneapolis, San Francisco und weiteren großen
amerikanischen Städten mit gewährleisten. Im Januar nächsten Jahres laufen
die Verträge für diese Stationen ab - und dann könnte UPN ohne Deckung in
diesen Gebieten darstehen.
Genau aus diesem Grund führte Viacom Gespräche über eine mögliche Übernahme
Chris-Crafts. Vor drei Wochen gab Viacom schließlich ein Medienstatement ab,
in dem es hieß: Viacom hat heute als Reaktion zu den Spekulationen auf dem
Markt angekündigt, dass man die Diskussionen mit Chris-Craft und seinen
Tochtergesellschaften bezüglich jeglicher Aquisition beendet hat.
Viacom beendete seinen Tanz mit Chris-Craft, und News Corp. begann ihn - mit
Erfolg. Mit einem um mindestens 5 % höheren Angebot erwarb der Konzern, dem
auch das FOX-Netzwerk angehört, Chris-Craft - mit allem drum und dran. Dies
könnte potenzielle Auswirkungen auf die Serie "Star Trek: Voyager" haben, welche auf
UPN ausgestrahlt wird. Ohne die lokalen UPN-Stationen könnte es sein, dass
die Zuschauer in Los Angeles und New York nicht in der Lage wären, die
zweite Hälfte der letzten Staffel von Voyager zu sehen. Da diese
Chris-Craft-Stationen jedoch noch immer etwas Sendeinhalt für die nahe
Zukunft fordern, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie einfach einen
temporären Vertrag aushandeln, um weiterhin einige UPN Sendungen
auszustrahlen - ganz ähnlich wie es bereits jetzt in vielen Gegenden getan
wird, in denen es keine UPN angehörenden Stationen gibt.
Und genau das wurde auch diskutiert. Während Dean Valentine von UPN
optimistische Briefe an die über 100 anderen UPN-Stationen sandte, mischte
Rupert Murdoch von News Corp. die Karten neu.
"Wir drängen überhaupt nicht darauf, UPN zu schließen", versicherte Murdoch.
"Wir würden es gerne wachsen sehen - und vielleicht mit uns als Partner."
Die Frage, ob er die von Chris-Craft erworbenen Stationen lieber das
UPN-Programm senden oder lieber als unabhängige Stationen arbeiten lassen
würde, die von den FOX-Inhalten profitieren, beantwortete er nicht,
versicherte aber, dass er "offen für Diskussionen" sei. Darüber hinaus
meinte er: "Eine Partnerschaft zwischen uns beiden ist nicht unmöglich, aber
es ist keine lebenswichtige Frage [für News Corp.]"
Alles in allem sieht die Zukunft von UPN - und damit die Zukunft für die
letzte Voyager-Staffel in einigen Teilen der USA - nicht so düster aus, wie
es zeitweise zu vermuten gewesen wäre. Marktanalysten hatten gar den
Untergang von UPN prognostiziert, später aber wieder zurückgezogen.
Zumindest zeitweise wurde das Deckungsgebiet des Netzwerks sogar durch einen
weiteren Sender namens "Binghamton Paramount Network" in der Triple
Cities-Region erweitert.
Manchmal straucheln eben auch Tänzer - aber der Tanz geht trotzdem weiter.
(Zurück zum Inhalt)
Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln
die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des
Corona Newsletters überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu:
kreuzfeuer@sf-radio.de. Bitte beachten Sie, dass wir nur
Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem Namen versehen sind. Die
eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion bekannt gegeben. Wir
danken für Ihr Verständnis!
"FF Science Fiction e.V."
"Wie und wo kann man überhaupt einen Verein eintragen lassen damit
dieser sich fortan "e.V." nennen darf?"
- Gerd Fleischer
Anmerkung der Redaktion: Die Endung "e.V." bedeutet "eingetragener Verein". Eingetragen
wird ein solcher Verein in einem Vereinsregister beim örtlichen
Amtsgericht, somit ist er vom Staat erfaßt und als Verein anerkannt.
Um einen solchen Verein eintragen zu lassen benötigt man einen
Notar, der die Formalitäten erledigt und die offizielle Vereinsgründung auf dem
Papier festhält, überwacht und beglaubigt.
Zur Beschwerde von Ausgabe 68
Dies soll kein Beschwerdebrief sein. Mit Erstaunen und anfänglicher Belustigung las ich in der aktuellen Ausgabe
vom Corona Newsletter (#68) die Beschwerde von Herrn Kamp. Meine Belustigung schlug jedoch bald in Nachdenklichkeit um,
und ich stellte mir die Frage: Warum können einige Star-Trek-Fans nicht über sich selber lachen?
Die Unterscheidung von Trekkie und Trekker war für mich noch nie nachvollziehbar, aber einige brauchen scheinbar
dieses Schubladendenken. Die Star-Trek-Saga begleitet mich und meine Frau seit frühester Jugend (damals noch
"Raumschiff Enterprise"). In unserem Korridor steht ein lebensgroßer James T. Kirk, unser Anrufbeantworter fragt
nach Kodos dem Henker, in unserer Wohnung stehen überall Star-Trek bzw. -Wars Modelle (die eher zum Leidwesen
meiner Frau), und mein Sohn, 21 Monate, ist zu seinem ersten Fasching als Chakotay gegangen.
Bin ich jetzt ein Trekkie, ein Trekker oder einfach nur ein Fan?
Manchmal habe ich das Gefühl, dass von einige Leute Science-Fiction im Allgemeinen und Star-Trek im Speziellen als
eine Ersatzreligion angesehen wird. Da ich jedoch keine Abhandlung über Science Fiction und Religion verfassen
wollte, kann ich nur mit den Worten von William Shatner schließen, die er vor Jahren bei einer Talkshow an die
Hardcore-Fans/Trekkies richtete: "Fangt endlich an zu leben!"
- Detlev Keil
(Zurück zum Inhalt)
In einem Interview auf der Offiziellen Star Trek-Homepage offenbarte Garrett Wang (ST:VOY Kim) vor kurzem seine
Gedanken unter anderem bezüglich seiner asiatischen Herkunft und der noch ausstehenden Beförderung seines
in "Star Trek: Voyager" verkörperten Fähnrich Kim.
Auf die Frage, ob seine asiatische Herkunft eine größere Bedeutung bezüglich seines Charakters an Bord
der Voyager und sein Ansehen in Hollywood hat, antwortete Wang mit den folgenden Worten:
Wang: "Es hat nicht wirklich einen Einfluß darauf, wie ich meinen Charakter auf der Voyager spiele. Eine
meiner größten Sorgen zu Beginn der Serie war, daß ich Kim nicht als einen Asiaten spielen wollte.
Ich wollte ihn nicht als den "asiatischen Typ der Geschichte" abgegrenzt sehen. Ich wollte ihn nur als
den jungen Offizier der Sternenflotte darstellen. Deswegen sagte ich den Produzenten der Serie von
Anfang an, daß ich nicht sehen möchte, wie Kim eine Schale "Chow Mein" im Kasino bestellt. Und ich
wollte auch nicht, daß er mit Stäbchen zu essen beginnt."
"Und sie hörten auf mich, da ich während der zweiten oder dritten Staffel einmal ein Outfit tragen mußte,
welches doch sehr asiatisch angehaucht war, eine Ausgehuniform für private Zeiten. Es war ein Remake
von Etwas, welches einmal von Patrick Stewart während der 'Next Generation'-Zeiten als Ausgehuniform
getragen hatte. Und sie riefen mich wirklich zu sich und ließen mich zuvor einen Blick darauf werfen, und
ich war zufrieden damit. Ich schaute darauf, sagte 'Yeah' und konnte dieses Outfit tragen. Ich denke nicht,
dies war in irgendeiner Weise anstößig. Sie kamen mir bei meinem Wunsche den Sternenflottenoffizier an
die erste Stelle zu bringen, sehr entgegen."
"Was das Thema Schauspieler mit asiatischer Abstammung in Hollywood angeht, so kann man das wohl mit
einem Schauspieler aus dem mittleren Osten oder einem indianischen Schauspieler vergleichen. Es ist für diese
Volksgruppen sehr schwierig in diesem Geschäft, was hauptsächlich durch die Klischees kommt, die bei
diesen Gruppen vorhanden sind."
"Asiatische Männer bekommen nur so typische Rollen wie den 'Viet Cong' zu spielen, Nordkoreaner oder
Japaner, die gerade Pearl Harbour bombardiert haben. Entweder ist man der Feind oder ein japanischer
Autohersteller; ihr erinnert euch doch sicher noch an die Handelskonflikte mit China in den 80er Jahren oder
die Gangster aus Chinatown. Ich meine, dies sind all die negativen Klischees dort draußen."
"Die einzig anderen männlichen Charakter sind geschlechtslose, unmännliche Computerfachidioten. Du bekommst
deswegen keine richtig guten Rollen angeboten. Wenn ihr euch die ganze Geschichte des Fernsehens anschaut,
dann gibt es dort vielleicht fünf oder sechs Rollen, die nicht durch ein Klischee geprägt waren, und die länger als
eine Serienstaffel überlebt haben."
"In den 60er Jahren hatte nur eine Person die Chance, eine nicht stereotype Rolle zu spielen; George Takei als
Sulu. In den 70er hatten wir Detective Jack Soo in der Komödie 'Barney Miller', in den 80er war es der Charakter
den Robert Ito bei 'Quincy' spielte und Dustin Nguyen bei '21 Jump Street'. Und schliesslich, um die 90er bis in
das Jahr 2000 abzurunden, haben wir noch Fähnrich Kim."
"Wenn ihr euch dies nunmal anschaut und über diese Rollen sprecht, dann habt ihr fünf Edelsteine, die nicht
stereotypische Rollen für Amerikaner asiatischer Abstammung sind, und das ist entsetzlich, das ist schlecht! Und
wie ich schon sagte, die beiden einzigen Volksgruppen denen es nicht besser geht, sind die Indianer und die
Leute aus dem mittleren Osten."
"Und somit ja, es hat definitiv einen Einfluß darauf, wie ich generell als Schauspieler in Hollywood angesehen werde.
Hollywood scheint in dem Glauben zu leben, daß Asiaten nicht witzig sein können, nicht romantisch, und man sie
deswegen nicht in eine normale Situation bringen kann, in denen andere Menschen eigentlich immer sind. Ich bin
deswegen sehr froh, ein Teil von Star Trek zu sein, da ich dadurch die Chance erhielt, all dies zu sein, was
normalerweise Asiaten nicht sein dürfen. Ein Romantiker, ich hatte romantische Szenen und ich hatte auch
Action-Szenen. Ich mußte nicht den bösen Jungen spielen und das hat definitiv Einfluß darauf genommen, wie
ich in Hollywood als Schauspieler angesehen werde."
"Eines meiner Ziele als Schauspieler war immer diesen Umstand zu ändern, die Auffassung vom Amerikaner
asiatischer Abstammung in diesem Land zu ändern. Und ich hoffe, ich konnte die Voyager, ich konnte Star
Trek als eine Plattform dazu benutzen, ein Meilenstein zum nächsten Schritt, um so weit zu kommen wie
beispielsweise Denzel Washington. Und an diesem Punkt werden hoffentlich alle Klischees, alle Vorurteile und
alle negativen Gedanken gegenüber Asiaten, die jemals gesagt oder über Asiaten gedacht wurden, sich endlich
zerstreuen."
Wann wird Fähnrich Kim endlich befördert?
Wang: "Das weiß nur Gott! Das ist auch etwas, daß der Schauspieler Garret Wang schon seit jeher
jeden gefragt hat, jeden im Büro und auch die Produzenten. Ich kann mich an einen Tag und an eine sehr spaßige
Situation erinnern. Ich ging zu Kate Mulgrew und stellte ihr die Frage "Wann wird Harry Kim endlich befördert?".
Als wenn Kate damit irgend etwas zu schaffen hätte!"
"Deswegen ist es auch so gefährlich geworden. Kim ist nun schon so lange Fähnrich, das ich denke er wird für
immer Fähnrich bleiben. Auf den Conventions scherze ich immer über eine Episode, in der Kim schlafwandelt.
Er ist so frustriert darüber, daß er noch immer Fähnrich ist, daß er schlafwandelt und in den Kabinen der
Anderen die Rangabzeichen stiehlt. Am nächsten Morgen kommt er total verrückt auf die Brücke, trägt seine
Sternenflottenuniform, auf der sich 150 Rangpins befinden. Er kommt in einer Uniform voller Punkte, und dies ist
die Nachricht an die Besatzung, daß er endlich befördert werden muß."
"Aber um mal wieder ein wenig ernst zu werden, es wäre nett wenn er endlich zum 'Lieutenant Junior Grade' vor
dem Ende befördert werden würde, und wenn nicht dann vielleicht im Finale der Staffel, und wenn auch das nicht,
dann vielleicht in einem späteren Film, wenn wir jemals einen machen sollten. Ich glaube ich werde ins
Guinessbuch der Rekorde als der älteste Fähnrich der Galaxis aufgenommen werden."
(Zurück zum Inhalt)
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Verlosung von Autogrammen auf "Galileo7 IV" Convention.
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In Kooperation mit der Star Events GmbH verlost sf-radio.de
Autogramme an die Fans, welche sich
in den kommenden Wochen und Monaten noch zur "Galileo7 IV"
Convention anmelden.
Die "Galileo7 IV" wird in diesem Jahr zwischen dem 03.-05. November
in den Räumlichkeiten des Maritim Hotel Bremen stattfinden, und
kann zur Zeit mit den folgenden Stargästen aufwarten:
Marina Sirtis (ST:TNG Troi)
Dwight Schultz (ST:TNG Barclay)
Robert O’Reilly (ST:DS9 Gowron)
J.G. Hertzler (ST:DS9 Martok)
Max Grodenchik (ST:DS9 Rom)
Aaron Eisenberg (ST:DS9 Nog)
Jeff Rector (ST:TNG "Versuchskaninchen")
Ira Steven Behr
Nachträglich wurden nun noch Larry und Janet Nemecek offiziell als Moderatoren für die Convention
angekündigt. Larry ist Fachmann in Bezug auf "Star Trek: The Next Generation", Autor des
Star Trek-Compendiums und bei verschiedenen amerikanischen SF-Magazinen tätig. Seine Frau
Janet gestaltet bei Paramount als Assistant Script Coordinator aktiv die Zukunft von "Star Trek: Voyager".
Janet wird es auch sein, welche als besonderes Special auf der Galileo7 einen zwei- bis dreistündigen Drehbuch-Workshop
veranstalten wird. Karten sind dafür ab sofort zum Preis von 53,00 DM unter
tickets@galileo7.de, oder während
der Veranstaltung an der Tageskasse erhältlich.
Jeder Interessierte, der sich bis zum Start der Veranstaltung im
November mit dem zusätzlichen Stichwort: "SF-Radio" auf der Homepage
der "Galileo 7 IV" unter http://www.galileo7.de
anmeldet, erhält dafür schon einmal als kleines Dankeschön zu Beginn der
Convention am Stand von SF-Radio ein kostenloses Autogramm der
Schauspielerin Claudia Christian, welche in der Serie Babylon 5 den Charakter
Susan Ivanova verkörperte.
