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22. September 2000 - Ausgabe 71 - "Camelot"
Neue Ansichten
Wie es der Titel dieser Ausgabe vermuten lässt, stellt sie gleich in vielfältiger
Art und Weise eine Besonderheit dar. Wir werden uns beispielsweise zum ersten Mal in der Geschichte
vom Corona Newsletter mit der Science Fiction-Heftromanserie Perry Rhodan
intensiv beschäftigen. Des Weiteren stellen wir in dieser Ausgabe in Kooperation mit dem Magazin
PC-Player und der Firma
Activision ein Star Trek-Computerspiel vor, welches Sie im Rahmen einer
Verlosung in den kommenden Wochen bei uns gewinnen
können. Dahingehende Informationen finden Sie direkt im Anschluss an den ersten Artikel in
dieser Ausgabe von Roland Austinat, der direkt aus der PC-Player-Redaktion mit zu unserem Projekt
gestoßen ist.
Unter dem Titel Rating-Report wurde nun weiterhin eine neue Rubrik in den Corona Newsletter integriert,
die zukünftig von unserem Redakteur Martin Seebacher recherchiert wird. Der Rating-Report wird Sie
bei uns regelmäßig über die aktuelle Situation der Science Fiction-Fernsehserien auf den neuesten Stand
bringen und so dafür sorgen, dass Sie in Bezug auf Ihre Lieblingsserie immer auf dem Laufenden bleiben.
Last but not least möchte ich an dieser Stelle neben René Wagner auch Steffen Zoernig in
der Redaktion vom Corona Newsletter begrüßen. Beide werden sich zukünftig eingehend mit der
Serie Stargate SG-1 auseinander setzen, um Sie dauerhaft über die neuesten Geschehnisse am Set und in der
Handlung dieser sehr beliebten Fernsehserie zu informieren.
Aber nun viel Vergnügen beim Lesen dieser Ausgabe!
Klaus Michels
Chefredakteur
Pfadfinder
1. Star Trek Voyager: Elite Force
2. Stargate SG-1: Im Blickpunkt
3. Star Trek: Es wird tot sein, Jim!
4. Rating-Report
5. Der Babylon 5-Fanclub "Crossroads"
6. Kreuzfeuer
7. Im Gespräch mit Robert Beltran
8. Star Trek: trekBEAT
9. Star Trek: Smile Fiction
10. Perry Rhodan: Gestern, heute und morgen (1/3)
11. Webwatcher: Cinescape.com
12. Christoph Spehr: "Die Aliens sind unter uns!"
13. Earth: Final Conflict - Logbuch (1/4)
14. Babylon 5: Ende einer Ära
15. Wissenschaft: Außerirdische Biologie ohne Wasser?
16. Subspace Link
Autobahnausfahrt verpasst? Halb so wild: Einfach die nächste nehmen und umdrehen. Die Voyager
hat’s da etwas schwerer: Sie ist 70 Jahre von ihrem Ziel entfernt und außerdem noch mit kaputtem Antrieb
in einem Raumschifffriedhof gestrandet.
Sternzeit 48038,5: Das Raumschiff Voyager startet zu seinem Jungfernflug. Noch ahnt niemand der 150
Besatzungsmitglieder, dass eine vergleichsweise harmlose Jagd nach Maquis-Rebellen etwas länger
dauern sollte: Bei einer Höchstgeschwindigkeit von Warp 9,975 schlappe 70 Jahre, um genau zu sein.
Die Heimreise der Voyager aus dem Delta-Quadranten verläuft alles andere als langweilig – jedenfalls
für die Crew, der Fernsehzuschauer kommt bei manchen Episoden der jüngsten Star-Trek-Serie nicht
aus dem Gähnen heraus. Inzwischen hat sich die Situation etwas gebessert: Deep Space Nine ist
abgeschlossen, die kreativen Köpfe des Paramount-Medienkonzerns konzentrieren sich nun auf das einzig
übrige Star Trek-Unternehmen. Die Spiele-Entwickler auch: »Star Trek Voyager: Elite Force« ist der erste
Titel um Janeway und Co.
Die NCC 94656, wie die Voyager mit bürgerlichem Namen heißt, trifft bei ihrer Reise immer wieder auf
übel gesonnene Zeitgenossen, die im besten Fall nur das Schiff entern und die Besatzung in ein
Internierungslager stecken wollen. Keine schönen Aussichten. Deswegen erdachten die Designer von Raven
Software das Hazard-Team und schoben ihre Idee gewitzt Lieutenant Tuvok in die Schuhe. Dabei handelt es sich
um zwei Kommandoeinheiten à sieben Personen, die für Captain Janeway in Krisenfällen die Kastanien
aus dem Warp-Kern holen und die Sicherheit des Schiffs garantieren sollen.
Ein solcher Krisenfall trifft just nach einer Übungsmission ein: Die Voyager wird von einem ungeklärten
Phänomen in eine Art Raumschifffriedhof teleportiert, der obendrein von einem Dämpfungsfeld umgeben
ist. Dabei gingen Antrieb und Sensoren selbstverständlich in die Binsen – liest sich wie in einer TV-Folge,
oder? So muss sich das Hazard-Team auf diversen Schiffen des Friedhofs nach Rettungsmöglichkeiten
umsehen und Stück für Stück herausfinden, wer hinter der Entführungsaktion steckt. Als
rangmäßig zweithöchster Offizier mit dabei: Sie als Fähnrich Alexander – auf Wunsch auch
Alexandria – Munro.
Elite Force ist nicht der erste 3D-Action-Titel im Enterprise-Universum. Das grottenschlechte, quälend langsame
»Star Trek: Generations« sowie das etwas trockene »Klingon Honor Guard« liegen Ihnen und uns noch heute schwer
im Magen. Doch frohe Kunde – die Raven-Designer müssen »Half-Life« und die »Dark Project«-Titel exzessiv
gespielt haben: Elite Force ist ungeheuer abwechslungsreich und besticht durch seine dichte Atmosphäre, die
weit über die eines normalen 3D-Shooters hinaus geht. Dazu erweiterten die Raven-Jungs die eingekaufte
»Quake 3 Arena«-Engine um das sogenannte Icarus-Skript-System, das für einen kräftigen Schuss Leben
sorgt: Etliche Personen reden miteinander, reagieren auf Ihre Anwesenheit, helfen Ihnen oder bitten um Ihr Eingreifen.
Ein Funkspruch während einer Außenmission enthüllt neue Details, ein Kollege betritt nach kurzem
Gespräch den Raum oder öffnet Ihnen eine Tür. In anderen Abschnitten schleichen Sie sich wie
Meisterdieb Garrett an schlafenden Gegnern vorbei und belauschen patrouillierende Wachen.
Gelegentlich stehen sogar Entscheidungen an: Wagen Sie einen Ego-Trip zur Befreiung eines Besatzungsmitglieds?
Oder gehen Sie stur nach Befehl vor? Je nach Persönlichkeit reagieren Ihre Team-Mitglieder individuell auf Ihre
Entscheidungen: die Scharfschützin Telsia Murphy ist eher kühl und zurückhaltend, der
Sprengexperte Austin Chang ruhig und besonnen, die Feldmedizinerin Juliet Jurot kritisch und aufmüpfig. Der
bolianische Feldtechniker Chell ist eher ängstlich und braucht öfter eine Aufmunterung.
Elite Force ist in acht Hauptmissionen mit rund 40 Subleveln aufgeteilt. Der Übergang zwischen diesen
läuft fließend und ist nur durch Ladepausen beziehungsweise ein Briefing vor den Haupteinsätzen
erkennbar. Zahlreiche Szenen spielen an Bord der Voyager. Dafür wurde der 344 Meter lange Raumer der
Intrepid-Klasse frappierend genau nachgebaut: Der Maschinenraum, die Krankenstation, die Brücke, ein Hangar,
selbst Jeffries-Röhren und Aufzugsschächte warten auf einen Besuch. Rund 80 Prozent des Schiffes
sollen angeblich im Spiel begehbar sein. Leider nicht in einem Stück – je nach Sublevel wird fleißig nachgeladen,
oft versperren Energiebarrieren, die beim Transfer zum Raumschiffhof entstandene Schäden absichern, Ihnen
den Weg.
Neben den schon erwähnten, automatisch ablaufenden Dialogen können Sie sich jederzeit einer
anderen Figur nähern und versuchen, sie mit einem Druck auf die Leertasten anzusprechen. Wichtig, um
über den Gefühlszustand der einzelnen Team-Mitglieder Bescheid zu wissen. Dazu kommen zahlreiche
Geschicklichkeits-Einlagen, bei denen Sie Feinden auf die falsche Fährte locken oder Hindernisse
überwinden. Ein Beispiel: In einem feindlichen Schiff krabbeln Sie durch Versorgungsschächte und
eliminieren dabei einige Parasiten, die Ihnen forsch entgegenhüpfen. Sie erreichen eine Halle, in der einige
Klingonen arbeiten, schleichen sich geduckt an ein Kontrollpult und deaktivieren eine Abwasserpumpe. Die
Klingonen sind erregt und fahren mit einem Aufzug ein Stockwerk tiefer, um bei der Pumpe nach dem rechten zu
sehen. Denn einer meint, das vielleicht ein Parasit in die Pumpe geraten wäre, ein anderer warnt davor, dass
im Notfall der Abwasser-Füllstand nicht mehr gesenkt werden könnte. Das bringt Sie auf die Idee, mit
einer anderen Konsole den Füllstand zu erhöhen: Die Klingonen ertrinken und das Abwasser
schwemmt in einem Schacht, den Sie überqueren müssen, eine Kiste nach oben. Über die springen
Sie bequem auf die andere Seite.
Ganz ohne Feuergefechte läuft Elite Force trotzdem nicht ab – schließlich handelt es sich immer noch um
einen 3D-Action-Titel. Borg, Klingonen, Hirogen, Etherianer, Malonen und neun andere Völkchen sind auch
keine Anwärter auf den nächsten Friedensnobelpreis. Dennoch sollten Sie bewaffnete Konflikte so
lange wie möglich herauszögern, in der Überzahl sind Sie so gut wie nie. Und beobachten Sie
Ihre Gegner: Andernfalls ist es beispielsweise unmöglich, einen übermächtigen
Hirogen-Jäger und –Captain zu besiegen.
Nicht alle der insgesamt neun Waffen besitzen Sie schon von Anfang an: Zu Beginn sind es gerade mal ein
Standard-Phaser und ein Phasergewehr. Auf den Missionen finden Sie jedoch weitere, etwa eine Stasiswaffe, einen
Tetryon-Disruptor oder einen Bogenschweißer. Seven of Nine entwickelte für den Kampf gegen ihre
Artgenossen den U-Mod, den Unendlichkeits-Modulator. Dieser Ballermann moduliert ständig die Frequenz
des ausgesandten, energiereichen Laserstrahls, so dass die Borg ihre Schutzschilde nicht darauf einstellen
können. Allen Waffen gemein ist eine zweite Funktion, die erhöhten Energieverbrauch gegen einen
mächtigeren Schuß eintauscht. Zum Glück tanken Sie Waffen- und Lebensenergie unterwegs wieder auf.
In einigen Einsätzen sind Sie allein, in anderen mit ein paar Kameraden unterwegs. Letzteres hat Vor-, aber
auch Nachteile: So geben Ihnen Ihre Teammitglieder Feuerschutz, umgekehrt müssen Sie verhindern, dass
etwa Seven of Nine beim Knacken eines Schlosses hinterrücks niedergemeuchelt wird. Der Tod eines
Team-Mitglieds führt allerdings in den meisten Fällen zum Abbruch der Mission – passen Sie also auf,
wohin Sie schießen.
Neben Ihnen, den 13 Mitgliedern des Hazard-Teams und zahlreichen Besatzungsmitgliedern sind auch alle neun
Senior-Offiziere von Captain Janeway bis zum Koch und Pausenclown Neelix mit dabei. Manche nur kurz, andere
etwas länger. So begleitet Sie beispielsweise Seven of Nine bei einer Mission in einem Borg-Kubus,
Fähnrich Tom Paris fliegt Sie mit dem Delta-Flyer zu einem Einsatzgebiet. Übrigens nur, wenn Sie vorher
die Andockklammern des Flyers lösen.
Es liegt sicher nicht an der verwendeten Grafik-Engine, dass die Umgebung teilweise etwas klinisch-kühl wirkt.
Sicher, im Klingonen-Cockpit wabert der übliche Dunst und die Waffeneffekte sind spektakulär, doch
sonst bleibt alles relativ Star-Trek-aseptisch sauber und aufgeräumt. Hier hat »Deus Ex« mit unzähligen
Gimmicks wie herumliegenden Zeitungen oder Computerkonsolen, deren Nutzung für das Spiel nicht zwingend
nötig sind, die Nase vorn. Ansonsten überzeugt Elite Force akustisch voll und ganz. Wahlweise
sprechen die Polygon-Astronauten mit ihren deutschen Synchron- oder den Originalstimmen – da freut sich der Fan.
Antriebs-, Tür-, Konsolen- und Aufzugsgeräusche kommen direkt aus den Paramount-Klangbibliotheken
und verstärken den Eindruck des »dabei seins« noch. Ganz klare Sache: Voyager-Fans kommen an diesem Titel
nicht vorbei – Elite Force ist spannender als so manche Fernseh-Staffel. Auch alle Enterprise-Sympathisanten, die
sich für Janeway und Konsorten nie ganz erwärmen konnten – sonst verpassen sie eins der besten
3D-Action-Titel des Jahres.
Faszinierend: Elite Force spricht selbst Leute wie mich an, denen 3D-Shooter sonst nicht allzu viel bedeuten. Aber
durch die umwerfende Präsentation und die durchgehende Story fühle ich mich wie mitten in einer
guten TV-Doppelfolge – Hut ab, Raven Software. Mit »Vorfilm«, Vorspann, den Missionen, in denen sich Action und
ruhige Momente perfekt ergänzen, ist Elite Force fernsehreif.
Kritikpunkte wollen Sie hören? Da fallen mir höchstens die Ladezeiten zwischen den Subleveln oder die
etwas schrägen Animationen ein. Und dass das Spiel irgendwann vorbei ist. Ist es ein 3D-Shooter? Ein
Action-Adventure? Ein 3D-Abenteuer mit Ballerelementen? Keine Ahnung. Für mich ist Elite Force schlicht und
ergreifend der beste Star Trek-Titel seit Jahren.
Lesen Sie ab Samstag auf unserer Homepage den vollständigen Artikel mit vielen weiteren Informationen und
Screenshots zu Star Trek Voyager: Elite Force!
© PC-Player / Future-Verlag
Links zum Thema:
http://www.activision.de
http://www.hazardteam.de
http://www.ravensoftware.com/eliteforce/
Activision und der Corona Newsletter präsentieren
die Verlosung des aktuellsten Star Trek-Computerspiels:
Gewinnen Sie eines von insgesamt drei Exemplaren des neuen 3D-Actionspiels
"Star Trek Voyager: Elite Force" aus dem Hause Activision!
Um an diesem Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie lediglich eine einfache Frage richtig beantworten:
Wie heißt die Waffe, welche Seven of Nine im Kampf gegen die Borg beim Computerspiel
"Elite Force" entwickelte?
Schicken Sie Ihre Lösung bis Donnerstag, den 12.Oktober an
corona@sf-radio.de.
Die Gewinner werden von uns benachrichtigt und zusätzlich in der kommenden Ausgabe bekannt gegeben.
(Zurück zum Inhalt)
Als der Film "Stargate" 1994 in die Kinos kam, wurde der Besucher in eine fantastische Welt
geführt, in der die ägyptischen Mythologien wieder auferstanden schienen. Roland Emmerich
und Dean Devil erzählten in ihrer Geschichte über die abenteuerliche Reise eines Teams zu
einem fernen Planeten, der von dem Gott Ra beherrscht wurde.
