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06. Juli 2001 - Ausgabe 85 - "The Last Best Hope"
Prüfungszeit
Es ist die Zeit der Zeugnisse, Klausuren und neuer Herausforderungen. Während sich unser Chefredakteur
Klaus Michels auf seine Klausuren vorbereitet, habe diesmal ich die Gelegenheit Sie an seiner Stelle zu einer
neuen Ausgabe des Corona Magazines zu begrüßen.
Doch nicht nur ich gebe hier sozusagen meinen „Einstand“. Die Redaktion ist seit der letzten Ausgabe wieder
gewachsen und so darf ich Susanne Döpke und Torben Kneesch herzlich bei unserem Magazin
willkommen heißen. Schon in dieser Ausgabe sind die beiden mit interessanten Artikeln vertreten.
Doch nicht nur die Redaktion des Corona Magazines ist größer geworden. Silke Brzezinski und Christian Winterstein
verstärken ab sofort die webBEAT- Redaktion. Auch diesen beiden ein herzliches Willkommen bei unserem
Projekt.
Ein kleiner Wehrmutstropfen ist sicherlich das Aussscheiden von Susanne Berger. Wir wünschen ihr weiterhin
alles Gute für ihre Zukunft.
Trotz der erwähnten Verstärkung befinden sich einige Redakteure zur Zeit im wohlverdienten Sommerurlaub.
So ist diese Ausgabe in ihrem Umfang etwas zusammengeschmolzen. Bei dieser Hitze sicherlich kein Wunder.
Alle Leser, die auch in dieser Ausgabe gespannt auf die Beantwortung ihrer Fragen durch Larry Nemecek warten,
müssen wir diesmal leider enttäuschen. Larry hat in dieser Ausgabe eine kleine Auszeit. Die Antworten zu den eingegangenen
Fragen werden im nächsten Corona Magazine zu finden sein. Wer noch Fragen an Larry hat, der kann diese an
corona@sf-radio.de schicken, wir werden sie dann weiterleiten
Nun werde ich Sie mit unserer Sommerausgabe in Ruhe lassen und mich in das nächstgelegene Baggerloch stürzen, um
mich abzukühlen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht
Berit Lempe
Textchef
Pfadfinder
1. Spy Kids - Echte Spione, nur ein wenig kleiner
2. Kolumne: SEX sells... wenn man ihn lässt
3. Tomb Raider : Der Film
4. Star Trek: trekBEAT
5. Im Gespräch mit John Harrison
6. Kreuzfeuer
7. Rating Report
8. Smile Fiction: Akte X
9. Webwatcher: fantasybuch.de
10. Die TREWA-Con
11. Perry Rhodan : Die neue Rubrik
12. Buffy & Angel : Die nächste Staffel (1.2)
13. Lesezeichen: Die Föderation
14. Wissenschaft: Physik im Alltag
15. Subspace Link
Vor manchen Filmen habe ich Angst, wirklich, ich fürchte mich vor dem Moment, wo das Licht im Saal verlischt
und ich keine Chance mehr habe, dem zu entgehen, was mich auf der Leinwand erwartet.
Das gilt besonders für Filme, in denen Kinder die Hauptrolle spielen. Ich weiß auch nicht, wieso es so schwer
zu sein scheint, Kinder halbwegs intelligent darzustellen, ohne sie als vorlaute, unsympathische Besserwisser
zu schildern (der letzte Vertreter dieser bedauernswerten Gattung war der Junge aus „Die Mumie kehrt zurück“).
Haley Joel Osment in "The Sixth Sense" war die große Ausnahme der Regel, was aber auch daran liegen könnte,
dass dies kein Film für Kinder ist und er außerdem so gut wie nichts sagt.
Mit dieser vorgefassten Meinung im Kopf hätte ich mir „Spy Kids“, einen Film, in dem es um zwei Kinder geht,
die ihre entführten Eltern aus den Klauen eines Bösewichts retten müssen, noch nicht einmal angesehen, wenn
man mich dafür bezahlt hätte. Um genau zu sein, hätte ich mir eher zwei Stunden lang glühende Eisenspäne unter
die Fingernägel geschoben, als einhundert Minuten meines Lebens mit einem solchen Schrott zu vergeuden.
Doch dann erfuhr ich, dass Robert Rodriguez der Regisseur des Films ist.
Shit.
Rodriguez, der Regisseur von „El Mariachi“, „Desperado“, „From Dusk Till Dawn“ - okay, „The Faculty“ stammt
auch von ihm, aber einen Fehlschlag darf sich jeder erlauben - gehört zu meinen wenigen persönlichen Helden.
Keine Frage also, dass ich mir auch seinen neuen Film ansehen würde, auch wenn er den zugegeben nicht sehr
motivierenden Titel „Spy Kids“ trug.
War das eine gute Entscheidung?
Ja.
Wirklich?
Ja!
Ist es Rodriguez gelungen, einem uninspirierten und zur Geldmaschine verkommenen Genre neues Leben
einzuhauchen?
Nicht nur das. Ihm gelingen einige bemerkenswerte Drahtseilakte, auf die ich gleich noch näher eingehen werde.
Müssen wir dieses dämliche Frage-und-Antwort-Spiel noch lange durchziehen?
Ja, denn ich habe mich entschieden, meine Kritik in diesem Stil zu schreiben. Also frag schon, worum es in
„Spy Kids“ geht.
Na gut, worum geht es in „Spy Kids“?
„Spy Kids“ handelt von zwei Spionen (Antonio Banderas und Carla Gugino), die sich aus dem aktiven Dienst
zurückgezogen haben und mit ihren beiden Kindern (Alexa Vega und Daryl Sabara) eine Villa in einem
unbenannten mediterranen Land bewohnen. Natürlich wissen die Kinder nichts vom Beruf ihrer Eltern, was sich
jedoch schlagartig ändert, als beide von dem TV-Moderator / Erfinder Fegan Floop (Alan Cumming) und seinem
bösartigen Assistenten Mr. Minion (Tony Shaloub) entführt werden. Mit ihrer Hilfe will Floop eine intelligente
Roboterarmee für seinen Auftraggeber Mr. Lisp (Robert Patrick) herstellen. Bis jetzt waren Floops Bemühungen
allerdings nicht gerade ein Hit, denn seine Armee besteht komplett aus Daumen.
Moment: Sagtest du Daumen?
Ja, Daumen. Übergroße, menschliche Daumen. Darf ich jetzt weiterreden?
Entschuldigung.
Schon gut. Also das „Kindermädchen“ der Spione (Cheech Marin) erzählt den beiden Sprösslingen, in welcher
Gefahr ihre Eltern schweben, worauf beide sich entschließen, zu einer Rettungsmission aufzubrechen und
Floops weit entfernte Festung zu stürmen.
Und das soll gut sein?
Ich weiß, das klingt alles ziemlich bescheuert und wenn man den Trailer sieht, wird man vielleicht zu der
Überzeugung kommen, dass ich den Verstand verloren habe oder vom Verleih bezahlt werde, um etwas Positives
zu schreiben. Aber das stimmt nicht, denn „Spy Kids“ ist wirklich gut.
Okay, Claudia, warum ist „Spy Kids“ gut?
Dafür gibt es verschiedene Gründe. Zum Einen sind es die Schauspieler, Erwachsene wie Kinder, die zwar viele
Klischees bedienen, sie aber auch gleichzeitig umschiffen. Ein Beispiel: Banderas und Gugino sind als Eltern,
die von einer Notlage in die andere geraten und von ihren Kindern befreit werden müssen, mehr als brillant
besetzt. Sie wirken nie dumm oder trottelig, nie wie eine Karikatur des Erwachsenen, was im Kinderfilm sonst
ein beliebtes Klischee ist.
Das Gleiche gilt für die Kinder, die zwar Unglaubliches vollbringen, aber selbst in Kampfeinlagen und Stunts
immer noch wie Kinder und nicht wie Witze reißende, überintelligente Maschinen wirken.
Die wirkliche Meisterleistung ist jedoch die Welt, mit der Rodriguez seine Charaktere umgibt. Sie ist ein surreales,
durchgestyltes Märchenland, in dem Spione in Villen leben, TV-Moderatoren riesige Festungen auf Steilklippen
bauen und Städte Namen wie San Diabolo tragen. Wo Barry Levinson in „Toys“ scheiterte, siegt „Spy Kids“
auf breiter Front.
Die Charaktere, ihre Umgebung und die Handlung verschmelzen zu einer Einheit und folgen dabei einer
kindlichen, traumartigen Logik, die nur in einer solchen Welt Sinn ergeben kann.
Gleichzeitig ist der Film extrem schnell geschnitten, voll von witzigen Dialogen, skurrilen Einfällen und
technischen Spielereien. Was will man mehr?
Hm, gibt es denn keinen Aspekt von „Spy Kids“, der dir nicht gefallen hat?
Nee, eigentlich nicht.
Was heißt eigentlich?
Wenn du so fragst, gibt es da schon Etwas. Zum Einen hat Cheech Marin bei weitem nicht genug zu tun.
Er hat einen kurzen Auftritt und verschwindet dann, ohne dass wir erfahren, was aus ihm geworden ist.
Zum anderen sind die Pluspunkte des Films, die ich eben erwähnt habe, gleichzeitig auch sein Problem,
denn durch die rasante Schnitttechnik und die detailfreudige Welt werden viele Kinder nicht verstehen,
worum es überhaupt geht. Langweilen werden sie sich zwar garantiert nicht, aber ich gehe davon aus, dass
man in den Kinosälen mehr Eltern als Kinder lachen hören wird.
Hast du uns noch etwas verschwiegen?
Ja, einen tollen Kurzauftritt von George Clooney, aber die genauen Umstände will ich nicht verraten.
Sonst noch was?
Nein, allerdings freue ich mich jetzt schon auf „Spy Kids: Island Of Lost Dreams“, den Rodriguez als nächstes
drehen wird.
Dann war’s das also. Darf ich jetzt gehen?
Wegen mir.
Noch ein kleiner Hinweis: „Spy Kids“ wird im Herbst in die deutschen Kinos kommen. Wer ihn schon vorher
sehen will, sollte das Fantasy Filmfest besuchen.
Link zum Thema:
http://www.fantasyfilmfest.com/
(Zurück zum Inhalt)
Vor einigen Monaten startete auch in Deutschland die erste "Star Trek"-Serie in Buchform.
"New Frontier" heißt sie im Original und passenderweise "Die Neue Grenze"
in der deutschen Übersetzung. Vor kurzem ist der dritte Band der Serie in Deutschland erschienen,
ein 314 Seiten langer Roman namens "Märtyrer", der vom
"Star Trek"-Übersetzer Bernhard Kempen wieder gut und hervorragend lesbar ins
Deutsche transkribiert wurde.
Ich mag "Die Neue Grenze". Es ist eine gute Idee gewesen, eine "Star Trek"-Serie
fernab von der Leinwand, die dem Autor völlig neue Möglichkeiten der Dramaturgie bietet, - und
somit auch dem Leser.
Doch was in dem dritten Band "Märtyrer" dieser Reihe zu lesen ist, wirkt eher wie das
Resultat eines verzweifelten Kampfes zwischen Autor, Verlag und Paramountscher Approvalstelle, als wie
ein spannend geschriebener "Star Trek"-Roman. Von den über 314 Seiten handeln gut
2/3 von Sex. Entweder denkt jemand an Sex oder er spricht andeutungsweise über Sex oder aber
Symbole und/oder Rituale mit einem unterschwelligen Bezug zum Sex werden beschrieben oder tauchen
in der Handlung auf. Das stört beim Lesen.
Nicht etwa weil ich großartig prüde bin, eher im Gegenteil: Denn was wirklich stört, ist nicht
etwas das ständige Erwähnen sexueller Begrifflichkeiten.. keiner in dem Roman TUT ES WIRKLICH!
Sie reden alle nur davon und in dem Moment, wo der vielzitierte GV wirklich praktiziert wird, ist was? Genau,
- das Buch ist zu Ende!
Nicht falsch verstehen: Der Roman hat eine gute Story und die Charaktere sind, abgesehen von dem
Rumhampeln, gut getroffen und insgesamt ist und bleibt "Die Neue Grenze" eine erfrischend
andere "Star Trek"-Serie. Aber wenn Paramount Peter David schon erlaubt, eine ehemalige
Beziehung zwischen Captain und Erstem Offizier einzubauen, dann sollte eine gewisse erotische Spannung
erlaubt sein, wenn sie der Handlung nützlich ist. David war anscheinend der Meinung, sie wäre
nützlich und irgendwer, der etwas zu sagen hatte, meinte wohl das Gegenteil. Fakt ist, auch wenn
mir das jetzt vielleicht einige Beschwerden von "New Frontier"-Fans einbringt: Commander
Shelby hat den Biss verloren. Sie wirkt in der Intimität mit Calhoun eher wie eine Glucke, denn wie
eine gleichberechtigte Frau.
Irgendwie hatte "Star Trek" schon immer ein Problem mit Sex, - zumindest seit der "Next
Generation". Was die Frauen in der originalen "Star Trek"-Serie anhatten, war zwar nicht
besonders schmeichelhaft für das Frauenbild, das die Serie propagierte, aber den Sexappeal kann man
nicht verleugnen. Als sich in "Deep Space Nine" zwei Frauen in einer Szene einen Kuss gaben,
wurde das Ereignis wie ein Staatsakt behandelt, - und das in Zeiten, wo in "Ally McBeal" 45
Minuten Handlung damit gefüllt werden, dass zwei Frauen herauszufinden versuchen, ob sie lesbisch
sind oder nicht!
Wohlgemerkt: Ich möchte klarstellen, dass ich a) das Frauenbild aus TOS-Zeiten moralisch und in jeder
anderen Hinsicht verurteile, dass ich b) generell keine Serien schaue, um mich irgendwie aufzugeilen und dass
ich c) durchaus auf Sex in einer Handlung – egal, ob TV, Kino oder Buch – verzichten könnte! Mich
stört es aber, wenn eine Handlung auf Erotik hinausläuft, diese aber aus Zensur-Gründen
umgebogen wird. Wenn in "Star Trek" sexuelle Thematiken mal an die Oberfläche kamen,
dann meist nie nebenbei, sondern immer (wenn es überhaupt mal vorkam) als Hauptthema der Folge.
Dabei ist Sexualität inzwischen ein normaler Bestandteil unseres wirklichen und auch unseres
Fernseh-Lebens geworden. Nur in der Zukunft ist das anscheinend anders..