Des Weiteren werden im Vorfeld der Closing Ceremony am 5. November folgende
weitere Autogrammpreise unter den Teilnehmern der Verlosung vergeben:
1 * Patrick Stewart (ST:TNG Picard)
2 * William Shatner (ST:TOS Kirk)
2 * Avery Brooks (ST:DS9 Sisko)
10 * Max Grodenchik und Chase Masterson (ST:DS9 Leeta)
Wer sich also bisher noch nicht ganz zu einer Anmeldung entschlossen haben
sollte, findet nun neben den angekündigten Stargästen einen weiteren positiven
Anreiz, die "Galileo7 IV" in diesem Jahr nicht zu verpassen.
Links zum Thema:
http://www.galileo7.de
http://www.sf-radio.de
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Patrick Stewart heiratet.
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Patrick Stewart (ST:TNG Picard) hat am 26. August seine
langjährige Verlobte, die ehemalige Produzentin von "Star Trek: The Next
Generation" und heutige Produzentin von "Star Trek: Voyager", Wendy Neuss,
geheiratet.
Stewart, der kürzlich 60 wurde, und die 45-jährige Wendy Neuss sind seit
September 1997 zusammen, entschlossen sich aber erst jetzt zur Heirat. Auch
auf beruflicher Basis arbeiten die beiden bei Stewarts "Flying Freehold
Production" zusammen.
Viele der Mitglieder aus "Star Trek: The Next Generation" waren bei der
Trauung anwesend, die, wie Majel Barrett bereits zuvor enthüllte, im Bel
Air-Hotel von Los Angeles stattfand.
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Ein Schritt in Richtung Kollektiv.
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"ABC News" sendete vor kurzem einen Bericht über Kevin Warwick, einen
Wissenschaftler der Reading-Universität (außerhalb Londons), welcher sich
kybernetische Implantate in seinen Körper pflanzt. Er vertritt die Meinung,
dass die Menschheit sich auf lange Sicht entweder intelligenteren Maschinen
unterwerfen oder aber sich selbst durch "Upgrades" intelligenter machen
muss.
Warwick möchte Chips unter seine Haut implantieren, die es ihm erlauben
sollen, seine Gehirnströme direkt an einen Computer zu senden - und
umgekehrt. Er und seine Frau haben das Ziel, sich mit einem derartigen Chip
gegenseitig Gefühle und Bewegungsmuster zu vermitteln.
Auf die Frage, ob damit dann auch Telepathie möglich sei, antwortet Warwick:
"Sicher, Science Fiction-Autoren mögen über diese Art von Dingen schreiben,
aber ich bin Wissenschaftler, und wir versuchen es." Im Gegensatz zur
Science Fiction nennt er seine Vorhaben "Science Fact".
Wenn Borg-ähnliche Technologie Wirklichkeit werden kann, dann wirft das
viele kulturelle und ethische Fragen auf: Wollen wir wirklich wie ein
Kollektiv wissen, was jeder denkt? Geht damit nicht ein Stück Menschlichkeit
verloren? Wie kann die Menschheit durch derartige Technologie profitieren?
Welche Gefahren sind damit verbunden? Die Borg - Schreckensvision von
Unterwerfung und Entmenschlichung oder vielleicht doch eher glanzvolle
Hoffnung auf Perfektion und Harmonie?
Wie auch immer, Professor Warwicks Kritiker werfen ein, dass diese Art von
Technologie noch Jahrzehnte entfernt ist. Und falls das alles so - oder
wenigstens in ähnlicher Form - kommen wird, wird sich Warwick sagen können,
dass er daran beteiligt war.
Links zum Thema:
http://abcnews.go.com/onair/WorldNewsTonight/wnt000825_21st_warwick_feature.html
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Ehrung für Leonard Nimoy.
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Leonard Nimoy (ST:TOS Spock) wird den Titel des Ehrendoktors seiner
Hochschule, der Antioch-Universität, erhalten. Die Auszeichung wird ihm in
der McGregor-Schule der Universität im Herbst diesen Jahres in Ohio
verliehen werden. Barbara Gellman-Danley, die Präsidentin der
McGregor-Schule der Universität in Yellow Springs, sagte, Nimoy sei wegen
seiner Bemühungen für die Hinterbliebenen des Holocaust nominiert worden.
1991 spielte Nimoy im Film "Never Forget", der auf einer wahren Begebenheit
basiert, den Holocaust-Überlebenden Mel Mermelstein, der mit einem
neonazistischen Institut im Clinch liegt. Dieses will beweisen, dass der
Holocaust niemals stattgefunden habe.
Nimoy, der selbst Jude ist, sagte hierzu: "Wir dürfen diese abscheuliche Ära
niemals vergessen." Vor kurzem hatte Nimoy auch seine Zeit geopfert, um der
Multimedia-CD "Amnesty Interactive: A History and Atlas of Human Rights",
die von "Amnesty International" als nicht kommerzieller Service vertrieben
wird, seine Stimme zu leihen.
Der 69-jährige Nimoy meinte über die Ehrung, er sei sehr berührt, fühle
sich durch diese Auszeichnung sehr geschmeichelt und zutiefst geehrt. Schon 1978
hatte der Schauspieler einen Magistertitel vom "Antioch Branch Campus
in Austin, Texas, erhalten.
Links zum Thema:
http://startrek.com/news/news.asp?ID=112227
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Richard Arnold über Star Trek X und Serie V.
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Star Trek-Insider Richard Arnold trat am Samstag, dem 19. August, auf einer
Convention in Minneapolis auf und redete u.a. über Serie V und Star Trek X.
Viel verriet er dabei jedoch nicht:
Über die 5. Serie sagte er, dass sie noch in einem sehr frühen Stadium sei
und nicht vor Herbst 2001 gesendet werden würde. Auf die Frage
eines Fans, inwieweit sich die Änderungen bei UPN auf die nächste Star
Trek-Serie auswirken würde, antwortete er, dass sie wohl auf CBS oder im
Syndication laufen würde. Er ging weder auf die Gerüchte über die Serie V
ein, noch spekulierte er über den Inhalt.
Über den zehnten Star Trek-Kinofilm sagte er, dass Paramount das Drehbuch
begutachtet habe, an dem Brent Spiner (ST:TNG Data), John Logan, Rick Berman
und/oder Brannon Braga gearbeitet haben. Es sehe danach aus, dass das
Drehbuch angenommen wird, und dass die Dreharbeiten bereits im
Frühling 2001 beginnen könnten. Des Weiteren teilte er mit, dass es nun wohl
als sicher gelten könne, dass der zehnte Kinofilm die gesamte Besetzung der
Next Generation enthält - nicht jedoch eine gemischte oder
veränderte, wie früher spekuliert worden war.
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John de Lancie in "Andromeda".
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John de Lancie (ST:TNG Q) wird einen Auftritt in der Serie "Gene Roddenberry's
Andromeda" haben. Der Autor Robert Wolfe hatte schon seit längerem
versprochen, dass die Folge mit dem Titel "The Pearls That Were His Eyes"
mit einem "möglicherweise wirklich coolen Gast-Star" aufwarten würde. Jetzt
ist klar, dass es sich dabei um den Star Trek-Schauspieler handelt, der
einen Charakter namens Onkel Sid spielen wird.
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Sat 1 verschiebt sechste Staffel von "Voyager".
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Laut "DailyTrek Weekend" hat SAT.1 die beiden Episoden "Equinox, Teil 1"
und "Equinox, Teil 2", die am 23. und 30. September als Erstausstrahlung im
Free-TV zu sehen sein sollten, aus dem Programm gestrichen und die
Ausstrahlung der sechsten Voyager-Staffel verschoben.
An den besagten Samstagen sollen nun Wiederholungen aus der fünften Staffel
gezeigt werden, am 23. September "Das Vinculum" und am 30. September
"Inhumane Praktiken". Das weitere Programm steht noch nicht fest.
Links zum Thema:
http://www.trekzone.de
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"Starship Excellent" verschiebt sich.
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Die Produktionsleitung von "Starship Excellent" hat vor kurzem beschlossen, das Filmprojekt
"Starship Excellent" auf den Sommer 2001 zu verschieben. Diese Entscheidung wurde mit
zeitlichen Engpässen und mangelnder Unterstützung aus dem Fandom begründet. Zudem hat sich mit den " Galaxy
Class Productions" ein Sponsor ohne Stellungnahme aus dem Projekt verabschiedet.
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Neue Filme mit Joel Grey.
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Joel Grey, der manchen noch durch seine Rolle als "Caylem" in der
Voyagerfolge "Resistance" bekannt sein dürfte, wird am 22.September einen
großen Tag haben. Sein Film "Dancer in the Dark", der unter der Regie von
Lars von Trier erstellt wurde, wird die Ehre haben, das New Yorker
Film-Festival eröffnen zu dürfen.
Ein weiterer Film mit ihm, "The Fantasticks", wird ebenfalls an diesem Tag
in die Kinos kommen. "Dancer in the Dark" gewann in diesem Jahr schon eine
goldene Palme bei den Filmfestspielen in Cannes. Grey spielt in dem Film
zusammen mit der irischen Sängerin Bjork, mit der er auch eine Gesangs- und
Tanzeinlage in dem Film hat.
Die Filmversion von "The Fantasticks", die auf einem Broadwaymusical
basiert, das schon die Karriere von Ricardo Montalban (ST:TOS Khan Noonien
Singh) in den 60er Jahren in Schwung brachte, verstaubte die letzten vier
Jahren in den Regalen des Studios und wird jetzt endlich in ausgewählten
Kinos in den USA erscheinen, nachdem sie von Francis Ford Coppola
überarbeitet wurde. Grey spielt darin die Rolle des Bellamy.
In den nächsten beiden Monaten wird sich Grey in Europa aufhalten, wo er an
zwei Filmfestivals teilnehmen wird, eines in Frankreich und eines in
Deutschland. Bei diesen Festivals wird er hauptsächlich an den Ehrungen für
Hollywood-Musicals beteiligt sein, inbesonders das Stück "Cabaret", welches
ihm 1972 schon einen "Academy Award" einbrachte.
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Trailer für siebte Voyager-Staffel.
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Die offizielle Star Trek Website hat den in den USA gesendeten Trailer für
die siebte und letzte Voyager-Staffel nun online gestellt. Er ist unter der
unten stehenden Adresse zu finden.
Links zum Thema:
http://www.startrek.com/production/voyager7/multimedia.html
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ST:The Next Generation-DVDs so gut wie sicher.
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Laut neuesten Informationen seitens Paramount ist die Veröffentlichung der
zweiten Star Trek-Serie "The Next Generation" auf DVD so gut wie sicher.
Derzeit werden noch Modalitäten wie Anzahl der Folgen pro DVD und Ähnliches
festgelegt; mit der Erstveröffentlichung ist aber im ersten Quartal 2001 zu
rechnen.
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Berman & Braga über Q und Voyager.
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Die folgende Meldung enthält Informationen über kommende Episoden von
"Star Trek: Voyager". Wer sich den Spaß an der Serie durch vorab gegebene Informationen
nicht nehmen lassen möchte, sollte die Meldung nicht lesen.
Während einer Pressekonferenz bei UPN enthüllte der ausführende Produzent
von "Star Trek: Voyager", Rick Berman, weitere Details zur siebten und
letzten Staffel der Serie.
Wenn es die Voyager zurück in den Alphaquadranten schaffen sollte, dann
dürfen wir auch mit Auftritten von ehemaligen Darstellern der Serie "Star
Trek: Deep Space Nine" rechnen.
Berman: "Während der letzten Folgen von Voyager könnte es sein, dass wir
einige Charaktere aus DS9 sehen, die zum Ende von DS9 auf die Erde
zurückgekehrt sind. Wenn die Voyager zur Erde zurückkehrt, könnte sie einigen
Charakteren an verschiedenen Orten begegnen."
Auch bestätigte er, dass die Autoren momentan wieder an einer Episode mit
einer der beliebtesten Gastfiguren von Star Trek arbeiten - Q. Wenn dies
geschehen sollte, dann wäre dies der dritte Auftritt bei "Star Trek: Voyager"
für den Schauspieler John de Lancie als das schadenfrohe Üuml;berwesen.
"Wir suchen immer nach einer guten Voraussetzung für Q, aber eine solche ist
schwer herzustellen. Es ist ziemlich schwierig, etwas für eine allmächtige
Person einzurichten."
Brannon Braga ist hierzu der Ansicht, dass der nächste Auftritt von Q sich
vom letzten unterscheiden sollte. Dieser fand in der dritten Staffel in der Folge
mit dem Originaltitel "The Q and the Grey" statt.
"Es war zwar eine gute Folge, aber wir haben uns zu weit von dem Q, den wir
kennen, entfernt. Und wenn wir Q zurückholen, muss das auf eine besondere
Art und Weise sein."
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Tim Russ im Chat.
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Auf der TrekWeb-Homepage fand in der Nacht vom 22.08. zum 23.08. ein Chat
mit Tim Russ (ST:VOY Tuvok) statt. Neben der Möglichkeit, Fragen an den Star
zu stellen, konnten die Fans dabei mit entsprechendem Glück zusätzlich eine
der zwei signierten CDs "Tim Russ" ergattern.
Das komplette - englischsprachige - Transscript des Chats mit Tim Russ
(ST:VOY Tuvok), aus dem Sie hier nun einen Auszug sehen, ist auf der
TrekWeb-Homepage zu finden. Eine komplette deutschsprachige Zusammenfassung
dieses Chats ist bei STVK zu finden.
Frage: "Robert Beltran war kürzlich sehr mißtönig wegen seiner schrumpfenden
Rolle und die - seiner Meinung nach - verminderte Qualität der Show. Wie
haben seine Kommentare dich und den Rest des Teams beeinflusst, und wie
denkst du persönlich über seine Kommentare?"
Tim Russ: "Ja, wir mussten darüber erst einmal herzhaft lachen und redeten
auch einen Tag lang darüber. Auf der anderen Seite ändert es aber nichts
daran, was wir in der Show machen. Und nachdem wir jetzt seit sechs Jahren
mit Robert zusammenarbeiten, kennen wir ihn doch recht gut."
Frage: "Wie sollte 'Voyager' enden? Was wird das Letzte sein, was die
Zuschauer von der Serie sehen werden?"
Tim Russ: "Das Letzte, was ihr sehen werdet, wird höchstwahrscheinlich ein
wunderbares Bild sein. Wenn die Voyager nach Hause kommt, dann wird es nicht
mehr die selbe Geschichte oder das selbe Konzept sein. Denkt darüber mal
eine Minute lang nach."
Links zum Thema:
http://trekweb.com/Chat/TimRuss_transcript_8.22.00.html
http://www.dailytrek.de
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Interview mit Russ´ Schwester und Autoren.
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Bei TrekNews findet man ein Interview mit Angela Russ-Ayon, der Schwester
von Tim Russ (ST:VOY Tuvok). Hier nun ein kleiner Auszug:
Frage: "Sie leiten Tims Fanclub und verwalten seine Website. Wie kam es
dazu? Können Sie ein wenig erklären, was Sie für Tim machen?"
Antwort: "Ha, ha. Ich komme aus der Marketingbranche, und so brachte ich so
viele Vorschläge vor wie möglich. Tim mag es, die Dinge in der Familie zu
lassen, und diese Fanclub-Sache kam erst über uns, nach dem die Serie
startete. Er wurde bombardiert mit Anfragen, wollte aber die Kontrolle haben
über das, was vor sich geht. Ich leite keinen offiziellen Fanclub mit
bezahlter Mitgliedschaft mehr für ihn, da ich keine Zeit mehr habe, seitdem
ich ein Kind bekommen habe. Fans können sich auf
http://www.timrusswebpage.com für
eine Free eMail-Mitgliedschaft eintragen und so elektronisch auf dem
Laufenden bleiben. Mal schauen, was tue ich? Ich bearbeite seine Fanpost,
damit er da durchfindet. Ich begleite ihn zu Conventions, um seine Fotos
etc. zu verkaufen und um Spenden für seine Hilfsprojekte zu sammeln. Ich
unterstütze ihn und assistiere ihm bei On Stage-Unterhaltung für die
Conventions. Und schließlich bin ich da, um ihn zu unterstützen - emotional
wie professionell -, so wie er für mich da ist."