Roland Emmerich blieb in den folgenden Jahren keine Zeit für eine mögliche Fortsetzung, denn
er hatte genug mit "Independence Day" und "Godzilla" zu tun. So wurde das
Konzept Ende 1995 von den Produzenten Jonathan Glassner und Brad Wright wieder aufgegriffen. Nachdem
alle Schauspieler unter Vertrag waren, begannen Mitte 1997 die Dreharbeiten.
Mit der recht erfolgreichen Serie "Stargate SG1" ging nun die Geschichte des weltraumreisenden
Teams weiter. Produziert wird "SG1" von der Gekko Film Corp in Zusammenarbeit mit Glassner
und Wright, arbeitet man mit MGM zusammen und strahlt die Episoden in Amerika auf dem Sender Showtime
aus. In Deutschland werden die Episoden am Mittwoch Abend auf RTL2 gesendet.
Richard Dean Anderson, den sicherlich alle als den smarten MacGyver kennen, hat die Führung der
Truppe als Colonel Jack O'Neill übernommen. Er wurde 1950 in Minneapolis geboren und wollte in seiner
Jugend ein Eishockeystar werden, stieg aber, nach einem schweren Unfall, auf die Schauspielerei um. Seine
erste große Rolle war die des Dr. Weber in "General Hospital" Ende der 70er Jahre.
Amanda Tapping stellt die Astrophysikerin Major Samantha Carter dar. Sie ist die Expertin zum Stargate.
Tapping stammt aus Rochford, England und wuchs in Toronto auf. Sie spielte eine ganze Menge Theater und
seit Mitte der 90er in einigen Filmen mit.
Don S. Davis, der selbst Captain in der U.S. Army war, spielt die Rolle des General George Hammond. Als dieser
leitet er die Operationen der SG-Teams von der Erde aus. Davis kann auf eine beachtliche Karriere
zurückblicken und hat in über 50 Filmen mitgespielt. Zudem kommen etliche Gastauftritte, wie zum
Beispiel in "Akte X" und "Outer Limits".
Doktor Daniel Jackson, wird gespielt von Michael Shanks und ist der Anthropologe und somit der Wissenschaftler
im SG1-Team. Shanks wurde 1970 in Vancouver geboren und studierte zuerst Betriebswirtschaftslehre, bis er sich
an einer anderen Uni für darstellende Kunst einschrieb.
Jede gute Sci-Fi Serie benötigt ein Alien. Der Jaffa-Krieger Teal'C, dargestellt von Christopher Judge ist die
geheime Trumpfkarte im Team, denn er weiß um die Geheimnisse der Goaul'd. Judge war professioneller
Footballer und kam in den Howard Fine Studios zur Schauspielerei. Neben einigen Gastauftritten, sah man
ihn in Filmen Anfang der 90er Jahre.
Mit guten 15% am Marktanteil hält sich Stargate zur Zeit gleich auf mit Star Trek:Voyager. Auch
verläuft der Verkauf von DVDs und Videos mit großem Erfolg, die preislich mit 20 DM pro Kassette recht
erschwinglich sind. In Deutschland sind mittlerweile alle Folgen der ersten drei Staffeln auf Video erschienen,
sowie die besten 24 Episoden der ersten und zweiten Staffel auf DVD.
Sehr viele positive Stimmen zu Stargate hört man aus Amerika. Dort gilt sie als eine der besten Sci-Fi Serien,
neben "Outer Limits", "Dead Man's Gun" und "Poltergeist". Für ihre
Arbeit erhielt das Team eine Reihe von Auszeichnungen, unter anderem den Saturn Award für die beste TV
Serie.
So wundert es nicht, dass auch die Dreharbeiten allen Beteiligten sehr viel Spaß machen. In einem Interview mit
Entertainment Tommorow sagte der Regisseur Martin Wood: "Das beste an der Crew ist, dass sie sich richtig
in die Story hinein versetzt. Mehr Leute, als bei jeder Crew mit der ich zusammen gearbeitet habe, lesen wirklich
die Skripte. [...] Es herrscht ein richtiger Teamgeist !".
Auch Amanda Tapping alias Samantha Carter ist von der Atmosphäre begeistert. Bei einem Starchat von
RTL2 sagte sie: "Jeder in unserer Show versteht sehr viel Spaß und so vergehen die Tage sehr schnell.
Wir haben eine tolle Zeit.".
Robert Vogel, der das Glück hatte vor Ort in Vancouver zwei Tage lang einen Blick hinter die Kulissen und
in die Büros der geistigen Schöpfer von Stargate werfen zu dürfen, beschreibt die
Atmosphäre unter anderem wie folgt: "[...] in den meisten Büros, in die ich einen Blick werfen
konnte, sah es aus wie bei SF-Fans zu Hause. Ich entdeckte zum Beispiel STAR WARS-Poster an den
Wänden, Action-Figuren auf den Computern und Raumschiff-Modelle in den Regalen. Auch habe ich sehr
schön gemalte Bilder von Fans als Wanddekoration gesehen."
Aber nicht nur die Leute, die für die Ausstattung verantwortlich sind, haben eine etwas lockere Art an sich.
Robert wurde Zeuge des sogenannten "Fruitos Zwischenfalls", wobei die gesamte Crew mit kleinen
Fruchtbonbons versorgt wurde, manche Mitglieder der Crew scheinen nämlich abhängig zu sein,
besonders Regisseur Martin Wood.
Die Atmosphäre scheint also wirklich lustig zu sein. Wer mehr dazu lesen will, der kann unter bei der
SG.Zone (siehe Links am Ende des Artikels) Roberts ausführlichen Bericht lesen.
Während Roland Emmerich und Dean Devlin nichts mehr mit Stargate SG1 zu tun haben wollten, zog es
Kurt Russell, er spielte O'Neil im Stargate Kino Film, an die Sets der Serie. Er nutzte eine Pause bei den in der
Nähe stattfindenden Dreharbeiten zu seinem neuen Film "3000 Miles from Graceland" und
sorgte am Set von SG1 für viel Freude bei den Schauspielern und so ließ es sich Richard Dean
Anderson, der den O'Neil in "Stargate SG1" spielt, nicht nehmen, seinen Vorgänger durch
die Kulissen zu führen. Beide verstanden sich übrigens sehr gut. Wer jetzt jedoch glaubt Kurt
Russell in einer der nächsten Folgen sehen zu können, wird leider enttäuscht werden.
Dafür geben sich derzeit bekannte Gaststars der Science Fiction Szene ein Stell dich ein in der
vierten Staffel von "Stargate SG1". So zum Beispiel René Auberjonois, vielen bekannt als Odo in
Star Trek DS9, oder aber Maria Sirtis, Deanna Troi in Star Trek TNG.
Zur Enttäuschung der meisten Stargate-Fans haben die Darsteller noch nicht den Weg auf eine deutsche
Convention gefunden. Hier spielt die Serie, wenn überhaupt, eine sehr untergeordnete Rolle.
Wer mehr über die Episoden und die Charaktere wissen möchte, der sollte die nächste
Ausgabe des Corona Newsletters nicht verpassen. Fortsetzung folgt...
Links zum Thema:
http://www.stargate-planet.de/
http://www.bjoern-bauer-zw.de/
http://www.stargate-sg1.com
http://www.thesumners.com/stargate/
http://www.rtl2.de/serien/stargate/
(Zurück zum Inhalt)
Star Trek: The Next Generation steht heutzutage noch immer hoch im Kurs. TNG-Romane verkaufen sich,
na ja "blendend" wäre übertrieben, recht ordentlich, die Videos und DVDs der
Filme sind sowohl im Verleih, als auch im Handel sehr gefragt und von Klingonenmasken, Ferengiohren
oder Badelaken mit der U.S.S. Enterprise-D darauf, wollen wir gar nicht erst anfangen. Auch, wenn die fetten
Jahre vorbei sind: Der Markt läuft.
Star Trek: Deep Space Nine hatte seinen Hype, als die Serie zu Ende ging. In der siebten Staffel wandte sich
das Interesse vieler Fans noch einmal der mitunter ungeliebten Raumstation am Ende des
Föderationsraums zu und die Darsteller von Sisko und Co. sonnten sich eine Zeitlang in nie geahntem
Popularitätsschein.
Star Trek:Voyager hat nicht nur das Glück, die einzig noch produzierende Star Trek-Serie zu sein, die
meisten Fans haben der Serie in den letzten Jahren auch eine gewaltige Qualitätsverbesserung
zugebilligt. Und solange es noch keine Seven-of-Nine-Tassen gibt, bei denen Sevens Oberteil durchsichtig
wird, wenn man heißes Wasser einfüllt, dürften Handel und Filmgesellschaft noch ganz zufrieden
mit der Aufmerksamkeit sein, die dem dritten Star Trek-SpinOff entgegengebracht wird.
Eine Serie jedoch verschwindet langsam vom Markt und aus den Köpfen heutiger Star Trek-Fans. Die
Serie, mit der alles begann, ohne die es keine Enterprise-D, keinen glatzköpfigen Captain und auch keine
Reisen durch den Deltaquadranten gegeben hätte.
Star Trek, die Originalserie, verblasst seit dem VI. Kinofilm 1992 immer mehr in den Köpfen der Fans... nein,
das ist gelogen. Das wirkliche, das echte Star Trek war nie in den Köpfen der heutigen Star Trek-Fans
vertreten.
Mancheiner redet völlig verächtlich von den Abenteuern der NCC 1701, ein anderer zeigt zumindest
noch Respekt und gibt bekannt "Ist natürlich Kult, aber die Special Effects sind natürlich
unglaubwürdig. Aber für meinen Dad war das natürlich super!" Natürlich.
Mir persönlich geht es auch gar nicht darum, dass die Generation der Voyager-Fans einer Serie Tribut zollt,
die sie gar nicht mag. Ich gebe zwar zu, ich liebe das Original und ich habe im Kino geheult, als die erste und
wirkliche Enterprise über Genesis den Flammentod fand. Nichtsdestotrotz sehe ich ein, dass jüngere
Zuschauer mit den 78 originalen Episoden nicht allzu viel anfangen können. Und zwar aus mehreren
Gründen:
- Da ist die vermaledeite deutsche Synchro. 1972, als das ZDF "Raumschiff Enterprise" auf den
bundesdeutschen Bildschirm brachte, waren Menschen an den Hebeln der Fernsehunterhaltung, denen der Sinn
nicht nach korrekter Übersetzung stand. Auch Respekt vor den Werken anderer war bei diesen Herren
nicht allzu sehr vorhanden. Und darum wurde falsch übersetzt, umgeschnitten und dumm rumgeblödelt,
was das Zeug hielt. Das mit dieser Synchro "Raumschiff Enterprise" eigentlich nur ins Kinderprogramm
passt.. geschenkt!
- Da ist der Wandel einer Gesellschaft. Man mag es ja kaum glauben, aber Star Trek war in den 60ern sozusagen
revolutionär. Eine amerikanische Fernsehserie mit Russen, Schotten, Afrikanern, Japanern und einem
Außerirdischen an Bord? Wow... Star Trek brach Tabus. Da küssten sich Uhura und Kirk (wenn auch
gezwungenermaßen und wenn sich ihre Lippen in Wirklichkeit auch nie berührten) als erstes
"schwarz-weißes" Paar auf der Mattscheibe, da wurden die Gepflogenheiten der Fernsehanstalten
offensichtlich kritisiert, da blieben Außerirdische am Leben, obwohl die Folge zu Ende ging. Oh ja: Star Trek brach
Tabus. Tabus der 60er.
Heutzutage gibt es keine Tabus mehr. Und es ist schwerlich nachzuvollziehen, dass dieses öde Stück
Fernsehen vor rund 35 Jahren einmal Millionen von Menschen überall vereinte.
- Da sind bessere F/X, unverhülltere Brüste und spannendere Plots überall und allerorts im
TV zu finden. Hey, es ist kein Wunder, dass der heutige TV-Konsument die originale Fernsehserie belächelt!
Wie gesagt: Ich liebe die erste Star Trek-Serie. Dennoch. Denn ich sah als Kind im heimischen Fernseher die
Geschichte einer Raumschiff-Crew, die eins verband: Freundschaft. Ich sah einen Captain, der akzeptierte, Teil
eines Teams zu sein - auch, wenn er immer die hübschen Frauen abbekam - und ein Team, in dem jeder seinen
Nutzen sah und darum nicht aufmuckte.
Oh ja, Star Trek hat mich beeinflusst.
Ich kann mich noch an den damals im Fandom gängigen Spruch erinnern: "Willst Du Weltraumgeballer,
dann schau Star Wars, - willst Du Charakter, sieh Dir Star Trek an!" und ich muss zugeben, dass ich ganz
hervorragend nachvollziehen kann, warum dieser Satz in Vergessenheit geraten ist.
Nicht, dass mich jemand falsch versteht: Ich mag TNG, ich mag DS9 und ich sehe mir auch gerne Voyager an. Aber
nicht eine dieser Serien hat die Voraussetzungen, eine solche Eigendynamik zu entwickeln, wie es die originale
Serie tat. Ohne Kommerz, ohne Internet und einer Fernsehlandschaft zum Trotz, die im heutigen Sinne unflexibel und
einfach starr war.
Star Trek wird verschwinden. Nicht schnell, aber schleichend. Als Fan hoffe ich darauf, dass die Star Trek-Academy
nicht das wird, was ich mir derzeit noch darunter vorstelle und ich hoffe, wir alle erleben noch Star Trek XX - was aber
ein Wunder sein dürfte, da wir die Vorbereitungen zum X. Film einzig und allein dem X verdanken. Wäre
der kommende Film keine Jubiläumsausgabe, wäre "Der Aufstand" sicherlich der letzte
seiner Reihe geblieben. Aber die erste Serie, die Ideen und Werte dahinter, die Geschichten und Charaktere sind dazu
verurteilt, zu schrumpfen, bis sie eine Fußnote in der Geschichte werden.
Es lebe der Kommerz.
Und jetzt schau ich mir "Der Zorn des Khan an".
(Zurück zum Inhalt)
Die 3. Staffel von "Stargate" läuft zur Zeit sehr gut bei RTL 2. Die Einschaltquoten schwanken
zwar je nach Konkurrenzprogramm, aber noch immer befinden sich die Quoten auf einem recht hohen Niveau,
das nichts zu wünschen übrig lässt.
Tatsächlich ist Stargate der einzige Quotengarant für diesen Sender, wenn "Big Brother"
gerade mal nicht läuft. Sogar die Wiederholungen erzielen gute Reichweiten; wie die Erstausstrahlungen,
und generell SF-Programme, ziehen sie besonders für die Werbewirtschaft attraktive Zielgruppe der
jüngeren Zuschauer an.
Auch in den nächsten Wochen sieht es sehr gut für Stargate aus, da ab sofort nur mehr eine neue
Folge pro Woche direkt hinter dem potenziellen Quoten-Hit "Big Brother" läuft.
"Star Trek: Voyager" hält sich ausgesprochen gut am Samstagnachmittag. Die Serie ist
regelmässig auf Platz eins oder zwei unter allen Programmangeboten deutscher Sender in der Zeit am Samstag
zwischen 15-16 Uhr.
Die Olympia-Berichterstattung und vier Wiederholungen in den nächsten Wochen werden aber zweifellos zu
einem Quoteneinbruch führen. Sat.1 wartet mit dem Finale der fünften und dem Start der sechsten Staffel
["Equinox 1 & 2"] bis das ZDF am 14. Oktober wieder das Show-Schlachtschiff "Wetten
Dass?" aus dem Sommerpausen-Trockendock auslaufen lässt.
Wie schon im Frühjahr öfters praktiziert plant Sat.1, "Wetten Dass?" mit einem Voyager
TV-Film Paroli zu bieten, was bisher trotz Wiederholungen erstaunlich gut geklappt hat. Bleibt zu hoffen, dass die
Erstausstrahlung von "Equinox" gegen "Wetten Dass?", wie auch die Wiederholung, nicht
untergehen wird.
Während sich selbst die x-te Wiederholung von "Raumschiff Enterprise" bei Sat.1 recht gut
behaupten kann, läuft die erste Wiederholung der vierten Staffel von "Babylon 5" am
Samstagvormittag praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Pro Sieben zeigt sich davon aber recht
unbeeindruckt und schiebt auch gleich die 5. Staffel auf dem selben schlechten Sendeplatz nach.
