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26. Oktober 2001 - Ausgabe 89 - "Born To Run"
On the road again and again and again...
Es sind wieder vier Wochen vergangen und Sie blicken auf die neuste Ausgabe unseres Magazins.
Inzwischen fand in Goslar die Galileo 7 Convention statt,
die nächste Convention ist gar nicht so weit entfernt.
Am 2. November öffnen sich die Türen des Fontane-Hauses in Berlin um die Gäste der
Nexus Convention zu empfangen. Auch wir werden dabei sein
und in der nächsten Ausgabe darüber berichten. Aber natürlich können Sie auf
sf-radio.de das Geschehen in den Sendungen (Fast-)Live mitverfolgen.
Die Ereignisse scheinen sich überall zu überschlagen, nicht nur in der Welt der Sciencefiction. Viele Serien
hatten in den letzten Wochen ihre mehr oder weniger erfolgreiche Staffelpremiere in den USA.
Enterprise legte einen guten Start hin und fliegt seit dem stetig guten Quoten entgegen.
Hoffen wir, dass es so bleibt.
Durch die Fülle an Neuem kommt man mit dem Lesen und Diskutieren fast nicht mehr hinterher.
Aber wir scheuen sicherlich nicht eine gute Diskussion und darum freuen wir uns, dass Sie, liebe Leser, uns
so zahlreich geschrieben haben. Die Rubrik Kreuzfeuer ist reichlich gefüllt mit
mails, die bei uns eingingen und zum Nachdenken anregen.
Bevor ich Sie der neuen Ausgabe überlasse, noch eine kurze Anmerkung: Wir haben uns entschlossen im
trekBEAT und im Subspace Link den jeweiligen
Autor der Meldung durch ein Kürzel am Ende zu kennzeichnen. So ist es einfacher für Sie den jeweiligen
Verfasser anzusprechen - die Kürzel finden Sie im Impressum.
Aber nun viel Freude mit der neuen Ausgabe.
Berit Lempe
Stellv. Chefredakteur
Pfadfinder
1. Enterprise: Die Darsteller und ihre Rollen (2.2)
2. Galileo 7 Con: Die Gaststars über Rauchen und Furzkriege
3. Galileo 7 Con: Die Fans und die Orga
4. Kolumne: Schnecken-Chilli und Getöse
5. Star Trek: trekBEAT
6. Im Gespräch mit Roxann Biggs Dawson
7. Kreuzfeuer
8. Rating Report
9. Lesezeichen: Quest von Andreas Eschbach
10. Die Dark Side Con II in Münster
11. Perry Rhodan: Der kommende Zyklus - Das Reich Tradom
12. Kolumne: Smallville - Superman mal anders
13. Charity 2001- Helping Hands for Children 2
14. Wissenschaft: Die Wege der Sterne
15. Subspace Link
Nachdem wir in der vergangenen Ausgabe des Corona Magazines bereits drei Charaktere der neuen Trek-Serie
"Enterprise" präsentiert haben, folgt nun noch die Vorstellung der restlichen vier Hauptakteure.
Dominic Keating ist Lt. Cmdr. Malcolm Reed
Dominic Keating wurde in Leicester, England geboren. Er interessierte sich bereits früh für die Schauspielerei und
durch seine Leistungen bei ersten Bühnenauftritten galt er bei seinen Ausbildern als "große, junge Hoffnung".
Dennoch studierte Keating an einer Hochschule in London zuerst Geschichte, nicht Theaterkünste. Aber er war
weiter an der Schauspielerei interessiert, nahm an einigen Hochschulproduktionen teil und erwägte einen Sprung
ans professionelle Theater.
Keating spielte im Kinofilm "Aus dem Dschungel, in den Dschungel" an der Seite von Tim Allen ("Galaxy Quest")
und Martin Short ("Mars Attacks!"). Er hatte eine kleine Rolle im Oscar-nominierten Film "Almost Famous - Fast
berühmt" und war auch zusammen mit Raquel Welch in der französischen Kinoproduktion "Verrückt nach ihr" zu
sehen. Keating wird aber auch neben Rod Steiger, Burt Reynolds und Tom Berenger im bald erscheinenden Film
"The Hollywood Sign" zu sehen sein.
Seine Auftritte im Fernsehen umfassen u.a. Hautrollen in "Glory Days" und in "Desmond's", einer britischen
Comedy-Serie, in der er fünf Jahre Tony verkörperte. Daneben hatte Dominic Keating wiederkehrende Rollen in den
phantastischen Serien "The Immortals" und in "G vs E". Zudem konnte sich der junge Schauspieler immer wieder
Gastauftritte ergattern, so z.B. in "Special Unit 2", "Buffy the Vampire Slayer" und in "Poltergeist".
Seine Credits beim Theater umfassen die Stücke "Life Class" und "Rosencranz and Guildenstern are Dead". Keating
gewann einen Preis für besten Schauspieler für seine Rolle als Cosmo in "The Pitchfork Disney" im Bush Theatre in
London. Er trat auch in "The Christian Brothers" am King's Cross und in "The Best Years of Your Life" am Man in
the Moon Theatre in Chelsea auf. Für seine Leistung in der Aufführung von "Amongst Barbarians" am Royal
Exchange in Manchester, wurde ihm gar ein weiterer Preis verliehen.
Dominic Keating, der inzwischen in Los Angeles lebt, spielt in seiner Freizeit Golf. Er genießt Musik, liest gerne
und unternimmt wenn immer möglich ausgedehnte Reisen.
Malcolm Reed ist Waffenoffizier an Bord der Enterprise. Der Brite ist Ende zwanzig, Anfang dreissig. Im
22. Jahrhundert, dem neuen Zeitalter der Aufklärung der Menschheit, wirkt Reed ein wenig altmodisch. Er ist durch
und durch ein Soldat.
Reed ist voll mit Widersprüchen. Trotz seiner schon fast manischen Begeisterung für Munition und Waffen, ist er
zurückhaltend und sogar unbeholfen und schüchtern, besonders wenn es um Frauen geht. Wenn er eine neue Waffe
prüft, achtet er darauf, seinen Ohrenschutz zu tragen, weil er laute Geräusche nicht mag.
Malcom Reed ist das genaue Gegenteil von Charlie Tucker. Er ist rigoros durchorganisiert und verbringt seine Freizeit
auf futuristischen Kraftmaschinen oder für das Vervollkommnen einer neuen Art von Torpedos. Reed und Tucker sind
ständig uneins. Reed möchte seinen Waffenbestand in den Maschinenraum erweitern und Tuckers Jefferies-Röhren
mit Granaten überhäufen.
Anthony Montgomery ist Fähnrich Travis Mayweather
Anthony Montgomery wurde in Indianapolis geboren, wo er auch aufwuchs. Sein Großvater ist der bekannte
Jazzgitarrist und -komponist Wes Montgomery. Anthony fing mit der Schauspielerei an, als er an der Indiana University
- Purdue University in Indianapolis studierte. Er wechselte dann auf die Ball State University in Indiana, wo er einen
Abschluss in "Theatre and Drama" machte. In Indianapolis trat Montgomery auch in Stand-Up-Comedys auf und
arbeitete auf dem Set des Filmes "Hard Rain" als Statist und als Produktionsassistent.
Vor einiger Zeit zog Montgomery nach Kalifornien um und hatte eine erste Rolle als Präsentator der Fernsehserie
"Awesome Adventures". Vor kurzem hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Comedy-Serie "Popular". Seine anderen
TV-Credits umfassen Gastauftritte in "JAG" "Resurrection Blvd.", "Charmed" und "Frasier".
Auf der großen Leinwand war der Afroamerikaner bisher nur neben Ice-T im Kinofilm "Leprechaun In the Hood" zu
sehen. Auf der Bühne trat Anthony Montgomery u.a. in "Day of Absence," das im Complex Theatre in Los Angeles
aufgeführt wurde, sowie in den College-Produktionen von "Othello", "Much Ado About Nothing", "Working",
"Rumors" und "Oliver" auf.
Der Schauspieler versuchte bereits zweimal eine Rolle bei "Star Trek" zu bekommen. Erst sprach er für eine Hauptrolle
bei "Star Trek: Voyager" vor, danach bewarb er sich auch für die Rolle als Tuvoks Sohn in der Folge "Verdrängung".
Doch es sollte erst im dritten Anlauf klappen.
Montgomery lebt heute in Los Angeles. Er genießt das Tauchen und das Schwimmen. Daneben geht er gerne tanzen
und betreibt verschiedene Kampfsportarten.
Travis Mayweather ist Steuermann auf der Enterprise. Der Afroamerikaner ist Mitte zwanzig und in
einzigartiges Produkt des Lebens im 22. Jahrhundert. Mayweather wurde auf einer Zwei-Jahres-Mission irgendwo
zwischen Alpha Centauri und Arcturis Prime geboren und wuchs auf Frachtschiffen auf. Er kennt infolgedessen
das interstellare Leben noch besser als Captain Archer. Er ist schon zu dutzenden von Planeten gereist und hat viele
unterschiedliche außerirdische Spezies getroffen. Er hatte irgendwann in der Vergangenheit sogar eine terrelianische
Freundin. Travis zieht es vor, in seinem Quartier ohne Schwerkraft zu schlafen. Er hat einen 'Instinkt' für Reisen durch
den Weltraum, wie ihn nur wenige Menschen besitzen.
Der engste Freund von Travis Mayweather ist Charlie Tucker. Sie sind beide fast gleich alt und haben auch sonst die
gleiche Wellenlänge. Die zwei verbringen ihre dienstfreien Stunden damit, neue Wege zu finden, das Leben im Weltall
zu genießen.
Linda Park ist Fähnrich Hoshi Sato
Linda Park wurde 1978 in Korea geboren und ist in San Jose, Kalifornien aufgewachsen. Sie beteiligte sich bereits früh
an den Theaterproduktionen in ihrer High School. Später nahm sie an der Universität Boston Schauspielunterricht und
machte dort auch ihren Abschluss.
Jetzt nur ein Jahr später, ist die junge Schauspielerin bereits Teil der Hauptdarsteller von "Enterprise". Kürzlich war
Linda Park in einer kleinen Rolle als Hannah in "Jurassic Park III" zu sehen. Im Fernsehen hatte sie bisher einzig eine
Gastrolle in der Serie "Popular", in der auch ihr neuer "Enterprise"-Kollege Anthony Montgomery mehrfach
auftauchte. Auf der Bühne trat sie in den Stücken "Mad Forest", "Lysistrata", "Richard III" und "The Trojan Women"
auf.
Die zur Zeit in Los Angeles wohnhafte Schauspielerin ist begeisterte und begabte Tänzerin, die die zu
latein-amerikanischen Standardtänze bevorzugt. Linda Park ist als enthusiastische Kampfsportlerin im Besitz einer
Lizenz für Schauspielerkämpfer der Society of American Fight Directors.
Die Japanerin Hoshi Sato ist Kommunikationsoffizier an Bord der Enterprise. Sie ist Mitte zwanzig. Die
auffallende, intelligente, junge Frau hat einen munteren Geist, der häufig die Geduld der Mannschaft prüft.
Sie ist verantwortlich für die Kommunikation auf der Enterprise, aber sie dient auch als Übersetzerin an Bord des
Schiffs. Sato in Expertin in Exolinguistik. Sie lernte ihre stimmliche Spannweite so zu manipulieren, um außerirdische
Töne erzeugen zu können, die kein Mensch vorher hervorgebracht hat. Sie hat eine natürliche Affinität um neue
Sprachen zu erlernen. Ihre überraschenden linguistischen Fähigkeiten sind äußerst nützlich in einer Ära, in der die
Universalübersetzer zum Teil noch sehr mangelhaft arbeiten.
Hoshi mag die Idee nicht, in einer "Blechdose" eingeschlossen zu sein, die mit unvorstellbaren Geschwindigkeiten
durchs All rast. Jedes Mal wenn das Schiff auf Warp geht, hält sie sich an ihrer Konsole fest und schließt die Augen.
Obwohl sie erst ein eher gespanntes Verhältnis zu T'Pol hat, entwickeln die zwei Frauen der Enterprise mit der Zeit
eine Art schwesterliche Bindung.
Connor Trinneer ist Chefingenieur Charles "Trip" Tucker
Im Jahr 1969 wurde Connor Trinneer in Walla Walla, Washington geboren. Er besuchte die Pacific Lutheran University
in Washington, wo er College Football spielte und schließlich das Theater entdeckte. Er machte dort dann auch einen
Abschluss in Schauspielerei. Er komplettierte seine Schauspielausbildung an der University of Missouri in Kansas
City, wo er zusätzlich auch Regie studierte.
Trinneer kann Gastrollen in den Serien "Freaky Links", "Gideon's Crossing", "Melrose Place", "Touched by an
Angel", "Pensacola" und "ER" vorweisen. Zusätzlich war er in einer Folge der vierten Staffel von "Sliders" zu
sehen.
Daneben spielte Connor Trinneer Rollen im Independent Film "Duncan's Shadow" und den beiden TV-Filmen
"Far East" und "*61".
Der lange Zeit nur am Theater tätige Trinneer hat einige Erfahrung bei Off-Broadway- und regionalen Produktionen
gesammelt, so z.B. in "Hamlet", "Much Ado About Nothing", "Far East", " The Rover", "The Tempest", "Picnic",
"Julius Caesar" und "Arcadia".
Wie alle seine "Enterprise"-Kollegen wohnt Connor Trinneer jetzt auch in Los Angeles. Seine Freizeit verbringt er mit
Wandern, Krafttraining, Surfen, Snowboarden, Lesen und Reisen. Vor kurzem hat er zudem damit begonnen,
Münzen zu sammeln.
Charlie "Trip" Tucker III ist Chefingenieur. Der Mitdreißiger stammt aus den Südstaaten, der es genießt,
seinen ländlichen Charme einzusetzen, um Leute zu besänftigen. Er hat einen speziellen, häufig sarkastischen Sinn
für Humor. Tucker wurde durch Captain Archer persönlich zum Chef im Maschinenraum bestimmt. Archer ist auch
so etwas wie ein Mentor für ihm.
Obgleich "Trip", wie er oft genannt wird, ein brillanter Ingenieur und ein hervorragender Offizier ist, hat er sehr wenig
Erfahrung mit außerirdischen Kulturen. Er fühlt sich häufig unwohl, wenn er sich mit neuen Zivilisationen
beschäftigen muss.
Tucker verbrachte seine Jugend in den Florida Keys, wo er an einem Ozean-Rückgewinnungsprojekt mitgearbeitet hat.
Charlie, immer auf der Suche nach einem Thrill, landete schließlich bei der Orbitaltechnik, als Raumschiffbauer auf
Utopia Planetia. Dort erwarb er sich auch ein Renommee als Ingenieur, der Wunder vollbringen kann.
Tucker wird unbeabsichtigt schwanger als er einigen gestrandeten Aliens helfen möchte. Ihm wachsen dabei sogar
Brustwarzen auf dem Arm!
Charlies bester Freund ist Fähnrich Mayweather, der Steuermann der Enterprise. Die zwei sind immer auf der Suche
nach einem Abenteuer. Zusammen mit Captain Archer und Sub-Commander T'Pol bildet Tucker das Triumvirat
der wichtigsten Personen beim Fällen von Entscheidungen an Bord der Enterprise, ähnlich wie früher (bzw. später)
Kirk, Spock und McCoy.