Neu ist des Weiteren auch ein Interview mit Brian Michael Scully, der in den
letzten drei Jahren Voyager-Stories entwickelte.
Frage: "Wurden einige Ihrer Stories von Paramount Pictures aktzeptiert?"
Antwort: "Oh Gott, es ist so schwierig, diese Dinge zu machen. Ich hatte
[einige] (8 von 22), ich glaube es sind acht oder zehn Episoden in
verschiedenen Stadien der Entwicklung. Ich hatte eine Borg-Geschichte, welche
"Scope" genannt wurde, die von allen verteidigt, jedoch später von "The
Haunting of Deck 12" geschlagen wurde. In der siebten Staffel sind schon
einige Borg-Stories geplant, und so starb "Scope" langsam. Aber es war ein
gutes Gefühl zu wissen, dass jeder dafür kämpfte. Außerdem liebten sie noch
einige andere ... diese eine Folge, in der die Crew - und die Voyager
selbst - süchtig nach einem Planeten wird, wurde gut angenommen. Ich
schickte kürzlich eine Art Kobayashi Maru-Story ein, die gut ankam und
perfekt in das paßte, was Ken [Biller] in einer Folge sehen wollte. Aber
Bryan Fuller zog eine Dungeons And Dragons-Holodeck-Story vor und Rick
genehmigte diese, bevor meine Geschichte diskutiert wurde. In der letzten
Woche sandte ich meine letzte Voyager-Geschichte ein, welche in Erwägung
gezogen wird - ich kreuze die Finger."
Links zum Thema:
http://www.treknews.com/feature/livingwithavulcan.shtml
http://ttn.trekweb.com/news/82500.html
http://www.timrusswebpage.com
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Voyager: Gerüchte und ein großes Opfer.
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Achtung: Der folgende Beitrag enthält brisante Informationen zum Finale der
siebten Staffel Voyager! Wenn Sie sich den Spaß am Serienende nicht durch
vorzeitiges Insider-Wissen verderben wollen, überspringen Sie diese
Nachricht!
Kate Mulgrew (ST:VOY Janeway) gab in der "Late Late Show" einige
interessante Hinweise über den Tod eines Hauptcharakters preis, der
Gerüchten zufolge im Serienfinale stattfinden wird.
Die Person auf die sie hinwies, sei Janeway selbst.
Hier nun ein - übersetzter - Auszug aus dem Interview:
Craig Kilborn: "Dies ist die letzte Staffel. Wie würden Sie Ihren Charakter
gerne 'Lebwohl' sagen lassen?"
Kate Mulgrew: "Das kann ich Ihnen ganz genau sagen. Nun, ich mag damit
alleine stehen, und ich bin sicher, dass es umstritten sein wird. Ich denke,
es sollte ergreifend sein... ich denke, es sollte erschütternd sein.
Unvorhersehbar. Herzzerbrechend. Die Zuschauer sollten raten, aber es sollte
das letzte Bild der letzten Folge sein. Eine extreme Nahaufnahme eines
geliebten Hauptcharakters - aus."
CK: "Wird das Bild ausgeblendet - oder sie?"
KM: "Ich kann und darf es nicht sagen. Ich denke, man sollte das Schiff in
Flammen aufgehen sehen, Deck für Deck. Nur zu den Rettungskapseln!"
CK: "Wow. Sie werden... Sie werden sterben!"
KM: "Mir wurde gesagt, dass ich nicht darüber reden soll. Wie Sie sehen
können, bin ich das größte Plappermaul in Hollywood."
CK: "Sie wird sterben und sie sagte es in der Late Late Show, meine Damen
und Herren!"
KM: "Sie werden Ärger bekommen..."
CK: "Hoo! Ich habe das nicht gesagt - 'ausgeblendet werden'. Sie sagten
'ausgeblendet werden'."
KM: "'Ausgeblendet'. Ich sagte nicht, dass Janeway [von Mulgrew stark
betont] sterben würde."
Neben diesem Gespräch hatte Kate Mulgrew am 05.August dieses Jahres einen
Auftritt bei "Hollywood Speaks at the Adler", welcher im "Stella Adler"-Theater
in Hollywood stattgefunden hat.
Die Webseite "Totally Kate!" hat dazu nun einen detaillierten Bericht
veröffentlicht, im dem Mulgrew deutlich machte, dass sie ihren Charakter am
Ende der Serie sterben sehen möchte. Offensichtlich war die Schauspielerin
kurz davor zu enthüllen, ob der Captain am Ende sterben wird oder nicht.
Der sehr lange Artikel hierzu, indem mehr oder weniger das komplette Leben
von Kate Mulgrew aufgeführt ist, kann man über den unten aufgeführten Link
bei "Totally Kate!" finden. Wer sich ihre ganze Lebensgeschichte sparen
möchte, und sich nur für die oben genannte Aussage interessiert, der sollte
direkt an das Ende des Artikels scrollen.
Bei "Voyagers Delight" ist darüber hinaus ein Gerücht erschienen, dem
zufolge Tom Paris derjenige sein soll, der sein Leben opfern muss, damit die
Voyager nach Hause kommt. Von Fans wird dies auch deshalb angenommen, weil
die voraussichtliche Heirat und Vaterschaft Paris' seinen Tod zu einem
äußerst dramatischen und ergreifenden Ereignis machen würde.
Gerüchteweise soll Janeway ihren alten Bekannten Q um Hilfe bitten, der ihr
diese auch gewährt, dazu aber die Zeitlinie auf irgendeine Art und Weise
verändern muss. Als sie dann im Alphaquadranten ankommen, wird die Erde von
einer Art Sturm heimgesucht, welcher die Erde zerstört. Janeway hat nun zwei
Möglichkeiten: Entweder bleibt sie mit der Voyager im Alphaquadranten und
sieht bei der Zerstörung der Erde zu, oder sie fliegt in den Sturm und wird
in einem unbekannten Teil des Universums wieder herauskommen. Sie
entscheidet sich für die zweite Möglichkeit, und die lange Gereisten enden
genau dort, wo sie schon ihre Reise nach Hause begannen: bei der Phalanx des
Fürsorgers. Irgend etwas geht aber dieses Mal noch mehr daneben als beim
ersten Mal, und Paris muss sein Leben opfern, um das Schiff und seine
Besatzung zu retten.
Wer den kompletten Artikel lesen möchte, der auch schon bestätigte Gerüchte
und Folgeninhalte der siebten Staffel enthält, der sollte einmal den unteren
Link zu "Voyagers Delight" in Anspruch nehmen.
Was dieses Gerücht angeht, so ist sein Wahrheitsgehalt doch mehr als
fraglich, da das Thema mit der Endlosschleife schon einmal auf den Tisch
kam, und momentan sowieso jeder über das mögliche Opferlamm spekuliert.
Wie immer gilt natürlich auch: Was nicht von Paramount bestätigt wurde, das
sollte man auch nicht für bare Münze nehmen!
Links zum Thema:
http://sites.netscape.net/totallykate/adler1/adler3.html
http://www.voyagersdelights.com/spoilers.htm
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Voyager: Weitere Informationen zur siebten Staffel.
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In einer Voyager-Newsgroup wurden weitere Informationen zu den kommenden
Folgen der siebten Staffel von "Star Trek: Voyager" veröffentlicht.
Inwieweit diese Informationen der Wahrheit entsprechen, können wir leider
nicht sagen.
In dem Posting heißt es, Kenneth Biller habe versprochen, Harry Kim würde
endlich eine lang vernachlässigte Charakterentwicklung erfahren. Der
Fähnrich wird in der Folge "The Command" die Gelegenheit erhalten, ein
außerirdisches Raumschiff zu kommandieren.
Außerdem wird es neben "Critical Care" noch eine weitere
gesellschaftskritische Episode geben, ganz im Sinne der originalen Star
Trek-Serie, die wahrscheinlich für neue Diskussionen sorgen wird. B'Elanna
Torres möchte die Zukunft der genetischen Eigenschaften ihres eigenen
ungeborenen Kindes in die Hand nehmen - ein Thema, das sich sicherlich auf
die kürzlichen Diskussionen über die potentielle Möglichkeit bezieht,
menschliches Erbgut zu planen und zu konstruieren.
In der Episode "Inner Child" versucht Torres ihr ungeborenes Baby vor dem
Teil ihrer selbst zu bewahren, den sie am meisten verabscheut: ihre
klingonische Hälfte.
Auf der ExpoTrek sprach Ethan Phillips (ST:VOY Neelix) darüber hinaus unter
anderem auch über die Rückkehr der Voyager. Er sagte, dass diese definitiv
in einer der letzten Episoden heimkehren werde.
Der besondere Grund dafür, dass sie nicht im Serienfinale nach Hause fände,
sei, dass die Produzenten sich noch ein paar Episoden Luft lassen wollten,
um die Reaktionen in der Heimat ausführlich zu schildern.
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Patrick Stewart-Interview.
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Die britische Website "SFX online" berichtete über ein Interview mit Patrick
Stewart (ST:TNG Picard), das jüngst in einer Ausgabe der Times erschien.
In diesem Interview sagte Stewart, dass er immer mehr das Interesse verlor,
je länger er in der Serie mitspielte.
"Ich merkte, je länger die Serie fortlief, desto weniger wollte ich davon
sehen. [...] Und ich denke, das liegt daran, dass ich in den letzten paar
Jahren gegen die Langeweile ankämpfte. Ich denke, wir hielten den Standard
recht gut oben, aber von der kreativen Seite war ich gelangweilt und
frustriert. Ich fühlte, dass meine Arbeit nicht besonders interessant war,
und ich war nicht geneigt, es mir anzuschauen."
Außerdem erzählte er, dass er sich gegenwärtig auf "Star Trek X" vorbereite.
Er geht davon aus, dass es sein letzter Star Trek-Film wird.
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Präsidentschaftskandidat schaut Star Trek.
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Tommy Lee Jones (unter anderem bekannt aus "Auf der Flucht") verkündete vor
kurzem ein interessantes Detail über den Präsidentschaftskandidaten und
seinen früheren Zimmergenossen Al Gore:
"Wir sahen 'Star Trek', als wir wohl hätten studieren sollen."
Möglicherweise ist Al Gore somit der erste Präsidentschaftskandidat, über
den öffentlich bekannt wird, dass er "Star Trek" schaut.
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Klingonischer Protest gegen Picard-Ehrung.
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Als am Dienstag die Wachsfigur von Captain Jean-Luc Picard bei "Madame
Tussaud´s" in Las Vegas enthüllt wurde, verkündete eine Gruppe Klingonen aus
"Star Trek: The Experience" förmlich ihren Protest gegen die Ehrung des
Föderations-Captains.
Die Enthüllung fiel mit einer ähnlichen bei "Madame Tussaud´s" in London
zusammen, wo Patrick Stewart (ST:TNG Picard) zu Besuch war.
"Wir sind froh über die Zusammenarbeit mit "Madame Tussaud´s" bei diesem
Projekt", sagte Chris Angelo von "Star Trek: The Experience", das im Las
Vegas Hilton untergebracht ist. "Patrick Stewart hat "Star Trek: The
Experience" mit seiner Anwesenheit geehrt, und nun wird sein Abbild im
"Madame Tussaud´s" für viele Jahre weiterleben."
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X-Men-Actionfiguren missfallen Stewart.
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Laut BBC News Online hat Patrick Stewart (ST:TNG Picard) die
X-Men-Actionfiguren von sich selbst aus dem Verkehr gezogen, weil sie ihm
überhaupt nicht ähnlich sahen.
Radio-DJ Simon Mayo überreichte Stewart zum Dank für den Auftritt in seiner
Show am 17.08. eine X-Men-Figur als Scherzgeschenk und wurde von ihm darüber
aufgeklärt, dass diese Figuren eine wirkliche Investition seien.
"Die Ähnlichkeit war so gering, dass nur eine kleine Anzahl davon produziert
wurde", erzählte Stewart Mayo. "Ich habe mich darüber beschwert und sie
wurden zurückgezogen. Sie sind nun extrem rar und wertvoll."
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William Shatner in allen Ehren.
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Das "Covenant House California" möchte William Shatner (ST:TOS Kirk) am 15.
September dieses Jahres mit einem Preis für seine Anstrengungen in
humanitären Fragen ehren. Während einer Gala im Regent Beverly
Wilshire-Hotel in Beverly Hills soll ihm der Preis für "seine vielen Jahre
der Unterstützung und des hingebungsvollen humanitären Einsatzes als
Rollenmodell" überreicht werden, in denen er "mithalf, das Leben der Kinder
auf der ganzen Welt zu verbessern, die behindert, blind, missbraucht, krank
oder heimatlos sind", so der William Shatner-Fanclub.
Dieser ruft dazu auf, die Ehrung durch den Erwerb einer Eintrittskarte (250
Dollar) oder eine Spende (50 Dollar) zu unterstützen, mit der man seinen
Namen gleichzeitig auf der Glückwunsch-Seite Shatners verewigen kann, die
Teil des Souvenir-Programms sein wird. Außerdem weist der Fanclub darauf
hin, dass alle Spenden hundertprozentig von der Steuer absetzbar seien und
zusätzliche Betten, Nahrungsmittel, Kleidung und medizinische Versorgung für
Tausende heimatloser Kinder mitfinanzieren würden.
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Tim Russ nahm Teil am "Krieg der Bands".
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Tim Russ (ST:VOY Tuvok) trat am 18.08. mit seiner Band in der "Howard Stern
Show" auf. Vor drei Wochen hatte er in der Show angerufen, um Werbung für
sein neues Album zu machen und war von Howard zu einem musikalischen
Wettkampf gegen dessen eigene Band herausgefordert worden, den Russ
angenommen hatte.
Howards Band "The Losers" spielte zuerst. Es gab einige technische Probleme,
die Howards Band zwangen, zweimal zu beginnen, bevor sie letztlich
unterbrechen mussten, um das Problem zu lösen. Danach war die Band dann in
der Lage aufzutreten. Howard meinte anschließend: "Nach der Pause wird Tim
Russ, Mr. Tuvok aus "Star Trek: Voyager", seine Chance bekommen - aber ich
gebe ihm nicht viel Hoffnung."
Nach einer weiteren Pause spielte Russ´ Band "Neil Norman and the Cosmic
Orchestra" ein Stück aus ihrem Album namens "Money Talks".
Die Jury bestand aus drei Personen aus der Musikbranche. Das erste Mitglied,
Jason, meinte, dass Russ´ Band "aussieht wie eine Hochzeitsband in der
Truman-Ära" und stimmte für Howards "The Losers". Das zweite Mitglied der
Jury, Steve, lobte die Originalität der Outfits der "Losers" und bemerkte,
dass die Outfits von Russ´ Band für ihn zu weit hergeholt seien. Er stimmte
schließlich wegen ihres Songs "Hurty Dirty Man" für Howards Band. Das dritte
Mitglied, Tom von MTV, stimmte wegen Freds Gitarrenspiel, das ein
zeitgenössischeres Gefühl vermittelt habe, ebenfalls für Howards Band.