Pro Sieben scheint Wiederholungsrechte zu besitzen, die man schnell noch aufbrauchen will, bevor sie verfallen.
Nach der 5. Staffel wird die Serie wohl den Sender wechseln.
Auch "Space 2063" auf VOX läuft nicht sonderlich gut. Zwar liegen die Marktanteile beim jungen
Publikum leicht über dem Senderschnitt, aber von einem Erfolg kann man nicht sprechen. Trotzdem ganz
passabel wenn man bedenkt, dass die Serie früher schon einmal komplett auf VOX und zwei Mal bei Pro Sieben
gezeigt worden ist.
Während die Zuschauer die Akte X-Wiederholungen langsam nicht mehr sehen können, läuft
"Futurama" bisher sehr gut auf Pro Sieben. Immerhin die Hälfte aller 14-29jährigen
TV-Zuschauer sahen am Montagabend die ersten beiden Folgen.
Die zweite Staffel von "Seven Days" und die fünfte Staffel von "Outer Limits" legten
dafür leider nur recht schwache Starts hin. Die nächsten Folgen werden zeigen, ob die Serien eine Chance
haben werden.
Links zum Thema:
http://www.sftv.ch/rubriken/quoten/index.htm
(Zurück zum Inhalt)
Was soll man nur schreiben, um einen Fanclub vorzustellen, der sich vornehmlich mit einem SF-Universum
beschäftigt, welches von gerade mal 1 ½ Serien und 4 TV-Filmen aufgebaut wurde und in Sachen
neuer TV-Präsenz definitiv zu Ende ist...
... das würde sich etwas schwierig gestalten wenn es bei der einen Serie nicht um Babylon 5 handeln
würde und die Faszination, die von Babylon 5 & Co. ausgeht, nach wie vor ungebrochen ist und viele
Fans aktiv im Fandom bleiben lässt.
Doch der Reihe nach: Mit diesem Artikel möchte der Babylon 5 Fanclub CROSSROADS die Gelegenheit
nutzen, sich den Corona-Leserinnen und -Lesern vorzustellen:
CROSSROADS ist im Herbst 1994 entstanden, gegründet von 2 Leuten - Steffen Maier ist als
Gründungsmitglied noch aktiv - in Südwestdeutschland. Da der Club noch vor der deutschen
Ausstrahlung von B5 entstand, ist er anfangs nur langsam gewachsen (auf ca. 30 Mitglieder), da die Fans ja Babylon 5,
wenn überhaupt, nur von amerikanischen Videoimporten her kannten.
Nach dem Deutschlandstart von Babylon 5 (1995) gab es dann bei den Mitgliedern starken Zuwachs, der irgendwann
Richtung 400 Mitglieder ging. Auch nach dem Ausstrahlungsende von Babylon 5 im Fernsehen konnten wir immerhin
eine konstante Mitgliederzahl von rund 300 Mitglieder halten.
Immer noch gibt es relativ viele Neuanmeldungen, was das Clubteam persönlich sehr motiviert. Wir sind auch
derzeit ganz optimistisch für die Zukunft, und uns ist es dabei wichtig, das Level der Club-Magazine auf einem
hohen Niveau zu halten (Farbcover, schon seit #1, 60+ Seiten...). Dank der Unterstützung vieler Fans und
Clubmitglieder, z.B. als Gastautoren oder Grafiker/Künstler in der CROSSROADS, sieht das auch ganz gut aus.
Clubmitglieder erhalten für einen Jahresbeitrag von 30 DM (Ausland 50 DM) 4x unser Clubmagazin
CROSSROADS mit 60+ Seiten rund um Babylon 5, Crusade und anderen Bereichen der SF, dazu kommen noch
unregelmässig erscheinende Sonderhefte zu spezielleren Themen. Unter
http://www.centauri-prime.de/crossroads findet sich die
Clubhomepage mit Informationen und Service rund um den Club. Dort kann man sich auch als Clubmitglied in die
Crossroads-Mailingliste eintragen, die mit derzeit 55 Mitgliedern und reichlich traffic quicklebendig ist und für
Kommunikation zwischen den vierteljährlichen Erscheinungsterminen unseres gedruckten Clubmagazines sorgt.
Seit letztem Jahr bieten wir eine kleine Clubcon im Frühsommer an, die, gänzlich unspektakulär ohne
Gaststars oder Synchrosprecher, trotzdem immer wieder gut ausgebucht ist. Dazu kommen noch andere Veranstaltungen
wie die in Zusammenarbeit mit anderen Clubs organisierten B5-Tage im Rhein-Main-Gebiet oder lokale Treffs und Dinner.
Last but not least haben wir noch dank eines engagierten Mitgliedes einen kleinen Clubshop, der auch Selteneres aus
dem B5 Merchandising-Universum bietet oder auch besorgt.
Es ist natürlich schade, daß momentan nichts Neues mehr kommt, da ja Crusade auch schon bei vielen Fans dank
Videoverleih bekannt ist. Aber wer weiß, vielleicht kommt ja noch mal etwas von JMS... hope is all we have.
Und neben Babylon 5 und Crusade widmet sich der Club natürlich auch von Anfang an in einem gewissen Maß
anderen Themen der Science Fiction-Welt. Wir sehen das durchaus als einen sinnvollen Blick über den
"babylonischen" Tellerrand hinaus, der auch von unseren Clubmitgliedern so unterstützt wird und
unsere Arbeit als Babylon 5-Club ergänzt.
Wir machen weiter, solange wir selbst Spaß haben und die Clubmitglieder uns noch wollen. Zum Jahresende ist die
Crossroads Special Edition #3, ein Sonderheft zu "Sleeping in Light" geplant, unsere Clubcon fand zum zweiten
Mal Ende Juni diesen Jahres in Speyer statt und auch auf der Nexus-Con im September in Berlin waren wir präsent.
Und die nächsten Aktionen sind gerade in Planung....
Wer sich für uns interessiert, ist Herzlichst Willkommen!
Kontakt könnt Ihr mit uns auf vielen Wegen aufnehmen:
Post: Crossroads c/o Dirk Mehrmann, L.-v.-BeethovenStr. 14, 67435 Neustadt
Clubmail: b5-crossroads@gmx.de
Homepage: http://www.centauri-prime.de/crossroads/
(mit Leseproben unseres Clubmagazines)
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Corona Newsletter #70
Umfrage-Aktion
Hallo Redaktion, das war ja wieder eine sehr interessante Ausgabe. Ich muss mich immer wieder wundern woher
ihr all diese Informationen bekommt? Am Besten fand ich den Bericht über die NexusCon. Ich war noch nie auf
solch einer Veranstaltung, kann mir aber nun vorstellen, dass es dort recht spassig gewesen sein muss. Ich
freue mich schon auf eure kommende Umfrage-Aktion.
- Hans-Joachim Teiwes
ExpoTrek-Interview
Ethan Phillips bei Star Trek VIII?
In Ihrem Bericht über Ethan Phillips schreiben Sie, dass dieser einen Auftritt in Star Trek 8: First Contact hatte.
Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir denn verraten würden, wo bzw. welche Rolle er in diesem Film
gespielt haben soll. Ich bin zu diesem Zweck gerade den Abspann des Films durchgegangen, und habe seinen
Namen nirgends entdecken können. Hatte er so eine kleine Rolle?
Was den Corona Newsletter betrifft: Ich persönlich finde Ihn sehr gut gelungen. Ich war unter den "ersten"
5000 Lesern, und seit damals hat sich einiges getan. Meistens nur positives. Weiter so!
- Amato Ceccarini
Anmerkung der Redaktion: Ethan Phillips ist während der Holodeck-Szene im Film in einer Nebenrolle als Maitre d' zu sehen.
Dies ist zwar eine verschwindend kleine Rolle, aber immerhin.
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Am 16. September war Robert Beltran (ST:VOY Chakotay) zu Gast in einem Chat bei Startrek.com.
Beltran, der in den letzten Wochen wegen seiner kritischen und negativen Meinung gegenüber
Star Trek: Voyager stark in die Schlagzeilen gekommen ist, sprach in dieser Chatsitzung unter anderem
auch über sein Verhältnis zu den Fans und seine Erfahrungen am Set.
Auf die Frage, wie er über Star Trek-Conventions denkt, antwortete er:
"Sie machen Spass. Ich gehe dorthin, um einmal persönlichen Kontakt mit den
loyalen Fans zu haben."
Wie lösen die Regisseure das Problem mit den identischen Vornamen am Set? Eine Frage, die
Beltran plausibel beantworten konnte: "Wir mussten sicher sein, dass der Regisseur auch
spezifisch einen von uns anspricht. Deswegen ist McNeill Robbie, Picardo ist Bob und ich bin Robert.
So können uns die Regisseure unterscheiden."
Auch gewohnt kritische Töne von Beltran haben in dieser Chatsitzung natürlich nicht gefehlt.
So antwortete er beispielsweise auf die Frage, welches seine peinlichsten Momente am Drehset waren:
"Ich werde sehr selten in Verlegenheit gebracht, da ich ein sehr dickes Fell habe. Ich
glaube, wenn nur ein wenig Technobabble schon das Beste aus mir herausholen kann, dann sollte
mich das verlegen machen." Eine Aussage, die recht deutlich aufzeigt, was er über
die Qualität der Drehbücher zu Voyager denkt.
Nun geht Voyager ja bekanntlich mit großen Schritten dem Ende entgegen; was denkt er zum Ende dieser
Serie? "Ich werde traurig sein, wenn die Leute nicht mehr da sind, mit denen ich all die
Zeit gearbeitet habe. Aber ich schaue nach vorne, auf neue Projekte und neues Material."
Aber es ging in diesem Chat ja nicht nur um die Arbeiten am Set, sondern auch um seinen eigentlichen
Charakter in dieser Serie.
"Wie kann Chakotay ein Boxer sein, wenn er immer auf seinen Captain mit der "Das
können wir doch auch friedlich lösen"-Methode zugeht?", lautete die Frage eines
Fans, die Beltran schlüssig beantworten konnte: "Einige der zartesten Leute die ich
kannte sind Boxer. Es ist sehr einfach zu unterscheiden, was jemand für sich persönlich
als Ausgleich in der Freizeit macht und wie und ob das sein Arbeitsleben beeinflusst. Wenn
Chakotay auch im alltäglichen Leben herumgehen und Leute boxen würde, dann
gäbe es hier einen Widerspruch. Aber da er es nur als Ausgleich macht, kann ich hier keinen
Widerspruch erkennen."
Ob er in seinem Privatleben auch ein Sportfan ist, oder er es sich lieber vor dem heimischen Fernseher
gemütlich macht, beantwortete der Schauspieler mit den folgenden Worten: "Ja, ich bin ein
fanatischer Football-Fan. Auch mag ich Fußball, hauptsächlich die Weltmeisterschaften
und die europäischen Meisterschaften. Ich persönlich laufe gerne. Früher spielte
ich auch sehr viel Basketball, aber dazu fehlt mir heute die Zeit."
Weiterhin ließ er verlauten, dass gerade Othello eine Shakespeare-Rolle sei, die in durchaus reizen
könnte und er überhaupt ein riesiger Shakespeare-Fan ist. Mit der heutigen Musik kann er
hingegen nicht mehr viel anfangen. "Ich bin der Popmusik und dem was die Leute momentan
so hören ein wenig überdrüssig. Momentan höre ich hauptsächlich
Jazz und klassische Musik. Gerade jetzt bin ich ein wenig von Brahms besessen."
Abschließend gab Beltran - angesprochen auf die Möglichkeit, seinem Charakter in der Serie einen
Ratschlag geben zu können - Chakotay folgenden Tipp: "Vergiss den Captain und such
dir einen netten Fähnrich!"
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"Excelsior"-Kampagne geht weiter.
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Vor ein paar Monaten machte die "Excelsior"-Kampagne, ein Fan-Serienkonzept
für die fünfte Star Trek-Serie, von sich reden. Dieses Konzept handelt von
dem Föderationsschiff "U.S.S. Excelsior" mit seinem Captain Sulu und folgt
einer ähnlichen Struktur wie die Originalserie. Dieser Vorschlag wurde von
Paramount Pictures allerdings mehrfach offiziell abgelehnt, obwohl es im
Vorfeld zu Demonstrationen von Fans vor dem Paramount-Gebäude kam. Zu der
Enttäuschung der Organisatoren, die Tausende von begeisterten Fans erwartet
hatten, kamen allerdings nur einige Dutzend. Ähnlich erging es den Bemühungen des
Taschenbuchautoren John Ordover. Er wollte einen "Captain Sulu"-Roman
veröffentlichen, falls ihm tausend Leute schreiben, um dieses Vorhaben zu
unterstützen. Auch daraus wurde nichts.
Trotz alledem veröffentlichten die Anhänger der Kampagne nun einen Trailer
für ihre fiktive Serie, weiterhin mit dem Ziel, Paramount zu überzeugen.
Das Video ist 2 Minuten und 46 Sekunden lang und besteht hauptsächlich aus
Zusammenschnitten der Star Trek-Filme und der Voyagerepisode "Flashback".
Unterlegt ist der Trailer mit den Worten: "for Gene... A turbulent time... A
powerful starship... And a legendary Captain... The Adventure has just
begun." ("für Gene... Eine turbulente Zeit... Ein mächtiges Raumschiff...
Und ein legendärer Captain... Das Abenteuer hat gerade erst begonnen.")
Erhältich ist der Clip im übrigen in verschiedenen Media-Formaten
einschließlich ASF, QuickTime und Avi.
Des Weiteren behauptet die Kampagne, dass mehrere Leute Paramount
Unterstützungsnoten geschrieben und durchaus positive Rückmeldungen erhalten
haben sollen. Demnach sei das der Beweis, dass Paramount an diesem Konzept
immer noch interessiert sei und diese Idee weiterverfolgt. Dies
widerspricht jedoch früheren, sehr entschlossenen Aussagen Paramounts, so
dass mit einem Erfolg hinsichtlich der fünften Serie eigentlich nicht zu
rechnen ist.
Links zum Thema:
http://startrekexcelsior.com/video.html
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Voyager-Stars bei UPN-Party.
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Das "United Paramount Network" feierte den baldigen Beginn der neuen
Serienstaffeln mit einer Party am Donnerstagabend in Hollywood, und die
Voyager-Stars waren dort sehr gut vertreten. Ethan Phillips (Neelix), Tim
Russ (Tuvok), Jeri Ryan (Seven of Nine) und der ausführende Produzent von
"Star Trek: Voyager", Brannon Braga, nahmen an der Feier teil.
Ethan Phillips kam als erster an, und nachdem er die ersten Autogramme
unterzeichnet hatte, sprach er mit den Startrek.com über seinen nächsten
Film, "Endsville".
"Ich bin sehr begeistert von 'Endsville'. Er wird am 23. [September]
anlaufen, während des 'Woodstock Film Festivals'."
Da die Voyager sich ja nun langsam ihrem Ende nähert, hat Phillips auch
schon Pläne für seine Zukunft gemacht:
"Ein langer Rucksacktrip möglicherweise. Erst einmal weg von allem und dann
zurückkommen, um zu sehen was in der Zwischenzeit geschehen ist."
Den alltäglichen Trott bei so einer Serie kann man selten auf dem Bildschirm
sehen. Phillips muss beispielsweise täglich drei Stunden in der Maske
verbringen, weswegen er schon am Morgen zwischen vier Uhr und 4.30 Uhr am
Set sein muss. Dazu konnte der Schauspieler nur sagen, er müsse schon eine
halbe Stunde früher aufstehen, als er eigentlich ins Bett geht.