Ich möchte es noch einmal betonen: Ich möchte keinen Sex in "Star Trek", um des Sex
Willen. Aber um noch einmal auf "Die Neue Grenze" zurückzukommen: Peter David hat
sexuelle Spannungen mit in sein Konzept für diese Serie aufgenommen. Dreiecksbeziehungen,
zweigeschlechtliche Senior-Offiziere, Pon Farr und knisternde Spannung zwischen ehemaligen Liebhabern
inklusive. Und die Handlung von "Märtyrer" hätte in diesem Zusammenhang einfach
ein wenig mehr "echte Erotik" verdient und nicht das ständige Abbiegen vor dem Ziel, wie
es David aufgezwungen wurde.
Egal, ob Ihr das Buch gelesen habt oder Euch einfach nur die "Star Trek"-TV-Serien anschaut:
Was meint Ihr denn zu diesem Thema? Soll Sexualität dann erwähnt und behandelt werden,
wenn die Handlung das erfordert? Ist es bei "Star Trek" Eurer Meinung schon der Fall? Woran
liegt es, wenn das nicht der Fall sein sollte?
Die Corona-Redaktion, inklusive mir, würde sich sehr für Eure Meinungen interessieren, denn
eine neue "Star Trek"-Serie steht vor der Tür und in diesem Zusammenhang muss die Frage
erlaubt sein: Soll sich in der Behandlung von Sexualität in "Star Trek" was ändern?
Und wenn ja: Was?
Schreibt an kreuzfeuer@sf-radio.de und teilt uns Eure Meinung
mit. Wir sind gespannt.
(Zurück zum Inhalt)
Oder warum Lara Croft doch besser im Computer bleiben sollte.
Besetzung:
Angelina Jolie (Lady Lara Croft)
Iain Glen (Manfred Powell)
Jon Voight (Lord Richard Croft)
Daniel Craig (Alex West)
Leslie Phillips (Wilson)
Noah Taylor (Bryce)
Chris Barrie (Hillary the Butler)
Regie: Simon West
Alle Planeten unseres Sonnensystems in einer Reihe - das kosmische Ereignis, das nur alle, sagen wir 5000
Jahre eintrifft. Ein Ereignis, das auf der Erde die Möglichkeit schafft, die Zeit zu kontrollieren. Und zwar mit
einem magischen Dreieck. Das letzte Mal als die Zeit auf diese Weise beherrscht wurde, hat es eine ganze
Stadt ausgelöscht. Bis zum heutigen Tage ist jener Ort verflucht. Oh, richtig, nachdem die Stadt zerstört war,
beschlossen die Überlebenden das Dreieck zu zerbrechen und die zwei Teilstücke an entgegengesetzten
Teilen der Erde zu verstecken - damit es nicht noch einmal passiert.
Am Todestag ihres Vaters hat Lara Croft einen Traum und findet daraufhin in einer versteckten Kammer in
ihrem Schloss - sie ist die Tochter eines englischen Adligen - eine alte Uhr, die plötzlich wieder anfängt zu
ticken. Mit dem Hammer wird die Uhr kurzerhand zertrümmert und siehe da eine weitere, rückwärtszählende
Uhr befindet sich in ihr. Sie ist der Schlüssel zu dem obengenannten Dreieck. Doch dazu später mehr.
Ein Konsortium von älteren Herrschaften, die sich selber die Iluminati - die Erleuchteten - nennen, weiß von
der Macht, die durch das kommende Ereignis gewonnen werden kann. Sie schicken den skrupellosen Anwalt
Manfred Powell los, um das magische Dreieck zu finden.
Lara macht sich inzwischen auf die Socken... ähem... auf das Motorrad (Kinder: bitte nicht zu Hause nachmachen!),
um herauszufinden, was es mit der Uhr auf sich hat. Ein alter Freund ihres Vaters soll Rat geben, kann / will
es aber nicht. Lara ist aus der Tür und er verrät sie an Powell.
Wie das Spiel so geht, bricht in der Nacht ein Einsatzkommando in Laras Schloss ein und nach heftigem
Kampf im Schlafanzug ist die Uhr in Powells Besitz. Dumm gelaufen. Aber Laras Papa war clever und hat
einen Brief für sie hinterlassen, der am nächsten Tag geliefert wird. Das Geheimis der Uhr wird nach kurzem
Stöbern in Vaters Bibliothek gelüftet. Das erste Teilstück des Dreiecks befindet sich in einem
südöstasiatischen Tempel. Das Problem ist nur, dass es nur noch wenige Tage sind, bis alle Planeten in
einer Reihe sind und genau zu diesem Zeitpunkt müssen die Teile zusammengesetzt werden.
Der obligatorische Wettlauf mit der Zeit beginnt... und Lara weiß noch nicht wo das zweite Stück versteckt ist.
Okay, was erwartet man, wenn man in die Verfilmung eines Action-Adventure-Computerspiels geht? Genau!
Action, Adventure und Rätsel. Spannende Unterhaltung. Bei Lara Croft muss man dann wohl noch weibliche
Attribute und Coolness hinzufügen. Action gibt es reichlich - schön choreographiert und durch Explosives
unterstrichen. Auch Adventure ist zufriedenstellend vorhanden. Bei den Rätseln sieht es schon ziemlich
mager aus: Linear angeordnet und nicht sonderlich schwierig werden sie uns vor die Nase gesetzt.
Das Problem ist, dass man im Computerspiel diese Rätsel selber lösen und nebenbei sich noch den Rücken
freihalten muss - das erhält die Spannung. Im Film wird einem sofort die Lösung vorgesetzt und diese ist
meist auch sehr vorhersehbar.
Weibliche Attribute und Coolness - bei diesem Punkt überschüttet uns Lara Croft. Angelina Jolie passt
perfekt in die Rolle der Super-Killer-Frau. Hautenge Klamotte und offener, wehender Mantel in der Arktis
sorgen für die nötige Coolness...
Wenn man ein Fan von "Tomb Raider", dem Computerspiel ist, dann hat dieser Film durchaus seine netten
Momente - zum Beispiel wenn Lara in einem asiatischen Kloster einen Tee trinkt und alle ihre Wunden heilen
- ein Heiltrank! So gibt es mehrere Dinge, die man eindeutig wiedererkennt und sich darüber freut. Es wird
einem aber sicherlich die Erhöhung des Schwierigkeitslevels fehlen und die damit verbundene Erhöhung der
Waffenstärke.
Für einen Lara-Croft-unbescholtenen Bürger (Ja, es gibt solche Menschen!) ist der Film nicht wirklich ein
Muss. Zu simpel ist die Handlung, zu gradlinig und ohne überraschende Wendungen. Die Action ist zwar
nett, aber ausgefallene Tricks sollte man nicht unbedingt erwarten. Die Coolness ist extrem übertrieben und
hilft nicht dabei Sympathien zu den Figuren aufzubauen.
Am Ende des Films ist die Welt gerettet, der Böse tot (im Faust/Fußkampf natürlich) und Lara ist bereit für
den nächsten Film - aber brauchen wir wirklich noch einen Lara Croft-Film?
(Zurück zum Inhalt)
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Gastauftritt in "Star Trek X".
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Auf der Slanted Fedora-Convention in Chicago gaben Robert Picardo (ST:VOY Doktor), Roxann Dawson
(ST:VOY Torres) und Robert Duncan McNeill (ST:VOY Paris) während ihres Auftritts einige Kommentare
zum zehnten Star Trek-Film ab.
Auf die Frage eines Fans, ob es vielleicht einmal einen Film mit der Voyagercrew geben werde, waren sie
verständlicherweise zurückhaltend. Aber McNeill antwortete, dass er von einem Freund, der noch immer
bei Paramount arbeite, gehört habe, Kate Mulgrew (ST:VOY Janeway) werde einen Gastauftritt im neusten
Film haben.
Dass ein Darsteller aus einer anderen Serie in "Star Trek X" auftauchen soll, ist schon seit längerem zu hören.
Wer das allerdings sein wird, ist noch unklar. Eine offizielle Bestätigung gibt es nicht.
Zu einem anderen Thema zeigten die drei jedoch Einigkeit: Alle meinten, dem Finale der Serie habe es an
emotionalem Tiefgang gefehlt. Bei der Frage, wie sie es selbst gestaltet hätten, gingen die Meinungen dann
allerdings wieder auseinander.
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Informationen zum "Enterprise"-Pilotfilm.
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Vorsicht, hier lauern Infos zum Pilotfilm der fünften Serie!
Laut einer Quelle, die ein Teil des Drehbuchs von "Broken Bow", gelesen hat, wird der Vorspann der Episode
den jungen Jonathan Archer zeigen, wie er zusammen mit seinem Vater ein Raumschiff bastelt. Spätere
Änderungen des Drehbuchs sind natürlich nicht ausgeschlossen.
Nach dieser Eröffnungsszene wechselt die Episode in die "Gegenwart". Dort stürzt ein klingonisches Schiff
in ein Kornfeld in Oklahoma, verfolgt von den Suliban, einer Rasse, die als Bösewichte noch öfters in der
Serie zu sehen sein werden. Im Casting Sheet der Serie, das vor einigen Monaten im Internet aufetaucht ist,
werden die Suliban als "tödliche Spezies, die von genetischer Verbesserung besessen sind" beschrieben.
Diese Wesen sollen in der Lage sein, sowohl ihre Skelettstruktur als auch ihre genetischen Eigenarten zu
verändern.
Später in der Folge wird Captain Archer den Befehl erhalten, den ernsthaft verletzten Klingonen in seine
Heimatwelt zurückzubringen. Zu dieser Zeit entstehen Spannungen zwischen den Menschen und den
Vulkaniern, da die vulkanischen Berater empfehlen, dem Klingonen "Sterbehilfe zu leisten", um einer
Entehrung aus dem Weg zu gehen.
Schon vor einiger Zeit wurde enthüllt, dass die Menschen diesen Ratschlag nicht befolgen und den Klingonen
in seine Heimatwelt Qo'nos zurückbringen werden, wodurch die unheimlich schlechte Beziehung zwischen
den Klingonen und den Menschen entsteht, die man auch in der originalen Star Trek-Serie sehen kann.
Unglücklicherweise konnte die Quelle nicht mehr vom Drehbuch sehen. Aber je näher die Premiere von
"Enterprise" rückt, desto mehr Informationen werden wohl über die Pilotfolge bekannt werden.
Diese Quelle erwähnte auch, dass keine Sklavenmädchen vom Orion in der Eröffnungsszene der Episode zu
sehen sein werden, wie zuvor behauptet wurde. Höchstwahrscheinlich liegt hier jedoch eine Verwechslung
zwischen der ersten Szene, die gedreht wurde, und der ersten Szene, die gezeigt wird, vor. Somit kann es immer
noch sein, dass die Orion-Sklavenmädchen später in der Episode zu sehen sein werden. Eine andere
Möglichkeit wäre natürlich auch, dass sich die Produzenten kurz vor dem Drehbeginn der Episode dazu
entschieden haben, die Kindheitsszene von Jonathan Archer zu streichen und durch eine Szene mit
Orion-Sklavenmädchen zu ersetzen. Dies wäre eine Hommage an die ursprüngliche Serie, da die Sklavenmädchen
schon in der allerersten Star Trek-Folge "Der Käfig" vorkamen.
Wie auch immer, ihr solltet dennoch beachten, dass alles hier Gesagte nicht offiziell bestätigt wurde. Deshalb
sollte alles vorerst als Gerücht angesehen werden.
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"Enterprise": Gastauftritte, Gerüchte und Details.
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Abgesehen vom Inhalt der Pilotfolge ist es natürlich für alle hoch interessant, wer an "Enterprise" beteiligt
ist und welche Einzelheiten die Serie auszeichnen werden.
Ain't It Cool News will von einer zuverlässigen Quelle erfahren haben, dass James Cromwell (ST: First
Contact Zephram Cochrane) seine Rolle als Erfinder des Warp-Antriebs in der Pilotfolge von "Enterprise"
abermals verkörpern soll. Darin soll Dr. Cochrane eine bewegende Rede halten, die natürlich das
Aufbrechen der Crew auf Entdeckungsfahrt zum Anlass hat.
Guy Vardama, ehemaliger Mitarbeiter bei StarTrek.com, ließ darüber hinaus auf der Warp VII-Convention am
vergangenen Wochenende verlauten, dass Terry Hulk Hogan eine Gastrolle in der neuen Enterprise-Serie
spielen wird. Welche Person oder welche Rasse er verkörpern soll, blieb ungewiss.
Star Trek-Komponist Jerry Goldsmith könnte eventuell für das Titelthema von "Enterprise" verantwortlich
sein. Jedenfalls ließ er neulich in England verlauten, er werde in Kürze in die USA zurück kehren, um dort
das Thema für eine TV-Serie zu schreiben. Obwohl der Komponist den Namen des Projektes nicht nannte,
ist nicht zuletzt wegen seines starken Engagements bei Star Trek anzunehmen, dass die Entwickler ihn für
die ehrenvolle Aufgabe ausgewählt haben.
Das Design des Raumschiffs soll Internetberichten zu Folge dem der auf den Kopf gestellten Original-Enterprise
ähneln, mit Warpgondeln, die nach schräg unten zeigen. Die Uniformen hingegen sollen eine violette
Mischung aus Militär- und Sternenflottensymbolen darstellen. Was sich davon am Ende bewahrheitet, bleibt
vorerst abzuwarten.
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Durch Gewinnspiel zur 35-Jahre-Con nach Vegas.
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Die Seite Video.de präsentiert ein Star Trek-Gewinnspiel. Der Hauptpreis ist eine Woche in Las Vegas zum Besuch
der 35-Jahre Con. Besonderes Gimmick dabei ist ein Treffen mit einem Darsteller. Es gilt lediglich, eine recht
einfache Frage zu beantworten. Das Quiz wird mit Hilfe von Sat.1-online, Paramount und Movieman präsentiert.
Link zum Thema:
http://www.video.de
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Morn auf der FedCon X.
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Mark Allen Shepherd (ST:DS9 Morn) ist der erste Gaststar, der die FedCon X verbindlich in seinen Terminplan
eingetragen hat. Mit dieser Auskunft gab Dirk Bartholomä, der Organisator der FedCon, den eindringlichen
Bitten der Fans im FedCon-Forum nach, die schon jetzt eine Info über die Schauspieler auf der nächsten
FedCon forderten. Mark Allen Shepherd ist den Fans als Stammgast in Quarks Bar sicherlich noch
bestens in Erinnerung. Niemals sagte er auch nur ein einziges Wort in einer Folge. Doch gerade das machte
ihn zu einer Kultfigur. Ob er auf der FedCon 10 redseliger sein wird, bleibt abzuwarten...