Howard akzeptierte den Sieg gnädig und bot Tim Russ eine Revanche an "seiner
Küste" an - der Westküste der USA -, mit Musikexperten von der Westküste.
Russ ermutigte Howard, die Produzenten von "Star Trek: Voyager" anzurufen, um einen
Auftritt in der Serie zu bekommen. Howard entgegnete, dass diese
wahrscheinlich abgesetzt werden würde, sollte er jemals in der Show
auftreten.
Als Verlierer musste Russ seine Vulkanier-Ohren anlegen, die er mitgebracht
hatte. Howard sagte voraus, dass Russ und seine Band nach dieser peinlichen
Niederlage durch Howards unprofessionelle Band gehen und sich spätestens bis
22 Uhr betrinken würden.
Russ sprach außerdem über Conventions und Autogramme. Er habe auch "Galaxy
Quest" gesehen - und geliebt.
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Voyager: Troi und Barclay in "Inside Man".
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Auf der offiziellen Star Trek-Homepage wurde eine Liste mit der
Schauspieler-Besetzung und mehr über den Inhalt der neuesten Voyager-Folge
"Inside Man" bekannt gegeben. Wenn Sie Sich diese Neuigkeiten lieber bis zur
Ausstrahlung der Folgen aufsparen möchten, sollten Sie den Artikel
überspringen.
Die Dreharbeiten zu "Inside Man" haben jüngstens begonnen, wobei neben den
üblichen Sets wie beispielsweise der Brücke, den Korridoren und der
Krankenstation, auch Szenenaufbauten benutzt werden, die nur für diese Folge
Verwendung finden - danach werden sie wieder abgerissen. So wird hier
beispielsweise das Forschungslabor des "Pathfinder"-Projektes gezeigt
werden.
Neben Marina Sirtis (ST:TNG Troi) und Dwight Schultz (ST:TNG Barclay) wird
der Charakter Admiral Paris, Tom Paris' Vater, in der Liste aufgeführt.
Werden sich die beiden aussprechen und wird der hohe Sternenflottenoffizier
endlich mit seinem Sohn Frieden schließen?
Weiterhin werden die Charaktere Commander Pete Harkins, Yeggie, Nunk, Leosa
und Gegis in der Folge erscheinen.
Die Handlung der Folge beginnt, als eine unerwartete zusätzliche Botschaft
von der Sternenflotte die Voyager erreicht. Reginald Barclay erscheint - wie
bereits in früheren Folgen - als Hologramm und erzählt der Crew von einem
neuen Plan, der die Voyager innerhalb von Tagen nach Hause bringen soll.
Obwohl Gefahren damit verbunden sind, überzeugt das Barclay-Hologramm die
Mannschaft der Voyager davon, dass das Risiko minimal sei. In der
Zwischenzeit jedoch hat der echte Reginald Barclay im Alpha-Quadrant keinen
blassen Schimmer von den Taten seines Doppelgängers.
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"ST: New Worlds" erscheint.
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Auf der offiziellen "Star Trek: New Worlds"- Webseite von Interplay hat das
das Entwicklerteam des Spiels eine Nachricht hinterlassen, nachdem das Spiel
gerade in die Produktion gegangen ist:
"Das "New Worlds"-Team möchte all den loyalen Fans danken, welche dieses
Projekt in den letzten paar Jahren mitverfolgt haben, und wir hoffen, ihr
vergebt uns, dass wir seit einer Woche nicht in diesem Messageboard waren.
Nachdem wir 'New Worlds' in der letzten Zeit gelebt, geatmet und
davon geträumt haben, mussten wir andere Dinge liegen lassen, wie das
Beantworten von Fragen, das wirklichen Leben und auch Schlaf.
Was wir jetzt nur noch machen können, ist, uns zurück zu lehnen und
fieberhaft auf den Neunundzwanzigsten zu warten, wenn 'New Worlds' in seiner
ganzen Schönheit in eure Geschäfte
kommen wird."
Zusätzlich gab Interplay auf ihrer Newsseite auch noch das "New World"-Turnier
bekannt, welches am 23.September in zwanzig Spielezentren in
Nordamerika stattfinden wird und bei dem einiges an hochwertigen Preisen zu
gewinnen ist.
Zweifellos werden in Kürze schon die ersten Reviews zu dem Spiel verfügbar
sein.
Links zum Thema:
http://www.interplay.com/stnewworlds
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Mulgrew als Rednerin.
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Kate Mulgrew (ST:VOY Janeway) wird am Donnerstag, dem 12. Oktober diesen
Jahres die "California Governor's Conference for Women" besuchen und als
Rednerin in der Abschlusszusammenkunft auftreten. Die Veranstaltung findet
unter dem Motto "Die Vergangenheit feiern, die Zukunft gestalten" im "Long
Beach Convention Center" statt. Sie soll eine "eintägige, nicht parteiliche
Konferenz" sein, die "Sie mit einigen der erfolgreichsten Frauen der Nation
zusammentreffen lässt".
Weitere Rednerinnen der Konferenz sind Ann Richards, die ehemalige
Gouverneurin von Texas, Maureen Reagan, Politikwissenschaftlerin und Tochter
des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan, Shirley MacLaine,
eine preisgekrönte Schauspielerin, und Dr. Mae Jemison, die erste farbige
Frau, die in den Weltraum gelangen soll.
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(Zurück zum Inhalt)
Alle Jahre wieder sendet Sat.1 die Star Trek Filme - und diverse
TV-Zeitschriften und TV-Beilagen übertreffen sich gegenseitig mit blumigen
Inhaltsangaben und Fakten, die wir so noch nicht kannten.
Unser Leser Sebastian Bach hat der
Corona Newsletter-Redaktion folgendes zugeschickt:
Wie hieß der doch gleich ?
"Savik glaubt, dass der Geist seines Sohnes Spock auf
mysteriöse Weise überlebt hat." (BWZ über Star Trek III)
Spocks Vater kennt noch nicht einmal seinen eigenen Namen!
"Nachdem sie den Klingonen-Kanzler Gordon ermordet
haben sollen, werden Kirk und Dr. McCoy zu lebenslanger
Haft auf einem Eisplaneten verurteilt." (BWZ über
Star Trek VI)
Wir wussten gar nicht, dass (Flash) Gordon der Klingonische
Kanzler ist. Wenn das stimmt, dann müsste sich die Legende
vom Begründer des Klingonischen Imperiums ja um Ming
den Unvergesslichen drehen.
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Auch wir waren nicht faul und haben noch folgende Beschreibungen zu "Star
Trek - Der erste Kontakt" in österr. Printmedien gefunden:
Die erste stammt aus der TV-Media 35/00 und ist - wie soll mas sagen - recht
eigenwillig im Stil:
"Die 'Borg'-Aliens sind, weil biomechanisch, unangenehme Gegner. Und weil
Cpt. Picard einst ihrer Gehirnwäsche ausgesetzt war, darf er, als
'Assimilation' durch diese Menschheitsfeinde droht, nicht gegen sie
vorgehen. Diesen Befehl muss er ignorieren! Hat Erfolg, zerstört ihr
Schiff. Eine Kapsel kommt aber davon und rast, angeleitet von ihrer
betörenden Königin, ins 21. Jahrhundert retour, um die Inbetriebnahme des
kontaktstiftenden 'Warp'-Antríebs rückgängig zu machen...
Irre spannend auch für Nicht-Freaks. Effekt-Hit!"
Die TV-Beilage "Tele" hat in ihrer Ausgabe 34/00 bei den Infos zum Film auch
leichte Probleme:
"Seit 30 Jahren sorgt die Enterprise für Ruhe und Frieden im All, und noch
immer lauert das Böse hinter jedem Meteoritennebel.
[...] Regie führte der Schauspieler Jonathan Frakes, der nach einigen
Fernsehfolgen zum ersten Mal auch im Kino das Kommando übernahm. Neben der
Stammbesetzung (Patick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, LeVar Burton,
Michale Dorn, Marina Sirtis, Gates McFadden, Alfred Woodard) sorgen Alice
Krige (als üble Königin der Borg) und James Cromwell (als Wissenschaftler
aus dem 21. Jahrhundert) für neue Gesichter auf der Weltraumstation."
Alfred Woodard? Gemeint ist wohl Alfre Woodard, aber selbst sie gehört auch
nicht zur Stammbesatzung der Weltraumstation, der hinter jedem
Meteoritennebel Gefahr droht...
(Zurück zum Inhalt)
"The Final Frontier" wurde 1993 in Würzburg gegründet und konnte schon nach
kürzester Zeit das 100ste Mitglied begrüßen. In den Folgejahren sollten der Klub noch deutlich
wachsen, und zählt heute zu den beliebtesten und erfahrensten Vereinigungen seiner Art. Das
Hauptanliegen seine Mitglieder regelmäßig mit den neuesten Informationen aus dem Star Trek-Universum
(Classic, TNG, DS9 und Voyager) zu versorgen, wird mit dem regelmäßig alle 4 Wochen erscheinenden
Newsletter ´InfoTrek` und einer Reihe von Sonderpublikationen regelmäßig erfüllt.
Die Geburtsstunde des Clubs "The Final Frontier" (TFF) kam, als der Berliner Club "Starfleet
Command" (SFC) im April 1993 nach 13 Jahren seine Auflösung ankündigte.
Viele Mitglieder waren damals geschockt, unter ihnen auch Martin Stahl, der sich nach vieljähriger
Mitgliedschaft nicht vorstellen wollte, wie das Fandom in Deutschland nun aussehen würde. Konnte
man da nicht selbst aktiv werden und einen Club ins Leben rufen?
Die Gründungs-Begeisterung erhielt schon bald mehrere Dämpfer, als sich zeigte, dass nicht nur
Martin Stahl und seine Freunde auf die Idee gekommen waren, die Nachfolge des SFC anzutreten, sondern
mindestens ein halbes Dutzend anderer Clubs auch. Besonders das ST-Forum wurde schon zum offiziellen
SFC-Nachfolger erklärt. Aber trotz einiger weiterer Schwierigkeiten erschien das erste "InfoTrek."
Der Newsletter kam sehr gut an, und SAT 1 rührte kräftig die Werbetrommel, um den Star Trek-Boom in
Deutschland anzuheizen. So wuchsen die Mitgliederzahlen rasch an.
Auch wenn das ST Forum im ersten Moment als Konkurrent erschien, setzten beide Clubs doch unterschiedliche
Schwerpunkte, und beide verbindet nun schon seit langem ein freundschaftliches Verhältnis und das gilt auch
für einige andere größere und kleinere Star Trek-Clubs. Nach einigen Werbeaktionen auf diversen
Kinonächten, SAT.1-Techno-Parties und Conventions hatte sich "The Final Frontier" bald im
Fandom etabliert.
Nach einem Jahr wurde das Format des "InfoTrek" von DIN A4 auf DIN A5 (12 Seiten)
verändert, um mehr Material unterbringen zu können. Das ermöglichte auch den Versand
als Büchersendung, und da in der Clubkasse erste Überschüsse auftraten, wurden in loser
Reihenfolge auch immer wieder dickere Ausgaben mit bis zu 60 Seiten produziert. Die Newsletter boten nun
die bis heute bewährte Mischung an Material für jeden interessierten Trekker: Aktuelle Infos,
Buch- und Episodenkritiken, Leserbriefe, Convention-Berichte, Zeichnungen und neueste Fotos, Anzeigen
sowie Artikel und Essays aller Art. Der Club von Fans für Fans bot und bietet bis heute allen Mitglieder
die Möglichkeit auf freiwilliger Basis aktiv am Clubgeschehen teilzunehmen. Zum Beispiel durch eigene
Artikel, Leserbriefe oder auch durch kostenlose Kleinanzeigen.
Dazu kamen auch die ersten Sonderbände - angefangen mit einem kleinen Technik-Lexikon zu TNG,
einem kurzen DS9-Episode Guide und einer Neuauflage eines Sonderbandes über die Synchronisation von
ST IV. Es folgten ausführliche Episode Guides zur Classic-Serie in drei Bänden sowie der erste
Storyband. Durch geschicktes Haushalten mit den Clubgeldern konnten Martin Stahl und sein Team es erreichen,
all diese besonderen Sondermagazine allein mit den Mitgliedsbeiträgen zu finanzieren, d.h. jedes Mitglied
bekam sie zusätzlich zu den regulären Newslettern quasi als Zugabe. Fast zum Selbstkostenpreis
wurden außerdem auch Fotos der ST-Schauspieler verkauft, die auf Conventions geknipst wurden, und das sind
bis heute viele, denn die Trekker vom TFF sind fast überall dabei.
Heute besteht das Team um Martin Stahl aus den Mitgründern Karin Wendt und Carsten Pohl, sowie Anke
Kaiser, Annette Christl, Steffen Hennermann und Christian Schweda.
Aber die Wellen im Fandom wurden rau. Mit dem Ende von TNG kam auch in Deutschland der erste Einbruch im
Fandom, der in den letzten Jahren immer stärker zugenommen hat. Die Mitgliederzahlen haben sich - wie in
vielen vergleichbaren Clubs - auch bei "The Final Frontier" fast halbiert. Viele der Mode-Fans, die
durch die Werbekampagne von SAT.1 angeheizt worden waren, sprangen bald wieder ab. Auch kamen zu dem
Zeitpunkt diverse Star Trek- und SF-Zeitschriften auf den Markt, die eine Mitgliedschaft in einem Club für
manche überflüssig machten, und News bekamen viele nun aus dem Internet. Es wurde daher auch
für diesen Club immer schwieriger, sich auf den Beinen zu halten.
Doch gerade der TFF ist ein Fan-Club im wahrsten Sinne und verdient es allemal, weiterhin größere Beachtung
zu finden! Mit großem Fleiß und viel Fachkompetenz, erworben in langjähriger Erfahrung, werden hier
gemeinsam noch echte Fanzines von Fans für Fans erstellt, die gehaltvoll sind und deutlich zeigen, dass man
mit Spaß bei der Sache ist. Für nur 25,-DM oder 13 Euro im Jahr bekommt man 12 Ausgaben des
"InfoTrek" und eventuell noch den einen oder anderen Sonderband dazu.
Kontakt: The Final Frontier c/o Martin Stahl
Ulrich-Willer-Straße 8, 97828 Marktheidenfeld, Mail: martin.stahl@nikocity.de
Mit SF-Radio günstiger zur Jedi-Con
Neben unseren Live-Berichterstattungen von der Nexus-Con im September und der Galileo7-IV im
November, werden wir im April nächsten Jahres aus Köln von der Jedi-Con 2001 berichten.
Zusätzlich zu unserem Stand vor Ort, können wir schon heute den STAR WARS-Fans unter unseren
Lesern etwas Besonderes bieten:
Wer sich über sf-radio bei der Jedi-Con 2001 anmeldet, spart 10,-DM.
Und so geht es:
Sie füllen das Online-Formular auf der Jedi-Con Website unter http://www.jedi-con.de
aus und vermerken im Feld OSWFC-Nr.: SF-RADIO AKTION.
Beim Feld Con-Beitrag wird der reguläre Beitrag für die erste Anmeldestufe bei Nichtmitgliedern
angekreuzt (DM 190,-) und die Veranstalter senden dem Interessierten dann die
Anmeldebestätigung um DM 10,- rabattiert zu.
(Achtung: Der Zahlungseingang ist Basis für die Bestätigung.)