Tim Russ konnte es derweil nicht lassen, Howard Stern zu einer weiteren
Runde des "Battle of the Bands" herauszufordern. Noch einmal zur Erinnerung;
Russ hatte vor einigen Wochen mit seiner Band klar gegen die Studioband von
Howard Stern verloren. Man darf aber auch nicht vergessen, dass der Sieg von
Sterns Band nur deswegen zustande kam, weil Stern die Schiedsrichter selbst
ausgewählt hatte. Russ brachte seine Herausforderung deutlich auf dem Punkt,
indem er sagte: "Howard, wenn du dich nicht zu einem Rückkampf hierher
bewegst, dann bist du nichts anderes als ein großer Angsthase!"
Für die Zeit nach Voyager hat Russ auch schon Pläne. So würde er gerne ein
Zeichentrickprojekt machen, und ein weiteres Projekt plant er ebenfalls
schon. Auch würde er gerne wieder Regie führen.
Brannon Braga hatte ein paar Worte zur nächsten Serie zu sagen:
"Wir arbeiten an der neuen Serie. Rick Berman und ich sind momentan damit
beschäftigt, den Pilotfilm zu schreiben, aber wir wissen noch nicht, wann
wir etwas Offizielles bekanntgeben können. Ich kann mir aber gut vorstellen,
dass dies innerhalb der nächsten sechs Monate geschehen wird. [...]
Gerade weil wir momentan so mit der Arbeit an der Serie beschäftigt sind,
möchte ich noch nichts sagen, bevor nicht alles gesichert ist - in welche
Richtung es gehen wird, die Sendetermine, all solche Dinge eben."
Als Nächste erschien Jeri Ryan auf dem roten Teppich, was ein
Blitzlichtgewitter der anwesenden Jounalisten zur Folge hatte. Auch sie
sprach zuerst einmal über ihr letztes Filmprojekt:
"Ich war gerade bei "Dracula 2000" beteiligt, der im Dezember erscheinen
wird. Ich spiele darin eine Reporterin, die ein bischen zu neugierig wird
und sich mit den falschen Leuten anlegt."
Natürlich sagte auch Jeri etwas zu ihren Plänen nach Voyager, wobei aber
noch nichts Definitives feststeht. Sie hatte aber bereits einige Treffen mit
Leuten, um bei Projekten nach dem Ende der Serie mitarbeiten zu können.
Nicht nur die Stars der Voyager waren bei dieser Party anwesend, sondern
auch bekannte Schauspieler aus anderen UPN-Serien, inklusive Mo'Nique,
Dorian Wilson und Jenna Von Oy aus "The Parkers", Reggie Hayes, Tracee Ellis
Ross und Jill Marie Jones aus "Girlfriends", plus die WWF-Stars Jerry "The
King" Lawler, Ivory, Lita, The Hardy Boys, The Kat, Christian und The Edge.
Links zum Thema:
http://www.startrek.com/news/news.asp?ID=112331
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"Federation Science" eröffnet.
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Vor kurzem öffnete die "Federation Science" in London erstmals ihre Tore,
womit Fans von Star Trek nun die Chance erhalten, die Brücke eines
Raumschiffes der Föderation, den Maschinenraum, die Krankenstation und die
Transporterräume zu betreten, während sie dabei noch etwas aus dem Gebiet
der Wissenschaft lernen.
Die Ausstellung wurde vom "Museum of Science and Industry" aus Oregon in
Zusammenarbeit mit Paramount auf die Beine gestellt. In der Ausstellung
findet man viele bekannte Elemente aus Star Trek, welche alle mit
interaktiven Komponenten ausgestattet sind, an denen der interessierte
Besucher etwas über die angewande Technik und Wissenschaft bei Star Trek
erfahren kann.
Beispielsweise finden sich auf der Brücke vier Computerterminals, an denen
sich die Besucher mit den komplexen Problemen auseinandersetzen können, die
eine Besatzung so hätte. Diese beinhaltet den Einflug in den Orbit eines
Planeten, Geschwindigkeit, Navigation und Sensorauswertung.
Im Maschinenraum können die Fans mehr über die Schwerkraft, Magnetismus,
Antimaterie, den Warpantrieb, kosmische Strahlungen, Raketen und Gyroskope
erfahren, während man sich auf der Krankenstation einer oberflächlichen
Untersuchung unterziehen kann, wobei ein Gerät verwendet wird, welches - dem
heutigen Stand der Technik nach - noch am ehesten einem Tricorder gleicht.
Ein weiterer unterhaltsamer Aspekt der Ausstellung ist im Transporterraum zu
finden, wo sich Fans auf andere Planeten "beamen", niedrige Schwerkraft
einmal selbst im "Planet Walker" erleben oder sich selbst simuliert in
Außerirdische verwandeln können.
Bei all diesen Angeboten wird die heutige Wissenschaft benutzt, um die
Wissenschaft der Zukunft erklären zu können.
Weitere Informationen zu der Ausstellung findet man auf der offiziellen
Webseite.
Links zum Thema:
http://www.nmsi.ac.uk/startrek/introduction.htm
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Voyager im Programm.
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Nachdem auf "Sci Fantasy" bei Premiere die erste Hälfte der 6. Staffel nun
zu Ende gegangen ist, geht es mit den letzten 13 Folgen ab Dienstag, dem 5.
Dezember um 20:30 Uhr weiter. Die Folgen werden wieder jeweils im Doppelpack
ausgestrahlt.
Sechste Staffel von StarTrek: Voyager ab 21.10 bei Sat1.
Im Free-TV hält immer noch Sat1 in Sachen Star Trek die Stellung: Laut
neuesten Informationen wird der Sender am 14. Oktober den Voyager-Zweiteiler
"Equinox, Part I & II" zur Prime-Time senden. Dieser TV-Film stellt einen
Vorgeschmack auf die sechste Voyager-Staffel dar, die ab 21. Oktober auf dem
gewohnten Star Trek-Sendeplatz samstags um 15 Uhr ausgestrahlt werden soll.
Bilder zum zweiten Teil des Cliffhangers und der darauf folgenden Folge
"Imperfection" finden Sie über den unten stehenden Link.
Links zum Thema:
http://www.voyagersdelights.com/new_seventh_season_photos.htm
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Star Trek X: Der Letzte seiner Art.
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Marina Sirtis (ST:TNG Troi) hat nun das verlauten lassen, was schon einige
ihrer "Next Generation"-Kollegen, darunter Patrick Stewart (ST:TNG Picard),
Brent Spiner (ST:TNG Data), und Michael Dorn (ST:TNG Worf) vor ihr bezüglich des
nächsten Star Trek-Kinofilms zum Besten gegeben haben. Während eines Interviews
im englischen Frühstücksfernsehen sprach Sirtis über den kommenden Film,
wobei sie sagte: "Wenn es einen gibt, dann wird es definitiv der letzte mit der Next
Generation-Crew sein."
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Produktionsinformationen zu "Flesh and Blood 2".
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Die offizielle Star Trek-Seite hat einen Bericht über die Dreharbeiten
beider Teile von "Flesh and Blood" veröffentlicht, den zweistündigen
Fernsehfilm im November auf UPN, der sich um die Hirogen drehen wird.
Die Dreharbeiten für den ersten Teil der Doppelfolge, bei der Mike Vejar
Regie führte, wurden offensichtlich schon Anfang September mit einer
Action-Szene beendet. Einige Stunt-Doubles, die von Dennis Madalone
koordiniert wurden, waren dazu auf dem Messe Hallen-Set von Stage 8 auf dem
Paramount-Gelände notwendig.
Unter der Regie von David Livingston begann die Produktion des zweiten
Teils. Die erste Szene, die für diesen Teil gedreht wurde, spielt auf der
Brücke des Schiffes der Hologramme, die auf Stage 16 aufgebaut wurde
Links zum Thema:
http://www.startrek.com/production/voyager7/articles/090800.html
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Spiner und Stewart singen.
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Nach den Informationen der Seite "Welcome, Brent Spiner Fans!" sind Brent
Spiner (ST:TNG Data) und Patrick Stewart (ST:TNG Picard) die Stars auf einem
Konzert mit dem Titel "My Favorite Broadway: The Love Songs", welches am 16.
Oktober im City Center in New York stattfindet.
Das Konzert wird von PBS übertragen und in absehbarer Zeit auch auf CD,
Video und DVD erhältlich sein.
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Star Trek-Versteigerung.
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"Broadway Cares/Equity Fights AIDS" veranstaltet momentan seinen zweiten
jährlichen "Flohmarkt", wobei auch einiges an Star Trek-Stücken bei eBay
versteigert wird, die für Fans recht interessant sein könnten.
Donna Murphy (ST:IX Anij) hat einige seltene und unterschriebene Stücke aus
dem neunten Star Trek-Film für diese Versteigerung gestiftet, inklusive des
Rückteils ihres Stuhles in dem Film, was natürlich ein Einzelstück ist,
sowie ein Menge von Postern und Sammelkarten. Alle Stücke wurden von ihr
persönlich unterschrieben. Fans von Donna Murphy werden auch noch weitere
Stücke von ihr aus dem Broadway-Musical "The King & I" finden, in welchem
sie zusammen mit Lou Diamond Phillips auftritt.
Alle bei dieser Versteigerung eingenommenen Beträge gehen direkt an
"Broadway Cares/Equity Fights AIDS" und sind natürlich steuerlich absetzbar.
Mehr Informationen hierzu gibt es über den unten stehenden Link, wobei man dann lediglich
auf die "Flohmarkt "-Grafik klicken muss.
Links zum Thema:
http://www.broadwaycares.org/
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Shatners Zukunftspläne.
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In der aktuellen Ausgabe von "Daily Variety" erfahren Star Trek-Fans mehr
über die momentanen Projekte von William Shatner (ST:TOS Kirk).
Derzeit arbeitet der Schauspieler am Aufbau der Stiftung "Noreen Shatner
Friendly House", ein Rehabilitationszentrum für junge Menschen. Auch für die
jährliche "Hollywood Charity Horse Show" ist er weiterhin aktiv.
Neben einem Auftritt in der Comedy "Shot or be Shot" von Ralph Winter
bereitet Shatner derzeit einen eigenen SF-Film mit dem Titel "Groom Lake"
vor. Zumindest das amerikanische Fernsehpublikum wird ihn darüber hinaus noch in
weiteren Werbespots der Firma PriceLine.com zu sehen bekommen.
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Weitere "Memorable Moments".
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Als dritter der regulären Charaktere von Star Trek: Voyager berichtet nun
Ethan Phillips (ST:VOY Neelix) von seinen schönsten Momenten bei Voyager.
"Ich habe viele schöne Erinnerungen an meine Zeit bei Voyager, aber die
Herausstechendste war, als ich ich zum allerersten Mal mein Makeup
aufgetragen bekam. Während des Auftragens hatte ich keine Brille auf und war
beinahe blind. Ich hatte keine Ahnung, wie es einmal aussehen wird! Nachdem
alles fertig war, blieben nur noch die gelben Kontaktlinsen übrig, die für
mich angefertigt worden waren. Ich legte sie an und schaute in den Spiegel
und Neelix starrte zurück. Er sah schön und fremd und brandneu aus. Die
Illusion hat mich beinahe weggeblasen! Das war der Kerl, mit dem ich Spaß
haben sollte."
Links zum Thema:
http://www.startrek.com/production/voyager7/articles/moments.html
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Jeffrey Combs-Interview.
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Fandom.com veröffentlichte ein Interview mit Jeffrey Combs, welcher in Deep
Space Nine sowohl den teuflischen Weyoun als auch den Ferengi Brunt
verkörperte. Unter anderem verriet der Schauspieler, wie er an die Rolle des
"Brunt" gekommen ist.
"Ich kam wieder mit René Auberjonois (ST:DS9 Odo) in Kontakt, mit dem ich
bereits früher im Theater gespielt hatte und wie sich herausstellte, wurde
er ein Monat später dazu verurteilt, sein Regiedebut zu geben. Und er schlug
mich als Ferengi vor! Diese Ferengi-Rolle mit Namen "Brunt". Und so, wie ihr
wisst, bekam ich fast sofort diesen anderen Star Trek-Job ... welcher
großartig war. Unglaublich! Und ich danke René dafür."
Links zum Thema:
http://www.fandom.com/star_trek/editorial.asp?action=page&obj_id=232745
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Im Chat mit Bryan Fuller.
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Bryan Fuller, einer der Voyager-Autoren, stand seinen Fans in einem Chat
Rede und Antwort.
Dort berichtete er unter anderem, man arbeite derzeit an der 13. Folge der
siebten Staffel, der "Halbzeitfolge" also. "Es wird [bis dahin] eine Menge
Spaß geben, und wir haben für jeden Charakter eine Episode, die ihn nochmal
in den Mittelpunkt stellt, bevor die Serie endet. Derzeit ist es recht
verwirrend, bereits bei Folge 13 zu sein, wenn noch nicht einmal die erste
Episode gesendet wurde."
Bis jetzt könne er die Gerüchte, eine Hauptfigur werde im Laufe der Staffel
sterben, nicht bestätigen. Man habe im Übrigen auch gar keine so großen
Pläne wie bei Deep Space Nine, was das Serienende angeht. "Voyager wird mit
einem großen Knall aufhören, glaubt mir. Und wir haben überlegt, eine
Mini-Story zu entwerfen, aber nichts Vergleichbares zu DS9. Es könnte
irgendwo zwischen zwei und fünf Episoden liegen."
Serie V ist laut Fuller eine Möglichkeit, Star Trek ganz neu zu erleben. Der
Autor versicherte, die Serie werde interessant und spannend, und werde
endlich den oft verlangten frischen Wind in Star Trek bringen.
Das vollständige Chat-Transcript enthält weitere Informationen zu einzelnen
Episoden, sowie einige Andeutungen zu Star Trek X.
Links zum Thema:
http://trekweb.com/Chat/BryanFuller_transcript_9.14.00.html
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Informationen zu "Body and Soul".
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Auf der offiziellen Star Trek Website ist nun die Inhaltsangabe zur Episode
"Body and Soul" erschienen, die wahrscheinlich nach dem Zeiteiler "Flesh and
Blood" im November in den USA gezeigt werden wird.
Achtung, wer nichts über die Zukunft der Voyager und ihrer Crew wissen möchte,
sei hiermit vor noch nicht bekannten Informationen gewarnt. Folgendes wird als Inhalt angegeben:
Produktionsnummer: 255
Sternzeit 54238.3
Während sie Experimente am Delta Flyer durchführen, werden Seven of Nine,
Harry Kim und der Doktor von einer Rasse aus dem Delta-Quadranten
angegriffen, die "Photonische", also auch Hologramme wie den Doktor, als
fürchterlichen Feind ansehen. Während ihm die Zeit davonläuft, muss sich der
Doktor schnell verstecken. Deshalb flüchtet er sich in Seven of Nines
Borgimplantate! Während er ihr Bewusstsein übernimmt, muss sich der Doktor
genau wie Seven of Nine verhalten, um zu überleben.
Als Gastcharaktere sind auf der Seite Ranek, Jaryn, ein Captain und T'Pel,
Tuvoks Frau, aufgeführt.
Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris) wird in dieser Episode Regie führen.
Story von Michael Taylor
Drehbuch von Eric Morris und Phyllis Strong & Mike Sussman
Executive Producer: Rick Berman, Brannon Braga, Kenneth Biller
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Neue "Yesterday Saga"-Trilogie.
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Gute Neuigkeiten für Fans der originalen Star Trek-Serie. In einem Forum von
PsiPhi.org hat Ann C. Crispin bekanntgegeben, dass ihr Vorschlag für eine
weitere Star Trek-Romantrilogie, nämlich Teil 3, 4 und 5 der "Yesterday
Saga", von Paramount angenommen wurde. Diese Saga dreht sich um den Hüter
der Ewigkeit, den man in der TOS-Episode "Griff in die Geschichte" ("The
City on the Edge of Forever") sehen konnte.
In der neuen Trilogie reisen Admiral James T. Kirk, Dr. Leonard McCoy, Spock
und sein Sohn Zar zurück in die Vergangenheit, um sich mit Surak zu treffen.
Die Geschichte beginnt nicht lange nach den Ereignissen in "Sarek", ein
weiterer Roman der Autorin. Zar wird in der neuen Trilogie etwa 14 oder 15
Jahre älter sein, als in "Time for Yesterday", dem zweiten Teil der
"Yesterday Saga".