Links zum Thema:
http://www.dominickeating.com/
http://www.anthonymontgomery.com/
http://www.lindapark.tv/
http://www.connortrinneer.com/
(Zurück zum Inhalt)
Auch wenn Conventions mehr zu bieten haben, als die Möglichkeit, den Star einmal ganz nahe zu sein,
so sind die Stars doch immer noch die Hauptattraktion.
Daher ein kurzes Special über einige Panels und Begegnungen mit einigen Gaststars der
Galileo 7-Convention in Goslar.
Auf der Convention gab sich Jeffrey Combs betont lässig – er schlürfte dann auch während
seines einstündigen Panels gemütlich eine Maß Bier leer. Sein Panel hat den Fans sehr viel
Spaß gemacht und war ein großer Erfolg.
Der vielseitige Darsteller betonte, es sei eine Ehre für ihn gewesen, eine Rolle in einer „Star Trek“-Serie
zu spielen, weil er schon immer ein Fan der Serie gewesen ist. Er war aber auch so ehrlich zuzugeben, dass
auch finanzielle Überlegungen mit im Spiel waren.
Neben der Aussicht in der beliebten und geliebten Sci-fi Serie mitzuspielen winkte auch noch ein gesichertes
Einkommen über eine lange Zeit.
Obwohl er sich mit dem Charakter Riker nicht wirklich identifizieren konnte, bewarb er sich zunächst
für diese Rolle.
Wie wir alle wissen, hat er die Rolle von "Nr. 1", wie er abfällig kommentiert, nicht bekommen. Ironie
des Schicksals war es allerdings, dass ausgerechnet sein Konkurrent beim TNG-Casting Jonathan Frakes,
in der Episode „Meridian“ Regie führte, die Combs den Weg ins „Star Trek“-Franchise eröffnete.
In DS9 spielte er daraufhin den fiesen Ferengi -Agenten „Brunt“ und den Vorta-Klon „Weyoun“. Von beiden
habe er das Spielen Weyouns am Meisten genossen. Die Chance, eine völlig neue und nicht bereits
charakterisierte Rasse, wie es beispielsweise die Vorta sind, mitzugestalten war, laut Combs, großartig.
Für die an der Zukunft des Franchise interessierten Gäste, war Combs ein unverzichtbarer Gast.
Er hatte detaillierte Informationen über das Set und die Handlung der Serie „Enterprise“, in der er
bereits in Episode sechs einen Andorianer gespielt hat.
Diese wurden laut Combs auf eine interessante Art weiter entwickelt: Ihre Fühler bewegen sich und
zeigen ihre Emotionen an. Auch die Charaktere der Andorianer sollen im Laufe der Serie noch weiter ausgebaut
werden.
Vielleicht bekommen wir dann noch mehr von Jeffrey Combs zu sehen?
Über den Hauptdarsteller Scott Bakula weiß Combs nur Gutes zu berichten. Scott sei ein
hervorragender Schauspieler und es ist eine tolle Erfahrung für Combs gewesen, mit ihm zu arbeiten.
Ein Gast, der eher die jüngeren weiblichen Zuschauer in seinen Bann schlug war Manu Intiraymi aka
„Icheb“ der jugendliche Borg von der Voyager.
Gutes Aussehen, Witz und Lässigkeit sind das Geheimnis seines Erfolgs. Auch persönliche
Erlebnisse waren nicht Tabu – Intiraymi erzählte dem gefesselten Publikum eine gruselige Episode
aus seiner Kindheit. Der junge Schauspieler steht auch zu seinen Fehlern – nachdem ein Fan ihm eine
Schachtel Zigaretten auf die Bühne geworfen hat, hätte der bekennende Raucher sich nur zu
gern eine angezündet. Das Rauchen war aber nur im Foyer erlaubt... In Amerika, ließ er uns
wissen, ist Rauchen in der Öffentlichkeit mittlerweile völlig stigmatisiert.
Intiraymi wollte bereits mit vier Jahren Schauspieler werden. Er spielte später in lokalen Theatern jeder
Stadt, in die es seine Hippie-Eltern zog. Mit 17 lud ihn dann eine Agentin ein, nach Hollywood zu ziehen
und das war der Anfang seiner Karriere.
Sein "Voyager"-Kollege Garret Wang hatte ähnlichen Schlag bei den Frauen. Die mittlerweile etwas
längeren Haare als die des ‚braven‘ „Harry Kim“ stehen ihm auch eindeutig besser und der Mann
hinter dem korrekten „Ensign“ ist eindeutig lustiger.
Garret unterhielt das Publikum mit Imitationen seiner Kollegen – zum Beispiel zeigte er in aller
Ausführlichkeit, wer seine Konsole wie bediente – und wer dabei der beste Knopfdrücker
(Button-Pusher) war.
Auch vor intimeren Geschehnissen auf dem Set machte er nicht Halt. Laut Wang wurden bei den
Dreharbeiten über sieben Jahre lang die ‚Fart-Wars‘ (Furzkriege) zwischen Ethan Phillips (Neelix),
Tim Russ (Tuvok) und Robbie McNeill (Tom Paris) ausgetragen.
Das Publikum brüllte vor Lachen - er ist ein eindeutiges Comedy Talent. Da wüssten wir doch
schon eine Frage für die nächste Con – Corona Magazine empfielt: „Mr Russ – how’s your gas?“
Natürlich waren auf der Galileo 7 traditionell Klingonen vertreten, wenn auch J. G. Hertzler und Bob
O’Reilly ihre Teilnahme abgesagt hatten, konnte das Orga-Team Mary-Kay Adams (Grilka aus DS9) und
Spice Williams (Vixis aus ST V) gewinnen – beides außergewöhnliche Frauen.
Die „Grilka“-Darstellerin sagte uns im Interview, dass das größte Problem bei den Dreharbeiten
war, sich beim Küssen nicht zu verletzen. Sie als „Grilka“ hatte eine Romanze mit Quark, dem Ferengi
und beide Rassen haben bekanntlich scharfe Zähne. Der erste Kuss sei schrecklich gewesen und
sie habe danach spucken müssen. Der letzte Kuss sei aber sehr, sehr gut gewesen. Ihren
Szenenpartner Armin Shimerman zählt sie zu ihren Lieblingsschauspielern.
Während der ganzen Dreharbeiten hat sie ihn einen „König unter den Männern“
genannt und Armin soll sogar richtig rot geworden sein. Mary Kay Adams war das erste Mal in Deutschland
und fand es sehr aufregend. Die letzte von ihr besuchte Con sei die 35-Jahr Feier in Las Vegas gewesen.
Diese Convention hatte ein riesiges Line-up mit fast allen Star Trek Darstellern und ca. 2.000 Fans -
und beruhigt es euch auch, wenn eine erfahrene Schauspielerin sagt, dass selbst sie noch
nervös wird, wenn sie jemanden wie Leonard Nimoy oder George Takei trifft?
Mary Kay Adams wohnt in New York City und war gerade seit ein paar Stunden aus Vegas zurück, als
das furchtbare Unglück in New York passierte. Das hielt sie aber trotzdem nicht davon ab, nach
Goslar zu kommen.
Fazit: Die Schauspieler mit den kleineren Rollen machen oft den größeren Spaß!
(Zurück zum Inhalt)
Familiäre Atmosphäre und viele Aliens
Die Galileo 7 ist bekannt als die etwas andere Con. Vorherige Veranstaltungen zeichneten sich – mit einer
Ausnahme – durch die besonders gemütliche und familiäre Atmosphäre aus. Regina Stechert,
Mitglied im Con-Orga Team umschreibt es sehr schön: Man ist nicht Teil einer großen Masse
und fragt sich Tag ein Tag aus, ob man heute bekannte Gesichter wiedererkennt. Nein, gerade auf der Galileo7
ist das anders. Die diesjährige Con im Hotel Achtermann in Goslar bildete keine Ausnahme.
Besuchern der letzten Galileo 7 sicherlich noch bekannt war der Eröffnungsjingle, in dem die deutschen
Synchronsprecher der Charaktere William Riker und Geordi La Forge die Convention als "historisches
Ereignis" ankündigten. Als Moderator fungierte der Schauspieler Roland Boecker, der zum
Beispiel aus Serien wie "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" oder "Küstenwache"
bekannt ist. An sich hat er nichts mit "Star Trek" zu tun und war auch kein Fan der Serie, das
allerdings hat sich im Laufe des Wochenendes geändert. Roland war begeistert von der
Atmosphäre und dem Enthusiasmus der Fans und erwies sich in der Rolle des "Master of
Ceremonies" als ein wahrer Gewinn.
Das Line-up der Gaststars: Garret Wang (Ensign Harry Kim, Voyager), Jeffrey Combs (u. a. Weyoun, DS9),
Manu Intiraymi (Icheb, Voyager), Spice Williams (Vixis, Star Trek V), Mary Kay Adams (Grilka, DS9), Robin
Curtis (Saavik, Star Trek III, IV), Mark Allen Shepard (Morn, DS9), Bill Blair (Aliendarsteller, verschiedene
Serien), Larry und Janet Nemecek (Script-Autoren), Ilona Grandke (Synchronsprecherin Uhura) und
natürlich Richard Arnold. Der Angekündigte deutsche Science Fiction Autor Wolfgang Hohlbein
tauchte allerdings schlichtweg nicht auf.
Die Panels der Schauspieler wurden ja schon an anderer Stelle beschrieben, daher hier einige Worte zu den
Fans. Auch die spielen eine Hauptrolle bei Conventions – die unzähligen 'Aliens' tragen unter
anderem entscheidend zur Stimmung bei. Auch wer sich nicht als Klingone oder Vulkanier verkleiden mag,
hat doch Gelegenheit sich auszutauschen oder alte Bekanntschaften zu erneuern und Neue zu schließen.
Der Kostümwettbewerb ist die beste Gelegenheit der Teilnehmer zur Selbstdarstellung. Moderiert im Team
von Roland Boecker und dem allgegenwärtigen Fossy stand der Wettbewerb meines Erachtens unter
dem Motto: "Die üblichen Verdächtigen", da viele Teilnehmer bereits von anderen
Kostümwettbewerben bekannt war. Leider überspannen manche den Bogen, wie zum Beispiel
eine Kira aus dem Spiegeluniversum, die ich jetzt in dieser Aufmachung schon seit mindestens drei Jahren
auf fast jedem Kostümwettbewerb gesehen habe.
Selbst Jurymitglied Richard Arnold fragte gelangweilt: "Doesn't she do that at EVERY Convention?"
Glücklicherweise hatte der uns von diversen Cons als Larry Croft bekannte Frank diesen Braten gerochen
und trat diesmal als Mitglied des Stargate-Teams auf.
Als Sieger durchsetzen konnte sich am Ende die Mannschaft der USS Trinity mit einer Comedy Performance,
vor einem Duo aus Klingone und Vulkanierin, die sich ebenfalls sehr viel Mühe mit einem Sketch
gegeben hatte. Auch wenn die Vulkanierin vor Nervosität ihren Text vergessen hatte, überzeugte
doch die liebevolle Ausarbeitung der Szene und besonders das tolle Kostüm des Mädchens. Auf
dem dritten Platz landete ein klingonischer Barde – lieben wir nicht alle die extrovertierten Auftritte dieser
Kriegerrasse?
Insgesamt reichte das Niveau des Wettbewerbs zwar leider nicht an das des Vorjahres heran und es gab im
Vorfeld auch organisatorische Schwächen, die Zuschauer und Teilnehmer hatten trotzdem viel Spaß.
Nun die Manöverkritik. Man findet im Forum der Galileo7 und auf der Veranstaltung selber sowohl
begeisterte, als auch verhalten positive oder völlig negative Meinungen, doch positive Kommentare
überwogen.
"Die Gal7-IV in Bremen war nahezu perfekt, und dahingegen war das dieses Jahr eine Katastrophe.
Nicht nur die Räumlichkeiten waren ungeeignet (man musste ständig an der Bühne vorbei
zu den Platzten im hinteren Teil des Raumes, die Tanzfläche bei der Party war unheimlich klein und
die Räume, speziell der Größe Saal konnte nicht genügend belüftet werden"
, so einer der Fans im Galileo7-Forum.
Ganz unrecht hat er damit nicht. An einigen Stellen gab es organisatorische Probleme. Beispielsweise am
Samstag, als aufgrund des Nichterscheinens Hohlbeins das Programm für den Zeitraum seines Panels
ersatzlos gestrichen wurde und am Sonntag, als Mark Allen Shepard zu seinem Panel erst 30 Minuten
später eintraf.
Grund: Er konnte nicht gefunden werden.
Es gibt da viel, was man noch anbringen könnte. Ungeplante Pausen und große
Verspätungen waren an diesem Wochenende durchaus oft zu finden.
Das sind Kritikpunkte, die man abringen muss. Schließlich lebt eine Convention vor allem auch von
einem reibungslosen Ablauf. Darüber hinwegzureden, dass die teilweise nicht so gute Organisation
die Qualität der Veranstaltung gemindert haben, wäre nicht angemessen.
Zugestehen muss man der Organisationsleitung allerdings, dass sie sich sehr bemüht hat, eine gute
Veranstaltung hinzubekommen und mal abgesehen von den kleineren Pannen, die man durchaus entschuldigen
kann, ist ihnen das auch gelungen. Vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass viele in der
"Orga" dieses Jahr zum ersten Mal mitorganisierten.
Gaststars, wie Spice Williams, Jeffrey Combs, Manu Intiraimy oder Ilona Grandke hielten hervorragende
Panels und wogen damit viele Kritikpunkte auf.
Vor allem aber hat eine Convention eben mehrere Faktoren, die zu einem Erfolg führen.
Die Nähe der Stars zu den Fans ist einer davon.
"Wo erlebt Mann/Frau schon, dass fast alle Gaststars zur Party kommen? Und ihre Fans, zu denen
ich mich auch zähle konnten sich sogar benehmen und sie nicht dauernd mit Beschlag belegen und
sie einfach mal in Ruhe lassen, bzw. sie auch als Menschen wie du und ich behandeln"
, sagt ein weiterer Fan.
Ich habe zwar dennoch einige Fans gesehen, die die Stars nicht in Ruhe lassen konnten und auf der Party
noch Autogramme wollten, aber auch das sind immer die üblichen Verdächtigen...
Alles in allem fand ich, die Con eine schöne, gemütliche kleine Con und freue mich schon auf
die nächste Galileo!
(Zurück zum Inhalt)
Der 16. BuchmesseConvent im Rückblick
Die Federation Convention in Bonn hat rund 5000 Besucher jedes Jahr. Die jüngst stattgefundene
Galileo7-V Convention in Goslar etwa 500 Gäste und ein SF-Radio-Dinner bringt es immerhin auf rund
40 Besucher pro Abend. Zwischen den beiden letztgenannten Besucherzahlen rangiert irgendwo der
Buchmesse Convent, der allerdings in diesem Jahr schon zum 16. Male stattfand und immerhin rund 220
zahlende Gäste anlockte.