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Versteigerung von Voyager-Andenken.
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Möchtet Ihr einmal selbst mit Tuvoks Ohren herumlaufen? Tim Russ (ST:VOY-Tuvok) unterstützt eine
Sommer-Auktion im Internet. Zugunsten gemeinnütziger Organisationen für Familien- und Umweltprojekte
wie Zenith Youth Homes, Wildlife Waystation, El Modena Family Shelter, und Holy Family Services
versteigert er Voyager-Andenken. Neben den von ihm signierten Ohren gibt es Autogramm-Fotos, signierte
Original-Manuskripte, Actionfiguren, unterschriebene Crew-Fotos, Spiele, Bücher, T-Shirts usw. Die Auktion
begann am vergangenen Wochenende und soll 6 bis 7 Wochen dauern, wobei es jede Woche neue
Gegenstände gibt. Die Preis-Spannweite soll für jeden Geldbeutel etwas bieten.
Link zum Thema:
http://www.timrusswebpage.com/
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Virtuelle achte Staffel von Voyager.
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Voyager ist tot, es lebe Voyager! Die Serie ist zwar in den USA gelaufen, und bis zur Premiere von Enterprise
ist es noch mindestens drei Monate hin. Ganz ohne Star Trek muss man aber trotzdem nicht leben, denn eine
Gruppe von Fans wollte sich damit nicht zufrieden geben und beschloss, die Dinge selbst
in die Hand zu nehmen. Das ehrgeizige Ziel ist es, eine eigene virtuelle achte Staffel zu entwickeln. Jede
Woche soll eine neue Folge online gestellt werden, komplett mit einem Promo ähnlich denen von UPN, um
den Fans Appetit zu machen.
Die Idee stammt ursprünglich von 'Thinkey,' einer Fan Fiction-Autorin, die für ihre Voyager- und Akte
X- Musikvideos bekannt ist und die die X-Files Virtual Season 8 genau verfolgt hat. "Es war nur so ein
Gedanke - naja, vielleicht könnte das auch bei Voyager funktionieren", sagte sie. "Natürlich war das Ende
von Voyager für viele Zuschauer enttäuschend, also denke ich, dass das wirklich den Schlag etwas mildern
wird, um es mal so auszudrücken."
Das Team scheut sich auch nicht vor der offiziellen Konkurrenz: Die Pocket Books-Romanversion von
"Endgame" ist nun erhältlich, und ein offizieller Voyager-Relaunch, der nach dem Ende der Serie einsetzt,
wird wohl nächstes Jahr veröffentlicht. Gemäß Thinkey ist "die Romanversion nicht kanonisch." Das Team
will dem folgen, was im Fernsehen zu sehen war, nicht der Romanversion. Aber der "Endgame"-Roman
erscheint sowieso zu spät für VVS8, denn die erste Hälfte der Staffel ist schon geplant und teilweise
geschrieben. Die Fans stellen jedoch klar, dass sie dem offiziellen Relaunch nicht "die Show stehlen", sondern
vielmehr eine andere Perspektive bieten wollen. "Ich denke, ein großer Unterschied ist, dass unsere
Vorstellungen freier sind - es sitzt uns niemand von Paramount im Nacken, der unsere Ideen verbietet, weil sie
nicht in ihr begrenztes Weltbild passen," sagte Katane.
Link zum Thema:
http://www.lonegungal.com
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Kate Mulgrew über "Endgame".
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Achtung: Diese Meldung enthält Infos über das bisher in Deutschland nicht ausgestrahlte Finale von
"Star Trek: Voyager"!
Kate Mulgrew spielte im Voyagerfinale "Endgame" gleich zwei Janeways: Der Captain tritt dem Admiral aus
der Zukunft entgegen. "Es hat mir riesigen Spaß gemacht, die 73jährige Janeway zu spielen. Und ich zögere,
bevor ich das hier sage, aber: Ich habe mich in der Rolle einer Admiral Janeway völlig wohl und irgendwie frei
gefühlt!", freute sich Mulgrew.
Sie habe gespürt, dass die direkten Pflichten des Captains nicht mehr da gewesen seien. Mulgrew: "Admiral
Janeway ist älter, weiser, humorvoller. Sie hat viel gelernt. Sie ist lockerer als der Captain, und ihre Mission setzt
eine gehörige Portion Courage voraus. [...] Es war sehr, sehr aufregend, sie zu spielen. Aber ich habe keine
Todesszene bekommen. Wir sehen nicht, wie Admiral Janeway stirbt. Man sieht mich nur mit der
Borg-Königin. Aber das hat mir auch gut gefallen."
Obwohl andere Darsteller der Serie das Finale kritisiert haben, ist Kate Mulgrew vollauf zufrieden damit:
"Ich denke, es war sehr innovativ. Ich wollte ja auch, dass Janeway den ultimativen Preis bezahlt
[um ihre Crew nach Hause zu bringen], und auf eine gewisse Weise hat sie das getan."
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Voyager beliebt bei Besserverdienenden.
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Einer neuen Analyse zu Folge, die bei Inside.com veröffentlicht wurde, ist "Star Trek: Voyager" die UPN-Show,
die am meisten von gut verdienenden Zuschauern gesehen wurde. Voyager erreichte eine 87 auf dem so
genannten 75.000 Dollar-index, der ermittelt, wieviele Haushalte einer Zuschauergruppe ein Jahreseinkommen
von 75.000 Dollar und mehr erreichen. Dieser Index wird errechnet, indem man die Einschaltquoten der
Sendung in der Einkommensgruppe nimmt und durch die gesamte Einschaltquote teilt. Je höher also das
Ergebnis ist, desto mehr wohlhabende Zuschauer hat die Show. In der nächsten Saison müsste es UPN
gelingen, noch mehr Zuschauer der begehrten Zielgruppe zu gewinnen, wenn dann auch Buffy und Roswell
bei diesem Network ausgestrahlt werden. Diese Serien hatten bei der Sendung auf dem Warner Brothers
Network einen Index von 80 und 75. So hofft UPN seinen Gesamtwert zu steigern. Durchschnittlich ist es
UPN schon gelungen, im letzten Jahr von einem Index von 50 auf 57 zu klettern.
Das sichert bessere Werbeverträge für die Fernsehsender, weil die Firmen natürlich hoffen, mehr abzusetzen,
wenn sie direkt die gut betuchten Zuschauer erreichen.
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Roxann Dawson über das Fanverhalten.
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Jeri Ryan (ST:VOY Seven) ging bereits gegen einen Fan vor Gericht, weil sie sich verfolgt fühlte. Roxann
Dawson (ST:VOY Torres) bislang zwar noch nicht, ganz unproblematisch ist ihre Interaktion mit den Fans
jedoch auch nicht. Im FHM Magazine meinte sie: "Ich hatte auch meinen guten Anteil an Fan-Post von
Verrückten, Strafgefangenen oder Männern, die meine Unterwäsche wollten. Auf Conventions halten mir
Leute oft die merkwürdigsten Sachen zum Unterschreiben hin. Da hilft nur meine Faustregel: Wenn ich
nicht weiß, was es ist, unterschreibe ich nicht."
Aber glücklicherweise seien die meisten Fans und ihre Post nett: "Ich bekomme auch eine Menge süße und
rührende Briefe. Oft identifizieren sich die Leute mit meiner Figur, besonders weil sie halb Mensch, halb
Klingonin ist und sich nicht ganz zur menschlichen Welt zugehörig fühlt. Da war eine Brief von einem Jungen,
dessen Eltern sich scheiden ließen und er schrieb, er fühle sich zwischen Mutter und Vater hin- und
hergerissen, wie ich zwischen meinem klingonischen und meinem menschlichen Teil."
Darüber hinaus betonte sie, dass sie die Arbeit an einer Science Fiction-Serie sehr mochte. Durch den hohen
Aufwand mit den Kulissen und Requisiten habe sie am Set wirklich das Gefühl gehabt, auf einem Raumschiff
zu sein, das jeden Moment abhebt. In den letzten sieben Jahren habe sie sich auch so an Außerirdische um sie
herum gewöhnt, dass sie wahrscheinlich nicht mal erstaunt wäre, einem echten auf der Straße zu begegnen.
Link zum Thema:
http://www.fhmus.com/girls/covergirls/covergirl.asp?area=&id=139
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Gerrold über verworfenes Drehbuch.
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David Gerrold, Autor der bekannten TOS-Episode "Immer Ärger mit den Tribbles", hat in einem Interview
Details zu einer ungesendeten TNG-Episode enthüllt, die sich mit dem Thema Homosexualität auseinander setzt.
1986 hatte Gerrold das Drehbuch zu "Blood and Fire" geschrieben. In dieser Episode empfängt die Enterprise-D
einen Notruf von einer medizinischen Forschungsanstalt. Dort plagen regulanische Blutwürmer die Besatzung,
welche Träger einer hochinfektiösen und gefährlichen Seuche sind.
"Ich schrieb die Story in einer Zeit, in der die AIDS-Krise sich an einem fatalen Punkt befand. Das war vor
Protease-Inhibitoren und vor AZT. AIDS war kein behandelbarer Zustand, sondern eine fatale Seuche. Und die
Furcht vor ihr breitete sich zu diesem Zeitpunkt so sehr aus, dass die Blutspenderquote immens zurück ging."
Und so musste die Crew der Enterprise in dieser Episode Blut spenden. "Ich wollte 20 Millionen Star Trek-Fans
über Nacht wach rütteln", erklärt der Autor heute.
In der Episode kommt auch ein homosexuelles Paar in der Crew des Schiffes vor. Nach einiger Zeit verließ David
Gerrold den Autorenstab, doch die fertige Episode wurde nie gesendet. Heute glaubt der Autor, der Grund läge
in seinem Umgang mit Homosexualität. Doch enge Vertraute Gene Roddenberrys bestreiten dies. Trek-Experte
Richard Arnold erklärt: "Ich kannte Gerrold seit 1972, und 'Blood and Fire' war nicht gerade sein Meisterwerk.
Die stereotype Darstellung stieß mir fast schon übel auf. Ich erinnere mich an eine Szene, in der das schwule
Pärchen eine Art Ehestreit hat. Der eine macht lautstark seinen Unmut darüber kund, dass der andere sich in
Gefahr begibt. Er sagte so etwas wie 'Du weißt doch wie viel Angst ich habe, wenn Du weg bist..." Das klingt
einfach lächerlich. Sowohl aus dem Mund von Sternenflotten-Offizieren als auch aus dem Mund von
Homosexuellen."
Ob das brisante Thema wirklich Grund für das Scheitern des Drehbuchs war, ist nicht bekannt. Es steht aber fest,
dass sich diese Episode als erste und einzige direkt und ohne Umschweife mit dem Thema Homosexualität
beschäftigt hätte.
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In seinem ersten Interview seit der Fertigstellung des Skriptes für Frank Herbert's 'Children of Dune' enthüllt
der Autor und Regisseur John Harrison, dass die neue Miniserie von den Büchern 'Dune Messiah' und 'Children of
Dune', dem zweiten und dritten Buch von Frank Herberts Serie, adaptiert wird.
"Wir adaptieren die nächsten beiden Bücher der Serie, 'Children of Dune' und 'Dune Messiah'," sagt Harrison.
"Der Grund, warum ich das tue, und nicht das eine oder andere Buch verfilme, war mein Gefühl, dass diese
beiden zusammen eine gute Fortsetzung der Geschichte des Hauses Atreides darstellen, welche wir mit der ersten
Miniserie begannen. Während die erste Miniserie des Aufstieg von Paul Atreides zeigte, wird sich die nächste
Miniserie mit dem Fall des Hauses Atreides beschäftigen."
Harrison sagt, dass die beiden Bücher zusammen eine Geschichte von politischen Intrigen und Korruption
auf dem Planeten Arrakis erzählen, nachdem Paul Atreides das Haus Harkonnen und den Imperator Shaddam
IV. besiegte.
"Es ist eine wundervoll komplexe und interessante Geschichte, in gewissem Sinn ein wenig dunkler als die erste,"
weiß Harrison zu berichten. "Wo die erste eine Art triumphierende Stimmung erzeugte, ist diese zweite dunkler.
Ich schätze, man kann es mit den Unterschieden der Atmosphäre zwischen 'Star Wars' und 'Das Imperium schlägt
zurück' vergleichen."
In der neuen Miniserie wird auch die schöne Prinzessin Irulan vorkommen, die Harrison in den Vordergrund
der Handlung in seiner Adaption von 'Dune' stellen wird.
"Deshalb tue ich das -- weil Irulan eine größere Rolle in den beiden Büchern hat," erzählt er. "Ich denke die
Entscheidung, die ich traf, ihre Rolle in der ersten (Serie) zu vergrößern, wird jedem erlauben sie in der nächsten
Zeit besser zu verstehen und zu schätzen."
Laut Harrison soll 'Children of Dune' Herberts Büchern treu bleiben, obwohl er zugesteht, dass Änderungen
bei jeder Adaption unausweichlich sind.
"Ich nehme beinahe 700 Seiten Text und wandle sie in eine sechs-stündige Miniserie," erklärt Harrison. "Von
daher, ja, es wird sicher eine Abweichung von der Erzählung geben. Ich werde mich ein wenig auf die Revolution
konzentrieren, und die Korruption dieser, und die Verschwörungen, um sie niederzuschlagen. Ich denke, dass
jeder, der die Bücher kennt, sicherlich Adaptionen sehen wird, aber es wird die Geschichte sein, die in Franks
Büchern erzählt wird."
'Children of Dune' wird die gleiche epische Qualität der ersten Miniserie aufzeigen, und Harrison sagt, er habe
bereits mit dem Originalteam über die Rückkehr zum Sequel geredet.
"Ich will den Stil, den wir machten, beibehalten. Ich persönlich mag den Opern- und Theaterstil, den wir
erschufen und ich hoffe das fortzuführen. Das Team setzt sich schon wieder zusammen und ich hoffe, dass wir
die Serie mit den selben Jungs machen können."
Der Sci-Fi-Channel hofft, mit der Pre-Production von 'Children of Dune' noch in diesem Sommer beginnen zu können.