Crispin hofft, so schnell wie möglich mit dieser Trilogie beginnen zu
können. Dennoch wird sie nicht vor dem nächsten Jahr anfangen, da sie gerade
an einer Fantasy-Trilogie arbeitet, die sie zunächst fertigstellen möchte.
Links zum Thema:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0671038516/sfradiodescienfi
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0671038575/sfradiodescienfi
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453133242/sfradiodescienfi
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Diesmal gibt es einige lustige Aussagen aus der Welt des Usenet...
Ein Beitrag zum umstrittenen Thema: Trekkie oder Trekker?
- Außerhalb des deutschsprachigen Raums heißt es "Trekker", weil "Trekkie"
verniedlichend wirkt.
- Innerhalb desselben heißt es "Trekkie", weil "Trekker" verwirrend wirkt.
- Innerhalb des sensiblen Kreises deutschsprachiger Trekkies heißt es
"Trekker", weil "Trekkie" verniedlichender wirkt als "Trekker" verwirrend.
- Innerhalb des Kreises, der sich gerne über Trekker lustig macht, heißt
es "Trekkie", weil es verniedlichend wirkt.
- Innerhalb des das Wort "Trekker" kennenden Kreises derer, die sich
gerne über Trekkies lustig machen, heißt es "Trecker", möglichst
unenglisch ausgesprochen, weil das verwirrend verniedlichend wirkt.
- Innerhalb des intellektuellen, niveauvollen Kreises derer, die sich
gerne über Trekker lustig machen, heißt es "Schnurbelbarbs". Zum Glück
gibt's davon keine, ich würde mich nämlich veralbert fühlen.
- Niemals heißt es "trekker" oder "trekkie".
- Und auf dem T-Shirt, das ich gerade trage, steht "Trekki inside".
Quelle: Hajo Pflueger in de.rec.sf.startrek.enterprise
--
Sind die Borg nur ein Synonym für Sat.1?
Wir sind SAT1. Der Star Trek-Genuss wie sie ihn kennen ist beendet. Ihre
Sendezeiten werden minimiert und unseren Talkshows hinzugefügt werden.
Vollständige Folgen sind irrelevant. Widerstand ist zwecklos.
Quelle: Felix Nawothnig in de.rec.sf.startrek.voyager
--
Wissenschaft aktuell:
Glaubt man der modernen Wissenschaft, so ist die kürzeste sinnvolle
Zeiteinheit die Planck-Sekunde, so etwa 10E-43 s.
Wie immer ist die SF weit voraus und hat noch kürzere Zeiteinheiten entdeckt:
Die ARGH!, definiert als die Lebenserwartung eines Sicherheitsoffiziers bei Star Trek
Die SCHLUCHZ!, definiert als die Zeit, nach der Atlan eine neue Geliebte braucht
DIE BRATZ!, definiert als Spanne zwischen Auftauchen unschuldiger Passanten
und Wegpusten derselbigen durch die LEXX.
Quelle: Hauke Reddmann in de.rec.sf.misc
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Muss es immer "Earl Grey, heiß" sein?
Vielleicht bestellt sich Picard in Star Trek X mal was anderes.
Picard: "Computer - Baguette Bretagne, knusprig, mit extra viel Knoblauch.."
Quelle: Stefan Taing in at.freizeit.sf.startrek
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Perry Rhodan ist die größte Weltraum-Serie der Welt!
Kurz vor Weihnachten 1999 und nur wenige Tage vor Beginn des legendären SF-Jahres 2000 hat die deutsche
Erfolgsserie ihren Jubiläumsband Nummer 2000 'ES' herausgebracht. Die Serie aus dem badischen Rastatt ist
ein literarischer Welterfolg.
Von Perry Rhodan wurden in den letzten 39 Jahren bislang über eine Milliarde Exemplare gedruckt. Dazu gab es
bisher über 400 Taschenbücher, an die 70 Hardcover und zahlreiche Sonderbücher. Aktuell wird
dieses gewaltige Werk auch in anderen modernen Medien erschlossen und ausgeweitet.
Keine andere literarische SF-Serie hat so viele Anhänger wie Perry Rhodan. Es gibt allein im deutschsprachigen
Raum eine erstaunliche Fülle von Fan-Clubs, Stammtischen und Rhodan-Projekten, bei denen sich die ganze
Begeisterung der Leserschaft zeigt.
Das ist sicherlich Grund genug, das Phänomen 'Perry Rhodan' einmal genauer zu betrachten.
Dies ist der erste Teil einer Trilogie, die sich mit 'Unserem Mann im All' beschäftigt und in den folgenden
Corona-Newslettern fortgesetzt wird.
Teil 1: Es begann mit der 'Stardust'.
Damals konnte natürlich noch niemand ahnen, welchen Erfolg 'Perry Rhodan' einmal haben würde.
Die Idee für die Perry Rhodan-Serie wurde bereits Ende der 50er Jahre im Lektorat des Moewig-Verlages entwickelt.
Zusammen mit dem damaligen Cheflektor des Verlages, Kurt Bernhardt, entwarfen die bekannten Autoren Karl-Herbert
Scheer und Walter Ernsting (alias Clark Darlton), eine neue utopische Heftserie, die einen Dauer-Helden haben sollte,
den Ersten im deutschsprachigen SF-Bereich (bislang gab es solche durchgehenden Helden nur bei deutschen Western-
und Krimi-Serien).
Man wollte einen 'weitgespannten Romanzyklus über einen möglichen Weg der Menschheit in die Zukunft'
erschaffen, der viel Spannung mitbringt, aber auch den Anspruch erheben sollte, mehr zu sein als bloße Unterhaltung.
Das Ganze war auf 30 – 50 Bände ausgelegt, und Scheer schrieb zunächst die Handlungsvorgaben für
die ersten 10 Bände.
Das Autoren-Team wurde ergänzt durch Klaus Mahn (alias Kurt Mahr) und Winfried Scholz (alias W.W. Shols).
Hinzu kam Günter M. Schelwokat, der die redaktionelle Überarbeitung übernahm.
Mit den Titelbildern wurde von Anfang an Johnny Bruck beauftragt, der damals schon als einer der beliebtesten deutschen
SF-Künstler galt.
Nummer 1 - 'Unternehmen Stardust' - erschien am 8. September 1961 in einer Druckauflage von 35.000 Exemplaren auf
dem Markt. Diese Auflage entsprach den damals üblichen Erfahrungswerten bei Science Fiction-Heftromanen. Die
Verkaufszahlen übertrafen jedoch alle Erwartungen, so dass die ersten zwei Hefte ('Unternehmen Stardust' und 'Die
dritte Macht') kurz darauf nachgedruckt werden mussten.
Die Geschichte um den amerikanischen Astronauten Perry Rhodan, der mit seinem Raumschiff 'Stardust' zum Mond fliegt,
dort auf Außerirdische trifft und mit ihrer Hilfe die zerstrittenen Erd-Großmächte eint, begeisterte eine Vielzahl von
Lesern. Das Thema war damals hochmodern, schließlich schwebte über der Welt der 60er-Jahre die stete Angst, der
Kalte Krieg könne wieder heiß werden. Der Schatten der Atombombe schien auf dem Gemüt der Menschheit
zu lasten. So war Rhodan eine Form moderner Erlöser, ein Held, der alle Traditionen über Bord wirft (z.B.
desertiert er aus der amerikanischen Armee), um als Weltbürger (Terraner), die 'Dritte Macht' zwischen Ost und West
zu errichten. Und diese Dritte Macht soll die Erde ausbalancieren. Erst wenn die Menschen sich vereinen und ihre nationalen
Streitigkeiten beenden, kann es einen Vorstoß in das All geben.
In der Fantasie der Autoren fand dieser Schritt der geeinten Menschheit ins All statt, und eine stets wachsende Leserschaft
folgte den (Gedanken)Flügen fortan. Als Autor war auch Kurt Brand zunächst mit dabei.
Schon im zweiten Jahr der Perry-Rhodan-Serie stieg ein Mann ins Team ein, der die Serie vor allem in den 70er Jahren
entscheidend prägen sollte: William "Willi" Voltz. K.H. Scheer zog sich, gesundheitlich angeschlagen, immer mehr von
der Exposé-Arbeit zurück, und Willi Voltz übernahm im Jahr 1974 die Gestaltung der Serie.
Die Romane der 60er Jahre brachten in erster Linie Action-betonte Handlungen vor dem Hintergrund des oben schon
erwähnten Kalten Krieges. Viele dieser Romane würde man heute wohl als tendenziös militant ansehen
können, denn 'Frieden' wurde dort des Öfteren mit Waffengewalt erzwungen, was andererseits natürlich
auch wieder eine Menge der Glaubwürdigkeit von 'Perry Rhodan' ausmachte. Menschen sind halt keine Heiligen.
Aliens auch nicht!
Neue Autoren waren hinzugestoßen: H.G. Ewers und Hans Kneifel, später dann Peter Terrid, H.G. Francis und Marianne
Sydow. Im darauf folgenden Jahrzehnt kam nun immer stärker eine humanistische Richtung ins Spiel, die die Leser erneut
begeisterte. Die wesentlichen Bestandteile dieser Handlungsepoche waren die Geheimnisse des Kosmos, die Entstehung des
Lebens im All oder die geistige Entwicklung der Menschheit. Es wurde oft philosophisch, was einigen technisch interessierten
Fans dann doch manchmal zu weit ging. Wie auch immer: Den Autoren gelang es aufs Beste, den Zeitgeist auch der
'Hippie-Ära' einzufangen, was sich grafisch übrigens auch in den 'Perry – Unser Mann im All'-Comics dieser Zeit
niederschlug: Fast schon surrealistische Bildaufteilungen, Farben- und Formen-Fluten und sehr lose Kleiderordnung und nackte
Frauen prägten hier den Eindruck. Aber danach wurde es wieder 'ziviler'.
Im Jahr 1980 erschien Band 1000 'Der Terraner', in dem Willi Voltz massive Kritik an menschlichen Verhaltensweisen und den
gegenwärtigen Verhältnissen auf der Erde vorbrachte. Zur Feier des 1000er Jubiläums veranstaltete der
Verlag einen Perry Rhodan-Weltkongress (Weltcon), zu dem einige tausend Fans erschienen.
Schon in den 70ern konnte die Perry Rhodan-Serie den Erfolg vom Inland auch im Ausland wiederholen: 'Perry Rhodan'
erscheint erfolgreich in Russland, China, Japan, Frankreich, Tschechien, den Niederlanden und zeitweilig auch in USA/Kanada,
Italien, Finnland, Brasilien und Großbritannien.
Zu Beginn der 80er Jahre erlebte die Serie ihren Höhepunkt:
Es erschienen fünf Auflagen parallel, in drei Auflagen kamen die Taschenbücher auf den Markt, und auch die
Schwesterserie ´Atlan' lief in zwei Auflagen. Es kam im Folgenden dann aber zu einer Überproduktion, weswegen
verschiedendlich Auflagen eingestellt werden mussten.
Der Tod von Willi Voltz im Jahre 1984 war eine Belastungsprobe für die Serie und die Macher. Es stießen aber immer
wieder neue Autoren mit neuen Ideen dazu (Peter Griese, Detlev G. Winter, Horst Hoffmann, Thomas Ziegler, Arndt Ellmer und
Robert Feldhoff). Die Exposé-Arbeiten lagen nun vor allem in den Händen des Österreichers Ernst Vlcek.
Zur Feier der Weltauflage von einer Milliarde Exemplaren kamen 1986 rund 5000 Fans in Saarbrücken zum zweiten Perry
Rhodan-Weltcon.
In den 90er Jahren trafen mehrer Schicksalsschläge die Perry Rhodan-Serie:
Nach K.H. Scheer, einem der beiden Gründer-Autoren, verstarben der Autor Kurt Mahr ('Der Physiker vom Dienst'),
Peter Griese, der jahrelang die Schwester-Serie 'Atlan' betreut hatte, Peter Terrid, der zuletzt als Autor einer interaktiven
Fortsetzungsgeschichte aktiv war und Günter M. Schelwokat, der die Serie über 30 Jahre hinweg betreut hat.
Der für die Serie schlimmste Schlag aber betraf die optische Gestaltung: Ende 1995 verstarb Johnny Bruck an den Folgen
eines Verkehrsunfalls. Er hatte bis dahin sämtliche Perry Rhodan-Cover gemalt!
Neu ins Team kamen Susan Schwartz, Hubert Haensel, Rainer Castor, Uwe Anton und Andreas Findig.
Und heute arbeitet der in Oldenburg wohnende Robert Feldhoff als Chef-Autor Woche für Woche mit an den Exposés
für die Romane, die dann von den Heft-Autoren umgesetzt und von neuen Cover-Malern ins Bild gesetzt werden.
Inzwischen reicht die Zukunftsgeschichte der Menschheit fast bis ins 50. Jahrhundert.
Die Perry Rhodan-Serie erzählt diesen schrittweisen Vorstoß der Menschheit in den bislang 31 Zyklen, wobei die Zyklen
jeweils 50 bis 100 Hefte umfassen. Perry Rhodan und seine Begleiter (z.B. Reginald Bull, Atlan und Mausbiber Gucky) haben
dabei die erstaunlichsten Welten besucht, Invasionen zurückgeschlagen, die Entvölkerung der Erde erlebt und in der
Konfrontation mit den 'Kosmonukleotiden', dem 'Moralischen Code' und 'den Ultimaten Fragen' die Geheimnisse der
Schöpfung ein wenig aufgedeckt. Dabei ist im Hintergrund der Serie die faszinierende Perry Rhodan-Kosmologie erwachsen,
die die Leser seit 39 Jahren jede Woche zum Kiosk ziehen lässt und die jenseits der Einzelabenteuer, das Erlebnis 'Universum'
spürbar macht.
Band 2000 begründete den aktuellen Zyklus: 'Die Solare Residenz!'
Fortsetzung folgt...
(Zurück zum Inhalt)
Vielleicht wird der Titel "Cinescape" dem einen oder anderen eher in Heftform bekannt sein. Wer
es nicht kennt, aber trotzdem nach News zum Thema Film und Fernsehen sucht, ist bei Cinescape Online
genau richtig. Aktuell wird man hier über anstehende Projekte der Stars, sowie über Filme in
Produktion informiert.
Aber bei Cinescape Online geht es nicht nur um Filmreviews oder Episodenbeschreibungen von Serien wie
Akte-X, Star Trek oder Buffy, es gibt unter anderem einen Bereich, in der Bücher vorgestellt werden
oder auch einen Bereich "New Media" der sich mit PC- und Konsolenspielen befasst.
"Die Seite ging erstmals 1995 online und wurde 1998 noch einmal überarbeitet und in die heutige
Form gebracht. Zur Zeit gibt es zwei Hauptredakteure, die von vielen Redakteuren und Reportern des
gedruckten Magazines unterstützt werden.", verrät Herausgeber Steve Harris.
"Wir [von Cinescape] hatten schon bei unserem Start ein sehr weitreichendes Spektrum an Themen, Filmen
und Serien, die wir seitdem verfolgen. Doch mit jedem neuen Projekt, das in Hollywood und auf der ganzen Welt
startet, hat sich unere Liste natürlich merklich verlängert. Cinescape.com liefert dem Besucher nicht
nur die News des Tages, sondern archiviert alle Informationen sortiert nach Film oder Serie. Wir stellen dem
Benutzer so eine sehr umfangreiche und auch chronologische Sammlung an Artikeln zur Verfügung."
Wer einen Blick in das Archiv von Cinescape wirft, findet dort sicherlich auch News und Artikel zu seiner
Lieblingsserie. Weiterhin interessant erscheint der Menüpunkt "Insider" zu sein, sozusagen die
Gerüchteküche bei Cinescape. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall auch in Zukunft.
