BattleTech Einsteigerbox
Ein Rundumpaket für Liebhaber des taktischen Miniaturenbrettspiels
von Bernd Perplies
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Bernd Perplies |
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BattleTech Einsteigerbox Bild: Ulisses Spiele |
Wenige Spiele-Universen haben solch eine bewegte Geschichte hinter sich, wie „BattleTech“. Neben großen Erfolgen, die das Franchise seit 1984 am Leben erhalten, begleiteten Pleiten, Pech und Pannen die Produktionshistorie um die zwölf Meter hohen Kampfmaschinen der 4. Jahrtausends. Das galt auch für Deutschland, wo bereits um die Jahrtausendwende Schluss mit übersetztem Spielmaterial war – 2008 stiegen dann Heyne und FanPro aus dem Romangeschäft aus. Doch jetzt soll alles gut wieder gut werden! Ulisses Spiele hat sich alle Rechte von Catalyst Games gesichert, und mit der „BattleTech Einsteigerbox“ starten die Mechs hierzulande neu durch.
Space Alert
von Lars Jeske
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Bild: Heidelberg Spieleverlag |
Achtung, Achtung, dies ist keine Übung. Angriffe von Alienraumschiffen auf allen Terrorbahnen, und die Schutzschilde sind nicht aufgeladen. Die Raketen sind schon verschossen, aber vielleicht trifft die Laserkanone noch rechtzeitig; dafür müsste allerdings noch der Bordcomputer gewartet werden. Dumm nur, dass das Kommunikationssystem ausgefallen ist … – "Space Alert" startet mit einem interessanten Spielprinzip ab in den Weltraum. Eine Mission dauert genau zehn Minuten, die über das Schicksal aller Spieler entscheiden. Wer überleben will, muss schnell sein!
Descent - Die Reise ins Dunkel
von Bernd Perplies
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Bernd Perplies |
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Descent - Die Reise ins Dunkel Bild: Heidelberg Spieleverlag |
Der erste Gedanke, der einem durch den Kopf schießt, wenn man den Karton des Abenteuerspiels "Descent: Die Reise ins Dunkel" in den Händen hält, ist: "Wow, was für ein Monstrum!" 59 x 29 x 9 cm Gardemaß – räumt ein Regalbrett eures Spieleschranks leer, denn "Descent" wird es brauchen. Doch ungeachtet anderer Meinungen kommt es nicht allein auf die Größe an; also erste Ehrfurcht überwunden und einen Blick ins Innere geworfen!
Abenteuer in Mittelerde
von Dominik Cenia
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Abenteuer in Mittelerde Bild: KOSMOS |
Sie sind einfach nicht tot zu kriegen: Brettspiele mit „Der Herr der Ringe“- beziehungsweise „Mittelerde“-Thematik. Haben wir denn nicht mittlerweile schon alles gehabt? Wir durften in Knizias Klassiker den Ringträger bis zum Schicksalsberg begleiten, wir durften den „Ringkrieg“ ausfechten, Gandalfs „Duell“ mit dem Balrog durchstehen und sogar eine gelungene Mittelerde-Variante des Klassikers „Risiko“ erleben. Was kann da schon „Abenteuer in Mittelerde“ noch viel Neues bieten?
A Touch of Evil
von Jörg Dickel
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A Touch of Evil Bild: Flying Frog Productions |
Es ist der Anfang des 19. Jahrhunderts, eine Zeit der Wissenschaft, des Aberglaubens und der Hexerei. Ein voller Mond geht über dem kleinen abgelegenen Städtchen Shadowbrook auf. Grauenvolle Morde haben sich ereignet und geschehen nun fast täglich. Auf den Straßen und in den Häusern geht das Gerücht, eine böse und verderbte Kreatur gehe um, und die Region wird verschluckt von einer Welle aus Blut und Dunkelheit. Doch noch ist nicht alles verloren in Shadowbrook, denn acht Individuen kommen in die Stadt, manche auf der Durchreise, manche aus einem bestimmten Grund. Und diese acht nehmen den Kampf gegen die Bestie auf, um sie in ihrem Unterschlupf zu stellen und zu töten. Doch die Geheimnisse von Shadowbrook gehen tief, und mancher, der sich als Freund ausgibt, steht in Wirklichkeit in den Diensten der Bestie. Von der Stadt ist vielleicht nicht mehr viel übrig, das gerettet werden kann.
"Ad Astra"
von Frank Stein
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Bild: Heidelberger Spieleverlag |
In ferner Zukunft hat die Menschheit das Sonnensystem kolonisiert. Die Menschen haben sich verändert und an das Leben im All angepasst. Fünf Völker sind daraus entstanden. Doch auf einmal verliert Sol, unsere Sonne, an Kraft, und die Menschheit ist gezwungen, den Schritt hinaus zu unbekannten Sternen zu wagen. In „Ad Astra“ von Bruno Faidutti und Serge Laget lenken bis zu fünf Spieler die Splittergruppen der Menschheit bei der Erforschung der Galaxie.
„Ad Astra“ ist ein Kolonisations- und Aufbauspiel. Jeder Spieler kontrolliert eines der fünf, zugegeben nicht mehr sehr menschlich aussehenden Menschenvölker, die ihre Macht in der Galaxie ausbauen wollen, indem sie neue Planeten erforschen und dort Kolonien oder Fabriken bauen. Das Spielgeschehen kommt dabei komplett ohne Würfel aus und basiert völlig auf so genannten Aktionskarten, mithilfe derer die Spieler ihre Züge planen und danach ausführen.
"Race for the Galaxy"
von Peter Berneiser
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Bild: Abacusspiele Gmbh |
Die Menschheit hat den Sprungantrieb entwickelt und bricht in die unerforschten Weiten des Weltraums auf. Kolonien werden gegründet und neue Technologien erforscht. Welchem Spieler gelingt es, das mächtigste Imperium zu errichten?
„Race for the Galaxy“ ist ein schnelles Kartenspiel für zwei bis vier Spieler. Die Karten sind qualitativ gut und die Illustrationen sind überwiegend sehr stimmungsvoll. Auf den Karten ist wenig Text abgedruckt, da die Fähigkeiten durch Symbole dargestellt werden. Die Symbolsprache sieht anfangs kompliziert aus, stellt aber nach wenigen Spielen keine Hürde mehr dar.
Jede Runde besteht aus fünf Phasen, in denen die Spieler die Galaxis erkunden, neue Entwicklungen ausspielen, Planeten besiedeln oder erobern sowie Güter verbrauchen und produzieren.
Der Herr der Ringe – Das Kartenspiel
von Bernd Perplies
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Bernd Perplies |
Vor gut zehn Jahren waren Sammelkartenspiele das große Ding auf dem Markt der Fantasy-Spiele. Scharen von Fans versenkten Unmengen an Geld in die verschweißten Tütchen, in denen sich neun bis fünfzehn zufällig sortierte Spielkarten unterschiedlicher Seltenheit befanden. „Magic“, „Star Trek“, „Legend of the Five Rings“, „Babylon 5“ … was gab es nicht alles für Spielsysteme. Irgendwann wurden die Leute dieser Geldvernichtung und der Anhäufung von kistenweise Altpapier in Form wertloser doppelter „Common“-Karten überdrüssig. Auftritt der Living Card Games!