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Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln
die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des
Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu:
kreuzfeuer@sf-radio.de. Bitte beachten Sie, dass wir nur
Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem Namen versehen sind. Die
eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion bekannt gegeben. Wir
danken für Ihr Verständnis!
Corona Magazine #84
Anmerkungen und Kommentare zu "Persönliches Logbuch des Captains, Nachtrag"
Ich kann Herrn Hillenbrand in seiner Kolumne nur zustimmen: Es ist bedenklich, wie weit sich Janeway schon
jetzt von den Direktiven der Föderation entfernt hat, ganz zu schweigen von ihrem zukünftigem Selbst. In
einer der letzten Folgen, die auf Sat1 liefen, beschwerte sich ein Zeitpolizist, wie sehr sich Janeway schon in
die Zeitgeschichte eingemischt hat - dies scheint sie immer wieder und ohne Bedenken zu tun.
Ebenso steht es mit der Ersten Direktive: Schon seit der ersten Staffel wird sich eingemischt was das Zeug
hält - so weit draußen im Delta-Quadranten merkt das ja keiner.
Lediglich ein Satz stieß mir sauer auf: "Wie jämmerlich hat sich seine Crew im Kampf gegen das Kollektiv
angestellt." - dies in Bezug auf Captain Jean-Luc Picard, den Janeway doch ziemlich bewundert, scheint etwas
unglaubwürdig. Es ist leicht mit Waffen aus der Zukunft über jene der Vergangenheit zu spotten.
- Sabine Würz
Sicherlich haben die letzten zwei Episoden von Voyager so manchen Schwachpunkt. Aber alles in allem fand ich
die beiden Episoden besser, als das Finale von DS9.
In fast allen Punkten, die Mike in seinem Artikel angesprochen hat, gebe ich ihm erstmal recht. Er hat natürlich alles
voll überzogen dargestellt. Es war vielleicht nicht das Ende, was wir uns für Voyager gewünscht haben, aber wer hat
denn schon erwartet, dass die Produzenten etwas anderes servieren würden als ACTION?
Nun gut, das Ende hätte ein wenig länger sein können als "set a course for... home." - aber wenigstens blieb uns eine
schmalzige und überflüssige Abschiedsfolge á la "Babylon 5" und seinem "Weg ins Licht" erspart.
Es war ein guter Kompromiss und eine unterhaltsame Doppelfolge, basta.
- Steffen Blasso
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Inzwischen ist die 2000/2001 US-Fernsehsaison auch für die Serien der Syndication zu Ende. Während die
Networks mit ihren Serien nur wenige Zuschauer gegenüber der vorherigen Season verloren haben, sinkt das
Zuschauerinteresse an den Syndication-Serien weiterhin stark.
Vorbei sind die Zeiten, als „Star Trek: TNG“ in der Syndication Traumquoten erzielen konnte, die sich hinter
Top-Network Serien nicht verstecken brauchten. Der derzeitige Spitzenreiter heißt „Gene Roddenberry’s
Andromeda“ und erreichte zu Beginn der Serie noch immerhin ein Drittel der TNG Quoten, jetzt gegen Ende
der Season nur mehr rund ein Viertel. Trotzdem ist die Serie ein (Syndication-) Hit und wird wohl noch einige
Zeit laufen.
Schlecht ist es der ehemaligen Syndication Top Serie „Xena“ ergangen. Zwar konnte sie nach dem Ende von
„Star Trek: DS9“ wieder ein Jahr lang die Nummer 1 Position erklimmen, aber die Ratings gingen immer mehr
in den Keller. Zuletzt musste sich die Serie mit „Stargate SG-1“ ein Kopf an Kopf Rennen um Platz 3 liefern.
Und dabei ist „Stargate SG-1“ nicht einmal eine echte sogenannte „First Run“-Syndication-Serie, sondern
wird vom Pay-TV Sender HBO in der Syndication zweitverwertet.
Erfolgreichste fantastische Serie in Syndication war auch in dieser Saison „Akte X“. Obwohl in der Syndication
nur Wiederholungen der Serie zu sehen sind und keine Erstausstrahlungen, ist „Akte X“ momentan die
erfolgreichste einstündige Serie in der Syndication. Daran ist nichts Außergewöhnliches, da auch die
Wiederholungen von Hit-Sitcoms wie „Friends“ und „Frasier“ in der Syndication traditionell seit Jahren
erfolgreicher sind als Syndication-Erstausstrahlungsserien. Tatsächlich bekommen diese Wiederholungen
von Network-Serien oft bessere Sendeplätze und sind in mehr Märkten zu sehen als Syndication-
Erstausstrahlungen, da man sich auf die Zugkraft dieser erfolgreichen Serien lieber verlässt als auf den eher
unsicheren Erfolg von neuen Serien.
Andere Fantastik-Serien spielen in der Syndication zur Zeit keine große Rolle. „Earth: Final Conflict“ wurde
zwar verlängert, dümpelt aber eher am unteren Rande der Ratinglisten vor sich hin, genau wie zahlreiche
Fantasy-Serien.
Bei den Kabelsendern spielt momentan nur der Sci-Fi Channel eine größere Rolle was Fantastikserien angeht.
Erfolgreichste Serie des kleinen Spartenkanals ist die Eigenproduktion „Farscape“. Ansonsten bringen
Wiederholungen von Serien wie „Babylon 5“, „Crusade“, „Hercules“ und „Star Trek“ recht gute Quoten.
Der Sci-Fi Channel gehört auf jeden Fall zu den Gewinnern der letzten TV-Saison.
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10 Dinge, die bei Akte X nie passieren werden
1. Agent Mulder, der Außeriridische spricht! Ich glaube er möchte nach Hause telefonieren!
2. Ja, wir haben diese Menschen getötet, aber jetzt wo Sie es erwähnen, vielleicht war es ja doch falsch.
3. Ich habe so etwas vorher noch nie gesehen, Scully. Sein Name ist Casper und er möchte, dass wir in einen
"freundlichen Geist" nennen.
4. Schau unter seine Maske, Scully! Das ist kein Monster.... es ist Mister Tucker, der Besitzer von der alten
Windmülle.
5. Mulder, ich habe ein UFO gesehen, ich weiß nun, dass es sie gibt.
6. Mister Mulder, sie haben uns erwischt. Wir sagen Ihnen alles, was wollen Sie wissen?"
7. Sie werden sehr erfreut sein, Direktor Skinner, ich habe nämlich mit dem Rauchen aufgehört. Nie wieder
werden Morleys ihr Büro verpesten.
8. Scully, lassen sie uns nach Hause gehen, nun wissen wir ja die Wahrheit.
9. Ohhhh Scully, Ohhhhh Mulder, Ohhhhhhh Dana, Ohhhhh Fox.........
10. Oh, ich glaube wir lagen falsch, Scully, wie es aussieht, wollte die Regierung nur das Beste für uns alle.
Quelle: Usenet
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Ein Webwatcher, nun ja, stellt mich vor eine schwierige Frage. Wie geh ich den an? OK, die Zeit ist mal wieder
knapp, also einfach frisch ans Werk.
Ich tippe die URL in meinen Browser und die Eröffnungsseite prangt vor meinem Auge. Als erstes wird mir
eine kleine Geschichte erzählt, ganz so, wie in einem Rollenspiel. Und der anschließende Erklärungstext gibt
uns auch direkt die Begründung für den gewählten Namen.
Fantasybuch.de hat sich nämlich auf den Bereich fantastische Literatur spezialisiert. Adrian Maleska, Gründer
und Betreiber dieses Internet-Buchvertriebs, meint, dazu: "Woanders fristen fantastische Bücher eher ein
Schattendasein, bei uns hingegen sind sie das Thema schlechthin. Eines Tages hatte ich mich zuviel geärgert
weil ich ein paar Neuheiten verpasst hatte, weil die Buchhandlungen und selbst Amazon.de die Phantastik mehr
als stiefmütterlich behandelten. Also nahm ich die Sache selber in die Hand und machte einen Buchversand auf.
Jetzt biete ich den Service für alle, den ich selber als Fan erwarten würde."
Also betrete ich die Hauptseite. Das Design ist angenehm gestaltet und übersichtlich. Links befindet sich
der Navigationsframe. Natürlich entsprechend Adrians Anspruch, mit einem Drachen der eine Pergamentrolle
in Händen hält, gestaltet. Im oberen Frame befindet sich die Schnellsuche und im größten Bildschirmbereich
öffnet sich der Inhalt, der immer aktuell aus einer Datenbank ausgelesen wird.
Dieser Bereich ist optisch auch in zwei Bereiche aufgeteilt. Die aktuellsten Neuigkeiten und auf der rechten
Seite die Top Ten der Fantasy und der SF-Literatur. Hierbei handelt es sich nicht einfach nur um die Nennung
der einzelnen Titel. Wenn man einen der Links anklickt, so gelangt man direkt zu einer ausführlichen Vorstellung
des Buches.
Aber das ist nicht alles. Wer möchte, der kann sogar Online eine Kritik des Buches und eine Wertung abgeben,
die auch wiederum in einer Datenbank abgelegt werden. Und da Fantasybuch.de ein Internetbuchversand ist,
kann man natürlich dieses Buch in seinen Warenkorb legen. Hat man dies gemacht, wird automatisch im linken
Navigationsframe die aktuelle Menge seiner Artikel im Warenkorb angezeigt. Praktisch, hat man doch so immer
einen Überblick über seinen Kaufrausch. Mit dem Button zurück gelangt man wieder zur Übersicht.
Jetzt aber zu den einzelnen Rubriken. Angeboten werden Home (logisch), News, Novitäten, Rezis, Suche,
Warenkorb, Forum, Links, Kontakt und AGB's. Home und News sind eigentlich gleich, jedenfalls konnte ich
keine Unterschiede feststellen. Es wird immer die gleiche Seite geöffnet, die ich vorhin ja schon vorgestellt habe.
Novitäten. Hier werden die aktuellen Bücher aufgelistet. Über den oberen Link kann man eine individuelle Liste
einrichten, z.B. Genre: Fantasy, Sprache: Deutsch, Monat: Juni 2001. Im Hauptfenster erscheint nun eine
Dreiteilung mit Warenkorb, Umschlagbild und Buchinfo. Eine Sache die mir sehr gut gefällt, da das Auge ja
nun doch "mitisst", wie es immer so schön heißt. Ein Buchcover ist in meinem Augen genauso wichtig, wie
eine treffende und animierende Inhaltsangabe, und da mangelt es doch manchmal sehr. Nicht so hier. Mit
einem Klick auf das Umschlagbild oder dem Link "mehr", gelangt man zu der bereits oben angesprochenen
Vorstellung des Titels.
Rezis. Hierbei handelt es sich um eine ganz besondere Rubrik, auf die Adrian Maleska ganz besonderen Wert
legt. "Diese kleinen Verlage liegen mir besonders am Herzen, weil ich den kleinen Verlagen und Autoren helfen
will. Wenn ich Bücher von Heyne und Co. groß featurere, wird die deutsche Phantastik ewig auf der Strecke
bleiben. Die großen Verlage gehen auf Nummer sicher, sie publizieren zumeist Titel, die sich in Übersee schon
bewährt hatten - risikolos und profitabel. Deutsche Autoren haben es da unglaublich schwer überhaupt etwas
zu veröffentlichen. Die meisten legen daher ihre Geschichten selber auf, bei BooksOnDemand oder
Kleinverlagen. Dass die kein großes Publikum erreichen können, ist klar .... und hier kommen wir ins Spiel.
Wir schreiben über ihre Bücher, rezensieren sie, machen Verlosungen, versuchen halt auf jede uns mögliche
Weise ein paar Leser auf sie aufmerksam zu machen. Nenn es unseren Kreuzzug für die Sache der Phantastik.
Das erscheint mir eine gute Sache." Dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen.
Im rechten Teil des Fenster werden alle bisherigen Rezensionen aufgelistet. Ein Klick dorthin und im linken
Teil öffnet sich diese, mit Umschlagbild, Rezension und Bewertung. Wer aber schreibt dieses Buchkritiken?
Nicht professionelle Kritikschreiber sind hier am Werk, nein, Adrian hat sich umgetan und Leute aus den
verschiedensten Bereichen und Lebensumständen zusammengesucht, die den Rezensionskreis bei
Fantasybuch.de bilden. Diese Leute erhalten ein Buch und haben dann zwei Wochen Zeit es zu lesen, sich
eine Meinung dazu zu bilden und dann eine Rezension zu schreiben. Diese wird an Adrian per Mail gesandt,
da die Mitglieder über das ganze Bundesgebiet verstreut sind, und werden dann auf den Seiten veröffentlicht.
Suche. Diese ist sehr ausführlich angelegt. Man kann dermaßen viele Kriterien auswählen, dass man am Besten
etwas herumexperimentiert. So stößt man dann auch schon mal auf Titel, die einen neugierig machen, obwohl
man nicht explizit nach ihnen gesucht hatte.
Warenkorb. Dazu brauche ich wohl nicht viel zu sagen. Hier wird einem angezeigt wie viele und welche Bücher
man ausgewählt hat. Man kann sie anschauen, stornieren und natürlich seine Bestellung abschicken.
Forum. Ein Punkt, der mir auch sehr gut gefällt. Daran könnten sich einige der großen Verlage eine dicke
Scheibe abschneiden. Denn hier diskutieren die Leser, Rezensenten und Adrian miteinander über Bücher,
Schriftsteller, Reihen und Verlage. Ein recht reges Leben herrscht hier, auch wenn der Ton schon mal etwas
daneben geht. Aber das scheint mir ein Problem aller Foren zu sein.
Zu den Links brauche ich wohl nichts zu sagen, außer dass hier auch die Partner von Fantasybuch.de
aufgeführt werden.
Kontakte. Hier befindet sich die Anschrift von Fantasybuch.de. Außerdem kann man hier seinen Bestellstatus
abfragen, einen Umtausch anstoßen, wenn man sich mal vertan hat, und mit dem Webmaster Kontakt aufnehmen.
Dann sind noch die AGB's aufgeführt. Ganz so, wie es sich für einen seriösen Versender gehört, und nicht so
versteckt, dass man erst Stunden danach suchen muss.
Alles in allem also ein Internetauftritt, der sehr angenehm gestaltet ist, mit einer Unmenge an Informationen zu
den Büchern aufwartet. Als absoluter Leckerbissen sind die Rezensionen und das aktive Forum zu nennen,
den sich kein SF- und Fantasy-Liebhaber entgehen lassen sollte. Mein Tipp: unbedingt einmal anschauen.