"Bis zum Ende des Jahres wird es noch einige sehr wichtige Ankündigungen geben. Wir werden ein
völlig neues Layout und Design der Seite einführen. Da die Seite bis jetzt eher ein Begleiter und kein
Ersatz des Magazins darstellt, werden wir in den kommenden Monaten versuchen, beide Medien zusammen zu
führen.
Wir haben außerdem vor, dem Online-Leser Cinescape Artikel von vor über sechs Jahren zugängig zu
machen. Alle bei Cinescape sind begierig darauf, dieses Projekt, das inzwischen über 30 Millionen Zugriffe
pro Monat hat, weiter auf diese neuen Wege zu bringen."
Wir sind schon recht gespannt auf das neue Gesicht von Cinescape und natürlich würden wir auch
gerne in sehr viel älteren Artikeln der Cinescape wühlen. Wer bei Cinescape auch in Zukunft nichts
verpassen will, der kann sich außerdem den wöchentlichen Newsletter mit allen Infos, inklusive der
"Insider" News, schicken lassen.
Filmreviews und mehr, das ist Cinescape.
Links zum Thema:
http://www.cinescape.com/
(Zurück zum Inhalt)
Jahrelang haben es die Verschwörungstheoretiker in die Welt posaunt, und jahrelang hat ihnen kein
Mensch geglaubt. Und jetzt stellt Christoph Spehr mit seinem Buch "Die Aliens sind unter uns!"
klar: Es gibt sie tatsächlich! Aliens, die aussehen wie Menschen. Sie wandeln mitten unter uns, leben
mit uns, konsumieren mit uns. Sie sind der penetrant freundliche Nachbar mit dem glänzenden
Dienstwagen, der glatt rasierte Familienvater, die Vereinsvorsitzende mit dem Blendax-Lächeln. Und sie
alle haben nur ein Ziel: Die Menschheit zu versklaven!
Wer nun einen spannenden SciFi-Thriller nach "Faculty"-Machart erwartet, irrt jedoch. In Wahrheit
benutzt Spehr das Bild der außerirdischen Wölfe im menschlichen Schafspelz als Darstellungswerkzeug,
um dem Leser seine tiefgründigen Gedankengänge über Herrschaft und Befreiung im
demokratischen Zeitalter zu vermitteln.
"Die Aliens sind unter uns!" ist ein gesellschaftskritisches Werk, das mit der Absicht geschrieben
wurde, durch eine lockere Sprache und verständliche Symbolik die Strategien der "Aliens"
zu entlarven. Jene Strategien also, mit denen Männer und Frauen in Machtpositionen aller Art versuchen,
gerade unter dem Vorwand, nur das Beste für ihre Mitmenschen zu wollen, in Wahrheit ihre eigene
Vormachtstellung zu erhalten und die Natur und Arbeit anderer abzuschöpfen.
Dabei liefert Spehr nicht nur klare Definitionen und Fallbeispiele von Begriffen wie Faschismus, Emanzipation
und freie Kooperation, sondern führt zur Verdeutlichung auch einen eigenen Begriffkanon ein - wobei er
sich hauptsächlich der bunten Welt der Science Fiction bedient.
Angefangen von der "Purity Control" und der "Fearful Symmetrie", die er Akte X
entliehen hat, über den "Maquis" und die "Borg" aus Star Trek bis hin zum
berühmten nicht existierenden "Löffel" aus Matrix - all diese Begriffe aus der Science
Fiction bilden das Gerüst für Spehrs Gedankengänge. Das macht das Buch zum einen gerade
für SciFi-Fans lockerer und verständlicher, zum anderen zeigt es auch auf, wie verblüffend viel
gegenwartsrelevante Aussagen und Thematiken in Star Trek, Star Wars, Alien, Terminator & Co. stecken.
Dabei schwingt am Rande auch Kritik an sozial naiven oder unverantwortlichen Szenen und Werken mit, wie
beispielsweise jener Szene in der Voyager-Pilotfolge "Der Fürsorger", in der selbst der
Maqius-Anführer Chakotay Janeway nur auf Grund ihrer Position zugesteht, eine lebenswichtige
Entscheidung für alle an Bord alleine treffen zu dürfen.
"Die Aliens sind unter uns!" hat das Potenzial, dem Leser in vieler Hinsicht die Augen zu öffnen,
aber auch, ihn bisweilen zu verwirren. Wer mit der Hoffnung auf eine unterhaltsame Abendlektüre ohne
Anspruch an das Buch herangeht, wird sich sicherlich von der Komplexität des Inhalts abschrecken lassen.
Außerdem ist es besonders zum Ende hin nicht immer leicht, der Symbolik Spehrs gedanklich zu folgen. Wer sich
jedoch ein politisches Werk über die Gesellschaft erhofft, in der wir leben, wird nicht nur mit einer lockeren
Sprache belohnt, sondern auch mit einem faszinierenden Blick durch jene Spezialbrille, mit der sich Aliens von
Menschen unterscheiden lassen.
Christoph Spehr - Die Aliens sind unter uns!
Goldmann Verlag
ISBN 3442755484
Direkte Online-Bestellung über Amazon:
Cristoph Spehr - Die Aliens sind unter uns!
Zum Preis von 18,- DM.
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Im folgenden Artikel werden die Folgen der dritten Staffel eingehend beschrieben. Wer sich also die Spannung
auf die kommenden Episoden erhalten möchte, sollte nicht weiterlesen!
301 – Crackdown - Ausnahmezustand
Jonathan Doors wird gefasst und auch Liam Kincaid wird von Taelon-Truppen festgesetzt. Als er
abgeführt werden soll, erschießt Renee Palmer den Soldaten und rettet somit das Leben von
Liam und Augur. Als die drei außerhalb des Gebäudes sind, ist Renee plötzlich verschwunden.
Währenddessen will Lili, die denkt, dass alle ihre Kameraden getötet worden sind, den Antrieb
des Taelon-Mutterschiffes überlasten. Sie wird aber von Zo'or entdeckt und festgenommen.
Zurück in Augurs Versteck versucht Liam und Augur, die Identität ihrer Rettererin
herauszufinden. Als in den Nachrichten bekanntgegeben wird, dass Lili Marquette bei einer Explosion auf
dem Mutterschiff gestorben ist, macht sich Liam sofort auf den Weg zu Da'an und konfrontiert ihn mit der
Anklage, dass Zo'or die totale Kontrolle der Erde übernehmen will. Auf dem Mutterschiff
angekommen, will Liam Lilis Leiche mit auf die Erde nehmen. Dies lehnt Sandoval aber ab und Lilis
Körper wird in den Weltraum entlassen.
Wieder auf der Erde sucht Liam nach DNA-Spuren des Präsidenten-Attentäters. Augur findet
heraus, dass der Attentäter Judson Corr war, der Mann, der auch die Frau von William Boone
tötete. Liam gibt dem Stabschef des Präsidenten eine Disk, auf der Beweise sind, dass die
Widerstandsbewegung nicht Schuld an dem Attentat war. Daraufhin hebt der Präsident den Notstand
auf und befiehlt, dass alle Angehörigen der Widerstandsbewegung, die auf dem Mutterschiff
festgehalten werden, freigelassen werden müssen.
Als Liam Doors im Shuttlehangar trifft, schlägt dieser den Taelon eine Zusammenarbeit vor, wonach
Liam sichtlich geschockt ist. Die neue Allianz der Taelons und Doors wird von Renee Palmer geleitet.
302 – The Vanished – Spurlos
Als die Familie Jantzen sich gerade fürs Bett fertig macht, brechen Taelon-Truppen in ihr Haus ein und
verhaften Lawrence Jantzen. Später klagen seine Frau und sein Sohn Da'an in dessen Botschaft an.
Liam verspricht dem Jungen, seinen Vater zu finden. Auf dem Mutterschiff erfährt Lili, die
überraschenderweise noch am Leben ist, dass Zo'or sie zum Tode verurteilt und eine Beerdigung
vorgespielt hat. Sie wird zu Sandovals Geheimeinrichtung gebracht.
Lili kann während einer Implantation flüchten und entdeckt mehrere Gefangene im Gebäude,
unter ihnen auch Lawrence Jantzen. Sie wird wieder gefangen genommen und erfährt, dass man ihr ein
audiovisuelles CVI implantiert hat. Jantzen kann einen Notruf absetzen, der von Augur geortet wird. Lili
erkennt, dass ihre Lebensanforderungen nicht mehr auf irdischen Verhältnissen basieren. Sie wird von
Sandoval in einem vorprogrammierten Shuttle in den interdimensionalen Raum geschickt. Zurück bleibt
nur ihre Hundemarke, in die sie "Finde mich" eingeritzt hat.
Liam und Renee gelingt es, die Gefangen zu befreien, kurz nachdem sich Sandoval aus dem Staub gemacht hat.
303 – Emancipation – Das Substrat
Drei uniformierte Taelon-Truppen stürmen einen politischen Club. Als einer auf Gegenwehr trifft,
zerstört dieser mit seinem Skrill den halben Club. Liam versucht diese Abtrünnigen zu fassen. Er
fragt Augur nach dessen Hilfe, doch dieser lehnt ab und sagt, er habe nichts mehr mit dem Widerstand zu tun.
Von Renee erfährt Liam, dass es jetzt Skrills gibt, die von Menschen ohne CVI "bedient"
werden können. Liam und Da'an besuchen das Skrill-Zentrum und müssen feststellen, dass die
Skrill-Mutter gestohlen wurde. Währenddessen beobachten die drei Widerständler die schwangere
Skrill-Mutter in ihrem Versteck.
Als Zo'or von dem Diebstahl erfährt, befiehlt er Sandoval den Skrill sofort
zurückzuholen. Renee findet mit Augurs Hilfe das Versteck der Diebe. Liam und Renee können sie
überwältigen und Liam erfährt von der Skrill-Mutter, dass die Taelons die Skrill versklavt und
genetisch verändert haben. Die beiden bringen den Skrill in den brazilianischen Regenwald. Damit haben
sie den Taelons eine wichtige Waffe genommen. Plötzlich verwandelt sich der Skrill in ein
vogelähnliches Energiewesen und fliegt davon.
304 – Deja vu – Die totale Erinnerung
Detective Patricia Sherman verlangt von Liam Hilfe bei einem Fall. Es gab vier Todesfälle und bei allen
Opfern waren die Synapsen völlig überladen. Währenddessen erklärt Dr. Suriyama
der Presse ein Gerät, das aus der neuen Kooperation von Doors und den Taelon entstanden ist, mit
dessen Hilfe man verblichene Erinnerungen wieder erleben kann. Als erstes soll das Gerät den
Bürgermeister testen. Dieser erlebt ein erotisches Erlebnis mit einer jungen Asiatin. Er erzählt dem
Auditorium aber, dass er in Kindheitserinnerungen gelandet ist.
Liam erfährt, dass es solch ein
Gerät auf dem Schwarzmarkt gibt, und dieses wahrscheinlich Schuld an den Todesfällen ist. Die
Schwarzmarkthändler verkaufen gestolene Kriegserinnerungen und dabei kommt es immer wieder zu
Todesfällen. Wie es scheint hat Sandoval wieder seine Finger im Spiel, was ihm Liam aber letztendlich
nicht nachweisen kann.
305 – Once in a future world – Das Königsgrab
Ein Schmuggler buddelt in einem archäologischen Feld ein Polyhedron, ein Amulet und kleine Statuen aus.
Die geschmuggelten Artefakte werden in Amerika in einem Kunsthandel gefunden. Liam und Renee stehlen die
Artefakte aus dem Geschäfthaus, bevor Sandoval sie fassen kann. Augur kann die Artefakte den Taelons
zuordnen. Zo'or und Da'an wollen, dass Sandoval das Polyhedron sofort zurückholt, denn sie denken,
dass dieses Objekt eine Verbindung zwischen den Menschen und den Taelons sein könnte, die von Ma'el
zurückgelassen wurde. Liam begibt sich zum Fundort der Artefakte und entdeckt eine Höhle, in der
sich ein Raumschiff befindet.
Als sich Liam umdreht stehen plötzlich Renee und Jonathan Dorrs hinter ihm.
Er erfährt, dass sie sich in Ma'els Schiff befinden. Doors hatte das Schiff gefunden, noch bevor die Taelons
auf der Erde landeten. Die drei beschließen zusammen zu arbeiten und die Taelon im Unwissen zu lassen. Liam
übergibt den Polyhedron Zo'or und Da'an auf dem Mutterschiff, der plötzlich eine andere Form
annimmt. Da'an und Zo'or sind sichtlich erleichtert.
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Die Überschrift dieses Artikels ist eindeutig gestohlen, denn wenn man auf die Ausgabe #24 des Offiziellen
Babylon 5 Magazines schaut, dann steht es dort in großen Buchstaben geschrieben: "End Of An Era!".
Nichts konnte passender gewählt werden für die letzte Ausgabe eines Magazins, das wohl eines der
Besten seiner Art war.
Es informierte Fans der Serie nicht nur über das Geschehen auf dem Bildschirm, es war auch hinter den
Kulissen immer präsent.
Wen wundert es, denn Joe Michael Straczynski (JMS) und die gesamte Crew von Babylon 5 wollten mit diesem
Magazin etwas ganz besonderes für die Fans schaffen. JMS selbst meldete sich am Ende jeder Ausgabe mit
seinem "Last Word" zu Wort.
Interviews gab es reichlich, sowie ausführliche Folgenbeschreibungen mit Anmerkung der Schauspieler, des
jeweiligen Regisseurs oder auch von JMS selbst. Fotos vom Set und von den Schauspielern mit und ohne oder auch
halber Maske. Sonderbeilagen zu den Filmen oder dem Start von Crusade inklusive Storyboards und erster
Entwürfe. Als Fan schien man wirklich dabei zu sein.
Jetzt gehört dies alles der Vergangenheit an. Titan, der britische Verlag, der das Magazin auf den Markt brachte,
erweiterte seine Petition bei Warner Bros nicht. Zwar erschien das Magazin in Großbritannien, wo ja die treuesten Fans
der Serie angesiedelt sind, aber auch hier schwand das Interesse an der Serie. Immerhin sind über zwei Jahre
vergangen seit dem letzten Drehtag in den Sets von Babylon 5 und Crusade hat es aus der Kinderwiege leider nie
geschafft. Titan zog all das in Betracht und entschied sich gegen eine Neuauflage.
Ist dies das Ende von Babylon 5? Wie steht es um die Babylon 5 Gemeinde?
Sie sind alle noch da.
Die Fans wird es weiter geben und man mag es vielleicht nicht glauben, aber es werden noch einige hinzukommen. In
Amerika wird ab dem 25. September auf dem SciFi Channel Babylon 5 wiederholt. Und auch hier gibt es eine
kleine "Premiere" die unter Fivern gefeiert wird. Die Serie wird erstmals in Widescreen ausgestrahlt.
Für deutsche Fans heißt es jeden Samstag recht früh aufstehen, Pro7 zeigt die Serie morgens zwischen 10
und 11 Uhr, die Fernsehleitung konnte sich hier wohl nicht auf einen konkreten Platz einigen.
Doch Amerika schien dabei nie ein begehrter Absatzmarkt für das Offizielle Magazin zu sein. Laut Sandra Bruckner,
sie schrieb regelmäßig für das Magazin und vertrieb es auch über das Internet und ihre Seite
"The Zocalo", wurde das Heft nur in unzureichender Menge nach Amerika versand. So blieb es dort, wie
auch in Deutschland ein rares Vergnügen das Magazin regelmäßig in den Händen zu halten.
JMS selbst wurde gefragt, ob es ihm etwas ausmache, dass es das Babylon 5 Magazin jetzt nicht mehr gibt. Er
antwortete darauf, auch auf die Gefahr, dass es kalt klingen würde: "Nein, nicht wirklich." Und
danach erklärte er den Fans über fast zwei Seiten lang, warum es ihm nichts ausmacht.
Denn ein Magazin ist nur ein nettes Nebenprodukt. Was wirklich zählt ist die Serie selbst und ihre Botschaften
an die Fans. Es ist wichtig, dass in den Fans etwas von Babylon 5 weiterlebt und Menschen Babylon 5 sehen und sich
selbt darin wiedererkennen, ihre Träume, ihre Sehnsüchte und ihre Ängste.