Im Gegensatz zur Galileo7 oder Federation Convention laufen auf dem Buchmesse Convent aber keine
eingekauften Stars herum, die in großen Sälen amüsante Geschichten und Stories zum
Besten geben. Stars gibt es zwar auch hier genug und wahrscheinlich auch mehr als bei jeder anderen
Convention in Deutschland, aber diese Stars kommen für lau, organisieren sich ihre Anfahrt und
Unterkunft im Alleingang und sind ständig präsent, - wenn sie nicht gerade in einem
Thai-Restaurant sitzen und unauffindbar sind, obwohl die Verleihung des Phantastik-Awards eigentlich
längst beginnen sollte.
Gemeint sind mit dem in diesen Zeiten durchaus inflationär gebrauchten Begriff "Stars"
die Autoren, Lektoren und Redakteure zahlreicher Verlage. In Form von kleinen Panels in klassenzimmerartigen
Räumen brachte Hoerothek.de-Begründer René Wagner ("DIE STIMME" von
SF-Radio) zwei Dutzend Zuhörern die Genuß-Vorteile eines Hörbuchs näher,
während zeitgleich drei Räume weiter, Autorin Claudia Kern einigen uniformierten "Star
Trek"-Fans auf dem Maddrax-Panel zu erklären versuchte, dass ihr Heftroman #44 "Nach
eigenen Regeln" eine Hommage(!) an "Star Trek" darstellt und um Himmels Willen doch
keine hinterlistige Kritik beinhaltet. Ein SF-Fan schwadronierte anschließend über SF im Internet,
die seinen Angaben nach vor allem in der Präsenz seiner eigenen Seite besteht, während die
Perry Rhodan-Fans auf diversen Panels mit den Autoren ihrer, für den unbedarften Interessenten
etwas verwirrenden, Lieblingsserie diskutieren konnten. Ansonsten standen Verlage und Buchhändler
an jeder Ecke und in jedem Winkel des Bürgersaals in Dreieich, was irgendwo ganz nah bei Frankfurt
ist oder gar zu Frankfurt gehört oder was weiß ich denn!
Neben den wohltuend "fanischen" Aktionen des Cons sorgte ein äußerst
laaaangsaaaameer Mensch in einer Küchenähnlichen Umgebung für belegte
Brötchen und .. na ja, es wird schon Chili gewesen sein, schätze ich mal. Und auf der Bühne
des Hauptsaals im Bürgerhaus in Dreieich tummelten sich die anwesenden SF-Radio-Mitarbeiter,
bauten Boxen und Mischpult auf und präsentierten das, was die Veranstalter im Programm ein
"gläsernes Studio" nannten. Die aufgebaute Anlage, gesponsort und persönlich
betreut von SF-Radio-Schallereignissortierer Jürgen "Dabadabadaba"
BLEEKMÄÄÄN (Tusch!) diente dann auch während des gesamten Tages als
beliebte und vielgenutzte Durchsagemöglichkeit und Kostümwettbewerb-Supporter. Am
Abend stieg dann die große Verleihung des Phantastik-Awards, die von den Anwesenden mit
Spannung verfolgt wurde und eine Liste neuer Preisträger präsentierte, die auf unserer
Partnerseite phantastik.de eingesehen werden kann. Da Eigenlob
bekanntlich einen unangenehmen Begleiteffekt hat, verzichten wir auf zuviel Getöse an dieser Stelle
und möchten uns nur noch einmal herzlich bei all jenen bedanken, die sf-radio.de zum zweiten Mal
hintereinander zur besten Website des vergangenen Jahres gewählt haben. Das war nett, wir
wissen es zu schätzen und auf unserer Weihnachtsfeier Anfang Dezember dieses Jahres werden
wir es gebührend feiern! Nähere Infos dazu unter
info@sf-radio.de.
Klaus Michels, DER Klaus Michels - und keiner weiß genau, warum manche ihn an diesem Tag mit
Alice Schwarzer anredeten -, und der Autor dieser Ansammlung von Buchstaben haben sich zumindest
artig auf der Bühne für den Preis bedankt, - nachdem eine hervorragend aufgelegte
Laudatio-Rednerin namens Claudia "Höre mich an" Kern eine ganz passable
Namensverwechselung hingelegt hatte. Wer das und den Rest der großartigen Veranstaltung
gerne akustisch verfolgen möchte, sollte genau im hoffentlich abonnierten
"sf-radio.de-Newsletter" (zu abonnieren unter
http://www.sf-radio/stellarcom) hinschauen, wann die nächste Leseprobe ausgestrahlt werden
wird. Dort überträgt SF-Radio die komplette Verleihung mit allen Pannen und Höhepunkten.
Insgesamt war es ein großartiger Tag für alle Anwesenden. Nette Gespräche, lustige Panels,
viele Informationen und vor allem ein herzliches Miteinander aller Anwesenden machten den BuCon auch
in diesem Jahr zu einem Erlebnis.. na ja, und das Chili trug auch seinen Teil dazu bei.
Die Website des Buchmesse Convents findet Ihr unter
http://www.buchmessecon.de und etwaige Danksagungen für die professionelle Tontechnik sind
an bleekmann@sf-radio.de zu richten. Denn die war
eindeutig besser als das Chili...
(Zurück zum Inhalt)
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ENT: Episodeninfos zu "Breaking The Ice"
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Vulkanische Geheimnisse und eine Rettungsmission sind in der "Enterprise"-Episode
"Breaking The Ice" an der Tagesordnung. Die offizielle Star Trek-Website hat nun eine kurze
Inhaltsangabe zu dieser Folge veröffentlicht:
Trip findet heraus, dass T'Pol geheime Nachrichten an ein vulkanisches Schiff schickt, das die Enterprise
schon seit Wochen beschattet. Währenddessen muss Archer eine gefährliche Rettungsmission
unternehmen, um ein gestrandetes Crewmitglied von einem äußerst instabilen Kometen
zurückzuholen.
"Breaking The Ice" ist die erste "Enterprise"-Folge, die von Maria und Andre
Jacquemetton geschrieben wurde. Zusammen haben sie bereits einige Episoden für die Serien
"Relic Hunter", "Jack Of All Trades" und "Baywatch Hawaii"
verfasst. Regie führte bei dieser Folge "Star Trek"-Veteran Terry Windell, der schon
bei zahlreichen Voyager Episoden auf dem Regie-Stuhl saß, einschließlich "Dark Frontier,
Teil II" und "Shattered".
Der einzige aufgeführte Gaststar für diese Episode ist William Utay, der die Rolle des
Vanik übernahm. Neben seiner Rolle als "Wilhelm Rolf" in der langjährigen
Soap "Days of our Lives" sah man den Schauspieler auch in TV-Serien wie "ER"
und "Seinfeld".
Jolene Blalock (ENT: T'Pol) bestätigte kürzlich, dass diese Episode sich mit der Verlobung ihres
Charakters beschäftigt. "Ja, sie verlobt sich," sagte sie. "Und sie kümmert
sich darum, was zu tun ist, weil man selbstverständlich keine Beziehung, ob nun emotional oder nicht,
und eine Position auf einem Raumschiff haben kann - egal welcher Spezies man anghört. Und das ist
das Dilemma. Sie muss lernen, damit umzugehen. Wird die Hochzeit verschoben, wird T'Pol damit fertig
werden, wird sie auf dem Schiff bleiben, oder was sonst?"
"Breaking The Ice" wird am 7. November 2001 in den USA auf UPN ausgestrahlt. (mr, TrekWeb)
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ENT: Neue Episodentitel.
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Ohne nähere Angaben zum Inhalt zu machen, hat TrekWeb nun zwei weitere Episoden-Titel der neuen
Star Trek Serie "Enterprise" veröffentlicht, die von Insidern stammen sollen.
Dabei stellt sich heraus, dass die Episode "Dear Doktor" nicht Episode 11 - wie letzte Woche
berichtet - sondern Episode 13 ist. Auf Position 11 ist nun eine Folge mit dem Namen "Cold
Front" gerutscht, gefolgt von einer Episode namens "Silent Enemy".
Zudem lädt TrekWeb am 1. November zu einem Online-Chat mit Enterprise-Autor Andre Bormanis
an. (mr)
Link zum Thema:
http://www.trekweb.com/Chat
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Kritik an "Enterprise".
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Diane Carey, Autorin der Romanfassung von "Broken Bow" sprach kürzlich über
ihre Eindrücke der neuesten Star Trek Serie namens "Enterprise".
"Ich versichere ihnen, mit allem gebührenden Respekt, es ähnelt nichts, was ich jemals
zuvor gesehen habe," erzählte sie Ian Cullen von Cyfy Pulse. "Sagen wir einfach, es ist
interessant. Heldentum ist ein typisch menschlicher Akt. Wie primitiv. Lass uns essen und uns über
das Essen unterhalten."
Carey spürte, dass der Charakter von Captain Archer noch etwas verbessert werden könnte.
"Er ist ein liebenswerter Kerl, aber das allein macht noch keinen Captain aus. Wenn Captain Kirk
gesagt werden würde, dass sein Außenteam bis zum nächsten Morgen sterben
könnte, würde er niemals sagen, 'Ich hoffe sie sind noch immer am Leben, wenn der Sturm
nachlässt.'Wir werden sehen, ob er ein wenig mutiger wird. Ich hoffe es. Im Moment ist er zu sehr
besorgt, T'Pol im Weg zu stehen, als dass er sich solche Gedanken machen könnte."
Über das Thema "Vulkanischer Wissenschaftsoffizier" sagte die Autorin weiter, dass
T'Pol inzwischen ein Routine-Charakter geworden ist. "Gerade die Charaktere, über die man am
schwersten schreiben kann, sind auch die vorhersehbarsten - jene, dessen Worte man bereits kennt, bevor
sie überhaupt den Mund geöffnet haben," sagte sie. "Ich erinnere mich an Seven
of Nine. T'Pol ist die Neue. Worf und Tuvok langweilten mich schon von Anfang an, selbst wenn ein
Worf-Buch - "Ancient Blood" - ausgezeichnet wurde." (mr)
Link zum Thema:
http://www.geocities.com/cyfypulse/sftvnews.htm
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Mulgrew weiß nichts von Auftritt in ST:X.
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Laut "Corona Coming Attractions" nahm Kate Mulgrew (VOY Captain Janeway) am 17. und
18. Oktober an einer Convention im US-amerikanischen Deaborn teil. Während ihres 45 minütigen
Auftritts kam auch die Frage nach "Star Trek X" auf, worauf sie sagte: "Jeder
erzählt mir, dass ich im Film drin bin, aber das ist neu für mich."
Um den Rest kurz zu fassen: Sie wisse nichts über den Film und auch nicht über ein eventuelles
wo/wann/wie/ob. So wie es aussieht scheint sie bis dato also nicht im Film aufzutauchen. Ihr Ehemann
verkündete darüber hinaus kürzlich, er wolle für den Governorsposten in Ohio
antreten, was bedeuten könnte, dass Mulgrew auch nicht genug Zeit für eine Rolle hätte.
Frühere Skriptberichte erwähnten, dass Janeway einen Auftritt in "Nemesis" haben
werde. Wann der Film auf die große Leinwand kommt ist immer noch unbekannt. (sp)
Link zum Thema:
http://www.corona.bc.ca/films/mainFramed.html
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Neue Gäste auf der Nexus-Con.
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Die Nexuscon hat ihre Gästeliste geändert.
René Auberjonois [ST:DS9 Odo] musste seine Teilnahme leider absagen.
Als Ersatz konnten die Veranstalter allerdings Claudia Christian [B5 Susan Ivanova] und Mark Allen Shepherd
[ST:DS9 Morn] verpflichten.
Die Nexuscon findet vom 2. bis 4. November im Theodore-Fontane-Haus in Berlin statt. (mas)
Link zum Thema:
http://www.nexuscon.de
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Gene Roddenberrys zehnter Todestag.
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Der 24.10. ist ein Datum mit Gewicht für das "Star Trek"-Franchise. Denn an diesem Tag
vor zehn Jahren starb der "Star Trek"-Schöpfer Gene Roddenberry im kalifornischen Santa
Monica.
Neben "Star Trek" hat Roddenberry auch die Grundsteine für "Earth: Final
Conflict" und das brandneue "Andromeda" gelegt, bei dessen Produktion seine Witwe
Majel Roddenberry (ST:TNG Lwaxana Troi) tatkräftig mitgewirkt hat. (rf, Phantastik.de)
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Jeri Ryan glücklich bei "Boston Public".
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Nachdem sie vier Jahre lange eine gleichmütige Ex-Borg spielen durfte, freut sich Jeri Ryan (ST:VOY
Seven) darauf, in ihrer neuen Serie "Boston Public" etwas lockerer zu werden.
Die Schauspielerin sprach vor kurzem mit Philadelphia Daily News über die Unterschiede zwischen
den beiden Rollen. "Seven of Nine hat jede menschliche Emotion, weil sie ein Mensch war, bevor sie
ein - nein, wir kommen schon wieder vom Thema ab - bevor sie in das Kollektiv assimiliert wurde,"
sagte Ryan. "Deshalb hat sie all jene Emotionen. Es gefiehl ihr nur nicht, sie zu zeigen und sie wusste
auch nicht, wie sie diese zeigen sollte."
Ryan bekam die Chance, einen komplett anderen Charakter bei "Boston Public" zu spielen.
"Ronnie, mein Charakter bei 'Boston Public', macht es nichts aus, ihre Emotionen zu zeigen. Deshalb
macht es auch eine Menge Spaß. Es wird wesentlich freier sein, zumindest was das Schauspielen
angeht."
Das ist bereits das dritte Mal, dass die Schauspielerin nachträglich in eine Serie einsteigt,
nach "Voyager" und "Dark Skies". "Es ist nicht die einfachste
Situation," sagte Ryan. "Es wird am Anfang immer etwas peinlich, wenn man gerade
dazugekommen ist. Aber die Leute dort sind äußerst herzliche und wundervolle Leute, die sehr
entgegenkommend sind und jeder versteht die Situation in der man sich befindet, wenn man neu dabei
ist."
Das gesamte englische Interview mit Ryan findet man bei Philadelphia Daily News. Fotos der neuen Staffel
von "Boston Public" gibt es bei FOX. Zudem enthält der neueste TV-Guide einen Artikel
über die Darstellerin. Ryan wird am 1. November in der "Late Late Show With Craig
Kilborn" auftreten.
Die zweite Staffel von "Boston Public" läuft in den USA am Montag, dem 29. Oktober
2001 an. (mr)
Links zum Thema:
http://dailynews.philly.com/
http://www.kcpq.com/entertainment/fox/bostonpublic/
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(Zurück zum Inhalt)
Roxann Biggs Dawson (ST:VOY Torres) führte bei der kommenden "Enterprise"-Episode
"The Andorian Incident" Regie und sammelte dort einige sehr gute Erfahrungen im
Regieführen.
"Es ist interessant, bei etwas Regie zu führen, bei dem man selbst nicht mitspielt,"
erzählte sie Tony Tellado von Sci-Fi Talk. "Voyager gab mir diese Möglichkeit nicht
und so konnte ich es endlich bei Enterprise tun. Ich habe das fertige Produkt noch nicht gesehen, aber ich
bin sehr stolz darauf."
Dawson beschrieb die Episode als ein großes Action-Abenteuer.