Link zum Thema:
http://www.fantasybuch.de
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Wenn man heutzutage den Begriff „Con“ hört, dann denken viele sicherlich unwillkürlich an Stars auf der Bühne,
die Panels vor Tausenden von Fans geben.
Doch das trifft auf die TREWA – Con überhaupt nicht zu, denn sie ist keineswegs eine riesige
Großveranstaltung, sondern vielmehr ein Treffen von Star Trek und Star Wars Fans, daher der Name TREWA.
Übrigens findet diese Con schon seit 1982 statt, und das regelmäßig. Damals trafen sich ca. 50 Star Wars Fans
für ein Wochenende in einem Jugendhaus. Daraus wurden bei späteren TREWA Cons schnell eine Woche.
Ganz klar war den Teilnehmern ein Wochenende viel zu kurz, um sich richtig kennenzulernen.
Außerdem entschied man sich zweimal pro Jahr eine solche Con abzuhalten. Zum Einen eine „Sommercon“
und zusätzlich eine Con über den jeweiligen Jahreswechsel.
So ist es nun schon die 37. TREWA – Con, die vom 5. Bis 15. August stattfindet. Diesmal ist der
Veranstaltungsort ein Haus mitten im Schwarzwald, nahe des Donauursprungs zwischen Triberg und Freiburg.
Sicherlich wird wieder ein Programm wie auf den vorhergehenden Cons geboten.
Dazu gehören nicht nur die obligatorischen Videovorführungen und Parties bis in die Nacht hinein. Zu den
Highlights werden sicherlich die Horrornights, das Conspiel oder der Conmarsch gehören.
Wer jetzt nicht genau weiß, was ihn auf einer solchen Con erwartet, der sei auf die Homepage der TREWA - Con
verwiesen, auf der nicht nur die Anmeldung zur Con zu finden ist. Hier gibt es jede Menge Conberichte und
Fotos der Conbesucher.
Dort erfährt man auch, dass das „Conspiel“ auf der letzten Con eine Art Schnitzeljagd im Stile von
„Command & Conquer“ war, nur viel cooler. Es grenzte schon an ein reines Rollenspiel.
Oder die jährliche „Horrornight“, in der das Haus in einen Parcours des Schreckens verwandelt wurde.
Mit einer Menge Monster, die den Congast erschrecken.
Natürlich bietet es sich an, im Sommer das Geschehen ins Freie zu verlegen. So ist für die nächste Con laut
Programm ein „Night Hunt“ geplant. Die Congäste werden in Jäger und Gejagte aufgeteilt und die Gejagten
müssen zu einem Lagerfeuer vordringen, um dort eine Botschaft niederzulegen. Das klingt doch sehr
aufregend, oder? Es macht sicherlich eine Menge Spaß, und das ist ja auch Sinn und Zweck des Ganzen.
Wer sich zu dieser Con anmelden will, der kann das, wie gesagt, auf der Homepage tun. Das Ganze hat nur einen
oder zwei kleine Haken, man muss über 18 Jahre alt sein und Mitglied im STCE.
Links zum Thema:
http://www.trewacon.de
http://www.stce.de/
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Herzlich willkommen zur neuen "Perry Rhodan"-Rubrik des Corona Magazine.
An dieser Stelle soll es ab dieser Ausgabe regelmäßig um die größte Science Fiction-Serie der Welt gehen.
Vom Hörensagen haben die meisten wahrscheinlich von „Perry Rhodan“ gehört. Es handelt sich um eine der
ältesten Heftroman-Serien auf dem Markt, die dieses Jahr ihren 40. Geburtstag feiert.
Einige kennen sie vielleicht auch in Form der silbernen Hardcover, in denen alte Hefte überarbeitet
zusammengefasst werden. Aktuell droht auch eine Verfilmung in Form dreier 90-minütiger Spielfilme durch die
Firma MME, die sich unter anderem auch „Girl’s Camp“ zu verantworten hat. Die Fans drücken eifrig die Daumen,
dass es nicht zu peinlich wird.
Für die interessierten Nicht-Leser und die ehemaligen Leser wird es hier erst einmal in mehreren Teilen eine
Heranführung an die aktuelle Handlung der Heftserie geben. Diese hat inzwischen Band 2080 erreicht.
Daneben erscheinen, wie schon erwähnt, die silbernen „Perry Rhodan“-Hardcover, auch Silberbände genannt,
und die blauen „Atlan“-Hardcover, in denen wiederum alte Hefte der eingestellten Schwesterserie „Atlan“
verwertet werden. Dazu kommen gelegentliche Hardcover in den neuen Reihen „Moewig fantastic“,
„Kosmoschroniken“ und als „Autorenbibliothek“. Diese Reihen sind noch recht jung und sollen die vor
einigen Jahren eingestellte Taschenbuch-Reihe ersetzen. Der Erfolg bleibt noch abzuwarten. Inzwischen ist
man auch dazu übergegangen, andere Verlage in Lizenz Hardcover herausbringen zu lassen, in denen
beispielsweise in den Silberbänden ausgelassene Romane nachgereicht werden.
Die aktuelle Heftroman-Handlung gehört zum Zyklus „Die Solare Residenz“, welche mit Heft 2000 begonnen
hat. Der Teil ab Band 2050 trägt zusätzlich den Untertitel „Seelenquell“. Das Schöne an der „Perry Rhodan“-Serie
sind gerade die großen Handlungsbögen, die dem Fan auch über schwächere Einzelromane hinweghelfen.
Mit der Handlung ab Band 1800 ist endlich mal wieder ein richtig, auf Länge ausgelegter, Handlungsbogen
gestartet worden. Erste Andeutungen sind bereits bis über 100 Hefte davor gemacht worden.
Doch bevor ich dazu komme, muss ich erst einmal erklären, wie man sich das Universum in der
„Perry Rhodan“-Serie vorzustellen hat. Zunächst einmal ist interstellare Raumfahrt dank Hyperraum kein Problem,
die Anzahl besiedelter Planeten in der Milchstraße dürfte in sechsstellige Bereiche gehen. In der gleichen
Größenordnung bewegt sich auch die Anzahl der Schiffe, die bei großen Konflikten beteiligt sind. Flüge in
andere Galaxien sind auch möglich, sie dauern eben nur etwas länger. Psi-Fähigkeiten kommen immer wieder vor.
Alien-Rassen sind normal, auch wenn humanoide Rassen dank etwas gewagter Erklärungen zur Entstehung
der Menschheit sehr weit verbreitet sind. Wenn hochstehende Völker eine neue Evolutionsstufe erreichen,
oder wenn verrückte Zufälle zusammenkommen, dann kann sich eine Superintelligenz bilden. Superintelligenzen
sind für gewöhnlich für eine eigene Mächtigkeitsballung, bestehend aus mehreren Galaxien, zuständig. In der
heimischen Milchstraße hat die positive Superintelligenz ES ihren Sitz, die Perry Rhodan und einigen Getreuen
die Unsterblichkeit gewährt hat. Freilich greift ES auch lenkend in die Geschicke seiner Mächtigkeitsballung ein,
wenn auch wesentlich dezenter als so manch andere Superintelligenz.
Über das Stadium von Materiequelle oder –senke werden Superintelligenzen bei ihrer Weiterentwicklung zu
Kosmokraten oder Chaotarchen. Dabei handelt es sich um Wesen, die „jenseits der Materiequellen“ leben.
Kosmokraten wollen Ordnung um jeden Preis, während die Chaotarchen ihrem Namen gemäß das Chaos für
maßgeblich halten. Im Konflikt dieser beiden Parteien werden im normalen Universum Stellvertreter eingesetzt,
da diese Wesen im normalen Universum nur über einen Bruchteil ihrer Macht verfügen. Nachdem Perry Rhodan
und seine Weggefährten lange Zeit für die Kosmokraten gearbeitet haben, haben sie sich von ihnen losgesagt,
nachdem sie die Rücksichtslosigkeit der Kosmokraten gegenüber „niederen Wesen“ bei der Durchsetzung
ihrer Ziele erlebt haben.
Mit Band 1800 beginnt eine neue Ära, die die Serie noch heute dominiert:
Im Jahr 1220 NGZ, was dem Jahr 4807 A.D. entspricht, wird die Krise um die Hamamesch beendet. Die
Superintelligenz ES gibt über ihren Boten Ernst Ellert bekannt, dass sie sich zurückzieht. Der Planet Mars ist
von den Ayindi gegen die Ödwelt Trokan ausgetauscht worden, der nun als neuer Nachbar der Erde seine
Kreise um die Sonne zieht.
Im Jahr 1222 NGZ hüllt sich Trokan überraschend in ein abschirmendes Feld, unter dem die Zeit beschleunigt
abläuft. Bis zum Jahr 1288 NGZ besteht das Zeitraffer-Feld. In der Zeit vergehen 250 Millionen Jahre auf Trokan.
Auf dem Planeten hat sich Leben und die Zivilisation der Herreach gebildet.
In diesen Jahren ändert sich auch das politische Bild in der Milchstraße. Das Galaktikum verliert Macht
zugunsten nationalistischer Tendenzen. Drei Machtblöcke bilden sich heraus: Die LFT der Menschen mitsamt
der meisten von Menschen besiedelten Welten als Verbündete, das Kristallimperium der Arkoniden, mit dem
das frühere Große Imperium unter dem zunächst noch als reinen Strohmann eingeschätzten Imperator
Bostich I. eine Renaissance erlebt, und das Forum Raglund, in dem sich vor allem die Nationen der Blues und
weitere nicht-humanoide Völker locker zusammenschließen.
Die Stimmung auf der Erde wendet sich gegen die Unsterblichen. Daher gründet Perry Rhodan das Projekt "Camelot",
das der Aufsplitterung der Milchstraße entgegenwirken soll. Geistige Kapazitäten und Idealisten stoßen über
die weit verbreiteten Camelot-Büros zu der Bewegung.
Als das Zeitrafferfeld um Trokan endlich erlischt und auf dem Planeten nun die Zivilisation der Herreach
existiert, besucht Perry Rhodan mit dem Flaggschiff Camelots, der Gilgamesch, das Sol-System.
Da inzwischen wieder eine aufgeschlossenere Regierung unter der Ersten Terranerin Paola Daschmagan das
Sagen hat, darf er auf Trokan landen. Dort erscheint bei Rhodans Ankunft ein sogenannter Pilzdom, der ein
Portal zur Brücke in die Unendlichkeit darstellt. Rhodan kann sich der Faszination des Gebildes nicht entziehen,
und so finden er und seine Begleiter Reginald Bull und Alaska Saedelaere sich bald am anderen Ende der
Brücke im Arsenal der Baolin-Nda wieder. Von dort aus beginnt für alle drei eine Odyssee.
Alaska Saedelaere verschlägt es in die Galaxien Bröhnder und Tolkandir, während Rhodan und Bull wiederum
über die Brücke in die Galaxis Plantagoo geraten.
In Plantagoo sorgt ein geheimnisvolles Volk namens Galornen für die Einhaltung des Friedens. Bei Verstößen
werden die kriegsführenden Parteien durch Schiffe der Galornen geshiftet, was den Verlust der Aggressionen
aber auch eines großen Teils der Lebensspanne zur Folge hat. Als die beiden Terraner nach einer Irrfahrt in
das Heimatsystem der Galornen gelangen, stellen sie fest, was sich schon im Arsenal angedeutet hat:
Ein Langzeitplan ist im Gange, in dem die Terraner und die Galornen fest miteingeplant sind. Die Galornen
bauen an mehreren Raumstationen, den Heliotischen Bollwerken, von denen eines für die Terraner gedacht ist.
In der Milchstraße beginnt eine Invasion von 200.000 Raumschiffen aus einer anderen Galaxis. Die Invasoren
werden Tolkander genannt.
Was zunächst wie ein rein militärischer Angriff erscheint, nimmt bald apokalyptische Ausmaße an. Der Angriff
dient nur dazu, einem Wesen namens Goedda den Weg zu bereiten. Dabei handelt es sich um einen riesigen
Organismus, der einst zum Ausbrüten von Kriegern gezüchtet worden ist. Bei diesem Prozess entsteht eine
psionische Schockwelle, die alle Intelligenzen im betroffenen Teil der Galaxis tötet.
So hat Alaska Saedelaere in der Galaxis Tolkandir nur Reste von Zivilisationen vorgefunden. Mit der
Invasionsflotte kommt er in die Milchstraße zurück. Die Freisetzung Goeddas ist nur einer von mehreren
Anschlägen, die ein Wesen namens Shabazza gegen die neuzugründende Koalition Thoregon durchführt.
Dazu in der nächsten Ausgabe mehr.
Links zum Thema:
http://www.perry-rhodan.net
http://www.m-i-schubert.de
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Was sind die grundlegenden Veränderungen in den beiden Serien um Vampire und Dämonen?
Hier noch eine Spoiler-Warnung – dieser Artikel soll Appetit auf die neuen Staffeln machen und schildert
die interessantesten Veränderungen in Sunnydale und der Stadt der Engel.
Buffy : Die fünfte Staffel
Zunächst begegnet Buffy (Sarah Michelle Gellar) dem wahren Fürsten der Finsternis: Dracula (Rudolf Martin)
kommt nach Sunnydale um die legendäre Jägerin zu treffen. Buffy ist hin- und hergerissen zwischen
Faszination und ihrem Job. Doch sie entscheidet sich richtig – und so sehr wir uns den König aller Vampire
als Gegenspieler für diese Staffel gewünscht haben, so bleibt es doch nur ein Gastauftritt mit Folgen.
Riley (Marc Blucas) fühlt sich Buffy mehr und mehr unterlegen. Besonders zu schaffen macht ihm, dass
Dracula Buffy so sehr in seinen Bann geschlagen hatte, dass er sogar das Blut der Jägerin kosten durfte.
Ohne die Drogen, die ihm von der Initiative eingeflößt worden, schwinden zudem seine Kräfte und seine
Gesundheit. Er kann mit Buffy nicht mehr mithalten. Seiner Freundin gelingt es zwar, seine körperliche
Gesundheit mit Hilfe eines Arztes der Initiative wiederherzustellen, aber in Rileys Seele breiten sich dunkle
Schatten aus und er begibt sich in immer gefährlichere Situationen. Die Mitglieder der Initiative versuchen
zudem, ihn für eine Spezialeinheit zurückzugewinnen.