Diese gemeinsame Aktion des Offiziellen STAR WARS-Fanclub und sf-radio.de gilt
bis zum Montag, den 18. September 2000.
Daten und Termine aus dem und für das Fandom:
Neue Trek-Dinner:
Kassel:
Man trifft sich in lockerer Trekkerrrunde an jedem ersten Samstag im Monat in Wolfhagen im ´Pierrot`.
Kontakt: Tel. 05691/877 884
Regensburg:
Treffen einmal monatlich zum Captain´s Dinner.
Kontakt: Sabine Malaman, Tel. 09404/56 71
Conventions/Veranstaltungen:
Planet Con ME
07.10.2000 im Planetarium Münster. Star Trek-Veranstaltung mit Spezial-Planetariumsvorstellungen, Con-Rally,
und Vorträgen zur Science Fiction. Eintritt ins Museum, sowie Verpflegung sind im Conbeitrag inbegriffen.
Ausführliche Infos findet man unter http://www.planetcon.de im Internet
oder bei: PlanetCon 2000, Nicolas J. Artley, Osterstr. 24, D-48163 Münster, Mail:
webmaster@planetcon.de
Interessanter Kurs für Trekker & Co:
Ab 18.10.2000, VHS-KURS "Phantastische Fernsehserien - Untersuchung eines Phänomens", Rüsselsheim.
Kosten DM 105,--.
Info: VHS Rüsselsheim, Am Treff 1, 65424 Rüsselsheim, Tel. 06142/32737, Fax. 06142/16894
Buchmesse Con 2000
am 21.10.2000. Schon zum 15. Mal findet die größte (und einzige) Science Fiction-, Horror- und
Fantasy-Convention im Rhein-Main-Gebiet statt.
Programm: Mehrere Programmschienen, Händler-, Club- und Verlagsstände, Modellausstellung,
Filmprogramm, LARP-Schwertkampfturnier, Perry Rhodan-Autorenrunde, Diskussionsforen, Vorträge,
uvm.
Veranstaltungsort: Dominikanerkloster, Frankfurt/Main.
Info: Roger Murmann, Wilhelm-Leuschner-Strasse 17, 64859 Eppertshausen, e-mail: sftreffda@gmx.de,
Homepage: http://www.sftd-online.d oder http://bucon.phantastik.de.
(Zurück zum Inhalt)
Mit dem Boom des Internets entschlossen sich auch viele Fans der Science Fiction, diese Plattform als Medium
zu benutzen, um ihr Fansein aktiv auszuleben und der Welt zu präsentieren. Auch Star Trek Fans
gehören natürlich dazu, und somit schossen fast täglich neue Star Trek Seiten wie Pilze aus dem
Boden. Und das war erst der Anfang. Doch trotz dieser Flut von Websites gibt es immer wieder einige Perlen, die
sich aus der Masse von Anfang an durch ihre Qualität hervorheben. Trektrip.de gehört zweifellos zu
diesen Seiten, die seit dem 1. März diesen Jahres immer mehr Besucher anlockt.
Gründer und Webmaster des Projektes, Ingo Ebel, hatte schon immer den Traum von der eigenen großen Star
Trek-Seite und entschloss sich Anfang des Jahres, diesen Traum endlich zu erfüllen. Allerdings ist es schwierig,
allein ein solches Projekt durchzuziehen. Deshalb arrangierte er sich mit Malte Rosenberger, Webmaster von
www.startrek-deutschland.de, und Sven M. Gässler von trek4fans. Sie beschlossen, eine gemeinsame Startseite
im Internet zu eröffnen. Über einen Chat berieten sich die drei über den zukünftigen Domainnamen,
das Design und was man sonst noch für eine erfolgreiche Webseite benötigt. Kurze Zeit später
stieß Nikolaj Wojtkowiak zu diesem Trio, und kümmerte sich fortan um die Grafiken und das Bannerdesign. Am 1.
März 2000 konnte die Seite dann erfolgreich an den Start gehen und wird seitdem ständig erweitert. Und die
Schöpfer haben noch einige Ideen für die Zukunft parat.
Doch was macht Trektrip.de so erfolgreich? Ein Grund hierfür liegt ganz sicher darin, dass sich Trektrip nicht auf
eine Star Trek-Serie beschränkt, sondern sich jeder Serie gleichberechtigt widmet. Somit gibt es ausführliche
Episodenbeschreibungen zu allen Star Trek-Serien inklusive der Filme. Zu jeder Beschreibung gibt es einige Bilder, die
Auflistung des Castings und sogar eine Bewertung der Episode. Doch damit nicht genug. Ein weiterer Hauptbestandteil
der Seite ist die Datenbank. Dort gibt es nicht nur die Biographien der Hauptcharaktere, sondern auch alle Schiffe und
Schiffstypen der Sternenflotte. In Kürze wird man dort auch die Schiffe des Klingonischen Reiches und des
Romulanischen Imperiums nachschlagen können. Und ganz im Sinne eines Lexikons werden in der Datenbank viele
Personen, Orte und Begriffe des Star Trek Universums erklärt.
Star Trek beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Bildschirm, sondern hat auch einen Fuß in der Literatur
gefasst. Deshalb erhält man auf Trektrip in der sogenannten Bibliothek eine Übersicht zu allen
erschienenen und geplanten Romane dieses Science Fiction Universums. Aber auch Fans entdecken in letzter Zeit immer mehr
die Lust am Schreiben. Diese erhalten in der Abteilung Fan Fiction nicht nur die Chance, ihre Werke der Öffentlichkeit
zur Verfügung zu stellen, sondern auch an einem Wettbewerb teilzunehmen.
Auch der Humor darf bei Star Trek natürlich nicht zu kurz kommen, und so findet man auf Trektrip.de zahlreiche
Witze, Sprüche, Gedichte und sogar die neuesten "Harteier"-Ausdrücke für ganz mutige
Trekkies. Weitere Rubriken der Seite sind TrekQuiz, unter der jeder Fan sein Wissen unter Beweis stellen kann, und
TrekTalk, eine Mailingliste, in der Star Trek Fans über ihr Lieblingsthema diskutieren, ihr Wissen austauschen und
Fragen stellen können. Im Download-Bereich gibt es zahlreiche Video- und Soundfiles zum herunterladen, darunter
auch einige Stücke von Entertainer Vic Fontaine. Für alle Webmaster, die eine Star Trek-Seite ihr eigen nennen,
gibt es sogar einen Webring. Und schließlich bietet der Service-Bereich die aktuellen Einschaltquoten, Neuigkeiten
rund um Star Trek, einen TV-Guide und die Autogramm-Adressen der Star Trek Darsteller. Außerdem informiert ein
Infoletter über die neuesten Aktivitäten der Website.
Die neueste Rubrik der Seite nennt sich RealNews. Dort findet man Neuigkeiten aus der echten Wissenschaft, die jedoch
Ähnlichkeiten mit Star Trek aufweisen.
Inzwischen arbeiten deshalb neun Mitarbeiter an der Seite unterstützt von weiteren Fans der Branche. Ingo Ebel und
Malte Rosenberger investieren
täglich mindestens ein bis zwei Stunden in ihr Projekt, denn vor allem im Internet bedeutet Stillstand einen Schritt
zurück. "Es ist sehr viel Arbeit, so eine große Homepage am Laufen zu halten. Und da wir das aus
Spaß machen, und damit kein Geld verdienen, kann uns auch niemand verübeln, wenn die eine oder andere
Seite nicht immer gleich up to date ist," bestätigt uns der Webmaster. Doch angesichts der Größe
des Star Trek-Universums, kann man dies gut verstehen und verzeiht leicht, dass es noch einige wenige Lücken auf der
Seite gibt, an denen die Mitarbeiter jedoch mit Hochdruck arbeiten.
Ingo Ebel, Malte Rosenberger und Sven M. Gässler haben mit Trektrip.de ein wirklich großes Projekt aus dem
Boden gestampft. Der Erfolg dieses Projektes spricht eigentlich für sich, so dass wir dieser Homepage auch für die
Zukunft alles Gute wünschen.
Links zum Thema:
http://www.trektrip.de/
http://www.trekring.de/
(Zurück zum Inhalt)
"Es gibt unter uns Menschen sogenannte Pretender..."
Mit diesen Worten beginnt jeden Dienstag abend in Deutschland eine der ungewöhnlichsten
Serien der letzten Zeit: "The Pretender".
Jarod Russel, hervorragend von Michael T. Weiss interpretiert, flieht nach Jahren der Gefangenschaft aus dem
Center. Fortan wird er von Miss Parker, gespielt von Andrea Parker, und weiteren mysteriösen
Männern des Centers gejagt.
Dabei schlüpft Jarod jede Woche in eine neue Rolle oder übt einen anderen Beruf aus. So unglaublich
es klingen mag; Jarod besitzt die Fähigkeit, sich in jeden anderen Menschen - zumindest geistig - verwandeln
zu können. Er ist ein sogenannter Pretender.
Tja, haben wir nicht alle schon einmal davon geträumt, bloß ein Buch über Zahnmedizin zu lesen um
darauf ein Mordsgeld als Zahnchirurg zu verdienen. Für Jarod ist dies kein Problem. Jedoch nutzt er seine
Fähigkeiten nicht um sich zu bereichern, sondern er hilft auf seiner Flucht allen schicksalsgebeutelten Menschen
denen er begegnet. Er stellt somit quasi den Robin Hood der Neuzeit dar. Ganz im Gegenteil zum Center! Diese
Institution hat Jarod und seine Fähigkeiten jahrelang für ihre Zwecke missbraucht, und tut dies noch
immer mit anderen Menschen.
Auf der Flucht versucht Jarod verzweifelt seine Identität zu ergründen und seine wahren Eltern zu
finden. In der ersten Episode erfuhr er nämlich, dass die Russels eben dieses nicht waren. Konsequenterweise
trägt er fortan auch nicht mehr den Nachnamen Russel, sondern nimmt mit jedem Identitätswechsel einen
neuen Namen an.
Im Laufe der Zeit entwickelt sich Jarod von einem kindlich-naiven Menschen zu einer selbstbewußten Person. Mit
jeder Episode fügt er dem Puzzle seines Lebens ein neues Teil hinzu und lernt sich, sowie sein Umfeld, dabei
immer besser kennen. Doch manches Detail sollte wohl besser in der Vergangenheit begraben bleiben. Nicht jede
Erkenntnis, die er erlangt, ist erfreulich, sondern wirft teilweise ein dunkles Licht auf die Vergangenheit seiner richtigen
Familie, sowie auf die Geschehnisse, als Jarod noch ein Kind war.
Dabei macht wohl den besonderen Reiz der Serie aus, dass der Zuschauer zu Beginn noch genau so unwissend wie Jarod
ist und gleichzeitig mit dem Serienhelden die näheren Zusammenhänge und Hintergründe von Jarods
Vergangenheit erfährt.
Basis der Story von "The Pretender" ist ein authentischer Fall. Der Chirurg Ferdinand Demara machte ab
und an einen Trip in ihm fremde Welten. Ohne das es bemerkt worden wäre, schlüpfte er in die
verschiedensten Rollen. Perfekt verkörperte er einen Gefängnisdirektor, Universitätsprofessor, sowie
einen Trapistenmönch. Das Wissen, dass er dazu brauchte, hatte er sich in Büchern angelesen. Demara
verstarb im Jahre 1982.
Doch Ferdinand Demara war kein Einzelfall. In der Vergangenheit gab es beim CIA bereits Untersuchungen zu diesem
Phänomen. Das "Genius Projekt" aus der Mitte dieses Jahrhunderts widmete sich dem
merkwürdigen Phänomen des erfolgreichen und vollständigen Identitätswechsels. Über
viele Jahre hinweg führte der amerikanische Geheimdienst eine Untersuchungsreihe an hochbegabten Kindern
durch. Weiterhin gibt es viele unabhängige Berichte über Menschen, die sich in extrem kurzer Zeit die
Fähigkeiten spezieller Bereiche aneignen konnten. Oftmals in Berufen, für deren Ausübung normale
Menschen jahrelanger Ausbildung bedürfen.
Diese Berichte griffen die Produzenten Craig W. Van Sickle und Steven Long Mitchell auf und entwickelten daraus das
Story-Grundgerüst der Serie "The Pretender".
Inzwischen wurde "The Pretender" nach der vierten Season in Amerika abgesetzt. Eigentlich
merkwürdig; da die Quoten nie wirklich schlecht waren. So ist es wohl auch zu erklären, dass nach massivem
Engagement der Fans nun ein Weiterbestehen gesichert ist. Doch nicht als Serie einstündiger Episoden, sondern
als Reihe von TV-Filmen kehrt der Pretender zurück. Die genaue Anzahl ist zwar derzeit noch nicht gänzlich
geklärt, aber zumindestens zwei abendfüllende Filme wird es geben. Sind wir also gespannt, in welche Rollen
Jarod noch alles schlüpfen wird.
Links zum Thema:
http://op-stp.homepage.com/
(Zurück zum Inhalt)
Zur Pressekonferenz zu "X-Men"
X-Men ist ein Erfolgsfilm: Am ersten Wochenende spielte der Film 57 Millionen US-Dollar ein -
das ist der vierterfolgreichste Kinostart, der jemals hingelegt wurde. Inzwischen steht der Pegel
bei weit, weit über 150 Millionen US-Dollar. Das ganze vermengt mit weiteren Erfolgszahlen
stellte den Auftakt für die Pressekonferenz zum Kinostart von "X-Men" in
deutschen Landen dar. Mit einem stetigen Grinsen auf beiden Backen und perlweiß geputzten
Zähnen brachte das der 20th Century Fox-Präsentator Wolfram Kons, uns vielleicht
mehr als seltener gesehener Nachrichtensprecher bekannt, so herüber, als sei das Kinobusiness
für die amerikanischen Kollegen Filmemacher nicht mehr als ein paar Peanuts auf dem Weg
zu Ruhm und Reichtum.
Auf der Pressekonferenz vor zwei Wochen auf dem Schloss Bensberg in Bergisch-Gladbach waren
sogleich dann auch alle Vertreter jeglicher Presse anwesend, denn es ging darum, die Stars des Filmes
wirklich ausfragen zu können - schließlich waren sie auch wirklich alle gekommen: Regisseur
Bryan Singer und die Darsteller Patrick Stewart, Ray Park, James Marsden, Tyler Mane, Famke
Janssen, Halle Berry und Anna Paquin waren anwesend - nur Sir Ian McKellen und die letzte der vier
Beautys, Rebecca Romijn-Stamos, hätten die Riege noch füllen können.
Und trotz aller Bescheidenheit, wenn Patrick Stewart seine Rolle mit "Professor Charles Xavier,
the leader of the good guys in 'The X-Men'" beschreibt und auf der Konferenz betont wie kein
anderer, dass das ganze ein Ensemblestück sei: Er steht am Ende irgendwie doch im Mittelpunkt
des ganzen Geschehens. So ließ sich der glatzköpfige Ex-Raumschiffkapitän gekonnt
geduldig von den Fotografen ablichten und gab auf der Konferenz einen äußerst gelassenen,
lustigen und unglaublich sympathischen Eindruck. So wünscht man es sich, wenn man seinem Star
einmal in echter Lebensgröße begegnet - wenn er den roten Schlafanzug mit Kommunikator
diesmal auch gegen eine schwarze Hose und ein Jeanshemd eingetauscht hat.