Viele werden das Magazin vermissen, aber wie der Große Macher selbst sagte: "Es fließt alles den Strom der Zeit
hinab. Lasst es ziehen."
Links zum Thema:
http://www.isnnews.net/
http://www.scifi.com/babylon5/
http://www.thegalacticgateway.com/
http://www.jumpnow.de/
(Zurück zum Inhalt)
Die Welt von Star Trek scheint fast ausschließlich von Menschen, bzw. humanoiden Lebensformen bevölkert
zu sein. Exotische Außerirdische trifft man nur äußerst selten und meistens sind es dann auch keine
raumfahrenden Rassen. Ob es nun Bajoraner, Klingonen oder Vulkanier sind: Die sichtbaren Unterschiede sind
doch in der Regel nur ein paar Falten im Gesicht. Selbst wenn es heißt, dass ihre inneren Organe von denen der
Menschen abweichen: So groß können die Differenzen nicht sein, denn sonst könnten die verschiedenen
Mischlinge zwischen den Rassen gar nicht existieren. Besitzt die Natur denn nicht mehr interessante Varianten?
Ist eine außerirdische Biologie, die völlig von der unseren abweicht, denn so undenkbar? Was wäre denkbar und
welche Probleme hätten diese Wesen im Kontakt mit uns?
Die Biologie und die zugrundliegende Chemie praktisch aller Lebensformen ist in allen entscheidenden Prinzipien
gleich. Ihre Existenz begann in den Ozeanen auf ihren Planeten. Die Körper aller Organismen bestehen zu 60 bis 95
Prozent aus Wasser; egal ob einfache Bakterie, Fisch oder Säugetier. Flüssiges Wasser ist der wichtigste Träger
aller chemischen Prozesse. Um zu überleben, muss dieses innere Wasser regelmäßig aufgefüllt werden. Trotz aller
Anpassung, gibt es auf der Erde Grenzen, die die Evolution des Lebens nicht überschreiten konnte. So liegen die
trockensten Gebiete der Erde in der Antarktis. Einige dieser Täler sind sogar vollkommen steril.
Wegen dieser scheinbar zwingenden Zusammenhänge, wird außerirdisches Leben im Universum üblicherweise
nur in Regionen vermutet, wo flüssiges Wasser existieren kann. Diese bewohnbare Zone ist in unserem
Sonnensystem zur Zeit ein recht enges Band in der Nähe der Sonne und unsere Erde liegt zufällig genau in der Mitte.
Wenn Astronomen woanders nach Planeten innerhalb eines solchen Bandes Ausschau halten, dann tun sie das
mit der Erwartung, Leben ähnlich dem unseren zu finden.
Was könnte gerade flüssiges Wasser so einzigartig machen? Der wichtigste Vorteil für Organismen ist die Fähigkeit
Moleküle auflösen zu können. Chemische Reaktionen laufen in Flüssigkeiten leichter ab, und Schlüsselmoleküle
können sich von einem Ort zum anderen bewegen. Die Produkte der Reaktionen können sich einfacher verbreiten.
Theoretisch ermöglicht ein Gas die gleichen Bedingungen, doch ist der Stoffwechsel auf viel größere Räume verteilt,
die Umwelteinflüsse sind größer und schwerere Reaktionsbestandteile tragen sich nicht in der Atmosphäre.
Wasser ist ein gutes Lösungsmittel für gewisse Moleküle. Der Grund liegt in seiner dipolaren Molekülstruktur, die
durch das Sauerstoffatom (-) auf der einen Seite und die beiden Wasserstoffatome (+) auf der anderen Seite gebildet
wird (H2O). Aber ähnliche Eigenschaften haben noch andere polare Lösungsmittel wie zum Beispiel flüssiger
Ammoniak (NH3). Er wäre die 'offensichtliche' Wahl als Lösungsmittel auf sehr viel kälteren Planeten, wo Wasser
bereits zu Eis gefroren ist. Die Häufigkeit von chemischen Reaktionen nimmt jedoch mit niedrigeren Temperaturen ab.
Die Biochemie läuft daher langsamer. Dies kann man sehr gut an Tieren beobachten, die keine Warmblüter wie wir
Menschen sind. Ihre Bewegungen werden in der Kälte immer langsamer.
Chemisch reagieren Wassermoleküle auf die Gegenwart nicht-polarer Stoffe, indem sie sich zu 'Käfigen' um die
Lösungen herum gruppieren und die nicht-polaren Moleküle zusammentreiben. Diese Eigenschaft von Wasser erweist
sich – verschiedenen Theorien zufolge - als wichtig für die irdische Biologie der Enzyme. Enzyme sind Proteine, die
chemische Reaktionen katalysieren, das heißt, sie veranlassen die Reaktionen, viel schneller abzulaufen, als sie es
normalerweise tun würden. Entscheidend für die Fähigkeit der Enzyme, Reaktionen zu steuern, ist ihre dreidimensionale
Struktur, bei deren Formung nach einigen Theorien Wasser eine gewisse Rolle spielt. Gebaut werden Enzyme, indem
die kleineren Aminosäuren-Moleküle miteinander verbunden werden. Die Ketten besitzen dann an der 'Außenseite'
Atomgruppen, die polar oder nicht-polar sind. Das Ergebnis ist, dass die umgebenden Wassermoleküle die verschiedenen
Aminosäuren der Enzymkette gemäß ihrer Ladung stoßen und herumbiegen, wobei sie mithelfen, zusätzlich zu der
Ausbildung von Wasserstoff-Brückenbindungen, das Enzym in eine spezifische dreidimensionale Form zu zwingen.
In einigen Fällen treten auch spezielle Proteine in Aktion. Auf diese Weise könnte Wasser mit verantwortlich dafür
sein, dass die Enzyme die richtige katalysierende Gestalt annehmen und so die biochemischen Reaktionen in der Zelle
auslösen können.
In einem größeren Maßstab betrachtet, hat Wasser eine Anzahl anderer bemerkenswerter Eigenschaften. Zum
Beispiel ist Eis der feste Zustand von Wasser und weniger dicht als flüssiges Wasser. Daher schwimmt Eis auf der
Oberfläche. Ammoniak macht übrigens wie fast alle Substanzen das Gegenteil. Das bedeutet, dass Seen immer von oben
nach unten zufrieren. Würde Eis sinken, dann könnte sich Jahr für Jahr eine Eisschicht über der anderen ansammeln.
Solche Schichten hätten isolierende Wirkung, und selbst in sehr heißen Sommern könnte das darüber liegende
Wasser die Eisdecken nicht mehr abschmelzen. Irgendwann wären die Seen vollkommen mit Eis gefüllt, ohne Raum für
Leben zu lassen. Da aber die Eisschicht auf der Oberfläche schwimmt, löst sie sich jedes Jahr auf, wenn die
Temperaturen über null Grad Celsius steigt.
Wasser hat eine der größten spezifischen Wärmen aller bekannten Substanzen. Das bedeutet, dass eine Menge Energie
benötigt wird um Wasser nur ein bisschen zu erwärmen. Im Ergebnis üben unsere Ozeane einen sehr mäßigenden
Einfluss auf das Klima aus. Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht wären auf einer weniger wässrigen
Welt erheblich höher. Das Gleiche gilt für jahreszeitliche Schwankungen. Auf dem Wüstenplaneten der Vulkanier
dürften daher für menschliche Verhältnisse geradezu mörderische Temperaturschwankungen herrschen.
All das sind natürlich keine zwingenden Vorraussetzungen für Leben im Allgemeinen. Durch härtere
Umweltbedingungen - andere Parameter im Umfeld -, könnte die Evolution des lokalen Lebens auch ´gezwungen´ sein,
viel schneller zu reagieren. Sicher scheint es, dass irgendeine Art von Lösungsmittel für die Biologie gebraucht wird.
Auf einer Welt wie der unseren kommen wir fast unausweichlich zur 'Lösung' Wasser. Aber wenn wir Wesen einer
viel kälteren Welt wären, dann könnte der Stoffwechsel z.B. auf Ammoniak als Lösungsmittel basieren.
Ein Außenteam vom Raumschiff Enterprise hätte jedoch bei der Landung große Probleme. Ein solcher Planet besitzt
nicht nur keine atembare Atmosphäre, er ist extrem kalt und hat eine für die menschliche Haut aggressive Chemie.
Captain Picard wird also niemals einem solchen Wesen direkt die Hand geben können. Wegen der langsamer
ablaufenden Körperchemie ist es wahrscheinlich, dass das Zeitempfinden dieser Wesen vollkommen anders ist. Aus
deren Sicht dürfte sich Picard beunruhigend schnell bewegen. An ein gemeinsames Arbeiten auf einem Raumschiff
ist daher selbst in Raumanzügen nicht zu denken. Ein solches Volk in die Föderation zu integrieren, dürfte keine
einfache Aufgabe sein.
Mehr wirklich exotische Lebensformen in der nächsten Star Trek Serie könnten die kommenden Abenteuer aber
sicherlich sehr bereichern.
(Zurück zum Inhalt)
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Star Wars: Drehbuch in falschen Händen.
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Offenbar ist eine Kopie des Drehbuchs zu "Star Wars: Episode II" in die falschen Hände gelangt. Der
Webseite "TheForce.Net" wurde es laut Reel.com für 100'000 US-Dollar angeboten. Die Betreiber der
Webseite habe dankend abgelehnt: Man habe kein Interesse daran, die Story-Details zu enthüllen,
bevor der Film in die Kinos komme. Lucasfilm hat inzwischen "TheForce.Net" aufgefordert, die Identität
des Drehbuch-Anbieters offen zu legen, was die Betreiber abgelehnt haben.
Weiter hat Lucasfilm in einem Statement bekannt gegeben, man werde mit allen Mitteln gegen
diejenigen vorgehen, die das Drehbuch veröffentlichen würden und sogar davor gewarnt, aus dem
"Episode-II"-Drehbuch zu zitieren. Gegenüber "USA Today" hat eine Sprecherin von Lucasfilm vor
allem Internet-Sites angesprochen, und gemeint, aus dem Drehbuch zu zitieren sei ein schweres Verbrechen.
Links zum Thema:
http://www.theforce.net/
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Star Wars: "Episode II"-Vorschau auf Video.
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Lucasfilm und Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany werden am 30.11.2000 für begrenzte
Zeit noch einmal die "Star Wars"-Trilogie auf Video herausbringen. "Krieg der Sterne", "Das Imperium
schlägt zurück" und "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" waren in den letzten Jahren nicht im Handel
erhältlich. Die zeitlich limitierte Edition wird im Widescreen Format veröffentlicht und wird als Bonbon
ein zehnminütiges "Making-of" zu "Star Wars: Episode II" enthalten. Darin werden Interviews mit
George Lucas und den Stars des Films gezeigt. Ein Sprecher von Lucasfilm hat laut "E! Online"
vorsorglich mitgeteilt, dass in diesem "Making-of" nicht eine Sekunde Film aus "Episode II" zu sehen
sein werde.
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Flucht ins 23. Jahrhundert: Kostenloser Download.
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Zur Zeit schwirren Gerüchte rund um das Remake des SF-Klassikers "Flucht ins 23. Jahrhundert"
("Logan's Run") durchs Netz. Jetzt kann man kostenlos bei "Ebooks2go" ein brandneues Abenteuer um
den Helden des Films downloaden: "Logan's Return". Es handelt sich dabei um eine Geschichte von
rund 13.000 Wörtern. Es ist William F. Nolans erste Arbeit zu diesem Thema seit 20 Jahren. Auf der Seite
sind ebenfalls die alten Logan-Roame erhältlich, wie "Logan's World" und "Logan's Search".
Links zum Thema:
http://www.ebooks2go.com/
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Spiderman: Nicholas Cage doch nicht als Green Goblin.
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Nicholas Cage wird die Rolle des Bösewichts Green Goblin in der kommenden "Spiderman"-Verfilmung
nun doch nicht übernehmen. Er könne aufgrund von Drehterminkonflikten die Rolle nicht übernehmen.
Jetzt kursiert das Gerücht, er könnte die Rolle des "Ghost Rider" übernehmen.
Seit neuestem ist der Schauspieler John Malkovich für die Rolle im Gespräch. Und auch Kate Hudson
wird wohl eine Rolle im Film bekommen, wahrscheinlich wird sie die Figur der Mary Jane Watson spielen.
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Jurassic Park: Teil 3 ist eigentlich Nummer 1,5.
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Sam Neill hat in einem Interview gesagt, dass "Jurassic Park 3" ein Prequel zu Teil 2 werde. Gleichzeitig
wird es eine Fortsetzung zu Teil 1. Gegenüber der Zeitung "Herald Sun" meinte Neill, zunächst habe er
die Rolle im dritten Teil abgelehnt, weil das Drehbuch sehr schlecht gewesen sei. Nachdem er ein
weiteres Drehbuch vorgelegt bekam, habe er der neuen Fassung allerdings noch eine Chance gegeben
und doch unterschrieben.
Michael Jeter wird beim dritten Teil dabei sein. Jeter ist zudem im Sam Raimis Film "The Gift" zu sehen,
der in den USA demnächst startet.
Jeff Goldblum wird entgegen diverser Gerüchte nicht im Film mitspielen. Es wird gemunkelt, im Film werde
es einen Gastauftritt eines großen und bekannten Stars geben. Laut "Cinescape" ist jedoch bisher unklar,
wer dieser Star sein wird. Allerdings sei es jemand, der öfters mit Steven Spielberg zusammengearbeitet
habe. Harrison Ford ist es aber anscheinend nicht.
Derweil hat das "Eon Magazine" das Gerücht verbreitet, der Film werde in den USA am 18.07.2001 in die
Kinos kommen. Ob das stimmt, ist bisher unklar.
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Schweine im Weltraum: Verfilmung?
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William Sleators SF-Jugendbuch "Interstellar Pig" soll verfilmt werden. Die Handlung dreht sich um einen Jungen,
der entdeckt, dass seine Nachbarn Aliens sind, die ein Spiel namens "Interstellar Pig" spielen. Nickelodeon Films
und Paramount Pictures planen derzeit die Verfilmung. Damon Santostefano soll die Regie übernehmen.
Das Drehbuch hierzu stammt von Phil Morton.
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Superman Lives: Russel Crowe als Superheld?
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Russell Crowe ("Gladiator") soll Gerüchten zufolge für die Titelrolle des Films "Superman Lives" im
Gespräch sein. "SF-Wire" berichtet, dass das seit langem geplante, aber nach wie vor nicht realisierte
Projekt unter der Regie von Brad Silberling nun entstehen soll. Kevin Smiths Drehbuch soll für den Film
genutzt werden und Kevin Spacey sei für die Rolle des Lex Luthor im Gespräch.
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Herr der Ringe: Neue Darsteller und Fotos vom Set.
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Sarah McLeod wird in die Rolle von "Rosie Hüttinger" schlüpfen. Rosie ist Sams Freundin und die
beiden heiraten nach seinen Abenteuern am Ende des dritten Films. Denethor II., der Vater von Boromir, im Film
dargestellt von Sean Bean, wird von dem australischen Darsteller John Noble dargestellt werden. Zudem gibt es
neue Fotos vom Set. Bilder vom Marktplatz von Hobbingen und den umstehenden Gebäuden am
Mühlwasser sind erschienen.
Links zum Thema:
http://www.Herr-der-Ringe-Film.de/
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Ice Planet: Drehstart Ende September.
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Die Münchner Produktionsfirma H5B5 dreht ab dem 26.09.00 die deutsche SF-Serie "Ice Planet" von Autor
Michal Conford. Ursprünglich sollten die Dreharbeiten bereits im März 2000 starten. Die Serie wird
dann ab Herbst 2001 zu sehen sein. Hendrik Hey ("Welt der Wunder" bei Pro Sieben) ist Produzent und gemeinsam
mit Jan Herrmann Geschäftsführer der Produktionsfirma H5B5 Media GmbH. Die einzelnen Folgen sollen
eine abgeschlossene Geschichte haben, jedoch im Rahmen eines übergreifenden Themas. Man will sich
jedoch weniger auf die Technik konzentrieren.