"Das Drehbuch war fantastisch," sagte sie. "Sie hat etwas von 'Jäger des verlorenen
Schatzes', sie ist ein säbelrasselndes Abenteuer, humorvoll, und sie gab den Schauspielern die
Möglichkeit, ihre Charaktere untereinander agieren zu lassen. Ich genoss all diese Vorzüge in
diesem Drehbuch und ich mochte es sehr, dies alles zum Leben zu erwecken. Ich kann kaum zufriedener
sein."
In der Episode wird man zum ersten Mal die Andorianer auf der Enterprise sehen, eine Tatsache, die Dawson
am Anfang nervös machte.
"Das Großartige darin ist, dass man eine außerirdische Rasse zurückbringt, die man
bereits seit der Originalen Serie kennt. Sie ist deshalb eine extrem wichtige Episode, weil wir versuchen, diese
Außerirdischen als eine prominente Erscheinung in der Welt zu etablieren, die man bei Enterprise
kreiert. Ich sage ihnen, es sind blaue Leute mit Antennen. Entweder wird es funktionieren oder nicht.
Ich war sehr aufgeregt dabei."
Glücklicherweise hat die Regisseurin nur Lob für die Darsteller übrig, die sie hierbei
unterstützten, im Besonderen für Gaststar Jeffrey Combs (ENT: Shran, ST:DS9 Weyoun)
und Scott Bakula (ENT: Jonathan Archer).
"[Combs] war der Anführer der Andorianer in der Episode," sagte Dawson. "Er
brachte einige wunderbare Farben und Nuancen in diese Rolle. Ich muss sagen, ich denke, dass sie als
permanente Rasse in dieser Serie etabliert werden - und er ist wirklich großartig. Scott Bakula ist ein
märchenhafter Traum. Er legt die Latte sehr hoch und die Schauspieler folgen ihm. Die Darsteller sind
extrem stark."
(Zurück zum Inhalt)
Die in dieser Rubrik durch Namen gekennzeichneten Texte sind Leserzuschriften. Sie spiegeln
die Meinung der Leser wieder und stimmen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion des
Corona Magazines überein. Wenn Sie uns auch schreiben möchten; keine Scheu:
kreuzfeuer@sf-radio.de. Bitte beachten Sie, dass wir nur
Zuschriften veröffentlichen, die mit vollständigem Namen versehen sind. Die
eMail-Adressen der Leser werden auf Anfrage von der Corona-Redaktion bekannt gegeben. Wir
danken für Ihr Verständnis!
Corona Magazine #88 - Andromeda: Ab in den Slipstream
Hallo,
Ich find Andromeda recht gut.Sicher dauert es noch einige Zeit, bis die Fans es so lieben wie TNG, aber das
hat damals bei Picard doch auch etwas gedauert.
Nett finde ich die etwas bodenständigere Technik. Keine Schutzschilde, sehr unterschiedliche Waffen,
die recht "normal" wirken, wie ferngesteuerte Jäger,Raketen und ähnliches.
Auch gibts endlich mal "Raumkämpfe" und nicht nur Phaserduelle auf 100 Meter
Entfernung.
Was die Charaktere angeht, es scheint noch reichlich Hintergrund zu geben, die Einzelheiten, die man diese
Woche über die Nietzscheaner brachte, waren ziemlich interessant.
Der Magog ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber wer sagt denn, dass ein Alien unseren Augen
immer gefallen muss?
- Aik Richter
Also ich fand die Serie bisher absolut spitze.
Über die kleinen Fehler kann man meiner Meinung nach drüberwegsehen. Das Einzige, was ich
bisher unrealistisch finde, ist die sehr gute Wendigkeit des Raumschiffes. Dies sieht man besonders beim
Abdocken von einer Station (Folge 1).
- André Ahrens
Also mich hat die Serie von der ersten Minute an positiv überrascht (außer der Tatsache,
daß Kevin "Hercules" Sorbo eine andere Synchronstimme hat) und mich so gleich
in seinen Bann gezogen. Ob dies in Gene´s Sinne ist oder das Gerede von "immensen Fehlern in
Bezug auf physikalische und technische Realitätsnähe und unglaublich schlechten
Kostümen." ist mir Wurst. SF weist in der Regel immer Fehler auf, aber dafür ist
es "Fiction".
Wichtig sind die Geschichten und die Charaktere und die halte ich für äußerst gut
gelungen und soooo schlecht sind die Kostüme nun auch wieder nicht. Neben Farscape ist
Andromeda die beste neue SF-Serie seit DS9 und Babylon 5 mit dem Unterschied, dass man sich nicht
erst durch 10 Folgen (FarScape) quälen musste, bis die Sache so richtig rund läuft.
- Thomas Viezens
Hallo,
ich war von den ersten Folgen total enttäuscht. Ich habe noch nie so miese Effekte gesehen, da wirkt
selbst Star Trek Classic heute realistischer. Kevin Sorbo ist einfach grottenschlecht, jemand sollte ihm einen
zweiten Gesichtsausdruck spenden. Und der Chefingenieur macht so auffällig auf John Crichton
(Farscape) für arme, dass man heulen möchte. Überhaupt lösen die Gags bei mir
eher ein Gähnen aus, von der Sinnlosigkeit der Geschichten ganz zu schweigen. Bisher bin ich von
Andromeda nur angeödet. Schade, dass da Gene Roddenberry draufsteht, obwohl gar keiner drin ist.
Ich kann nur hoffen, dass die Serie in die Puschen kommt und bald ihren Weg findet. Auch andere gute
Serien haben anfangs geschwächelt, konnten sich dann aber steigern. Positiv denken.
- Jacqueline Pohl
Hallo,
ich bin noch etwas gespaltener Meinung, ob mir die Serie gefallen wird oder nicht. In den bisherigen Folgen
gab es immer nur Kämpfe gegen irgendwelche Spezies, so daß ich den Eindruck gewinne, die Serie
wird eine Weltraum-Kampf-Actionserie.
Auch die Entwicklung der Charaktäre untereinander scheint etwas dürftig zu sein.
Der Serie fehlt es meiner Meinung nach an einem roten Pfaden. Die bisherigen Episoden stehen für sich
da, ohne Verbindung zu einander. Es spielt keine Rolle, ob man mal eine Folge verpasst hat. Es gab einfach
nichts Neues - außer einen neuen Kampf. Aber ich denke, ich werde die Serie noch weiter verfolgen.
Es liefen ja erst ein paar Folgen - also kann sich noch viel ändern. Ich habe da halt nur so meine
Befürchtungen, so ein vages Gefühl.
- Martina Birkner
Anregungen und Kritik zum Corona Magazine
Hallo,
im letzten Magazin wurde eine Mail von Stephan Seiffert veröffentlicht. Er hätte gern den Newsletter
auch in einer HTML-Version, um ihn besser archivieren zu können. Die Redaktion kann das wegen dem
höheren Zeitaufwand und Traffic nicht umsetzen.
Wenn der ASCII-Text nicht im Mail-Body stehen würde sondern gezipt angehängt würde,
wäre doch allen gedient:
-leicht zu archivieren
-kein zusätzlicher redaktioneller Aufwand
-wesentlich geringerer Traffic
- Stefan Hochgürtel
Hallo liebe Redaktion,
ich möchte gerne auf den Beitrag von Stephan Seifert zurückkommen, der den Inhalt
bezüglich dem "Star Trek Anteil" am Corona-Magazine kritisierte.
Ich möchte mich seiner Kritik anschließen. Das Corona-Magazin war einst ein erstklassiges
Star-Trek-Magazin. Zu meinem Bedauern stellte auch ich fest, dass der Anteil der Non-Star-Trek
Beiträge immer größer wird. Ich denke auch, dass der Subspacelink ausreichend ist
für andere Serien.
Akzeptieren würde ich in einem größeren Umfang allerdings die anderen
Roddenberry-Serien wie Mission Earth und Andrommeda. Ich bin ebenfalls ein großer
Stargate-Fan - möchte aber in diesem Magazin keine großen Abhandlungen über diese
Serie finden - dafür gibt es mit Sicherheit eigene Fan-Seiten, die ich bei Bedarf besuchen kann und die
das Thema ausführlicher und besser behandeln.
Es sollte nicht vergessen werden, dass die meisten Leser dieses Magazin wohl abonniert haben, weil sie
sich über Star Trek informieren wollen und keine Abhandlungen über Buffy lesen wollen.
Wenn zu viele Serien hier eine größere Beachtung finden, besteht die Gefahr, dass das Magazin
oberflächlich und seicht wird. Und das wäre doch schade.
Zur Zeit habe ich das Magazin, im Gegensatz zu früher, sehr schnell ausgelesen, da ich artfremde
Beiträge einfach überscrolle. Sie interessieren mich nämlich nicht die Bohne. Das ist aber
wiederum Schade für die Autoren, die sich alle Mühe mit Ihren Beiträgen geben und mit
Sicherheit viel Zeit und Arbeit investieren.
Aber ich kanns nicht ändern - was mich nicht interessiert, lese ich halt nicht.
Das aber ist meine Meinung. Bei über 11.000 Lesern kann ich mir gut vorstellen, dass viele die neue
Aufmachung auch begrüßen.
Deshalb mein Vorschlag: Warum macht Ihr nich mal eine Meinungsumfrage????
- Martina Birkner
Star Trek-Sendepolitik von Sat.1
Hallo Redaktion,
Christian Schnettelker hat vollkommen Recht! Sat.1 hat die Star Trek Serien total verunstaltet. Was die mit
ihren Werbeeinblendungen anstellen, grenzt für mich schon an VerarXXXung. Wenn man eine Folge
auf Video aufnehmen möchte, muss man schon raten wann es nach dem Werbeblock weitergeht. Meist
kommen 2 Vorschauen auf irgendwelche Sendungen am Abend oder sogenannte Highlights. So, dann denkt
man es geht weiter und drückt auf den Aufnahmeknopf, aber was passiert? Es kommt der Spruch
"Powered by emotion"! Dann nach ca. 3 Minuten, wird während die Folge
weiterläuft, am unteren Bildschirm schon wieder eine Einblendung gemacht. Vor einigen Jahren war
das mit den Werbeunterbrechungen noch zu ertragen, aber mit dem Beginn des Internetzeitalter im Fernsehen
(seit ca. 2 Jahren), lassen sich die Werbestrategen von Sat.1 ständig etwas neues einfallen, um die
Zuschauer zu nerven. Ich habe Sat.1 mit E-Mails bombardiert und auch freundlich darauf hingewiesen,
dass ich Sat.1 nur wegen Star Trek einschalte. Ebenso das viele Fans durch die aggressiven Werbemethoden
vergrault werden. Des Weiteren wollte ich wissen, warum die Folgen Nachts nicht ohne Werbung gesendet
werden können, zumal man das vor Jahren auch schon getan hat. Ich kenne Leute, welche Werbung
mittels Computer herausschneiden. Kann sich jemand vorstellen was für eine öde Arbeit das ist?
Und so richtig toll ist es dann immer noch nicht. Na ja, was soll's! Von Sat.1 habe ich noch nie eine Antwort
erhalten. Da wird herumgejammert, dass die Quoten nicht stimmen. Aber mit solchen Methoden werden
auch nicht mehr Leute an den Fernseher gelockt!
- Hans-Joachim Teiwes
Corona Magazine #88 - Kolumne: Die Medien zur Terrorserie in den USA
Hallo,
Der Artikel befaßt sich mit einem kontrovers diskutierten Thema, eine 'richtige' oder 'falsche' Meinung
kann es dazu nicht geben.
Jedoch muss man Berücksichtigen: Wer zu Zeiten der Terroranschläge auf eine Star Trek-Webseite
surft, der wird sicherlich an Informationen bezüglich Star Trek interessiert sein. Denn wollte er
Informationen über die verheerenden Anschläge, dann hätte er/sie entsprechende
Nachrichtenangebote im Internet aufgesucht oder andere Medien wie Radio oder Fernsehen konsultiert.
Eine oft gehörte Forderung, dass sich sämtliche Webseiten und Fernsehsender gefälligst
mit den schrecklichen Ereignissen zu beschäftigen haben oder ansonsten abgeschaltet werden
müssen, halte ich für verfehlt.
Der DSi (und auch andere Webangebote) hätten auf verschiedene Arten handeln können:
1. Webseite komplett abschalten.
2. Webseite - ohne auf die Ereignisse einzugehen - weiterbetreiben.
3. Berichterstattung gänzlich auf die Ereignisse umstellen und die eigentlichen Themen der Site
vernachlässigen.
4. Über die Ereignisse in Bezug auf die eigentlichen Themen der Site berichten.
Alle diese Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile; bei jedem Punkt gibt es verschiedenste
Gründe, die zu einer entsprechenden Entscheidung führen. Malte Kirchner hat Schritt vier
gewählt und damit sicher die Interessen der Besucher gut berücksichtigt.
- Lars Kasper
Corona Magazine #88 - Kolumne: Wie man eine Legende zu Grabe trägt
Ich glaube Sebastian, Du hast recht. Es wurde schon recht ausführlich bei Euch, in der SPACE VIEW
u.a. über die Serie V berichtet und irgendwie interessiert es mich nicht. Wenn mir im Augenblick
nach ST ist, dann schaue ich die letzten Folgen von Voyager oder setze meine private Wdh. von DS9 fort.
Aufgrund neuer SF-Serien habe ich auch gar keinen Bedarf und schon gar nicht in der Zeitschiene.
Es wäre besser gewesen, daß Franchise ruhen zu lassen, denn Verknappung der Ware
führt zu erhöhter Nachfrage. Was soll´s. Wenn Enterprise in ca. 12 Monaten auch bei uns
ausgestrahlt wird, werde auch ich vorm Fernseher sitzen, um mir eine Meinung zu bilden. Wenn es
in meinen Zeitplan noch rein geht und die Geschichten bei allen Fehlern zum
"echten" STAR TREK gut sind, dann hat die Serie eine Chance auch bei mir.
- Thomas Viezens
(Zurück zum Inhalt)
"Enterprise" ist vor gut einem Monat in den USA gestartet – wie erwartet mit absoluten
Traumquoten für das kleine Network UPN! Mehr als 12 Millionen Zuschauer waren dabei, als die NX-01
zu ihrer ersten Mission aufgebrochen ist.
Gerade bei den jüngeren Zuschauern war "Enterprise" der erfolgreichste Serien-Neustart
der 2001/02 TV-Season. Mittlerweile, nach drei regulären Folgen, hat "Enterprise" zwar
schon ein Drittel der Zuschauer des Pilotfilms verloren, aber das war zu erwarten und ging auch allen anderen
modernen "Star Trek"-Serien nicht besser. Einzig die äußerst erfolgreiche "Next
Generation" konnte im Laufe der Jahre wieder Zuschauer dazu gewinnen, wenn auch hier einzig das
Finale mehr Zuschauer hatte als der Pilotfilm.
"Deep Space Nine" und "Voyager" haben über die Jahre immer mehr Zuschauer
verloren, was aber auch auf die immer schwierigere Marktsituation zurückzuführen ist. Selbst die
seit Jahren erfolgreichste Dramaserie in den USA, "Emergency Room", hat längst nicht
mehr so viele Zuschauer wie früher.
Noch ist "Enterprise" auf Erfolgskurs. Aber erst nach der ersten Season wird man
einschätzen können ob die Serie tatsächlich ein größerer Erfolg wird als
"Voyager".