Buffys Familie ist das eigentliche Rätsel dieser Season. Plötzlich hat Buffy eine kleine Schwester. Dawn
(Michelle Trachtenberg) wird von allen behandelt, als wäre sie schon immer da gewesen. Auch Buffy sieht
in ihrer Schwester zunächst nichts als eine kleine Nervensäge, die alles kaputt macht, was sie anfasst. Dann
findet sie aber zufällig etwas über Dawns wahre Bestimmung heraus. Sie versucht mit allen Mitteln Dawn
davor zu bewahren, in die Hände der mysteriösen und unglaublich starken Glory (Clare Kramer) und ihrer
Anhänger zu fallen.
Das ist jedoch nicht die einzige Veränderung in Buffys Leben. Joyce Summers (Kristine Sutherland) erkrankt
an einem Gehirntumor. Buffy zieht wieder nach Hause, um sich um ihre Mutter zu kümmern und Dawn zu
beschützen.
Aber was ist mit der Gang? Giles (Anthony Stewart Head) übernimmt einen Laden für Magie-Zubehör, der
sich als wahrer Kassenschläger erweist und stellt Anya (Emma Caulfield) als Verkäuferin ein. Wir dürfen uns
also auf viele lustige Episoden der Ex-Dämonin mit Kunden freuen, da Anyas soziales Gespür noch immer
sehr gering ausgeprägt ist.
„Sie haben etwas gekauft? Fein! Gehen sie jetzt!“
Xander (Nicholas Brendon) zieht von zu Hause aus und bekennt sich voll zu seiner Beziehung zu Anya. In
der Episode „The Replacement“ wird Xander in zwei Personen gespalten – Xander den Loser und den äußerst
erfolgreichen Xander, der von Kelly Donovan, dem Zwillingsbruder von Nicholas Brendon gespielt wird.
Anya hätte gern beide behalten, aber wir bekommen natürlich wieder unseren EINEN Xander wieder.
Willow (Alyson Hannigan) und Tara (Amber Benson) sind glücklich zusammen und entwickeln ihre Talente
als Hexen weiter. Der einzige Schatten auf ihrer Beziehung: Tara fühlt sich nicht voll von Buffy und Willows
Freunden, der ‚Scooby-Gang‘, akzeptiert. Als Taras Familie plötzlich an ihrem Geburtstag auftaucht und sie
nach Hause holen will, hilft Buffy ihr, sich gegen ihre Verwandten durchzusetzen und sie findet in ihrer
neuen Familie in Sunnydale ein Zuhause.
Soweit zu den ‚Guten‘ – aber was ist mit Spike (James Marsters)? Er wird zur eigentlich tragischen Figur dieser
Staffel. Er verknallt sich total und Hals über Kopf in Buffy, was ihn aber nicht daran hindert, wieder mit
Harmony (Mercedes McNab) zu schlafen.
Die Jägerin wird für Spike zur regelrechten Besessenheit. Er träumt von ihr und wartet oft nicht nur vor
Buffys Haus – er kommt auch herein um ihr beim Schlafen zuzusehen, ihre Fotos und Unterwäsche zu klauen
oder ihr aus brenzligen Situationen herauszuhelfen. Wir erfahren auch viel über Spikes Vergangenheit: In der
Episode „Fool for Love“ sucht Buffy Spike auf, um etwas über die zwei Jägerinnen herauszufinden, die Spike
auf dem Gewissen hat. Er erzählt nicht nur von den Jägerinnen, sondern auch von der Zeit, in der Drusilla
(Juliet Landau) - im Gefolge von Angel (David Boreanaz) - ihn zum Vampir gemacht hat. Dies wird für uns
aber nicht das einzige Wiedersehen mit Drusilla und Angel in dieser Staffel von Buffy sein...
Auch bei Angel treffen wir auf Drusilla, dazu aber mehr im nächsten Corona Magazine.
(Zurück zum Inhalt)
In "Die Föderation" von Judith und Garfield Reeves-Stevens wird der Staffelstab der alten „Enterprise“ an
die Neue weitergereicht, aber auch an künftige Generationen.
Am Anfang steht ein müder Kirk, der nach all den bestandenen Kämpfen merkt, dass auch für ihn einmal
Schluss sein wird - das Buch knüpft hier an die Ereignisse des Kinofilms „Star TrekVI“ an.
Auf dem Planeten mit dem "Wächter Ewigkeit", ein Zeitportal welches in einer Episode der Originalserie
vorkam, erlebt Kirk einen Flashback zu Erlebnissen Zephram Cochrans. Den Erfinder des Warpantriebs hatte
er selbst kennengelernt, als er ihn mit Spock und McCoy auf einem Asteroiden traf, zu dem sie dessen
"Companion", ein gasförmiges Wesen, entführt hatte.
Cochrane war dort einsam gewesen, obwohl das Wesen ihn vor dem längst anstehenden Tod bewahrt hatte.
In der Fernsehfolge "Metamorphose" schlüpfte das Wesen dann in die Gestalt der Botschafterin Nancy
Hedford, so dass die beiden künftig wie ein menschliches Paar zusammenleben konnten.
Kirk schrieb falsche Angaben in seine Berichte, damit Cochranes Zuflucht gewahrt bleibt. Doch in seinem
privaten, erst nach hundert Jahren zu öffnenden Logbuch schilderte er den wahren Sachverhalt. Diese
Aufzeichnungen verschafft sich Adrik Thorsen, einer der Nachahmer der Übermenschen der eugenischen
Kriege.
Im Jahre 2078 hatte er im heutigen Großbritannien eine "Optimalrepublik" geschaffen, die die faschistischen
Ideen der Herrschaft einiger Auserwählter über die "minderwertige" Mehrheit realisierte.
Er entführt Cochrane, um die gerade entstehende Technologie des Warpantriebs allein für sich zu bekommen.
Doch Cochrane kann fliehen. Indem der Warpantrieb allen zugänglich gemacht wird, bricht die
Optimumbewegung zusammen. Thorsen überlebt aber, mit biomechanischen Ersatzteilen sogar mehrere
Jahrhunderte.
Da er sich an Cochrane rächen will und glaubt, die Warptechnologie lasse sich auch als Waffe nutzen, verfolgt
er ihn weiter. Dank Kirks Logbuch findet und entführt er ihn von seinem Alterssitz auf dem Asteroiden.
Die Enterprise, gerade zur Mission nach Babel unterwegs, eilt auf einen Notruf zu Hilfe, zumal das Wesen in
Gestalt Nancy Hedfords abseits seines Asteroiden nur wenige Tage überleben kann.
In einem spannenden Showdown kommt auch noch die Enterprise der „Nächsten Generation“ ins Spiel.
Adrik Thorsen hatte gegen Kirk seine Rache wieder nicht bekommen. Nun versucht er aus der Zukunft die
Ereignisse der Vergangenheit zu ändern und benutzt ein gefälschtes Artefakt, um an Bord der Enterprise D
zu kommen. Dort lädt er sich in Datas Schaltkreise und will mit Hilfe des Schiffes und einer Singularität, die
die Zeithorizonte zusammenbringt, endlich Cochrane erreichen.
Obwohl sich die Schiffe über die trennenden hundert Jahre nicht verständigen können, arbeiten sie aufgrund
der gleichen Ideen und Analysen doch zusammen. Damit erledigen sich im Epilog Kirks Zweifel am Sinn
seines Lebens, weil immer eine neue Generation die gemeinsamen Ziele der Föderation weiterverfolgt.
Die vielfältigen Zeit- und Handlungsebenen werden von dem Star-Trek erfahrenen Autorenpaar erstaunlich
übersichtlich und logisch verknüpft. Der Roman enthält viele fesselnde und actionreiche Einzelstränge, die gute
Verknüpfungen zu Teilen der Fernsehserien herstellen und diese folgerichtig fortsetzen. Auch das Leben und
die Motivationen Zephram Cochranes werden erstmals ausführlich erzählt. Dabei kommen auch die
philosophischen Dimensionen nicht zu kurz. Alles in allem ein wirklich empfehlenswertes Buch.
„Die Föderation“ von Judith und Garfield Reeves-Stevens
Heyne-Verlag 2000, ISBN 3-453-15664-1
599 Seiten
Preis: 16,90 DM
Bei Amazon.de zu bestellen unter:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453156641/sfradiodescienfi/
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Wenn ich erzähle, dass ich Physik studiert habe, schaut man mich allzu oft ungläubig an und erzählt fast stolz,
dass man dieses Fach so früh wie möglich abgewählt habe. Ich will an dieser Stelle nicht darüber klagen, was
für ein schrecklicher Fehler es ist - im Gegenteil, ich werde zeigen, dass man Physik gar nicht abwählen kann.
Immerhin umgeben uns die physikalischen Phänomene des Alltags bei jedem Schritt, den wir machen.
Wenn wir morgens aufstehen, lächelt uns die Sonne an, deren Licht von der Sonnenoberfläche bis in unser
Auge acht Minuten unterwegs war. In diesen acht Minuten hat das Photon schon einige Abenteuer hinter sich
gebracht, bevor es von unserem Auge absorbiert wurde. Das Licht ist auf seinem Weg gebrochen und gestreut
worden: So sehen wir beispielsweise einen blauen Himmel, weil das rote Licht weniger stark abgelenkt wird als
der blaue Anteil. Deshalb erscheint die Sonne bei Auf- und Untergang rot.
Und dann sehen wir die Sonne auch schon acht Minuten bevor sie wirklich über den Horizont kriecht.
Das liegt an der Brechung der Lichtstrahlen, die durch die unterschiedlich dichten Schichten der Atmosphäre
in Richtung Erdboden abgelenkt werden. Beschrieben werden diese Phänomene durch die Optik.
Nun stehen wir also vor dem Bett am Fenster und wenn wir Glück haben, schlagen die Wellen des Meeres an
den Strand. Das Meer hat seine tiefblaue Farbe aus dem selben Grund wie der Himmel, und die Gezeiten sind
ein Spiegel des Wechselspiels der Gravitationskräfte zwischen Sonne, Mond und Erde. Dazu kommt eine
frische Brise, die vom Land in Richtung Meer weht, weil sich das Wasser in der Nacht nicht so stark abgekühlt
hat wie das Land. Aus diesem Grund steigt die warme Luft über dem Wasser auf und kühle fließt vom Land her
nach. Abends ist es genau umgekehrt - das hat etwas mit Thermodynamik zu tun.
Außerdem können wir die Möwen hören, deren Schreie, von der Luft getragen, an unser Ohr dringen. Der
Schall breitet sich hier im Medium Luft aus, aber es geht auch unter Wasser, wo sich die Wale um die ganze
Welt unterhalten können, da sie einen Schallkanal – eine besondere Wasserschicht – nutzen, der ihren
Gesang gut leitet. Schall breitet sich besonders schnell in Festkörpern aus, ganz im Gegensatz zum Licht,
das sich mit zunehmender Dichte des Mediums langsamer bewegt. Die Akustik und ein bisschen
Festkörperphysik lassen grüßen.
Zeit ins Bad zu gehen und sich für den Tag und seine Phänomene etwas frisch zu machen. Das Erste, was uns
auffällt - wenn wir uns zufällig auf der Südhalbkugel befinden - ist, dass das Wasser „falsch“ herum abläuft.
Es ist nur ein Gerücht, dass man dieses Phänomen im Waschbecken beobachten kann, aber die Corioliskraft,
die dafür verantwortlich zeichnet, existiert durchaus. Sie beeinflusst in großem Stil die Meeresströmungen,
darunter auch den Golfstrom, ohne den das Klima in Europa bei weitem nicht so angenehm wäre, wie wir es
in der jetzigen Zeit genießen dürfen.
Andere Kräfte begegnen uns schließlich, wenn wir uns auf den Motorroller schwingen und die kurvenreichen
Straßen der Berge genießen. In jeder Kurve spüren wir die Wirkung der Zentrifugalkraft, die versucht, uns in
Abhängigkeit von unserer Geschwindigkeit von der Straße zu ziehen. Also besser etwas langsamer fahren
und die Landschaft genießen. Wir nehmen also das Gas zurück und lassen uns von der Trägheit treiben, nach
der jeder Körper versucht, in seinem Bewegungszustand zu bleiben. Mit etwas Glück halten sich Luft- und
Rollwiderstand, sowie das Gefälle fast die Waage, so dass wir die Bremse nur wenig einsetzen müssen, um
einen Teil der Bewegungsenergie in Wärme umzuwandeln. Diese Phänomene erinnern uns an die klassische
Mechanik.
Endlich erreichen wir unseren Arbeitsplatz, wo wir uns an den Computer setzen, der ohne die Quantenmechanik,
welche die Regeln beschreibt, nach denen die Schaltkreise arbeiten, nicht ein Bit verschieben würde. Ganz zu
schweigen vom Strom, der ihn antreibt und den Gesetzen der Elektrodynamik gehorcht, wenn er durch die
Leitung fließt und dabei den Widerstand des Stromkabels zu spüren bekommt. Ganz deutlich wird uns die
Induktion, wenn das schlecht abgeschirmte Monitorkabel dem Stromkabel zu nahe kommt und seltsame Bildfehler
verursacht.
Der Monitor ist möglicherweise noch einer mit Bildröhre, in der Elektronen in einem elektrischen Feld
beschleunigt werden, um dann auf eine fluoreszierende Schicht zu treffen und diese zum Leuchten anzuregen.
Dabei werden die Elektronen von Magnetfeldern abgelenkt und zeilenweise über den Bildschirm geführt.
Womit wir Quantenmechanik und Elektrodynamik abgehandelt hätten.
Genug gearbeitet für heute. Das Wetter ist umgeschlagen und es gießt in Strömen, obwohl der Wetterbericht
Sonne angekündigt hatte. Die warmen aufsteigenden Luftmassen lassen das mitgeführte Wasser in der kalten
Höhe kondensieren und es bilden sich hoch aufsteigende Gewitterwolken, aus denen das Wasser dann als
Regen wieder zu Boden fällt. Nebenbei führt dieser Transportprozess zu einer Ladungstrennung, so dass
zwischen Wolke und Erde eine hohe Spannung aufgebaut wird, die sich in einem Blitz entladen kann. Der
Blitz erwärmt die Luft in der Umgebung, wobei sie sich explosionsartig ausdehnt, was man dann als Donner
hören kann. Das ist die Physik der Atmosphäre.
Nun, dann geht‘s halt erst mal in das neue Café gegenüber - ein heißer Kaffee ist jetzt genau das Richtige.
An der Grenzfläche sehen wir das Phänomen des Phasenübergangs von flüssig zu gasförmig.
