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Transformers 3 - Rückblick und Vorschau
von Sven Wedekin
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Transformers: Dark of the Moon Bild: Paramount Pictures |
Was passiert wenn sich ein Regisseur der bekannt ist für lautes, pathetisches und relativ hirnloses Remmi-Demmi-Kino mit einem Produzenten zusammentut, der es wie kein zweiter versteht, die Phantasien seiner Kindheit kommerziell erfolgreich zu vermarkten, um gemeinsam einen Film über Riesenroboter aus den Weltraum zu drehen, die sich gegenseitig verkloppen?
Richtig: Eine hirnlose Jungenphantasie für alle Zuschauer zwischen zwölf und fünfzehn.
Als Michael Bay und Steven Spielberg im Jahr 2007 den ersten Teil ihrer Transformers Trilogie in die Kinos brachten, erwartete den Zuschauer ein mit comichaft übertriebenen Actionszenen bepackter visueller Overkill in Verbindung mit der Spielberg typischen Geschichte eines Vorstadtaußenseiters, der Schwierigkeiten mit den Irrungen und Wirrungen des Alltags hat. Das sensationsgierige Publikum sorgte dafür, dass die Verfilmung der bekannten amerikanischen Spielzeugreihe weltweit fast 500 Millionen Euro einspielte.
Die Farben der Physik
von Marcus Haas
Wenn man es genau nimmt, gibt es keine Farben für Physiker, das sind nur Wellenlängen und Energiepakete. Doch unsere Augen (auch die von Nicht-Physikern) sehen das anders, denn in unserer Netzhaut befinden sich Sinneszellen, Stäbchen und Zäpfchen.
Dabei sind die Stäbchen für die Wahrnehmung von Helligkeiten zuständig, ihre größte Empfindlichkeit liegt bei 498 nm und die Stäbchen kümmern sich um die Farbwahrnehmung. Die S-Zapfen registrieren Licht im blauen Bereich mit der größten Empfindlichkeit bei 419 nm. M-Zapfen sehen am besten bei 531 nm und die L-Zapfen bevorzugen 558 nm, was eigentlich näher bei Gelb als Rot liegt. Daneben überlappen sich diese Empfindlichkeitsbereiche allerdings und alles Weitere ist eine Frage der Interpretation in unserem Gehirn – mal ganz zu Schweigen von den verschiedenen Formen der Farbenblindheit.
Der Mann ohne Gesicht
von Alexander Böhm
Kurzgeschichten Themenrunde "Auf Lebenszeit": 3. Platz
Dies ist kein Geständnis, sondern eine Schilderung dessen, was geschehen ist.
Ich weiß, dass Sie mir nicht glauben werden. Würde mir jemand die Geschichte erzählen, die ich hier niederschreibe (und ihr dann auch noch einen so reißerischen Titel geben, der mehr nach einer Gruselgeschichte als nach einem Tatsachenbericht klingt), ich würde ihn nicht ernst nehmen oder für verrückt erklären.
Doch es ist die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit.
Ich lasse nichts weg (es sei denn, ich vergesse oder verdränge etwas, was jedoch im Endeffekt keinen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte hat), ich spekuliere nicht über den Sinn des Ganzen oder warum es gerade mir passiert ist, ich beantworte keine aufkommenden Fragen und liefere keine logischen Erklärungen.
Punkt 1:
Ich habe meine Frau Ursula und meinen Sohn Frederick NICHT ermordet!
Punkt 2:
Ich weiß, WER es getan hat!
„SG Atlantis“: Neues aus der Pegasus-Galaxis
von Stefanie Kurt
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Stefanie Kurt |
Metallisches Surren, blau leuchtende Glyphen in kreisförmiger Folge, sechsfach unterbrochen von hartem Zischen und Wummern. Sechs aktivierte, hell glühende Chevrons strahlen aus der dunklen, runden Form des gemaserten Naquadahs. Schließlich das erlösende finale Einrasten des letzten Symbols – die glühende, blaue Welle der Antimaterie schnellt hervor und gibt den Weg frei zu neuen Welten und neuen Abenteuern.
Ein Anblick, der den Adrenalinspiegel steigen lässt und Abenteuerlust in jedem „Stargate“-Fan weckt. Wie gern würden wir doch mitgehen und wenigstens einmal durch das Wurmloch schreiten. Vielleicht mit einem Puddlejumper im Orbit über unbekannten Planten schweben, oder den Nervenkitzel einer Begegnung mit einem Wraith Basisschiff erleben. Diese Aussicht wurde jedoch 2009 zunichte gemacht – die Lichter sind erloschen, das Gate bleibt geschlossen.