Sehr erfolgreich ist auch "Smallville" auf dem WB Network gestartet. Die Abenteuer des jungen
Clark Kent könnten ein Hit werden, aber man wird wohl die ersten Folgen abwarten müssen bis
man das eindeutig sagen kann.
Einen ersten großen Flop hat CBS mit "Wolf Lake" gelandet. Die phantastische Serie wird
wohl eines der ersten Absetzungs-Opfer der Season werden.
Die neuen Staffeln von "Buffy" (UPN), "Angel" (WB), "Roswell" (UPN),
"Dark Angel" (FOX) und "Charmed" (WB) sind in den USA inzwischen auch schon
gestartet. "Buffy" und "Charmed" hatten erfolgreiche Season-Opener, während
"Angel", "Roswell" und "Dark Angel" nicht so erfolgreich in ihre neuen
Staffeln starten konnten. Gerade Roswell ist nach einem lauwarmen Start bereits mit der zweiten Episode
in der Zuschauergunst stark gefallen.
In der Syndication dominiert nun "Stargate SG-1" die Dramaserien knapp vor
"Andromeda", das gegenüber dem Vorjahr nur mehr halb so viele Zuschauer aufweisen
kann. Am unteren Ende der Hitliste der Syndication Serien findet man Titel wie "Earth – Final
Conflict", "The Lost World", "The Outer Limits" und "Relic
Hunter".
In Deutschland hält sich momentan nur "Stargate SG1" wirklich gut. "Charmed"
hat in den letzten Wochen viele Zuschauer verloren und scheint dramatisch an Zuschauergunst zu verlieren.
"Andromeda" ist weiterhin erfolgreich, steht aber bei RTL2 eindeutig im Schatten von
"Stargate". "Akte X" ist auch weiterhin nur sehr mäßig erfolgreich; die
neue Staffel kommt bei den Zuschauern nicht wirklich in Schwung.
"Voyager" leidet seit dem Start der neuen Staffel von "Wer wird Millionär"
bei RTL auch weiterhin unter Zuschauerverlusten, konnte seine Quoten aber mit Ausnahme von kleineren
Rückschlägen wieder etwas verbessern. "Roswell" hat auch schon bessere Zeiten
gesehen, aber am Schlimmsten geht es derzeit den neuen Folgen von "Mission Erde" bei
VOX – die will anscheinend wirklich niemand sehen, wenn man den katastrophalen Quoten glauben
schenken will.
(Zurück zum Inhalt)
Wegen der großen Bedrohung durch den Sternenkaiser, eines Reiches jenseits der eigenen Galaxis,
wird ein Schiff ausgeschickt, um einen Weg zu finden dieser Bedrohung, durch Eroberung, zu entgehen.
Nur hat der Kommandant des Fernraumschiffes aber so seine eigenen Gedanken, wonach er suchen will.
Durch einen geschickten Schachzug kann er in der "größten Bibliothek" des
Universums alle Unterlagen zu einem uralten Volk in seinen Besitz bringen. Dann macht sich Schiff und
Besatzung auf, dieses Volk zu finden, in der Hoffnung eine Lösung für ihr Problem zu finden.
Und alles weitere solltet ihr lieber selber lesen, denn die Spannung des Abenteuers, möchte ich euch
auf gar keine Fall nehmen.
Bei der Aufmachung hat sich Heyne einmal richtig Mühe mit dieser Ausgabe gegeben. Das Format ist
etwas größer als ein gewöhnliches Taschenbuch und auch durch das hervorragende
Coverbild, fällt aus dem Rahmen.
Im Innenteil gibt es weitere Illustrationen, die zwar nicht immer mit dem Text konform sind, aber nach Meinung
von Eschbach, dem ganzen Buch noch mehr Spannung verleihen. Als Zusatzbonbon gibt es eine
Risszeichnung des Fernraumschiffes, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Das Gesamtwerk gefällt mir ausnehmend gut, es macht einfach Spaß dieses Buch in die Hand zu
nehmen, da es in allem aus dem sonst üblichen Einheitsbrei heraussticht.
Wenn man früher an Space Opera aus deutschen Landen dachte, kam einem zu aller erst Perry Rhodan
in den Sinn, oder Raumpatrouille. Andere Serien, wie zum Beispiel Z.B.V. von K.H. Scheer, wurden und
werden dabei meist vergessen.
Jetzt hat der deutsche Autor Andreas Eschbach "Quest" auf den Markt "geworfen"
und, aus meiner Sicht, einen Volltreffer gelandet. Es handelt sich eben nicht nur einfach um eine simple
Weltraumballergeschichte, sondern Eschbach hat eine Handlung mit Niveau und erzählerischem
Tiefgang geschaffen. In einem eigenen Universum, das glaubwürdig wirkt.
Von einem Mann, der zwar todkrank ist, aber mit stählernen Willen sein Ziel verfolgt. Über eine
bedrohliche Konfrontation, die ständig im Hintergrund lauert, und der große Fremde, der
unverhofft auftaucht, ganz so wie in dem Western "Shane", bietet der dicke Wälzer
alles, was das Space Opera Herz begehrt. Auch eine kurze Weltraumschlacht und die Expedition auf
unbekannte Welten gehören zu Eschbachs Repertoire. Und trotzdem wirkt nichts daran altbacken
oder gar langweilig.
Das herrlich aufgemachte Buch hat mich vom ersten Satz an gefesselt und ich habe nicht eher wieder Ruhe
gegeben, bis ich es ausgelesen hatte. Deswegen kann ich es nur jedem empfehlen, der spannende
Unterhaltung und erzählerisches Können zu schätzen weiß.
Ich vergebe 9 von 10 Punkten.
Andreas Eschbach: Quest
Heyne Verlag
526 Seiten / 23,47 DM
ISBN 3-453-18773-3
(Zurück zum Inhalt)
2001 scheint ein gutes Jahr zu sein für "Star Wars" - oder zumindest für "Star
Wars"-Fans, denn nach der JediCon zu Ostern gab es mit der Dark Side Convention II vom 12. bis
14.10.2001 eine zweite Con, die sich vornehmlich der Saga von George Lucas widmete. Jedoch zeigte man sich
auch recht aufgeschlossen anderen Universen gegenüber und so startete die Con am Freitag abend im
Cineplex-Kino in Münster mit einer Vorführung der beliebten Parodie
"Galaxy Quest".
Vorher gab es wie üblich eine Eröffnungszeremonie, bei der die
von Stormtroopern und imperiale Offizieren begleiteten Gaststars vorgestellt wurden: Jerome Blake
(verschiedene Rollen in "SW: The Phantom Menace"), Angus McInnes (Gold Leader
in "SW: A New Hope"), Paul Blake (Greedo, "SW: A New Hope"), Femi Taylor
(Oola, "SW: Return of the Jedi"), Michael Sheard (Admiral Ozzel, "SW: The Empire Strikes
Back"), Richard LeParmentier (General Motti, "SW: A New Hope"), John Chapman
(X-Wing-Pilot in "SW: A New Hope") und last but not least: Dave Prowse, der unter dem Helm
von Darth Vader steckte.
Spätestens hier wird deutlich, woher die Veranstaltung ihren Namen hat und unter den Conbesuchern
waren tatsächlich auffallend viele in weißes Plastik oder schwarze Kutten gehüllt. Über
das gesamte Wochenende verteilt fanden sich rund 500 Besucher überwiegend mit einer Dauerkarte
im Jugendgästehaus am idyllischen Aasee ein, wobei sich der Eindruck eines großen
Familientreffens aufdrängte, denn man schien sich untereinander gut zu kennen und die Gesichter
und Kostüme waren fast dieselben wie auf der ersten SW-Con in diesem Jahr.
Dementsprechend stressfrei gestaltete sich - zumindest für die Conteilnehmer - das Programm. Die
Panels fanden in kleinen Sälen statt, in denen man nicht einmal ein Mikrofon brauchte, um sich dem
Gaststar seiner Wahl mitzuteilen und das Überziehen der vorgesehenen Zeit war unproblematisch.
Wenn es Pannen gab, so sind sie nicht groß aufgefallen, wahrscheinlich auch deshalb, weil der
überwiegende Teil der Besucher eher wegen des Spaßes untereinander, als wegen der
eingeladenen Gäste gekommen zu sein schien. Wenn man wollte, konnte man aber auch hier
Kontakte pflegen, da diese sich am Veranstaltungsort bewegten wie normale Teilnehmer, und sich reichlich
Gelegenheiten für Fotos, Autogramme und Gespräche boten - zumal die Gaststars ebenso wie
zahlreiche Conbesucher im Jugendgästehaus untergebracht waren.
Besonders beliebt waren wohl Jerome Blake, der wahrscheinlich das Publikum ohne aufkommende
Langweile alleine hätte unterhalten können, und Dave Prowse, der trotz einer schwerwiegenden
Erkrankung und Krückstöcken das Wochenende meisterte und unterhaltsame Panels gab.
Neu war den Zuhörern sicherlich, dass er früher den Ehrgeiz hatte, durch hartes Training Mr
Universe zu werden, aber wahrscheinlich deshalb daran gescheitert ist, weil er nicht die richtigen
Füße dafür hatte. Nicht ganz so lustig waren seine Erfahrungen mit den Produzenten von
Star Wars, die ihm nie das ganze Script, sondern immer nur Auszüge zum Auswendiglernen gegeben
hatten. So wusste Prowse bis zum Schluss nicht, dass sein Charakter Darth Vader sterben würde
und - was noch enttäuschender für ihn war - dass er nicht einmal selbst den Sterbenden ohne
Maske spielen würde. Auch die Tatsache, dass er seine Szenen nicht selbst synchronisieren sollte,
hat man ihm zu Anfang nicht mitgeteilt. James Earl Jones sei wohl auch deshalb dafür
ausgewählt worden, weil es im ersten Star Wars-Film keinen einzigen schwarzen Darsteller gab
und man für die Rolle des Darth Vader dann eine "offensichtlich schwarze Stimme"
wollte.
Den neuesten SW-Film "The Phantom Menace" hat der Schauspieler nicht gemocht
nach dem ersten Kinobesuch, und ebenso nicht nach dem zweiten und dritten. Nach dem vierten fand er
dann doch noch Gefallen daran, auch wenn es nach wie vor Dinge gibt, die ihm an dem Werk missfallen, zum
Beispiel die offensichtliche Ausrichtung auf Merchandising. Die Produktionsfirma Lucasfilm hört diese
negativen Äußerungen seitens Dave Prowse jedoch gar nicht gerne und hat ihn in einem Brief
schon gebeten, dies zu unterlassen.
Am Samstag folgte ein Kostümmarsch durch das ahnungslose Münster - ein Programmpunkt,
der sich mittlerweile offensichtlich großer Beliebtheit unter Conbesuchern erfreut - und auch eine
ständige Ausstellung von Fanarbeiten jeglicher Art fehlte nicht. Zwischendurch gab es immer wieder
Vorführungen von Fanfilmen, die teilweise mit viel Aufwand und Liebe gemacht waren. Über
alle drei Tage hinweg wurde ein Workshop angeboten, in dem den Teilnehmern, die noch kein galaktisches
Outfit ihr Eigen nennen oder etwas dazulernen wollten, das Grundwissen zur Herstellung von Masken
vermittelt wurde. Einen bizarren Anblick bot die Aufreihung der dabei hergestellten Gipsköpfe
aller Teilnehmer.
Am Samstag abend fand der Kostümwettbewerb statt, nachdem sich ein singender Sith-Lord
scheinbar zu allgemeinen Erleichterung von der Bühne zurückgezogen hatte. In der Jury: Dave
Prowse, Michael Sheard und Paul Blake. Im Gegensatz zur sonst üblichen Praxis verzichtete man
diesmal ganz auf Showeinlagen bei den insgesamt 20 Teilnehmern, von denen mit einer Ausnahme alle im
Star Wars-Kostüm kamen. Eine Prinzessin Leia im Eisplaneten-Outfit zeigte, dass es nicht immer
ganz so pompös sein muss, um viel Applaus zu ernten; dennoch waren unter den Gewinnern vor
allem sehr aufwendige Arbeiten, wie Queen Amidala. Publikumsliebling Murat Eravci, der Leiter des
Maskenkurses, ging als gamorreanischer Wächter nach Verwirrungen seitens der Jury beinahe leer
aus, bevor er doch noch den ersten Preis bekam. Dave Prowse überreichte selbst den Sonderpreis an
einen kleinen Anakin Skywalker im Podrace-Outfit, der in Begleitung eines beeindruckenden Darth Vader kam
und zweifellos mit dem meisten Beifall bedacht wurde.
Anschließend betrat wieder der singende Sith die Bühne und Teile des Publikums ergriffen die
Flucht, wobei ihnen nachfolgende Sketche, der Tanz von Jabba the Huts außerirdischen
Tänzerinnen und weitere Darbietungen entgingen.
Der Tag endete mit einem sogenannten Nighthunt, dessen Ablauf wohl nur die Teilnehmer selbst kennen.
Der Sonntag verlief erwartungsgemäß ruhig, außer weiteren Panels fand vormittags nur
das Liverollenspiel statt. Die Con endete mit einer Closing Ceremony um 16 Uhr.
Ob es auch im nächsten Herbst wieder eine Dark Side Con geben wird, ist noch nicht bekannt.
Links zum Thema:
http://www.darksidecon.de
http://www.starwarsunion.de/
(Zurück zum Inhalt)
Der aktuelle "Perry Rhodan"-Zyklus "Die Solare Residenz" nähert sich seinem
Ende. Beim Erscheinen dieser Ausgabe des Corona-Magazines dürfte Band 2096 am Kiosk liegen. Das
bedeutet, beim nächsten Corona-Magazine ist Jubiläumsband 2100 im Handel, mit dem dann der
neue Zyklus "Das Reich Tradom" beginnt. Es ist also an der Zeit, die gegebenen Informationen
und Gerüchte in einer kleinen Vorschau zusammenzufassen. Doch zuvor ein Überblick über
den Stand der Handlung.
In der Milchstraße folgt bis Band 2099 der Endspurt. Die Monochrom-Mutanten können geheilt
werden, verlieren dabei jedoch ihre besonderen Fähigkeiten. Das Kräfte-Verhältnis neigt
sich zugunsten der Allianz gegen SEELENQUELL: Bostich hat mit rebellischen Kräften innerhalb des
arkonidischen Imperiums einen Bund geschlossen. Mit dem Planeten Traversan als Zentrum wechselt ein
bedeutender Teil der imperialen Flotte die Seite und kämpft für die Befreiung Arkons von der
negativen Superintelligenz. Bostichs Engagement hat sich schon für ihn bezahlt gemacht: Lotho
Keraete, der Bote der Superintelligenz ES, hat auf Rhodans Bitte Bostich einen Zellaktivator implantiert, der
diesen biologisch unsterblich macht.
Zugleich ist durch Zusammenarbeit der LFT-Flotte und der Neuen USO die Befreiung der Posbis von
SEELENQUELL gelungen, die nun natürlich mit aller Kraft gegen diesen vorgehen werden.
Als Gegenschlag und Cliffhanger ist es SEELENQUELL gelungen, Perry Rhodan in seine Gewalt zu bringen.