Wie im Märchen geht es darum, dass Menschen in Situationen geraten, in denen sie selbst wachsen
müssen. Statt eines Universums gibt es gleich mehrere. Die "multiuniversale" Idee eröffnet natürlich
mehr Möglichkeiten, da anderswo die Naturgesetze nicht gelten müssen, erklärt Hey. Regie bei
allen Folgen wird Rick Kolbe führen, der in seiner Karriere unter anderem 30 Folgen von "Star Trek" inszenierte.
Die Special Effects bereitet John F. Schlag vor, der lange Zeit für George Lucas arbeitete. Gedreht wird
ausschließlich in München. Koproduktionspartner wird, wie sollte es anders sein, Pro Sieben.
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Matrix II und III: Drehbücher finden Anklang.
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Auch Carrie Anne Moss (Trinity) ist begeistert von den beiden Drehbüchern der "Matrix"-Fortsetzungen.
Sie hat in einem Interview gemeint, dass sie sich richtig Zeit für die Lektüre der Drehbücher
genommen hat. Und sie gab auch zu, dass sie das Drehbuch von "Matrix" nicht so ganz verstanden hätte.
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The Crow: Salvation: Erfahrungen mit dem elektrischen Stuhl.
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Eric Mabius, der gleich zu Beginn des Filmes auf dem elektrischen Stuhl stirbt, hat in einem Interview gesagt, er
fand die Dreharbeiten auf dem Stuhl gar nicht lustig. Gegenüber dem "Eon Magazine" sagte er vielmehr,
er sei dort während des Drehs tatsächlich festgebunden gewesen und habe sich leichte Verletzungen
an den Füssen und reichlich blaue Flecken zugezogen.
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Ghost of Mars: Neuer Darsteller.
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Die Darstellerin Wanda De Jesus wird laut "Variety" eine Rolle in John Carpenters "Ghost of Mars"
übernehmen. Welche Rolle das sein wird, ist noch unklar. Der Film erzählt die Geschichte von einer
Polizistin namens Melanie Ballard, gespielt von Natasha Henstridge, welche zum Mars gelangt um dort einen
Mörder, dargestellt von Ice Cube, zu fassen. Sie und ihre Crew finden heraus, dass die Todesfälle
das Werk eines lange verstorbenen, aber immernoch mordenden Geistes sind.
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Rollerball: James Caan wohl nicht dabei.
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James Caan wird offenbar nicht im Remake des SF-Streifens "Rollerball" zu sehen sein. Im Original spielte er mit
und angeblich sollte er auch im Remake einen kleinen Gastauftritt bekommen. Dem "IF Magazine" sagte er jetzt
in einem Interview, er sei tatsächlich nie gefragt worden, im Remake dabei zu sein.
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Akte X: Mulder trifft auf Doggett.
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In der ersten Folge der 8. Staffel wird Mulder auf Doggett treffen. Dieses Treffen wird laut Robert Patrick
(Agent Doggett) eher unangenehm sein. "Ich werde eine Waffe haben und werde ihm mehr oder weniger drohen
ihn zu erschießen, wenn er nicht das tut, was ich sage."
Laut Entertainment Weekly wird David Duchovny auf jeden Fall in der ersten, den letzten sechs und drei
Episoden mitten in der Staffel als Fox Mulder auf dem Bildschirm zu sehen sein. Zum ersten Auftritt von Agent
Doggett sagte Gillian Anderson: "Die Fans werden ihn sicherlich nicht vom ersten Moment an mögen.
Jedenfalls mag Scully (Gillian Anderson) ihn überhaupt nicht."
Links zum Thema:
http://xfiles.stylicious.com/season8/
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Replicant: Van Damme lässt seinen Klon arbeiten.
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Jean Claude Van Damme wird in seinem nächsten Film geklont. Laut "Dark Horizons" wird er in dem
Actionfilm von Artisan Films einen Serienkiller spielen, der von zwei Cops gejagt wird. Weil diese ihn einfach nicht
schnappen können, schaffen sie mittels Blutprobe einen Klon des Killers. Mit ihm hoffen sie, die
Gedankengänge des echten Killers nachahmen zu können, um ihn dann zu verhaften. Van Damme
meinte in einem Interview, dass sich der Killer und sein Klon im Film erst gegen Ende des Streifens
gegenüberstehen würden.
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MIB 2: Mister Smith und Mister Jones wieder dabei.
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Regisseur Barry Sonnenfeld hat es endlich bestätigt: Will Smith und Tommy Lee Jones haben für
"Men in Black 2" unterschrieben. Die beiden Darsteller weden in der Fortsetzung des Kinohits wieder in ihren
Rollen zu sehen sein.
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E.T.: Special Edition geplant.
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Universal Pictures und Amblin Entertainment haben eine Special Edition des Spielberg-Films "E.T."
angekündigt. Diese Edition soll, genau wie die Special Edition von "Star Wars", in den Kinos laufen und
bisher ungezeigtes Material präsentieren. Die Spezialeffekte und der Soundtrack des Films sollen darin
aufpoliert werden. Für die USA hat Universal als Kinostart März 2002 angekündigt - dann feiert
der Film sein 20jähriges Jubiläum. Spielberg sagte laut "E!Online" in einem Statement, dass er
Universal sehr dankbar sei, dass er die Chance habe, "E.T." noch einmal ins Kino zu bringen. Dies sei sein
persönlichster Film. Die modernisierte Fassung wird auch außerhalb der USA gezeigt werden.
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Die Mumie II: 20 Mio. Taschengeld extra.
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Die Produzenten von "Die Mumie II" haben jetzt das Budget des Horrorfilms um 20 Mio. US-Dollar aufgestockt.
Das Geld soll ausschließlich für Spezialeffekte ausgegeben werden. ILM wird diese erstellen. Laut
"Entertainment Weekly" will Regisseur Stephen Sommers damit sicherstellen, dass die Effekte in der Fortsetzung
die des ersten Teils übertrumpfen. Rund 1 Mio. US-Dollar sollen außerdem für das Set der Behausung
des Skorpionkönigs ausgegeben worden sein - dieser wird dargestellt vom Wrestling-Star "The Rock".
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Solaris: Cameron plant Remake.
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James Cameron verhandelt derzeit mit Steven Soderbergh. Dieser soll bei Camerons geplantem "Solaris"-Remake
die Regie übernehmen und auch das Drehbuch schreiben. Der russische SF-Film von 1972 basiert auf einem
Roman von Stanislav Lem. Die Geschichte handelt von einem Astronauten, der zu einer orbitalen Raumstation, deren
Name Solaris ist, reist. Er entdeckt, dass der Kommandant unter merkwürdigen Umständen gestorben ist.
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Westworld: ...und noch ein Remake.
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Die Planungen zum Remake des aus dem Jahre 1973 Streifens "Westworld" gehen voran. Der Film erzählt die
Geschichte eines Freizeitparkes, in dem die Touristen in verschiedene Szenarien eingreifen können. Durch
eine Fehlfunktion beginnen Roboter, die den Park steuern, plötzlich auf die Menschen loszugehen. John
Silver hat bereits die Drehbuchautoren Michael Chrichton und Richard D'Ovidio für das Projekt engagiert.
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Andromeda: Infos zum Start.
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Bei Andromeda TV sind die ersten Trailer der neuen Roddenberry-Serie veröffentlicht worden. Außerdem
wurde bekannt, dass Alex Lifeson, Gitarist der Gruppe "Rush" die Titelmusik geschrieben hat. Die Serie startet
in den USA am 2. Oktober, und "Sky One" hat angekündigt, eine Woche später mit der
Ausstrahlung zu beginnen.
Robert Hewitt Wolfe, Koproduzent der Serie, sagte im Interview mit SciFi, dass sich "Andromeda" von den
anderen Roddenberry-Serien unterscheidet. Die Serie handle von dem Wiederaufbau einer zerfallenen Zivilisation.
Im Mittelpunkt steht Dylan Hunt, gespielt von Kevin Sorbo, der einzige Überlebende, und sein Schiff, die
"Andromeda Ascendant". Es ist eine künstliche Intelligenz und hat ein Bewusstsein. Sie kann in mehrere
Körper simultan schlüpfen, so kontrolliert sie Naniten und Androiden an Bord für
Reparaturen sowie einen menschlichen Körper. Sie könnte gegen sich selbst Schach spielen und
nicht wissen wer gewinnt.
Links zum Thema:
http://www.andromedatv.com/
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Mission Erde: Jonathan Doors doch nicht tot?
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Bis jetzt war klar, dass Jonathan Doors, gespielt von David Hemblen, nicht in der vierten Staffel zu sehen sein
wird, da er ja in der Episode "Außer Kontrolle" ums Leben kommt. Nun sind aber Gerüchte aufgetaucht,
dass David Hemblen auf dem Set gesichtet wurde. Ob man ihn dann als Menschen oder vielleicht nur als
Hologramm wiedersehen wird, bleibt weiter unklar.
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Buffy: Neue Staffel startet in den USA.
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Die vierte Staffel von "Buffy" wird in den USA ab dem 26. September ausgestrahlt.
Die Folge heißt "Buffy vs. Dracula" und Buffy nimmt es hier mit dem mächtigsten Vampir aller Zeiten auf, so
beschreibt es jedenfalls Warner Bros. Dracula wird gespielt von Rudolf Martin.
Laut "Buffy" - Erfinder Joss Whedon wird man in der neuen Staffel eine etwas andere Buffy erleben: "Buffy hat ihr
ganzes Leben damit verbracht, zu versuchen, alles andere als eine Jägerin zu sein. Dieses Jahr
übernimmt sie wirklich Verantwortung."
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Buffy: News en masse.
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Buffy-DE und Slayer's World haben sich zusammengeschlossen und "BuffyNews.de" aus der Taufe gehoben.
Alle Mitarbeiter der beiden Webseiten werden einen gemeinsamen Newsletter herausbringen und mit der Seite
ein informatives Newscenter online stellen, mit Neuigkeiten zu "Buffy", "Angel" und den Schauspielern.
Da das Projekt sehr aufwendig ist, werden noch Fans gesucht, die Lust haben, mitzumachen.
Links zum Thema:
http://www.BuffyNews.de/
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Cleopatra 2525: Produktion gestoppt.
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Die Produktion der Fantasy-SF-Serie "Cleopatra 2525" wurde gestoppt! Die Serie wird in den USA im Doppelpack
mit der Serie "Jack of All Trades" ausgestrahlt, die beiden Serien sind Nachfolger der Fantasy-Serie "Hercules".
Laut "Variety" wurde für diesen vorläufigen Produktionsstopp keine nähere Erklärung
abgegeben, allerdings hat die Produktionsfirma Studios USA mitgeteilt, man diskutiere derzeit, in welcher Form
die Serie fortgesetzt werden soll. Die bisher produzierten Folgen werden in den USA bis Dezember 2000
ausgestrahlt, wie es danach weiter geht ist derzeit unklar.
Pacific Renaissance hat dazu gleich mitgeteilt, dass der Produktionsstopp nicht für die Serie "Xena" gelte -
die Dreharbeiten der derzeitigen Staffel würden bis Ende März 2001 ohne Probleme stattfinden.
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Farscape: Sachbuch von Titan Books.
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Am 22.09.00 erscheint beim britischen Verlag Titan Books das erste Sachbuch zur SF-Serie "Farscape" unter dem
Titel "Illustrated Farscape Companion". "IGN" erhielt von einem der Autoren, Paul Simpson, erste Infos hierzu:
Er und der Autor David Hughes hätten die erste Staffel der Serie in drei Tagen angeschaut und sechs
Wochen lang am Buch gearbeitet. Im Buch enthalten sein wird viel Behind-the-Scenes-Material, ein Episode-Guide
der ersten Staffel und auch die komplette Entstehungsgeschichte der TV-Serie werde aufgerollt. Laut Paul Simpson
sei schon jetzt ein entsprechendes Buch zur zweiten Staffel der Serie geplant.
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LEXX: SciFi Channel ordert neue Episoden.
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Der US-amerikanische Fernsehsender "SciFi Channel" gab nun weitere 24 einstündige Episoden der Serie
"Lexx" für das Jahr 2001 in Auftrag. In der neuen Staffel wird sich die Crew auf einer Welt wiederfinden, auf
der sie die mit den wahrscheinlich größten Herausforderungen bisher zu kämpfen haben wird. Der
Beginn der Produktion der neuen Folgen ist angesetzt für Ende diesen Jahres in Deutschland und Neuschottland.
Die schrullige Mischung aus Komödie und Abenteuerserie brach mit ihrer Premiere im Januar die
Einschaltquoten-Rekorde des Senders.
Laut "Hollywood Reporter" wird der "SciFi Channel" massiv in die "kreativen Entscheidungen" die die Serie betreffen,
eingreifen. Dies habe ein Sprecher des Senders mitgeteilt.
Links zum Thema:
http://www.scifi.com/
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Outer Limits: Versteigerung bei Amazon.
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Zum Start der fünften Staffel der US-Erfolgsserie "Outer Limits" versteigert Metro-Goldwyn-Mayer bei
Amazon.de über 100 Original-Filmrequisiten von prominenten Gaststars. Unter den Hammer kommen u.a.
Raumanzüge und Alien-Masken, die Stars wie Leonard Nimoy oder Lloyd und Beau Bridges oder Adam
Baldwin bei ihren Gastauftritten getragen haben, ebenso wie Laserpistolen und Beweistaschen mit
"geheimnisvollem" Inhalt.
Die Auktion wird auf den Auktionsseiten von Amazon vom 26.09.00 - 10.10.00 stattfinden, das Mindestgebot
wird jeweils bei 1 DM liegen, die Stücke werden mit Echtheitszertifikat ausgeliefert. Eine ähnliche
Aktion bei Amazon.com ergab u.a. ein Höchstgebot von 4.150 US-Dollar für eine Roboter-Nachbildung,
ein handsigniertes Skript erzielte gar 4.750 US-Dollar.
Links zum Thema:
http://www.amazon.de/auktionen/
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Pretender: Fortsetzung als TV-Film?
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Nicht ganz klar ist zur Zeit, ob es zur abgesetzten Serie "Der Pretender" eine Fortsetzung in Form von zwei
TV-Filmen geben wird. "SF-Wire" berichtet, dass TNT zwei solche Filme produzieren will, die Dreharbeiten
würden im Herbst diesen Jahres stattfinden. Ein TNT-Sprecher hat gegenüber "SF-Wire" diese
Information jedoch nicht bestätigen wollen.
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Perry Rhodan: TV-Serie von MME?
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Die Firma MME hat nun tatsächlich die Rechte an der SF-Heftserie "Perry Rhodan" erworben! Laut
"Blickpunkt: Film" entwickelt die Firma derzeit Konzepte für eine TV-Serie und einen Realfilm. MME
wird zudem mit BBC ein Joint-Venture eingehen, um auch englische Formate auf den deutschen Markt zu
bringen. Der neue Geschäftsführer von MME, Stefan Eishold, kündigte dies an. Die Firma,
die u.a. die Sendung "Das Inselduell" produziert, wird voraussichtlich Ende 2000 an die Börse gehen.
MME produziert außerdem zusammen mit der Helkon Media AG einen Kinofilm zum Comic "Nick Knatterton".
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Batman Beyond: Brad Pitt als Fledermaus?
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Darren Aronofsky ("Pi") verhandelt derzeit mit Warner Bros. Er soll beim fünften "Batman"-Kinofilm die Regie
übernehmen. Laut "Entertainment Weekly" traf er sich kürzlich mit Brad Pitt in Los Angeles, weswegen
derzeit im Internet Gerüchte kursieren, Pitt könnte im Film die Titelrolle übernehmen. Während
bei Warner Bros. mit Hochdruck an "Batman Beyond" gearbeitet wird, scheint es um "Batman 5" aber eher schlecht
bestellt. Laut "Dark Horizons" will man bei Warner die Sache eher ruhig angehen.
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