Und so nahm der muntere Talk mit den Journalisten seinen heiteren Lauf: Die höchsten Redeanteile
hatte dabei überraschenderweise noch vor Patrick Stewart Regisseur Bryan Singer, der mit 34
Jahren dann doch noch ein paar Jahre älter war als er aussah.
In "X-Men" geht es um eine Zukunft, die uns nicht sehr weit voraus liegt: Es herrscht eine
Atmosphäre von Angst und Anfeindung gegenüber Mutanten. Die haben sich in zwei Lager
gespalten: Die böse "Bruderschaft der Mutanten" um Magneto, unterstützt von
Tyler Mane, Rebecca Romijn-Stamos und Ray Park. Zu den guten, den X-Men, gehören James
Marsden, Halle Berry, Famke Janssen und natürlich Patrick Stewart, der trotz der Tatsache, dass
er in den Medien sehr im Mittelpunkt steht, auch nach einer halben Stunde noch bescheiden bleibt:
"Dieser Film funktioniert, weil er ein ganzes Ensemble an Charakteren hat. Und somit ist es ein
wirklicher Ensemble-Film mit einer großen Bandbreite verschiedener Typen, die alle eine große Faszination
ausüben. Dadurch erhält der Film eine gute Balance."
Doch Patrick Stewart weiß um seine Vergangenheit bescheid. Ist er nicht mit der Rolle des diplomatischen
Kapitäns, der immer den Weg des Gerechten geht, so sehr behaftet, als dass es zu gefährlich
wäre, ihm die Rolle des Charles Xavier zu geben? Stewart: "Ich war sehr überrascht,
dass Bryan und die Produzenten bereit waren, das Risiko einzugehen, mich mitspielen zu lassen. Nicht nur,
wegen Star Trek, dem Franchise und der gesamten Science Fiction." Auch sein Image als ruhiger
Diplomat spiele da eine ganz große Rolle. Doch wer bei "X-Men" einmal genauer hinschaut,
der kann unter Umständen einige Züge von Picard wieder erkennen - auch in Form eines
Mutanten.
Und wo wir gerade bei Mutanten sind: Patrick Stewart nutzte die entsprechenden Fragen, um auch gleich
seine Angst vor der Zukunft der Gentechnik zu offenbaren. Die sei zu geheimnisvoll, und ums
Aufklären geheimnisvoller Fälle möchte Stewart sich nicht auch noch kümmern:
"Als ich zum ersten Mal von diesem Projekt gehört habe, dachte ich, jemand will mir einen Job
bei den 'X-Akten' anbieten - was ich nicht so ganz verstehen konnte."
Nach dem erfolgreichen Start in den USA und einem wirklich interessanten Zusammenspiel verschiedener
Charaktere verharren wir nun gespannt der Dinge, die hier in Deutschland auf uns zukommen
mögen. Zumindest ein Sequel ist inzwischen geplant, und Regisseur Bryan Singer weiß schon jetzt
bescheid: "Natürlich wird auch Patrick wieder mitspielen. Er weiß halt nur noch nichts
davon!"
Ein ausführlicher Bericht über die Premiere von "X-Men" und die Pressekonferenz auf Schloss
Bensberg findet sich in der aktuellen SpaceView, die ab dem 31. August im Zeitschriftenhandel erhältlich ist.
(Zurück zum Inhalt)
Ohne Vorwarnung landen auf der Erde gigantische Raumschiffe voller bizarrer Aliens. Doch das
merkwürdigste an diesen Geschehnissen ist, dass sie keinerlei Versuche machen mit der Menschheit zu
kommunizieren. Sie sind einfach da, und scheinen sich nicht sonderlich an den Menschen zu stören. Von
einem Tag auf den Anderen, und ohne sich dagegen wehren zu können, ist die Menschheit versklavt.
Dies erreichen die Aliens nicht etwa dadurch, dass sie gegen die Menschheit Krieg führen, sondern,
in dem sie urplötzlich global den Strom abschalten und den Menschen damit die komplette zivilisatorische
Basis entziehen. Zeitweise ist die Menschheit damit quasi ins Mittelalter zurück befördert.
Doch nicht alle Menschen lassen sich das gefallen. Und so formieren sich auf der ganzen Welt Widerstandgruppen,
welche die Herrschaft der Wesen, wie die Aliens von den Menschen genannt werden, zerstören wollen. Eine
Widerstandszelle befindet sich auf dem Landgut des Oberst Carmichael. Fortan erfährt man von den
Bemühungen der Sippe Carmichael, die in den folgenden Jahrzehnten entsteht, die Aliens zu vertreiben. Dabei
reist das Buch in Sprüngen durch die Jahrzehnte der Alienherrschaft und zeigt, wie die Menschen zum Teil
kollaborieren - sich damit ihrem Schicksal fügen - und sich immer mehr Hoffnungslosigkeit auf der Welt verbreitet;
aber auch, wie manche den Kampf nicht aufgeben.
Im Gegensatz zu anderen Romanen hat dieser keine eigentliche Identifikationsfigur - was das Lesen zu einer recht
ungewöhnlichen Erfahrung macht - sondern lässt den Leser in der Hauptsache die Erlebnisse der Familie
Carmichael miterleben. Die Sippe Carmichael ist quasi der Dreh und Angelpunkt der Story. Wenn es auch ein wenig
verwirrend ist, sich immer wieder in die neuen Charaktere der Carmichael-Sippe einzuleben und mit den vielen
Persönlichkeiten der Jahrzehnte und ihren Charakteren klarzukommen, war dies jedoch augenscheinlich die einzige
Möglichkeit, die Story zu erzählen. Zudem schafft dies eine ganz besondere Atmosphäre, da man mit
jedem neuen Kapitel das Gefühl bekommt, selbst durch die Zeit zu reisen und die Dimension der Ereignisse so
hervorragend transportiert wird.
Die Idee der Geschichte an sich, ist mit Sicherheit nicht neu. Aber welche Geschichte kann das noch wirklich von sich
behaupten? Tatsächlich hat man manchmal das Gefühl, dem einen oder anderen Motiv schon einmal
irgendwo in der Literatur begegnet zu sein. Ob es nun die durch Aliens beherrschte Menscheit und der damit verbundene
Zivilisationsverlust, beziehungsweise Identitätsverlust in der dreiteiligen Buchreihe "Die dreibeinigen
Monster" von John Christopher aus den Jahren 1967 und 1968, oder die Dezimierung der Menscheit und Kampf
einer kleinen Gruppe gegen das "Böse" in "The Stand - Das letzte Gefecht" von Stephen
King ist. Auch die mentale Disziplin auserwählter Personen des Widerstandes erinnert an den Marsianer in Robert
A. Heinleins "Fremder von einer fremden Welt" (Stranger in a strange land). Zusammengeflochten wird dies
alles jedoch zu einem ungemein spannenden Epos über die Ohnmacht gegenüber einer
übermächtigen Besatzungsmacht.
Zur Übersetzung dieses Buches, vorgenommen von Walter Brumm, ist jedoch zu sagen, dass sie wohl eine der
schlechtesten der letzten Zeit darstellt. Teilweise sind die Sätze regelrecht sinnentstellend.
Wörter werden so übersetzt, wie kaum jemand heutzutage noch spricht und überhaupt wirkt die
Übersetzung absolut konfus.
Das soll jedoch der Qualität des eigentlichen Werkes keinen Abbruch tun, denn diese ist wirklich herausragend
und das Buch somit absolut empfehlenswert
Robert Silverberg - Die Jahre der Aliens (The Alien Years)
Wilhelm Heyne Verlag, 2000
ISBN 3-453-17101-2
Direkte Online-Bestellung über Amazon:
Robert Silverberg - Die Jahre der Aliens.
Zum Preis von 18,90 DM.
(Zurück zum Inhalt)
Im Universum von Star Trek ist die Gravitation eine häufig anzutreffende Angelegenheit. In jeder Folge
in jeder Serie begegnen wir ihr, ohne dass es uns vielleicht noch bewusst ist. Wo ist die Gravitation in Star
Trek so oft zu finden? Auf den Föderationssternenschiffen oder den der Romulaner, Borg, Jem’Hadar.
Die Besatzungsmitglieder können ungehindert durch die Schwerelosigkeit über die Decks gehen
und haben ein Gefühl für "oben" und "unten". In Star Trek wird die
künstliche Gravitation durch Generatoren geschaffen, in denen ein kontrollierter Strom von Gravitonen
existiert. Existenz der Gravitation in Star Trek durch Gravitonen, also durch Teilchen?
Doch was ist denn nun Gravitation und wie "funktioniert" sie? Man könnte sagen
Gravitation ist Ursache und Wirkung in einem. Materie, zum Beispiel Planeten oder Sonnen, krümmen mit
ihrer Masse das lokale Raum-Zeit-Kontinuum. Dieses gekrümmte Raum-Zeit-Kontinuum wiederum gibt
durch seine Krümmung der Masse,z.B. eben Planeten, Sonnen, vor, wohin und wie schnell sie sich zu
bewegen hat. Masse krümmt die Raum-Zeit und die sagt der Masse wohin sie sich bewegen soll. Die
beiden sind so untrennbar miteinander verwoben, dass man sagen kann: Gravitation ist die Raumzeit.
Wenn Masse die lokale Raum-Zeit krümmt, wie kann dann trotzdem ein weit entfernter Komet doch noch
auf Jupiter einschlagen oder die Sonne die immerhin 150 000 000 Kilometer entfernte Erde auf der Bahn halten?
Das "Geheimnis" liegt darin, dass zwar die lokale Raum-Zeit gekrümmt ist, die Wirkung aber
auf die benachbarte Raum-Zeit übergreift und so weiter. Die Wirkung schwächt sich dabei jedes Mal
ab.
Welche Auswirkungen hat Gravitation? Es ist bekannt, dass sie Einfluss auf den Ablauf der Zeit hat. Mit sehr
feinen Messinstrumenten ist dies nachgewiesen worden. So vergeht die Zeit auf den höchsten
Gebäuden der Erde schneller, als auf der Erdoberfläche. Der Unterschied ist zwar nur minimal und
kann nur nach Messungen über einen längeren Zeitraum und wie gesagt mit sehr genauen
Instrumenten festgestellt werden, aber er existiert. Warum? Weil auf der Oberfläche die Gravitation der Erde
eben doch minimal stärker wirkt als zum Beispiel auf dem Dach des World Trade Centers. Man kann also
sagen, dass nicht einmal auf unserem eigenen Planeten die Zeit überall gleich schnell vergeht, auch wenn
dies im Alltag vernachlässigt werden kann.
Gravitation entsteht aber auch durch hohe Beschleunigungen von Körpern. Man hat sehr genaue
Atomuhren an Bord von sehr schnellen Flugzeugen gebracht und ist losgeflogen. Nach der Landung und dem
Vergleich mit Atomuhren, die auf der Erde zurückgeblieben sind, konnte festgestellt werden, dass die Zeit an
Bord der Flugzeuge langsamer vergangen ist. Zugegeben, auch hier nur ein minimaler Effekt, doch er existiert.
Er kann auch hochgerechnet werden. Als Kurve dargestellt, würde er wie gesagt am Anfang gering sein.
Bei Beschleunigungen, bei denen die Geschwindigkeit an ein Viertel oder die Hälfte der
Lichtgeschwindigkeit heranreicht, wird er sehr schnell stärker und bei halber Lichtgeschwindigkeit
würde er schon zu Beeinträchtigungen führen. Die Zeitdehnung würde spürbar
werden. Bei Lichtgeschwindigkeit müssten Masse und Gravitation unendlich sein und damit die Zeit an
Bord eines Raumschiffes stillstehen.
In der Star Trek Produktion hat man dieses Problem auch erkannt. Die Warpfelder, die von den Sternenschiffen
erzeugt werden, beschleunigen das Schiff nicht nur, sie bewirken auch eine Reduzierung der trägen Masse.
So wird auch der Zeitdehnung vorgebeugt. Aus diesem Grund soll es auch vermieden werden, die Sternenschiffe
mit hohen Impulsgeschwindigkeiten zu fliegen, die ja immerhin einen guten Teil der Lichtgeschwindigkeit
ausmacht. Bei so vielen Föderationsschiffen, die alle mit voller Impulskraft fliegen und deshalb mit
Zeitdehnungen zu kämpfen haben, wäre ein Gebilde wie die Föderation kaum zu verwalten.
Es ist wohl kaum möglich, über das Thema Gravitation zu schreiben, ohne sie in ihrer exotischsten
Form zu erwähnen: dem Schwarzen Loch. Wie wahrscheinlich bekannt ist, ist ein "Schwarzes
Loch" natürlich nicht wirklich ein Loch. Ein Loch beschreibt die Abwesenheit von Materie. Der Stern
ist aber noch da - nur eben zu unvorstellbar kleinen Dimensionen komprimiert. Wenn die Fusionsreaktion im Inneren
erlischt bricht auch der enorme Gasdruck zusammen, der sich der äußeren Hülle entgegenstemmt. Nun
hat die Gravitation freie Fahrt. Der Stern stürzt in sich zusammen. Bei einer Sonne mit mindestens der zehnfachen
Masse unserer Sonne kann es zu einem katastrophalen Gravitationskollaps kommen. Der Stern kollabiert ohne zu
stoppen, bis er einen singularen Zustand erreicht hat (Singularität). Er ist ein winziger Punkt, vielleicht sogar
ohne Ausdehnung, auf dessen Oberfläche die Gravitation unendlich ist und die Zeit wohl nicht mehr vergeht.
Die Fluchtgeschwindigkeit von einer solchen Singularität liegt über der Lichtgeschwindigkeit. Licht
kann daher den Stern nicht mehr verlassen. Er ist schwarz geworden. Die Gravitation - völlig entartet - hat
einen Triumph erzielt.
Das Sternenschiff Voyager ist zur Sternzeit 48439.7 in der Folge Parallax übrigens einer solchen Singularität
begegnet. Die Raumkrümmung war so stark, dass ihre Flugbahn die Voyager immer wieder zur
Singularität zurückführte, obwohl die Navigationsinstrumente einen Kurs weg vom Schwarzen Loch
zeigten.
Bei einer anderen Gegebenheit wird die Gravitation wohl der große Verlierer sein: bei der Zukunft des Universums
selbst. Lange Zeit wurde darüber spekuliert und gerechnet, welches Ende, wenn überhaupt, unser All
nehmen wird. Wird es sich immer weiter ausdehnen? Würde die Ausdehnung irgendwann zum Stillstand
kommen und die Größe des Alls konstant bleiben? Oder würde nach einem Stillstand sich das Weltall
anfangen wieder zusammen zu ziehen, bis es zu einem "Big Crunch" kommt? Der kritische Punkt in den
Berechnungen war die Größenordnung der Materie im Universum. Ist genug Materie vorhanden um
genügend Gravitation zu erzeugen, damit die Expansion stoppt oder vielleicht sogar umgekehrt wird? Die
Antwort scheint nun vorzuliegen. Das Universum wird sich ewig ausdehnen. Die Überraschung dabei: es
expandiert nicht nur immer weiter sondern auch immer schneller. Es enthält nicht genug Materie. Die Gravitation
ist nicht stark genug, um dieser Kraft entgegenzuwirken. Diese Kraft ist die Kosmologische Konstante und sie
beschreibt die Energiedichte des Universums. Das Vakuum des Weltraums ist nach Meinung der Gelehrten nicht leer
sondern ein brodelnder "Teilchenschaum", in dem die Teilchen aus dem Nichts entstehen und wieder
verschwinden. Diese Teilchen stellen die Energie des Vakuums dar - die Kosmologische Konstante. Und diese Energie
ist doppelt so groß wie die Materiedichte im beobachtbaren All. Zurzeit können im Universum 1048 Tonnen
Materie ausgemacht werden.