Die Auflösung folgt im aktuellen und den drei nächsten Heften.
Aufgelöst ist bereits die Handlung um das Raumschiff SOL im Land Dommrath: Bei dem Objekt
ZENTAPHER, das das Team um Atlan erkundet, hat es sich um einen Chaotender gehandelt, der nach der
legendären Schlacht von Kohagen-Pasmereix gestrandet ist. Dies ist zwar mehrere Millionen Jahre
her, aber in Notfällen kann der Zeitablauf eines Chaotenders extrem verlangsamt werden. Nun hat
der ehemalige Diener der Materie Torr Samaho, der nach der Vernichtung seiner Kosmischen Fabrik
MATERIA durch die SOL von den Kosmokraten verstoßen worden ist, versucht, ZENTAPHER
wieder in Betrieb zu nehmen, um sich mit dem Chaotender als Geschenk wieder in die Dienste der
Kosmokraten einzukaufen. Nebenbei hat er sich an den Völkern der Milchstraße für die
erlittene Niederlage rächen wollen. ZENTAPHER enthält nämlich sogenannte
Nekrophoren, mit denen ganze Galaxien entvölkert werden können.
Nachdem Torr Samaho von der kleinen Truppe in schwere Bedrängnis gebracht worden ist, hat er die
Kosmokraten um Hilfe angerufen. Diese haben den Roboter Cairol den III. geschickt, der ZENTAPHER in
eine Sonne gelenkt hat, um die Nekrophoren zu entsorgen. Einen Behälter hat er zuvor jedoch auf
die fliehende SOL transferiert. Während das Schiff für den Flug in die ferne Galaxis Wassermal
bereit gemacht wird, muss auch noch der Behälter in dem riesigen Schiff gefunden werden.
Soweit der Stand der Dinge. Nach diesem Absatz folgen Spoiler!!!!. Die Informationen stammen aus offiziellen
Vorschauen, aber auch aus Internet-Gerüchten, welche wiederum auf Aussagen der Autoren auf Cons
basieren. Es kommen also Spoiler, für die ich nicht einmal eine Garantie übernehme. Allerdings sind
die Gerüchte für Internet-Verhältnisse halbwegs zuverlässig. Mögliche
Fehlerquellen sind nur mein Gedächtnis, das Gedächtnis der Con-Besucher, die die Gerüchte
im Internet gepostet haben, denen ich aber traue, und last but not least: Verwirrungstaktiken der Autoren.
Na schön, die Riesen-Geheimnisse werden nicht aufgedeckt, ich wollte nur den Absatz etwas strecken,
damit niemand unbeabsichtigt beim Überfliegen des Artikels in die Spoiler!!! hineinliest.
Der neue Zyklus spielt sieben Jahre nach den Ereignissen von Band 2099. Das bedeutet schon mal, dass die
SOL auf ihrem Flug in die Galaxis Wassermal, wo man von den Pangalaktischen Statistikern kosmologische
Geheimnisse erfahren will, diese sieben Jahre verlieren wird. In Wassermal will Atlan vor allem den Sinn
der Koalition Thoregon erfahren. Nicht zu vergessen ist die oben erwähnte Nekrophore an Bord der
SOL, die vielleicht für Wassermal gedacht ist.
Wie es heißt, will Chef-Autor Robert Feldhoff bis Band 2199 alle Geheimnisse um die Koalition
Thoregon aufklären. Dazu dürfte auch die Brücke in die Unendlichkeit gehören,
die gerade am Ende der 1900er mysteriöse Wege öffnete. Und wer setzt eigentlich die Pilzdome
ab, darunter der Mega-Pilzdom im Land Dommrath, das zumindest heute nichts mit Thoregons am Hut hat?
In der Milchstraße öffnet sich ein Sternentor zum Reich Tradom. Dabei handelt es sich um ein
hartes Regime inklusive Sklavenhandel, das sich auch Inquisition der Vernunft nennt. Während Perry
Rhodan mit der LEIF ERIKSSON in das Reich Tradom fliegt, müssen die Unsterblichen in der
Milchstraße den Angriff des Konquestors von Tradom abwehren.
Angeblich ist das Reich Tradom auch ein Thoregon. Damit ist dann noch mal klargestellt, was zuvor in der
Serie kurz erwähnt wurde: Es gibt viele Thoregons im Universum, die das ganze Spektrum an
ethischer Grundhaltung abdecken. Während die heimische Koalition Thoregon für den Frieden
eintritt, ist das Reich Tradom eine gnadenlose Diktatur. Ist der Eintritt in die Koalition ein einziger Fehler,
oder liegt es an den Terranern, aus Thoregon etwas Positives zu machen?
Zu den Unsterblichen in der Milchstraße gehören die jüngsten Mitglieder des
elitären Kreises: Der Oxtorner Monkey leitet die Geheimorganisation Neue USO, während der
arkonidische Imperator Bostich sein Imperium ausbaut. Beide wollen den jeweils anderen am liebsten tot
sehen. Auch dies könnte ein Thema werden. Es steht auch noch aus, welche Folgen die Ära
SEELENQUELL hinterlässt. Immerhin hat Bostich seiner Opposition Zugeständnisse machen
müssen.
Der neue Zyklus klingt nicht innovativ, dürfte aber eine solide Mischung bieten. Außerdem
werden endlich Geheimnisse verraten, die seit Jahren ausstehen. Wer neugierig geworden ist und nach dem
Ende von "Voyager" im Fernsehen die Wartezeit bis "Enterprise" überbrücken
will, hat mit Band 2100 die beste Gelegenheit für die nächsten zwei Jahre zum Reinschnuppern.
(Zurück zum Inhalt)
Zur Zeit scheinen Comichelden hoch im Kurs zu stehen. "X-Men" war erfolgreich, auf
Spiderman warten wir gespannt und im Fernsehen gibt es jetzt "Mutant X" und ja, eine neue
"Superman"-Serie.
Als ich zum ersten Mal von "Smallville" hörte, musste ich unwillkürlich an den
Song von Tina Turner denken... "We don't need another hero..." Jedenfalls brauchen wir doch
keine neue "Superman"-Serie, oder?
Trotzdem habe ich mir den Pilotfilm zu dieser Serie angesehen und das alles nur, weil ich in der Fan-Newsgroup
von Peter David gelesen habe, dass der gute Mann eine Review zu diesem besagten Pilotfilm geschrieben
hat. (Wer jetzt nicht weiß, wer Peter David ist, der sollte sich jetzt auf die Seite von amazon.de
begeben und dort einfach den Namen eingeben.)
Außer von Büchern versteht Peter wirklich was von Comics und da sein Review durchaus
positiv war - warum nicht?
Superman... nun ja, die Figur kenne ich eigentlich nur aus der Serie "Lois & Clark", also in der
Form - wohlgebauten Form - von Dean Cain... und selbst das ist Ewigkeiten her.
Ich kann nur sagen: Vergesst "Lois&Clark" gleich wieder.
Smallville ist weit weg von Metropolis.
Die Geschichte von Smallville beginnt zu dem Zeitpunkt, an dem die Meteoriten in Smallville einschlagen.
Und natürlich sind es nicht nur Meteoriten.
Die Clarks finden den Kleinen und ehe man sich versieht, sind wir in der Gegenwart und Clark ist ein normaler
Teenager, der auf die Highschool geht und auch ganz alltägliche Probleme hat. Nun ja
"fast" alltägliche Probleme...
Und halten wir fest: Lex Luthor ist richtig süß.
Wem das jetzt zu schnell ging dann nochmal der Reihe nach: Die Serie spielt – BINGO! – in Smallville und
Clark Kent wächst auf, ohne zu ahnen, dass er "anders" ist. Dann fängt er an, seine
Kräfte zu entdecken, er kann ungewöhnlich schnell laufen, er ist nicht verletzt, als Lex Luthor
ihn mit seinem Porsche überfährt und sie beide ins Wasser stürzen. Er rettet ihm sogar
das Leben. Ein Held ist geboren?
Bei weitem nicht.
Clark ist das, was man in der heutigen Zeit in amerikanischen Schulen als Loser bezeichnet – er ist ein Tollpatsch,
sitzt meistens allein irgendwo rum, hat wenig Freunde und ist in Lana Lang verliebt, eine Cheerleaderin.
Seit "Buffy" wissen wir: Cheerleader sind eigentlich doof, aber es gibt Ausnahmen – Cordelia
zum Beispiel... Nun gut, dummes Beispiel... Lana ist recht nett und Clark und sie verstehen sich wirklich gut.
Und wir wundern uns nicht wirklich, dass Clark immer schwach wird, wenn er in ihrer Nähe ist, sie hat
da nämlich so ein Stück von dem Meteor um den Hals – und sogar ich weiß, dass das
Kryptonit ist, das Einzige, was Clark schaden kann.
Und so macht "Smallville" wirklich Laune. Wir wissen ja schon alles Grundlegende über
diesen Jungen, jedenfalls ab da wo er Strumpfhosen... eh, sein Kostüm trägt.
Jetzt haben wir also Gelegenheit ihn in seiner "natürlichen" Umgebung zu beobachten –
in der Highschool, wo er mordende Highschoolboys davon abhält das ganze Footballteam von
Smallville abzumurksen, ah ja...
Aber Lex Luthor sieht echt süß aus.
Wiederhole ich mich?
Es stimmt aber... Jung, reich, gut aussehend, sportlich – selbstständig. Clark ist da eher das Landei –
aber ich glaube sehr viel netter als Luthor, der sich ja dann zu einem etwas skrupellosen Mann entwickelt.
Aber zur Zeit sind sie sowas Ähnliches wie Freunde.
Wie lange das anhalten wird... wer weiß? Aber Lex... okay.
Der Soundtrack ist cool, die Ideen und Anspielungen sind wirklich gut angebracht und umgesetzt. Nach dem
Piloten weiß ich aber nicht so recht, wo ich die Serie hinstecken soll.
Es ist einfach noch zu früh Vergleiche zu ziehen.
Es hat das Feeling von "Buffy" meets "Roswell" und "Dawson’s Creek"
– und bei diesem Gedanken schaudert es mich ein wenig. Vielleicht lassen sie mal das Gesülze und das
"Creek"-Feeling verschwindet wieder. Denn dann wäre es einfach nur cool und witzig ist
die Serie allemal. (Lex Luthor: "I promise, I’m not a criminal mastermind.")
Abwarten und Kryptonit vermeiden...
Links zum Thema:
http://www.thewb.com/smallville
http://www.smallvillenews.com/
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Das Starbuck Synchron Charity Event 2001
Am 29. September 2001 trafen sich im Ratinger Holiday Inn Synchronschauspieler verschiedener fantastischer
Serien zu einer Charity-Veranstaltung zugunsten der ärztlichen Kinderschutzambulanz am evangelischen
Krankenhaus Düsseldorf, die sich um Kinder kümmert, die Opfer von Gewalt geworden sind.
Bei der Form der Gewalt unterscheidet die anwesende Psychologin: Schläge von Seiten der Eltern,
als auch Vernachlässigung, psychische Gewalt und sexueller Missbrauch. In der
Kinderschutzambulanz kümmern sich Psychologen und Ärzte um die körperlichen und
seelischen Schäden der Opfer; aber auch um die Eltern der Kinder.
Die Gäste der Veranstaltung kamen aus verschiedenen Serien des phantastischen Bereichs: Aus
"Star Trek – Voyager" Michael Tietz (Sprecher von Neelix), "Buffy"-Sprecherin
Nana Spier, Michael "MacGyver" Christian und Marco Kröger, der Sprecher von
"Jarod" aus "Pretender".
Wie bei jeder Con gab es auch hier Auftritte der Stars, wobei in Ratingen die Gäste vor allem
gemeinsam auf der Bühne standen. Auch war der Kontakt mit den Gästen sehr viel
persönlicher als bei großen Conventions. So standen sich Gäste und Stars bei einem
Ratespiel rund um Film und Synchronisation auf der Bühne gegenüber.
Die Stimmung wurde von Frage zu Frage – wie zum Beispiel "In welchem Quadranten spielt
Star Trek - Voyager?" - besser, vor allem wenn sich die Stars bei falschen Antworten selbst aufs
Korn nahmen: "Der ist ja besoffen". Am Ende gingen die Gäste mit 26 zu 20 Punkten als
Sieger hervor, wobei die Schauspieler gegen Ende des Spiels klar aufholen und eine schwache
Anfangsleistung verbessern konnten.
Nicht nur das Eintrittsgeld ging an die Kinderschutzambulanz; es gab außerdem noch eine Tombola,
bei der das, für die ausverkauften Lose eingenommene Geld, auch der Stiftung gespendet wurde.
Einer der Tombolapreise bestand aus einem Sparkassensparbuch mit bereits eingezahlten 150 Mark,
die von der Gewinnerin jedoch ebenfalls gespendet wurden.
Neben den Hauptveranstaltungen hatte der Besucher außerdem die Möglichkeit sich offen mit
den Schauspielern zu unterhalten, und so einige interessante Einblicke in die Branche zu erhalten. So
erzählte Nana Spier zum Beispiel, dass die Sparte der Synchronisation bei den restlichen
Schauspielern nicht genug gewürdigt würde: "Bei der Nachsynchronisation eines
deutschen Filmes hat mich einer der Darsteller gefragt: 'Aha du bist also eine Professionelle?', so als ob ich
mich an die Wand stellen und ein Bein heben würde. Für die ist das keine echte Schauspielerei.
Die Bedenken gar nicht, dass ohne uns die Filmindustrie in Deutschland vielleicht nur die Hälfte
einnehmen würde."
Auch zum Thema Kinder und Gewalt konnte sie bezüglich der Synchronschauspielerei aus dem
Nähkästchen plaudern. "Ich habe mal mit einem zehnjährigem Mädchen
gearbeitet, das ein Opfer sexuellen Missbrauchs sprechen sollte. Nachdem sie mir im Take die Taten
'ihres Vaters' geschildert hatte, fragte sie mich, ob das alle Väter täten und fing an zu
weinen. Da wusste ich auch nicht, was ich tun sollte. In diesen Fällen wird häufig nicht
über die Konsequenzen dieser Takes nachgedacht und die Eltern schert das nicht. Vor allem
ist das kein Einzelfall", berichtete Nana Spier.
Auch die anderen Schauspieler zeigten sich sehr interessiert an dem Thema und stellten der anwesenden
Psychologin der Kinderschutzambulanz einige Fragen, die zeigten, dass für sie das Thema wirklich
wichtig war und sie nicht bloß symbolisch auf ihre Gagen verzichtet hatten.
Das Motto der Veranstaltung war, nicht Trübsal blasen oder Todernst sein, sondern Spaß haben.
So wurde die Verteilung der Tombolagewinne eine sehr vergnügliche Sache, vor allem da sie
abwechselnd von allen Schauspielern moderiert wurde, die es sich zur Aufgabe machten, alle gut zu
unterhalten. Als sich langsam herauskristallisierte, dass Einige ein sehr glückliches Händchen
bei der Wahl der Lose hatten und mehrere Preise gewannen, ließen sie es sich nicht nehmen, witzige
Kommentare über diese Tatsache zu reißen: "Willst du nicht direkt deinen Stuhl hier
vorne aufbauen, wir können dir auch Kaffee kommen lassen, sollte dir langweilig werden?"