„Disney Pirates of the Caribbean - Hörbücher 1-3“ bald erhältlich!
von Corona Magazine
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Pirates of the Caribbean, Bild: Walt Disney |
„EMI Music“ veröffentlicht am 30. September 2011 die Hörbuch-Trilogie „Disney Pirates of the Carribean Vol. 1 - Vol. 3”. Gelesen in einer ungekürzten Version von Sprecherkoryphäe Martin Baltscheit (Die Spiderwick Geheimnisse, Ritter Rost, Vorstadtkrokodile, uvm.).
Anders als in den bisher erschienen Hörbüchern zu den Kino-Filmen, basiert diese ungekürzte inszenierte Lesung auf den erfolgreichen Roman-Versionen von Deutschlands Fantasy-Papst Wolfgang Hohlbein und seiner Tochter Rebecca Hohlbein. Ungekürzt ist dabei durchaus wörtlich zu nehmen, denn die „Hohlbein-Triologie“ ist mit 6 CDs pro Folge wesentlich umfangreicher als beispielsweise das Hörbuch „Disney Pirates of the Carribean - Hörbuch Vol. 4 - Fremde Gezeiten“, das im 06. Juni 2011 bei „EMI Music“ erschienen ist.
"Fright Night": Im Gespräch mit Colin Farrell und Imogen Poots
von Corona Magazine
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Fright Night, Bild: Walt Disney |
Wer könnte für die Rolle eines richtigen Bad-Ass-Vampirs besser geeignet sein als Colin Farrell? In "Fright Night" (Kinostart: 6. Oktober 2011) macht er als verführerischer und gerissener Jerry Jagd auf die nichtsahnende Nachbarschaft. Entfacht wird sein Blutdurst auch durch eine der heißesten Newcomerinnen Hollywoods – Imogen Poots in ihrer Rolle als Amy.
In zwei exklusiven Interviews anbei erzählt Colin Farrell unter anderem, was ihn an der Rolle des Bösewichts reizte, während Imogen Poots dazu verrät, wie der Frauenschwarm eigentlich privat ist.
Corona Magazine: (CM) Colin, was reizte Sie an diesem Projekt?
Colin Farrell (CF): In den letzten drei oder vier Jahren hatte ich fast nur dramatische Filme gedreht, einen nach dem anderen. Deswegen sagte ich zu meinem Agenten, dass er unbedingt wieder nach etwas vollkommen anderem Ausschau halten sollte. Ich wollte etwas zum Lachen, etwas, das richtig viel Spaß macht.
"Star Wars": Knight Errant - In Flammen
von Frank Stein
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Star Wars: Knight Errant - In Flammen Bild: Lucas Books |
Wir befinden uns Tausend Jahre bevor Obi-Wan Kenobi dem jungen Anakin Skywalker auf Tatooine begegnete und eine Generation vor der legendären Schlacht um Ruusan, bei der alle Sith – bis auf zwei – ausgelöscht wurden und in deren Folge eine Tausendjährige Epoche des Friedens begann. Von Frieden kann die junge Jedi-Ritterin Kerra Holt nur träumen. Sie befindet sich mitten im schon ewig andauernden Kampf der Jedi gegen die Sith, genau genommen gerät sie sogar zwischen die Fronten zweier rivalisierender Sith-Brüder. Allein hinter feindlichen Linien muss sie retten, was noch zu retten ist.
Nachdem man bei Dark Horse in den letzten Jahren mit „Knights of the Old Republic“ und „Legacy“ vor allem Geschichten aus der Zeit etwa 4000 Jahre vor der Zerstörung des ersten Todessterns und 130 Jahre danach zu lesen bekam, widmet sich Stammautor John Jackson Miller nun dem „Mittelalter“ der „Star Wars“-Universums, der Zeit, in der es um die Republik schlecht bestellt ist und die Sith beinahe ungehindert ihr Unwesen treiben. Den Jedi-Rittern bleibt nicht mehr zu tun, als Überraschungsangriffe gegen einzelne Sith-Diktatoren zu führen und vielleicht eine Welt oder ein paar Tausend Sklaven zu retten.
Technologie der Zukunft - Schützen und Tarnen
von Andreas Dannhauer
Kaum eine Sience-Fiction-Serie oder Film kommt ohne Weltraumgefechte aus. Mit allerlei bunten Strahlen und Projektilen wird versucht, dem Gegner den Garaus zu machen. Und natürlich versucht man seinerseits den gegnerischen Waffen zu entgehen.
Deflektorschilde
Immer gern genommen wird hier das Schutzschild, ein irgendwie geartetes Kraftfeld, welches die Energie der Strahlen oder Projektile aufnimmt und ableitet. Laut Technischen Handbuch der Galaxy Klasse (“Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert”) wird mittels Gravitonengeneratoren eine Raumverzerrung um das Schiff herum gelegt, welches per Raumkrümmung alle eintreffende Energie um das Schiff herum leitet. Das Problem ist nur, dass man für eine ordentliche Ablenkung das Massenäquivalent eines Schwarzen Loches an Energie aufbringen müsste.