Das All wird also dahinsiechen. Nach dem Zerfall selbst der supermassiven Schwarzen Löcher in etwa 10100
Jahren bleiben nur noch ein paar Protonen und andere Teilchen übrig. Alle andere Materie ist verbraucht
oder zerfallen. Falls das Proton stabil ist und nicht zerfällt, könnte es sich in 101500 Jahren in
Eisenkugeln umwandeln, die dann in vielleicht zehn hoch zehn hoch sechsundsiebzig Jahren zu Neutronensternen
kollabieren.
Das Licht ist also wortwörtlich aus im All. Auch wenn die Gravitation heute die universelle Kraft ist, am Ende
nützt es ihr nichts. Denn es wird, abgesehen von ein paar Elementarteilchen, deren Entfernung zueinander
die heutige Größe des Universums übertrifft, keine Materie mehr geben. Ohne Materie (Masse), keine
Gravitation. Denkt daran, wenn euch das nächste Mal eine Scheibe Brot mit der Butter zuerst auf den Boden
fällt und lächelt einfach.
Quellen: Spektrum der Wissenschaft: "Gravitation und Raumzeit", Bild der Wissenschaft, Juni 1999, Bild
der Wissenschaft, Oktober 1999
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Star Wars: Dreharbeiten in Australien beendet.
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Die erste Phase der Dreharbeiten zu "Star Wars: Episode I" wurde am Freitag, 25. August beendet.
Um genau 16.45 Uhr Lokalzeit wurde die letzte Szene in diesem Jahr in den australischen Fox-Studios
gedreht. Laut Aussagen von Lucasfilm hat die Produktion damit sogar etwas Vorsprung auf den Zeitplan.
Nach Abschluss den neunwöchigen Dreharbeiten in Australien wechselt die Produktion nun nach Italien,
wo wie bereits für "Die dunkle Bedrohung" einige Palastszenen aufgenommen werden.
In einen Interview mit dem "Sydney Morning Herald" zeigte sich "Star Wars"-Produzent Rick McCallum
sehr zufrieden mit dem Verlauf der Dreharbeiten in Australien. Besonder begeistert hat ihn die Einstellung
der australischen Filmcrew: "Von Montag bis Freitag arbeiten alle sehr hart und konzentriert, aber
gleichzeitig nehmen sie alles ziemlich locker. Sie sagen sich, das ist nicht das Ende der Welt, es ist nur ein
Film. Eine ziemlich gute Ansicht!" Einzig die Fotos vom Set, die eine australische Tageszeitung veröffentlichte
und die daraufhin rund um die Welt gingen, nahm McCallum ziemlich übel. "Diese Geschichte könnte uns
einiges kosten, weil die abgebildeten Kostüme mit Lizenzverträgen zusammenhängen. Und dies alles nur
wegen ein paar Parasiten! Uns bleibt nicht anderes übrig, als unsere Sicherheitsvorkehrungen noch einmal
zu verschärfen," regte sich der Produzent auf.
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Star Wars: Kleine Rolle für August.
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Kurz vor dem Ende der Dreharbeiten in Australien ist die Schwedin Pernilla August, die in "Episode II"
erneut als Anakins Mutter Shmi Skywalker zu sehen sein wird, in ihr Heimatland zurückgekehrt. Laut
Aussagen der Schauspielerin ist ihre Rolle im Film erneut nicht sehr groß, so dass für sie damit bereits
alle Dreharbeiten abgeschlossen sind. Ihre Arbeit an "Episode II" hat nur zwei Wochen gedauert.
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Star Wars: Weitere Darsteller verpflichtet.
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Casting-Director Robin Gurland wurden gegen Ende der Dreharbeiten in Australien nochmals
zahlreiche Nebendarsteller angeheuert.
Jack Thompson wird in "Episode II" als Farmer zu sehen sein. Thomson, der sowohl schon in
australischen wie auch in amerikanischen Produktionen mitgewirkt hat, gewann 1980 für seine
Leistung im Kinofilm "Der Fall des Lieutnant Morant" eine Auszeichnung für die beste männliche
Nebenrolle am Filmfestival in Cannes. Gurland sagte, dass sie seit langem begeistert sei von
Thomsons Arbeit und dass sie überrascht war, als ihr der Schauspieler mitteilte, dass er seinerseits
ein großer "Star Wars"-Fan sei.
Neben Thomson hat Robin Gurland zusätzlich weitere australische Schauspieler unter Vertrag
genommen. Graeme Blundell, Trisha Noble, Claudia Karvan sowie die beiden jungen Talente Keira
Wingate und Hayley Mooy werden im kommenden "Star Wars"-Film in kleinen Rollen, das heißt in
ein oder zwei Szenen, zu sehen sein. Außerdem wurde bekannt gegeben, dass Christopher Truswell,
unter anderem bekannt als Nudge in der TV-Serie "Hey Dey", seine Stimme mehreren Charakteren
in "Episode II" leihen wird.
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Star Wars: John Williams macht Musik.
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John-Williams-Fans können sich freuen: Er wird laut Soundtrackmag.com nicht nur - wie erwartet -
den Soundtrack zu "Star Wars: Episode II" komponieren, sondern auch die Musik zu "A.I.",
"Minority Report" und "Harry Potter" schreiben! Außerdem soll in den USA noch in diesem Jahr der
komplette (!) Soundtrack von "Episode I" auf 2 CDs herauskommen.
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Star Wars: Titel war Fake.
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"Star Wars: Episode II" wird nicht "The Rise of the Empire" heißen. Dies hat Lucasfilm gegenüber
TheForce.Net bestätigt und damit den Titel, den von einer australischen Zeitung, die zum
Medienimperium von Rupert Murdoch gehört, verbreitet wurde, als Fake entlarvt. Laut Lucasfilm
werde George Lucas den tatsächlichen Titel ausschließlich auf der offiziellen "Star-Wars"-Website
bekannt geben, nirgendwo sonst im Internet.
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Frequency: Neu im Kino.
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Zufällig findet John Sullivan das alte Funkgerät seines verstorbenen Vaters. Durch ein kosmisches
Phänomen kommt er plötzlich mit seinem Vater, der sich im Jahre 1969 befindet, in Kontakt. Seit
dem 24. August läuft der Film in den deutschen Kinos.
Als John noch ein Kind war, starb sein Vater bei einem Feuerwehreinsatz. Während ein äußerst
starkes Polarlicht herrscht, setzt er sich also an das Funkgerät und nimmt Kontakt mit seinem Vater
auf. Er weiß zwar um die Gefahr die Zeitlinie zu verändern, trotzdem ergreift er die Chance seinen Vater
vor dem Brand zu warnen. Der Vater nimmt die Warnung zuerst nicht ernst, erinnert sich allerdings an
besagtem Einsatz daran und kann knapp dem Tod entgehen.
John stellt nun im Jahre 1999 fest, dass er plötzlich zwei Erinnerungen besitzt: zum einen die
ursprüngliche – bekannte, zum anderen eine neue, in der sein Vater vor wenigen Jahren an Krebs
gestorben ist. Durch die Rettung seines Vaters hat John eine Ereigniskette ausgelöst, in der seine Mutter
Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. John und sein Freund Frank versuchen nun im Jahre 1969 das
Verbrechen zu verhindern.
Frequency behandelt mehr die Auswirkungen einer Veränderung in der Zeitlinie, als ein wissenschaftliches
Phänomen. Trotz einer gewissen Unlogik sollte man sich diese SF-Kriminalgeschichte nicht entgehen lassen.
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Spawn 2: Alles neu.
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Der Drehbuchautor Leigh Paatsch erzählte in einem Interview mit New Line Films über die
kommende Produktion von "Spawn 2". Laut der Zeitung "Herald Sun" werde "Spawn 2" sehr
viel düsterer, als der erste Teil werden. Darsteller sollen nicht übernommen werden.
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Rising Star: MGM kauft Rechte an JMS-Comic.
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MGM hat die Verfilmungsrechte an J. Michael Straczynskis Comic-Serie "Rising Star" erworben. Laut
"Variety" wird JMS hierzu auch das Drehbuch schreiben. MGM will die Comicserie mit insgesamt drei
Filmen ins Kino bringen. Das Comic handelt von einer kleinen Stadt, deren Bewohner durch ein
mysteriöses Phänomen plötzlich in den Besitzt besonderer Kräfte gelangen.
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Herr der Ringe rüstet auf.
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Die HdR-Effekte-Firma WETA Digital hat ihren technischen Bestand aufgestockt. Sie kauften 16
neue Server der amerikanischen Firma SGI, die beim Rendern der digitalen Bilder helfen sollen. Jeder
Server hat zwei 700 MHz Pentium III Prozessoren, ein Gigabyte RAM und jeweils eine 9 Gigabyte
Festplatte. Die Anschaffung dieser Geräte war dringend nötig, da die bisherigen Rechner für das Rendern
eines Frames oft über eine Stunde brauchten (also für eine Sekunde Film 24 Stunden renderten).
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Herr der Ringe: Soundtrack von Howard Shore.
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Der kanadische Filmkomponist Howard Shore wird den Soundtrack für die "Herr-der-Ringe"-Trilogie
schreiben. Zu Howard Shores bisherigen Werken gehören unter anderem die Filmmusiken zu
"Dogma", "The Game", "Sieben", "Das Schweigen der Lämmer" und "Die Fliege". Noch vor einigen
Wochen war der polnische Komponist Wojciech Kilar für den Soundtrack im Gespräch. Ihm war
allerdings die Arbeit an allen drei Filmen etwas zu viel.
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Herr der Ringe: Darsteller für Smeagol.
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Der Neuseeländer Joel Tobeck wird den jungen Smeagol spielen. Das berichtet die Fanseite des
Schauspielers. In Neuseeland gilt der 29jährige Darsteller als Star und spielte bereits in mehreren
TV-Serien (u.a. "Cleopatra 2525", "Shortland Street", "Xena") und einigen Spielfilmen mit. Die
Dreharbeiten für die berühmte Geburtstagsszene, in der Smeagol seinen Bruder tötet, sind für Ende
September geplant.
Links zum Thema:
http://www.herr-der-ringe.de
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A.I.: Drehstart.
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Ende August beginnen in Los Angeles die Dreharbeiten zum Film "A.I." (Artificial Intelligence).
Während der Vorbereitungen verstarb im letzten Jahr der Regisseur Stanley Kubrick und lange
war unklar, ob sein Werk weitergeführt werden sollte. Über sieben Jahre arbeitete Kubrick an
dem Stoff. Mehrere hochkarätige Autoren waren an der Entwicklung beteiligt. Dann kam die
große Überraschung: Steven Spielberg wollte das Projekt übernehmen. Produziert wird der Film
von DreamWorks und Warner Bros.
Der Film ist eine moderne Mischung aus "Pinocchio" und "Der Zweihundert-Jahre-Mann". Wir
befinden uns irgendwann weit in der Zukunft des 21. Jahrhundert. Die Polkappen sind durch den
Treibhauseffekt abgeschmolzen, viele Küstenstädte sind von Wasser bedeckt und die Menschheit
ist von Computern mit künstlicher Intelligenz abhängig geworden. Die Menschen haben in dieser
Zeit neue Freunde, nämlich Roboter, die für alle möglichen Funktionen geschaffen wurden. Die
Geschichte handelt von einem jungen Roboter, gespielt von Haley Joel Osmond (der Junge aus
"The 6th Sense"), und seinem Problem: er will ein Mensch werden.
Seit mehreren Tagen hält sich das Gerücht, dass Robin Williams bei A.I. dabei sein soll. Allerdings
wird er nicht zu sehen sein, sondern die Rolle des Erzählers übernehmen. Haley Joel Osmond
übernimmt wie schon gesagt die Rolle des Roboters. Frances O´Connor und Sam Robards spielen
seine menschlichen Adoptiveltern. Jake Thomas spielt seinen menschlichen Bruder. Weitere Darsteller
sind: Keith Campbell, Daveigh Chase, Brendan Gleeson, Kathryn Morris und Adam Scott.
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Terminator 3: Arni mit Sonderwünschen.
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Wenn es nach Arnold Schwarzenegger geht, dann soll Christian Duguay die Regie bei "T3"
übernehmen. James Cameron hat bereits früher bekannt gegeben, dass er nicht nochmals die Regie
für einen "Terminator"-Film übernehmen werde.
Edward Furlong ("John Conner" in "Terminator 2") hat für "Terminator 3" unterzeichnet. Er wird
seine Rolle aus Teil 2 nochmals spielen.
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Dust: Von Warner Bors. verfilmt.
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Der SF-Roman "Dust" des Autors Charles Pellegrino wird von Warner Bros. verfilmt. Laut
"Hollywood Reporter" wurden Patrick Massett und John Zinman engagiert, um aus dem Roman
ein Drehbuch zu schreiben. Inhaltlich handelt der Film von einem Wissenschaftler und seinen
Mitarbeiter, die von einem Planeten flüchten, der im sterben liegt. Die Regie übernimmt Jan
DeBont. Massett und Zinman werden zudem das Drehbuch zu "First King" schreiben, ein Film mit
Jet Li in der Hauptrolle. "First King" soll inhaltlich ein Mix aus "Indiana Jones" und "Die Mumie"
werden.
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Spiderman: Besetzung.
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Laut "Corona Comig Attractions" soll William H. Macy gerüchteweise als Zeitungsherausgeber
J. Jonah Jameson im neuen "Spiderman"-Remake im Gespräch sein. Das scheint allerdings
problematisch zu werden, da er ebenfalls in "Jurassic Park 3" mitspielt. Bob Hoskins soll die Rolle
des Dr. Octopus übernehmen.
Julia Stiles ("10 Dinge, die ich an dir hasse") soll die Rolle der Mary Jane Watson übernehmen.
"Xena"-Fans können sich freuen: Ted Raimi soll Dr. Curt Conners darstellen. Der Schauspieler Brain
Dennehy übernimmt die Rolle des Onkel Ben.
Laut "Dark Horizon" wird es immer wahrscheinlicher, dass Nicolas Cage die Rolle des Green Goblin
spielen wird. Er stehe kurz davor, einen entsprechenden Vertrag zu unterzeichnen.
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Spiderman: Maquire graut vor der Rolle.
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Tobey Maquire hat in einem Interview mit dem "Time Magazine" gemeint, es graue ihn vor der
Rolle. Um ihn in den Superhelden zu verwandeln, würde man ihn mit einer Art Schmiere einreiben,
die dann trocknet und hart wird. Dann würde das Zeug entfernt, inklusive aller Haare am Körper.
Weshalb diese Prozedur notwendig ist, verriet er indes nicht. Seltsam, Spinnen sind doch in der
Regel recht beharrt.
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X-Men: Rogue will Gambit in Teil 2.
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Rogue-Darstellerin Anna Paquin hat in einem Interview gefordert, in der Fortsetzung von "X-Men"
solle unbedingt ihr Comic-Partner Gambit dabei sein. "Er ist sehr attraktiv und ich denke, dass das
Spaß machen könnte, obwohl sie immer eine starke Beziehung in den Comics hatten. Sie sind wie
das tragische Paar, das niemals zusammen sein kann." Die Figur des Gambit ist allerdings schon seit
Wochen für den zweiten Teil im Gespräch. "Popcorn UK" sagte sie außerdem, sie würde in der
Fortsetzung liebend gerne mehr Stunts durchführen.