Michael Tietz verschenkte die von ihm gewonnenen Voyager-Videos an weniger Glückliche; vielleicht
hatte er aber auch bloß Angst, sich selbst zu hören.
Einer der weiteren Höhepunkte des Tages war ein Stück, dass die Schauspieler in ihren
berühmtesten Rollen aufführten. So kam es, dass sich MacGyver, Neelix, Buffy und Jarod
gemeinsam in einem Geisterschloss aufhielten und sich über die Unfairness und Bösartigkeit
von Drehbuchautoren unterhielten, die sie in diese Lage gebracht hatten und unter sich auslosten, wer die
Opferrolle zu spielen hätte.
Wie bei einer Convention kamen auch bei dem Charity die Stargäste auf der Bühne zusammen,
um sich den Fragen der Fans zu stellen. Hierbei ging es sowohl um allgemeine Fragen zum Thema
Synchronisation als auch um spezielle Fragen zu den verkörperten Charakteren. Die Frage ob sie mal
mit dem Darsteller eines von ihnen gesprochenen Charakters zusammengetroffen wären, mussten
sie alle verneinen. Nana Spier jedoch konnte einen Lichtblick bieten: "Bei der Premiere von 'Drei
Engel für Charlie', in dem ich die deutsche Stimme von Drew Barrymore sprach, war ich ganz nah
an ihr dran. Sie saß im Kino Eins, ich im Kino Acht. Aber was hätte ich auch tun sollen?
Hingehen und rufen, Hey Drew ich bin's deine deutsche Stimme!"
Bei einer Versteigerung am Abend stellten die Gäste diverse Sammelobjekte wie Dialogdrehbücher
verschiedener Folgen, Videos nagelneuer Serien aus den USA und Autogramme zur Verfügung. Das
Gesamtergebnis des Abends betrug durch die Versteigerung 1180 DM; was durch eine kleine
Zusatzspende noch auf glatte 1200 DM aufgestockt werden konnte.
"Das ist aber gefährlich.", sagte Michael Christian als er im Laufe des Tages eine lose
Schraube an seinem Stuhl entdeckte. Prompt holte er ein enormes Taschenmesser aus der Tasche heraus
und begann diese festzuschrauben. Nach ein paar Augenblicken wurde er sich der Skurrilität der
Situation und den Parallelen zu seinem jahrelang gesprochenen Charakter bewusst. "Na, das
wäre doch jetzt ein Foto wert!"
Natürlich gab es auch noch eine Autogrammstunde, bei der die Wartezeiten, aufgrund der Anzahl
der Gäste, recht kurz waren. Erneut konnte der Besucher sich kurz mit den Schauspielern unterhalten,
ohne direkt von ungeduldigen Wartenden schief angeguckt zu werden.
Den Abschluss des Abends bildeten zwei "Blues Brothers"-Imitatteure, die dem Raum mit flotten
Beats einheizten. Gute Stimmung und reichlich Applaus waren das Ergebnis dieses abschließenden
Auftritts. Und selbst die Gäste amüsierten sich königlich.
Link zum Thema:
http://www.starbuck-foerderkomitee.de/
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Wenn man an einem klaren Abend weit weg von den Lichtern der Großstadt in den Himmel blickt, kann
man einige tausend Sterne mit bloßem Auge erkennen und dazu noch ein paar Nebel und Ferne Galaxien.
Diese Sterne bestehen aus Wasserstoffgas, das sich überall im Universum findet, weil es das einfachste
Molekül ist, das sich nach dem Urknall gebildet hat. Damit aber ein Stern daraus werden kann
müssen gewisse Bedingungen eingehalten werden.
So muss die Gaswolke eine Dichte von mehr als hundert Atomen pro cm2 bei einer Temperatur zwischen 50
und 100 Kelvin. Dazu kommt, dass die Wolke so groß sein muss, dass sie unter dem Einfluss ihrer
eigenen Gravitation zusammenfällt, wozu mindestens 1000 Sonnenmassen nötig sind.
Begünstigt wird die Sternentstehung aber auch, wenn in der Nähe schon Sterne existieren, die
das umgebende Gas aufheizen und wegdrücken. Durch diese Kompression wird dann die Entstehung
weiterer Sterne in dieser Region begünstigt.
Allerdings sind die meisten Sterne erheblich leichter als 1000 Sonnenmassen, es muss also Gründe
geben, warum die Gaswolke nicht zu einem einzelnen großen Stern wird. Diesen Vorgang nennt man
Fragmentation und er ist auf die Dichtschwankungen innerhalb der ursprünglichen Wolke
zurückzuführen. Wenn die Wolke insgesamt kontrahiert kollabieren diese Teilbereiche
irgendwann unabhängig, sodass eine Vielzahl von Sternen gleichzeitig entsteht.
Man unterscheidet dabei auch zwischen Sternen erster und zweiter Generation, so entstehen Sterne erster
Generation aus dem Wasserstoffgas des Urknalls und enthalten wenig schwere Elemente, während
Sterne der zweiten Generation auch schwerere Elemente enthalten, die in anderen Sternen oder
Supernova-Explosionen entstanden sind.
Die jungen Protosterne kollabieren schließlich so lange, bis sich ein Gleichgewicht zwischen Innerem
Druck und Gravitation eingestellt hat. Die Temperatur hat sich bis hierhin noch nicht wesentlich
geändert und es findet auch noch keine Kernfusion statt.
Die durch den Kollaps freigesetzte Energie kann mehr oder weniger ungehindert in den Weltraum entweichen.
Ein Stern von der Größe der Sonne braucht bis hierhin etwa 50.000 Jahre und sein Kern
hätte einen Umfang wie die Jupiterbahn, im Kern befinden sich aber nur 0,5% der Gesamtmasse.
Der Stern fällt weiter zusammen, und die Temperatur steigt auf etwa 2000 Kelvin, dies ist der zweite
Schritt der Sternentwicklung. Die Wasserstoffmoleküle werden in ihre Atome aufgespalten und der
Kern kollabiert bis aller Wasserstoff aufgespalten ist, dann steigt die Temperatur weiter und der Kollaps stoppt.
Im dritten Schritt wird unsere neue Sonne zu einem Infrarotstern, zunächst ist der Stern nicht sichtbar,
weil seine Hülle die Strahlung absorbiert, mit der Zeit wird die Hülle aber aufgeheizt und es kann
eine Strahlung von 700 Kelvin beobachtet werden.
Die Hülle verliert Materie und schließlich kann der Kern beobachtet werden und erscheint rechts
oben im Herzsprung-Russell-Diagramm (HRD), in dem die Verteilung der Sterne in Abhängigkeit
von Leuchtkraft und Temperatur aufgetragen wird.
Im Kern werden die Atome ionisiert, d.h. Atomkerne und Elektronen werden getrennt, die Kontraktion setzt
sich weiter fort und die Temperatur steigt weiter an, wenn Druck und Gravitation ein neues Gleichgewicht
erreichen, kommt auch dieser Prozess wieder zum Erliegen.
Damit ist die Phase des freien Falls der Materie beendet, der Stern schrumpft jetzt viel langsamer.
Diese Phase endet, wenn die Kerntemperatur so weit gestiegen ist, dass das Wasserstoffbrennen einsetzen
kann. Zu diesem Zeitpunkt existiert noch kein Gleichgewicht zwischen Wärmetransport und Strahlung.
Wenn der Stern schließlich eine äußere Konvektionszone ausbildet überschreitet
er im HRD die Hayashi-Linie und bewegt sich auf die Hauptreihe zu, auf der sich alle sonnenähnlichen
Sterne – also keine Riesen oder Zwerge – wiederfinden und einen großen Teil ihres Sternenlebens
verbringen.
Die Sterne bleiben auf der Hauptreihe, bis etwa 12% des ursprünglichen Wasserstoffvorrats verbraucht
sind. Unsere Sonne hat etwa 1/3 verbraucht und hat sich schon ein Stückchen von der Hauptreihe
entfernt. Ist der Wasserstoff im Kern schließlich zu Helium geworden, setzt sich die Kernfusion in den
äußeren Schichten des Sterns fort. Von nun an entwickeln sich die Sterne in Abhängigkeit
ihrer Ursprungsmasse sehr unterschiedlich.
Ein massenreicher Stern von vielleicht sieben Sonnenmassen wird, nachdem der Wasserstoff im Kern
verbrannt ist, die Fusion in der Schale fortsetzen und schließlich dazu übergehen auch noch das
Helium zu verbrennen. Ist das Helium im Kern schließlich auch verbrannt geht auch dieser Prozess in
der Schale weiter. Währenddessen kontrahiert der Kern und es wird Kohlenstoff gebildet.
Dieser Ablauf verläuft wesentlich schneller als bei unserer Sonne und ist schon nach einigen 10
Millionen Jahren abgeschlossen. Im zweiten Teil dieses Ablaufs expandiert der Stern sehr schnell und
wird zum Roten Riesen.
Bei einem Stern mit der Masse der Sonne wird der Kern weiter komprimiert und das Wasserstoffbrennen setzt
sich in der Schale fort, wobei sich der Stern ausdehnt und ebenfalls zu einem Roten Riesen wird.
Für noch leichtere Sterne existieren noch keine Modelle, da sie sich sehr langsam entwickeln sind aber
auch noch keine Sterne dieser Gewichtsklasse im Endstadium zu beobachten.
Wenn schließlich der Brennstoff im Kern verbraucht ist, fällt die Hülle wieder zusammen
und der Stern schrumpft. Eventuell wird der Stern zu einem planetarischen Nebel, bei dem äußere
Sternschichten abgestoßen wurden, oder zu einer Supernova.
Schließlich erreicht der Stern sein Endstadium, das abermals von seiner Masse zu diesem Zeitpunkt
abhängig ist.
Sterne mit bis zu 1,4facher Sonnenmasse werden zu Weißen Zwergen. Schwere Sterne können,
wenn sie einen Teil ihrer Masse in den Weltraum pusten ebenfalls zu Weißen Zwergen werden.
Eventuell kommt es auch zu einer Zündung des Kohlenstoffs, diese Reaktion zerreißt den Stern,
sodass möglicherweise keine Überreste bleiben, sieht man einmal von den schweren Elementen
ab, die bei so einer Reaktion entstehen können.
Unterhalb von zwei Sonnenmassen kann sich ein Neutronenstern bilden, bei dem Elektronen in die Atomkerne
gedrückt werden und sich zusammen mit Protonen in Neutronen verwandeln. Das nennt man
"inversen Beta-Zerfall". Neutronensterne besitzen Radien in der Größenordnung
von lediglich 20km. Diese Neutronensterne entstehen bei einer Supernova, wenn der Kern implodiert und die
Schale durch die freiwerdende Energie abgestoßen wird. Einige dieser Neutronensterne werden zu
Pulsaren, wahnsinnig schnell rotierenden Objekten, die ihre Strahlung wie ein Leuchtturm periodisch in
den Weltraum senden.
Beträgt die Restmasse mehr als zwei Sonnenmasse bildet sich ein Schwarzes Loch, bei dem der Kern
dem Gravitationskollaps nicht mehr standhalten kann und so weit kontrahiert, dass der Ereignishorizont
oberhalb der Sternoberfläche entsteht, dem dann so gut wie nichts mehr entkommen kann. Die
Sonne hätte in diesem Zustand einen Radius von nur noch 3km.
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Star Wars: Teaser-Beschreibung von Episode II?
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Eine Quelle namens ZL538 soll angeblich den Teaser-Trailer von "Star Wars: Episode II - Attack of the Clones"
gesehen haben. Auf der Website TheForce.net wurde eine Beschreibung veröffentlicht.
Der Trailer startet mit dem Eröffnungs-Logo von Fox und jenem vom Lucasfilm. Dann folgt vollkommene
Dunkelheit und später hört man aus der Dunkelheit Darth Vaders schweres Atmen. Dann endlich werden
uns schnell wechselnde Bilder gezeigt, die uns zu allen Planeten der neuen Saga führen. Wir sehen bekannte
und neue Charaktere.
Die letzte Aufnahme zeigt tausende von Clone-Troopers, die Rampen in riesige Transportschiffe
hinaufsteigen. Dann gibt es ein Fade-In des "Episode II: Attack of the Clones"-Schriftzuges, genau wie beim
Fade-In von "Episode I: The Phantom Menace " am Ende des ersten Teasers.
Für diese Meldung gibt es allerdings noch keine Bestätigung und sollte daher als Gerücht angesehen
werden. (mw)
Link zum Thema:
http://www.theforce.net
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Star Wars: Rekord für "Episode I"-DVD!
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Am 16. Oktober kam in den USA die Doppel-DVD zu "Star Wars: Episode I" in den Handel und hat alle
Rekorde gebrochen: Über 2,2 Mio. Exemplare wurden alleine in der ersten Woche verkauft - mehr als je zuvor
bei einer DVD-Veröffentlichung, berichtet "DVD & Video Report". Eingenommen wurden dabei rund 45
Mio. US-Dollar. Bei 20th Century Fox hofft man nun, die bestverkaufteste DVD aller Zeiten zu schlagen:
Von "Gladiator" wurden bisher 5,5 Mio. Exemplare verkauft. (mw, phantastik.de)
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Akte X: Wegen Emmy Awards verschoben.
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Der Start der neunten "Akte X"-Season in den USA wurde um eine Woche verschoben. Grund hierfür ist der
neue Termin der Emmy-Award-Verleihung, die nun doch am 4. November stattfindet. Die neue Season der
Serie soll nun am 11.11.2001 starten. (mw, phantastik.de)
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Akte X: Gillian spricht über ihre Zukunft.
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So wie es derzeit aussieht, ist die neunte Staffel gleichzeitig auch die letzte für Gillian Anderson. Ihr jetziger
Vertrag gilt nur für diese Staffel. Auf die Frage, was danach komm, antwortete die Schauspielerin: "Ich
hoffe Filmprojekte machen zu können, die mich fordern, Theater zu spielen und mehr Zeit zu haben um
absolut nichts zu tun." (mw)
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Babylon 5: JMS über Rangers.
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J. Michael Straczynski, Schöpfer des kommenden TV-Films "Babylon 5: Legend of the Rangers: To Live
and Die in Starlight", erzählte Science Fiction Weekly, dass der Film die Saga in ein dunkleres Territorium führt.
"Ich wollte einen dunkleren und ernsteren Look hineinbringen," sagte Straczynski in einem Interview. "Ich
habe immer gemerkt, dass wir von der B5-Tradition lernen sollten, aber nicht an sie gebunden sein müssen.
Wir können sie in eine andere Richtung führen und sie erweitern und verbessern - ich bin für all das. Ich
möchte nur keinen Schritt zurück machen."
Rangers spielt im Jahre 2265, einige Jahre nach den Ereignissen der "Babylon 5"-Episode "Objects at Rest".
Der Film ist ein Pilot für eine mögliche Serie. "Wir haben die Ranger als Teil des 'Babylon 5'-Universums
seit der dritten Staffel", fügte JMS hinzu. Ich war schon immer von ihnen fasziniert und die Fans waren
auch von ihnen jahrelang begeistert. Und die Gründung der Interstellaren Allianz war etwas, dass in der
Serie auch dramatisiert wurde. Vergleichen kann man sie am ehesten mit König Arthur und seinen Rittern,
weil es dort auch um den Aufbau eines Imperiums geht. Es ist eine Vielfalt an Geschichten. Die Ranger
gehen überall hin, deshalb steht uns das gesamte B5-Universum offen und wird auch definitiv [in den
Geschichten] vorkommen."