Wassermoleküle können sich auch unterhalb der Siedetemperatur von der Oberfläche lösen und machen sich
dann als Dampf bemerkbar. Durch die thermische Bewegung der Moleküle im Kaffee sind einige von ihnen
in der Lage, sich aus der Flüssigkeit zu lösen und in den gasförmigen Zustand überzugehen.
Schließlich kommt noch ein Schuss Milch in den Kaffee. Die unterschiedlich warmen Flüssigkeiten mischen
sich aufgrund der unterschiedlichen Dichten nicht sofort - die Milch ist dichter als der Kaffee und sinkt erstmal
nach unten. So wabert die Milch eine Weile hin und her, bis letztendlich die thermische Bewegung der
Moleküle sie doch vermischt. Wenn wir solange warten wollten, bis Kaffee und Milch sich selbst vermischt
haben, wird der Kaffee leider kalt - also helfen wir mit einem Löffel nach.
Als wir den Löffel nach ein paar Runden aus dem Kaffee ziehen, dreht sich die Flüssigkeit auf Grund der
Drehimpulserhaltung noch eine Weile weiter. Das ist dasselbe Phänomen, das Wirbelstürme oder auch
Hoch- und Tiefdruckgebiete so stabil macht. Ein Körper oder eine Luftmasse in Rotation versucht ihre
Bewegung beizubehalten - das nennt man Drehimpulserhaltung. Einen Kreisel kann man anstoßen, ohne
dass er umfällt. Wenn man ihn schräg stellt, dann fängt er an, zu präzedieren, das heißt, er beginnt eine
zusätzliche Bewegung um die Senkrechte zum Boden durch seinen eigenen Standpunkt. Unsere Erde ist in
diesem Sinne auch nur ein Kreisel, und die Neigung der Erdachse führt zu einer Präzession, der wir die
Jahreszeiten zu verdanken haben. Und selbst in der Kaffeetasse befindet sich schon wieder das ganze
Spektrum der Physik.
Die Physik versteckt sich überall um uns herum, von der Kaffeetasse bis zur Himmelsmechanik - und ich
konnte hier nur einen winzigen Ausschnitt der Phänomene vorstellen, die uns jeden Tag umgeben. Wir können
Physik in der Schule abwählen, aber loslassen wird sie uns deshalb nicht.
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Star Wars: Was lange währt...
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Rick McCallum, Produzent des neuen "Star Wars"-Spektakels, hat sich wieder einmal zur langen Entwicklungszeit
des mit Spannung erwarteten Films geäußert: "'Episode I' hat uns damals fünf Jahre in Atem gehalten, dazu gehörten
am Anfang auch massive grafische und konzeptionelle Planungen, die sich auch auf 'Episode II' und 'Episode III'
auswirken. Für diesen Film haben wir drei Jahre gebraucht - ein bisschen weniger also als die eigentliche
Vorproduktionsphase vom ersten Prequel."
"Wir versuchen mit den Vorbereitungen für 'Episode III' jetzt zu beginnen und uns wieder auf die üblichen fünf
Jahre Vorproduktion einzupendeln. Und diese Zeit ist schon knapp bemessen. Wir brauchen allein anderthalb
Jahre für die Erstellung der Effekte, und ein weiteres halbes Jahr, um sie vorzubereiten. Also insgesamt schon
mal zwei Jahre. Wir benötigen auch ungefähr ein Jahr für die Vorbereitung und Durchführung der Dreharbeiten.
Das Drehbuchkonzept und die Auswahl der Drehorte, Kostüme etc. nehmen auch noch einmal ein Jahr in
Anspruch. Denn wir drehen ja nicht nur im Studio; es wird Drehs in fünf verschiedenen Ländern geben, für
die wir überall Genehmigungen einholen und einen Zeitplan aufstellen müssen."
Derzeit befindet sich 'Episode II' in der Nachbereitung, angepeilt ist eine Veröffentlichung im Jahr 2002.
Gerüchteweise soll der erste Trailer für "Star Wars: Episode II" im Vorprogramm von "Planet der Affen" zu
sehen sein.
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Star Wars: "Episode I"-DVD kommt!
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Die offizielle "Star Wars"-Webseite hat in einer Presseerklärung bekannt gegeben, dass es eine DVD von
"Episode I" geben wird. Neben dem Cover der DVD ist dort u.a. zu lesen, dass die DVD sieben im Film
gelöschte Szenen enthalten wird. Neben vielem mehr soll es eine halbstündige Dokumentation über die
Dreharbeiten geben. Die DVD wird weltweit am 16. Oktober 2001 herauskommen. Laut "DVDInside" hat 20th
Century Fox Germany bereits bestätigt, dass auch hierzulande das 2-DVD-Set zu dem Termin in den Läden
stehen wird.
Links zum Thema:
http://www.starwars.com
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Star Wars: Lucasfilm warnt Fans!
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Lucasfilm hat die Fans davor gewarnt, die Fan-Fassung von "Star Wars: Episode I" mit der Bezeichnung
"Phantom Edit" illegal zu verbreiten. Fans hätten sich einem Bericht der Site "Zap2It" zum "Phantom Edit Fan
Network" zusammengeschlossen und würden in fünf Ländern diese neue Fassung verbreiten. Eine Sprecherin
von Lucasfilm hat jetzt dazu gesagt, man habe erst in den letzten Tagen realisiert, dass hier eine Verletzung des
Copyrights in großem Stile im Gange sei - zunächst hätte man das Ganze für einen Spaß von "Star Wars"-Fans
gehalten. George Lucas selbst hatte dabei ironischerweise das Interesse an der illegalen Fassung angeheizt,
indem er gemeint hatte, er sei an der überarbeiteten Version - in der u.a. die Szenen mit "Jar Jar Binks"
herausgelöscht wurden - sehr interessiert.
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Akte X: Anderson geht.
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Für Gillian Anderson (AX: Scully) wird die neunte Staffel der Erfolgsserie die Letzte sein. "Der Gedanke zu
gehen, fühlt sich gut an, es ist an der Zeit", meinte die Schauspielerin unlängst. Derzeit nimmt sie bereits
Angebote für die Zeit nach den "X-Akten" an, unter anderem wird sie wahrscheinlich am Londoner West End
zu sehen sein. Andererseits wolle Anderson weniger arbeiten, um sich mehr um ihre sechs Jahre alte Tochter
kümmern zu können.
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Akte X: Crosby möchte zurück.
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Denise Crosby (ST:TNG Tasha Yar) zog in diesem Jahr die Aufmerksamkeit durch ihre Rolle bei "Akte X"
auf sich. Die Schauspielerin glaubt, dass das Ende der achten Staffel eine große Gelegenheit für ihren
Charakter bietet, um noch einmal in der Serie aufzutauchen. "Sie könnte sich Scully anschließen und ihr Baby
beschützen," erzählte sie SciFi Wire. "Aber alles, was ich weiß, ist, dass sie ein Außerirdischer sein könnte,
der versucht, die zweite Ankunft [der Aliens] vorzubereiten. Ich weiß daher nicht, was passieren wird. Die
Serie ist so komplex. Aber ich bin sicher, Chris [Carter] wird sich etwas einfallen lassen."
Crosby spielte Dr. Mary Speake in der Mystery-Serie, eine Ärztin, die Scullys Schwangerschaft überwachte.
Sie war in den Episoden "Empedocles" und "Essence" zu sehen. Die letztere von beiden war der erste Teil
einer Doppelfolge, welche die achte Staffel beendete. In dieser Episode bekam Agent Scully ihr Kind.
Die Schauspielerin wusste nicht viel über ihre Rolle, bevor sie vor die Kameras trat. "Chris Carter hat nicht
viel verraten. Als ich zu der Serie kam, hatten sie meiner Meinung nach noch nicht einmal ausgearbeitet, wer
das Baby war, was es war und wie es geboren werden sollte," erklärte sie. "Chris hat es im Geheimen
geschrieben und war nicht sehr oft da. Ich wusste nur, dass ich Scullys Doktor war und mich um sie kümmern
musste. Sprich, sie ist eine Hebamme."
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Babylon 5: LotR: Offizielle Site!
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Der "Sci Fi Channel" hat eine offizielle Website zum kommenden TV-Film "Babylon 5: The Legend of the
Rangers" online gestellt. Geboten wird u.a. der erste Trailer zum Film, Bilder und Daten über die Darsteller.
Die Site stellt laut "SF-Wire" nur die Vorstufe zu einer umfangreicheren Site dar, die wöchentlich Neues aus
dem B5-Universum bieten soll.
J. Michael Straczynski meinte gegenüber "TV Guide", die Handlung des neuen "Babylon 5"-Films "Legend
of the Rangers" spiele zwei Jahre nach dem Ende der B5-Serie. Er hoffe, auch andere Darsteller der
Ursprungsserie außer Andreas Katsulas ("G'Kar") würden Gastauftritte im Film übernehmen der als Pilotfilm
für eine Serie fungieren könnte.
Weiter hat JMS in einem Interview verraten, wann ihm die Idee zur Serie "Babylon 5" kam. Gegenüber "TV
Guide" meinte er, er hätte gerade unter der Dusche gestanden, als ihm die komplette 5-Jahres-Story für die Serie
vor Augen stand. Sofort sei er rausgesprungen und habe das Konzept noch pitschenass aufgeschrieben.
Allerdings nicht in den PC, sondern auf Papier.
Links zum Thema:
http://www.scifi.com/b5rangers
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BuCon: Neue URL.
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Die Buchmesse Con hat eine neue URL. Alle, die sich über den sogenannten BuCon informieren wollen,
können das gerne unter folgender Adresse tun:
http://www.buchmessecon.de/.
Sollten Probleme mit dem Server auftreten, kann man die Seite auch alternativ über
http://www.buchmessecon.de.vu erreichen.
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Mission Erde: Radikale Umbesetzungen!
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Leni Parker (Da’an) und Anita La Selva (Zo’or) werden die Serie verlassen, obwohl La Selva noch einen
Gastauftritt in der fünften Staffel haben wird. Beide Schauspielerinnen haben sich noch nicht über ihren
Ausstieg geäußert.
In einem Chat mit seinem Fanclub am 20. Juni teilte Robert Leeshock (Liam Kincaid) seinen Fans die traurige
Nachricht mit, dass er die Serie verlassen wird. Durch einem Anruf des ausführenden Produzenten wurde
Leeshock seine Entlassung mitgeteilt. Obwohl Leeshock nicht genau sagen konnte, warum er entlassen
wurde, sagte er es hätte zum Teil mit seiner amerikanischen Staatsbürgerschaft zu tun. EFC wird in
Toronto, Kanada gefilmt und Film und TV bekommen Steuervergünstigungen für kanadische Schauspieler.
Die Produzenten der Serie lehnten derweil jeden Kommentar zu Leeshocks Weggang ab.
Richard Chevolleau aka Augur hat auch noch keinen Vertrag für die fünfte Staffel unterschrieben, wie es in
verschiedenen Fanclubs berichtet wurde, aber er machte auch keine Andeutungen, ob er nun in Staffel 5
sein wird, oder nicht.
Von Flores (Sandoval) wird dagegen auf dem Bildschirm sehr präsent sein und mehr zu tun bekommen, als
bisher. Neu ist auch, dass Kevin Kilner für die fünfte Staffel der Serie zurückkehrt. Kilner stellte den
Protagonisten Boone dar, der am Ende der ersten Staffel getötet wurde.
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Mission Erde: Wiederholungen auf VOX.
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Ab dem 20.07.2001 wiederholt VOX alle 66 Folgen von Mission Erde. Sendezeit ist Montags bis Freitags
ab 17.05 Uhr mit einer Wiederholung der jeweiligen Vortagsepisode um 12.20. Ob im Anschluss daran die
4. Staffel gesendet wird ist noch nicht bekannt.
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Stargate SG-1: Wird es eine 6. Staffel geben?
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Die am 29.06.2001 in den USA angelaufene fünfte Staffel von "Stargate SG-1" wurde vom ausstrahlenden
TV-Sender Showtime als die letzte Staffel angekündigt. Als bereits Anfang Juni bekannt wurde, dass die
Filmgesellschaft MGM keine neue Staffel der Serie plant, löste dies einen Proteststurm unter den Fans aus.
Wer sich an der Protestaktion gegen die Absetzung der Serie beteiligen möchte schreibt am Besten einen
netten Brief in Englisch an: Mr. Hank Cohen, c/o MGM, 2500 Broadway St., Santa Monica, CA 90404-3061,
U.S.A. oder an die Emailadresse hcohen@mgm.com.
Die Hauptdarsteller der Serie Richard Dean Anderson, Christpher Judge und der ausführende Produzent
Brad Wright äußerten kürzlich in verschiedenen Interviews ihr Interesse an einer Fortsetzung der Serie.
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Buffy: Ableger ist noch unsicher.
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Joss Whedon hat in einem Interview gemeint, dass die "Buffy"-Ablegerserie "Ripper" noch weit von ihrer
Realisierung entfernt sei. Laut "BBC" seien er und Anthony Stewart Head , Darsteller des "Giles", sowie die
BBC sehr an der Serie interessiert, aber es gäbe bisher nicht einen unterschriebenen Vertrag. Bisher existiere
auch grade mal ein Drehbuch für einen Pilotfilm. Falls aus der Serie wird, wird es keine fortlaufenden
Story-Bogen gegeben, meinte Head.
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Roswell: Auch ohne Tess?
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Nachdem Colin Hanks die Serie "Roswell" verlassen hat, soll nun offenbar auch "Tess" ab der dritten Season
in der Serie "Roswell" nicht mehr dabei sein. Serien-Produzent Ron Moore wolle laut "Zap2It" ansonsten keine
Veränderungen bei der Besetzung der Serie vornehmen. Der Ausstieg der Darstellerin Emilie de Ravin ("Tess")
kommt überraschend, bisher gab es keine diesbezüglichen Ankündigungen.
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Glory Days: Mehr Mystery für Williamsons TV-Serie!
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Kevin Williamson ("Scream") hat derzeit mit den Tücken zu kämpfen, welche die Entwicklung einer TV-Serie
mit sich bringen. Laut "Hollywood Reporter" muss seine Serie "Glory Days", die irgendwann in der Season
2001/2002 bei Warner Bros. starten soll, heftig überarbeitet werden. So will Williamson vor allem die
Mystery-Elemente der Serie verstärken und die Darstellerin Julie Benz ("Darla" aus "Angel") wird nun doch
nicht in der Serie zu sehen sein - sie wird durch eine jüngere Darstellerin ersetzt. Die Serie soll sich um einen
Autor drehen, der unter einer Schreibblockade leidet und in seine Heimatstadt zurückkehrt - dort wird er
nicht mit offenen Armen aufgenommen, da er früher ein Buch geschrieben hatte, in dem er Bewohner dieser
Stadt negativ dargestellt hatte.