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Akte X: Duchovny in "Evolution"?
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David Duchovny wird eventuell in der SF-Komödie "Evolution" auftreten.
Nach einer Meldung der Hollywood Reporter steht Duchovny derzeit jedoch nur in vorbereitenden
Verhandlungen. Er ist der erste Schauspieler, der offiziell im Zusammenhang mit dem Film erwähnt wurde.
Die mögliche Story des Films handelt von einem Meteor, der die Erde trifft und einzellige Organismen
freisetzt, die schnell die Phasen der Evolution durchlaufen und die Entwicklung der Erde bedrohen.
Die Autoren sind David Diamond und David Weissman. Der Film selbst soll nach Reitman eine
Mischung aus dramatischen und komödiantischen Elementen werden wie "Ghostbusters".
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Akte X: Drehbeginn der 8.Staffel.
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Der Beginn der 8. Staffel der X-Files wird in Borrego Springs gedreht, wo die Temperaturen sich zur
Zeit bei der 40 Grad Marke bewegen.
Es ist das erste Mal, dass eine Folge der X-Akten im San Diego County gedreht wird, also mitten in der
Wüste. Einige Mitarbeiter schienen nicht allzu begeistert zu sein in der brütenden Hitze zu drehen, doch
die Dreharbeiten sind Thema Nr.1 bei den Einwohnern von Borrego Springs.
In der Folge wird die Stadt übrigens Flemington heißen und in Arizona liegen. Weitere Details über die
Premiere der 8. Staffel sollen hier jedoch nicht verraten werden. Die Premiere der neuen Akte-X Staffel
läuft im amerikanischen Fernsehen am 5. November um 21.00 Uhr.
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Akte X: "Zurück zu Dir".
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Duchovnys neuer Film "Zurück zu Dir" [Return To Me] feiert nun endlich, nachdem der Termin einige
Male verschoben wurde, am 31.08. in Deutschland Premiere.
Links zum Thema:
www.xfiles-mania.de
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Matrix II: neue Charaktere.
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In Matrix II sind zwei neue Charaktere geplant. Anscheinend sollen diese dann auch im dritten
Teil erscheinen. Einer der beiden heißt Niobe. Sie ist Kapitän eines Schiffes und zudem die
Freundin des Anführers Zion. Zum zweiten Charakter gibt es bis jetzt noch keine näheren Informationen.
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Jurassic Park III: Tea Leoni will Rolle.
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Tea Leoni verhandelt derzeit mit Universal Pictures und Amblin Entertainment. Sie will eine der
Hauptrollen in "Jurassic Park III" haben. Sie wird wohl die Rolle der Freundin eines Geschäftsmannes
verkörpern, der von William H. Macy gespielt wird. Im Film werden u.a. Sam Neill, Trevor Morgan
und Alessandro Nivola zu sehen sein. Trevor Morgan wird in der Rolle von Macys Sohn zu sehen sein.
Sam Neill wird wieder den Dinosaurierforscher aus dem ersten Teil verkörpern. Unter der Regie von Joe
Johnston starten die Dreharbeiten im September auf Hawaii und werden dann in den Universal Studios
weitergeführt. Das Budget stehe derzeit bei rund 83 Mio. US-Dollar und Joe Johnston hat bestätigt, dass
es dieses mal viele Szenen mit Dinos geben wird, die durch eine Stadt rennen und dabei einiges zerstören.
Der Film soll dann im nächsten Sommer in die amerikanischen Kinos kommen.
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Planet der Affen: Mit Affen-Sex?
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Offenbar gibt es derzeit einen Streit zwischen 20th Century Fox und Tim Burton. Dieser will im
"Planet-der-Affen"-Remake scheinbar Gewicht auf eine Lovestory zwischen der Affen-Prinzessin (Helena
Bonham Carter) und dem Piloten (Mark Wahlberg) legen, wobei sogar eine Liebesszene im Film sein soll.
Das Studio will dieses Thema komplett aus dem Film heraus halten, u.a. wegen einer möglichen
Altersfreigabe ab 12 oder gar höher!
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Ghost of Mars: Drehstart mit über 100 Statisten.
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Über 100 Statisten waren am 21.08. zum Drehstart von "John Carpenters Ghosts of Mars" in Albuquerque
vor Ort. Sie stellten Kämpfer, Wissenschaftler und Minenarbeiter dar. Laut "Dark Horizon" wurden die
Statisten aufgefordert, Trinkwasser selbst mitzubringen, die Dreharbeiten könnten anstrengend werden.
Weiter wurde mit Lobo Sebastian ein weiterer Darsteller von "John Carpenter's Ghosts of Mars" bekannt.
Laut "Variety" ist derzeit aber noch unklar, was für eine Rolle er genau spielen wird.
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MIB II: Tommy Lee Jones doch dabei?
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Tommy Lee Jones hat bei der Premiere von "Space Cowboys" in einem Interview gesagt, dass derzeit
das Drehbuch zu "Men in Black II" überarbeitet werde. Er wird laut "Entertainment Tonight" offenbar
in dieser Fortsetzung wieder dabei sein.
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Batman: Gleich zwei neue Kinofilme?
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Verwirrung um "Batman". Laut Warner Bros. Soll neben der Comicverfilmung zu "Batman Beyond"
noch ein zweiter normaler "Batman"-Streifen geplant sei, dann der fünfte in der Reihe. Dabei scheint
es ungewiss, dass Warner Bros. beide Filme gleichzeitig produziert. Das Drehbuch zu "Batman
Beyond" soll Paul Dini schreiben. Als Regisseur ist Boaz Yakin geplant.
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Red Dwarf: Kinofilm kommt 2002.
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Ed Bye hat einen Vertrag unterschrieben, laut dem er bei einem Kinofilm zur britischen Serie
"Red Dwarf" die Regie übernehmen wird! Laut der Londoner Zeitung "Evening Standard" wird die
Produktion im Mai 2001 beginnen, der Film soll April 2002 in die Kinos kommen. Derzeit wird
versucht, möglichst viele der TV-Darsteller für das Kinoprojekt zu gewinnen.
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Flucht ins 23. Jahrhundert: Remake näher am Buch.
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Laut "Dark Horizons" hat die Site "The World of Logan's Run" eine E-Mail von William F.
Nolan veröffentlicht. Darin heißt es u.a., dass das Remake freizügiger werde. Der Film soll dichter
am Buch gehalten werden, nicht wie in der Erstfassung aus dem Jahre 1976. Außerdem sollen die
Menschen nicht erst mit 30 sterben, sondern mit 21 Jahren, so wie vom Buchautor geplant. Das
Drehbuch hierzu ist bisher allerdings noch nicht geschrieben und es gibt auch noch keine Schauspieler.
Das Projekt wird aber demnächst bei Warner unter Joel Silver ("Matrix") anlaufen. Der Film soll
dann 2002 in die Kinos kommen.
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WW3.com: Von Besson entwickelt.
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Luc Besson (Regisseur von "Das fünfte Element") wird den Cyberthriller "WW3.com" produzieren.
Jon Bokenkamp soll das Drehbuch von David Marconi überarbeiten. Bis jetzt gibt es noch keinen
Regisseur für die Produktion, welche im Sommer 2002 fertig sein soll. Die Handlung dreht sich um
einen Cyber-Terroristen, der den Vereinigten Staaten den Krieg erklärt.
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Jumanji II: Drehbuch unbefriedigend.
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Don Rhymer ("Big Mamas Haus") wird nun das Drehbuch zu "Jumanji 2" schreiben. Vor Rhymer
hatten sich schon mehrere Autoren am Drehbuch versucht. In der Fortsetzung fischt der
Vizepräsident der Vereinigten Staaten das Spiel aus dem Ozean.
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When the music´s over: Verfilmung rückt näher.
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Neue Entwicklungen gibt es zu der geplanten Verfilmung des deutschen SF-Romans "When
The Music's Over" von Myra Çakan zu vermelden. Die Firma Red Beat Pictures hat im Juli
2000 die Verfilmungsrechte erworben, auf dem SF-Worldcon werden Ende August/Anfang
September exklusiv Production Paintings zum Film vorgestellt.
Der Roman, der im Oktober 1999 bei dem Hamburger Argument Verlag erschienen war und
zahlreiche sehr gute Kritiken einheimste, spielt in einem düsteren 21. Jahrhundert: Weite
Landstriche sind radioaktiv verseucht, der Treibhauseffekt hat die Niederlande und Deutschlands
Küste untergehen lassen. Viele Menschen leiden unter "der Krankheit", hervorgerufen durch
Umweltschäden und Resistenzen gegen Antibiotika. Vor einigen Jahren sind Außerirdische gelandet.
Nach anfänglicher Gegenwehr hat man sich mit den geschäftstüchtigen "Vierfingern" arrangiert, die
überall auf dem Planeten ihre Basen haben. Hauptfigur der Story ist "Skadi", eine junge Grönländerin
mit vielen Talenten, die das katastrophengeschüttelte Europa auf der Suche nach der ultimativen
Sylvesterfete durchstreift. Unwillkürlich formiert sich um sie ein buntes Häuflein charismatischer
gescheiterter Existenzen: Garfield, ein elternloser Junge; Wiesel, Ausreißer und begnadeter Hacker;
Sunshine, Anführerin der Kindergang "Tunnel-Soldaten"; Blue, Sänger einer zerfallenden Rockband;
Pierce, Ex-Musiker, der auf einem Boot lebt und eine Unterwasserbasis der Aliens entdeckt; und Doc,
SF-Autor aus San Francisco, der aus Area 51 geflohen ist. Jeder von ihnen hat ein Motiv, dem
obskuren Regime der Aliens zu trotzen, die mit außerirdischem chemischen und technologischen
Raubbau den Planeten ruinieren. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die Eindringlinge und die
korrupten Bosse auf. Denn die haben den Aliens die Erde verkauft.
Çakan begann im Dezember 1999 mit der Arbeit am Drehbuch, welches im April 2000 in deutscher
Fassung vorlag und nun ins englische übersetzt wird. Die Endfassung wird dann im Anschluss der SF-
und Drehbuchautor John Shirley ("Eclipse"-Trilogie und Co-Autor "The Crow"), in Zusammenarbeit
mit der Autorin, schreiben.
Einen ersten Eindruck über die optische Umsetzung des Films kann man sich jetzt auf der Site der
Autorin verschaffen, unter http://www.dardariee.de/ werden
nicht nur ihre Romane präsentiert, sondern auch einige Skizzen von Martina Pilcerova, die das
Drehbuch illustrieren, um eine besserer Atmosphäre zu vermitteln.
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Outer Limits: Von Sci Fi Channel gerettet?
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Derzeit verhandelt der amerikanische "Sci Fi Channel" mit MGM TV Entertainment. Ziel sei,
die Serie "Outer Limits" zu retten, die ansonsten Anfang September beendet wird, berichtet
"Sci-Fi Wire".
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Dark Angel: Premiere steht fest.
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Laut dem "Hollywood Reporter" wird die neue Serie "Dark Angel" von James Cameron,
Regisseur von "Terminator" und "Titanic", am 3. Oktober um 21 Uhr starten. Der zweistündige
Pilotfilm wird auf Wunsch von Cameron nach den erfolgreichen Comedyserien "That '70s Show"
und "Titus" laufen.
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Crusade: Nicht bei Premiere World.
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In letzter Zeit machte mehrfach das Gerücht die Runde, dass auf Premiere World demnächst
die Serie "Crusade" starten würde. Wie Premiere mitteilte, entspricht dieses Gerücht nicht der
Wahrheit. Zur Zeit hat Premiere keine Rechte für die Serie. Der Ursprung des Gerüchtes liegt
im Dunkeln; auch Premiere hat keine Erklärung dafür.
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Neue SF-Fernsehserie von JMS!
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J. Michael Straczynski, Erfinder und Produzent der SF-Serien "Babylon 5" und "Crusade",
wird als Executive Producer und Planer bei einer neuen SF-Serie mitarbeiten! Laut JMS wird
die Serie für eines der großen amerikanischen Cable Networks produziert. Für den Pilotfilm
starten wird JMS das Drehbuch bis Dezember 2000 selbst schreiben.
Die neue Serie, die noch
keinen Titel hat, wird zwar einen Handlungsbogen besitzen, aber dieser soll nicht so dominant
sein wie bei "Babylon 5". Die Dreharbeiten werden vorausichtlich in Vancouver stattfinden, wo
derzeit am günstigsten produziert werden kann. Sie sollen laut der derzeitigen Planung im
Februar/März 2001 beginnen. Laut Straczynski ist auch ein bekannter Film- und TV-Regisseur
am Projekt beteiligt.
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La Femme Nikita: Eventuell Fortsetzung.
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Die Serie, die von USA Network und Warner Brothers produziert wurde, wird eventuell
wiederbelebt. Gerüchten zufolge wurden die Schauspieler nach ihrer Verfügbarkeit gefragt.
"La Femme Nikita" wurde nach der vierten Staffel aufgrund von Vertragsstreitigkeiten zwischen
USA Network und WB abgesetzt. Bei uns wird "La Femme Nikita" wahrscheinlich ab dem 16.
September bei RTL2 immer Samstags um 20.15 ausgetrahlt; zunächst die restlichen Folgen der
ersten Staffel und danach die neue zweite Staffel.
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Seven Days: Neuer Darsteller.
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Kevin Christy (bekannt aus der Sitcom "Dharma & Greg") wird ab der dritten Season der SF-Serie
"Seven Days" eine Hauptrolle übernehmen. Er wird in der Serie als neuer Technik-Experte auftreten,
so berichtet www.UPN.com . Die dritte Staffel der Serie startet in den USA am 11.10.2000.
Links zum Thema:
http://www.UPN.com
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Buffy: Duell mit Dracula.
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In der nächsten Staffel von "Buffy" wird die Vampirjägerin endlich mit ihrem Erzfeind in Kontakt
kommen: "Dracula". Laut "Dark Horizons" zeigten die neuesten Promo-Clips aus den USA dieses
Ereignis.
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Jack of all Trades: Rettungsaktion.
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Am 23.09.00 wird in den USA entschieden, ob die Jack-Campbell-Serie "Jack of All Trades"
weiterläuft oder abgesetzt wird. Offenbar sind die Ratings der Serie nicht so super, jedenfalls haben
Fans jetzt vorab eine Aktion zur Rettung der Serie ins Leben gerufen. Die Fans schicken a la
"Roswell"-Fans Briefe mit einer besonderen Beigabe - kleine Plastikschwerter.
Links zum Thema:
http://savejack.exomediainc.com/
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Korrektur: Pretender und Profiler bei Vox.
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In der letzten Corona-Ausgabe haben wir in der Nachricht "Herbstprogramm der Fernsehsender"
fälschlicherweise gemeldet, dass ProSieben am 12. September mit neuen Staffeln der Serien
"Seven Days" und "Outer Limits" startet, und dass diese an Stelle von "Pretender" und "Profiler"
ausgestrahlt werden.
"Pretender" und "Profiler" wurden bisher - und werden selbstverständlich auch weiterhin - von Vox
ausgestrahlt. ProSieben sendet die aktuellen Folgen von "Seven Days" und "Outer Limits" jedoch
ab September zur selben Zeit und damit in direkter Konkurrenz zu den beiden Vox-Serien. Wir
bitten Sie, diese Verwechslung zu entschuldigen.
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