Straczynski fuhr fort, "'Babylon 5' war wirklich eine Serie über politische Intrigen und darum herum gab es
eine Action-Serie. Die neue Serie ist aus verschiedenen Gründen nicht mehr die gleiche. Die politischen
Themen wird es geben, um den Rangern eine Mission zu geben. Sie versuchen neue Allianzen zu bilden
und Probleme zu beseitigen, wenn sie auftauchen. Zudem spielt sie auf einem kleinen Schiff. Wir haben
diese Charaktere in eine sehr kleine, begrenzte Situation gesperrt - ein Blecheimer im Weltraum - uns sie
müssen miteinander jeden Tag zurechtkommen." (mr/mw)
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Babylon 5: JMS sauer auf "Aint it cool News".
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"Babylon 5"-Erfinder J. Michael Straczynski ist sauer auf die Site "Aint it cool News". Grund: Die Site hatte
eine überaus üble Kritik des kommenden Pilotfilms zu "Bablyon 5: Legend of the Rangers" veröffentlicht.
JMS hat laut "SF2K" in einer Reaktion den Macher Harry Knowles beschimpft und meinte u.a., man könnte
sich eine positive Kritik bei Knowles erkaufen, indem man ihm bei einer Filmvorführung "kostenlose
Verpflegung und andere Geschenke" kredenze. Straczynski selbst würde nur Kritik von Roger Ebert,
"TV Guide", "Variety", "Hollywood Reporter" u.ä. ernstnehmen... (mw, phantastik.de)
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Buffy: In Zukunft ohne Faith?
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Möglicherweise wird Faith nie wieder in der Serie "Buffy" zu sehen sein! Dem TV-Magazin "TV Guide" sagte
dies jetzt ein Mitarbeiter der Serie. Eher würde man Riley alias Marc Blucas noch einmal in der Serie sehen.
Ein Wiedersehen soll es dagegen mit Elizabeth Anne Allen als Amy geben. (mw, phantastik.de)
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Buffy: Bilder und Infos zur Musical-Episode.
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Das UPN TV-Network hat Bilder zu der kommenden und viel diskutierten Musical-Episode von
"Buffy: The Vampire Slayer" veröffentlicht. Die Folge mit dem Namen "Once More With Feeling" wird in den
USA am 6. November ausgestrahlt. Die Story dreht sich um einen Dämonen, der sich in Sunnydale
eingefunden hat und Buffy und die Scooby Gang zwingt, ihre privatesten - und zum Teil
schockierenden - Geheimnisse sich gegenseitig vorzusingen. Buffy-Schöpfer Joss Whedon schrieb die
Story zu dieser Episode und führte Regie. Er komponierte auch die Musik und dichtete die Liedtexte. (mr/mw)
Link zum Thema:
http://www.cinescape.com/
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Stargate SG-1: Ab 6. Staffel bei Sci Fi Channel.
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Laut Sci Fi Wire wird Stargate ab der sechsten Staffel von Sci Fi Channel ausgestrahlt und produziert.
Derzeit wurde gerade die fünfte Staffel abgedreht. Sci Fi wird ab Juni 2002 mit der Ausstrahlung der 22
neuen Folgen beginnen. Stargate ist damit nach "Outer Limits" und "Poltergeist: Das Legat" die dritte
Serie die von MGM zu Sci Fi wechselt. Gleichzeitig zu den neuen Episoden sollen ab Oktober 2002 die
alten Folgen wochentags wiederholt werden. (sf)
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Farscape: 4. und 5. Staffel von Sci Fi angekündigt.
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Sci Fi Channel hat bekannt gegeben, dass 44 neue Episoden für die vierte und fünfte Staffel produziert
werden sollen. Zur Zeit werden bei Sci Fi die Folgen der dritten Staffel wiederholt, im März oder April
nächsten Jahres sollen die letzten vier noch unbekannten Folgen laufen. Die Episoden der neuen Staffel
werden dann ab Juni 2002 ausgestrahlt. Farscape ist zur Zeit die erfolgreichste Serie von Sci Fi Channel. (sf)
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Roswell: Ronald D. Moore zufrieden.
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Ronald D. Moore ist glücklich, dass seine Serie "Roswell" bei UPN gelandet ist. Dies sagte er der Site
"SF Wire" und meinte, man sei auch kreativ gesehen sehr zufrieden. Bei Warner habe man ständig einen
Story-Arc in der Serie verlangt, dieses sei bei UPN nicht so: Man wolle dort mehr Einzelepisoden, die für
sich stehen könnten und nicht zu viel vom Zuschauer verlangen würden. (mw, phantastik.de)
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Charmed: Wiederholung ab Dezember 2001.
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In den USA hat der Start der vierten Season der Serie "Charmed" mit neuer Besetzung (Shannen Doherty /
Prew fehlt) 6 Mio. Zuschauer vor das TV-Gerät gelockt. WB hatte in den USA zur Etablierung des neuen
Trios mit einem zweistündigen Pilotfilm namens "Charmed Again" für ausreichend Publicity gesorgt.
In der Versenkung wird Shannen Doherty jedoch nicht verschwinden: Glaubt man der Gerüchteküche, so
wird sie in "Buffy" als Ersatzfrau von Anthony Head ("Rupert Giles") antreten - in der Rolle der "Sarah Giles"
wird sie offenbar den Job als Buffys Wächter übernehmen.
In Deutschland wird derweil kommende Woche die letzte Episode der dritten Staffel der Serie ausgestrahlt,
ein zur dritten Staffel gehörender Cliffhanger wird erst kommenden Sommer ausgestrahlt - vor dem Start der
tatsächlichen vierten Staffel. Ab Dezember wird die Serie "Charmed" auf Pro7 wiederholt - die erste Staffel
startet am 1. Dezember auf dem Sendeplatz von "Roswell", also jeweils Samstags um 17 Uhr. (sf, phantastik.de)
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ALF: Neu auf DVD.
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Die berühmte SitCom "ALF" wird kommendes Jahr in den USA in einem 12 DVDs umfassenden Set
herausgegeben. Laut "Dark Horizons" wird u.a. als Bonus ein Audiokommentar geboten. (sf, phantastik.de)
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Lexx: Neue Staffel bestellt.
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Sci Fi Channel hat eine weitere Staffel der SF-Serie "LEXX" bestellt, berichtet die Webseite "SF2K". Die
Serie "Invisible Man" wurde derweil abgesetzt, sehr schlecht soll es auch für die Serie "Prey" aussehen.
(sf, phantastik.de)
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Tracker: Adrian Pauls neue Serie bei RTL 2.
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Die Senderechte an der neuen SF-Serie mit Adrian Paul, in der er einen außerirdischen Verbrecherjäger spielt,
hat RTL 2 erworben. Ab Dezember 2002 kann man im deutschen Free-TV mit der Ausstrahlung rechnen. Bei
Premiere, die ebenfalls die Rechte gekauft haben, eventuell früher. (sf)
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Matrix III: Titel enthüllt!
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Berichten zufolge hat Produzent Joel Silver endlich den Titel des dritten "Matrix"-Kinofilmes verraten. Laut
13th Street enthüllte Silver kürzlich in einem Interview, dass der Film "The Matrix Revolutions" heißen wird.
Warner Bros. hat diesen Titel ebenfalls bestätigt. (mr/mw)
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Matrix Reloaded: Neues von Joel Silver.
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Während Joel Silver seinen neuen Film "13 Ghosts" promotete, ein Remake des Geisterhaus-Filmes von
William Castle aus den 60ern, äußerte er sich auch zum Status der mit Sehnsucht erwarteten Fortsetzung
von "The Matrix", die derzeit in Produktion ist.
Silver betonte die Fortschritte, die "The Matrix" für die Kunst des Sci-Fi-Geschichtenerzählens gemacht hat,
und stellte klar, dass diese Art von Filmen tatsächlich Intelligenz und Kompliziertheiten enthalten und dass
seine zwei Fortsetzungen "sehr, sehr smart sind." Zudem glaubt der Produzent, dass die einzigen
Hindernisse, die der Produktion noch im Wege stehen, von den Regisseuren - den Wachowski Brüdern
- erzeugt werden, die natürlich an den Erfolg des Originalfilmes anknüpfen wollen.
"Es sind die beiden Jungs - sie wollen sich selbst übertreffen," sagte Silver. "Das ist die Herausforderung.
Sie merken, dass es jetzt so viele Filme gibt, die sprichwörtlich Teile ihres Filmes kopiert haben - digitale
Effekte, Ideen, Blickwinkel, Bilder aus dem Film. Deshalb versuchen sie verzweifelt etwas zu tun, dass man
noch nie zuvor gesehen hat, und eines kann ich ihnen sagen, sie werden es schaffen."
Über die Fan-Kampagne, die verlangt, dass Szenen, in denen die kürzlich verunglückte Aaliyah zu sehen ist,
im Film bleiben sollen, sagte der Produzent, dass bis zum Tod der Schauspielerin noch keine richtigen Szenen
abgedreht wurden.
"In San Francisco haben wir hauptsächlich Plate-Aufnahmen gemacht, denn der Film selbst wird in Australien
gedreht," erklärt Silver. "Wir haben dort eine Menge Plates gedreht und Plates sind so etwas wie
Hintergründe für andere Szenen. Sie war nicht wirklich in einer dieser Szenen zu sehen. Wir haben nichts von
ihr - sie ist nicht im Film, da ihre Szenen alle in Australien gedreht worden wären. Es ist traurig, dass sie die
Rolle nicht spielen kann. Sie hatte eine großartige Rolle, es war eine großartige Rolle. Z ist ein
unglaublicher Charakter."
Silver erklärt, dass die Szenen mit Z nicht vor Januar gedreht werden, um so der Produktion Zeit zu geben,
einen passenden Ersatz für die Darstellerin zu finden. Die Dreharbeiten von "The Matrix Reloaded"
sollen im Mai nächsten Jahres beendet sein. (mr/mw)
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Harry Potter: Dritter Trailer ab 2. November.
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In einem dritten Trailer wird man ab 2. November weitere "Quidditch"-Szenen zu sehen bekommen! Laut
"USA Today" startet der Film in den USA in über 4'000 Kinos und wird 2 Stunden und 33 Minuten lang
sein. Die "Quidditch"-Szenen im Film hätten eine Laufzeit von knapp neun Minuten, wurden langwierig
geplant und benötigten eine Drehzeit von sechs Monaten. (mw, phantastik.de)
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Harry Potter: Viertes Buch als Zweiteiler?
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Derzeit wird bei Warner Bros. überlegt, ob man den Stoff des vierten Buches der "Harry Potter"-Serie
aufgrund seiner Länge in zwei Filmen verarbeiten soll. Laut Dark Horizons wird derzeit schon am zweiten
Film gedreht, der dritte Teil werde derzeit adaptiert. Hierbei habe Spielberg übrigens ein Angebot
ausgeschlagen, die Regie zu übernehmen. (mw)
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Herr der Ringe: Weltpremiere in London.
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Der erste der drei "Herr der Ringe"-Kinofilme wird am 10. Dezember 2001 in London seine Weltpremiere
erleben, berichtet Reuters. Weltweit wird der Film danach am 19.12.2001 in die Kinos kommen. (mw)
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MIB II: Jackson ist kein Alien!
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Am 16. Oktober 2001 wurde Michael Jackson auf dem Set von "Men in Black 2" gesichtet. Laut "SF-Wire"
hat er an diesem Tag tatsächlich einen Kurzauftritt für den Film absolviert. Ein Sprecher Jacksons hat
nachdrücklich klargestellt, dass Jackson im Film nicht als Alien zu sehen sein werde. Angeblich soll Jackson
auch einen neuen Song im Soundtrack des Films haben. (mw, phantastik.de)
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Judge Dredd: Zwei weitere Filme!
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Zwei weitere Kinofilme basierend auf der Comic-Figur "Judge Dredd" werden derzeit entwickelt. Der Verlag
2000 AD hat entsprechende Verträge unterzeichnet, als erstes soll "Judge Dredd: Dredd Reckoning" in die
Kinos kommen. Beide Filme sollen gleich am Stück gedreht werden und nichts mit dem Kinofilm mit
Sylvester Stallone von 1995 gemein haben, der in den USA gefloppt war. (mw, phantastik.de)
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X-Men 2: Doch keine Musik von Kamen?
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Der Komponist John Ottman hat die Gerüchte, laut denen Michael Kamen den Soundtrack zu "X-Men 2"
schreiben wird, dementiert. Derzeit stehe diesbezüglich noch nichts fest. Ottman schreibt derzeit die Musik
für den Devlin/Emmerich SF-Grusler "Eight-Legged Freaks", berichtet die Site "Countingdown". (mw, phantastik.de)
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Drive: Ellison-Story als Kinofilm.
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aramount Pictures plant Harlan Ellisons SF-Story "Along the Scenic Route" unter dem Titel "Drive" in die
Kinos zu bringen. Laut "Variety" wird Alex Proyas ("Dark City") die Regie übernehmen, das Drehbuch
wird von Cyrus Voris und Ethan Reiff stammen. Die Story spielt 20 Jahre in der Zukunft, die US-Highways
sind zu einem gesetzlosen Gebiet geworden. Dort werden Konflikte mittels Autorennen ausgetragen.
(mw, phantastik.de)
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Batman: Ein Projekt ist in der Mache.
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Weiterhin unklar ist, welches der vielen Gerüchte über die geplanten "Batman"-Verfilmungen nun stimmt.
Aber: Ein Herausgeber bei DC Comics hat jetzt bestätigt, dass zumindest ein "Batman"-Kinofilmprojekt kurz
vor der Pre-Production stehe. Laut "Moviehole" habe der Informant aber nicht verraten, welches.
(mw, phantastik.de)
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Barbarella: Drehbuch wird überarbeitet.
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Produzentin und Hauptdarstellerin Drew Barrymore ("3 Engel für Charlie", "E.T.") hat in einem Interview
gemeint, dass die Neuverfilmung des SF-Films "Barbarella" noch etwas auf sich warten lassen wird, derzeit
werde das Drehbuch von John August ("3 Engel für Charlie", "Titan A.E.") noch einmal überarbeitet.
(mw, phantastik.de)
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Perry Rhodan: Nun auch Hörbücher.
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"Perry Rhodan"-Hörspiele gibt es schon lange. Doch nun kündigt die Firma EinsAMedien
"Perry Rhodan"-Hörbücher an. Ab Januar 2002 wird alle zwei Monate ein neues Hörbuch erscheinen. Den
Anfang macht William Voltz' "Perry Rhodan"-Taschenbuch "Die Zone des Schreckens". Zu den weiteren
geplanten Titeln zählen u.a. "Ich, Rhodans Mörder" und "Das Vurguzz-Imperium". Neben den
Normalausgaben werden auch auf 999 Exemplare limitierte Vorzugsausgaben der Hörbücher in Metallboxen
erscheinen, die zusätzlich zur CD exklusiv nur für diese Ausgaben produzierte Beigaben enthalten.
(mw, phantastik.de)
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