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Perry Rhodan: Serie im Mini-Format?
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Offenbar ist aus der geplanten Fernsehserie über "Perry Rhodan" jetzt nur eine Miniserie geworden, so
zumindest die aktuellen Verlautbarungen. Zumindest sind die Pläne für eine zwanzigteilige Serie wohl erst
einmal vom Tisch, dafür wird es einen Fernsehdreiteiler geben, bei dem die Finanzierung jedoch auch noch
nicht geklärt ist.
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Kampfstern Galactica: beim Sci Fi Channel!
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FOX hat einen zweistündigen "Kampfstern Galactica"-Telefilm in Auftrag gegeben, der in den USA beim
"Sci Fi Channel" ausgestrahlt werden wird!. Der Film soll das Comeback der Serie einleiten und dient
gleichzeitig als Pilotfilm für eine mögliche neue Serie, die für die Saison 2002/03 in Planung ist. Bryan
Singer ("X-Men") wird Regie führen, ihn unterstützen ebenso namhafte Gestalten wie Tom DeSanto, Dan
Angel und Billy Brown. "Wir sind sehr stolz, diese Herren, ihre Originalität und ihr immenses Talent für die
Wiedereinführung eines Kults gewonnen zu haben", erklärt Sarah Timberman von den beauftragten Studios USA.
Weiter meinten die Produzenten, man wolle die alte Serie mit der neuen Serie würdigen und man wolle das alte
Konzept nicht verletzen, aber zumindest ein Stück in die Zukunft bringen. Derzeit werde das Drehbuch des
Pilotfilms ausgearbeitet - es soll in einer nicht so weit entfernten Zukunft nach dem Ende der Original-Serie
spielen.
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Xena: Fans mit Serien-Finale unzufrieden.
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Rob Tapert hat auf zahlreiche Fan-Proteste reagiert, die sich über das Ende der Fantasy-Serie "Xena"
beschwert hatten! Gegenüber "E! Online" meinte er, die Serie habe Xenas Reisen zu einem Ende gebracht
und man habe die Reaktion der Fans vorhergesehen und auch genauso erwartet. Im Serien-Finale stirbt "Xena"
einen Heldentod, während sie ein japanisches Dorf zu beschützen versucht.
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A.I.: Startet in den USA durch!
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Während bei uns "Lara Croft" den Vorgaben aus den USA folgte, ist in Amerika am vergangenen Wochenende
Spielbergs SF-Streifen "A.I." auf dem ersten Platz der Kinocharts gelandet. Laut "TV Guide" nahm der Film
auf Anhieb 30,1 Mio. US-Dollar ein und ist damit Spielbergs sechsterfolgreichstes Startergebnis.
Doch die amerikanische Presse reagierte laut "Spiegel" mit durchwachsen Beurteilungen: "'A.I.' sei 'fesselnd,
ohne richtig packend zu sein', heißt es im 'Time Magazine'. 'Newsweek' beschreibt Kubricks letztes Projekt als
'reichhaltig, merkwürdig, problematisch und voll von wilden Änderungen der Tonart'. Der Film sei
berauschend, frustrierend und provokativ zugleich." "A.I." kommt in Deutschland voraussichtlich
am 13. September 2001 in die Kinos.
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Rollerball: Verschoben auf 2002!
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Relativ kurzfristig wurde der US-Kinostart des SF-Remakes "Rollerball" verschoben. Der Film soll nun erst
2002 in die Kinos kommen berichtet "Movie Hole". Entsprechend dürfte der Deutschland-Start Mitte
September sich damit auch erledigt haben.
Derweil hat Norman Jewison, der Regisseur des Originals, das Remake des SF-Films "Rollerball" kritisiert.
Er meinte in einem Interview mit der "New York Post", dass das Remake Gewalt glorifizieren würde - eine
krasse Umkehr der Botschaft der Story. Seine Fassung sei bezüglich Gewalt eher satirisch gemeint gewesen.
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Hellboy: Doch mit Vin Diesel?
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Nun hat es sich Vin Diesel ("Pitch Black") doch noch einmal überlegt. Laut "E! Online" wird er zumindest das
Drehbuch zur geplanten Comic-Verfilmung "Hellboy" lesen. Erst danach werde er entscheiden, ob das Projekt
etwas für ihn sei. Ende Juni hatte er nach entsprechenden Gerüchten gemeint, er würde die Rolle nicht
übernehmen.
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Planet der Affen: Komplett anderes Ende.
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Tim Burton hat die Fans mit der Aussage irritiert, sein "Planet der Affen"-Remake würde (anders als die
Vorlage) nicht auf der Erde spielen. Damit würde die berühmte Szene im Original, in der durch die halb
versunkene New Yorker Freiheitsstatue dem Zuschauer klar wird, wo sich der gestrandete Astronaut tatsächlich
befindet, wegfallen.
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Planet der Affen: Charlton Heston über seinen Auftritt.
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Charlton Heston hat in einem Interview gemeint, seine Gastrolle in der Verfilmung sei die eines "Alpha-Affen".
Gegenüber "SF Wire" meinte er außerdem, er habe die endgültige Fassung des Films noch nicht gesehen.
Mark Wahlberg, der in der Neuverfilmung Hestons Rolle übernahm, konnte er laut eigener Aussage keine
Tipps geben - er habe Wahlberg nicht ein einziges Mal auf dem Set gesehen. Laut "Dark Horizons" gab es jetzt
übrigens Nachdrehs mit Mark Wahlberg, u.a. wurden Szenen neu gedreht, bei welcher der Hauptdarsteller auf
dem "Planet der Affen" notlandet.
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Men in Black II: Kampf gegen Alien-Girls.
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Will Smith und Tommy Lee Jones werden in "Men in Black 2" offenbar gegen eine Bande von Alien-Girls
kämpfen müssen. Make-up-Künstler Rick Baker hat diesbezüglich der "Entertainment Weekly" zumindest
gemeint, der Bösewicht dieses Films sei ein weibliches Alien. Die kaffeetrinkenden Aliens aus dem ersten
Teil seien in diesem Film übrigens die größten Stars und würden ganz groß rauskommen.
Weiter hat Schauspielerin Rosario Dawson in einem Interview ausgeplaudert, dass Linda Fiorentino in "Men
in Black 2" nur einen kurzen Gastauftritt haben wird. Gegenüber der "Calgary Sun" enthüllte sie weiter, dass
Patrick Warbuton im Film zunächst als der neue Partner von "Jay" (Will Smith) zu sehen sein wird, bevor
er wieder auf "Kay" (Tommy Lee Jones) trifft. Über die Handlung dürfe sie nicht weiter plaudern, da sie einen
entsprechenden Vertrag habe, der sie zum Stillschweigen verpflichte. Immerhin: Der Beginn und das Ende
des Films wurden am Stück gedreht und diese Segmente des Films seien besonders mit F/X bestückt.
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Terminator III: Rise of the Machines?
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Gerüchteweise wird "Terminator 3" den Untertitel "Rise of the Machines" tragen. Dieses berichtet zumindest
die "Calgary Sun". Unter anderem soll Vin Diesel ("Pitch Black") darin als böser Terminator zu sehen sein.
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The Matrix Reloaded: Es geht zur Sache.
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Produzent Joel Silver hat in einem Interview gemeint, die Fans brauchten nicht zu befürchten, dass die
"Matrix"-Fortsetzung aus kommerziellen Gründen "softer" werde. Gegenüber "Empire Online" meinte er, man
wolle den Film nicht extra gewaltfrei halten, um eine Kinofreigabe für ein junges Publikum zu erhalten. Silver
über beide Fortsetzungen von "Die Matrix": "Diese Filme sind nichts für Kinder."
Nach "The Matrix Reloaded" wird der dritte "Matrix"-Film offenbar den Titel "The Matrix Revolutions" heißen
berichtet "Dark Horizons". Die Dreharbeiten in den USA sind an den beiden Filmen, die im Pack gefilmt werden,
soweit abgeschlossen. Die Crew wird nun nach Australien reisen wo der Rest gedreht wird.
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Matrix-Klon von Roland Emmerich.
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Roland Emmerich und Dean Devlin sowie Bob Cooper erstellen zur Zeit ein Drehbuch, in dem eine perfekte
Cyber-Umgebung eine wichtige Rolle spielt. Das Ganze werde so etwas wie eine "Verhängnisvolle Affäre"
im Cyberspace. Laut "Variety" spielt die Geschichte in einer nahen Zukunft, Online-Dating ist groß in Mode.
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Blade II: Story-Details.
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Matt Schulze hat in einem Interview ein wenig über den Inhalt von "Blade 2" ausgeplaudert. Gegenüber
"SF Wire" meinte er, er und ein paar weitere Darsteller würden im Film als eine Art Crew angeheuert werden,
die gegen die "Reapers" kämpfen sollen. Diese Monster seien halb Gespenst, halb Teufel und könnten
fliegen. Diese haben im Film Prag übernommen. Schulzes Charakter sei sich nicht ganz grün mit dem
Titelhelden "Blade", weil er dessen Führungsstil nicht möge. Scheinbar wird Schulzes Charakter in diesem
Film den "Whistler" (Kris Kristofferson) töten. Über diese Figur, die schon im ersten Film sterben musste,
sagte Schulze, sie sei so etwas wie die Figur "Kenny" aus "South Park": Sie müsse in jeder Folge sterben...
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Chimera: Horror von Robert Zemeckis.
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Der Produzent Robert Zemeckis und Christopher McQuarrie wollen einen Horrorfilm namens "Chimera"
entwickeln. Laut "Hollywood Reporter" dreht sich die Story um ein in den 50er Jahren verloren gegangenes
Schiff, welches wiederentdeckt wird und Dinge enthält, die nicht erwartet werden... Das Drehbuch hierzu
soll Mark Hanlon schreiben, McQuarrie will Regie führen.
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Herr der Ringe: Newssplitter.
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Wenn Peter Jackson mit seiner Fassung der "Herr der Ringe"-Verfilmung durchkommt, werden die drei
Kinofilme insgesamt 10 Stunden lang sein. Dies hat der Darsteller John Rhys-Davies gegenüber "Popcorn
UK" gemeint.
Rekord: Über 350 Mio. mal wurde der zweite "Herr der Ringe"-Trailer auf der offiziellen Website abgerufen,
berichtet die "Sunday Times".
Diesen Monat werden Liv Tyler, Elijah Wood und Sean Astin sich noch mal treffen um Dialoge aus dem
ersten "Herr der Ringe"-Film neu aufzunehmen.
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Ghost of Mars: Carpenter wollte Ice-Cube nicht.
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John Carpenter hat in einem Interview gemeint, er habe eigentlich den Briten Jason Statham für die Rolle des
Helden haben wollen. Doch die Produktionsfirma habe ihm den Rapper Ice Cube empfohlen. Carpenter sei - so
der Regisseur gegenüber "Cinescape" - zunächst etwas skeptisch gewesen, was Ice Cube angeht. Als dieser
allerdings interessante Vorschläge für die Rolle gemacht hatte, habe Carpenter seine Meinung geändert.
Carpenter musste bei "Ghosts of Mars" auch auf seine erste Wahl der weiblichen Heldin verzichten: Courtney
Love schied aus dem Projekt wegen einer Verletzung aus, als Ersatz kam Natasha Henstridge ("Species") ins
Spiel. Die Story des Films dreht sich Carpenter zufolge um die Ureinwohner des Mars, die eine barbarische
aber hochtechnisierte Zivilisation entwickelten und das Übernatürliche entwickelten. Sie hinterließen auf
dem Mars eine Falle, etwas, welches sicherstellen sollte, dass der Mars niemals von jemand anderem in
Besitz genommen werden könne. In den USA startet "Ghosts of Mars" Mitte August.
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Harry Potter: Dreharbeiten abgeschlossen.
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Die Dreharbeiten an der Verfilmung des ersten "Harry-Potter"-Romans wurden laut Regisseur Chris Columbus
kürzlich abgeschlossen. Es stünden nun langwierige F/X-Arbeiten an, u.a. müssen die "Quidditch"-Sequenzen,
die laut Columbus bereits beim Drehen dreieinhalb Monate beanspruchten, nun zusammengefügt werden.
Weiter hat Columbus versprochen, keine "überdrehte Hollywood-Verfilmung" des Kinderbuchstoffes
abzuliefern. Der "Spiegel" berichtete dazu: "Bei dem Film orientiere er sich so nah wie möglich am Buch (...).
Die Bücher seien so phantasievoll, da gebe es keinen Grund zu einer überzogenen Hollywood-Version."
Der zweite Trailer zum Film ist seit Ende Juni im Internet zu sehen - laut "Spiegel" hat J.K. Rowling diesen
bereits vorab besichtigt und sei "sehr zufrieden damit, besonders der kleine Daniel Radcliffe, der den
Zauberlehrling Harry spielt, gefalle ihr gut."
Links zum Thema:
http://harrypotter.warnerbros.com/web/dailyprophet/article.jsp?id=trailer2
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E.T.: Keine Fortsetzung!
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Fast zehn Minuten bisher nie gesehenes Filmmaterial wird die Neuaufführung von Spielbergs Klassiker
"E.T." präsentieren! Laut der "Calgary Sun" sei u.a. damit zu rechnen das "E.T." im Film sehr viel deutlicher
zu hören sei, wenn er "nach Hause telefonieren" sagt. Im Bericht heißt es weiter, dass es niemals eine
Fortsetzung zu diesem Film geben werde - Spielberg habe dies bereits vor dem Filmdreh festgelegt.
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Superman: Duchovny in der Hauptrolle?
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Verhandelt derzeit David Duchovny für die Rolle des Titelhelden in einer geplanten Fortsetzung der
"Superman"-Filme? Laut "Coming Attractions" ist dem so - Gerüchte besagen, der Film soll "Superman Reborn"
oder "Superman Destruction" heissen, Paul Attanasio sei für das Drehbuch im Gespräch, Tim Burton für die
Regie. Warner Bros. wolle aber erst mal schauen, wie erfolgreich "Spider-Man" an den Kinokassen werde.
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